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Vollständige Version anzeigen : Kinostarts im Februar



Cathane
29.01.2005, 09:55
Kinostart : 3.2.2005


Felix - Ein Hase auf Weltreise


Die kleine Sophie und ihr Plüschhase Felix sind ein Herz und eine Seele. Deshalb ist das Mädchen zunächst auch untröstlich, als ihr das Stofftier ausgerechnet beim Urlaub in Norwegen abhanden gekommt. Doch die Sorge ist unbegründet: Felix hat sich bloß einen Abenteuerurlaub genommen und unterrichtet seine Freundin mit Briefen aus aller Welt. Vor einem hartnäckigen Poltergeist nach Fernost entkommen, erkundigt Felix die Südsee und den Himalaya, wo er Freundschaft mit dem Yeti schließt. In Schottland macht er die Bekanntschaft des Ungeheuers von Loch Ness, und in Transylvanien spielt er eine Runde Fang den Hut mit den Enkeln des Grafen Dracula. Aber am schönsten ist es doch zu Hause.

Bereits sechs Abenteuer des Plüschhasen aus den Kinderbücher von Annette Langen und Illustratorin Constanza Droop wurden in 22 Sprachen übersetzt, bevor nun erstmals eine Kinoversion die Leinwand erobert.

Final Call - Wenn er auflegt muss sie sterben

Surfer Ryan (Chris Evans), seines Zeichens nicht gerade der offizielle Erfinder des Verantwortungsbewusstseins, hätte eigentlich genug damit zu tun, seine entnervte Ex-Freundin Chloe (Jessica Biel) zurück zu erobern. Stattdessen jagt er wie ein Verrückter - so jedenfalls sieht es für die anderen aus - durch L.A., um einer völlig fremden Dame namens Jessica (Kim Basinger) beizustehen, die das Opfer von brutalen Entführern wurde und nun per Mobilfunk allein zu Ryan Kontakt knüpfen konnte.

Larry Cohen, altgedienter Genre-Experte und Autor des ähnlich angelegten "Nicht auflegen!", schlägt wieder mit dem Handy zu in diesem hochkarätig besetzten Thriller aus der Produktionsschmiede von Emmerich-Kumpan Dean Devlin


Im Feuer

In zehn Jahren voller Abenteuer, Anekdoten und tragischer Momente ist Feuerwehrmann Jack Morrison (Joaquin Phoenix) aus Baltimore vom Rookie und jungen Luftikus zum allseits anerkannten Einsatzleiter und Familienvater herangereift, stets gefördert und unterstützt von seinem Freund, Mentor und Vorgesetzten, Captain Mike Kennedy (John Travolta). Jetzt liegt Morrison eingeklemmt unter Trümmern im Schuttchaos eines brennenden Gebäudekomplex und lässt in der Hoffnung, dass seine Kameraden eher bei ihm sind als das Feuer, sein Leben noch einmal Revue passieren.

Ohne Thriller-Plot und aufgesetztes Pathos singt Hollywood das effektvolle Hohelied vom Feuerwehrmann, Amerikas aktuellem Helden der Nation, in einem fesselnden Männerdrama in bester John-Ford-Tradition.


Kammerflimmern


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Seit seine Eltern bei einem Autounfall starben, ist Rettungssanitäter und Workaholic Crash (Matthias Schweighöfer) besessen von dem Gedanken, Leben retten und Menschen in Not helfen zu wollen. Für Romantik ist da nicht viel Platz, und so beschränken sich seine Gefühle auf die schöne Fee, die er nach Feierabend in seinen kurzen Träumen trifft. November (Jessica Schwarz) sieht aus wie seine Traumfrau und ist aus Fleisch und Blut. Eine zarte Romanze keimt, doch dann droht sich das Schicksal zu wiederholen.

Hendrik Hölzemann, Drehbuchautor von "Nichts bereuen", liefert ein eindrucksvolles Regiedebüt mit diesem dynamischen Drama mit fantastischer Note.

