Vollständige Version anzeigen : FF: Let's have a party *ongoing*
Titel: Let's have a party
Autor: Liri #hallo#
Altersfreigabe: keine
Art der FF: na OC
Staffel: 1
Spoiler: nein
Inhalt: Ryan und Seth stehen vor einem Problem, dass sich später aber zu einem großen Glück formt
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Seth/Ryan
Disclaimer: ( *** Serie gehört nicht mir und die Charakter auch nicht)
Kommentar: Mein erster OC FF hoffe mal er geäfallt euch und ich hoffe ich bekomme auch FB :D
Dann werde ich mal gucken, ob es sich lohnt an ihm weiter zu schreiben.
Viel Spaß beim lesen. #hallo#
Liri
Ein Donnern hallte durch die Villa der Cohens. Es war nur ein von kurzer Dauer, aber dafür doch ziemlich intensiv. Wenn jetzt noch jemand in seinen süßesten Träumen geschlummert wäre, hätte er sie nun beenden müssen.
Ein Gutaussehender blonder und sehr muskulöser junger Mann rannte vom Poolhaus, das ein Stück weit von der Villa lag, indem gerade der Donner hallte, in die Richtung der Küche aus der er das Geräusch vermutete. Das Poolhaus war für ihn zurzeit die schönste Bleibe die er sich wünschen konnte und so machte es ihm nichts aus, dass er nicht in der Villa lebte, denn in einem kleinen Haus für sich allein, hatte er auch mehr Privatsphäre und das war für ihn sehr wichtig.
Nachdem der Knall ertönte, war es ziemlich ruhig geworden. Zu ruhig fand Ryan, der sich ja nun aufmachte um nach dem rechten zu sehen. Für ihn war klar, dass der Donner aus der Küche kam, aber vom weiten konnte er in den Fenstern des besagten Raumes nichts sehen, denn die Sonne blendete ihn.
Mit viel Kraft riss er die die Glastür auf, die ihm den Eingang zur großzügig eingerichteten Küche ermöglichte.
Er musste schlucken, denn was er am Boden nun sah, hatte er nicht vermutet. Eigentlich hatte er ja gar nichts vermutet, aber das sprengte seine Gedanken. Ein riesiger Scherbenhaufen lag auf den schwarzen Fliesen und wenn das noch nicht genug gewesen wäre, saß noch eine etwas schmächtigere Gestalt mit einem locken Kopf inmitten dieser in tausend Stücke zerbrochenen Teller und Tassen.
?Was ist passiert Seth?? fragte Ryan, noch immer erstaunt über das, was er da vor sich sah.
Seth lachte laut los, aber es war kein normales oder ausgelassenes Lachen. Er lachte mehr aus Verzweiflung.
Ryan wollte schnell zu Seth um ihn da raus zu holen, damit er sich nicht an den Scherben schnitt, denn in seinem Zustand war ihm alles zu zutrauen. So hatte Ryan seinen Freund wirklich noch nie erlebt. Er war hilflos, wie ein kleines Baby. Ryan wollte gar nicht daran denken, wie es gewesen wäre, wenn er jetzt nicht hier wäre. Diese Gedanken verwarf er, aber schnell. Das wichtigste war jetzt erstmal, Seth Darrhauszuholen.
Ryan musste aber aufpassen. Der Scherbenhaufen war weit verbreitet und er hatte keine Schuhe an. Es gelang ihm jedoch nicht, denn kurz bevor er bei Seth angelangt war, trat er auf einen kleinen Vertreter der Tassen und Teller. Er ließ es Seth, aber mit keiner Geste seines Körpers wissen.
Als er nach einem langen beschwerlichen Weg unter Schmerzen bei seinem Freund angekommen war, sagte er mit lauter eindringlicher Stimme: ?Seth komm jetzt hoch, sonst tust du dir noch etwas!?
Nichts passierte. Anscheinend hatte es Seth nicht wahrgenommen. Die einzigste Möglichkeit für Ryan bestand jetzt nur noch seinen Freund hoch zu heben und ihn dann aus der Gefahrenzone zu schaffen.
Seine starken Arme ergriffen Seths Schultern und zogen ihn mit großer Kraftanstrengung nach oben. Seth ließ sich einfach hochheben, sein Körper war leblos und das machte es Ryan nicht gerade einfach ihn anzuheben. Nach nur ein paar Sekunden war es geschafft und Seth stand in Mitten von Scherben.
Ein kleinerer Erfolg für Ryan, der schon gedacht hatte, Seth würde einfach zurück in die Scherben plumpsen, wie ein nasser Sack.
Der muskulöse Junge schüttelte seinen Freund. Das war die einzigste Möglichkeit für Ryan, Seth wieder normal zu biegen.
?Mensch Alter, kannst du damit mal aufhören? Mir ist schon ganz schwindlig.? Sagte Seth, der Ryan nun verwirrt ansah. ?Tschuldigung.? Entgegnete Ryan ihm und ließ ihn los. Er war sehr erstaunt über seine Reaktion, aber auch heil froh, dass sein Kumpel lebte und umarmte ihn voller Freude. Das hätte er sonst nie gemacht, aber seine Nerven lagen einfach nur noch blank. Seth wusste gar nicht wie ihm geschah, aber er erwiderte diese Umarmung.
?Seth was ist passiert?? Diese Frage brannte ihm immer noch auf der Lippe und er wollte von Seth eine antwort haben.
