Vollständige Version anzeigen : Kirsten und Sandy , eine grosse Liebe und wie es begann
samaraangelchen
24.06.2007, 23:02
So habe mir ma erlaubt ne Kandy Kennenlernstory etwas anders zu schreiben so in Episoden bzw Kapiteln, vom ersten Begegnen zum ersten Kuss und der Nacht lol und soweiter,,
Kiki und Sandy und ihre grosse liebe,, die Kennen lernen Story
Hauptpersonen Kapitel 1: Na Kandy^^
Kapitel 1
Die schöne Unbekannte
?Studentenpartys haben oft was verbotenes an sich? war Sandy Sandford Cohens Ansicht über die angesagtesten Partys.
Sein Freund der gleichaltrige John Kusek pflichtete ihm bei. ?Ja du hast recht Alter, aber auf diesen Partys kannst du alles machen was du sonst nie machst!?
Was John damit meinte war klar. Verboten waren alles was riesen Spaß bereiten konnte.
Sei es das Herummachen mit verschiedenen Vollbusigen Weibern, oder eine ganze Tüte Gras mit der man dann nach nirgendwo glitt mit allen Sinnen oder aber auch die verdrehten Spiele die dein Innerstes herauskehren sollten wozu z.B. das Flaschendrehen gehörte.
Zurzeit befanden sich die beiden 20 Jährigen Jungs auf dem Weg zu einer Party und obwohl Sandy diese Partys allzu gut kannte hatte er noch keine Ahnung dass dieser Abend vermutlich sein ganzes Leben umkrempeln würde.
Er fuhr seinen neuen BMW,,, auf dem Parkplatz der Berkeley Uni und sah sich nun um. Laute Musik drang in die Ohren der 2 Freunde. Sie sahen kreischende Girlies die sich nun kichernd an einem Türsteher vorbeischlichen der sich natürlich nur so anstellte als wär er King Kong persönlich. Sie sahen eine Horde von pickeligen Highschoolkandidaten die aber von King Kong nun verwiesen wurden.
"Tja Pech gehabt Jungs!? John ließ sein helles Lachen ertönen, schob den Kragen seiner Jacke höher ähnlich wie bei John Travolta in Grease, zündete sich zu guter letzt noch eine Zigarette an und glitt dann geschmeidig aus dem Wagen heraus. Er lenkte seine Schritte direkt auf die Tür zu wo der in manchen Augen furchteinflössende Türsteher stand.
Sandy schüttelte den Kopf. Er hatte sich nicht so ins Zeug gelegt wie sein bester Kumpel. Viel mehr hatte er Wert auf Bequemlichkeit gelegt. Seine verwaschene Levis Jeans schmiegte sich an seine Beine und sein bequemes Hemd was er drüber trug war von keiner großen Markenfirma. Vielmehr war es bequem und nicht zu eng. Darüber trug er seine heissgeliebte Berkeley Jacke mit dem großen Logo hinten drauf.
?Die ist doch peinlich!? hatte sein Freund oft gesagt, doch Sandy war nicht davon abzubringen diese in den Augen seines Freundes abscheuliche blaue Teil zu Hause zu lassen.
John war nun auf dem Weg nach drinnen wie Sandy erkannte. Er hatte den üblichen Charme spielen lassen und einen auf Cool gemacht und schwups da war er. Sandy musste sich da etwas mehr ins Zeug legen. Er holte tief Luft und stand nun direkt vor dem Türsteher.
Dieser musterte ihn von oben bis unten. Sandy Cohen hielt den Atem an. Er merkte wie der Türsteher seine Nase rümpfte bei seinem Anblick Er sah nun ma nicht wie aus dem Ei gepellt aus aber er hatte halt seine eigenen Ansichten.
?Hm Student??
?Das sieht man doch, dachte sich Sandy nur und vermied es dabei die Augen zu Verleihern. Denn obwohl dieser Türsteher ungefährlich war, so war sein Anlitz doch etwas dem Sandy nicht gerne im Dunkeln begegnen würde. Sicher, er war kein Angsthase aber wenn es ging, dann vermied er Ärger.
?Kannst rein aber du solltest dir unbedingt mal neue Klamotten zulegen das sieht ja schlimm aus!?
Er tat als hätte er diese letzte sehr abfällige Bemerkung überhört und betrat den Ort wo die laute Musik ihm nur so in die Ohren stach.
Drinnen hatte es sich sein Freund auf einer alten Ledercouch schon bequem gemacht und Sandy rümpfte kurz die Nase als er das sah. Ihm war erstmal nach was zu trinken. Sein Weg führte ihn nun zur Bar die im dumpfen Licht auftauchte. Sie war nicht groß wie er feststellte doch sie hatte alles was sein Herz begehrte. Er suchte nun seine Lieblingssorte an Wein und wollte den gerade mischen um sich einen ,, zu machen als eine sanfte Frauenstimme hinter ihm ertönte.
?Kannst du mir auch so einen machen?
Als er diese Stimme hörte die so zart und auch gleich so rau klang, war er für einen Moment wie verzaubert. Er holte tief Luft und drehte sich nun um und blickte in Augen die die Farbe des Meeres hatten, Augen in denen er buchstäblich sofort versank. Er sah langes goldenes Haar das im Schein des Lichtes nur so schimmerte. Ihr Mund war schön geschwungen, perfekt in Szene gesetzt und aus ihm strahlten ebenmäßig Zähne hervor mit dem sie in jeder Zahnpastawerbung Karriere machen konnte. Sein Blick ging nun etwas nach unten und musterte ihren Körper. Sie war schlank, sehr zart und hatte gepflegte Hände. Alles an ihr so kam es ihm vor war gepflegt. Er war wie erstarrt.
Die unbekannte Schöne sah ihn nun verwundernd an und tippte ihm auf die Schulter.
?Hallo?? Sie warf die Stirn in Falten:? ist alles in Ordnung mit ihnen??
Sandy wurde rot. Er rieb sich die Stirn um erstmal wieder klar zu denken.
?Ähm ja ich war nur so in Gedanken kurz!? Er hätte sich selber ohrfeigen können. ?Was muss dieses wunderschöne Wesen von Frau gleich eines Engels nur jetzt von mir denken!?
Er nahm nun ein zweites Glas und gab da etwas Wein hinein. Dann wollte er die gleiche Mischung reinmachen wie in seinem Glas als er merkte wie seine Hand zitterte.
Sofort vernahm er wieder ihre besorgte Stimme. ?Ist wirklich alles in Ordnung, geht?s ihnen nicht gut?? Gefangen von dieser Stimme kippte er prompt die Hälfte daneben und rauf auf sein Hemd.
?Oh Gott, das das tut mir leid!? Sie nahm ihm nun das Glas ab und wischte an dem Fleck herum. Für den Bruchteil einer Sekunde sahen sie sich tief in die Augen. Es war ein Moment der auch noch lange danach beiden recht oft in Erinnerung bleiben sollte. Es war der Beginn. Es war der Beginn einer großen Liebe.
Kurze Zeit später hatte er sich wieder gefangen. Er saß auf dem Sofa wo sein Freund schon saß und sich anregend mit einem dunkelhaarigen Mädchen unterhielt. Er wusste nich wie er auf einmal hier herrgelangt war. Vor ein paar Minuten war er doch noch an der Bar.
?Hey Kumpel alles klar!? Die Stimme seines Freundes drang in seine Ohren der ihm nun ein Glas hinhielt wo sich eine weiße Flüssigkeit befand die von Eiswürfeln umrandet wurde.
?Was ist das?? Sandy sah ihn fragend an. John lachte kurz au und zeigte dann in die Richtung hinter Sandy. ?Frag sie doch mal!?
Wieder drehte er sich um und spürte wie sein Herz fast erneut stehen blieb. Da war sie, der Engel, die schöne Unbekannte die ihm so den Kopf verdreht hatte.
Als er sie anstarrte fing er ein sanftes Lächeln von ihr auf und sie hielt ihm ihr Glas hin.
Sandy wieder wie erstarrt ahmte in Zeitlupe ihrer Bewegung nach.
Die schöne Unbekannte, dieses engelshafte Wesen, wer ist sie nur, wer ist sie die mich so um den Verstand bringt mit nur einem Blick
Ende Kapitel 1
Kirsten Nichol Cohen
24.06.2007, 23:17
Hab dir ja schon gesagt wie ichs finde^^ lol
Aner das is echt cooooooooooooooooooooooooooooooooooool freu mich schon auf den nächsten Teil ;)
lipstick
25.06.2007, 13:40
moiii #hallo#
cool ist ein mal ne lustige ideee /:)
feru mich schon auf nächste teile...
busssi
samaraangelchen
25.06.2007, 17:17
Danke ihr lieben, es geht weiter,,
Teil 2
Hauptdarsteller: Kandy^^
Nebendarsteller: John, Cynthia, kreischendes etwas lol
Nur ein Spiel
Wie lange er sie angestarrt hatte wusste er nicht. Plötzlich hörte er eine andere kreischende Frauenstimme:? Los Leute jetzt spielen wir Wahrheit oder Pflicht!? Diese kreischende Stimme stammte von einem dunkelhaarigen Mädchen was auf den Namen Cynthia hörte. Sein Freund John stöhnte auf;? wie alt sind wir denn?? Doch Cynthia war nicht von ihrem Plan abzubringen. Sie warf ihm einen verärgerten Blick zu fluchte was mit ?Spielverderber!? ihm zu und ging nun entschlossen in den Raum nebenan wo das Licht etwas dunkler war. Dieser Raum wurde von Kerzen erhellt und man konnte langsame Kuschelmusik hören.
Sandy sah sich um. Die Unbekannte schöne war aus seinem Blickfeld verschwunden., Enttäuscht wandte er sich wieder seinem Freund zu der ihn nur fies angrinste da ihm auch nicht entgangen war wie Sandy das blonde Mädchen gemustert hatte.
Dann erklang erneut die Stimme von Cynthia:? Los ihr Luschen oder habt ihr Angst!?
Das ließen sich die beiden Jungs nicht nehmen und rappelten sich nun auf und gingen ins Nebenzimmer wo bereits einige im Kreis saßen. Sandy erkannte das einer der Kerle im Kreis die da saßen 2 Flaschen in der Hand hielt. Als ihn Sandys Blick traf grinste der nur fies und hielt so eine Flasche in die Höhe:? Guter Stoff, das lockert alle auf!?
Er schüttelte den Kopf und ließ sich neben einigen bekannten Leuten nieder. Dann erstarrte er fast wieder. Ihm gegenüber nur 2 Köpfe entfernt saß jene Unbekannte schöne. Sie unterhielt sich gerade angeregt mit einem anderen Mädchen was offenbar ihre beste Freundin war so wie die beiden tuschelten.
Sie lachte laut auf und wurde dann fast rot. Als er das sah lächelte er nur wieder. Sie sieht so süß aus und ihre Mädchenröte im Gesicht macht sie noch schöner.
Der Junge mit den 2 Flaschen erhob sich nun und hielt eine Flasche in die Höhe:? So meine lieben Mitstudenten, ihr alle kennt ja das Spiel, bei diesem Spiel geht es darum den anderen Menschen besser kennen zulernen, denn die Fragen die gestellt werden gehen bis ins innerste!?
Jemand warf nun frech ein:? Ach so was wie, wie sind eure Sexgewohnheiten!? Lautes Gelächter erklang. ?Steve da kennst dich ja sicher aus!? wurde nun auf die Aussage des vorlauten geantwortet. Dann ging es los. Sandy war froh, war froh das man ihn nicht auswählte. Er kannte diese Fragen gut und umging sie lieber. Doch noch ärger war nicht die Wahrheit sondern die Tat die man machen musste wenn man diese Art wählte.
Er sah wie ein hochgewachsenes Girl wie ein Huhn sich im Kreis bewegen sollte und dabei die Töne nachmachen sollte. Dann sah er wie der vorlaute einen etwas komplizierten Tanz machen sollte. Dann zeigte die Flasche auf seinen Freund der nun groß und breit erklärte wie sein erstes Mal war und wo es war. Für diesen Moment wog er sich in Sicherheit. Doch dann kam die nächste Runde. Er merkte wie die Flasche sich zielsicher in seine Richtung drehte und hielt für einen Moment den Atem an. Schon glaubte er dass er nun was dummes machen sollte als die Flasche sich weiter bewegte und genau vor dem Gesicht seines unbekannten Engels stehen blieb.
?Also Kirsten!? erklang nun die Stimme von Cynthia und Sandys Herz machte vor Freude einen Sprung als er nun endlich erfuhr wer dieses Mädchen war. ?Kirsten, du kannst wählen, Wahrheit oder doch die Tat!? Kirsten hob ihr Kinn und machte eine Strähne ihres blonden Haares hinter ihr Ohr. Sie hielt den Zeigefinger an ihr Kinn als ob sie streng überlegte. Dann sagte sie wild entschlossen:? Ich gehe gerne mal ein Risiko ein und nehme die Tat!?
Sandy schluckte und warf ihr einen bedauernswerten Blick zu dann flüsterte er seinem Freund zu:? das arme Ding, mal schauen was sie machen muss!?
Cynthia grinste ihre Freundin an;?also wenn du so risiksobereit bist dann wird dich diese Tat nicht erschüttern, es geht darum,,Sie machte eine Pause, in Sandys Augen, eine quälerische zu lange Pause. ? Also, du sollst jemanden küssen!? Endlich dachte Sandy, endlich sagt die was die arme machen soll.
?Und zwar!? Cynthias Blick fiel in die Menge, Sie konnte deutlich sehen wie die Männer sich gegenseitig anstachelten das sie die ersten waren welche die hübsche blonde küssen dürften. Sandy war es so als ob er keine Männer mehr vor sich hätte nur hechelnde Schosshündchen.
?Und zwar darfst du ihn hier küssen!? Alles wandte sich um und blickte zu Sandy der minutenlang wie gelähmt war als Cynthia mit dem Finger auf ihn zeigte.
?Ich??? Er musste wissen ob er das gerade nicht geträumt hatte. Cynthia grinste nur fies:? gratuliere du bist der jenige der Kirsten küssen darf oder anders herum meine ich!?
Kirsten grinste nun als sie merkte wer da für sie ausgewählt wurde. Sie konnte deutlich merken wie die Enttäuschung der anderen Männer in den Augen von ihnen stand.
Sandy schlug das Herz bis zum Hals. Kirsten kam nun zu ihm rüber. Sie war so nah das er ihr Parfüm wahrnehmen konnte. Es war eine Mischung aus Vanille und irgendwas Spritzigem. Er war wie gefangen davon. Kirsten sah ihm tief in die Augen:? na dann zeigen wir denen mal was ein richtiger Kuss ist, oder!?Hab keine Angst ich beiß nicht!? Sie umfasste vorsichtig mit ihren Händen sein Gesicht und ihm kam es vor als ob sein Herz gleich zerspringen würde. Schweiß trat ihm in die Stirn. Dann schloss er einfach nur die Augen und spürte ihre weichen Lippen auf seinem. Es war ein Geschmack wie nach Erdbeere und er zog diesen Geschmack tief in sich ein. Dann wurde er von dem Geklatsche neben sich aufgeschreckt und öffnete die Augen. Kirsten war wieder auf ihrem Platz gehuscht und grinste ihn nur auffordernd an. John grinste nur fies und stupste seinen verdutzten Freund in die Rippen:?hm die kleine hat dich ja regelrecht verzaubert, du hast noch ein paar Minuten so unbeweglich dagesessen obwohl eure Münder sich wieder entfernt hatten.
Er wurde rot. Und sah nun in die Menge. Er sah wie die Männer ihn böse anstarrten. Aber auch einige lachten ihn nur freundlich an während andere ihn anscheinend auslachten. Die Frauen oder auch Mädchen grinsten ihn nur selbstsicher an und Kirsten selbst sein persönlicher Engel war wieder im Gespräch mit ihrer Freundin vertieft.
Es war doch nur ein Spiel. Nur ein Spiel aber warum schlägt mein Herz so schnell!?
Cytnthia nahm nun die Flasche und drehte sie wieder weiter fast so als hätte das, was gerade geschehen war nie gegeben. Sandy selbst fuhr sich über seine erhitzte Stirn. Er sah noch mal versohlen in Kirstens Richtung und ihm kam es so vor als ob sie nun auch ihn ansah. Er konnte in ihre Augen sehen in dieses strahlende Blau und auch so kam es ihm vor, lächelte sie ihn lieb an und versuchte mit ihm zu flirten.
Aber es war nur ein Spiel. Oder?
Ende teil 2
Kirsten Nichol Cohen
25.06.2007, 17:25
Juhuuuuuuuuuuuu es geht weiter^^
Coooler Teil....hehehehe........Wo die sich geküsst haben kann man sich echt gut vostellen :D
Schnell weiter
lg Anna
jenloveskandy
25.06.2007, 19:15
*ggg* es ist soo merkwürdig Fanfictions auf deutsch zu lesen und o.c auf deutsch zu gucken :D ich kann das gar nich ham irgendwie aber alles was Kandy ist, kann nur gut sein ;) danke
rainy day woman
25.06.2007, 19:46
mei wie süüüß..... #lachen# #lachen# #lachen# #lachen#
kann ich mir richtig vorstelln.... #lachen# #lachen#
mann, du hast ja schreibreserven....das is ja die 2. kennenlernstory...
is die auch so dramatisch, wie die, die du mir geschickt hast??
schreib schnlee weiter!! :D
samaraangelchen
27.06.2007, 18:21
so nächstes kapitel, und die anderen storysmache ich das weekend weiter :D
kapitel 3
personen:kandy
nebenpersonen: cynhtia, john, breitschultriger kerl #lachen#
Sanfte Annährung
Sandy war nach diesem fast Kuss wie hin und hergerissen. Den Rest des Spiels konnte er sich kaum konzentrieren, geschweige klare Gedanken fassen. Um ihn herum lachte man oder machte Witze. Für ihn war das wie weit weg. Er spürte noch immer den zarten Duft ihres Mundes auf seinen Lippen, dieser Duft nach Erdbeere betörend.
Es schien eine Ewigkeit zu dauern als Cynthia nun schließlich das Wort erhob und alle zum Tanzen aufforderte. Nun sah er erneut in die Richtung wo Kirsten saß. Doch wie erstaunt war er als er sah dass ihr Platz leer war. Suchend blickte er sich um. Es waren nur noch 3 Leute im Raum und sein Kumpel war einer von den dreien. Er sah ihn prüfend an:?Hey Erde an Sandy Cohen?? Alles Roger mit dir?? Er lächelte schief und erhob sich nun und folgte seinem Freund nach draußen. Die Tanzbühne war bereits gefüllt und er hörte die bekannten Klassiker von CC catch. Kirsten selbst war wie er nun sah, auf der Tanzfläche nun auch schon ziemlich schnell im Gange. Er sah sie mit einem etwas breiten Kerl tanzen und prompt rührte sich was in seiner Herzgegend was ihm ein Stich versetzte. Er konnte es sich nicht erklären.
Aber dass sie da mit einem anderen tanzte gefiel ihm ganz und gar nicht. John nahm nun einfach seine Partnerin bei der Hand die er an dem Abend kennen gelernt hatte und zog sie zur Fläche. Nun stand er alleine da. Suchend sah er sich erneut um. Wen sollte er auffordern. Kirsten?? Die war selbst beschäftigt. Wen gab es noch? Cynthia?? Ihm graute es davor das er sie auffordern musste. Wie wünschte er sich das nun Rebecca da wäre. Sie war seine Freundin gewesen, seine feste Freundin, seine große Liebe bevor sie ihn schamlos betrog. Wenn er nur an den Abend zurückdachte wo er sie mit dem gemeinsamen Freund erwischte, drehte es ihm immer noch den Magen um.
Rebecca, die so schön war. So wild und leidenschaftlich mit ihren langen rotbraunen Haaren, hatte ihn so schamlos hintergangen und seitdem konnte er niemanden mehr so recht trauen. Er ertappte sich wie er erneut zu Kirsten sah die versunken war in den Armen dieses anderen Kerls der eine so hässliche Lache hatte das es Sandy eiskalt über den Nacken fuhr.
Er konnte das nicht mit ansehen und fasste sich nun ein Herz und ging auf die Tanzfläche. Zielsicher nährte er sich den beiden, hörte ihr helles schönes Lachen und dann diese hässliche Lache von ihm. Entschlossen tippte er nun auf die Schulter von ihm:?Entschuldigung darf ich mal?? Der breitschultrige Kerl musterte den unverschämten Kerl der ihn so angetippt hatte und auch Kirsten biss sich schnell auf die Lippen. Zaghaft sah sie zu Sandy der nun aufseufzte:?Ich darf doch oder?? Schon glaubte Kirsten das Sandy gleich den kürzeren ziehen würde doch das Gegenteil war der Fall.
?Ja mach aber du hast sowieso keine Chance!? Verächtlich fügte er hinzu:? Das Mädchen spielt nicht in deiner Liga Junge!? Dann lachte er nur kurz auf und rempelte Sandy arg an und verschwand aus dem Blickfeld der beiden um die nächste anzugraben.
Kirsten schluckte kurz. Sie konnte das alles gerade nicht fassen und starrte Sandy erstmal an. Dieser war mit einem mal wieder wie gelähmt und seine aufgebaute Coolness war wie weggeblasen. Er fasste zaghaft nach ihrer Hand. Sie, noch etwas unentschlossen, legte nun ihre andere Hand auf seine Schulter und versuchte sich nun dem Takt hinzugeben. Sandy wurde knallrot. Er merkte wie sein Herzschlag wieder beschleunigte und prompt erklang in dem Moment auch noch das passende Lied dazu was beide dazu trieb enger zu tanzen:? Reality?
Darauf hatte er gewartet, viel mehr gehofft doch als er endlich sie so nah spürte wie vorhin bei diesem Kuss war ihm auf einmal ganz anders. Ihm war es als ob sein Puls ihm entgleiten würde. Er merkte wie seine Stirn feucht wurde. Zögernd fasste er auf ihren Rücken und löste dort eine Gänsehaut auf ihrer nackten Haut aus. Kirsten verfluchte in dem Moment das sie doch nicht das Oberteil angezogen hatte was hinten geschlossen war. Warum nur hatte sie sich von ihrer Freundin überreden lassen dieses sehr gewagte hinten tief ausgeschnittene türkise Oberteil anzuziehen das so schön schimmerte. Sie merkte wie ihr heiß wurde und ihm ging es genauso wie sie nun unschwer erkennen konnte.
?Ähm geht?s?? fragte er nun vorsichtig um sich etwas abzulenken. Er wusste nicht was schlimmer war, das Gefühl was er gerade empfand oder die Tatsache das es vielleicht nur ein Flirt war.
?Ja danke es geht schon, du tanzt sehr gut!? hauchte sie nun in dieser zuckersüßen sanften und auch rauen Stimme und wieder machte sein Herz vor Freude einen Sprung. Das Lied lief dem Ende zu doch die beiden waren noch immer so nah an sich geschmiegt das die Paare um sie her sie neidvoll und auch argwöhnisch betrachteten.
Schließlich wurden sie durch das Klatschen aus ihrem Traum unsanft geweckt und sahen sich erschrocken an. Beide waren knallrot und Kirsten ließ ihn nun hastig los. Sie wusste dass morgen bestimmt ein Gerücht in Gang gesetzt wurde und dieses Gerücht so dachte sie, würde nicht gut auf sie einwirken.
Er hatte sie nun auch losgelassen und merkte wie sein Puls immer noch ziemlich schnell war. Sein Blut kochte nur so und er fuhr sich über die Stirn. Was war denn nur mit ihm los?
Noch immer applaudierten die Leute und unsanft wurde Kirsten nun an der Hand gepackt und von ihrer Freundin weggezerrt die nun auf sie mit Engelszungen einredete.
Er konnte nur im Augenschein erkennen dass es offenbar um den Tanz gerade ging. Lächelte sie oder war es ehr ein skeptischer Blick?? Er konnte es nicht einordnen. Er wusste nur das etwas an diesem Abend mit ihm geschehen war und auch mit ihr.