Saw

Es dauert eine Weile, bis die zwei in einem grottigen Toilettenbunker festgeschmiedeten, nur mit einer Säge und einer Pistole bewaffneten Männer begreifen, dass sie beide Opfer des fürchterlichen Jigsaw Killers wurden. Dieser Serienkiller drängt seine Opfer in perfide Todesfallen und zwingt sie dann, selbst zu Mördern zu werden. Jetzt soll Dr. Gordon (Cary Elwes) sein Gegenüber, den Fotografen Adam (Leigh Whannell), töten, sonst geht es seiner Familie an den Kragen. Doch Gordon hat keine Lust, nach Wunsch des Unholds zu funktionieren.

Düstere Atmosphäre und einen gewissen Einfallsreichtum in der Kategorie "kreativer Tod" bescheinigten bereits zahlreiche Besucher des Fantasy Filmfest diesem offenbar von "Sieben" inspirierten Killerthriller. Danny Glover, "Star Trek"-Heldin Dina Meyer und Monica Potter sind mit von der horriblen Partie.


Sideways

Die Kumpels Miles (Paul Giamatti) und Jack (Thomas Haden Church) könnten gegensätzlicher kaum sein. Der eine ist ein sauertöpfischer, erfolgloser Schriftsteller mit Scheidungstrauma und beinahe neurotischem Hang zu edlen Rebentropfen. Dafür ist der andere ein abenteuerlustiger Luftikus, der jedem Rock hinterher steigt und nun noch einmal mächtig einen drauf machen möchte, bevor der Hafen der Ehe mit seinen Zwängen auf ihn wartet. Deshalb durchqueren beide gemeinsam Kaliforniens Weinland nördlich von Santa Barbara und machen auf der ereignisreichen Tour manch heilsame Erfahrung.

Virginia Madsen stiehlt den Jungs als Kellnerin mit dem Herzen am rechten Fleck die Show in der neuen poetischen Charakterkomödie von Fachmann Alexander Payne ("About Schmidt").

Vera Drake


In den 50er Jahren kümmert sich die Hausfrau Vera Drake (Imelda Staunton) aufopfernd um die kranke Mutter, ihre zwei Kinder und obendrein fast die gesamte Nachbarschaft, während ihr Mann Frank (Adrian Scarborough) das Kraftfahrzeuggeschäft leitet. Was weder er noch die Kinder ahnen: Wenn es die Situation erfordert, nimmt Vera schon mal kostenfrei die eine oder andere Abtreibung vor und ist sogar im Laufe der Zeit ziemlich gut darin geworden. Als das Gesetz ihre Fährte aufnimmt, sind die Folgen für alle dramatisch.

Ein Goldener Löwe war der gerechte Ausgleich für Mike Leigh und sein neuestes Sozialdrama, nachdem Cannes ihm in diesem Jahr die kalte Schulter zeigte.

Cathane
29.01.2005, 10:06
Kinostart 10.2. 2005

Clever & Smart


Die neue Geheimwaffe von Doktor Bakterius (Janfri Topera) verwandelt auch den wildesten Krieger in ein willenloses, friedfertiges Lämmchen. Deshalb darf sie auch niemals nie einem Typen wie dem irrsinnigen Diktator Tirano (Paco Sagarzazu) in die Hände fallen. Als aber genau das passiert, überträgt Geheimdienstchef Mr. L (Mariano Venancio) aus guten Gründen den Fall lieber einem zwielichtigen Privatdetektiv als den eigenen Agenten Clever (Benito Pocino) und Smart (Pepe Viyuela). Die lassen sich davon aber kaum entmutigen und stellen eigene Ermittlungen an.

Keine geringeren als Erkan und Stefan leihen den trotteligen Spionen aus den für ihre ungetrübte Brutalität berüchtigten Kultcomics von Ibañez in dieser auch ansonsten adäquat schrillen und farbenprächtigen Slapstick-Orgie aus Spanien ihre Stimme.

Diebstahl alla Turca

Die reiche Witwe eines korrupten Geschäftsmannes, ein fieser Mafioso, ein überaus exzentrischer Modedesigner, ein unbedarftes Topmodell, ein professioneller Dieb und ein Journalist. Fünf völlig verschiedene Menschen - und die Frage, was wohl geschieht, wenn sich ihre Wege in einer Nacht kreuzen?

