Flusstern
16.11.2005, 09:31
he ich hab mir alle geschichte durchgelesen und finde es schade das viele einfach aufhören deswegen dachte ich mir das ich an einer weiter schreibe hoffe die Autorin hat nichts dagegen,
das ist die geschichte an der ich weiter schreibe und es können auch anere weiter schreiben, hoffe ich kann es einigermaßen gut
One missed step
~ Morgengrauen
Er betrachtete die blauen, wild herumirrenden Lichter. Das Zimmer war dunkel, durch die hohen Fenster flutete Mondlicht herein, das sich in großen Rechtecken auf dem Boden ausbreitete. Die Lichtstrahlen wurden vom unruhigen Wasser des Pools reflektiert, warfen diffuse Schatten, komplexe Muster auf sein Gesicht.
Er bewegte sich nicht, vermutlich waren seine Glieder ohnehin so steif, dass er nicht mehr aufstehen konnte. Keine üble Aussicht, den Rest der Nacht an dieser Stelle zu verbringen, dachte Ryan. Und den darauffolgenden Morgen. Und die folgenden Tage.
Es wäre keine so schlechte Aussicht gegenüber dem, was ihm bevorstand. Er lehnte den Kopf zurück, berührte die kühle Wand mit dem Hinterkopf.
Seine Schläfen pochten und er wusste noch immer nicht, was er tun sollte.
Vor seinen Augen zogen Erinnerungen in alten, abgewetzten Filmstreifen vorbei, lückenhaft und ungeordnet, sinnlos und doch erschreckend voller Wahrheit.
Ihm wurde schwindlig und er tastete nach der Wand, das Zimmer drehte sich und das blaue Licht des Pools wirbelte auf die Zimmerdecke, umgab ihn und nahm ihm jede Orientierung.
Ryan schloss die Augen und versuchte, sich nicht zu erinnern, doch da war es wieder.
Sie schrie, Marissa schrie und dann sein eigenes Gesicht, das von Oliver, durchbrochen von tausend Armen, die ihn festhalten wollten und es nicht konnten.
Er spürte die Wut in sich hoch kochen wie damals, wie eine heiße, glühende Kraft, die von ihm Besitz ergriff und ihn direkt ins Unglück schickte.
Er hatte Oliver gepackt und auf ihn eingeschlagen, immer und immer wieder, Marissa sprang schreiend zur Seite, war sie gefallen? Immer weiter schlug er zu und nahm nicht wahr, dass Oliver sich nicht wehrte, langsam zu Boden ging, ein Dutzend weit aufgerissener Augen, Marissas panisches Rufen, ?Ryan! Ryan, nicht!?.
Doch es war zu spät.
Seth an seiner Seite, er rieb sich den Arm, hatte er ihn erwischt? Ryan konnte sich nicht erinnern.
Marissa beugte sich über Oliver, das Gesicht tränenüberströmt, endlich hielt er inne.
An jenem Punkt verschwammen seine Erinnerungen in einem dumpfen Nebel.
Er sah Oliver vor sich, regungslos daliegend, die Scherben der zersplitterten Glasplatte um ihn herum.
Wann war er gefallen, fragte er sich, weshalb hatte er das Bersten des Glases nicht gehört?
Marissa murmelte seinen Namen, unfähig ihn anzusehen.
Dann der Krankenwagen, ein Gerüst auf Rollen, mit dem Oliver verschwand, Begriffe ohne Bedeutung, Seths blasses Gesicht, Dunkel.
Nun saß er hier, in einem Käfig aus Gedanken und sah zu, wie alles um ihn herum langsam auseinander brach.
Er wusste, dass Oliver im Krankenhaus war. Sandy hatte es ihm gesagt, ernst und enttäuscht, doch die Enttäuschung war am stärksten.
Er konnte es nicht verstehen, das wusste Ryan.
Oliver lag irgendwo in einem weißen Krankenhausbett, er hatte eine Fraktur oder eine Prellung, Ryan erinnerte sich nicht, er war auf den Tisch aufgeschlagen und hatte sich verletzt, wie schwer konnten sie ihm nicht sagen.
Kirsten hatte geweint. Sie sagte es nicht, doch er wusste es, er sah es ihr an.
In seinem Kopf geisterten sie alle herum.
Marissa? Ihr panisches Schreien, ihre Hilflosigkeit und all der Schmerz?
Er schloss die Augen und warf den Kopf zur Seite, als könne er sie damit aus seinen Gedanken werfen.
Sandy, Kirsten, Seth? Ihre erschrockenen, weit aufgerissenen Augen? dann der stumpfe, matte Ausdruck der Enttäuschung.
Er hatte sie enttäuscht. Sie alle. Er hatte sie verraten.