Seths Blicke wanderten vom Scherbenhauf zu Ryan, der ihn immer noch verwirrt, aber doch nun glücklich ansah und dann antwortete er: ?Was passiert ist? Ja, ich wollte einmal Frühstück machen. Für uns, weil meine Eltern nicht da sind und ja da ist es passiert. Mum wird mich umbringen, wenn sie sieht, dass ihr geliebtes Porzellan mit Goldrand auf dem Boden in tausenden von Scherben zerfallen ist.?
Ryan überlegte. Es war wirklich schwierig in dieser Situation zu wissen, was sie machen können.
?Wir müssen einfach neues kaufen. Weißt du wo es das gibt?? fragte Ryan, dem nun dieser Einfall gekommen war.
?Nein weiß ich nicht. Wir haben das Geschirr schon ewig. Das ist bestimmt ne Rarität, wie ich meine Mum kenne, aber warte mal?, er überlegte, eine kleine Ruhepause schob sich an, ?Mr. Cooper könnte das wissen. Ich glaube sie hatte das Geschirr schon zu der Zeit.?
Den beiden Jungs war klar, was das bedeutete ein langer anstrengender Tag und Ryan hoffte insbesondere auf ein Tag mit Marissa, denn wie sich ja jetzt rausstellte, brauchten sie ihre Hilfe.
Hi Liri, #hallo#
So ich hab jetzt doch gleich mal deine FF gelesen und ich muss sagen, dass sie mir gleich von Anfang an gefallen hat. Schon alleine da es um Ryan und Seth geht. Das hat sofort meine Interesse geweckt und ich konnte gar nicht anders, als zu lesen.
Also deinen Stil mag ich wirklich sehr. Du beschreibst alles sehr gut und dadurch kann man es sich ziemlich gut vorstellen. Anfangs musste ich noch ziemlich über Ryan schmunzeln, weil ich automatisch angefangen hatte ihn mir als Superman oder so etwas ähnliches vorzustellen, bei deinen ganzen Beschreibungen wie ihn etwa...
Mit viel Kraft riss er die die Glastür auf, ...
oder...
Seine starken Arme ergriffen Seths Schultern...
bei diesen Stellen musste ich wirklich ganz besonders schmunzeln, wenn ich mir Ryan so vorgestellt hab. Das hast du wirklich gut beschrieben. Die Vorstellung von Seth war dann doch etwas schwieriger, weil ich ihn mir wirklich alles andere als still und ruhig vorstellen kann, aber selbst hier hast du es geschafft, dass ich plötzlich irgendwie so ein anderes Bild von Seth im Kopf hatte. Jedenfalls so lange ich gelesen hab. ;)
Er ist ja dann auch wieder "aufgewacht" und war wieder ganz der Alte.
Das Ende klingt ja auch schon sehr viel versprechen. Für Ryan und Marissa bin ich ja immer zu haben, aber mal sehen was daraus wird. Ich hoffe wirklich, dass du weiterschreibst, denn mich hast du als Fan für diese FF schon einmal gewonnen.
Liebe Grüße,
Elerína
hui datt nenn ich mal lange foren texte ^^ boah nee duu :D
soll das jetzt positiv oder negativ sein???
Ich muss ehrlich sagen, dass ich verwirrt bin.
wasserfee
08.02.2005, 19:07
ich find den anfang schon mal richtig vielversprechend.
besonders beeindruckt bin ich, wie du es schaffst so was mehr oder weniger alltägliches wie heruntergefallenes geschirr spannend zu verpacken. ich find's gut!!!! :D
World_of_Dreams
09.02.2005, 12:28
*lol* und ich dachte Seth hat schlafgewandelt und schmiss dabei das Geschirr runter *gg* also wirklich toll geschrieben, Liri!!!
Ok, da der neue Teil am Wochenende kommt, möchte ich euch erst einmal allen danken, für den netten FB. Ich habe mich sehr darüber gefreut. #lachen#
@Elerina:
Original von Elerína
Das Ende klingt ja auch schon sehr viel versprechen. Für Ryan und Marissa bin ich ja immer zu haben, aber mal sehen was daraus wird. Ich hoffe wirklich, dass du weiterschreibst, denn mich hast du als Fan für diese FF schon einmal gewonnen.
Ja ja, hoffe der nächste Teil gefällt dir auch und du ließt weiter- #hallo# Ich lade dich herzlich dazu ein.
Danke für den FB, der sehr ausführlich war, was mich natürlich sehr gefreut hat. Ja der Ryan is halt auch so ein Muskelprotz, oder?
Du wirst noch deine helle Freude mit ihnen haben, aber Seth ist einiger maßen wieder normal, aber ich will nicht zu viel verraten. #rot#
@wasserfee:
Original von wasserfee
besonders beeindruckt bin ich, wie du es schaffst so was mehr oder weniger alltägliches wie heruntergefallenes geschirr spannend zu verpacken. ich find's gut!!!!
Danke schön, das ist ein riesigess Kompliment für mich. #rot#
@World_of_Dreams:
World_of_Dreams
*lol* und ich dachte Seth hat schlafgewandelt und schmiss dabei das Geschirr runter *gg* also wirklich toll geschrieben, Liri!!!
Da sag ich mal bloß, erwarte das unerwartete. Aber ich muss ehrlich sagen, als ich die Story geschrieben hab, wusste ich das bis zum Ende auch nicht, hab mich aber dafür entschieden, obwohl ihr ja noch nicht alles darüber wisst, warum Seth so drauf war ...
