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as_Nessal
07.02.2006, 12:06
Am Ziel deiner Träume

Die Sonne sah man nur kurzzeitig hinter den grauen Wolken aufblitzen sehen, der Schnee fiel weich und hüllte alles in der Umgebung in weiß. Gina stapfte mit großen Schritten durch die weiße Landschaft. Für sie war dieser lange Winter ein Fluch, der scheinbar nicht mehr aufhören wollte. Die tief ins Gesicht gezogene Mütze verdeckte fast alles der langen dunklen Haare, die so zu einen einfach Knoten zusammengebunden hatte und vor der nass-klebrige Masse des Winters schützen wollte. Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Sie war ien Kind der Sonne und kam mit Kälte, Dunkelheit und Nässe nicht aus und flüchtete sobald es ihr Konto erlaubte in die Sonne. Nun war sie schon lange mehr weggewesen und stelle sich jetzt vor, wie es wäre irgendwo am Strand zu liegen, von der Sonne gekitzelt werden, Strandfeten und einfach das Gefühl von Sommer zu erleben.
Gina's Mutter ist Spanierin, ihr Vater Deutscher. Von ihrer Mutter hatte Gina auch das Temperament und die Liebe zum Süden entdeckt.
Als sie jetzt die schneebedeckte Straß vor sich sah, seufzte sie auf und überquerte diese mit einem teuflischen Blick, und sah auf der anderen Seite dann schon ihr Elternhaus. Mit 17 Jahren wusste Gina schon wie ihr Leben aussehen sollte. Doch, war es so realisierbar? Ihr Mutter hatte damals für ihren jetzigen Mann, und Ginas Vater alles in Spanien aufgegeben und war mit ins graue Deutschland gekommen. Gina wollte hier wieder weg. Hier war nicht ihr Zuhause. Spanien war es allerdings auch nicht. Sie zerbrach sich schon immer, wie sie hier wegkam, und vor allem wohin. Hier hatte sie zwar eine feste Existenzgrundlage, aber keine Heimat.
Fast wäre sie auf der Eisplatte ausgerutscht und konnte sich gerade an einem Ärmel abfangen. Aber auch dieser war nicht der stärkste und so landeten beide auf dem Boden

EiskalterEngel88
07.02.2006, 13:33
hey,
eine neue ff von dir.. ahaaa !!!!! :D
also ich finde du hast die sachen gut beschrieben, wenn auch vielleicht mit kleinen ausdrucksschwächen.
ich dachte erst, als ich den teil gelesen habe, es passiert gar nichts mehr, nur beschreibungen und so, aber der letzte satz gefällt mir...
wenn das mal nicht ein junger Mann ist :p

as_Nessal
07.02.2006, 16:23
hmm..welche sind den das`? weil ich will jetzt immer abschnitt für abschnitt überarbeiten...

EiskalterEngel88
07.02.2006, 18:08
also ich habe hier mal sätze rausgeschrieben, die das lesen bisschen schwieriger machen.


die so zu einen einfach Knoten zusammengebunden hatte und vor der nass-klebrige Masse des Winters schützen wollte

berichtigung:

die sie so zu einem einfachen Knoten zusammengebunden hatte und vor der nass-klebrigen Masse des Winters schützen wollte


Sie zerbrach sich schon immer, wie sie hier wegkam, und vor allem wohin

berichtigung:

sie zerbach sich schon immer DEN KOPF, wie sie hier wegkommen könnte und vor allem wohin


naja, auch sonst hast du viele rechtschreibfehler, die durch einen betaleser einfach zu vermeiden wären!!!!!!
du schreibst doch oft ffs warum nimmst du dir keinen?

as_Nessal
08.02.2006, 08:45
so hier der überarbeitete Text, hoffentlich besser...der neue kommt dann später..bet-leser, hab ich bis jetzt noch keinen gefunden, der lust kann sich gerne melden ;) hab hier und da ein wort ausgebesssert und hoffe es ist nun etwas besser...
lg