Kontroll

Bulcsú (Sándor Csányi) und seine bunte Truppe sorgen für Ordnung in der U-Bahn von Budapest. Tag für Tag erleben sie neue bizarre Abenteuer mit Mensch und Technik. Renitente Schwarzfahrer sind noch das geringste Übel, denn mit manchen liefern sich die Kontrollettis sogar einen schon fast sportlichen Wettkampf. Problematischer wird es, wenn man es mit hemmungslosen Hooligans zu tun bekommt, und auch mit dem Serienkiller, der gerne Leute vor die Züge schubst, ist nicht zu spaßen.

Nimrod Antals von schrägen Charakteren bevölkerter, dem amerikanischen Genrefilm verpflichteter Undergroundthriller geriet zum erfolgreichsten ungarischen Film der vergangenen Jahre. Er durfte das diesjährige Fantasy Filmfest eröffnen und gewann den Prix de Jeunesse beim Filmfestival in Cannes


Plötzlich verliebt

Schlechte Aussichten für High School-Freshman Julie (Alexa Vega aus "Spy Kids"): Ihre beste Freundin zieht nach Chicago, Schwarm Steve (Sean Faris) will sie partout nicht wahrnehmen, und die coolen Klassenzicken machen ihr das Leben schwer. Im Rahmen einer Übernachtungsparty mit den besten Freundinnen könnte sich das Schicksal jedoch wenden, als ihr Schulrivalin Staci (Sara Paxton) eine recht gewagte Wette anbietet.

Von erster Liebe, verbotenen Abenteuern in der Erwachsenenzone sowie dem knallharten gesellschaftlichen Erwartungsdruck, der heute schon auf Halbwüchsigen lastet, erzählt Joe Nussbaum pointiert und in bester Teeniekomödientradition in seinem Spielfilm-Debüt.


Sind wir schon da ???

Um seine neue Flamme, die zweifache Solomutter Suzanne (Nia Long), über die Feiertage zu entlasten, bietet ihr der ehemals passionierte Partylöwe und Womanizer Nick (Ice Cube) an, deren Kinder Kevin (Philip Daniel Bolden) und Lindsey (Aleisha Allen) von Oregon nach Vancouver zu transportieren. Nick ahnt nicht, dass die beiden Horrorzwerge wahre Spezialisten darin sind, die jeweils neuen Liebhaber ihrer Mutter mit allen nur denkbaren und hinterlistigen Tricks in die Flucht zu schlagen. Auf einer langen Fahrt entlang der winterlichen Westküste wird Nick es jedoch erfahren.

Liebesromanze trifft ausgelassen destruktiven Slapstick in diesem heiter-anspruchslosen Roadmovie für die ganze Familie.


Wenn Träume fliegen lernen

Im London des Jahres 1903 kommt dem in einer kreativen Krise befindlichen Bühnenautor James Matthew Barrie (Johnny Depp) die bald recht enge Freundschaft zu der schönen Witwe Sylvia Llewelyn Davies (Kate Winslet) und ihren vier Söhnen gerade recht, bringen ihn die aufgeweckten Kinder mit ihrer blühenden Phantasie doch auf die Idee zu "Peter Pan". Misstrauisch beäugt wird diese Entwicklung indes von Barries Auftraggeber Frohman (Dustin Hoffman), der mit dem scheinbaren Kinderstoff einen Flop fürchtet, Sylvias strenger Schwiegermama (Julie Christie) und auch Barries Ehefrau (Radha Mitchell).

"Monster's Ball"-Regisseur Marc Forster hebt die Grenze zwischen Fiktion und historischem Zitat in dieser hinreißenden Familiengeschichte und mal ganz anderen Kino-Annäherung an das immer noch aktuelle Thema "Peter Pan" auf.