##um##
Teil 2:
?Jetzt ist nur noch die Frage, wie wir Marissa Cooper dazu bringen uns zu helfen? Schon einen Vorschlag oder sollen wir uns erst hinsetzten und einen zusammen austüfteln?? Seth war gar nicht mehr zu bremsen. Er wollte schnell einen Ausweg für diese Misere finden.
?Am besten wir gehen zu Marissa und sagen ihr, was uns passiert ist.? Erwiderte Ryan mit einer bestimmenden Stimme, der eine lange Auseinandersetzung über das was sie vielleicht machen könnten oder auch nicht, umgehen wollte.
Seth guckte ihn ungläubig an: ?Wir sagen lieber was mir passiert ist, damit du nicht unnötig ärger bekommst, falls wir das Geschirr nicht wieder ersetzen können. Ich bekomme nur ne kleine Strafe, aber wer weiß was sie mit dir machen. Schließlich war die Abmachung, die du mit meinen Eltern getroffen hast, ja keinen Schaden mehr zu verursachen, obwohl Marissa wird doch nicht quatschen oder?? Ihm war es wichtig gewesen das klar zustellen, denn er wollte kein Leben mehr ohne seinen Freund Ryan führen. Das war das schlimmste was er sich gerade ausmalen konnte.
Ryan schüttelte den Kopf. ?Du musst nicht die ganze Schuld auf dich nehmen, aber das können wir immer noch besprechen, wenn wir es nicht wieder auftreiben können. Seth, ich glaube wir sollten zu Marissa gehen und mit ihr sprechen.? Ryan war überzeugt von seiner Idee. Marissa war ein junges und sehr kluges Mädchen. Ihr würde schon etwas einfallen, das war ihm klar und vielleicht hatte er auch eine Chance ihr näher zukommen. Auch wenn er Seth viel erzählte, das würde erst einmal sein Geheimnis bleiben, denn eine andere Sache hatte ja jetzt oberste Priorität.
?Komm schon Ryan oder willst du da Wurzeln schlagen.? Rief Seth verärgert, der die lange Pause, die Ryan brauchte um zu überlegen, schon genutzt hatte sich zur Tür zu bewegen, damit sie ihren ersten Plan in die Tat umsetzen konnten und Marissa im Nachbarhaus einen Besuch zu erstatten.
Ryan erschrak, denn Seth hatte ihn eiskalt erwischt. Hatte er eigentlich wirklich solange gegrübelt? Das war ihm gar nicht solange vorgekommen. Jetzt wo sie keine Zeit hatten, musste er grübeln. Er Ohrfeigte sich innerlich und folgte Seth dann.
Es war ein schöner Tag in Orange Country. Die Sonne schien und es war schön warm. Ein besonders schöner Tag um am Pool oder Strand zu liegen. Sich zu sonnen oder vielleicht auch schwimmen zu gehen.
Doch für Seth und Ryan war es kein Tag zum ausruhen. Sie hatten eine Mission zu erfüllen, die die Pläne die das Wetter ihnen gab für diesen Tag zu nichte machte.
Es war kein langer Weg vom Haus der Cohens zum Haus der Coopers und so erreichten die beiden ihr Ziel schnell.
Seth klingelte und ging dann einen Schritt zurück um genau sehen zu können, wer denn die Tür aufmachte. Ryan war aufgeregt, denn er wünschte sich, dass Marissa die jenige war, die an die Tür ging.
Die Tür ging langsam auf und Ryan und Seths Blicke vielen ins leere. Es muss sich wohl um eine Geistertür handeln, die sich alleine auf und zu machen konnte, dachte sich Seth, der schon wieder die wildesten Theorien aufstellte, die zu so einem Phänomen führen könnten.
Ryan schlug Seth freundschaftlich in die Seite, damit er sich aus seiner Erstarrung löste. Seth guckte seinen Freund mit einem Stirnenrunzeln an, aber dieser verwies seinen Blick mit einer Handbewegung auf eine kleine Gestalt ganz unten im Türrahmen, die beiden Jungs fragend von der Tür her ansah.
Nun ergriff sie das Wort und kicherte dabei: ?Zu wem wollt ihr?? Ihr kichern hallte durch das ganze Haus. Sie hatte extra nichts gesagt um abzuwarten was die beiden Jungs taten, dass sie sie nicht gesehen haben, empfand sie als sehr witzig.
Seth erhohlte sich wieder von seinem Schreck. ?Das mit dem Scherbenhaufen hat mich wohl sehr mitgenommen, ? murmelte er leise vor sich hin ?sonst könnte ja so etwas mir nicht passieren.?
?Was hast du gesagt Seth?? fragte Ryan besorgt, der ihn nun beobachtete und gleichzeitig darauf wartete, dass er etwas zu Cateline sagte.
?Nichts besonders, schon gut. Cateline ist denn deine Schwester zu Hause?? ging Seth nun leichter über die Lippen, da er sich wieder erholt hatte und es ihm nun besser ging. In seinem Kopf schwirrte immer noch der Scherbenhaufen rum und das würde noch den ganzen Tag so gehen, bis das erledigt war, das war ihm klar. Aber er wusste auch, dass er sich zusammen reißen musste, sonst würden sie nie zu einer Lösung kommen.
?Marissa ist nicht da. Soweit ich weiß ist sie mit Summer am Strand.? Sagte die Kleine nun mit einer ernsteren Stimme, denn sie fand das ganze gar nicht mehr zum lachen und wollte einfach nur noch Spielen gehen.