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Am Ziel deiner Träume

Die Sonne sah man nur kurzzeitig hinter den grauen Wolken aufblitzen , der Schnee fiel weich und hüllte alles in näherer Umgebung in weiß. Gina stapfte mit großen Schritten durch die weiße Landschaft. Für sie war dieser lange Winter ein Fluch, der scheinbar nicht mehr aufhören wollte. Die tief ins Gesicht gezogene Mütze verdeckte fast alles der langen dunklen Haare, die so zu einen einfachem Knoten zusammengebunden hatte und vor der nass-klebrige Masse des Winters schützen wollte. Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Sie war ein Kind der Sonne und kam mit Kälte, Dunkelheit und Nässe nicht zurecht und flüchtete sobald es ihr Konto erlaubte, in die Sonne. Nun war sie schon lange mehr weggewesen und stelle sich jetzt vor, wie es wäre irgendwo am Strand zu liegen, von der Sonne gekitzelt werden, Strandfeten und einfach das Gefühl von Sommer zu erleben.
Gina's Mutter ist Spanierin, ihr Vater Deutscher. Von ihrer Mutter hatte Gina auch das Temperament und die Liebe zum Süden entdeckt.
Als sie jetzt die schneebedeckte Straß vor sich sah, seufzte sie auf und überquerte diese mit einem teuflischen Blick. Auf der anderen Seite sah sie schon ihr Elternhaus. Mit 17 Jahren wusste Gina schon wie ihr Leben aussehen sollte. Doch, war es so realisierbar? Ihr Mutter hatte damals für ihren jetzigen Mann, Ginas Vater, alles in Spanien aufgegeben und war mit ins graue Deutschland gekommen. Gina wollte hier wieder weg. Hier war nicht ihr Zuhause. Spanien war es allerdings auch nicht. Sie zerbrach sich schon immer den Kopf, wie sie hier wegkam, und vor allem wohin. Hier hatte sie zwar eine feste Existenzgrundlage, aber keine Heimat.
Fast wäre sie auf der Eisplatte ausgerutscht und konnte sich gerade an einem Ärmel abfangen. Aber auch dieser war nicht der stärkste und so landeten beide auf dem Boden

as_Nessal
11.02.2006, 16:25
Zwei Tage nach dieser Ankündigung war Isi fort. In ihrem Haus lebte jetzt die Oma und passte schön darauf auf, das die Zierpflänzchen nicht vertrockneten. Mit bitterem Gesichtsausdruck musste sich Gina vorstellen wie die Oma jetzt jeden Tag allein in dem großen Haus umherwanderte und sich nur mit den Pflanzen unterhalten konnte.
In der Schule war sie noch unaufmerksamer als sonst. Ohne Isi war es langweilig. Gina hatte das Gefühl, sie hätte Isi für immer verloren. Immer mehr kamen in ihr die Selbstvorwürfe hoch, Isi einfach so abserviert zu haben, ohne einen Mucks. Wie immer hatte sie im ersten Moment viel zu egoistisch reagiert. War es nicht Isi's größter Traum gewesen einmal in Amerika, vor allem Californien zu leben? Konnte sie ihr nicht einmal diesen erfüllten Traum gönnen?
Nachdenklich saß sie in der Pause verloren auf einer der vielen Plätze in der Aula. Umsieherum wurde gelacht und sie saß nur allein herum. Tom sah zu ihr herüber und merkte das etwas nicht stimmte, auch weil Gina's Zwilling fehlte. Ohne Isi war sie nie unterwegs gewesen.
Gina war für ihn einfach undurchschaubar. Wie oft hatte er sie bis jetzt beobachtet? Und trotzdem noch nicht mit ihr geredet? Klar, er war älter als sie, viel älter. Er war hier an dem staatlichen Gymnasium Referendar, konnte Gina aber schon seit dem sie das erste Mal im Musikunterricht aufgetaucht war. Er unterrichtete hier an der Schule und auch privat Gitarre. Und eben auch den normalen Musikunterricht gestaltete er so aufregend wie möglich war.
Gina bemerkte seine Blicke, hatte sie noch nie bemerkt und heute erst recht nicht. Was Isi gerade machen würde? Wahrscheinlich saß sie gerade im Flugzeug und schlief. Ein Schmunzeln breitete sich über ihr schmales Gesicht aus, an dem Gedanken das Isi bei jeder Gelenheit einschlief. Egal ob im Flugzeug oder auf der Parkbank. Sie konnte einfach überall schlafen.

