Vollständige Version anzeigen : Kinostarts im März
Start : 3.3.2005
Die besten Jahre - La meglio gioventú
In den frühen 60er Jahren sind die Gebrüder Nicola (Luigi Lo Cascio) und Matteo (Alessio Boni) noch ein Herz und eine Seele. Das ändert sich jedoch, als der erfolgreiche Psychiater Nicola die Pianistin Giulia (Sonia Bergamasco) kennen lernt und von dieser mit dem Gedankengut der Roten Brigaden vertraut gemacht wird. Matteo, der eigentlich der Idealist in der Familie ist, findet seine Berufung unterdessen als Polizist und steht nun am anderen äußeren Ende des Spektrums.
Vier Jahrzehnte italienischer Geschichte mit all ihren Krisen, Konfrontationen und Freuden von den politisch wilden 60ern über die blutigen 70er bis zur Gegenwart spiegeln sich in Marco Tullio Giordanas ursprünglich als Fernsehserie angelegtem Familiendrama und Träger des 'Prix Un Certain Regard' wider.
Code 46
In der nahen Endzeitzukunft wohnen die besser gestellten Bürger in bewachten und befestigten Städten, Inseln der Zivilisation in wüstem Brachland, regiert und gelenkt unter der weisen Ägide einer Regierung namens "Sphinx". Wer von Stadt zu Stadt reisen will, braucht eine Art befristeten Reisepass namens "Papelles". Von denen sind in letzter Zeit in Shanghai Fälschungen aufgetaucht, weshalb Ermittler William (Tim Robbins) aus Seattle herbei reist. Dank seiner Fähigkeit zum Gedankenlesen ist die Schöpferin der falschen Papiere schnell festgestellt, allein verhaften mag sie der plötzlich schwer verliebte William nicht.
Michael Winterbottom ("Welcome to Sarajevo") und sein Hausautor Frank Cottrell Boyce beschreiten mit diesem Science-Fiction-Thriller im Stile des Film Noir zur Abwechslung einmal Genrepfade.
Der Dolch des Batu Khan
In einem seit 1945 eingemauerten, versteckten Gewölbe in Dresden entdecken Archäologen den "Dolch des Batu Khan", einen verschollen geglaubten Goldschatz aus dem 10. Jahrhundert. Was für den Chefkonservator ein großes Glück bedeutet, verdirbt dessen Sohn Sebastian zunächst die längst geplanten Sommerferien. Die Stimmung steigt jedoch wieder, als Sebastian und seine Freunde bei der Vorbereitung der Ausstellung helfen dürfen. Dann jedoch entdecken die Kids auf einer Internet-Plattform ein Verkaufsangebot für das Schmuckstück. Ist da etwa ein krimineller Coup im Gange?
Spaß und Spannung mit Informationen über Kunstgeschichte bietet diese heimische "Indiana Jones"-Variante für die lieben Kleinen.
Hitch - Der Date Doktor
Alex "Hitch" Hitchens (Will Smith) ist New Yorks erfolgreichster Partnervermittler, weil er als perfekter Alltagspsychologe immer genau das richtige Deckelchen zum Töpfchen weiß. So ist spätestens beim dritten Anlauf auch der hartnäckigste Klient unter der Haube. Als jedoch der unfassbare Beziehungsterminator Albert (Kevin James) die Szenerie betritt und er selbst tiefere Gefühle ausgerechnet für eine in seine Agentur eingeschleuste Enthüllungsjournalistin (Eva Mendes) entdeckt, drohen Hitchens Kräfte zu versagen.
Will Smith ist der Doktor für Beziehungsfragen in der neuen romantischen Komödie vom zuständigen Fachmann Andy Tennant ("Sweet Home Alabama", "Fools Rush In.
Main hoon na
Der indische Armeemajor Ram (Shahrukh Khan) verspricht seinem Vater am Sterbebett, die Stiefmutter und vor allem den Stiefbruder Madhu (Kiron Kher) ausfindig zu machen und die zerstrittene Familie wieder zu versöhnen. Da trifft es sich gut, dass soeben ein Verräter aus den eigenen Reihen das Leben einer jugendlichen Generalstochter bedroht. Um diese nun vor einem Attentat zu schützen, muss Ram an derselben High School als Undercoverschüler untertauchen, die auch von seinem Halbbruder besucht wird.
Die Welt ist ein Dorf in dieser als Bollywood-Antwort auf "Die Feuerzangenbowle" apostrophierten Mischung aus High School-Comedy, Lovestory, Musical und Actionthriller.
Die Pseudo-Braut
In der Türkei der frühen 30er Jahre steht der Brauch der "Pseudo-Bräute" noch in voller Blüte. Dabei sollen erfahrene junge Frauen um die 30 einen unreifen Jüngling auf die ehelichen Pflichten vorbereiten. Der junge Ali (Onur Ünsal) ist eigentlich gar nicht so unreif, doch sein Vater stört sich an seinem freien Geist und dem Wunsch, Schauspieler statt Textilhändler zu werden. Zuerst hasst Ali seine Pseudo-Braut, die schöne Emine (Nurgül Yesilçay). Doch dann kommen sich beide näher, als allen lieb ist.