?Also mit Summer. Na das ist doch großartig, nicht war Ryan?? Seth war ganz außer sich. Seine geliebte Summer war bei Marissa, die sie ja zur Problemlösung brauchten. Das freute ihn.
Ryan guckte eher enttäuscht. Er hatte gehofft, das Marissa da wäre und schon mit ihnen mitkäme. Jetzt mussten sie noch extra zum Strand gehen um sie zu hohlen und er rechnete sich nicht viele Chancen aus, denn heute war ein schöner Tag und Marissa hatte sicherlich besseres zu tun als ihnen zu helfen. Na was sagte er. Sie tat ja schon etwas besseres, sie brutzelte in der Sonne. Als Ryan so nachdachte viel ihm auf, dass er es gar nicht schlecht fand. Der Anblick von Marissa in der Sonne würde ihn sicherlich erfreuen. Er nahm Seth an die Hand und führte ihn vom Grundstück der Coopers.
Seth der gar nicht wusste was mit ihm geschah, rief noch zu Cateline: ?Danke für die Auskunft.? Für mehr hatte er gar keine Gelegenheit, denn er musste aufpassen, dass er nicht stolperte. Ryans Arne waren ziemlich stark und so konnte er sich auch nicht gegen wehren.
?Ok, wir machen das jetzt so. Du gehst und holst dein Skateboard und ich hohle meine Rad und dann treffen wir uns hier und fahren dann zum Strand. Einverstanden??
Seth konnte darauf gar nichts mehr erwidern und nickte nur noch. Mit diesem Nicken trennten sich die Wege der beiden und jeder holte sein Gefährt für den Trip zum Strand.
Hey Liri,
So dann bekommst du jetzt wieder FB von mir. #hallo#
Also dieser Teil hat mir auch wieder sehr sehr gut gefallen. ich mag die Art wie du schreibst wirklich total und ich hab den Teil gleich wieder verschlungen.
Ryan hat mir wieder sehr gefallen, wie er da so in Gedanken versunken war und aufschregte, als Seth bereits zur Tür gegangen war. Das hast du wirklich klasse beschrieben und ich so konnte ich es mir richtig lebhaft vorstellen. Das war ganz eindeutig Ryan. ;)
Auch Seth fand ich in diesem Part viel viel besser. So war er gleich überzeugender und es hat besser gepasst. Ich musste einfach über ihn schmunzeln so niedlich war er wieder. Auch das hast du sehr gut beschrieben und ich fühl mich während des lesens immer so richtig in die Geschichte hinein versetzt. Daher verschlinge ich den Part auch immer so ohne auch nur an eine Pause zu denken. ;)
Also dann freu ich mich jetzt schon mal auf den neuen Part mit Summer und Marissa. Bin schon richtig gespannt, was dann so alles passiert. Ich hoffe also, dass es schnell weiter geht.
Liebe Grüße,
Elerína
Das_Sandy
13.02.2005, 18:31
Mir gefällt deine Story auch sehr gut. Allerdings würde ich mir an deiner Stelle überlegen ob du dir nen Beta Leser anschaffst. Du hast ziehmlich viele kleine Rechtschreibfehler in deiner Story.
Hoffe die beiden finden Marissa (und dass sie mit Ryan mal kurz in ne dunkle Ecke verschwindet :D) Nein, war nicht ernst gemeint. Also weiter so!
flowers1982
17.02.2005, 13:02
ich finde die story total klasse. ich finde es klasse wie du ryan und seth so betonst. freu mich schon auf den nächsten teil.
zero_one
17.02.2005, 13:41
Die Story an sich ist schon ziemlich gelungen!
Minus Punkt sind die paar Rechtschreib- und Grammatik Fehler! Und ein bisschen mehr direkte Rede würde das ganze noch interessanter machen!
Ansonsten hab ich daran nichts auszusetzen ;)
Also ich find das auch klasse geschrieben! ..Die kleinen Fehlerchen hab ich jetzt mal einfach übersehen *g* ^^
Aber im ersten Teil hast du geschrieben, dass Ryan sich an seinem Fuß verletzt hat. Normal müsste er ja bluten oder zumindest noch Schmerzen haben... Daran solltest du noch was ändern..
@Elerína: Danke für das FB.
Ich hoffe der nächste Teil gefällt dir auch. Ich danke dir, dass du den text noch einmal durchgelesen hast. ##um##
@Das_Sandy: Ich habe einen Beta-Leser, aber die Fehler kann man beim Computer tippen ja nie ganz vermeiden. Hoffe es ist jetzt besser..
@flowers1982: Danke schön. ##um##
@zero_one: Mit direkter Rede konnte ich dir entgegen kommen, aber bei den beiden anderen Teile, war das mit der wörtlichen Rede auch nicht so angebracht, hab ich mir so gedacht.
@Talia: Das kommt noch, aber wir wissen ja alle wie gut Ryan mit Schmerzen umgehen kann. ;)
So und nun der nächste Teil, noch mal danke an Elerína #mh#
Ein langer Sandstrand erstreckte sich den Beiden, die mit einem Affenzahn auf dem Fußweg neben dem Strand herfuhren. Ryan saß auf seinem Fahrrad und trat kräftig in die Pedalen, sodass Seth es auf seinem Skateboard schwer fiel, ihm zu folgen. Sie machte das öfters, aber dann fuhr Ryan etwas langsamer und Seth konnte noch ziemlich viele ausgefallene Kunststücke auf seinem Skateboard zeigen.
