Vollständige Version anzeigen : Studiengebühren
Wahrscheinlich habt ihr das mitbekommen. Ich weiß ja nicht wieviele studenten wir hier haben, aber dazu hat wahrscheinlich jeder eine meinung.
STUDIENGEBÜHREN
das studiengebührenverbot ist gefallen und die ersten bundesländer werden zum nächsten wintersemester gebühren einführen.
falls das in NRW auch der fall wird, falls die cdu die landtagswahl im mai gewinnt, muss ich wahrscheinlich aufhören, weil ich nicht weiß wie ich das geld auftreiben soll.
was haltet ihr davon?
Falls ihr dagegen seit könnt ihr auf auf der seite www.uni-duisburg-essen.de auf der seite vom asta euch eintragen und gegen die studiengebühren stimmen. bei 1.000.000 stimmen können die länder nach einer eu-richtlinien studiengebühren nicht einführen
Seth Cohen
28.01.2005, 14:19
Vielleicht bin ich mit meiner Meinung alleine, aber ich finde das völlig in Ordnung.
Wer studieren will sollte auch einen Teil davon bezahlen.
In eigener Sache:
Ich hoffe das dieses Thema nicht zum Streit Thema wird, denn sonst sehe ich mich gezwungen dieses Thema zu schliessen.
Es kann das pro und kontra aus diskutiert werden, aber bitte in vernünftigen Tonfall.
Wollte nur drauf Hinweisen.
Danke.
alles klar. natürlich will nicht das wir uns darüber streiten, reicht schon wenn die politiker sich darüber die köpfe einschlagen.
Ich würde auch gebühren bezahlen, zwar nicht in der höhe wie zur zeit im gespräch,500?, das könnte ich einfach nciht, aber nur wenn ich weiß das das geld auch den studenten zu gute kommt, aber ich glaube nicht das das passiert.
Ich finds nicht gut. Ich werde mir das nie im Leben leisten können.
Auf der einen Seite wird sich über die schlechte Bildung in Deutschland beschwert und dann soll man für seine weitere Ausbildung auchnoch bezahlen.
Gut, wäre es nicht so viel oder es wird geguckt, wie viel die einzelne Person zur verfügung hat, wäre es vielleicht nicht ganz so schlimm, aber so finde ich es echt sch****!
Bin ja auch Studentin , finde das aber auch in Ordnung das Studiengebühren bezahlt werden sollen , bloß die Höhe finde ich unangemessen .
Und ich bin auch der Meinung , das damit eventuell die Zahl derer zurück geht , die ein Zweit- oder Drittstudium anfangen werden .
Ich finde , von denen gibt es schon viel zuviele .
Vor allen wird das auch anspornen , sich wirklich auf den Hintern zu setzen und sich anzustrengen , damit man schnell fertig wird , und nicht so ein l... mich am A.... Gefühl zu haben und zu denken , was soll's häng ich eben ein , zwei Semester dran !!!!
Benjamin McKenzie
28.01.2005, 14:58
Ich bin dafür. Wer solch eine Bildung will, ich meine danach hat man gute Job Chancen zumindest bessere als bei einem Hauptschüler, sollte auch was dafür bezahlen. In anderen Ländern muss auch viel mehr in die Bildung gesteckt werden, wer sich das nicht leisten kann hat halt pech gehabt. Und bei uns ist das wichtigste ja umsonst. Es sollte allerdings auch nicht zu viel sein.
Endlessly
28.01.2005, 15:15
Ich geh zwar noch zur Schule, hatte aber eigentlich schon vor in 2 Jahren zu studieren. 2 jahre ist ne menge zeit und wenn die Studiengebühr erstmal eingeführt ist, kann sie jederzeit problemlos erhöht werden (was [auch laut meinem Sozialkundelehrer] sicher passieren wird). Und dann werd ichs mir wahrscheinlich einfach nicht leisten können.
Sicher ist es einerseits richtig, denn dann muss man einfach was machen und kann nicht endlos studieren, weil wer will schon ewig für nichts bezahlen. Allerdings find ich es schlecht, dass es hier dann so wie in den USA ist. Nur noch die Kinder Reicher Eltern haben die Chance sich zu verwirklichen und was anständiges zu lernen. Sollte es nicht in erster Linie um Talent und Intilligenz gehen und nicht um Geld ? :))
Original von Cathane
Bin ja auch Studentin , finde das aber auch in Ordnung das Studiengebühren bezahlt werden sollen , bloß die Höhe finde ich unangemessen .