Er hatte auch Marissa verraten, als er ihr nicht sagte, was in ihm vorging, sie hätte es doch nicht verstanden.
Es war nicht Oliver gewesen, es war eine Prüfung. Eine Prüfung, derer er nicht stand gehalten hatte. Er hatte sich vom Zorn verführen lassen, weil er nichts anderes mehr sah. Er hatte ihr nicht vertraut, nicht vertrauen können.
Er hatte sie alle verraten, als er nicht mit ihnen geredet hatte, nicht mit Seth, nicht mit Sandy oder Kristin.
Nur gelächelt, das wird schon wieder, ich komme klar.
Ryan biss sich auf die Unterlippe, so verzweifelt bis er den metallenen Geschmack von Blut schmeckte.
Er hatte Angst gehabt, verdammte Angst.
Er hatte um Hilfe gerufen und niemand hatte ihn gehört.
Marissa war taub von ihrer perfekten Welt aus Tagträumen, Seth hatte ihm nicht zugehört, lachend abgewinkt, Sandy und Kirsten hatten es nicht hören wollen. Und was war jetzt?
Vielleicht hatte er es gewollt. Vielleicht wollte er an diesen Punkt kommen.
Damit sie mehr sahen als sein Spiegelbild.
Lauwarmes, trübes Licht fiel durch die Fenster.
Es war vorbei. Das Kartenhaus war eingestürzt, eingestürzt in einer einzigen Sekunde.
Nicht wegen Oliver. Nicht wegen Marissa.
Es war wegen ihm.
Wegen dem, was in ihm steckte.
Etwas, das stärker war als all das Vertrauen in andere.
Es war die selbsterfüllende Prophezeiung gewesen. Du wirst es schlimmer machen, sagten sie, und im Versuch es nicht zu tun tat er es.
?Du wirst sie verlieren.? Hatte Oliver gesagt, mit einem Lächeln, das keinen Zweifel an seinen Worten zuließ, ?du wirst Marissa verlieren und dein perfektes neues Poolhaus-Leben, du wirst die Freundschaft von Seth verlieren und das Vertrauen seiner Eltern. Und wenn du dann als Überrest deiner selbst völlig gebrochen in einem dunklen Raum sitzt und ich Marissa in den Armen halte, dann wirst du auch noch deinen Stolz verlieren.?
Sekunden später hatte er ihn geschlagen, er hatte so fest auf ihn eingeprügelt, als wolle er ihm zeigen, dass er im Unrecht war, dass es nie geschehen würde.
Er wollte diese Worte so sehr verschwinden lassen, dass er im blinden Wahn weitermachte, seinen bizarren Fiebertraum weiterträumte bis er aufwachte.
Und als er aufwachte im fahlen Dämmerlicht eines dunklen Raumes, als er Marissa an Oliver verloren hatte und sein Leben, als er die Freundschaft von Seth verloren hatte und das Vertrauen seiner Eltern, da plötzlich verlor er auch noch seinen Stolz.
Er krümmte sich zusammen und vergrub das Gesicht in den Händen, er saß zitternd da und wartete, bis der Morgen kam.
es war eine dieser Nächte für Kirsten und Sandy welche sie hofften das dies alles nur einen böse traum ist, doch es ist passiert. Ihr Adoptivsohn hat jemanden zumamenngeschlagen und auch noch so das er ins Krankenhaus musste. Sandy saß nun mitten in der Nach verzweifelt auf dem Sofa.
Kirsten war schon Bett, den sie war nervlich am ende und Sandy hat sie dan ins Bett getragen
Als Sandy dort im dunklen. stillen sofas saß gingen ihm viele Gedanken durch den kopf *oh mein gott!!!! Warum? Wieso hat er das getahn? Was haben wir falsch gemacht? was soll ich tun?
er saß nun dstundenlang da bis ihm selbst die Augen zufiellen und er eingenickt ist. Er wacht erst wieder auf als die Sonne sein gesicht kitzelt.
ER öffnet die Augen und gähnt, doch dan kommen alle eriinnerung hoch
er wusste das er nun mit Ryan reden muss, so steht er auf und geht mit dem Gefühl von entäuschung und auch wut in richtung Poolhaus.
Seine Faust geht an die Tür und klopft, es kommt keine antwort
so tritt er einfach so rein.