Heute jedoch war alles anders, sie hatten es nun eilig zu Marissa und Summer zu gelangen.
Ryan hörte auf einmal einen Schrei und spürte wie etwas das hintere Rad seines Fahrrades streifte. Er wollte eigentlich weiter fahren, aber er sah Seth nicht mehr, der sich eigentlich die ganze Zeit neben ihm befanden hatte, doch jetzt war er plötzlich weg. Sein Fahrrad macht eine scharfe rechts Kurve, sodass es zum stehen kam.
Ein Grinsen zog sich über sein ganzes Gesicht. Je länger er das sah, desto lustiger fand er es und fing herzlich an zu lachen.
?Geh runter von mir.?, rief ein Mädchen laut, das ihren ganzen Ekel in einem Gesichtsausdruck vereint hatte. Sie sprang auf und ließ, den auf ihr liegenden, Seth auf den Asphalt plumpsen.
Ryan kam langsam zu der Unfallstelle gefahren um seinem Kumpel beim aufstehen zu helfen, doch plötzlich sah er sie. Sie stand da und ihre Blicke hafteten an ihm. Sein Körper wurde mit einmal heiß und auch seine Augen sahen sie an, sodass sich beide Augenpaare in einem Blick trafen und ineinander verschmolzen. Dieser Moment hielt nicht lange an, denn das Mädchen, das umgerannt wurde, stellte sich vor ihre Freundin und redete auf sie ein.
?Coop, danke dass du mir geholfen hast. Ich lag da am Boden mit dem da!?. Sie zeigte mit ihrem Finger auf Seth, ?und du stehst hier rum und ?? Sie stockte, denn sie erkannte, dass ihre Freundin sie nicht hörte, deswegen drehte sie sich um und sah in einiger Entfernung einen träumenden Ryan vor sich.
?Na klar, das konnte ich mir denken! Chino.? Marissa kam nun zu sich und entgegnete ihr voller entsetzten: ?Ich, ich wollte dir ja helfen, aber du bist ja auch so hoch gekommen.?
?Coop, hallo?? das aufgebrachte Mädchen sah ihre Freundin Marissa ungläubig an, dann ließ sie aber locker, da sie wusste, dass es jetzt eh keinen Sinn mehr machte, auf ihre Freundin einzureden.
Ryan fuhr langsam auf Marissa zu und brachte nur ein kurzes, knappes ?Hey? zustande. Alles machte er ganz mechanisch, denn seine Augen und Gedanken ruhten immer noch bei Marissa.
?Summer es tut mir wirklich leid, ich habe dich nicht gesehen.?, stotterte Seth gerade so noch heraus, doch Summer war immer noch wütend und das ließ sie Seth deutlich spüren.
?Du hast mich umgerissen. Ich habe wegen dir jetzt eine Schürfwunde am Knie und es ist Sommer. Die Zeit der Mini Röcke und der Bikinis und ich habe eine Wunde am Bein und du kommst und sagst, ich solle mich nicht aufregen? Hallo? Das ist der Untergang.?, sagte Summer und war gar nicht mehr zu bremsen. Ihre ganzen Outfitpläne waren mit einem male alle vernichtet, denn solch eine Wunde klaffte am Knie sehr hartnäckig und war nicht durch irgend etwas schnell weg zu bekommen, das brauchte immer seine Zeit mit dem verheilen. Das war ihr klar und deswegen regte sie sich auch so auf.
?Es tut mir leid!?, murmelte Seth vor sich hin, doch Summer hatte das gar nicht mehr gehört. Sie hackte sich bei Marissa ein und zwang sie mit einer Kreisbewegung mit ihr zu kommen. Marissa aber wehrte sich dagegen, sodass Summer fast ein zweites Mal auf den Asphalt geflogen wäre.
?Coop was machst du?? fragte sie aufgebracht, da sie die Reaktion ihrer Freundin nicht verstehen konnte. Marissa antwortete ihr nicht, weil sie wusste, dass Ryan eben etwas sagen wollte und überlies das sprechen ihm.
?Wir haben euch gesucht, weil ??, fing Ryan an, der nun seine Chance witterte, aber Summer war immer noch aufgebracht und schnitt ihm das Wort ab: ?Toll jetzt haben die uns auch noch gesucht, das wird ja immer schöner.? ?Wir wollten euch fragen, ob ihr uns helfen könnt. Marissa du kennst doch das Geschirr von meiner Mum.?, machte jetzt Seth weiter, der sich von dem Sturz schon rehabilitiert hatte.
?Ja, kenn ich, wieso?? fragte Marissa, die die beiden Jungen nun ganz ungläubig ansah.
?Uns ist es kaputt gegangen und jetzt wollen wir es ersetzten. Wir wissen bloß nicht woher wir es bekommen können.?, schloss Ryan sich seinem Vorredner Seth an.
?Und ist das jetzt unser Problem??, fragte Summer gelangweilt, die lieber mit ihrer Freundin an dem Strand liegen und irgendwelche heißen Typen am Strand kennen lernen wollte.
Marissa überhörte diesen spitzen Kommentar ihrer Freundin. ?Oh, ganz genau weiß ich das auch nicht, aber ich kann es sicher für euch in Erfahrung bringen, wenn ich zu Hause bin.?, sagte Marissa darauf.
?Wir müssen das gleich Erledigen, weil meine Eltern morgen kommen und wenn sie das sehen, dann...?, Seth beendete seinen Satz absichtlicht nicht, denn er wusste, dass Marissa sich schon denken konnte, was dann passierte.