Und ich bin auch der Meinung , das damit eventuell die Zahl derer zurück geht , die ein Zweit- oder Drittstudium anfangen werden .
Ich finde , von denen gibt es schon viel zuviele .
Vor allen wird das auch anspornen , sich wirklich auf den Hintern zu setzen und sich anzustrengen , damit man schnell fertig wird , und nicht so ein l... mich am A.... Gefühl zu haben und zu denken , was soll's häng ich eben ein , zwei Semester dran !!!!
du hast sicherlich recht, dass es dazu anspornt richtig zu studieren.
aber, irgend was musste ja noch kommen :D, wie soll ich richtig studieren, wenn ich mehr arbeiten muss um mir das studium überhaupt leisten zukönnen. aber mit den zweit und drittstudium hast du auch recht.
die höhe finde ich total unangemessen weil es sich viele dann einfach nicht mehr leisten könne zu studieren ...
aber es is ok das sie jetzt doch eingeführt wurden ... außerdem hat man dann noch ein ansporn mehr hinne zu machen und nicht noch n paar semester mehr zu machen
Benjamin McKenzie
28.01.2005, 15:24
Ich kenne da nur ein zu gutes Beispiel, er ist jetzt schon fast 30 und studiert immer noch, muss keinen pfennig zahlen.
Original von Benjamin McKenzie
Ich kenne da nur ein zu gutes Beispiel, er ist jetzt schon fast 30 und studiert immer noch, muss keinen pfennig zahlen.
das ist ein gutes beispiel. krass 30. also irgendwann wollte ich auch noch geld verdienen
Benjamin McKenzie
28.01.2005, 15:36
Er offenbar nicht, er wird jetzt im Sommer 30 und macht schon bald 10 Jahre dran rum.
Bei uns an meinem Heimatort haben sie kräftig demonstriert. War sogar in den Pro7 Nachrichten. Hab ziemlich gestaunt.
Es kommt drauf an, was der der 30 ist studiert. Einige sachen hat man schnell durch, an anderen hält man sich ewig auf. Ich bin auch 27 und studiere noch. Aber nur, weil ich vorher eine ausbildung gemacht habe und danach noch gearbeitet und zwischendurch war ich ein Jahr in den USA um mein Englisch aufzubessern. Damit will ich sagen, dass man nicht einfach nur nach dem Alter urteilen sollte.
Die Grbühren finde ich überhaupt nicht gut. Die jetzigen sind schon hoch genug und man muss schon genug nebenbei arbeiten wenn man keine eltern hat, die einem alles bezahlen.
Benjamin McKenzie
28.01.2005, 17:07
Weißt du wenn man dreimal die Woche zu fauzl ist um zu gehen und immer wieder schmeißt. Dann ist es schon was anderes, und genauso ist es bei dem.
für solche leute sind die neuen Gebühren sehr gut, weil die sich das dann wirklich 2 mal überlegen werden ob sie sich so viel zeit lassen wollen.
Superapple
28.01.2005, 18:34
Also ich mein; ich find die Studiengebühr schon gut, weil manche Unis sehen echt voll heruntergekommen aus (hab zwar noch nie eine von innen gesehen, doch das hab ich so mitbekommen) und da muss etwas dagegen getan werden. Doch der Betrag ist echt enorm hoch!
Ich mein... arme Leute können ja dann so Geld beantragen (weiß jetzt nicht wie man das nennt) doch die "Durchschnittsleute" können das auf Dauer bestimmt nicht finanzieren! Und wenn eine Familie auch noch mehrere Kinder hat, wird das echt teuer.
jap ... stimmt
aber wie war das?
das geld wird doch dafür benutzt um mal wieder zu renovieren oder so ne?
wahrscheinlich läßt es sich ja nicht vermeiden, dass diese gebühren eingeführt, aber ich hoffe dann einfach dass das geld auch wirklich den unis zu gute kommt, für zum beispiel mehr personal und bessere ausstattung
ja stimmt das wäre dringend notwendig ... aber so wie ich unsere gute regierung kenne wird das dann benutzt um straßen auszubssern oder sonstwas ...
