Vollständige Version anzeigen : Eine verhängnisvolle Affäre
JimmyCooper
25.12.2006, 17:50
Vorwort: Meine aller erste FF! Seid als nicht zu streng, aber Kritk will ich trotzdem haben!
Die Figuren gehören mir nicht und will auch kein Geld damit verdienen^^
Eine verhängnisvolle Affäre Teil 1
Julie Cooper-Nichol saß mit ihrem zweiten Mann, Caleb Nichol, im Newport Bay Yachtclub und aß mit ihm zu Mittag, als sie eher beiläufig aus dem Fenster sah. Caleb erzählte ihr irgendetwas über die Newport-Group, doch Julie hörte nicht mehr zu.
Was, oder besser gesagt, wen sie eben gesehen hatte, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Jimmy Cooper, ihr Ex-Mann, war eben vorbeigegangen. Hatte sie sich das nur eingebildet? Nein, dazu sah dieser Mann Jimmy viel zu ähnlich. Es war auf jeden Fall Jimmy. Gut sah er aus, sehr gut sogar. Das komplette Gegenteil des Mannes, der Julie gegenübersaß. Jimmy war durchtrainiert, beweglich...eben all das, was Caleb nicht mehr war. Aber was zum Teufel macht er hier in Newport?Und warum hat er sich nicht bei mir gemeldet, als er hier angekommen ist? Er hätte mir ja wenigsten Bescheid sagen können!, dachte Julie während Caleb ihr immer noch irgendetwas über die Newport-Group erzählte.
Als sie dann eine viertel Stunde später aus dem Restaurant traten und zum Auto gehen wollten, lief ihnen natürlich Jimmy über den Weg.
"Na das ist ja eine Überraschung!", begrüßte Caleb seinen lieblings Nicht-Schwiegersohn. "Was führt dich denn hier in die Stadt Jimmy", wollte er nun wissen."Ja das würde mich auch mal interessieren!", fauchte Julie und ihre Augen funkelten, als sie und Jimmy sich ansahen. Jimmy hob eine Augenbraue. So nett hatte er Caleb nun doch nicht in Erinnerung. Er reichte ihm zur Begrüßung dieHand, Julie nickte er nur stumt zu.
"Ich bin aus geschäftlichen Gründen wieder hier..."; er sah von Caleb zu Julie, die ihn die ganze Zeit angesehen hatte. Ihr Blicke trafen sich und ließen sich auch nicht mehr los. "... bin jetzt auch in der Immobilienbranche und meine Chefs wollen, dass ich hier in Newport eine Tochterfirma aufbaue und leite." "Aha...neue Konkurrenz für mich?", fragte Caleb provozierend. "Nein nein...", werte Jimmy ab. "...Wir hatten vor, mit der Newport-Group zu kooperieren." "Das ist natürlich erfreulich...", Caleb wollte nun aufbrechen, schließlich musste er noch weitere krumme GEschäfte abwickeln. "Am besten kommst du dann in den nächstn Tagen ma vorbei, dann können wir schon mal alles besprechen", Caleb reichte ihm die Hand, "...also bis dann James!" Jimmy erwiederte den Händedruck: "Ja wir sehen uns! Jules....", er nickte ihr erneut kurz zu, doch ihr Funkeln in den Augen war ihm nicht entgangen. "Jimmy....vielleicht sieht man sich mal...",ihre Worte zum Abschied. Jimmy ging in Richtung Bootsteg, um seine Yachte, die in den kommenden Wochen bis er ein Haus gefunden hatte sein zu Hause sein würde, auf Vordermann zu bringen.
"Julie, kommst du!", forderte Caleb seine Frau auf, als diese wie angewurzelt stehen blieb und Jimmy hinterher sah. "Ach..ähm...fahr ruhig schon vor...ich hab etwas im Club vergessen...fahr ruhig schon zur Newport-Group...wir sehen uns dann zu Hause...", sie gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange und lief dann in Richtung Restaurant. Dort hielt sie an und sah sich um. Caleb fuhr grade mit dem Auto vom Parkplatz...und war verschwunden. Julie drehte auf ihren Absätzen um und lief runter zu den Bootsstegen. Jimmy schruppte grade das Deck, als Julie an seinem Anlegeplatz ankam und sich bemerkbar machte. "Julie!", er war überrascht, dass sie hier auftauchte. "Was führt dich zu mir?"
"Wieso meldest du dich nicht bei mir und sagst Bescheid, dass du wieder in der Stadt bist?", fragte sie ihn. ""Entschuldige Julie, ich habe nicht gewusst, dass du daran interessiert bist, zu wissen, dass ich wieder in der Stadt bin!" "Ach Jimmy, das ist doch Unsinn. Natürlich interessiert mich das!", Julie kam nun zu ihm und stellte sich,die Hände in die Seiten gestämmt, vor ihn hin. "Ach ja?! Und warum?", wollte Jimmy wissen. "Jimmy, wir waren 17 Jahre verheiratet...meinst du wirklich, dass es mich dann nicht mehr interessiert, wenn du in die Stadt kommst? Du bis damals einfach verschwunden und du hättest mir nichts gesagt, wenn Kirsten mich nicht zu deiner Abschiedsparty eingeladen hätte!" "Das mit uns wäre doch sowieso irgendwann auseinander gegangen, Julie... diese kurze Affäre...es war schön, aber...es hätte nicht geklappt!" "Woher willst du dass denn wissen?" "Du hättest mich über kurz oder lang wieder verlassen!" "Das stimmt nicht Jimmy, und das weißt du ganz genau...diese Diskussion hatten wir auf der Abschiedsparty auch schon..." "Wieso hättest du mich nicht verlassen? Nenn mir einen Grund!", forderte Jimmy sie auf. "Du willst einen Grund? Schön....meinst du ich machen den selben Fehler wie damals. Ich verlassen doch nicht den Mann, den ich wirklich liebe!" Julie hatte ihm den Rücken zugewand und sah zum Meer hinaus. Tränen stiegen ihr in die Augen, als sie an die Abschiedsfeier zurückdachte und dass es ihr noch Wochenlang dreckig ging, weil Jimmy ihr so sehr fehlte. "Jules...du liebst Caleb! Du bist mit ihm verheiratet...das ist dein Leben, was du dir ausgesucht hast!" "Und was ist wenn das aber nicht das Leben ist, was ich führen will?! Wenn ich lieber mit dir zusammen gewesen wäre! Du hast uns doch garkeine Chance gegeben. Stattdessen bist du nach Maui gesegelt...und hast mich hier im Stich gelassen!", Julie sah ihm jetzt direkt in die Augen, Tränen liefen über ihre Wangen, die sich wie Feuer auf ihrer Haut anfühlten. "Ich bin doch nur nach Maui gegange, weil ich dich nicht in Schwierigkeiten bringen wollte, schließlich warst und bist du mit Caleb verheiratet!" "Aber ich liebe ihn nicht Jimmy!" Jimmy sah sie schweigen an. Er hatte sie so sehr vermisst auf Maui...kein Tag war vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hatte. "Ich...", wollte Julie sagen, doch Jimmy legte einen Finger auf ihren Mund. Er zog sie an sich heran und küsste sie.
Juliefan
25.12.2006, 18:01
YEAH War schon ganz gespannt auf deine Story!!!!!!!!!!!!! #lachen# :D Also total super! Bin mal gespannt, wie das mit den beiden süßen weitergeht...Caleb wird bestimt nicht begeistert sein... :p
JimmyCooper
25.12.2006, 19:27
Teil 2
Julie war zunächst sehr überrascht, als Jimmy sie küsste, doch dann erwiderte sie den Kuss, der voller Liebe und Leidenschaft war. "Oh Julie...", murmelte Jimmy, nachdem sie den Kuss beendet hatten und schweratmend, mit geschlossenen Augen, an die Stirn des anderen gelehnt dastanden. "...du hast mir so gefehlt, Julie!" Julie sah ihn jetzt an, doch dann stieg Panick in ihr auf. Es war eher eine Art Angst, diese nicht aushalten konnte. "Jimmy....ich muss weg...", sagte sie, während sie das Boot verließ und den Bootssteg hinauf lief. "Aber Julie...", rief Jimmy ihr hinterher, doch sie blieb nicht stehen und stieg in das erst beste Taxi ein, was sie fand.
Zu Hause angekommen ging Julie ins Wohnzimmer, wo die Hausbar stand. Sie nahm sich ein Glas und füllte es mit Sherry, dann genehmigte sie sich einen großen Schluck. "Aah....das tut gut...", Julie konnte immer noch nicht verstehen, was dieser Kuss eben zu bedeuten hatte. Ihre Gefühle für Jimmy hatte sie sich verboten. Sie wollte nicht mehr darunter leiden, dass er nach Maui gegangen war und sie im Stich gelassen hatte. Die schmerzhaften Wochen nach seiner Abreise hatte sie noch sehr gut in Erinnerung. Sie wollte nicht schon wieder von ihm verletzt werden.
Und jetzt taucht er auf, küsst mich alles und es fängt wieder von vorne an!, dachte sich Julie während sie sich noch einen Schluck Sherry genehmigte. "Mum?! Alles in Ordnung bei dir?", fragte Marissa, die im Türrahmen stand und ihre Mutter eine Zeitlang beobachtet hatte. "MArissa, Schatz..", Julie schrak aus ihren Gedanken hoch. "Ja alles in Ordnung! Was soll schon sein?" "Keine Ahnung! Deswegen frag ich dich ja...du trinkst Mittags schon Sherry und deine Lippenstift ist aus total verschmiert..." "Das ist dir aufgefallen?!", Julie ging an ihrer Tochter vorbei und musterte ihr Spiegelbild. Ihr Lippenstift war wirklich verschmiert. Sie zückte ihren Lippenstift und zog sich ihre Lippen nach. "Ja das ist mir aufgefallen Mum!", Marissa beobachtete sie weiter. Irgendetwas stimmt doch nicht mit ihr..., dachte sich Marissa und kam dann auf eine Idee. "Ist Dad wieder da?" "Äh...ja...ich hab ihn heute Mittag zufällig am Pier gesehen..." "Also warst du bei ihm??" "Marissa! Ich bin mit Caleb verheiratet!" "Und? Das hat euch beide damals auch nicht daran gehindert, miteinander zu schlafen!" "Ja und dann ist deine vater abgehauen!" "Er wollte nicht, dass du in Schwierigkeiten geräts..." "Ja und weil du gegen unsere Beziehung warst, Marissa!" Marissa schwieg. Was sollte sie darauf noch antworten. Damals war sie gegen die Beziehung ihrer Eltern gewesen, aber heute?! Sie sah doch, dass ihre Mum mit Caleb nicht glücklich war, ihre Fehler hatte sie eingesehen...Marissa mochte sie wieder. Diesmal würde sie ihrer Mutter das Glück mit ihrem Dad gönnen. Außerdem war ihr Dad dann selbst Schuld, wenn Julie ihn wieder unglücklich machen würde. "Mum...werde glücklich mit ihm!" Julie sah ihre Tochter fragend an. "Mum, du liebst ihn noch immer...das sehe ich dir doch an!" "Marissa...ich...", Julie brach ihren Satz ab. Ihr fehlten die Wort. "Nur eins Mum: Tu ihm nicht wieder weh...er liebt dich auch....und...ich werde eurem Glück nicht mehr im Weg stehen!" Marissa drehte sich um und ging wieder hoch in ihr Zimmer. Julie sah ihrer Tochter fassungslos hinterher. Das war nicht die Marissa Cooper, die Julie kannte.
Den ganzen Nachmittag über saß Julie auf der Terasse und dachte über sich und Jimmy nach. Sollte sie es wirklich noch mal mit ihm versuchen? Wer gab ihr die Garantie dafür, dass er nicht nocheinmal einfach abhauen und sie im Stich lassen würde. Nocheinmal würde Julie das nicht aushalten.
Marissa kam nach draußen. Sie hatte ihre Mutter öfter mal vom Fenster aus beobachtet und wunderte sich, was sie noch hier machten. "Mum?" "Ja Schatz?" "Wieso bist du denn nicht bei Dad??" "Ach Marissa, wenn das so einfach wäre..." "Aber ich dachte, du liebst ihn!" "Schatz, das tue ich auch, aber....ich habe Angst!" Julie stiegen Tränen in die Augen. "Wovor hast du Angst?" "Ist schon gut Marissa...ich will dich mit meinen Problemen nicht belasten! Du hast schon genug um die Ohren...", Julie versuchte zu lächeln, doch es misslang ihr. "Mum, wieso hast du denn Angst?" "Wer garantiert mir, dass dein Vater nicht mehr abhaut und uns im Stich lässt. Die Wochen nach seiner Abreise waren nicht grade schön...das kannst du dir doch am besten vorstellen. Nocheinmal halter ich es nicht aus..." Marissa verstand ihre Mutter sehr gut: "Rede mit ihm da drüber... nur das kann deine Angst mindern. Aber wirklich weg sein wird diese Angst nicht, aber du musst ihm vertrauen, auch wenn das nicht so einfach ist...", Marissa sah sie aufmunternd an. Julie sah sie an und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. "Hör sich einer meine Tochter an....du bist ja richtig vernünftig Süße!" "Hey ich bin ja auch eine Cooper!" Jetzt mussten beide lachen und Julie nahm ihre Älteste in den Arm. "Danke", flüsterte sie in ihr Ohr. "Und jetzt fahr zu ihm...er vermisst dich schon!" "Woher weißt du das?", Julie sah ihre Tochter fragend an. "Ich hab mit ihm telefoniert!" "Daher weißt du also so gut Bescheid..." Marissa grinste verlegen. "Jetzt fahr schon Mum, Caleb kommt bald nach Hause!" "Oh ja..richtig...was soll ich ihm denn sagen?" "Ich denk mir schon was aus..." "Das würdest du für mich tun?" "Jaaaa...und jetzt fahr los, Mensch!" "Danke! Ich hab dich sehr lieb!", Julie umarmte sie noch einmal bevor sie sich ihre Handtasche schnappe, ins Auto stieg und losfuhr.
Juliefan
25.12.2006, 19:52
Also was soll ich da noch groß sagen? Man kann sich alles so geil vorstellen! Mach weiter! :-? #8o# #8o# #8o# :D :D :D :D
MischaMcKenzie
25.12.2006, 21:19
geile story! mal was anderes, echt volle abwechlung! weiter so!!!
klasse.....
schreib schnell weiter!!!!
Chiqiuta
26.12.2006, 14:15
Hey ich habe mir deine Story durchgelesen und finde sie richtig tol.Mal anders und abwelchslungsreich...Weiter so...Lg
Lady_Summer
26.12.2006, 14:32
klingt echt cool :D
JimmyCooper
26.12.2006, 15:16
Danke fürs FB! Schreib jetzt den 3.Teil!
JimmyCooper
26.12.2006, 16:36
Teil 3
Julie parkte ihr Auto und ging zügig zu den Anlegestellen. Der Weg zu Jimmys Yacht schien schier endlos zu sein. Jimmy schien grade zu telefonieren und bemerkte nicht Julie, die nun fast zu seinem Anlegeplatz rannte. Sie klettere aufs Boot und ging zu ihrem Ex-Mann hinüber. Dieser hatte soeben sein Telefonat beendet und sah sie überrascht an. "Jules!? Was machst du denn hier?" Doch anstatt auf seine Frage zu antworten, warf Julie ihre Handtasche auf eine Sitzbank, nahm sein Gesicht in ihre Hände und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Jimmy war zunächst sehr von diesem Kuss überrascht, aber dann fand er sehr schnell gefallen daran und erwiderte ihn mit einer Leidenschaft, die er von sich garnicht erwartet hätte. Er legte seine Hände auf Julies Hüften und zog sie näher an sich während Julie ihre Arme um seinen Hals schlang.
Caleb Nichol kam erschöpft nach Hause und fand seine Stiftochter Marissa am Pool beim Sonnenbaden vor. Anscheinend war Julie nicht zu Hause, vielleicht wusste ja ihre Tochter, wo sich ihre Mutter wieder rumtrieb. "Marissa?! Weißt du wo deine Mutter ist?" "Ähm...ich glaub sie ist shoppen...", improvisierte Marissa, die sich noch keine Ausrede für ihre Mutter hatte einfallen lassen. "Wie immer....", murmelte Caleb in seinen nicht vorhandenen Bart. "Seid wann ist sie denn weg?" "Vor einer viertel Stunde ungefähr...also es könnte noch was dauern..." "Das ist natürlich dumm...könntest du ihr was ausrichten?" "Ruf sie doch auf dem Handy an!", Marissa hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen. "Ja das hab ich ja versucht, aber sie hat ihr Handy ausgeschaltet..." "Ach so...was soll ich ihr denn ausrichten?!" "Ich muss für drei Tage aus Geschäftsreise, das heißt, ich bin am Donnerstag Abend erst wieder zu Hause..." Das trifft sich ja sehr gut..., dachte sich Marissa. "Ja ist gut..ich werds ihr sagen! Musst du jetzt schon los?" "In drei Stunden geht mein Flug...ich bin nur hier um zu packen..." "Ok...dann machs mal gut...", sagte Marissa und steckte sich die Kopfhörer ihres I-pods wieder in die Ohren.
"Oh Gott Julie....", stöhnte Jimmy auf während er und Julie sich in seinem Bett hin und herwälzten. Er verteilte Küsse auf ihrem Hals als sie den Kopf vor lauter Erregung in den Nacken warf und ihre Hüften rythmisch gegen sein kreiste. Es war nun schon das vierte Mal an diesem Nachmittag. :p
"Meinst du, wir übertreiben es nicht?" "Wir waren 17 Jahre verheiratet, also..." "Ja, aber es ist so lange her, dass wir es gemacht haben!" "Das ist wie Fahrrad..." Julie stoppte appruppt und schenkte ihm einen ihrer typischen Blicke. "Aber ein geschmeidiges, gleichmäßig gebräuntes Rad mit einem scharfen Verstand und einem unglaublichen Talent für Innendekoration..." Julie lächelte ihn an und küsste ihn. Die beiden drehten sich erneut und es wurde noch wilder. "Ok...es tut mir Leid...warte mal Jimmy..." Jimmy sah, schwer atmend, sie fragend an. "Ähm....ist das...zählt das als..Ehebruch?" Julie sah ihn fragend an. "Hmm...", Jimmy küsste ihren Hals, " dass du deinen Gatten mit deinem Ex-Gatten betrügst...", er gab ihr einen Kuss, "..theoretisch würde ich sagen...das zählt ja...", er gab ihr noch einen Kuss und wanderte dann mit seinen Lippen wieder ihren Hals hinunter. "Ok...stopp...Jimmy...das geht nicht!", Julie setzte sich hin. "...Caleb rührt mich seid Monaten nicht mehr an...er verhält sich so komisch..." Jimmy verteilte Küsse auf ihrem Hals und ihren Wangen: "Julie...ich finde es ja ganz toll mit welcher Reife du an diese Sache rangehst...aber willst du wirklich aufhören??" Julie überlegte einen Augenblick: "Nein!", und dann stürzte sie sich wieder auf "ihren" Jimmy.
Caleb kam die Treppe mit einer kleinen Reisetasche in der Hand hinunter. Das Taxi, dass er sich vor einer viertel Stunde gerufen hatte, wartete schon auf ihn. Er verabschiedete sich noch kurz von seiner Stieftochter und stieg dann ein. "Zum Flughafen bitte!", sagte er und das Taxi fuhr los.
Jimmy ließ sich erschöpft neben Julie sinken, die ebenfalls völlig erschöpf war. Beide lagen sie da und starrten an die Deck. Julie war die erste, die etwas sagte. "Das war unglaublich....", sagte sie fassungslos. "Ich kann es auch kaum glauben Julie...", Jimmy legte einen Arm um sie und zog sie zu sich. Zärtlich küsste er ihr einige Schweißperlen von der Stirn. Julie stütze sich auf ihrem Ellbogen ab und sah ihn ernst an. "Was ist los Jules?" "Versprich mir, dass du nicht noch einmal abhaust Jimmy! Ein weiters Mal würde ich nicht verkraften!" Julie stiegen wieder Tränen in die Augen. Jimmy zog sie zu sich runter und Julie legte ihren Kopf auf seine Brust. "So schnell wirst du mich nicht mehr los Julie! Ich bleibe hier...bei meiner Familie....bei dir!" Er hauchte einen Kuss auf ihr Haar. Julie richtete sich noch einmal auf und sah ihm in seine braunen Augen. "Ich liebe dich Jimmy!" "Ich habe nie aufgehört dich zu lieben Julie!", er küsste sie zärtlich und dann schliefen beide glücklich und erschöpf in den Armen ihres Liebsten ein.
MischaMcKenzie
26.12.2006, 18:40
derbst geil dieser Teil!!!!!!
ich liebe diese story, ich liebe es wenn julie und jimmy >vereint< sind!!!
ICH LIEBE ES!!!! SCHREIB SCHNELL WEITER!!!!
lg:p
JimmyCooper
26.12.2006, 22:17
Teil 4
Julie öffnete ihr Augen und wusste im ersten Moment nicht wo sie. Dann fiel es ihr wieder ein. Sie fühlte neben sich, doch Jimmy lag nicht mehr dort. "Jimmy?!", Julie saß nun aufrecht im Bett und sah sich in der Kabine um. Es kam keine Antwort von ihrem Ex-Mann also konnte er nicht hier unter Deck sein. Julie schnappte sich sein Pyjamaoberteil, was ihr natürlich viel zu groß war, und zog es sich über. "Wo hab ich nur...", Julie stand auf und suchte den Boden nach ihrem Slip ab. "Aah...das ist er ja...", sie hob ihn auf und zog ihn an. Dann ging sie nach draußen. Eine leichte angenehme Brise bließ durch ihr Haar. Sie atmete tief ein und machte sich dann auf die Suche nach Jimmy. Schon nach kurzer Zeit hatte sie Jimmy gefunden. Ihr Ex-Mann stand am Bug der Yacht, auf der Reling abgestütz und ließ sich die letzten Sonnenstrahlen des heutigen Tages ins Gesicht fallen. "Da bist du ja...", Julie schlang ihre Arme um seine Hüfte und legte ihren Kopf auf seinen Rücken. Jimmy drehte sich in ihrer Umarmung und zog sie an sich. Er vergrub seine Nase in ihren Haare und sog ihren Duft, den er so liebte, in sich auf. Julie hatte ihren Kopf an seine Brust gelegt und lauschte seinem gleichmäßigen Herzschlag. "Mein Hemd steht dir aber sehr gut...sieht richtig sexy an dir aus!" Julie sah ihn an und musste lachen. "Ich dachte, dass ist dein Schlafanzug!" Beide mussten lachen. "Ich fühl mich richtig wohl hier....", murmelte Julie und kuschelte sich wieder an seine Brust. Jimmy schmunzelte versonnen und streichelte zärtlich über ihren Rücken. "Musst du nicht nach Hause??", fragte Jimmy und störte damit dann die Idylle. "Hättest du lieber nichts gesagt...", Julie verzog ihr Gesicht, dann drehte sie sich um und lief wieder unter Deck. Sie kramte in ihrer Tasche und holte schließlich ihr Handy heraus. Sie ging wieder zurück zu Jimmy und hielt ihm ihr Handy vor die Nase. "So...dann werde ich mal zu Hause anrufen!" Sie schaltete ihr Handy an und sah, dass sie fünf verpasste Anrufe hatte. Allesamt von Caleb. "Oh nein...",stöhnte sie auf. Sie wählte Calebs Nummer, doch er hatte sein Handy ausgeschaltet. "Mist...", Julie wählte die Nummer von zu Hause. "Hallo?", Marissa meldete sich am anderen End der Leitung. "Marissa?! Hi hier ist Mum....ist Caleb zu Hause?" "Nein, er ist für drei Tage auf Gescgäftsreise. Er kommt am Donnerstag abend zurück....ich hab ihm gesagt, dass du shoppen bist..." Danke...dass du mich gedeckt hast..." "Für die Familie mach ich doch alles,Mum!" "Schöne Grüße von deinem Dad....er steht grade neben mir..." "Grüß ihn zurück....oder noch besser: Kommt doch zu uns! Das Haus ist groß genug und Caleb ist nicht da!" "Oh...das ist 'ne gute Idee Schatz...ich werd das mal mit deinem Dad besprechen...also bis nachher dann...." "Wenn ihr kommt bringt bitte was zu essen mit...ich sterbe fast vor Hunger." "Ja, machen wir Süße! Bis dann....", Julie legte auf und sah Jimmy verschmitzt grinsend an. "Und? Was wollte Caleb?" "Er ist drei Tage auf Geschäftsreise!!", freute sich Julie und gab ihm einen Kuss. Dann lief sie wieder in die Kabine, in der sie vor wenigen Minuten noch tief und fest geschlafen hatte. Jimmy kam hinterher und blieb im Türrahmen stehen, von wo aus er beobachtete, wie sie ihre Kleidungstücke zusammen suchte und sich wieder anzog. Als sie mit dieser Prozedur fertig war grinste sie Jimmy an. "Weißt du eigentlich, dass ich bei mir zu Hause ein viel größeres Bett stehen habe?", sie schlang ihre Arme um ihn und hauchte einen Kuss auf seine Lippen. "Ach ja?!", Jimmy nahm sie in seine starken Arme. "Jaaa...die Federung ist auch besser als hier!" "Hmm...ein gutes Argument! Aber das überzeugt mich noch nicht so wirklich!" "Ähm...deine Tochter würde sich freuen, wenn du mitkommst!" "Hmm...sie kann auch zu mir kommen! Hast du kein einziges Argument, was mich wirklich vom Hocker hauen würde, Schatz?", er sah sie fragen an und seine Lippen wanderten ihren Hals entlange, wo sie sich fest zu saugen schienen. "Vielleicht doch....", sagte Julie und zog ihn von ihrem Hals weg um ihm in die Augen sehen zu können. "In diesem Bett werde ich liegen und sehnsüchtig auf dich warten!" Sie sah in an und klimperte ein paar Mal mit ihren Augen. "Ui...das ist natürlich ein Argument....", Jimmy zog sie an sich und küsste sie leidenschaftlich.
Fünf Minuten später stiegen beide in Julies Auto und fuhren in die rießen Villa, wo Marissa sie schon sehnsüchtig erwartete. Natürlich hatten sie auch ihren Wunsch nach Nahrung berücksichtig und waren vorher noch schnell bei ihrem Lieblingskoreaner vorbei gefahren.
"Hallo! Wir sind da!", rief Julie als sie nach Hause kamen. Marissa kam aus dem Wohnzimmer und fiel ihrem Dad um den Hals. "Dad....es tut so gut, dich wieder zu sehen..." Julie lächelte bei dieser Szene und ging in die Küche um erst einmal das Essen auf Teller zu bringen.
Sie aßen auf der Terasse als das Telefon klingelte. "Ich geh schon...",sagte Marissa und lief zum Telefon. Marissa kam wieder nach draußen und setzte sich zu ihren Eltern. "Wer war denn am Telefon?", erkundigte sich Julie. "Ryan....ich soll schöne Grüße bestellen!" "Aha...nur schöne Grüße oder willst du dich nachher noch mitihm treffen?" Marissa legte ihre Unschuldsmiene auf. "Ja also...ich wolte nachher noch zu ihm! Aber ich hab morgen auch erst später Schule und die Cohens erlauben es auch", fügte sie noch schnell an, bevor ihre Mutte voreilig "Nein" sagen konnte. Julie überlegte einen Moment und sah dann Jimmy an, der schon wieder ganz n Gedanken war. Er legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und fuhr immer weiter hoch. Julie war zunächst überrascht, doch wusste dann, was er mit dieser Geste sagen wollte. Sie grinste ihn an und wandet sich dann wieder ihrer Tochter zu. "Na dann geh schon..." "Wirklich?! Danke Mum...", Marissa stand auf und drückte ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange. "Bis dann Dad!" Marissa winkte ihm zu und lief dann in ihr Zimmer um noch einige Sachen zu holen.
"Zufrieden?", Julie grinste Jimmy an, der sich zu ihr rüber beugte und sie küsste. "Oh ja...sehr sogar..." Julie stand auf und räumte die leeren Teller zusammen und brachte sie in die Küche. Jimmy brachte die Gläser, die er zu den Tellern in die Spüle stellte. Julie stand vor der Arbeitsplatte und räumte die leeren Packungen zusammen als Jimmy sich hinter sie stellte und Küsse in ihren Nacken hauchte. "Oh Jimmy...", Julie lehnte sich gegen ihn und schloss die Augen. "Wie wärs, wenn du mir jetzt mal dein großes Bett zeigst?" "Eine sehr gut Idee...", sagte Julie und beide gingen hoch in ihr Schlafzimmer.
Es war Mittwoch Vormittag, Marissa war in der Schule, das Haus war fast leer. Jimmy und Julie lagen, wild knutschend, auf dem besagten großen, gut gefederten Bett als ein Taxi die Einfahrt hochfuhr. Julie und Jimmy hatten nichts davon mitbekommen und waren grade dabei sich auszuziehen als Caleb die Tür aufschloss. "Juju?! Ich bin wieder da!", rief er durch die Eingangshalle.
Geschock riss Julie die Augen auf und Panick stieg in ihr auf. "Oh nein...er sollte doch erst morgen wiederkommen!", sagte Julie und sprang vom Bett. "Du musst verschwinden Jimmy! Wenn er uns hier so vorfindet bist du ein toter Mann und das wäre nicht gut für mich." Jimmy kletterte vom Bett und fiel erst mal zu Boden."Aua...Mist...";fluchte er und stand wieder auf. "Juju? Bist du hier drin?", drang Calebs Stimme aus dem Flur. "Einen Moment Caleb...", rief Julie und ging zu Jimmy. "Schnell....geh auf den Balkon...." "Aber was ist, wenn er hier rauskommt?!" "Wird er nicht...ich lenk ihn ab..." Sie hatte ihn schon bis zur Balkontür gedrängt. "Meine Schuhe!", Jimmy deute zum Bett. Julie machte einen Satz zum Bett und warf ihm die Schuhe nach draußen. Im selben Moment öffnete sich die Tür und Caleb trat ins Zimmer. Julie kam hinter dem Bett hervor, ihr Lippenstift war verschmiert und ihre Kleidung zerknittert. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. "Hast du geschlafen?", fragte Caleb und musterte das zerwühlte Bett. "Äh...ja...", sagte Julie und zog ihre Bluse zurecht. "Ach so...", Caleb gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Geh schon mal nach unten...ich geh mich kurz frisch machen...dann komme ich nach!" Sie schob ihn vor sich her bis zur Tür. "Na schön...ich muss nachher noch mal zur Newport-Group. Ich hoffe,dass ist in Ordnung für dich." "Könnte ich dich davon abhalten??" "Du hast Recht...naja du wirst schon eine Beschäftigung finden!" "Ja, das werde ich ganz bestimmt." Sie schloss die Tür und wartete bis sie Calebs Schritte auf der Treppe hörte. Dann lief sie schnell wieder zum Balkon, wo Jimmy schon auf sie wartete. Er hatte sich inzwischen angezogen und alles von der Unterhaltung mitbekommen. "Jimmy du musst verschwinden!" "Ich weiß...ich bin jetzt auch gleich weg...ich wollte nur noch einmal...", er nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie. Als dieser Kuss endete, kletterte er über die Brüstung des Balkons und wandte sich noch einmal an Julie. "Sehe ich dich heute nochmal??" "Worauf du dich verlassen kannst, Cooper!", sagte Julie und gab ihm noch einen Abschiedskuss, bevor er sich dann vom Dach hangelte. Als er unten angekommen war lief er die Einfahrt hinunter. Am Ende des Wege drehte er sich noch einmal um und warf ihr einen Handkuss zu. Julie lächelte verträumt und ging dann nach unten zu Caleb.
MischaMcKenzie
26.12.2006, 23:16
hammer geil der neue Teil!!!!
du hast n mega talent solche szenen zu beschreiben! Ich bin mal wieder vollstens begeistert!!!!
schnell weiter:p #hallo# #hallo# #hallo#
JimmyCooper
26.12.2006, 23:21
Danke Mischa! #rot# Macht mir super viel Spaß sowas zu schreiben....und da ich Julie und Jimmy einfach nur genial finde fällt es mir ziemlich leicht eine FF über die beiden zu schreiben! Außerdem versuch ich immer mir die Bilder mit den Schauspielern vorzustellen und dann klappt das auch!
Juliefan weiß was mit dem vorstellen gemeint ist, ne!?! :p ;)
Danke für das FB!
fabibutz
27.12.2006, 09:29
weiter schreiben!!
ich lese deine texte auch sehr gerne, also nicht aufhören!!! #hallo# #hallo# :p
Summer&Seth-Fan
27.12.2006, 10:01
Ich bin zwar kein Fan von Jimmy aber die Story find ich klasse! :D
Weiter so..... ;)
JimmyCooper
27.12.2006, 13:49
Teil 5
Julie kam die Treppe runter als Caleb mit einem Pullover in der Hand aus dem Wohnzimmer kam. "Von wem ist denn dieser Pullover Julie?" Julie erstarrte. In ihrem Kopf ratterte sie tausende von Ausreden runter, doch keine war so gut, dass sie sie Caleb hätte auftischen können. Also blieb sie bei der halben Wahrheit. "Oh...der ist von...Jimmy!" "Von Jimmy?? Was hat denn sein Pullover hier zu suchen?", Calen wurde misstrauisch. "Ähm...er wollte Marissa besuchen und dann hat er ihn sicher hier vergessen...", Julie versuchte zu lächeln. "Ah ja...er wollte Marissa besuchen?" "Jaaa....", Julie stieg die Treppe runter und ging an Caleb vorbei in Richtung Wohnzimmer, wo sie dann die Kissen des Sofas ausschüttele. "Er ist schließlich ihr Vater...und da wollte er halt seine Tochter besuchen...", erklärte Julie und versuchte dabei so gelangeweilt wie möglich zu wirken. Schließlich musste sie Caleb in dem Glauben halten, dass sie und Jimmy sich nicht gut verstanden. "Na schön...soll ich ihm den Pullover nachher vorbei bringen?" Julie wandte sich ihm zu: "Ach nein...dass mach ich schon....schließlich brauche ich ja eine Beschäftigung während du in der Firma bist." Sie ging an ihm vorbei, nahm ihm den Pullover ab und hauchte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Caleb sah ihr hinterher als sie galant die Treppe hinauf lief. Ja, er hatte wirklich eine tolle Frau geheiratet. Eine Frau, die er nicht liebte, aber eine Frau, die einen großen Einfluss auf andere Menschen ausüben konnte. Genau die richtige Frau für einen Caleb Nichol. Ein finsteres Grinsen huschte über sein alterndes, von Falten durchzogenes Gesicht.
Als Caleb endlich aus dem Haus war, suchte Julie ein paar Sachen zusammen und kam die Treppe herunter als Marissa die Tür aufschloss und eintrat. "Hey Mum!", begrüßte sie ihre Mutter. "Na Süße...wie war der Tag?", erkundigte sich Julie während sie nach ihrer Sonnenbrille suchte. "Ganz gut....wo ist Dad?" "Auf seiner Yacht!" "Warum denn das? Habt ihr euch gestritten?", Marissa war entsetzt. "Nein...Caleb ist wieder da....", Julie verzog das Gesicht. "Er hätte uns fast in flagranti erwischt...aber dein Vater konnte noch rechtzeitig fliehen..." "Was? Caleb ist wieder da? Aber er sollte doch erst morgen wiederkommen!" "Ja, dass dachten wir...aber du weißt ja! Caleb Nichol ist immer für eine Überraschung gut..." "Wo willst du jetzt hin?" "Zu deinem Vater...er hat seinen Pullover hier vergessen, den Caleb auch noch gefunden hat..." "Oh nein..." "Oh doch und wenn er dich fragt, sagst du, dass dein Dad dich besucht hat und er dann seinen Pullover hier vergessen hat. " "Alles klar Mum...das ist ja besser als im Kino!", Marissa lächelte und gab ihrer Mum zum Abschied noch einen Kuss.
Julie stöckelte den Bootssteg entlang bis zu Jimmy Yacht. Dort abgekommen zog sie sich ihre Schuhe aus und kletterte an Bord. Jimmy führte anscheinend ein wichtiges Telefonat mit seinem Arbeitgeber, doch er bemerkte die Frau seines Herzens und gab ihr zur Begrüßung einen Kuss. Als er dann kurze Zeit später das Telefonat beendet hatte fand er Julie im Liegestuhl vor. Er stellte sich vor den Stuhel, so dass sein muskulöer Körper einen Schatten auf Julie warf. Diese öffnete die Augen und lächelte ihn an. "Hey Mr. Cooper!" Sie hielt ihm die Hand hin und er half ihr aus dem Liegestuhl. "Du scheinst ja ein gefragter Mann zu sein!" "Wie kommst du denn darauf?" "Immer wenn ich zu dir komme telefonierst du!" "Hmm...die Geschäfte laufen gut....und meine Vorgesetzten wollten sich mal erkundigen, wie es mit unsere Tochterfirma läuft,,,", er schlang seine Arme und Julies Körper. "Und? Wie läufts so?", erkundigte sich Julie. "Gut gut...nächste Woche verhandle ich mit Caleb und wenn alles gut geht, bekommt Jimbo bald 'ne Gehalterhöhung!", sagte er und zwinkerte Julie zu. "Oooh....a propros Caleb...schöne Grüße! Du hast deine Pulli bei uns vergessen!" Julie sah ihn strafend an. "Mein Pullover...", stammelte Jimmy und dann fiel es ihm ein. "Ach ja...dein Lieblingspullover, den ich heute an hatte und den du mir heute Vormittag fast zerissen hast!", er grinste sie schelmisch an. "Ja genau den...", murmelte Julie als ihre und Jimmys Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss verschmolzen. "Wie viel...Zeit haben wir noch?", fragte Jimmy während er Julie mit sich unter Deck zog.
Caleb Nichols saß in seinem Büro und ging die Termine der nächsten Woche durch. "Ach ja...", murmelte er als er auf den Termin mit Jimmy stieß. "Ich glaube, da schau ich jetzt gleich nochmal vorbei...dann hab ich nächste Woche mehr Zeit...", er griff nach seinem Aktenkoffer und seinem Mantel. Dann eilte er aus seinem Büro, stieg in seinen Wagen und fuhr los in Richtung Hafen.
Juliefan
27.12.2006, 15:24
Hey hab deine neueen Teile erst grade entdeckt #pfeifen# und find sie einfach genial! Vorallem weil du jede einzelheit beschreibst und weil es Jimmy/Julie storys sooo selten gibt... :D mach weiter!
JimmyCooper
28.12.2006, 22:19
Teil 6
Julie stöhnte laut auf als Jimmy sich schneller und schneller in ihr bewegte. Ihre Erregung schien schier unermesslich und sie hielt es kaum noch aus. Sie hatte das Gefühl, dass ihr Körper kurz vor dem Platzen stand. Jedoch ein sehr angenehmes Platzen. "Oh Julie...", hauchte Jimmy in ihr Ohr und bedeckte ihren Hals mit Küssen.
Caleb Nichol bog auf die Ausfahrt in Richtung Newport Stadtmitte. Es hatte noch knapp zehn Minuten Fahrt vor sich, bis er bei Jimmy eintreffen würde.
"Oh jaaaaaa....",stöhnten Julie und Jimmy und erreichten den Höhepunkt eines unglaublichen Nachmittags. Jimmy sank erschöpft neben Julie und eine Gefühl von tiefer Zufriedenheit breitete sich in ihm aus. Julie kuschelte sich an seine Schulter und legte einen Arm um seine Hüften. Sie küsste seine Brust und lächelte zufrieden. Plötzlich schrack sie auf und sah sich hecktisch in der Kabine um. "Was ist denn Jules?", fragte ein verdutzter Jimmy. "Wie viel Uhr haben wir Jimmy?" "Keine Ahnung...bestimmt schon fünf oder so..." "Was?! Oh nein..."; fauchte Julie und sprang aus dem Bett. "Was hast du denn auf einmal?" Jimmy setzte sich auf und beobachtete wie Julie ihre Kleiderstücke zusammen suchte und sich hastig anzog. "Caleb ist doch wieder da....er wollte in die Newport-Group...er ist bestimmt wieder zuhause und wartet auf mich...was soll ich ihm denn sagen, wenn er mich fragt, was ich so lange getrieben habe?" Jimmy musste bei dieser Formulierung grinsen. "Naja...", begann er,doch Julie unterbrach ihn. "Denk nicht mal dran, Cooper!", Julie warf ihm einen strengen Blick zu und fing dann mit der Suche nach ihrem zweiten Ohrring an. "Wo ist der denn...", murmelte Julie und krabbelte auf den Boden herum. "Meinst du den hier?", sagte Jimmy und hob triumphierend den besagten Ohrring in die Luft. Julie tauchte wieder auf und betrachtete den Ohrring. "Ja...wo hast du den denn gefunde?" "Der lag hier im Bett....wir lagen die ganze Zeit drauf..." Julie stand auf und ging um das Bett herum. "Würdest du dann so freundlich sein und mir den Ohrring geben?" Jimmy überlegte einen Moment lang: "Hmm...was krieg ich denn dafür?" "Och Jimmy...ich hab jetzt echt keine Zeit für solche Spielchen...",stöhnte Julie auf und griff nach dem Schmuckteil, doch Jimmy zog es schnell weg sodass Julie ins Leere griff. "Finderlohn....", sagte Jimmy und setzte seine Unschuldsmine auf. "Jimmy Cooper...", Julie zog eine Augebraue hoch und funkelte ihn böse an. Dann hatte sie ein Idee. Sie kletterte zu Jimmy ins Bett und setzte sich auf ihn. Ihre Lippen näherten sich und verschmolzen schließlich zu einem mit Leidenschaft gefüllten Kuss. Während sie ihn küsste griff sie nach dem Ohrring und schaffte es, den Ohrring in ihren Besitz zu bringen. "E vòilla...", stieß Julie triumphirend aus und steckte sich den Ohrring an. Mit sich zufrieden kletterte sie von Jimmy herunter, suchte ihre Manolo Blahniks und zog sie sich an die Füße. Jimmy saß schmollend im Bett und warf ihr beleidigte Blicke zu. Julie sah ihn mitleidig an: "Kommst du wenigsten noch mit raus und verabschiedest dich von mir?" "Na gut...", Jimmy hüpfte aus dem Bett und zog sich rasch etwas an.
Caleb Nichol fuhr auf den Parkplatz, stellte sein Auto ab und stieg aus. Er machte sich auf den Weg in Richtung Bootsstege. Er ahnte nicht, was er gleich für eine Überraschung erleben würde.
Julie war vorraus gegangen und wandet sich nun Jimmy zu. Eine laue Brise wehte durch den Hafen und spielte mit ihren Haaren. Jimmy sah sie traurig an und strich ihr liebevoll eine Strähne aus dem Gesicht. "Was hast du denn Schatz?", fragte Julie und schaute ihn besorgt an. "Ich will nicht, dass du zu ihm zurück gehst..."; er verzog das Gesicht, "...schon alleine die Vorstellung, dass er dich anfasst...", er schüttelte sich. "Jimmy, ich wünschte ich könnte hier bleiben, aber...", sie verstummte und sah ihm traurig in die Augen. "Kein aber...Julie bitte...ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass er dich anfasst, dass ihr euch küsst, dass ihr womöglich auch noch miteinander schlaft..." "Was soll ich denn machen Jimmy? Er wird uns das Leben zur Hölle machen und nicht, weil er eifersüchtig ist, sondern weil wir seinen Stolz, sein Ansehen, verletzt haben." "Na und...ein Leben ohne dich ist die Hölle...wenn wir zusammen halten, dann wird er es nicht schaffen, uns das Leben zur Hölle zu machen..." "Jimmy...versteh doch...er wird irgendwelche Knackis auf dich hetzten, die dich dann auf übelste Art und Weise zusammen schlagen..." "Na und?", schnaubte Jimmy auf. "Ich will nicht, dass du wegen mir Schmerzen hast! Körperliche Schmerzen..." "Ja, wenn du meinst...", Jimmy wollte nicht weiter diskutieren und nahm sie in seine starken Arme.
Caleb hatte sich hinter einem großen Pfosten versteckt und beobachtet die Szenerie, die sich auf dem Boot abspielte. Diese kleine Schlampe..., dachte Caleb und seine Augen verengten sich zu Schlitzen.
Julie legte ihre Arme um seinen Hals und sah ihm tief in seine braunen Augen. Sie hauchte einen Kuss auf seine warmen, weichen Lippen. Jimmy hielt sie fest in seinen Armen und erwiderte diesen zärtlichen Kuss. Julie zpg sich nur schweren Herzens aus seiner Umarmung zurück und sah in Jimmys traurige Augen. "Jetzt guck nicht so...morgen komm ich doch wieder...",sagte Julie und machte eine gute Mine zum bösen Spiel. "Ich weiß...",murmelte Jimmy und ließ ihre Hand los als sie von Bord ging. Sie drehte sich noch einmal um und winkte ihm zu, dann ging sie schnellen Schrittes in Richtung Parkplatz. Jimmy sah ihr trauriger hinterher. Als sie außer Sichtweite war,ging er wieder unter Deck um sich wieder in sein Bett zu kuscheln, dass noch nach ihr roch.
Caleb hatte abgewartet bis Julie mit dem Auto vom Parkplatz gefahren war. Dann kam er aus seinem Versteck hervor und ging zu Jimmy.
Caleb stieg auf die Yacht und rief nach Jimmy, welcher kurze Zeit später an Deck kam. "Caleb!", er tat überrascht, "Mit dir habe ich nicht gerechnet! Was führt dich zu mir?" "Nun Jimmy....ich wollte mit dir über unsere geschäftliche Zusammenarbeit reden..." "Ah ja...ok...setzt dich doch..."
Julie stürzte zur Tür hinein und rief nach ihrem verhassten Ehemann. Marissa kam die Treppe herunter: "Er ist noch nicht hier aufgetaucht..." "Gott sei Dank...", sagte Julie und lehnte sich erschöpft gegen die Wand.
Caleb erhob sich: "Also dann Jimmy...ich lass dir die Verträge rüberschicken, dann musst du nur noch unterzeichnen..." Jimmy stand ebenfalls auf. "Ist gut...auf eine gute Zusammenarbeit...", er reichte ihm die Hand, doch Caleb erwiderte den Handschlag nicht. "Ich glaube vorher haben wir noch etwas klar zu stellen, James!",sagte er mit harter Stimme. "Sicher...und was?" "Lass die Finger von meinem Eigentum, dann wird dir und dieser kleinen Schlampe nichts passieren..." Jimmy runzelte die Stirn. "Ich weiß nicht, was du meinst..." "Ich glaube, das weißt du sehr gut James. Sollte ich dich und Julie noch einmal irgendwo zusammen sehen, bist du dran...und sie gleich mit...ich rate dir, den Kontakt zu meiner Frau abzubrechen...", sagte Caleb und ging von Bord und ließ einen geschockten Jimmy zurück.
