Elerína
15.02.2005, 19:36
Titel: With you
Autor: Elerína
Art der FF: O.C. California
Staffel: Staffel 1
Spoiler: nein
Inhalt: Ist eigentlich zu kurz, um das zu verraten.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Marissa & Ryan
Disclaimer: ( O.C. gehört nicht mir und die Charakter auch nicht. Es wird kein Geld mit dieser FF gemacht!)
Kommentar: Das ist meine erste O.C. FF und daher würde ich mich sehr über ein kleines Feedback freuen. Ich weiß man könnte noch mehr aus der Geschichte rausholen, doch ich hab absichtlich eine Kurzgeschichte daraus gemacht. Ich hoffe sie gefällt euch.
Viel Spaß beim Lesen....
Die Ferien waren fast vorüber und Marissa hatte sich vorgenommen, die letzten Tage noch zu genießen, ehe der Schulstress wieder losging. Normalerweise hätte sie sich an so einem schönen sonnigen Nachmittag wieder mit Summer am Strand getroffen, hätte die ganze Zeit in der Sonne gelegen und mit ihrer besten Freundin über Jungs gequatscht, doch dieser Plan war gescheitert. Schon ganz früh am Morgen, als Marissa geahnt hatte, was für ein schöner Tag wieder werden würde, hatte sie bei Summer angerufen, um sich mit ihr zu verabreden. Sie hatte sich schon so richtig auf einen entspannten Nachmittag gefreut, doch dann hatte ihr Summer klar gemacht, dass sie bereits was vor hatte und ihre Freundin deshalb versetzte. Summer traf sich mit irgendeinem Typen, den sie vorige Woche auf einer Strandparty kennen gelernt hatte und so saß Marissa nun alleine zu Hause. Alleine und ohne eine Vorstellung, wie sie den Tag zu Ende bringen könnte ohne sich dabei zu Tode zu langweilen. Es kam so gut wie nie vor, dass Summer sich was anderes vornahm und wenn es dann doch mal dazu kam, hatte Marissa noch Luke gehabt, doch da sie sich mit ihm in der letzten Zeit nur noch stritt, hatte sie auch keine Lust irgendetwas mit ihm zu unternehmen.
Da saß sie nun, alleine und gelangweilt auf ihrem Bett und starrte vor sich hin, bis ihr Blick auf das Fenster fiel und sie einen guten Blick in den Garten der Cohens hatte. Verträumt schaute sie einfach nur hinüber auf das Grundstück ihrer Nachbarn und fing ganz automatisch an, an Ryan zu denken. Sie fragte sich, was er wohl gerade tat und ob er mehr Spaß hatte als sie. Wenn Marissa so über ihn nachdachte, sah sie gleich sein Gesicht vor ihrem Augen, sein Lächeln und diese Augen. Ja, seine Augen hatte es ihr besonders angetan. Sie hatten etwas Geheimnisvolles und mit nur einem einzigen Blick schaffte Ryan es, dass sie sich innerlich völlig durcheinander fühlte und ihr manchmal sogar etwas schwindelig wurde, wenn sie ihn sah oder an ihn dachte. Marissa merkte gar nicht, wie sie vor sich hin lächelte, als sie so an ihn dachte. Es überkam sie wieder einfach so, genau wie die Gefühle die sie empfand, wenn sie mit Ryan zusammen war. Mit Ryan fand sie einfach alles klasse. Bei ihm hatte sie nie Langeweile, selbst wenn sie nur da saßen und sich anschwiegen. Es war dennoch einfach ein schöner Moment von dem sie jedes Mal hoffte er würde nicht vergehen. Da schoss es ihr auch schon durch den Kopf. ?Ich könnte zu Ryan gehen?, sagte Marissa zu sich selbst und sprang gleich von ihrem weichen Bett auf. Sie stürmte gleich aus ihrem Zimmer, doch genauso schnell war sie auch wieder darin und warf noch einmal einen Blick in den Spiegel, bevor sie schließlich wirklich zu ihm rüber ging.
