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Vollständige Version anzeigen : JimmyCooper/Juliefan - Die Zugabe



Juliefan
14.04.2007, 22:28
So, hier ist das erste Kapitel des neuen Sequels bzw. der Fortsetzung unserer beiden Stories.
Wir (JimmyCooper, Juliefan) haben die Charaktere unserer FFs zusammengelegt, also nicht wundern. Hauptpersonen sind natürlich wieder die Coopers, aber diesmal sind z.B. auch die Cohens, und Summer mit von der Partie. So ist also für jeden von euch etwas dabei.

VIEL SPAß!!!

Charaktere:

Jimmy, Julie, Kaitlin und Lilly Cooper
Sandy, Kirsten, und Seth Cohen
Ryan Atwood
Summer Roberts
Daniel Bowman (Kaitlins Freund)
Vanessa Redgridge (Ryans Freundin)

Kapitel 1



?Na, wer ist schon aufgeregt?? fragte Jimmy und schob sich genüsslich eine Gabel Pasta in den Mund. ?Dad, ist das dein Ernst? Ich bin doch keine 5 mehr...? stöhnte Kaitlin und griff nach ihrem Glas. ?Du bist manchmal echt nur kindisch...?
Julie lachte, während sie angestrengt versuchte, Lilly einen Löffel Brei zu verabreichen. ?Mach schön den Mund auf Schatz...hier kommt das Flugzeug...Kaitlin, lass deinem Dad doch den Spaß. Ich weiß ja, dass du sauer bist, weil Daniel nicht mitkommt aber ihr seht euch doch in 10 Tagen wieder.?
Jimmy grinste, was Kaitlin nur noch weiter auf die Palme brachte, und kniff seiner großen Tochter liebevoll in die Backe. ?Achja...die Frischverliebten...ich weiß, wie man sich fühlt...?
Er zwinkerte Julie zu und schickte ihr einen Luftkuss.
Kaitlin verzog genervt das Gesicht, trank hastig ihre Cola aus und brachte dann ihr Geschirr zur Spüle. ?Könnt ihr mit dem Flirten nicht wenigstens warten, bis ich aus dem Zimmer bin? Vor Lilly könnt ihr das ruhig machen, die hat bestimmt nichts dagegen. Aber ich muss das nun wirklich nicht sehen.?
Sie öffnete den Kühlschrank, um sich den Nachtisch in Form eines Schokoladenpuddings zu holen. ?Ich versteh immer noch nicht, warum ich mit nach Aspen muss! Warum kann ich nicht alleine hier bleiben??
Julie putzte Lilly etwas Brei von der Backe und verdrehte die Augen. ?Kaitlin, die Diskussion hatten wir doch jetzt oft genug. Das soll ein Familienurlaub werden und Summer und die Cohens kommen doch auch mit. So langweilig wie du denkst, wird es schon nicht.?
?Aber sicher wird es das. Du hast Kirsten, Dad hat Sandy, Summer hat Seth und Ryan bringt seine neue Freundin mit. Da bleibt mir ja dann wohl nur noch Lilly und mit der kann ich beim besten Willen nichts anfangen.?
Jimmy nahm einen Schluck Bier aus seiner Flasche und sah zu seiner Frau, die jetzt Lilly aus ihrem Hochstuhl hob und mit ihr durch die Küche ging.
?Aber du kannst doch vielleicht mit Summer mal shoppen gehen. Und da werden bestimmt auch Leute in deinem Alter sein.?, sagte er und fing an zu lachen, als Lilly plötzlich etwas Brei auf Julies Schulter kotzte. ?Lilly, warum machst du das eigentlich nie bei Daddy??, fragte Julie ihre kleine Tochter und war froh, dass sie sich vorher ein Tuch übergelegt hatte.
?Weil sie ihren Daddy vergöttert.?, schmunzelte Jimmy und fing sich einen spöttischen Blick von seiner Frau ein.
Kaitlin stöhnte und fing kopfschüttelnd an, ihren Pudding zu essen. ?Sogar wenn der kleine Windelscheißer kotzt, findet ihr das wichtiger als meine Probleme...? murmelte sie.
?Das ist nicht wahr, Kaitlin...?, seufzte Julie und klopfte Lilly auf den Rücken. ?Nächstes Jahr darfst du von uns aus machen, was du willst aber dieses Jahr kommst du mit. Ende der Diskussion.?
Kaitlin sprang auf und knallte ihren leeren Dessertteller auf die Arbeitsplatte. ?Danke, dass ihr mir mein Leben versaut.? giftete sie und verließ wütend die Küche.
?Pack bitte noch deine Skihose ein! Ich hab sie dir auf dein Bett gelegt!?, rief Julie ihr noch nach, bevor sie oben das Türknallen hörte.
Jimmy zuckte nur hilflos mit den Schultern und nahm wieder seine Flasche zur Hand. ?Sie kommt eben ganz nach dir, Schatz...?

Julie wurde ziemlich unsanft vom verhassten Klingeln des Weckers aus dem Schlaf gerissen. Sie blinzelte verschlafen und drehte ihren Kopf um zu sehen, wie spät es war. Die Digitalanzeige zeigte 5.30 Uhr an. Neben ihr regte sich jetzt auch Jimmy und setzte sich müde auf. ?Oh Gott...schon so spät? Wir müssen um 8 am Flughafen sein...? gähnte er und kratzte sch am Hinterkopf. Julie schlug die Decke weg, griff nach ihrem Morgenmantel, der schon griffbereit auf einem Sessel lag, und machte sich daran, Kaitlin zu wecken. Lilly ließ sie vorsichtshalber noch schlafen.

?Haben wir alles? Ist die Kaffeemaschine aus? Hast du die Tür abgeschlossen, Jimmy?? fragte Julie hastig, während sie Lilly in ihrem Kindersitz verstaute. Kaitlin verdrehte die Augen und setzte sich die Stöpsel ihres Ipods wieder in die Ohren.
?Schatz, keine Sorge. Wir haben an alles gedacht.?, versicherte Jimmy ihr, während er ins Auto stieg und sich anschnallte. Julie gab ihrer kleinen Tochter ihr Lieblingskuscheltier und setzte sich dann ebenfalls in den Wagen.
?Was ist mit der Alarmanlage??, fuhr sie besorgt fort, während Jimmy den Schlüssel ins Zündschloss steckte. ?Ist aktiviert, Schatz.?
?Mom, du bist echt paranoid.?, seufzte Kaitlin und lehnte sich müde zurück. ?Ist doch jedes Jahr dasselbe mit dir.?

?Da seid ihr ja endlich!?, rief Sandy, als er den Coopers die Haustür öffnete. Kaitlin betrat als Erste den Flur und ließ sich auf einen Stuhl plumpsen. ?Mom musste ihren Koffer zweimal umpacken. Damit habe ich nichts zu tun.?
?Sie ist Julie Cooper! Was hast du erwartet??, grinste Sandy und fing sich von Julie einen genervten Blick ein, die Lilly auf dem Arm hatte. ?Aber Kirsten ist auch noch am verstauen.?, setzte er schnell hinzu und begrüßte Jimmy mit einem Handschlag.
In dem Moment kamen auch Summer und Seth aus der Küche, um ihr Gepäck zur Haustür zu bringen. Um genau zu sein übernahm Seth, ganz der Gentleman, das Schleppen von Summers 5 Koffern...mit mentaler Unterstützung von Summer natürlich.
?Cohen, da sind 2 neue Jacken von Miuccia Prada drin! Wenn denen was passiert, bist du dran.?
?Summer...ich werde...sie...mit meinem Leben...verteidigen..?, ächzte Seth und versuchte angestrengt, den großen Koffer über den Boden zu ziehen. Jimmy hatte schließlich Mitleid und half ihm, die restlichen Taschen zu holen. Summer hatte manchmal eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Julie.
Summer überließ es den Männern, ihr restliches Gepäck zu beschaffen, und begab sich erst einmal ins Wohnzimmer, wo Julie gerade dabei war, Lilly die Flasche zu geben. ?Hey Julie...Wow, die ist aber ganz schön groß geworden, seit ich sie das letzte Mal gesehen hab..?, staunte Summer und berührte vorsichtig die kleinen Finger des Babys. ?Wir sollten uns öfter treffen..?, lächelte Julie. Sie freute sich, dass ihre Fast-Stieftochter mit nach Aspen kam. ?Wie geht es deinem Vater??, fragte sie, während Lilly die Flasche leer trank. Obwohl die Beziehung mit Neil jetzt schon über 2 Jahre zurücklag, hielten sie immer noch losen Kontakt zueinander. ?Sehr gut. Er hat eine neue Freundin...also ein neues Stiefmonster für mich.?, seufzte Summer und ihre Stirn legte sich in Falten. ?Gut, dass ich nur noch am Wochenende zu Hause bin. Die Frau hat wohl schon die erste Schönheitsoperation beantragt.?
Julie sah das Mädchen mitleidig an und die beiden sagten eine Weile gar nichts, nur Lillys schmatzendes Nuckeln war zu hören.
?Wo bleibt Kirsten eigentlich?? Julie sah auf ihre Uhr und stellte verblüfft fest, dass es schon kurz vor sieben war.
Summer zuckte mit den Schultern und sah zu, wie Julie Lilly an ihre Schulter legte, damit sie ein Bäuerchen machen konnte. ?Wahrscheinlich ist sie noch am packen. Soll ich mal nachsehen? Die Männer sind ja eh noch dabei, die Taschen ins Auto zu laden. Und auf Ryan müssen wir nicht warten. Er und seine Freundin kommen erst morgen nach.?
Julie nickte und packte die leere Flasche wieder in die Babytasche. ?Summer, passt du mal kurz auf Lilly auf? Dann geh ich mal gucken, wie weit Kirsten ist.? Sie legte ihre Tochter vorsichtig in Summers Arme und machte sich dann auf den Weg zum Schlafzimmer der Cohens.

?Kiki? Bist du fertig?? Nach mehrmaligem Klopfen öffnete Julie vorsichtig die Schlafzimmertür und stellte beruhigt fest, dass Kirsten offensichtlich alles gepackt hatte. Neben dem Bett standen 3 ordentlich gestapelte Koffer. Nur von Kirsten selbst war nichts zu sehen. ?Kirsten??, rief Julie und kam etwas weiter ins Zimmer. Aus dem Badezimmer drang nun das Geräusch von laufendem Wasser und kurz darauf erschien Mrs. Cohen persönlich.
?Julie? Ihr seid schon hier??, fragte sie überrascht, als sie ihre Freundin erblickte und die beiden umarmten sich. ?Ja, wir müssen gleich los. Die Männer laden gerade die Autos voll. Fehlen nur noch deine.? Sie deutete auf die Koffer neben dem Bett. ?Oh, ok. Hilfst du mir mal eben damit??

Nachdem endlich jeder Koffer und jede Tasche sicher verstaut war, verteilte man sich auf die Autos und es ging los Richtung Flughafen.

JimmyCooper
14.04.2007, 22:31
wünsche euch viel Spaß!! ;) :D #hallo#

MischaMcKenzie
15.04.2007, 12:00
Also der schöne lange Anfang gefällt mir suuuuper gut!
Ryan hat eine neue Freundin? Die will ich kennen lernen!
Bitte schnel weiterschreiben, hab mich schon so auf eine FS gefreut ;)

Juliefan
15.04.2007, 15:25
Hey cool unser erstes Feedback!!!!!!!!!! #bana# #bana# #anbeten# #lachen#

Mit etwas Glück gibt es heute Abend schon das nächste Kapitel!

Juliefan
15.04.2007, 18:30
Kapitel 2

Die Luft im Flughafen wurde sofort um einiges kühler und angenehmer, sobald man durch die gläsernen Schiebetüren trat. Die Fahrt durch L.A. war nämlich nicht nur rasant sondern auch verdammt warm gewesen; die Temperaturen lagen jetzt um knapp halb 8 bereits bei über 25 Grad und würden im Laufe des Tages wohl noch erheblich steigen.
Die schöne Ruhe am frühen Morgen wurde abrupt durch eiliges Fußgetrappel gestört, als eine kleine Gruppe von Leuten mit ihren voll besetzten Gepäckwagen durch die Halle hastete, offensichtlich auf der Suche nach dem richtigen Check-In-Schalter.
?Wo müssen wir hin??, rief Jimmy, der gleichzeitig auf seinen Wagen und darauf achten musste, dass seine Frau auch hinterher kam. Julie hatte Lilly auf dem Arm und bildete zusammen mit Kirsten und Summer das Ende der Gruppe. ?Warum zieh ich auch hochhackige Schuhe an..??, jammerte sie und machte das gleiche gequälte Gesicht wie Summer und Kirsten, denen es auch nicht viel besser ging.
?Cohen! Jetzt warte mal auf mich!?, brüllte Summer ihrem Freund hinterher, der den Frauen mit Jimmy und Sandy schon einige Meter voraus war und ebenfalls nach dem richtigen Schalter Ausschau hielt.
?Ok, wartet mal kurz...?, schnaufte Julie und blieb stehen. Sie übergab Lilly an Kirsten, bevor sie sich ihre Schuhe abstreifte, sie in die eine Hand nahm, sich ihre Tochter schnappte und barfuß weiterrannte.
Obwohl die Männer schon einen beachtlichen Vorsprung hatten, legten die Frauen noch einmal zu und holten sie schließlich knapp vor dem richtigen Check-In-Schalter endlich ein.
Alle waren völlig außer Atem aber glücklich, dass sie es noch rechtzeitig geschafft hatten.
Nachdem das Gepäck sicher aufgegeben war, konnte es nun entspannt losgehen.

?Bitte Ohrringe rausnehmen und Taschen hier rein.?, leierte der Beamte gelangweilt seinen Spruch herunter und verschränkte wartend die Arme vor der Brust. Julie nickte und legte ihren Schmuck in einen kleinen Kasten, zusammen mit ihrer Tasche. ?Führen Sie sonst noch irgendwelche harten bzw. spitzen Gegenstände mit sich??
?Meine Mutter kann super mit der Nagelfeile umgehen.?, schaltete sich Kaitlin ein und schenkte dem Mann ihr bezauberndstes Lächeln. Julie warf ihrer Tochter einen gereizten Blick zu, während der Beamte sie abtastete. ?Sehr witzig, Kaitlin. Vielleicht solltest du dann mal dein Haarspray auspacken.?
Der Beamte sah sich den Mutter-Tochter-Streit einen Moment lang an, bevor er seinem Kollegen ein Zeichen gab und Julie und Kaitlin bat, ihm zu folgen.
Die anderen sahen den zweien verblüfft und etwas ratlos hinterher und Jimmy ahnte, dass seine Frauen wieder einmal Mist gebaut hatten.

?Jetzt hören SIE mir mal zu! Wir schmuggeln weder Waffen noch Sprengstoff, noch sonst irgendwelche gefährlichen Gegenstände.? Julies Laune war bereits auf dem Tiefpunkt angelangt und die Zollbeamtin hatte natürlich keinen blassen Schimmer, dass man eine Julie Cooper besser nicht unnötig auf die Palme brachte. ?Ihr Benehmen war aber mehr als verdächtig.?, fuhr die Frau fort und kritzelte etwas auf ein Formular. ?Außerdem hatten sie verbotener Weise Nagelfeile und Haarspray dabei.?
Julie kniff wütend die Augen zusammen und musterte diese aufdringliche Person von oben bis unten. ?Wie lange dauert das hier noch??, fragte sie wutschnaubend und sah immer wieder auf ihr Uhr. ?Wenn wir unseren Flug verpassen, dann können Sie sich auf etwas gefasst machen!?
In dem Moment klopfte es an der Tür und ein sehr wichtig aussehender Sandy betrat den Raum. ?Gibt es ein Problem mit den beiden Damen??
Die Zollbeamtin beäugte kritisch den Störenfried und stand auf. ?Und wer sind Sie, wenn ich fragen darf??
?Sandy Cohen, Mrs. Coopers Anwalt. Warum werden sie hier festgehalten??
Bei dem Wort ?Anwalt? bekam die Frau große Augen und trat einen Schritt zurück, fing sich aber in der nächsten Sekunde wieder und setzte ihre gleichgültige Miene auf. ?Es wurden verdächtige Gegenstände im Gepäck gefunden.?
?Und welche Gegenstände waren das bitteschön??, wollte Sandy wissen und sah jetzt Julie und Kaitlin an. ?Moms Nagelfeile und mein Haarspray.?, seufzte Kaitlin genervt.
Sandy nickte und wandte sich wieder an die Zollbeamtin. ?Ich verstehe natürlich, dass sie Bedenken haben, aber wir kommen aus Newport. Da schleppt jede Frau einen ganzen Kosmetiksalon mit sich herum.?
Julie wollte sich einmischen, wurde aber von Sandy gestoppt und lehnte sich wieder auf ihrem Stuhl zurück. ?Ich versichere Ihnen, dass Mrs. Cooper und ihre Tochter lediglich vergessen haben, diese Gegenstände in ihren Koffern zu verstauen. Wenn Sie nichts dagegen haben, würde ich die beiden jetzt gerne mitnehmen, sonst verpassen wir den Flug. Und ich bin sicher, dass sie die dadurch entstandenen Kosten nicht übernehmen möchten.?
Das Funkeln in den Augen der Frau verriet, dass sie mit dem ganzen Ablauf überhaupt nicht einverstanden war, jedoch keine andere Wahl hatte und sie nickte widerwillig.
Julie klatschte in die Hände und stand auf, glättete ihr Oberteil und folgte Sandy und Kaitlin. An der Tür drehte sie sich noch einmal um und bedachte die Beamtin mit einem kritischen Blick. ?Also wenn ich Sie wäre, würde ich ein anderes Make-up benutzen.? Dann verließ sie hocherhobenen Hauptes den Raum, ohne noch einmal zurück zu blicken.

?Ihr macht Sachen..?, stöhnte Jimmy und schüttelte ungläubig den Kopf, als er seine Frau und seine Tochter erblickte, die hinter Sandy die Wartehalle betraten. Julie ließ sich neben ihm in einen Sessel fallen und nahm ihm Lilly ab, die durch Mamas Abwesenheit etwas quengelig geworden war.
?Gott sei Dank haben wir Sandy dabei..?, lachte Kirsten und gab ihrem Mann einen zärtlichen Kuss auf den Mund.
?Ugh...Mom, bitte kein Züngeln in meiner Nähe..?, jammerte Seth, der neben Summer saß und eine Cola trank.
?Cohen? Holst du mir noch einen fettarmen Donut??, fragte Summer süß und setzte ihren unschuldigen Blick auf, dem Seth normalerweise nicht widerstehen konnte.
?Ach Summer, für meinen kleinen Schneehasen mach ich doch alles.?

?Wir bitten jetzt die Passagiere des Fluges 5187 nach Denver sich am Gate 15 einzufinden.?
Kirsten lächelte erfreut und griff nach ihrer Tasche, die neben ihren Füßen stand. ?Das sind wir, oder??
?Na dann mal los. Hat jeder sein Handgepäck??, fragte Jimmy in die Runde, während er Lilly auf den Arm nahm und ihr einen Kuss auf die Stirn gab. ?Der erste Flug für dich, kleine Maus...?

MischaMcKenzie
15.04.2007, 18:45
Ohhhh mega süßerTeil..

fettarme Donuts? Gibt es sowas? #lachen# Hatte ich ja noch nie... was ist denn mit Ryan? Der ist doch auch dabei....
Auf jeden Fall mal wieder ein super Teil!!

Juliefan
16.04.2007, 13:33
Hey super unsere erste treue Leserin! #hallo#

Keine Sorge, Ryan kommt auch noch aber erst einen Tag später

Summer94
16.04.2007, 17:32
ihr könnt auch nicht auf mich warten?! #motz# #motz#

Aber ich finde diese story jetzt schon geil, weil von meinen besten storys zwei zusammen machen und das wird dann wohl eine GEILE STORY!!!!

Macht schnell weiter ich erwarte gutes!!!!!!!!!!!!!!

ya mit summer und den donut echt geil!!^^

Juliefan
16.04.2007, 19:05
#lachen# #lachen#

Thx Süße!!! Es wird noch viel mehr von Summer geben!

Summer94
16.04.2007, 19:37
will keine summer!!doch das auch aber ich will KAITLIN!!!
und julie und jimmy^^ und kandy und seth

samaraangelchen
16.04.2007, 20:15
oh das dreamteam ist wieder da das juliejimmydreamteam mit den storys lol,,
also es geht also weiter hehe das ist doch schön :D :D also was ihr so schreibt klingt schon mal sehr vielversprechend ich bin auf den urlaub echt gespanhnt hehe #lachen#

JimmyCooper
16.04.2007, 21:02
Kapitel 3

Die Stewardess gab die letzten Anweisungen als Seth sich mit zitternden Fingern den Gurt umlegten. ?Wo waren noch mal die Rettungswesten??, fragte er Summer, die völlig entspannt neben ihm saß und die Stöpsel ihres Ipods im Ohr hatte. Seth winkte mit der Hand vor ihrem Gesicht herum und genervt nahm Summer einen Stöpsel heraus. ?Was ist denn jetzt schon wieder Cohen?? ?Wo sind die Rettungswesten?? ?Unter dem Sitz...?, antwortete sie genervt und verdrehte die Augen, ?Du bist so eine Memme Schatz!? ?Man muss auf alles vorbereitet sein??, antwortete ihr Seth und trommelte nervös mit den Händen auf den Oberschenkeln herum als sich das Flugzeug in Bewegung setzte.