Juliefan
28.12.2006, 23:00
OH OH jetzt gibts Ärger... :-? Ich liebe dine Story!!! Mach weiter so! :p #hallo#
fabibutz
29.12.2006, 10:28
woher nimmst du nur diese ideen?? :-? /:) :D
ich finde die storys einfach nur klasse!! bin auch kein riesiger fan von jimmy :D :D
MischaMcKenzie
29.12.2006, 15:27
der hammer, der teil ist einfach nur genial
boah mega genial, jetzt gibts ricchtig stress....
ich freu ich schon auf den nächsten Teil:p
JimmyCooper
29.12.2006, 16:20
freut euch nicht zu sehr auf den nächsten und vorerst letzten teil....es wird sehr traurig... #cry#
aber ich schreibe ne fortsetzung dieser story
JimmyCooper
30.12.2006, 01:13
Teil 7 (1. Teil)
Julie hatte geduscht und sich frische Kleidung angezogen, als sie Calebs Wagen hörte. Sie ging auf den Balkon und sah nach unten. Caleb stieg aus seinem Wagen und sah zufällig nach oben und erblickte Julie. Diese lächelte und winkte ihm zu, doch Caleb sah weg und ging ins Haus. Was hat der denn?, dachte sich Julie und ging zurück in ihr Schlafzimmer. ?Julie!!?, rief Caleb die Treppe herauf. Er war geladen mit Adrenalin und das Blut pochte in seinen Adern. Julie kam die Treppe herunter: ?Was ist denn Schatz?? ?Ich wollte nur mal hören wie es Jimmy Cooper so geht...du warst ja heute da und hast ihm seinen Pullover vorbei gebracht!? ?Es...ähm...geht ihm ganz gut...ich bin nicht lange geblieben. Ich hab ihm den Pullover in die Hand gedrückt und bin dann auch sofort wieder verschwunden...?, sagte Julie und versuchte es als möglichst beiläuft klingen zu lassen. ?So? Du warst nur kurz da ja??, Caleb sah sie provozierend an. Marissa kam aus ihrem Zimmer, da sie sich wunderte, warum ihre Mutter und ihr Stiefvater über ihren Vater redeten. Sie hockte sich an den obersten Treppenabsatz und lauschte dem Gespräch. ?Ja wie ich schon sagte Caleb...ich war kurz da und bin dann auch wieder nach Hause gefahren. Wenn du mir nicht glaubst kannst du ja auch Marissa fragen.? ?Die deck dich sowieso...dieses kleine durchtrieben Gör..? Marissa verengte ihre Augen zu Schlitzen, als sie hörte, was Caleb über sie sagte. Na warte..., dachte sie sich, doch das Gespräch, dass sich soeben zu einem Streit entwickelt hatte, ging weiter. ?Wie hast du meiner Tochter genannt??, Julie sah ihn wütend an. ?Das hast du sehr gut verstanden Julie...aber als Tochter eines Diebs und einer Schlampe kann ja nichts aus ihr werden...?, sagte Caleb und lachte auf. ?Nimm das sofort zurück!?, forderte Julie ihn auf und verengte ihre Augen zu Schlitzen. ?Wieso sollte ich etwas zurücknehmen was der Wahrheit entspricht Juju?? ?Wieso entspricht es denn deiner Meinung nach der Wahrheit?? ?Ich hab dich und Jimmy gesehen...? Julie sah ihn geschockt an und bekam kein Wort über die Lippen. ?Du bist und bleibst eine Schlampe...?, sagte Caleb. Das war Julie jetzt zu fiel. Sie holte aus und gab ihm eine schallende Ohrfeige. Caleb sah sie finster an: ?Das ist wirst du noch bitter bereuen Julie!?, sagte er und ein böses Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Julie lachte auf: ?Was willst du machen Caleb? Die Scheidung einreichen?? Mach es doch...ich unterschreibe mit dem größten Vergnüge...? ?Würdest du auch unterschreiben, wenn du wüsstest, dass du nicht zu Jimmy zurück kannst??, er sah sie an und sein Grinsen wurde breiter. Julie sah ihn an. Dann drehte sie sich um, nahm ihre Handtasche und ging aus dem Haus. Sie stieg in ihren Wagen, fuhr los und kramte ihr Handy aus ihrer Tasche. Sie wählte Jimmys Nummer und wartet darauf, dass er abhob.
Jimmy saß auf seinem Bett und betrachtete ein Bild auf dem er und Julie abgelichtet wurde. Zärtlich berührte er mit einem Finger Julies Gesicht. Er hatte sich dafür entschlossen, sie nicht mehr wieder zu sehen. Es war das beste für Julie. Er wollte nicht, dass Caleb ihr irgendwas antat. Das konnte er nicht verantworten. Er dachte grade an den Urlaub zurück als dieses Bild entstanden war. Sie waren gemeinsam mit den Kinder auf Maui gewesen. Es war der letzte Familienurlaub gewesen, während dem sich Julie und Jimmy nicht gestritten hatten.
Jimmys Handy fing an zu klingeln. Er holte es aus seiner Hosentasche und sah auf dem kleinen Bildschirm die Wörter ?Julie ist calling...? aufblinken. Er atmete tief ein und ging ran. ?Hallo Julie...?, meldete er sich.
?Na endlich Jimmy...?, stöhnte Julie auf und wechselte die Fahrspur. ?Wir haben ein Problem...?
Jimmy atmete noch einmal tief durch. ?Julie bevor du mir jetzt von dem Problem erzählst muss ich dir was sagen.?
Julie fuhr langsamer. ?Hat das nicht noch Zeit bis ich bei dir bin? Ich bin in ca. zehn Minuten da...?
?Nein, dass ist ja das Problem...Julie, das mit uns, das kann nichts werden! Das weißt du genauso gut wie ich...?, Jimmy schluckte und dann sprach er schweren Herzens weiter. ?...es ist besser wenn wir uns nicht mehr sehen...? Julie stockte der Atem. ?Aber Jimmy...?, doch Jimmy unterbrach sie. ?Kein ?aber? Julie...du und Caleb...ihr...bei ihm kannst du glücklich werden...?, sagte Jimmy und Tränen stiegen ihm in die Augen. Julie wurde nun wütend: ?Das ist nicht dein Ernst Jimmy!?!? ?Doch...mein voller Ernst?, log Jimmy. ?Wenn du meinst...?, Julie legte auf und warf wütend ihr Handy auf den Beifahrersitz. Tränen stiegen in ihre Augen. Sie drehte um und fuhr wieder nach Hause.
Jimmy hatte aufgelegt und starrte sein Handy an. Was hatte er nur gemacht? Natürlich war es das beste für Julie, aber er...Jimmy sah aus dem kleinen Fenster und versuchte seine Tränen zurück zu halten.
Julie stieg aus ihrem Wagen und knallte die Wagentür ins Schloss. Sie war stinksauer und enttäuscht zu gleich. Sie hätte nie von Jimmy erwartet, dass er sie wieder im Stich lassen würde. Wie konnte sie sich nur so in ihm täuschen? Sie knallte die Haustür ins schloss und lief gradewegs auf die Bar zu. Sie schnappte sich die Flasche Jack Daniel?s und ging die Treppe hoch. Caleb war anscheinend in seinem Arbeitszimmer und schien mit irgendjemandem zu telefonieren. Aber was interessierte sie schon Caleb?
Sie ging in ihr Schlafzimmer, setzte sich auf ihr Bett und öffnete die Flasche. Plötzlich klopfte es an der Tür. ?Ja??, raunzte Julie und Marissa steckte ihren Kopf ins Zimmer. ?Hey Mum! Alles in Ordnung?? ?Nein...?, sagte Julie und setzte die Flasche an um sich einen kräftigen Schluck zu genehmigen. ?Mum...?, schrie Marissa auf, ging auf sie zu und versuchte ihr die Flasche wegzunehmen. Doch Julie hielt sie verbissen fest. ?Marissa ich bin alt genug....jetzt lass die Flasche los.? ?Mum was ist los? Du greifst doch nicht ohne Grund zur Flasche!? ?Wieso hast du denn zur Flasche gegriffen??, blaffte Julie ihre Tochter an. ?Oh wenn das jetzt so abläuft verschwinde ich lieber...das muss ich mir nicht geben...?, sagte Marissa, wandte sich von ihr ab und ging aus dem Zimmer. ?Na toll...?, murmelte Julie und trank einen weiteren Schluck. Sie musste sich irgendwie ablenken und sei es mit Alkohol. Die Gedanken an Jimmy, die immer wieder hochkamen, waren zu schmerzhaft. Julie trank und trank bis die Flasche leer und sie fast voll war. Ganz toll..., dachte sich Julie und schlurfte in den Flur, die Treppe hinunter bis zur Bar. Sie betrachtet die Auswahl an alkoholischen Getränken und entschloss sich dann für die große Flasche Wodka. Julie öffnete die Flasche und nahm einen kräftigen Zug. Dann taumelte sie zurück in ihr Schlafzimmer. ?Oh Gott Julie..?, Caleb kam aus seinem Arbeitszimmer. Er ging auf sie zu uns versuchte ihr die Flasche weg zu nehmen. ?Hey! Lass mich in Ruhe...?,blaffte Julie ihn an. ?Du bist nicht nur eine Schlampe sondern auch noch eine Säuferin!? ?Ach halt die Klappe...du elendes Schwein!? ?Gib mir die Flasche Julie!? Caleb gewann den Kampf um den Wodka und Julie stolperte ein paar Schritte nach hinten. ?Sieh dich an Julie...?, er lachte verächtlich auf, ?...und du denkst, dass Jimmy dich liebt...? ?Caleb sei einfach leise...ich kann dein Geschwätz nicht mehr hören...du widerst mich an...?, sagte Julie und stolperte die Treppe hinauf zurück in ihr Zimmer. Dort angekommen ließ sie sich auf ihr Bett fallen und vergoss bittere Tränen. Der erneute Verlust Jimmys war einfach zu viel für sie. Sie fühlte sich von ihm verraten.
?...ja und dann hat sie einfach aufgelegt?, beendete Jimmy seinen Bericht, als er Kirsten und Sandy Cohen erzählte, in welchen Schwierigkeiten er steckte. Kirsten sah ihn an. Sie hatte kein Mitleid mit ihrem Vater. Sie machte Julie auch keinen Vorwurf, dass sie ihren Mann, Kirstens Vater, betrogen hatte. Früher oder später wäre es sowieso dazu gekommen. Aber sie war nicht einverstanden mit Jimmys Lösung. Er wollte wieder zurück nach Maui, seine Probleme einfach hier lassen. ?Jimmy du kannst nicht gehen!?, sagte sie. ?Kirsten, was bleibt mir denn anderes übrig? Ich kann Julie nicht mehr wiedersehen...dein Vater...?, er brach ab und sah traurig auf den Boden. ?Ja, ich weiß Jimmy, aber denk doch an sie! Du lässt sie das zweite Mal im Stich...du musst ihr zumindest sagen, warum du sie nicht mehr sehen willst und warum du wieder nach Maui segelst.? ?Das kann ich nicht....wenn ich ihr davon erzähle, dann versucht sie mich aufzuhalten. Und wenn ich ihr erzähle, dass Caleb mir gedroht hat, dann...ich weiß nicht was dann passiert! Außerdem würde sie mir jetzt sowieso nicht mehr zu hören....? ?Du musst es wenigsten versuchen, Jimbo!?, jetzt schaltete sich auch Sandy ein. Jimmy nickte nur und beendete somit die Diskussion. Nach Minuten des Schweigens war es Sandy, der wider etwas sagte: ?Wann legst du ab?? ?Morgen Abend...? ?Weiß Marissa bescheid?? ?Ich rufe sie nachher an...?
Marissa wagte noch einmal einen Blick in das Zimmer ihrer Mutter. Julie lag auf dem Bett und war eingeschlafen. Der Gestank von Alkohol lag in der Luft. Marissa ging zur Balkontür und öffnete diese. Dann nahm sie eine dünne Deck und legte sie über ihre reglose Mutter. Sie betrachtete sie einen Moment. Was war nur wieder passiert?
Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, klingelte ihr Handy. ?Hallo?? ?Marissa?! Ich bins...?, sagte Jimmy am anderen Ende der Leitung. ?Dad!?, Marissa Stimme erhellte sich. ?Wieso rufst du an?? ?Marissa, ich muss dir etwas sagen...?, Marissa ahnte nichts gutes. Sie hörte ihrem Dad aufmerksam zu. Als sie nach einer Stunde das Telefonat beendet hatten ging sie in ihr Zimmer, legte sich auf ihr Bett und ließ ihren Tränen freien Lauf. Ihr Dad würde sie verlassen! Sie wieder im Stich lassen, genau wie damals. Sie war so enttäuscht und wütend.
Es war halb drei als Julie Cooper wieder aufwachte. Sie sah sich verschlafen und mit starken Kopfschmerzen in ihrem Zimmer um. Sie stieg langsam aus dem Bett und schloss die Balkontür. Ihr Handy, welches auf einem kleinen Tisch lag, warf Licht in die Dunkelheit des Raumes und lockte Julie an. Sie sah auf den Bildschirm, der ihr anzeigte, dass sie elf verpasste Anrufe hatte. Alle waren von Jimmy. Sie zögerte einen Moment, dann legte sie sich wieder auf ihr Bett und wählte seine Nummer.
Jimmy wurde vom Klingeln seines Handys geweckt. Verschlafen griffe er danach und hielt es an sein Ohr. ?Hallo?!?, murmelte er und lauschte.
Julie lag auf ihrem Bett, hörte seinen regelmäßigen Atem und starrt in die Dunkelheit. ?Wer ist denn da??, fragte ein verschlafener Jimmy, der nun auf dem Rücken lag und an die dunkle Decke seiner Kabine starrte. Julie gab keinen Ton von sich. Tränen liefen über ihre Wangen, ihr wurde wieder kalt und ihr Körper begann zu zittern. Das Gefühl von Hilflosigkeit übermannt sie und noch mehr Tränen rannten über ihre kalten Wangen, die vor ein paar Stunden den Ausdruck von Glück und Zufriedenheit in ihr Gesicht zauberten.
Jimmy lag in seinem Bett und wusste nun, wer ihn mitten in der Nacht um den Schlaf brachte. Er hörte ihren unregelmäßigen Atem, er konnte ihre Tränen hören, die sie wegen ihm vergoss. Er starrte in die Dunkelheit und sah Julie vor sich. Er machte eine kleine Lampe an und griff nach dem Foto, dass er sich am Nachmittag angeguckt hatte. Er betrachtete Julie. Sie sah glücklich aus auf diesem Bild. Julie lag am anderen Ende der Leitung und zog die Beine an sich. Immer noch hörte sie Jimmy atmen, doch selbst diese Form von Nähe war für sie unerträglich. ?Warum??, flüstere sie mit zitternder Stimme. ?Ich habe dich geliebt Jimmy...?, sie legte auf.
Lady_Summer
30.12.2006, 09:52
WOW #8o#
Voll Mega Cool! #geil#
du schreibst total super und die story ist sooo der hammer! #8o# :D
schreib schnell weiter!^^ #mh#
glg Summer-chan #schaeu#
MischaMcKenzie
30.12.2006, 14:13
diese story st der meeeega hammer!!!!!!!
unbedingt schnell weiterschreiben, das ist soo spannend!!!!!!!!!
superhammermegaklasse!!!!!!!!
mehr kann ich dazu net sagen:p
Juliefan
30.12.2006, 20:16
#cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry#
das ist alles, was ich zu saen habe... #8o#
JimmyCooper
31.12.2006, 14:23
Teil 7 (2.Teil)
?Julie...?, sagte Jimmy in sein Handy, doch Julie hatte schon aufgelegt. Er klappte sein Handy zu und starrte auf das Bild. Ach Julie...,dachte er und sah sie liebevoll an. Wieso muss es immer so kompliziert sein?
Jimmy schaltete das Licht wieder aus und versuchte zu Schlafen, doch er konnte nicht. Seine Gedanken kreisten um seine Ex-Frau. Morgen würde er Abreisen und danach würde er ihr wahrscheinlich nie wieder unter die Augen treten können.
Er sah auf seinen Wecker. Es war halb acht. Jimmy räkelte sich und stieg dann aus seinem Bett. Er hatte noch einiges zu erledigen, bevor er heute Abend ablegen würde.
Marissa lag in einer Liege vor dem großen Pool der Villa und hörte Musik, als ihre Mutter auf der Terrasse erschien. Marissa schob ihre Sonnenbrille von der Nase und musterte ihre Mutter. Sie hatte verquollene, rote Augen, ihre Haare standen in sämtliche Richtungen ab und ihre Kleidung war völlig zerknittert. Marissa sah auf ihre Armbanduhr. Es war halb fünf. Wow...die muss wohl wirklich tief ins Glas geschaut haben..., dachte sich Marissa und ein Hauch von Mitleid kam in ihr hoch. Doch sie erinnerte sich an das ?Gespräch? von letzter Nacht und das Mitleid verflog genauso schnell wie es gekommen war. Sie schob die Brille auf ihre alte Position zurück und genoss die warmen Sonnenstrahlen.
?Oh Gott...?, stöhnte Julie auf und fasste sich an ihren Kopf. Er fühlte sich an, als ob eine Panzergarde drüber gerollt wäre.
Caleb kam nach draußen und musterte seine Frau. ?Oh Gott... du siehst ja schrecklich aus!?, kommentierte er Julies Aussehen. ?Dieses Kompliment kann ich nur zurück geben!?, sagte Julie und lächelte süffisant. ?Hast du deinen Rausch ausgeschlafen??? Julie antwortete ihm nicht. Sie hatte im Moment keinen Bedarf mit ihm zu reden. ?Na schön...?, fauchte Caleb, ?...wir sind heute Abend eingeladen! Um sieben Uhr bist du bitte fertig!? ?Ich denk nicht mal dran...?, sagte Julie und verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust. Caleb wurde wütend und fasste sie am Arm. ?Aua...lass los Caleb!? ?Du wirst heute Abend mitkommen, hast du mich verstanden?? Er ließ sie los und ging wieder zurück in die große Villa. Julie rieb sich die Stelle, an der er sie angefasst hatte. ?Mistkerl...?, murmelte Julie und stand auf. ?Na dann werde ich mal duschen gehen...?; sagte sie und fügte sich ihrem Schicksal. Was blieb ihr auch schon anderes übrig? Schließlich wollte sie Marissa das Leben finanzieren, was ihre Tochter verdient hatte. Und Jimmy hatte sie auch im Stich gelassen. Mal wieder..., dachte sich Julie und ging ins Wohnzimmer.
?Kirsten! Komm wir müssen los! Jimmy legte in einer Stunde ab!?, rief Sandy während er die Autoschlüssel suchte. ?Ja ich komme ja Schatz...ich kann es einfach nicht glauben, dass er wieder nach Maui zurückgeht!? ?Ich auch nicht...?, sagte Sandy und legte einen Arm um sie. ?Aber er muss tun, was er für richtig hält...? ?Ich hoffe, er hat mit Julie gesprochen...?, murmelte Kirsten und stieg in den Wagen.
Julie kam frisch geduscht die Treppe herunter. Es war halb sechs, als hatte sie noch etwas Zeit, bevor sie sich ihn ihre Abendgarderobe schmeißen würde. Sie trug eine Jeans und einen türkisen Pullover, dazu schwarze hochhackige Stiefel. Sie machte sich auf den Weg in die Küche, um eine Aspirin gegen ihre Kopfschmerzen zu nehmen. Marissa kam aus dem Garten ins Wohnzimmer herein und blickte verwirrt zu ihre Mutter. ?Du bist noch hier?? ?Ja, Caleb und ich müssen erst in einer Stunde los fahren...? ?Das weiß ich, aber...ich dachte...?, Marissa brach ab. Wusste ihre Mutter etwa nicht, dass ihr Ex-Mann in einer guten halben Stunde ablegen würde. ?Was dachtest du Marissa?? ?Hast du dich schon von Dad verabschiedet?? ?Verabschiedet, nein wieso?? Marissa zog überrascht die Augenbrauen hoch. ?Dein Vater und ich reden nicht mehr miteinander!? ?Dann weißt du also wirklich nicht...?, Marissa verstummte und sah ihre Mutter betreten an. ?Marissa, was ist los?? ?Dad...er...er geht zurück nach Maui...für immer...? ?WAS??, in Julie stieg Panik auf. ?Wann?? Marissa sah auf ihre Uhr. ?In knapp zwanzig Minuten! Hat er dir nicht Bescheid gesagt?? Julie sah sie geschockt an. Dann suchte sie ihre Tasche, schnappte sich Autoschlüssel und Sonnenbrille und rief während dessen: ?Hat dein Vater mir jemals Bescheid gesagt, wenn er sich einfach aus dem Staub macht??? Dann war sie auch schon draußen und sprang in ihren Wagen. Sie gab Gas und bretterte die Einfahrt hinunter und die Straße in Richtung Hafen entlang.
So ein Mistkerl...,dachte sich Julie. Er hat mir schon wieder nicht gesagt, dass er abhaut! Tränen stiegen in ihre Augen und die Straße verschwamm vor ihren Augen. Oh nein Julie Cooper, reiß dich zusammen! Du wirst nicht schon wieder wegen ihm anfangen zu heulen...
Sie beschleunigte noch einmal und sah auf ihre Uhr. Sie hatte noch fünfzehn Minuten. Das wird knapp..., dachte Julie und beschleunigte erneut.
?Ach Jimmy....ist das wirklich die richtige Entscheidung??, fragte Kirsten ihren besten Freund während sie ihn umarmte. Jimmy nickte und sah sie traurig an. ?Es ist das beste für uns alle!? ?Hast du Julie erreicht??, fragte Sandy und sah ihn. Jimmy erwiderte seinen Blick nicht. ?Jimmy! Du bist ein Idiot! Julie wird das nicht verstehen...?, sagte Sandy mit fester Stimme. ?Sie hat angerufen...ich wollte es ihr ja sagen, aber ich konnte nicht!? ?Jimmy, du hättest es ihr sagen müssen! Wenigsten diese Erklärung bist du ihr schuldig...?, mischte sich jetzt auch Kirsten ein. ?Hey! Das ist meine Entscheidung...meine Fehler, die ich mache!? Sandy und Kirsten sahen sich vielsagend an. ?Aber...passt bitte auf sie und Marissa auf!?, sagte Jimmy mit trauriger Stimme. ?Natürlich...das machen wir!?, sagte Sandy und klopfte ihm auf die Schulter. ?So...es wird Zeit...?, sagte Jimmy und stieg auf seine Yacht. ?Machs gut Jimmy!?, sagte Sandy. ?Meld dich mal!?, sagte Kirsten und lehnte sich an ihren Mann.
Julie fuhr auf den Parkplatz, trat scharf auf die Bremse und sprang aus dem Wagen. Ihre Absätze klackerten hart auf dem Holz des Bootstegs. Sie rannte zu Jimmys Anlegeplatz, doch dieser war schon leer, wie sie aus dieser Distanz erkennen konnte. ?Nein...?, murmelte Julie und rannte schneller. Sie entdeckte Kirsten und Sandy, die einer Yacht hinter hersahen. Es war Jimmys Yacht. ?JIMMY!?, schrie sie und Tränen liefen über ihr Gesicht. ?Nein! Jimmy!?, schrie sie dem Boot hinterher. Sandy und Kirsten drehten sich erschrocken um. Julie lief auf sie zu. ?JIMMY! NEIN!?, schrie sie und Tränen liefen in Strömen über ihre Wangen. Sandy fing sie ab und hielt sie davon ab, ins Wasser zu springen. Julie sah dem Schiff traurig hinterher. ?Du kannst mich doch nicht einfach alleine lassen...?, murmelte sie und schluchzte. Dann brach sie zusammen und ließ ihren Tränen freien Lauf. Sie sank auf die Knie und hielt ihre Hände vor ihr Gesicht. Kirsten hockte sich neben sie und nahm sie in die Arme. Sie strich ihr beruhigend über ihre Haare. ?Ssssch...?, flüsterte sie in ihr Ohr, ?...er wird alles gut!? ?Nein...?, flüsterte Julie, ?...er ist weg und ich werde ihn nie wieder sehen...?
edit: da meine Sis mich auf ne super Idee gebracht hat, geht diese FF noch weiter! ;)
LadyMarmelade
31.12.2006, 14:26
Ne gute Story! Du hast nen guten Schreibstyl!
Lg Nelle
MischaMcKenzie
31.12.2006, 14:31
habe ich schon mal erwähnt, dass ich diese story lebe?
das ist sooo trauig geschrieben:((((
voll schlimm... #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry# #cry#
Juliefan
31.12.2006, 14:36
Oh mein Gott ich dachte schon, die Story hätte kei Happy End...mann du machst es einem aba auch sooooo spannend...
Lady_Summer
31.12.2006, 14:58
ui, du musch gaaaaaaaaaanz schnell weita schreibn! #cry#
sonst überleb i das nicht! also schreib bittE! #cry#
das ist voll die hammer story und du schreibst total schön und volle cool! :D
#geil#
JimmyCooper
01.01.2007, 16:11
danke fürs FB! heute abend kommt der neue teil...
@all: FROHES NEUES!!
Lady_Summer
01.01.2007, 16:23
juhuuuuu #zweidaumen#
JimmyCooper
01.01.2007, 21:08
Kurze Zusammenfassung: Jimmy Cooper taucht wieder in Newport auf. Zwischen ihm und Julie knisterte es wieder. Die beiden beginnen eine Affäre. Allerdings erfährt Caleb von dieser und droht Jimmy, ihm und Julie das Leben zur Hölle zu machen, wenn die beiden sich noch einmal wieder sehen. Jimmy beendete die Affäre, was Julie nicht verkraftet. Sie fängt an zu trinken. Er beschließt wieder nach Maui zurück zu segeln. Er erzählt seinen Freunden Kirsten und Sandy und seiner Tochter von diesem Plan. Nur Julie kann er es nicht sagen. Julie erfährt von ihrer Tochter, dass ihr Vater wieder zurückgeht und fährt zu um. Doch sie kommt zu spät. Sie bricht schließlich heulend zusammen.
Teil 8:
?Scheiße!?, fluchte Julie Cooper-Nichol, als sie an diesem Nachmittag an der Bar stand und alle Flaschen leer waren. Es waren zwei Monate vergangen seid dem ihr Ex-Mann sie zum wiederholten Male im Stich gelassen hatte und fort gesegelt war. Ihren Frust und ihren Kummer über ihn und ihre jetzige Ehe hatte sie mit Alkohol runter gespült. Tiefe dunkle Augenränder zeichneten sich in ihrem Gesicht ab, ihre Haare hingen schlaff und lustlos herunter. Ihre Mundwinkel hatte sie schon ewig nicht mehr zu einem Lächeln hochgezogen.
Die Stimmung im Hause Cooper-Nichol war eisig. Caleb und Julie wechselten kaum ein Wort miteinander und wenn, dann warfen sie sich meist Beleidigungen an den Kopf. Marissa hielt es kaum noch zu Hause aus. Sie ging morgens früh aus dem Haus und kehrte abends spät heim. Sie wollte ihre Mutter nicht so sehen. Sie wusste auch nicht, wie man ihr helfen könnte. Sie schob ihrem Dad die Schuld für diesen Absturz zu. Am Anfang hatte sie noch ab und zu mit ihm telefoniert, aber in der letzten Zeit hatte sie jeglichen Kontakt vermieden. So viel es ihr einfacher, zu akzeptieren, dass er in Maui und nicht ? wie versprochen ? bei ihr und ihrer Mum war. Sie hasste ihn regelrecht dafür, was er ihr und ihrer Mutter angetan hatte. Sogar Jimmy hasste sich dafür. Es verging kein Tag, an dem er nicht an seine Frauen in Newport dachte. Er konnte sich nicht verzeihen, dass er Julie nicht gesagt hatte, dass er wieder zurückgehen würde. Ihre letzten Worte hallten in seinem Kopf. ?Ich habe dich geliebt, Jimmy...? Worte voller Enttäuschung und Traurigkeit. Er hatte ihr das Herz gebrochen, das wusste er. Jimmy hatte versucht sie noch einmal anzurufen, doch Julie hatte nicht abgenommen. Ein einziges Mal hatte sie angerufen, doch kein Wort gewechselt. Beide lagen in ihren Bette, meilenweit von einander entfernt, und hörten nur die gleichmäßigen Atemzüge des anderen.
?Oh Gott...?, murmelte Julie und rannte ins Badezimmer, wo sie sich vor die Kloschüssel kniete und sich übergab. Sie setzte sich auf die kalten Fließen, die Haare zurückgehalten und die Beine angezogen. Jimmy... , dachte sie und Tränen stiegen in ihre Augen.
Cause everytime we touch
I feel the Static
And everytime we kiss
I reach for the sky
Can't you feel my heart beat so
I can't let you go
Want you in my life
Your arms are my castle
Your heart is my sky
they wipe away tears that I cry
The good and the bad times
we've been through them all
You make me rise when I fall
Doch dann wurde ihr wieder übel und sie erbrach sich erneut. Es klopfte an der Tür. ?Mum? Alles in Ordnung bei dir??, fragte eine besorgte Marissa. In den letzten zwei Wochen war ihrer Mutter öfter übel und das hatte mit Sicherheit nichts mit dem Alkohol zu tun. ?Ja, Schatz... alles in Ordnung!?, log Julie. Sie ging zum Waschbecken und spritze sich kaltes Wasser ins Gesicht. Dann öffnete sie die Tür und sah ihrer besorgten Tochter in die Augen. ?Mum, bitte geh zum Arzt! Das geht jetzt schon seid Wochen so...? ?Marissa, wieso soll ich denn zum Arzt gehen?! Nur weil mir ein paar Mal schlecht war!?, Julie lachte auf. ?Mum, du hast dich fast jeden Tag der letzten zwei Wochen am Morgen erbrochen!? ?Ach zählst du jetzt schon mit??, fauchte Julie ihre Tochter an. ?Nein! Aber es ist mir aufgefallen...das ist nicht normal!? Julie wollte etwas sagen, doch Marissa unterbrach sie. ?Mum, auch wenn Dad jetzt wieder weg ist und uns beide hängen gelassen hat...das ist kein Grund sich so gehen zu lassen! Ich weiß, dass er dir fehlt...? Julie lacht auf: ?Er fehlt mir doch nicht! Wie kommst du denn...?, Julie brach ab. Marissa sah sie vielsagend an. Julie verschränkte die Arme vor der Brust und sah betreten zu Boden. ?Mir fehlt er auch...aber das Leben muss weitergehen...? ?Das sagst du so einfach...?, murmelte Julie und eine Träne kullerte über ihre Wange. ?...ach Mum...?, Marissa nahm sie in die Arme, ?...du hast doch noch mich! Wir beide haben uns...? ?Ich bin so froh, dass ich dich habe...was würde ich nur ohne dich machen?? Marissa lächelte und sah dann ihre Mutter an. ?Mum, geh zum Arzt...mir zu Liebe! Ich mach mir Sorgen um dich!? Julie überlegte einen Moment. ?Na schön...ich ruf dann gleich mal...? ?Du brauchst nicht mehr anrufen! Du hast einen Termin und zwar...?, Marissa sah auf ihre Armbanduhr, ?...in einer Stunde!? ?Was?!? ?Du solltest jetzt lieber duschen gehen...?, Marissa schob ihre Mutter zurück in das große Badezimmer. ?Beeil dich...?
Knapp zwei Stunden später saß Julie im Sprechstundenzimmer und wartete auf Dr. Brown, der ihre Testergebnisse von den unzähligen Untersuchungen hatte, die sie über sich ergehen lassen musste. Julie tippte nervös mit ihren Fingern auf dem Schreibtisch. Endlich betrat Dr. Brown den Raum. ?Ah, Mrs. Cooper! Wie geht es ihnen?? ?Cooper-Nichol!?, verbesserte sie ihn. Dr. Brown lächelte verlegen. ?Naja...mir ist in letzter Zeit so oft übel...und ich bin dauernd müde...? ?Hmm...?, er sah sich die Untersuchungsergebnisse ja. ?Tja, Mrs. Cooper-Nichol! Soweit sieht alles gut aus...? ?Aber warum ist mir dann dauernd schlecht?? ?Erinnern sie diese Beschwerden nicht an etwas??, der Arzt lächelte sie an. Julie überlegte einen Augenblick. Dann riss sie erschrocken die Augen auf. ?Sie meinen...? Oh mein Gott...?, Julie war sprachlos. ?Ja, Mrs. Cooper-Nichol! Sie sind schwanger! Meinen Glückwunsch!? Julie stand auf und stolperte zur Tür. ?Ja...danke...?, murmelte sie abwesend. ?Grüßen sie ihren Mr. Nichol von mir...richten sie ihm meine Glückwünsche aus!? ?Was??, Julie hatte ihm nicht zugehört. ?Ihr Mann...sagen sie ihm...? ?Äh...ja...?, sagte sie und ging dann zügig aus der Praxis. Als sie im Auto saß, lehnte sie sich erst einmal zurück und atmete tief durch. Sie war schwanger! Und nur einer kam als Vater in Frage: Jimmy! ?Oh nein...?, stieß Julie aus, ?...auch das noch!? Sie schloss die Augen. Was mach ich denn jetzt nur?, überlegte sie nun. Sie startete den Wagen. Julie kramte nach ihrem Handy und als sie es endlich gefunden hatte, wählte sie die Nummer von Kirsten. ?Hey Kirsten...ich bins, Julie...ich muss dich dringend sprechen!...In fünf Minuten am Pier?...Ok, bis dann!? Sie legte auf und bog auf die rechte Fahrspur ab und nahm die Ausfahrt in Richtung Strand.
Julie lehnte sich an das Geländer und ließ sich den Wind durch die Haare rauschen. Sie hielt einen Cafe in der Hand und wollte grade einen Schluck trinken. als ihr bewusst wurde, dass man während einer Schwangerschaft auf Kaffeegenuss verzichten sollte. Sie drehte sich um und warf den Becher in einen Mülleimer. Sie blickte aufs Meer hinaus und dachte über die Zukunft oder besser gesagt die kommenden sieben Monate ihrer Schwangerschaft nach, als Kirsten am Pier eintraf. ?Hallo Julie! Wie geht es dir??, begrüßte sie ihre Freundin und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ?Hey Kirsten! Naja...es geht so! Den Umständen entsprechen...?, sagte Julie und sah dann wieder zum Meer hinaus. ?Welchen Umständen? Julie, was ist los?? ?Kirsten, du musst mir versprechen, nicht gleich auszurasten und deinem Vater alles zu erzählen!? ?Julie, ich weiß, dass du und Jimmy....du weißt schon...?, sagte Kirsten und stelle sich neben ihre Freundin und blickte ebenfalls zum Meer hinaus. Julie sah sie überrascht an. ?Wer hat dir das erzählt?? ?Jimmy!? Julie verzog den Mund. Er erzählte Kirsten immer alles. Nur ihr konnte er nicht ins Gesicht sagen, dass er wieder zurück nach Maui ging! ?Ah ja...na ja ist ja auch egal...? ?Julie, was ist denn los? Was musst du mir so dringend erzählen?? ?Kirsten, ich bin schwanger!!? Kirsten stockte der Atem. ?Von....?? ?Von...?, Julie holte tief Luft, ?...Jimmy!? ?Oh nein...?, murmelte Kirsten und sah betreten zum offenen Meer hinaus. Möwen kreischten und flogen über das ruhige Gewässer. Immer wieder rauschte eine kühle Brise durch den Hafen. Kirsten beobachtete Julie aus den Augenwinkeln. Sie hatte Tränen in den Augen, die sie nicht mehr zurückhalten konnte. Vereinzelt kullerten sie über ihre Wangen und tropften auf ihren Mantel. Kirsten nahm sie in den Arm. ?Was soll ich denn jetzt machen Kirsten??, fragte Julie ihre Freundin verzweifelt. ?Du solltest dir erst mal überlegen, ob du das Kind....überhaupt haben willst!?, Kirsten sah sie fragend an, ?Ich weiß es nicht Kirsten! Es ist Jimmys Kind...dein Vater wird mich umbringen!? ?Mach dir erst mal keinen Gedanken über ihn... er ist das kleiner Problem...? Julie lächelte verbittert. ?Also...willst du das Kind behalten??, hackte Kirsten noch einmal nach. ?Ja...schon...aber ohne Vater...? ?Du musst es Jimmy sagen!? ?Nein, das kann ich nicht!?, sagte Julie energisch. ?Ich habe mir geschworen, kein Wort mehr mit ihm zu wechseln. Er hat mein Vertrauen missbraucht, mich belogen, mich erneut im Stich gelassen!?, sagte Julie und eine Spur von Verbittertheit lag in ihrer Stimme. ?Julie, du musst es ihm sagen! Es ist schließlich auch sein Kind!? ?Wenn ich es ihm sage, wird er zurückkommen...?, sagte Julie, setzte sich auf eine Bank und schlug die Beine übereinander. ?Ich will nichts mehr mit ihm zu tun haben!?, Julie schaltete auf stur. Kirsten setzte sich neben sie: ?Julie, du hast zwei Kinder mit ihm und jetzt bist du wieder schwanger! Du wirst so oder so dein ganzes Leben etwas mit ihm zu tun haben!? Julie sah sie an: ?Du weißt wie ich das gemeint habe, Kirsten!? Kirsten nickte. ?Und was hast du jetzt vor?? ?Ich weiß es nicht...?, Julie zuckte mir den Schultern, ?...ich werde wohl Marissa sagen, dass ich schwanger bin....na ja und dann... irgendwann....deinem Vater!? Julie starrte auf den Boden. Sie hatte jetzt schon Angst, Caleb von ihrer Schwangerschaft zu erzählen. Julie legte ihre Hand auf ihre. ?Wenn du Hilfe brauchst...du weißt wo ich wohne...? Julie lächelte sie an und drückte dann ihre Hand. ?Danke Kirsten!?
Als Julie nach Hause kam und die Haustür aufschloss wurde sie schon von Marissa erwartet. ?Und? Was hat der Arzt gesagt?? ?Es ist alles in Ordnung mit mir...?, sagte Julie und legte ihre Handtasche ab. ?Aber... das versteh ich nicht! Dir ist doch die letzten Tag so übel geworden...? ?Ja, das wird jetzt auch noch weiter so gehen...bestimmt für die nächsten sieben Monate!?, sagte Julie und sah sie an. ?Hä??, Marissa blickte fragend zu ihrer Mutter, dann dämmerte es ihr. ?Du bist...??, stammelte Marissa. ?Ja...?, Julie seufzte, ?...ich erwarte ein Baby!? Julie setzte sich auf das große, helle Sofa. ?Von...Caleb??, Marissa verzog das Gesicht. ?Nein! Gott bewahre...?, sagte Julie erschrocken. ?Also ist es...von Dad!? Julie sah sie an und nickte. ?Mum, das ist ja...soll ich mich jetzt freuen oder nicht?? Sie setzte sich zu ihrer Mutter aufs Sofa und sah sie an. ?Ich weiß es selbst nicht Schatz...?, sagte Julie und seufzte. ?Weiß Dad es schon?? ?Nein...ich weiß es doch auch erst seid kurzen und außerdem...? ?Du willst es ihm nicht sagen?!? Julie sah ihre Tochter traurig. ?Wie denn? Dann kommt er sicher zurück!? Marissa sah sie nicht und umarmte sie.
?Hey Jimmy?, wurde Jimmy von ihr am Telefon begrüßt. ?Hallo Kirsten! Alles in Ordnung bei euch?? ?Genau deswegen rufe ich an!? ?Geht es um Julie?? ?Ja...?, sagte Kirsten und begann zu erzählen.
Juliefan
01.01.2007, 21:18
OMG OMG OMG OMG OMG OMG OMG OMG...usw. :p
Geil ich hab noch nie in meinem Leben eine Julie/schwanger Story gelesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Mach bitte ganz ganz schnel weiter!!!!!!!
MischaMcKenzie
02.01.2007, 15:50
ahhhh hammer geiler teil!!!!!
der cascada teil gefällt :D:D:D:D
schnell wieter das ist gars sooooooo spannend!!!!! kIRSTEN muss es unbedingt jimmy erzählen! Der muss wiederkommen.
SCHREIB BITTE BITTE BITTE SCHNELL WEITER!!!!
Lady_Summer
03.01.2007, 21:24
volle geil!!!!! #geil#
schreib schnell so cool weita!!!! #zweidaumen# #zweidaumen#
#habenw#
JimmyCooper
07.01.2007, 18:24
Teil 9
Julie und Marissa saßen immer noch im Wohnzimmer und machten sich Gedanken über das Kommende als plötzlich Julies Handy klingelte. Es war Caleb, der Julie fragte, wo sie denn bliebe. Julie sah erschrocken auf ihre Armbanduhr und stellte fest, dass es schon viertel vor sieben war. ?Ich bin in einer halben Stunde da Caleb!?, beruhigte sie ihren Ehemann, legte auf und machte sich auf den Weg in ihr Schlafzimmer um sich in ihr Outfit zu werfen, welches sie sich am Nachmittag noch ausgesucht hatte.
?Sie ist was??, Jimmy saß in seinem Apartment auf Maui und traute seinen Ohren nicht. Soeben hatte ihm seine beste Freundin, Kirsten, erzählt, dass Julie im dritten Monat schwanger war. ?Ja Jimmy, sie ist schwanger!? ?Aber...warum hat sie mir nichts davon gesagt??, sagte Jimmy mit trauriger Stimme. ?Vielleicht ruft sie dich ja an, aber bevor sie dir gar nichts sagt, erzähl ich dir lieber davon!? ?Und was soll ich jetzt machen?? ?Liebst du sie?? ?Was soll das denn für eine Frage sein?! Natürlich!? ?Dann komm zurück Jimmy! Ohne dich schafft sie das nicht!? ?Aber sie will mich doch nicht sehen!? ?Julie vermisst dich Jimmy! Sie trink...zu viel...? ?Nein...?, flüsterte Jimmy, ?...was hab ich nur angerichtet! Ich dachte, es wird alles besser, wenn ich wieder zurückgehe...? ?Jimmy! Hör auf Trübsaal zu blasen, sondern beweg deinen Hintern und komm zurück! Die nächste Maschine geht um halb neun...du kannst bei uns schlafen! Bring Sachen mit...? Jimmy sah auf seine Uhr. Er hatte noch ein einhalb Stunden. ?Ok....ich beeile mich!?
Julie kam am Tisch an, an dem Caleb und einer seiner Geschäftspartner saß. Er hatte anscheinend seine Frau mitgebracht. Als Caleb Julie sah, stand er auf und rückte ihr den Stuhl zurecht. ?Entschuldigt meine Verspätung, aber ich hatte einen dringenden Arzt Termin...mir ging es nicht besonders?, sagte Julie und setzte sich. ?Sie sind etwa krank??, fragte die Frau und sah Julie etwas irritiert an. ?Nein...?, sagte Julie. ?Was fehlt ihnen denn dann?? ?Nicht...ich...ich bin schwanger!?, rutschte es Julie raus und alle am Tisch starrten sie an. Die junge Frau war die erste, die etwas sagte. ?Oh das ist ja wunderbar. Ich freue mich für sie Caleb, dass sie in ihrem Alter noch mal Vater werden. Meinen Glückwunsch!? Caleb versuchte zu lächeln und nickte ihr zum Dank zu. Julie lächelte gequält, als die Frau weitersprach.
Das Abendessen schien schier endlos und das einzige Thema war ?Kinder?. Als sie sich von dem Ehepaar verabschiedet hatte, wandte sich Caleb an Julie. ?Ich will diesen Bastard nicht!? ?Bitte was?? Julie sah ihn fragend an. ?Ich will dieses Kind nicht....es ist ja noch nicht mal von mir...am besten machst du morgen gleich einen Termin zur Abtreibung!? ?Ich soll was?? Julie riss die Augen auf. ?Du hast mich verstanden! Treib ab oder ich lass mich scheiden!? Caleb drehte sich um und ging zum Auto. ?Was ist jetzt? Komm Julie, ich hab nicht ewig Zeit!? Julie wurde aus ihren Gedanken gerissen und ging in Richtung Auto. Es war halb zwölf als sie ins Auto einstiegen und nach Hause fuhren.
Am nächsten Morgen saßen Jimmy und Kirsten in der Küche des Cohen Hauses und tranken einen Kaffee, als es an der Tür läutete. ?Entschuldige mich Jimmy...?, sagte Kirsten und ging zur Tür. Sie öffnete einer verstörten Julie. ?Julie?! Was ist los?? ?Caleb will sich scheiden lassen, wenn ich das Kind behalte. Er will, dass ich es abtreibe!? Julie sah Kirsten entsetzt an. ?Oh nein...?, murmelte Kirsten und sah Julie an, welche nun an ihr vorbei ging und ihre Handtasche auf den kleinen Rundtisch vor dem Sofa abstellte. Dann wandte sie sich wieder an Kirsten: ?Was soll ich denn jetzt machen?? ?Beruhig dich erst einmal...soll ich dir einen Tee machen?? ?Gerne...?, sagte Julie und folgte Kirsten, die völlig vergessen hatte, dass Jimmy in der Küche saß. Julie blieb wie angewurzelt stehen und starrte Jimmy an. Dieser hob zaghaft die Hand: ?Hallo Julie...!? Er versuchte zu lächeln. Julie sah zu Kirsten. ?Was macht der denn hier?? ?Ich kann dich hören Julie!?, sagte Jimmy und schaute sie an, doch Julie missachtete ihn. ?Du hast ihm doch nicht etwa...?, Julies Augen weiteten sich und Kirsten sah verlegen zu Boden. ?Danke!?, schnaubte Julie und drehte sich um. Sie lief durch das Wohnzimmer und schnappte sich ihre Handtasche. Jimmy kam hinterher gestürzt und hatte sie schließlich an der Tür eingeholt. Er legte eine Hand auf ihre Schulter. ?Julie, jetzt warte doch! Es ist auch mein Kind! Du hättest mir doch nie davon erzählt!? Julie drehte sich um. Sie funkelte ihn an und holte dann aus. Sie öffnete die Tür und ging auf ihren Wagen zu. Doch so schnell ließ Jimmy sich nicht davon abbringen, mit ihr zu reden. Sie wollte die Autotür öffnen als Jimmy diese wieder zu schlug und sich davor stellte. ?Geh mir aus dem Weg Jimmy!?, fauchte Julie. ?Nein, das werde ich nicht tun! Erst beantwortest du mir eine Frage!? Julie schnaubte, was Jimmy als ein ?Ja? verstand. ?Hattest du vor, mir von unserem Kind zu erzählen?? ?Hattest du vor, mir zu erzählen, dass du nach Maui zurückgehst??, antwortete Julie schnippisch und kehrte ihm den Rücken zu. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und starrte auf den Boden. ?Julie...?, Jimmy legte eine Hand auf ihre Schulter, ?...das war was vollkommen anderes!? Julie zog die Schulter weg. ?Nein das war es nicht Jimmy!?, fauchte sie und spielte mit dem Autoschlüssel in der Hand. Jimmy schwieg und starrte ihren Rücken an. Er wusste, dass es ihr wegen ihm schlecht ergangen war die letzten Monate. ?Seid wann trinkst du so viel Julie?? ?Seid wann bist du denn weg Jimmy?? Julie sah ihm jetzt direkt in die Augen. Tränen stiegen ihr in ihre grünen Augen, doch sie wollte nicht vor Jimmy weinen. ?Du tauchst hier auf, versprichst mir, nie wieder wegzugehen und mich nie wieder im Stich zu lassen und zwei Tage später legt deine verdammte Yacht ab ohne dass ich auch nur davon wusste!?, Julie ließ Jimmy ihre Wut und Enttäuschung spüren. ?Was um Himmels Willen hast du dir dabei gedacht??? ?Julie...es tut mir Leid, es war doch nur zu deinem Besten...?, stammelte Jimmy. ?Ich will dich nie wieder sehen Jimmy!?, sagte Julie und ging an ihm vorbei, stieg in ihr Auto, fuhr los und ließ einen hilflosen, traurigen Jimmy zurück, der zerknirscht dem Auto hinterher sah.
Juliefan
07.01.2007, 18:32
WOW...einfach nur WOW! Deine Stroy ist der Hammer! Hoffe, die beiden vertragen sich ganz schnell weider #cry#
Schreib so schnell wie möglich weiter!
MischaMcKenzie
08.01.2007, 19:18
OMG wie hamma... Julie reagiert voll hart...
armer jimmy :(
bitte schnell weiterschreiben.. das daf doch nicht alles so enden:'(
JimmyCooper
08.01.2007, 23:14
Teil 10
Jimmy stand da und sah dem Auto hinterher, auch wenn er es schon gar nicht mehr sehen konnte. Was hatte er ihr nur angetan? Er hatte sie enttäuscht und im Stich gelassen! Am liebsten hätte er sich selbstgeohrfeigt, doch so schnell gab Jimmy nicht auf, schließlich ging es hier um die Frau, die er wirklich liebte. Er lief zurück ins Haus und holte seine Autoschlüssel. Kirsten sah ihm verwirrt zu und hoffte darauf, dass Jimmy ihr alles erklären würde. ?Drück mir die Daumen, Kirsten!?, rief er ihr zu als er grade durch das Wohnzimmer lief. ?Natürlich, aber...?, begann Kirsten doch Jimmy hatte jetzt keine Zeit für Erklärungen. ?Erklär ich dir nachher!?, rief er ihr zu und war aus dem Haus.
Er stieg in seinen Mietwagen, ließ den Motor aufheulen und fuhr los.
Julie war wütend, sehr wütend sogar. Was dachte sich ihr Ex-Mann dabei? Erst verspricht er ihr das blaue vom Himmel und dann lässt er sie sitzen ohne ihr auch nur ein einziges Wort davon zu sagen. Und dann besitzt er die Frechheit, hier wieder aufzutauchen und ihre ganzen Gefühle durcheinander zu bringen. Dass war einfach nicht fair.
Ihr stiegen Tränen in die Augen. Sie fuhr die Einfahrt hinauf, stellte den Motor ab und ging ins Haus. Marissa war in der Schule und Caleb war Gott sei Dank in der Firma.
Sie schloss die Haustür hinter sich und lehnte sich an die Tür. Langsam sankt sie zu Boden und schlang ihre Arme um ihre Beine. Tränen liefen über ihre Wangen und brannten wie Feuer auf ihrer Haut. Was sollte sie denn jetzt machen?
Sie hörte ein Auto die Einfahrt hochkommen. Es bremste, der Motor wurde abgestellt, eine Autotür wurde geöffnet und wieder geschlossen. Sie hörte Schritte auf dem gepflasterten Boden. Es klingelte. Julie stand auf und öffnete einen Spalt breit die Tür. Als sie Jimmy sah, knallte sie ihm die Tür vor der Nase zu.