Habe heute mittag gehört , das die im Laufe der Zeit die Gebühren bis auf ... jetzt setzt euch hin ... 2500 Euro erhöhen wollen .
Kann man zwar auch als Darlehen erhalten , aber dann sind ja manche noch mit 50 am abbezahlen !!!!
Da mach ich aber hinne , das ich fertig werde .....
2.500 ? für ein semester??? Das ist echt zu viel!! Ich bin froh, dass ich dieses Jahr noch fertig werde und mir deswegen keine Sorgen machen muss.
hmm............ihr habt ja alle recht.........allerdings setzt man auch mal bisschen die Leute unter druck.........die ihr lebenlang studieren und eigentlich nichts machen, weil sie lieber rumtrödeln
also nicht falsch verstehen.................. find das auch ziemlich derbst.....das man solche summen zahlen soll.........wenn man sich weiterbilden will......... und die dummen Politiker labern noch rum, dass viele "deutsche" dumm wären........ kein wunder, wenn man sie nicht mal studieren lässt -.-
Bin bei Erststudenten extrem gegen die Gebühren! Und was bitte soll das mit dem ich kann die ja auch auf Kredit zahlen! Leute die das annehmen würden, haben kein Geld! Diese Leute kriegen aber auch Bafög! Und ich gehöre zu diesen Leuten! Wenn ich mit studieren fertig bin habe ich schon 10000Euro Schulden durch das Bafög und dann soll ich noch einen Kredit für die Gebühren aufnehmen?! Nehmen wir mal an es bleibt bei den 500 pro Semester, das wären ca. 4000 Euro bis ich fertig bin und auch nur wenn ich die regekstudienzeit schaffe! Das bedeutet ich habe wenn ich anfange zu arbeiten bereits 14000 Euro Schulden! #motz#
.........ziemlich übel............. die Leute die sowas auch durchsetzen.......bzw die leute die sowas durchlassen......sind auch nicht ganz dicht -.-
wir haben eh schon immer weniger studenten........bald haben wir garkeine -.-
ich finde studiengebühren völlig gerechtfertigt.
viele unis sind total heruntergekommen weil sie kein geld haben,warum nicht für gute bildung zahlen.
cu jazie
@ herztod , bitte keine Doppel Postings , siehe 00.17 und 00.18 Uhr , dann bitte editieren !!
DANKE !!!
flowers1982
31.01.2005, 08:53
ich finde es heftig was mit den armen studenten gemacht wird. was hilft es schon wenn sie für ein studium bezahlen müssen, dann dauert das studium auch viel länger und werden kaum noch fertig.
heut stand in der Oberbayerischen Volksblatt " Studium auf Pump soll bis zu 126000 Euro kosten" Staatsbank legt Modelle vor - 27 Jahre lang abbezahlen.
Wo soll das bitte hingehen. Erst studiert man viele Jahre, muss Geld dafür zahlen. Und dann soll man 27 Jahre lang abzahlen, von was träumt bitte unsere Staat?
......sry Cathane #rot#
mach ich nie wieda, ok ? ;-) *g*
@cathane, wo hast du das mit den 2500? denn her, aus einem artikel?
den hätte ich gerne würde mich echt interessieren. weil das ist echt heftig.
Kam gestern Mittag , ich glaube , auf NTV ..
Hier könnt ihr mal sehen , ob ihr / wir bald zur Kasse gebeten werden :
Studiengebühren: Fünf Länder wollen sofort zur Kasse bitten
Berlin - Die fünf unionsgeführten Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Niedersachsen und das Saarland wollen nach Aufhebung des bundesweiten Verbots durch das Verfassungsgericht möglichst schnell Studiengebühren einführen. Fast alle SPD-geführten Länder wollen hingegen weiter ein gebührenfreies Erststudium innerhalb einer gewissen Zeitspanne garantieren. Die Planungen und der gegenwärtige Rechtszustand im Länder-Überblick:
BADEN-WÜRTTEMBERG ist Vorreiter bei der Einführung von Studiengebühren. Als erstes Bundesland hatte es bereits vor Jahren Strafgebühren für Langzeitstudenten in Höhe von 510 Euro pro Halbjahr eingeführt. Solche Langzeitgebühren waren nach dem alten Recht schon immer möglich.