"Die Pseudo-Braut" ist keine Romantikkomödie, wie der Titel vermuten lassen könnte, sondern ein handfestes Romeo-und-Julia-Drama im Zeichen eines rasenden Wertewandels in der Türkei zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Rosenhügel
Für die 10-jährige Panka (Naomi Rósza) und den 6-jährigen Mischka (Abel Feket) ist die Kindheit im verwilderten, weitläufigen Garten der elterlichen Villa auf dem Budapester Rosenhügel Mitte der 50er Jahre ein einziges Paradies. Damit kein Schatten ihr Idyll trüben soll, verbergen sie einen Brief aus einem fernen Land an den Vater, einen kommunistischen Parteifunktionär. Darin ist das Photo einer schönen blonden Frau enthalten. Als im Sommer 1956 trotzdem unangenehme Veränderungen ihren historischen Lauf nehmen, glauben die Kinder, sie selbst und ihr Geheimnis könnten Ursache des Geschehens sein.
1956 überrollten russische Panzer den demokratischen Aufbruch in Ungarn. Das autobiographisch gefärbte Drama der ungarischen Regisseurin Mari Cantu schildert so einfühlsam wie handwerklich tadellos eine Kindheit im Schatten dieser politischen Katastrophe.
Shandurai und der Klavierspieler
Nachdem die Polizei des heimatlichen Unrechtsstaates ihren Mann, den braven Dorflehrer, wegen ein paar unbedachter Äußerungen ins Gefängnis wirft, zieht die Afrikanerin Shandurai (Thandie Newton) ins Exil nach Italien, um dort als Haushälterin des wohlhabenden, doch kontaktarmen Klavierlehrers Kinsky (David Thewlis) die Familienkasse aufzubessern. Als Kinsky der schönen Angestellten trotz zahlreicher Körbe unverdrossen Avancen macht, beschließt diese, das zähe Engagement des reichen Verehrers zur Befreiung ihres Mannes zu nutzen.
Die fünfte Episode aus Boccacios erotischem Reigen "Decamerone", bzw. eine auf jener basierende Kurzgeschichte von James Lasdun, inspirierte Italiens Regie-Altmeister Bernardo Bertolucci zu diesem "Kammermusikstück für das Kino".
Silentium
In Salzburg wird der Schwiegersohn des Festspielpräsidenten tot aufgefunden. Selbstmord, wie offizielle Stellen bald verkünden. Doch die schöne Witwe des Toten glaubt eher an einen glatten Meuchelmord. Sie bezirzt den Expolizisten Brenner (Josef Hader), damit er und sein alter Kumpel Berti (Simon Schwarz) noch einmal nach dem Rechten sehen. Schließlich hatte der Verstorbene erst vor kurzem mit Enthüllungen aus seiner Zeit im Katholischen Knabenkonvikt Aufsehen erregt. Brenner stößt auf eine Mauer des Schweigens und gerät selbst in Gefahr.
Wolfgang Murnberger, Josef Hader und Wolf Haas, Schöpfer des alpenländischen Kinohits "Komm, süßer Tod", nehmen in dieser schwarzen Kriminalkomödie wieder einmal Staat, Kirche und Kulturbürger gemeinsam aufs Korn.
Start : 10.3.2005
Alfie
Wenn Chauffeur Alfie (Jude Law) nicht gerade mit Kollege und Kumpel Marlon (Omar Epps) von der eigenen Limousinenflotte träumt, betätigt sich der attraktive Jüngling als oberster Frauenbeglücker von Manhattan. Egal, ob es sich um die verheiratete, sexuell vernachlässigte Dorie (Jane Krakowski), die ältere Kosmetikfirmenbesitzerin Liz (Susan Sarandon), Partygirl Nikki (Sienna Miller) oder bloß Marlons Freundin (Nia Long) handelt - Alfie lässt nichts anbrennen. Erst, als er sich wirklich verliebt und selbst auf Granit beißt, beginnt sein persönlicher Reifeprozess.
Geschlechterkampf-Humor in bester "Sex and the City"-Tradition steht auf dem Programm beim entsprechend modernisierten Neuaufguss des Michael-Caine-Klassikers "Der Verführer läßt schön grüßen" aus dem Jahr 1966.
Brüderliebe
Drei Brüder in der rauhen Berglandschaft von Annecy, gefangen in unterschiedlichen Situationen auf der Suche nach Veränderung. Christophe (Stéphane Rideau) kommt frisch aus dem Gefängnis, wo er unschuldig saß. Sein jüngerer Bruder Marc (Nicolas Cazalé) droht irgendwann auch dort zu landen, wenn er weiter mit den falschen Freunden abhängt und amateurhaften Drogengeschäften nachgeht. Olivier (Thomas Dumerchez), mit 17 der jüngste im Trio, trauert der verstorbenen Mutter nach, sucht ein Vorbild in Christophe und findet eines in Marc.