?Julie!?, rief Jimmy. Seine Ex-Frau stand neben der Tür, die Arme vor der Brust verschränkt. ?Was willst du?? ?Mit dir reden!? ?Das hättest du vor drei Monaten machen sollen!?, sagte Julie und lachte bitter. ?Ja, ich weiß...aber...Julie ich kann dir alles erklären! Hör mir wenigstens zu!? Julie überleget einen Moment, öffnete die Tür und ging ins Wohnzimmer. Sie stand vor den großen Fenstern, die Arme vor der Brust verschränkt und hatte ihm den Rücken zugewandt. Jimmy kam ins Wohnzimmer. Er warf ihr einen traurigen und sehnsüchtigen Blick zu. Er hätte sie so gerne in seine Arme geschlossen und ihr gesagt, dass er sie liebte, doch im Moment war das alles aussichtslos.
?Du wolltest mir was erklären??, sagte Julie ohne ihn eines Blickes zu würdigen.
?Ähm...ja...?, sagte Jimmy, ?...Julie ich bin doch nur zurück gegangen, weil es das beste für dich war!? Julie lachte auf: ?Das beste für mich?! Das ich nicht lache...du lässt mich im Stich, du hast mein Vertrauen schamlos ausgenutzt. Und dann tauchst du hier auf und erwartest, dass ich dir um den Hals falle? Tut mir Leid, wenn ich dir diesen Wunsch nicht erfüllen kann.? In Julie stieg Wut auf, die sie jedoch versuchte, unter Kontrolle zu halten.
?Ich erwarte nicht, dass du mir um den Hals fällst, aber ich erwarte, dass du mir erzählst, dass du schwanger bist!? ?Du hast es auch nicht für wichtig gehalten, mir zu sagen, dass du nach Maui zurück gehst!?, schrie Julie die letzten Worte heraus. Tränen stiegen in ihre Augen und kullerten über ihre Wangen. ?Weil ich dich nicht sehen durfte, sonst hätte er dir doch irgendwas angetan!?, stieß Jimmy hervor und wandte sich von ihr ab. ?Wer??, hackte Julie nach, obwohl sie schon genau wusste, von wem diese Drohung gekommen war. ?Caleb...?, murmelte Jimmy. Jetzt wurde Julie alles klar. Jetzt wusste sie, warum Caleb sich so sicher gewesen war, dass sie nicht zu Jimmy zurückkehren konnte. ?Dieser Mistkerl...?, fauchte sie Julie. ?Julie, ich bin ja so glücklich, dass wir das geklärt habe!?, sagte Jimmy und wollte sie in die Arme nehmen, doch Julie streckte ihm ihren Arm entgegen und drückte ihn von sich. ?Das heißt noch lange nicht, dass ich dir verzeihe!? ?Julie ich wollte dir nicht weh tun...schließlich hatte ich dir doch versprochen, bei dir zu bleiben! Dich nie mehr im Stich zu lassen. Da konnte ich es dir einfach nicht ins Gesicht sage!? ?Jimmy, du bist ein Idiot!?, sagte Julie und lächelte ihn an. ?Ich weiß...?, murmelte Jimmy und sah verlegen zu Boden, ?...aber doch nur, weil ich dich liebe!? ?Was hast du gesagt??, fragte Julie und ging auf ihn zu. Er nahm sie in seine Arme und zog sie zu sich. ?Ich liebe dich!?, flüsterte er. ?Ich dachte schon, dass ich das nie wieder hören würde!?, sagte Julie und lächelte ihn an. Ihre Lippen näherten sich seinen und verschmolzen zu einem zärtlichen Kuss, der niemals enden wollte.
Doch auch der schönste Kuss nahm irgendwann sein Ende. Die Stirn an einander gepresst, standen sie da und hielten sich in den Armen.
?Wolltest du mir nicht noch was sagen??, Jimmy lächelte sie an und gab ihr einen flüchtigen Kuss. ?Wir bekommen ein Baby!?, hauchte Julie und schenkte ihm ein liebevolles Lächeln.
Vor lauter Freude hob Jimmy sie in die Luft und wirbelte mit ihr durch den Raum. ?Lass mich runter! Jimmy!?, Julie lachte vor lauter Glück, dass durch ihren Körper strömte. Jimmy setzte sie sanft auf den Boden ab und lächelte sie an. ?Ich liebe dich Jimmy!?, sagte sie und hauchte einen Kuss auf seine warmen Lippen.
?Julie...?, Jimmy hatte sich aus dem Kuss gelöst und sah sie nun ernst an. ?..du hörst auf mit dem Trinken!? ?Was? Wie kommst du denn darauf??, fragte Julie und versuchte von sich abzulenken. ?Kirsten hat mir gesagt, dass du in letzter Zeit viel getrunken hast!? Julie verdrehte die Augen. ?Das sagt die Richtige!? ?Julie! Das ist nicht unsere Sache!? ?Dann geht es dich auch nichts an, wenn ich trinke!? ?Doch! Du bist schwanger und ich liebe dich Julie! Das lasse ich nicht zu!? Julie machte einen Schmollmund, doch verstand ihren Ex-Mann. ?Na schön...?, sagte sie und ging in Richtung Sofa. Sie nahm Jimmy an der Hand und zog ihn mit sich. Beide setzten sich und Julie kuschelte sich an Jimmys Schulter. Sie starrte in den Garten. ?Caleb wird sich von mir scheiden lassen!? ?Warum? Wegen mir?? ?Indirekt, ja!?, sagte Julie und grinste. ?Was meinst du mir ?indirekt??? Julie hauchte Küsse auf seinen Hals. Zwischen jedem Kuss sprach sie ein Wort: ?Wer...hat...mich...denn...geschwängert?!? Sie küsste sich an seinem Hals entlang, küsste sein Kinn, seine Unterlippe. Julie setzte sich auf seinen Schoß und Jimmy schlang seine Arme um ihre Hüfte als sie sich hinunterbeugte und um ihn leidenschaftlich zu küssen. ?Wann kommt Marissa nach Hause??, murmelte Jimmy und erwiderte ihren Kuss. ?Die kommt immer spät nach Hause...?, stöhnte Julie, als Jimmy seine Hand unter ihr Top gleiten ließ. Julie gab ihm einen Kuss während ihre Hände an seinem Gürtel rumspielten. Vorsichtig zog er ihr ihr Top über den Kopf und warf es auf den Boden, wo bereits sein T-Shirt seinen Platz gefunden hatte.
Zwei wohlgeformte Brüste lachten ihm entgegen und mit großer Freude verteilte er Küsse auf diesen. Julie warf den Kopf in den Nacken und atmete schwerer. Ihre Finger krallten sich in seine Schultern. ?Jimmy...wollen wir wirklich...hier??, Julie stöhnte auf, als Jimmy seine Zunge um ihre Brustwarze kreisen ließ. ?Willst du jetzt wirklich noch nach oben gehen??, fragte sie ein schwer atmender Jimmy. Julie überlegte einen Moment: ?Wenn ich es mir so recht überlege! Dieses Sofa scheint gut gepolstert zu sein!? Jimmy stürzte sich auf sie und beide hatten einen wunderschönen Nachmittag auf dem Sofa vor sich.
Juliefan
08.01.2007, 23:25
Juhu endlich haben die sich vertragen!!! War ja nicht mit anzusehen...
Wieder einmal ohne Zweifel ein super mega cooler Teil! Freu mich schon auf den nächsten!!! :p
MischaMcKenzie
09.01.2007, 15:33
jaaa endlich gehts weida...xD ist voll genial
endlich läufts wiede zwischen den beiden jipppiiiiiiii=)=)=)
JimmyCooper
09.01.2007, 21:37
Teil 11
Als Marissa die Tür der Villa aufschloss war es 17 Uhr. Eigentlich noch viel zu früh, um in diesen Monaten nach Hause zu kommen, doch diesmal war es anders. Die Tür fiel ins Schloss und Marissa drehte sich um. Sie hörte niemanden, doch dann sah sie Kleidungsstücke auf dem Boden verteilt. Es waren Klamotten ihrer Mutter doch von wem waren die anderen? Calebs konnten es nicht sein. Dazu war selbst Julie Cooper nicht in der Lage. Marissa schlich ins Wohnzimmer, ?Mum??, fragte sie leise und sah sich im Raum um. Keine Anzeichen von ihrer Mutter. Sie wollte grade umdrehen und oben nach ihrer Mutter suchen als sie plötzlich ein Geräusch hörte. Es kam aus der Richtung des Sofas. ?Mum??, sie sah auf das Pärchen, das schlafend und in eine Decke gehüllt auf dem Sofa lag. Ihr stockte der Atmen, als sie erkannte in wessen Armen ihre Mutter da lag. ?Dad??, Marissa war verwirrt und doch glücklich, ihn wieder zu sehen. Plötzlich bewegte sich Julie und rieb sich die Augen. Hastig drehte sich Marissa um und versuchte möglichste geräuschlos das Zimmer zu verlassen, doch ihre Mutter hatte sie gehört. ?Wer ist da??, fragte sie und setzte sich auf. Marissa blieb stehen, drehte sich um und lächelte ihre Mutter verlegen an. ?Hey Mum!?, Julie riss vor Entsetzten die Augen auf und riss die Decke an sich. ?Wieso bist du denn schon hier?? ?Naja...?, begann Marissa doch dann wachte auch ihr Vater auf. ?Schatz...?, murmelte Jimmy und tastete nach Julie. Er blinzelte mit den Augen und sah, dass Julie saß statt neben ihm zu liegen. ?...was ist denn los Julie?? Jimmy wollte sich aufsetzten, doch Julie versuchte ihn mit sanfter Gewalt unten zu halten. ?Ach nichts...bleib ruhig liegen...?, doch Jimmy war deutlich stärker als Julie und so schaffte er, sich aufzurichten. ?Hey Dad!?, sagte Marissa und hob eine Hand. ?Marissa?!?, Jimmy sah seine Tochter an, ?...deine Mutter meinte, dass du erst später wieder nach Hause kommst!? ?Normalerweise ja, aber heute scheint ja mein Glückstag zu sein...ich würd? ja gerne rüberkommen und dich umarmen, aber....ihr seid beide nackt!? ?Schon gut...?, sagte Jimmy und zwinkerte ihr zu. ?Ich geh dann mal rauf in mein Zimmer. Bleibst du noch zum Essen?? ?Naja...?, Jimmy sah Julie an, ?...ich weiß nicht. Caleb kommt doch heute auch noch nach Hause also...? ?Ist gut. Dann komm aber noch mal zu mir bevor du wieder fährst!?, sagte Marissa und verschwand hinauf in ihr Zimmer.
?Oh Gott...?, stöhnte Julie und ließ sich zurück auf das Sofa sinken. ?Wieso kommt sie grade heute früher nach Hause?!? ?Ist doch nichts passiert Julie!?, Jimmy legte sich an ihre Seite und stütze sich auf seinem Ellbogen ab. ?Jimmy sie hat UNS gesehen!? ?Julie, sie hat uns danach gesehen! Ein großer Unterschied...? ?Haha...ich finde das nicht so lustig!?, sagte Julie und zog sich die Decke etwas weiter nach oben. ?Ist gut, ich gebs auf...du hast gewonnen!? Jimmy beugte sich zu ihr runter und hauchte ihr einen Kuss auf ihre warmen, weichen Lippen. Jimmy wollte aufstehen, doch Julie hielt ihn fest. ?Geh nicht...?, sagte sie mit trauriger Stimme, ?...bleib doch noch zum Essen!? ?Aber Caleb kommt doch heute Abend nach Hause!? ?Wer sagt denn, dass wir erst heute Abend was essen??, antwortete Julie und zwinkerte ihm zu. ?Ich hab so Hunger Jimmy! Der Nachmittag war einfach zu anstrengend...? ?Mmh...na gut! Auf was hat Madame denn Appetite?? ?Wie wärs mit Chinesisch??, schlug Julie vor und ihre Augen leuchteten. ?Das war schon immer dein Lieblingsessen während einer Schwangerschaft...?; Jimmy lächelte und legte eine Hand auf ihren kleinen Bauch. ?Daran erinnerst du dich noch??, Julie sah ihn verblüfft an. ?Natürlich! Auf allen Fotos, auf denen du schwanger und was am essen bist, hältst du was vom Chinesen in der Hand!?, sagte Jimmy und grinste. ?Sehr lustig James! Da kriegt man ja richtig Vorfreude auf die kommenden Monate! Wehe ich sehe dich einmal mit einer Kamera in der Hand!?, Julie hob drohend den Finger. ?Du wirst gar nicht dazu kommen, sie mir aus den Fingern zu reißen!?, sagte Jimmy und lächelte triumphierend. ?Wieso nicht?? ?Weil du die ganze Zeit was zu Essen in der Hand haben wirst!? Julies Mund formte ein perfektes O und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen. ?Nimm das sofort zurück Jimmy Cooper!?, Jimmy begann zu lachen und lief vor Julie weg als diese vom Sofa sprang und auf ihn losgehen wollte. Sie rannten durch das Wohnzimmer bis Jimmy vor lauter lachen keine Luft mehr bekam und anhalten musste. Er hob seine Hände: ?Ich ergebe mich! Du hast gewonnen!? ?Oh nein, so schnell kommst du mir nicht davon!? ?Ich tu alles was du willst!?, bettelte Jimmy und fiel vor ihr auf die Knie. ?Das hört sich doch schon besser an!? ?Was soll ich tun??, fragte Jimmy und beobachtete Julie, die um ihn herum wanderte. Sie blieb vor ihm stehen und sah zu ihm herab: ?Du wirst mit mir shoppen gehen!?, sagte sie und ein breites Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht. ?Damit gehst du zu weit!?, sagte Jimmy, sprang auf, schnappt sich Julie und hob sie auf seine Arme. Dann ging er auf die Terrasse, immer weiter in Richtung Pool. ?Nein, Jimmy bitte nicht?, Julie klammerte sich an ihm fest, doch dies störte Jimmy nicht. ?Ich wollte heute sowieso schwimmen gehen...?, sagte Jimmy und sprang in den Pool.
Prustend kam Julie wieder an die Wasseroberfläche und rieb sich Wasser aus den Augen. Sie drehte sich und suchte nach Jimmy, doch sie fand ihn nicht. Plötzlich packte er sie am Fuß und zog sie unter Wasser. Julie öffnete die Augen und sah Jimmy, der auf sie zuschwamm und sie küsste. Julie tauchte wieder auf und strich ihre Haare nach hinten. Nun tauchte auch Jimmy auf um nach Luft zu schnappen. ?Du bist ja völlig verrückt, Jimmy!?, attestierte Julie und lachte. ?Verrückt nach dir!?, sagte Jimmy und stapfte auf sie zu. Er nahm sie in seine starken Arme und gab ihr einen Kuss. ?Du zitterst ja Schatz!?, stellte er besorgt fest. ?Ich bin ja auch nicht grade warm angezogen!?, sagte Julie und sah an ihrem nackten Körper hinunter.
Sie stiegen aus dem Pool und hüllten sich in warme Bademäntel. Um ihr noch mehr Wärme zu geben, nahm Jimmy sie in seine Arme und Julie legte ihren Kopf an seine Schulter. Sie atmete tief ein und ein Seufzer entwich ihren Lippen. Jimmy lächelte zufrieden und hauchte einen Kuss auf ihr nasses Haar. ?Hast du immer noch Hunger??, fragte er sie und sah sie an. ?Ich dachte schon, du fragst nie mehr danach...?, sagte Julie und ein Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. ?Na dann muss ich ja wohl losfahren oder??, ?Hmm...ich glaube ja!?, sagte Julie und gab ihn einen langen Kuss. ?Danke Schatz!?, sagte sie und hackte sich bei ihm unter. Arm in Arm gingen sie ins Haus zurück, wo Jimmy dann die Bestellung seiner beiden Frauen aufnahm und zu ihrem Lieblingschinesen fuhr.
Julie stand in der Küche und holte grade Teller und Besteck aus den Schränken, als die Haustür geöffnet wurde. ?Hallo Schatz!?, rief sie Jimmy zu. ?Ich hab einen riesen Hunger! Hast du mir vielleicht noch eine Frühlingsrolle mitgebracht??, Julie drehte sich mit den Teller in der Hand um und kam aus der Küche, die direkt neben dem Eingang lag. ?Ich wusste gar nicht, dass ich was vom Chinesen mitbringen sollte!?, sagte Caleb. Als Julie ihn sah, stockte ihr der Atem. ?Caleb...was...machst du denn schon hier?? Doch bevor Caleb antworten konnte öffnete sich die Tür und Jimmy kam, mit Tüten bepackt, herein. ?Schatz, ich hab dir noch ein paar Frühlingsrollen mitgebracht...die hast du früher doch auch so gerne gegessen!?, sagte er und stieß fast mit Caleb zusammen, der ihn verwirrt ansah. ?Ich verlange eine Erklärung! Und zwar sofort!?, sagte Caleb im scharfen Ton und marschierte dann ins Wohnzimmer.
Juliefan
09.01.2007, 22:06
Oh wie niedlich der Teil mit dem chinesischen Essen und dem Pool!!!!!!! Hoffe Caleb bekommt keine Herzinfarkt #lachen#
Warte schon gespannt auf den neuen Teil!
MischaMcKenzie
10.01.2007, 14:32
julie und jimmie nackt in der villa von nichol#lachen# das hätte ich zu gerne gesehen;)
*hehe* jetz wird lustig:p....
Lady_Summer
10.01.2007, 17:29
naja, nit unbedingt.... :p
cooler teil, bin gespannt was passier!!!! :D :D :D
JimmyCooper
11.01.2007, 22:20
so hier teil 12...möglciherweise heute noch teil 13..aber nur wenn ihr lieb seid!
JimmyCooper
11.01.2007, 22:22
Teil 12
Jimmy und Julie warfen sich einen Blick zu und folgten ihm. Sie deponierten Teller und Essen auf dem Esstisch und wandten sich Caleb zu.
?Caleb...?, begann Julie, ?...es ist nicht so wie du denkst!? Jimmy sah sie verwirrt an, was Julie mitbekam und weitersprach: ?Ok...vielleicht ist es doch so wie es aussieht, aber...Caleb! Unsere Ehe...das war einfach ein großer Fehler!? Caleb schwieg und starrte nach draußen. ?Caleb, ich kann nicht in dieser Ehe glücklich werden, wenn einem anderen Mann mein Herz gehört.? Sie warf Jimmy einen liebevollen Blick zu und ging dann zu ihm rüber. Jimmy legte seinen Arm um Julie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ?Tja...?, sagte Caleb, ?...da hast du dich wohl nicht an die Abmachung gehalten, James!? ?Aber...wir haben uns die letzten drei Monate nicht gesehen...? ?Und was war heute??, sagte Caleb und ein eisiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht. ?Er ist doch nur zurückgekommen, weil...?, warf Julie ein. ?Ich bin nur zurückgekommen, weil Julie schwanger ist!?, sagte Jimmy.
?Du hättest nicht herkommen brauchen! Ich habe ihr ein Angebot gemacht!? ?Ja, das Angebot war, dass ich das Kind abtreibe um eine Scheidung zu verhindern!?, sagte Julie und lachte bitter auf. ?Was??, platze es aus Jimmy heraus, ?Davon hast du mir nichts erzählt!?
?Das ist ja rührend!?, sagte Caleb höhnisch lächelnd. Jimmy warf ihm einen wütenden und hasserfüllten Blick zu. ?Du wolltest mein Kind umbringen??, fragte Jimmy ihn und ballte eine Faust. ?Ich will nicht die Verantwortung für einen Bastard übernehme!?, bevor Caleb ein weiteres Wort sagen konnte, traf ihn eine Faust mitten ins Gesicht. Er stolperte zurück und griff sich an die blutende Nase. Jimmy rieb sich seine schmerzenden Knochen der rechten Hand. Julie stand dar, starrte beide Männer fassungslos an und musste diesen Schock erst mal verarbeiten. Das hätte sie Jimmy nicht zugetraut..
Caleb hatte sich wieder gefasst. ?Du hast zwei Tage Zeit um hier raus zu sein!?, sagte er und ging an Julie vorbei. Caleb knallte die Haustür hinter sich zu und stieg in seinen Porsche.
Als Julie die Tür gehört hatte, ging sie zu Jimmy rüber und erkundigte sich nach seinem Zustand. ?Alles in Ordnung bei dir?? ?Ja...?, sagte Jimmy und zog ihr seine noch schmerzende Hand weg. ?Was ist denn jetzt schon wieder los??, fragte sie ihn gereizt. ?Wieso hast du mir nicht erzählt, dass Caleb so etwas von dir verlangt hat?? ?Weil es unwichtig ist!? ?Der Kerl wollte, dass du mein Kind umbringst!?, sagte Jimmy entsetzt. Julie schwieg und sah ihn an. ?Du hättest es abgetrieben, wenn ich nicht hier aufgetaucht wäre...?, sagte Jimmy und sah sie enttäuscht an. ?Du denkst, für Geld würde ich alles tun!?, blaffte sie ihn an. Jimmy antwortete nicht und schüttelte fassungslos den Kopf. ?Wenn du das von mir denkst, dann sollest du jetzt wohl besser gehen!?, sagte Julie, steckte ihre Hände in die Hosentasche und sah betreten zu Boden. ?Wenn du meinst...?, sagte Jimmy und ging an ihr vorbei. Julie folgte ihm um die Tür zu schließen. ?Du bist ein Idiot Jimmy! Glaubst du wirklich, ich würde unser Kind umbringen?! Lieber lebe ich ohne Geld und habe ein Kind von dir als andersherum...?, sagte Julie und schloss die Tür.
Juliefan
11.01.2007, 22:28
Och nöööö nich schon wieder Krach #cry#
die müssen sich wieder vertragen udnwenn ich persönlich in diese story einsteige und sie zwinge :p
du musst weitrmachen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
samaraangelchen
11.01.2007, 22:30
oh mir das mal alles hier durchlesen muss lol,, :D
JimmyCooper
12.01.2007, 14:27
Teil 13
Jimmy stieg in seinen Wagen und wollte den Motor starten, doch er tat es nicht. Was mache ich denn eigentlich?, fragte er sich selbst und zog den Schlüssel wieder ab.
Julie saß am großen Esstisch, hatte den Kopf auf der einen Hand abgestützt und zupfte mit der anderen an den Tüten herum. Wieso hatte sie ihn nur rausgeworfen. Ihre Ohren lauschten den Geräuschen von draußen. Bis jetzt schien noch kein Auto gefahren zu sein. Sie hatte also noch eine Chance, ihn aufzuhalten.
Jimmy stieg aus dem Wagen und fasste die Haustür ins Visier. Er fasste sich ein Herz und ging auf sie zu.
Julie stand auf und ging zur Haustür. Sie wollte nicht im Streit mit Jimmy auseinander gehen. Schließlich wusste man nie, was noch passieren konnte.
Jimmy wollte grade klingeln, als Julie die Tür öffnete. Beide sahen sich überrascht an. Jimmy war der erste, der die Stille durchbrach. ?Weißt du, wir sollten nicht mehr so oft streiten?, sagte er und zupfte an ihrem Pullover. ?Ganz deiner Meinung...?, murmelte Julie während sich ihre Lippen denen Jimmys näherten und zu einem leidenschaftlichen Kuss verschmolzen. Als dieser Kuss endete, hielten sich beide in den Armen, die Stirn aneinander gelehnt.
?Hast du immer noch Hunger??, fragte Jimmy. ?Der ist noch größer geworden...?, murmelte Julie und legte ihren Kopf auf seine Schulter. ?Dann sollten wir wohl essen, bevor alles kalt ist.? ?Oh ja...und als erstes esse ich die Frühlingsrollen...?, sagte Julie, nahm seine Hand und zog ihn mit sich ins Wohnzimmer. Sie ging zum Esstisch und verteile Teller und Besteck als Jimmy hinter sie trat und seine Arme um ihre Hüften schlang. Seinen Kopf legte er auf ihre Schulter und beobachtet, wie sie den Tisch deckte. Julie lehnte sich an ihn und seufzte. Tausend Gedanken schossen ihr im Moment durch den Kopf. ?Was ist los Schatz??, fragte Jimmy und platzierte einen Kuss auf ihren Hals.
?Caleb wirft uns raus...wo sollen Marissa und ich denn jetzt hin?? ?Mach dir doch deswegen keine Sorgen Süße. Der Job für die Tochterfirma ist noch frei...? ?Den willst di wieder haben?? ?Natürlich! Der Job ist gut bezahlt und außerdem zahlen sie den Umzug und das Haus, was ich für uns kaufen werde.? Julie sagte nichts. Sie legte ihre Hände auf seine, die auf ihrem kleinen Bauch innen hielten. ?Gehst du Marissa zum Essen holen?? ?Mach ich Schatz!?, sagte Jimmy, gab ihr einen Kuss und ging dann nach oben um seine Tochter zu holen.
Sie verbrachten einen gemütlichen Abend. Nach dem Essen war Marissa zu Ryan gefahren und Julie und Jimmy hatten es sich auf der Terrasse gemütlich gemacht.
?Hier ist ein Pullover...?, sagte Jimmy und schloss die Terrassentür hinter sich. Er setzte sich neben Julie auf die Bank und legte einen Arm um Julie, nachdem sie sich den Pullover übergezogen hatte. Julie kuschelte sich an Jimmys Schulter und beobachtete das Flattern einer Kerze. Jimmy streichelte zärtlich ihre Seite und trank einen Schluck Rotwein. Grillen, die in den Gewächsen des großen Gartens hockten, zirpten eine liebliche Melodie. ?Es ist so schön hier...mit dir...?, flüsterte Julie und seufzte. ?Hmm...?, murmelte Jimmy, der völlig in seine Gedanken vertieft war. ?Was ist los Jimmy? Irgendwas stimmt nicht mit dir!?, Julie setzte sich aufrecht und sah ihn besorgt an. ?Ich muss zurück nach Maui...für eine Woche...?, sagte Jimmy und betrachtete sein Weinglas. ?Was? Aber wieso?? ?Ich muss noch einiges regeln...wegen der Firma, dem Umzug...? Julie sah ihn enttäuscht an: ?Naja, wenigstens hast du mir diesmal Bescheid gesagt!? Eine Spur Sarkasmus lag in ihrer Stimme. ?Jules...ich bleibe doch nur für eine Woche...dann komme ich doch auch schon zurück.? ?Und wo soll ich hin? Übermorgen muss ich hier raus sein! Marissa kann bei den Cohens bleiben, aber ich...bin ganz alleine!? Jimmy überlegte einen Moment. ?Dann nehme ich dich eben mit...?, sagte Jimmy und schenkte ihr ein sanftes Lächeln. ?Wirklich?? ?Ja, aber du musst dir im klaren darüber sein, dass ich den Tag über keine Zeit für dich haben werde! Ich bin die ganze Zeit in der Firma.? ?Ich werde den Tag schon rumkriegen...dann freu ich mich halt auf den Abend!?, sagte sie und zwinkerte ihm zu. ?Aber wir müssen vorher wir deinen und Marissas Kram rausschaffen.? ?Ach das geht schnell...das meiste sind nur Klamotten!?, sagte Julie und winkte ab. ?Bei deinem Kleiderschrank? Schatz, wir können froh sein, wenn wir deine Klamotten in einem Umzugswagen unterkriegen!? ?Sehr lustig Jimmy! Frauen brauchen halt mehr Kleidung als Männer!? ?Möglicherweise, aber dafür tragen Männer auch die Sachen, die sie sich kaufen. Ich wette mit dir, du hast mindesten fünft Teile im Schrank die du noch nie getragen hast!? ?Zählen auch Schuhe?? ?Dann wären es mindesten hundert Teil meine Liebe!?, sagte Jimmy und lachte. ?Du hast mindesten genauso viele Klamotten wie ich, also sei mal ganz leise Schatz!? ?Ich lege halt großen Wert auf meine grandioses Aussehen!?, Jimmy strich sie über die Schulter. Julie tippte ihm gegen den Kopf. ?Sei nicht so selbstverliebt Cooper!? ?Niemanden liebe ich mehr als dich mein Schatz!?, sagte Jimmy und grinste. Julie schenkte ihm ein liebevolles Lächeln und hauchte einen Kuss auf seine weichen Lippen. Jimmy zog sie näher zu sich und vertiefte den Kuss. Julie stoppte ihn und sprang auf. Sie lief in Richtung Haus. ?Was hast du denn auf einmal?? ?Ich fang schon mal an zu packen...?, rief Julie ihm zu und lachte. ?Julie...?, rief Jimmy und rannte ihr hinterher, ?...das muss doch nicht jetzt sein!? Julie hatte bereits die Treppe erreicht und lief sie schnell nach oben. ?Oh doch...was ist im Moment für Wetter in Maui?? Sonnig oder kalt? Ach ich pack einfach für beides was ein...?, sagte sie und rannte etwas schneller als sie Jimmy näher kommen sah. Julie war nun ihn ihrem Schlafzimmer und steckte zur Hälfte in ihrem riesigen Kleiderschrank. Jimmy kam erschöpft in ihr Zimmer gelaufen und musste erst mal tief durchatmen. ?So lange Wege brauchen wir im neuen Haus aber nicht!? Julie sah kurz auf und warf dann ein paar Pullover auf ihr Bett, auf dem schon ein großer Haufen ihrer Kleidung lagt, die sie anscheinend mitnehmen wollte. Jimmy zog sie aus dem Kleiderschrank heraus und nahm sie ihn seine Arme. ?Jimmy, wenn ich heute noch fertig werden will, dann solltest du mich jetzt nicht stören!? Jimmy hauchte Küssen auf ihren Hals. ?Schatz, in Maui ist es warm...du brauchst also nicht viel einpacken....außerdem: Willst du jetzt wirklich packen? Wir haben das ganze Haus für uns...?, murmelte er und seine Lippen wanderten weiter ihren Hals hinunter. ?Oh Jimmy...?, Julie schloss ihre Augen und ließ sich von Jimmy zum Bett leiten. Mit einer raschen Handbewegung hatte er ihre Kleiderstücke vom Bett geschmissen. Julie öffnete die Augen und wollte etwas sagen, doch Jimmy küsste sie. ?Lass die Sachen einfach da liegen Schatz...?, murmelte er und beide sanken aufs Bett.
Julie hatte es doch noch geschafft, einige Sachen in einen Koffer zu packen. Sie stand grade in Jimmys Kabine und packte einige Sachen in den wesentlich kleiner Schrank als Jimmy den Kopf herein steckte. ?Hey Schatz!?, sagte er und lächelte eine überraschte Julie an. ?Was machst du denn schon hier? Ich dachte du bist den ganzen Tag in der Firma?!?, sie ging auf ihn zu und gab ihm einen Begrüßungskuss. ?Eigentlich schon, aber es ging schneller als erwartet und nun habe ich den ganzen Tag für dich Zeit...?, sagte Jimmy und schloss sie in seine Arme. ?Uuh...das ist ja toll...?, sagte Julie und gab ihm einen Kuss. ?Komm...ich zeig dir mal die Stadt!?, sagte Jimmy und nahm ihre Hand. ?Moment...ich brauch noch meine Sonnenbrille!?, sagte Julie und kramte in ihrem Koffer herum. ?So...das ist sie ja...?, sagte sie und setzte sie auf ihre Nase. Sie musterte ihr Spiegelbild. ?Schatz, du siehst toll aus...jetzt komm...?, sagte Jimmy und zog sie vom Spiegel weg.
Hand in Hand schlenderten sie über die Strandpromenade. Jimmy trug eine hellblaues T-Shirt, eine helle ¾ Hose und Flip-Flops. Sein Gesicht zierte eine schwarze Sonnenbrille. Julie trug eine weiße Hose und ein türkises Top. Die kühle Brise, die vom Meer her hinüberwehte, spielte mit ihren langen Haaren. ?Jimmy? Jimmy Cooper?!?, ertönte eine schrille Frauenstimme hinter ihnen. Beide drehten sich um und sahen eine blonde, gut gebaute Frau auf sich zu kommen, die Jimmy zur Begrüßung Küsschen auf die Wangen gab. Julie stand daneben, hatte ihre Sonnenbrille ein wenig nach unten gezogen und musterte das blonde Huhn über ihren Brillenrand hinweg. Sie schenkte ihr einen Lass-die-Finger-von-meinem-Mann-Blick und schob die Brille wieder auf ihre Nase zurück. ?Wie geht es dir Jimmy? Lange nicht mehr gesehen!? ?Gut...sehr gut sogar...?, sagte Jimmy und lächelte die Frau, dessen Namen Julie immer noch nicht kannte, an. ?Bist du alleine hier??, fragte die Frau. Julie schnappte hörbar nach Luft. ?Nein, er ist mit mir hier...?, schaltete sie sich nun in die Unterhaltung ein. ?Aha...und sie sind?? ?Julie Cooper!? ?Seine Ex-Frau?!? ?Sieht so aus...?, sagte Julie und warf ihr einen eisigen Blick zu. Die Frau wandte sich wieder Jimmy zu. ?Naja, Jimmy. Schön dich wieder zu sehen...melde dich mal bei mir!?, sie zwinkerte ihm zu und ging dann in die Richtung, aus der sie gekommen war. Julie zog ihre Augenbrauen nach oben und sah Jimmy erwartungsvoll an. ?Kommst du Julie??, fragte er und wollte weiter gehen. ?Wer war denn das??, fragte sie ihn. ?Ach das...?, Jimmy griff sich verlegen an den Kopf, ?...ich hatte geschäftlich mal mit ihr zu tun...nichts weiter...? ?Das sah aber nach mehr als nur Geschäft aus...?, sagte Julie und sah ihn herausfordernd an. ?Julie...komm...ich hab keine Lust auf Diskussionen!?, sagte Jimmy und griff nach ihrer Hand. Wiederwillig ließ sich Julie mitziehen, doch den ganzen Tag über ging er dieses blonde Flittchen nicht mehr aus dem Kopf. Dazu hatte sie auch allen Grund....
Juliefan
12.01.2007, 14:36
OMG damit hab ich ja nun üerhaupt nich gerechnet!!! Ich hasse diese blonde Tussi jetzt schon...die macht bestimmt Ärger... #8o#
Super teil mach schenll weiter!
Lady_Summer
12.01.2007, 19:43
die blöde schl****
blöde kuh #motz# #motz# #motz# #motz# :p
die soll sich bloß //******** #motz# #motz# #motz# #motz# :p
lol
was soll das heißen dazu hatte sie auch allen grund????? #motz# #motz# #motz#
...
*gg* ansonsten super story!!! :D #zweidaumen#
toll geschrieben!!!! :D :D #geil#
mach weiter so!!!! #mh#
*lol*
JimmyCooper
12.01.2007, 23:23
Teil 14
Jimmy und Julie kamen von ihrem Side-seeing zurück und betraten den Bootsteg, als ihnen die selbe blonde Frau wie heute mittag über den Weg lief. ?JIMMYYY!?, rief sie mit ihrer nervtötenden Stimme. ?Oh Gott....was will die denn schon wieder??, stöhnte Julie auf. Die blonde Unbekannte lief auf Jimmy zu und begrüßte ihn mit einer Umarmung, wobei ihre Hände für Julies Geschmack zu nahe an Jimmys Hintern fassten. Julie zog die Augenbrauen hoch und verschränkte die Arme vor der Brust. ?Bist du alleine hier auf deiner Yacht??, fragte das Flittchen und sah Jimmy mit blauen Unschuldsaugen an. ?Nein ist er nicht!?, gab Julie von sich und warf ihr einen herablassenden Blick zu. Ist die eigentlich völlig doof?!, fragte sich Julie. ?Oh...?, sagte die Blondine und musterte Julie von oben bis unten. Dann wandte sie sich wieder Jimmy zu: ?Hast du in den kommenden Tagen Zeit? Ich würde mich zu gerne noch einmal mit dir treffen Jimbo!?, sagte sie und klimperte mit den Augen. ?Nein hat er nicht...?, sagte Julie und ging an dem blonden Flittchen vorbei. ?Kommst du Jimmy??, fragte Julie und drehte sich noch einmal um. Jimmy nickte und kam zu ihr. Er drehte seinen Kopf noch einmal zur blonden Blödheit um und sah, wie sie mit ihren Fingern ein Telefon andeutete und ihre Lippen die Worte ?Ruf mich an? formten. Jimmy nickte kurz und ging dann mit Julie in Richtung Yacht. Julie sprach kein Wort mit Jimmy. Was er auch versuchte, sie schwieg. Julie ging, gefolgt von Jimmy, unter Deck in die geräumige Kabine und warf ihre Brille auf das Bett. ?Kannst du mir mal sagen, was du für ein Problem hast??, fragte Jimmy sie und stemmte beide Arme in die Seiten. ?Was ich für ein Problem habe???, sagte Julie und sah ihn herausfordernd an, ?...mein Problem ist blond, üppig gebaut und anscheinend auch noch blind und blöd!? Jimmy atmete leicht genervt aus: ?Julie...das ist doch nicht dein Ernst?! Das ist alles rein geschäftlich...? ?Jimmy, ich bin nicht so blöd wie dieses blonde Flittchen!?, sagte Julie und zog die Augenbrauen nach oben. ?Seid wir sie das erstemal getroffen haben, hast du schlechte Laune!? ?Entschuldigte bitte. Da kommt diese Tussi angerannt, die ich nicht kenne, kennt deinen Namen, begrüßt dich herzlichst und fragt wann ihr euch mal wieder seht! Und du sagst, dass ist alle rein geschäftlich...?, Julie sah ihn fragen an. ?Lang nicht mehr gesehen Jimmy!?, äffte sie die Stimme der blöden Blonden nach und klimperte mit ihren Augen. ?Julie, was soll das? Du hast keinen Grund dazu, eifersüchtig zu sein!? ?Ich bin doch nicht eifersüchtig...?, sagte Julie und versuchte ein Lachen. ?Ich will nur wissen, wer diese Frau ist und woher ihr euch wirklich kennt!? ?Julie, ich hab dir doch schon tausend Mal gesagt, dass wir rein geschäftlich miteinander zu tun haben!? ?Und ich hab dir schon einmal gesagt, dass ich nicht so doof bin, wie dieses Flittchen! Ich bitte dich, die ist doch zu dumm, um einen Stift zu halten.? ?Wenn du mir nicht glaubst, dann kann ich dir auch nicht helfen!?, sagte Jimmy und ging wieder nach oben. Julie ließ sich auf das Bett sinken und verschränkte wütend die Arme vor ihrer Brust. Irgendwas stimmt da nicht! Jimmy verheimlicht mir irgendetwas... Jimmys Handy klingelte. Er nahm ab und erkannte die Stimme der Blonden. ?Hey Jimbo!? ?Hallo Sherly!?, sagte er und ein Lächeln legte sich auf sein Gesicht. ?Hast du mich vermisst Jimmy?? ?Ich muss dich sehen...wir haben einiges zu klären!? ?Ist es wegen dieser Frau?? ?Ja!? Sherly atmete tief durch. Sie hatte schon damit gerechnet. ?Okay...sagen wir in zehn Minuten auf der Promenade...du weißt, welche Stelle ich meine?!? ?Ja, weiß ich, also bis dann...?, sagte Jimmy und legte auf.
?Ich muss noch mal weg...?, rief er Julie zu und ging von Bord. Julie steckte ihren Kopf heraus und sah, wie Jimmy den Bootssteg hinauf ging. Julie schüttelte den Kopf und ging wieder unter Deck, um ihre Sonnenbrille zu holen.
Jimmy lief die Promenade hinunter und sah bereits Sherly an der verabredeten Stelle stehen. Als sie ihn sah, kam sie auf ihn zu und gab ihm zur Begrüßung einen Kuss. Jimmy drückte sie von sich weg. ?Spinnst du?? ?Nein! Ich hab dich nur vermisst!? ?Das ist ja schön und gut, aber dann kannst du doch nicht einfach auftauchen...wenn Julie dabei ist!? ?Wusste ich, dass das Julie ist!?? ?Das hättest du dir denken können!? ?Entschuldige Jimmy...aber die letzten Wochen waren einfach Wahnsinn....hast du mich denn nicht vermisst?!?, sie sah in mit ihren großen blauen Augen an. ?Ehrlich gesagt: Nein! Ich war so glücklich, wieder vereint mit Julie zu sein...sie habe ich die letzten drei Monate vermisst und nun sind wir wieder zusammen!? ?Aber bedeutetet dir die Zeit mir denn gar nichts?? ?Sherly...das mit uns...es war schön, ja, aber ich liebe dich nicht!? ?Du machst Schluss?? ?Es war schon vorbei, als ich in die Maschine nach Newport gestiegen bin?, sagte Jimmy und sah sie an. ?Es hätte so schön sein können...?, seufzte die Blondine. ?Ja vielleicht, aber an Julie kommt keine ran...?, sagte er und dacht an sie. ?Dann ist es jetzt also wirklich endgültig vorbei??, erkundigte sich Sherly. Jimmy nickte. Sherly näherte sich ihm vorsichtig und küsste ihn zum letzten Mal.
Wenige Meter entfernt stand Julie hinter einer Palme und beobachtete die beiden. Ihr Mund stand offen und in ihren Augen spiegelte sich Entsetzten wieder. Sie hatte genug gesehen und lief so schnell sie konnte zurück zum Boot.
?Jetzt ist gut...?, sagte Jimmy und drückte Sherly von sich weg. ?Machs gut...?, sagte er und drehte sich um. Er wollte jetzt nur noch zu Julie und den Streit mit ihr beseitigen.
Julie stürmte aufs Boot und lief unter Deck. Sie riss den Kleiderschrank auf und warf ihre Kleidung in ihren Koffer. Tränen standen in ihren Augen, doch Julie ließ ihn keine Freiheit. Plötzlich hörte sie ein fröhliches Pfeifen von draußen. Kurz hielt sie innen und lauschte den Schritte, dann packte sie weitere Sachen in den Koffer.
?Julie...??, Jimmy kam in die Kabine und sah sie verwirrt an. ?Was machst du da?? ?Ich packe...sieht man doch...?, maulte Julie ihn an und legte ein Pullover zusammen. ?Wieso denn das? Doch nicht etwa wegen Sherly?!? ?Ach... so heißt dieses Flittchen also! Doch genau wegen ihr...? ?Aber warum denn?? ?Ich hab euch gesehen Jimmy!?, sagte Julie und sah ihn an. Sie war enttäuscht, zu tiefst verletzte und wütend auf Jimmy. ?Du hast mir nachspioniert?? ?Du hattest eine andere??, Julie wünschte sich in diesem Moment, dass er ihr nur dieses eine Mal nicht die Wahrheit erzählen würde. Das würde sie nun nicht verkraften. ?Julie....ich kann dir alles erklären...?, sagte Jimmy und fasste sie an den Arme. Julie gab ihm eine Ohrfeige und ging an ihm vorbei, hinauf an Deck. ?Dazu hattest du schon einmal die Gelegenheit und hast es nicht getan!?
Juliefan
12.01.2007, 23:28
Na toll gemacht, James...jetzt bring das mal wieder in Ordnung....coler teil mach weiter so! :p
Lady_Summer
13.01.2007, 18:14
ohh......blöder jimmy!!!!
wieso küsst er das flittchen a 2 mal???? #motz#
i hoff das regelt sich wieder schnell!!!!!! :p
und wie immer toll geschrieben!!! :D :D :D
Freu mi scho auf den nächsten teil!!!! =) =) =)
MischaMcKenzie
13.01.2007, 21:54
Original von Juliefan
Na toll gemacht, James...jetzt bring das mal wieder in Ordnung....
^echt mal
hallo!?!?!?!?
so ein dummer!!!! Das der sich mit ner anderen getroffen hat! AN JULIE KOMMT KEINER RAN, hat der doch selbst gsagt, waum trifft der ich dann mit so einer? ich glaub ich werd nicht mehr! ....
JimmyCooper
13.01.2007, 23:16
Teil 15
Julie schritt auf einen Liegestuhl zu und schnappte sich ihre Handtasche. Kurz überprüfte sie den Inhalt und setzte dann ihre Sonnenbrille auf. ?Wo willst du hin??, fragte Jimmy als er ihr nach oben gefolgt war. ?Weiß ich nicht....nur hier weg...ich brauch erst mal Zeit für mich...?, sagte Julie kühl und stieg von Bord. ?Wann kommst du zurück?? ?Weiß ich nicht...könnte späte werden...?, sagte Julie und klackerte den Bootssteg hinunter. Jimmy sah ihr kopfschüttelnd hinterher. Diesmal hatte er wirklich Miste gebaut...hoffentlich würde Julie ihm noch eine zweite Chance geben. Er ging unter Deck und kramte im Küchenschrank nach einer Flasche Bier. Das konnte er jetzt wirklich mal gebrauchen.
Julie stand auf der Promenade und schaute nach links und nach rechts. In welche Richtung sollte sie jetzt gehen? Jimmy war vorhin nach rechts gegangen, aber noch einmal an diesen Ort, wo er dieses blonde Flittchen geküsst hatte? Julie wandte sich nach links und ging die Promenade entlang. Der kühle Wind des Meeres trocknete die einzelnen Tränen, die über ihre Wange liefen und Julie besah sich die kleinen Läden Mauis. Sie ging in eines der Geschäfte rein, dass anscheinend Umstandsmode führte. Shoppen hilft immer, dachte sich Julie und sah sich ein wenig um. Eine halbe Stunde später kam sie mit zwei prallgefüllten Tüten hinaus und ging die Straße weiter hinunter. Plötzlich vernahm sie ein schrilles Lachen, das ihr sehr bekannt vorkam. Diese Stimme würde sie nicht mehr so leicht aus ihrem Kopf rausbekommen und das billige Aussehen dieses Flittchens hatte sich in ihre Netzhaut eingebrannt. Julie schritt energisch voran, doch die Blonde erkannte sie. ?Julie Cooper?!?, ertönte es in der bekannten schrillen Stimme. Genervt blieb Julie stehen und drehte sich um. ?Hören sie zu, ich habe wirklich keine Lust, mich mit ihnen zu unterhalten! Diese Demütigung ertrage ich jetzt wirklich nicht...? ?Was für eine Demütigung?? ?Pass mal auf, Schätzchen, ich hab dich und meinen Ex-Mann gesehen...ich weiß Bescheid! Ihr müsst mir nichts mehr vormachen...?, sagte Julie, drehte auf ihren Absätzen um und stöckelte weiter. ?Sie wissen es? Hat er es ihnen gesagt?? ?Nein hat er nicht...ich bin ihm gefolgt und hab gesehen wie er sie geküsst hat.? ?Aber er hat mich nicht geküsste!? Julie blieb stehen und zog ihren Sonnenbrille runter und sah Sherly über ihre Brillenränder hinweg an. ?So?? ?Ja...ich habe ihn geküsst. Er ist nur gekommen um endgültig mit mir Schluss gemacht!?, sagte Sherly und sah etwas traurig aus. ?Er hat Schluss gemacht? Also waren sie zusammen???, sagte Julie und sie wurde wieder sauer. ?Ja waren wir...aber er war nicht glücklich....? ?Hat er mit ihnen geschlafen?? ?Nur zwei Mal und da war er betrunken!? Julie musste sich ein Lachen verkneifen. Doch dann erinnerte sie sich daran, dass Jimmy mit einer anderen zusammen gewesen war und ihre Laune verschlechterte sich wieder. ?Es war schrecklich...?, sagte Sherly. ?Wieso denn das?? ?Er hat die ganze Zeit von ihnen gesprochen! So was von nervig...? In Julie stieg das Gefühl des Triumphes auf. ?Das ändert trotzdem nichts daran, dass er mich belogen hat.? ?Ja, aber...sie sollten ihm vergeben. Er ist ein toller Mann und er liebt sie wirklich, dass sollten sie ihm glauben!? ?Danke...?, sagte Julie und ein Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. Dann drehte sie sich um und wollte weitergehen. ?Wollen sie nicht zu ihm?? ?Nein, er muss noch was leiden. Ich gehe solange shoppen!? ?Eine gute Idee...was haben sie sich denn schon Schönes gekauft?? ?Umstandsmode!? ?Sie sind schwanger?? Julie nickte und ihre Meinung zu dem blonden Flittchen hatte sich geändert. Sie war zwar immer noch strohdumm, aber sie hatte einen guten Charakter. ?Dann kann ich ihnen dahinten die Boutique empfehlen...?, sagte Sherly und deutete auf einen kleine Laden am Ende der Promenade. ?Danke...?, sagte Julie, ?...vielleicht sieht man sich ja mal...?, Julie nickte ihr kurz zu und ging dann in Richtung des besagten Ladens.