BAYERN will ebenfalls sofort Gebühren für alle einführen. Bisher, werden diese erst bei Überschreitung der Regelstudienzeit von mehr als drei Semestern verlangt. Für bedürftige Studenten werden - ähnlich wie in Baden-Württemberg - verschiedene Kreditmodelle und Stipendiensysteme geprüft. Im Bundestagswahlkampf 2002 hatte sich Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) als Kanzlerkandidat der Union noch gegen Studiengebühren ausgesprochen.
BERLIN erhebt derzeit keine Studiengebühren. Die Einführung von Langzeitgebühren war 2004 am Widerstand der PDS gescheitert. In der Landes-SPD gibt es Rufe nach Studiengebühren für alle.
BRANDEBURG will das Studium bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss weiter gebührenfrei lassen - auch in den aufeinander aufbauenden Bachelor- und Masterstudiengängen.
BREMEN plant wie die meisten SPD-Länder ein Studienkontenmodell. Das heißt: Das Erststudium bleibt bis zum Masterabschluss in der Regelstudienzeit plus einige weitere Semester gebührenfrei. Dann werden Langzeitgebühren von etwa 500 Euro pro Semester fällig.
HAMBURG will Studiengebühren für alle möglichst schnell einführen und strebt zugleich eine Darlehensregelung an, bei der auch Bafög nur noch als Vollkredit mit Zinsen gewährt wird.
HESSEN möchte zwar Gebühren einführen, stößt aber auf rechtliche Probleme. Laut Landesverfassung sind Schul- und Hochschulbesuch "unentgeltlich". Die Erhebung eines "angemessenen Schulgeldes" setzt nach der Verfassung ein ausreichendes Einkommen der Eltern voraus.
MECKLENBURG-VORPOMMERN will das Erststudium bis zum Master weiter gebührenfrei lassen. Die Hochschulen dürfen nur für die Weiterbildung Gebühren erheben.
NIEDERSACHSEN möchte künftig vom ersten Semester an Gebühren erheben. Bisher gilt das nur bei Überschreitung der Regelstudienzeit von mehr als vier Semestern.
NORDRHEIN-WESTFALEN will an dem Studienkontenmodell festhalten:
grundsätzlich Gebührenfreiheit bis zum Masterabschluss, allerdings Langzeitgebühren bei deutlicher Überschreitung der Regelstudienzeit. SPD und Grüne werben im Landtagswahlkampf für diese Regelung.
RHEINLAND-PFALZ will ebenfalls bei diesem Studienkontenmodell bleiben - das auch dort entwickelt wurde. Erwogen wird eine Beschränkung auf Landeskinder, weil ein Run auf die Landeshochschulen aus Gebührenländern befürchtet wird.
SAARLAND hat bereits in seinem neuen Hochschulgesetz Gebühren für alle vorgesehen und kann diese nach dem Karlsruher Urteil jetzt auch erheben.
SACHSEN prüft die Einführung des Studienkontenmodells. Für die Weiterbildung sollen aber weiterhin Gebühren verlangt werden.
SACHSEN-ANHALT ist für Studiengebühren vom ersten Semester an grundsätzlich offen. Bisher werden nur von Langzeitstudenten vom fünften zusätzlichen Semester an Gebühren verlangt.
SCHLESWIG-HOLSTEIN hat bisher Gebühren nur für Weiterbildung erhoben, die den Hochschulen zufallen. Ein Modell mit Garantie für ein gebührenfreies Erststudium ist im Gespräch.
THÜRINGEN ist zwar grundsätzlich für Studiengebühren vom ersten Semester an offen. Eine Einführung ist aber frühestens in der nächsten Wahlperiode von 2009 an geplant.
Quelle :AOL
Superapple
03.02.2005, 19:34
Quelle AOL? Genial!
++
Oh Mann, BW ist Vorreiter? *shocked*
Vorhin kamen im TV ja auch wieder Berichte über die Demos!
Benjamin McKenzie
03.02.2005, 19:41
BW machts halt vor, bis ich Studiere (falls ich es mache) hab ich halt pech gehabt, aber bis dahin haben es sicher auch noch andere Bundesländer eingeführt.
TanjaCohen
23.08.2006, 12:38
Ich finde die Studiengebühren sind schon gerechtfertigt. immerhin müssen die Universitäten ihre Leistungen auch bezahlen können und je mehr Geld sie zur Verfügung haben, desto mehr können sie den Studierenden bieten. Meiner Meinung nach sind 500 ?pro Semester nur etwas viel für den eh schon knappen Geldbeutel eines Studenten. Aber inzwischen werden ja auch schon Kredite angeboten, wo man die Studiengebühr praktisch nach dem Studium abzahlt.