?Nimmst du Lilly mal eben, dann kann ich mich anschnallen??, Jimmy reichte seiner Frau das kleine Baby und legte den Gurt an. ?Na mein Schatz??, Julie setzte Lilly auf ihren Schoß und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn, ?Gleich geht es los?? Jimmy lehnte sich herüber und sah zu Lilly, die vergnüg ihre Mutter ansah und ein paar Sabberbläschen vor ihrem Mund bildete. ?Und freut sich Mummy auch schon auf den Urlaub?? ?Sehr sogar? und sie hofft, dass sie wieder ein bisschen mehr Zeit mit Daddy alleine verbringen kann!?, antwortete Julie und zwinkerte ihrem Mann zu, der ihr einen sanften Kuss gab. Lilly quietschte vergnügt und klatsche in die Hände, womit sie wieder die Aufmerksamkeit ihrer Eltern erregte. ?Ja das freut dich, was?!?, Jimmy kitzelte seine kleine Tochter, die erneut fröhlich quiekte und ihren Daddy anlächelte. Julie legte ihren Kopf auf seine Schulter und seufzte zufrieden während sie Vater und Tochter beobachtete.

?Au? Cohen lass meine Hand los!?, sagte Summer und zog Seth die Hand weg, als er panisch ihre Hand drückte, ?Du schwitz ja??, stellte sie besorgt fest und sah ihn an. ?Ach das??, Seth winkte ab und wippte nervös mit seinen Füßen als die Maschinengeräusche stärker wurden. ?Alles in Ordnung, Seth??, fragte ihn Julie, die im Mittelgang saß und ihn besorgt beobachtet hatte. ?Ja, alles in Ordnung Mrs. Cooper??, log Seth und zog den Gurt noch enger. ?Seth, kann es sein, dass du Flugangst hast??, Jimmy sah in prüfend an während seine Tochter mit seinen Fingern spielte. ?Moment? da hab ich eine Kautablette für dich??, sagte Julie und begann in ihrer Handtasche zu kramen. Nach wenigen Momenten zu sie erfolgreich eine Medikamentenpackung heraus und reichte sie an Seth weiter, der sie danken entgegen nahm und sich direkt zwei Tabletten einwarf.

Das Flugzeug hob ab und hatte nach schrecklichen Minuten für Seth die optimale Flughöhe erreicht und die Passagiere konnten sich wieder losschnallen.



?Sieht sie nicht süß auf, wenn sie schläft??, seufzte Julie und kuschelte sich an Jimmy während sie Lilly, die in einem Kindersitz neben Kaitlin schlief, beobachtete. ?Ja? man glaubt gar nicht, dass sie uns die halbe Nacht quälen kann, wenn sie nicht ihren Willen bekommt??, antwortete Jimmy und dachte an die letzten Wochen zurück. Sie konnten praktisch keine Nacht drei Stunden am Stück schlafen, weil Lilly entweder Hunger oder die Windel voll hatte oder sie einfach nur herum getragen werden wollte. Darunter litten natürlich die sonstigen nächtlichen Aktivitäten der Coopers. ?So ist deine Tochter??, sagte Julie grinste ihn an. ?Ach ja?! Das hat sie aber eher von ihrer Mutter? die muss man auch verwöhnen??, er lächelte verschmitzt und gab ihr einen Kuss. ?Das hat sie aber lange nicht mehr bekommen? das Jimmy Cooper- Verwöhnprogramm??, hauchte sie verführerisch und erwiderte seinen Kuss. ?Folge mir in 90 Sekunden auf die Boardtoilette??, flüsterte er ihr ins Ohr und wollte aufstehen, doch Julie hielt ihn am Arm fest. ?Und woher weiß ich, in welcher du bist??, zischte sie und sah ihn fragend an. ?Sie mir einfach unauffällig nach und dann siehst du es??, Jimmy drückte seiner Frau noch einen Kuss auf die weichen Lippen und machte sich dann auf den Weg in Richtung Boardtoiletten. Verstohlen sah Julie ihm nach und viel fast aus dem Sitz. Ihr Blick blieb an seinem Hinterteil haften und das Wasser lief ihr im Mund zusammen. Dieser Mann war einfach unglaublich sexy und das Verlangen nach ihm stieg jede Minute. Sie sah, wie Jimmy in die fordere der beiden neben einander liegenden Toiletten ging und begann langsam bis 90 zu zählen während sie nervös auf dem Sitz hin und her rutsche.

?86?87?88?89??, murmelte Julie und stand auf. ?Kirsten, könntest du ein Auge auf Lilly werfen??, fragte sie ihre Freundin, die nur eine Reihe vor ihr saß. ?Ja sicher! Wo ist denn Jimmy?? ?Äh? ich glaube, der wollte ins Cockpit??, sagte Julie und lächelte unsicher. ?Ach so? und du?? ?Ich muss kurz aufs??, sie deutet in Richtung Toiletten und zog sich ihre Oberteil glatt. ?Dann will ich dich nicht weiter aufhalten?? ?Danke?? und schon war Julie auf dem Weg zur forderen Toilette. Verstohlen sah sie nach rechts und nach links und trat dann ein, wo sie schon sehnsüchtig von ihrem Gatten erwartet wurde. Hastig schloss sie die Tür hinter sich ab und stürzte sich dann auf Jimmy. ?Wir haben? nicht viel Zeit??, murmelte sie zwischen Küssen und öffnete den Gürtel seiner Hose. ?Ich weiß??, Jimmy hob sie hoch und setzte sie auf den Rand des Waschbeckens und zog ihr die Jeans runter. ?Hey! Die muss ich heute noch mal anziehen??, sagte Julie und zog Jimmy die Hose runter, in der sich schon deutlich eine Beule abzeichnete.

?Cohen? jetzt hör auf, dir dauernd die Tabletten einzuwerfen? die sind schon fast leer?, sagte Summer und riss ihm die Schachtel aus der Hand. ?Ich dreh gleich durch Summer! Gib mir lieber die Schachtel zurück?? ?Les ein Comic!? ?Geht nicht?meine Hände zittern zu sehr?? ?Hmm? ich wüsste, was dich da ablenkt??, sie grinste Seth an und stand auf. ?Was hast du vor?? ?Ich wollte mal zur Toilette? du auch??, Summer quetschte sich an ihm vorbei und lief in Richtung Toiletten. Seth überlegte einen Moment und sah seiner Freundin nach, die die erste Tür öffnen wollte, aber feststellen musste, dass diese verschlossen war. Summer probierte es bei der zweiten und zu ihrem Glück ließ sich diese öffnen. Sie winkte Seth zu sich und betrat die Kabine als sie sah, dass ihr Freund sich auf den Weg machte. Seth kam in die Kabine gestolpert und wurde von Summer gegen die Tür gedrückt als sie ihn leidenschaftlich küsste. Er spürte ihre Finger an seiner Hose und hörte seltsame aber eindeutige Geräusche, die nicht von Summer kamen. ?Hörst du das?? ?Halt die Klappe Cohen??, murmelte Summer und drückte ihn auf die Toilette. Sie zog ihm die Hose runter und zog sich ihre aus, ?Konzentrier dich ganz auf mich??, hauchte sie verführerisch und setzte sich auf ihn.

?Oh ja?. Jimmy!.. jaaaa??, stöhnte Julie und vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter während ihr Mann immer schneller wurde und lauer stöhnte. ?Oh Summer!? ?Was?!?, Julie stoppte und sah ihn verwirrt an. ?Ich hab nicht gesagt Schatz!?, brachte Jimmy schwer atmend heraus und küsste sie. ?Aber??, begann Julie, doch das wohlige Kribbeln fuhr wieder durch ihren Körper und ließ sie alles um sich herum vergessen.

?Summer??, stöhnte Seth, der die Flugangst total vergessen hatte, und schloss die Augen. ?Oh Gott!! JIMMY!!? ?Wie hast du mich genannt??, Seth sah sie an und wartete auf eine Antwort als plötzlich wieder jemand stöhnte, doch diesmal war es keiner von beiden. ?Julie?oh jaa?? ?Oh nein??, Summer schlug sich die Hände vor ihr Gesicht und schüttelte ungläubig den Kopf. ?Was denn?! Das ist doch nur irgendein anders Pärchen?? ?Cohen??, Summer schlug ihm vor die Brust, ?Das sind Julie und Jimmy!!? ?Aber die sind doch alt??, sagte Seth und ihm wurde leicht schlecht. ?Aber wie du sieht immer noch verdammt scharf aufeinander??, grinste Summer und küsste ihn, ?Genau wie wir beide?? ?Summer Roberts! Du willst doch nicht etwa weitermachen!?? ?Gegen die Flugangst hat es auch geholfen? ich opfere mich sozusagen??, flüsterte sie und begann sich wieder zu bewegen. ?Halt die Klappe Cohen!?, sie drückte ihm die Hand auf den Mund, als Seth etwas erwidern wollte.

?Das war? fantastisch??, stöhnte Julie und lehnte sich erschöpft gegen ihren Mann, der auch völlig fertig war. ?Das sollten wir wieder öfter machen?? ?Erklär das deiner Tochter!? ?Deine Tochter schreit doch die halbe Nacht, Schatz??, sagte Jimmy und knöpfte sich sein Hemd wieder zu. ?Unsere Tochter wird uns schon verstehen??, grinste Julie und zog sich ihre Jeans wieder an. ?Wir bestechen sie einfach mit ihrem Lieblingsbrei??, Jimmy begann zu lachen und bekam im nächsten Moment die Hand von Julie auf den Mund gepresst. ?Hörst du das?? Sie lauschte den Geräuschen und begann zu lachen als sie erkannte, wer es war. ?Das sind Seth und Summer!?, sagte Julie und unterdrückte einen Lachanfall. ?Ich wüsste nicht, was daran so witzig ist!? ?Naja?egal??, sagte Julie und strich sich ihre Haare zurück, ?Also wie sehe ich aus?? ?Gut?? ?Sehe ich so aus, als hätten wir es grade getrieben?? ?Sehe ich dich jemals anders? Ok? nein eigentlich nicht?? ?Gut, dann gehe ich zuerst und du kommst dann nach!? Sie gab ihrem Liebsten noch einen Kuss und quetschte sich dann durch den Türspalt nach draußen.

?Da bist du ja wieder??, sagte Kirsten und sah zu ihrer Freundin, die seltsamer weiße glühende Wangen hatte, ?Ist dir warm Julie? Du glühst ja richtig?? ?Nein wieso??, fragte Julie und tat völlig unwissend. ?Nur so?? ?Du siehst wuschig aus??, mischte sich Sandy ein und erhielt dafür einen Ellbogenstoß von seiner Frau. ?Naja?wessen Haar tut um 6 Uhr morgens das, was der Besitzer will?!? ?Ich sagte wuschig und nicht wuschelig!?, sagte Sandy und erneut stieß ihm Kirsten in die Seite. Und in diesem Moment tauchte auch noch Jimmy auf und ging grinsend an Julie vorbei, wobei er flüchtig ihren Po streifte und ein Grinsen bei Julie auslöste. ?Jimmy scheint es wohl gefallen zu haben?? ?Wie bitte?!? ?Das Cockpit??, sagte Kirsten und sah Julie an, die zunächst nicht ganz verstand. ?Das Cock-? ja anscheinend?also danke, dass ihr auf Lilly aufgepasst habt??, sagte Julie kurz und setzte sich dann schleunigst wieder neben ihren Mann. ?Ich kann nicht mehr??, murmelte Julie und schloss müde die Augen, wobei sie sich an Jimmys Schulter kuschelte.
Kurze Zeit später kamen auch Summer und Seth zurück und sahen die schlafenden Coopers. Die beiden wussten sehr gut, wieso sie so müde waren. Sie grinsten sich an und setzten sich dann auf ihre Plätze, auf denen sie dann auch den Rest des Fluges verbrachten.

?Mum! Dad!?, wurden Julie und Jimmy von ihrer ältesten Tochter geweckt, ?Wir landen!? Müde rieb sich Julie die Augen und blinzelte zu ihrem ebenfalls verschlafenen Mann herüber. ?Ich hab geträumt, dass wir beide? ach ja, das war ja gar kein Traum??, grinste Julie und legte sich den Gurt an. ?Nein, das war alles wahr??, mischte sich Summer von links ein und zwinkerte Julie zu. ?Du weißt, wovon du sprichst!?, sagte Julie und sah Summer triumphierend an, der das Grinsen erstarb. ?Ja wir haben euch gehört??, sagte Jimmy und grinste ebenfalls, ?Und so wie sich das angehört hat, muss Seth aber noch ein bisschen lernen??, fügte Jimmy an und Julie grinste wissend. Doch bevor auch noch einer von den beiden etwas sagen konnte, ertönte die Stimme der Stewardess, die die Landung ankündigte.

Alle waren heilfroh, als sie endlich aus dem Flughafen rauskamen und sich Taxis zur ihrerm Ferienhaus nahmen.

Summer94
16.04.2007, 21:23
haha wuschelig^^
die verwirrung mit seth und so geil geil!!!
Macht schnell weiter!!!
Big Fan!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !

MischaMcKenzie
18.04.2007, 14:02
ohoo... welch ein heißer Flug ... :p

Is ja mal wieder mega gelungen!

einsame spitzenklasse #lachen#
"Oh SUmmer!" "Wie hast du mich genannt?"
*loool*

bitte gaaaanz schnell weiter!

Juliefan
20.04.2007, 22:31
Kapitel 4

?Oh Mann, was ist, wenn wir gar kein Taxi kriegen??, fragte Seth in die kleine Runde, die etwas zu leicht bekleidet und bibbernd vor dem Flughafen in Denver stand.
?Cohen, sag nicht so was...?, jammerte Summer und klappte den Kragen ihres dünnen Mantels hoch.
?Also ich find das ja super! Sonst bekommen wir doch nie Schnee zu sehen!?, rief Jimmy begeistert, worauf er sich einen süffisanten Blick seiner Frau einfing, die Lilly gerade ein Mützchen aufsetzte. ?Na toll Mom und warum hast du nichts für mich mitgenommen??, fragte Kaitlin grimmig, als sie ihre kleine Schwester sah, die mit wärmeren Klamotten ausgestattet wurde. ?Weil Lilly noch zu klein ist, um selber daran zu denken. Aber na gut, mit 16 hängst du ja praktisch noch an meinem Rockzipfel. Tut mir leid.?
?Jetzt hört mal auf zu streiten, ihr beiden.?, beschwichtigte Jimmy Mutter und Tochter und sah nach Sandy, der gerade dabei war, einen Shuttlebus zu ordern.

Nach ca. 2 ½ Stunden Fahrt durch eine ungewöhnlich weiße Landschaft kamen die Newportler endlich am Ziel ihrer Reise an: Aspen.
Bereits in Denver hatten die Kalifornier über den vielen Schnee gestaunt, doch was sie jetzt oben in den Bergen erwartete, war ein Traum. Ihr Feriendomizil lag außerhalb der Innenstadt und damit auch abseits von den vielen Wintersporthotels, die zu dieser Jahreszeit wahrscheinlich ausgebucht waren.



?Na, ist das Zimmer nicht perfekt??, fragte Sandy seine Frau, die am ihrem Fenster stand und nach draußen in die Dunkelheit starrte. ?Mehr als das...?, lächelte Kirsten und gab ihrem Schatz einen liebevollen Kuss. ?Tja, wir Cohens sind im buchen auch einfach unschlagbar...?, flüsterte Sandy und die beiden ließen sich engumschlungen auf ihr Bett fallen.

?Hey, dein Vater hat aber echt nicht schlecht gebucht...?, staunte Summer, als sie ihr Zimmer inspizierte. ?Hm...und keine schwarzen Härchen auf dem Bett.?
Seth, dem es soeben gelungen war, Summers ganzes Gepäck ohne Hilfe nach oben zu schleppen, zog sich seine Jacke aus und warf sie über einen Sessel. ?Ah, ich erinnere mich. Unser kleiner Trip nach Tijuana, wo du uns in den Graben gelenkt hast.?
?Du meinst unseren kleinen Trip nach Tijuana, wo DU uns in den Graben gelenkt hast, Cohen. Das ist ein deutlicher Unterschied.?, gab Summer im Vorbeigehen zurück und verschwand im Bad. Seth seufzte und lehnte sich zurück, wurde aber durch ein plötzliches Poltern wieder aufgeschreckt. ?Ugh ....was war das denn??
?Was war was, Cohen..??, rief Summer, die gerade dabei war, ihren Kosmetikbeutel auszupacken. ?Da poltert was. Und zwar über uns.?
?Ist das nicht das Zimmer deiner Eltern? Die verrücken sicher die Möbel oder so was.?
Seth starrte stirnrunzelnd an die Decke und konnte sich schon denken, was seine Ernährer da oben anstellten. ?Oder sie gehen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach.?
?Meinst du..eww..Cohen!...Obwohl, verwundern würde mich das nicht, nachdem, was wir im Flugzeug erlebt haben..?

?Na wenigstens hab ich ein Zimmer für mich alleine..?, murmelte Kaitlin vor sich hin und begann, ihren Koffer auszupacken. Ihr Blick fiel auf ihr Handy, dass auf dem Bett lag und wie wild anfing, zu blinken. ?Hey...Ja, wir sind da....wann?...ok...hm...meldest du dich?....ok, bye! Ich liebe dich auch.?
Kaitlin lächelte zufrieden und steckte das Handy zurück in ihre Tasche. Ihr Plan würde also funktionieren.