Es war bereits dunkel, als Julie mit mindestens zehn Tüten beladen zur Yacht zurückkehrte. Jimmy saß auf dem Bett und sah sich eine Footballspiel an als er Geräusche von der Treppe hörte. ?Julie??, fragte er und setzte sich auf. ?Du könnest mir vielleicht mal helfen James...?, sagte Julie und mühte sich mit den Taschen ab. ?Ja...sofort...?, Jimmy sprang vom Bett und nahm ihre die Tüten ab. Julie atmete erleichtert auf und warf ihre Handtasche in den Sessel neben dem Fernseher. ?Was hast du denn alles gekauft?? ?Umstandsmode....aber jetzt lenkt nicht vom Thema ab!?, sagte Julie und sah ihn streng an. ?Julie, es tut mir Leid...ich kann dir alles erklären!? ?Das brauchst du nicht! Ich hab Sherry, Sherly oder wie sie heißt in der Stadt getroffen!? ?Du hast was??, Jimmy riss entsetzt die Augen auf, ?Was hat sie dir erzählt?? ?Alles! Du hast nur zwei Mal mit ihr geschlafen??, Julie setzte sich aufs Bett, zog ihre Schuhe aus und rieb sich ihre schmerzenden Füße. ?Das hat sie dir erzählt?!? ?Ja...?, Julie grinste ihn an, ?...und sie hat mir erzählt, dass du die ganze Zeit nur von mir gesprochen hast!? Jimmy nickte heftig: ?Ja...du bist mir nicht aus dem Kop gegangen!? Jimmy kniete sich vor sie und begann ihre Füße zu massieren. ?Und wieso hast du dich dann mit dieser Frau eingelassen?? Julie sah ihn erwartungsvoll an. ?Naja...da war dies Party...und ich war betrunken und dann wachte ich auf und sie lag neben mir...und dann wusste ich nicht mehr, wie ich aus der Nummer rauskomme...? Julie hob eine Augenbraue und verzog den Mund. ?Das war das erste Mal, dass ich mit ihr geschlafen habe...und das zweite Mal war ich auch betrunken...?, sagte Jimmy und lächelte verlegen. ?Dann hast du mir ja eben wirklich die Wahrheit gesagt?, Julie lachte auf und strubelte durch sein Haar. ?Und woran hast du das jetzt gemerkt?? ?Dieses Flittchen hat mir gesagt, dass ihr zwei Mal miteinander geschlafen habt, und beide Male warst du betrunken.? Jimmy setzte sich neben Julie: ?Verzeihst du mir?? Julie überlegte einen Augenblick ?Wehe du küsst noch einmal eine andere Frau!? ?Nur meine Mutter...?, sagte Jimmy und hob schwörend die Finger. ?Na schön Jimmy Cooper...deine letzte Chance!?, sagte Julie und lächelte. Jimmy war überglücklich und gab ihr einen Kuss. ?Du wirst es nicht bereuen...?, sagte Jimmy. Julie lachte auf und beide sanken aufs Bett.
Juliefan
13.01.2007, 23:21
Ja, das ist doch mal ein wirlich niedliches Ende! Wehe, Jimmy baut noch einmal so einen Mist! Schreib ganz ganz ganz schenlll weiter!
MischaMcKenzie
14.01.2007, 09:35
Original von JimmyCooper
Teil 15
Diesmal hatte er wirklich Miste gebaut...hoffentlich würde Julie ihm noch eine zweite Chance geben.
1.) stimmt...
2.) 2. chance? das dürfte garantiert schon die 5. sein:p
aber voll süß, dass Julie ihm wieder verziehen hat =)
Lady_Summer
14.01.2007, 14:42
cool^^ :D
JimmyCooper
15.01.2007, 17:09
Teil 16
Es waren zwei glückliche Monate vergangen. Die Scheidung von Julie und Caleb war schnell und reibungslos über die Bühne gegangen und nun waren die Coopers dabei, ihr neues Haus zu beziehen.
?Julie...?, Jimmy kam ihr entgegen und nahm ihr die schwere Kiste ab, ?...du sollst doch nicht schwer tragen.? Julie seufzte und hielt sich eine Hand in den Rücken. Ihr Bauch war nun deutlich runder und das Baby schon viel größer. ?Jimmy...ich bin nicht krank, sondern schwanger...ich will nicht die ganze Zeit auf den Sofa sitzen und dir zu sehen, wie du dich hier abmühst....? ?Schatz, du musst ja nicht auf dem Sofas sitzen...fang doch schon an, die Kisten im Wohnzimmer aus zu räumen...?, er gab ihr einen Kuss und schnappte sich den schweren Karton. ?Wo soll der hin?? Julie gab sich geschlagen und warf einen Blick auf den Deckel des Kartons: ?In Marissas Zimmer...?, sagte sie und ging dann ins Wohnzimmer um den Inhalt einiger Kartons in die Schränke zu räumen. Sie öffnete den erst besten Karton und ein Foto von ihr und Jimmy fiel ihr in die Hand. Sie schmunzelte, als sie das Bild genauer betrachtete. Es war vor zwei Monaten entstanden. Trotz des kleinen ?Vorfalls? war es eine sehr schöne Woche gewesen.
Julie platzierte das Bild auf einer Kommode nahe am Esstisch. Sie sah es noch einmal verträumt an und wandte sich dann wieder dem restlichen Inhalt zu.
Nach knapp einer Stunde kam Jimmy mit der letzten Kiste ins Wohnzimmer. ?So...das war alles...?, sagte er und stellte die Kiste ab. Er sah sich im Raum um und erblickte das reinste Chaos. Anscheinend hatte Julie aus sämtlichen Kisten irgendetwas rausgerissen und irgendwo im Zimmer verteil. Jimmy hatte Schwierigkeiten Julie überhaupt zu finden, doch dann entdeckte er einen roten Haarschopf und bahnte sich einen Weg durch das Kistenlabyrinth. Er schlang seine Arme um ihre Hüften und hauchte einen Kuss auf ihre Wange. ?Na mein Schatz...wie kommst du voran?? Julie seufzte und lehnte sich an ihn. ?Es geht so...?, sagte sie und wandte sich ihn seiner Umarmung. Jimmy gab ihr einen Kuss, der sich schnell zu mehr entwickelte. ?Weißt du, eine kleine Ablenkung wäre jetzt nicht schlecht...Marissa ist in der Schule, also haben wir das ganze Haus für uns...?, sagte sie und gab ihm einen Kuss. ?Eine sehr gute Idee...?, murmelte Jimmy, erwiderte ihren Kuss und beide sanken auf den Boden.
Das Gestöhnte wurde lauter als es plötzlich klingelte. ?Wer kann das denn sein??, Julie hatte sich aufgesetzt und sah verwirrt zu Jimmy, der sich den Lippenstift vom Mund wischte. ?Keine Ahnung...lassen wir ihn draußen stehen...?, sagte er und gab ihr einen Kuss. ?Jimmy!?, Julie lachte, stand dann aber doch wieder auf und zog ihre Kleidung zurecht. Sie lief zur Tür, stoppte aber vorher an einem großen Spiegel und zupfte ihre Haare zurecht. Dann öffnete sie die Haustür und sah ihrer Mutter Nancy. ?Mum?! Was...machst du denn hier??, waren die einzigen Worte, die sie unter Schock heraus brachte. ?Frag lieber nicht Liebes...?, Nancy warf die Hände in die Luft und ging dann an einer perplexen Julie vorbei in den Flur. ?Woher weißt du, dass ich jetzt hier wohne??, Julie hatte die Tür geschlossen und sah ihre Mutter an. ?Schätzchen, so was spricht sich herum! Aber lass dich mal ansehen! Gut siehst du aus...die Schwangerschaft verleiht dir einen gesunden Teint.? ?Danke...?, stotterte Julie. ?Jules...wer ist denn da??, rief Jimmy und kam in den Flur. Nancy drehte sich um und strahlte ihn an. ?James! Schön dich zu sehen!?, sie umarmte ihn herzlich. ?Hast du trainiert? Oder hattest du schon immer so starke Oberarme?? Jimmy sah erst sie und dann Julie an. ?Nancy...schön dich zu sehen! Was führt dich zu uns?? ?Frag lieber nicht...?, stöhnte Nancy auf, ?...es ist wegen Edd!? ?Wegen Dad? Mum, was ist passiert?? ?Wir haben uns gestritten und ich bin gegangen....wie geht es dir denn Jimmy??, lenkte sie vom Thema ab und kackte sich bei ihm ein. Gefolgt von Julie gingen sie ins Wohnzimmer. ?Ganz gut....im Moment etwas stressig wegen dem Umzug und der Firma aber sonst kann ich mich nicht beklagen...deine Tochter macht mich glücklich...?, er lächelte Julie liebevoll an und nahm ihre Hand. ?Wirklich? Die letzten Jahre eurer Ehe hat sie das ja nicht geschafft...?, sagte Nancy herablassend. Julie funkelte sie böse an. ?Die letzten Jahre unsere Ehe waren...nicht so toll...aber das lag an uns beiden...?, sagte Jimmy und versuchte einen Streit zu vermeiden. ?Naja...wie du meinst...?, sagte Nancy kurz und setzte sich dann auf eines der beiden hellen Sofas. Sie klopfte kurz auf den Platz neben sich und gab Jimmy zu verstehen, dass er sich dort hinsetzten sollte. Jimmy gehorchte und ließ Julies Hand los. Er setzte sich neben Nancy und lächelte sie an. ?Wollt ihr was trinken? Kaffe? Tee??, fragte Julie und sah beide fragend an. ?Ein Kaffee wäre nicht schlecht, Julie..?, sagte ihre Mutter und sah zu Jimmy. ?Für dich auch einen Kaffee??, Julie sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. ?Ähm...ja...ich helfe dir...?, sagte er und ging mit Julie in die Küche.
?Was ist denn los mit dir??, fragte Jimmy sie, als er sich sicher war, dass Nancy sie nicht mehr hören konnte, ?...bis grade eben ging es dir doch noch bestens.? ?Ja und dann kam sie...?, sie deutete mit dem Kopf in Richtung Wohnzimmer. ?Was hast du denn gegen deine Mutter? Bis jetzt hat sie noch nichts gemacht!? ?Jimmy, du kriegst auch gar nichts mit...Hast du trainiert oder waren deine Arme schon immer so muskulös?!?, äffte sie ihre Mutter nach. ?Bist du etwa eifersüchtig??, fragte Jimmy und nahm sie in seine Arme. ?Nein...aber ich mag es nicht, wenn sie dich angräbt...?, Julie machte einen Schmollmund und klimperte mit ihren Augen. ?Schatz, diese muskulösen Arme gehören nur dir!? ?Haha...?, sagte Julie und verpasste ihm einen Hieb, ?...sehr lustig!? ?Schatz, glaubst du wirklich, dass deine Mutter mich rumkriegen kann wenn ich eine jüngere Ausgabe von ihr hier zu Hause habe?!? Julie sah ihn vorwurfsvoll an: ?Du hättest lieber nichts gesagt!? ?Du weißt wie ich das meine Liebling!? ?Ja und das ist dein Glück...?, sagte Julie und wandte sich dann der Kaffeemaschine zu. Jimmy stellte sich hinter sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. ?Ich liebe nur dich Julie!? Julie lächelte zufrieden und gab etwas Kaffeepulver in den Filter. ?Jimmyyyy....?, rief Nancy aus dem Wohnzimmer. ?Ich komme schon...?, sagte Jimmy und gab Julie noch einen Kuss bevor er ins Wohnzimmer eilte.
?Nein wirklich! Du hast wunderschöne Augen...?, komplimentierte Nancy als Julie mit dem Kaffee ins Wohnzimmer kam. Das Bild was sich da vor ihren Augen abspielte war nahezu ekelerregend. Nancy Miller, ihre Mutter, hing förmlich auf Jimmy Schoß und begrapschte seine Arme, seine Oberschenkel und hielt grade sein Gesicht in den Händen um ihm genauer in die Augen sehen zu können. ?Störe ich??, fragte Julie und stellte die Tassen auf einen Karton der als provisorischer Tisch diente. ?Nein Liebes, tust du nicht...?,sagte ihre Mutter, machte jedoch keine Anstalten von Jimmys Schoß herunter zu rutschen. ?Gut...sagt Bescheid falls es mal so weit sein sollte...?, sagte Julie schnippisch und setzte sich auf das andere Sofa.
Nancy hatte beschlossen, erst mal bei ihrer Tochter Unterkunft zu finden. Also hatte sie sich großzügiger Weiße selbst einquartiert. Als Jimmy seiner Ex-Schwiegermutter zum Auto folgen wollte, hielt Julie ihm am Arm fest. ?Was sollte das eben bitte??, zischte sie ihm wütend zu. ?Was meinst du?? ?Jimmy, sie saß fast auf dir drauf!? ?Wirklich, das habe ich gar nicht mitbekommen...?, sagte Jimmy und versuchte sich angestrengt daran zu erinnern. Julie funkelte ihn böse an. ?Du merkst rein gar nichts...ebenso gut könnte ein ICE durch unser Wohnzimmer brettern, du würdest nichts mitbekommen, weil meine Mutter dich zu sehr ablenkt!? Jimmy sah sie genervt an. ?Julie, hör endlich auf...sie ist doch nur nett zu mir...nur weil du mit ihr nicht klar kommst, heißt das noch lange nicht, dass ich sie nicht mögen darf!?, sagte Jimmy und ging nach draußen, um Nancy bei ihrem Gepäck zu helfen. Julie presste ihre Lippen aufeinander und verengte die Augen zu Schlitzen. ?Na schön...?, murmelte Julie, ?...aber da mach ich nicht mit...?, Julie ging wütend die Treppe hinauf und ging in das große Schlafzimmer.
Juliefan
15.01.2007, 17:17
Oh Oh da ist Stress vorprogrammiert! Julie sollte ihre Mutter so schnell wie möglich wider rauschmeißen...^^
Wie immer super Teil Honey! #lachen# #hallo#
Lady_Summer
16.01.2007, 20:53
echt toller teil^^ #zweidaumen#
(wie immer!!!!!) ;)
mah i hoff a das die mutter schnell verschwindet...die soll jimmy und julie bloß in ruhe lassen!!!! :p
und wie immer total mega geil geschrieben!!! #geil#
Spitze!!!!! #mh#
I freu mi scho total auf den nächsten Teil =P~ :D :D :D
.....und i hoff Nancy stellt nit zuuuu viel grauen an!!!! :p
JimmyCooper
16.01.2007, 21:20
Teil 17
Der Fernseher lief, als Jimmy das Schlafzimmer leise betrat. Julie lag in die Bettdecke gekuschelt auf dem großen Doppelbett und schlief friedlich. Jimmy schlich zum Fernseher und machte ihn aus, dann ging er auf Zehenspitzen ins Badezimmer und schloss die Tür hinter sich.
Julie wurde vom Klicken der Tür geweckt. Verschlafen sah sie sich im dunklen Raum um. Sie hörte Geräusche aus dem Badezimmer und wusste sofort, dass es nur Jimmy gewesen sein konnte. Sie legte sich auf ihre Hälfte des Bettes und tat so, also ob sie schlafen würde.
Jimmy kam wieder aus dem Badezimmer und schaltete seine Nachttischlampe ein. Natürlich bemerkte er, dass Julie wach gewesen sein und sich umgelegt haben musste. Er schlüpfte unter sein Bettdecke und kuschelte sich an sie. ?Julie...?, flüsterte er in ihr Ohr und wusste, dass er soeben eine Gänsehaut bei ihr ausgelöst hatte, ?...ich weiß, dass du wach bist!? Julie zog ihm seine Schulter weg und sagte keinen Ton. ?Wieso bist du denn sauer auf mich??, fragte Jimmy und setzte sich auf. Er lehnte sich an die Wand und sah auf Julie hinab, welche sich nun umgedreht hatte. ?Du merkst nicht, wie dich meine Mutter um den Finger wickelt!? ?Das macht sie doch gar nicht....? ?Ach nein...?, Julie hatte sich nun aufgesetzt und hing fast auf seinem Schoß, ?...und wie nennst du das hier??, sie deutete auf ihre Körperhaltung und versuchte dabei, die ihrer Mutter nach zu armen. Jimmy grinste sie an und wollte sie küssen, doch Julie wandte ihren Kopf ab. ?Jimmy...so war das nicht gemeint...?, sagte sie und klettere wieder von ihm runter. ?Schade...?, murmelte Jimmy und nahm ihre Hand. ?Ich finde das nicht lustig...das hat sie früher auch schon gemacht...? ?Ja aber es hat doch nicht geklappt wie du siehst!? Julie sah ihn traurig an. ?Nie konnte ich ihr etwas recht machen...nichts war gut genug für sie...und dann war ich endlich glücklich und was macht sie? Sie macht es wieder schlecht und versucht mit allen Mitteln mein Glück zu zerstören....? ?Julie sie ist deine Mutter!? ?Eine Mutter hätte aber zu ihrer Tochter gehalten und nicht zu ihrem Ehemann...?, flüsterte Julie und Tränen stiegen in ihre Augen. ?Julie, was ist los? Gibt es etwas was ich nicht weiß...? ?Ach schon gut...?, murmelte Julie und wischte sich die Tränen von den Wangen, ?Ich bin müde Schatz! Lass uns schlafen, ok?? Jimmy gab ihr einen zärtlichen Kuss und kuschelte sich zu ihr. Er legte beide Arme um sie und das Baby in ihrem Bauch. ?Ich liebe dich Julie...egal was passiert...?, flüsterte er ihr ins Ohr und gab ihr noch einen Kuss auf die Wange bevor auch er ins Reich der Träume entschwand.
?Guten Morgen ihr Schlafmützen!?, wurden Jimmy und Julie am nächsten Morgen von Nancy geweckt. Sie stellte das Frühstückstablett ab und zog die Vorhänge zurück, sodass Sonnenstrahlen ins Zimmer fielen. Verschlafen rieb sich Julie die Augen und sah sich um. Sie lag immer noch in Jimmys Armen, der anscheinend noch nichts mitbekommen hatte. Dann sah sie ihre Mutter, die ein großes Tablett in der Hand hielt. Jetzt wachte auch endlich Jimmy auf und setzte sich. ?Morgen Nancy! Gut geschlafen?? ?Oh ja...sehr gut sogar...ich hab gedacht, dass wir hier im Bett frühstücken können, das ist ja auch viel gemütlicher.? Julie vernahm den Geruch von gebratenem Speck und das wohlbekannte Gefühl von Übelkeit stieg in ihr auf. ?Oh Gott...?, stöhnte sie, sprang aus dem Bett und rannte ins Bad.
Als sie wieder aus dem Bad kam fand sie Jimmy und ihre Mutter frühstückend im Bett vor. Nancy fütterte Jimmy grade mit Rührei als die beiden Julie bemerkten. ?Schatz...?, stammelte Jimmy, der sich vor lauter Rührei nicht mehr retten konnte, ?...geht es dir schon wieder besser?? ?Ja...nett das ihr auf mich gewartet habt...?, sagte Julie und verschränkte die Arme vor ihrer Brust. ?Liebes, wir wussten nicht, wie lange du noch im Bad bleiben wirst...wir können ja nicht ewig warten!? ?Oh entschuldigt bitte, dass ich schwanger bin!?, Julie wurde wütend, ?Ich wollte euch wirklich nicht von dem hier abhalten! Tut einfach so, als ob ich nie da gewesen wäre...?, sagte sie, ging aus dem Zimmer und knallte die Tür hinter sich. ?Nancy...entschuldige mich einen Moment...?, sagte Jimmy, sprang aus dem Bett und lief Julie hinterher. ?Jules....was ist denn los mit dir? Die Stimmungsschwankungen fangen doch erst im achten Monat an!? Julie blieb stehen und funkelte ihn böse an. ?Jimmy, deine Witze kannst du dir sonst wo hinstecken...im Moment hab ich einfach keine Lust mehr auf dich und meine Mutter...? ?Aber was tut sie denn?? Julie atmete genervt aus: ?Du merkst es wirklich nicht....und noch einmal werde ich dir das bestimmt nicht erklären...diese Diskussion hatten wir gestern schon zwei Mal...? ?JIMMY!?, rief ihr Mutter. Jimmy sah sich zur Schlafzimmertür um und sah dann wieder zu Julie. Diese stand da und sah ihn erwartungsvoll an: ?Na los! Willst du nicht zu ihr?? ?Julie...?, Jimmy wollte sie in die Arme nehmen doch Julie wich einen Schritt zurück, ?...was soll ich denn machen? Sie ist deine Mutter...? ?Ja leider...du bist einfach viel zu gutmütig Jimmy...schmeiß sie raus!? ?Wieso ich? Sie ist deine Mutter! Schmeiß du sie raus!? ?Wollte ich ja, aber du warst ja dagegen!?, sagte Julie und lächelte ihn süffisant an. ?JIMMY!!?, ertönte wieder die Stimme Nancys. Erneut blickte Jimmy sich zur Schlafzimmertür um und sah dann flehend zu Julie. ?Komm mit!? ?Nie im Leben!? ?JIMMY!? ?Hör zu, ich werde jetzt zurück gehen und mich fertig machen!?, er sah kurz auf seine Armbanduhr. ?In einer Stunde muss ich in die Firma!? ?Du lässt mich mit ihr alleine?!?, Julie sah ihn vorwurfsvoll an. ?Du lässt mich ja auch mit ihr alleine, Schatz!?, sagte Jimmy und ging zurück ins Schlafzimmer. ?Aber...?, Julie lief ihm hinterher, ?aber ich bin schwanger Jimmy!? ?Ach das schaffst du schon Julie...?, sagte Jimmy und musste sich ein Lachen verkneifen. Julie verengte die Augen zu Schlitzen: ?Das ist Erpressung! Du willst nur, dass ich wieder mit ins Schlafzimmer komme...? Jimmy legte seine Unschuldsmine auf. ?Möglicherweise...?, sagte er und ging auf sie zu. Er schlang seine Arme um ihre Hüften und sah ihr tief in die Augen. Julie warf ihre Arme um seinen Hals. ?Du bist so gemein...?, murmelte sie, ?...du weiß genau, dass ich dir nicht widerstehen kann!? Jimmy nickte und grinste. Ihre Lippen näherten sich und verschmolzen zu einem liebevollen Kuss.
Dann betraten sie das Schlafzimmer und Jimmy verschwand sofort ins Bad. ?Wo will er denn hin??, fragte Nancy und sah ihm verwundert hinter her. ?Jimmy muss gleich in die Firma und deswegen...?, sie ging zur Balkontür und öffnete diese, ?..hat er leider keine Zeit mehr für dich!? Nancy zog einen Schmollmund und sah traurig zur Badezimmertür. ?Und jetzt raus aus unserem Bett! Wer hat dir eigentlich erlaubt, einfach so in unser Schlafzimmer zu kommen und dich in unser Bett zu legen?? ?Entschuldige bitte, aber ich dachte Jimmy braucht mal was Vernünftiges zu essen!? ?Braucht er nicht. Keine Sorge, ich bin in der Lage eine vernünftige Mahlzeit zu zubereiten!? ?Seid wann denn das? Von mir hast du das nicht gelernt!? ?Nein von dir habe ich nur gelernt, wie man schon um 12 Uhr Mittags besoffen ist und sich einen Scheiß um seine Kinder kümmert, dass man sie nicht vor dem eigenen Vater beschützt und einfach wegsieht!?, Julie sah sie wütend an und Tränen stiegen ihr in die Augen. ?Nimm das sofort zurück!?, forderte Nancy und stand vom Bett auf. ?Ich werde rein gar nichts zurück nehmen! Und jetzt verschwinde aus meinem Schlafzimmer und lass deine schmierigen Finger von meinem Mann!? Nancy sah ihre Tochter an und stürmte dann wütend aus dem Zimmer.
Kurze Zeit später kam Jimmy aus dem Badezimmer und fand eine verweinte Julie im Bett vor. ?Schatz...?, er kuschelte sich zu ihr und nahm sie in die Arme, ?...was ist los, Baby?? ?Ach nichts...?, schluchzte Julie und kuschelte sich an seine Brust, ?...ich will das sie verschwindet! Und zwar noch heute...?
Juliefan
16.01.2007, 21:26
Was für eine hinterhältige bescheuerte********** #motz#
ich hasse sie jetzt schon
mach ganz schnell weiter süße!!! #hallo#
JimmyCooper
17.01.2007, 14:56
Teil 18
Julie stand in der Küche und machte sich einen Tee, als es an der Tür klingelte. ?Wer kann das denn sein...??, murmelte Julie, goss heißes Wasser auf ihren Teebeutel und ging zur Tür. Sie öffnete und stand ihrem Vater gegenüber. ?Dad??, fragte sie ihn geschockt. ?Hallo Julie...ist deine Mutter da??, er ging an ihr vorbei und steckte den Kopf in die Küche. ?Komm rein...?, murmelte Julie und schloss die Tür, ?sie ist nicht da... ist in der Stadt, irgendwas besorgen!? Julie ging zurück in die Küche um ihren Tee zu holen. Zusammen mit der Tasse ging sie ins Wohnzimmer um die Kartons zu leeren. Sie stellte die Tasse auf einer Kiste ab und griff sich an den Kopf. Welche Kiste sollte sie jetzt auspacken?? Edd stand im Türrahmen und betrachtet Julies Körper. ?Du hast dich kaum verändert!?, sagte er. Julie drehte sich um und sah ihn fragend an. ?Wie meinst du das?? ?Dein Körper ist immer noch so wunderschön wie damals!?, sagte er und ein schmutziges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Julies Blick verfinsterte sich. ?Möglicherweise...?, sagte sie und wandte sich dann wieder den Kartons zu. Sie bemerkte nicht, wie Edd sich ihr näherte und gierig auf ihren Hintern starrte. Julie stieß einen erschreckten Schrei aus als die Hand ihres Vaters ihren Hintern begrabschte. Sie drehte sich um und wollte grade zu einer Ohrfeige ausholen, als sich die Haustür öffnete und Jimmy das Haus betrat. ?Hallo Schatz...?, rief er während er seine Jacke über den Kleiderhacken warf und seine Tasche an die Wand lehnte. Jimmy kam ins Wohnzimmer und Julie kam ihm entgegen. Er gab ihr einen Begrüßungskuss und sah sie fragend an. ?Mein Dad hat beschlossen, meine Mutter mal hier zu besuchen...?, sagte Julie und warf Jimmy einen genervten Blick zu. Dieser nickte und ging dann zu Edd hinüber um ihn zu begrüßen. ?Hallo Edd! Du hast also beschlossen, Nancy zurück zu gewinnen?!? Edd nickte kurz: ?Ja...diese Frau hat Nerven! Haut einfach ab...und kein bisschen Nahrung im Kühlschrank.? ?Ah ja...?, Jimmy runzelte die Stirn, dann wandte er sich wieder Julie zu. ?Bist du schon weiter gekommen?? ?Ja etwas...ich wusste gar nicht, dass wir soviel Mist über die Jahre angehäuft haben!? Jimmy lächelte sie an. ?Ich hab dich ja gewarnt, nicht so viel Kleinkram zu kaufen, aber du wolltest ja nicht auf mich hören...?, er platzierte einen Kuss auf ihre Wange und ging an ihr vorbei. ?Wo gehst du hin?, fragte Julie mit einem Anflug von Panik in ihrer Stimme. ?Nach oben...?, sagte Jimmy und sah sie verwirrt an. ?Ich komme mit...ich muss sowieso noch mal in unser Schlafzimmer...?, sagte sie hastig und ging mit ihm die Treppe hinauf.
Jimmy schloss die Schlafzimmertür hinter sich und beobachtete Julie, die im Schlafzimmer auf und abging und nervös mit ihren Händen spielte. ?Jules...was ist los? Du bist so...komisch...?, er ging auf sie zu und nahm ihre Hände. Julie sah ihn an und Angst spiegelte sich in ihren Augen wieder. ?Mein Dad...er...er muss verschwinden!?, stammelte sie vor sich hin und ihr ganzer Körper begann zu zittern. Jimmy nahm sie in die Arme um sie zu beruhigen. Liebevoll strich er über ihre Haare während seine andere Hand über ihren Rücken strich. Tränen liefen über Julies glühende Wangen. ?Ich will...nichts mehr...mit ihm zu tun haben...?, schluchzte sie in Jimmys Schulter. Jimmy hatte beschlossen, ihr keine Fragen zu stellen. Irgendwann würde sie ihm schon erzählen, was damals passiert war, doch eins wusste er: Was Edd ihr auch immer angetan hatte, er würde ihm nie verzeihen können.
?Warte hier Schatz...ich regele das mit deinem Vater...?, er gab ihr einen zärtlichen Kuss und ging dann wieder ins Wohnzimmer. Edd wandte sich ihm zu als Jimmy den Raum betrat. ?Hör zu...Julie geht es im Moment nicht so gut...es ist besser, wenn du erst Mal verschwindest!?, sagte Jimmy und steckte die Hände in die Hosentasche. ?Was fehlt ihr denn??, erkundigte sich Edd etwas misstrauisch. ?Sie hat starke Kopfschmerzen...?, log Jimmy und zog ein paar Scheine aus der Tasche, ?...hier...?, er reichte Edd das Geld, ?...das müsste für ein Hotel reichen...? Edd nahm das Geld entgegen, sah Jimmy dann noch einmal misstrauisch an und verließ dann das Haus. Jimmy atmete erleichtert durch und eilte dann wieder zu Julie.
Julie stand auf dem Balkon und sah in die Ferne. Sie bemerkte nicht wie Jimmy das Zimmer betrat und zu ihr auf den Balkon kam. Jimmy legte seine Arme um sie und seinen Kopf platzierte er auf ihrer Schulter. ?Er ist weg...?, sagte er und strich liebevoll über ihren Bauch. ?Danke...?, flüsterte Julie und legte ihre Hände auf seine.
Es war kurz nach halb drei als Jimmy von irgendwelchen Geräuschen geweckt wurde. ?Nein nicht...Dad...ah lass mich...?, murmelte Julie und bewegte ihren Kopf hektisch hin und her. Schweißperlen standen auf ihrer Stirn und ihre Gesichtzüge wirkten verkrampft. Sanft rüttelte Jimmy sie und Julie wachte auf. ?Oh Gott...?, stöhnte Julie auf und ihre Körper begann zu zittern. ?Hast du schlecht geträumt??, fragte Jimmy und nahm sie in die Arme. Julie nickte mit dem Kopf. Die Bilder ihres Traumes, waren Bilder ihrer Vergangenheit gewesen. ?Von deinem Dad??, fragte Jimmy und massierte ihren Rücken. ?Ja...es war...schrecklich...?, stammelte Julie. ?Willst du mir davon erzählen??, fragte Jimmy und hauchte einen Kuss auf ihren Kopf. ?Ich lag in meinem Bett...ich war 14...alles war dunkel...dann wurde die Tür geöffnet...?, Julie begann zu weinen, ?...mein Vater kam rein...er...er hat sich zu mir ins Bett gelegt...?, Julie wurde schlecht. Jimmy konnte sich vorstellen, was sie ihm jetzt erzählen würde. ?...er hat sich zu mir ins Bett gelegt...?, erzählet Julie mit zitternder Stimme und ihre Hände klammerten sich an Jimmys Arme. ?Seine Hände...waren überall...es war ekelhaft und dann...hat er...mich...?, Julie bekam das letzte Wort nicht über die Lippen. Die Tränen übermannten sie und ließen sie in Jimmys Armen zusammen sinken. ?Sscht...du musst nichts mehr sagen...?, flüsterte Jimmy, strich ich über die Haare und starrte in die Dunkelheit. Julie hatte sich wieder etwas beruhigt und sah ihn an. ?Du glaubst mir nicht, oder?!? ?Aber Julie..?, er nahm sie wieder in die Arme, ?...natürlich glaube ich dir. Wie kommst du denn darauf, dass ich dir nicht glauben sollte?? ?Er hat immer gesagt, dass mir keiner glauben würde, weil ich eine kleine schmutzige Schlampe wäre...? ?Unsinn...Julie ich glaube dir!!? Jimmy drückte sie fester an sich und seine Wut auf Edd stieg weiter. ?Deswegen auch die Wut auf deine Mutter??, fragte Jimmy vorsichtig nach. Julie nickte: ?Sie hat es gewusst und nichts dagegen getan...sie war immer nur betrunken und hat weggesehen...ich habe ihr nie verziehen, dass sie mich nicht beschützt hat...?, flüsterte Julie und erneut flossen Tränen über ihre blassen Wangen. ?Ich glaube dir Schatz und ich werde dich beschützen, hörst du?!? Julie nickte und kuschelte sich an ihn. ?Ich liebe dich Jimmy...?, hauchte sie und schloss ihre Augen. ?Ich dich auch...?, flüsterte Jimmy. Die ganze Nacht hielt er Julie in seinen Armen und konnte nicht schlafen. Seine Gedanken kreisten nur um Edd und was er ihm antun würde...
Juliefan
17.01.2007, 15:09
Also ich hab ja schon bei Edd mit sowas gerechnet aber wenn ich mir dann das tatsächlich so druchlese würde ich am leibsten ihm selber eine reinhauen! #motz#
Und von Nancy will ich gar nicht anfangen...ich hoffe Jimmy macht was dagegen und verpasst den beiden eine :-?
super teil freu mich schon auf deinen nächsten honey! #hallo#
MischaMcKenzie
17.01.2007, 16:52
hallo!? so ein kleiner Penner!!!!
Jimmi mach den kalt! Man das ist so gemein, und ihre Mutter, hat nur zugesehen... ich werd grad mega sauer!!!
das hast du alles so super beschrieben, das glaub ich gar nicht und erst diese Idee, dass ist der HAMMER! unbbedingt schnell weiterschreiben!!!!
JimmyCooper
17.01.2007, 23:34
Teil 19
Julie schlief noch, als Jimmy am nächsten Morgen leise aus dem Bett schlüpfte und ins Badezimmer schlich. Eine viertel Stunde später, Julie schlief noch immer, kam er frisch geduscht aus dem Bad. So leise wie nur möglich, öffnete er den Kleiderschrank und zog sich an. Jimmy ging hinunter in die Küche, um sie erst einmal einen Kaffee zu machen. Die ganze Nacht hatte er nicht schlafen können und an diesem Tage würde er seinen ganze Kraft brauchen. Er betrat die Küche und sah Nancy. ?Morgen...?, sagte er und holte sich eine Tasse aus dem Schrank. Dann schlurfte er zur Kaffeemaschine und goss sich Kaffee ein. Er lehnte sich an die Arbeitsplatte und genehmigte sich einen ordentlichen Schluck Kaffee. ?Gut geschlafen??, erkundigte sich Nancy unsicher. ?Ehrlich gesagt nein! Aber deine Tochter hat noch schlechter geschlafen!? ?Ja? Weshalb?? ?Ich denke, es hatte was mit Edd zu tun....und auch indirekt mit dir!?, sagte Jimmy und schenkte ihr eine nachdenklichen Blick bevor er wieder etwas Kaffee in sich aufnahm. ?Mit Edd?? Um was ging es?? ?Nancy, ich glaube das weißt du ganz genau...und ich bitte dich, unser Haus zu verlassen! Im Moment ist es nicht gut für Julie und das Baby, wenn sie immer wieder diesen aufkommenden Gefühlen ausgesetzt sind!? ?Und wo soll ich jetzt hin??, fragte ihn Nancy. Jimmy zog ein paar Dollarscheine aus der Hosentasche. ?Hier, das müsste reichen...für ein Hotelzimmer...? Nancy griff unsicher nach dem Geld. ?Danke...du solltest wissen, dass mir Julie wirklich am Herzen liegt...auch wenn es nicht so aussieht...?, sagte Nancy und lachte traurig. ?Dann solltest du mit ihr sprechen...?, sagte Jimmy und lächelte sie aufmunternd an, ?...es gibt so viel Ungeklärtes zwischen euch!? Nancy nickte stumm und ging dann ins Gästezimmer, um ihre Sachen zu packen.
Es war zwölf Uhr als eine verschlafen Julie im Bademantel die Treppe hinunter geschlurft kam. Sie kam in die Küche und entdecke überraschender Weise Jimmy. ?Was machst du denn hier? Müsstest du nicht in der Firma sein???, sagte sie und schlurfte zu ihm hinüber und legte eine Hand auf seine Schulter. Jimmy legte seine Zeitung aus den Händen und drehte sich dann Julie zu. ?Eigentlich schon, aber die müssen heute mal ohne mich zurecht kommen! Heute bin ich ganz für dich da...?, sagte er und schloss sie in seine Arme. ?Oh...das freut mich ja...sag mal, hast du meine Mutter heute schon gesehen...das Haus kommt mir so ruhig vor!? ?Deine Mutter ist ins Hotel gegangen...?, sagte Jimmy kurz angehalten und zog Julie auf seinen Schoß. ?Wie kommt das denn? Ist sie freiwillig gegangen?? ?Im Großen und Ganzen schon...ja...?, murmelte Jimmy und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Julie schlang ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen liebevollen Kuss. ?Danke...?, murmelte sie und lehnte ihre Stirn an sein. ?Kein Problem...dafür bin ich doch da mein Schatz...?, sagte Jimmy und schloss die Augen. Zärtlich strich er über Julie Bauch. Julie genoss seine Berührungen und in ihr stieg das Gefühl von Geborgenheit auf. Ja, bei Jimmy fühlte sie sich geborgen und sicher. Ihm konnte sie vertrauen und ihm konnte sie sich so hingeben, wie sie wirklich war. Vor ihm musste sie nicht die perfekte Julie Cooper sein. Er akzeptierte sie so wie sie war. Mit all ihren Fehlern und Schwächen. Und dafür liebte sie ihn um so mehr.
?Wann hast du eigentlich den nächsten Arzttermin??, erkundigte sich nun Jimmy. ?Mmh...ich glaub in ein paar Tagen, ich schau nachher mal in meinem Kalender nach...? ?Wissen wir eigentlich schon, was es wird?? ?Nein wissen wir noch nicht. Aber wollen wir und dieses Mal nicht einfach überraschen lassen?? ?Aber wenn wir es wissen, können wir uns schon über Namen streiten und das Zimmer passend einrichten!? ?Jimmy, wir können uns auch so schon über Namen streiten und das Zimmer richten wir neutral ein!? Jimmy überlegte einen Moment, dann kam ihm eine Idee. ?Aber wenn du nicht weißt, ob wir einen Jungen oder ein Mädchen bekommen, kannst du auch keine Babykleidung kaufen!? Julie sah sich getroffen. ?Da hast du Recht...mmh...und jetzt?? Julie sah ihn fragend an. Eigentlich war sie auch sehr neugierig, was das Geschlecht ihres dritten Kindes anging, Nach zwei Mädchen, fand sie, war es auch mal Zeit für einen kleinen Jimmy. ?Schnick schnack schnuck??, schlug Jimmy vor. ?Nein, da verliere ich immer...?, sagte Julie und lachte. Jimmy schmunzelte und seine rechte Hand legte er auf ihren Oberschenkel, der ihn anlächelte. Zärtlich fuhr seine Hand weiter nach oben, was Julie natürlich mitbekam. ?Jimmy...?, sagte sie und begann zu lachen, ?...du bist verrückt...? ?Nach dir, mein Liebling!?, murmelte Jimmy und küsste sie leidenschaftlich. Julie nahm sein Gesicht in ihre Hände und erwiderte seinen Kuss. Als dieser Kuss endete, blicken Julie und Jimmy sich tief in die Augen. ?Lass und heiraten!?, schoss es aus Jimmy heraus. ?Was?? ?Ja, lass uns heiraten, dass ist mein voller Ernst!? Julie sah in überrascht an. ?Warum so plötzlich?? ?Weiß nicht...mir kam eben so der Gedanke! Wie willst du dass sonst unseren Kind erklären wenn es mal fragte warum wir beide den gleichen Nachnamen haben, aber nicht verheiratet sind? Eine komplizierte Angelegenheit...? ?Ja das hast du auch wieder Recht...? ?Schatz, ich hab immer Recht!?, sagte Jimmy und grinste triumphierend. ?Nicht bei allem mein Lieber!?, sagte Julie und musste lachen, ?...aber wollen wir wirklich jetzt heiraten? Ich meine, dann sehe ich auf den Hochzeitsfotos so...fett aus...?, Julie sah ihn hilflos an. ?Schatz, du bist nicht fett...du bist schwanger!? ?Ja und? Trotzdem fett...?, Julie zog einen Schmollmund, ?Lass uns nach der Geburt des Kindes heiraten!? ?Dann bist du immer noch fett!?, kam es Jimmy über die Lippen. ?Bitte was?!?, Julie sah in vorwurfsvoll an. Jimmy lächelte verlegen. Aus der Situation kam er nicht so leicht heraus. ?Ähm...ja, also...ich meine, du hast dann sicher noch was Babyspeck auf den Knochen...und ich liebe diesen Babyspeck, keine Frage, aber...du wirst dich immer noch beschweren, dass du auf den Bildern etwas....na ja...dicker aussiehst als jetzt!? Julie riss den Mund weit auf. ?Du findest mich dick?? Jimmy hätte sich am liebsten vor den Kopf geschlagen. Er hatte den größten Fehler begangen, den ein Mann hätte machen können. ?Nein...? ?Aber das hast du grade gesagt!? ?Was ich meine ist...? ?Du findest mich also fett!?!? ?Nein finde ich nicht...ich liebe dich so wie du bist!? ?Und ich bin fett...? ?Julie...?, Jimmy hob drohend den Finger, ?..hör lieber auf mit dem Unsinn.? Julie begann zu lachen. ?Du hättest dein Gesicht sehen sollen....es war einfach nur herrlich...?, sagte Julie und prustet los. ?Haha...sehr lustig Julie...?, sagte Jimmy und sah ihr amüsiert zu, wie sie sich vor Lachen krümmte. Seid ihre Mutter hier aufgetaucht war, hatte er sie schon lange nicht mehr so herzlich lachen sehen.
Julie hatte sich wieder beruhigt und tupfte sich eine Tränen weg, die ihr vor lauter Lachen in die Augen getreten waren. ?Also ich interpretiere das jetzt mal so, dass du von einer Heirat nicht abgeneigt bist!? Julie nickte und gab ihm einen Kuss. Dann hüpfte sie von seinem Schoß und zog ihn mit sich. ?Was hast du vor??, fragte Jimmy und kam mit ihr in den Flur. ?Ich wollte duschen gehen! Du auch?? ?Lieben gerne, aber ich muss noch mal schnell weg...? Julie sah ihn traurig an. ?Hat das nicht noch Zeit?? ?Leider nein, wenn ich das jetzt nicht erledige, dann kann ich de ganzen Tag nicht ruhig bleiben...? ?Das sollst du auch nicht....?, flüsterte Julie und küsste ihn leidenschaftlich. ?Du weißt wie ich das meine Jules...? Immer wenn Jimmy den Namen Jules verwendete, wusste Julie, dass es ihm ernst war. ?Na schön...aber beeil dich!?, sagte sie, gab ihm einen flüchtigen Kuss und ging dann die Treppe hinauf. ?Mach ich...bis nachher...?, sagte Jimmy und verschwand zur Tür hinaus.
?Wer ist da??, ertönte Edds Stimme aus dem Hotelzimmer. ?Hier ist Jimmy! Ich muss mit dir reden!? Edd öffnete die Tür und sah Jimmy fragend an. ?Was willst du Junge?? Jimmy holte aus und schlug Edd mit der Faust ins Gesicht. ?Das ist dafür, was du Julie angetan hast, du Mistkerl.? Edd taumelte zurück und hielt sich die blutende Nase. ?Was zur Hölle...?, doch weiter kam er nicht, denn Jimmy schlug wieder zu. ?Wenn du sie noch einmal anfasst, dann schwöre ich dir, bringe ich dich um!? Erneut schlug Jimmy zu und stand dann auf. Er sah auf Edd hinab und Ekel stieg in ihm auf. ?Du widerst mich an! Wehe du kommst ihr noch einmal zu nahe, dann...?, er trat ihn mitten in den Bauch. Dann drehte er sich um, knallte die Tür und fuhr wieder nach Hause.
Juliefan
18.01.2007, 11:51
GO Jimmy!!! Ja so macht man das :p
Ich hoffe, dass Edd ab jetzt seine Finger von Jules lässt!
super mega geiler teil addy! Mach weiter so! #hallo#
MischaMcKenzie
18.01.2007, 13:33
oh wunderschön!!
Jimmy hats drauf! voll der süße teil
bitte schnell weitrschreiben!!!
JimmyCooper
19.01.2007, 17:50
Teil 20
?Schatz??, Julie streckte den Kopf aus der Küche heraus und sah in den Flur, wo Jimmy grade seine Autoschlüssel auf einen kleinen Beistelltisch warf. ?Ja??, er kam in die Küche und wurde von Julie mit einem süßen Kuss begrüßt. ?Wo warst du denn so lange??, fragte sie und wollte seine rechte Hand in ihre nehmen und ihn ins Wohnzimmer zu ziehen. ?Aaahh...?, stieß Jimmy hervor und zog ihr seine Hand weg. Um die Knöchel herum war es blau und etwas Blut von Edd klebt auch an seiner Hand. Alles in allem sah sie schrecklich aus. Geschwollen, grün und blau und mit Blut verschmiert. Julie erschrak bei dem Anblick. ?Jimmy!?, sie nahm vorsichtig seine Hand hoch und betrachtete sie genauer. Dann sah sie ihn ernst an. ?Wo warst du und was hast du gemacht?? ?Ist doch nicht so schlimm...?, murmelte Jimmy. ?Nicht so schlimm?!?, Julie lachte spöttisch auf. ?Jimmy du kommst nach Hause und deine Hand sieht aus, als ob ein LKW drüber gefahren wäre und das nennst du: Nicht schlimm???, Julie zog vorwurfsvoll eine Augenbraue nach oben. ?Julie, das war....rein...geschäftlich!?, begann Jimmy, doch Julie durchschaute ihn sofort. ?Ich bin nicht blöd Jimmy, nur schwanger!? ?Und genau deswegen sollst du dich auch nicht aufregen...? ?Zu spät, also kannst du mir jetzt auch die ganze Wahrheit erzählen!? Sie holte ein Kühlpack aus dem Eisfach und wickelte es in eine Handtuch. ?Halt das Mal...?, sie drückte ihm das besagte Packet in die Hand und holte ein weiteres Handtuch heraus, welches sie benässte. Dann deutete sie ihm an ins Wohnzimmer zu gehen. Jimmy setzte sich auf ein Sofa und legte das Kühlpack neben sich. Julie kniete sich vor ihn und säuberte so vorsichtig seine Hand. ?Also ich höre! Was hast du wieder angestellt??, fragte sie während sie behutsam das Blut von seiner Hand tupfte. ?Julie, glaub mir, dass ist nichts für dich...du willst es gar nicht wissen!? ?Doch will ich! Ich interessiert, warum du nach Hause kommst und deine Hand so aussieht!?, sie deute auf seine geschwollene Hand. ?Na schön...aber es wird dir nicht gefallen...?, sagte Jimmy und sah sie noch einmal an. ?Ich werde es schon überleben.? ?Nun gut....ich war...bei deinem Vater...? ?Du warst was??, stieß Julie hervor und hatte das nasse Handtuch fallen gelassen. Jimmy nickte und sah sie an. ?Ich war bei deinem Vater und hab ihm gesagt, dass er dich in Ruhe lassen soll!? ?Gesagt oder ...?? ?Naja...eher auch noch eingeprügelt...?, sagte Jimmy und zuckte mit den Schulter. ?Ach Jimmy...?, Julie seufzte und fuhr sich durch die Haare. ?Wieso hast du das denn gemacht?? ?Ich hab doch gesehen, wie schlecht es dir ging...dann gestern Nacht dieser Alptraum und was du mir berichtet hast...ich hatte so eine Wut und eine Hass auf ihn...?, Julie hatte sich neben ihn gesetzt und Jimmy legte einen Arm um sie. ?Ich wollte dich doch beschützen...?, meinte er und sah sie traurig an. ?Du bist so süß Jimmy...?, sagte Julie und versuchte ihre Tränen zu unterdrücken. ?Danke...?, flüsterte sie und hauchte einen Kuss auf seine Lippen. ?Ich würde es immer wieder machen...?, murmelte Jimmy und drückte sie an sich. ?Lieber nicht...deine Hand sieht schon schlimm genug aus...?, sagte Julie, hob das Handtuch auf und fuhr fort mit der Säuberung. Plötzlich fiel Jimmy etwas ein. ?Du hast mir noch nicht auf meine Frage geantwortet!? Verwirrt sah ihn Julie an. ?Was für eine Frage?!? ?Na ob du mich heiraten willst!?, sagte er und schenkte ihr ein liebevolles Lächeln. ?Jimmy...?, sagte sie vorwurfsvoll, ?...die Antwort kannst du dir doch denken!? ?Kann ich das? Wenn ich an unsere Gespräch von heute morgen denken, würde ich deine Antwort als ?nein? deuten!? ?Spinnst du?! Natürlich will ich dich heiraten!? Jimmy strahlte über sein gesamtes Gesicht und küsste sie. ?Ich liebe dich...?, flüsterte er. ?Ich liebe dich mehr...? ?Das ist unmöglich...?, murmelte er und küsste sie erneut.
edit: nur ein übergangsteil...heute abend kommt mehr!! stichwort Hochzeit!! :D
MischaMcKenzie
19.01.2007, 17:58
ahh mega süßer teil!!!!
ohhh, das ist soo süß, das gibs gar nicht, du kannst so toll schreiben!!!
bitte bitte bitte schnell weiter!!!!