Der Weg bis zu dem Poolhaus der Cohens kam ihr ewig vor. Trotz das sie auf den Weg überlegt hatte, was sie ihm sagen würde, wenn sie einfach so vor ihm stand, verließ sie langsam wieder der Mut, als sie sich dann doch dem Ort näherte, an dem sie ihren Schwarm vermutete. Marissa war plötzlich so nervös und zugleich ganz aufgedreht, wenn sie daran dachte, dass sie gleich wieder in seine Augen sehen konnte. Als sie das Poolhaus dann erreicht, klopfte sie vorsichtig an die Glastür, aber war sich gar nicht mehr so sicher, dass er überhaupt da war, da sie ihn drinnen nirgends sehen konnte. Enttäuscht und sich innerlich Vorwürfe machend, dass sie geglaubt hatte, er würde auch nichts zu tun haben, wollte sie schon wieder gehen, als sie Seths Stimme, sowie auch die von Ryan gar nicht mal so weit entfernt von ihr wahrnahm. Langsam folgte sie dem Klang der Stimmen und stand wenige Sekunden später in der offenen Terrassentür, von der aus sie die Beiden Jungs beobachteten konnte, wie sie Play Station spielten.
Ein kleines Lächeln huschte über Marissas Gesicht bei dem Anblick. Nicht nur Seth, sondern auch der sonst eher schweigsame Ryan kommentierte das Spiel und schien wirklich seinen Spaß zu haben. Jetzt wo sie ihn sah, fühlte sich auch Marissa gleich besser und dachte schon gar nicht mehr daran, dass sie noch zuvor alleine in ihrem Zimmer gesessen hatte und nichts getan hatte. Ihr Tag war schon alleine dadurch gerettet, dass sie Ryan gesehen hatte und somit lag wieder dieses Lächeln auf ihren Lippen. ?Hey ihr zwei?, sagte sie dann nach einer Weile in der die Beiden endlich mal still gewesen waren. Beide Jungs sahen gleich zu ihr, nachdem sie sich kurz erschreckt hatten und ziemlich zusammen gezuckt waren. Sie waren einfach unheimlich in ihr Spiel vertieft gewesen und hatten nichts anderes mehr wahrgenommen.
?Marissa?, sagte Ryan gleich liebevoll, zwar überrascht, aber dennoch so, als würde auch er sich freuen sie zu sehen. ?Hey, ich dachte ich komm mal vorbei und schau mal was ihr so macht?, sagte Marissa gleich lächelnd und nahm Seth überhaupt nicht wahr, der auch etwas dazu gesagt hatte, dass sie so plötzlich aufgetaucht war. Seth verkroch sich also aus dem Zimmer und ließ die Beiden alleine. Er hatte schon lange eingesehen, dass er gegen Marissa keine Chance hatte und das Ryan sowieso nichts anders wahrnahm, wenn sie anwesend war.
Kurze Zeit später nachdem Marissa und Ryan sich nur ein wenig angesehen hatten und über solche Dinge geredet hatte, wie es ihrem Dad ging und was Ryan sich jetzt so über die Zukunft dachte, hatten sie es geschafft zum Strand zu gehen, um ein wenig Spazieren zu gehen. Unterwegs hatten sie noch ein Eis gekauft und sich für eine Weile nur in den Sand gesetzt. Marissa hatte diese Zeit genutzt Ryan etwas zu ärgern, aber sie hatte es eigentlich nur getan, um ihn für kurze Zeit immer wieder etwas näher zu sein. So hatte sie ihm also immer wieder Eis auf die Nasenspitze geschmiert, um sich dann von ihm durchkitzeln zu lassen und einfach nur lachen zu können. Es war wirklich so schön mit ihm, wie sie fand und auch Ryan genoss die Zeit mehr als alles andere. In seinen Augen war Marissa das Schönste, das er je gesehen hatte. Sie war wie ein perfekter Traum und sie ließ ihn sich einfach immer gut fühlen. Wenn er mit ihr zusammen war, dann war es einfach als wenn er hier hergehörte und er fühlte sich als etwas Besonderes, weil dieser wunderschöne Engel etwas Zeit mit ihm verbracht. Für Ryan war das wirklich das Beste was in seinem Leben je passiert war und dabei hatte er wirklich schon viele Freundinnen gehabt. Bei Marissa war aber alles ganz anders und er wusste einfach, dass sie etwas Besonderes war.