?Oh Gott...ich bin so was von kaputt...?, stöhnte Julie und ließ sich neben Jimmy auf das gemütliche Bett fallen, der sie in den Arm nahm und ihr einen Kuss gab. ?Wirklich? Auch für...?, seine Hand fuhr über ihren Bauch entlang ?Sowas??, flüsterte er und küsste sie erneut liebevoll.
Julie seufzte und schob zu Jimmys Leidwesen seine Hand weg. ?Tut mir leid, Schatz. Aber der Flug und die Fahrt hierher waren einfach etwas stressig zumal wir ja auch noch Lilly dabei haben...?
?Ok..wir haben ja auch noch den ganzen Urlaub..?, grinste er, während Julie sich enger an ihn schmiegte und die Augen schloss. ?Ist das Babyfon an..??, wisperte sie und bekam gerade noch mit, wie Jimmy ihr dies versicherte, bevor ihr die Augen zufielen.

samaraangelchen
20.04.2007, 23:26
was die verrücken de möbel ich lol mich weg hier #klachen# #klachen#
das ist echt sowas von gut lol, oder gehen ihrer lieblingsbeschäftigung nahc ,, oh armer seth aber er hat ja summerlein bei sich :p

lol wie geil das gefällt bestimtm vor allem den kandy fans hehe siehe mich,, :p

ok weiter gehts hehe, was passiert nun

Summer94
21.04.2007, 14:21
yeah..schon wieda ein guter teil!!
weiter so..
mit den möbeln war echt geil..xD
Und Julie gibt Jimmy ne absage..^^

JimmyCooper
25.04.2007, 21:39
so jetzt kommt ein gaaaaanz ganz langer Teil! Und diesmal möchte ihr hier etwas mehr FB, ja?!! #motz#:D :p #pfeifen#

Kapitel 5

?Ach ja??, seufzte Julie und trank einen Schluck Cappuccino. Sie und Kirsten saßen in einem gemütlichen Kaffe im Dorf und genossen die warme Sonne Aspens. Lilly lag in ihrem Kinderwagen neben Julie und schlief6 tief und fest, was auch kein Wunder war, denn die ganze Nacht hatte sie ihre Eltern um den Schlaf gebracht. ?Wie viel Uhr haben wir eigentlich??, fragte Kirsten und sah zu Julie, die die Augen geschlossen hatte und ihr Gesicht mit Sonne verwöhnte. ?Ich weiß nicht?bestimmt schon halb vier??, murmelte sie und wiegte den Kinderwagen. ?Dann müssten Sandy und Jimmy ja bald von der Pisten kommen??, seufzte sie und lehnte sich entspannt in ihrem Stuhl zurück. ?Hmm??, brummte Julie und atmete tief durch. ?Sag mal, hast du nicht auch mal Lust Ski fahren zu gehen??, unterbrach Kirsten die Stille und sah Julie an, die sie überrascht anschaute. ?Wie kommst du denn darauf?? ?Naja?ich meine, die Männer sind jetzt schon den dritten Tag hintereinander auf der Piste und wir sitzen hier im Dorf, trinken Kaffe und sonnen uns?? ?Aber das hat doch auch was für sich??, argumentierte Julie. ?Ja natürlich?aber auf Dauer?? ?Du hast ja Recht?, gab Julie zu und sah ihre Freundin nun etwas zerknirscht an, ?..aber?ich kann nicht Skilaufen??, gab sie nun zu und verstand nicht ganz, wieso Kirsten anfing zu lachen. ?Wieso lachst du??, fragte Julie nun etwas gereizt. ?Weil ich auch nicht Skilaufen kann!?, antwortete Kirsten und nun lachte auch Julie, ?Aber was hältst du davon, wenn wir beide und einen heißen Skilehrer suchen und Skilaufen lernen?? ?Hmmm..wir beide, ein heißer junger Skilehrer?klingt nicht schlecht!? ?Was klingt nicht schlecht??, erkundigte sich Jimmy, der sich zu Julie runterbeugte und ihr einen Kuss gab. Sandy begrüßte seine Frau und ließ sich erschöpft in den Stuhl neben Kirsten fallen. Jimmy beugte sich über den Kinderwagen und begrüßte seine Tochter während er Julie zuhörte, die ihm von Kirstens und ihrer Idee erzählte. ?Also von der Idee bin ich ja nicht so ganz überzeugt??, beurteilte er schließlich die Idee und setzte sich neben Julie in einen Stuhl, der mit Fell ausgelegt war. ?Wieso nicht??, fragte Kirsten und Julie gleichzeitig und sahen Jimmy erwartungsvoll an. ?Naja?ihr beide und ein heißer Skilehrer?ob das gut geht??, antwortete er und grinste schelmisch. ?Ist da jemand etwa eifersüchtig??, ärgerte ihn Julie und grinste ihn an. ?Neeeeeeeeein? wie kommst du denn darauf?!?
?Also ich bin auf Jimmys Seite!?, mischte sich nun auch Sandy ein und unterstütze seinen Freund. ?Ach ja?!?, Kirsten zog eine Augenbraue nach oben und sah ihn provozierend an. ?Also Skikurs von mir aus, aber den Skilehrer suchen Jimmy und ich aus!? ?Oh ja?.gute Idee Sandy!?, stimmte Jimmy zu und die beiden Männer begannen zu lachen, als sie sahen, was für ernüchternde Gesichter ihre Frauen zogen.
?Also?morgen machen Kirsten und ich einen Skikurs und ihr passt auf Lilly auf!?, legte Julie fest und nickte bestimmend. ? ?Abgemacht?!?, fragte Kirsten und sah zwischen Jimmy und Sandy hin und her. ?Na gut??, seufzte Sandy und schob seine Sonnenbrille auf die Nase. Kirsten lächelte zufrieden, griff nach seiner Hand und widmete sich wieder der strahlenden Sonne.

?Und was ist mit dir??, fragte Julie und lehnte sich zu Jimmy herüber. ?Du weißt, wie eifersüchtig ich werde??, sagte er und sah sie viel sagend an. ?Hmm?sehr gut sogar??, sie grinste ihn an und gab ihm einen Kuss. ?Also bist du auch einverstanden?!?, fragte sie nach. Jimmy seufzte und nickte schließlich. Zufrieden lächelte Julie und warf einen Blick zu ihrer schlafenden Tochter in den Kinderwagen. ?Ist Kaitlin noch unterwegs??, wandte sie sich ihrem Mann wieder zu, der ebenfalls in den Kinderwagen sah. ?Ich denke?sie ist eine Zeit lang mit uns gefahren, aber danach wollte sie dann alleine weiterfahren??, antwortete er und drückte die Decke etwas nach unten um Lilly sehen zu können. ?Aber ihr beide hattet heute wieder euren Spaß, ja?? ?Ja, der Schnee ist super und das Wetter ein Traum??, schwärmte Jimmy und lächelte Julie an, ?Wenn du dann ab morgen Skilaufen kannst, können wir beide ja auch mal die Pisten unsicher machen Schatz!? ?Und wer passt dann auf Lilly auf??, fragte sie und zog besserwisserisch eine Augenbraue nach oben.
?Das können wir ja machen!?, schaltete sich Kirsten ein und sah zwischen Julie und Jimmy hin und her. ?Das würdet ihr machen ??, sagte Julie überrascht. ?Na hör mal! Natürlich passen wir auf unser Patenkind auf!?, antwortete Sandy und lächelte. ?Sag uns einfach Bescheid?schließlich braucht ihr doch auch mal wieder was Zeit für euch??, er zwinkere Julie zu, die verlegen auf den Boden sah. ?Ich weiß nicht, was du meinst?? ?Ich denke, Jimmy weiß sehr gut was ich meine! Frag ihn einfach mal, er wird es dir sicher sehr anschaulich erklären!?, grinste Sandy und lehnte sich im Stuhl wieder zurück, schloss die Augen und bemerkte nicht den Blick seiner Frau, die kopfschüttelnd lächelte und einen Schluck Kaffe nahm bevor sie sich auch wieder entspannte und die Augen schloss.

Jimmy rutsche mit dem Stuhl näher zu Julie und trank einen Schluck von ihrem Kaffee. Er stellte die Tasse wieder ab und stütze sich mit einem Ellbogen auf dem Tisch ab und musterte ihr Gesicht. ?Was ist?!?, fragte sie ihn als sie seinen Blick merkte und lehnte sich zu ihm herüber. ?Nichts?darf ich dich nicht angucken??, murmelte Jimmy und näherte sich ihren Lippen. ?Mmmh?ausnahmsweise??, flüsterte Julie und grinste. ?Also..wie war das jetzt mit der anschaulichen Erklärung??, Jimmy stoppte und sah sie an. ?Kannst du noch warten, bis wir in unserer Ferienhütte sind?? ?Aber nur sehr schwer??, sie sah ihn leidend an . ?Mmmh?was wir dagegen nur tun können?!?, er grinste Julie an und küsste sie dann sanft und gleichzeitig leidenschaftlich.

?Ähm??, Sandy räusperte sich und grinste zu Julie und Jimmy herüber, die sich aus dem Kuss lösten und sich verlegen den Mund abwischten. ?Gut, dass ihr auch mitbekommen habt, dass ihr hier nicht alleine seid?? ?Sandy??, zischte Kirsten und stieß ihm in die Seite. ?Entschuldige Liebling??, er lächelte sie verlegen an und gab ihr einen Kuss. ?So und was machen wir heute noch schönes??, fragte Kirsten in die Runde und sah in ahnungslose Gesichter ihrer Freunde und ihres Mannes. ?Ja?ähm?also?ich weiß nicht??, stammelte Julie und sah zu ihrem Mann, der anscheinend ebenfalls keine Vorstellung für den Abend hatte. Jedenfalls keine, die man zu viert hätte ausleben können.
?Wie wäre es, wenn wir uns einen gemütlichen Abend vor dem Kamin machen?!?, schlug Sandy vor, ?mit einer schönen Flasche Rotwein und wir können uns ja Pizza bestellen oder so?? Julie sah zu Jimmy und nickte zustimmend. ?Also ich finde, dass ist eine gute Idee??, stimmte sie zu und auch Kirsten war einverstanden.
Etwas später machten sich die vier und Lilly auf den Weg zu ihrem Ferienhaus, wo ihnen Seth und Summer entgegen kamen. ?Hey Leute!?, grüßte Seth die vier und er und Summer blieben kurz stehen um ihnen zu erklären, dass sie nun ins Dorf gehen würden und ein bisschen Apres Ski zu machen, was natürlich in den Plan der Erwachsenen passte.
Jimmy und Sandy brachten ihre Skier in den Skikeller und befreiten sich von den beengenden Skischuhen bevor sie dann erschöpft ins Haus kamen und ihren Frauen suchten.

JimmyCooper
25.04.2007, 21:40
Jimmy kam ins Schlafzimmer und ließ sich erschöpft aufs Bett fallen als Julie aus dem Nebenzimmer kam, welches als Lillys Schlafzimmer diente. ?Lilly schläft??, erzählte sie und ging zum Schrank herüber um sich ein bequemeren weiten Pullover heraus zu holen. Jimmy antwortete mit einem müden Brummen und beobachtete Julie aus den Augenwinkeln heraus., als sie sich grade ihrer Jeans und ihres Rollkragenpullovers entledigte und nun nur noch in Unterwäsche im Zimmer stand. Sie bemerkte seinen Blick auf ihrem Körper und drehte sich zu einem grinsenden Jimmy um. ?Hey!?, sie stemmte die Hände in die Seiten und sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. ?Hey??, sagte er im verführerischem Tonfall und setzte sich auf. Julie kam zu ihm herüber und setzte sich auf seinen Schoß. Sie schlang die Arme um seinen Nacken und küsste ihn leidenschaftlich. Jimmys Hände wanderten ihre Oberschenkel hinauf und weiter über ihren Bauch bis hin zu ihrem üppigen Busen. ?Jimmy??, stöhnte sie und legte ihre Hände auf seine um sie zu stoppen. ?Schatz??, murmelte Jimmy und begann, Küsse in ihren Nacken zu hauchen, ??wir haben so lange nicht mehr?? ?Psst??, Julie legte einen Finger auf seine Lippen und küsste ihn zärtlich, ??ich weiß, aber in der letzten Zeit..? ?Hatten wir nicht viel Zeit für einander,? beendete er ihren Satz und seine Mine wurde trauriger. ?Ja, ich meine unsere Tochter lässt uns nachts kaum drei Stunden am Stück schlafen?? ?Welche Tochter meinst du? Kaitlin oder Lilly??, er zog eine Augenbraue nach oben. ?Beide??, gab Julie zu und strich ihm liebevoll über die Wange, ?Ach Jimmy, ich vermisse dich doch auch, aber was soll ich denn machen?!? Jimmy zuckte missmutig mit den Schultern. ?Schatz??´, begann Julie, ?sieh mal: jetzt haben wir doch genug Zeit?im Moment schläft Lilly und Kaitlin ist noch unterwegs?? ?Ja und wir beide sind nachher mit Sandy und Kirsten vor dem Kamin verabredet!? ?Ach ja??, Julie verzog ihr Gesicht und sah Jimmy entschuldigend an. ?Tja dann müssen wir eben noch was warten??, maulte Jimmy und stand auf ohne auch nur darauf Rücksicht zu nehmen, dass Julie noch auf seinem Schoß gesessen hatte. Sie stolperte durch den Raum, konnte jedoch noch rechtzeitig ihr Gleichgewicht wieder finden. ?Sonst geht?s dir aber noch gut, ja?!?, fauchte sie ihn an. Jimmy winkte ab und ging dann ins Badezimmer um zu duschen. Kopfschütteln sah Julie ihm nach und schnappte sich ein Buch und machte es sich auf dem Bett bequem um auf ihren Mann zu warten, der nach der Dusche anscheinend wieder etwas besser drauf war. ?Können wir dann??, fragte Julie kühl und wälzte sich vom Bett und steuerte die Tür an. Jimmy zog sich noch rasch einen Pullover über und stoppte Julie an der Tür. ?Warte mal kurz??, sagte er und hielt sie an der Hand fest. Julie drehte sich um und funkelte ihn wütend an. ?Es tut mir Leid??, murmelte er und sah seine Frau an, deren Mine sich nun wieder aufhellte, ?Ich habe überreagiert??, gestand er und zog sie etwas näher zu sich. ?Ja das hast du!? ?Verzeihst du mir??, er sah sie mit seinem Dackelblick an und wusste, dass er schon so gut wie gewonnen hatte. Zunächst machte Julie ein ernstes Gesicht, doch dann lächelte sie zaghaft und schlang ihre Arme um seinen Hals: ?Du weißt ganz genau, dass ich diesem Blick nicht widerstehen kann??, sagte sie strafend. Jimmy grinste und nickte triumphierend. ?Hast du ein Glück??. flüsterte sie und küsste ihn liebevoll.

?Sandy!?, rief Kirsten aus der Küche und keine zwanzig Sekunde später kam ihr Göttergatte zu ihr geeilt. ?Hast du den Kamin anbekommen??, erkundigte sich seine Frau. ?Ja, hab ich??, antwortete er und nahm sie in die Arme. ?Hab ich aber einen tollen Mann??, sie zwinkerte ihm zu und küsste ihn. Sandy hob sie hoch und setzte sie auf die Küchenplatte. Kirsten sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an: ?Was hast du denn vor?!? ?Wirst du schon sehen??, flüsterte er und küsste sie erneut, doch Kirsten drückte ihn sanft von sich weg. ?Sandy!! Jimmy und Julie kommen gleich hier runter!?, sagte sie im vorwurfsvollen Ton. ?Aber??, wollte er ansetzten doch Kirstens Blick ließ ihn verstummen. ?Nutz lieber die Zeit bis die beiden hier unten sind!?, murmelte sie und die beiden begannen, sich heftig zu küssen als sie Schritte auf de Treppe hörten, die auf dem mittleren Abschnitt zu stoppen schienen.

?Jimmy!?, giggelte Julie als ihr Mann sie gegen die Wand drückte und sie küsste. ?Was denn?!?, murmelte er und grinste, ?Darf ich meine attraktive Frau nicht küssen?!? ?Wenn es sein muss?? ?Oh ja? unbedingt!?, hauchte er und küsste sie erneut sehr leidenschaftlich. ?Jetzt ist aber genug??, entschied Julie und schob Jimmy von sich, ?Wir machen es uns jetzt vor dem Kamin gemütlich??, sie griff nach seiner Hand und zog ihn mit sich.

?Sandy? warte mal??, Kirsten stoppte ihn und legte eine Hand auf seinen Mund um den Geräuschen auf der Treppe besser lauschen zu können. ?Ich glaube, sie kommen!? Beide sahen zur Tür als Jimmy und Julie in die Küche kamen und ihre Freunde anlächelten. ?Alles fertig??, fragte Jimmy und rieb sich die Hände aneinander. Kirsten hüpfte von der Theke und nahm eine Flasche Rotwein aus dem Weinregal unter dem Küchentresen. ?Wenn du die hier aufmachen könntest, dann wäre alles fertig!?, sie grinste ihn an und drückte Jimmy die Flasche in die Hand bevor sie Sandy mit sich ins Wohnzimmer zog. Jimmy öffnete erstmal einige Schubladen bis er schließlich einen Flaschenöffner gefunden hatte. Er platzierte die Flasche auf dem Tisch als Julie sich hinter ihn stellte und ihre Arme um seinen Körper schlang und ihren Kopf an seine Schulter kuschelte. Jimmy öffnete die Rotweinflasche und roch an dem Korken. ?Ein guter Wein?, fragte Julie und sah über seine Schulter. ?Ich denke schon. Er riecht auf jeden Fall sehr gut!?, antwortete Jimmy und hielt ihr den Korken unter die Nase, damit sie sich selbst überzeugen konnte. ?Mmh? riecht wirklich gut!? ?Sag ich doch!? ?Du hast eben einen guten Geschmack mein Schatz!?, sagte sie und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. ?In jeder Hinsicht würde ich sagen??, murmelte Jimmy und drehte sich, sodass Julie nun in seinen Armen lag und er sie liebevoll anlächelte. Sie lächelte zurück und schmiegte ihr Gesicht in seine Hand, die über ihre Wange streichelte. ?Ich liebe dich Julie..?, flüsterte er und küsste sie sanft. ?Ich dich auch??, murmelte sie und lehnte ihre Stirn an seine. ?Sollten wir nicht mal zu Kirsten und Sandy ins Wohnzimmer?! Ich glaube, sie warten schon auf uns??, sagte er und sah sie mit einem Funkeln in den Augen an. Julie nickte stumm und lächelte zaghaft. ?Nimmst du die Gläser??, fragte er und griff nach der Flasche Rotwein. Julie öffnete einen Hängeschrank und nahm vier Rotweingläser aus dem Schrank mit denen sie dann Jimmy ins Wohnzimmer folgte.

JimmyCooper
25.04.2007, 21:41
?Aaaah??, Sandy sah die beiden freudig an und rieb sich die Hände. Jimmy stellte die Flasche Wein auf den kleinen Couchtisch und ließ sich auf das freie Sofa gegenüber dem Kamin sinken. Julie stellte die Gläser zu der Weinflasche und schenkte den Wein ein. Anschließend reichte sie Kirsten und Sandy jeweils ein Glas bevor sie dann mit zwei Gläsern in der Hand zu Jimmy kam, ihm ein Glas reichte und sich dann neben ihn setzte.
?Auf einen schönen Urlaub!?, prostete Sandy und hob sein Glas in die Luft. Die anderen taten es ihm gleich und nahmen einen Schluck Wein. ?Ist Kaitlin eigentlich schon wieder zu Hause??, fiel es Kirsten auf einmal ein und stellte ihr Glas auf den Tisch zurück. ?Also ich hab sie bisher noch nicht gesehen??, erzählte Julie und sah zu Jimmy, der ebenfalls nicht wusste, wo seine Zweitgeborene war. ?Ach ihr wird schon nichts passieren??, sagte Sandy, ?Sie kommt schließlich nach Julie!? ?Was willst du denn damit sagen??, Julie funkelte Sandy an und wartete auf eine Antwort. ?Schatz wo Sandy Recht hat, hat er Recht!?, beschwichtigte Jimmy seine Frau und legte eine Hand auf Julies Schulter. Diese lehnte sich zurück und schüttelte fassungslos den Kopf. ?Und so was haben wir mitgenommen! Man müsste meinen, aus den Jahren der Ehe hättet ihr nichts gelernt!? Kirsten nickte wissend und nahm wieder ihr Glas in die Hand. ?Da willst du nichts zu sagen Schatz?!?, Sandy sah seine Frau an und wartete auf eine Antwort, die dann auch kam nachdem sie den Wein runtergeschluckt hatte. ?Nein, ich stimme Julie da zu? ihr habt anscheinend nichts gelernt! All unsere Erziehungsversuche sind anscheinend gescheitert!? ?Na ja? ich bin davon überzeugt, dass es Kaitlin gut geht und dass sie sicher jemanden kennen gelernt hat und nun sind sie im Dorf und feiern!? ?Schatz, du vergisst, dass unsere Tochter einen Freund hat und sie wird ihn sicher nicht betrügen!?, sagte Julie und lächelte ihn triumphierend an. ?Ach Kaitlin kommt doch nach dir! Da mach ich mir keine Sorgen?? Julie fiel der Mund offen und formte ein perfektes O. ?Ich habe dich nie betrogen Jimmy!?, sagte sie empört.
?Hallo Leute!?, kam es von der Tür und alle vier drehten sich zur Tür um. Kaitlin zog ihre Skijacke aus und hängte sie an die Garderobe. ?Ist irgendwas??, fragte sie verwirrt, da alle sie immer noch ansahen. ?Äh nein? alles in Ordnung Süße!?, sagte Julie und versuchte zu lächeln. ?Dann ist ja gut!?, sagte Kaitlin und steuerte die Treppe an, ?Ich geh dann mal in mein Bett?war ganz schön anstrengend auf der Piste??, erzählte sie und spielte ein Gähnen. Die Erwachsenen wünschten ihr eine gute Nacht und Kaitlin verschwand auf ihr Zimmer.

?Wer hat Lust auf eine Runde Tabu??, platze Sandy in die Runde und sah von einem zum andern. ?Oh ja? aber wer mit wem??, fragte Julie. ?Also ich bin ja für Partnertausch!?, schlug Jimmy vor. ?Wenn du unbedingt verlieren willst!?, sagte Sandy und zwinkerte Julie zu, die ihn angrinste und zurück zwinkerte. ?Also gut! Jimmy und ich gegen Julie und dich!?, bestimmte Kirsten und stand auf, um aus dem Regal das Spiel zu holen.

?Daniel??, zischte Kaitlin in die Nachtluft hinaus. ?Ja! Moment? aua? ich bin? aua? gleich da!?, ertönte seine Stimme von unten und eine Minute später kam er an der Regenrinne hochgeklettert in Kaitlins Zimmer. Er rutschte durch das Fenster und fiel auf den Boden. ?Psst!?, zischte Kaitlin und kniete sich neben ihn, ?Alles in Ordnung bei dir??, fragte sie dann besorgt. ?Hm??, er nickte und setzte sich auf. Daniel zog Kaitlin zu sich und küsste sie, doch sie stoppte ihn. ?Viel Zeit haben wir aber nicht! Meine Eltern sind unten mit den Cohens?? ?Dann sollten wir jetzt keine Zeit verschwenden??, flüsterte er und zwinkerte ihr zu bevor sie sich stürmisch küssten.