Zerklüftet wie die wilde Landschaft sind auch die Charaktere in diesem urwüchsigen Familiendrama des französischen Regisseurs Gaël Morel
Creep
Auf dem Heimweg von der nicht sehr gelungenen Party verpasst die ebenso attraktive wie selbstbewusste Modelagentin Kate (Franka Potente) durch ein Nickerchen zur falschen Zeit die letzte Londoner U-Bahn. Sie findet sich plötzlich eingeschlossen und von der Außenwelt abgeschnitten mutterseelenallein in den gruseligen Katakomben wieder. Nun, vielleicht nicht ganz allein. Denn da wäre ja noch das anonyme Schlitzerphantom, dem gerade erst der ungebetene Partygast zum Opfer fiel, der Kate klammheimlich nachstieg.
Kunstfreunde, die an Filmen wie "Scream" und "Dawn of the Dead" Gefallen fanden, sollten einen Blick in diese klaustrophobische Horrorproduktion aus deutsch-britischer Gemeinschaftswerkstatt riskieren.
Elektra
Obwohl ihr der blinde Sensei (Terence Stamp) nach einem letztlich letalen Abenteuer mit dem "Daredevil" die Gesundheit wieder herstellt, fliegt die undisziplinierte Elektra (Jennifer Garner) mit Pauken und Trompeten aus dessen Akademie der martialischen Künste und verdient sich fortan ihre Brötchen als Auftragskillerin für die Unterwelt. Als sie auf Geheiß des sinistren Roshi (Cary-Hiroyuki Tagawa) den netten Mark (Goran Visnjic) und seine 13-jährige Tochter terminieren soll, verweigert sie den Gehorsam. Roshi hetzt ihr darauf seine besten Leute hinterher.
"Akte X"-Regisseur Rob Bowman baut die Nebenrolle aus "Daredevil" zur abendfüllenden Action-Vollbedienung aus und serviert effektvolles Popcorn-Kino in bewährtem Comic-Stil.
Elememt of Crime
In der nicht mehr allzu fernen Alptraumzukunft reist der desillusionierte, vom Leben gehärtete Bulle Fisher (Michael Elphick) vom warmen Süden in den kalten Norden, um in einer Stadt, in der es ständig regnet und nie die Sonne aufgeht, die Spur eines diabolischen Kindermörders aufzunehmen. Die Taten des Killers erinnern sehr an eine ähnliche Mordserie Jahre zuvor, und schon bald stellt Fisher sich die Frage, ob deren damaliger Verursacher, ein nunmehr toter Unhold namens Harry Grey, sein Ableben vielleicht nur vorgetäuscht hat.
Orwellsche Motive in bestem Zeitgeist, New Wave Endzeitästhetik und allerhand Kinozitate von Melville über Scott bis Tarkowski sind im Spielfilmdebüt des dänischen Kino-Innovators Lars von Trier aus dem Orwell-Jahr 1984 zu finden.
L'esquive
Nichts liebt Lydia (Sara Forestier) aus der Pariser Vorstadt mehr als das Theater. Nun steht ausgerechnet die romantische Komödie "Das Spiel von Liebe und Zufall" von ihrem Lieblingsdichter Marivaux auf dem Spielplan der Schulbühne. Lydia opfert ihre letzte Sesterze für ein Kostüm, das ihrer tragenden Rolle gerecht wird. Krimo (Osman Elkharraz) liebt nichts so wie Lydia. Um ihr nahe zu sein, bewirbt er sich um die Rolle des Harlekin an ihrer Seite. Ärgerlich nur, dass man dazu solch idiotische Texte lernen muss.
Die aus zahlreichen Horrorfilmen bekannte Pariser Trabantenvorstadt dient mal nicht als Kulisse für ein weiteres Ghettogräuel, sondern als lichte Bühne für eine tragikomische Love Story und Liebeserklärung an die bildenden Künste.
Der Fluch
Wenn Austauschstudentin Karen (Sarah Michelle Gellar), Amerikanerin im fremden Tokio, nicht gerade für die Uni büffelt, vertreibt sie sich die Zeit im Rahmen eines Sozialprojektes und sieht zum Beispiel nach der bettlägerigen Emma (Grace Zabriskie). In deren Haus scheinen merkwürdige Dinge vorzugehen. Schon bald macht auch Karen Bekanntschaft mit jenem geheimnisvollen weiblichen Geist, der die Menschen dort zu Tode erschreckt. Nachforschungen auf eigene Faust führen zu einem weiteren Gastamerikaner (Bill Pullman), der jedoch schon lange tot ist.
"The Ring" lässt schön grüßen, wenn im neuesten Hollywood-Remake eines japanischen Gruselschockers Buffy persönlich dem obligaten Girlie-Scheusal aus dem Jenseits entgegen tritt. Takashi Shimizu, Regisseur des Originals, inszenierte erneut.