JimmyCooper
19.01.2007, 17:58
thx Mischa #rot# du bist so lieb zu mir... :D
Juliefan
19.01.2007, 20:49
OMG warum seh ich das denn jetzt erst?! Ich muss hier eindeutig öfter vorbeischaun^^
Oh die beiden sind so zum abknuddeln, wirklch! Freu mich schon total auf die Hochzeit und dass Jimmy Edd endlich was aufs **** gegeben hat :p
cooler überbrückungsteil^^ bin schon auf nachher gespannt^^ #hallo#
JimmyCooper
20.01.2007, 00:01
Teil 21
Sie hatten sich entschieden, so schnell wie möglich zu heiraten. Julie hatte darauf gedrängt, damit sie auf den Hochzeitsbildern nicht noch dicker aussah. Die Einladungen waren bereits mit Antworten zurückgekehrt und morgen würde der große Tag der Cooper-Nichol-Coopers sein.
?JIMMY!?, schrie Julie durchs Haus und stand genervt vor dem Esstisch und besah sich die Tischordnung. ?Was ist denn Schatz??, Jimmy kam die Treppe hinunter und kam mit einem gestressten Gesichtsausdruck ins Wohnzimmer. ?Schau doch mal...meinst du so können wir alle sitzen lassen?? Jimmy musterte kurz die Zettel, die auf dem Tisch angeordnet waren. ?Ja können sie...Schatz es kommen nur unsere engsten Freunde. Die verstehen sich doch alle gut miteinander?, Jimmy stand hinter ihr und hatte seine Arme um ihre Hüften geschlungen. Julie legte ihre Hände auf seine und seufzte. ?Wenn du meinst...? ?Ja meine ich...?, murmelte Jimmy und hauchte Küssen auf ihren Nacken. ?Jimmy...?, in Julie Stimme lag die Nuance von einem Vorwurf. ?Ja??, fragte Jimmy unschuldig grinsend und platzierte weitere Küsse auf ihrem Nacken. ?Du weißt, dass die Braut und der Bräutigam sich 24 Stunden vor der Hochzeit nicht mehr sehen dürfen...?, sie stöhnte leicht auf und schloss die Augen. ?Gilt das auch für die, die schon mal verheiratet waren??, fragte er und ließ sich nicht davon abhalten, sie weiter mit Küssen zu quälen. Seine Hände wanderten weiter nach oben und massierten ihre Brüste. ?Keine Ahnung...?, stöhnte Julie auf und drehte sich um. Sie nahm sein Gesicht in ihre Hände und küsste ihn leidenschaftlich. Jimmy zog sie an sich und eine Hand wanderte hinunter zu ihren Po. Er zog sie mit sich aufs Sofa, auf dem sie schon so einige schöne Stunden verbracht hatte.
Kirsten fuhr mit ihrem Auto vor und stieg aus. Sie hörte schon wieder komisch Geräusche aus der Villa dringen und sie schmunzelte. Leider musste sie die beiden jetzt stören. Brauch war Brauch. Sie hoffte nur, dass sie noch nicht all zu weit waren. Da kam auch schon ihr Mann die Einfahrt hochgefahren und parkte sein Auto neben ihrem. ?Hallo Schatz...?, er gab ihr eine Kuss und hielt einen Moment inne. ?Da kommen wir ja grade richtig...?, sagte er und grinste sie an. ?Ja...jetzt müssen wir die beiden trennen!? Sandy betätigte die Türklingel und wartete, bis ein schweratmender, Lippenstift verschmierter, verwuschelter Jimmy ihnen öffnete. ?Sandy? Kirsten? Was macht ihr denn hier??, fragte er während er sich durch die Haare fuhr. ?Tja, Jimbo, alter Freund, du musst jetzt deinen Koffer packen!?, sagte Sandy und schlug ihm auf die Schulter. Sandy ging an ihm vorbei und sah sich im Flur um. ?Schön habt ihr es hier...hat Julie das alles alleine eingerichtet?? Kirsten lächelte ihren alten Freund an und ging an ihm vorbei, während Jimmy die Tür schloss und sich den Cohens zu wandte. ?Ja hat sie...wieso Koffer packen?? ?Jimmy?!?, ertönte Julies Stimme aus dem Wohnzimmer, ?wer besitzt die Frechheit uns zu stören??, Julie kam aus dem Wohnzimmer und blieb erschrocken stehen. In dem Moment dankte sie Gott, dass sie nicht nackt war. Sie blieb im Türrahmen stehen und hatte den Mund weit geöffnet. Sandy grinste sie an. ?Tut mir Leid Julie, aber ich muss dir deinen Zukünftigen jetzt entführen.? ?Oh Sandy...?, sagte Julie und begrüßte ihn, ?...es war ja so klar, dass du mir den Spaß verdirbst!?, murmelte sie während sie ihm einen Kuss auf die Wange gab. ?Es war Kirstens Idee!?, verteidigte sich Sandy und deutete auf seine Frau. Kirsten lächelte Julie unschuldig an. ?Ach schon gut...?, sagte sie und umarmte ihre Freundin. ?Ja also...ich...werde dann mal meine Sachen packen gehen...?, sagte Jimmy und ging die Treppe nach oben. Vorher warf er Julie allerdings noch eine vielsagenden Blick zu. ?Ja ähm...ich glaube, ich muss ihm da helfen...sonst ist sein Hemd morgen total zerknäutscht!?, sagte Julie und bevor Sandy oder Kirsten sie abhalten konnten, war sie schon nach oben verschwunden.
Julie schloss die Schlafzimmertür hinter sich und dann fiel Jimmy über sie her. ?Oh Gott Jimmy...?, stöhnte Julie auf, als er sie mit seinen Küssen quälte. ?Das muss ich noch zu ende bringen...bevor wir uns dann nicht mehr sehen...?, murmelte er während er ihr, ihr Top auszog. ?Ganz deiner Meinung...?, murmelte Julie und öffnete hastig seine Hose.
?Sollten wir die beiden nicht mal...?, begann Sandy und sah fragend zu seiner Frau. ?Sandy! Hör auf so dumm zu grinsen!? ?Tu ich doch gar nicht...?, sagte Sandy und brach in Gelächter aus. ?Ich wüsste nicht, was daran so lustig ist...?, fauchte Kirsten. ?Ach Schatz....genauso waren wir auch...damals...vor unsere Hochzeit!? Kirsten schmunzelte und gab ihm einen Kuss. ?Ja, aber wir sind nicht Jimmy und Julie...beim letzten Mal war das auch so und dann haben sie sich nach 17 Jahren getrennt....? ?Du meinst, wir sollten es jetzt mal auf die andere Weise versuchen und hoffen, dass es dann klappt?!? ?Ja!? ?Na schön...aber alleine gehe ich nicht da hoch...? Kirsten seufzte und stieg dann mit ihrem Mann die Treppe nach oben.
?Scheiße...?, fluchte Jimmy als er versuchte Julies Hose zu öffnen. ?Was ist denn Schatz??, Julie sah ihn fragend an. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. ?Der Reißverschluss klemmt...?, sagte Jimmy leicht frustriert. ?Oh nein...?, stöhnte Julie auf und besah sich ihren Reißverschluss. ?Grade jetzt...?, fluchte sie. Plötzlich klopfte es an der Tür. ?Und Jimbo? Was macht das Kofferpacken?? Es war Sandy, der sich vor der Tür die Hand vor den Mund hielt um nicht zu laut zu lachen. Kirsten stand kopfschüttelnd daneben und hatte die Arme vor der Brust verschränkt. ?Du bist unmöglich!? ?Tut mir Leid Schatz, aber ich kann nicht anders...?, sagte Sandy und grinste sie an.
?Ähm...einen Moment...ich such grade...meine Manschettenknöpfe...?, sagte Jimmy und sah zu Julie, die ihn panisch ansah. ?Was sollen wir jetzt machen??, flüstere Jimmy. Julie zuckte mit den Schulter und griff nach ihrem Top. ?Was bleibt uns denn übrig?!? Jimmy zog den Reißverschluss seiner Jeans wieder zu und schnappte sich sein T-Shirt. ?Hilfst du mir schnell packen??, er sah fragend zu Julie, die vor dem großen Kleiderschrank stand und sich im Spiegel mustere. Sie zupfte ihre Haare zurecht und wischte sich den Lippenstift um ihren Mund herum ab. ?Ja mach ich...?, dann öffnete sie den Kleiderschrank und holte eine Tasche heraus. ?Den Anzug packst du aber nicht hier rein oder?? ?Nein, den lass ich auf dem Bügel...?, sagte Jimmy und öffnete die Kommode. Er nahm sich eine Boxershorts heraus und was ?Mann? noch so alles braucht. ?Was ziehst du für Schuhe an??, Julie nahm ihm seine Wäsche entgegen und packte diese in die Tasche. ?Schuhe am Strand? Dann kann ich anschließend aber nicht tanzen...?, sagte Jimmy und ging ins Badezimmer. ?Also Barfuß!??, sagte Julie und lehnte sich an die Badezimmertür. ?Ja oder?! Ziehst du etwa Schuhe an?! Absätze im Sand nützen auch nicht viel Süße...?, sagte Jimmy und packte seinen Rasiere ein. ?Da hast du Recht...also heiraten wir Barfuß..? ?Japp...?, Jimmy nickte, schloss seine Kulturtasche und gab Julie einen Kuss. ?Hast du alles??, Julie drehte sich ihm zu und sah ihn traurig an. ?Ja...ich denke schon...?, sagte Jimmy und warf einen Blick in die Tasche. Dann bemerkte er Julies Blick. ?Hey...nur für 24 Stunden...?, er nahm sie in die Arme und gab ihr einen zärtlichen Kuss. In dem Moment platze Sandy ins Zimmer herein. ?So jetzt ist aber genug...du hast ihn doch morgen wieder!?, sagte Sandy und zog Jimmy von Julie weg. Er nahm Jimmys Tasche und schnappte sich die Kleidertasche, die am Schrank hing. Jimmy gab Julie noch einen Abschiedskuss. ?Komm Jimbo...wir haben noch viel vor...?, sagte Sandy und wartete im Türrahmen aus ihn. ?Keine Stripperinnen!?, Julie hob drohend den Zeigefinger und sah abwechselnd zu Sandy und ihrem Zukünftigen. ?Oh es gibt Stripperinnen?! Wir sehen uns dann morgen!?, sagte Jimmy und drehte sich Sandy zu, der aufgrund von Julies Reaktion anfing zu lachen. Julie stand da, die Arme verschränkt, und warf Jimmy einen wütenden Blick zu. ?Nur zu...solange du noch kannst...aber morgen hab ich dann Migräne mein Lieber...?, sagte Julie und funkelte ihn mit ihren Augen an. ?Vielleicht hat morgen ja noch eine Stripperin einen Termin frei...?, sagte Jimmy und die beiden Männer lachten noch mehr. Julie versuchte ernst zu bleiben, doch schaffte es nicht. ?Macht, dass ihr rauskommt!?, sagte sie und ging zur Tür.
Sandy verstaute grade Anzug und Tasche in seinem Wagen, während Julie und sich von einander verabschiedeten. ?Also dann...?, sagte Jimmy und tippte auf Julies Nasenspitze, ?...bis morgen am Strand!? ?Wehe du kommst nicht!?, sagte Julie und gab ihm einen Kuss. ?Ich werde da sein und auf dich warten...?, Jimmy wandte sich nur schweren Herzens aus ihren Armen. ?Soll ich heute Abend noch mal anrufen?? ?Wenn du nicht zu betrunken bist...?, sagte Julie und stieß ihm zärtlich vor den Kopf. ?Also dann bis heute Nacht am Telefon...?, Jimmy küsste sie ein letztes Mal und stieg dann in Sandy Wagen.
?So und was machen wir beiden Hübschen jetzt??, Kirsten leget einen Arm um ihre Freundin und beide ginge zurück ins Haus. ?Diese Frage sollte ich dir doch jetzt stellen oder??, die beiden Freundinnen sahen sich an und prusteten los. Dann bekam Kirsten eine Idee. ?Ich hab noch gar nicht dein Hochzeitskleid gesehen...zeig es mir mal!? ?Na schön...komm mit...?, Julie und Kirsten liefen hoch ins Schlafzimmer und Julie holte das Kleid aus dem Schrank. ?Das ist es...?, sagte sie und hielt es hoch. ?Oh mein Gott...?, Kirsten schlug die Hand vor den Mund, ?...das ist wunderschön Julie!?, sagte sie und stand auf, um sich das Kleid von allen Seiten ansehen zu können. ?Es ist perfekt für dich...?, sagte Kirsten und strahlte sie an. ?Also meinst du, Jimmy wird es gefallen?!? ?Aber klar...erwird die Stripperinnen schneller vergessen als dass du Ja sagen kannst?, meinte Kirsten und beide fingen wieder an zu lachen.
JimmyCooper
20.01.2007, 00:03
Als Julie am nächsten Morgen die Augen öffnete, kitzelten einige Sonnenstrahlen ihr Gesicht. Sie streckte die Arme von sich und klettere aus dem leeren Bett. Es war der perfekte Tag um zu heiraten.
Jimmy war schon lange wach. Vor lauter Aufregung hatte er kaum schlafen können. Er saß auf der Terrasse und frühstückte mit Sandy, als Marissa und Ryan aus dem Poolhaus kamen. ?Morgen...?, begrüßten sie die beiden Männer und setzten sich zu ihnen. ?Na Dad? Schon aufgeregt??, fragte Marissa und nahm sich einen Bagel. ?Etwas...man müsste meinen, dass ich das drauf haben müsste! Schließlich ist es meine zweite Hochzeit.? ?Hey! Mum ist der Profi! Schließlich ist das ihre dritte Ehe!? ?Ja, das stimmt...?, sagte Jimmy und trank ein bisschen Kaffee.
?JULIE!?, rief Kirsten am Fuß der Treppe. ?Komm....oder willst du zu spät kommen?? ?Einen Moment noch...?, Julie stand vor dem großen Spiegel des Kleiderschrankes und musterte ihr Aussehen. Die Haare trug sie offen, eine weiße Blüte hatte sie sich hinters Ohr geklemmt. Julie nickte zufrieden. Ja, so würde sie heute heiraten können.
Jimmy stand vor dem Altar, in seinem schicken Anzug, den Julie ihm ausgesucht hatte, und wartete ungeduldig auf seine Braut. Musik ertönte und gespannt sah Jimmy zu dem Ende des kleinen Ganges. Alle Gäste hatten sich umgedreht und sahen ebenfalls gespannt zum Anfang des Ganges. Eine leichte Brise kam vom Meer herüber, die Wellen rauschten und die Sonne strahlte auf sie herab. Julie betrat den Gang und sah zu ihrem Jimmy, dem fast die Zunge am Boden hing. Julie lächelte ihn an und Schritt im Takt der Musik auf den Altar zu.
Jimmy sah sie an und Glückshormone durchströmten seinen Körper. Sie sah wunderschön aus. Und er war der Glücklich, der dieses wunderschöne Wesen heiraten durfte. Julie war nun am Altar angelangt und stand vor ihm. ?Du siehst wunderschön aus...?, flüsterte er und hauchte einen Kuss auf ihre warmen, weichen Lippen.
Die Zeremonie war sehr schön. Das Wetter war perfekt, der Pfarrer fand die perfekten Wort, es war einfach die schönste Hochzeit die Julie je hatte. Und damit hatte sie ja Erfahrung drin.
Endlich sprach der Pfarrer die erlösenden Worte. ?Hiermit erkläre ich sie zu Mann und Frau! Sie dürfen die Braut jetzt küssen!? Jimmy wandte sich Julie zu, lächelte sie an und küsste sie. Die Gäste jubelten und warfen Reis, als sie beide den Gang hinunter schritten.
Erschöpft saß Julie auf Jimmys Schoß, als beide den Sonnenuntergang sahen. Sie saßen auf der Terrasse ihrer Villa, immer noch in Kleid und Anzug. ?Ich bin so glücklich...?, flüsterte Jimmy Julie ins Ohr und platzierte einen Kuss auf ihrer Wange. Julie hob ihren Kopf von seiner Schulter und lächelte ihn an. ?Der ganze Tag war einfach...perfekt...?, sagte sie und strahlte ihn an. ?Du siehst einfach umwerfend in diesem Kleid aus...? ?Danke...das hat man dir angesehen...ich dachte, deine Zunge hängt fast auf dem Boden, als ich zum Altar geschritten bin!?, Julie lachte. ?Das tat sie fast auch...?, sagte Jimmy und gab ihr einen Kuss. Julie stand auf und zog ihn an seinem Kragen mit sich. ?Ich weiß, was wir jetzt machen Mr. Cooper!? ?Oh Moment...wo du schon stehst...?, sagte Jimmy und holte eine CD-Player aus dem Haus. Er stellte ihn auf den Tisch und drückte auf einen Knopf. ?Darf ich bitten??, einladen hielt er ihr seine Hand hin. ?Sehr gerne...?, sagte Julie und nahm seine Hand. Langsam bewegten sie sich im Takt der Musik hin und her. Grillen zirpten, die Sonne warf ein warmes Licht auf die beiden und sie versanken in ihrer eigene Welt.
edit: das gehört noch mit dazu...der teil war doch tatsächlich zu lang #rot# die angehängte datei da oben zeigt Julies Hochzeitskleid...
Juliefan
20.01.2007, 00:12
Also ich könnte jetzt hier einen ganzen Aufsatz schreiben aber das lass ich mal. Ich wüsste auch gar nicht, wie ich das in Worte fassen sollte, was du da vollbracht hast, Addy! Das ist mit Abstand der coolste Teil bis jetzt! Dagegen sieht mein teil ja eher dürftig aus... :p
Freue mich schon auf des neue Ehepaar im nächsten Teil! #hallo#
MischaMcKenzie
20.01.2007, 12:55
mal wieder 2 super geile teile, sooo süß, das mit dem tanzen, ohh man ich liebe diese Story!!
bitte bitte ganz ganz ganz schnell weiter!!!
JimmyCooper
23.01.2007, 21:46
Teil 22
Julie und Jimmy waren grade auf dem Weg nach oben als es an der Tür klingelte. ?Wer kann denn das sein??, Jimmy sah seine Frau fragend an. Diese zuckte mit den Schulter und hob den Saum ihres Kleides an um besser die Treppe hinunter zu gehen. ?Kaitlin??, sie sah ihre Tochter verblüfft an. ?Hey Mum...tut mir Leid, dass ich erst jetzt komme, aber ich hab meinen Flug verpasst...ich hoffe, ihr habt viele Bilder von der Hochzeit gemacht!?, sie umarmte ihre Mutter und sah dann strahlend zu ihrem Dad, der die Treppe hinunter gelaufen kam und sie in seine Arme schloss. ?Kaitlin...?, er drückte sie an sich. ?...lass dich anschauen!? Kaitlin lächelte und drehte sich vor ihren Eltern. ?Gut siehst du aus...?, sagte Jimmy und lächelte sie an. ?Ihr aber auch...?, sagte Kaitlin und pfiff durch die Zähne. ?Das Kleid ist unglaublich Mum...? Julie lächelte ihre Tochter an. ?Danke...macht es dir was aus, im Gästezimmer zu schlafen? Dein Zimmer ist nicht eingerichtet...wir wussten ja nicht, wie du es gerne haben möchtest.? ?Ach kein Problem...?, sagte Kaitlin und winkte ab, ?solange ich ein Bett habe!? Jimmy nahm ihren Koffer und betrat die ersten Stufen der Treppe. ?Wo ist eigentlich Marissa??, Kaitlin sah fragend ihre Eltern an. ?Marissa ist bei den Cohens...?, sagte Julie und folgte Jimmy. ?Oh...?, sagte Kaitlin und dann fiel ihr ein, dass heute ja quasi die Hochzeitsnacht ihrer Eltern war. Und jetzt war sie hier aufgetaucht und... ?Ich hoffe, ich störe euch nicht!? Abrupt blieben ihre Eltern stehen und warfen sich eine Blick zu. Julie ergriff das Wort. ?Ach Quatsch...du störst uns doch nicht...?, sagte sie und legte einen Arm um sie. ?...wir freuen uns doch, dass du da bist!? Gemeinsam gingen sie nun hoch ins Gästezimmer am Ende des Flurs und bezogen Kaitlins Bett. ?So...wenn du noch was brauchst, dann sag Bescheid!?, sagte Jimmy und drückte seiner Tochter einen Kuss auf die Wange. ?Werde ich machen...?, sagte Kaitlin und warf sich aufs Bett, als ihre Eltern das Zimmer verlassen hatten. Dann schnappte sie sich ihren I-Pod und drehte ihn voll auf. Schließlich wollte sie nicht alles mithören.
Jimmy hatte die Tür hinter sich geschlossen und musterte nun seine Frau, die an der Tür zum Balkon stand, eine Hand auf ihren Bauch gelegt, und in die Ferne sah. Jimmy ging zu ihr und legte seine Arme um ihren Körper. ?An was denkst du grade??, flüsterte er in ihr Ohr und hauchte dann einen Kuss in ihren Nacken. Julie seufzte und schloss die Augen. ?Weißt du, wir könnten es schaffe...wir könnten wieder eine richtige Familie werden...Kaitlin ist wieder da und mit Marissa verstehe ich mich so gut wie seid langem nicht mehr...im Moment ist einfach alles perfekt...? ?Hmmm...?, murmelte Jimmy und liebkoste ihren Hals, ?...weißt du, verschieben wir dieses Gespräch doch auf morgen, Schatz...?, Jimmys Hände wanderten weiter nach oben und massierten ihren üppigen Busen. ?Jimmy...?, Julie lachte auf und wandte sich dann aus seinen Armen. ?Kaitlin ist im Haus!? ?Na und...?, Jimmy gab ihr einen Kuss und seine Hände wanderten zu ihrem Hintern, ?...das Gästezimmer ist am anderen Ende des Flurs...? ?Ja schon...?, brachte Julie unter der Flut von Küssen hervor, ?...aber...wir sind, glaube ich, immer noch zu laut...besonders in letzter Zeit...? Jimmy grinste sie an: ?Ein Grund mehr unsere Hochzeitsnacht nicht zu streichen...?, sagte er und wollte sie wieder küssen, doch Julie stoppte ihn. ?Jimmy...?, sie wich ein Stück zurück, ?...die läuft uns doch nicht weg...jetzt wo Kaitlin hier ist, da ist mir das etwas unangenehm...? Jimmy sah sie verwirrt an. ?Versteh mich nicht falsch, Liebling...?, sagte Julie, ?...der Sex mit dir ist einfach unglaublich, aber ich will nicht, dass Kaitlin was davon mitbekommt...du weißt, wie ungern du das von deinen Eltern mitkriegen würdest.? Jimmy verzog das Gesicht. ?Na siehst du...?, Julie gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange und ging ins Badezimmer. Ihr Ehemann ließ sich aufs Bett plumpsen und öffnete Weste und weiter Knöpfe seines Hemdes. Dann streifte er die Schuhe, die er zum Tanzen angezogen hatte, von seine müden Füßen und ließ sich erschöpft aufs Bett fallen.
Die Badezimmertür öffnete sich und Julie, bekleidete mit einem Hauch von Nichts, betrat das Zimmer. Jimmy hob den Kopf und warf ihr einen lüsternen Blick zu. ?Damit du wenigsten ein bisschen auf deine Kosten kommst...?, Julie zwinkerte ihm zu und setzte sich auf seinen Schoß. Jimmy richtete sich auf und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Er war grade dabei, mit seinem Mund ihr Dekoltee zu erkunden als Julie ihn unterbrach. ?Jimmy...warte mal....?, Jimmy sah sie schwer atmend an. ?...eben im Badezimmer hab ich mir so überlegt, dass wir doch deine Eltern zu uns einladen könnten. Wir haben sie so lange nicht gesehen und bei unsere Hochzeit heute waren sie auch nicht da...? ?Schatz, muss das grade jetzt sein?!?, Jimmy sah sie undankbar an, doch Julie nickte nur. ?...sie würden sich bestimmt auch freuen...heute waren sie verhindert, aber sie wissen von uns beiden und dem Baby, dass man unschwer auf dem Foto übersehen konnte.? ?Julie, muss das sein? Das sind meine Eltern...? ?Ich weiß und sie waren für mich wie Eltern...deine Mutter war immer so lieb und verständnisvoll zu mir...und dein Vater hat mir immer das Gefühl gegeben, dass er mich respektiert und mich auch beschützt.? Jimmy verzog den Mund und warf seiner Frau einen vielsagenden Blick zu. ?Du weißt, was das heißt, wenn meine Eltern kommen!?? Julie sah ihn verwirrt an. ?Eine Woche keinen Sex...?, kam es aus Jimmy heraus und man konnte seine Verzweiflung deswegen erahnen. Julie lachte auf, was ihr einen strafenden Blick von ihrem Göttergatten einbrachte. ?Ach Schatz...das ist doch das kleiner Problem.? ?Das kleiner Problem?!?, Jimmy sah sie ungläubig an. ?Schatz, das können wir ja dann regeln, wenn sie wirklich kommen. Wir sollten sie morgen erst Mal anrufen, oder?!? ?Wenn du meinst...?, maulte Jimmy und setzte sie von sich runter. Die Stimmung war im Eimer. Entnervt ging Jimmy ins Bad und ließ eine verwirrt Julie auf dem Bett zurück. ?Na toll...?, murmelte sie und griff nach der Fernbedienung und schaltete den Apparat ein. Das war eine tolle Hochzeitsnacht...
edit: jaaaa es geht noch weiter...keine panick....^^ der schöpfer brauchte nur ein paar Ideen... :p
Juliefan
23.01.2007, 21:57
Hey, super das Kaitlin aufgetaucht ist...zwar in der Hochzeitsnacht...aber die war ja hinterher eh hinüber #lachen#
Freu mich schon auf Jimbos Eltern! Die sind bestimmt auch anders, als Veronica... :p
Total super Teil, süße! #hallo#
JimmyCooper
24.01.2007, 22:36
Teil 23
Julie saß in der Küche, schlürfte ihren Tee und las Zeitung als Kaitlin gut gelaunt die Treppe herunter kam und in die Küche hüpfte. ?Hey Mum!? ?Hey Schätzchen...?, sagte Julie überrascht und stellte ihre Tasse ab, ?Wieso bist du schon so früh auf?? ?Nun das gleiche könnte ich dich fragen...? ?Frag lieber nicht...?, Julie verzog das Gesicht und winkte ab. ?Was hast du denn heute so vor??, erkundigte sie sich nun. ?Ich treffe mich gleich mit Marissa und dann verbringen wir den Tag zusammen...wir sind also erst heute Abend wieder zu Hause...?, Kaitlin trank den letzten Rest Saft, den sie sich eingeschüttet hatte und stellte das Glas in die Spüle. ?Wie geht es dem Baby?? ?Gut...denke ich...?, sagte Julie und streichelte über ihren Bauch. ?Na dann...?, Kaitlin schnappte sich einen Apfel, drückte ihrer Mutter einen Kuss auf die Wangen und lief aus der Küche. ?Bis heute Abend!?, rief sie und verschwand aus dem Haus.
Nachdem Julie ihren Tee getrunken hatte, schlurfte sie aus der Küche und schleppte sich und das Baby hinauf vor die Schlafzimmertür. Anscheinend war Jimmy wach, denn sie hörte den Fernseher beziehungsweise Oprah Winfrey, die grade einen neuen Gast begrüßte. Julie öffnete die Tür und lugte zum Fernseher. ?Aahh...Oprah...ich liebe Oprah...?, sagte sie und hüpfte zu Jimmy aufs Bett. Er würdigte sie nicht eines Blickes und stand wortlos auf, um das Zimmer zu verlassen. ?Was hab ich dir denn getan??, rief Julie ihm hinterher, als er dabei war die Tür zu schließen. Sie wusste nicht, ob er sauer war, weil die Hochzeitsnacht ins Wasser gefallen war oder weil sie vorgeschlagen hatte, seine Eltern einzuladen. Doch Jimmy antwortete ihr nicht und schloss die Tür hinter sich. Julie seufzte und wandte sich dann wieder Oprah zu.
?Ich fasse es nicht, dass du meine Eltern einladen willst!?, platze Jimmy ins Schlafzimmer hinein. Julie sah ihn erschrocken an und begann dann zu lachen. Ihr Mann musterte sie verwirrt: ?Und was ist daran jetzt bitte so komisch??? ?Alles...?, brachte Julie heraus und hielt sich die Hand vor den Mund um nicht noch lauter zu lachen. Jimmy verschränkte beleidigt die Arme vor der Brust. ?Ich finde das jetzt nicht so lustig...?, maulte er. ?Entschuldigung Schatz...aber...es ist wirklich lustig...?, sagte Julie und wischte sich einige Tränen weg. Dann rutschte sie auf Knien bis zur Bettkante vor und zupfte an Jimmys T-Shirt. ?Hey...?, sie zog ihn zu sich. ?Bist du wirklich sauer, weil ich deine Eltern einladen will??, sie schlang ihre Arme um seine Hüften und sah ihn an, während Jimmy einen gekünzelten Schmollmund zog. ?Ich will nicht, dass sie kommen...?, jammerte er. ?Und warum nicht?? ?Es sind meine Eltern!?, Jimmy sah sie frustriert an. ?Aber ich mag deine Eltern...sehr sogar...?, sagte Julie und sah ihn an. ?Und warum?? ?Sie waren für mich wie ich mir meine Eltern gewünscht hätte...deine Mutter war immer so nett zu mir und hat mir das Gefühl gegeben, zur Familie zu gehören. Und bei deinem Vater hatte ich immer das Gefühl, dass er mich respektiert. Im Gegensatz zu meinem Dad...?, sagte Julie und sah zu Boden. Jimmy hob ihr Kinn an und presste seine Lippen auf ihre. ?Wenn das so ist...?, sagte er schweren Herzens, ?...dann können sie von mir aus kommen!? ?Wirklich??, Julie sah ihn unsicher an, doch Jimmy nickte und lächelte ein wenig. ?Wenn es dich glücklich macht, dann macht es auch mich glücklich...? Julie lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss. ?Ich hab noch was, was dich sehr glücklich machen wird...?, Jimmy zog eine Augenbraue hoch und sah sie verwundert an. Julie riss sich ihren Bademantel vom Leib und präsentierte sich in dem Hauch von Nichts, welches sie gestern Abend getragen hatte. ?Ich glaube, wir müssen noch was nachholen...?, flüsterte Julie, küsste Jimmy leidenschaftlich und zog ihn mit sich aufs Bett.
Juliefan
24.01.2007, 22:41
OH wie süüüüß! #8o#
Freu mich schon auf Jimmys Eltern! #hallo# Und wenns dem Baby gut geht #klachen#, ist ja alles ok!
Mach schnel weiter! :D #hallo# #hallo#
MischaMcKenzie
25.01.2007, 16:03
ohhh mal wieder 2 super süße Teile:)
auch wenn die hochzeitsnacht nicht ganz so super verlaufen ist :D aber Kaitlin ist wieder da, das ist supiii=)
Lady_Summer
26.01.2007, 16:37
super^^ ;)
i hasse es wenn sie sich streiten!!! passt aba trotzdem immer dazu^^ *gg*
bring doch mehr familienszenen mit kaitlin und marissa wie sie alle zu 4 was machen oda so, das wäre sicha a cool!! büdde!!^^ #mh#
#rot#
ja...mach nur weiter so...*gg* :p
freu mi scho auf den nächsten teil!!! ;)
JimmyCooper
27.01.2007, 00:57
Teil 24
?Jimmy!?, rief Julie während sie die Treppe herunter kam und dann vor dem Spiegel stoppte um noch einmal ihr Aussehen zu überprüfen. ?Ja?!?, antwortete ihr Göttergatte und blätterte seine Zeitung um, damit er sich nun der Aktienwelt widmen konnte. Nervös kam Julie ins Wohnzimmer und schüttelte die Kissen auf. ?Schatz, deine Eltern müssen jede Minute hier sein...? ?Mmmh...?, brummte Jimmy und vertiefte sich weiter in die Welt der Zahlen. ?Jimmy...?, Julie zog ihm die Zeitung weg, woraufhin er sie strafend ansah. ?...du solltest mir lieber helfen!? ?Es muss doch nicht perfekt aussehen, nur weil meine Eltern kommen!? ?Doch, muss es...grade deswegen ja...?, sagte Julie, faltet die Zeitung zusammen und verstaute sie auf dem Zeitschriftenstapel zwischen den beiden Sofas, die sie senkrecht zueinander aufgestellt hatten. ?Wo sind die Mädchen??, erkundigte sich Jimmy und erhob sich vom Sofa. ?Die müssten oben in ihren Zimmern sein und sich fertig machen...?, erklärte Julie, während sie die letzten Kissen aufschüttelte und an ihre richtige Position brachte. Jimmy trat hinter sie und schlang seine Arme um ihren Körper. Julie richtete sich auf und Jimmy hauchte einen Kuss in ihren Nacken. Seine Hände strichen über ihren Bauch und bahnten sich einen Weg zu ihrem üppigen Busen. ?Jimmy...?, stöhnte Julie auf, ?...deine Eltern kommen jeden Moment hier an und unsere Töchter sind auch im Haus....? ?Na und...?, murmelte Jimmy und knabberte an ihrem Hals, ?...meine Eltern können warten und unsere Mädels schicken wir ins Kino...? Julie wollte etwas sagen, doch in diesem Moment läutete es. Julie drückte sich von ihrem Mann weg und zog ihr Oberteil zurecht. ?Bereit??, sie sah fragen zu Jimmy und ging zur Tür. ?Was bleibt mir anderes übrig...?, murmelte er und folgte seiner Traumfrau. Diese hatte bereits die Tür geöffnet und begrüßte ihr Schwiegereltern. ?Elisabeth! George! Es ist so schön euch wieder zu sehen...?, sagte sie und umarmte zuerst ihre Schwiegermutter und dann dessen Mann. ?Wir freuen uns ja so, hier zu sein...?, freute sich Elisabeth und nahm dann ihren Sohn in die Arme. ?Gut siehst du aus, James...die Ehe scheint dir richtig gut zu tun...? ?Eher Julie!?, sagte George und klopfte ihm auf die Schulter. Jimmy lächelte gequält. ?Ja...wie war die Fahrt hierher??, lenkte er vom Thema ab und ging mit seinem Dad ins Wohnzimmer. ?Wir sind gut durchgekommen...?, sagte George und sah in den Garten. ?Julie, hast du das alles alleine eingerichtet? Es sieht toll aus!? ?Danke...?, sagte Julie und sah sich stolz um, ?...ja das habe ich! Hat zwar etwas gedauert, aber jetzt ist es endlich so wie ich es haben wollte...? ?Grandma!!?, erschrocken drehten sich die Erwachsenen zur Tür und sahen Marissa, die auf ihre Großmutter zulief und sie umarmte. ?Marissa, mein Kind...?, Elisabeth nahm sie in die Arme und war den Tränen nahe, ?Du bist so groß geworden, seid wir uns das letzte Mal gesehen haben...?, schluchzte sie und sah ihre Enkeltochter stolz an. ?Ist ja auch schon was her...?, sagte Marissa und lächelte sie an. Julie war inzwischen zu Jimmy gegangen und hatte ihre Arme um seine Hüfte geschlungen. ?Und was ist mit mir??, sagte George und ging, die Arme ausgebreitet, auf seine Enkeltochter zu. ?Hey Grandpa...?, sagte Marissa und umarmte auch ihren Großvater. ?...schön dich zu sehen!? ?Finde ich auch...?, sagte Marissa und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. Einige Minuten später kam Kaitlin die Treppe hinunter und die Prozedur von eben wieder holte sich. Anschließend saßen drei Generationen Coopers auf den Sofas, erzählten Geschichten und lachten.
Am Abend lagen Julie und Jimmy in ihrem Bett und sahen noch ein wenig fern. Julie hatten ihren Kopf auf seine Brust gelegt und einen Arm um seine Hüften geschlungen, Jimmy streichelte zärtlich über ihren Rücken und verfolgte das Geschehen auf dem Bildschirm. ?Wie geht es dir??, erkundigte sich Julie und sah ihn an. Jimmy sah nach unten: ?Gut, wieso fragst du?? ?Ich weiß nicht...heute hab ich das ja noch nicht getan...na ja und da heute deine Eltern angekommen sind und ich weiß, dass du dich nicht grade darüber gefreut hast, habe ich mir so gedacht...? ?Julie!?, Jimmy unterbrach sie, ? ich hab schon verstanden...? Julie grinste ihn an und kam hoch um ihn zu küssen. ?Und wie geht es dir??, fragte Jimmy seine Frau nach dem Kuss. ?Mmmh...ich denke, gut!? ?Du denkst...? ?Ja...aber irgendwas fehlt noch, damit es mir richtig gut geht!?, sagte Julie und setzte sich auf. ?So? Und was?? ?Mmmh??, Julie hielt sich einen Finger an ihr Kinn und rollte die Augen nach oben. ?Ich weiß auch nicht...?, sagte sie langsam, ?...weißt du, da gibt es so einen Mann...wirklich sehr attraktiv...? ?Oh wirklich?!?, Jimmy sah sie amüsiert an und zog sie zu sich runter. ?Ja und er ist unglaublich gut im Bett...? ?Ja von dem hab ich auch schon gehört!? Julie grinste ihn an und ihre Lippen verschmolzen mit seinen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Sie rollten sich, sodass Jimmy oben lag, und tauschten leidenschaftliche Küsse aus. Julie giggelte, als Jimmy ihr etwas schmutziges ins Ohr flüstere. Grade wollte Jimmy ihr das T-Shirt vom Körper reisen, als sie seltsame Geräusche vernahmen. Jimmy stoppte und lauschte angestrengt den Geräuschen. Irgendjemand hatte in diesem Augenblick Sex in diesem Haus. ?Oh mein Gott...?, stieß Julie hervor und begann zu lachen. ?Oh George...? In diesem Moment wusste Jimmy, wer in seinem Haus Sex hatte. ?Oh mein Gott...?, sagte Jimmy und ließ sich neben Julie fallen, ?ich kann es nicht glauben!? ?Was? Dass deine Eltern Sex haben??? ?Ok Schatz! Die Wörter Elter und Sex solltest du nicht in einem Satz verwenden!? Julie begann zu lachen. ?Ich finde das grade nicht sehr lustig Julie!?, sagte Jimmy und sah sie vorwurfsvoll an. ?Tut mir Leid Schatz...?, Julie strich mit ihrer Hand über seine Brust und gab ihm einen Kuss. Jimmy schnappte sich die Fernebedienung und stellte den Ton lauter. ?Jetzt hören wir sie wenigsten nicht mehr!? Julie grinste ihn an. ?Und sie uns nicht...?, murmelte sie und küsste ihn stürmisch.
?Guten Morgen?, wünschten Elisabeth und George ihrer Schwiegertochter und ihrem Sohn als sie am nächsten Morgen in die Küche kamen. Julie schnitt grade ein paar Früchte für ihren Obstsalat und Jimmy blätterte in einer Zeitschrift. ?Morgen...?, murmelte er und trank einen Schluck Kaffee. ?Möchtet ihr auch einen Kaffee??, fragte Julie und holte zwei Tassen aus dem Schrank. ?Ja sehr gerne...?, Elisabeth nahm ihr ihre Tasse ab und trank einen Schluck. ?Sie die Mädchen noch nicht wach??, erkundigte sich George. ?Doch...?, sagte Jimmy und blätterte um, ?...sie sind seid zwei Stunden in der Schule!? Julie warf ihm einen flüchtigen Blick zu und wandte sich dann wieder einem Apfel zu, der noch geschnitten werden musste. ?Was? Wie viel Uhr haben wir denn??, stieß George hervor. ?Zehn...?, sagte Jimmy und vertiefte sich in einen Artikel, ?ist wohl spät geworden gestern!?!? Elisabeth und George warfen sich einen entsetzten Blick zu. ?Ja...deine Mutter konnte nicht so gut einschlafen...?, meinte George und beugte sich zu Jimmy herüber. ?Was liest du denn da interessantes?? ?Och...nichts besonders...ein Artikel über Sex im hohen Alter...?, sagte Jimmy beiläufig und blätterte weiter. Elisabeth verschluckte sich an ihrem Kaffee und auch ihrem Mann blieb die Luft weg. Julie musste sich ein Lachen unterdrücken und versuchte sich auf ihr Obst zu konzentrieren. ?Ja...also...wir gehen dann mal wieder nach oben...?, stammelte Elisabeth und warf George einen bedeutsamen Blick zu. ?Ja, machen wir...?, sagte er und folgte seiner Frau.
?Du bist unmöglich...?, Julie kam zu Jimmy herüber und steckte ihm ein Stück Apfel in den Mund. ?Ich weiß...?, grinste er und gab ihr einen Kuss.
Juliefan
27.01.2007, 01:02
#lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen#
Das ist alles, was ich dazu sage! Super genialer Teil! Freu mich auf mehr :-? :D #hallo#
Lady_Summer
27.01.2007, 14:52
lol
:D geiler teil^^ :D :D :D :D
JimmyCooper
28.01.2007, 00:58
Teil 25
?So mein Schatz...?, Jimmy kam mit seinem Aktenkoffer in die Küche, ?...ich bin dann mal weg!? Jimmy gab Julie einen zärtlichen Kuss. ?Bis heute Abend...?, sagte Julie und sah ihm sehnsüchtig hinterher. Sie hörte das Auto die Einfahrt hinunter fahren und seufzte. ?Also, was machen wir beide heute??, sprach Julie mit sich und dem Baby. Das Baby gab keine Antwort. ?Na dann nicht...?, seufzte sie und stellte ihren Teller in die Spüle. ?Julie??, Elisabeth kam in die Küche. ?Ja??, Julie wandte sich ihrer Schwiegermutter zu und sah sie erwartungsvoll an. ?Hast du heute schon was vor?? ?Nein, bis jetzt noch nicht...? ?Hättest du Lust, mit mir in die Stadt zu fahren und zu shoppen?? ?Sehr gerne...ich brauch sowieso ein paar neue Schuhe. Vor ein paar Tagen habe ich ein schönes Paar bei Prada gesehen...? ?Na dann sollten wir schnell hinfahren und sie kaufen...?, sagte Elisabeth und lächelte Julie an. ?Gib mir eine viertel Stunde...dann können wir los!?, sagte Julie und ging an ihrer Schwiegermutter vorbei, die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer.
Eine viertel Stunde kam Julie, perfekt gestylt, die Treppe hinunter. ?Elisabeth?? ?Ja, ich komme!?, Elisabeth legte die Zeitschrift beiseite und kam aus dem Wohnzimmer. ?Hast du alles Liebes?? ?Ja...?, sagte Julie und griff nach ihrer Gucci Handtasche. ?Gut...?, sagte Elisabeth und folgte ihr nach draußen.
Gut zehn Minuten nach Verlassen des Grundstücks standen die beiden Frauen mitten in der Mall und sahen sich um. ?Wohin zuerst??, Elisabeth sah sich verwirrt um und musterte dann ihre Schwiegertochter. ?Mmh...vielleicht sollten wir uns vom Erdgeschoss bis nach oben durcharbeiten...von links nach rechts...? ?Einer hervorragende Idee!?, sagte Elisabeth und beide gingen ins erste Geschäft und sahen sich um.
Drei Stunden und jede Menge Anproben später hangen Julie und Elisabeth völlig erschöpft in den Stühlen eines italienischen Restaurants und studierten angestrengt die Speisekarte. Der Kellner kam und sie bestellten zunächst die Getränke und dann das Essen. Erschöpft ließ sich Julie in dem Stuhl zurück sinken und fuhr sich mit einer Hand durch ihre rotbraunen Haare. ?Oh Gott...ich bin fertig...?, stöhnte sie und streckte ihre schmerzenden Beine aus. ?Und ich erst...?, stöhnte Elisabeth und fächerte sich mit ihrer Serviette Luft zu. ?Aber es hat Spaß gemacht und wir waren sehr erfolgreich...?, sagte sie und ließ ihren Blick über die zwanzig Tüten um ihren Tisch herum schweifen. ?Ja allerdings...Jimmy wird mich umbringen, wenn er sieht, was ich wieder alles gekauft habe!?, sagte Julie und lachte. ?Männer verstehen einfach nicht, dass Frauen mehrere Paar Schuhe brauchen...?, scherzte Elisabeth und schüttelte lachend den Kopf. ?Nein das stimmt nicht ganz...dein Sohn hat drei Paar Schuhe!?, sagte Julie und lachte. ?Dann hat er mehr als sein Vater...?, die beiden Frauen hatten ihren Spaß und waren doch sehr glücklich als endlich das Essen kam.
?Na dann guten Appetite!?, wünschte Julie und legte sich ihre Serviette auf den Schoß. ?Danke, gleichfalls!? Die beiden genossen ihr etwas verspätetes Mittagessen und verbrachten einen gemütlichen Nachmittag.
Erschöpft kam Jimmy nach Hause und wunderte sich, dass es so ruhig war. ?Hallo??, rief er und ging ins Wohnzimmer. ?Jemand zu Hause?? Keine Antwort. Jimmy warf einen Blick in die leere Küche und ging dann in das obere Stockwerk. ?Julie??, Jimmy steckte den Kopf ins Schlafzimmer, doch es war leer. Dann fiel sein Blick auf einen Berg von Tüten, die am Fuße des Bettes aufgestapelt waren. ?Da war wohl jemand shoppen...?, flüsterte Jimmy und grinste. Dann vernahm er Geräusche aus dem Badezimmer und schlich zur Tür, die einen Spalt breit offen stand. Julie lag in der Badewanne, die Augen geschlossen und schien sich zu entspannen. Jimmy streifte seine Schuhe aus und schlich leise ins Badezimmer. Er kniete sich hinter sie und begann ihre Schultern zu massieren. ?Mmmmh...Jimmy?!?, fragte Julie nach und hielt die Augen geschlossen. Jimmy stoppte seine Massage: ?Mit wem hast du denn sonst gerechnet?? ?Dazu sage ich lieber mal nichts...?, murmelte Julie und grinste. ?Denke ich auch...?, sagte Jimmy, hauchte einen Kuss auf ihre entblößte Schulter und massierte sie weiter. ?Wie war dein Tag??, erkundigte sich Julie und genoss die Massage. ?Ganz gut...zwar etwas hektisch, aber erfolgreich...? ?Schön...?, freute sie sich für ihn. ?Dein Tag war ja auch ziemlich erfolgreich, wenn ich mir den Berg von Tüten im Schlafzimmer angucke!? ?Ich war mit deiner Mutter shoppen...ganze drei Stunden...? ?Und das hast du durchgehalten?? ?Ja...deine Mum und ich hatten sehr viel Spaß. Wir haben einige Male sehr über die gelacht...? ?So habt ihr das, ja?!? ?Oh ja...ich wusste gar nicht es Nacktfotos von dir gibt nur mit einem Gänseblümchen in der Hand!? ?Das hat dir meine Mutter erzählt?!? ?Ja, jedes kleinste Detail!? ?Das ist aber nett von ihr...?, sagte Jimmy und verfluchte seine Mutter für diese peinlichen Kindheitsberichte. ?Ja finde ich auch...?, sagte Julie und lachte. Jimmy ging nicht weiter auf dieses Thema ein und konzentrierte sich auf die Massage. ?Wo sind die Kinder??, erkundigte er sich bei seiner Frau. ?Marissa ist mit Ryan unterwegs und Kaitlin trifft sich mit Freunden am Pier...? ?Und meine Eltern?? ?Die sind glaub ich spazieren...?, murmelte Julie und strich über ihren Bauch. ?Das heißt wir haben das Haus für uns??, sagte Jimmy und ein verführerisches Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er haucht ein paar Küsse auf ihren Nacken. ?Oh Mr. Cooper??, giggelte Julie. Jimmys Hände wanderten unter die Wasseroberfläche. ?Willst du nicht zu mir herein kommen??, fragte ihn Julie in verführerischem Ton. ?Gib mir eine Minute...?, sagte Jimmy, stand auf und riss sich seine Klamotten vom Leib. Dann kletterte er zu Julie in die Wanne. ?Na Matrose...?, sagte er und gab ihr einen nassen Kuss. ?Na Captain...?, murmelte Julie und strich ihm über seine muskulöse, gut gebräunte Brust. Jimmy küsste sie leidenschaftlich und schwamm auf sie drauf. Wasser spritze und Freudenschreie waren in den kommenden Stunde in der Cooper-Villa zu vernehmen...