?Okay? nächster Begriff??, Sandy drehte eine neue Karten um und besah sich die Begriffe, die er nicht nennen durfte um den gesuchten Begriff zu erklären. ?Also?wo wolltest du Ryan hinschicken?? ?Gefängnis!?, schoss es aus Julie raus und Sandy legte die Karten auf den Stapel mit den richtig gelösten Begriffen. Julie und er lagen erstaunlich weit vorne und nur noch drei Punkte trennten sie vom Sieg. ?Nächster Begriff? okay das ist wirklich einfach! Jimmys Mutter ist eine?? ?Hexe!? ?Ja!? ??Tschuldigung Schatz!? ?Nächster? äh? das hattet ihr in letzter Zeit eher wenig!? ?Sex!? ?Anders Wort!? ?Geschlechtsverkehr!? ?Ja?ob?nur noch einer und dann haben wir gekommen!? Jimmy und Kirsten saßen sich gegenüber und sahen sich fassungslos an. ?Nenn mir Marken!?, forderte Sandy Julie aus und sie legte los: ?Chanel, Prada, Gucci, Dior, Armani, Versace, Dolce&Gaban, Tommy Hilfinger?.? ?Yes!!!!?, Sandy hob triumphierend die Hände in die Luft, ?Gewonnen!!? ?Was?!?, stieß Jimmy fassungslos aus und richtete sich auf. ?Sei nicht traurig Schatz! Es kann nur ein Team gewinnen und so wie es aussieht, haben wir euch vernichtend geschlagen!?, Julie grinste ihn an und schlug dann die Hand mit Sandy zusammen. ?Ich mag das Spiel nicht!?, murmelte Kirsten und räumte die Sachen zurück in die Box. ?Och Schatzi? nur weil ihr nicht gewonnen habt??, sagte Sandy und tätschelte ihr den Oberschenkel. ?Ihr hättet ja nicht gleich so übertreiben müssen!?, fauchte Kirsten und sah ihn gereizt an, ?Wir haben grade mal fünf Runden gespielt und ihr habt uns 100 zu 24 geschlagen!? ?Ach Kirsten?es ist doch nur ein Spiel??, beruhigte Sandy seine Frau und folgte ihr in die Küche.

Julie lehnte sich entspannt zurück und sah Jimmy von der Seite an, der erstmal ein Glas Wein auf einmal leerte. ?Alles in Ordnung bei dir Schatz??, fragte sie und streichelte über seinen Arm. ?Nein, was soll schon sein?!? ?Ach Jimmy? das war doch nur ein Spiel??, besänftigte Julie ihren Gatten und setzte sich auf, ?Hey du altes Schmollmaul??, sie sah Jimmy an und ein Lächeln spielte über seine Lippen, ??du kannst einfach nicht verlieren!? Ihr Mann zuckte mit den Schultern und nahm ihre Hand in seine. ?Ich verstehe nicht, wieso ihr euch so gut versteht! Früher hast du Sandy nicht gemocht!? ?Da mochte er mich ja auch nicht!!?, gab Julie zurück und sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. ?Schatz, du musst keine Angst haben! Sandy hat Kirsten, mit der er sehr glücklich ist und ich?! Ich habe dich!?, sie strich ihm über die Wange und hauchte einen sanften Kuss auf seine Lippen. ?Da kannst du dich aber glücklich schätzen??, er zwinkerte ihr zu und nahm Julie in die Arme. ?Das bin ich auch??, flüsterte sie und schlang ihre Arme um seinen Nacken. ?Was hältst du davon, wenn wir beide jetzt nach oben gehen?!?, fragte sie ihm verführerischen Ton und stand auf um ihn vom Sofa mit sich nach oben zu ziehen. ?Und was hast du vor?? ?Mmh? ich weiß nicht? haben wir Schlagsahne??, Julie grinste ihn an und presste sich an ihn. ?Schatz, du hast doch endlich wieder dein Traumgewicht, willst du das jetzt mit Schlagsahne versauen?!? ?Ich dachte eher, du isst sie von mir!?, hauchte sie verführerisch, ?Aber wenn du nicht willst??, Julie zuckte mit den Schulter und ging die Treppe weiter nach oben. ?Ich lauf mal schnell in die Küche!?, sagte Jimmy und rannte hastig in die Küche während Julie schon mal ins Schlafzimmer vorging.

?Hey Jimbo! Hast du was vergessen??, Sandy sah überrascht seinen Freund an als dieser in die Küche kam und den Kühlschrank öffnete. ?Äh? ja??, er griff nach der Schlagsahne und wünschte Kirsten und Sandy eine gute Nacht, bevor er die Küche schleunigst verließ.
?Und ob die eine gute Nacht haben werden??, murmelte Sandy und sah seinem Freund grinsend hinterher. ?Sandy??, sagte Kirsten in einem vorwurfsvollen Ton, musste jedoch auch schmunzeln. ?Ich gönn es den beiden? die letzten Monate waren sicher sehr anstrengend und da hatten sie sicher nicht so viel Zeit für einander.? ?Wie weiße du doch bist??, hauchte Kirsten und gab ihm einen Kuss als es plötzlich an der Tür läutete. ?Oh das ist bestimmt Ryan mit seiner neuen Freundin!?, aufgeregt löste sich Kirsten von ihrem Mann und lief zur Tür.

?Ryan!!?, Kirsten lächelte ihren Adoptivsohn glücklich an und schloss ihn zur Begrüßung in die Arme. ?Wie war der Flug?? ?Hey!!?, er umarmte zunächst Kirsten und dann Sandy, bevor er auf die Frage antwortete. ?Ruhig? keine Komplikationen oder so?? ?Und wer ist diese junge Lady da?!?, fragte Sandy neugierig und sah zu Ryans Freundin. ?Das ist Vanessa!?, stellte er vor und legte einen Arm um seine Freundin. ?Hallo! Freut mich, sie endlich kennen zu lernen. Ryan hat schon soviel von ihnen erzählt!? ?Ich hoffe, nur Gutes!?, Sandy reichte ihr die Hand während er den beiden zu zwinkerte. ?Natürlich Mr. Cohen?? ?Äh? wo ist unsere Zimmer?! Ich bin hundemüde vom Flug und auspacken müssen wir ja auch noch?? ?Ja klar?also??, holte Kirsten aus, ?ihr geht quer durchs Wohnzimmer und dann biegt ihr links ab. Summer und Seth haben rechts das Schlafzimmer und wir anderen sind im ersten Stock verteilt.? ?Alles klar??, Ryan nahm die Koffer und gefolgt von Vanessa bahnte er sich einen Weg durch das große gemütliche Wohnzimmer.

?Und? Wie findest du sie?!?, fragte Kirsten ihren Mann, nachdem sie sicher war, dass Ryan und Vanessa außer Reichweite waren. ?Sie scheint nett zu sein!? ?Sie scheint nett zu sein??, widerholte Kirsten ungläubig. ?Schatz, ich kenne sie seid zwei Minuten, da kann ich mir noch kein Urteil über sie bilden.? ?Also ich finde sie sehr sympatisch??, sagte Kirsten und nickte entschlossen. ?Gut und jetzt lass uns schlafen gehen??, antwortete Sandy und schob Kirsten vor sich her bis nach oben ins Schlafzimmer.

Kirsten Nichol Cohen
25.04.2007, 21:59
Hehehe lol der Sadny wieder "Und ob die eine gute Nacht haben werden..." #lachen# #lachen# #lachen#

echt lustig der Teil. Aber den Anfang kenn ich doch??! #lachen# #lachen# jaja Samnaun war schon lustig^^


schreib schnell weiter und bringt mal mehr Kandy^^ hehehe

lg Anna

samaraangelchen
25.04.2007, 22:07
Zuallererst nicht so ungeduldig sein wie gesagt es sind zu viele Ffs hier, da fällt es schwerr shry,,

aber nun hier,,

hehe also der Urlaub gefällt mior von den Leuten, das ist richtig gut vorstellbar und mal was anderes finde ich ,,
Julie und Jimmy so verliebt und die kleine lilly imemr dabei lol(mich^^ #lachen#)
und schöne Szenen aber auch mit Kandy hehe ja was macht denn der Sandy da nun mit seiner Frau lol wie das rauskam, er schob sie vor sich herr ins Schlafzimmer #lachen#

Summer94
27.04.2007, 18:19
teil echt voll lang aber auch voll gut!!
weiter soo!!
Naja..mehr kaitlin summer seth und ryan rein!!!!!!!

MischaMcKenzie
28.04.2007, 14:45
meeggaaa süßer Teil!!

ich liebe lange Teile, schnell weiter meine süßen=)

Juliefan
06.05.2007, 19:47
Kapitel 6

?Hier kommt die Schlagsahne, Schatz!?, rief Jimmy und stellte die volle Schüssel auf das Nachtschränkchen, bevor er es sich auf dem großen, gut gefederten Doppelbett schon mal bequem machte. ?Komme sofort!?, kam es aus dem Badezimmer und einige Minuten später stand Julie in der Tür. Jimmy machte große Augen, als er seine Frau erblickte, die ein sehr knappes Negligée trug und offensichtlich ihre ganzen Schwangerschaftspfunde auf einmal verloren hatte. Julie lächelte verführerisch und krabbelte auf allen Vieren auf das Bett Richtung Jimmy, der sie immer noch verträumt anstarrte.
?Gefällt es dir??, flüsterte sie in sein Ohr und schloss abrupt die Augen, als Jimmy anfing, Küssen auf ihrem Hals zu verteilen. ?Was ist das denn für eine Frage..?, murmelte er und zog sie enger an sich. ?Gott, endlich haben wir mal Zeit für uns..?

?Oh Mann, bin ich fertig..?, stöhnte Ryan und ließ sich erschöpft auf das Bett fallen. Vanessa zog eine Augenbraue hoch und sah zu ihrem Koffer, der nur der erste von insgesamt 6 war. ?Aber Schatz, du musst noch den Rest hier aufschaffen. Ich brauche meinen Kosmetikkoffer.?
?Aber du bist doch auch so schön genug..?, entgegnete er und hoffte inständig, dass seine Freundin Mitleid mit ihm haben würde. ?Du bist süß. Aber jetzt hol den Koffer.?
Ryan seufzte und rappelte sich wieder hoch, bevor sich wieder auf den Weg nach unten machte.

?Hm...schmeckt gut...?, grinste Jimmy, der soeben etwas Schlagsahne von Julies Dekoltée gekostet hatte. Er tauchte seinen Finger erneut in die Schüssel und verteilte etwas Sahne auf ihrem Bauch. ?Ahh..Jimmyy! Hör auf!?, fing Julie an zu giggeln und wand sich hin und her, um seiner Zunge zu entkommen, die sich jetzt ihren Weg zu ihrem Bauchnabel bahnte. ?Das kitzelt...?.
?Aber ich habe Hunger...und zwar auf dich....?,

?Hier ist dein Kosmetikteil..?, schnaufte Ryan und hielt seiner Freundin das Köfferchen hin. ?Danke, mein Süßer...?, lächelte sie und ging zurück ins Badezimmer, wo sie zuerst einmal ihre gesamten Fläschchen, Dosen und Cremes auf die Ablage über dem Waschbacken stellte.
Sie griff nach ihrer Bürste, die in einem eigens dafür vorgesehenen Fach mitgereist war, und stellte enttäuscht fest, dass der Spiegel dank ihrer Kosmetikartikel jetzt nur noch halb so groß war.
?Ryan? Gibt es in diesem Haus noch ein anderes Badezimmer??
?Warum? Ist unseres schmutzig oder funktioniert etwas nicht??, fragte Ryan und schnappte sich seine Jogginghose.
?Ich brauche einen größeren Spiegel!?
?Schatz, der hier wird für diese Nacht reichen, glaub mir. Außerdem sind alle anderen Zimmer besetzt.?
Vanessas Miene verfinsterte sich und sie starrte missmutig den Spiegel an. Sie würde schon irgendwo einen größeren finden.
?Also ich such mir jetzt einen anderen. Bis gleich.?

?Willst du dir dieses Teil nicht mal ausziehen..??, flüsterte Jimmy, während seine Hände ihre Schenkel entlang fuhren. Julie küsste ihn leidenschaftlich und setzte sich auf, um sich ihres Negligées zu entledigen.
Beide hielten abrupt inne, als es laut an der Tür klopfte? ?Hallo? Ist noch jemand wach??
?Wer zum Teufel ist das denn jetzt??, fluchte Jimmy verärgert und schnappte sich sein Shirt. Julies Miene sah nicht viel besser aus.
?Wer sind Sie denn??, fragte Jimmy überrascht, als er die Tür öffnete.
?Vanessa Redgrave. Ryans Freundin. Und Sie sind..??
Julie musterte die junge Frau von oben bis unten und rang sich schließlich ein Lächeln ab. ?James und Julie Cooper. Darf ich fragen, was Sie von uns um diese Uhrzeit wollen??
?Ich müsste mal ihren Spiegel benutzen. Wir haben zwar auch einen, aber der ist doch etwas klein.?
Julie sah aus, als würde sie jeden Moment vor Wut platzen. Was bildete sich diese Zicke überhaupt ein? Jimmy legte ihr beruhigend eine Hand auf den Rücken, da er das Temperament seiner Frau nur zu gut kannte und eine Explosion vermeiden wollte. Aber eine JUlie Cooper ließ sich so etwas nicht gefallen.
"Sie werden sich wohl einen anderen Spiegel suchen müssen. Wissen Sie überhaupt, wie spät es ist?"
Vanessas Lächeln erstarb und ihr giftiger Blick kam zum Vorschein. Diese Frau wagte es tatsächlich, so mit ihr zu reden?
"Stimmt, ich suche mir lieber einen anderen Spiegel...sonst rastet ihre Frau noch aus..", sagte sie zu Jimmy und drehte sich wortlos um.

"Und? Hast du einen Spiegel gefunden?", fragte Ryan schläfrig, als seine Freundin wieder das Zimmer betrat. "Nein. So eine unfreundliche Schnepfe wollte mich nicht ins Zimmer lassen."
Ryan öffnete die Augen und drehte sich um. "Meinst du Summer?"
"Nein. Sie hieß Julia, glaube ich."
"Oh Gott, du hast die Coopers geweckt? Das darf doch nicht wahr sein.."

Summer94
06.05.2007, 19:54
eyyyyyyy und mal wieder ein guter teiL!!Man man man...naja in meinen wird auch noch was passieren...:D
Aber weiter so!!
Julie und ne schnepfe..*lach* wie geil..naja ryan soll sich mal von der trennen die ist ja scheiße

lipstick
07.05.2007, 13:34
:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
heheh des war ein lustiger teil
jajaj schrebi schjell weilter!!!!!!!!
bussssale

Juliefan
15.05.2007, 20:30
Kapitel 7

?Summer, jetzt beeil dich! Es sind bestimmt schon alle unten und erfreuen sich an den Bagels!?, rief Seth, der gerade dabei war, sich seinen Pulli über den Kopf zu ziehen.
?Cohen, hör auf zu nerven! Mir reichen eben eine 3 Minuten Dusche und Zähneputzen nicht!?
?Sollte das etwa eine Anspielung sein??, fragte Seth und griff nach dem neuesten Comic, den er sich 2 Tage zuvor am Flughafen gekauft hatte.
?Ja.? , seufzte Summer und sah ihr Spiegelbild böse an. Warum wollten sich ihre die Haare nicht in die von ihr gewünschte Position föhnen lassen?

Julie hob eine putzmuntere Lilly aus ihrem Gitterbettchen und legte sie auf den Wickeltisch, um sie für den Tag fertig zu machen. ?Hat denn mein Schatz gut geschlafen..??, lächelte sie und gab ihrer kleinen Tochter einen Kuss auf die winzige Nase. ?Mummy und Daddy konnten das nämlich nicht so gut, weil eine wirkliche unmögliche Person sie gestört hat..?
Lilly sah ihre Mutter mit großen Augen an, als verstehe sie, was diese gesagt hatte, und klatschte in die kleinen Händchen. ?Sie weiß genau, wovon du redest..?, flüsterte plötzlich jemand in Julies Ohr und sie drehte überrascht den Kopf zur Seite. ?Hey...erschreck mich nie wieder so.?
Jimmy küsste sie liebevoll und umarmte sie von hinten. ?Entschuldige..aber ihr beide seid einfach zu süß, da wollte ich euch nicht stören.?

Sandy stand bereits in der Küche und schnitt, wie war es anders üblich, die frischen Bagels auf und platzierte sie im Brotkorb, den er auf den gedeckten Tisch stellte. Sie hatten vorher einen Plan erstellt und heute war er mit Frühstückmachen an der Reihe gewesen.
Die Küche duftete herrlich nach Kaffee und draußen vor den Fenstern türmte sich meterhoch der Schnee.

??Oh nein..meine Mutter redet schon wieder mit Lilly...wie oft soll ich ihr noch sagen, dass Babies nichts davon verstehen..??, stöhnte Kaitlin und rollte sie auf die andere Seite. ?Aber man soll mit Babies sprechen, hab ich gehört...?, murmelte Daniel verschlafen und riss plötzlich die Augen auf, als er merkte, dass er immer noch bei seiner Freundin war und ihr Vater ihn umbringen würde, wenn er ihn hier fände. Mit einem Satz sprang er aus dem Bett und zog sich hastig seine Klamotten an.

?Ryan, ist es warm oder kalt draußen?? Vanessa stand vor ihrem Kleiderschrank und versuchte hoch konzentriert, die richtige Wahl ihres Outfits zu treffen. Ryan sah aus dem Fenster, blinzelte ein paar mal verwirrt und richtete dann seinen Blick wieder auf seine Freundin. ?Äh..kalt? Wegen dem...Schnee..draußen??
Vanessa stöhnte und schnappte sich eine Bluse. ?Das weiß ich auch, Schlaukopf. Ich meinte, WIE kalt es draußen ist. Da gibt es nämlich entscheidene Unterschiede.
?Ich gucke nachher unten auf das Thermometer, ok? Jetzt lass uns doch erst frühstücken.?

Keine halbe Stunde später saßen alle gemütlich in dem großen Esszimmer und ließen es sich schmecken. Julie, die neben zwischen Jimmy und Lilly saß, versuchte Vanessa so wenig wie möglich zu beachten, was allerdings gar nicht so einfach war. Kirsten hatte nämlich offensichtlich an ihr gefallen gefunden und so unterhielten sich die beiden die ganze Zeit über Newport, da auch Vanessa dort aufgewachsen war.
Sandy schenkte jedem Kaffee ein und setzte sich dann vor Kopf, um auch endlich etwas zwischen die Zähne zu bekommen.
?Hm....hier in Aspen sind die Bagels ja fast noch besser als in Newport...?, schmatze Seth und fing sich damit ein Augenverdrehen von Summer ein, die ebenfalls neben Vanessa saß und genau wie Julie von ihr jetzt schon genervt war. Wenn Kirsten gerade mit Sandy redete, versuchte Vanessa Summer in ein Gespräch über Pelzmäntel zu verwickeln, was diese nun überhaupt nicht abkonnte.
Kaitlin saß still für sich an einer Ecke des Tisches und starrte verträumt nach draußen. Daniel hatte sie leider überstürzt verlassen müssen und jetzt hatte sie niemanden, mit dem sie sich unterhalten konnte.

?Sandy, das Frühstück war wirklich sehr lecker.?, lächelte Julie und trank den letzten Schluck Kaffee aus. ?Ja, sie haben sich mal wieder selbst übertroffen, Mr. C.?
?Danke, Summer. Ich hoffe, es hat allen geschmeckt. Ryan, bereit für die erste Abfahrt des Tages??
?Klar doch, Sandy. Wann fahren wir los??
Jimmy putzte sich den Mund mit seiner servierte ab und stand auf, um schon mal ein paar leere Teller abzuräumen. ?Also da sich alle noch schneefest anziehen müssen, würde ich vorschlagen, dass wir uns alle in 30 Minuten am Eingang treffen.?
?30 Minuten? Ich brauche mindestens 40?, mischte sich Vanessa ein und sah Ryan erwatungsvoll an. Julie zog eine Augenbraue hoch, während sie Lilly den restlichen Brei von der Backe putzte und sie und Summer warfen sich einen Blick zu, der sagen sollte: Was für eine blöde Tussi.
?Also ich glaube die 10 Minuten können wir wohl entbehren..?, sagte Sandy und legte sein Messer auf den Tellerstapel.
Kaitlin beobachtete Ryans neue Freundin aus den Augenwinkeln und trank in aller Ruhe ihren Orangensaft aus. Die Frau war wirklich interessant und ihre Mum schien sie offensichtlich nicht zu mögen. Vielleicht wurde der Urlaub ja doch noch ganz unterhaltsam.

Summer94
15.05.2007, 20:48
ach wie süß der teil mit julie und lilly!!
Mehr kaitlin muss rein!!
Naja weiter soo kollegan!!