Kirsten Nichol Cohen
27.06.2007, 18:28
OOOOOOOOOHHH super süßer Teil^^
Der Tanz von beiden war ja süß lol
SChnell weiter^^
lg Anna
samaraangelchen
30.06.2007, 19:11
Kapitel 4
Hauptpersonen: >Kandy :D
Nebenpersonen: Leichenmann Caleb :p, John, Cynthia, Dekan
Familienangelegenheiten
Familienangelegenheiten
Die darauf folgenden Tage lief er wie Falschgeld umher. Selbst auf die Vorlesungen die so wichtig waren für ihn konnte er sich kaum konzentrieren. Er war mit den Gedanken bei ihr. Bei diesem unbeschreiblichen Kuss, dem Tanz und den ganzen Abend.
In einer anderen Vorlesung nur wenige Meter von ihm entfernt saß ein junges blondes Mädchen mit Meeresaugen auf ihrem Platz und träumte vor sich hin. Was der Professor vorne von ihr wollte war ihr herzlich egal. Auch sie dachte an jenen Abend als sie diesem fremden Mann küssen musste und dann sogar mit ihm getanzt hatte. Irgendwas war da geschehen mit ihr und vielleicht auch mit ihm.
Gedankenverloren spielte sie nun mit einer Strähne ihres goldenen Haares und knabberte dabei an ihrem blauen Stift. ?Hey Kiki!? Jemand stupste sie nun an und sie verschluckte sich nun beinahe an ihrem Stift und sah zur Seite wo sie jemand angestupst hatte. Es war ihre Freundin Cynthia die nun leise kicherte, siegessicher das sie ihre Freundin erwischt hatte. Und aus dem Kichern wurde ein sanftes Lachen als sie merkte dass diese nun knallrot wurde.
?Sorry ich wollte dich nicht stören aber Herr Luftschik guckt schon die ganze Zeit hier in unsere Richtung und ihm fällt auf das du nicht zuhörst!? Kirsten nahm nun blitzschnell den Stift aus ihrem Mund und strich ihre Haare nach hinten dann seufzte sie leise auf. Wenn diese Stunde nur schnell vorbei wäre. Sie fühlte sich ganricht wohl hier. Vielleicht lag es an diesem heißen Tag, vielleicht aber auch an jenes unbestimmte Gefühl was sich in ihrer Herzgegend bemerkbar machte.
Die Stunde schien ewig zu dauern und Sandy warf verstohlen einen Blick nach draußen. Es traf sich gut dass er so nah in Richtung Fenster saß. Er hatte einen traumhaften Blick auf ein saftiges Grün der Bäume die nun zum Leben erwachten. Er sah wie die Blumen sich nun auch regten. Es rundete ein beschauliches Bild ab voll und ganz.
Es war September und erstaunlicherweise sehr heiß heute.
Er krempelte die ?Ärmel seines blauen Hemdes hoch und fuhr sich über die Stirn. Spielten seine Gedanken ihm nun einen Streich. Ihm war es nun als ob er sie im Fenster sah in den milchigen Glas des Fensters. Er konnte ihr Anmutiges Gesicht sehen, den Duft ihrer Haare fühlen, in diesen unwiderstehlichen Meeresaugen blicken. ?Hach!? Sanft lächelte er nun und prompt landete ein harter Stab auf seinem Tisch. Er wich zusammen und blickte nun in das Auge seiner Professorin:? Mr Cohen, wenn sie es nicht nötig haben sich an meinem Unterricht zu beteiligen dann bitte ich sie inständig den Raum zu verlassen!? Ihre Augen blickten kalt zu ihm und Sandy schluckte. Er nickte nun sorgsam und setzte sich gerade hin und sah aufrecht nach vorne doch das Bild von ihr war in seinem Kopf nun eingebrannt.
Als die Stunde zu Ende war seufzte er erleichtert auf. Für heute hatte er nun den Tag geschafft so dass er nun den Strand aufsuchen wollte. Er packte seine Sachen ein und wollte nun losstürmen als er fast mit einem älteren Herrn zusammenstieß der ihn ärgerlich nun musterte. Sandy bemerkte das dieser Herr ganz offenbar jemand aus der 1. Klasse war. Sein Anzug war mehrere Millionen wert. Er hatte eine kostbare Uhr am Handgelenk was sich Sandy niemals hätte leisten können ganz egal wie oft er gejobbt hätte. ?Entschuldigung!? brummte er vor sich hin und wandte sich nun mit hochrotem Kopf ab und lief mit dem Surfboard unter dem Arm an dem noch immer missmutigen Herrn vorbei.
Caleb Nichol schüttelte den Kopf als er den Jungen nachsah:? Ungehobelter Idiot!? Er strich seinen Anzug glatt und suchte nun die Türen ab bis er die richtige Nummer gefunden hatte. Dann klopfte er.
Kirsten die ihre letzte Stunde für heute hinter sich gebracht hatte freute sich auf einen schönen Nachmittag mit ihrer Freundin Cynthia und den anderen als sie merkte das ihre Tür aufstand. Schon glaubte sie dass es ihre Mitbewohnerin offengelassen hatte. Doch verwundernd merkte sie nun dass es ihr Vater war.
?Dad??? Sie schluckte und schloss rasch die Tür hinter sich. Automatisch strich sie ihren Rock glatt der etwas verrutscht war. Auch sah sie an sich herunter ob ihre Bluse richtig saß.
Calebs Blick entspannte sich nun und entschlossen trat er auf sie zu und schloss sie in die Arme:?Meine kleine!? Er strich ihr Haar zu Recht und gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange dann setzte er sich aufs Bett:?Kirsten, warum hast du denn nicht das andere Zimme4r genommen, du weißt mit dem besseren Ausblick!? Da war es wieder.. Kirsten biss sich auf die Lippen. Sie merkte dass ihr Vater nun angewidert das Zimmer betrachtete. Er konnte es einfach nicht verstehen warum seine kleine Prinzessin nicht auf seinen Rat gehört hatte und das Einzelzimmer genommen hatte, jenes Zimmer was einen Marmorboden hatte, ein Himmelbett und einen traumhaften Ausblick.
?Dad!? Sie wusste das das Zimmer nur der Anflug der Diskussion war die nun wieder stattfinden sollte. Denn kaum hatte er damit angefangen machte er auch gleich weiter. ?Dieser Lump mit dem ich zusammengestoßen bin vorhin, ich hoffe du hast dir so einen nicht als Freund ausgesucht, wie der schon aussah. Er kommt bestimmt aus der Gosse oder so!? So was ist nichts für mein kleines Mädchen!?
Kirsten stützte ihre Hände nun an ihrem Schreibtisch ab und holte tief Luft. Sie hatte das Gefühl das sie gleich Losschreien müsste. Nie konnte sie es ihm recht machen nie.
?Dad, das ist mein Leben und ncith deins und ich bin nicht mehr 12!? Er schüttelte entschieden den Kopf:?Ich bin dein Vater, vergiss das bitte nicht und ich zahle das alles hier, da kann ich ja wohl meine Meinung sagen!?
Dann war er still. Für diesen Moment schwiegen beide. Es war eine beängstigende Stille. Kirsten hatte nun die Arme verschränkt und lehnte an ihrem Schreibtisch und er saß noch immer auf dem Bett und starrte vor sich hin.
Nach schier endlosen qualvollen Minuten des Schweigens ergriff sie als erster das Wort:? Dad, ich kann auf mich selbst aufpassen und sieh dich doch um und sie meine Noten an, ich bin eine der besten, ich bin die Homecomming Quenn, ich leite das Komitee, bin Klassensprecherin und komme wirklich gut zurecht!?
Seine Miene entspannte sich nun wieder. Er stand entschlossen auf und ergriff ihre Hand:?Kiki, du bist doch das wichtigste mit für mich jetzt wo es deiner Mum so schlecht geht, es ist für mich halt nicht einfach die Familie durchzubringen. An Geld mangelt es nicht aber an Zeit und ich möchte halt dass alles perfekt läuft. Kirsten nickte nur zögernd. Tränen standen in ihren Augen als sie an ihre Mum dachte. Wie lange sie noch hatte wussten die Ärzte nicht. Der Krebs in ihrem Körper hatte sich schon zu weit fortgefressen. Es konnte jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat ein Ende haben. Daran denken wollte sie nicht. Schon schlimm genug das es so war. Hailey ihre jüngere Schwester verstand das noch nicht mit ihren 9 Jahren und wenn es nach Caleb ging sollte sie das auch nicht.
?Ach Dad!? Automatisch ergriff sie nun seine Hand und ließ sich dann in seine Arme fallen.
Er hielt sie fest und wischte ihr nun sanft die aufkommenden Tränen ab:? ja meine kleine ist ja gut, dein Daddy ist ja da, der ist immer da für dich!? Er strich durch ihr Haar und stupste sie nun an ihre Nase was er früher immer gerne getan hatte. Dann erst fiel es ihr ein. ?Was machst du eigentlich hier?? Sie machte sich nun wieder von ihm los und lehnte sich erneut an den Tisch. Caleb biss sich auf die Lippen dann sagte er leise:? Ich wollte dich nach Hause holen für diese Woche!? Deine Mum hat diese Chemo und deine Schwester wäre ganz alleine. Ich bin diese Woche auf einer wichtigen Reise und will se nicht alleine lassen!?
Sie sah ihn erschrocken an:?und die Uni??? Wortlos nickte er und zauberte nun aus seiner Tasche ein Stück Papier heraus wo etwas draufstand.?Ist schon geregelt Kirsten, ich habe mit dem Dekan gesprochen!?
Nun verstand sie gar nichts mehr und sank nun erstmal auf das Bett nieder und schlug die Hände vors Gesicht.?Du kannst doch nicht einfach mich hier rausholen, ich habe wichtige Arbeiten nächste Woche!? Caleb hörte nicht auf sie:? Das ist ne Familienangelegenheit, da machen die mal ne Ausnahme, ist ja nur für ne Woche, also los. Pack ein was du willst dann fahren wir!?
Erneut traten Tränen in ihre Augen. Aber dieses Mal waren es keine Tränen der Trauer sondern Tränen der Wut. Er mischte sich schon wieder in ihr Leben ein.
?Ich warte draußen!? Caleb streichelte ihr noch mal durchs Haar dann ging er hinaus und lehnte sich an die Tür.
Sandy war inzwischen am Strand angekommen. Er hoffte dass er sie heute hier auch sehen würde. Vielleicht so dachte er könnte er mit ihr mal surfen gehen, wenn sie surfen wollte. Schon von weitem konnte er seinen Freund John erkennen der mit seiner Freundin Volleyball spielte und einigen anderen.
Als er Sandy bemerkte winkte4 er ihm kurz zu und bekam prompt den Ball an den Kopf. ?Autsch!? Dann rappelte er sich wieder auf und lief zu seinem Freund:? Hey Alter alles klar wo guckst du denn hin?? John fiel nun auf das Sandy die ganze Zeit suchend um sich sah. ?Suchst du deinen blonden Engel?? Sandy sah ihn fragend an. Doch John lachte nun nur herzlich und klopfte ihm auf die Schulter und führte ihn zu den anderen wo Sandy nun erstmal von seinem Zusammenprall erzählte. Sofort verstummten alle und sahen ihn erschrocken an. Jemand seufzte nur leise auf:? Oh man, alter da hast du voll in ein Wespennest gestochen!? Wieder verstand er nichts und sah nun fragend zu dem jenigen der das gesagt hatte und als er erfuhr wer der jenige war mit dem er zusammengestoßen war wurde ihm ganz schlecht.
?Wir stammen aus verschiedenen Welten, sie wohnt in einer Art Palastwelt und ich komme aus der Provinz, sie ist Kaviar und Lachs, und ich esse Hackbraten, sie trägt Versace und Dolce und Cabana und ich trage Second Hemd. Sie ist eine Prinzessin und ich bin der arme Schlucker!? Nun wurde es ihm klar. Wenn er sich in Kirsten verlieben würde und mit ihr zusammenkommen würde, dann würde er sich hoffnungslos in ein Spinnenetz verfangen.
?Jetzt komm trink erstmal ein Bierchen das beruhigt!? Er nahm einen großen Schluck und starrte nun aufs Meer. ?Caleb Nickol war Kirstens Dad, Caleb Nickol der Mann mit dem Sandy zusammenstieß, der Mann der jemanden das Leben zur Hölle machen konnte wenn er nur wollte. Er war in ein Wespenest gestoßen.
Kirsten Nichol Cohen
30.06.2007, 19:26
Juhuuuuuuu es geht weiter^^ lol
Cooles Kapitel...man Caca mal wieder doof #motz# #motz#
SChnell weiter freu mich schon
lg ANna
samaraangelchen
11.07.2007, 19:21
nächster teil #pfeifen#
Personen:Kandy #rot#, Caleb, Hailey, Rebecca #8o#
Kapitel 5
Väter und Töchter
2 Wochen waren vergangen. Sandy Cohen befand sich gerade in seinem Zimmer und schrieb ein Protestblatt. Er war einer Gruppe beigetreten die sich für bestimmte Rechte einsetzten und nun musste das auch an den Mann bringen. Wie er nun überlegte was nun besser wäre für ein Spruch fiel ihm ein Foto in die Hände. Es zeigte die letzte Studentenparty, diese Party wo er diese bildhübsche Frau geküsst hatte und sogar mit ihr getanzt hatte. Seit diesem Abend hatte er sich irgendwie in sie verliebt. Sie war anders als die Frauen die er kannte das hatte er sofort erkannt. Wenn er sie ansah, nur ansah, dann wurde ihm ganz warm ums Herz. Sie hatte so ein zartes unschuldiges Wesen an sich. Ihre Langen blonden Haare waren wir pures Gold und als er es berührt hatte war es ihm wie Seide durch die Hände geglitten. Ihre Augen in denen er versinken konnte wie in einem tosenden Meer bekam er nicht mehr aus seinem Kopf. Immer verfolgten sie ihn egal wo er hinging. Er suchte diese Augen überall. Doch ihm kam es mittlerweile so vor als ob nur sie solche Augen hatte. Sie hatte so zarte Haut gehabt die so von Wärme erfüllt war und sehr gut roch. Wahrscheinlich war sie ein Typ der sehr auf sich achtete egal was sie tat. Er verfiel wieder ins Träumen und dachte nach das er sie seit 2 Wochen nicht mehr gesehen hatte. Vor genau 2 Wochen war sie ja auch heimgefahren und seitdem hatte er sie nicht mehr gesehen.
Dabei wollte sie so gerne wieder sehen. Er konnte sich schon was mit ihr vorstellen aber wollte sie das auch?
An der Tür klopfte es nun und riss ihn aus seinen Tagträumen. Missmutig hob er nun den Kopf und rief kurz :?herein!? dann malte er weiter. Kurz darauf betrat eine Frau sein Zimmer. Er erkannte braunes langes Haar und dunkle Augen. Konnte das möglich sein?
Wie lange hatte er die Person nicht mehr gesehen. Es war eine Ewigkeit her.
?Rebecca!? Die junge Frau lächelte als er ihren Namen nun sagte und legte nun ihren Arm um ihn?na, hast du mich vermisst?? Was sollte er darauf antworten. Damals war sie einfach abgehauen und er hatte keine Ahnung wo sie sich aufgehalten hatte und nun tauchte sie hier einfach so auf.
?Rebecca bitte was machst du hier?? Sie seufzte auf und fuhr nun mit ihrer Hand durch sein dunkles kurzes Haar:?wie wäre es mit, ich hatte Sehnsucht nach meinem Freiheitskämpfer!?
Er schüttelte den Kopf und zählte nun auf was ihm gerade durch den Kopf ging. Rebecca winkte nur müde ab und setzte sich nun auf sein Bett und überschlug ihre Beine nun. ?Sandy, ich musste einfach zurückkommen, es war ein Fehler abzuhauen das weiß ich aber es gibt Dinge die muss ich halt fertig bringen und diese Dinge bieten keinen Aufschub.
Er überlegte ob sie nun die Wahrheit sagte oder sich was Zurechtspann. Entschlossen wandte er sich zu ihr um:?Becky so geht das aber nicht, du kannst nicht abhauen und dann auftauchen als ob nichts gewesen wäre ok!?
Sie seufzte erneut auf und wandte kurz ihren Blick ab der nun zur Wand ging.?Sandy ich habe dich vermisst!? Ich war da ganz alleine in dem anderen Land und ich hatte solche Sehnsucht. Ich habe ne Menge Probleme und wollte dich da mit nicht reinziehen ok!? Er merkte das sie wieder auszuweichen versuchte und schüttelte entscheiden den Kopf. Als sie nun aufstand und ihre Arme um ihn legen wollte schüttelte er sie unsanft ab:?Bitte es geht nicht ok, es ist vorbei, es ist damals schon vorbei gewesen, ich habe keine Lust auf eine Schmierenkomödie von dir!?
Sie wich nun zurück und starrte ihn wütend an:?Hör mal du Arsch ich dachte du freust dich wenigstens aber wie es aussieht habe ich zuviel erwartet!?
Sand sagte nun gar nichts mehr und zeigte entschieden zur Tür. Rebecca zog die Luft ein und warf ihm einen enttäuschten Blick zu dann ging sie zur Tür:?meld dich wenn du bessere Laune hast ok!? dann war sie weg, abrupt wie sie aufgetaucht war.
Er rieb sich kurz über das Kinn. Dann wandte er sich wieder den Schildern zu um nicht an sie zu denken aber auch nicht um an Kirsten zu denken die immer noch so in seinem Kopf rumspukte.
Einige Kilometer weiter weg von ihm in einen schönen Reihenhaus mit Blick auf das Meer saß eine Junge Frau gerade auf ihrem Fensterbrett und starrte verträumt in den Garten hinaus. Sie befand sich in ihrem Jugendzimmer aus dem sie ja nun rausgewachsen war. Sie wollte gar nicht hier sein aber nachdem ihr Dad ihr so sehr ins Gewissen geredet hatte, hatte sie sich nun gefügt. Draußen sah sie nun ihre kleine Schwester rumtoben und mit dem Hund Charly spielen. Ein sanftes Lächeln erschien auf Kirstens Gesicht als sie ihr so zusah. Hailey die nun zu ihr hochsah winkte ihr nun zu das sie runterkommen sollte doch ihre Schwester winkte nur müde ab und widmete sich wieder ihrem Spanisch Buch. Sie horchte zwischendurch auf das Telefon das hoffentlich bald klingeln würde. Sie erwartete dass ihr Dad anrief und ihr sagte dass ihre Mum wieder gesund werden würde was eigentlich viel zu ungläubig war wie alle wussten.
?Hailey ärgere Charly nicht so. Der arme Kerl!? Sie hob den Zeigefinger nun und sah dann wieder auf ihr Buch runter um die Vokabeln in ihr Kopf reinzukriegen.
Dann klingelte es. Wie von einer Tarantel gestochen schrak sie auf und wäre beinahe aus dem Fenster gefallen. Hastig rappelte sie sich auf und wollte zum Telefon stürzen als sie merkte dass das Klingeln von der Tür kam.
Sie rannte nun zur Tür und machte sie auf. Da stand ein Paket was an sie adressiert war. Ihre Augen weiteten sich und nun konnte sie erkennen das Hailey auf sie zugerannt kam.
?Wasn da in dem Päckchen Schwesterchen!? Kirsten zuckte mit den Schultern und nahm das Paket nun hoch und trug es ins Haus im Schlepptau eine aufgeregte Hailey.
Es war von ihrem Exfreund Jimmy. Als sie das Paket öffnete mit zitternden Fingern fiel ihr ein Zettel raus wo 10 Sätze standen dann durchsuchte sie weiter das Paket. Ein kleiner Teddy lag da drin wo Hailey nun große Augen bekam und mit ihren Händen danach griff wo sie nun einen Klaps draufbekam.
Kirsten musterte die Kiste weiter. Das waren doch ihre Sachen die sie mal bei Jimmy vergessen hatte. Sie warf nun die Kiste wütend auf den Boden und konnte nicht schnell genug reagieren als Hailey den Teddy sich schnappte und damit abhaute.
Sie selbst sank nun auf den Boden nieder und hockte da und musterte nun den Brief. Damit so dachte sie war ihre Trennung nun wirklich besiegelt. Er hatte ihre Sachen zurück geschickt auch einige Geschenke und als Andenken hatte er ihr diesen dämlichen Teddy geschenkt. Automatisch kamen ihr nun die Tränen und sie schlang die Arme um ihre Beine.
So was hatte sie nicht erwartet. Wieder dachte sie an die schmerzliche Trennung. Noch immer konnte sie das alles nicht verkraften. Sie zitterte nun förmlich und starrte noch immer auf das Paket was da nun da vor ihr auf dem Boden lag. Am liebsten hätte sie es verbrannt. Er hatte es ja auch einfach entsorgt ohne Liebe.
Wie lange sie so dagesessen hatte wusste sie nicht mehr. Plötzlich legte sich eine schwere Hand auf ihre Schulter. ?Spatz alles klar!? Es war ihr Vater. Besorgt sah er ihr in die Augen und half ihr nun auf. Kirsten schluchzte nur laut und drückte sich an ihm. ?Daddy!? Caleb streichelte nun ihr Haar und zog sie zur Couch. Da setzten sie sich nun und er sah sie immer noch besorgt an.?Nun sag?s doch deinem Vater was los ist!?Er hielt sie noch immer im Arm wie er es eigentlich nie machte. ?Er hat endgültig Schluss gemacht kam es nun von seiner ältesten Tochter die von Weinkrämpfen gerüttelt wurde. Caleb hörte nun was vorgefallen war und für einen Moment wollte er Jimmy Cooper am liebsten zur Sau machen das er das seiner Tochter antun konnte doch es war vorbei und daran konnte man auch nichts mehr rütteln.?Ja Honey alles wird gut, er hat dich halt nich verdient und damit hat er es dir auch gezeigt!? Kirsten schluchzte noch immer und wischte sich nun ihr Gesicht an seinem Hemd ab was ihn aber nicht störte. Wortlos hielt er sie fest und strich durch ihr langes blondes Haar.?Kiki, glaub mir so hat er dich nicht verdient, du verdienst bessere Jungs und nicht sone Weicheier hm ja ist ja gut, Daddys Liebling bist!? Ungesehen erschien nun eine verdatterte Hailey. Sie stand einfach an der Tür und sah das Bild was sich ihr nun bot. Als sie erfuhr das ihre Schwester Daddys Liebling war konnte sie das nicht auf sich sitzen lassen und hastig rannte sie nun zum Sofa und ließ sich bei den beiden nieder:bin auch noch da!? Ihre Unschuldigen Kinderaugen blickten nun hilfesuchend zu Daddy der sie einen Moment verdutz ansah dann aber sie auch an sich zog:?Meine Lieben!?
Kirsten schluckte nun ihre Tränen runter und wich aber nicht von seiner Seite. Für diesen Moment wollte sie einfach die Zeit anhalten.
Caleb redete nun auf seine Mädchen ein und versuchte für beide da zu sein. Er wusste dass es in nächster Zeit nicht einfach sein würde. Seine Frau würde es bald nicht mehr geben. Bald so dachte er, mussten sie da Abschied nehmen. Wie er das bewerkstelligen würde, wusste er nicht. Für diesen einen Moment war alles noch weit weg. Er hatte seine lieben im Arm und wollte diesen Moment der so zerbrechlich war einfach nur festhalten.
Kirsten Nichol Cohen
11.07.2007, 21:44
oooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhh süüüüüüüüüßer Teil^^
das war aber auch soooo traurig #cry# #cry#
Schnell weiter schreiben....freu mich schon^^
Sandra Cohen
12.07.2007, 22:43
#hallo# sehr schöner teil
die beiden sind so süß aber leider ist es auch sehr traurig #bye#
schreib schnell weiter
ZebraStreifen
18.07.2007, 16:51
beste ff die ich bis jetzt gelesen hab :) schnell weiter schrieben
samaraangelchen
20.07.2007, 18:17
wow danke,, ^^ es geth weiter
Kapitel 6
Der Engel kehrt zurück
Kirsten hatte die Tage als sie zu Hause war viel Zeit gehabt nachzudenken. Auch wenn sie innerlich zerbrach an der endgültigen Trennung so musste sie doch stark sein. Caleb ihr Vater war keine sonderliche Hilfe und Hailey ihre kleine Schwester die bald im Teenager alter war hielt große Stücke auf sie. Manchmal so glaubte sie, dass der Boden ihr unter den Füßen weggezogen wurde wie es auch zurzeit war. Viele Mädchen so wusste sie beneideten sie um ihren Stand. Sie kam aus einem reichen Haus, war bildschön und ihre Noten waren 1a. Die Männer standen reihenweise schlange um einma mit ihr auszugehen doch nur einer hatte es bisher geschafft ihr Herz zu erobern.