Cathane
29.01.2005, 16:45
Kinostart 17.2.2005

Beyond the Sea

Fest entschlossen, einer ärztlichen Prognose von höchstens 15 Jahren Lebenserwartung zu trotzen, entdeckt Walden "Bobby" Cassotto (Kevin Spacey) aus der Bronx als Teenager unter der weisen Ägide seiner Mutter, einer vormaligen Revuetänzerin, sein musisches Talent. In der keimenden Rock 'n' Roll-Ära wird er unter dem Namen Bobby Darin zu einem besonders bei jungem Publikum populären Interpreten. Damit auf Dauer unzufrieden, wendet sich Darin dem Jazz zu. Er interpretiert Kurt Weill ("Mack the Knife") und strebt danach, als Künstler ernst genommen zu werden. Darunter leidet nicht zuletzt seine ohnedies unheilumwölkte Ehe mit der jugendlichen Teen-Queen Sandra Dee (Kate Bosworth).

Und noch ein hochkarätig geschreinertes Hollywood-Biopic, diesmal vorgetragen und inszeniert von Oscar-Preisträger Kevin Spacey im Gedenken an einen allzu früh verblichenen Crooner der alten Schule.

Constantine

Als Mann, der sich mit paranormalen Aktivitäten zwischen Himmel und Hölle aus eigener Erfahrung bestens auskennt, ist Detektiv John Constantine (Keanu Reeves) genau der Richtige, um gemeinsam mit der Polizistin Angela Dodson (Rachel Weisz) nach deren auf mysteriöse Weise verschwundener Zwillingsschwester Isabel (auch Weisz) zu fahnden. In der dämonischen Unterwelt von Los Angeles ebenso wie ein paar Etagen darüber erlebt man Abenteuer mit jenseitigen Unholden und stößt auf eine Verschwörung zur Errichtung höllischer Zustände oberhalb der Grasnarbe.

Zur Abwechslung tränkt auch mal beißende Ironie einen weiteren mit Effekten bis zum Stehkragen hochgerüsteten Hollywood-Ausflug in die schönen neuen CGI-Comicwelten, diesmal basierend auf dem DC/Vertigo-Produkt "Hellblazer". Videoclip-Designer Francis Lawrence gibt sein Regiedebüt.

Following

In seiner reich bemessenen Freizeit folgt Schriftsteller Bill (Jeremy Theobald) auf seinen Streifzügen durch London bevorzugt wildfremden Menschen, um diese in ihren alltäglichen Situationen zu beobachten. In dem selbstbewussten Fremdling Cobb (Alex Haw) stößt er auf einen Gleichgesinnten, der noch einen Schritt weiter geht: Cobb dringt in Privatsphären ein und schreckt auch nicht vor Diebstahl zurück. Als sie gemeinsam eine Wohnung entern, verliebt sich Bill Hals über Kopf in deren Bewohnerin, ihrerseits die Braut eines unangenehmen Kriminellen.

Mit rund sechs Jahren Verspätung kommt dieses kaum minder kunstvoll verflochtene Frühwerk von "Memento"-Macher Christopher Nolan nun doch noch in die deutschen Kinos.

Das Haus aus Sand und Nebel


Einst floh der Iraner Massoud Amir Behrani (Ben Kingsley), angesehener Offizier des Schah, vor Chomenis Häschern in die Vereinigten Staaten. Dort erwartet ihn und seine Familie ein vergleichsweise würdeloses Unterschichtdasein, aus dem sich nun, zwanzig Jahre später, ein rettender Ausweg dank einer märchenhaft günstigen Küstenimmobilie in Kalifornien bietet. Allerdings ist deren vermeintlich rechtmäßige Besitzerin, eine junge Dame der besseren Gesellschaft auf dem sozialen Sturzflug (Jennifer Connelly), damit alles andere als einverstanden.