Für beide ging der Tag nach einem langen Strandspaziergang viel zu schnell vorbei. Obwohl sie kaum miteinander geredet hatten und wenn dann nur über belanglose Sachen, war es für beide ein unvergesslicher Tag geworden, denn sie brauchten keine Worte. Ryan und Marissa verstanden sich auch so einfach gut.
?Es war ein wirklich schöner Tag?, sagte Marissa lächelnd, als Ryan sie nach dem Sonnenuntergang nach Hause gebracht hatte. ?Ja, das sollten wir wiederholen?, sagte Ryan und auf seinen Lippen lag ein kleines zufriedenes Lächeln, als Marissa mit einem Nicken zustimmte. ?Morgen hätte ich noch nichts vor?, sagte sie ihm und lächelte ihn an. ?Morgen ist gut, da hab ich auch noch Zeit. Ich werde dich einfach abholen, so gegen halb 11??, fragte Ryan gleich und freute sich jetzt schon auf den nächsten Tag. ?Okay, dann bis morgen, Ryan?, sagte Marissa lächelnd, gab Ryan noch einen Kuss auf die Wange und verschwand im Haus. Mit einem überglücklichen Lächeln ging sie in ihr Zimmer und wusste, dass sie sich nie wieder Gedanken darüber machen musste, was sie nachmittags tun könnte. Jetzt war da Ryan und mit ihm in der Nähe würde sie nie wieder einen langweiligen Nachmittag erleben müssen. Er hatte sich fest in ihrem Herzen verankert und war somit immer bei ihr.
So das war sie auch schon, meine Kurz FF. Ich hoffe sie hat euch gefallen und ihr hinterlasst mir noch kurz eure Meinung.
Liebe Grüße,
Elerína
Autor: Elerína
Art der FF: O.C. California
Staffel: Staffel 1
Spoiler: nein
Inhalt: Ist eigentlich zu kurz, um das zu verraten.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Marissa & Ryan
Disclaimer: ( O.C. gehört nicht mir und die Charakter auch nicht. Es wird kein Geld mit dieser FF gemacht!)
Kommentar: Das ist meine erste O.C. FF und daher würde ich mich sehr über ein kleines Feedback freuen. Ich weiß man könnte noch mehr aus der Geschichte rausholen, doch ich hab absichtlich eine Kurzgeschichte daraus gemacht. Ich hoffe sie gefällt euch.
Viel Spaß beim Lesen....
Die Ferien waren fast vorüber und Marissa hatte sich vorgenommen, die letzten Tage noch zu genießen, ehe der Schulstress wieder losging. Normalerweise hätte sie sich an so einem schönen sonnigen Nachmittag wieder mit Summer am Strand getroffen, hätte die ganze Zeit in der Sonne gelegen und mit ihrer besten Freundin über Jungs gequatscht, doch dieser Plan war gescheitert. Schon ganz früh am Morgen, als Marissa geahnt hatte, was für ein schöner Tag wieder werden würde, hatte sie bei Summer angerufen, um sich mit ihr zu verabreden. Sie hatte sich schon so richtig auf einen entspannten Nachmittag gefreut, doch dann hatte ihr Summer klar gemacht, dass sie bereits was vor hatte und ihre Freundin deshalb versetzte. Summer traf sich mit irgendeinem Typen, den sie vorige Woche auf einer Strandparty kennen gelernt hatte und so saß Marissa nun alleine zu Hause. Alleine und ohne eine Vorstellung, wie sie den Tag zu Ende bringen könnte ohne sich dabei zu Tode zu langweilen. Es kam so gut wie nie vor, dass Summer sich was anderes vornahm und wenn es dann doch mal dazu kam, hatte Marissa noch Luke gehabt, doch da sie sich mit ihm in der letzten Zeit nur noch stritt, hatte sie auch keine Lust irgendetwas mit ihm zu unternehmen.