Doch so schnell wie er es eroberte so schnell hatte er es auch gebrochen und sie mit einem großen Liebeskummer zurückgelassen. Kirsten war sich nicht sicher ob sie jemals in ihrem Leben wieder so endlos lieben konnte. Zurzeit so dachte sie, war es ehr nicht der Fall und doch.. Ihre Gedanken kreisten unaufhörlich um jenen Mann den sie auf der Studentenparty bei diesem albernen Spiel geküsst hatte und mit dem sie auch danach eng getanzt hatte. Doch lieben? Sie schüttelte den Kopf. Erstmal wollte sie keinen Mann wie sehr sich derjenige auch anzustrengen versuchte. Eine Weile Single zu sein war doch auch mal ganz ok und Spaß konnte man ja haben, ohne Verpflichtung.
Draußen erklang eine Stimme an ihr Ohr und sie spähte aus ihrem großen Fenster wo sie den besten Blick auf den Garten der Nichols Familie hatte. Sie erkannte ihre Schwester die auf den Schultern ihres Dads war. Beide machten einen glücklichen Eindruck und verwundernd stellte Kirsten nun fest dass ihr Dad schon lange nicht mehr so gelächelt hatte. Es sah aus als habe er gute Nachrichten für sie. Sie sprang nun vorsichtig von ihrem Fensterbrett hinunter und lief dann die Treppe hinunter auf den Hof hinaus wo er auch schon ankam mit Hailey auf den Schultern.
?Dad!? Kirsten sah ihn fragend an und wurde nun in den Arm genommen. Caleb sagte erstmal nichts und hielt sie fest dann ließ er sie vorsichtig los und blickte in ihre Augen. Kirsten erkannte in diesen Augen etwas was wie ein Wunder aussah. Aber war es so?
?Kiki, stell dir vor deine Mum kommt morgen heim, die Therapie scheint angeschlagen zu haben, es geht ihr deutlich besser, japste er nun und war völlig aus dem Häusschen. Kirsten wusste nicht was sie sagen sollte. Tränen glitzerten in ihren blauen Augen, Tränen der Freude. Wie lange hatten sie gebangt auch wenn sie wussten das der Krebst kein Erbarmen zeigen würde. An diesem Tag war offenbar ein Wunder geschehen.
?Dad, das ist , ,, das ist,, großartig!? Nun ließ sie doch ihren Tränen freien Lauf und drückte sich an ihm nun während Harley sich nun langsam von seiner Schulter ließ. Calef hätte die Welt umarmen können. Es war das beste was er jeh hätte erfahren können. Kein Lottogewinn, keine Million zusätzlich nicht einmal der Titel Scheich konnte ihn erwärmen. Es war das einfachste aber in seinen Augen das wichtigste, seine Frau und das sie wieder da war.
?Morgen holen wir sie ab!? Kirsten nickte und wischte sich nun über die Augen.?Dann müssen wir ne Willkommensparty für sie schmeißen stimmts!?
Er grinste nur und stimmte ihr zu. Hailey kreischte freudig los als man das Wort Party erwähnte. Gesagt getan. Nun war guter Rat teuer und alle machten sich nun an die Arbeit um ihr ein Willkommen zu bereiten was sie so schnell nicht vergessen würde.
Katherine Nichol lag nachdenklich in ihrem Bett und spähte nach draußen. In Wenigen Stunden war ihre Familie da um sie abzuholen. Sie hätte heulen können vor Freude. Offenbar war sie neu geboren wurden und so fühlte sie sich auch. Als der Arzt eintrat um ihr die Entlassungspapiere zu geben lächelte sie ihn sanft an und stand dann auf um ihre Tasche zu packen. Sie war gut drauf und freute sich auf daheim. Nur noch wenige Stunden dachte sie?.
Wenige Stunden später rauschte Familie Nichol, bestehend aus Kirsten, ihrem Dad, und Hailey ins Krankenhaus in der Hand einen großen Luftballon und einen Blumenstrauß. Caleb raste nur so zum Zimmer hin. Dann als er da ankam rauschte er hinein und riss seine Frau stürmisch an sich. Kirsten und Hailey die kurze Zeit später ins Zimmer traten schmunzelten kurz als ihre Eltern sich so begrüßten und gingen nun auch auf sie zu. Dann fuhren sie nach Hause. Es kehrte wieder Leben ein im Hause Nichols. Mrs Nichol fühlte sich so gut wie lange nicht mehr und schmiedete eifrig Pläne. Sie hatte so viel vor und sprudelte nur so vor Lebenslust. Caleb selbst war nun nicht mehr der Miesepeter sondern wieder der Mann der sich vor vielen Jahren in sie verliebt hatte. Es war fast zu schön um wahr zu sein.
Leider musste Kirsten nach wenigen Wochen wieder abreisen. Das College konnten sie nicht länger entbehren und sie selbst wollte auch wieder zurück.
Als der Tag ihrer Abreise kam saß sie nachdenklich auf ihrem Bett und blätterte gerade in einem alten Fotoalbum als die Tür aufging und ihre Mutter reintrat.?Na meine Liebe!?Katherine nahm ihre große in den Arm und spähte dann auf das Fotoalbum:?Ja was wart ihr aber auch für süße Babys du und deine Schwester. Ihr seid echt das wichtigste für euren Vater und mich!? Katherine blickte ihre große an deren Koffer gepackt auf dem Boden stand. ?Die Ordnung in Person wie immer!? Sie schmunzelte und griff nun in ihre Tasche:?Ich habe hier was für dich!? Ich hätte es dir schon lange geben sollen aber ich habe es immer wieder vergessen du weißt ja wie das war!? Katherine zog nun eine kleine Schachtel heraus und öffnete diese und zeigte sie dann Kirsten. Diese riss die Augen auf als sie die goldene Kette sah mit dem Delphinanhänger in Blau. Er leuchtete so wunderschön so das ihr wieder Tränen in die Augen stiegen bei so was schönen. Katherine lächelte sanft und strich ihrer großen durch das blonde Haar was sie auch hatte ^^
?Es soll dir Glück bringen und ,,dann wurde sie kurz ruhig, es soll dich an mich erinnern, ich hätte es mir nie verzeihen können wenn du es nicht erhalten hättest. Kirsten zitterte leicht. Ihre Mutter sprach wieder so in Rätseln das sie erneut Angst bekam doch K. lächelte erneut und legte den Arm um sie:?Nimm sie, sie soll dir Glück bringen auf all deinen Wegen!?
Kirsten konnte nun nicht mehr anders und schloss sie in die Arme:?Ich liebe dich Mum, ich liebe dich unendlich!?
Beiden standen Tränen in den Augen. Was keiner ahnen konnte war das Katherine mit dieser Kette ihrer Tochter ein Abschiedsgeschenk machte, ein Abschied für immer. Aber wie hätten das auch beide ahnen können. Manchmal kann man das Schicksal halt nicht austricksen.
Als sie schließlich wieder die heimischen Tore ihres College erreichte hielt sie noch immer die Kette umfasst die sich an ihrem Hals schmiegte. Sie atmete den frischen Duft der Eichen ein und stieg nun aus dem Zug aus. Kurz dachte sie wie sie ihre Familie verabschiedet hatte dann wurde sie wieder an die Pflicht erinnert und bannte sich ihren Weg durch die Menge zum Eingang. Sandy Cohen wusste noch nicht das sie wieder da war. In den Wochen ihrer Abwesenheit hatte er sehr oft von ihr geträumt und sich gefragt warum er nicht mal ihre Telefonnummer hatte. Er konnte ja nicht riechen dass sein Engel nur wenige Meter von ihm entfernt war und in ihrem Zimmer gerade nun auspackte. Es war erneut ein Heisser Tag und er beschloss um nicht immer an sie zu denken an den Strand zu gehen. Die Hausarbeiten für morgen hatte er schon längst fertig. Wie er an den Strand aber ging, wehte ihm eine leichte Brise durch sein dunkles Haar und der Sand kitzelte unter seinen nackten Füssen.
Er setzte sich nun auf seine Decke und beschloss sich gerade etwas Musik von seinem Lieblingsinterpreten hineinzuziehen als er Mädchenlachen hörte. Von der Ferne erkannte er 2 Mädchen die in seine Richtung gingen und er sah nur kurz hin und wollte sich dann weiter seinem Hobby widmen als er die eine erkannte und es war als würde ihn etwas durchzucken wie ein Schlag, Sein Herz flatterte gehörig und auf seiner Haut kribbelte es. Sein Atem setzte fast aus und das Kribbeln im Bauch wurde stärker. Sie war es? dachte er nur. Und konnte es nicht fassen aber es war so. Langes blondes Haar das leicht gewellt war und durch die Sonne noch mehr leuchtete, Augen die so strahlten wie das endlose Meer, eine anmutige elfenhafte Gestalt, ein helles Lachen was sich mit dem Stimmen der Vögel die übers Meer flogen abwechselten. Kein Zweifel, der Engel war zurück!
Kirsten Nichol Cohen
20.07.2007, 18:41
ooooooooooooh wie toll^^
Ohoh Katherine #cry# #cry# #cry# aber schön das es ihr wieder besser geht(auch wenn ich weiß wie es weiter geht #cry# #cry#)
Sandy sieht seinen Engel wieder =) =)=)=)=)=)=)
rainy day woman
21.07.2007, 20:34
so...mann, bin ich stolz auf mich! :D
endlich alles nachgeholt!^^
tolle teile!
bei katherine werd ich nohc heulen....hundertpro...^^
schreib schnell weiter!
samaraangelchen
30.07.2007, 01:46
danke ihrs, weiter gehts,,
Kapitel 7
Hauppersonen:;Kandy
Liebe und Verlangen
Die Tage zogen ins Land. Kirsten stürzte sich wieder voller Eifer in ihre Vorlesungen. Sie hatte zwar ein wenig verpasst von dem Stoff und doch war sie eine der Menschen die das nur so in sich aufsogen konnten ohne viel zu tun. Aber vielleicht so war es ihr, machte sie das auch um ein gewisses Unbehagen was sich tief in ihr regte wegzuschießen wie ein lästiges Anhängsel.
Es war mittlerweile Mitte Sommer und bald würde es Herbst werden und mit dem Herbst würde es nur noch graue Tage geben die sie ncith leiden konnte.
Aber das beschäftigte sie gerade herzlich wenig. Mit dem Stift im Mund studierte sie gerade ihren Hefter den sie lernen musste für eine der bald anstehenden großen Arbeit. Dabei hatte sie sich lässig auf ihrem Bett hingelegt und horchte auf die Geräusche die so an ihr Ohr drangen. Sie hörte das Rauschen der Wälder da ihr Fenster offen war und auch die Geräusche ihrer Mitbewohnerin Cindy welche gerade heftig mit ihrem Freund diskutierte auf dem Gang. Aber da war noch was anderes. Es war ne Art Pfeifen von jemanden der gerade auf ihre Tür zukam. Oder doch nicht.. Sie stand nun auf und legte ihr Hefter beiseite und ging auf Zehenspitzen an die Tür. Das Glas was auf ihrem Tisch stand eignete sich gut um zuzuhören. Sie horchte nun mit dem Utensil was es mit dem Pfeifen auf sich hat. Jemand pfiff eine bekannte Melodie und dann wechselte sich das Pfeifen mit einer Stimme ab. Es war eine tiefe Männerstimme die aber auch charmant und einladend klang. Sie erschrak nun zutiefst, torkelte wieder zurück von der Tür und hätte beinahe das Glas nun zerbrochen als die Tür aufging und jener Typ vor ihr stand dem das Pfeifen gehörte=)
?Oh ähm hi! Bekam sie nur leise und stockend heraus und fuhr sich geistesabwesend durchs Haar. Mit ihm hatte sie am wenigsten gerechnet. Ihr Puls ging einen Tick schneller nun und auch ihr Herzschlag beschleunigte sich ungemein. Sie hatte das Gefühl gleich in Flammen aufzugehen. Irritiert ging sie nun ein paar Schritte zurück?ich habe sie garnicht erwartet, was tun sie hier!?
Sandy schluckte. Er hatte bevor er diese Tür aufgestoßen hatte ohne überhaupt zu wissen wer da hinter sich verbarg einen guten Wortschwall im Kopf gehabt den er aber nun wie von Geisterhand dahinschwand.
Beide starrten sich nun an und er merkte wie seine Hände feucht wurden in ihrer Gegenwart. Er stockte erneut und wollte auf sie zugehen, sie in den Arm nehmen sie vielleicht sogar sanft Küssen aber etwas hielt ihn zurück. War es die Tatsache dass sie beide sich eigentlich nicht so kannten wie sie es wollten. Sandy räusperte sich nun ?ähm ich habe sie endlich gefunden, habe lange nach ihnen gesucht wo sie wohnen hier und so!? Kirsten verstand nun gar nichts mehr. Hatte er ihr aufgelauert oder wie? ?Ich ähm habe ne Menge zu tun. Ich muss lernen!? Und als Beweis hielt sie ihm nun ihren blauen Hefter hin. Er stutzte und lächelte dann vorsichtig?Ja ich weiß, ich wollte halt nur mal sehen wo sie wohnen, ich musste sie wieder sehen!? Sie gehen mir halt nicht mehr aus dem Kopf!? Nun war es raus und er fühlte die Erleichterung von sich fallen. Kirsten sah die ganze Zeit zu ihm. Sie musste innerlich grinsen als er das sagte. Es klang in ihren Augen irgendwie süß. Aber sie hatte keine Lust noch mal einem Kerl hinterher zu rennen der sie dann doch wieder irgendwie belog wie es einst Jimmy ihre große liebe getan hatte. Also lächelte sie ihn nur sanft an?Haben sie denn morgen schon was vor!? es war eine Plumpe Anmache denn eigentlich wollte sie nichts von ihm aber er hatte sich solche Mühe gegeben und was er sagte, das war Musik in ihren Ohren.
Sandy grinste sie nun breit an?Ja also ich bin morgen nicht ausgebucht!? Er spürte langsam eine ungewohnte Vertrautheit zwischen beiden aufsteigen, fast so als ob sie sich doch schon kannten aus einem früheren Leben oder so.
?Also dann können wir ja morgen ins Kino gehen, ich,, ich habe gehört das der Film mit Humphrey Bogart gut sein soll, er ist zwar vielleicht etwas älter aber der Film ist echt gut!?Sprach Kirsten nun voller Vorfreude und hoffte dass er mitzog. Sandy wusste nicht was das für ein Film war. Er kannte den Schauspieler nicht aber er würde auch in einen Schmachtfetzen mit dieser Frau gehen wenn es sein müsste. ?Ja ok dann hole ich dich ab morgen Abend!? Sie grinste ihn nun einladend an und strich ihre Haare zurück?ok denn du weist ja nun wo ich wohne, obwohl mir schleierhaft ist wie du es rausbekamst!? Sie wusste ja dass er nie ihre Freundinnen gefragt hatte. ?Also ok dann morgen 19:00Uhr hole ich dich ab!?
Dann gab er ihr vorsichtig einen Kuss auf die Wange den sie zuließ und drückte kurz ihre Hand bevor er ihr Zimmer wieder verließ. Kirsten aber ließ sich zurück auf ihr Bett fallen und grinste die Decke an.?jaja, nett war er ja und charmant!?
Sie grinste immer breiter und strich sich durch ihr Haar dann rappelte sie sich wieder auf und schnappte sich ihren Hefter der da lag. Sie musste noch lernen und bis morgen war noch Zeit.
Den Tag darauf zählte sie unaufhörlich in Gedanken wann es endlich soweit war. Ihre Freundin Cynthia ertappte sie nun dabei wie sie im Unterricht mit einem selbstgefälligen Grinsen herumlief und auf ihren Hefter rummalte. Sie sah sich das 3 Stunden lang an dann zog sie sie in der pause beiseite als sie beim Rauchen draußen standen auf dem Schulhof?ok Kiki Schatz, mit wem hast du letzte Nacht geschlafen!? Kirsten hätte fast ihre Zigarette die sie rauchte wieder ausgespukt als sie das hörte. Wütend funkelte sie nun ihre Freundin an?wie kommst du denn auf so was, deine Fantasie möchte ich echt haben!? Cynthia legte ihr freundschaftlich den Arm um?hör mal kiki, so bist du zuletzt rumgelaufen als du mit Jimmy
zusammenwarst, also wer ist dein neuer Freund!? Über diese Aussage musste sie nun doch herzlich lachen und nahm einen tiefen Zug ihrer Zigarette.?Cyndi, du kennst mich du weißt das mir Jimmys Trennung noch schwer im Magen liegt und im Moment habe ich keine Lust auf neuen Beziehungsmist!? Cyndi grinste sie nur unverschämt an?ach komm Kiks, aber du bist heute so anders drauf, du grinst den ganzen Tag vor dich hin, da muss ich doch fragen!? Kirsten sagte aber nichts weiter dazu. Wenn ihre Freundin wüsste das sie heut Abend verabredet war dann würde sie bestimmt noch mehr sie aushorchen und sie konnte da sehr überzeugend sein.
?Ok Süße ich kriegs ja doch raus du kennst mich!? Kirsten seufzte nur und hoffte dass es endlich klingeln würde damit sie befreit werden würde. Und als ob es das Schicksal gut meinte tat es das auch. Mit einem selbstsicheren grinsen wandte sie sich nun ab?wir müssen wieder!? und rauschte in das große Tor hinein zur nächsten Stunde.
Die Musik drang lautstark aus den Boxen. Doch Sandy hörte nichts von alldem. Er war gerade beschäftigt sich ein passendes Outfit für heut Abend rauszusuchen. Er wollte ihr gefallen das war schon mal klar. ?Salomon Burke schmetterte immer noch lautstark sein Song aber Sandy dachte nur an den Abend. Wie würde er wohl ausgehen. Er hoffte das er sie heute noch mal küssen dürfte wie er es damals getan hatte wo sie beide dank dieses Spiels knutschen mussten.
Von draußen drangen lautstarke Stimmen an sein Ohr. Seine Bekannten und sein Bester Kumpel befanden sich auf dem Weg zu dieser komischen Halloweenparty doch er wollte heute ins Kino mit ihr. Sein Kumpel hatte höchst enttäuscht schließlich nachgegeben und war alleine losgezogen. Dann war er fertig mit Aussuchen. Nun musste er nur noch unter die Dusche schlüpfen und sich zurechtmachen dann würde er sie abholen.
Wie sie wohl aussah
Wenige Meter weiter machte sich auch Kirsten langsam fertig. Ihr Herz schlug so wahnsinnig schnell das sie Angst hatte das es fast zerplatzte. Ihr Blutdruck war auf dem Höhepunkt. Sie war aufgeregt das war schon mal klar aber sie musste sich jetzt zusammreissen.
Das Kleid was sie aussuchte war schlicht aber sexy und neutral geschnitten. Sie band ihre Haare hinten zusammen und betrachtete sich nun.?Nein doch lieber offen!? sagte sie sich laut und machte sie wieder auf: Dann legte sie ihre Greolen an und band sich ein angesagtes Haarband um ihre Haare. Als sie sich nun betrachtete grinste sie ihrem Spiegelbild zu. Sie erhaschte noch etwas Parfüm ihrer Lieblingsmarke was sie sanft auf ihrem Hals tröpfelte und auch etwas hinter dem Ohrläppchen tat. Dann schnappte sie ihre Tasche und wollte rauseilen als ihr klar wurde das er sie ja hier in ihrem Zimmer abholen wollte. Schnell setzte sie sich wieder auf ihr Bett und überprüfte abermals ihr Aussehen.
Sandy hatte in der Zwischenzeit alles gemacht was er machen wollte und war nun losgeeilt aus seinem Bus raus was eine Art Wohnwagen war.
Wenige Minuten Später stand er dann vor ihrer Tür und klopfte nun vorsichtig an wie es sich als Gentleman gehörte. Als sie die Tür aufmachte, grinste sie ihn sanft an. Sandy zauberte nun stilvoll einen kleinen Blumenstrauß hinter seinem Rücken vor. Er wollte alles tun um sie zu beeindrucken so sehr hatte sie ihn verzaubert. Als sie kurze Zeit später dann im Kino saßen und Casablanca schauten, hatte sie sich an ihn geschmiegt und ihr Kopf ruhte auf seiner Schulter. Grinsend musste er nun feststellen dass sie so vertieft in dem Film war was ihre Tränen in ihren Augen zeigten. Vorsichtig legte er nun den Arm um sie und wischte ihr sanft die Tränen ab.=)
Kirsten merkte nicht wie sehr seine Gefühle in Wallung gerieten. Sie war in den Film regelrecht vertieft und fühlte sich aber auch geborgen so nah bei ihm.
Er wusste nicht was besser war. Das Gefühl das sie hier fast in seinen Armen lag oder aber der Kuss von damals den er so gerne wiederholen wollte.
Vorsichtig beugte er sich nun runter zu ihr und merkte wie die Spannung hörbar stieg. Sie waren nur noch Zentimeter voneinander entfernt als Kirsten nun ihren Kopf wieder senkte.
?Wir sollten den Film schauen!? sagte sie zögerlich und hielt ihre Hand auf seiner Brust während sie wieder dem Film folgte.
Die Straßen waren menschenleer als sie das Kino verließen. Die Nacht senkte sich über Berkeley herab und zaghaft ergriff sie nun seine Hand während beide im Mondenschein spazierten. Als sie bei sich ankamen sah er seine Chance?Ähm wollen wir noch ein bisschen laufen, ich kann dir gerne mal zeigen wo ich wohne!? Er dachte dass sie bestimmt ihm jetzt ne Abfuhr erteilen würde doch das Gegenteil war der Fall. Als sie dann seine Wohnung sah besser gesagt sein Zuhause auf Rädern stutzte sie kurz?Oh mein Gott du wohnst in einem alten Postbus, das ist ja geil!? Sie war hin und weg. Die meisten Typen auch wenn es nur Bekannte waren hatten so was nicht. Er war ein richtiger Exot dachte sie nur und ließ sich von ihm die Tür öffnen. Das Innere des Wagens war rustikal. Sie erblickte eine kleine Schlafnische und viele Fotos und auch Bücher, dann die kleine Küche und ganz hinten etwas versteckt den Sanitärbereich.?Wow, entschoss es ihr nun und sie sah ihn lächeln an?das ist echt unglaublich, ich steh auf so was, es drückt eine Art Freiheit aus!? Wie recht sie doch hatte damit, dachte er nur und füllte nun 2 Gläser mit Apfelsaft von dem er ihr eins reichte. In dem Wagen war es heiß und draußen herrschten gerade mal 20 Grad.
?Hast du zufällig hier ne Klimaanlage oder so!? Er grinste nur und betätigte nun einen Knopf und machte es gleich viel gemütlicher dabei berührte er aber auch den Knopf der dazu diente die Stereoanlage anzumachen und im gleichen Moment erklang Salomon Burke
samaraangelchen
30.07.2007, 01:47
?Oh aha den höre ich auch gerne!? Sie ließ sich nun aufs Bett fallen und lauschte der Stimme und merkte nun wie er sich ebenfalls neben ihr fallen ließ. Beide starrten an die Wand und merkten nicht wie ihre Hände sich nun nährten und dann schlossen. Kirsten seufzte auf und drehte sich nun zu ihm, Vielleicht war es die Spannung die mittlerweile in diesem Raum war. Vielleicht aber auch dieses Gefühl das sie nicht verdrängen konnten. Hastig fuhr sie nun über sein Gesicht und tat ihren Zeigefinger auf seine Lippen den er sanft küsste nun. Ihr Atem wurde merklich schneller und wieder wurde es heiß hier aber dieses mal aus einem andern Grund. Wie im Rausch knöpfte sie jetzt sein Hemd auf und streifte es ihm von den Schultern während er hastig an ihrem Reisverschluss fummelte. Ihre Leidenschaft war kaum mehr zu übersehen und endlich fanden sich ihre Lippen wieder und wieder als hätten sie Angst das sie sich wieder lösen konnten.