Von einer unglücklichen Konfrontation, die sich zum handfesten Rassen- und Klassenkrieg entwickelt, erzählt das von der Kritik in höchsten Tönen gelobte Hollywood-Debüt des ukrainischen Autors und Regisseurs Vadim Perelman

Meine Frau , ihre Schwiegereltern und ich

Gerade erst hat er sich mühsam zum Ja-Wort für den neuen, ungeliebten Schwiegersohn, einen Krankenpfleger mit dem schönen Familiennamen Focker (Ben Stiller), durchgerungen, da wartet schon die nächste Heimsuchung auf Jack Byrnes (Robert De Niro), seines Zeichens emigrierter CIA-Weißkappenmann, der vom Mausen nicht lassen kann. Es gilt, ein Wochenende bei Fockers Eltern zu überstehen: Er ist ein emotional hingabebereiter Hausmann (Dustin Hoffman), sie eine kaum minder kontaktfreudige Sexualtherapeutin (Barbra Streisand). Jacks Verdacht, Schwiegersohn Greg könnte ein uneheliches Kind fabriziert haben, hilft der Harmonie nur wenig.

Alle aus dem Vorgänger bekannten Gesichter und noch ein paar mehr sind wieder zur Stelle beim zweiten Teil des Weltanschauungsfamilienkrieges aus der pointierten, den Tiefschlag nicht scheuenden Feder von Jay Roach.


Verschwörung im Berlin- Express

Im Winter 1945 rollt ein Eisenbahnzug von Stockholm nach Berlin. Unter der bunt gemischten, nicht gerade vertrauenserweckenden Fahrgastschar befinden sich ein Arzt und seine Geliebte. Die beiden haben die Absicht, die Gattin des Doktors, die sich ebenfalls an Bord befindet, ins Jenseits zu befördern. Diesem Unterfangen steht jedoch ein erfolgloser Schriftsteller und dessen Absicht im Weg, Gutes für die Menschheit zu leisten. Zwei Nonnen und ein schwules Pärchen hat er damit bereits an den Rand des Wahnsinns getrieben. Baltische Flüchtlinge und Kriegsheimkehrer machen das Chaos komplett.

Wittgensteins Leitmotiv "nichts ist wie es scheint" zieht sich wie ein roter Faden durch diese skandinavische Mischung aus Thriller, schwarzer Komödie und ungehemmtem Slapstick. Der schwedische Autor, Schauspieler und Regisseur Peter Dalle inszenierte im Design der 40er Jahre.

Superapple
29.01.2005, 17:36
"Final Call" ist bestimmt spannend. Hab vorhin die Werbung gesehen und mal schauen, ob ich reingeh. Und "Saw" scheint auch ganz spannend zu sein. Hab in der Fernsehzeitung Berichte gelesen. Und @Nature: "Saw" wurde ab 16 beantragt. Mal gucken ob er dann auch ab 16 sein wird.

Cathane
01.02.2005, 14:30
Kinostart 24.2.2005



Alone in the Dark

Auf der Suche nach den Hintergründen für den mysteriösen Tod seines besten Freundes stößt Detektiv Edward Carnby (Christian Slater), seines Zeichens Spezialist für das Paranormale und Übersinnliche in all seinen vielfältigen Erscheinungsformen, auf unheilige Spuren zu einer der Küste vorgelagerten Insel. Dort macht sich ausgerechnet jetzt eine jahrtausendealte Dämonenkultur bereit, die unterirdischen Katakomben zu verlassen und aufs neue das Zepter der Weltherrschaft zu ergreifen. Edward und seine Ex-Freundin Aline (Tara Reid), eine Anthropologin, wollen das verhindern.

Ganz im traditionellen Stile des titelgebenden PC-Spiels verbindet Deutschlands Gruselspezialist Uwe Boll zu etwa gleichen Teilen Rätsel mit Action ("House of the Dead") in seiner bislang aufwendigsten US-Arbeit


Egoshooter

.Der 19-jährige Jakob filmt mit seiner Videokamera seinen WG-Alltag mit seinem Bruder und dessen schwangerer Freundin Karo in Köln, sich selbst beim Masturbieren, nächtliche Streifzüge mit Freunden oder die Konzerte seines Freundes Phillip. Vor allem aber dokumentieren seine Aufnahmen sein beständiges Bedürfnis nach Nähe.