Da saß sie nun, alleine und gelangweilt auf ihrem Bett und starrte vor sich hin, bis ihr Blick auf das Fenster fiel und sie einen guten Blick in den Garten der Cohens hatte. Verträumt schaute sie einfach nur hinüber auf das Grundstück ihrer Nachbarn und fing ganz automatisch an, an Ryan zu denken. Sie fragte sich, was er wohl gerade tat und ob er mehr Spaß hatte als sie. Wenn Marissa so über ihn nachdachte, sah sie gleich sein Gesicht vor ihrem Augen, sein Lächeln und diese Augen. Ja, seine Augen hatte es ihr besonders angetan. Sie hatten etwas Geheimnisvolles und mit nur einem einzigen Blick schaffte Ryan es, dass sie sich innerlich völlig durcheinander fühlte und ihr manchmal sogar etwas schwindelig wurde, wenn sie ihn sah oder an ihn dachte. Marissa merkte gar nicht, wie sie vor sich hin lächelte, als sie so an ihn dachte. Es überkam sie wieder einfach so, genau wie die Gefühle die sie empfand, wenn sie mit Ryan zusammen war. Mit Ryan fand sie einfach alles klasse. Bei ihm hatte sie nie Langeweile, selbst wenn sie nur da saßen und sich anschwiegen. Es war dennoch einfach ein schöner Moment von dem sie jedes Mal hoffte er würde nicht vergehen. Da schoss es ihr auch schon durch den Kopf. ?Ich könnte zu Ryan gehen?, sagte Marissa zu sich selbst und sprang gleich von ihrem weichen Bett auf. Sie stürmte gleich aus ihrem Zimmer, doch genauso schnell war sie auch wieder darin und warf noch einmal einen Blick in den Spiegel, bevor sie schließlich wirklich zu ihm rüber ging.
Der Weg bis zu dem Poolhaus der Cohens kam ihr ewig vor. Trotz das sie auf den Weg überlegt hatte, was sie ihm sagen würde, wenn sie einfach so vor ihm stand, verließ sie langsam wieder der Mut, als sie sich dann doch dem Ort näherte, an dem sie ihren Schwarm vermutete. Marissa war plötzlich so nervös und zugleich ganz aufgedreht, wenn sie daran dachte, dass sie gleich wieder in seine Augen sehen konnte. Als sie das Poolhaus dann erreicht, klopfte sie vorsichtig an die Glastür, aber war sich gar nicht mehr so sicher, dass er überhaupt da war, da sie ihn drinnen nirgends sehen konnte. Enttäuscht und sich innerlich Vorwürfe machend, dass sie geglaubt hatte, er würde auch nichts zu tun haben, wollte sie schon wieder gehen, als sie Seths Stimme, sowie auch die von Ryan gar nicht mal so weit entfernt von ihr wahrnahm. Langsam folgte sie dem Klang der Stimmen und stand wenige Sekunden später in der offenen Terrassentür, von der aus sie die Beiden Jungs beobachteten konnte, wie sie Play Station spielten.
Ein kleines Lächeln huschte über Marissas Gesicht bei dem Anblick. Nicht nur Seth, sondern auch der sonst eher schweigsame Ryan kommentierte das Spiel und schien wirklich seinen Spaß zu haben. Jetzt wo sie ihn sah, fühlte sich auch Marissa gleich besser und dachte schon gar nicht mehr daran, dass sie noch zuvor alleine in ihrem Zimmer gesessen hatte und nichts getan hatte. Ihr Tag war schon alleine dadurch gerettet, dass sie Ryan gesehen hatte und somit lag wieder dieses Lächeln auf ihren Lippen. ?Hey ihr zwei?, sagte sie dann nach einer Weile in der die Beiden endlich mal still gewesen waren. Beide Jungs sahen gleich zu ihr, nachdem sie sich kurz erschreckt hatten und ziemlich zusammen gezuckt waren. Sie waren einfach unheimlich in ihr Spiel vertieft gewesen und hatten nichts anderes mehr wahrgenommen.