Flußfahrt mit Huhn
Während die Eltern im Urlaub in der Ferne weilen, wird es ihren Kindern Johanna (Julia Martinek) und Robert (David Hoppe) in der Obhut des Großvaters bald langweilig. Also schippert man kurz entschlossen mit dem Ruderboot und in Gesellschaft der Nachbarkinder Harald (Uwe Müller) und Alex (Fedor Hoppe) auf der Weser flussabwärts Richtung Nordsee, "um einen neuen Zugang zum Meer zu finden", wie Johanna dem Opi in einem Abschiedsbrief lakonisch mitteilt. Der ahnt nichts Gutes und saust dem Nachwuchs mit dem Motorboot hinterher. Eine abenteuerliche Wettfahrt nimmt ihren vergnüglichen Lauf.
Dieser vielfach preisgekrönte Kinderfilm von Arend Aghte ("Der Sommer des Falken") aus dem Jahre 1983 verlässt sich ganz auf die Perspektive der Kinder.
Im Himmel ist die Hölle los
Wie viele andere Teenager und Muttis im ganzen Land idealisiert Mimi Schrillmann (Billie Zöckler) den Fernsehmoderator Willi Wunder (Dirk Bach). Als der im Hotel Himmel in ihrer Heimat Käsedorf absteigt und auch noch bekannt wird, dass er sich auf der Suche nach einer neuen Showassistentin befindet, ist Mimi deshalb auch keineswegs die einzige, die sich in den folgenden Stunden und Tagen mit buchstäblich allen Mitteln um den vakanten Traumjob bewirbt.
Comedy- und Kinostars der sorglosen 80er von Barbara Valentin über Marianne Sägebrecht und Kurt Raab bis zu Heimatfilm-Urgestein Elma Karlowa geben sich die Klinke in die Hand in dieser ahnungsvollen Frühsatire auf das hierzulande seinerzeit noch junge Gewerbe des Privatfernsehens.
Im Rennstall ist das Zebra los
Vom Wanderzirkus versehentlich zurück gelassen, landet das Zebrafohlen Stripes auf der Farm des gutmütigen Pferdetrainers Walsh (Bruce Greenwood). Dort fühlt es sich unter den vielen Tieren bald pudelwohl und gedenkt, Karriere wie ein normales Pferd zu machen. Wie ein Rennpferd am besten, denn Stripes läuft gerne. Das wiederum kommt Farmerstochter Channing (Hayden Panettiere) gelegen, die ohnehin einen Narren an dem Exoten mit den Ralleystreifen gefressen hat und von der Teilnahme am demnächst stattfindenden Kentucky Derby träumt. Davon jedoch hält Rennveranstalterin Clara Dalrymple (Wendie Malick) nicht allzu viel.
Zwei Außenseiter sind stärker als einer in einem naiv-liebenswerten Kinder-Actionspaß voll sprechender Tiere in bester "Babe"-Tradition.
Die Maske 2 - Die nächste Generation
Der Comiczeichner, frischgebackene Vater und stolze Hundebesitzer Tim Avery (Jamie Kennedy) gerät in Besitz der legendenumwobenen Maske des Loki und punktet damit erst einmal gründlich bei seinen neuen Arbeitgebern. Dann jedoch gerät die Maske zum Spielball zwischen Hund und Nachwuchs, während gleichzeitig der rechtmäßige Besitzer wieder mal seine Krallen nach der Geheimwaffe ausfährt.
Auf Jim Carrey muss der geneigte Slapstickfreund im Sequel zum Comedy-Effektfeuerwerk "Die Maske" zwar verzichten, doch dafür erheitern spektakuläre Kinder- und Hundekämpfe den anspruchslosen Spaßvogel.
Das Meer in mir
Seit einem Tauchunfall im Alter von 25 Jahren ist Ramón Sampedro (Javier Bardem) vom Hals abwärts gelähmt und auf ständige Hilfe durch Freunde, Verwandte und Maschinen angewiesen. Für Ramon, einst ein begeisterter Sportler und Seefahrer, ist das kein Zustand. Lieber möchte er bewusst sterben, als in einem Leben ohne Freude dahin zu vegetieren. Gemeinsam mit der Anwältin Gené (Clara Segura) streitet er für sein Recht auf den Tod, weckt das Interesse der Medien und ist auch durch die aufrichtige Liebe einer Frau nicht von seinem Entschluss abzubringen.
"Ich bin ins Leben verliebt. Deshalb will ich etwas besseres" (Ramón Sampedro). Alejandro Amenábar ("The Others") erzählt in diesem aufwühlenden, die aktuelle Kontroverse zum Thema Sterbehilfe kreativ befruchtenden Melodram eine wahre Geschichte. Der Film wurde mit dem Golden Globe ausgezeichnet.