as_Nessal
16.06.2006, 22:15
Einige Tausend Kilometer von ihrer Heimat entfernt, stieg Isi gerade aus dem Flugzeug. Nach 12 Stunden Flug war sie erstmal fix und fertig. Aber sie wäre nicht eine waschechte Italienerin, wären ihr nicht gleich die hübschen Urlauber vor ihr aufgefallen wären. Mit einem Schlag war sie wieder munter und sah sich 20 Minuten später ersteinmal auf den Parkdeck des Flughafens um. Sie wartete mit ihren Eltern auf den Leihwagen der sie in ihr neues Zuhause bringen sollte. Wo würden sie ab jetzt wohnen? Gab es für sie ein kleines Zimmer oder wie würde wohl alles sein? Langsam wurde sie auch wieder nervös. Immer wenn sie angespannt war, dachte sie krampfhaft an schöne Erlebnisse. Nur heute gelang ihr das nicht. Sie musste an Gina denken, die wahrscheinlich gerade Pause hatte wie sie mit einem Blick auf ihre Uhr, die noch europäische Zeit anzeigte, feststellte.
Mit dem Wagen fuhren sie wieder zwei Stunden durch die sonnige Landschaft von Californien. Isabella bekam davon nciht viel mit, kaum saß sie im Auto, fielen ihr die Augen zu und wurde erst wieder wach, als der Wagen hielt und Türen knallten. Mit einem Schlag war sie hellwach und sprang aus dem Fahrzeug. Sie standen in einer geräumigen Einfahrt. Auch der Vorgarten sah nicht so aus, als würde man an Platz gespart haben. Zum Haus, was eigentlich eher eine kleine Villa war, führte eine breite Steintreppe...
Nur noch eine gute Viertelstunde, dann würde sie der Gong endlich vom Unterricht erlösen. Verträumt saß Gina in der letzte Reihe des Musiksaals und lauschte nur mit halben Ohr den leißen Klängen der akustischen Gitarre des Referendars. Es war wie Flamencomusik wie sie schmunzelnd feststellte. Mit Isi hörte sie oft diese Musikrichtung und konnte sich dabei entspannen. Wie auch diesmal versank sie in Tagträumen und wurde erst wieder munter, als die letzten Schüler an ihr vorbeigingen und ihr einen schönen Nachmittag wünschten. Seufzend packte sie ihre Tasche zusammen und wollte den Saal verlassen, als Tom hinter ihr stand und sie ansprach:" Was ist denn los Gina. Du bist schon den ganzen Tag so komisch." Gina schüttelte abwehrend den Kopf und meinte nur das alles ok sei. Dann ging sie mit schnellen Schritten zur Treppe und verliess fluchtartig das kastenförmige, aber dennoch schöne Gymnasium.
Tom sah ihr kopfschüttelnd hinter her und schloß das Zimmer ab. Für ihn war die junge Spanierin schon immer ein Rätsel gewesen und wird es auch bleiben....

fortsetzung erwünscht?

Ryan+Marissa 0
17.06.2006, 17:37
Ähm, ich hab emal eine frage, warum schreibst du eine FF die sich nicht um O.C dreht, schließlich ist das ein Thread der sich um O.C dreht.

Die Storry gefällt mir nicht sooo besonders. manchmal kommen wiederholungen vor, oder du benutzt ein verb 2 mal. z.B Die Sonne sah man nur kurzzeitig hinter den grauen Wolken aufblitzen sehen, der Schnee fiel weich und hüllte alles in der Umgebung in weiß
sie he hier: sah man aufblitzen sehen, das passt nicht so gut.

as_Nessal
17.06.2006, 19:31
och, also bis jetzt hatte noch nie jemand etwas gegen andere storys ;)