Das_Sandy
20.02.2005, 08:17
Hast du sehr gut gemacht!! Sehr gut - bitte weiter so..
So dann meld ich mich auch mal wieder. Hatte dir ja versprochen, dass du noch dein FB bekommst. ;)
Also ich fand den Teil wieder sehr gelungen. Ich hatte mich ja schon richtig gefret auf die Begegnung mit Summer und Marissa und wurde in meinen Erwartungen aber wirklich nicht enttäuscht. Es war sogar richtig gut, wie du es geschrieben hast.
Bei Summer und Seth muss ich ja sowieso immer die ganze Zeit schmunzeln, aber die Sache mit dem Sturz war einfach nur genial. ich hab mir Seth gleich richtig vorgestellt, wie er dann halb auf ihr auf dem Boden liegt und gar nicht richtig weiß, was los ist.
Summers Reaktion dazu war auch einfach perfekt. Das war genau die Summer, wie wir sie bis jetzt alle kennen. Diese total übertriebene Reaktion ist dir da wirklich sehr gelungen.
Die Sache mit Ryan und Marissa fand ich auch einfach so süß, wo sie da standen und sie angesehen haben. Das ist so das schöne zwischen den Beiden. Man merkt einfach genau wie verrückt sie nacheinander sind.
Das gefällt mir einfach an deiner Art zu schreiben, dass die Dinge sehr ähnlich wie in der Serie sind, aber dennoch ganz anders. Das ist wirklich toll. ich freu mich jetzt schon auf den neuen Part.
Liebe Grüße,
Bianca
Hoy ^^
Der Teil war wirklich klasse. Summers Reaktionen haben wirklich gut übereingestimmt *lol* Und die Sache mit dem Sturz war klasse! Klingt wirklich richtig typisch nach Seth.
Im Grunde kann ich Bianca nur zustimmen :D
Mach weiter so!
~Talia
/Edit: Wann kommt denn der nächste Teil??
ich hab jetzt mal die ganze FF gelesen und ich bin wirklich begeistert davon. du kannst das echt gut. und formulierst sehr abwechslungsreich :D bin schon auf die fortsetzung gespannt...
@Talia: Heute, da ich am WE keine Zeit hatte und ich Elerína ja auch nicht hetzen kann. :D
Danke für euren positiven Feedbacks, ich hoffe euch gefällt der neue Teil auch. #rot#
Viel Spaß beim lesen: #devil2#
?Okay, dann machen wir es jetzt gleich. Summer kommst du mit oder möchtest du lieber noch an den Strand gehen??, fragte Marissa ihre Freundin, denn sie konnte sich denken, dass Summer weniger Lust hatte mit ihnen mitzukommen. Aber sie hatte sich verschätzt, denn Summer, ließ sich nicht so einfach abfertigen: ?Ich komme mit. Das ist doch keine Frage, schließlich kann ich mich am Strand, wegen Sebastian nicht mehr sehen lassen.? Ein böser Blick wanderte zu Seth.
?Mein Name ist Seth.?, sagte Seth, der es von Summer gewohnt war, dass sie seinen Namen nicht kannte. Trotzdem hatte er gedacht, dass sie sich den endlich mal merken könnte, denn langsam riss ihm auch mal der Geduldsfaden. Seit einiger Zeit begegneten sie sich ständig und er erwähnte immer seinen Namen, aber seine Angebetete konnte sich diesen nie merken.
Ryan wollte eine kleine Kabbelei zwischen Summer und Seth verhindern, deswegen brachte er das Gespräch wieder auf das eigentliche Thema zurück und das war nun mal das Geschirr. Er wusste, wenn er das jetzt nicht tun würde, dann hätte Summer, Seth bestimmt noch etwas Gemeines an den Kopf geknallt und das wollte er verhindern.
?Also, dann lasst uns gehen, sonst schaffen wir das heute nicht mehr.?, sagte Ryan in einem normalen und ruhigen Tonfall. Marissa betrachtete erst ihn und dann Summer, die schon wieder ansetzen wollte. Das wusste Marissa zu verhindern und entgegnete schnell: ?Ist okay, wir gehen jetzt alle am besten zu mir.?
Sie machte sich auf um in die Richtung zu gehen, in die sie mussten. Ryan folgte ihr mit immer noch erfreuten Blick über den Anblick der Frau, die er begehrte.
?Komm Cohen oder bist du da festgewachsen??, sagte Summer mit einem schnippischen Tonfall, der Seth aus seinen Gedanken hochschrecken ließ. Er folgte den dreien schnell, denn er wollte keine Lücken lassen, sie sollten ja wissen, dass das was sie taten, alles nur zur wieder Gutmachung seiner Fehler war. War es für ihn eigentlich eine Strafe, dass das alles so passiert war? Er überlegte scharf, doch er fand eigentlich nur ein Argument was für einen Fehler sprach: Das seine Mum ausrasten würde, bei dem Schaden den er angerichtet hatte. Doch es gab auch viele Sachen die für eine Belohnung seines Missgeschicks sprachen, denn er hatte das große Glück mit seiner Angebeteten Summer den restlichen Tag zu verbringen. Wenn das nicht Glück für ihn war?
?Cohen starr mich nicht so an, du belästigst mich mit deinen Augen.?, drang es an Seths Ohr. Er hatte gar nicht gemerkt, wie er bei seinen Überlegungen die ganze Zeit Summer betrachtet hatte. Da er nun neben ihr ging, war es für Summer leicht zu merken, wen er denn so anstarrte. Ihr war das natürlich sofort aufgefallen.