The White Diamond
White Diamond war der Name jenes Forschungszeppelins aus dem Labor des britischen Luftfahrtpioniers Dr. Graham Dorrington, mit dem der renommierte deutsche Naturfilmer Dieter Plage Mitte der 90er die Baumkronen von Borneo näher besichtigen wollte und dann mit dem unausgereiften Gerät einem wahren Horrorunfall zum Opfer fiel. Nun, ziemlich genau zehn Jahre später, sucht wieder ein renommierter deutscher Filmemacher den seither untröstlichen Dorrington in dessen Heimat auf, um ihn zu einem neuen Dschungeleinsatz mit dem White Diamond zu überreden.
Der verantwortliche Berufsmaniac ist natürlich Werner Herzog, und wie in seinen fiktionalen Dschungelbesuchen "Aguirre, der Zorn Gottes" und "Fitzcarraldo" ist ihm auch für diesen spektakulären Dokumentarfilm kein persönlicher Einsatz zu hoch.
Wodka Lemon
In einem Bergdorf im postsowjetischen Armenien sind nach Abwanderung der meisten jungen Leute Richtung Großstadt oder Ausland fast nur mehr die Alten und Schwachen übrig. Ex-Soldat Hamo (Romen Avinian) lässt sich aber weder von bitterer Armut, noch von den Eskapaden seiner drei missratenen Söhne die Laune verderben. Stattdessen flirtet er lieber mit der Wodkaverkäuferin Nina (Lala Sarkissian), die auch schon langsam der Schließung ihres kleinen Spirituosenstandes entgegen sieht.
Lakonischer Witz und Situationskomik lockern Hiner Saleems melancholische Verliererballade im Geiste von Aki Kaurismäki und Emir Kusturica.
Der Zauberer von OZ
Die kleine Farmertochter Dorothy (Judy Garland) ist mit ihrem Dasein unzufrieden. Da katapultiert sie und ihren treuen Hund Toto eines schlechten Tages ein Sturm geradewegs von der Erde hinauf ins Land über dem Regenbogen. Dort regieren mal mehr, mal weniger böse Hexen über das Volk der Munchkins. Und wenn Dorothy wieder nach Hause will, muss sie erst den Weg zum Zauberer von Oz finden, denn nur der kann ihr helfen. Auf dem Weg zum Zauberer findet sie kuriose Weggefährten wie den Blechmann, die Vogelscheuche und den feigen Löwen, bevor sie schließlich zum alles entscheidenden Duell gegen die böse Hexe des Westens antritt.
Surreale Einfälle, kunterbunte Bilder und eine ganze Serie schmissiger Songs, die zum größten Teil Klassiker wurden, machten dieses farbstrahlende Hollywoodmärchenmusical im Schuhumdrehen zum All American Classic.
Start : 17.3.2005
Boogeyman - Der schwarze Mann
Tim (Barry Watson) hat Angst vorm Schwarzen Mann. Seit er in seiner Kindheit von den unheimlichen Nachstellungen eines nächtlichen Schreckgespenstes erfolgreich traumatisiert wurde, fährt er auch als inzwischen Erwachsener im fernen Chicago manchmal noch schreiend und schweißgebadet im Schlaf auf. Seine Psychiaterin findet das in höchstem Maße ungesund und empfiehlt zur Therapie eine Rückkehr an die Stätte des sicherlich nur eingebildeten, kindlichen Schreckens. Als Tims Mutter stirbt, bietet sich dazu eine gute Gelegenheit.
Findige Werbestrategen vergleichen diesen neuen Horrortrip aus der immergrünen Welt nicht totzukriegender Mordspringteufel bereits mit den Streichen von Freddy Krueger und Michael Myers.
Darwin's Alptraum
In den 60er Jahren kamen findige Experten auf die Idee, einen fremden Raubfisch namens Nilbarsch in den Viktoriasee in Ostafrika einzusetzen. Innerhalb von dreißig Jahren rottete der Nilbarsch alle anderen Arten im See aus und wurde selbst als fetter Speisefisch zur Grundlage einer regen Exportindustrie mit Zielrichtung Europa. Im Gegenzug kamen von dort Waffen für den Bürgerkrieg im Kongo, in Ruanda und anderswo zurück. Verdient haben am Fisch indes nur wenige Konzerne. Die Bevölkerung um den See herum blieb zu arm, um sich Nilbarsch leisten zu können. Dafür breitete sich Aids aus wie ein Flächenbrand.
Wie es ausgehen kann, wenn ein Entwicklungshilfeprojekt mal "Erfolg" hat, zeigt dieser ebenso niederschmetternde wie erhellende Dokumentarfilm des Österreichers Hubert Sauper aus der schönen neuen, globalisierten Wirtschaftswelt.
Hostage - Entführt
In einer Kleinstadt wollen drei jugendliche Kleinkriminelle eigentlich bloß einem harmlos scheinenden Bürger den Kraftwagen mopsen. Nach einer Verkettung unglücklicher Umstände sehen sie sich nun jedoch plötzlich als Geiselnehmer in dessen Villa von der Polizei belagert. Eigentlich ein Routinejob für Sergeant Jeff Talley (Bruce Willis), der einst der gefragteste Verhandlungsführer der Polizei von LA war und genau vor Problemen wie diesem in die scheinbar ruhige Provinz flüchtete. Doch der Mann in der Villa ist kein normaler Spießer, und seine sinistren Auftraggeber nicht an Aufklärung interessiert.