?Marissa?, sagte Ryan gleich liebevoll, zwar überrascht, aber dennoch so, als würde auch er sich freuen sie zu sehen. ?Hey, ich dachte ich komm mal vorbei und schau mal was ihr so macht?, sagte Marissa gleich lächelnd und nahm Seth überhaupt nicht wahr, der auch etwas dazu gesagt hatte, dass sie so plötzlich aufgetaucht war. Seth verkroch sich also aus dem Zimmer und ließ die Beiden alleine. Er hatte schon lange eingesehen, dass er gegen Marissa keine Chance hatte und das Ryan sowieso nichts anders wahrnahm, wenn sie anwesend war.
Kurze Zeit später nachdem Marissa und Ryan sich nur ein wenig angesehen hatten und über solche Dinge geredet hatte, wie es ihrem Dad ging und was Ryan sich jetzt so über die Zukunft dachte, hatten sie es geschafft zum Strand zu gehen, um ein wenig Spazieren zu gehen. Unterwegs hatten sie noch ein Eis gekauft und sich für eine Weile nur in den Sand gesetzt. Marissa hatte diese Zeit genutzt Ryan etwas zu ärgern, aber sie hatte es eigentlich nur getan, um ihn für kurze Zeit immer wieder etwas näher zu sein. So hatte sie ihm also immer wieder Eis auf die Nasenspitze geschmiert, um sich dann von ihm durchkitzeln zu lassen und einfach nur lachen zu können. Es war wirklich so schön mit ihm, wie sie fand und auch Ryan genoss die Zeit mehr als alles andere. In seinen Augen war Marissa das Schönste, das er je gesehen hatte. Sie war wie ein perfekter Traum und sie ließ ihn sich einfach immer gut fühlen. Wenn er mit ihr zusammen war, dann war es einfach als wenn er hier hergehörte und er fühlte sich als etwas Besonderes, weil dieser wunderschöne Engel etwas Zeit mit ihm verbracht. Für Ryan war das wirklich das Beste was in seinem Leben je passiert war und dabei hatte er wirklich schon viele Freundinnen gehabt. Bei Marissa war aber alles ganz anders und er wusste einfach, dass sie etwas Besonderes war.
Für beide ging der Tag nach einem langen Strandspaziergang viel zu schnell vorbei. Obwohl sie kaum miteinander geredet hatten und wenn dann nur über belanglose Sachen, war es für beide ein unvergesslicher Tag geworden, denn sie brauchten keine Worte. Ryan und Marissa verstanden sich auch so einfach gut.
?Es war ein wirklich schöner Tag?, sagte Marissa lächelnd, als Ryan sie nach dem Sonnenuntergang nach Hause gebracht hatte. ?Ja, das sollten wir wiederholen?, sagte Ryan und auf seinen Lippen lag ein kleines zufriedenes Lächeln, als Marissa mit einem Nicken zustimmte. ?Morgen hätte ich noch nichts vor?, sagte sie ihm und lächelte ihn an. ?Morgen ist gut, da hab ich auch noch Zeit. Ich werde dich einfach abholen, so gegen halb 11??, fragte Ryan gleich und freute sich jetzt schon auf den nächsten Tag. ?Okay, dann bis morgen, Ryan?, sagte Marissa lächelnd, gab Ryan noch einen Kuss auf die Wange und verschwand im Haus. Mit einem überglücklichen Lächeln ging sie in ihr Zimmer und wusste, dass sie sich nie wieder Gedanken darüber machen musste, was sie nachmittags tun könnte. Jetzt war da Ryan und mit ihm in der Nähe würde sie nie wieder einen langweiligen Nachmittag erleben müssen. Er hatte sich fest in ihrem Herzen verankert und war somit immer bei ihr.
So das war sie auch schon, meine Kurz FF. Ich hoffe sie hat euch gefallen und ihr hinterlasst mir noch kurz eure Meinung.
Liebe Grüße,
Elerína