Juliefan
17.05.2007, 10:48
Nur so wenig FB? #cry# #cry#

lipstick
17.05.2007, 11:05
nicht heulen süßße #hallo#
ich magg deine story!!!
und du schreibst ehct suppiI
bussssi
#trööst# #trööst#

MischaMcKenzie
17.05.2007, 17:23
Heyy

awwwww hab meg alang net mer FB gegeben =)

Dabeiis die story doch so mega klasse!!!!

Bitte bitte ganz schnell weiterschreiben, das ist echt einfach geil!!!!

samaraangelchen
05.06.2007, 14:48
gehts hier bald weita,, ich bin schon so gespannt also rasch shreiben hehe #lachen#

Juliefan
06.06.2007, 10:52
Hey danke für euer FB ihr süßen!!!

Jupp Addy is gerade dabei, das neue Kapitel zu schreiben, also dürft ihr euch schonmal freuen!!!!

JimmyCooper
13.06.2007, 09:52
soooooo nach langer langer Zeit mal wieder was Neues von uns! Viel Spaß!!

Kapitel 8

Es waren dann doch 50 Minuten, die Vanessa benötigte, um sich wetterfest zu kleiden und dabei auch noch gut auszusehen. Nach einer halben Ewigkeit stieß sie endlich zu dem großen Rest der Gruppe, der schon ungeduldig auf sie gewartete hatte und sie nun mit dementsprechenden Kommentaren, die hauptsächlich von Julie und Summer ausgingen, empfingen. Nachdem dann auch endlich Lilly warm verpackt im Kinderwagen saß, jeder noch mal kontrolliert hatte, ob er Handy, Geld und Ausweis eingesteckt hatte, konnte es nun endlich losgehen. Sandy und Jimmy, die bereits ihre Ski auf geschultert hatte, gingen der Gruppe voran und verkündeten kurz vor der Seilbahn, die sie nach oben ins Skigebiet bringen sollte, dass sie nun vorhatten, ihre Frauen mit zunehmen, wovon diese jedoch weniger begeistert waren. ?Jimmy, muss das sein??, quengelte Julie, ?Da oben liegt überall Schnee, der Wind wird meine Frisur ruinieren und außerdem! Wer soll denn auf Lilly aufpassen?? ?Das kann ich doch machen!?, mischte sich Vanessa ein und fing sich prompt überraschte Blicke der Coopers, Cohens und deren Anhang ein. Alarmiert sah Julie zu ihrem Mann: ?Ich bleibe bei Lilly!? ?Jules??, sagte Jimmy und zog sie etwas von der Gruppe weg, ?Jetzt stell dich nicht so an! Ich bin mir sicher, sie wird das schon hinkriegen!? ?Jimmy, ich setzte meine Tochter nicht so einer Gefahr aus! Dieses Mädchen würde eher einen Pelzmantel retten als mein Kind!? ?Jetzt übertreibst du Julie!? ?Ich meine das Ernst Jimmy! Ich lasse Lilly nicht alleine mit Vanessa!? ?Ähm??tschuldigung??, Summer, die einiges von der Diskussion mitbekommen hatte, mischte sich nun ein, ?Also wenn ihr nichts dagegen habt, dann kann ich doch auch auf Lilly aufpassen!? ?Wäre das in Ordnung für dich??, fragte Julie ihre beinahe Stieftochter überrascht. ?Klar??, sagte Summer und winkte ab, ?Seth und Ryan haben sich in den Kopf gesetzte, den Tag wie Bekloppte auf so Schneemobiles zu verbringen und darauf hab ich echt keine Lust! Außerdem macht es mir Spaß, auf die Kleine aufzupassen!? ?Auch wenn Vanessa dabei ist??, Jimmy sah sie ungläubig an. ?Irgendjemand muss doch auf die beiden aufpassen!?, scherzte Summer und zwinkerte den Coopers zu. ?Würdest du dann mitkommen??, wandte sich Jimmy an seine Gattin und sah sie hoffnungsvoll an. ?Na gut??, gab sich Julie widerwillig geschlagen und folgte seufzend ihrem Mann und Summer, die sich wieder der Gruppe angeschlossen hatten.

Nachdem sie dann geklärt hatten, wer was machen würde und wo er zu finden sei, strömten die einzelnen Gruppen in die verschiedenen Himmelsrichtungen aus um sich ihren Aktivitäten des Tages zu widmen.



?Also?was hat der Typ gesagt? Wie startet man die Dinger nochmal??, fragte Seth und sah skeptisch auf das Lenkrad des Schneemobiles. ?Seth?da ist ein großer runder Knopf und wenn du den drückst, springt der Motor an.? Seth verzog den Mund und drückte ängstlich den großen runden Knopf. Zu seiner Überraschung sprang der Motor an, Seth gab Gas und hatte schnell Spaß an diesem Schneemobile gefunden. Laut Jubelnd und mit roten Gesichtern heizten die beiden Westküstler durch die Schneelandschaft.



?Da soll ich runter??, Julie blickte angsterfüllt den Hang hinab und ihre Knie begannen zu zittern, ?Willst du mich umbringen Jimmy?!? ?Julie, das ist gar nicht so steil, wie es aussieht?und außerdem musst du erstmal bremsen können?? ?Und wie mach ich das??, maulte Julie missmutig und geriet ins Schwanken. Zwar konnte sie auf 12 Zentimeter hohen Absätzen laufen, aber auf Brettern, die knapp 1 Meter 60 lang waren, war die Sache dann schon schwieriger. ?Zunächst hörst du mal auf so ein Gesicht zu ziehen Schatz? du wirst sehen, bald macht dir das Spaß!? ?Das bezweifle ich??, sagte Julie und verschränkte die Arme vor der Brust, wobei sie erneut ins Schwanken geriet, diesmal ihr Gleichgewicht verlor und auf dem Hintern landete.

?Na das klapp ja schon prima bei euch!?, rief Sandy herüber, der Kirsten grade den Schneeflug beibrachte. ?Sehr lustig Sandy!?, entgegnet Julie gereizt und versuchte wieder nach oben zu kommen, was allerdings nicht klappte. Im nächsten Moment sah sie, wie Kirsten sich mit ihren Skiern verhedderte und ebenfalls hinfiel. ?Au??, murmelte Kirsten und rieb sich die Stelle oberhalb ihres Gesäßes, ?Hör auf zu lachen Sandy und hilf mir gefälligst!? ?Entschuldige Liebling??, brachte Sandy unter Lachen hervor und zog sie dann wieder nach oben. ?Und was mach ich jetzt, wenn ich nach links fahren will??, fragte Kirsten nachdem sie sich den Schnee von der Hose geklopft hatte und ihre Stöcke nun wieder fest in den Händen hielt. ?Wenn du nach links fahren willst, verlagerst du dein Gewicht auf den rechten Ski??, sagte Sandy und beobachtete seine Frau, die den Anweisungen Folge leistete, ?Oberkörper aufrecht und nach unten gerichtet?? Langsam und ganz vorsichtig fuhr Kirsten nun nach links und war überrascht, dass sie nicht hinfiel. Grade als sie sich freute verlor sie das Gleichgewicht und fiel nun doch in den kalten Schnee. Lachen kam ihr Mann zu ihr gefahren, half ihr hoch und ermutigte sie, das ganze noch einmal zu versuchen.

?Willst du noch weiter im Schnee sitzen, oder auch versuchen ein paar Kurven zu fahren??, fragte Jimmy seine Frau, die immer noch schmollend im Schnee hockte und Kirsten und Sandy beobachtet hatte. Sie griff nach Jimmys Hand, die er ihr hingehalten hatte um ihr aufzuhelfen, und zog sich nach oben. ?Das kann ja wohl nicht zu schwer sein!?, murmelte Julie gereizt und stemmte ihre Stöcke in den Boden, mit denen sie sich dann kräftig abdrückte und auf das gefällige Stück der Piste kam. Doch so einfach, wie es aussah war es leider nicht. Kreischend und mit einem riesen Tempo schoss Julie quer über die Piste, verfolgt von Jimmy, der versuchte sie einzuholen und zu bremsen. Unter den ungläubigen und schaulustigen Blicken der anderen Fahrer schoss Julie über die Piste hinaus, weiter durch den Tiefschnee, wo sich ihr Tempo schon verlangsamte.

?War das grade Julie??, wandte sich Kirsten ungläubig ihrem Mann zu, der nur fassungslos nicken konnte und dem rote Schweif mit den Augen folgte. ?Die hat aber ein Tempo drauf??

?Vanessa, kannst du mal bitte kurz den Kinderwagen im Auge behalten??, fragte Summer, die bereits ihr Handy rausgeholt hatte um zu telefonieren. Sie waren ein wenig durch den Ort spazieren gegangen, wobei Vanessa die meiste Zeit des Weges gesprochen hatte und Summer genervt zugehört hatte. ?Vanessa!!?, sagte Summer nun etwas lauter, da sie anscheinend in eine Art Trance verfallen war als sie vor dem Schaufenster eines Designerladens gehalten hatten. ?Ja??, Vanessa drehte sich erschrocken zu Summer um und sah sie erwartungsvoll an, ?Ist irgendwas?? Genervt verdrehte Summer die Augen und atmete tief durch bevor sie weitersprach: ?Werf bitte kurz ein Auge auf den Kinderwagen, ich muss telefonieren!? ?Jaja??, antwortet Vanessa in dieser Tonlage, die Summer absolut nicht leiden konnte. Noch einmal verdrehte sie genervt die Augen bevor sie sich dann abwandte und mit ihrem Vater telefonierte.

?Julie! Du musst bremsen!!? ?Und wie??, schrie Julie hysterisch zurück und drehte kurz den Kopf nach hinten um zu sehen, wie weit ihr Mann von ihr entfernt war. Sie war sehr froh zu sehen, dass Jimmy immer näher kam und das keine Bäume im Weg waren, gegen die sie hätte fahren können. ?Gib mir deine Hand!?, rief Jimmy gegen den Fahrtwind an und hielt ihr seine in einen Handschuh verpackte Hand hin, die Julie dann auch ergriff und sich daran festklammerte als Jimmy sie plötzlich zu sich zog und die beiden in den Schnee stürzten. Schwer atmend und überall voll mit Schnee lagen sie nun nebeneinander. Skier und Stöcke hatten sie während dem Sturz verloren und waren einige Meter weiter von ihnen entfernt im Schnee zu finden. ?Tu sowas nie wieder!?, brachte Jimmy schließlich als erster heraus und sah zu Julie, die immer noch schwer atmend und leicht geschockt neben ihm lag. ?Tut mir Leid??, murmelte sie und wischte sich eine Träne ab. ?Nun komm schon her!?, sagte Jimmy und zog sie zu sich um sie zu umarmen. ?Jag mir nie wieder so einen Schrecken ein, hörst du!?, flüsterte er ihr ins Ohr und hauchte dann einen Kuss auf ihre Haare. Julie nickte stumm und kauerte sich auf seiner Brust zusammen. ?Aber irgendwie??, murmelte sie und sah ihren Mann an, ?hat das auch Spaß gemacht!? Kopfschüttelnd, aber grinsend, sah Jimmy ihr in die grünen Augen und gab ihr einen Kuss, der sich schnell zu mehr entwickelte. ?Weißt du, dass ich das schon immer mal machen wollte??, hauchte Julie. ?Was? Es im Schnee tun?!? ?Nein?es mit meinem Skilehrer im Schnee tun??

?Vane-??, Summer hatte sich zu Vanessa umgedreht, bzw. dahin umgedreht, wo Vanessa und der Kinderwagen eigentlich sein sollte. Doch stattdessen stand da nur der Kinderwagen mit einer munteren Lilly und von Vanessa war keine Spur zu sehen. Grade als Summer sich auf die Suche nach Vanessa machen wollte, kam diese aus dem Geschäft heraus, dessen Schaufenster sie vor kurzem noch bewundert hatte. ?Sag mal spinnst du??, fuhr Summer sie an, ?Ich verlass mich darauf, dass du hier beim Kinderwagen bleibst und du gehst einfach in dieses Geschäft rein!? ?Jetzt beruhig dich doch mal? ist doch nicht passiert!? ?Dann überleg mal, was alles hätte passieren können!!?, schimpfte Summer weiter und war nun vollkommen in Rage, ?Sowas unzuverlässiges? geht das eigentlich in deinen Kopf rein, wenn man dir sagt, dass du beim Kinderwagen bleiben sollst oder sind da nur so wichtige Sachen drin gespeichert wie Daddys Kreditkartennummer?!? ?Nur weil du anscheinend keinen großen Wert auf dein Äußeres legst??, sie bedachte Summer mit einem herablassenden Blick, ?heißt das noch lange nicht, dass das alle tun!? Summer fiel der Mund auf und wütend starrte sie Vanessa hinterher, die stolz davon gegangen war, die Einkaufstaschen am Handgelenk baumelnd. Summers Mine verfinsterte sich und wütend stapfte sie davon in Richtung Ferienhaus. Wenn dieses Mädchen Krieg haben wollte, dann konnte sie den haben!

?Was war das?? ?Nichts??, murmelte Kaitlin und versuchte die Aufmerksamkeit ihres Freundes wieder auf sich zu ziehen. ?Aber was ist?wenn deine Eltern?? ?Mein Dad bringt meiner Mum das Skilaufen bei? das kann dauern?? ?Und wer ist dann?? ?Daniel, das ist doch völlig egal! Nutzen wir lieber die Zeit, wenn wir hier alleine sind?? Sie grinste ihren Freund an und zog sein Gesicht wieder zu sich runter um ihm einen Kuss auf den Mund zu hauchen.

samaraangelchen
13.06.2007, 14:28
?Willst du noch weiter im Schnee sitzen, oder auch versuchen ein paar Kurven zu fahren??, fragte Jimmy seine Frau, die immer noch schmollend im Schnee hockte #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen#

sorry lol aber ich lach mich so weg bei der stell , ich stell mir das geradew vor wie die da hockt die arme verschränkt "ich will nimemr mehr!" :p #klachen# #klachen#

das ist so geil hehe,, also bis jetzt ist es ganz lustig lol geht es so weiter

Summer94
13.06.2007, 16:49
lol....endlich gehts hier mal weiter..:D:D
Summer und Vanessa krieg?!GEIL!!
Julie..ey das hat aber iwie spaß gemacht..Ich reiß mich weg...
und kiki konnte es sofort.. #lachen#

Juliefan
21.06.2007, 18:41
Kapitel 9

?Jimmy, mir ist kalt...?, bibberte Julie und rieb sich die eiskalten Hände. Jimmy grinste und zog sich seine Skijacke aus, die er dann ins Badezimmer hängte. ?Aber du wolltest ja nicht bis zu Hause warten, mein Schatz...?
Julie sah ihren Mann amüsiert an und schälte sich zitternd aus ihrer nassen Skihose. ?Naja, jetzt können wir ja unsere Liste erweitern...?, kicherte sie und schlüpfte unter die warme Bettdecke.
?Willst du vielleicht in den Whirlpool??, fragte Jimmy einladend und zog sich seinen Pulli über den Kopf. ?Aber dann muss ich mir ja jetzt meinen Bikini anziehen...?, jammerte Julie und kuschelte sich weiter ein.
?Stell dich nicht so an, Jules...? Jimmy verdrehte die Augen und bekam im nächsten Moment völlig unerwartet ein Kissen an den Kopf. ?Hey! Willst du etwa Ärger??
Jimmy warf das Kissen zurück in Richtung Julie und stürzte sich dann mit einem Kampfschrei auf seine Frau. Seine Hände glitten augenblicklich unter ihren Pullover und fingen an, sie durchzukitzeln. ?Jimmy...Jimmy...lass das...ich krieg keine Luft...?, japste Julie
Und versuchte, ihn von sich runterzudrücken. ?Nur, wenn du mit in den Pool kommst...?

?Also ich weiß ja nicht, was deine Eltern da drüber treiben, aber....?
Daniel und Kaitlin saßen kerzengrade nebeneinander im Bett und lauschten Jimmy und Julies kleiner Rauferei.
?Ganz ehrlich, ich wills auch nicht wissen....?, stöhnte Kaitlin und griff nach ihrem BH. Warum versauten ihr ihre Eltern immer alles?
Ihr Freund küsste sie liebevoll und sah sich dann suchend nach seiner Jeans um. ?Hast du heute Abend Zeit??
?Soweit ich weiß, ja. Ich glaube, die anderen wollen ausgehen oder so und ich darf dann bestimmt auf Lilly aufpassen..?
?Aber nicht alleine..?, grinste Daniel und schnappte sich einen seiner Schuhe.

Summer hob eine quengelige Lilly aus ihrem Kinderwagen und ging mit ihr nach oben in ihr Zimmer. Julie und Jimmy mussten mittlerweile auch wieder da sein, aber die hatten eine kleine Auszeit verdient und da Seth sowieso den ganzen Tag mit Ryan unterwegs sein würde, war Summer ganz froh, dass ihr jemand Gesellschaft leistete, auch wenn es ein 5 Monate altes Kleinkind war. Alles war besser, als mit Vanessa den Nachmittag zu verbringen.

?Sandy, jetzt ist es aber gut....?, mahnte Kirsten ihren Mann, der vor Lachen schon einen hochroten Kopf hatte. ?Tut mir leid, Schatz, aber...das Bild werde ich nie wieder vergessen...?, grinste er und prustete im nächsten Moment schon wieder los.
?Sandy, ich stand heute auch zum ersten Mal auf Skiern. Das hätte auch ins Auge gehen können. Und wehe, du ziehst sie damit auf...?
?Wer, ich? Würde mir nicht im Traum einfallen, Julie Cooper zu ärgern...?. Sandy grinste breit und fing sich einen scharfen Blick seiner Frau ein.

?Alter, wir müssen uns unbedingt solche Dinge für Newport kaufen..?, keuchte Seth und stieg von seinem Schneemobil. Ryan machte ebenfalls den Motor aus und lachte. ?Seth, wir haben kein Schnee in Kalifornien.?
?Das lässt sich bestimmt arrangieren. Ich hoffe, die Mädels haben da auch ihren Spaß dran.?
Ryan runzelte die Stirn und zog den Zündschlüssel ab. ?Also bei Vanessa müsste ich wahrscheinlich noch Überzeugungsarbeit leisten..?

?Hast du Kirsten und Sandy schon gefragt, ob sie heute Abend mitkommen??, wollte Jimmy wissen, als Julie frisch geduscht und gestylt das Wohnzimmer betrat und sich auf das Sofa fallen ließ. ?Ja, sie begleiten uns. Aber sie wollten erst noch im Dorf was besorgen...wo ist eigentlich Summer??
Jimmy blätterte die Zeitung um und vertiefte sich wieder in die Artikel. ?Oben in ihrem Zimmer..?, murmelte er.
Julie stand wieder auf und machte sich auf den Weg zu ihrer ?Fast-Stieftochter?, um zu sehen, ob sie Hilfe mit Lilly brauchte.

Oben in der ersten Etage war es ungewohnt still, denn normalerweise hörte man entweder Lillys Schreie oder Kaitlins Musik. A propo Kaitlin, dachte Julie, was macht sie eigentlich?
Sie hatte ihre Tochter den ganzen Tag noch nicht zu Gesicht bekommen und fragte sich natürlich, was diese in den letzten Stunden gemacht hatte.
Kaitlins Zimmer lag gleich neben ihrem und sie klopfte leise an.

?Hmm Daniel...ich dachte, du wolltest gehen..?. grinste Kaitlin und genoss seine Küsse auf ihrem Hals. ?Nicht unbedingt, Babe...?, hauchte er und versuchte es mit einem Knutschfleck.

Julie klopfte erneut, diesmal lauter, und stutze, als sie plötzlich ein leises Stöhnen vernahm. ?Kaitlin??

Kaitlin und Daniel hielten augenblicklich inne und sahen entsetzt zur Tür.

?Kaitlin??, rief Julie noch einmal und drückte die Klinke. ?Warum zum Teufel ist die Tür abgeschlossen?!?

?Ich...ähh....bin beschäftigt!?

Julie runzelte die Stirn, obwohl ihr bewusst war, dass Kaitlin sie nicht sehen konnte.
?Beschäftigt, hu? Mit was??

Kaitlin bedeutete Daniel, der mittlerweile richtig nervös war, ganz leise zu sein. Ihr kam eine Idee und sie wusste, dass ihre Mum sie danach wahrscheinlich eine ganze Weile komisch angucken würde.

?Kaitlin, du machst jetzt sofort diese Tür auf! Ist jemand bei dir??

Daniels Augen weiteten sich und er wollte bereits zum Fenster stürzen, doch seine Freundin hielt ihn zurück
?Nein, ich bin alleine...?

?Warum machst du dann nicht die Tür auf? Und warum stöhnst du so??, wollte ihre Mutter wissen und rüttelte erneut an der Klinke.

?Weil ich....?, Kaitlin schloss die Augen, um sich zu überwinden.?, ....es mir gerade selbst mache...?