In diesem ausgefeilten Suspense-Thriller und Hollywood-Debüt des vielversprechenden gallischen Regietalents Florent Siris ("Das tödliche Wespennest") ist nur wenig so, wie es auf den ersten Blick scheint.
Old Men in New Car's
Seit der skurrilen Gangsterkomödie "In China essen sie Hunde" lieben Freunde des schwarzen dänischen Humors die gemeingefährliche Männerbande um Harald (Kim Bodnia) und die Gelegenheitsköche Peter und Martin. Das nicht weniger komische Prequel erzählt von der Befreiung des fünffachen Frauenmörders Ludvig (Torkel Petersson) aus dem Knast. Ludvig ist der Sohn von Haralds Ziehvater Munken, für den mit mehreren Banküberfällen Geld für eine Lebertransplantation verdient werden soll.
Eine Gangsterkomödie ohne Special Effects und Actionsequenzen, aber mit einer anständigen Portion Skurrilität, Zynismus und politisch völlig unkorrektem Humor - das gefällt auch jenseits von China und Dänemark.
Robot's
Rodney, der junge Roboter, ist ein großer Tüftler unter der Sonne. Deshalb träumte er schon immer davon, einmal im Leben seinem Vorbild Big Weld die Blechpranke zu schütteln. Nun scheinen seine Träume wahr zu werden. Rodney soll aus der Vorstadt in die große Metropole ziehen und Big Weld beim Erfinden assistieren. Doch Big Weld hat sich sehr verändert und schmiedet schlimme Pläne. Gemeinsam mit seiner neuen Freundin, der aparten Roboterdame Cappy, gedenkt Rodney, diese zu durchkreuzen.
Durch den früheren Erfolg "Ice Age" auf den Geschmack gekommen, sucht Fox erneut die Konkurrenz von Disney und Dreamworks mit diesem vollanimierten Abenteuerspaß aus dem Hause Blue Sky.
Die syrische Braut
Mona (Clara Khoury), eine junge Drusin aus einem kleinen Dorf auf den Golanhöhen, sieht ihrer arrangierten Hochzeit mit einem Syrer gefasst entgegen. Ihren zukünftigen Gatten kennt sie momentan nur aus dem Fernsehen, wo dieser als Schauspieler zu sehen ist. Die Hochzeit bedeutet zugleich auch Abschied von der eigenen Familie, einmal die Grenze nach Syrien überschritten, gibt es für sie keinen Weg zurück. Einstweilen jedoch ist Geduld gefragt. Erst beim langen Abschied, dann beim Festessen und schließlich beim Überqueren der Grenze mit deren Paragraphenreitern.
Dieses höchst lebensnah anmutende, preisgekrönte Drama und Plädoyer für Grenzüberschreitung vom israelischen Regisseur Eran Riklis singt ein traurig-komisches Lied vom traditionellen Familienleben in politisch brisantem Umfeld und den daraus resultierenden Widrigkeiten.
Der Tiefseetaucher
Vor Jahren fraß der mysteriöse Jaguarhai den besten Kumpel von Steve Zissou (Bill Murray). Nun reist der exzentrische Unterwasserforscher mit neuer Crew, hochfliegenden Plänen und Rache im Sinn auf eine neuerliche Maritim-Exkursion, um der Nemesis Ahab-mäßig ins Weiße des Auges zu blicken. Mit an Bord neben der üblichen Crew ist die Journalistin Jane Winslett Richardson (Cate Blanchett), um eine Reportage über die Expedition zu schreiben, und Ned Plimpton (Owen Wilson), ein angeblicher unehelicher Sohn von Zissou, der, sehr zum Misstrauen von Chefingenieur Klaus (Willem Dafoe), in dessen Fußstapfen zu treten gedenkt.
Wes Anderson ("Rushmore", "The Royal Tenenbaums") schlägt wieder zu und bittet unter üblicher Topstar-Beteiligung die Freunde kauzig-verschnörkelter Familienepen zur mitunter fantastisch anmutenden Kahnpartie in bester Costeau-Tradition.
Willenbrock
Bernd Willenbrock (Axel Prahl), Autohändler aus Magdeburg, steht auf der Sonnenseite des Lebens. Der Laden läuft bestens, nicht zuletzt dank bester Ostkontakte. Er nennt zwei Häuser sein eigen, eins in der Stadt, eins draußen im Grünen. Er ist glücklich verheiratet, und was ihm seine Frau nicht gibt, das holt er sich bei Anna, Literaturstudentin und Tochter seines Nachtwächters. Dann jedoch verändert ein Überfall alles. Erst ist nur das Selbstbewusstsein geknickt, dann zerbröselt zusehends die Lebensplanung. Wie gut, dass Willenbrock noch seine Knarre hat.