?Entschuldige Summer.?, kam aus Seths Mund leise heraus. Im normal Fall, hätte er sich jetzt mit ihr wohl gestritten, aber irgendwie war ihm danach nicht zu mute und so wollte er nur das wieder in Ordnung bringen, was sie ihm vor warf.
?Danke, dass du uns hilfst.?, sagte Ryan der nun neben Marissa ging und einfach mal wieder mit ihr reden wollte. Marissas Blick wanderte zu ihm und sie entgegnete: ?Schon gut, mach ich doch gerne.? Ihr Gesicht färbte sich in einem rötlichen Ton.
Weiter hinten wollte nun Seth sein Glück bei Summer versuchen, er wusste das er es langsam angehen musste, weil Summer allen Grund hatte auf ihn sauer zu sein, daher sagt er mit einer, wie er fand sehr netten und bezaubernden Stimme: ?Hey Summer, ähm ... Ich freu mich, dass du mitgekommen bist.?
?Cohen, sprich mich nicht von der Seite an, hast du verstanden??, kam es schnippisch von Summer zurück. Sie konnte es nicht verstehen wie der Cohen sich einbilden konnte, sie anzusprechen. Nach alle dem was er ihr angetan hatte. Ihr Knie war ruiniert für Wochen, wenn nicht sogar Monate. Sie wusste nicht, wie sie das aushalten konnte und dann erzählt der noch so einen scheiß, was sollte sie davon halten? Was sie jedoch wusste war, dass sie weg von ihm wollte und so rannte sie geradeaus zu Marissa und Ryan, denen das überhaupt nicht passte, weil sie lieber alleine geblieben wären.
Da Seth auch nicht alleine gehen wollte, machte er es Summer gleich und rannte auch los. Den restlichen Weg schwiegen alle, denn keiner traute sich etwas zu sagen.
@all: Ich werd mich mit dem beta lesen das nächste Mal ein wenig beeilen, versprochen. #rot#
So aber nun zum FB....
Ich fand den Teil einfach wieder total klasse. Ich staune jedes Mal aufs neue wie genau du die Charaktere beschreibst und wie sehr sie denen aus der Serie ähneln. Das find ich einfach klasse, besonders aber natürlich bei Seth und Summer.
Ich find die Szenen mit ihnen einfach so süß und genial. So wie sie sich die ganze Zeit anzicken und streiten. Das ist wahre Unterhaltung und genau das schätzte ich an deiner FF.
Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Part. Lass uns also nicht zu lang warten.
Liebe Grüße,
Bianca #hallo#
SteffiOC
11.03.2005, 17:27
Hi einfach klasse und viel versprechend .. weiterso!
Jessi2801
15.03.2005, 13:06
Hey super gut geschrieben, freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Mach weiter so!!!!
*serena*
15.03.2005, 16:22
findsch auch supa *fortsetzungwill*
So, hat diesmal etwas länger bei mir gedauert, aber ich hatte ja auch allerhand zu tun und war auch noch krank.
Aber jetzt ist es da, freue mich auf FB.
?Ich weiß nicht, ob mein Dad zu Hause ist. Er hat im Moment viel zu tun?, sagte Marissa, als sie gerade dabei war die Wohnungstür auf zuschließen. Summer stand neben ihr und klapperte nervös mit ihren Stöckelschuhen, die auf den Marmor vor dem Haus der Cooppers schreckliche Geräusche machte.
?Summer, würde es dir etwas ausmachen, wenn du damit auf hören kannst?? fragte Seth ziemlich diplomatisch. Er wollte auf keinen Fall Summer auf irgendeine Art beleidigen, dafür war sie ihm viel zu wichtig. Schließlich hatte er vor kurzem noch nicht einmal mit ihm gesprochen und jetzt liefen sie sich andauernd über den Weg. Für ihn war das einfach herrlich. Auf diese Bemerkung kam von Summer nur ein ?Äh? was ihm sagte, dass sie es nicht gerne ließ, aber selbst doch mitbekommen hatte, dass es nicht das Beste ist, ihren Ärger so aus zudrücken.
Marissa hatte es nun geschafft die Tür auf zuschließen und trat in den wunderschön geschmückten Flur der Familie Cooper. ?Kommt herein, wir beißen nicht? kam es lächelnd von ihren Lippen und Summer ging schnurstracks hinein zu ihrer Freundin. Seth tat es ihr gleich, denn für ihn war das Haus nichts Besonderes mehr. Als Ryan abgehauen war, hatte er Marissa schon einmal besucht. Er kannte das Haus. Doch Ryan war in dieser Hinsicht etwas schüchtern. Noch nie hatte er Marissas Haus betreten dürfen. Klar er hatte schon öfters bei ihr geklingelt um sie ab zuholen oder etwas mit ihr zu besprechen, aber sie hatte ihn noch nie rein gebeten.
?Ryan komm? sagte Marissa liebevoll, die als Einzigste gesehen hatte, dass Ryan noch nicht hinein getreten war. Ryan ging nun endlich ins Haus und schloss die Tür hinter sich.
?Marissa, du bist schon wieder zurück?? kam die Frage von einer hübschen älteren Frau, die gerade um die Ecke in Richtung Flur kam. Es war Marissa?s Mum Julie Cooper. Sie hatte rote Haare und sehr ausgeprägte Gesichtszüge.