Hektisch fummelte sie nun an seiner Hose rum und fluchte da es nicht aufging dann küsste sie ihn erneut voller Leidenschaft und stöhnte dabei leise. Sandy kramte nun hastig in seiner Tasche und zog ein Verhüterli raus. Er hatte nicht gedacht dass sie so weit gehen würden aber aufhören konnte er jetzt auch nicht mehr. Vorsichtig zog er sich nun die Hose aus und zog ihr nun das Kleid hinunter. Zum ersten Mal sah er sie so und konnte seien Leidenschaft nun nicht mehr zurückhalten. Als sie schließlich sich von allen Ballast befreit hatten lag er atemlos auf ihr und fragte sie nun mit bebender Stimme:?Willst du!? Als Antwort küsste sie ihn nur energisch und zog sich nun den Slip aus und grinste ihn nur an.
Dann war es wie ein Rausch den sie erlebten. Ihre Leidenschaft überrannte sie merklich und das immer wieder solange bis sie nicht mehr konnten und erschöpft nun dalagen in einem Auto mit nun mehr beschlagenden Scheiben.
Die Morgensonne fiel durch das kleine Autofenster und müde begann sich Sandy Cohen nun zu regen, Er blinzelte und fuhr sich automatisch über den Bauch als er feststellte dass er nackig war. Erschrocken sah er neben sich. Er wusste nicht mehr genau warum das letzte Nacht passiert war aber der Beweis lag hier neben ihm. Noch etwas zerrupft mit glänzender Haut und schlafend wie Dornrösschen, den einen Arm vorsichtig auf seine Brust gelegt.
Er schluckte nun kurz und zog diesen sanft weg und erhob sich dann. Seine Augen waren nun vollkommen klar und mit einem mal war er hellwach. Er schnappte sich nun seine Sachen und zog sich die Boxershorts und die Jeans an dann öffnete er kurz das Auto um die Luft hineinzulassen. Das Ganze Auto war noch erfüllt von ihrem und seinem Duft.
Ihm war nach Kaffee und Baggels oder irgendwas anderes was kraftvoll war. Dann sah er erstmal in den Kühlschrank als sie sich im Bett begann zu regen. Minutenlang wusste sie nicht wo sie war und was geschehen war doch dann erinnerte sie sich wieder und strich erstmal ihr wildes Haar zurück und band es schließlich zusammen. Dann schluckte sie kurz und schnappte sich ihre Klamotten hastig und zog diese an als sie merkte dass sie dabei beobachtet wurde.
Ende Kapitel 7
Kirsten Nichol Cohen
30.07.2007, 02:02
Juhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu endlich :D :D :D :D
Super super super geil........schnell weiter will wissen was passiert^^ hehehe oh man hoffentlich haut sie jetzt nicht ab #8o#
schnell schnell weiter ^^
lg Anna =)
samaraangelchen
04.08.2007, 21:02
so sonntag gehts weita :p
samaraangelchen
05.08.2007, 18:50
So wie versprochen,,
Teil 8
Ein geheimnisvoller Verehrer
Er schenkte ihr ein sanftes Lächeln?Hey guten Morgen!? Dann sah er schnell wieder zur Seite. Er wollte ja nicht als ein Spanner dastehen, das hätte sicher einen schlechten Eindruck bei ihr hinterlassen. Stattdessen widmete er sich wieder den Kaffee der vor sich hin dampfte im Kessel. Kirsten die knallrot im Gesicht war da er sie beobachtet hatte, zog nun den Reißverschluss ihres Kleides wieder zu und schnappte sich ihre Schuhe. Ihr Blick fiel auf ihre Armbanduhr die schon 10 Uhr zeigte. Sie musste dringend los sonst könnte sie sich wieder was anhören in den Vorlesungen. Denn was Pünktlichkeit anging war sie eigentlich immer das Vorbild für andere.
Hastig zog sie ihre Sandalen an und überprüfte noch mal ihr Haar dann wollte sie sich an ihm dabeistehlen als er sie sanft am Arm festhielt?Hey frühstücken wir noch!? Sie seufzte auf. Eigentlich wollte sie nur weg in ihre Vorlesung wo sie schon spät dran war doch wenn sie ihm jetzt einen Korb gab wäre er vielleicht beleidigt bis in alle Ewigkeit. Erst verbrachte sie die Nacht mit ihm und dann haute sie einfach ab. Das kreuzte nicht sehr von viel Einfühlungsvermögen. ?Ähm ich muss eigentlich los stotterte sie nun und hoffte das er es trotzdem verstehen würde: Sandy sah in ihre blauen Augen, Augen die ihn so verzauberten wie es niemand anderer tat.
?Aber ein Kaffee trinkst du doch mit mir oder!? Er wollte diesen Engel der in dieser Nacht beim ihm war nicht wieder so schnell von sich lassen. Kirsten biss sich kurz auf die Lippen. Sie dachte das sie hier einfach so verschwinden könnte und in ihr eigenes Leben zurück. Doch anscheinend war dieser Fall hier komplizierter. Sie seufzte noch mal auf dann machte sie auf dem Absatz kehrt und ging wieder zu ihm?Ok aber nur einen Kaffe denn ich muss dann in meine Vorlesung.
Sandy hätte am liebsten laut aufgeschrieen vor Freude doch stattdessen grinste er sie nur freundlich an und schenkte ihr nun Kaffee in eine kleine Tasse ein die er ihr hinstellte.?Ähm Milch oder Zucker!? Kirsten verneinte und setzte die Tasse nun an ihren Mund dabei beobachtete er sie wieder. Insgeheim dachte sie sich da schon ihren Teil. So wie er sie ansah, seine Augen, sein Blick der wie gefesselt an ihr hing und nicht wich.
Vielleicht erwartete er ein Urteil über die letzte Nacht. Sie versuchte in seinem Blick zu erkennen was er wollte doch da war nichts.
Sie schwieg nun und hoffte das er sie jetzt nicht fragen würde was nun weiter passieren sollte. Doch da hatte sie die Rechnung ohne ihn gemacht. ?Ähm kann ich deine Telefonnummer haben!? Plötzlich wie aus der Pistole rausgeschossen kam dieser Satz nun von seinen Lippen und sie verschluckte sich nun fast an ihrem Kaffee. Hastig fuhr sie sich erneut durch ihre Haare und löste dabei den Gummi wieder den sie sich extra gemacht hatte.?Ich ich, weiss nicht,, war alles was sie nun hervorbringen konnte. Im Stillen verfluchte sie die Nacht die geschehen war. Wahrscheinlich machte er sich unnötig Hoffnungen auf eine Beziehung mit ihr so wie er sie ansah. Stille trat ein. Er war enttäuscht und dachte dass er sie nun überrumpelt hatte mit seiner Aktion und starrte nun wieder verlegen auf den Tisch vor sich. Schließlich nach 10 Minuten war es Kirsten die wieder was sagte. ?Wir können ja irgendwann noch mal ausgehen!? Es war wie ein Schuss in sein Herz was sie damit zerreißen würde, das wusste sie nu7r zu gut. Aber nach ihrer großen Enttäuschung mit ihrem Freund Jimmy Cooper hatte sie den Glauben an die Liebe verloren und wollte nur noch Spaß und keine unnötigen Beziehungssorgen.
Er versuchte sich seine Enttäuschung nicht anmerken zu lassen und erzählte nun stattdessen von sich selber, von seinem Dad der die Familie im Streit verließ, von seiner Mum die alles tat damit er und seine Geschwister durchkamen und dabei vergaß das es noch etwas anderes gibt als Arbeit Tag ein und aus. Er berichtete von seinem Wunsch einen Beruf zu erlernen mit denen er anderen Menschen in Not helfen könne. Nur die Geschichte mit Rebecca ließ er weg. Kirsten hörte sich das alles an obwohl sie mit den Gedanken längst wieder in ihrer Uni war. Es wurde immer später und als sie wieder einen Blick auf ihre Uhr warf erkannte sie das sie schon wieder eine Stunde hier war.?Ich muss jetzt wirklich los, es tut mir leid aber ich muss, ich komme sonst zu spät!? stotterte sie nun hastig und sprang nun auf wie von der Tarantel gestochen. Sie schnappte sich ihre Umhängetasche und sah ihn noch mal an wo sie nun sich ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte. Dann ging sie zur Tür und machte diese hinter sich zu und ließ ihn zurück. Sandy hörte die Tür nur klappen dann lief er zum Fenster und blickte ihr nach. Sein Blick folgte ihr auch noch immer auch wenn sie da schon lange hinter den Bäumen verschwunden war.
Seit dieser Nacht hatte sich einiges verändert im Leben der beiden. Für Sandy war klar das es ihn eiskalt erwischt hatte. Sein Herz verzerrte sich förmlich nach ihr. Er konnte kaum noch schlafen. In der Uni selbst ließ er sich nichts anmerken. Die neugierigen Blicke seines Kumpels überging er geschickt in dem er scherzte und normal wie immer war, so als ob es diese Nacht, jene Nacht nie gegeben hatte. Kirsten selbst hatte diese Nacht unter eine weitere Erfahrung abgehakt und war wieder zurückgegangen in ihr altes Leben. Sie versuchte zu streichen was geschehen war, was sie getan hatte mit einem Typen den sie so oder so nicht mal richtig kannte.
Sie hoffte dass sich das so nicht wiederholen würde. Beide waren fremde für sich.
?Kiki, kommst du heute mit zum Strand!? riss sie die Stimme ihrer Freundin aus ihren Gedanken. Es war Pause und beide befanden sich auf dem Weg zum nächsten Unterricht mit den Kaffeebechern in der Hand. ?Hey alles klar!? Cynthia warf ihr einen verzweifelten Blick zu und legte nun den Arm um ihre Schulter.
Kirsten lächelte vorsichtig und warf nun ihr Haar nach hinten ?Ja ist alles klar!? sagte sie tonlos?Strand klingt gut!? Noch ist das Wetter traumhaft!? Das Wetter war auch traumhaft obwohl es mittlerweile auf September zuging und die Tage kürzer wurden.
Von zu Hause hatte Kirsten seit Wochen nichts weltbewegendes mehr gehört. Es hieße dass ihre Mum auf dem Weg zur Genesung war. Alles schien sich also zum Guten zu wenden dachte man jedenfalls.
?Ja und vielleicht ist ja dieser Typ da am Strand der dich die ganze Zeit beobachtete!?
Nun sah Kirsten ihre Freundin erstaunt an. Ihr Mund blieb offen stehen?Wie meinst du das welcher Typ denn!? Cynthia grinste nun da sie wusste das ihre >Freundin ihr voll und ganz zuhörte. ?Na der dunkelhaarige Typ der heute auf dem Schulhof dich beobachtet hat und als ich ihn ansehen wollte da hat er weggesehen aber ich weiß das er nur dich im Visier hatte, hätte nur noch gefehlt das er nen Fernglas nimmt und dich auch nachts beobachtet. Kirsten wurde nun rot als Cynthia das sagte. Sie begann Angst zu kriegen. Nachherr war das ein vollkommen irrer Kerl der ihr da auflauerte. Womöglich studierte er fieberhaft jeden Winkel ihres Lebens aus, was sie tat mit wem sie sich traf, was sie mochte was nicht!?
?Oh man und der Typ sah echt gut aus, also muss ich echt sagen, weder ungepflegt noch sonst was und er erinnerte mich sogar an jemanden!? Sies überlegte nun und Kirsten wusste das das den ganzen tag so gehen würde nun bis sie es rausbekam. Aber die Sache sollte noch komplizierter werden.
2 Tage darauf klopfte es an ihre Tür im Studienheim und ein Bote stand da in seinem Arm hatte er mindestens 18 rote Rosen die verführerisch dufteten. Erstaunt nahm sie ihm die Pracht nun ab die für sie bestimmt war und merkte das da noch etwas war was in den Rosen drin steckte. Sie entdeckte eine kleine Karte und las nun folgenden Vers?Liebe ist wie ein scharfes Schwert das tief ins Herz dir fährt, manchmal braucht sie Zeit um sich zu entfalten wie diese Rosen die du nun in den Armen hältst, ich kann warten , auch eine Ewigkeit, Ein lieber Verehrer!? Tränen schossen nun in ihre Augen. Noch nie hatte sie so was schönes gelesen oder bekommen. Damals mit Jimmy war es etwas anderes. Er hatte nie was für Kitsch übrig gehabt und hatte ihr nie ein Gedicht geschrieben aber das hier war wie ein Wink des Schicksals. Sie betrachtete noch mal die Pracht und stellte sie nun in die Vase und sah sie noch lange an genau wie das Gedicht. Ihr Gesicht erhellte sich nun und sie sank ab in eine Traumwelt. Doch es sollte nicht bei diesem Strauss bleiben. Woche für Woche bekam sie nun Besuch von verschiedenen Boten. Mal brachten sie ihr Rosen im Auftrag jenes geheimnisvollen Fremden. Mal waren es kleine Geschenke wie eine Schachtel Pralinen von ihrer Lieblingssorte oder einen kleinen Teddybären der sie lieb anschaute und auf dessen Bauch stand?kuschel mit mir!? Wer auch immer der geheimnisvolle Verehrer war, er wusste was sie wollte, Er kannte ihre Lieblingspralinen, wusste das sie auf Gedichte abfuhr und rote Rosen liebte. Er wusste wie ihr Lieblingsparfüm war da sie an einem Tag es nun in den Rosen fand. Doch wer war dieser Mann der offenbar alles tat damit er sie beeindrucken konnte. Wer war er, welcher ihr Herz so erwärmte das sie nur so schwebte. Von dem Mann mit dem sie die Nacht verbracht hatte, hatte sie nicht mehr gehört was vielleicht auch besser war.
Doch seit genau diesem Tag kam es ihr vor das sie nicht mehr alleine war egal wo sie sich aufhielt.
Wie hätte sie auch ahnen können dass dieser geheimnisvolle Verehrer in ihrer unmittelbaren Nähe war. Das er an nichts anderes mehr denken konnte als sie, das er seit jener Nacht nur auf ein Zeichen hoffte das sie es erwiderte.
(Ende des 8. teils)
Na dann feedback please :D
Sandra Cohen
05.08.2007, 19:08
sehr schöner teil schnell weiter :D
Kirsten Nichol Cohen
05.08.2007, 19:11
Uuuuuuuuuuhhh^^ wer wohl dieser geheimnisvolle Verehrer ist?! #lachen# #lachen# #lachen# #lachen# #lachen#
*hust* Sandy *hust* xD
rainy day woman
11.08.2007, 11:20
moi, wie süß...... :D :D
schreib schnell weiter, ich freu mich schon auf kleinseth... :p
samaraangelchen
19.08.2007, 14:40
@rainy aber bis dahin kommen bnoch hürden,,
Teil 9
Liebe tut so unheimlich weh
Tage vergingen und auch Wochen vergingen. Es folgten Monate und die Jahreszeiten änderten sich auch. Es wurde Winter. Die sonst so fröhlich schimmernd warme Welt in Berkeley wich einem undurchdringbaren Grau und dann einem Weiß was sich über die Bäume legte und über die Felder streute.
Mit dem Winter kamen aber auch die trüben Gedanken. In dem kleinen Wohnwagen in dem Sandy wohnte kehrte eine art Bedrückte Stimmung ein. Er fragte sich was er noch machen müsste ehe sie verstand dass er es ernst meinte. Vom ersten Moment war er so fasziniert gewesen von ihr. Seien es ihre undurchdringbaren blauen Meeresaugen, das helle aufgeweckte Lachen, die unbekümmerte Art oder die Art wie sie ihn ansah. Für ihn war sie der Engel schlechthin, der Engel der ihn so verzaubert hatte. Aber was nützte das wenn sie nichts von ihm wollte. Er hoffte nur im Stillen das sie seine Geschenke nicht in den Müll hatte wandern lassen.
Schneeperlen glitten an der Fensterscheibe herab, zauberten Sternchenmuster auf das Fenster und hüllten draußen alles in ein reines unschuldiges Weiß. Er setzte sich nun an das Fenster und starrte verloren in seinen Gedanken hinaus in dieses weiß was die Welt umrandete.
Er konnte in seinen Gedanken ihr Gesicht vor sich sehen, dieses Gedicht was ihn tag für tag verfolgte aber auch in seinen Träumen wiederkehrte, dieses Gesicht was ihm vielleicht dadurch zum Verhängnis wurde.
Von seinen Studienkollegen hatte er erfahren das wieder ein Ereignis stattfinden eine Art Maskenball. Er selbst hatte da wenig Lust drauf und fragte sich wer sich so einen Mist ausgedacht hatte zu dieser Jahreszeit. Viel lieber wollte er sich hier verkriechen und niemanden sehen doch da hatte er nicht mit seinem Kumpel gerechnet der wie bestellt nun an seine Behausung klopfte.
Er sah seinen Kumpel nur mit fragenden Augen an und nahm sich nun erstmal ein Bier aus dem Kühlschrank raus. Wenn einer es verstehen konnte was in ihm derweile vorging dann war er es. ?Es hilft doch nichts hier Trübsal zu blasen und darauf zu warten dass sie hier anklopft und in deine Arme dann fällt!?
Sandy sah nicht zu ihm auf und tat nun so als müsste er was wichtiges wegräumen was da rumlag. Sein Kumpel aber verdrehte nur die Augen und starrte nun auf den Tisch wo er Fotos entdeckte. Sein bester Freund liebte das Fotografieren sehr doch zurzeit waren seine Motive ehr von einer einzigen Person bestickt. Er sah sie wie sie gerade sich was zu Essen geholt hatte dann wie sie gedankenverloren mit einer Zigarette da stand und ihren Blick in die Ferne schweifen ließ, dann sah er auf den anderen Bildern nur ihre großen undurchdringbaren Augen die einen fesselten Stück für Stück. Hier gab es nur einen kleinen Fall. Sein Kumpel war wie besessen von ihr.
?Also wenn sie wüsste dass du sie heimlich fotografiert dann,,hast du zufällig auch Bilder wo sie nackt drauf ist!? Patsch seine Wange färbte sich rot und erschrocken sah er nun zu ihm während er sich die Wange hielt. Er sah nun wie sich Sandys Gesicht veränderte einen roten Touch annahm. ?Red nie wieder so über sie, ich bin kein Perverser ok!?
Er sah nun wieder zu den Bildern die er nun akribisch anordnete und auch beschriftete. Sein Kumpel fasste sich nur an die Stirn?Du hast ne echte Vollmeise ok, stierst ner Frau nach die nichts von dir will absolut nichts und machst mich hier dumm an wenn ich mal ins Detail gehen und das ausspreche was du nicht sagst!?
Sandy ballte nun erneut die Fäuste und hielt ihm sie drohend ins Gesicht.
?HÖR AUF SO ZU REDEN VON IHR!?
Er konnte es nicht leiden wenn man so sprach über sie. Sie war nicht wie jede andere, nein sie hatte was besonderes an sich, etwas was nur er haben wollte.
Wieder erntete er missbilligende Blicke von ihm und bekam nun einen Wisch ins Gesicht geworfen?Hier, damit du mal auf andere Gedanken kommst aber bestimmt hechelst du da nur ihr nach!?
Das nächste was sein Kumpel spürte war der kalte Asphalt vorm Wohnwagen als er einen Fußtritt von Sandy bekam und nach draußen befördert wurde.
Dann knallte die Tür hinter ihm zu und Sandy stürzte sich nun wieder auf seine Fotografien als er den Wisch mit dem Maskenball auf dem Boden sah. Für einen Moment dachte er an eine gerissene Idee doch als er genauer nachdachte verwarf er diese doch wieder. Es würde nie funktionieren. Was sollte sie schon mit einem wie er. Sie badete vermutlich nur in den teuersten Schaumbädern, pflegte ihre Haut mit Jade und benutzte nur die exklusivsten Parfüms und ihre Eltern wohnen sicher in einer riesigen Villa. Mit dem Gedanken daran wurde sein Herz wieder schwer und er ließ sich ermattet auf sein Bett fallen wo er einfach an die Decke starrte mit einem Foto von ihr in der Hand was er umklammerte. Liebe tut so weh dachte er, Unwahrscheinlich weh sie erdrückt dich wie ein spitzer Dorn und du bist hoffnungslos auf ewig verloren!?
Ende teil 9
(Tja der arme Sandy #cry#)
Feedback
Sandra Cohen
19.08.2007, 14:53
das ende ist so traurig #sad#
schnell weiter. :p
Kirsten Nichol Cohen
19.08.2007, 14:59
#cry# #cry# #cry#der arme Sandy #cry# #cry# #cry# #cry#
schööööööööööööner teil^^
schnell weiter
samaraangelchen
27.08.2007, 18:05
Teil 10 ja^^
Der Psychologe sagt:
Drei Etappen musst du erklimmen um die Frau deines Herzens zu gewinnen
Ignoranz, Eifersucht, Trag es wie ein Mann
Er glaubte dass er sie verloren hatte. Allen Anzeichen nach war es ja auch so. Sie ging ihm aus dem Weg und rief auch nicht an und der Ball rückte näher. Er selbst war wie ein Schatten seiner selbst nur noch und das konnte man spüren. Sein Kumpel der ihm eigentlich sauer sein sollte da er ihn ja so zurückgewiesen hatte versuchte ihn so gut es ging aufzumuntern und schleppte ihn nun in eine Art Selbstfindungskurs wie es zur Zeit der Renner auf dem College war. Eine alte Frau saß hinter einem großen mit Schwarz umkleideten Tisch. Er sah an den Wänden Bilder von Leuten die er nicht kannte aber die offenbar großes vollbrachtet hatten. Er selbst nahm mit ungutem Gefühl auf den etwas zerborsten Stuhl vor dem Schwarzen Tisch Platz und merkte dass sein Kumpel sich neben ihm fallen ließ. Die Alte sah auf und nun sah Sandy ihr Gesicht. sah ihre großen dunklen Augen und die Falten die sich drumrum spannten. Er blickte auf einen dünnen spitzen Mund und zog merklich die Luft ein. Wo war er hier nur Reingeraten.
Die Alte sah ihn lächelnd an?Schön dass du hergefunden hast, ich möchte es gleich vorne wegnehmen Ich bin keine Hexe die dir ienen Zauber mitgibt der bewirkt das sie dich lieben soll aber was ich dir gebe ist wertvolle Tipps die dir helfen sie vielleicht doch zu erobern. Denn du musst eins wissen!? Sie wedelte mit ihrer Hand vor ihm rum und sprach dann betont leise?Es gibt 3 Etappen dahin. Diese Drei musst du nehmen sonst erreichst du nichts und versauerst noch in deiner Hütte. Er hörte ein leises Lachen das von seinem Kumpel kam der ihn fies angrinste?Wo se recht hat, hatse recht Freund!?
Blabla!? Sandy verleiherte die Augen. Ihm kam das ganze hier wie ne Verschwörung vor aber nicht wie etwas was ihm helfen sollte.
?Es gibt diese drei Etappen, die erste ist die Etappe die da heisst:Ignoranz!?
Er zog eine Augenbraue hoch und spitzte nun doch die Ohren als die Alte weitersprach?Ignorieren hilft dem innerlichen Schweinehund auch, Man währt es ab einfach und lässt es von sich gehen. Die 2. Etappe ist spezieller und heißt Eifersucht. Eifersucht ist eine ungezügelte Leidenschaft die auf Eifer Leiden erschafft!? Wenn Frauen merken das derjenige der sie bisher so anbetete plötzlich mit anderen flirtet werden sie äußerst misstrauisch, es liegt in ihrer Natur das sie dann sich fragen was los ist auf einmal, denn damit können nur die wenigsten gut umgehen!? Und die dritte Etappe trifft in Kraft wenn alles nichts mehr hilft und heißt Trag es wie ein Mann und akzeptier es auch wenn es weh tut!?