Juliefan
28.01.2007, 01:06
OH MANN 20 TÜTEN? Die Julie in meiner Story hatte nur halb so viele... :paber die war ja auch mit Veronica shoppen.
Der Teil ist wirklich richtig süß, vorallem der erste Abschnitt, wo Julie mit dem Baby redet und natürlich der letzte! :-?
Freu mich schon sooooo doll auf dein nächstes Kapitel Süße! #hallo#
MischaMcKenzie
28.01.2007, 17:14
jaaa, ohhh gleich kommt noch "gib mir tiernamen" oder so #lachen#
vol geil geschriebn"!
Lady_Summer
29.01.2007, 14:31
geil!!! :D :D :D
i liebe shopping szenen *lol*
:p
JimmyCooper
29.01.2007, 23:16
Teil26
"Guten Morgen ihr drei!", grüßte Jimmy Julie und Kaitlin als er an diesem schönen Dezembermorgen in die Küche kam. "Wieso drei?", fragte Kaitlin und sah von ihrem Müsli auf. "Eins?", Jimmy tippte ihr auf die Nase, "?zwei?", er gab Julie einen Kuss, "?und drei!", sagte Jimmy und strich über ihren Bauch. "Ach so?du meinst meinen Bruder!" "Bruder?!", Jimmy wandte sich seiner Tochter zu und sah dann fragend zu seiner Frau. "Wir bekommen einen Jungen??" "Na klar?",sagte Kaitlin, "?noch eine Schwester halte ich nicht aus!" Julie lachte auf: "Ich hoffe du weißt, dass das hier kein Wunschkonzert ist?!" "Ja, aber trotzdem?über einen Bruder würde ich mich, glaub ich, mehr freuen!" "Hauptsache gesund?", sagte Jimmy und legte eine Hand auf Julie gewölbten Bauch. "Genau?", stimmt sie ihrem Mann zu und gab ihm einen Kuss. Kaitlin beendete ihr Frühstück und verabschiedete sich von ihren Eltern. "Bis nachher?", rief sie ihnen zu als sie aus der Tür ging und sich auf den Weg zur Schule machte.
Jimmy sah von seiner Zeitung auf und trank seinen letzten Schluck Kaffee. "Ich werde mich dann auch mal auf den Weg machen?", sagte er und kam zu Julie herüber um ihr einen Abschiedskuss zu machen. "Komm bitte nicht so spät wieder?", bat ihn Julie und sah in traurig an, "?alleine einzuschlafen macht nicht grade viel Spaß!" "Ich weiß mein Schatz, aber in der letzten Zeit haben wir so viel zu tun?", er schlang seine Arme um ihren Körper und zog sie an sich. "?kurz vor Weihnachten wollen viele ein neues Haus?", er zwinkerte ihr zu und hauchte einen zärtlichen Kuss auf ihre warmen Lippen. Julie war immer noch nicht sehr begeistert, also versuchte Jimmy sie auf ein anderes Thema zu bringen. "Und? Was macht ihr zwei heute schönes??" "Mmmh?ich denke wir werden ein paar Weihnachtseinkäufe erledigen?", sagte Julie und strich Jimmy durch die Haare. "Oh ja das muss ich auch noch machen?" "Weißt du schon, was du deinen Eltern schenkst?" "Nein!" "Ich auch nicht?" "Dann treffen wir uns heute in meiner Mittagspause, essen eine Kleinigkeit und dann machen wir uns mal auf die Suche nach dem perfekte Geschenk?" "Gut?rufst mich auf dem Handy an oder soll ich vorbeikommen?" "Komm einfach so um eins vorbei?", sagte Jimmy, drückte ihr einen Kuss auf die Lippen und schnappte sich dann seine Aktentasche. "Also dann bis nachher und pass gut auf unseren Junior auf?", er zwinkerte ihr zu und lief dann eilig zu seinem Wagen. Er war schon wieder zu spät, aber bei so einer Frau war das eben so.
"So?", sprach Julie zu ihrem Bauch, "?und wir beide gehen jetzt duschen und danach gehen wir dann in die Stadt. Und um ein Uhr holen wir dann deinen Daddy und gehen was mit ihm essen." Als Antwort darauf verspürte Julie einen zaghaften ersten Tritt ihres ungeborenen Kindes. Behutsam legte sie die Hand auf die Stelle, an der sie den Tritt verspürt hatte und lächelte verträumt. Nur noch vier Monate, dann würde das kleine Wunder ihrer Liebe zur Welt kommen und das Haus mit neuer Fröhlichkeit beleben.
Es war kurz vor elf als Julie in die Tiefgarage des Einkaufzentrums fuhr. Bevor sie sich mit ihrem Mann treffen würde, wollte sie ein paar Geschenke für ihre Töchter und für ihren Mann kaufen. Schließlich durfte er nicht dabei sein, wenn sie sein Geschenk aussuchen würde. Sonst wäre ja die ganze Überraschung futsch.
Sie ging in das erst beste Herrenbekleidungsgeschäft, dass auf ihrem Weg lag.
"Guten Tag! Kann ich ihnen helfen?", kam ihr gleich ein Verkäufer entgegen. "Ja sehr gerne?ich suche eine hübsche Krawatte für meinen Mann?" "Natürlich. Dann folgen sie mir bitte mal!" Julie tat, was ihr geheißen und folgte dem sympathischen Verkäufer zu der Abteilung mit den Krawatten. Zwanzig Minuten später hatte sie sich für eine hellblaue Krawatte mit gelben Streifen entschieden. Sie ging zur Kasse und bezahlte diese. "So?und jetzt brauchen wir noch ein paar Geschenke für deine Schwestern?", erzählte sie dem Baby. "Aber das machen wir dann mit deinem Daddy?der hat mehr Ahnung von diesem MP3-Player Zeug?" Sie kam an einem anderen Geschäft vorbei und musterte das Schaufenster. Hoffentlich werde ich jemals wieder in solche Sachen reinpassen? dachte sich Julie und musterte ihr Spiegelbild im Schaufenster. Sie kam an einem Juwelier vorbei und sah eine wunderschöne Herrenarmbanduhr von Armani im Schaufenster. Die ist ja wie geschaffen für Jimmy? Kurz entschlossen betrat sie den Laden und war kurze Zeit später die stolze Besitzern einer Herrenuhr. Julie warf einen Blick auf ihre Armbanduhr. Es war zwölf Uhr. Sie hatte also noch eine halbe Stunde Zeit um einen weitern Teil ihres Geschenkes für Jimmy zu kaufen. "Also wo ist??", murmelte Julie und sah sich um. "Ah?da ist es ja!", sie erblickte den Eingang des Dessousgeschäftes und ging gradewegs darauf zu.
Pünktlich um ein Uhr fuhr sie vor der Firma vor, den Kofferraum vollgepackt mit Geschenken für Jimmy, Marissa, Kaitlin, Kirsten, Sandy, Seth und Ryan.
Sie stellte den Motor ab und stieg aus dem Wagen. Sie zog ihren Mantel enger um ihren Körper. Sie kam in die Eingangshalle des Firmenanwesens und ging zum Empfang. ?Guten Tag! Zu wem möchten Sie??, begrüßte sie die blonde junge Empfangsdame. ?Hallo! Zu Jimmy Cooper bitte! Ist er in seinem Büro??, Julie wollte weiter zum Aufzug gehen, doch sie wurde zurückgehalten. ?Und Sie sind??, die Blondine sah Julie fragend an. ?Ich bin Mrs. Cooper!? ?So! Und das soll ich ihnen glauben?? Julie stand der Mund offen. ?Entschuldigen sie mal...sehen sie mich an! Ich bin schwanger und trage diesen Diamanten an meinem Finger! Wer sonst außer Jimmy Cooper sollte mein Mann sein!?? ?Das kann ja jeder behaupten...? Julie verdrehte die Augen. ?Sind sie neu hier?? ?Nein eigentlich nicht...? ?Na schön...dann verbinden sie mich bitte mit Mr. Cooper!? Die Blondine nahm den Hörer ab und wählte die Nummer von Jimmys Büro. ?Ja?...Hallo Mr. Cooper?naja Problem kann man das nicht nennen....hier steht eine schwangere Rothaarige mit einem dicken Klunker am Finger und behauptet ihre Frau zu sein....aha...hmm...verstehe...gut!? Die Frau legte auf und lächelte Julie an. ?Sie können durchgehen...? Julie lächelte sie mitleidig an und betrat den Aufzug. Sie fuhr hinauf in den vierten Stock, wo sie eine gutaussehende Frau empfing. ?Mrs. Cooper?? ?Ja?!? ?Ihr Mann telefoniert im Moment noch. Wollen sie hier warten oder zu ihm rein?? ?Ich denke, ich werde zu ihm in sein Büro gehen...? ?Gut, dann folgen sie mir bitte!? Julie folgte der Brünetten, die sie in sein Büro brachte. Jimmy drehte sich um als sich die Tür öffnete und lächelte Julie an. Diese lächelte zurück und bedankte sich bei seiner Sekretärin. Julie setzte sich in Jimmys Sessel hinter den Schreibtisch und musterte diesen angestrengt. Neben seinem Computerbildschirm standen Fotos von Marissa, Kaitlin und ihr. Und bald noch eins mehr... dachte sich Julie und streichelte versonnen ihren Bauch. ?Na Liebe meines Lebens!?, begrüßte Jimmy seine Frau und drehte den Sessel um 180 Grad, sodass sie nun in seine Richtung saß. Er kniete sich vor sie und gab ihr einen Kuss. ?Hallo Mr. Cooper...?, Julie streichelte seine Wange und hauchte einen zärtlichen Kuss auf seine Lippen. ?Ich glaube, ich muss dich öfter besuchen kommen!? ?Wieso?? ?Niemand kennt mich hier...keinen Respekt vor der Frau des Chefs!? ?Wer hat dich schlecht behandlet?!? ?Deine Empfangsdame...ich will das du sie feuerst!? Beide brachen in Gelächter aus und sahen sich dann schweigend an. ?Wie geht es unserem Junior??, erkundigte sich Jimmy und legte eine Hand auf ihren runden Bauch. ?Ich glaube er hat Hunger! Seid elf Uhr erledigen wir schon Weihnachtseinkäufe...? ?Und? Hast du alle Geschenke bekommen?? ?Also für Marissa und Kaitlin fehlen mir noch ein paar, aber da musst du mir auch helfen, das für deine Eltern kaufen wir nachher und für die Cohens hab ich auch alle.? ?Und was ist mit mir?? ?Du willst auch Geschenke??, Julie tat überrascht, ?Ich bin dein Geschenk!? ?Aha...na dann...?, sagte er und grinste sie an. ?Am besten fange ich gleich an, mein Geschenk auszupacken...? ?Hey...noch ist nicht Weihnachten...und außerdem haben wir schon alle Geschenke für Daddy, nicht war Junior??, sie sah auf ihren Bauch hinunter und legte ihre Hand auf Jimmys. ?Wollen wir gehen??, fragte Jimmy, griff ihrer Hand und zog sie aus dem Sessel nach oben. ?Wir sterben fast vor Hunger!?, sagte Julie und legte einen Arm um ihren Mann. ?Na dann lasst uns mal gehen...?, erwiderte Jimmy, schlang einen Arm um sie und gemeinsam schlenderten sie aus seinem Büro, durch die Eingangshalle bis hin zum Auto.
Nachdem sie bei einem kleinen Italiner zu Mittag gegessen hatten, standen Julie und Jimmy jetzt in einem Elektronikfachgeschäft und ließen sich bei der Auswahl von MP3-Playern beraten. ?Ja also an ihrer Stelle würde ich den I-Pod Nano kaufen...klein, handlich und ein großer Speicherplatz!? ?Was meinst du??, Jimmy sah Julie an. ?Naja...in grün für Kaitlin und in pink für Marissa?!? ?Ja würd ich auch sagen...gut dann nehmen wir zwei Stück!?, sagte er zum Verkäufer, der sich sichtlich freute, zwei Exemplare an den Mann gebracht zu haben. Fünf Minuten später kamen sie, mit einer Tüte bepackt, aus dem Geschäft. ?So und jetzt das Geschenk für meine Eltern??, erkundigte sich Jimmy und legte einen Arm um seine Frau. ?Ja würde ich vorschlagen...? ?Hast du eine Idee, was wir ihnen schenken könnten?? ?Nein bis jetzt noch nicht. Hast du eine?? ?Ja...und ich denke, sie wird dir gefallen!? ?Verrat schon Schatz! Du weißt, ich darf mich nicht aufregen!? ?Wir schenken ihnen eine Reise! Dann können wir eine Zeit lang sicher sein, dass sie nicht unverhofft hier auftauchen!? ?Uh...eine hervorragende Idee...?, sagte Julie und schlang ihre Arme um seinen Hals. Jimmy grinste sie triumphierend an und gab ihr einen Kuss. ?Also auf ins nächste Reisebüro!?
?Kaitlin! Wo ist denn das Buch, was wir Mum und Dad schenken wollten?!? Kaitlin kam ins Zimmer ihrer älteren Schwester. ?Das hab ich drüben...ist auch schon eingepackt!? ?Gut...hauptsache sie finden es nicht vorher...man ich freue mich ja schon auf ihre Gesichter, wenn sie es auspacken werden!? ?Kannst du laut sagen...vor allem wenn sie dann auch noch sehen, dass wir einige Anmerkungen reingeschrieben haben...?, die Schwester lachten hämisch auf. ?Das wird das beste Weihnachten seid langem...?, sagte Kaitlin und legte sich auf Marissas Bett. Marissa ließ sich neben sie fallen und seufzte: ?Ja endlich mal ein Weihnachten mit der ganzen Familie...das hatten wir so lange nicht mehr...?
?Machst du mal bitte den Kofferraum auf Liebling??, ächzte Jimmy unter der Last von Tüten. ?Einen Moment...?, Julie kramte in ihrer Handtasche nach dem Autoschlüssel und fand ihn letztendlich auch. ?Na bitte...?, triumphierend hielt sie ihn in die Luft und schloss dann den Wagen auf. Mit dem Druck auf einen Knopf öffnete sich der Kofferraum und Jimmy lud die Taschen ein. ?Oh was sind denn das hier für Sachen??, fragte er nach und spinkste in eine Tüte. ?Hey...Finger weg...das sind deine Geschenke!?, Julie sprang vor ihn und breitet die Arme aus. ?Wirklich? Lass mich doch mal gucken...nur kurz...? ?Nein, sonst ist es ja keine Überraschung mehr!?, sagte Julie und lächelte ihn an. ?Du bist gemein...? ?Ein bisschen vielleicht...?, sagte Julie, gab ihm einen flüchtigen Kuss und schloss dann den Kofferraum. ?Musst du zurück in die Firma??, fragte sie ihn und zog einen Schmollmund. Jimmy nahm sie in seine Arme und stupste mit seiner Nase an ihre. ?Hmmm...aber ich beeil mich...? ?Aber wirklich...ich schlafe nämlich ungern alleine Schatz!? ?Ich weiß...?, murmelte er und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Julie schlang ihre Arme um seinen Hals und beide lehnten sich gegen das Auto. Vorbeifahrende Autos begannen zu hupen und unterbrachen somit die beiden bei ihren Aktivitäten. ?Ich glaube, du musst zurück...?, murmelte Julie, ihre Stirn gegen seine gepresst. ?Hmmm...?, willst du fahren oder soll ich?? ?Fahr du...?, entschied Julie, löste sich schweren Herzens von ihrem Göttergatten und stieg in den Wagen.
?Marissa! Pack das Geschenk weg! Mum ist da...?, rief Kaitlin als sie zufällig aus dem Fenster gesehen und mitbekommen hatte, wie ihre Mutter aus dem Wagen stieg. ?Ja, ist weg!?, bestätigte Marissa und beide gingen hinunter um ihrer Mutter beim Ausladen des Kofferraums zu helfen. ?Hey Mum!? ?Hallo ihr zwei!?, antwortete Julie und schnappte sich die Tüten mit den Geschenken für Marissa und Kaitlin. ?Holt ihr die anderen Tüten bitte aus dem Auto?? ?Ja klar Mum...?, Kaitlin und Marissa warfen neugierige Blicke in die Taschen. Kaitlin entdeckte als erstes die Dessous und stieß ihrer Schwester in die Seite: ?Da haben wir ja das richtige Geschenk!?, freute sie sich. Marissa grinste sie an und beide brachten die Taschen ins Haus.
Juliefan
29.01.2007, 23:32
Oh Man ich kann mir schon denken, was Marissa und Kaitlin den beiden schenken.... :p
Oh Gott, du hattest diesmal wirklich Zeit, addy! Meins sieht dagegen richtig mickrig aus #8o#
Das ist sooooo ein süßer Teil und die Szenen im Büro sidn super gut geschrieben: "Hier steht sone schwangere mit nem dicken klunker und roten Haaren #lachen# #lachen# #lachen#
Mach weiter so! #hallo#
Lady_Summer
30.01.2007, 15:50
mah der teil is echt geil geworden! :D
i weiß a net warum aber er is echt cool!!! :D
hmmm......was könnts denn sein?? i wüsste nix?!
i wills a wissen!!!!
sag doch mal einer was?!!!!
i wills a wissen!!!!
:p :p :p
Summer94
30.01.2007, 16:14
hehe..ich weiß es auch...*böslach*
Ich freu mich auf den 27 Teil aber mach
hinne damit ich will den lesen.!!
Lady_Summer
30.01.2007, 19:27
was? was? was? #8o#
wieso weiß dass denn jeder? :-?
i kimm grad gar net mit..... #rot#
...langsam wirds peinlich wenn ichs als einzige nit weiß!!! #motz#
:p
oda schreib oanfach weita damit ichs a weiß!!! :D
#mh#
JimmyCooper
30.01.2007, 23:51
Teil 27
Es war der 24. Dezember, also nur noch ein paar Stunden bevor der Santa Claus kommen würde. Julie und Jimmy saßen auf dem Sofa und blätterten in Zeitschriften herum, als Marissa die Treppe herunter kam. ?Hey!?, grüßte sie ihre Eltern. ?Und was macht ihr schönes?? ?Nichts besonders...?, sagte Jimmy und sah von seiner Zeitschrift auf. ?Nachher gucken wir noch nen Film...?, erzählte Julie und blätterte um. ?Und was machst du heute noch so??, erkundigte sich ihr Vater. ?Ja...ähm...darüber wollte ich mit euch reden...? Julie sah jetzt von ihrer Zeitschrift auf und legte sie bei Seite. ?Du willst zu Ryan?!?, fragte sie etwas enttäuscht. ?Eigentlich schon...immerhin sehen wir uns morgen ja nicht und wann sonst sollen wir uns unsere Geschenke geben? Am zweiten Feiertag kommen Grandma und Grandpa da kann ich auch nicht weg...? ?Na schön...?, sagte Jimmy und wurde direkt von Marissa umarmt. ?Danke Dad!? Dann wandte sie sich wieder ihrer Mutter zu: ?Ist das für dich auch in Ordnung Mum?? ?Könnte ich jetzt noch nein sagen?!?, Julie seufzte und lächelte ihre Tochter an. ?Na geh schon...? Marissa umarmte ihre Mutter und machte sich dann auf den Weg zu ihrem Freund. Julie rutsche rüber auf Jimmys Sofa und kuschelte sich an ihren Ehemann. Dieser legte einen Arm um sie und vertiefte sich wieder in die Zeitschrift. Julie platzierte ihren Kopf auf seinem Bauch und sah aus den Augenwinkeln mit in die Zeitschrift. ?Oh...?, stieß sie hervor. ?Was ist denn??, fragte Jimmy und sah sie unsicher an. ?Dein Baby ist heute aber sehr munter...?, sagte sie und legte eine Hand auf ihren Bauch. ?So...?, Jimmy lächelte und bedeckte ihre Hand mit seiner. ?...genau wie sein Vater...?, flüsterte er ihr im verführerischen Ton ins Ohr und begann ihren Hals mit Küssen zu bedecken. ?Wir wollten doch einen Film gucken...?, stöhnte Julie auf und schloss ihre Augen. ?Das können wir auch noch hinterher...?, murmelte Jimmy und gab ihr einen Kuss. Schon ein paar Minuten später lagen die beiden, sich heftig küssend, auf dem Sofa, als Kaitlin den Raum betrat. ?Oh Gott...nehmt euch ein Zimmer!?, stieß sie angewidert hervor und hielt sich eine Hand vor die Augen. Erschrocken setzte sich Julie auf und zog ihrer Kleidung zurück. Jimmy wischte sich den Lippenstift aus dem Gesicht und versuchte seine verwuschelten Haar wieder einigermaßen herzurichten. ?Tschuldigung...?, murmelte er, ?...du kannst deine Hand wider runter nehmen...?, empfahl er seiner Jüngsten. Kaitlin nahm vorsichtig ihrer Hand runter und sah ihre Eltern strafend an. ?Also wirklich...könnt ihr nicht in euer Zimmer gehen?? Julie und Jimmy grinsten sich an und sahen dann verlegen zu Boden. ?Aber egal...?, fuhr Kaitlin fort, ?...ihr hättet doch nichts dagegen, wenn ich mich mit ein paar Freunden treffe oder?? ?Ein paar oder einem??, hackte Jimmy nach und sah seine Tochter durchdringend an. ?Dad...mit einigen....und selbst wenn: es geht dich nichts an!? ?Muss das sein Kaitlin??, schaltete sich Julie ein und sah ihre Tochter enttäuscht an. ?Marissa ist auch zu Ryan...?, argumentierte Kaitlin. ?Wo sie Recht hat...?, murmelte Jimmy und sah zu Julie. Die überlegte einen Moment und kam dann zu folgender Antwort: ?Na schön...aber um Punkt Mitternacht bist du wieder zu Hause!? ?Danke Mum!?, sie umarmte ihre Mutter und rannte dann nach oben um ihre Handtasche zu holen.
?Du machst dich immer beliebter bei den Mädels...?, sagte Jimmy und gab ihr einen Kuss. ?Du schiebst mir ja auch immer die Verantwortung zu...und mal muss ich ja auch nett sein!? ?Solange du das zu mir bist...?, murmelte Jimmy und saugte sich an ihrem Hals fest. ?Das muss ich mir noch gut überlegen...?, lachte Julie und drückte ihn von sich weg. ?Hast du nicht gehört?! Wir sollen wenigstens auf unsere Zimmer gehen...? ?Das ist mein Haus, also ist das hier auch mein Zimmer...?, antwortete ihr Mann und zog sie zu sich. ?Gott...wartete doch wenigstens bis ich weg bin...?, drang Kaitlins Stimme aus dem Flur. Die beiden grinsten sich an und warteten bis sie die Haustür ins Schloss fallen hörten, dann fielen sie über einander her wie hungrige Löwen.
Sonnenstrahlen fielen auf Jimmys Gesicht und verschlafen blinzelte er mit den Augen. Julie lag in seinen Armen und schien immer noch im Reich der Träume zu schweben. ?Frohe Weihnachten mein Schatz...?, flüsterte er in ihr Ohr und hauchte einen zärtlichen Weihnachtskuss auf ihre Wange. Julie rieb sich die Augen und sah verschlafen zu Jimmy. ?Frohe Weihnachten Liebling...?, murmelte sie und streichelte ihm liebevoll über die Wange. Sie vernahmen ein zaghaftes Klopfen von der Tür und baten hinein. Marissa und Kaitlin, beide schon hellwach erschienen im Türrahmen. ?Endlich seid ihr wach...?, bemerkte Kaitlin, ?...los! Wir wollen Geschenke!? Julie und Jimmy grinsten sie an. ?Na komm...unsere verwöhnten Töchter wollen ihre Geschenke...?, sagte Jimmy zu Julie, gab ihr einen Kuss und kletterte dann aus dem Bett. ?Hey! Wir sind nicht verwöhnt!?, empörte sich Kaitlin. ?Vielleicht ein bisschen...?, fügte Marissa zu und die vier brachen in Gelächter aus. Jimmy reichte Julie ihren Morgenmantel und gemeinsam gingen die vier ins Wohnzimmer, wo ein Berg Geschenke unter ihrem Tannenbaum lag.
Jimmy und Julie setzten sich auf ein Sofa und beobachtet Arm in Arm wie ihre Töchter ein Geschenk nach dem anderen auspackten. ?Oh mein Gott...?, schrie Kaitlin freudig auf, ? ... ein I-Pod Nano...den hab ich mir schon immer gewünscht! Danke Mum!! Danke Dad!?, sie sprang auf und umarmte ihre Eltern. ?Das ist ja so cool...?, murmelte sie und starrte die ganze Zeit auf den Karton in ihrer Hand. ?Wow! Danke Dad! Mum!?, stieß nun auch Marissa hervor und kam zu ihren Eltern herüber. Ihre Töchter wandten sich wieder ihren Geschenken zu. ?Willst du nicht auch deine Geschenke haben??, flüsterte Jimmy ins Ohr seiner Frau, die anfing zu grinsen. ?Gerne...?, sagte sie und gab ihm einen Kuss. Jimmy erhob sich vom Sofa und kam mit ein paar Geschenk wieder zurück. ?Ich hab auch mal die mitgebracht, wo mein Name drauf steht!?, grinste er sie an und setzte sich wieder zu ihr. ?Hey, da denkt ja jemand mit...?, sagte Julie und fing sich einen Blick von Jimmy ein, worauf hin sie augenklimpernd anlächelte. ?Bitte schön...?, sagte Jimmy und reichte Julie ihr erstes Päckchen. Vorsichtig öffnete sie es und hielt eine Schachtel in den Händen. Mit zittrigen Fingern klappte sie den Deckel nach hinten und fand eine Kette vor. ?Oh mein Gott...?, japste sie und nahm die Kette heraus. ?Gefällt sie dir??, fragte Jimmy nach und sah sie glücklich an. ?Sie ist...wunderschön...?, sagte sie und schnappte nach Luft. Jimmy lächelte sie liebevoll an. ?Danke...?, flüsterte Julie und gab ihm einen Kuss. ?Bedanken kannst du dich heute Abend...?, erwiderte er und grinste sie an. ?Darauf kannst du dich verlassen...?, murmelte Julie und dachte an die neuen Dessous, die sie oben im Schrank hatte. ?Hier...das ist für dich...?, sagte sie und reichte ihm ein längliches Geschenk. Er packte es auf und hielt eine Armbanduhr in den Händen. ?Wow...genau die wollte ich mir kaufen...?, sagte er und gab Julie einen Kuss. ?Ich weiß eben, was dir gefällt...?, sagte Julie freudig strahlend. Sie packten weiter Geschenke aus und saßen hinterher in einem Haufen von zerfledderten Geschenkpapier. ?Hey! Jetzt bekommt ihr noch von uns das Geschenk!?, sagte Kaitlin und holte ein rechteckiges, flaches Geschenk aus dem Flur. ?Das wäre doch nicht nötig gewesen...?, sagte Jimmy und nahm es ihr ab. ?Doch, glaubt uns...?, sagte Marissa und grinste Kaitlin an. Julie zog eine Augenbraue nach oben: ?Na schön...?, sagte sie und packte das Geschenk aus. Jimmy riss die Augen auf, als er den Titel des Buches erkannte. ?Was zur Hölle...?, stieß Julie hervor und sah ihre Kinder an. ?Naja...wir dachten, ihr könnt das gebrauchen...in eurem Alter...?, versuchte Marissa zu erklären. ?Damit es euch nicht langweilig wird...?, fügte Kaitlin hinzu. ?Uns wird schon nicht langweilig...danke!?, sagte Jimmy im zynischen Ton. ?Die Stellungen sind echt gut! Glaubt mir...?, verteidigte sich Kaitlin. Julie riss geschockt die Augen auf und sah ihrer Jüngste entsetzt an. Ihr Mann riss den Mund auf und fiel fast vom Sofa. ?Du hast sie ausprobiert?? Mit wem??, wollte Julie nun wissen. ?Ist doch egal Mum...?, sagte Kaitlin und verlegen auf den Boden. ?Oh mein Gott! Hast du etwa mit Volchok...?, stieß Marissa entsetzt hervor. ?Und wenn schon...?, sagte Kaitlin und versuchte abzulenken, ?blätterte mal auf Seite 36! Nur zu empfehlen...? Julie schlug die Seite auf und schnappte nach Luft. Jimmy sah ihr über die Schulter und legte den Kopf auf die Seite. ?Oh mein Gott!?, murmelte Julie. ?Ja, das hab ich auch geschrieen!?, sagte Kaitlin und grinste. Julie warf ihr einen vielsagenden Blick zu und Kaitlins Grinsen erstarrte. ?Ich glaube, dafür sind wir doch schon etwas zu alt...?, sagte Jimmy und musterte genauer das Bild. ?Ich bin nicht alt!?, wandte Julie ein und sah Jimmy an. ?Ja du hast es mit Volchok getan...?, sagte Marissa wohlwissend. ?Du doch auch Schwesterherz!?, sagte Kaitlin und sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. ?Jetzt reicht es...?, sagte Jimmy und vermied somit einen Streit zwischen Schwestern. Er stand auf und ging zur Bar. ?Ich glaube ich brauch jetzt nen Drink...?, murmelte er und griff nach dem Scotch. ?Habt ihr wenigstens verhütete?!?, mischte sich jetzt Julie ein. ?MUM!?, stießen Marissa und Kaitlin gleichzeitig hervor. ?Tschuldigung...?, sagte Julie und ging zu Jimmy herüber, der schon das fünfte Glas Scotch trank. ?Und du solltest jetzt lieber damit aufhören!? ?Nur noch ein bisschen...?, sagte Jimmy und griff nach der Flasche, die Julie ihm wegzog. ?Nein du hattest wirklich genug Jimmy!?, sagte Julie, verschloss die Flasche und stellte sie zurück. ?Könnte ich vielleicht was haben??, fragte Marissa zaghaft nach. ?Ich glaube, du spinnst!?, antwortet Julie und Marissa lächelte sie unschuldig an. ?Ich geh dann mal nach oben...meinen I-Pod ausprobieren...?, sagte Kaitlin, schnappte sich ihrer Geschenke und schleppte sie in ihr Zimmer. ?Gute Idee...?, sagte Marissa und folgte ihrer kleinen Schwester.
?Und, gefallen dir deine Geschenke??, erkundigte sich Jimmy und schlang seine Arme um ihren Körper. ?Sie sind wunderbar...?, sagte Julie und küsste ihn. ?Ewww...Jimmy, du schmeckst nach Scotch...? ?Tut mir Leid...?, sagte Jimmy und hauchte trotzdem noch einen Kuss auf ihre Lippen. ?Schon gut...?, murmelte Julie, ?...und was sagst du zu deinen Geschenken?? ?Die sind super...vor allem die Krawatte!? Julie grinste ihn an und verschränkt ihre Arme hinter seinem Nacken. ?Und heute Abend bekommst du noch mehr Geschenke...?, flüsterte sie ihm verführerisch in sein Ohr. Jimmy grinste und knabberte an ihrem Hals. Seine Frau begann zu lachen und drückte ihn weg. ?Jimmy...die Kinder sind im Haus!?, sagte sie vorwurfsvoll. ?Aber bis heute Abend halt ich es nicht mehr aus...?, begann er zu quengeln. ?Dann guck dir das Buch an!?, sagte Julie und drückte es ihm in die Hand. ?Wie die das auf Seite 36 hinbekomme haben, versteh ich immer noch nicht...?, sagte er und schlug erneut die Seite auf. ?Wir können es ja mal ausprobieren...?, hauchte Julie verführerisch und ging dann in die Küche.
Juliefan
30.01.2007, 23:58
Jaja, so kleine Rolenspiele bei ICQ sind schon was tolles, oder addy? :p #lachen#
wirklich super geil geschrieben, jetzt fehlt nur noch S. 36 #lachen# #lachen#
oh mann, ich will auch weihnachten bei den Coopers feiern... :D
JimmyCooper
31.01.2007, 00:00
jaaaaa sind sie! :p #lachen# :D
aber du hast dir ja gewünscht, dass ich das einbaue! und ich hab deinen wunsch erfüllt!! aber das mit der geburt ändere ich! *hehe*
@lady_summer: Summer94 ist meine Schwester und wusste daher was das für ein Buch ist und Juliefan hat mir die Idee gegeben, dass sie ihren Eltern so ein Buch schenken... #pfeifen# :D
MischaMcKenzie
31.01.2007, 14:56
die n Teile sind echt super =)=)
vorallem, das geschenk und wies rauskommt mit kaity und volchok:)
echt klasse, gaaaanz schnell weiter
Summer94
31.01.2007, 18:44
lööl...das ist soo geil...das mit den buch...omg!!ja das hab oich auch geschrien... :D #lachen# #lachen# #lachen#
mach weita schwesterherz
JimmyCooper
03.02.2007, 01:18
Teil 28
Es klopfte an der Schlafzimmertür als Julie, nur mit einem Handtuch bedeckte aus dem Badezimmer kam. ?Einen Moment...?, rief sie und öffnete die Doppeltür ihres Kleiderschranks. ?Schatz?!?, drang Jimmys Stimme aus dem Flur. ?Kann ich rein kommen?? Julie ging zur Tür und öffnete diese: ?Seid wann klopfst du denn an??, begrüßte sie ihn und gab ihm einen kleinen Kuss. Jimmy zuckte mit den Schultern und trat ins Zimmer. Sie schloss die Tür hinter ihm und musterte seinen muskulösen Rücken. ?Stimmt irgendwas nicht Süßer??, fragte sie und beobachtete, wie er sich aufs Bett plumpsen und die Schultern schlaff herunter hängen ließ. Er griff nach ihrer Hand und zog sie zu sich auf den Schoß. Sie setzte sich auf seinen Schoß und strich ihm zärtlich durch sein kurzes blondes Haar. ?Was ist los Schatz??, erkundigte sie sich erneut. Ihr Mann seufzte und sah ihr traurig in die Augen. ?Zunächst einmal: du weißt, dass ich dich liebe!?, Julie nickte und lächelte ihn sanft an, ?und du weißt, was wir an Sylvester vorhatten...?, sie grinste ihn an und hauchte einen Kuss auf seine Lippen. Jimmy schlang seine Arme um ihre Hüften und vertiefte den Kuss. Abrupt stoppte Julie und sah ihn eindringlich an. ?Du bist doch nicht gekommen um mich daran zu erinnern!?, sagte sie und zog eine Augenbraue hoch. ?Naja...so halb...?, gab Jimmy zu und sah betrübt zu Boden. ?Liebevoll hob Julie sein Kinn an, sodass er ihr in die Augen sehen musste. ?Ich höre...? ?Ich werde Sylvester nicht da sein!?, gestand Jimmy. ?Was?!?, stieß Julie hervor und sprang auf. ?Ich bin auch nicht grade begeistert?, versuchte Jimmy seine Frau zu beruhigen. ?Nicht grade begeistert?!?, wiederholte sie wütend. ?Ich fasse es nicht Jimmy! Das ist das erste Sylvester unserer zweiten Ehe und du bist auf Geschäftsreise!?, sie wandte ihm den Rücken zu und verschränkte die Arme vor der Brust. Wütend schüttelte sie den Kopf und ein paar Tränen stiegen in ihre grünen Augen. ?Ich wäre auch lieber hier, aber ich kann doch nichts daran ändern!? ?Du musst ja nicht hinfliegen!?, sagte Julie kühl und sah zum Horizont. ?Dann geht uns ein Auftrag von zwei Millionen Dollar durch die Lappen!?, argumentierte Jimmy. ?Dann ist dir das Geld also wichtiger als ich es dir bin!?, blaffte sie ihn an. ?Das habe ich so nie gesagt!?, erwiderte Jimmy, ?Ich brauche das Geld nicht, aber ich habe auch Mitarbeiter, die selbst Familien haben und das Geld brauchen!? ?Dann schick doch einen deiner Mitarbeiter hin...oder Maxwell, der ist doch dein Stellvertreter. Und soweit ich weiß, ist er Single!? ?Max fliegt auch mit...? ?Ich versteh nicht, warum ihr beide da hin müsst! Eine reicht doch...?, sagte sie traurig. ?Ich wünschte es wäre so...aber leider nein?, sagte Jimmy und trat hinter sie. ?Wann musst du los?? ?Morgen Mittag...? Julie stockte der Atem und antwortete nicht. ?Max hat mich eben erst angerufen und mir Bescheid gesagt!? ?Wann kommen deine Eltern??, wechselte Julie kühl das Thema. ?In einer halben Stunde...?, antwortete Jimmy leicht verwirrt. ?Hast du die Tickets für sie in einen Umschlag gepackt?? ?Ja.?
?Gut, du entschuldigst, ich muss mich fertig machen!?, sagte sie mit kühler Stimme und ging zurück ins Badezimmer. Jimmy wollte ihr noch etwas sagen, doch dann hatte sie die Tür schon geschlossen und er keine Chance mehr, vernünftig mit ihr zu reden. Er beschloss nach unten zu gehen und auf seine Eltern zu warten.
Julie , die Hände auf dem Waschbecken abgestützt, vor dem Spiegel und musterte ihr verweintes Spiegelbild. Die Schwangerschaft hatte sie empfindlicher gemacht. Hatte sie vielleicht überreagiert? Sie spritze sich kühles Wasser ins Gesicht und beruhigte sich wieder. Vorsichtig öffnete sie die Tür und hoffte, dass Jimmy nicht mehr im Schlafzimmer war. Sie betrat das Zimmer und ging zum Kleiderschrank, um sich ein Outfit raus zu suchen. Sie warf einen flüchtigen Blick auf Jimmys Wecker und erschrak als sie feststellte, dass ihre Schwiegereltern in zehn Minuten eintreffen würden. Es war höchste Zeit, dass sie sich was anzog. Sie nahm einen Rock und ihren schwarzen Lieblingspullover aus dem Schrank. Sie ging zur Kommode herüber, zog eine Schublade auf und holte eine Strumpfhose heraus, die sie sich dann auch anzog. Dann widmete sie sich dem knielangen Rock und dem schwarze Pullover. Sie musterte sich im großen Spiegle und war zufrieden mit dem, was sie sah. Julie setzte sich an ihren Schminktisch, brachte ein wenig Make Up in ihr Gesicht und föhnte sich die Haare, so dass sie verführerisch um ihre Schultern herum spielten. Zufrieden mit sich nickte sie, griff sich ihre schwarzen Stiefel, die sie sich unter großer Anstrengungen anzog. Schnaufen kam sie wieder hoch und strich ein paar Strähnen aus ihrem Gesicht. Sie nahm eine Parfumflasche und sprühte das Parfum, was Jimmy so liebte, auf ihren Hals. Dann legte sie sich die Kette, die er ihr geschenkt hatte, um und stand auf, um nach unten zu gehen.
Jimmy kam aus dem Wohnzimmer als er Schritte auf der Treppe hörte und sah Julie an. ?Du siehst toll aus...?, bemerkt er, doch sie würdigte ihn keines Blickes und ging gradewegs in die Küche um Kaffee auf zu setzten. ?Julie, jetzt sei doch nicht so stur...?, begann Jimmy, doch dann unterbrach ihn die Türklingel. ?Du solltest lieber deinen Eltern die Tür aufmachen!?, antwortete sie ihm kühl und holte Tassen aus dem Schrank. Jimmy nickte und trat in den Flur um seinen Eltern die Tür zu öffnen. ?Frohe Weihnachten!?, begrüßte ihn seine Mutter und umarmte ihn herzlich. ?Frohe Weihnachten!?, antwortete er und tätschelte ihren Rücken. ?Elisabeth!?, Julie kam strahlend aus der Küche und umarmte ihre Schwiegermutter. ?Frohe Weihnachten!? ?Wünsch ich dir auch...?, sagte Julie und umarmte ihren Schwiegervater. ?Und George, was macht der Rücken?? ?Ach hör damit auf...?, sagte er und winkte ab, ?...wie geht?s denn meinem Enkelkind??, erkundigte sich George und sah auf ihren kugelrunden Bauch. ?Soweit so gut...es bewegt sich schon ganz schön!? Jimmy legte einen Arm um Julie. ?Eben ein aufgewecktes Kerlchen, mein Kind!?, sagte er und gab Julie einen Kuss auf die Wange. Sie sah ihn mit funkelnden Augen an, weil sie wusste, dass er die Situation voll ausnutzte. Schließlich wollte sie keinen Streit vor seinen Eltern austragen. ?Ganz die Mutter...?, sagte George und zwinkerte Julie zu, die ein Lächeln versuchte. Elisabeths Blick fiel auf Julies Kette, die sie wunderschön fand. ?Ist die neu??, fragte sie. ?Hm?? ?Die Kette...?, sie trat näher um sie genauer in Augenschein nehmen zu können. ?Ja, dein Sohn hat sie mir zu Weihnachten geschenkt...? Jimmy drückte sie etwas an sich und Julie lächelte gequält. ?Die ist ja wunderschön...?, murmelte Elisabeth anerkennend. ?Mein Sohn hat eben einen guten Geschmack....in jeder Hinsicht!? Julie nickte und versuchte dann das Thema zu wechseln. ?Geht doch schon vor ins Wohnzimmer und ich hol den Kaffee, ok?!?, sagte sie und lächelte ihre Schwiegereltern aufmunternd an. ?Na schön...soll ich dir helfen??, fragte Elisabeth und stoppte im Türrahmen. ?Das mach ich schon...?, meldete sich Jimmy zu Wort und folgte Julie in die Küche, die bereits die Tassen auf ein Tablett stellte. Sie drehte sich um, um zu sehen wer in die Küche gekommen war. Sie sah Jimmy und verdrehte die Augen. ?Was willst du denn hier??, blaffte sie ihn an. ?Was ist denn los Süße?? ?Nichts!?, sagte sie kühl, nahm das Tablette und ging an ihm vorbei. ?Bringst du bitte den Kaffee mit!?, forderte sie ihn auf und gesellte sich zu ihren Schwiegereltern ins Wohnzimmer. Kurze Zeit später kam Jimmy, mit der Kaffeekanne in der Hand, hinterher und schüttete seinen Eltern und sich Kaffee ein. Dann setzte er sich neben Julie aufs Sofa und legte einen Arm um sie. ?Also...?, begann Elisabeth und sah sie erwartungsvoll an. ?Was wird es denn? Mädchen oder Junge?? ?Das wissen wir noch nicht...?, sagte Jimmy. ?Ja, wir wollen uns überraschen lassen...?, sagte Julie und missachtete Jimmys verwirrten Blick. Das hatten sie so nie abgemacht, aber wenn Jimmy auf heile Welt machte und ihr somit seinen Willen aufzwang, tat sie das gleiche. ?Ach so...?, Elisabeth war etwas enttäuscht. Ihr Mann anscheinend auch: ?Aber für einen Namen habt ihr euch schon entschieden?!? ?Nein!?, antwortete Julie schnell, bevor Jimmy auch nur einen Ton rausbringen konnte. ?Habt ihr denn schon ein paar zur Auswahl?? ?Naja...wir haben noch nicht darüber gesprochen, aber ein paar hätte ich da schon...?, sagte Jimmy und sah seine Eltern an. ?Hast du, ja?!?, Julie sah in leicht gereizt an und versuchte sich aus seinem Arm zu befreien. ?Ja hab ich...?, sagte Jimmy und sah sie besserwisserisch an. ?Lass doch mal hören...?, forderte George seinen Sohn auf. Jimmy öffnete den Mund und wollte loslegen als Julie aufstand und das Wohnzimmer verließ. ?Was hat sie denn??, fragte George und sah seinen Sohn fragend an. Elisabeth saß zwischen den beiden Männern und verdrehte die Augen. Anscheinend hatte ihr Sohn wieder Mist gebaut. ?Jimmy du solltest vielleicht mal hinterher gehen und das klären...?, empfahl sie ihm und nickte ihm aufmunternd zu. Sie vernahmen Schritt auf der Treppe und einen Augenblick später knallte die Schlafzimmertür. ?Jimmy, was auch immer du angestellt hast, geh jetzt da hoch und entschuldige dich!?, sagte seine Mutter, die nun leicht gereizt war. Ihr Sohn war manchmal wirklich ein Depp. Jimmy seufzte und verschwand aus dem Zimmer und machte sich auf den Weg zum Schlafzimmer. ?Ich will nicht wissen, was der Junge wieder angestellt hat...?, sagte George und trank einen Schluck Kaffee. ?Ich auch nicht Darling, aber es scheint nicht gut auszusehen für ihn...Julie war schon vorhin so komisch...? ?Hmmm...?, er nickte, ?...er steckt richtig tief drin!?
Vorsichtig klopfte Jimmy an die Schlafzimmertür und wollte sie öffnen, als Julie einen Schuh gegen die Tür warf. ?Verschwinde!?, sagte sie. ?Spinnst du??, fragte er sie wütend und hob den Schuh auf. ?Du hättest mich treffen können!? ?Schade, dass ich es nicht getan habe...?, sagte sie und verschränkte die Arme vor der Brust. ?Danke...?, zischte er und ließ den Schuh fallen. Mit einem gewissen Sicherheitsabstand setzte er sich zu ihr aufs Bett und schwieg sie erst mal an. Nach einigen Minuten, in denen sie ihn nicht angegriffen hatte, fasst sich Jimmy ein Herz und begann zureden. ?Julie, es tut mir Leid, dass ich Sylvester nicht hier sein kann, aber...? ?Es geht nicht nur darum, dass du Sylvester nicht hier bist!? ?Worum denn dann??, fragte Jimmy verwirrt. ?Was soll das? Kaum sind deine Eltern da, vergessen wir den Streit und machen auf heile Welt oder was?? ?Wie kommst du denn darauf?!? ?Ich bitte dich! Du weißt ganz genau, dass ich sauer auf dich bin und dann kommen deine Eltern und du legst deinen Arm um mich und küsst mich!? ?Und was ist dran so schlimm?? ?Ich will das nicht! Zumindest nicht, wenn ich sauer auf dich bin!? ?Schön, dann lass ich es eben!? ?Schön...?, antwortete sie und sah auf den Boden. ?Kommst du dann wieder runter??, fragte Jimmy und ging in Richtung Tür, doch Julie antwortete ihm nicht. Er öffnete grade die Tür als Julie sprach: ?ich fasse es nicht, dass du auf Geschäftsreise bist!?, sagte sie und Tränen bildeten sich in ihren Augen. Er seufzte, schloss die Tür wieder und setzte sich neben sie aufs Bett. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter und ließ ihren Tränen freien Kauf. Behutsam strich er ihr über die Haare und legte einen Arm um sie. ?Schatz, du weißt, dass ich auch viel lieber hier bei dir wäre...?, flüsterte Jimmy. Julie nickte und schluchzte weiter. ?Ssscht...?, Jimmy nahm sie in die Arme und strich ihr beruhigend über den Rücken. ?Tut mir Leid...?, schluchzte Julie, ?...aber durch die ganzen Hormone bin ich so empfindlich geworden...? ?Das macht doch nichts Liebling...?, flüsterte er und drückte sie an sich. ?Ach Jimmy...?, seufzte Julie, ?dann bin ich Sylvester ganz alleine...? ?Wir können doch die ganze Zeit telefonieren...?, schlug Jimmy vor. ?Aber das ist nicht das selbe...? ?Ich weiß, aber was anderes bleibt uns doch nicht übrig Schatz!?, sagte Jimmy und hob zärtlich ihr Kinn an. Er hauchte einen Kuss auf ihre nassen, salzigen Lippen. ?Ich liebe dich doch, Julie...? Sie nickte und wischte sich die Tränen von der nassen Wange. ?Gehst du schon mal runter zu deinen Eltern??, fragte sie mit zitternder Stimme, ?ich komm gleich nach...? ?Ja mach ich...?, sagte Jimmy, küsste sie noch einmal liebevoll und ging dann zurück ins Wohnzimmer.
JimmyCooper
03.02.2007, 01:19
Jimmy kam wieder ins Wohnzimmer, wo er schon sehnsüchtig von seinen Eltern erwartet wurde. ?Und??, Elisabeth sah ihren Sohn gespannt an, als dieser sich erschöpft auf die Couch plumpsen ließ. ?Alles in Ordnung...?, war seine Antwort und lehnte sich zurück. ?Wo ist Julie??, erkundigte sich George. ?Ich bin hier...?, kam es von der Tür und Julie kam ins Wohnzimmer. Man sah ihr an, dass sie geweint hatte und nahm ihr das müde Lächeln auf ihrem Gesicht nicht ab. Erschöpft ließ sie sich neben Jimmy sinken und legte ihren Kopf auf seine Schulter, während er seinen Arm um sie schlang. ?Alles in Ordnung Liebes??, erkundigte sich Elisabeth bei ihrer Schwiegertochter, die traurig aussah. ?Ja, alles in Ordnung...?, sagte Julie und lächelte sie leicht an. Elisabeth nickte, doch glaubte ihrer Schwiegertochter nicht so ganz. ?So...dann hol ich mal eure Geschenke aus dem Auto...?, sagte George und stand auf.