Ich hab mit meinen Eltern glücklicherweise etwas anderes ausgehandelt. Ich zahle die Studiengebühr, sie zahlen meine Wohnung. #mh#
Ist ja gut und schön , aber woher nimmst du das Geld ? Sparst du dafür ?
Es ist schon bitter für manche , die es einfach nicht aufbringen können , sofort nach dem Studium mit nem Haufen Schulden dazustehen ..
Ich brauch zum Glück nichts für meine Wohnung zu bezahlen , aber selbst die Gebühren fressen doch einiges von meinem Ersparten !!
Als man noch nicht so viel bezahlen musste, wollte ich unbedingt studieren. Psychologie, Journalismus oder Amerikanismus.
Aber jetzt hab ich mir das schon überlegt. Amerikanismus studiert man ziemlich lange ... und ich brauch mein Geld fürn Umzug und nicht fürs Studium ...
TanjaCohen
23.08.2006, 14:52
Ich hab das Geld schon zusammen. Durch Ferienjobs. Wenn ich die geplanten 5 Jahre studiere habe ich das Geld schon für die Studiengebühren.
O.C. Boy
25.08.2006, 15:14
Studiengebühren sind meiner Meinung nach sehr wichtig für Fachhochschulen und Universitäten. Diese Gelder werden von fast allen Schulen zur Eigenfinanzierung genutzt. Aber natürlich sollten diese Gebühren in bestimmten Maßen sein.
Ich beginne am 1. September eine Ausbildung mit einem Studium nebenbei. Das Studium dauert 7 Semester und kostet monatlich 270 ? und da ich noch ein Ausbildungsgehalt bekomme, finanziere ich sozusagen mein eigenes Studium ohne das ich in Schwierigkeiten komme.
Den Rest kann ich zum Sparen.... etc. verwenden.
TanjaCohen
25.08.2006, 15:25
Original von O.C. Boy
Studiengebühren sind meiner Meinung nach sehr wichtig für Fachhochschulen und Universitäten. Diese Gelder werden von fast allen Schulen zur Eigenfinanzierung genutzt. Aber natürlich sollten diese Gebühren in bestimmten Maßen sein.
Ich beginne am 1. September eine Ausbildung mit einem Studium nebenbei. Das Studium dauert 7 Semester und kostet monatlich 270 ? und da ich noch ein Ausbildungsgehalt bekomme, finanziere ich sozusagen mein eigenes Studium ohne das ich in Schwierigkeiten komme.
Den Rest kann ich zum Sparen.... etc. verwenden.
Das ist natürlich nicht ungeschickt, dass du nebenbei schon Geld verdienst, aber bei den meisten Studenten sieht das anders aus. Einen Nebenjob zu haben ist bei manchen Studienfächer nicht gerade leicht, da man ohne Job schon einen 10-12 Stundentag hat. Zumindest wird das bei mir so sein, da ich Biologie studieren will.
O.C. Boy
25.08.2006, 15:55
Das Studium neben dem Beruf oder der Ausbildung ist genau auf die Bedürfnisse von Berufstätigen zugeschnitten. Die Vorlesungen liegen deshalb immer außerhalb der normalen Arbeitszeiten. Ist jedenfalls auf meiner Schule so. :-?
TanjaCohen
25.08.2006, 16:05
Was studierst du denn überhaupt ? diese Möglichkeit nebenher zu Arbeiten oder eine Ausbildung zu machen gibt es nämlich nicht für alle Studienfächer.
O.C. Boy
25.08.2006, 16:35
Ich studiere ab dem 01.09. Wirtschaftsinformatik um den Abschluss des Diplom-Wirtschaftsinformatiker zu erlangen.
Prince_Ray
31.08.2006, 07:16
Ich hab' generell nichts gegen Studiengebühren, diese sollten jedoch moderat bleiben und nicht so abgehoben wie z.B. in den USA.
Das Geld sollte auch zu 100% in die Universitäten gesteckt werden.
Ich habe jedoch eher das Gefühl mit den Studiengebühren soll nur ein weiteres Haushaltsloch gestopft werden. #motz#
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