Draußen vor der Tür blieb es erst einmal für ein paar Sekunden still, bis die beiden schließlich ein leises ?Oh..? vernahmen.
Kurz darauf hörte man Schritte, die sich von ihrem Zimmer entfernten.

Summer hob den Kopf, als es laut an der Tür klopfte und eine leicht verstörte Julie das Zimmer betrat. ?Hey Summer....ich wollte mal nach Lilly sehen...?
?Hey, na wie war die Abfahrt??, fragte Summer und musterte ihre ehemalige Stiefmutter. ?Alles in Ordnung??
Julie nickte nur und beugte sich über den Laufstall, in dem Lilly friedlich eingeschlafen war.
?War es ok mit ihr??
Summer lächelte und warf jetzt ebenfalls einen Blick auf das kleine Mädchen. ?Es ist immer ok mit ihr. Ich glaube, wir beide kommen gut zurecht.?
Julie berührte vorsichtig die Wange ihrer Tochter und drehte sich dann wieder zu Summer um. ?Danke noch mal, dass du sie für heute genommen hast.?
?War doch selbstverständlich. Außerdem haben wir ja unseren Spaß.?, erwiderte Summer gut gelaunt. ?Lilly ist mir tausendmal lieber als Vanessa...?
Sie ging zurück zum Bett und setzte sich. ?Du magst sie auch nicht besonders, oder??, fragte sie Julie und legte ihr Buch auf den Nachttisch.
?Nicht besonders? Ich mag sie gar nicht.? Julie machte es sich in einem der zwei Sessel bequem und dachte immer noch an Kaitlin, wollte den Vorfall aber so schnell wie möglich vergessen. Ein bisschen Lästern mit Summer kam ihr da gerade recht.

LadyMarmelade
21.06.2007, 18:46
Endlich eine Story mit langen Teilen <3 ich liebe euch;)hehe

habe leider die story nicht ganz immer fleissig mitvervolgt aber habe den neuen teil toll gefunden;)

kiss nellchen

Summer94
22.06.2007, 13:28
nää wie qaiill die kaitlin..:D:D
naja aba auch ne lustiqe story!!
(Heut hab ich b-day!!:D)(musste ich einfach mal saqen)
naja mach weita laidies!!
Hab euch lieb..
LG JUlia

Juliefan
03.07.2007, 00:48
Kapitel 10

?Also, was machen wir heute Abend??, fragte Sandy in die Runde. Alle hatten sich mittlerweile im gemütlichen Wohnzimmer versammelt, mit Ausnahme von Ryan und Vanessa, die bereits beschlossen hatten, romantisch essen zu gehen.
?Tja Dad, das wollten wir dich auch gerade fragen. Immerhin bist du doch der Stimmungsmacher schlechthin.?, warf Seth ein, der zusammen mit Summer auf einem der Sofas saß. ?Ach und ich dachte, du wärst das, Cohen.?
?Bin ich auch, Summer. Ich wollte nur meinen alten Herrn etwas aus der Reserve locken.?
?Kirsten und ich haben gestern ein paar schöne Restaurants in der Stadt gesehen. Und da wir ja eigentlich die ganze Zeit selber kochen wollen, wäre doch eine kleine Abwechslung nicht schlecht.?, schlug Julie vor, die eine schlafende Lilly auf dem Arm hatte.
?Solange wir nicht Vanessa begegnen, könnte der Abend gut werden...?, murmelte Summer vor sich hin und fing sich einen sympathischen Blick von Julie ein.
?Na dann frag ich doch einfach mal: Wer ist für das Restaurant??, wollte Sandy wissen.
Alle hoben die Hand, bis auf Kaitlin, die dank ihrer Stöpsel mal wieder nichts mitbekam.
?Kaitlin? Jetzt mach die Dinger raus...? Julie tippte ihrer Tochter genervt auf die Schulter und fing sich einen ?angepissten? Blick ein. ?Was? Darf man hier nicht mal mehr in Ruhe Musik hören??
?Natürlich. Möchtest du heute Abend mit uns essen gehen??
Das Mädchen überlegte einen Moment und schüttelte dann den Kopf. ?Nein, besten Dank.?

Nachdem sich alle fertig gemacht hatten, was Dank Vanessas Abwesenheit diesmal wesentlich schneller von der Bühne lief, machte man sich gemeinsam auf den Weg ins Dorf.
Das Restaurant, was Kirsten und Julie ausgesucht hatten, lag sehr zentral und unterwegs kamen sie an einigen Clubs vorbei, aus denen laute Apres Ski Musik drang.
?Hey...das erinnert mich irgendwie an unseren kleinen Trip nach Mexiko....?, grinste Seth und nahm seinen Arm von Summers Schulter, um in eins der Tanzlokale gucken zu können. ?Du meinst diese Suchen-wir-Volchok-und-bringen-ihn-um-Aktion von dir und Atwood? Das Tatoo kann ich immer noch nicht ab.?

Es war schon nach 10, als alle pappsatt aus dem Restaurant in die Kälte traten und sich auf den Weg zurück zum Ferienhaus machen wollten.
?Schatz, wir sollten uns jetzt etwas beeilen. Lilly muss unbedingt ins Bett.?, informierte Jimmy seine Frau und versuchte, den Kinderwagen durch den Schnee zu schieben. ?Ja, ich bin auch ziemlich müde Mr. Coop. Soll ich mit der Kleinen schon mal vorgehen??, fragte Summer und rieb sich die kalten Hände.
?Das wäre wirklich nett von dir, Summer.?, lächelte Julie und warf einen Blick auf ihre schlafende Tochter.
?Ist doch kein Problem. Cohen, kommst du auch schon mit??
Seth schüttelte den Kopf und quetschte sich zwischen Kirsten und Sandy, um ihnen jeweils einen Arm auf die Schulter zu legen. ?Ich glaube, ich passe lieber auf meine Eltern auf. Immerhin ist das hier nicht Newport...wer weiß, was für zwielichtige Gestalten sich hier rumtreiben..?
?Ja, mach was du willst. Lilly und ich sind weg hier.?

?Leute, ich weiß genau, wonach euch jetzt zu Mute ist.? Jimmy, Julie, Kirsten und Sandy blieben stehen und sahen Seth an. ?Achja? Dann weih uns mal ein.? ,lachte Sandy und stupste seiner Frau amüsiert in die Seite.
?Das Zentrum eures Vergnügens liegt direkt vor euch.?
Jimmy blickte sich um und runzelte die Stirn. ?Also ich sehe hier nur...Schnee....einen geschlossenen Coffeeshop....und einen sehr feucht-fröhlich aussehenden Club.?
?Gut beobachtet. Oder wie die Franzosen und damit auch Taylor sagen würden: Précisément.?
?Du willst in den Club??, fragte Julie und in ihren Augen lag etwas Erwartungsvolles.
?Seth, das wirst du wohl mit Ryan machen müssen.?. Kirsten gähnte und schüttelte den Kopf.
?Aber Kiki, du kannst doch jetzt unmöglich schon müde sein.?, mischte sich Julie ein und stellte sich neben Seth. ?Seth und ich gehen da rein. Jimmy??
?Also ich schließ mich doch eher Kirsten an. Außerdem müssen wir Summer auch mal Lilly abnehmen.?
Sandy sah auf seine Uhr und dann zu seiner Frau. ?Schatz, so sehr du mich dafür hasst, mich interessiert dieses Apres Ski auch. Nur eine Viertelstunde??
Kirsten seufzte und nickte schließlich. ?Na gut. Aber wenn ich nicht in genau 30 Min wieder zu Hause bin, dann musst du am Valentinstag etwas besonderes mit mir machen.?



?Komm, wir holen uns was zu Trinken!?, rief Julie über die Lautstärke hinweg und verschwand zusammen mit Seth bereits zur Theke, während die anderen drei eher gelangweilt hinterhergingen.
?Ach Schatz, du hattest ja so Recht. Der Club ist wirklich nichts für uns....? Sandy besah sich die tanzenden und trinkenden Jugendlichen und trat einen Schritt zur Seite, als ein sehr angetrunkenes Pärchen an ihnen vorbeistolperte.
Jimmy, der seine Hände in den Hosentaschen hatte, sah auch nicht gerade so aus, als würde er sich amüsieren.


?Julie, wir gehen jetzt!?, schrie Kirsten ihrer Freundin ins Ohr, die sich ausgelassen auf der Tanzfläche bewegte. ?Jetzt schon??, fragte sie enttäuscht und ließ ihren Blick suchend zur Bar schweifen, an dem ihr Mann und Sandy saßen.
?Wo ist Seth??, wollte Kirsten wissen, als sie und Julie sich durch die Menge drängelten, um zu ihren Männern zu gelangen.
?Keine Ahnung. Nachdem wir uns was zu trinken geholt hatten, war er plötzlich weg.?
?Na toll, und wie sollen wir ihn jetzt finden??
Julie zuckte mit den Schultern und sah sich bereits suchend nach dem Sohn ihrer Freundin um. Sie tippte ihr auf die Schulter und zeigte auf eine Gruppe Collegestudenten. ?Ich glaube, ich hab ihn gefunden.?
Und tatsächlich war es Seth, der mit nacktem Oberkörper gerade versuchte, einen Breakdance hinzulegen.
Die beiden Frauen schlängelten sich zu ihm durch und Julie hielt sich lachend eine Hand vor den Mund, als Seths Handstand mehr krumm als grade wurde.
?Seth Ezekiel! Du ziehst sofort dein T-Shirt wieder an und wir gehen!?
?Na wenn das nicht Kirsten Cohen ist! Und Julie Cooper! Na los Mädels, zeigt mir, was ihr drauf habt!?
Kirsten schnaubte wütend nach Luft, als sie merkte, dass ihr Sohn nicht mehr ganz nüchtern war und packte ihm am Arm.
?Es wird Zeit, dass wir nach Hause gehen.?

?Wenn Summer davon erfährt, ist er tot.?, grinste Jimmy und schloss die Zimmertür hinter sich. Julie nickte zustimmend und ließ sich erschöpft auf das Bett fallen. ?Wer hätte gedacht, dass man mit Seth so viel Spaß haben kann.?, lachte sie und legte ihre Ohrringe ab.
Jimmy zog sich seine Schuhe aus und kletterte zu ihr. ?Und ich weiß noch etwas, was Spaß macht..?, murmelte er und fing an, sie zärtlich zu küssen.

Sandy und Kirsten lagen zusammengekuschelt unter der Decke und überhäuften sich gegenseitig mit Küssen. ?Denkst du...dass...wir...mit...Seth...reden sollten??, stöhnte Kirsten und zog sich ihr Schlafanzugoberteil aus. Sandy verzog das Gesicht und zog seine Frau wieder an sich. ?Schatz, das hat noch Zeit bis später....?

?Cohen...ich schlafe...?, murmelte Summer, als sich 2 Hände ihren Weg unter ihr Negligee bahnten. ?Du redest beim Schlafen..??, fragte Seth und hauchte ihr einen Kuss in den Nacken.
?Nein, du Depp. Ich würde aber gerne schlafen.?
Seth strich an ihrem Oberschenkel entlang und rückte etwas näher an sie heran. ?Ach komm schon....mein kleiner Schneehase will es doch auch...?

?Daniel, warum kommst du jetzt erst??, zischte Kaitlin wütend und half ihrem Freund, durch das Fenster zu klettern. ?Tut mir leid....aber ich hab unterwegs noch deine Alten getroffen, Die waren in diesem Club, über dem ich wohne.?
Kaitlin löste ihre Lippen von den seinen und starrte ihn ungläubig an. ?Meine Eltern waren in einem Club??
?Ja, aber willst du jetzt wirklich über deine Eltern reden..??, fragte er und beide stolperten zum Bett.

?Ryan...?, stöhnte Vanessa leise, als ihr Freund sich das T-Shirt über den Kopf zog und an ihrem BH herumfummelte. ?Hm...??, murmelte dieser fragend und machte sich nun an ihrem Slip zu schaffen. ?Etwas vorsichtiger da unten bitte...der ist von Chanel....?
Ryan hielt inne und sah ihr zärtlich in die Augen. ?Also wenn das so ist, bin ich natürlich extra vorsichtig...?

Kirsten Nichol Cohen
03.07.2007, 16:39
lol der Seth war ja cool xD
Der Rest aber auch, wo die da in der Disco waren #lachen# #lachen#

Schnell weiter schreiben schwester ;) :p

Und bitte mehr Kandy^^

lg Anna

Summer94
06.07.2007, 20:59
loooool...nää wie qaiiil...das ist der disco...kann ich mia voll gut vorstellen..hihi schnell weiter machen!!

der seth ist ja qaiiil mit den handstand..
man mehr Kaitlin!!!!!!!!
Die Vanessa ne? Ehiii die regt mich iwie voll auf... :D

naja LG Julia hel

PS: Meine Story mal wieder lesen und FB machen, schwesterchen und JulieFan!!

JimmyCooper
09.07.2007, 22:19
Kapitel 11

?Also wo muss ich???, Kaitlin laß sich noch einmal den Beipackzettel durch und beäugte kritisch den Test in ihrer Hand. Langsam packte sie den Zettel zurück in die Box und führte die beschrieben Schritte aus. Jetzt hieß es fünf Minuten warten. Sie saß auf dem Rand der Badewanne und kaute nervös an ihren Fingern herum als es plötzlich an der Badezimmertür klopfte und Kaitlin zusammen zuckte. ?Kaitlin, bist du da drin??, hörte sie die Stimme ihrer Mutter und Panik stieg in ihr auf. ?Ja?äh?einen Moment, Mum??, sie nahm den Test und sah sich hektisch nach einem passenden Versteck um. Ihr Blick fiel auf den Stapel Handtücher in einer kleinen Ablage und hastig stopfte sie den Test zwischen die untern Handtücher. Sie richtete sich auf, warf einen kurzen Blick in den Spiegel und öffnete dann die Tür. ?Gott, kann man hier nicht mal in Ruhe pinkeln??, fuhr sie ihre Mutter an und rauschte an ihr vorbei in ihr Zimmer. Irritiert sah Julie ihrer Tochter hinterher und betrat dann Schulterzucken das Badezimmer.

?Weißt du, was mit Kaitlin los ist??, fragte sie ihren Mann, als sie frisch geduscht und mit einem Handtuch bekleidet in ihr Zimmer kam. ?Was soll mit ihr sein? Sie ist in einer schwierigen Phase. Da ist sie nun mal schlecht gelaunt und himmelt ihre Eltern nicht grade an??, sagte Jimmy und laß weiter in seiner Zeitung. ?Ja, aber sie verhält sich trotzdem irgendwie komisch?? ?Ach sie ist sicher nur sauer auf uns, weil wir sie gezwungen haben, mit in den Urlaub zu fahren?? ?Vielleicht hast du ja Recht??, seufzte Julie und öffnete den Kleiderschrank. ?Mach dir mal nicht zu viele Sorgen??, beruhigte Jimmy seine Frau und drückte ihr einen sanften Kuss auf die noch feuchte Wange. Dann ging er leise in das Zimmer seiner jüngsten Tochter, die hellwach in ihrem Bettchen lag und anscheinend nur auf ihren Daddy gewartet hatte. Jimmy beugte sich über das Kinderbett und begrüßte Lilly indem er ihren kleinen Bauch kitzelte, was ihm von seiner Tochter mit einem vergnügten Quietschen gedankt wurde. Jimmy nahm die Kleine auf den Arm und kam wieder zurück ins Schlafzimmer, wo seine Frau vor dem großen Spiegel stand und sich ihre Ohrringe ansteckte. Sie lächelte als sie ihre kleine Tochter sah, die munter vor sich hin plapperte und nach der Nase ihres Vaters griff. ?Nein??, sagte Jimmy im strengen Ton und zog die kleine Hand seiner Tochter von seiner Nase, die ihn mit ihren großen grünen Augen ansah. ?Na mein Schatz?spielst du wieder mit Daddys Nase??, sanft stupste Julie ihrer Tochter in den kleinen, süßen Bauch, was ihrer Tochter erneut zum Quieken brachte. Freudig griff Lilly nach den großen runden Ohrringen ihrer Mutter. ?Aua?Lilly, lass los!?, beschwerte sich Julie bei ihrer Kleinsten und zog die Hand ihrer Tochter von ihren Ohrringen weg. ?Bist du soweit fertig??, fragte sie ihren Mann, der ihr die Kleine übergab. ?Ja ich muss nur noch mal schnell ins Badezimmer?? ?Gut, dann zieh ich Lilly ihre warmen Sachen an und setz sie in den Kinderwagen.? Jimmy gab seiner Frau einen Kuss und verschwand dann ins Badezimmer, während Julie versuchte, ihrer ziemlich aktiven Tochter Jäckchen, eine warme Hose und ein Mützchen anzuziehen.

Als Jimmy sich ein Handtuch aus dem Stapel ziehen wollte, um sich die Hände abzutrocknen, zog er (typisch Mann) eines von unten aus dem Stapel. Verwundet hob er einen länglichen, weißen Gegenstand auf, der, von hinten betrachtet, einem Fieberthermometer ähnelte. Er drehte den Gegenstand in seiner Hand und erkannte den positiven Schwangerschaftstest. Aber von wem war er. Von Kaitlin konnte er nicht sein. Schließlich war sie erst 16. Sowohl Summer, als auch Vanessa benutzen das Badezimmer unten. Wieso sollten sie also hier oben den Test verstecken. Blieben also noch Kirsten und?Julie! War Julie nicht eben im Bad gewesen? Wenn sie wirklich wieder schwanger war, dann? ?Jimmy, kommst du??, rief Julie von untern herauf und legte Lilly in ihren Kinderwagen. Jimmy schob den Test wieder zurück in den Handtuchstapel und eilte zu Mutter und Kind nach unten um mit ihnen einen sonnigen Nachmittag im Schnee zu verbringen.

?Sandy?lass das??, kicherte Kirsten und drückte ihren Mann von sich weg. ?Du weißt, dass ich nicht genug von dir kriegen kann??, flüsterte Sandy und in seinen Augen lag ein ihr vertrautes Funkeln. ?Ich weiß?aber mir ist nicht gut, wirklich??, sagte Kirsten und legte sich die Hand auf den Bauch, ?Ich glaub, ich hab irgendwas Falsches gegessen?? ?Hast du Fieber??, fragte er besorgt und legte seine Hand auf ihrer Stirn, doch diese fühlte sich normal temperiert an, ?Nicht, dass du noch krank wirst?? ?Ach Quatsch?.ich mach mir gleich einfach einen Tee und leg mich ins Bett. Dann werde ich morgen sicher wieder fit sein.? Kirsten ließ ihren Mann alleine auf dem Bett zurück und tapste den Flur entlang zum Badezimmer.

?Hallo!!?, dröhnte Summers Stimme durch die Badezimmertür im Erdgeschoss und Fäuste hämmerten gegen das Holz, ?Wer blockiert denn jetzt schon seid einer Stunde das Badezimmer?? ?Herr Gott Summer, Schönheit braucht nun mal ihre Zeit??, hörte sie Vanessa und Summer musste sich ernsthaft zusammen reißen, nicht die Tür einzutreten und Vanessa eine zu verpassen. ?Vanessa, du bist jetzt schon eine Stunde da drin!!!?, sagte sie wütend und verschränkte die Arme vor der Brust. ?Gib mir noch eine halbe Stunde Summer!!? ?Bis dahin ist meine Blase leider geplatzt!?, rief sie wütend und ging ins Wohnzimmer als Kirsten die Treppe herunter kam.
?Hey Summer! Alles ok bei dir??, fragte sie vorsichtig als sie die letzten Stufen herunter kam. ?Nein?ist oben das Bad frei?? ?Äh ja?aber?hier unten habt ihr doch euer Bad?? ?Ja, ich weiß und ich würde das auch benutzen, wenn nicht eine gewisse Person seid einer Stunde da drin wäre!? ?Vanessa??, Kirsten sah sie mit verzogener Mine an. ?Ja! Gott, diese Person??, regte sich Summer auf. ?So schlimm ist sie doch gar nicht??, versuchte Kirsten sie zu beruhigen, was jedoch genau das Gegenteil bewirkte. ?Stimmt, sie ist viel schlimmer!! Gott, manchmal könnte ich sie ja??, sie schlug mit der geballten Faust auf ihre linke Hand, ?Aber ich geh lieber mal schnell??, und schon war Summer auf dem Weg nach oben ins Bad.

?Hey Summer!?, Summer zuckte erschrocken zusammen als sie aus dem Badezimmer kam und Sandy aus seinem Zimmer kam. ?Hey Mr. Cohen??, sie hob kurz die Hand und hüpfte dann wieder etwas besser gelaunt die Treppe nach unten. Sandy sah ihr kopfschüttelnd und mit einem Lächeln auf dem Gesicht hinterher und betrat dann das Badezimmer.
Genau wie sein Freund Jimmy zuvor, fand auch Sandy den Schwangerschaftstest. Für ihn kam nur seine Frau in Frage, die schwangern sein konnte; schließlich war Kirsten schlecht und sie war müde. Die typischen Anzeichen für eine Schwangerschaft. Aber warum hatte sie ihm nichts davon erzählt?
Auch Sandy packte den Test zurück in den Handtuchstapel, der jetzt schon ziemlich mitgenommen aussah und verließ das Badezimmer.