Einige Minuten später saßen sie also auf den Sofas und packten die Geschenke aus, die Jimmys Eltern ihnen gemacht hatten. ?Vielen Dank...?, freute sich Julie und umarmte ihre Schwiegermutter und ihren Schwiegervater, die sie zufrieden anlächelten. Auch Jimmy bedankte sich bei seinen Eltern und dann gaben die beiden Elisabeth und George ihr Geschenk.
?Ihr seid ja verrückt!?, stieß Elisabeth hervor, als sie die Flugtickets sah. ?Wirklich...?, stimmte George zu und sah seinen Kinder kopfschüttelnd an, ?das ist doch viel zu teuer!? ?Ach Quatsch....wir freuen uns, wenn wir euch eine Freude machen können!?, sagte Julie und lächelte sie an. ?Vielen, vielen Dank!?, Elisabeth war gerührt und den Tränen nahe. ?Nichts zu Danken...?, sagte Jimmy und ergriff Julies Hand.
Am Abend aß dann die gesamte Familie zu Abend. Marissa und Kaitlin hatten den Tag bei Freunden verbracht und freuten sich sehr, ihre Großeltern so schnell wieder zu sehen. Nach dem Essen standen sie auf und gingen ihren Aktivitäten nach und so blieben nur noch Jimmy, Julie, Elisabeth und George zurück. Elisabeth musterte noch einmal genau die Flugtickets: ?Oh...ich sehe grade, dass wir am 30. Dezember fliegen! Das heißt ja, dass wir über Sylvester weg sind...? Julie warf Jimmy einen traurigen Blick zu. Den ganzen Abend über hatte sie dran denken müssen, dass sie Sylvester voneinander getrennt waren. ?Das ist doch aufregend, Lisbeth!?, sagte George und nippte an seinem Glas Rotwein. Julie lächelte ihm müde zu und sah Jimmy an, der sie eingehend musterte. Er lächelte sie liebevoll und aufmunternd an. ?Was macht ihr eigentlich an Sylvester Kinder??, erkundigte sich Elisabeth. ?Ich...bin geschäftlich unterwegs...?, gab Jimmy zu und ersparte Julie somit eine Ausrede. Stattdessen stiegen ihr nun wieder Tränen in die Augen, die sie bis jetzt noch zurückhalten konnte. Jetzt war Elisabeth alles klar und sie schenkte Julie einen mitleidigen Blick. ?Entschuldigt mich bitte...?, Julie erhob sich und ging in die Küch, wo sie ihren Tränen nicht mehr zurück halten konnte. Sie würde ganz alleine sein, in diesem großen Haus und sie konnte noch nicht mal etwas trinken...
?Alles in Ordnung Liebes??, Elisabeth war ihr gefolgt und streichelte jetzt ihren Arm. ?Es geht schon...?, murmelte Julie und wischte sich mit dem Ärmel ihres Pullovers die Tränen von der Wange. ?Ich weiß, es ist nicht grade toll, Sylvester alleine zu sein...? Julie versuchte sie anzulächeln, doch es misslang ihr sichtlich. ?Komm mal her...?, Elisabeth nahm sie in den Arm und Julie brach erneut in Tränen aus. ?ich weiß auch nicht, warum mir die ganze Zeit zum heulen zu mute ist...?, schluchzte Julie, ?...liegt das vielleicht an den Hormonen?!?, sie sah ihre Schwiegermutter fragend an. ?Zum Teil...? ?Was heißt zum Teil?? ?Naja...einerseits liegt es ein wenig an den Hormonen, die so eine Schwangerschaft mit sich bringt, aber andererseits denke ich, dass es noch einen anderen Grund gibt!?, sie sah Julie erwartungsvoll an. ?Ich weiß nicht...? ?Woran erinnert dich das denn? Dass Jimmy über Sylvester nicht da ist?? Sie überlegte einen Moment und formulierte eine Antwort in ihrem Kopf. ?Na ja...es ist genau so wie früher...in den letzten drei Jahren unsere Ehe war er über Sylvester auch dauernd auf Geschäftsreise...?, sagte Julie. ?Siehst du! Und ich glaube, jetzt hast du einfach Angst, dass diese Ehe genau so endete, wie euer letzte, oder?!? Julie schwieg und dachte einen Moment über die Worte ihrer Schwiegermutter nach. So genau hatte sie nie ihre Gefühle betrachtete, aber jetzt, wo Elisabeth es ihr gesagt hatte. Erneut stiegen Julie Tränen in die Augen und sie ließ ihren Kopf an Elisabeths Schulter sinken. ?Ich hab so Angst...?, schluchzte Julie. ?Ich weiß Schätzchen, brauchst du aber nicht, hörst du! Er liebt dich, sehr sogar und noch einmal wird er dich nicht mehr gehen lassen!!? ?Danke...?, murmelte Julie und griff nach der Küchenrolle, um sich die Nase zu putzen. ?Und ich werde auch noch mal ein Wörtchen mit ihm reden...?, sie zwinkerte ihrer Schwiegertochter zu und streichelte über ihren Arm. Julie nickte leicht und wischte sich ihre Tränen weg. ?Danke Elisabeth...?, sagte sie, ?du hast mir sehr geholfen!? ?Für meine Tochter bin ich doch immer da!? Julie lächelte sie an. ?Und jetzt solltet ihr die Zeit nutzen, bis Jimmy abhebt!?, brach Elisabeth die Stille und zwinkerte Julie zu. ?Wird gemacht...?, die beiden Frauen lachten und gingen dann zu ihren Männern ins Wohnzimmer zurück.
Juliefan
03.02.2007, 01:31
Jimmy, was machst du den schon wieder? Du kannst doch deine schwangere Frau nicht alleine lassen! #motz#
Und Julie kann an Silvester noch nichmal was trinken :p....aber vielleicht kann sie ja Bob Seger in voller Lautstärke hören #lachen#
Oh Mann ein wirklich super langer mega cooler Teil süße! Wie schaffst du das immer? #8o#
MischaMcKenzie
03.02.2007, 20:40
Original von Juliefan
Jimmy, was machst du den schon wieder? Du kannst doch deine schwangere Frau nicht alleine lassen! #motz#
Und Julie kann an Silvester noch nichmal was trinken :p....aber vielleicht kann sie ja Bob Seger in voller Lautstärke hören #lachen#
Oh Mann ein wirklich super langer mega cooler Teil süße! Wie schaffst du das immer? #8o#
mehr kann ich dazu auch nicht sagen...
*jeanee*
05.02.2007, 00:23
Hey Jimmy!
endlich hab ich deine FF gelesen :D
Und ich muss sagen, dass sie mir so weit ganz gut gefällt
Vllt könntest du ein paar mehr Absätze reinbringen, dann fällt das Lesen leichter ;) aber sonst (obwohl ich ja nich so der Jimmy + Julie - Fan bin) : schön geschrieben
JimmyCooper
06.02.2007, 22:39
Teil 29
?Guten Morgen mein Schatz...?, flüsterte Jimmy in das Ohr seiner Frau, der nun ein Lächeln über ihr wunderschönes Gesicht huschte. Sie drehte sich um und öffnete verschlafen ihre Augen. ?Guten Morgen...?, murmelte sie und rieb sich den Schlaf aus den Augen. Sie streckte ihre Arme aus und kuschelte sich noch mal an ihn. Jimmy, auf einem Arm abgestützt, lag neben ihr und lief mit zwei Fingern über ihren kugelrunden Bauch. ?Nur noch drei Monate...?, murmelte er verträumt und seufzte. ?Hmm...?, Julie hatte die Augen wieder geschlossen und war in ihren Gedanken verloren. ?Woran denkst du grade??, fragte Jimmy und sah auf sie hinab. ?An nichts besonderes...?, erwiderte sie und nahm seine Hand in ihre und spielte mit seinen Fingern. ?Wie viel Uhr haben wir??, erkundigte sie sich dann plötzlich bei ihren Mann. ?Kurz nach acht.? ?Wann müssen wir los?? ?Um elf...?, sagte Jimmy und hauchte einen zarten Kuss auf ihre warmen, weichen Lippen. Sie erwiderte den Kuss und zog ihn zu sich runter. ?Dann haben wir ja noch ein bisschen Zeit...?, flüsterte sie und begann sein Pyjamahemd auf zu knöpfen. Er grinste sie an und nickte, während sich ihre Lippen näherten und zu einem leidenschaftlichen Kuss verschmolzen...
?Mum?!?, Kaitlin stand vor ihre Mutter, die auf dem Sofa saß, ein Buch in der Hand und anscheinend in eine Art Trance verfallen war.
Er bedeckte ihr Dekoltee mit Küssen und seine Hände schoben sich unter ihr T-Shirt. Seine Lippen waren warm und sein heißer Atem löste eine Gänsehaut bei ihr aus....
?Mum?! Hallo?!?, Kaitlin fuchtelte mit ihren Händen vor dem Gesicht ihrer Mutter rum, die verträumt schmunzelte und eine Strähne ihres Haares um ihren Finger wickelte und wieder los ließ. ?Erde an Mum! Hallo!!? ?Was?!?, Julie schrak auf und sah ihre Tochter verwirrt an, ?ist irgendwas Kaitlin? Seid wann bist du denn schon hier?? ?Schon ne ganze Weile...?, sagte sie und verschränkte wütend die Arme vor der Brust. ?Oh entschuldige bitte...ich war ganz in meinen Gedanken...? ?Das habe ich gemerkt...? ?Und was willst du jetzt von mir?? ?Ich wollte dir nur einen guten Rutsch wünschen und dann auch gleich zu meinen Freunden fahren...? ?Ist es schon so spät?? ?Es ist halb acht und um acht Uhr fängt die Party an....das hab ich dir doch alles erzählt...? ?Ja ja...ich weiß....also dann...?, sie stand auf und nahm ihre Jüngste in die Arme. ?Einen guten Rutsch!? ?Wünsch ich dir auch Mum!? ?Trink nicht zu viel...?, mahnte Julie und fing sich prompt einen genervten Blick ihrer Tochter ein. ?Ich sags dir ja nur Kaitlin!? ?Ich weiß Mum...?, sichtlich genervt verdrehte Kaitlin die Augen. ?Also dann...bis morgen! Viel Spaß!? ?Naja Spaß kann man das ja nicht grade nennen...? ?Was machst du denn heute Abend??, fragte Kaitlin. ?Mal sehen...vielleicht läuft ja ein schöner Film im Fernseher oder ich lese ein gutes Buch...? ?Klingt ja spannend...?, Kaitlin lächelte sie aufmunternd an.
Marissa kam die Treppe hinunter gelaufen und tat sich noch etwas Lippgloss auf ihre Lippen. ?Kaitlin! Komm jetzt wir müssen los...?, hetzte sie ihre Schwester. ?Ich komm ja schon...?, rief sie zurück. ?Also dann Mum...?, sie umarmte ihre Mutter noch einmal bevor sie sich ihre Tasche schnappte und nach draußen ging. ?Guten Rutsch!?, Marissa sah zu ihrer Mutter und lächelte sie an. ?Ja danke...dir auch!?, Julie versuchte zu lächeln. ?Rufst du ihn heute noch an??, fragte Marissa. ?Ich denke...? ?Dann bestell ihm liebe Grüße von uns!? ?Ja mach ich Süße und jetzt fahr schon...?, sie umarmte ihre Tochter und sah ihr hinterher, wie sie die Tür hinter sich schloss und dann war Julie alleine.
Das Haus kam ihr so leer vor. So still. Es war ganz komisch. Sie seufzte und setzte sich aufs Sofa und warf ein Blick auf ihr Handy. Keine Anrufe und auch keine Nachricht von Jimmy.
Die letzten vier Tage hatten sie jeden Abend mindestens drei Stunden lang telefoniert. Sie vermisste ihn so schrecklich, besonders heute. ?Du vermisst Daddy auch, nicht wahr??, sprach sie mit ihre Bauch und legte eine Hand auf ihn. Sie lächelte als sie einen bestätigenden Blick ihres Kindes spürte.
Jimmy warf einen flüchtigen Blick auf die Armbanduhr, die Julie ihm zu Weihnachten geschenkt hatte. Es war kurz vor acht. ?Entschuldigung!?, er wandte sich einer Stewardess zu. ?Darf ich hier telefonieren?? ?Ja aber natürlich.?, sie schenkte ihm ihr weißestes Lächeln und ging dann zum nächsten Passagier.
Julie hatte es sich grade mit einem schönen Buch auf den Sofa gemütlich gemacht, als ihr Handy zu klingeln begann. Ihr Herz machte einen kleinen Hüpfer als sie das Wort ?Jimmy? aufleuchten sah. ?Hallo mein Schatz!?, meldete sie sich und sah verträumt und glücklich nach draußen.
?Hey Süße! Wie geht es dir Schatz?? ?Es geht so...du fehlst mir so sehr...? ?Ihr fehlt mir auch...aber besonders du...?, fügte Jimmy noch schnell an, bevor Julie einen Grund hatte, sich über irgendetwas aufzuregen. ?Eben noch habe ich an dich gedacht...? ?Ja?? ?Hmm....von unsere letzten Nacht....?, erzählte sie und wusste, dass Jimmy am anderen Ende der Leitung lächelte. ?Es war einfach fantastisch...?, kommentierte ihr Mann und versank in seinen Gedanken. ?Das vermisse ich auch sehr...?, murmelte Julie und strich über ihren Bauch. ?Und ich erst...?, erwiderte Jimmy und spielte mit einem kleinen Kügelchen Papier. ?Was machst du grade??, erkundigte er sich nun bei seiner Frau. ?Nichts besonderes...ich wollte lesen aber dann hast du angerufen und mich abgelenkt...? ?Entschuldige...soll ich wieder auflegen und dich nachher noch mal anrufen??, scherzte er und grinste sein Spiegelbild im Fenster an. ?Bloß nicht! Sonst fühl ich mich noch viel einsamer...das Haus ist so leer...? ?Wo sind denn die Mädchen?? ?Du kennst sie doch! Sie feiern mit ihren Freunden und ich will auch nicht von ihnen verlangen, dass sie mit mir feiern sollen!? ?Und was ist mit Sandy und Kirsten?? ?Die sind weggefahren...aber ist auch besser so. Sonst sitz ich Mitternacht neben ihnen und hab nichts zu tun während sie sich in den Armen liegen....? ?Vielleicht liegst du ja Mitternacht doch noch in meinen Armen!? ?Schön wärs...?, murmelte Julie und bewegte ihre Zehen, die drohten einzuschlafen. ?Wie geht es denn Junior?? ?Ach ganz gut...er vermisst dich auch...und mich tritt er die ganze Zeit!? Jimmy schmunzelte und sah aus dem Fenster. In drei Stunden, also um halb zwölf, würde das Flugzeug landen. ?Er will dich bestimmt nur aufmuntern....ich kenne doch meinen Sohn!? ?Du bist dir so sicher, dass wir einen Sohn bekommen...sei nicht enttäuscht, wenn wir doch wieder ein Mädchen bekommen!? ?Ich bin doch nicht enttäuscht! Es ist mir egal, ob wir eine Tochter oder einen Sohn bekommen, Hauptsache das Baby ist gesund...? ?Munter scheint es auf jeden Fall zu sein...ich glaube, ich soll dir liebe Grüße von ihm bestellen! Es hat mich grade schon wieder getreten...? Sie strich in Kreisen über ihren Bauch und stellte sich vor, was Jimmy wohl jetzt machen würde, wenn er hier bei ihr wäre. ?Vielen Dank...? ?Wo bist du im Moment?? ?Ich bin unterwegs zu einem Termin...? ?Du hast jetzt noch einen Termin?!? ?Ja leider...ich wäre auch lieber im Hotel, aber noch lieber bei dir Liebling.?
Sie telefonierten wieder gut drei Stunden bis Jimmy leider auflegen musste, um zu landen und sein Gepäck zu holen. Er saß im Taxi und hatte dem Fahrer bereist Anweisungen gegeben, wo er ihn hinfahren sollte, als sein Handy klingelte und er Julies Stimme hörte.
Es waren noch 15 Minuten bis Mitternacht....
?Was ist denn los Julie?!?, fragte Jimmy besorgt, schließlich hatten sie bis vor 30 Minuten noch telefoniert. ?Ich wollte wenigsten telefonisch mit dir in Kontakt stehen wenn hier die Raketen hochgehen...? ?Das ist süß von dir...aber vielleicht beginnt das neue Jahr ja doch schöner als erwartet.? ?Das glaub ich nicht...schließlich bist du nicht hier...sitzt du in einem Taxi?!? ?Ja ich bin auf dem Rückweg zum Hotel...ist ne Menge los hier auf den Straßen...? ?Hmmm...besonders jetzt....kurz vor Mitternacht!? ?Naja in New York kommen sie ja jetzt alle von den Partys...? ?Ach ja richtig...New York ist ja drei Stunden vor uns...? ?Ja....hier war ordentlich was los...?, erzählte Jimmy und sah auf seine Uhr.
Noch 5 Minuten bis Mitternacht.
?Hey, dann wünsche ich dir ein frohes neues Jahr mein Schatz!?, sagte Julie und lachte. ?Quatsch...ich feier lieber nach unserer Zeit...dann fühl ich mich wohler.? ?Na schön...dann nehm ich es zurück und wünsch es dir in 4 Minuten noch mal.?
?Ja tu das!? ?Bist du immer noch im Taxi?? ?Leider ja...so viel los auf den Straßen...der Fahrer muss aufpassen, dass ihm keine Betrunken auf den Wagen springen!?, er lachte. ?Brauchst du denn noch lange bis zum Hotel?? ?Nein nur noch 3 Minuten...? ?Dann bist du ja Punkt Mitternacht, nach unserer Zeit, im Hotel!? ?Hmmm...und dann gehe ich in mein einsames Hotelzimmer mit dem großen leeren Bett.? ?Das freut mich zu hören!? ?Das ich leide, freut dich?!? ?Nein, aber dass das Hotelbett leer ist!?, erklärte sie und lachte auf. Julie warf einen flüchtigen Blick auf die Uhr des Videorekorders. Noch 2 Minuten!
Das Taxi hielt, Jimmy bezahlte den Fahrer, der ihm den Koffer vor die Füße stellte und wieder weg fuhr. ?Bist du ausgestiegen??, erkundigte sich Julie, die angestrengt den Geräuschen in Jimmys Umgebung lauschte. ?Hmm...ist ganz schön kalt hier in New York...?; bibberte Jimmy in sein Handy.
Noch 1 Minute!
?Oh mein armer Schatz...?, Julie hatte etwas Mitleid mit ihm. Sie saß auf dem Sofa, die Beine angezogen, und streichelte mit einer Hand über ihren Kugelbauch.
Nur noch 40 Sekunden...
?Ja ich bin schon zu bemitleiden. Ich bin ganz alleine und friere...?, sagte er, lachte auf und hob seinen Koffer an um zur Eingangstür zu gehen.
Noch 30 Sekunden....
?Du kannst ja vorbeikommen...?, scherzte Julie und versuchte zu lächeln. ?Ich wünsche, ich könnte mein Schatz...wie gerne würde ich dich jetzt in meinen Armen halten und gleich zusammen mit dir das Feuerwerk am Himmel beobachten.? ?Ich glaube, dieses Jahr lass ich das aus...ist ja niemand da, der mich in den Armen hält.?
Noch 20 Sekunden...
?Nein du musst raus gehen und dir alles anschauen. Dann beschreibst du mir alles ganz genau, damit ich weiß, wie es zu Hause im Moment aussieht.? ?Na schön...?, hastig stand sie auf. ?Noch 15...14...? Sie lief in den Flur und zog sich ihre Stiefel an. ?10...9...8...?, erklang Jimmys Stimme. Sie schnappte sich ihren Mantel. ?6...5...?, er stellte seinen Koffer ab. ?..3...2...1?, Julie öffnete die Tür und ihr Mund formte sich zu einem perfekten O. ?Null!?, sagte Jimmy, klappte sein Handy zu und lächelte sie an. ?Oh mein Gott...?, stieß Julie hervor und sprang in seine Arme. Er hob sie in die Luft und wirbelte sie lachend herum, die Raketen explodierten und zauberten ein buntes Farbenspiel an den Himmel. Vorsichtig setzte er sie auf den Boden zurück, seine Arme um ihre Hüften und ihre Arme um seinen Nacken geschlungen, und sie strahlte ihn an. Die Freudentränen glitzerten in ihren Augen. ?Frohes neues Jahr Jules!?, flüstere Jimmy und ihre Lippen näherten sich bis sie sich trafen und zu einem Kuss verschmolzen. Die Augen geschlossen und die Stirn aneinander gepresst standen sie Arm in Arm vor dem Haus und das Licht der Raketen erleuchtete sie. ?Frohes neues Jahr mein Schatz!?, murmelte Julie und verzog ihren Mund zu einem glücklichen Lächeln. Er zog sie nähern an sich um sie noch einmal zu küssen. ?Ich liebe dich Jimmy!?, flüsterte sie. ?Ich dich noch viel mehr...?, murmelte Jimmy und sah ihr in ihre wunderschönen Augen. Sie drehte sich in seiner Umarmung und lehnte sich an ihn. Gemeinsam sahen sie sich das Feuerwerk der Reichen und Schönen Newports an.
In diesem Moment wusste Julie, dass der Mann ihres Lebens hinter ihr stand und dass diesmal nichts schief gehen würde in ihrer zweiten Ehe. Sie legte ihre Hände auf seine, die auf ihren runden Bauch ruhten und lehnte sich gegen ihn. Jimmy hauchte einen Kuss auf ihre Wange und legte seinen Kopf auf ihre Schulter.
Als das Feuerwerk sich dem Ende neigte, drehte sich Julie und sah ihm verführerisch in die Augen. ?Lass und reingehen...?, flüstere sie, küsste ihn und zog ihn am Kragen festhaltend mit sich. Bis zum Morgengrauen liebten sie sich und schliefen dann erschöpft und glücklich in den Armen des anderen ein.
Das war das beste Sylvester seid langen, doch es sollte alles ganz anders kommen...
Juliefan
06.02.2007, 22:48
Oh mann also ich weiß ja nicht, woher du die Zeit nimmst, soviel zu schreiben, aber das Ergebnis ist jedes Mal bombastisch^^ #8o# #8o# #8o# #8o#
Fand ich alles sehr schön beschrieben mit der Minutenzählerei und vor allem das Ende war super süß...aber es bleibt ja nicht so... :p
Freu mich schon auf den nächsten Teil, will unbedingt wissen, was da passieen wird :D
MischaMcKenzie
07.02.2007, 14:09
@ Juliefan: Das ist total gemein, immer wenn ich mir den Teil durchlese, hast du schon n Kommi gegeben und ich weiß gar nicht mehr was ich dem noch hinzufügen soll #motz# #motz# #motz# [-(
man man....... :p Also, das sit mal wieder n geniler teil, also... das is sooo gemein, dass du jetzt aufgehört hast, jetzt schrei weiter!!!!
JimmyCooper
10.02.2007, 18:02
Teil 30
?Mum??, Marissa schloss die Haustür hinter sich. Sie sah sich um und ihr Blick blieb am Mantel und am Pullover am Fuße der Treppe haften. Ihr Blick schweifte die Treppe hinauf und verfolgte die Spur von Kleidungsstücken, die sich auf den Stufen bildete.
Kaitlin kam nach Haus und lief fast in ihre Schwester rein. ?Hey...?; begrüßte sie Marissa, die ihren Blick nicht von der Treppe wendete. Kaitlin folgte ihrem Blick und sprach das aus, was beide dachten. ?Oh mein Gott...?, stieß sie hervor und stützte sich am Geländer ab. ?Von wem sind die Sachen??, erkundigte sie sich bei ihrer älteren Schwester, di e mit den Schultern zuckte. ?Also die eine Hälfte ihr von Mum...? ?Und die andere?? ?ich weiß es nicht....Dads können es nicht sein, der ist doch noch bis übermorgen in New York.? ?Du meinst, sie...betrügt ihn?!?, Kaitlin riss die Augen geschockt auf und wechselte einen Blick mit ihrer Schwester. ?Keine Ahnung...möglich ist alles, oder?!? ?Aber...sie ist schwanger!? ?Würde das eine Julie Cooper stören?!?, Marissa schürzte die Lippen und sah ihre Schwester vielsagend an. ?Aber mit wem?? ?Lass es uns heraus finden!?, sagte Marissa und schlich leise die Treppe hinauf. Kaitlin folgte ihr und musterte angestrengt die Klamotten auf dem Boden.
Sie waren vor der Schlafzimmertür ihrer Eltern angelangt und lauschten den Geräuschen. Anscheinend war jemand im Bad. Marissa und Kaitlin atmeten noch einmal tief durch bevor Marissa an der Tür klopfte. ?Herein!?, drang die Stimme ihrer Mutter aus dem Raum hinter der Tür. Marissa öffnete die Tür und fand ihre Mutter im Bett sitzend und ein Tablett zu ihren Füßen stehend vor. ?Bist du alleine??, fragte Marissa und zog eine Augenbraue in die Höhe. Kaitlin stellte sich neben ihre große Schwester und verschrenkte die Arme vor der Brust. ?Nein bin ich nicht...?, antwortete Julie und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. ?Ich kann nicht glauben, dass du Dad betrügst!?, Kaitlin war fassungslos. ?Noch dazu bist du schwanger!?, ergänzet Marissa und sah wütend zu ihrer verwirrten Mutter. ?Wie kommt ihr denn darauf, dass ich eueren Vater betrüge?!? ?Von wem sind denn die Klamotten auf der Treppe?? ?Von mir!?, meldete sich Jimmy, kam aus dem Badezimmer mit einem Handtuch um die Schultern. Er trug eine hellblaue Boxershorts und seine Haare waren noch nass. Erschrocken drehten sich seine Töchter zu ihm um und beobachteten, wie er zu Julie ins Bett kletterte und ihr einen Kuss gab. Sie lächelte ihn liebevoll an und lehnte sich an ihn
Marissa und Kaitlin sahen peinlich berührt zu Boden. ?Frohes neues Jahr!?, wünschte Jimmy seinen schweigenden Töchtern.
?Oh...ja danke! Wünschen wir euch auch!?, sagte Marissa und stieß Kaitlin in die Seite. ?Hm? Ah ja...richtig! Frohes neues Jahr Dad, Mum!?, murmelte sie und rieb sich über den Arm.
?Gibt es sonst noch was neues??, erkundigte sich Jimmy und sah seine Töchter fragend an. ?Eigentlich nicht...?, antwortete Marissa. ?Dann verstehe ich nicht, warum ihr noch hier seid!?, sagte er und grinste seine verblüfften Töchter an, ?Eurer Mutter und ich wollten jetzt eigentlich weiter frühstücken.? ?Ja...ähm...wir sind dann unten...?, stammelte Marissa und zog Kaitlin mit sich aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern.
Jimmy und Julie kuschelten sich aneinander, zogen die Bettdecke über ihrer Köpf und sahen sich an. ?Hey Jules...?, flüsterte Jimmy und hauchte einen Kuss auf ihre Lippen. ?Hallo James...?, antwortete sie und grinste. Sie fuhr mit einer Hand durch sein feuchtes Haar und wurde von ihm näher an ihn gezogen. ?Hast du noch Hunger??, fragte Jimmy seine Frau, die den Kopf schüttelte. ?Nicht nach Croissants...?, sie grinste ihn an und küsste ihn leidenschaftlich und fordernd. Jimmy rutsche näher an sie ran und sie zog ihn auf sich.
Sie verschränkte ihre Arme hinter seinem Nacken und spürte, wie eine Hand anfing ihre Brust zu massieren. Sie stöhne in seinen Mund und intensivierte diesen unglaublichen Kuss. Seine warmen, weichen Lippen wanderten ihren Hals hinunter, saugten an ihm und glitten weiter hinunter. Sie hielt sich an ihm fest und schloss die Augen, um seinen Berührungen noch intensiver spüren zu können. Jimmy öffnete ihren Morgenmantel und zog in vorsichtig von ihrem Bauch weg. Sie spürte seine warmen Lippen auf ihrer Haut und einen Hand an ihrer Brust. ?Jimmy...?, stöhnte sie leise seinen Namen, als er eine Hand in ihren Slip gleiten ließ und hochkam um sie zu küssen. Sie erwiderte seinen Kuss und presste ihr Becken gegen seine Hand. ?Oh Gott...?, stöhnte sie und mit einer Hand krallte sich Julie ins Bettlaken. ?Ich wusste, dass würde dir gefallen!?, flüsterte Jimmy ihr ins Ohr und jagte damit eine Gänsehaut über ihren Körper. Ihre Brust hob und senkte sich schnell und ihr Körper bebete. Sie liebte es, wenn Jimmy sie so quälte.
?Jimmy...?, stöhnte sie seinen Namen und krallte sich mit der freien Hand, die nicht im Bettlaken verankert war, in seine Schulter. Ihr Mann hauchte einen Kuss auf ihre zitternden Lippen und saugte sich dann an ihrem Hals fest. Er spurte ihren rasenden Puls und ihr Körper wölbte sich. Ihr stöhnen wurde lauter und er hatte es geschafft, sie vollkommen zu befriedigen. Erschöpft fiel sie in sich zusammen und atmete tief ein und aus. Kleine Schweißperlen hatten sich auf ihrer Stirn gebildet und sie wischte sie mit dem Handrücken weg. Langsam zog er seine Hand aus ihrem Slip heraus und legte sich halb auf sie. Jimmy presste seine Lippen auf ihre und küsste sie leidenschaftlich. ?Jetzt bist du dran...?, flüsterte Julie und grinste ihn an. Sie rollten sich und Julie lag nun halb auf ihn und ließ ihre Hand langsam tiefer gleiten als es an der Tür klopfte. Jimmy sah zur Tür und ließ dann frustriert seinen Kopf in ein Kissen fallen. Er stöhnte auf und sah zu Julie, die ebenfalls nicht grade begeistert war. Sie hauchte einen Kuss auf seinen Mund und strich ihm zärtlich über die Wange. ?Wir machen nachher weiter...?, flüsterte sie und bat dann den Klopfer herein. Marissa steckte den Kopf zur Tür herein und sah unsicher zu ihren Eltern. ?Darf ich reinkommen oder störe ich grade?? ?Nein nein, komm ruhig rein!?, antwortete ihre Mutter und fing sich damit einen Blick ihres Mannes ein. Ihre Tochter schloss die Tür hinter sich und setzte sich dann ans Fußende des elterlichen Ehebettes.
?Was gibt es denn so wichtiges Kleines??, erkundigte sich Jimmy und sah sie erwartungsvoll an. ?Naja...also...ich wollte euch fragen....ob ich heute zu den Cohens gehen könnte...sie haben mich eingeladen...? ?Muss das sein...?, maulte Julie, ?Heute an Neujahr...? ?Deswegen wollte ich euch doch fragen.? Marissa sah bitten zu ihrem Vater. ?Dann geh schon...?, gab Jimmy nach und fing sich damit einen glücklichen Blick von Marissa und einen wütenden von seiner Gattin ein, die sich aus seinen Armen gewandt hatte. ?Danke Dad!?, Marissa fiel ihm um den Hals und lief fröhlich aus dem Zimmer.
Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, rollte sich Julie wütend vom Bett und schnürte den Morgenmantel um ihren Körper. Sie warf ihrem Mann einen wütenden Blick zu und stürmte dann ins Badezimmer, nicht ohne die Tür zu knallen. Verwirt starrte er zur Badezimmer Tür und stand seufzend auf. Vorsichtig klopfte er an der Badezimmertür und legte eine Hand auf den Türknauf. ?Ich will nicht mit dir reden!?, hörte er Julies wütende Stimme. ?Was hab ich dir denn schon wieder getan?? ?Überleg doch mal Jimmy!?, blaffte sie ihn an und stürmte an ihm vorbei zum Kleiderschrank und riss die Tür auf. ?Du hast wieder etwa entschieden, ohne es mit mir abzusprechen!? ?Wieso ist es denn so schlimm, dass Marissa heute bei den Cohens ist?? ?Ich dachte wir verbringen den Tag heute als Familie! So wie es ursprünglich geplant war!? ?Ursprünglich war auch geplant, dass ich gar nicht erst wegfahre, Schatz!?, sagte Jimmy und schlang seine Arme um Julie, die ihn zu seiner Überraschung nicht wegdrängte. ?Und was sollen wir jetzt machen??, fragte sie schmollen. ?Naja...bis grade eben waren wir doch noch gut beschäftigt...?, flüsterte er und begann ihren Hals mit Küssen zu bedecken. ?Das war ursprünglich ja auch so geplant, aber leider habe ich ziemlich starke Kopfschmerzen!?, sie sah in mit funkelnden Augen an, wandte sich aus seinen Armen und zog ein paar Sachen aus dem Kleiderschrank. ?Das ist nicht dein Ernst Julie!?, er drehte sich ihr zu und zog vorwurfsvoll eine Augenbraue in die Höhe. ?Worauf du dich verlassen kannst!?, antwortete sie schnippisch und zog sich ihren Slip wieder an. ?Schatz...?, begann Jimmy und beobachtete wie sie sich ihre Jeans anzog. ?Du hast entschieden und ich habe entschieden! Akzeptiere es Jimmy!?, presste sie hervor als sie sich ihren Pullover über den Kopf zog. ?Jetzt halt mir das doch nicht ewig vor!? ?Tu ich ja gar nicht...? ?Ich bitte dich Julie! Als ob du jetzt Kopfschmerzen hast!? ?Tja...?, antwortete sie knapp und öffnete die Schlafzimmertür. Jimmy sah sie leicht angesäuert an und verschränkte die Arme vor der Brust. ?Ich bin im Wohnzimmer!?, sagte Julie und schloss die Tür hinter sich. ?Na toll...?, fauchte Jimmy und ließ sich aufs Bett fallen.
Den Nachmittag verbrachte Julie auf dem Sofa mit einem ziemlich guten Buch. Jimmy las die Zeitung, versuchte sie ins Schlafzimmer zu kriegen und fing sich eine Abfuhr ein. Seid dem saß er vor seinem Laptop, beantwortete seine E-Mail und überprüfte die Aktienkurs. Den Tag hatte er sich auch anders vorgestellt. Er seufzte und erhob sich von seinem Schreibtisch um kurz in die Küche zu gehen und sich eine Tasse Kaffee zu holen.
?Hey Schatz!?, rief Julie, die immer noch auf dem Sofa saß und Geräusche aus der Küche vernahm. ?Hey!?, antwortete Jimmy zurück. ?Was machst du so??, erkundigte sich Julie und legte ihr Buch auf die Knie. ?Ich arbeite und jetzt grade mach ich mir einen Kaffee!? ?Du arbeitest? Heute?!? ?Ja was soll ich denn sonst machen. Du ließt doch lieber ein Buch...dann hätte ich auch in New York bleiben können!? ?Ach Jimmy...?, seufzte Julie und hiefte sich und ihren Bauch vom Sofa. Sie wollte in die Küche gehen als das Telefon klingelte. ?Ich geh schon...?, rief sie Jimmy zu und nahm ab. ?Cooper!? ?Hey Julie, hier ist Kirsten...?, meldete sich ihre Freundin mit zitternder Stimme am anderen Ende. ?Kirsten, was ist los?!?, fragte Julie, die nichts gutes ahnte. ?Ryan und Marissa....sie...hatten einen Autounfall...?, Kirsten zitterte am ganzen Körper und versuchte möglichst ruhig zu sprechen. ?Was?!?, stieß Julie hervor und zog einen Stuhl zu sich um zu sitzen. ?Sie....sind im Krankenhaus!? ?In welchem Krankenhaus sind sie?!?, erkundigte sich Julie und Panik stieg in ihr auf. Jimmy war aus der Küche gekommen und stand hinter Julie, eine Hand lag auf ihrer Schulter. ?Sie sind im St. James Krankenhaus hier in New Port!? ?Wir kommen sofort!?, sagte Julie und wollte auflegen als Kirsten noch etwas sagte. ?Julie...Marissa...? ?Was ist mit Marissa??, Julie sprach mit zitternder Stimme und Tränen stiegen ihr in die Augen. ?Sie...liegt im Koma...?, brachte ihre Freundin schließlich heraus und es war, also ob sie einen Dolch in Julies Brust rammte. ?Im Koma?!?, wiederholte sie ungläubig und Jimmy erstarrte zu Eis. ?Hat sie....wird sie....sterben?? ?Die Ärzte sagen uns nichts...?, sagte Kirsten und wischte sich eine Träne ab. ?Ich komme!?, sagte Julie und legte auf. Sie drehte sich um und sah Jimmy, der sich an einem Stuhl festhielt und sie anstarrte. ?Was ist mit Marissa??, brachte er kurz und kapp heraus. ?Sie hatte einen Autounfall und nun liegt sie im Krankenhaus und kein Mensch weiß, ob sie jemals wieder aufwachen wird!? Jimmy starrte sie ungläubig an. ?Ich hole meine Jacke!?, sagte er. ?Nein! Ich fahre alleine!?, sagte Julie kühl. ?Julie, du kannst nicht fahren, nicht in deinem Zustand!!?, er ging auf sie zu und packte sie an den Schultern. ?Lass mich Jimmy...?, Julie versuchte sich aus seinen Armen zu befreien. Tränen liefen über ihre Wangen und sie brannten wie Feuer auf ihrer Haut. ?Du hast sie gehen lassen...?, sie trommelte auf seine Brust ein, ?Du bist Schuld, dass sie im Koma liegt!?
Juliefan
10.02.2007, 19:41
WIE GEIL IST DAS DENN BITTE? Also ich meine jetzt natürlich nich das Ende, sondern so den gesamten Teil :p
Ist ja echt ein Schock mit Marissa obwohl du mir ja schon davon erzählt hattest #8o#, hatte ich nämlich wieder vergessen^^
Ich verstehe aber trotzdem nicht, warum Julie so sauer is, dass Marissa an Neujahr zu den Cohens geht, immerhin ist sie ja mit JImmy beschäftigt :D
Wieder mal ne Klasse Leistung sweety! #hallo#
LadyMarmelade
11.02.2007, 07:39
Wow!
Super genialer Teil und super geile Story....Weiter so!=)
Riesenfan=)
MischaMcKenzie
11.02.2007, 11:08
#8o# #8o# #8o# #8o# #8o# #8o# #8o# #8o# #8o#
SCHEISSE! Was ist das denn? das geht jetzt ja gar nicht! Armer Jimmy, hallo? Woher sollte der denn das wissen? Oh nein!!!! da geht nich, das kannst du nicht machen. das finde ich unakzeptabel! nein nein nein.... das is soo gemein von dir!
maaan.....
trozdem bin ich immer wieder voll up wenn ich diene story les, weil du einfach alles do super geil beschreiben kannst, das ist echt übermenschlich :p
bitte schnell weiterschreben!!!
Lady_Summer
11.02.2007, 21:03
oh ne so ein GEILER TEIL!!!!! @-)
wow.....
...i glaubs nicht!!! `
..i hoff sie ist jetzt nicht wirklich sauer...er kann ja auch nichts dafür....
JimmyCooper
14.02.2007, 22:30
Teil 31
Jimmy hatte sie losgelassen und starret sie an, ?Das ist nicht dein Ernst Julie!? Seine Frau verschränkte die Arme vor ihrem zitternden Körper und sah zur Seite. Tränen liefen über ihre fahlen Wangen, doch sie gab keinen Ton von sich. ?Julie...?, begann er und machte einen Schritt auf sie zu, doch Julie wich zurück. ?Ich fahre dich in die Klinik...in deinem Zustand solltest du jetzt nicht mehr Autofahren?, sagte er bestimmend und ging in den Flur.
Julie stand immer noch regungslos im Wohnzimmer.
War es jetzt nicht egal, wenn jetzt auch sie einen Unfall haben würde? Wie sollte sie es denn aushalten, wenn Marissa sterben sollte? Alleine die Vorstellung daran erregte in Julie Übelkeit. Konnte sie dem ungeborenen Kind sich überhaupt genug Liebe schenken, wenn Marissa ...?
?Kommst du??, ihr Mann kam ins Wohnzimmer, den Mantel angezogen und die Autoschlüssel in der Hand. Sie nickte stumm und folgte ihm.
Auf dem Weg zum Krankenhaus sprachen sie kein Wort miteinander. Julie saß auf dem Beifahrersitz und starrte nach draußen. Sie spürte Jimmys besorgte Blicke in ihrem Nacken, doch sie konnte ihn nicht ansehen. Immer wieder erschien Marissas Bild vor ihren Augen.
Marissa... dachte Julie ...halte durch mein Schatz!
Jimmy hielt vor dem Eingang der Klinik und ließ Julie aussteigen. ?Ich komme gleich nach...?, sagte er, doch Julie schloss die Tür und ging in das Krankenhaus. Er beobachtete sie einen Moment lang besorgt und machte sich dann auf den Weg zum Parkplatz.
Julie war am Empfang angekommen und hatte sich nach Marissa erkundigt. Nun wartete sie auf eine Schwester, die sie auf die Intensivstation bringen sollte. Sie hörte Schritte hinter sich und spürte eine Hand auf ihrer Schulter, die sie im nächsten Moment wegzog. ?Fass mich nicht an Jimmy!?, fauchte sie und starrte stur grade aus. ?Kannst du mir mal sagen, was in dich gefahren ist?!? ?Du hast Marissa erlaubt zu den Cohens zu gehen!? ?Ja und?!? ?Und?! Wäre sie zu hause geblieben, wäre dieser Unfall nie passiert!? ?Julie das ist doch Schwachsinn...das weißt du ganz genau!?, sagte Jimmy wütend. Höhnisch lachte Julie auf und schüttelte den Kopf.
Dann kam aber auch schon eine Krankenschwester und Julie und Jimmy folgten ihr zur Intensivstation. Sie mussten sich sterile Kittel anziehen und wurden angewiesen, nur einzeln in Marissas Zimmer zu gehen.
Julie ging zuerst ins Zimmer und ließ Jimmy vor der Tür stehen. Er beobachtete das Geschehen im Raum von der Glasscheibe aus, als Kirsten den Flur entlang kam. ?Hey...?, begrüßte sie ihren alten Freund. Jimmy sah kurz auf und lächelte sie matt an. ?Wie geht es Marissa??, erkundigte sie sich. ?Die Ärzte sagen, ihr Zustand sei stabil, aber sie können nicht genau sagen, wann sie wieder aufwacht!? Beide standen sie vor der Glasscheibe und starrten auf Marissas friedlich aussehendes Gesicht. ?Wie geht es Ryan?? ?Sein Zustand ist noch kritisch, aber wenn er die Nacht ohne Komplikationen übersteht, dann ist er über den Berg?, erzählte Kirsten mit müder Stimme. ?Ist Sandy im Moment bei ihm?? Sie nicht nur und beobachtete Julie, die gar nicht gut aussah. ?Wie geht es Julie?? Jimmy zuckte mit den Schultern. ?Sie redet nicht mehr mit mir...sie sagt, ich sei Schuld, dass Marissa...?, erbrach ab und lehnte sich mit dem Rücken an die kühle Glasscheibe. Er verschränkte die Arme vor der Brust. ?Vielleicht bin ich ja wirklich Schuld...?, murmelte er.
Juliefan
14.02.2007, 22:35
Oh Mann Julie ist wirklich übelst sauer...und das ist gar nicht gut #8o#
Hoffe, Marissa wacht wieder auf, sonst könnten das die beiden nicht verkraften...
Super Teil süße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! #hallo# #lachen# #hallo#
mach schenll weiter
MischaMcKenzie
15.02.2007, 18:28
JIMMY COOPER, gibt sich bitte nicht die schuld an diesen dummen unfall^^ das hätte auch an 100 tagen davor passieren können... tsss dumm^^
naja, aber ein sehr sehr schöner Teil, muss ich immer wieder sagen :)
LadyMarmelade
15.02.2007, 18:32
Mann o Mann die Julie....=)
Ein toller Teil weiter so=)
JimmyCooper
18.02.2007, 21:04
Teil 32
?Hör auf Jimmy, das ist doch Schwachsinn...niemand von uns ist Schuld...nur dieser Betrunkene...? ?Das will sie nicht hören...ich bin Schuld!? ?Jimmy, nimm das nicht so ernst? Sie steht unter Schock und braucht jemanden, auf den sie ihre Wut und ihren Hass schieben kann, da sie doch nicht weiß, wer Schuld an dem Unfall ist.? Er rieb sich mit den Händen durch sein müdes Gesicht. ?Ich weiß...aber er ist so unfair...?
Julie stand auf und strich ihrer reglosen Tochter zärtlich über die blasse Wange. Tränen stiegen ihr in die Augen, doch sie hielt sie zurück und wandte sich zum Gehen. Sie sah Jimmy und Kirsten und beobachtete, wie Kirsten ihm eine Hand auf den Arm legte und in mitfühlend ansah.
Julie kam aus dem Raum ohne Jimmy oder Kirsten nur eines Blickes zu würdigen. Sie stellte sich an die Scheibe, verschrenkte die Arme vor der Brust und starrte auf Marissa. Sie sah so friedlich aus, wie sie da lag, umgeben von all diesen Maschinen und durchbohrt mit diesen widerlichen Schläuchen.
Jimmy stand hinter hier und wollte etwas sagen, doch Kirsten hielt ihn zurück und bedeutete ihm, dass er zu Marissa ins Zimmer gehen sollte.
Jimmy setzte sich zu seiner Tochter ans Bett und nahm ihre reglose Hand in seine. ?Hey meine Kleine...?, flüsterte er und seine Augen wurden feucht. ?Du musst wieder aufwachen, hörst du...deine Mutter und ich machen uns schreckliche Sorgen um dich...wir lieben dich doch...tu uns das nicht an....?
Julie beobachtete die Vater-Tochter Szene, die sich vor ihren Augen abspielte. Im Flur war es totenstill. Sie konnte den regelmäßigen Atem Kirstens hinter sich hören. ?Julie...?, setzet Kirsten im sanften Ton an. ?Ich will nichts hören Kirsten!?, unterbrach sie Julie schroff, ?..du stehst doch auf seiner Seite, so wie du es immer tust...? ?Julie, das ist nicht wahr und das weißt du genau.? Julie schnaubte auf und zuckte mit den Schultern. ?Jimmy ist nicht Schuld an dem Unfall!? ?Er hat ihr erlaubt zu euch zu gehen!? ?Er hat aber nicht dem Betrunken die Autoschlüssel in die Hand gedrückt!? ?Na und?! Wäre sie zu Hause geblieben, wäre dieser Unfall nie passiert!? ?Dann hätte der Betrunkene einen anderen erwischt!? ?Ja und?! Aber Marissa wäre jetzt wach und gesund!?, schrie Julie ihre Freundin an und ließ ihren Tränen freien Lauf. Sie drehte Kirsten den Rücken zu und musterte Jimmy, wie er die Hand seiner Tochter hielt und auf sie einredete. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, was trotzdem von den Tränen unter Wasser gesetzt wurde. ?Julie...?, begann Kirsten und legte eine Hand auf die Schulter ihrer Freundin, die sich nun umdrehte und sich an ihrer Schulter ausweinte. ?Was ist, wenn sie nie mehr aufwacht??, schluchzte Julie und wurde von Kirsten in die Arme genommen. ?So was darfst du nicht einmal denken...?, flüsterte sie und strich Julie beruhigend über den Kopf. ?Ich war nicht fair zu Jimmy...?, gestand sie sich ein, ?...ich hab einfach so Angst um Marissa und da hab ich dann überreagiert...? ?Ich weiß...?, Kirsten tätschelte ihre Schulter, ?aber sag das ihm, hm!?? Sie beobachtete, wie ihr bester Freund mit besorgtem Blick aus dem Zimmer trat und die Tür hinter sich schloss. Kirsten drückte Julie von sich weg, schenkte ihr einen aufmunternden Blick und ging dann zu Sandy, der einige Meter weiter aus Ryans Zimmer kam und sich suchend nach ihr umdrehte.
?Julie...?, begann Jimmy zaghaft und legte eine Hand auf ihre Schulter. Sie schluchzte laut los und fiel an seine Brust. Er legte seine Arme um sie und streichelte über ihr Haar. ?Es tut mir so Leid...?, weinte sie und vergrub sich in Jimmys muskulöser Brust. ?Ssssch..?, er strich ihr beruhigend über den Rücken, ?ist schon gut, Schatz!? ?Nein ist es nicht...?, schluchzte sie, ?ich hab dich zu Unrecht beschuldigt!? ?Aber du standest unter Schock!? ?Trotzdem...? ?Nein, Julie, ist schon gut! Ich verzeihe dir!?, murmelte er und zog seine Frau näher an sich. ?Ich hab so schrecklich Angst, Jimmy!?, wisperte Julie und ihr Körper begann zu zittern. ?Das brauchst du nicht Schatz! Sie wird wieder aufwachen!? Julie nickte stumm und schloss die Augen. Die Nähe zu ihrem Mann beruhigte sie ein wenig. Jimmy spürte ihre Verzweiflung und Hilflosigkeit. Sie waren eben doch nicht immer die starke Frau, die sie nach außen hin spielte. Tief in ihrem Inneren war sie verletzlich, ängstlich und hilflos. Doch das wusste Jimmy schon lange und deswegen liebte er sie umso mehr. ?Jimmy...?, sie sah ihn mit traurigen, roten Augen an. ?Ja mein Schatz?!? ?Was ist, wenn sie nie wieder aufwacht??, einzelne Tränen bahnte sich einen Weg über ihre blassen Wangen, die ihr Mann zärtlich wegstrich. ?Sie wird wieder aufwachen Julie! Was anderes darfst du gar nicht denken, hörst du!? Sie nickte und legte ihren Kopf wieder an seine Brust um seinem regelmäßigen Herzschlag zu lauschen.