?Ja, wir brauchen Dads Hilfe. Ist er da?? fragte Marissa nun die Frage, die für Seth so eine Art richterlicher Beschluss war. Nun stellte sich heraus, ob sie wussten was es nun genau mit dem Geschirr auf sich hatte oder sie immer noch im Dunklen weiter tasten konnten.
Doch als Marissas Mum antworten wollte klingelte auf einmal etwas. Es war ein leises sanfte Melodie von Green Day mit ?Boulevard of Broken Dreams? mit einem dumpfen Ton als Beigeschmack.
Summer fing sofort an in ihrer roten Stoffhandtasche nach ihrem Handy zusuchen, denn sie vermutete, dass sie irgendjemand erreichen wollte. Doch als sie ihr Handy nach längerem kramen gefunden hatte, sah sie, dass es nicht klingelt. Ryan, der neben Seth stand, bemerkte, dass sich etwas in seiner Hosentasche bewegte und machte ihn mit einem freundschaftlichen Schubser darauf aufmerksam. Seth fasst sofort in die Tasche und holte ein vibrierendes Handy hervor, das nun noch lauter die Melodie des Liedes spielte.
?Oh, hab gar nicht gemerkt, dass das meines war? entgegnete Seth verlegen und drehte sich um und ging ein paar Schritte, um ungestört mit demjenigen reden zu können, der da gerade anrief.
?Wie kann Cohen ein Handy haben?? entrüstete sich Summer, die gerade beleidigt war, dass Seth einen Anruf bekommen hatte und sie nicht.
?Dein Dad ist in seinem Arbeitszimmer. Ich weiß nicht, ob er gestört werden will, aber da kannst du ihn nun selbst fragen. Ich muss mit Cateline, das Pony füttern gehen? brach nun Julie die Aufmerksamkeit, die die drei anderen Seth?s Handy entgegen gebracht hatten.
?Oh ja, ich weiß ja, wo ich Dad finden kann. Danke Mum? erwiderte sie Julie, die nun wieder hinter der Ecke verschwand, hinter der sie vorgekommen war.
?Seth findet den weg auch alleine. Kommt wir gehen schon mal vor.? ,plante Marissa nun. Sie hatte keine Lust auf Seth zu warten, denn sie wusste ja auch nicht wer das nun am Telefon war.
?Ja?? fragte Seth, nachdem er ein paar Schritte von den anderen weggegangen war und nun wieder vor der Haustür stand.
?Seth, deine Mum ist am Telefon. Ich wollte fragen, wie es euch geht.? Sagte Kirsten am anderen Ende der Leitung, wo sie mit nur einem Bademantel bekleidet auf einer Liga lag und eine Massage von ihrem Sandy genoss.
?Alles okay Mum. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen. Wir haben alles im Griff und machen auch bestimmt keine Dummheiten. Alles klar.? ,sagte Seth, der es von seiner Mutter gewohnt war, dass auch wenn sie mal nicht zu Hause war, alles wissen wollte, was passierte.
?Du klingst so komisch Seth. Ist auch wirklich alles in Ordnung?? fragte Kirsten nun besorgt, denn sie merkte, dass mit ihrem Sohn irgendetwas nicht stimmte. Sie wusste bloß nicht genau was es war. Sandy schüttelte den Kopf. Typisch seine Frau. Sie machte immer ein Problem daraus, wo keins war. Er dachte nur daran, dass Seth sich mit Ryan bestimmt amüsierte und sie das auch tun sollten ohne das dumme Handy. Er schnaubte passend zu seinen Gedanken.
?Es ist wirklich alles okay Mum. Glaube mir. Habe ich dich schon jemals veranlasst dir ernsthafte Sorgen zu machen, als ihr nicht zu Hause wart?? fragte Seth, dem nichts besser einfiel seine Mum zu besänftigen.
?Oh ja, da fällt mir viel ein. Du warst 6 und wir waren in einem schönen Hotel und du hast die dein Bein gebrochen, weil du unbedingt testen wolltest, ob man vom Esstisch einen Salto vorwärts machen kann.? Entgegnete seine Mutter nun vorwurfsvoll.
?Mum da war ich 6. 10 Jahre später, werde ich so etwas bestimmt nicht noch mal ausprobieren. Versprochen.? Klang Seth ziemlich überzeugend, doch seine Mum wollte wieder etwas entgegnen, aber Sandy nahm ihr den Hörer weg und sagte: ?Viel Spaß und macht keine Dummheiten? und legte auf.
Kirsten sah ihn nun sprachlos an. Wie konnte er einfach ihr Gespräch mit ihren Sohn beenden und sie als schlechte Mutter hinstellen? Sandy aber, der ihren Blick schon richtig deuten konnte, sagte: ?Den Beiden geht es schon gut. Mach dir keine Sorgen und nun entspann dich. Du bist ganz schon verspannt.?
Seth legte den Hörer auf und konnte sich schon denken, wie es zu diesem Abbruch des Gespräches gekommen war. Ein kleines Schmunzeln flog über sein Gesicht. Dann machte er sich auf den Weg zu den anderen.
Archie Alert
29.03.2005, 13:30
Original von Liri
weil du unbedingt testen wolltest, ob man vom Esstisch einen Salto vorwärts machen kann
Klasse :D
Bin gespannt, wies weitergeht #zweidaumen#
Jessi2801
29.03.2005, 14:27
SUPER!!!!
Gespannt bin wie´s weiter geht!
Lady_Marmelade
08.05.2005, 16:28
schade das diese fanfic untergeht #cry#
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