Sophie Scholl - Die letzten Tage


Im Februar 1943 wird nach einer Flugblatt-Aktion gegen die Nazis und einer Anzeige durch einen aufmerksamen Bürger die Münchner Studentin Sophie Scholl (Julia Jentsch) gemeinsam mit ihrem Bruder Hans (Fabian Hinrichs) von der Gestapo verhaftet. In den darauffolgenden Tagen vor Prozess und Hinrichtung entspinnt sich während verschiedener Verhöre ein Psycho-Duell zwischen Sophie und dem vorsitzenden Vernehmungsbeamten Robert Mohr (Alexander Held).

Nachdem Michael Verhoevens "Die Weiße Rose" aus dem Jahre 1982 die familiäre Vorgeschichte und verschiedenen Widerstandsaktionen der Geschwister Scholl Revue passieren ließ, widmet sich Regisseur Marc Rothemund ("Die Hoffnung stirbt zuletzt") nun den letzten Tagen im Nazikerker.

White Noise - Schreie aus dem Jenseits

Das Rauschen auf den freien Frequenzen in Radio und TV kann, wie Parapsychologen übereinstimmend behaupten, Stimmen aus dem Jenseits, sogenanntes Electronic Voice Phenomena, beinhalten. Einer, der nicht an solchen Humbug glaubt, sondern mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Schulwissenschaft steht, ist der Stararchitekt John Rivers (Michael Keaton). Das ändert sich jedoch schlagartig, als seine tragisch ums Leben gekommene Frau über einen Fremden Kontakt zu ihm sucht.

Klassiker des Genres von "Ghost" über die "Ring"-Filme stehen ideell Spalier beim effektvollen Kinodebüt von TV-Fantasyspezialisten Geoffrey Sax ("Dr. Who").

HerzBluT
01.02.2005, 14:56
Ja also wie schon gesagt! SAW ist der wahnsinn! (wenn er denn ab 18 ist) aber auch so bestimmt ganz ok!

Im Feuer ist für mich als werdener Feuerwehrmann auf jedenfall ein muss!

Wa auch sehr genial aussieht ist Constantine!

hagen
01.02.2005, 15:39
also SAW muss bestimmt ganz gut sein!die vorschau die ich gesehen habe hat mir echt gefallen und lust auf mehr gemacht! FINAL CALL ist bestimmt auch ganz gut,aber irgendwie macht der mich nicht "an" :D wenn ich das mal so sage!!

Sandy Cohen
02.02.2005, 10:35
Es kommen ja nach dem Lauen Winter endlich mal wieder ein paar Gute Filmchen. Interessieren tun mich auf jeden Fall Final Call, SAW, Constantine und Alone In the Dark. #devil2#

HeRzToD
03.02.2005, 22:24
Sagt mal, weiss einer von euch was mit dem Film 2046 ist? War der schon draussen? Der sollt doch eigentlich im Januar kommen, hab aber nichts davon mitbekommen =(

HerzBluT
03.02.2005, 22:28
Also ich kann auch den Film "IM Feuer" empfehlen! Fand ihn wirklich gut! Aber ich bin ja auch werdener Feuerwehrmann!

Final Call ist nicht wirlich spannend finde ich! Ausserdem hat er auch schlechte kritiken bekommen!

Sandy Cohen
04.02.2005, 09:08
2046 läuft bereits, bzw. noch.
In Stuttgart aber nur (noch?) Nachmittags bzw. nachts in kleinen Schuhschachtelkinos.

Stellar
10.02.2005, 13:11
Ich werde mir auch ein paar movies ansehen...

saw
alone in the dark
meine Frau, ihre schwiegereltern und ich (sau lustig! der erste Teil jedenfalls!)
eventuell auch Constantine...Keanu Reeves mag ich ja schon ganz gern,
weiß aber noch nicht ob die story mich so vom hocker reisst :-?

wasserfee
10.02.2005, 13:45
ich freu mich schon seit monaten auf meine frau, ihre schwiegereltern und ich, weil ich den ersten teil auch super lustig fand und die ausschnitte aus dem film bis jetzt das selbe versprechen. :D