Kurze Zeit später betrat Seth das bekannte Badezimmer, weil jenes im Erdgeschoss immer noch von einer gewissen Person blockiert wurde, und wie es der Zufall so wollte, fand auch er den bereits mehrmals erwähnten Test. Nun ging Seth natürlich die Möglichkeiten der Schwangern durch. Seine Mutter war zu alt und wollte er wirklich wissen, ob seine Eltern noch Sex hatten? Julie hatte vor fünf Monaten die kleine Lilly zur Welt gebracht, also war bei ihr eine Schwangerschaft so gut wie ausgeschlossen. Aber war Summer nicht vor ein paar Minuten hier oben im Bad gewesen? Und hatte sie nicht schlechte Laune? Beruhte diese etwa auf dem Testergebnis? ?SETH!!?, schrie seine Freundin von unten und knallte wütend die Tür. Ja, ihre Laune war im Moment wirklich auf den Tiefpunkt und sie ließ sie vor allem an ihm aus. Und dass diese Vanessa sich hier aufspielte, als wäre sie Paris Hilton höchstpersönlich war auch nicht grade hilfreich. ?COHEN!?, hörte er die wütende und gereizte Stimme seiner Freundin, vor der er langsam wirklich Angst bekam. Sie hatte wirklich eine starke Schlaghand. Als ein drittes Mal nach ihm rief, riss sich Seth aus seinen Gedanken los und machte sich unverzüglich auf den Weg zu Summer.

?Du hast nach mir geschrieen??, Seth kam in ihr gemeinsames Schlafzimmer und sah Summer, die wütend vor dem Fenster auf und abschritt. ?Wir haben ein Problem!!?, sagte Summer und sah ihn nun verzweifelt an. Oh nein?der Test! Es war wirklich Summers!! ?Summer, wenn es um den Test geht?ich hab ihn gefunden!? ?Was?!?, fragend und leicht verwirrt sah Summer ihn an, ?Cohen es geht um diese Vanessa! Ich halte das nicht mehr länger aus! Wenn sie so weiter macht, dann schwöre ich dir, bringe ich sie um!!!? ?Und was ist mit dem Test?? ?Seth, was für ein Test?!? ?Schatz, du musst mir nichts vormachen! Ich hab den Schwangerschaftstest gefunden. Ich weiß es?? ?Du weißt was?? ?Dass du schwanger bist!? ?Was??? Seth, ich bin sicher nicht schwanger! Wie kommst du denn auf so einen Schwachsinn!? ?Aber der Test im Badezimmer?? ?Herr Gott Seth!! Hör auf mit dem Scheiß! Ich will definitiv kein Kind von dir!!? ?Aua?, kommentierte Seth diesen Schlag in Gesicht und hielt sich beide Hände vors Herz, ?Ist das deine Art mir zu sagen, dass du mich liebst, oder was?!? Und damit ging er beleidigt aus dem Zimmer, doch Summer, die inzwischen ihre Worte bereute, folgte ihm. ?Seth! Es tut mir Leid?.jetzt bleib doch mal stehen!? ?Nein Summer! Hier geht es nicht immer nur um dich!?, fuhr Seth sie wütend an und damit begann der erste Streit an diesem Nachmittag, doch es sollten noch viele folgen?.

Sandy, der sich verwundert an den beiden Streithähnen vorbeigedrückt hatte, kam in die Küche, wo seine Frau sich bereits heißes Wasser in eine Tasse goss und einen Teebeutel im heißen Wasser versenkte. Sandy lehnte sich an die Arbeitsplatte und musterte seine kränkelnde Frau eingehend. Sollte sie wirklich schwanger sein? ?Schatz??, begann er und Kirsten wirbelte zu ihm herum, die dampfende Tasse in der Hand, ?Ist dir schon öfter schlecht gewesen in letzter Zeit?? ?Äh?eigentlich nicht...?, antwortete ihm eine irritierte Kirsten und zupfte an der Schnur des Teebeutels.
?Und?du bist auch nicht dauernd müde?? ?Nein, alles ist in Ordnung! Was soll das Sandy??, fragte Kirsten und lachte ungläubig. ?Das könnte ich genau so gut dich fragen!!?, gab Sandy zurück und sah ihr nun in die blauen Augen. ?Ich weiß nicht, was du meinst??, sagte Kirsten leicht gereizt und schmiss ihren Teebeutel in den Müll. ?Und ob du das weißt? wieso hast du mir nichts davon gesagt?? ?Wieso hab ich dir wovon nichts gesagt? Herr Gott Sandy, rede doch einmal Klartext!?, regte sich Kirsten auf und stürmte verärgert an ihrem Mann vorbei, der ihr folgte und sie an der Treppe aufhielt. ?Wieso verheimlichst du mir denn das Testergebnis?? ?Was für ein Testergebnis?? ?Na von dem Schwangerschaftstest oben im Bad!? ?Das ist nicht meiner!!? ?Puh?dann bin ich ja beruhigt??, erleichtert ließ er sich aufs Sofa sinken und schloss die Augen, während er versuchte die Geräuschkulisse der Streithähne Seth und Summer, die es anscheinend nicht interessierte, dass Kirsten und Sandy im Raum waren, auszublenden. ?Also so schlimm ist eine Schwangerschaft doch nun auch nicht??, sagte Kirsten und baute sich vor ihrem Mann auf. ?Das hab ich auch nicht gesagt Kirsten, aber wir sind nicht mehr die Jüngsten und jetzt noch ein Baby?? ?Willst du damit sagen, ich bin alt?!?, erwiderte Kirsten mit zu hoher hysterischer Stimme. ?Nein, aber?? ?Also ja? na vielen Dank Sandy!!? Und der nächste Streit begann, wobei Sandy versuchte, seine Frau zu beruhigen, was jedoch ein Fehler war, denn in ihrer jetzigen Stimmung verstand sie jedes nett gemeinte Wort falsch und drehte ihrem Gatten einen Strick daraus.

JimmyCooper
09.07.2007, 22:20
?Was ist los mit dir??, fragte Julie ihren Mann, der schon die ganze Zeit schweigend und in seinen Gedanken verloren, neben ihr und dem Kinderwagen hergegangen war. ?Hm?ach nichts??, murmelte Jimmy und legte einen Arm um seine Frau.
?Und deswegen bist du schon die ganze Zeit so still?!?, konterte sie und sah ihn mit hochgezogener Augenbraue von der Seite an. ?Naja?also?? , stotterte Jimmy und sah seine Frau, die den Kinderwagen vor sich her schob, unsicher an, ?Ähm?also?du würdest mir doch sagen, ähm? wenn du?die Pille abgesetzt hättest, oder?? ?Wie kommst du denn auf so was??, fragte Julie und blieb stehen. Verwundert sah sie ihren Gatten an. ?Beantworte mir doch nur die Frage!?, brauste Jimmy auf. ?Also schön??, fing Julie nun ebenfalls leicht gereizt an, ?Ich weiß es nicht! Vielleicht ja, vielleicht aber auch nicht!!? ?Na toll?dann hast du es mir also nicht gesagt!?, und wütend stapfte Jimmy davon. ?Was?!?, fassungslos sah Julie ihrem Mann nach, legte die Hände dann wieder an den Kinderwagen und jagte ihm hinterher. ?Jimmy!?, rief sie, ?Jetzt bleib doch mal stehen! Was ist denn dein verdammtes Problem?? ?Mein verdammtes Problem?!?, er blieb stehen und fuhr wütend herum, ?Du hast mir nicht gesagt, dass du die Pille abgesetzt hast, wir hatten Sex und haben nicht verhütet und nun bist du anscheinend schwanger!!? ?Ich bin??, Julie riss die Augen auf, ?Hast du sie noch alle? Wie kommst du denn auf so einen Schwachsinn?? ?Ich hab den Test gefunden!? ?Welchen Test??, zischte Julie wütend, da sie Lilly, die bis eben noch friedlich geschlafen hatte, nicht aufwecken wollte. ?Den Schwangerschaftstest im Badezimmer!!?, sagte Jimmy etwas lauter und ging weiter ohne auf Julie zu warten. Er konnte das Haus schon sehen, weit waren sie nicht mehr weg. Und da er immer schneller ging und seiner Frau, die wütend hinter ihm her hetzte und ihn anmeckerte, nicht mehr zu hörte, kam das Haus immer näher bis er schließlich die Haustür erreicht hatte und sie aufstieß. Der Eintritt in das komplette Chaos.

Seth und Summer, die sich wild gestikulierend stritten. Sandy und Kirsten, die sich stritten, wobei Sandy mit ausgebreiteten Armen vor Kirsten stand und sich anscheinend rechtfertigte. Jetzt stießen auch noch Ryan und Vanessa zu der streitenden Gruppe und sofort stürzte sich Summer auf Vanessa, während Ryan verwirrt zu sah. Seth versuchte Summer von Vanessa abzulenken, doch leider regte das Summer nur noch mehr auf und sie schimpfte wieder auf Seth ein. Julie war nun auch endlich angekommen und fand den Kinderwagen äußerst hinderlich, wenn man seinem wütende Ehemann hinterher laufen und ihn anschnauzen wollte. Sie stellten den Kinderwagen im stillen Flur ab, vergewisserte sich noch mal, dass sie schlief und nahm dann wieder Jimmy ins Visier.

?Kannst du mir jetzt mal sagen, was eigentlich in dich gefahren ist?! Ich bin nicht schwanger!!!? ?Da sagt der Test im Badezimmer aber was anderes!!? ?Wie oft soll ich dir noch sagen, dass dieser verdammte Test nicht von mir ist?! Vertrau mir doch mal!? ?Würde ich ja gerne, aber leider kann ich das im Moment nicht, weil es im Moment zu viele Gründe gibt, die dagegen sprechen!!? ?Ja klar?und morgen denkst du, dass ich dich betrüge, oder was?!? ?Ich will ja nichts sagen, aber im Club hast du schon mit einigen Männern geflirtet?? ?Spinnst du jetzt total??, wütend sah Julie ihn an.
Plötzlich tauchte Kaitlin an der Treppe auf und sah verwirrt zu der streitenden Meute im Wohnzimmer. Immer wieder schnappte sie die Worte ?Schwangerschaftstest? und ?Badezimmer? auf. Sie biss sich auf die Unterlippe. Sie wusste, dass sie das alles aufklären musste. ?Leute!?, schrie sie und spürte sämtliche Augen auf sich gerichtet, ?Der Schwangerschaftest ist meiner!!?

Kirsten Nichol Cohen
09.07.2007, 22:26
#lachen#looooooooooooooooooool wie geil #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# Kirsten und Sandy waren ja echt geil #lachen# #lachen# #lachen#
Und das Ende wo sich alle nur noch am Anzicken sind und dann Kaitlin "Das ist meiner!!" #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen#


schnell weiter Juliefan^^


mfg Anna

Summer94
10.07.2007, 12:20
uuuuuuuhuuu alta ne!!!!!!!!!!!
Kaitlin teil lustig...^^ jaja mach mal schöön weiter...aba die ganzen streithähne ehii voll geil!!
Weiter soo ihr beiden und mehr Kaitlin!!

Juliefan
10.07.2007, 18:04
Kapitel 12

Alle verstummten schlagartig und starrten Kaitlin an, als käme sie von einem anderen Stern. Julie war die erste, die sich aus ihrer Starre löste und den Mund öffnete, um etwas zu sagen, aber es kam kein Ton heraus. Der Schock war zu groß.
?Ich glaube, ich brauche einen Drink....?, flüsterte Jimmy fassungslos und drehte sich zur Bar um.
Seth glotzte Kaitlin unverwandt an, bis Summer ihm ihren Ellebogen in die Seite stieß, um ihm zu signalisieren, bloß den Mund zu halten.
?K-Kaitlin, ist das wahr??, fragte eine entsetzte Julie endlich und als ihre Tochter betreten nickte, musste sie sich erst einmal setzen. ?Oh mein Gott....?
?Seth, Summer, ich denke, wir sollten die Coopers einen Moment alleine lassen....?, wandte sich eine ebenfalls geschockte Kirsten an die beiden und gestikulierte auch Vanessa und Ryan, das Zimmer zu verlassen.

Jetzt war sie alleine mit ihren Eltern. Kaitlin fühlte sich mit jeder Sekunde, die sie sich anschwiegen, schlechter und plötzlich war da auch noch ein anderes Gefühl. Sie stürzte in die Küche und übergab sich über der Spüle. Julie warf ihrem Mann einen Blick zu und folgte dann ihrer Tochter.
?Ist schon gut, Schatz...lass alles raus...?, versuchte sie sie zu beruhigen, was ihr nach 5 Minuten dann auch gelang. Kaitlin ließ sich von ihrer Mutter in den Arm nehmen und fing an zu weinen. Julie ging mit ihr ins Esszimmer, sodass sie sich hinsetzen konnte. ?Kaitlin, jetzt erzählst du mir alles. Und damit meine ich alles.?
Das Mädchen wischte sich ein paar Tränen von der Wange und nahm das Taschentuch, dass ihr ihre Mutter reichte.
?Ich...hab meine Periode nicht bekommen. Und da hab ich mir halt...den Test gekauft...?, schluchzte sie und sah ihre Mutter unsicher an.
?Aber nur weil du sie nicht bekommen hast, heißt das doch nicht, dass du schwanger bist. Mädchen in deinem Alter haben das eben ab und zu mal....und du weißt ja, dieser Test ist nie zu 100% sicher. Außerdem gab es für dich doch überhaupt keine Möglichkeit..........oder??
Kaitlin wich ihrem Blick aus und sah zu Boden. ?Doch Mom?ich könnte schwanger sein.?, seufzte sie. Julies Augen weiteten sich entsetzt. ?Wer ist es, Kaitlin? Hast du jemanden hier kennen gelernt? Und was ist mit Daniel?!?
?Nein Mom, ich habe nicht mit irgendeinem Typen aus der Disco geschlafen, fall du das meinst. Versprichst du mir, dass du mich nicht umbringst??
Julie nickte. Viel schlimmer konnte es eh nicht mehr kommen.
?Daniel ist uns nachgereist. Und ich denke wir...haben vergessen....du weißt schon...?
Julie sagte erst einmal gar nichts. Das konnte doch nicht wahr sein. Ihre Tochter war definitiv zu jung, um Mutter zu werden und sie selbst war defintiv zu jung, um Großmutter zu werden.
?Sag mal, wofür bin ich eigentlich mit dir zum Arzt gegangen??
?Ja ich gebs ja zu, ich hab vergessen, die Pille zu nehmen! Und es ist auch sinnlos, darüber jetzt zu reden, weil es eh zu spät ist!?, zischte Kaitlin und merkte, dass ihre Wut im Begriff war, auszubrechen.
Julie wusste, dass ihre Tochter Recht hatte.

?Jimmy, gib mir die Flasche.?, befahl Julie energisch und nahm ihrem Mann den Scotch aus der Hand. ?Wir müssen reden.?
?Hast du...mit ihr gesprochen??, fragte er leise und leerte sein halbvolles Glas. Julie nickte stumm und setzte sich neben ihn an die Bar. ?Ich fass es nicht....wie konnte das passieren....?, murmelte er tonlos und wollte schon wieder nach der Flasche greifen, doch Julie legte ihre Hand auf seine. ?Lass es sein. Das bringt nichts. Wir müssen uns überlegen, was wir jetzt machen.?
?Wir haben 3 Möglichkeiten...?, erwiderte er. ?Entweder, sie behält das Baby, gibt es zur Adoption frei oder....?, Die letzte Möglichkeit wollte er nicht aussprechen.
Julie sah ihn entrüstet an. ?Jimmy, sie wird nicht abtreiben. Das ist ein menschliches Wesen!?
?Ich weiß, aber ich.....ach ich weiß auch nicht, Julie. Unsere 16 jährige Tochter ist schwanger!?
Julie verdrehte die Augen. ?Ja, Jimmy, dessen bin ich mir bereits bewusst. Vielleicht solltest du auch mal mit ihr reden, anstatt hier rumzusitzen und dich voll laufen zu lassen.?

?Ähm Seth....? Es tut mir leid, wegen eben...?, entschuldigte sich Summer leise und setzte sich neben ihren Freund aufs Bett. ?Ja, mir auch. Wer konnte denn auch ahnen, dass der Test von Mini-Coop ist. Julie Cooper wird ausflippen.?
?Nein, sie hat sich verändert. Und Jimmy ist ja auch noch da. Aber ich versteh nicht, warum sie schwanger ist. Ihr Freund ist doch zu Hause geblieben...?, wunderte sich Summer.
?Sie ist Julie Coopers Tochter. Da musst du mit allem rechnen.?

?Denkst du, wir sollten wieder nach unten gehen??, fragte Kirsten ihren Mann, nachdem sie sich eine halbe Stunde lang angeschwiegen hatten. Der erwartete Wutausbruch von Julie war ausgeblieben, was eigentlich ein gutes Zeichen war.
?Ich weiß nicht, Schatz. Julie und Jimmy werden jetzt erst mal mit Kaitlin reden müssen und ich finde, wir sollten ihnen die Zeit lassen.?
Kirsten nickte und sah sich im Zimmer um. ?Bist du wenigstens froh, dass ich es nicht bin??
Sandy seufzte und nahm ihre Hand. ?Ja und Nein. Und du bist wirklich noch nicht zu alt, falls das so rübergekommen ist....?
?Das ist es allerdings....Sandy, vertraust du mir wirklich so wenig? Denkst du nicht, ich hätte es dir längst gesagt??
Sandy sah sie schuldbewusst an und merkte, dass er seine Frau sehr verletzt hatte.


?Ich wusste doch gleich, dass was mit der nicht stimmt. Hat nie viel geredet und sich hinter ihrer Musik versteckt. Kein Wunder, dass so was passiert.?
Ryan sah seine Freundin zum ersten mal in ihrer Beziehung verärgert an und wünschte sich, dass sie den Mund hielt. Er wusste, wie Kaitlin sich fühlen musste. Theresa?s Sohn war, wie mittlerweile bewiesen, zwar nicht sein Sohn, aber die erste Zeit hatte er genau das Gleiche mitgemacht und fand, dass Vanessa kein Recht hatte, das Mädchen so zu verurteilen.
?Sie ist erst 16, also lass sie in Ruhe. Sie hat im Moment schon genug Sorgen.?
?Genau, sie ist erst 16. Blödes Alter, um schwanger zu werden, wenn du mich fragst.?
Ryan stand auf und ging ins Bad. ?Dich fragt aber keiner...?, dachte er.

Summer94
11.07.2007, 18:46
lol...find ich gut den teil
Kaitlin, die arme tut mir so leid..
boa wie schon öfters gesagt VANESSA REGT MICH SO AUF!!!
die kann auch nicht mal den mund halten!!Ryan ist viel zu geil für die!!

LG Julia

JimmyCooper
28.07.2007, 16:39
Kapitel 13

?Wo willst du hin??, fragte Julie ihren Mann, der sich vom Bett gerollt hatte und um das Bett herumgegangen war. ?Mit Kaitlin reden??, sagte er kurz angebunden und öffnete die Tür. ?Soll ich mitkommen??, fragte seine Frau und sah ihn besorgt an. ?Nein, ich muss alleine mit ihr reden?? Jimmy schloss leise die Tür hinter sich und ging den Flur hinunter. Sachte klopfte er an Kaitlins Zimmertür, doch bekam keine Antwort. Noch einmal klopfte er an, doch immer noch blieb dahinter alles still.
Jimmy wollte sich schon wieder zum Gehen abwenden als er ein lautes Poltern vernahm. Er öffnete die Zimmertür und sah einen vor dem offenen Fenster am Boden liegenden Jungen in Kaitlins Alter. ?Dad!?, stieß seine Tochter erschrocken auf und auch der Junge schien unter Schock zu stehen, denn das mit dem Aufstehen wollte nicht so recht klappen. Jimmy, ebenfalls geschockt, sah von Kaitlin zu dem Jungen und wieder zurück. ?Ich verlange eine Erklärung!? ?Ähm?.Dad? das ist? Daniel??, stammelte Kaitlin und sah unsicher zu ihrem Vater, der wieder zwischen den beiden hin und herblickte. ?Ich hab schon viel von ihnen gehört Mr. Cooper??, begrüßte Daniel den versteinerten Jimmy und reichte ihm die Hand. ?Das ist Daniel?!?, fragte Jimmy seine Tochter ungläubig und missachtete Daniels ausgestreckte Hand, ?Nach allem, was passiert ist, hast du noch die Frechheit, hier aufzutauchen?!?, schrie er Daniel an, der ängstlich vor dem aufbrausenden Vater zurückwich. ?Dad!!?, stieß Kaitlin spitz hervor und sah ihn mit tränenerfüllten Augen an, ?Hör auf damit!? ?Ihr scheint wirklich nicht zu begreifen, wie ernst die Sache ist!?, fuhr Jimmy weiter, ?Du hast meine 16 jährige Tochter geschwängert!! Ist dir eigentlich klar, was das bedeutet?!?