All das hörte Sandy nun mit an. Es schnürte ihm etwas die Kehle zu als er das so hörte. Denn eins war klar auf der Dritten Etappe bewegte er sich zurzeit auch wenn er das etwas hilflos machte. Sollte er diese Schritte wirklich durchgehen nur um das Herz einer Frau zu erobern die nichts von ihm wollte außer vielleicht wenn überhaupt Sex.
Sein Kumpel sah nicht zu ihm stattdessen blickte er unverwandt auf den Schreibtisch der Alten und nahm nun das Prospekt was da lag und blätterte drin herum. Sandy fühlte sich allein gelassen. Was sollte er hier. Er bekam hier keine Hypnose und keine Akupunktur nur sone Tipps wie Ignoranz, Eifersucht und Trag es wie ein Mann!? Das konnte ihm auch jeder andere sagen fand er und stand nun auf?Ähm danke für ihr Vertrauen ich werde versuchen alles zu befolgen wie sie es sagten Die Alte sah ihn misstrauisch an?Sind sie sicher aber sie wissen doch nicht ob!? Doch Sandy winkte ab. Er hatte genug gehört. Eine gute Sache hatte das ja dachte er sich so. Er musste hierfür kein Geld zahlen.
Sein Kumpel der so vertieft in seine Zeitung war merkte nun wie sich sein Freund neben ihm regte. Er sah ebenfalls nun auf?Sandy findest du nicht das!? Doch der schüttelte den Kopf und machte eine kurze Handbewegung die mehr sagte als Worte dann ging er entschlossen zur Tür. Draußen atmete er erstmal tief durch und fuhr sich an den Kopf um das zu unterstreichen was er dachte. Was für ne Scheiße!?
Dann wartete er auf seinen Kumpel der nach 10 Minuten nach draußen spazierte mit der Broschüre in der Hand?Sie ist echt eine der besten auf ihrem Gebiet und du solltest das befolgen was sie sagte!? Er schüttelte den Kopf?das war Blödsinn einfach nur Blödsinn und ich brauche so was nicht, was soll das bringen!? Bum hatte er ne Kopfnuss verpasst bekommen und rieb sich nun die Wunde Stelle.
?Man diese Tipps waren goldwert, bei mir hat sie damals auch geholfen als ich da diese wichtige Sache hatte!? Sandy wusste was er meinte aber sagte nichts weiter dazu. Er wollte nur eins wieder zurück und das hier vergessen. Übermorgen war der Ball so dachte er. Da muss er sich noch ein Kostüm suchen.
Den Tag bevor der Ball begann war mit Hektik erfüllt. Es war kaum soviel Zeit vergangen das er mal nachdenken konnte über das Gespräch bei der omuminösen Psychotante die da hinter ihrem Schreibtisch wirkte wie die Hexe Baba Jaga aus jenem bekannten Märchen.
Er selbst wusste dass es nichts gebracht hatte und hoffte dass er sich heute Abend etwas ablenken konnte. Vielleicht so dachte er brachte dieser Abend noch mehr. Er band sich nun die Krawatte um da er selbst als Vampir ging heute. Die Zähne wollte er später einsetzen. Der Anzug sah wirklich etwas abgestaubt aus in seiner Farbe. Aber es passte zu seinem Outfit. Den Umhang hatte er über den Bügel gehängt. ?Hm mal gucken wef if heute beif!? Er musste nun doch mal die Zähne austesten und betrachte sich im Spiegel.?Perfeckt!?
Was er aber nicht ahnen konnte war das sie auch da sein würde. Kirsten ließ sich gerade ihre Haare etwas türmen und sie dann welliger machen. Sie betrachtete ihr Kleid was auf dem Bett lag. Es war schneeweiß mit Sternen verziert. Auch eine Art Haarreif mit Sternchen besetzt war da. Keine Frage sie würde heute als Sternentaler gehen. ?Warte du brauchst noch etwas Goldstaub im Haar und im Gesicht!? Ihre Freundin Cynthia fuhr nun mit ihrer Hand wo sie die Paste verteilt hatte in Kirstens Gesicht herum und betrachtete dann zufrieden das Bild was sich ihr bot.?Du bist wunderschön!? Kirstens Augen waren mit einem Goldstift umrandet und ein Sternen klebte auf ihrer Wange was winzig war aber leuchtete. Auf Ihrer Stirn prangte Goldstaub. Ihre Lippen hatte sie mit einem zarten nicht so auffallenden Gloss betont und nun wurde noch der Haarreifen in Form gebracht. ?So und nun das Kleid anziehen und die Schuhe und dann können wir doch langsam oder!?
Cynthia selbst war als Königin verkleidet und musste aufpassen dass ihre Krone ihr nicht runterrutschte. Sie reichte Kirsten nun das Kleid was diese nun überwarf. Dann schnappte sie sich ihren Stab mit dem Stern vorne drauf der Funken sprühen konnte, schlüpfte in die Goldschuhe noch und sah sie dann an?Und können wir!? Cynthia war wie hin und weg als sie ihre Freundin so sah. Jeder Mann so dachte sie würde heute um Kirsten rumschlawenzeln.
Beide verließen nun die Collegebude und machten sich auf dem Weg zur Feier da diese nicht weit entfernt war.
Ende teil 10 #pfeifen#
Sandra Cohen
27.08.2007, 19:42
sehr schöner teil gaaaaanz schnell weiter :p
Kirsten Nichol Cohen
27.08.2007, 20:14
Coooooooooooooler Teil^^
Diese Alte war sooo lustig xD #lachen# #lachen# #lachen# #lachen#
Kiki kann ich mir total gut vorstellen :D
schnell weiter^^ muss wissen was passiert^^
samaraangelchen
02.09.2007, 19:19
>Diese Alte sagt halt wie es ist,, es geht hier auch bald weiter
samaraangelchen
03.09.2007, 17:06
Liebe Leute lasst euch sagen , es geht weiter ohne Klagen #lachen#
teil 11
1.Phase Ignoriere sie (doch geht das?)
Auf dem Ball angekommen sah sich Sandy suchend um. Seine Zähne die er trug schmerzten etwas aber sie gehörten nun mal dazu. Er bemerkte das viele in Gruselkostümen gekommen waren und nur wenige in normalen Kostümen und doch waren die Kostüme eine Art Maske von jedem wo jeder sich hier befand hinter einer lachenden Fratze oder hinter spitzen Zähnen oder schneeweißen Gesichtern etwas verbarg. Jeder hier so glaubte er verbarg etwas und kehrte das nicht raus.
Er ließ sich nun an der Bar nieder und bestellte sich einen Bloddy Marie was perfekt zu seinem Vampirimage passte. ?Hm mal schauen wen ich heute so anbeißen kann!? er pfiff nun durch die spitzen weißen Zähne und bleckte dabei und sah sich wieder um. Sein Kumpel war auch unter den Leuten hier irgendwo aber er konnte ihn noch nicht sehen. Plötzlich war es ihm als würde der Raum erhellt werden. Er blickte in einen leuchtenden Stern und erkannte da blonde goldene Haare die noch goldener glänzten als sie es schon waren.
Er sah was goldenes was in seine Nähe kam, etwas was so gut roch und was so ein schönes Lachen hatte und gerade dieses Lachen irritierte ihn nun. Er wusste wer es war. Sie musste sich gar nicht hinter ihrem Prinzessinnenimage verstecken wie er das mitbekam.Er erkannte sie gleich und das an ihrem hellen Lachen. Kirsten hatte sich nun mit ihrer Freundin die ihre Krone abgenommen hatte in eine Ecke verzogen und beide gönnten sich ein Glas Champagner während sie der Lauten Musik lauschten die sie beide das war klar, nicht lange auf ihren Stühlen halten würde.
Sandy wandte sich nun ab. Er dachte an die Worte dieser Psychotante die seiner Meinung nach selber Hilfe brauchte. Wie Schuppen fiel es ihm von den Augen. Er hörte diese Worte die sie wie in Trance zu ihm gesprochen hatte.
?3 Phasen um die Frau deines Herzens zu erobern musst du bezwingen. Und eine Phase ist die Ignoranz. Ignorier sie!?
Ignorier sie!? dachte er!? das klang so einfach aber es auszuführen war die andere Sache. Wie sollte er so was schönes wie sie nun mal war ignorieren. Sie strahlte nur so in ihrem Goldweißen Kleid, den Goldschuhen und den Stab was einen Stern als Spitze hatte. Sie sah so süß aus und so sexy in dem Outfit das ihm schon wieder ganz warm wurde. Wie sollte er sie also ignorieren.
Die Lösung lag auf der Hand. Er musste sie doch nur so behandeln als wäre sie Luft. Also das hieße sich einfach an ihr vorbeischlängeln und sie nicht betrachten. Aber konnte er das.
Er nahm rasch einen Schluck aus seiner Bloddy Marie und merkte nicht dass sie ihn nun beobachtete. Auch sie hatte ihn bemerkt wie er sich da verkrümelte sich aus ihrer Nähe zu zaubern versuchte. Innerlich musste sie lachen. Sie fand das nur lächerlich. Er tat so als würde er sie nicht sehen dabei konnte man sie ganricht übersehen in ihrem Kleid und dem Goldstaub und dem Stab.
Dreams are My Reality!? erklang es nun aus den großen Lautsprechern und man konnte nun sehen wie sich die Tanzfläche füllte mit Paare die sich herzzereissend in die Augen sahen, die sich anschmachteten bei diesem Kult Hit aus jenem Film. Cynthia summte langsam die Melodie mit und merkte das ihre Freundin noch immer nachdenklich zu den Mann im Vampirkostüm starrte, fast so als fragte sie sich warum sie nicht zu ihm hinging.
?Hey wollen wir uns ein paar Tanzpartner schnappen!?ich liebe diesen Song einfach? Cynhtia wollte hier nicht länger so sitzen bleiben und nur lauschen. Das war einer ihrer Lieblingshits und nachdem wollte sie jetzt tanzen also musste ein geeigneter Partner her und ihre Freundin sollte es ihr am liebsten gleich nachtun.
?Ich weiß nicht!?Kirsten hatte zum ersten Mal Zweifel. Sie dachte gerade an ihren Verehrer der sich seit einer Woche nicht mehr gemeldet hatte. Und Komisch war das sie das wurmte. Sie kannte ihn nicht mal diesen Mann der sie sehr verehrte der vieles über sie wusste doch es wurmte sie das er sich nicht mehr meldete.
?Na doll ich dachte du bist meine Freundin komm nicht so lustlos hier das macht Spaß und bei uns stehen die Kerle doch Schlange!? Es stimmte.
Man konnte aus den Augenwinkeln erkennen dass die beiden Frauen mit Argusaugen gemustert wurden und bei Kirsten war es besonders Schlimm. Einige Typen sabberten regelrecht ihr hinterher doch die Blondine war wählerisch und seit ihrer Trennung damals vorsichtiger.
Besonders einer musste es jetzt drauf ankommen lassen wie man nun ohne Zweifel erkennen konnte. Denn er hatte sich kackfrech zu den beiden Frauen durchgekämpft und lehnte nun lässig an der Wand direkt vor ihr.?Na Ladies!? Cynthia sah auf und verleihrte kurz die Augen Der war wohl offenbar ne Nummer zu schmalzig.
Doch der jenige war nicht an Cynthia interessiert sondern sein Interesse galt Kirsten nun. Er kam nun direkt an den Tisch der beiden und musterte Kirstens Stab der da lag?Hm wen willst du denn damit züchtigen Herzchen!? Kirsten tat als habe sie diese Unverschämtheit überhört und sah irritiert weg. Sie dachte sich so wenn sie ihn ignorierte würde er verschwinden.
?Hm also wenn du magst kann ich dir ja mal einiges beibringen dabei brauchst du aber dein Stöckchen nicht Puppe!? Er wurde nun immer schmalziger und Cynthia knallrot und wütend fuhr ihn nun an das er verschwinden sollte. Doch wahrscheinlich war er taub oder wollte nicht hören denn ungerührt blieb er stehen und fuhr nun auch noch über Kirstens Hand die unweigerlich zusammenzuckte davon.
?Na komm Herzchen lass uns mal das Tanzbein schwingen hm ich bin auch ganz brav!? Kirsten wurde nun immer unwohler und sie sah sich um ob ihr jemand helfen könnte. Cynthia war drauf und dran über den Tisch zu springen und ihm eine runterzuhauen wie es aussah und auch Kirsten selbst juckte es in den Fingern.
Sandy selbst hatte nun schon 3 Gläser dieses Gebräus intus was sich Bloody Marie nannte als er diese schmalzige Stimme hörte und instinktiv ging sein Blick zum Tisch wo das herkam. Er erkannte die Liebe seines Lebens die gerade von so einem Arsch angebaggert wurde. Sie wollte dass nicht wie er auch mitbekam da sie förmlich zitterte. Etwas in ihm schrie das er sich bewegen sollte dahin und den Typen wegscheuchen sollte, wären da nicht jene zischenden Worte die ihm nun zurück ins Gedächtnis fielen.
So bestellte er sich nun noch einen und merkte langsam wie er schwankte. Wider lachte es neben ihm und er erkannte ein dunkelhaariges Mädchen das ihm eine Zigarette entgegenhielt. Er wusste was diese Geste bedeutete und hielt ihr das Feuerzeugs hin wo sie nun dankend ihre Zigarette hinhielt und ihn angrinste?danke Hübscher!?
Sandy lächelte ebenso und versuchte sie nun ins Gespräch zu verwickeln um sich selbst davon abzuhalten aufzuspringen und diesen Schmalztypen da am Kragen zu packen und vor die Tür zu schleifen.
?ja also wo kommen sie denn her!? Die unbekannte dunkelhaarige musterte ihren Gesprächspartner. Er gefiel ihr da sie auf verrückte Typen die geheimnisvoll waren abfuhren. Ein Vampir!? so dachte sie. Das war nicht schlecht.
?Hm ich komme aus Boston!? Wieder hörte er Stimmen und da war auch diese Engelstimme die sich noch immer wehrte und er kannte nun als er widerstrebend hinsah das Cynthia aufgesprungen war und den Typen nun anfluchte das er abhauen sollte. Sandy wusste das dieser Typ nicht abhauen würde viel mehr machte der sich lustig über das Weib das ihm die Meinung sagen wollte und seine Hand war noch immer auf Kirstens Hand und irgendwas in Sandy schrie nun nach Befreiung. Ein unbestimmter Teil der ihn nun aufstehen ließ, die Zähne hinaus nehmen ließ, den Mantel abstreifen ließ, die Ärmel hochkrempeln ließ, die Dame neben ihn kurz andeuten ließ das er was erledigen musste, ihn rübereilen ließ zu ihr und ihn am Kragen packte.?So Freundchen du siehst ja das die Dame nicht will also lass sie in Ruhe ja!? Ihn dann rausschleifen wollte und dabei den Zorn des Typen entfachte.
(ende teil 11 , please feedback lol)
Sandra Cohen
03.09.2007, 18:23
schöner teil schnell weiter :p
Kirsten Nichol Cohen
03.09.2007, 19:46
uuuuuuuuuh PRÜGELEI PRÜGELEI^^
#lachen# #lachen# #lachen# #lachen#
schnell weiter
OC-Kirsten
04.09.2007, 12:47
ahh ich freu mich schon total auf den nächsten teil
schnell weiter
... die letzten kapitel werden auch bald auf meiner hp editiert #hallo#
samaraangelchen
14.09.2007, 13:52
ja ich mache ja heute weiter,, wenn ich das alles hier geschafft habe lol,
@joah oc kirsten lies doch auch mal meien andere story samaras story oder so,, :p
samaraangelchen
21.09.2007, 15:17
Weiter gehts aber dieses mal bin ich nicht so angetan, naja was weiss ich lest selbsr :-? :p
Dieser sah ihn voller Hass an da man ihn gerade unterbrochen hatte wie er Kirsten anbaggern wollte und das passte diesem Typen gar nicht. ?Was erlaubst du dir Freundchen!? fluchte er?die hübsche Lady hier und ich reden doch nur oder siehst du das nicht!? Sandy lachte bitter und zog ihn am Schlafittchen. Er war nicht viel größer als er und Sandy war stark genug das in die Hand zu nehmen glaubte er jedenfalls. Kirsten schlug vor Angst die Hände vor dem Mund. Es roch ja förmlich nach Ärger nun. Ihre Freundin aber animierte nun die anderen umherstehenden und es war als würde sie ne Wette abschließen wer zuerst am Boden läge.
Sandy ließ nicht locker. ?du lässt die Lady in Ruhe hast du mich verstanden, geh nach Hause und schlaf erstmal deinen Rausch aus!? Seine Stimme schallte wütend zu ihm rüber und er war krebsrot im Gesicht.
Doch die Antwort war nur ein erneutes Lachen was aber von dem Kerl kam. Er lachte Sandy aus und wollte ihm abwinken und sich wieder Kirsten zuwenden als er eine Faust nun im Gesicht spürte. Erschrocken von dem plötzlichen Ausbruch brauchte er eine kurze Weile um zu registrieren was da gerade abging. Aber schnell hatte er sich gefangen und fluchte Sandy nun an?Das hättest du nicht tun sollen Bruder, jetzt machst du Bekanntschaft mit der hier!? Er hielt ihm die Faust unter die Nase und wollte zuhauen doch Sandy wich ihm geschickt aus und wollte ihn nun raussschmeissen als er einen Tritt bekam und der Länge nach hinfiel. Kirstens erschrockener Blick traf seinen und er konnten nur schief lächeln. Auf keinen Fall wollte er vor ihr Schwäche zeigen. ?So jetzt aber mal Klartext hier!? schallte die Kalte Stimme in seinen Ohren und er merkte wie er unsanft hochgehoben wurde. Eine Faust traf ihn nun in den Magen und Kirsten schrie nun auch die anderen an das sie was gefälligst machen sollten.
Sie sah ihre Freundin Cynthia an, die offenbar das ganze für eine willkommene Abwechslung hielt und fauchte sie nun wütend an?was das denn solle!?diese grinste sie nur an und machte weiter. Der Abend war eine einziges Fiasko und Kirsten sah immer noch ängstlich zu den sich kämpfenden Männern die da in Ihrem Blickfeld waren. Sandy hatte nun wieder die Oberhand und verpasste ihm einen Kinnhaken. Er selbst musste schon einen Zahn einbüssen und seine Kräfte schwanden auch etwas. Doch dieser Kinnhaken traf den Typen unvermittelt genau richtig und er sank nun zu Boden. Cynthia erhob sich nun als erste und applaudierte lautstark wie auch die anderen die auf Sandy gesetzt hatten. Kirsten aber verzog nur das Gesicht, warf ihre Serviette auf den Tisch und stand dann entschlossen auf und wollte nun rauslaufen als Sandy sie bemerkte.?Entschuldigung ich!? Doch statt Dank erhielt er nur einen schroffen Blick von ihr und konnte nur noch sehen wie sie seinen wachen Augen nun entwischte mit ihrem Stab in der Hand der bei jedem ihrer Schritte Sterne sprühte.
Kapitel 11
2 Einsame Seelen in der Dunkelheit
Er war ihr nachgelaufen, hatte ihre Spur aufgenommen, war ihr gefolgt doch nun hatte er sie auch wieder verloren, Irgendwo am Wegrand oder war es doch am Waldstück. Was er fand war nur ihr Sternenstab der als er ihn beschnupperte noch nach ihrem Parfüm duftete. Was so süßlich und betörend war wie sie selbst.
Irgendwann war auch er ermattet zu Boden gesunken da er einfach ni8cht mehr konnte. Sein Magen brannte von den Schlägen und seine Lippe blutete auch. Schweiß stand auf seiner Stirn und vermischte sich nun auch mit den Regen der mittlerweile eingesetzt hatte. Es war abends, viel mehr war es fast Nacht und die Dunkelheit versperrte ihm manche Sicht. Er selbst hatte keine Angst aber um sie machte er sich doch Gedanken. Sie war da draußen, irgendwo in der tiefsten undurchdringbaren Dunkelheit, war entflohen aus diesem hellen Raum wo noch immer die Leute feierten. Er dachte nur daran. Irgendwo da draußen war sein Sterntaler, irrte wahrscheinlich rum unfähig die hand vor Augen zu sehen.
Er musste sie finden. Bäume versperrten ihm die Sicht. Warum nur muss auch das Studentenwohnheim so weit im Dickicht liegen. Er schätzte zwar die Ruhe hier aber manchmal war es auch beängstigend und für so eine junge Frau wie Kirsten war es auch nicht angenehm. Der Regen wurde immer mehr und er irrte noch immer rum, schon fast durchnässt. Da half auch seien Jacke nichts mehr und der Umhang. Es war aussichtslos. Wo sollte er sie nur suchen. Womöglich war sie so schnell gelaufen und hatte einfach nur das Ziel vor Augen gesehen und war womöglich schon zu Hause. Aber was war das? Er hörte was wimmern. Jemand oder was war doch noch hier. War es sie?
Er ging dem Geräusch nach was nun wie ein Knistern und ein Seufzen klang. Er kam ihm immer näher und dann hatte er es wieder in der Nase. Diesen Duft den er zuletzt an dem Stab geschnuppert hatte den er noch in der Hand hielt der aber durch den Regen nicht mehr leuchete.?Hallo ist da wer?? Rief er nun aus und wartete ob eine Antwort kam.
Da war doch was, dachte er. Er hatte sich doch nicht verhört. Es war ein dünnes Stimmchen und zarte Schritte die sich näherten. Dann spürte er wie was seine Schulter berührte und kurz wich er zusammen und schluckte dreimal ehe er sich nun umdrehte. Und da war sie. Durchnässt bis auf die Haut und zitternd stand sie da. Er sah dass sie keine Schuhe anhatte. Ihr langes blondes Haar was sie so schön zusammengesteckt hatte war aufgegangen und hing ihr wirr über die Schultern. In ihrem Gesicht waren 2 rote Kratzer und aus einem kam auch etwas Blut raus. Ihre blauen Augen starrten ihn ängstlich an. Er stand da unbeweglich und wusste nicht ob er laut Juchhu schreien oder lieber schweigen sollte. Das 2. hatte Vorrang und wortlos nahm er nun seinen fast durchnässten Umhang und legte ihn ihr nun um?Es wird alles gut keine Angst!? Kirsten zitterte noch immer merklich und nickte nur verstohlen. Sie war einfach froh dass sie nun nicht mehr alleine war. Es war wie er gedacht hatte. Sie hatte sich verirrt und war dann hier stehen geblieben da sie eine Pause machen wollte und dann hatte er ihren Weg gekreuzt.
Er merkte nun wie sie sich an ihm drückte auf der Suche nach etwas Wärme die er ihr geben könne. Ihre Hand fuhr über seien Brust und krallte sich da fest. Es war fast als wollte die die Wärme die er noch besaß in sich aufsogen. Wortlos führte er sie nun weiter. Er hoffte dass der Regen mal nachließ denn die Bäume boten nicht gerade Sicherheit.
Aus den Augenwinkeln nahm er nun einen schwachen Lichtschein wahr. War das, das Studentenwohnheim. Er blinzelte und hielt sie fester dann sah er zu ihr und fragte sie nun ob sie auch das Licht sah. Kirsten sah nun auch dahin wo er meinte und schüttelte den Kopf- Daraufhin seufzte er nur und ging mit ihr weiter dem Lichtschein entgegen. Was auch immer es war. Da war Rettung vor dem Regen und der Dunkelheit des Waldes.
Sie erreichten nun ein kleines einsames Haus was einsam schien aber durch diesen Lichtschein erhellt wurde. Er lief nun schneller mit ihr noch im Arm auf das Haus zu und hoffte dass jemand da war. Die Kräfte schwanden ihm merklich und sie zitterte auch noch immer.?Hallo jemand da!? er klopfte nun an die Tür und horchte ob irgendwelche Geräusche an sein Ohr drangen. Es war Still, zu Still. Noch mal klopfte er und wartete: Doch wieder rührte sich nichts außer die Bäume die sich durch den leichten Wind der nun stärker wurde bogen.