?Wann hast du das letzte Mal etwas gegessen??, erkundigte sich Jimmy und hauchte einen Kuss auf ihr Haar. ?Ich weiß nicht...aber ich hab keinen Hunger...? ?Du musst aber was essen...schließlich braucht das Baby Nahrung und noch kann es nicht für sich selbst sorgen...und ich bin mir sicher, Marissa würde auch nicht wollen, dass ihr Geschwisterchen Hungern muss.?
?Du hast ja Recht...?, gab Julie nach und beide suchten die Kantine des Krankenhauses auf um etwas zu essen. Danach verbrachten sie jede freie Minute an Marissas Bett.
edit: zur Feier des Tages (Juliefan weiß was ich meine ;) ) kommt nachher noch Teil 33!
Juliefan
18.02.2007, 22:27
:p Ja, ich weiß, was du meinst!!! Der 18.02 ist ab jetzt ein Feiertag!!!!!! #lachen# #lachen# :D
Ich find das so schön, dass sich Julie und Jimmy wieder zusammengerauft haben. Marissa kann jetzt streitende Eltern echt nicht gebrauchen...
Super Teil freu mich auf mehr... :p #8o# :D
JimmyCooper
19.02.2007, 00:19
Teil 33
Nach gut einer Woche wachten Marissa und Ryan zu Freude aller endlich wieder auf. Es war, also ob eine enorme Last von den beiden Familien gefallen wäre. Vor allem Julie hing es nun wieder deutlich besser. Ihr Appetite stieg wieder und auch ihre Gefühlslage wurde, sehr zu Freude ihres Mannes, wieder stabiler.
Jeden Tag besuchten sie Marissa im Krankenhaus und schon bald wurde sie auf die offene Station verlegt. Die Ärzte waren sehr zufrieden mit ihrem Genesungsprozess und auch Ryan ging es Tag für Tag besser.
Die Tage und Wochen vergingen und so was es Februar als Marissa entlassen wurde.
Kaitlin hatte sogar ein ?Willkommen zu Hause?- Banner gemalt, den sie am Morgen mit ihrem Vater aufgehangen hatte.
Gerührt saß Marissa auf dem Beifahrersitz und sah zu dem Banner. ?Ihr seid so süß...?; sagte sie und öffnete die Tür. Jimmy zog den Schlüssel ab und holte das Gepäck seiner Tochter aus dem Kofferraum während sie von ihrer Mutter und ihrer Schwester begrüßt wurde.
Julie umarmte ihre Tochter und musste weinen. ?Ich...bin...so...froh...?, schluchzte sie, ?...dass...du...wieder...da...bist!? Marissa tätschelte die Schulter ihrer Mutter und war leicht überrascht, dass sie so emotional reagierte.
Jimmy stand neben Kaitlin und beobachtete die Mutter-Tochter-Szene.
?Mum...du kannst mich auch wieder loslassen...?, sagte Marissa und sah gequält zu ihrem Vater, der sie angrinste.
?Oh...ja...?, sie löste sich von ihrer Tochter und zog ihr Oberteil wieder glatt, ?...entschuldige!? ?Kein Problem...?, murmelte Marissa und wunderte sich, dass ihre Mutter jetzt schon wieder übers ganze Gesicht strahlte. ?Es ist nur so...?, Julie verzog ihr Gesicht wieder und schluchzte los, ?...ich bin einfach so glücklich, dass du wieder zu Hause bist!? Doch bevor Julie sich ihrer Tochter an den Hals werfen konnte, zog Jimmy sie an seine Brust und tröstete sie. Dankbar sah Marissa ihren Vater an, der beruhigend über Julies Rücken streichelte, die immer noch in seine Brust schluchzte. Marissa und Kaitlin gingen derweil ins Haus um sich vor ihrer Mutter in Schutz zu bringen.
?Seid wann ist denn Mum so emotional instabil??, fragte Marissa ihre kleine Schwester, die nur mit den Schultern zuckte. ?Die ist schon seid zwei Wochen so komisch...mal geht?s ihr gut und im nächsten Moment heult sie!? Marissa seufzte und bog in die Küche ab während Kaitlins ins Wohnzimmer ging und sich auf das Sofa fallen ließ. ?Willst du auch was trinken??, rief ihre Schwester aus der Küche. ?Ja...ne Coke!? Marissa öffnete den Kühlschrank und holte eine Flasche des braunen Zuckerwassers heraus, als ihre Eltern auch wieder ins Haus kamen. ?Soll ich dir einen Tee machen??, fragte Jimmy seine Frau, die nickte, ihm einen Kuss gab und sich dann zu ihrer Tochter im Wohnzimmer gesellte.
?Was ist denn mit Mum los??, erkundigte sich Marissa bei ihrem Vater, als dieser in die Küche kam und einen Schrank ansteuerte aus dem er dann eine Tasse heraus nahm. ?Was meinst du??, er öffnete einen anderen Schrank und zog einen Teebeutel heraus. ?Naja...im ersten Moment geht es ihr gut und im nächsten bricht sie in Tränen aus...? ?Ach das...naja ab dem 8. Monat beginnen halt die Stimmungsschwankungen!? ?So extrem?!? ?Naja...bei deiner Mutter war das schon immer sehr ausgeprägt!? ?Gott...du Armer!? ?Ich mach das ja schon zum dritten mal mit...?, sagte ihr Vater und zwinkerte ihr zu. ?Ja aber trotzdem...ich würde das nicht aushalten.? ?Lass uns noch mal darüber reden, wenn du selbst ein Kind bekommst!? Beide lachten und gingen dann ins Wohnzimmer. Jimmy reichte seiner Frau die Tasse Tee und setzte sich dann neben sie. Er legte einen Arm um Julie und die freie Hand legte er auf ihren Oberschenkel.
?Wie geht es eigentlich meinem Geschwisterchen??, meldete sich Marissa. ?Gut...im Moment schläft es, glaube ich...?, sagte Julie und legte eine Hand auf ihren Bauch. ?Wisst ihr denn schon, was es wird??, fragte Kaitlin und sah gespannt zu ihren Eltern. ?Nein...wir wollen uns diesmal überraschen lassen!?, erklärte ihre Mutter und streichelte über ihren Kugelbauch. ?Doch...das haben wir schon längst gemacht!?, wandte Jimmy ein und fing sich damit einen strafenden Blick von seiner Gattin ein. ?Wir wollten ihnen doch noch nichts sagen!?, fauchte sie. ?Zu spät Mum! Also lasst hören!?, forderte Kaitlin. ?Also...wenn es ein Junge wird, nennen wir ihn Daniel und wenn es ein Mädchen wird, heißt die Kleine Lilly!? ?Wie süß...?, stieß Marissa hervor, ?...das sind echt schöne Namen! Wer ist auf die gekommen?? ?Dein Vater...?, gestand Julie und legte ihre Hand auf Jimmys. ?Nicht schlecht Dad...?, erkannte Kaitlin an und nickte zufrieden. ?Ich hoffe, es wird ein Mädchen!?, seufzte Marissa. ?Bloß nicht! Ich will einen Bruder!?, entgegnete Kaitlin. ?Aber mit einer Schwester kann man viel mehr machen...sie anziehen, ihr die Haar machen...? ?Ihr wisst schon, dass ein Baby keine Puppe ist!??, schaltete sich jetzt auch Jimmy ein. ?Ach ne!??, Marissa verdrehte genervet die Augen. ?Ich wollte euch nur mal dran erinnern...?, antwortet ihr Vater. ?Ist ja schon gut...aber das ändert nicht daran, dass ich lieber eine Schwester haben will!?, sagte Marissa und die Diskussion mit Kaitlin begann von vorne.
?Aber ein Bruder ist viel pflegeleichter...und nicht so zickig!? ?Ja das schon, aber ein Mädchen ist doch viel süßer...wenn sie sich an Halloween als Prinzessin verkleidet...? ?Unser Bruder verkleidet sich dann eben als Power Ranger...das ist doch auch süß!? ?Vielleicht, aber Brüder sind bestimmt neugieriger als Schwestern!?, sagte Marissa. ?Aber wir können Dad nicht noch eine Tochter zumuten!?, konterte Kaitlin und alles Augen richtete sich auf Jimmy. ?Mir ist es völlig egal, ob wir ein Mädchen oder einen Jungen bekommen!?, sagte er. ?Ja aber Mädchen sind viel teurer als Jungs!?, sagte Kaitlin. ?Dazu kann ich nicht sagen...ich weiß nur, dass drei Frauen ziemlich kostspielig sind...? ?Entschuldige bitte!?, schaltete sich nun auch seine Frau ein, ?Aber soweit ich weiß, hast du henau so viele Sachen im Schrank wie ich!? ?Dafür hast du noch mehr Schuhe als ich, die du nicht öfter als ein Mal an hattest!? ?Die sind eben für besondere Anlässe!?, verteidigte sich Julie. ?Nehmen wir zum Beispiel das rote Paar von Marc Jacobs..? ?ich dachte, die magst du!?, unterbrach ihn Julie. ?Ja, aber das rechtfertigt nicht, dass du sie noch nie getragen hast!? ?Natürlich hab ich die schon getragen, nur nicht so lange...?, erwiderte Julie und sah ihn vielsagend an.
?Ewww...eure Kinder sind noch anwesend!?, unterbrach Kaitlin die Diskussion ihrer Eltern. ?Komm...wir lassen sie mal alleine...?, sagte Marissa und zog ihre Schwester mit sich aus dem Wohnzimmer.
Jimmy und Julie sahen ihren Töchtern erstaunt hinterher. Jimmy seufzte und wollte aufstehen, doch seine Frau zog ihn wieder zurück aufs Sofa. ?Ich glaube, wir waren noch nicht fertig mit der Diskussion...?, murmelte sie und grinste ihn an. ?So...waren wir das?!?, flüsterte er und seinen Lippen näherten sich ihrem Mund, doch Julie legte ein paar Finger auf seinen Mund und drückte ihn zurück. ?Jimmy...?, giggelte sie, ?unsere Töchter sind im Haus!? ?Hmm...dann gehen wir halt auf unsere Zimmer...?, er grinste sie an und zog sie mit sich nach oben.
?Gott...die zwei sind unmöglich!?, stöhnte Kaitlin auf und warf sich zu Marissa aufs Bett. ?Ich weiß...?, seufzte diese, ?dreh mal bitte die Musik auf!? Kaitlin rollte sich vom Bett, schlurfte zur Anlage herüber und schon erklangen die Stimmen der Red Hot Chillipeppers in voller Lautstärke. ?So ist es schon besser...?, sagte Kaitlin und kam zurück zu ihrer Schwester ins Bett.
?Jimmy!?, schrie Julie die Treppe hinauf und sah ungeduldig auf ihre Armbanduhr. ?Komm! Wir müssen los!? ?Ich komme ja schon!?, ihr Ehemann kam die Treppe hinunter gelaufen und ging noch rasch in die Küche um sich noch eine Apfel für unterwegs zu holen. ?Jetzt komm endlich...?, quengelte Julie, ?ich will nicht schon wieder zu spät kommen!? ?Ist ja gut...?, beruhigte er sie, biss von seinem Apfel ab und gab ihr einen Kuss. Sie folgre ihm nach drau0en zum Auto und verstaute ihre Tasche auf der Rückbank.
?Weißt du, ich verstehe immer noch nicht, warum wir in einen Geburtsvorbereitungskurs gehen!?, sagte Jimmy während er beim Einstieg behilflich war und dann die Tür schloss. ?Um dein Gedächtnis aufzufrischen Schatz!?, erklärte Julie während sie das Fenster runter kurbelte. ?Ach ja?!?, er lehnte sich an die Autotür und sah sie herausfordernd an, ?Und nicht, weil dir dieser junge Kerl so gut gefällt?!? ?Möglicherweise auch deswegen...?, sie grinste ihn an und platzierte einen Kuss auf seinem Mund, ?aber zum Cardiobar kann ich nicht mehr und das ist der einzige Sport, den ich machen kann!? ?Du sitz auf einem aufgepumpten Gummiball, kreist deine Hüften und atmest regelmäßig!?, sagte Jimmy ungläubig. ?Ich weiß...?, sie gab ihm noch einen Kuss. ?Und dafür zahle ich ein kleines Vermögen?! Das kannst du auch zu Hause haben, nur dann bin ich dein Gummiball!?, er grinste sie an und ging um das Auto herum und stieg ein. ?Das ist aber eine andere Sportart...?, zwinkerte Julie ihm zu und dann fuhren sie zum besagten Kurs.
Die Februartage verflogen so schnell wie sie gekommen waren und so war es Anfang März als Jimmy im zukünftigen Kinderzimmer seinem dritten Kindes stand und das Himmelbett aufbaute während Julie ihm neugierig über die Schulter sah. ?Schatz...könntest du dich nicht irgendwie anders beschäftigen?!?, maulte Jimmy und schraubte zwei Holzteile zusammen. ?Ich muss doch aufpassen, dass du alles richtig machst!? ?Julie, du kannst nicht mal einen Stadtplan ohne Hilfe lesen und dann willst du mir erzählen, dass du eine Bauanleitung von IKEA entziffern kannst?!? ?Ja!?, sagte sie und sah ihn unschuldig an. ?Raus hier!?, befahl Jimmy und schob sie aus dem Zimmer. ?Aber..? ?Kein aber Schatz...du kommst erst wieder hier rein, wenn alles fertig ist, hast du verstanden?!?, er sah sie streng an. ?Ja...?, murmelte Julie und trottet den Flur entlang ins Schlafzimmer. Jimmy wandte sich nun wieder seiner Aufgabe zu und hatte bis zum Abend sämtliche Möbelstücke aufgebaut. Nun war es Julies Aufgabe, die genau Position zu bestimmen.
?Nein noch ein Stück weiter nach links...? Jimmy schob den schweren Buchenschrank nach links. ?Nein das war zu viel! Ein Tick wieder nach rechts!? Er lief auf die andere Seite und schob den Schrank nach rechts. ?Jimmy! Das war wieder zu viel. Mit Gefühl...? ?Julie, das Teil wiegt bestimmt 100 Kilo und dann soll ich das mit Gefühl bewegen?!? ?Mich bewegst du auch mit Gefühl und wiege bestimmt genauso viel!? Jimmy überlegte einen Moment, lief dann auf die andere Seite des Schranks und versuchte ihn gefühlvoll nach links. ?Keine Widerworte?!?, seine Frau sah ihn fragend an und stemmt die Hände in die Hüfte. ?Nein...?, sagte er und versuchte möglichst unschuldig zu klingen. Julies Augen verengten sich zu Schlitzen und ihr Mund formte sich zu einem perfekten O. ?Sei nicht so frech Jimmy Cooper...?, sie schlug ihn sanft mit einem Handtuch, welches über der Türklinge hing. ?Ich und frech?! Das ist das neuste, was ich höre!?, er grinste sie an und zog am Handtuch, sodass Julie näher zu ihm kam. ?Stimmt...du bist ja sonst immer so ein braver Ehemann!? ?Hmm...?, er nickte und näherte sich ihren Lippen, bis sie mit seinen verschmolzen. ?Nicht mehr lange...?, murmelte er und ließ eine Hand auf ihren prallen Bauch liegen. ?Noch 13 Tage...laut Arzt...? ?Marissa und Kaitlin sind auch immer zu früh gekommen!? ?Hmm...meist schon zehn Tage!? ?Na dann müsste unser drittes Kind ja auch in drei Tagen da raus wollen...?, flüsterte Jimmy und streichelte über ihren Bauch.
Juliefan
19.02.2007, 00:49
Ohhh wie süß ist der Teil denn bitte? Jimmy und JUlie sind soooo niedlich!!!
Fand Marissa und Kaitlihn auch unheimlich Klasse wie die da über Junge oder Mädchen gefachsimpelt haben :p
JUHU wenn Jimmy recht hat, nur noch 3 Tage!!!! #8o# :D :D
Du musst ganz ganz schnell weiterschreiben! #hallo#
Summer94
19.02.2007, 15:09
boa der teil ist voll geil!!!!!!!!
Der letzte abschnitt ist voll cool mit julie und jimmy im kinderzimmer!!
Aber Kaitlin und Marissa teile sind ja wohl hammer!!
Weiter so schwesterchen!!
JimmyCooper
24.02.2007, 22:09
Teil 34 *Das große Finale* Teil 1
?Schatz?!?, Jimmy kam die Treppe hinunter und stellte seinen Aktentasche neben Julies Krankenhausköfferchen. ?Ich bin hier!?, tönte die Stimme seiner Frau aus dem Wohnzimmer. Er kam ins Wohnzimmer und war etwas überrascht, dass Julie auf einem großen, gelben Gummiball saß, ihre Hüften kreiste und dabei versuchte, regelmäßig zu atmen.
?Jules was machst du da?!?, er kam auf sie zu, kniete sich vor sie und legte seine Hände auf ihre Oberschenkel. ?Ich mache diese Übungen aus dem Kurs...die sollen gut sein...so als Vorbereitung für die Geburt...? Ihr Mann sah sie immer noch skeptisch an. ?Schatz, ich weiß was ich mache...vertrau mir!? Jimmy nickte und gab ihr einen sanften Kuss. ?Ich mach mich dann mal auf den Weg...?, sagte er und verzog sein Gesicht. ?Hey! Ein bisschen lustvoller bitte! Du musst doch deinen Mitarbeitern mit gutem Beispiel voran gehen!? ?Aber ich lasse dich nur ungern alleine...so kurz vor der Geburt!? ?Kannst du aber! Vielleicht kommt Tochter Nummer drei ja ausnahmsweise pünktlich!? ?Die zehn Tage Grenze hat sie ja schon überschritten...sagtest du grade Tochter Nummer drei?!?, er richtete sich auf und sah Julie ungläubig an. Diese schlang ihre Arme um seinen Nacken und strahlte ihn an. ?Wir bekommen ein Mädchen!?, freute sie sich. ?Ist das wahr?! Wir bekommen eine Tochter...?, freute er sich sichtlich und umarmte Julie, die laut auflachte, stürmisch. ?Lilly freut sich auch schon...?, Julie sah auf ihren Bauch hinunter, in dem sich ihre Tochter munter bewegte. ?Hallo Lilly...?, flüsterte Jimmy zum Bauch und bedeckte diesen mit einer Hand. ?Daddy muss jetzt Geld verdienen...?, erzählte Julie und fuhr mit einer Hand durch sein kurzes, blondes Haar. ?Für den Notfall hat Daddy auch seine Handy und seinen Pager dabei...?, Jimmy grinste seine Frau an, gab ihr einen Kuss und stand wieder auf. ?Also wenn es losgehen sollte, erreichst du mich in jedem Fall!? ?Gut zu wissen...und du musst jetzt los Schatz!?, sagte Julie und drängte ihn in Richtung Tür. Sie gab ihm noch einen Abschiedskuss bevor er sich ins Auto setzte und sich auf den Weg in die Firma machte.
Sie seufzte und legte eine Hand auf ihren Bauch. ?Dein Daddy ist nervöser als ich es bin...?, erzählte sie ihrer kleinen Tochter und wie zur Bestätigung vernahm Julie einen kräftigen Tritt. Sie lächelte verträumt und ging wieder ins Wohnzimmer um sich ihren Übungen zu widmen. Grade als sie sich auf dem Ball niederließ trat ihre Tochter besonders kräftig zu. ?Aua...hey...?, sie legte beide Hände auf ihren Bauch und bewegte sie in Kreisen. ?Also dir gefällt das nicht...gut...dann machen wir halt was anderes!?, sie stand wieder auf und schleppte sich zum Sofa, auf das sie sich fallen ließ und nahm die neuste Ausgabe der Vouge von einem Stapel und schlug die erste Seite auf.
Plötzlich klingelte ihr Handy und Julie ging ran. ?Hallo?!? ?Alles in Ordnung bei dir??, erklang Jimmys Stimme. ?Jimmy?! Wieso rufst du an?! Du bist vor fünf Minuten erst losgefahren!? ?Ich weiß...aber in fünf Minuten können die Wehe schon einsetzten...? ?Jimmy! Hör auf! Ich ruf dich doch an, wenn irgendwas sein sollte!? ?Es könnte ja sein, dass du dazu schon nicht mehr in der Lage bist!?, erwiderte ihr Mann. ?Schatz, es ist ja rührend, dass du dir so viel Sorgen machst, aber es geht mir bestens.? ?Na schön...aber du rufst an, wenn irgendwas sein sollte?!? ?Ja mach ich Jimmy und jetzt leg ich auf...? ?Gut...ich liebe dich...? ?Ich dich auch...?, und dann legte sie auf und verdrehte genervt die Augen.
Jimmy rief noch fünf Mal an bevor er am Abend völlig fertig nach Hause kam und seine Frau bereits im Bett vorfand. Allerdings war sie noch wach und sah sich grade irgendeine Talkshow an. ?Hallo Schatz!?, er kam ins Schlafzimmer und ließ sich erschöpft neben sie aufs Bett fallen. ?Hallo Stalker!?, sie beuget sich über ihn und hauchte einen Kuss auf seine Lippen, während sie mit einer Hand über seine Wange streichelte. ?Wieso Stalker?!?, Jimmy sah seine Frau fragend und verwirrt an. ?Wer hat mich heute tausend Mal angerufen um sich zu erkundigen, wie es mir geht?!?, sie sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. Ihr Mann grinste verlegen und rollte sich auf den Bauch. ?Ich mach mir halt Sorgen...?, sagte er und legte eine Hand auf ihren Bauch. ?Das ist ja schon und gut Schatz, aber du musst doch nicht tausend Mal anrufen und fragen, wie es mir geht!? ?Ich bin mir sicher, es waren nur fünf Mal!? ?Es waren sechs...um genau zu sein...?, sagte Julie und sah ihn strafend an. ?Oh...?, verlegen grinsend sah er seine Frau an und robbte weiter nach oben um ihr einen Kuss zu geben. Zärtlich erwiderte sie diesen Kuss, drückte ihn dann aber wieder weg. ?Ich will die Show sehen...?, murmelte sie und wischte sich ihren Mund ab. ?Worum geht es?!?, fragte er interessiert und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. ?Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht...?, gestand Julie und lächelte ihn verlegen an. ?Ah ja...auch gut...?, murmelte er und legte einen Arm um sie. ?Ich bin völlig fertig...?, jammerte er. ?Oh armer Daddy...?, bemitleidete ihn Julie und streichelte sanft über seinen Kopf. ?Ja armer Daddy...den ganzen Tag für seine Familie geschuftet...? ?Dafür belohnt ihn Mummy aber auch regelmäßig...?, hauchte sie und zwinkerte ihm zu. ?Aber heute ist Daddy zu müde für eine Belohung...?, seufzte er und kuschelte sich an Julies Schulter, wo er dann die Augen schloss und vor sich hin döste. Liebevoll strich sie ihm über den Kopf, hauchte einen Kuss auf seine Schläfe und verfolgte dann wieder die Talkshow. Anscheinend war Lilly auch noch hell wach und machte keinen Anstalten, ihre Mutter in Ruhe zu lassen. Julie seufzte zufrieden und drehte eine Haarsträhne um ihren Finger als Lilly besonders heftig zutrat. Sie zuckte zusammen und leget eine Hand auf ihren Bauch. ?Hey...nicht so wild...?, ermahnte sie ihre Tochter und zu sah Jimmy, der immer noch schlief. Julie drehte den Ton vom Fernsehgerät leiser und rutschte etwas nach unten um sich gemütlich in die Kissen zu kuscheln.
Es war 3:24 Uhr als Julie wieder aufwachte. Schmerzerfüllt verzog sie das Gesicht und Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie tastete nach dem Lichtschalter ihrer Nachttischlampe und knipste diese an. Ihr Mann lag immer noch an ihrer Schulter, in Anzughose und Hemd, und schlief tief und fest. Vorsichtig rutsche Julie zur Bettkante und setzte ein Bein nach dem anderen auf den Boden. Es fiel ihr schwer aufzustehen, doch mit letzter Kraft stemmte sie sich hoch und ging ins Badezimmer.
Sie stand am Waschbecken und besah sich im Spiegel, als sie erneut von heftigen Schmerzen heimgesucht wurde, die sie zusammen zucken ließen. ?Ooohh...?, stöhnte Julie und hielt sich am Waschbecken fest. ?Ganz ruhig atmen...?, versuchte sie sich selbst zu beruhigen und atmete tief ein und aus.
Als sie wieder aus dem Badezimmer kam, zuckte sie schon wieder unter Schmerzen zusammen und hielt sich am rettenden Schrank fest. ?Jimmy...?, presste sie hervor und legte eine Hand auf ihren Bauch, mit der anderen stütze sie sich immer noch am Schrank ab. ?Hm?!?, ihr Mann öffnete verschlafen die Augen und sah kurz zu ihr bevor er sich auf die andere Seite drehte und die Augen schloss. ?Leg dich hin Julie und schlaf...es ist mitten in der Nacht!?, brummte er. ?Jimmy...ich glaube...es geht los...?, erklang Julies schmerzerfüllte Stimme und abermals verspürte sie eine Wehe. ?Was?!?, wie vom Schlag getroffen wühlte Jimmy sich aus den Decken und kletterte aus dem Bett wobei er sich mit einem Fuß in der Bettdecke verhedderte und hinfiel. Hastig rappelte er sich wieder hoch und kam zu Julie herüber. ?Ok...ganz ruhig bleiben...alles wird gut...wir schaffen das schon...?, wiederholte er immer und immer wieder und Panik stieg in ihm auf. ?Schatz...beruhig dich mal...?, sagte Julie und legte eine Hand auf seine Schulter. ?Hä?!?, er stoppte seinen Auf und Abgang und sah seine Frau an. ?Jimmy, du sollst ruhig bleiben...? ?Ja richtig...ja...?, stammelte er und begann wieder sein Hin und Hergehen. ?Schatz, jetzt setz dich da hin und sei- aaaaaaaaah....?, stieß Julie aus und zuckte zusammen. ?Was ist denn?!? ?Jimmy...das sind die Wehen!? ?Ach ja...richtig...ok...ganz ruhig atmen...? Leicht gereizt sah Julie in nun an und hätte ihn am liebsten geschlagen, aber im Moment hatte sie mit weitaus größeren Schmerzen zu kämpfen.
Jetzt kamen die Wehen schon alle sieben Minuten und sie und Jimmy waren immer noch nicht auf dem Weg ins Krankenhaus.
?Gib mir mal meine Jogginghose Jimmy...?, sagte Julie und setzte sich vorsichtig auf ihren Stuhl vor dem Schminktisch. ?Ja...sofort...?, hektisch sprang er auf, reichte ihr die besagte Hose und fuhr sich mit einer Hand über seine Wangen, die auf Grund der Bartstoppel doch etwas rau waren. Jetzt kam auch Jimmy die Idee, dass sie vielleicht ins Krankenhaus fahren sollten und so zog er sich schnellst möglich seine Schuhe an und half Julie beim Anziehen.
?Dann mal los...?, sagte er und half ihr bis zum Auto.
Juliefan
24.02.2007, 22:16
JAAAAAAAAAAAAA Endlich gehts los! #mh# Jimmy der Stalker is ja mal voll süß! :pUnd die Szene mit dem Gummiball kann ich mir so richtig geil vorstellen! :D
Super erster Teil fürs Finale Süße! Freu mich auf mehr! #hallo# #lachen# #lachen# :D
Summer94
26.02.2007, 18:54
Ja wie geil endlich kommt es..ich find cool
LadyMarmelade
26.02.2007, 19:29
Super Teil für das Finale^^Woooooooooooooooow
JimmyCooper
28.02.2007, 21:21
Finale Teil 2
?Oh nein...?, stöhnte Julie auf und hielt sich am Beifahrersitz fest. ?Wieder eine Wehe?!?, fragte Jimmy und achtete auf die Straße. Bis jetzt hatte er sämtliche rote Ampel übersehen und an die Tempolimits hatte er sich auch nicht gehalten. Julie biss sich auf die Lippe, kniff die Augen zusammen und nickte gequält. ?Wir sind in fünf Minuten am Krankenhaus Julie...?, hörte sie ihren Mann sagen während sie unter schrecklichen Schmerzen litt. ?Oooooh...?, stöhnte Julie erneut und krallte ihre Finger noch tiefer in den Sitz. Jimmy beschleunigte noch einmal und übersah den Polizeiwagen an der Straßenecke, der sein Blaulicht anschaltete und sie nun verfolgte. ?Auch das noch...?, presste Julie hervor und entspannte sich ein wenig als die Schmerzen wieder nachließen. Ihr Mann fuhr rechts ran und keine Minute später leuchtete ihm ein Polizist mit einer Taschenlampe ins Gesicht.
?Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!?, forderte er Jimmy auf. Er reichte dem Beamten seine Papier und sah zu Julie rüber, die die Augen geschlossen hatte und versuchte, regelmäßig zu atmen. ?So...Mr. Cooper! Sind sie betrunken?? ?Nein!?, entgegnete Jimmy. ?Können sie sich vorstellen, warum ich sie angehalten habe?? ?Herr Gott! Er ist zu schnell gefahren!?, blaffte Julie den Polizisten an und erneut spürte sie eine aufkommende Wehe. ?Ähm...sie hat es nicht so gemeint!?, versuchte Jimmy den Polizisten zu besänftigen. ?Und ob ich es so gemeint habe...?, presste Julie hervor und verzog schmerzerfüllt das Gesicht. ?Dann kommt nicht nur ein Mandat wegen zu Schnellfahrens auf sie zu, sondern auch ein Mandat wegen Beamtenbeleidigung!? ?Ich habe sie nicht beleidi- ooooh...?, Julie krümmte sich auf dem Beifahrersitz zusammen und krallte eine Hand in Jimmys rechten Unterarm.
?Hat ihre Frau Schmerzen??, erkundigte sich der Beamte bei Jimmy, der jedoch keine Antwort geben konnte, da er von Julie unterbrochen wurde. ?Ich liege hier in den Wehen...und da fragen sie, ob ich Schmerzen habe?!?, fauchte sie und lehnte sich erschöpft nach hinten. Jimmy lächelte den Polizisten an und nickte bestätigend. ?Oh...na schön... dann sehen wir mal über die Beamtenbeleidigung und das zu Schnellfahren hinweg!? ?Danke Officer!?, sagte Jimmy. ?Sollen wir ihnen vorausfahren, damit sie freie Fahrt haben?!? ?Sehr nett, aber um diese Uhrzeit ist sonst glaub ich keiner Unterwegs!?, sagte Jimmy. ?Könnt ihr euren Smaltalk auch auf morgen verschieben?!?, stöhnte Julie und verkrampfte wieder auf dem Sitz. ?Jetzt fahren sie schon Mann!?, befahl der Polizeibeamte und Jimmy startete den Motor und gab Gas.
Fünf Minuten kamen sie dann auch endlich im Krankenhaus an und wurden sofort auf ein Einzelzimmer gebracht.
Julie hatte sich einen dieser Kittel anziehen müssen und lag nun im Bett, an einen Wehenschreiber angeschlossen und lutsche einen dieser widerlichen Eischips. Jimmy hatte sich einen Stuhl an ihr Bett gezogen und saß neben ihr um bei der nächsten Wehe die Hand zerquetscht zu bekommen.
Seine Frau verzog das Gesicht und krümmte sich wieder zusammen. Der Wehenschreiber schlug aus und Jimmys Hand wurde feste gedrückt. Als auch diese Wehe wieder vorbei war nahm Jimmy einen kühlen Lappen und tupfte vorsichtig über Julies schweißnasse Stirn. Seine Frau schloss die Augen und entspannte sich ein wenig als eine Hebamme den Raum betrat um nachzusehen, wie weit Julie war. ?9 cm! Es dauert also nicht mehr lange...?, sie lächelte die beiden nett an und ging dann zum Wehenschreiber hinüber. ?Hmm...alle 3 Minuten kommt eine Wehe...sehr schön! Dann sehen wir uns ja bald im Kreissaal wieder. Kommt ihr Mann mit rein oder wartet er draußen?? ?Mein Mann kommt mit...?, sagte Julie und warf Jimmy einen liebevollen Blick zu. ?Sehr schön...dann bis nachher!?, und schon war die Hebamme wieder verschwunden und ließ die beiden alleine. Jimmy setzte sich auf die Bettkante und legte eine Hand auf ihren prallen Bauch. ?Bald hast du es schon geschafft...?, sagte er und ließ seine Hand auf ihrem Bauch kreisen. ?Ich bin so froh, dass es keine 23 Stunden Geburt wie bei Marissa wird...? ?Wir sind erst zwei Stunden hier...?, sagte Jimmy überrascht und sah auf seine Uhr. ?Und mir fehlt noch ein...verdammter Zentimeter...?, fauchte Julie als erneute eine heftige Wehe kam. Sie griff nach Jimmys Hand und ließ diese auch nicht mehr los, als sie vor lauter Schmerzen auf dem Bett hin und herrutschte. ?Denk an die Atemtechnik Schatz...?, riet ihr Jimmy und fing sich damit einen genervten und wütenden Blick seiner Frau ein, die momentan unter schrecklichen Schmerzen litt. ?Oooh Gott...?, stöhnte sie auf und krallte sich in Jimmys Hand, die kaum noch durchblutet wurde. Schmerzerfüllt verzog Jimmy sein Gesicht. Jetzt wusste er, was für Schmerzen Julie haben musste.
Als auch diese Wehe mehr oder weniger erfolgreich überstanden war, sankt Julie erschöpft in sich zusammen. ?Ich kann nicht mehr...?, stöhnte sie, ?...ich bin so müde, Jimmy!? ?Ich weiß Schatz...?, sanft strich er ihr eine Strähne von der schweißnassen Stirn und griff nach dem kühlen Lappen, mit dem er ihr über die Stirn tupfte.
In diesem Moment öffnete sich die Tür und die Hebamme von eben betrat den Raum. ?Und Mrs. Cooper, wie fühlen wir uns?!? ?Schrecklich...?, jammerte Julie und rutschte etwas nach oben. ?Ich werde noch mal nachsehen, wie weit sie sind...?, sagte die Hebamme und begann mit der Untersuchung.
?Wir werden sie dann in den Kreissaal bringen!?, sagte die Hebamme und deckte Julie wieder zu. ?Was?!?, Julie sah sie überrascht an. ?Ja...wir müssen uns ein wenig beeilen, dann können sie vielleicht schon mit der nächsten Wehe anfangen zu pressen!? Julie nickte stumm und sah etwas ängstlich zu ihrem Mann, der neben ihrem Bett stand.
Eine Schwester kam hinein und löste die Bremsen an Julies Bett. ?Auf geht?s...?, sagte sie und schob Julie aus dem Zimmer. Jimmy atmete noch einmal tief durch und rieb sich mit den Händen durch das müde Gesicht. ?Mr. Cooper?! Wir warten...?, erklang die freundliche Stimme der Schwester. Er trat nach draußen und folgte der Schwester und dem Bett in den Kreissaal.
LadyMarmelade
28.02.2007, 21:27
Ach du Schei*** das ist ja mal richtig geil^^
Nelle
Super genialer 2 Teil fürs Finale
Juliefan
28.02.2007, 21:27
DER TEIL IS JA SOO SÜß! Scheiß Polizist :p
Gut, dass um die Zeit eh keiner auf Newports Straßen ist :D Super Teil süße! Freu mich schon aufs WE -------> FINALE #hallo#
samaraangelchen
01.03.2007, 14:41
Geile Story einfach geil, hehe du und Julie fan ihr schreibt so geil,, gibts hier von auch ne Forsetzung #pfeifen#
JimmyCooper
01.03.2007, 14:45
Ja sicher...davon hab ich dir doch erzählt...im Kandy^^ musste mal deine PNs lesen...aber mehr verraten wir noch nicht, gell Juliefan?! :p :D #rot#
samaraangelchen
01.03.2007, 14:46
ooc:apropo kandy, post post du must lol,, ich habe gerade zeit unhd langweile mich hier, siehe meien story suicid im poolhaus da weitergeschrieben habe,,
jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa dann macht das mal,,
Summer94
01.03.2007, 16:24
hahahahahahaha.... #lachen# #lachen#lööööl..boa das ist soo geil..haha ich freu mich auf die geburt..haha omg es ist soo lustig... #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen#
/:)ok aber mach weiter so schwesterchen du hast ja deine infos ne??
Lady_Summer
03.03.2007, 18:28
ohh....so ein geiler teil^^
das mit dem polizisten fand ich volle lustig^^
echt geil^^
freu mi scho auf Lily^^ :D
JimmyCooper
04.03.2007, 01:13
Finale Teil 3
?AAAAAAAAAAAAAH....?, schrie Julie sich die Seele aus dem Leib. ?Noch ein bisschen...nicht nachlassen Mrs. Cooper!?, sagte die Hebamme. Julie krallte sich in Jimmys Hand und versuchte noch einmal ihr bestes. Erschöpft stöhnte sie auf und fiel zurück. Ihr Mann tupfte ihr den Schweiß von der Stirn und flüsterte ihr aufmunternde Worte zu. Ruhig atmete sie durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. "Bei der nächsten Wehe müssen sie wieder pressen!"
Julie nickte stumm und atmete noch ein paar Mal gleichmäßig bevor sie tief Luft holte und ihren Kopf wieder nach vorne warf um mit letzter Kraft zu pressen.
?Ooooh...?, stöhnte Julie unter unvorstellbaren Schmerzen. ?Weiter Mrs. Cooper, weiter!?
Julie schüttelte mit dem Kopf und Tränen liefen über ihre Wangen. ?Ich kann nicht mehr...?, weinte sie und sank erschöpft auf der Liege zusammen. ?Mrs. Cooper der Kopf ist schon fast draußen!? ?Aber auch nur fast...der ist so groß wie ne Wassermelone...?, fauchte Julie zynisch und funkelte die Hebamme wütend an. ?Ok...Mr. Cooper sie setzten sich hinter ihre Frau, damit sie aufrecht sitz und somit auch die Schwerkraft ein bisschen bei der Geburt helfen kann?, gab der Arzt die Anweisung, die dann auch sofort in die Tat umgesetzt wurde. Jimmy saß nun auf dem Bett, zwischen seinen Beinen lag seine Frau, die sich erschöpft an ihn lehnte. ?Ich kann nicht mehr Jimmy...?, murmelte sie verzweifelt und schloss müde die Augen. ?Ich weiß mein Schatz...aber bald hast du es geschafft!?, antwortete Jimmy und strich ihr sanft über die glühende Wange während sie ihre Arme um seine Knie legte.
Der Wehenschreiber schlug wieder aus und der Arzt gab das Zeichen, dass Julie wieder pressen sollte. Erneut holte Julie tief Luft und hielt sich an Jimmys Knien fest während sie lange presste. ?Da ist der Kopf!?, sagte der Arzt, was Julie noch einmal Kraft gab. Erschöpft sank sie nach dieser Wehe an die Brust ihres Mannes, der ihr die Schweißperlen auf ihrer Stirn mit einem kühlen Tuch abtupfte. ?Das machst du großartig Liebling!?, sagte er und sie lächelte ihn müde an. ?Wenn jetzt alles gut geht, müssen sie nur noch einmal pressen!?, meldete sich die Hebamme zu Wort. ?Ich kann aber nicht mehr...?, jammerte Julie und weinte leise. ?Schatz, nur noch einmal...?, sagte Jimmy und fing sich einen bösen Blick seiner Frau ein. ?Du solltest lieber ganz leise sein! Nie mehr lass ich dich an mich ran...nur wegen dir liege ich hier und habe die größten Schmerzen meines Lebens!? ?Ist ja schon gut...?, sagte Jimmy und musste sich ein Lachen verkneifen. Drei Geburten und jedes Mal hatte er diesen Satz an den Kopf geworfen bekommen und man sah ja, wie konsequent Julie war.
?Auf mein Zeichen hin müssen sie pressen Mrs. Cooper!? Julie ergab sich ihrem Schicksal und nickte. Sie rutschte ein wenig nach oben und hielt sich an Jimmys Knien fest.
Der Arzt gab das Zeichen, Julie holte tief Luft und warf sich nach vorne, wobei sie von Jimmy unterstütz wurde.
?Oh Gott...sie hat die Hüften meiner Mutter...?, presste sie unter den größten Schmerzen ihres Lebens hervor. Ihre Finger krallten sich in Jimmys Knies und ihr Gesicht nahm eine rote Farbe an.
Sie spürte ihr Kind ihren Körper verlassen und fiel erschöpft gegen Jimmy, der ihr einen Kuss auf die Stirn hauchte. Mit geschlossenen Augen lauschte sie gespannt den ersten Schreien ihrer Tochter.
Da waren sie. Laute, kräftige Schreie. Julie lächelte glücklich und erschöpft. ?Herzlichen Glückwunsch!?, lächelnd kam die Hebamme mit ihrer kleinen, schreienden Tochter, eingewickelt in ein Handtuch, auf dem Arm zu ihnen und legte sie Julie auf die Brust. Mit zitternder Hand berührte sie vorsichtig ihren kleinen Engel. ?Sie ist so winzig...?, flüsterte sie und sah zu ihrem Mann, der fasziniert seine dritte Tochter betrachtete. ?Sie ist wunderschön...?, murmelte er und legte seine Hand auf Julies.
?Wie soll denn die Kleine heißen??, fragt der Arzt und kam zu den dreien herüber. Julie und Jimmy lächelten sich an und dann gab Jimmy die Antwort: ?Lilly...Lilly Cooper!? ?Ein schöner Name...?, sagte der Arzt und ging wieder zu den Schwestern herüber, um alle Formulare auszufüllen.
?Ich bin so stolz auf dich...?, flüsterte Jimmy in ihr Ohr und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Zufrieden mit sich und der Welt betrachtete Julie ihre Tochter und war überglücklich. ?Hallo Lilly...?, flüsterte sie und nahm die kleine Hand ihrer Tochter in ihre, ?Willkommen auf der Welt!? Liebevoll lächelte sie ihre kleine Tochter an und sah dann zu ihrem Mann, der über das ganze Gesicht strahlte. ?Ich liebe dich Julie...? ?Ich dich auch Jimmy...?, antwortete sie und lehnte sich etwas nach oben um seinen Lippen entgegen zu kommen, die dann zu einem Kuss mit ihren weichen Lippen verschmolzen. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und gemeinsam betrachteten sie das kleine Bündel aus Handtüchern und menschlichem Leben, das auf ihrer Brust lag und ruhig atmete.
Es war halb sechs morgens als Julie und Lilly zurück aufs Zimmer gebracht wurden. Lilly lag in Julies Armen und schlief tief und fest., während Julie noch gar nicht ans Schlafen dachte. Am liebsten wäre sie die ganze Nacht aufgeblieben und hätte ihre kleine Tochter angesehen, doch irgendwann musste auch die glücklichste Mutter mal schlafen.
Jimmy lag neben Julie auf dem Bett, ihre Tochter zwischen ihnen, und beobachtete Julie, die seine Blick spürte. Sie sah ihn an und lächelte: ?Woran denkst du?? ?Daran, dass ich so eine tolle Frau habe und ich im Moment der glücklichste Mann der Welt bin!?, antwortete Jimmy und griff nach ihrer Hand. Sie lächelte ihn verlegen an und sah dann wieder zu dem schlafenden Engel zwischen ihnen. ?Sie ist so winzig...?, flüsterte sie und sah Jimmy an. ?Und sie hat deine Nase...?, stellte er fest und grinste. ?Gott sei Dank...?, murmelte Julie und lächelte verlegen ihren Mann an, ?Tut mir Leid Schatz...? ?Schon gut...?, sagte er und lächelte als Julie gähnte. ?Du solltest jetzt lieber ein paar Stunden schlafen...?, sagte er und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Müde nickte Julie und schloss die Augen. ?Bist du da, wenn ich wieder aufwache?!?, murmelte sie und seufzte. ?Natürlich werde ich da sein...?, flüsterte er und hielt ihre Hand fest. Auch Jimmy schloss die Augen um wenigstens für ein paar Stunden schlafen zu können.
Am nächsten Morgen hatte Jimmy seine beiden Mädchen wieder mit nach Hause nehmen können, wo sie schon sehnsüchtig von Marissa und Kaitlin erwartete wurden, die sich schon sehr auf ihre kleine Schwester gefreut hatten.
Knapp drei Monate nach der Geburt ihrer kleinsten Schwester hatte Marissa ihren Abschluss gemacht und war nach den Ferien zusammen mit Ryan nach Berkeley gegangen. Jimmy und Julie waren sehr stolz auf ihrer Älteste und natürlich vermissten sie Marissa auch, aber sie hatte versprochen an den Feiertagen und in den Semesterferien nach Hause zu kommen und ihrer Familie zu besuchen.
Julie kam vom Cardiobar nach Hause und wunderte sich, wo Jimmy und Lilly waren. Sie hörte ein Lachen aus dem Garten, dass sich sehr nach Lilly anhörte. Sie durchquerte das Wohnzimmer und blieb an der Terrassentür stehen.
Jimmy saß auf einer Decke, um ihn herum lagen ein paar Spielsachen, und er hielt Lilly auf den Armen und ließ sie durch die Luft fliegen. Lilly quiekte vergnügt und lachte ihren Daddy an, der ebenfalls fröhlich lachte. Julie stand schmunzelnd an der Tür und beobachtete die süße Szene, die sich ihr dar bot. Das war ihr Leben. Ein Leben, dass sie sich immer gewünscht hatte. Sie hatte den Mann ihres Lebens gefunden, ihn geheiratete ? das sogar zwei Mal - und drei wunderbar Kinder mit ihm. Ja, Julie Cooper war glücklich und zufrieden mit ihrem Leben.
Sie löste sich aus ihren Gedanken und ging zu den beiden herüber. ?Sieh mal wer da ist...?, sagte Jimmy zu seiner Tochter, die ihn mit ihren großen grünen Augen, die sie eindeutig von Julie hatte, ansah und vergnügt vor sich hin quietschte. Er stand auf und kam Julie entgegen. ?Na ihr zwei...?, begrüßte sie Vater und Tochter und strahlte übers ganze Gesicht. ?Komm...wir fliegen mal zu Mummy...?, Jimmy hielt eine Hand unter Lillys Bauch und ?flog? Lilly in Julies ausgebreitete Arme, die lachend ihre Tochter in den Arm nahm. ?Na Maus...hast du schön mit Daddy gespielt?? ?Ja hat sie...?, erzählte Jimmy und legte einen Arm um Julie. ?Braver Daddy...?, murmelte sie und gab ihm einen zärtlichen Kuss.
Ja, ihr Leben war wirklich perfekt.
The End
So das war der aller letzte Teil meiner ersten FF! Ich hoffe, sie hat euch gefallen und es hat euch Spaß gemacht, sie zu lesen.
Juliefan
04.03.2007, 01:22
Gott, einerseits ist es ja total traurig, dass deine FF jetzt vorbei ist....aber andererseits freut man sich natürlich auch, dass es ein Happy End gibt und die Coopers endlich eine glückliche Familie sind...und hoffentlich auch bleiben :p
Du weißt was ich meine, oder Addy? :D
Tja leider kann ich jetzt den Satz: Mach ganz schnell weiter nicht mehr sagen... #sad#
Aber das hier wird ja nicht das letzte von dir gewesen sein... :-?
Summer94
04.03.2007, 12:18
oh mann ich find den teil so geil..ich wollt grad sagen mach schön weiter schwesterchen aber das geht ja nicht mehr!!
Naja das ende ist voll süß geworden!!Ich freu mich schon auf deine nächste story!!
Hdl LG Schwesterchen
Lady_Summer
04.03.2007, 17:11
ohh i find das richtig süß^^
tolles ende^^ *gg*
:D
i finds a schad nimma sagn zu können schreib schnell weita... #sad#
aber immerhin weiß i jetzt dass es a happy end für alle gibt!!!
:D :D :D
Echt, das war eine total super story!!!! #zweidaumen#
#mh#
JimmyCooper
04.07.2009, 19:42
krass, wie oft die Story aufgerufen wurde. Danke für euer Interesse. ;)
und vllt. erreg ich so ja noch mal das aufsehen xD
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