Julie, von dem Lärm angelockt, kam nun im Morgenmantel ins Zimmer. Sie sah ihren wütenden Mann, der wild gestikulierend auf einen verängstigten Daniel einredete, während eine heulende und verstörte Kaitlin daneben stand.
?Ist dir klar, was so ein Kind für Veränderungen mit sich bringt??, fragte Jimmy im gereizten Tonfall den verängstigten Jungen, der immer weiter nach hinten stolperte und zitternd mit dem Kopf schüttelte. ?Du willst doch sicher studieren, oder??, hakte Jimmy nach und seine Augen spiegelten Zorn wieder. Daniel nickte zögern. ?Tja, das kannst du vergessen! Du kannst dir gleich einen Job suchen! Schließlich musst du ja Kaitlin und das Baby ernähren! Du wirst Kaitlin doch sicher heiraten, oder?! Wie sieht das denn sonst aus?! Ein uneheliches Kind! So was macht sich nicht gut im Lebenslauf!?
?Hör auf Jimmy!! Du klingst wie dein Vater!!?, ging Julie nun energisch dazwischen. Überrascht wirbelte Jimmy zu seiner Frau herum und sah diese geschockt und wütend zu gleich an. ?Lasst uns doch mal kurz alleine, ja!??, sagte Julie mit sanfter Stimme und schob Kaitlin und Daniel aus dem Zimmer heraus. Sie schloss die Tür und wandte sich dann wieder ihrem Mann zu. ?Spinnst du eigentlich?!?, fuhr sie ihn an, ?Du kannst doch nicht Daniel so viel Angst einjagen!? ?Angst einjagen?! Ich habe ihm lediglich erzählt, wie sein zukünftiges Leben aussehen wird!? ?Nein, du hast ihm erzählt, wie dein Leben ausgesehen hat, nachdem ich dir gesagt habe, dass ich schwanger bin!!?
Darauf antwortete Jimmy seiner Frau nicht. Er wandte ihr den Rücken zu und verschränkte die Arme vor der Brust. ?Du hast mir mal gesagt, dass du nie so werden willst wie dein Vater??, erinnerte sich Julie zurück, ?Aber weißt du was?! Eben als ich dich so gesehen habe, wie du auf Daniel eingeredet, ihm Angst gemacht hast mit deiner ganzen Art, da habe ich deinen Vater gesehen??, sie schnaubte kurz auf, ?Vor knapp 20 Jahren warst du in Daniels Situation und dein Vater hat, genau wie du jetzt, auf die eingeredet und aufgeführt, was das alles für Konsequenzen für dich hat?? ?Ich bin nicht, wie mein Vater!?, unterbrach Jimmy seine Frau laut. ?Ach nein?! Und was sollte das dann eben?! ?Wie sieht das denn sonst aus?! Ein uneheliches Kind! So was macht sich nicht gut im Lebenslauf!??, äffte sie Jimmy nach, ?Genau das, hat dein Vater damals auch gesagt!! Und er hat dir vorher gesagt, dass ich dir dein Leben ruinieren werde?? ?Damit hatte er auch Recht!?, stieß Jimmy hervor. Seine Worte hatten Julie getroffen. Als hätte er ihr ein spitzes Messer mitten ins Herz gerammt. Tränen stiegen ihr in die Augen und Enttäuschung und Wut vermischten sich.

?Ich denke, es ist besser, wenn wir morgen abreisen??, murmelte Jimmy und ging an seiner Frau vorbei ohne sie auch noch einmal anzusehen. Julie stand immer noch wie angewurzelt mitten im Zimmer und starrte an die Stelle, wo Jimmy bis vor wenigen Sekunden noch gestanden hatte. Verbissen kämpfte sie gegen die aufsteigenden Tränen. Er hatte er ihr eben wirklich ins Gesicht gesagt, dass sie sein Leben ruiniert hatte? Sie musste sich verhört haben, oder? Das konnte doch nicht wahr sein! Wieso hatten sie dann noch einmal geheiratet? Wieso hatten sie noch ein Kind bekommen?

Sie hörte wie eine Tür geschlossen wurde und wenige Momente später hörte Julie schnelle Schritte auf der Treppe. Rasch verließ sie Kaitlins Zimmer und kam an der Treppe an. ?Wo gehst du hin??, rief sie ihrem Mann hinterher, der den Fuß der Treppe erreicht hatte. ?Ich weiß es nicht?ich muss hier raus? ich brauch einen klaren Kopf??, sagte Jimmy während er sich eine Jacke anzog, Portemonai und Schlüssel einsteckte.
?Ja klar! Das ist mal wieder so typisch für dich!?, rief sie ihm wütend hinterher, ?Immer wenn es Probleme gibt, haust du ab!!? Dann hörte sie nur noch das Zuschlagen der Haustür und spürte Tränen ihre Wangen hinunter laufen.

?Mum???, Kaitlin kam aus der Küche und sah zu ihrer Mutter hinauf, ?Alles?alles in Ordnung?? Hastig wischte sich Julie die Tränen weg und versuchte ein Lächeln. ?Natürlich Schatz? ich glaube, es ist besser, wenn Daniel geht?du musst noch deinen Koffer packen??, Julie drehte sich um und verschwand ins Schlafzimmer, wo sie völlig in Trance die Koffer packte und dann irgendwann völlig erschöpft auf dem Bett zusammen brach und schlief.

Am nächsten Morgen redeten Jimmy und Julie immer noch kein Wort miteinander. Jimmy war spät in der Nacht wieder zurück gekommen, hatte sein Bettzeug genommen und sich auf dem kleinen Sofa im Schlafzimmer ein Lager für die Nacht errichtet.
Sie mussten Kirsten und Sandy nicht lange erklären, warum sie frühzeitig abreisten. Der Streit gestern Abend war nicht zu überhören gewesen.
Und so saßen die Coopers am Nachmittag im Flugzeug auf dem Rückweg nach Newport, auf dem Rückweg in eine noch unklare Zukunft?

Summer94
28.07.2007, 16:45
ahhhhhh jimmmy du sack!!!BOA ICH KÖNNTE DICH!!!!!

Kaitlin und Daniel..die armen..man Kaitlin packt das schon!!

Die arme julie..ja was ist Jimmy für ein Arsch!Oha das gibt Ärger!!!

WEITER WEITER!!

samaraangelchen
31.07.2007, 00:40
Boah Jimmy biste mit dem falschen Bein aufgestanden wie kannst du nur,, aaaaaaaah was ist mit dem los, damit macht er alles kaputt kein Wunder warum julie nun so ist, bring das in Ordnung jimmy, und Kailtin liebt ihren freund na und,,

also weiter bitte :p

JimmyCooper
22.09.2007, 20:43
hier muss es ja auch mal wieder weitergehen....

Kapitel 14

Nachdem das Flugzeug gelandet war, sämtliche Gepäckstücke aufgelesen und auf einen Gepäckwagen verladen waren, suchten die Coopers ihren Wagen auf um endlich nach Hause zu kommen. Julie und Jimmy sprachen immer noch kein Wort miteinander. Diesmal schien es ein schwerwiegenderes Problem zu sein und keiner der beiden Sturköpfe wollte nachgeben. Kaitlin hatte sich durch ihre Ipod-Kopfhörer von den beiden abgeschnitten, sodass sie nicht in diesen Streit mit herein gezogen werden konnte.

Sie schickte ein Stoßgebet gehen Himmel als ihr Vater den Motor des Wagens abstellte und seine Tür aufstieß. So schnell wie möglich sammelte Kaitlin ihre Sachen zusammen und verzog sich auf ihr Zimmer um ihren streitenden Eltern weiterhin aus dem Weg zu gehen.
Julie kam mit Lilly auf dem Arm ins Haus und brachte die Kleine erstmal ins Bett. Während der Fahrt hatte sie gar nicht geschlafen und war nun etwas quengelig. Mit einem sanften Gute Nacht Kuss legte Julie ihre Tochter in ihr kleines Bett und schlich aus dem Zimmer.
Jimmy schleppte grade die letzten Koffer ins Haus als Julie die Treppen runter kam. Ihre Blicke trafen sich doch schnell lösten sich ihre Augen wieder von einander. Julie ging an ihrem Mann vorbei in die Küche um sich einen Tee zu machen bevor sie ins Bett gehen würde während Jimmy das Schlafzimmer anstrebte um sich Decke und Kissen zu holen. Bepackt mit seinem Bettzeug kam er die Treppe wieder herunter und ging in sein Arbeitszimmer, wo er lautstark versuchte, die Schlafcouch auseinander zu ziehen, was jedoch nicht so ganz klappen wollte. Durch die Geräusche angelockt kam Julie mit einer Tasse Tee in der Hand ins Zimmer und lehnte im Türrahmen. ?Was wird das, wen es fertig ist??, fragte sie leicht gereizt. ?Sieht man doch!?, antwortete er, ? Ich schlafe hier also muss ich mir auch mein bett aufbauen! Hast du was dagegen?? ?Nein!? ?Schön!? ?Schön!?, zischte Julie und ging wütend und enttäuscht zu gleich in das leere Schlafzimmer. Langsam schlürfte sie ihren Tee während der Fernseher flackerte, mit ihren Gedanken jedoch ganz wo anders. Irgendwann schaltete sie den Fernseher aus und legte sich in das große leere Bett. Sie drehte sich auf die rechte Seite und strich mit einer Hand über Jimmys leere Seite des Bettes. Langsam kullerte einer Träne ihre Wange hinunter.

Nun war schon eine Woche vergangen, in denen die beiden kein Wort mit einander gesprochen hatte. Jimmy schlief immer noch im Arbeitszimmer und seine Frau alleine im Schlafzimmer.
Julie hatte schlecht geschlafen und dem entsprechen war auch ihre Laune, die wegen dem Streit mit Jimmy sowieso schon ziemlich schlecht war, noch schlechter, was vor allem Kaitlin in der frühen Morgenstunden zu spüren bekommen hatte. Völlig genervt und nun ebenfalls schlecht gelaunt kam sie ihrem Vater aus der Küche entgegen und verdrehte genervt die Augen als sie mit ihrem Daumen in Richtung ihrer Mutter deutete. Jimmy schenkte seiner Tochter ein aufmunterndes Lächeln bevor er selbst mit einem ?Morgen?, welches Julie mit einem nüchternen ?Morgen? beantwortete, die Höhle des Löwen betrat. Julie hatte sich zu Lilly, die in einem Hochstuhl am Tisch saß, gesetzt um sie mit Brei zu füttern während sie Jimmy kein bisschen beachtete und sich stattdessen nur auf ihre Jüngste konzentriere und nach einer Möglichkeit suchten, wie sie am Besten den Brei in den kleinen gierigen Mund Lillys zu befördern. Jimmy setzte sich ihr gegenüber an den Tisch und schlürfte seinen Kaffee während er in der Zeitung blätterte und ab und zu einen Artikel überflog.

?Ich gehe mit Kaitlin übermorgen zum Arzt??, sagte Julie eher beiläufig während sie Lilly etwas Brei von der Wange putzte. ?So schnell?! Lass ihr doch erstmal etwas Zeit!? ?Sie ist schwanger Jimmy! Da sollte sie so schnell wie möglich zu einem Arzt um das Ergebnis des test zu bestätigen. Die sind nämlich nicht zu 100% sicher??, erwiderte Julie gereizt. ?Ich meine, lass ihr doch mal etwas Zeit um damit klar zu kommen!? ?Sie hat noch gut neun Monate Zeit um damit klar zu kommen!? ?Nur weil deine Mutter dich damals direkt zum Arzt-?? ?Ist jetzt meine Mutter Schuld, dass dein Leben nicht so geworden ist, wie du es dir vorgestellt hast??, fauchte Julie und funkelte ihren Mann wütend an. ?Das hab ich nie gesagt!?, verteidigte sich Jimmy, ?Aber mein leben wäre sicher anders verlaufen!? ?Wenn ich nicht zum Arzt gegangen wäre?!? ?Wenn du nicht schwanger geworden wärst!? ?Ich hab dich nicht gezwungen, mich zu heiraten und dein Studium aufzugeben!? ?Wovon hätten wir denn sonst leben sollen, wenn ich nicht in der Firma meines Vaters gearbeitet hätte?? ?Herr Gott, wieso hast du mich dann geheiratet, wenn du dein Studium nicht aufgeben wolltest?! Ich wäre schon irgendwie zu recht gekommen.? ?Ja klar, ohne Schulabschluss findet man auch so gut einen Job! Du würdest heute noch irgendwelche Pornos drehen?? Und schon hatte er sich eine schallende Ohrfeige eingefangen. ?Du bist echt ein Arschloch!?, brachte Julie wütend heraus, schnappte sich ihre jüngste Tochter und stürmte wütend und zu tiefst verletzt aus der Küche. Sie nahm Lilly mit ins Schlafzimmer, wo sie die Kleine in eine Liege legte und anschließen einen großen Koffer unter dem Bett hervor zog, in den sie dann wahrlos Kleidungsstücke herein warf während Tränen ihre Wangen hinunter flossen und nicht Jimmy bemerkte, der in der Tür stand und sie beobachtete. ?Was wird das??, fragte er mit ruhiger Stimme, die Arme vor der Brust verschränkt. ?Sieht man das nicht?! Ich packe!?, Julie schloss den Koffer, nahm Lilly auf den einen und den Koffer unter den anderen Arm und ging hocherhobenen Hauptes an Jimmy vorbei.
Kirsten öffnete einer völlig verheulten Julie mit Baby im Arm die Tür und war überrascht, ihre Freundin so zu sehen. ?Julie, was ist denn passiert??, fragte sie besorgt und schloss hinter einer laut schluchzenden Julie die Tür. ?Jimmy ist so ein?Arschloch??, schluchzte sie und ließ sich mit Lilly, die sich verängstigt an ihre Mutter klammerte, auf dem Sofa nieder. ?Habt ihr euch schon wieder gestritten?? ?Schon wieder??, wiederholte Julie und lachte spöttisch auf, ?Seid Aspen haben wir kein normales Wort mehr mit einander gesprochen. Und wenn, dann streiten wir uns nur noch?? ?Und heute war es besonders schlimm??, fragte Kirsten nach obwohl sie sich die Antwort schon denken konnte. Mitfühlend streichelte sie ihrer Freundin über den Arm. ?Er hat mir wieder Vorwürfe gemacht, dass ich Schuld daran wäre, dass sein Lebe so ist wie es ist?.?, schluchzte Julie und Tränen kullerten über ihre Wangen. ?Aber ich dachte, er ist glücklich, so wie es läuft!?? ?Anscheinend ja nicht??, weinte Julie und hatte nun keine Kontrolle mehr über ihre Tränen. ?Wenn alles so schrecklich für ihn ist, dass ist es vielleicht besser, wenn wir uns?? ?So was darfst du gar nicht erst sagen Julie! Ihr liebt euch doch!? ?Wenn man sich liebt, dann sagt man seinem Partner nicht ins Gesicht, dass er grade ausreichend Intelligenz hat um einen Porno zu drehen!? ?Das hat er gesagt?!?, Kirsten riss die Augen auf und schlug sich die Hand vor den Mund. Sie konnte nicht glauben, dass Jimmy so taktlos war. ?Im Grunde schon??, maulte Julie und sah Lilly an, die spürte, dass etwas nicht in Ordnung war und die ganze Zeit recht still gewesen war. ?Und jetzt??, Kirsten sah Julie besorgt an und reichte ihr ein Taschentuch. Julie zuckte mit den Schulter und wischte sich mit dem Taschentuch die Tränen ab, die immer noch nicht versiegten. ?Ich hab meinen Koffer gepackt, Lilly geschnappt und bin gegangen..? ?Und wo willst du jetzt hin?? ?Ich weiß nicht?irgendein Hotel oder so??, antwortete Julie schulterzuckend. ?Ach Quatsch?du kannst natürlich hier schlafen!?, entgegnete Kirsten sofort und lächelte aufmunternd. ?Das kann ich nicht annehmen Kirsten. Ich will eich nicht in diesen Streit rein ziehen, schließlich seid ihr auch mit Jimmy befreundet!? ?Ich lass meine beste Freundin sicher nicht in irgendeinem Hotel schlafen! Wir gehe jetzt ins Gästezimmer und Sandy holt deinen Koffer aus dem Wagen.? ?Danke??, murmelte Julie und sah ihre beste Freundin mit verweinten roten Augen an. ?Freunde sind für einander da??, sagte Kirsten und begleitete Julie ins Gästezimmer, wo die beiden Frauen das Bett bezogen und noch etwas redeten bevor sich Julie hinlegte und versuchte, den heutigen Tag zu vergessen.

?Schläft sie??, fragte Sandy als seine Frau zu ihm ins Wohnzimmer kam und sich neben ihn aufs Sofa fallen ließ. ?Ja, sie ist ziemlich fertig??, antwortete Kirsten und lehnte den Kopf gegen die Schulter ihres Mannes. ?Was ist denn jetzt zwischen den beiden vorgefallen?? ?Im Grunde beruht alles auf dem Streit von Aspen??, seufzte Kiki, ?Aber diesmal steck Jimmy tief drin..? ?Soll ich mal mit Jimmy reden?? ?Ich glaube, diesmal muss er es ohne Hilfe schaffen, wenn Julie ihm wichtig ist??, sagte Kirsten und prompt klingelte es an der Tür. Kirsten stand auf und öffnete die Tür, wo ein wartender Jimmy stand. ?Ist sie da??, fragte er als seine Freundin ihm die Tür geöffnet hatte, jedoch zu ihm nach draußen kam und die Tür bis auf einen kleinen Spalt hinter sich zuzog. ?Ja ist, aber sie schläft und ich denke, heute will sie dich nicht mehr sehen.? Jimmy seufzte und fuhr sich mit der hand durch die kurzen blondbraunen Locken. Für einen Moment trat Stille ein, in der keiner der beiden Erwachsenen etwas sagte. ?Jimmy, wenn sie dir wichtig ist, dann solltest du dich bei ihr entschuldigen!? ?Natürlich ist sie mir wichtig, aber warum soll ich mich immer entschuldigen?!? Kirsten sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an und überlegte einen Moment, ob er sie verarschen wollte, kam dann aber zu dem Entschluss, dass er es ernst meinte. ?Jimmy, du hast diesmal wirklich Probleme, wenn du dich nicht entschuldigst. Schließlich hast du ihr an den Kopf geworfen, dass sie grade so schlau ist, um Pornos zu drehen!? ?Das hab ich-..?, wollte Jimmy abstreiten, doch der Blick seiner ältesten Freundin ließ ihn verstummen. ?Ja ok. Ich bin schuld daran, aber was soll ich tun? Sie reagiert über, ist schlecht gelaunt und ist total gereizt!? ?Hast du vielleicht mal daran gedacht, dass es auch nicht grade leicht für Julie ist, mit Kaitlins Schwangerschaft klar zu kommen?! Und da sind deine Kommentare nicht grade hilfreich!? ?Willst du mir jetzt auch noch Vorwürfe machen??, fuhr Jimmy Kirsten wütend an. ?Lass deine schlechte Laune nicht an mir aus, ok? Wenn du Julie zurück holen willst, dann musst du dir schon was Originelles einfallen lassen!?, Kirsten drehte sich um und knallte ihrem langjährigen Freund die Tür vor der Nase zu. Jimmy schon die Hände in die Hosentaschen und sah noch einmal am haus nach oben und ging dann wieder unter den beobachtenden Blicken seiner Frau die Einfahrt hinuntern.

?War das Jimmy??, fragte Sandy als Kirsten wider kam und sich neben Sandy setzte. ?Ja und er sieht nicht ein, warum er sich entschuldigen sollte??, seufzte sie. ?Und ich soll wirklich nicht noch mal mit ihm reden??, hakte Sandy nach, doch seine Frau schüttelte nur mit dem Kopf. ?Das muss er alleine auf die Reihe kriegen. Schließlich können wir ihm nicht immer helfen, wenn die beiden Streit haben und außerdem würde Julie mich umbringen, wenn sie heraus findet, dass Jimmy sich nur entschuldigt, weil wir ihn dazu überredet haben!? ?Wahrscheinlich hast du Recht Schatz..?, murmelte Sandy und hauchte einen Kuss auf Kirstens Haar.

KirstenCohen94
15.06.2009, 20:41
Ein dickes fettes Lob an euch beide,eure Story ist der Hammer!!
Aber warum schreibt ihr nicht weiter?
Bitte!Bitte!