Mal mehr, mal weniger subtil erzählt diese bürgerliche Tragikomödie von Regisseur Andreas Dresen vom Verlust der heiligen deutschen Sicherheit in Zeiten des Umbruchs.
Start : 24.3.2005
Auch Schildkröten können fliegen
In einem Flüchtlingslager im Nordirak kurz vor Beginn der amerikanischen Invasion gilt der Knabe mit dem Spitznamen Satellit (Soran Ebrahim) als unbestrittene technische Autorität. Und das bedeutet nicht bloß, der er den Nachbarn aus dem Bergdorf einen Fernsehanschluss legt, sondern auch, dass er die Leitung der jugendlichen Minensammelbrigade übernimmt. Das lebensgefährliche Bergen von Personenminen und ihr anschließender Verkauf an fliegende Händler ist nämlich so ziemlich die einzige Einkommensmöglichkeit in der Gegend. Als eines Tages Hengoy (Hirsh Feyssal), der bereits beide Arme verlor, in sein Refugium eingreift, gefällt das Satellit gar nicht.
Bewegende Bilder aus einer Welt, wie man sie nicht alle Tage auf der Leinwand sieht, bietet der erste Spielfilm, der seit dem Fall des Saddam-Hussein-Regimes im Irak gedreht wurde.
Der Clown
Unterstützt von seinen besten Kumpels, der Journalistin Claudia (Diana Frank) und dem Hubschrauberpiloten Dobbs (Thomas Anzenhofer), hat Superagent Max alias "Der Clown" (Sven Martinek) schon so manchen Superbösewicht zur Strecke gebracht. Doch seit Claudia im Einsatz gegen den sinistren Gangster Zorbek (Götz Otto) tragisch auf der Strecke blieb, hat Max die Maske an den Nagel gehängt. Nun steckt Claudias Schwester Leah (Eva Habermann) in üblen Schwierigkeiten - und wieder steckt Zorbek dahinter. Da lässt sich der Clown nicht zweimal bitten.
Kinoadaptionen von Fernsehserien sind keine Domäne der Amerikaner mehr. RTL setzt auf Action und schickt nach Exporten des Quotenhits in alle Herren Länder sein erfolgreichstes Fahnder-Modell auf die Leinwand.
Kinsey
Aufgewachsen in der beklemmenden Obhut eines bigotten Predigervaters (John Lithgow), macht Zoologe Alfred Kinsey (Liam Neeson) von der biologischen Fakultät in Indiana in den späten 40ern spätestens während der Hochzeitsnacht die Entdeckung, dass es mit der amerikanischen Sexualaufklärung nicht zum besten steht. Gemeinsam mit ein paar interessierten Kollegen, ermutigt von seiner freizügigen Frau (Laura Linney) und ausgestattet mit dem Segen des Dekans (Oliver Platt) macht er sich auf, in tausenden von Interviews alles Wissenswerte über die moderne Libido zusammenzutragen. Amerikas Konservative sind nicht begeistert.
Und das nicht nur gestern. Bill Condons durchaus zurückgenommenes, von überragenden Darstellerleistungen getragenes Portrait des amerikanischen Sexualrevolutionärs und Propagandisten der freien Liebe erregte die Gemüter in Bush-Country kaum weniger als Nipplegate
Million Dollar Baby
Der alte Boxtrainer Frankie Dunn (Clint Eastwood) hat in seiner langen Laufbahn viele Talente kommen und besonders gehen sehen. Dabei hat er weder privat noch beruflich sonderlich viele richtige Entscheidungen getroffen. Nun steht die vom Schicksal gebeutelte Kellnerin Maggie (Hilary Swank) auf seiner Matte, wild entschlossen, Fressen zu polieren und Anerkennung zu finden. Nach gutem Zureden durch Kumpel und Ex-Preisboxer Eddie (Morgan Freeman) nimmt Frankie die zähe Dame unter seine Fittiche und entdeckt bereits nach kurzem Polieren einen Diamanten.
Hollywood-Urgestein Clint Eastwood altert wie guter Wein und lässt in diesem außergewöhnlichen Ringmelodram einmal mehr gebrochene Figuren mit den Schatten ihrer Vergangenheit ringen. Viel mehr als nur ein Box-Film!
Miss Undercover 2
Über all der Aufmerksamkeit, die ihr nach dem erfolgreichen Einsatz als Undercoverpolizistin bei der Miss Amerika Wahl zuteil wurde, ist Gracie Hart (Sandra Bullock) auf den Glamour-Geschmack gekommen. Jetzt verbringt sie mehr Zeit in Talkshows, auf Parties und im Schönheitssalon als beim Kampfsporttraining oder auf dem Schießstand. Nun jedoch sind ihre alten Freunde, die amtierende Miss USA Cheryl Frasier (Heather Burns) und der väterliche Veranstalter Stan Fields (William Shatner) in Las Vegas entführt worden. Ehrensache, dass kein anderer als Gracie den Fall übernimmt.