Sein Herz schlug heftig als er nun dagegendrückte und die Tür aufsprang. Argwöhnisch betraten die 2 durchnässten Seelen dieses leere einsame Haus was wie eine Rettung war in der Dunkelheit.
Kirsten Nichol Cohen
21.09.2007, 15:44
Ist ja süüüüüüüüüß^^
Sandy prügelt sich für Kiki xD
das Ende fand ich voll schööön^^ wo Sandy da mit Kiki dann in das Haus ging <3
Sandra Cohen
21.09.2007, 22:50
sehr schöner teil :)
konnte man sich super vorstellen schnell weiter :p
Marissa_chan
22.09.2007, 18:56
Okay, jetzt haste es kiki xD
Die is voooll qaiil!!!^^
OC-Kirsten
23.09.2007, 14:11
wow .... total schöner Teil
sandy und kiki in einem einsamen haus :D
Summer-Sunshine
11.10.2007, 17:21
Echt ein super Teil!!! #zweidaumen#
Schreib bitte ganz schnell weiter.
samaraangelchen
16.10.2007, 19:02
Für die ganz ungeduldigen
bitteschön ich etwas weiterschrieb aber da fehlt noch einiges beio dem Teil aber bitte etwas habe ich schon mal #hallo#
Fortsetzung von 2 einsame Seelen in der Dunkelheit
In dem Moment als sie die Schwelle des Hauses betreten hatten wusste Kirsten im innersten das sie gerade einen dummen Fehler begannen hatten. Das war nicht etwa deswegen das sie ein Reich betreten hatten wo sie selbst nicht wussten was sie erwarten würde, nein es war die Tatsache das sie sich nun wie eine Verbrecherin vorkam obwohl sie ja das Schloss der Tür nicht aufgebrochen hatten. Sie hatte ja selbst nachgegeben. Doch zitterte sie innerlich als sie nun drin waren. Das Haus an sich machte aber einen verlassenen Eindruck. Sie erblickte ein bequemes Sofa was offenbar der einzige Blickpunkt war der Einrichtung. Die anderen Möbel waren ehr in einem schnöden, kargen Braun gehalten was mit den Zeichen der Zeit immer mehr abblätterte. Sie selbst fühlte sich unbehaglich und schlang sich ihre Arme um den Körper während ihr Begleiter zielsicher auf den Kamin des Hauses zusteuerte der relativ neu war.?Schauen wir mal ob wir die Bude warm kriegen!? Sie runzelte die Stirn als er das sagte aber er wusste offenbar genau was er tat, Sandy Cohen kniete sich vor dem Kamin hin und blies erstmal den Staub weg dann sah er sich nach Holz um das in der Ecke auf einen Haufen gestapelt war?Sieh dir das an, praktisch nicht wahr dann muss ich nicht extra noch mal raus und einen Baum abhauen!? Er grinste sie schief an und wollte offenbar dass sie ihm zustimmte doch Kirsten war noch immer ängstlich und setzte sich nun erstmal auf das Sofa und blickte sich erneut um. Was musste er nur für einen Eindruck von ihr haben, dachte sie sich tief im inneren. Als ein Engel würde sie sich nie bezeichnen auch wenn sie oft den Anschein machte mit ihrem eleganten sanften Auftreten, ihrer zierlichen Gestalt, ihrem langen blonden leuchtenden Haar und den großen blauen Meeresaugen die offenbar schon vielen Männern den Atem raubten.
Für ihre Eltern war sie stets wie ein Engel gewesen .Hatten sie doch keinen Schimmer das Kirsten wenn sie sehr unter Stress litt sich manchmal einen Joint genehmigte mit ihrer besten Freundin Cynthia oder auch eine Zigarette die sie einfach brauchte dann. Hatten sie doch auch keine Ahnung dass sie ihre Unschuld bereits mit 16 Jahren verloren hatte an Jimmy einen Tag nach ihrem Geburtstag als ihre Eltern sie bei ihrer Freundin vermuteten und sie selbst ganz woanders schlief. Sie hatten auch keine Ahnung das sie auf Feiern sich manchmal Trinkgelage lieferte die zeigten das sie sehr trinkfest war. Das alles wusste man nicht und konnte es auch nicht wissen wenn man sie nur ansah. Kirsten sah aus wie ein Engel und dieses perfekte Bild konnte sie sehr gut verkaufen. Der Engel dessen innerstes aber ein brodelnder Vulkan war der nur darauf wartete mal seinen Meister zu finden um ganz und gar auszubrechen.
Aus ihren Augenwinkeln sah sie nun wie Sandy das Feuer entzündete. Offenbar hatte er damit schon Erfahrung. Helles Licht erhellte nun ihr Gesicht was von dem Feuer kam. Er kam nun langsam zu ihr?Hm nun wird?s kuschelig!? Seine sanfte Stimme drang in ihre Ohren.
Er gab sich soviel Mühe mit ihr doch sie versteifte noch immer bei ihm.
?Ich geh erstmal was anderes anziehen ich friere so!? Sie räusperte sich und sah ihn flehend an aus ihren großen blauen Meeresaugen.
Sandy sah sie an. Er sah sie einfach an. Er konnte sich nicht Sattsehen an ihr, so schön war sie und einfach der Typ Frau mit dem jeder Mann Zusammensein wollte.
?Ähm ok ich gucke inzwischen mal ob hier auch was zu essen ist denn du musst doch Hunger haben oder!? Er sah sie wieder aus seinen Hundeaugen an.
Kirsten sagte dazu nichts sondern nickte nur stumm. Sie hatte bereits eine düstere Vorahnung wenn sie sich gerade auf der Couch gemütlich gemacht hatten, würde die Tür aufspringen mit einem Knall und da würde dann der Kettensägenmann stehen. Sie fröstelte erneut und schüttelte sich kurz bei dem Gedanken den sie da hatte. Aber es war nun mal keine Gewohnheit in fremde Häuser die offen standen und sogar mitten im dunklen Wald standen zu nächtigen ohne zu wissen wem dieses Haus hier eigentlich gehörte.
?Ja such du mal ich geh inzwischen mal schauen wo das Bad hier ist ok!? Sie lächelte ihn nun schief an und wartete was er nun sagen würde. Sandy resignierte erneut und lächelte sie nur sanft an. Kurz strich er über ihr nasses Haar was durch den Regen draußen gekommen der, wie man unschwer erkennen konnte wenn man aus dem Fenster sah immer noch gegen die Scheiben peitschte.
Dann wandte er sich wieder dem Feuer zu was er etwas anheizte nun und es kuschelig warm machte in dem Zimmer nun. Dann nahm er die Decke und legte sie ordentlich hin und stand nun auf um zu schauen ob in der Küche die nur einen Raum weiter war, zu schauen ob es was zu Essen gab. Der Kühlschrank starrte ihn verlassen an und er seufzte erneut und sah nun in den Schrank wo er 2 Büchsen Ravioli fand den ungemeinen Klassiker. Er überlegte wie er das Warmmachen sollte da hier irgendwie kein Herd war und kam nun zu dem Entschluss es nur über den Feuer warm machen zu lassen.
Inzwischen war seine Begleiterin die steile Wendeltreppe nach oben gewandert, Mit jedem Schritt den sie hinterließ gab die Treppe einen quietschenden Laut von sich?Der Kettensägenmann!? dachte sie immer zu und holte tief Luft. Die Dunkelheit starrte sie vom oberen Flur an und sie versuchte den Lichtschalter zu finden doch irgendwie war da nichts.
Schon wollte sie aufschreien als ihr ein Schild entgegenleuchtete wo das Toilettenzeichen zu sehen war.
Erleichtert seufzte sie nun auf und betrat dann das Bad was ihr erstaunlicherweise sehr einladend vorkam. Sie ließ sich erstmal auf den Toiletten rand nieder und starrte auf den Boden und ihren verwundeten Fuß. Kurz zuckte sie zusammen als sie die Wunde berührte und angelte nun hastig nach einem Handtuch was da hing um ihn zu verbinden da die Wunde offen war.
Unten bekam Sandy davon nichts mit. Er hielt die Büchsen über dem Feuer und musste sich in dem Moment an seine Zeit als Pfadfinder erinnern. Ein Grinsen fiel über sein Gesicht?Oh man wie die alten Zeiten nur das ich jetzt mit einer ausgesprochenen Schönheit in diesem Haus bin!? Er überlegte ob Kirsten auch so war wie er oder ob sie das alles hier hasste zutiefst. Ihr Gesicht hatte schon viel verraten als sie die Schwelle des Hauses betraten hatten. Er hatte den Ausdruck ihres Gesichts gesehen was erschrocken und zugleich ängstlich war.
Warscheinlich stammt sie aus einer ganz anderen Welt wie er schon teils erfahren hatte. Ihre Kleider stammten von einer exklusiven Marke. Ihr Haar wusch sie offenbar nur mit einem 1000 Dollar Shampoo und auch sonst ließ sie an ihre zarte Haut bestimmt nur die teuersten Pflegeprodukte. Ihre Speisen die zu sich nahm beliefen sich auf Sushi, Kaviar oder Nudelgerichte aber nur vom feinsten bitte schön.
Kein Zweifel sie war offenbar aus einer ganz anderen Welt.
?Bestimmt kann ich nie bei ihr landen wie diese komische Psychotante schon zu mir gesagt hatte, warum sollte ich auch so ein Engel interessiert sich nie für mich!?
Er dachte an die Liste die er in seinem Mantel gelegt hatte den er heute trug. Der Mantel lag auf dem Sessel vor ihm und leuchtete durch den Schein des Feuers.
Ein Rauschen drang an sein Ohr und er senkte den Blick nach oben. War da Wasserrauschen zu hören. Es kam von oben vom Bad.
Das Wasser ging also, der Strom?.
Die Dusche weckte ihre Lebensgeister wieder und sie schloss verträumt die Ohren. Alles schien so weit weg. Sie dachte nicht daran dass sie in diesem fremden Haus waren, dachte nicht an den Kettensägenmann den sie noch immer im Kopf hatte. Sie träumte sich nach Hause in ihr gefliestes Marmorgesprenkeltes Bad was nur so strahlte. Sie dachte an die große Badewanne die für 2 gemacht war oder für drei. Sie dachte an den blitzblanken Boden der stets strahlte wie das andere auch. Das Wasser lief über ihren zarten Körper und wischte den Kummer den sie hatte in den Momenten einfach weg. Sie atmete erleichtert auf und ließ sich einfach gehen. Danach hüllte sie sich in dem Bademantel der da an der Tür hing und der wie neu roch. Er war weiß, ein unschuldiges Weiß was wieder das kennzeichnete was sie präsentierte. Die Unschuld.
Mischa<3
16.10.2007, 19:42
ohh endlich *freu voll schön der teil!!! jaaa toll
Summer-Sunshine
16.10.2007, 20:04
Original von Mischa<3
ohh endlich *freu voll schön der teil!!! jaaa toll
Da stimme ich Mischa total zu, echt klasse. :D
Bitte schreib so schnell wie möglich weiter, ich bin nämlich total neugierig.
Kirsten Nichol Cohen
16.10.2007, 20:35
^schööööööööööööööööner Teil
der Kettensägenmann :D:D:D
OC-Kirsten
16.10.2007, 21:06
total schöner teil
hmm wie das wohl weitergeht ... ahh ich bin gespannt :D
Sandra Cohen
16.10.2007, 21:29
sehr schöner teil schnell weiter kann nie genug kriegen von kandy storys :D
samaraangelchen
04.11.2007, 16:42
mal weitermnache hier, aber ist nicht viel sorry #hm#
Als sie schließlich die Treppe wieder hinunterkam in dem flauschigen Bademantel wurde sie sofort von einer wohligen Wärme empfangen. Sie hielt die Nase in die Höhe. War da Essensduft? Wo kam denn der jetzt her??
Sandy Cohen saß noch immer auf dem Sofa und starrte auf die Flammen während der Topf auf den Tisch vor sich hin dampfte. Er hörte nun ihre Schritte und sah in ihre Richtung?Ah da bist du ja setz dich ich habe was zu Essen gefunden sieh nur!?
Kirsten wusste ncith ob sie lachen oder ernst bleiben sollte dabei. Diese ganze Situation war so absurd. Sie beide hier in diesem einsamen Haus mitten im dunklen Wald während draußen der Regen tobte. Irgendwie hatte das ganze aber auch einen gewissen romantischen Touch wie sie feststellen musste,
Sandy machte ihr nun Platz und ließ sie hinsetzen während er nun ihren Teller nahm und etwas was in dem Topf drin war darauf machte.
Kirsten sah ihm nur dabei zu und spielte nun nervös mit einer Strähne ihres blonden nassen Haares.
?Also ich weiß jetzt nicht ob das schmeckt aber mehr haben die hier nicht und ich konnte es nicht würzen noch oder so!? Er sah sie entschuldigend an. Kirsten lächelte sanft und nahm ihm nun den Teller ab und nahm nun das Besteck was da lag?Danke es geht schon!? Sie wartete bis er auch seinen Teller gefüllt hatte und den ersten Bissen nahm dann nahm auch sie einen Bissen und grinste?Hm schmeckt doch gut, ist doch vorzüglich ein richtiges 4 Sterne Mahl=)
Sandy grinste nur schief und verneigte sich kurz.
Dann aßen sie das karge Mahl und starrten aufs Feuer Währendessen. Keiner von beiden wusste so richtig was er genau tun sollte hier. Sie hatte noch immer etwas Angst da sie ncith wusste wem das Haus gehörte und stellte sich noch immer die Kettensäge vor während Sandy sich fragte ob er nah zu ihr ranrutschen sollte oder es lassen sollte.
Die Nacht senkte sich langsam über das kleine Häusschen und draußen verstummte auch langsam der Regen. Langsam wurde es still im Wald. Zu Still fand Kirsten und zitterte etwas da sie das alles unheimlich fand.
?Ähm also wie wollen wir denn schlafen nun. Soll ich auf der Couch und du nimmst das Bett oder wie machen wir das!? Sie fuhr sich nervös über ihr Haar während sie nun den leeren Teller abstellte und mit den Beinen wippte.
Er hätte ihr am liebsten geantwortet dass sie doch zusammen in einem Bett schlafen könnten doch da war sie wieder diese Angst vor ihrer Ablehnung.
?Ähm nimm du das bett ich nehme das Sofa keine Angst!? Kirsten nickte kurz und gähnte dann leise. Sie war echt müde und sie sehnte sich nur danach zu schlafen koste es was es wolle?Also ich möchte nicht unhöflich sein aber ich bin todmüde und ich muss echt schlafen aber wir sehen uns ja morgen dann hm!? Sie biss sich auf die Lippen und hoffte das er jetzt ncith was Dummes machen würde.
Doch wieder Erwarten nickte er nur kurz und strich ihr vorsichtig ihre Strähne aus dem Gesicht. Seine Hand fuhr über den Stoff ihres Bademantels wobei sie nun kurz schluckte als er das tat.
?Dann schlaf mal schön und wenn du Angst hast melde dich einfach ok?sülzte er in ihr Ohr. Kirsten schluckte kurz und nickte dann langsam.
Sandy küsste sie noch mal sanft auf die Stirn als er merkte dass sie sich ncith merkte. Dann ließ er sie gehen. Sie aber ging nun leise nach oben mit der Taschenlampe in ihrer Hand.
Die Nacht verlief unruhig für sie. Immer wieder wurde sie von einem dichten Schmerz gequält der von ihrem Bauch kam. Scho9n glaubte sie das sie vielleicht sich den Magen verdorben hatte aber die wirkliche Bescherung würde sie erst am nächsten Morgen bemerken.
Sandy hatte sich nun auch gemütlich gemacht auf der Couch nachdem er das Feuer etwas kleiner gemacht hatte. Er hatte die Decke um sich gelegt und versuchte es sich so bequem wie möglich zu machen doch die Couch war klein und stämmig. Er seufzte auf und wünschte sich zu diesem Zeitpunkt am liebsten neben sie.
Kirsten Nichol Cohen
04.11.2007, 17:04
cooooooooooooler Teil^^
jaja was Kiki wohl hat #lachen# #lachen# #lachen# lol
freu mich schon auf den neuen Teil ;)
Summer-Sunshine
08.11.2007, 18:25
super teil!!! :D
bin schon ganz gespannt auf den nächsten.
samaraangelchen
04.01.2008, 21:09
Es geht weitert hier lol nach langer Zeit,, aber vorsicht der Teil wird hart.. #8o#
Kapitel soso
Böse Überraschung
Am nächsten Morgen wurde er von einem Schrei geweckt der ihm durch Mark und Bein ging. Irritiert stand er nun aufrecht auf dem Sofa und fragte sich was geschehen war. ?ist alles in Ordnung!? Er zog sich kaum an sondern rannte im Bademantel und mit wirrem Haar kopflos nach oben mit dem Gedanken im Hintergrund das was mit ihr war. Kirsten war kreidebleich und als er reinkam zog sie die Decke höher was ihn noch mehr verwirrte?Ist alles in Ordnung!? Sie nickte schnell?jaja alles klar ich dachte nur das da ne Ratte war!? Krampfhaft hielt sie die Decke hoch. Darunter war Blut. Ihr war das mehr als peinlich und sie hoffte inständig dass er es nicht bemerkte- Sandy war noch immer verwirrt und sah sie besorgt an. ?Warum bist du so bleich. Geht?s dir nicht gut!? Er merkte wie sie krampfhaft zuhielt und schüttelte dabei den Kopf merklich. ?Ich tue dir doch nichts herr gott noch mal bist du nackt oder wie!? Da wurde Kirsten noch röter fast so rot wie die Flüssigkeit die auf dem Bettlaken klebte.
Sie schämte sich so und hoffte dass er verschwinden würde.
?Nein zum Teufel noch mal bin ich nicht es ist alles klar ich möchte nur mich anziehen jetzt nichts weiter!? versuchte sie locker zu wirke und verkrampfte innerlich doch wieder. Und dann geschah es. Sandys Hand fuhr über die Bettdecke und zog diese nun zurück ehr unabsichtlich. Er erstarrte ?Oh mein Gott hast du dir wehgetan du blutest!? Kirsten wusste nicht ob sie nun heulen oder laut loslachen sollte. Wehgetan hatte sie sich auf keinen fall: Aber es war etwas eingetreten was sie wohl kaum jetzt schon erwartet hatte.
?Nein, nein das ist nichts das ist echt nichts das ist. Ihr fehlten merklich die Worte. Sie hätte sich am liebsten unter der Bettdecke wieder verkrochen so schrecklich war die Situation.
Sandy war auch erschrocken. Glaubte er doch das sie sich geschnitten oder so hatte. ?Komm ich helf dir, das muss behandelt werden!? Er dachte wirklich dass sie sich verletzt hatte. Aber das Gegenteil war der Fall was er leider nicht erkannte. Kirsten wehrte nun erneut ab ?Nein Herrgott noch mal ich habe mich nicht verletzt könntest du einfach mal rausgehen bitte ich kann das sonst nicht? Und wieder checkte er nicht was sie wollte und starrte sie erneut irritiert an. Stattdessen murmelte er nun laut ?Ich muss mal schauen ob die hier Verbandszeug haben oder so. dann schauen wir mal wenn du nicht zum Arzt willst!? Kirsten reichte es fast. In ihr drin schrie alles nun. War er wirklich so dumm. Checkte er das selbst nicht was sie hatte.
?Bitte Sandy lass mich einfach kurz allein, ich versichere dir es ist nichts wirklich!?
Sie blinkerte ihn mit ihren großen blauen Meeresaugen an und hoffte das er diese Geste verstand. Sandy murmelte noch mal ?Ich will dir doch nur helfen!? Doch dann ließ er die Bettdecke los und machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Zimmer. Kirsten hätte nun am liebsten Beifall geklatscht doch stattdessen war ihr unsagbar heiß. Die Peinlichkeit war noch da. Er dachte ja immer noch dass sie sich verletzt hatte und Angst vor dem Arzt hatte. Wüsste er die Wahrheit würde er sie doch auslachen.
Stirnrunzelnd streifte sie nun die Bettdecke weg und betrachtete mit etwas Abscheu das Malheur. Die Leute die hier wohnten würden garantiert das schöne Bettlaken wegwerfen müssen da sie es so versaut hatte. Sie holte tief Luft und schleppte sich erstmal aus dem Bett heraus und ging ins Bad wo sie verzweifelt nach was suchte womit sie es verbergen konnte. Doch außer einer Stange Klopapier war hier nichts. ?Ist das widerlich!? schoss es aus ihr heraus und sie benutzte nun das Klopapier so gut es ging. Dann zog sie sich einen Sauberen Slip an den sie mithatte. Diesen stopfte sie mit Klopapier voll so gut es ging. Innerlich ekelte sie sich davor aber es ging nicht anders. Sobald sie hier raus war musste sie dringend Tampons besorgen das war klar. Immer noch mit verzerrtem Gesichtsausdruck ging sie schließlich wieder nach draußen und zerrte das Bettlaken vom Bett was sie versaut hatte und schleppte es ins Bad wo sie es in die Wanne warf und wie besessen daran nun schrubbe um die Flecken rauszukriegen. Dabei ließ sie immer Klagelaute vernehmen und Ekellaute was Sandy draußen nicht entging. Eigentlich wollte er ja draußen bleiben aber die Neugier war so groß zu wissen was da vor sich ging das er sich nun wieder reinstählte und merkte das das Laken vom Bett gerissen wurde. Kirsten war nicht im Zimmer. Er schüttelte den Kopf und merkte dass die Laute aus dem Bad kamen was er nun aufstieß da es nicht verschlossen war.
?Was willst du denn wieder hier!? zischte die Blondine ihm nun zu und wäre da beinahe in die Wanne gefallen. Da es etwas rutschig auf den Fliessen war und sie Barfuss da stand- Sandy schluckte kurz von ihrem Tonfall etwas erschrocken.?Sorry ich dachte du brauchst Hilfe!? Er stand da wie ein Trottel und doch langsam dämmerte es ihm. Er konnte so oder so keine Verletzungen an ihr entdecken. Sie stand da im Tshirt und ihre Beine waren nackt aber das Tshirt war lang und irgendwie sah es um ihren Bauch herum wuchtig aus. Doch Verletzungen sah er nicht. Aber das Blut in der Wanne was aus dem Bettlaken kam und was das Wasser rot färbte das es aussah als ob man was umgebracht hat ließ ihn nun vermuten was es sein könnte.
?Ich verstehe was du hast!? Er hockte sich nun auf die Toilette und merkte wie Kirsten innehielt da sie nicht weiterkam. ?Ach ja, was denn, was habe ich denn Schlaumeier!? gab sie nun giftig zurück und wurde immer verzweifelter da die Flecke nicht rausgingen.
Sandy stand nun auf und stellte sich hinter sie?hm ich schätze das was jede Frau einmal im Monat hat oder!? Kirsten wurde wieder knallrot und zitterte nun. Sie wollte weg hier irgendwo, wo sie sich verkriechen konnte und dieses peinliche Erlebnis vergessen konnte. Entschlossen drehte sie sich nun um und blickte ihn ernst an ?Na schön dann hast du es halt rausgefunden und nun machste ne Mitteilung ans schwarze Brett oder wie damit du gleich im Mittelpunkt stehst und Kirsten Nickol mal ordentlich blamiert wird!?
Damit hatte jetzt nicht gerechnet. Enttäuscht trat er wieder ein paar Schritte zurück und biss sich auf die Lippen dabei. ?Ich würde so was nie machen ok!? zischte er nun auch und verließ dann das Zimmer!?
Kirsten blieb zurück und hätte sich ohrfeigen können- Manchmal konnte sie sich echt nicht leiden. Sandy war kein schlechter Kerl und wollte ihr nur helfen aber alles was sie konnte war hier rummeckern. Sie warf nun die Bürste zurück in die Wanne und hockte sich dann auf den Badewannenrand und starrte nachdenklich vor sich hin. ?Was für nen Scheißmorgen!? murmelte sie nur und spürte eine verräterische Träne in ihren Augen aufsteigen.