Das Gefühl von entäuschung und wut welches er vor er ins Poolhaus tratt hatte ist nunt verflogen als er Ryan in der ecke zusammgengekaut schlafent sitzen sieht, wie das letzte elend
nun mahct sich ein anderes Gefühl breit das Gefühl von Mittleid. Vorher wollte er ein ernstes Wort mit Ryan reden und auch ihn klar machen wie entäuscht er ist nun möchte er ihn nur noch in den Arm nehmen
es ist nicht so gut wie das wo ich weiter geschrieben haben das ist mir klar aber ich hoff es geht etwas? es sind bestimm haufenweiße fehler drin
das ist die geschichte an der ich weiter schreibe und es können auch anere weiter schreiben, hoffe ich kann es einigermaßen gut
One missed step
~ Morgengrauen
Er betrachtete die blauen, wild herumirrenden Lichter. Das Zimmer war dunkel, durch die hohen Fenster flutete Mondlicht herein, das sich in großen Rechtecken auf dem Boden ausbreitete. Die Lichtstrahlen wurden vom unruhigen Wasser des Pools reflektiert, warfen diffuse Schatten, komplexe Muster auf sein Gesicht.
Er bewegte sich nicht, vermutlich waren seine Glieder ohnehin so steif, dass er nicht mehr aufstehen konnte. Keine üble Aussicht, den Rest der Nacht an dieser Stelle zu verbringen, dachte Ryan. Und den darauffolgenden Morgen. Und die folgenden Tage.
Es wäre keine so schlechte Aussicht gegenüber dem, was ihm bevorstand. Er lehnte den Kopf zurück, berührte die kühle Wand mit dem Hinterkopf.
Seine Schläfen pochten und er wusste noch immer nicht, was er tun sollte.
Vor seinen Augen zogen Erinnerungen in alten, abgewetzten Filmstreifen vorbei, lückenhaft und ungeordnet, sinnlos und doch erschreckend voller Wahrheit.
Ihm wurde schwindlig und er tastete nach der Wand, das Zimmer drehte sich und das blaue Licht des Pools wirbelte auf die Zimmerdecke, umgab ihn und nahm ihm jede Orientierung.
Ryan schloss die Augen und versuchte, sich nicht zu erinnern, doch da war es wieder.
Sie schrie, Marissa schrie und dann sein eigenes Gesicht, das von Oliver, durchbrochen von tausend Armen, die ihn festhalten wollten und es nicht konnten.
Er spürte die Wut in sich hoch kochen wie damals, wie eine heiße, glühende Kraft, die von ihm Besitz ergriff und ihn direkt ins Unglück schickte.
Er hatte Oliver gepackt und auf ihn eingeschlagen, immer und immer wieder, Marissa sprang schreiend zur Seite, war sie gefallen? Immer weiter schlug er zu und nahm nicht wahr, dass Oliver sich nicht wehrte, langsam zu Boden ging, ein Dutzend weit aufgerissener Augen, Marissas panisches Rufen, ?Ryan! Ryan, nicht!?.
Doch es war zu spät.
Seth an seiner Seite, er rieb sich den Arm, hatte er ihn erwischt? Ryan konnte sich nicht erinnern.
Marissa beugte sich über Oliver, das Gesicht tränenüberströmt, endlich hielt er inne.
An jenem Punkt verschwammen seine Erinnerungen in einem dumpfen Nebel.
Er sah Oliver vor sich, regungslos daliegend, die Scherben der zersplitterten Glasplatte um ihn herum.
Wann war er gefallen, fragte er sich, weshalb hatte er das Bersten des Glases nicht gehört?
Marissa murmelte seinen Namen, unfähig ihn anzusehen.
Dann der Krankenwagen, ein Gerüst auf Rollen, mit dem Oliver verschwand, Begriffe ohne Bedeutung, Seths blasses Gesicht, Dunkel.
Nun saß er hier, in einem Käfig aus Gedanken und sah zu, wie alles um ihn herum langsam auseinander brach.
Er wusste, dass Oliver im Krankenhaus war. Sandy hatte es ihm gesagt, ernst und enttäuscht, doch die Enttäuschung war am stärksten.
Er konnte es nicht verstehen, das wusste Ryan.
Oliver lag irgendwo in einem weißen Krankenhausbett, er hatte eine Fraktur oder eine Prellung, Ryan erinnerte sich nicht, er war auf den Tisch aufgeschlagen und hatte sich verletzt, wie schwer konnten sie ihm nicht sagen.
Kirsten hatte geweint. Sie sagte es nicht, doch er wusste es, er sah es ihr an.
In seinem Kopf geisterten sie alle herum.
Marissa? Ihr panisches Schreien, ihre Hilflosigkeit und all der Schmerz?
Er schloss die Augen und warf den Kopf zur Seite, als könne er sie damit aus seinen Gedanken werfen.
Sandy, Kirsten, Seth? Ihre erschrockenen, weit aufgerissenen Augen? dann der stumpfe, matte Ausdruck der Enttäuschung.
Er hatte sie enttäuscht. Sie alle. Er hatte sie verraten.
Er hatte auch Marissa verraten, als er ihr nicht sagte, was in ihm vorging, sie hätte es doch nicht verstanden.