Gute alte Bekannte geben sich ein Stelldichein im nach bewährten Motiven und Rezepten angerichteten Sequel zur erfolgreichen Aschenputtel-Actionkomödie.
The Nomi Song
Nachdem sein Traum von einer Karriere als Tenor an einer ungewöhnlichen Stimmlage scheitert, erfindet sich der 1944 in Bayern geborene Klaus Sperber im New York der Siebziger Jahre als Kunstfigur Klaus Nomi neu. Er legt auffälliges Make-Up auf, erregt Aufmerksamkeit mit Performances in der Subkultur- und Disco-Szene, besingt Tonträger, tritt in Filmen auf, entwirft Kostüme für seinen Fan David Bowie, interpretiert Saint-Saëns "Samson and Delilah" genauso wie den Donna-Summer-Hit "I Feel Love" und verblüfft das Musik-Feuilleton mit dem selbstkomponierten Album "Keys Of Life".
Dokumentarfilmer Andrew Horn geht dem Phänomen des 1983 verstorbenen Kultur-Alien auf den Grund und untermalt seine Bild- und Klangcollage mit O-Tönen von Verwandten, Freunden, Weggefährten.
Reine Chefsache
Ein Unglück kommt selten allein für Dan Foreman (Dennis Quaid): Erst setzen die neuen Verlagsbesitzer dem alteingesessenen Anzeigenaquisiteur beim Sports America Magazine den neuen, halb so alten und ziemlich nassforschen Juniorchef Carter Duryea (Topher Grace) vor die Nase, dann berichtet auch noch seine Frau dem ohnehin frisch verschuldeten Familienvater von der baldigen Ankunft eines dritten Kindes. Da tröstet es nur wenig, als sich der neue Chef gleich beim ersten Hausbesuch in Dans attraktive Erstgeborene Alex (Scarlett Johansson) verliebt.
Der seit "The Day after Tomorrow" wieder bestens beschäftigte Dennis Quaid wandelt auf den Spuren von Jimmy Stewart in einer gewohnt lakonischen Familienkomödie vom dafür zuständigen Spezialisten Paul Weitz ("About a Boy").
Three Rooms of Melancholia
Auf einer Kadettenschule in Sankt Petersburg üben drei Knaben für ihre Offizierslaufbahn und werden in den militärischen Künsten ausgebildet. Etwas weiter südlich, ebenfalls in der ehemaligen Sowjetunion, nur nicht mehr in Russland, braucht man die Kinder von Grozny nicht mehr zum Hass zu erziehen - das schafft die Umwelt von ganz alleine. Traumatisiert sitzt man anderswo im kaum sonderlich funktionalen Flüchtlingslager und sieht einer kaum minder grausamen Zukunft entgegen.
Drei Räume der Melancholie, das sind für die finnische Filmemacherin Pirjo Honkasalo die Schauplätze des Tschetschenienkrieges, Russland, Tschetschenien und Inguschetien. Nacheinander besucht sie diese drei Orte und widmet ihre Aufmerksamkeit dabei besonders der jüngsten Generation, den Trägern der Hoffnung.
Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe
Tennisprofi Peter Colt (Paul Bettany), aktuell die Nummer 119 der Weltrangliste und auch zu seinen besten Tagen vor einem Jahrzehnt nie in den Top 10, spielt sein vermutlich letztes Grand Slam Turnier auf englischem Heimatboden. Dort stolpert er mehr oder minder zufällig über die jugendliche Amerikanerin Lizzy Bradbury (Kirsten "Spider-Man" Dunst) und verliebt sich Hals über Kopf in den aufsteigenden Mädchenstar am Tennishimmel. Lizzy ihrerseits findet den netten Faulpelz auch recht attraktiv, doch ihr überprotektiver Managervater (Sam Neill) ist nicht gerade erfreut darüber.
Die Macher der erfolgreichsten englischen Romantikkomödien der vergangenen Dekade ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Notting Hill", "Bridget Jones") stecken hinter diesem Kuschel- und Kicherreigen aus der feinen Welt des weißen Sports
bitte schaut euch auf gar keinen fall darwin's nighmare (darwins alptraum) an. wir waren letzte woche von der schule aus im original und 2/3 meiner klasse (inklusive mir) haben den kompletten film über geschlafen, so lahm war der. tut euch das nicht an!!!!!!
wieder mal danke für die ganzen infos cathane.
würd mir ja so gern hitch, creep, alfie und wimbeldon anschaun. hoff ich komm dazu...
Absolutes Hightlight für Anspruchsvolles Kino ist "Million Dollar Baby". Sollte man sich wirklich anschauen und auf jeden Fall die Finger von "Elektra" lassen.....und das kommt von einem Marvel Fan.
Sandy Cohen
27.02.2005, 08:06
Ich werd mir lieber Elektra ankucken. :D
Den Eastwood heb ich mir für die DVD auf, die sind mir zu ruhig fürs Kino
Der Clown... Hilfe #8o#
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