Draußen hatte sich Sandy inzwischen angezogen und die Schränke durchforstet nach Frühstück. Dabei hatte er die Faust geballt und sich über sie leise geärgert. Warum hatte er nur so ein Pech. Sie war so unglaublich hübsch und hatte ihn sofort in den Bann gezogen nur warum war sie auf einmal so komisch.
Er blickte zur Uhr an der Wand die 10 Uhr morgens zeigte. Draußen hatte sich der Regen verzogen und die Sonne zum Vorscheinen gebracht. Es war ein herrlicher Tag und lud zum Wandern ein doch ihm war das vergangen.
Missmutig schnitt er nun einige Brotscheiben auf ohne zu wissen ob sie das mochte oder nicht. Aber ihm war das nun egal. Er wollte nur noch frühstücken dann würden sie das Haus verlassen und konnten sich ja dann aus dem Weg gehen.
Aus den Augenwinkeln merkte er nun wie sie sich von hinten anschlich. Nun sah sie aus wie ein kleines Mädchen was eine große Dummheit begannen hatte. ?Essen ist gleich fertig!? murmelte er unbeeindruckt und Kirsten senkte nun noch mehr den Blick und setzte sich nun an den Tisch.
Ohne Worte verzerrten sie das kärgliche Mahl und waren froh als es dann vorbei war.
Kirsten hatte ihr Kostüm zusammenpackt und trug nun ein großes Tshirt was sie mitgenommen hatte und eine Jeans. Mehr hatte sie nicht. Mit niedergeschlagenem Blick wartete sie nun auf ihn. Sandy sprach noch immer kein Wort zu ihr. Er hatte Das Geschirr nun weggeräumt und geschaut ob alles in Ordnung war. Dann hatte er noch was auf einen Zettel geschrieben den er auf dem Tisch befestigte. Schließlich kam er wieder zu ihr und sah sie kurz an. Kirsten stiegen Tränen in die Augen. Sie hatte das alles garncith gewollt. Ihr war das noch immer alles peinlich. Das Bett hatte sie frisch bezogen und das Bettlaken ins Feuer geworfen schnell. Nun war sie wirklich den Tränen nah und machte sich für alles verantwortlich auch das er nicht mit ihr sprach.
?Es tut mir leid!? piepste sie nun als sie wieder vor der Tür waren und Sandy die Tür zumachte. Sie wischte sich nun die Tränen weg die nun nicht mehr zu übersehen waren und stand da allein und verloren. Sandy war davon unbeindruckt ?Wir sollten jetzt gehen dann kannst du beim Supermarkt vorbei und dir was holen damit dir das nicht noch mal passiert diese Schweinerei!? Nun war er hart und Kirsten fürchtete sich etwas vor dieser Laune. Sie wusste dass sie ihn verletzt hatte und trottete nun traurig hinter ihm her. Er drehte sich nun kaum noch um was sie noch betroffener machte.
?Sandy bitte ich,,es tut mir leid!? rief sie nun da sie das Schweigen nicht mehr aushielt da es ihr mehr als wehtat.
Doch auch das beeindruckte ihn nicht und missmutig zeigte er nun auf ein Schild wo Supermarkt stand. Sie drehte sich um. Das Waldstück hatten sie hinter sich gelassen. Vor beiden lag nun wieder eine Ortschaft. Kirsten hatte damals das verflucht das Ihr College im Wald lag, so das sie bis dahin laufen musste immer.
Auch nun war sie mehr als betrübt aber nicht wegen dem College sondern wegen sich selbst. Sie hatte arge Bauchschmerzen die sie zu unterdrücken versuchte und ihr Gesicht brannte durch ihre Tränen. Tapfer wischte sie diese nun weg und trottete ihm weiter nach.
Doch auch im Supermarkt war er mehr als schweigsam und ohne mit der Wimper zu zucken hatte er ihr nun das Zeugs zugeworfen und war dann weitergegangen so das sie sich noch mehr wie ein Trottel vorkam. Sandy selbst wollte das nicht. Er war nur zutiefst enttäuscht von ihr gewesen und wollte sie das auch spüren lassen.
Draußen wieder angekommen atmete er erleichtert aus und ging dann mit ihr zu ihrem Wohnheim zurück. Hatte sie nun geglaubt dass er nun mal den Mund aufmachen würde hatte sie sich getäuscht. ?Bis dann also und vielleicht solltest du dir mal überlegen mit wem du redest und vor allem wie!? Dabei hatte er kaum mit der Wimper gezuckt sondern war ernst geblieben und war dann wieder seiner Wege gegangen ohne sich noch mal umzudrehen.
Kirsten spürte wie die Angst in ihr hochkroch. Sie wollte ihm hinterherlaufen, sich entschuldigen für alles was sie ihm an den Kopf geworfen hatte aber sie fühlte sich zu klein gerade. Zitternd schlug sie die Tür zu und lief in ihr Zimmer wo sie sich aufs Bett warf und losheulte mit den Zeugs in der Hand.
Summer-Sunshine
05.01.2008, 10:14
oh ich bin dieses mal sogar die erste die das komentieren darf :D
also, sehr guter teil #zweidaumen# , auch wenn die beiden sich total gezofft haben, bitte schreib ganz, ganz schnell weiter, denn sie sollen sich ganz schnell wieder vertragen. ;)
Kirsten Nichol Cohen
05.01.2008, 19:31
uuuuuuuuuuuh cooler Teil =)
obwohl mir am ende die Tränen kamen =(
schnell schnell weiter schreiben
lg Kiki =)
samaraangelchen
10.01.2008, 00:02
Ich hatte Lust noch was dranzusetzen,,
Nach dieser Blamage war etwas anders geworden. Kirsten hatte zum ersten Mal in ihrem Leben eine Art schlechtes Gewissen. Sie war es gewohnt das Männer sie fantastisch fanden, ihr verfielen auch wen sie selbst in diesem Bereich nicht viel Erfahrung aufweisen konnte. Ihr erster Freund und auch einziger bis jetzt war Jimmy Cooper gewesen. Sie war immer sehr vorsichtig gewesen bei ihrer Männerauswahl und bei Jimmy war es einfach optimal. Konnte sie da ahnen dass ihr Glück da bald in Scherben lag. Nach dieser Enttäuschung hatte sie ihre Meinung weg von der Männerwelt. Sie wollte nur noch eines und das war Spaß. Das sie damit einen sehr lieben Menschen vergraulte bekam sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit.
Doch seit diesem Abend wo ihr das in ihren Augen peinlichste passiert war was passieren konnte war etwas mit ihr geschehen. Sie fragte sich selbst warum sie ihm nachtrauerte. Sie konnte doch jeden haben wenn sie wollte. Doch er hatte in ihr etwas berührt. In ihrem ganzen Leben war sie noch nie einem Menschen wie ihm begegnet, jemand der einfach anders war. Er interessierte sich nicht so sehr für neue Autos wie andere Kerle. Er wollte nicht in einer Villa mit Meerblick leben. Er mochte einfaches Essen was Kirsten fast gar nicht kannte. Er kam kurz gesagt aus einer ihr fremden Welt und doch war diese Welt für sie so was wie Realität geworden. Die wenigen Stunden die sie mit ihm verbracht hatte war halt anders und doch waren sie wunderschön wenn sie im Nachhinein drüber nachdachte.
Sie wischte sich die Tränen weg die noch immer in ihren Augen standen. Mittlerweile war es wieder Abend. Wie lange hockte sie hier wieder. Nachdem er sie vor ein paar Stunden einfach hierherr gebracht und dann ohne ein Wort ging hatte ihr Herz noch lauter geschlagen als sonst und sie hatte regelrecht gezittert als sie hier ankam und nun in ihrem Zimmer auf ihrem weichen Bett lag. ?Warum war ich nur so ein Miststück!? kam es wieder hoch und sie schluchzte erneut. Ihr Tshirt war schon fast ganz nass durch ihre Tränen und sie blickte nun auf ihre Tasche wo ihr Kostüm drin lag was nun aber sehr zerknittert war und auch etwas schmutzig durch die Wald Odyssee.
?Ich muss ihm sagen das ich das nicht so gemeint habe vorhin! ?widerholte sie nun erneut ihre Worte und blickte auf ihr Telefon was in ihrer Tasche noch lag. Sollte sie ihn anrufen? Aber da fiel ihr ein dass sie nicht einmal seine Nummer hatte. Dann vielleicht einen Brief schreiben? Doch diesen Gedanken verwarf sie auch wieder.. Wo sollte der dann hingehen in seien Karge Wohnhütte die nicht mal nen Briefkasten hatte und was eigentlich nur ein Wohnwagen war. Sie überlegte und musste schmunzeln als sie an seine Unterkunft dachte. Er war wirklich etwas verrückt. Lebte in eine Art Wohnwagen was ein Postbus war. Aber sie musste zugeben dass er sich offenbar da sehr wohlfühlte. Sie hatte es gespürt als sie seine Unterkunft kennen lernte und beide dann.. Sie schluckte ?Geschlafen habe ich ja auch mit ihm tolle Art jemanden kennen zu lernen Kirsten echt tolle Art!? schimpfte sie nun mit sich selbst und seufzte auf. Die Tränen in ihren Augen waren schon wider locker und bereit hinunterzulaufen. Sie wollte das nicht. Wollte nicht weinen und zugeben dass sie im Unrecht war. Sie war doch Kirsten Cohen, Sie bekam doch immer was sie wollte. Sie war wunderschön und charmant und liebenswert und eine Einserkandidatin und Anführerin. Aber tief in ihrem Inneren suchte sie nach was anderes. Erneut seufzte die Blondine auf und zog ihr schmutziges Kostüm aus der Tasche und legte es in den Wäschekorb. Morgen würde sie es durchwaschen beschloss sie. Sie starrte nun an die Decke. Wie nur wie sollte sie ihm beweisen dass sie nicht dass hochnäsige Mädchen war das mit dem goldenen Löffel aufwuchs. Wie sollte sie beweisen dass sie ihn doch mag. Sie fuhr sich über den Mund. Ihn mögen? Ja so dachte sie. Das tat sie doch auch wenn das noch neu für sie war. Beide verband inzwischen mehr als nur eine missglückte Nacht.
Sandy war enttäuscht. Er wusste nicht das Kirsten gerade nachgrübelte über das was geschehen war. Er verfluchte gerade alles was an diesem Abend war und auch diese Nacht die sie hatten wo so viel passiert war und doch wieder nichts. ?Weiber!? dachte er wütend und warf einen Ball an die Wand den er dann wieder fing. Er brauchte das alles nicht. Eine Zicke die sich für was Besseres hielt und sich nicht helfen ließ weil sie ja so toll war. Er äffte sie nun nach und seufzte dann auf. Dabei fand er sie doch außerordentlich wunderbar. Er hatte noch nie einen Menschen wie sie getroffen. Wenn sie lachte dann muss man einfach mitlachen. Ihr Lachen steckt an. Wenn sie ihr Haar schüttelte ist es als würde Gold regnen und wenn man in diesen Augen sah diese strahlenden Augen dann fühlt man sich sofort ans Meer erinnert mit seiner ganzen blauen Pracht. Er geriet wieder ins Schwärmen als er sie sich vorstellte. Sie machte den Eindruck eines Engels eines Engels den man beschützen musste vor der großen bösen Welt. Er schmunzelte als er sich erinnerte dass sie nicht mal kochen konnte.
Diese kleine Macke machte sie noch mehr sympathischer als sie schon war. Er überlegte. Sie war wirklich anders als die Frauen die er kannte. Sie kam aus einer ihm unbekannten Welt und doch war es als ob ein Band zwischen beiden geknüpft wurden war was man nicht enttzweihen konnte. Oder doch?
?Warum hat sie nur so reagiert ich meine ich wollte ihr helfen!? sprach er laut zu sich selbst und warf erneut den Ball an seine Wand. Er fragte sich warum er immer wieder auf so was reinfiel und alles nur weil er so gutmütig war.
Es klopfte auf einmal und Sandy schrak hoch und wurde rot. Vorsichtig lunschte er durch seinen Vorhang ob sie es war doch wieder erwarten war es sein bester Freund der da stand und darauf wartete dass man ihm öffnete.
?Herrgott noch mal Kirsten dann sag ihm doch was du denkst und fühlst!? Lydia hatte erfahren dass ihre Freundin wieder da war und hatte sie sogleich aufgesucht. Ihr war schleierhaft das diese so in sich gesunken war. Sie setzte sich nun zu ihr und erfuhr was geschehen war. Aus diesen fasste sie nur einen Entschluss den sie nun vorsichtig äusserte ?magst du ihn!? Kirsten seufzte auf und wischte sich über ihr Gesicht. Ihr Bauch tat noch immer weh was kein Wunder war da die rote Tante sie besuchte.
?Ich weis es nicht!? sagte sie zögerlich und sah sie an ?Ich finde es nur merkwürdig das es mir leid tut das ich so war und das ich mir wünsche das ich ihm zeigen könnte das ich anders sein kann!? Sie sah nun nach unten und biss sich auf die Lippen. Lydia hätte am liebsten Beifall geklatscht. Sie hatte das Geschehen eine Zeitlang verfolgt und wusste doch innerlich dass ihre Freundin sich längst verguckt hatte. ?Also ich glaube das du ihn sehr magst und darum machst du dir auch Sorgen nun!? Kirsten sah sie wütend an ?Das tue ich nicht. Ich,,Doch ihre Freundin lachte nun ?Kirsten geb es zu. Er ist charmant, witzig und auch irgendwie ganz anders aber er mag dich sehr.
Ich meine so was du mir erzählst würde der Typ alles tun.
Das musste Kirsten auch zugeben. Sie nickte vorsichtig ?Ja aber ich habe Angst ich meine der redet doch kein Wort mehr mit mir nachdem ich ihn so runtergemacht habe!? Sie schloss die Arme um sich da die Schmerzen sich wieder meldeten.
?Ach Süße? Lydia füllte nun die Wärmflasche nach und legte sie ihr dann auf den Bauch ?Red mit ihm ich meine such ihn auf morgen gleich. Du weißt doch wo er wohnt und dann red mit ihm oder zeig ihm dass es dir leid tut wie du dich aufgeführt hast. Männer sind nun mal sehr sensibel hm!? Sie nahm sie nun sanft in den Arm und Kirsten fing nun wieder an zu weinen aber ehr aus Erleichterung nun.
?Ok ich rede morgen mit ihm ich versuche es!? Lydia nickte erneut und hielt sie fest.
Sie schmunzelte dabei. ?Meine Freundin hat sich verliebt wer hätte das gedacht das jemand noch mal deinen Eisblock brechen kann!?
Kirsten lächelte nun wieder und wischte sich noch mal übers Gesicht. Ja so dachte sie noch. Sie würde Ihn morgen aufsuchen und mit ihm reden. Er musste einfach mit ihr reden. Sie konnte das nicht so stehen lassen.
Die Nacht ließ ihr stummes Licht durch das Fenster scheinen und beleuchtete die Szene die sich da bot. Ein Mädchen das gerade entdeckt hat dass es wider lieben kann und eine Freundin die sie da in ihrem Vorhaben unterstützte. Woanders in einem etwas karg eingerichteten Wohnwagen genannt das Postauto ließen es sich zwei Männer in jungen Jahren mit einem Bier und einem Fußballspiel gut gehen so als ob das das Beste wäre was es gab.
Am nächsten Tag stand Kirsten sehr früh auf. Sie konnte sowieso nicht schlafen doch fühlte sie sich erfrischt und ausgeruht. Sie hatte beschlossen obgleich sie nicht mal Cornflakes machen konnte ihm einen Kuchen zu machen. Ein gutes Rezept hatte sie auch schon. Nun war sie auf dem Weg in die Studentenküche nachdem sie sich angezogen und ihre Haare zum Pferdeschwanz gebunden hatte. Hier war noch keiner. Sie war allein und hatte so genügend Zeit für alles.
?Also wie war das? Ernst studierte sie nun das Buch was sie in ihren Händen hielt und stöhnte leise auf. Wie sollte sie das hinkriegen. Sie hatte es nie gelernt das Kochen und Backen. Sie hatten immer bedienstetet für alles. Wenn sie es genau nahm wusste sie nicht mal genau wie normales Ohne Namen Essen schmeckte.
Und da dachte sie wieder an Sandy. Er hätte ihr so vieles gezeigt. Sie durfte es einfach nicht geschehen lassen das er sie nun hasste. Sie war so liebenswert.
?Ich muss es ihm einfach zeigen!? 3 Stunden dauerte ihre Prozedur. Das Ergebnis glich ehr einem Plattgedrückten Pfannkuchen als ein Kuchen. Sie seufzte auf ?Er muss es mögen. Ich habe mir solche Mühe gegeben auch wenn ich das nicht kann das Kochen und so. Sie besah sich nun kritisch ihre feinen Hände die sie gestern erst lackiert hatte. Der Lack war noch dran aber ihre Finger sahen aus so abgenutzt. Sie erschrak nun selber und packte nun sorgfältig den Kuchen ein und überlegte was sie noch machen könnte. Die dümmste Idee kam ihr nun als sie die bunten Buchstaben und Sternchen sah die da noch Rumlagen. Sie schrieb nun Sandy auf den Kuchen und betrachtete dann ihr Werk. Ein lächeln erschien auf ihrem erhitzten Gesicht und sie strich sich vorsichtig eine Haarsträhne weg dann sah sie bedeutend auf die Uhr.
?Ich kann es ihm gleich vorbeibringen. Habe ja erst zur dritten!? Sie dachte nach ?Er hat heute auch später!? bei ihrem Besuch bei ihm hatte sie den Zettel gesehen was seine Studierzeiten anbelangte. Er musste jetzt also noch da sein. Seufzend packte sie den Kuchen nun ein und packte das andere in den Abwasch dann. So verschwand sie nun wieder durch die Tür. Sie zog sich nun schnell um, entschied sich für ihren blauen Jeansrock und ein weißes Shirt was den Aufdruck Darling trug und ließ ihre Haare offen. Dann machte sie ihre Ohrringe um und zog sich ihre Stiefel an und nahm ihre Jeansjacke die da hing. Noch einmal blickte sie zurück. Ihr Herz schlug erneut schnell. Sie brannte vor Aufregung und die Schmetterlinge in ihrem Bauch flogen nur so dahin. Schnell nahm sie noch rasch eine Schmerztablette wegen ihrer Bauchschmerzen und verließ dann endlich mit dem Kuchen in der Hand der eingepackt war ihr Zimmer.
Draußen stellte sie fest dass es kälter geworden war. Sie hätte doch ihre dickere Jacke anziehen müssen aber dazu war keine Zeit mehr nun. Instinktiv schloss sie die Arme um sich und hielt dabei den Kuchen fest. Sie zitterte etwas aber schritt nun eilig voran. Es war ein trüber Morgen wen man es genau nahm.
Sandy Sandman Cohen schlief noch und hatte keine Ahnung das gleich jemand an seine Tür klopften würde den er am wenigsten erwartete. Er drehte sich auf die andere Seite nun und seufzte tief. Heute konnte er ausschlafen was er auch brauchte. Die 3 Bier von gestern waren einfach zuviel gewesen. Er rieb sich kurz den Kopf und zog die Bettdecke höher als er es hörte. ?Was?? Er sah nun auf die Uhr die neben seinem Lager lag. Wer mochte um diese Zeit ihn belästigen. Es klopfte erneut und dieses mal starker. ?Jaja ich komm ja!? missmutig erhob er sich nun und stiefelte dann zu seiner Tür mit freiem Oberkörper.
samaraangelchen
10.01.2008, 00:04
Als die Tür aufging atmete Kirsten noch mal durch. Sie hatte sich eine tolle Wortwahl überlegt doch jetzt erstarte sie als sie ihn so sah ?Oh mein Gott!? Sofort erötete sie und lächelte ihn zaghaft an. ?Na wen haben wir denn da!! Sandy schien nicht erfreut über sie zu sein und verleiherte kurz die Augen. Er stand da und glotzte sie an. Kirsten hatte das Gefühl gleich zu erstarren bei dem Anblick. Sie riss sich aber zusammen und zeigte ihm nun was sie mithatte. Wie erwartet machte Sandy große Augen nun und besah sich das etwas merkwürdig aussehende Gebäck ?Aha schön und was soll ich damit es mir an die Wand klatschen oder wie!!
Er sah sie noch immer ohne Ausdruck an und lehnte dabei lässig an der Tür. Offenbar machte ihm der kühle Wind nichts aus.
?Es tut mir leid!?rutschte es nun aus ihr heraus und sie fuhr sich durch ihr Haar dabei. Verlegen sah sie ihn an und fühlte sich so klein in dem Moment das sie am liebsten sich verkrochen hätte.
Sandy lachte aber nun nur?ach das reicht wohl deiner Ansicht nach, kommst hier einfach an mit sonen abgedroschenen Ding was du Kuchen nennst und erwartest das ich mich freu oder wie!? Er zog eine Augenbraue hoch. Kirsten erschrak nun als sie ihn so reden sah und sie war erneut ihren Tränen nah ?ich wollte dir halt ne Freude bereiten ich habe mich so dumm aufgeführt und wollte es wieder gut machen. Was soll ich den noch machen!? Sie sah nach unten?soll ich mit dir schlafen damit du mir glaubst oder wie!? Und nun blieb ihm der Mund offen stehen als sie das sagte. Doch kurz darauf verleiherte er die Augen ?Ja klar du bist ja auch so toll und dein Körper schreit ja nach mit oder wie sehe ich das!? du brauchst mich doch nur als Spielzeug für dich!? Er lachte erneut gehässig. Kirsten hielt es nun nicht mehr aus und knallte ihm den Kuchen auf den Tisch?Hier erstick dran wenn du willst. Ich weiß das ich nicht kochen kann aber ich wollte dir ne Freude bereiten darum habe ich drei Stunden daran gesessen und habe auch nicht ehr aufgegeben, Aber wenn du das mit Füssen trittst bitte ich bin ja sowieso nur ne dumme Göre die von nichts ne Ahnung hat außer das sie andere rumkomandiert und sich dann über sie lustig machst und genau das denkst du doch von mir!? Sie wandte sich nun enttäuscht und zu Boden zerstört ab und ließ ihn nun einfach stehen und rannte mit Tränen in den Augen davon.
Sandy war sich nicht sicher ob das was sie sagte nun die Wahrheit war oder nicht. Aber wie verdutzt war er nun als den Kuchen ihm hinwarf und fortrannte. Er war nun wie erstarrt und schaltete doch schnell ?Kirsten warte mal!? Schnell warf er sich ne Jacke über und hastete barfuss hinaus sie doch noch einzuholen da sie in die Richtung zu ihrem College gerannt war.
?Kirsten!? erneut schrie er ihren Namen und versuchte nicht nachzudenken das er halbnackt losgerannt war. Von der Ferne hörte er ein Schluchzen.
Summer-Sunshine
10.01.2008, 13:55
Ohhhhh....wie cool. :D
Kirsten und backen, dass das nicht gutgeht.... #lachen#
Super Teil, du hast mich heute echt gerettet, bin nämlich krank und mir is total langweilig und zusätzlich noch total übel... #sad#
Aber der Teil hat mich echt aufgemuntert.
Schreib bitte ganz schnell weiter, ist echt ne super Story.
Kirsten Nichol Cohen
10.01.2008, 14:53
Ich kann summer-sunshine nur recht geben^^
Die Story ist echt der H-A-MM-E-R xD
vorallem Kiki und das backen xD eine geschichte die nie enden wird :D hihih zu geil xD #lachen#
schreib schnell weiter =)
LDÜA
OC-Kirsten
19.01.2008, 06:57
ahhh.. kirsten hat gebacken ...