Es war nicht Oliver gewesen, es war eine Prüfung. Eine Prüfung, derer er nicht stand gehalten hatte. Er hatte sich vom Zorn verführen lassen, weil er nichts anderes mehr sah. Er hatte ihr nicht vertraut, nicht vertrauen können.
Er hatte sie alle verraten, als er nicht mit ihnen geredet hatte, nicht mit Seth, nicht mit Sandy oder Kristin.
Nur gelächelt, das wird schon wieder, ich komme klar.
Ryan biss sich auf die Unterlippe, so verzweifelt bis er den metallenen Geschmack von Blut schmeckte.
Er hatte Angst gehabt, verdammte Angst.
Er hatte um Hilfe gerufen und niemand hatte ihn gehört.
Marissa war taub von ihrer perfekten Welt aus Tagträumen, Seth hatte ihm nicht zugehört, lachend abgewinkt, Sandy und Kirsten hatten es nicht hören wollen. Und was war jetzt?
Vielleicht hatte er es gewollt. Vielleicht wollte er an diesen Punkt kommen.
Damit sie mehr sahen als sein Spiegelbild.
Lauwarmes, trübes Licht fiel durch die Fenster.
Es war vorbei. Das Kartenhaus war eingestürzt, eingestürzt in einer einzigen Sekunde.
Nicht wegen Oliver. Nicht wegen Marissa.
Es war wegen ihm.
Wegen dem, was in ihm steckte.
Etwas, das stärker war als all das Vertrauen in andere.
Es war die selbsterfüllende Prophezeiung gewesen. Du wirst es schlimmer machen, sagten sie, und im Versuch es nicht zu tun tat er es.
?Du wirst sie verlieren.? Hatte Oliver gesagt, mit einem Lächeln, das keinen Zweifel an seinen Worten zuließ, ?du wirst Marissa verlieren und dein perfektes neues Poolhaus-Leben, du wirst die Freundschaft von Seth verlieren und das Vertrauen seiner Eltern. Und wenn du dann als Überrest deiner selbst völlig gebrochen in einem dunklen Raum sitzt und ich Marissa in den Armen halte, dann wirst du auch noch deinen Stolz verlieren.?
Sekunden später hatte er ihn geschlagen, er hatte so fest auf ihn eingeprügelt, als wolle er ihm zeigen, dass er im Unrecht war, dass es nie geschehen würde.
Er wollte diese Worte so sehr verschwinden lassen, dass er im blinden Wahn weitermachte, seinen bizarren Fiebertraum weiterträumte bis er aufwachte.
Und als er aufwachte im fahlen Dämmerlicht eines dunklen Raumes, als er Marissa an Oliver verloren hatte und sein Leben, als er die Freundschaft von Seth verloren hatte und das Vertrauen seiner Eltern, da plötzlich verlor er auch noch seinen Stolz.
Er krümmte sich zusammen und vergrub das Gesicht in den Händen, er saß zitternd da und wartete, bis der Morgen kam.
es war eine dieser Nächte für Kirsten und Sandy welche sie hofften das dies alles nur einen böse traum ist, doch es ist passiert. Ihr Adoptivsohn hat jemanden zumamenngeschlagen und auch noch so das er ins Krankenhaus musste. Sandy saß nun mitten in der Nach verzweifelt auf dem Sofa.
Kirsten war schon Bett, den sie war nervlich am ende und Sandy hat sie dan ins Bett getragen
Als Sandy dort im dunklen. stillen sofas saß gingen ihm viele Gedanken durch den kopf *oh mein gott!!!! Warum? Wieso hat er das getahn? Was haben wir falsch gemacht? was soll ich tun?
er saß nun dstundenlang da bis ihm selbst die Augen zufiellen und er eingenickt ist. Er wacht erst wieder auf als die Sonne sein gesicht kitzelt.
ER öffnet die Augen und gähnt, doch dan kommen alle eriinnerung hoch
er wusste das er nun mit Ryan reden muss, so steht er auf und geht mit dem Gefühl von entäuschung und auch wut in richtung Poolhaus.
Seine Faust geht an die Tür und klopft, es kommt keine antwort
so tritt er einfach so rein.
Das Gefühl von entäuschung und wut welches er vor er ins Poolhaus tratt hatte ist nunt verflogen als er Ryan in der ecke zusammgengekaut schlafent sitzen sieht, wie das letzte elend
nun mahct sich ein anderes Gefühl breit das Gefühl von Mittleid. Vorher wollte er ein ernstes Wort mit Ryan reden und auch ihn klar machen wie entäuscht er ist nun möchte er ihn nur noch in den Arm nehmen
es ist nicht so gut wie das wo ich weiter geschrieben haben das ist mir klar aber ich hoff es geht etwas? es sind bestimm haufenweiße fehler drin