... tollller teil .... schnell weiter #hallo#
samaraangelchen
20.01.2008, 15:45
Weiter gehts mit was ganz schönen :p
Er erreichte sie wenige Minuten später. Sie saß auf einer Bank und schluchzte laut. Sie fragte sich gerade ernsthaft warum sie so was Dummes gemacht hatte wie diesen Kuchen zu backen. Wie blöd kann man denn sein dachte sie sich nun und merkte nicht wie Sandy sich von hinten anschlich. Sanft wischte sie sich ihre Tränen weg die immer wieder kamen und ließ es schließlich sein. Es war ihr in dem Moment egal wie sie aussah und das sie ganz rote Augen hatte. Sie fühlte sich gerade so klein. Dann räusperte sich eine Stimme hinter ihr und Kirsten fuhr herum. Sie schluckte als sie ihn sah und sah dann aber schnell wieder zur Seite?Willst du mir jetzt den Rest geben oder wie!?kam es zitternd von ihr und sie wagte nicht ihn anzusehen. Sandy schüttelte den Kopf und setzte sich nun neben sie. Für einen Moment lang wusste er nicht wie er anfangen sollte. Dann sagte er es einfach aus dem Bauch heraus was ihm einfiel?Das hat noch nie ein Mädchen für mich gemacht!? Kirsten strich sich eine Strähn zu Recht und sah dann doch zu ihm?Was denn!? fragte sie noch immer mit Tränenerstickter Stimme!? Er fuhr leise fort?Naja mir einen Kuchen gebacken obwohl sie nicht backen kann!? Er lachte nun leise und Kirsten musste nun auch lachen. Sie merkte wie seine Hand nun über ihr Gesicht fuhr und schloss kurz die Augen. Dann merkte sie wie er sanft ihre Augen abwischte und über ihre Wange dann sanft fuhr?Du bist die erste die so was macht und das ist wirklich was besonderes ich meine .. Kirsten fiel ihm nun ins Wort
?Ja ich weiss ich bin keine perfekte Köchin und ich mag es mit meinen Freundinnen manchmal zu lästern. Ich versteh nichts von einfachen Dingen habe das nie gelernt!? Er schüttelte den Kopf und nahm ihr Gesicht dann ganz sanft in seine Hände?Nein was ich sagen will, ist. Du bist einzigartig einfach nur einzigartig!? Ihr Herz schlug nun schneller als er das sagte und sie merkte wie ihre Wangen sich röteten. Seine Händen fühlten sich so schön warm und geschmeidig an das sie es regelrecht genoss wie er über ihre Wange streichelte und dann seinen Zeigefinger auf ihren Mund legte. Sandy wusste nicht wie er diese Situation beschreiben sollte die sich nun zwischen ihnen aufgebaut hatte. Er konnte es nur so definieren das etwas mit ihm geschehen war. Wie sonst sollte er sich das erklären das er an sie denken musste immer. Das er auch an sie denken musste seit sie in diesem Haus übernachtetet hatten. Sie war zwar nicht Mrs Perfekt aber sie hatte etwas was ihn verzauberte. Kirsten wurde fast heiß und kalt so wie er sie ansah. Sie spürte wie ihr Blutdruck stieg und kam ihm nun etwas näher. Ihre Hand lag nun auf seinem Knie. Sie merkte wie ihr Herz immer schneller wurde als würde es ihr aus der Brust rutschen. Ihr wurde so heiss. Sie konnte sich kaum noch zurückhalten: Sie wollte nur noch das er sie jetzt küsste. Das er sie in den Arm nahm und zärtlich küsste. Sandy konnte ihrem Blick auch kaum standhalten: Er fühlte ein angenehmes Gefühl in seiner Lendegegend und merkte wie auch sein Herzschlag zielstrebig beschleunigte.
?Bitte küss mich!? sagte Kirsten leise so dass er es nicht hörte. Sie wollte es einfach und hoffte dass er sie erhörte.
?Darf ich dich küssen!? fragte er nun sanft und sah ihr dabei erneut tief in die Augen. Kirsten wusste nicht ob sie schreiend aufspringen oder sich auf den Boden wälzen sollte. Warum fragte er denn noch dachte sie sich. Warum tat er es nicht einfach.
Sandy kam ihr nun immer nähr. Umfasste ihr Gesicht und schloss nun die Augen wie auch Kirsten dann drehte er sich ruckartig weg und Kirsten sah ihn verzweifelt an. Was sollte das denn wollte sie fragen als sie ihn niesen hörte. ?Gesundheit!? Sie grinste ihn an?Du solltest dir was anziehen weißt du das!? In diesem Moment nieste sie auch und er lachte nun sie an?Du aber auch!?
?Hey?Sie boxte ihn sanft in die Rippen!?Gehen wir lieber zu dir dann kannst du dir was anziehen ich will ja nicht das du krank wirst!? Sandy lehnte sich nun zurück und grinste breit ?dann pflegst du mich halt ich habe dir schließlich auch Tampons geholt!?
Nun hielt es Kirsten nicht mehr aus und lachte schallend los wie auch er. Beide standen nun auf und liefen mit klopfenden Herzen zu seinem Wohnwagen wo sie sich auf das Bett setzten. Sandy zog sich nun einen Pullover an rutschte er zu ihr ran?Also wo waren wir!? Kirsten grinste nun ?Hm du wolltest mich glaube ich küssen!? Er nickte nur und grinste dabei. Dann nahm er erneut ihr Gesicht in seien Hände und schloss erneut die Augen wie auch sie und dieses mal fanden sich beider Lippen zu einem wunderschönen Kuss der nicht enden wollte.
Kirsten fühlte sich wie auf Wolke 7 davongetragen auf dem Weg in eine Reise in die Zärtlichkeit. Sie spürte seine warmen Hände die sanft ihr Gesicht berührten. Ihre Wange, ihr dabei die Haare zurückstrichen und dann sanft über ihre Schulter fuhren. Er hatte so unglaublich warme geschmeidige schöne Hände fand sie und nun erwiderte sie seine sanften Zärtlichkeiten. Ihre Hände fuhren nun sanft über sein Gesicht und berührten vorsichtig seine Wange, seine dicken Augenbrauen, seine Stirn und fuhren dann hinunter zu seinen Schultern und seinen Rücken. Sandy seufzte wohlig auf und umfasste ihren Körper nun.Vorsichtig streifte er ihre Jeansjacke ab und berührte den zarten Stoff ihres Oberteils und dann ihre langen geschmeidigen Modelbeine. Er küsste ihren Hals nun und biss sich fast daran fest und Kirsten wusste dass sie nun ihren ersten Knutschfleck erhalten würde. Sie hielt ganz still und seufzte aber immer wieder wohlig auf und überließ sich ganz seinen Zärtlichkeiten. Inmitten seiner Streicheleinheiten ließ er aber nun inne und zog sie vorsichtig hoch. Er sah ihr erneut in ihre blauen Augen und sagte dann mit sanfter Stimme?Ich glaube ich mag dich sehr!? Kirstens Herz machte vor Freude einen Sprung und Tränen stiegen erneut in ihre Augen. Sie spürte dass sie vollkommen von ihm verzaubert wurde. ?Ich dich auch!? gab sie nun zu und küsste ihn nun abermals dann fiel ihr ein das sie noch Vorlesungen hatte?Ich glaub ich muss los!? Das sagte sie jetzt ehr mit Enttäuschung in ihrer Stimme so das Sandy sie verwundernd an sah und dann grinste?Hm und wenn du blau machst!? Kirsten sah ihn fragend an. Sie hatte noch nie geschwänzt.
Sie hatte nur Einsen und war immer pünktlich. Er nahm sie nun sanft in den Arm?Naja du sagst einfach das du krank bist und da du na ja das zur Zeit hast. Er zeigte auf ihren Unterbereich wo Kirsten nun peinlich berührt war?Werden es deine Lehrer verstehen!?
Er lehnte sich nun zurück und ließ seinen Kopf auf das Kissen gleiten. Kirsten saß noch immer da und starrte nun vor sich hin. Er hatte sie praktisch gerade zum Schwänzen eingeladen aber wenn das jemand mitkriegen würde.
?Aber sag mal.. Sie machte eine kurze Pause. ?Muss du nicht auch zum Unterricht!? Sandy zog eine Augenbraue hoch und sagte dann aber schnell?Hm wenn ich wählen konnte den Tag mit ner langweiligen Vorlesung zu verbringen oder mit einer blonden Schönheit der ich gerade meine Liebe gestanden habe was glaubst du denn was ich da wähle!?
Sie nickte kurz und lächelte dann?Ok aber lass das ja nicht zur Gewohnheit werden ok!?Sie nahm nun ihr Telefon raus und wählte die Nummer Ihrer Freundin. Sandy fuhr ihr dabei sanft über den Rücken und hatte richtige Sterne in den Augen.
Summer-Sunshine
20.01.2008, 17:02
:D :D :D soooooo süß.................. #bana#
bitte schreib gaannnz ganz schnell weiter #habenw#
ist echt mal wieder ein total super klasse teil. #zweidaumen#
Kirsten Nichol Cohen
20.01.2008, 18:53
uuuuuuuuuuuuuuuuuui schöner Teil =)
der ist sooooo süß ^^
bitte bitte schnell weiter
SummerFan
21.01.2008, 14:00
Toller neuer Teil...mehr lesen will... ;)
Mäuschen
21.01.2008, 14:01
Fand den Teil auch echt klasse...wann gehts denn weiter?
OC-Kirsten
25.01.2008, 20:49
hach wie süüß ... Love IT!!!
samaraangelchen
24.02.2008, 14:38
hab mal weiter gemacht #lachen#
Später als sie längst wieder in ihrem Zimmer lag ließ sie diesen in ihren Augen doch sehr gelungenen Tag noch einmal Revue passieren. Ein stilvolles Lächeln lag dabei auf ihren geschwungenen Lippen. Zuerst hatte er sie zum Essen eingeladen viel mehr zum gemeinsamen Frühstück und nicht etwa in der Unikantine sondern in ein Restaurant. Ok so kam es ihr vor, es war nicht unbedingt das feinste Lokal aber sehr ansehnlich und das Essen war ausgezeichnet gewesen. Dann waren sie in seinem kleinen Auto den Strand entlanggefahren und hatten sich einfach nur frei gefühlt. Sie hätten sich sicherlich auch am Strand niederlassen und sich sonnen können doch dazu war es selbst Kirsten etwas zu kalt und sie selbst war dazu auch nicht in der Lage aufgrund ihrer roten Tante die sie nun mal besuchte zu der Zeit. Der Tag war aber nicht langweilig.
Sie hatten einen langen Spaziergang gemacht und er hatte ihr seien Lieblingsplätze gezeigt dann hatten sie etwas gekuschelt und lange Küsse ausgetaucht und sich gegenseitig das beschrieben was sie in naher Zukunft mache wollten. Kirsten selbst war ziemlich beeindruckt gewesen das er wirklich Anwalt werden wollte. ?Gute Anwälte sind selten heutzutage weißt du!? hatte sie seufzend erwidert während sie in seinen Armen gelegen hatte. Nun nach diesem in ihren Augen sehr schönen Tag lag sie hier in ihrem Bett die Augen träumerisch zur Decke gehend. Sie wünschte sich gerade dass sie bei ihm sein könnte aber dabei fiel ihr ein dass er sie ja eingeladen hatte fürs Wochenende zum Tanzen in ein Lokal. Kirsten selbst liebte Tanzen über alles und hatte sofort zugestimmt. Sie selbst fühlte sich so wohl an seiner Seite das sie nicht merkte das schon bald dunkle Wolken ihr noch neues Glück was so zart war schon bald bedrohen würden.
Ihre Freundin Cynthia hatte erfolgreich für sie gelogen und sie dementsprechend später mit Fragen gelöchert was sie denn gemacht hatte. Sie selbst gönnte ihr von ganzem Herzen das Glück auch wenn Sandy mal nicht zu den oberen Zehntausend gehörte.
Wie erleichtert war Kirsten doch als sie in ihrem Kalender sah dass morgen keine Schule war. So konnte sie ohne schlechtes Gewissen zu Sandy gehen und mit dieser Erkenntnis schlief sie schließlich glücklich und sehr verliebt ein.
Die böse Überraschung erfolgte allerdings am nächsten Tag. Kirsten selbst hatte ncith mitbekommen das sie in wenigen Minuten Besuch bekommen sollte den sie am wenigsten erwartete. Sie lag noch immer in ihrem Bett und träumte vor sich hin als plötzlich die Tür aufsprang. Schon glaubte die Blondine das was passiert sei oder das es ihre Freundin sei. Wieder erwarten starrte sie nun in das etwas ärgerliche Gesicht ihres Vaters der sie pikiert wenn man auch dazu sagen kann von oben herab musterte.
?Was suchst du denn noch im Bett. Es ist ein herrlicher Tag. Also raus hier was soll das denn!? Caleb starrte sie wütend an und hatte gehofft dass sie ihn gebührend empfangen würde. Verächtlich sah er sich in ihren Zimmer um an dem irgendwas so war es ihm jedenfalls verändert war. Vielleicht war es aber auch seien Tochter die anders wirkte. Sie wirkte so übertrieben glücklich?Dad!? Kirsten schrak nun wie von der Tarantel gestochen hoch und versuchte dabei ihren Knutschfleck zu verdecken.
Hastig warf sie sich nun ihren Morgenmantel über und verschränkte nun die Arme?Was machst du denn hier kannst du nicht anrufen oder anklopfen wenigstens!? Caleb schien das unbeeindruckt und erneut sah er sich um. Wenn er nur wüsste was hier los war. Hier war doch was im Busch was nicht hier hingehörte. Da gab es doch was!
Kirsten fragte sich noch immer was er hier wollte und wie konnte es anders sein klopfte es nun an ihrer Tür. Sie hoffte nun das es wirklich Cynthia war die sie hier erlöste. Mit Schrecken stellte sie nun allerdings fest das es Sandy war mit einem Grossen Blumenstrauß. ?Hey mein Schatz ich wollte!? Doch da stand nicht Kirsten vor ihm sondern ein Mann=(
Sandy biss sich erschrocken auf die Lippen als er in das Gesicht des Mannes sah der ihn garncith erfreit ansah?Wer sind sie denn der Gärtner oder der Hausmeister wollen sie hier saubermachen oder wie!? Caleb war nun knallrot. Er fragte sich was diese Witzfigur mit dem erbärmlichen Strauss hier wollte. Ki8rsten aber war nun ganz anders und sie zitterte ungemein. Wie sollte sie nur sagen dass das nicht der Gärtner oder Hausmeister sondern ihr Freund war.
Sie war nun auch knallrot.
Kirsten Nichol Cohen
24.02.2008, 15:49
uuuuuuuuuuh super Teil =)
hehehe mal gucken was Caca zu Kikis neuem Freund sagt....
schnell weiter
ldüa :-* Kiki
samaraangelchen
10.03.2008, 17:58
bitte sehr ein aufgebrachter caleb #lachen#
Sandy aber versuchte so cool wie möglich zu bleiben und stellte sich erstmal vor.?Sandy Cohen sehr erfreut ich bin hier Student!? Caleb gab ihm nur widerwillig die Hand. Immerhin fragte er sich was diese Witzfigur hier wollte und vor allem warum sie diesen Strauss Blumen in der Hand hatte. ?Aha angenehm Caleb Nichol und den Namen solltest du dir merken Freundchen!? Seine Stimme hallte schallend durch den Raum und Kirsten fuhr erneut zusammen. Hoffentlich sagte Sandy jetzt nichts falsches was er mal bereuen könnte.
?Ah Nichol, dann sind sie.. Sandy fiel es nun wie Schuppen vor seinen dunklen Augen und ihm wurde heiss und kalt. Er stand hier direkt vor Kirstens Vater einer der gefürchtesten Männer die es gab und so wie dieser ihn ansah wollte er ihn am liebsten in den Boden stampfen. Der Blumenstrauß in Sandys Hand schien fast zu schmelzen und Sandys Hände wurden immer zittriger. Caleb starrte ihn so feindselig an wie er es noch nie gesehen hatte.
Er wusste dass er für den gutangezogenden Strengblickenden Mann nur ein Häufchen Dreck war und das ließ Caleb ihn auch spüren in der Art wie er ihn betrachtete.
?Aha und was machen sie denn hier und für wen ist denn das Gestrüpp!? Caleb Nichol ließ nicht locker. Er wollte auf keinen Fall das so eine Witzfigur hier seiner Tochter den Hof machte. Kirsten schien nun wie verstummt. Sie saß da wie ein Häufchen Elend und warf Sandy einen besorgten Blick zu.
Dieser schien das aber trotz allem nicht aus der Fassung bringen. ?Ich wollte Kirsten abholen und mit ihr frühstücken gehen und diese Blumen sind für Kirsten oder sollte ich besser sagen für das bezauberndste Mädchen was jäh die Erde erblicket hatte mit diesen Augen so unendlich wie das weite Meer!? Kirsten schmolz fast weg als er das sagte und berührt lächelte sie nun und stand dann entschlossen auf um ihm die Blumen abzunehmen doch da war noch Caleb?Meine Tochter geht mit so was wie ihnen nicht frühstücken damit das klar ist. Sie gehören nicht in unsere Welt Freundchen!? Es klang erneut wie eine Drohung doch Sandy war erneut standhaft. Er lächelte Kirsten tapfer an und sprach erneut?Es mag ja sein das ich nicht ganz ihrem Standart entspreche Mr Nichol aber ich mag ihre Tochter wirklich und möchte sie gerne glücklich machen ich würde ihr nie wehtun!?Caleb sah ihn zweifelnd an. Er dachte sich gerade peinlicherweise ob seine Tochter den Verstand verloren hatte mit so was wie dieser Witzfigur hier rumzuhängen und wurde nun aber dran erinnert warum er hier war.
?Kiki Schatz kannst du dich bitte fertig machen ich muss mit dir reden. Gehen wir doch in den Park!? Kirsten starrte ihren Vater nun wie einen Geist an. Sie fragte sich wer jetzt hier den Verstand verloren hatte. Schon wollte sie ihn dran erinnern wie spät es war und das sie heute in die Uni musste doch da kam Sandy ihr zuvor?Geh ruhig mit ihm ich entschuldige dich dann!? Das blonde Mädchen musterte ihren Freund stirnrunzelnd. Wie wollte er das denn machen? Sie waren nicht mal im gleichen Kurs.
Doch das schien Sandy offenbar vergessen zu haben. Ohne Caleb zu beachten ging er nun auf sie zu und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Wange?Lass mich nur machen hm!? Kirsten nickte nur kurz und lächelte tapfer dann sah sie zu ihrem Dad?Ja würdest du bitte draußen warten bis ich mich angezogen habe!? Dieser sah noch mal wütend zu Sandy der sich die Freiheit herausgenommen hatte einfach so Calebs Liebling zu küssen und rauschte dann schnaufend zur Tür. Sandy blieb kurz zurück und nutzte die Gunst der Stunde um Kirsten noch mal richtig zu küssen dann fasste er kurz nach ihrer Hand und gab ihr mit einem Blick zu verstehen das er schon das richtige machte bevor auch er das Zimmer verließ.
Kirsten blieb zurück und hoffte nur dass die beiden Männer sich da draußen nicht die Köpfe einschlugen. Rasch zog sie ihren Morgenmantel aus und ihr Schlafzeug dann stellte sie sich vor ihrem Schrank und suchte ein Tshirt und eine schwarze Jeans heraus sowie Unterwäsche und Socken und ging dann erstmal die Blumen ins Wasser stellen bevor sie kurz duschte.
Draußen standen derweil Sandy und Caleb in gebürtigem Abstand voneinander und starrten sich ratlos an. Calebs kalte Augen musterten den frechen dunkelhaarigen Jungen mit den uncoolen Klamotten wo Caleb nur beim Anblick ein Schauer über den Rücken lief.
Sandy selbst vermied es dem kalten strengen Mann ins Gesicht zu sehen doch da hatte Caleb erneut das Wort erhoben und es begann eine sehr bekannte Fragerunde in dessem Verlauf er Sandy praktisch durchleuchten wollte.
?Wie alt sind sie eigentlich Freundchen!?
Sandy antwortete ruhig und besonnen: 22 Sir!? Caleb tat als würde er sich Notizen machen und fragte weiter?Und was studieren sie hier!? Wieder antwortete Sandy so gut er konnte?Ähm Jura ich will Anwalt werden!?
Das beeindruckte den Strengen Mann aber nicht im Geringsten?Hm wir haben genug Anwälte und die können auch nicht immer gutes tun!?
Sandy ballte beide Fäuste aber hielt sich noch immer zurück
?Was machen ihre Eltern denn so!?
War der Kerl nur da um ihm sone beschissenen Fragen zu stellen. Sandy warf einen flehenden Blick zur Decke und hoffte dabei das Kirsten sich etwas beeilte.
?Meine Mum ist Sozialarbeiterin und kümmert sich um vernachlässigte Kinder und mein Vater ist abgehauen als ich drei war!? Caleb seufzte erneut?Hm wer weiß warum der arme Mann abhaute!? Sandy platzte nun innerlich. Er lief fast rot an.
?Und woher kommen sie denn!? Das war die Frage die meistens das Todesurteil bedeutete- Sowie Sandy es wusste stammte Kirsten aus dem vornehmen Newport Beach, die Stadt der Reichen und Schönen. Sie wohnte in einem großen edlen Haus was man fast als Palast bezeichnen konnte und speiste warscheinlich nur von goldenen Tellern.
?Hat?s ihnen die Sprache verschlagen Freundchen1? Caleb sah ihn erwartend an.
Sandy holte nun erneut tief Luft?Ähm nein ich bin .. Er machte eine kurze Pause: Ich komme aus der Bronx und war schon früh selbstständig und nun bin ich halt hier!? In Calebs Augen sah Sandy die Antwort die er fast vermutete und der Haken der zeigte?Also Loser was sonst!?
Er selbst sagte dazu nichts. Er wusste doch schon im Vorneherein das er durchgefallen war. Er war nun mal nicht Calebs Standart was dieser erwartete.
?Wie wollen sie denn meine schöne Tochter glücklich machen hm!? Caleb verstand es Menschen zu quälen indem er seine Stimmlage spöttisch untersetzte.
Daraufhin wollte Sandy gerade antworten als die Tür aufging und Kirsten heraustrat mit ihrer Schultasche. ?Ok wir können gehen!? Sie warf Sandy einen mitleidigen Blick zu,. Immerhin wusste sie zu gut wie ihr DAd war.
Caleb sah sie kurz an und hakte sie dann bei sich besitzergreifend ein?Na endlich wurde auch Zeit!? Ohne sich noch mal zu Sandy umzudrehen der hinten ihnen war ging er nun raschen Schrittes mit Kirsten voran.
Sandy aber schüttelte kurz den Kopf und atmetet tief ein und aus. Das alles konnte ja noch heiter werden aber er war es bereit durchzustehen da er dieses Mädchen aus vollem Herzen liebte.
Kirsten Nichol Cohen
10.03.2008, 18:17
Sandy is a schon irgendwie süß xD aber er tat mir auch schon voll leid xD
pöser Caca...der war gemein zu meinem Sandy =(
schnell weiter bitte
Summer-Sunshine
11.03.2008, 20:07
#zweidaumen# mal wieder ein klasse teil
Und ich stimme Kirsten Nichol Cohen wirklich zu, Sandy konnte einem echt leid tun.
Schreib bitte ganz schnell weiter.
ocfreak92
18.04.2009, 02:44
Hey,
gehts hier noch weiter??? Die Story ist wirklich toll!!!
KirstenCohen94
30.05.2009, 18:25
Hey!
Die Story ist einfach der Hammer!
Ich mag Sandy und Kirsten total und finde die geschichte passt perfekt zu den beiden!!
Mach weiter so!#geil#
KirstenCohen94
31.05.2009, 13:39
An samara:
Schreib bitte weiter!
Deine Geschichte ist der Hammer!
Ich konnte mir alles vorstellen.. :D
lilyangel=samara
24.06.2009, 00:21
Danke fürs liebe Feedback. Naja ich komm mit meinen Storys nicht mehr nach,. Ich fange oft eine an udn dann fehlt mir wieder die Idee und ich hab dann wieder ne ganz andere Idee für ne neue Story. Und so krieg ich damit immer Probleme. Aber ich werde mich mal bemühen in nächster Zeit hierzu was auszudenken. Kann aber dauern hab zuviel um die Ohren sorry.. #hm#
Ach ja ich bin diese Samara.. war nur sehr lange nicht mehr hier aktiv.. Hatte andere Verflichtungen und vergass dann das Forum hier sorry..
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