Vollständige Version anzeigen : O.C. California Rollenspiel #1 Part 6
EiskalterEngel88
01.08.2007, 14:19
HIer gehts weiter !
LiL_Lady
01.08.2007, 14:30
ooc: Siba, übernimmst du nicht? Ich bin nur ganz wenig drin jetzt
Ryan
"Ich finde Sethmanda klingt toll.." lächelte er. Die Kleine sah echt süss aus und während Ryan sie genau musterte, sah er, dass das Kind Sandy sehr ähnlich aussah. Er drehte sich zur Tür und sah Seth an. "Vielleicht sollten wir wieder zu Kirsten und Sandy." sagte er. Ihm war klar, dass sie nur wenig Zeit mit den beiden verbracht hatten und Ryan tat es auch leid, aber es war so viel dazwischen gekommen. Er öffnete langsam die Tür und wartete, dass auch Seth ihm nachging. Er hatte Kirsten und Sandy nie von River erzählt, weil er Angst hatte, er würde die beiden enttäuschen. Als sie wieder beim Zimmer ankamen, blieb Ryan vor der Tür stehen. "Ich sollte es ihnen sagen.." sagte er und sah Seth an. Seth wusste genau, was Ryan meinte. "Das mit River.."
*OC-Chica*
01.08.2007, 16:43
Seth
Seth sah immer noch die Kleine an und dachte nach. Hatte sie eigendlich schon einen Namen? Naja egal. Ryan hatte Recht, sie sollten wieder zurück zu ihren Eltern gehen. Das es eine Frühgeburt wurde hätte niemand wissen können. Woher auch, es schien ja alles in Ordnung zu sein. Aber hauptsache dem Baby ging es gut. Und Kirsten. "Ja lass uns gehen." Stimmte er Ryan zu und folgte ihm leise aus dem Raum. An der Tür angekommen schloss er sie leise, so das die Neugeborenen nicht aufwachen konnten. Als Ryan dann plötzlich vor der Tür stehen blieb und meinte das er es ihnen sagen würde, wusste Seh sofort wen und was er damit meinte. Ryan's Sohn River. Das Ryan es seinen Eltern nicht gesagt hatte, daran hatte Seth gar nicht mehr gedacht. "Hey man" fing Seth an und nahm schon einmal den Türgriff in die Hand. "Sie werden es schon verstehen" Seth öffnete die Tür und sah das seine Eltern sich zu ihnen umdrehten. "Und dich unterstützen" sagte er noch etwas leiser zu Ryan und lief ins Zimmer rein. Mum sieht es fertig aus.. das ganze muss sie sehr mitnehmen. "Hübsch die kleine Ryaniana" meinte er und grinste kurz zu Ryan. "Und, wie gehts euch jetzt im Moment?" Er setzte sich auf einen Stuhl.
SweetMarissa
01.08.2007, 17:12
ooc: Doch, sorry war die letzten Tage fast nie am PC. Sry, wenn ich gleich was verdrehe hab das mit Theresa, Ryan und River nicht so mitbekommen.
@Jimmy & Julie: Marissa ist doch zu Hause ôo
Ryan
Er nickte nur unmerklich, als Seth meinte, Sandy und Kirsten würden es gut aufnehmen. Trotzdem wurde ihm aufeinmal anders zu Mute und er konnte sich dafür in den Hintern treten, dass er ihnen nicht von Anfang an erzählt hatte, was los war. Jetzt konnte er es nicht immer wieder herauszögern, irgendwann würden sie es auf einem anderen weg erfahren und bevor es zu Ärger und Missverständinissen kam, sollte er es ihnen jetzt sagen. Als er hinter Seth zurück ins Zimmer ging, überhörte er Seths Bemerkung fast und sah das Straheln in Sandys Augen, das nur ein Mann, der grade ein baby bekommen hatte, haben konnte. Genauso hatte er sich gefühlt, als er River zum ersten Mal im Arm gehalten hatte und er fragte sich ob jetzt vielleicht nicht doch der falsche Zeitpunkt dafür war, doch ehe er sich anders entschieden konnte, platzte es aus ihm heraus. "Ich-", er weichte Kirstens Blicken aus und sah auf den Boden. "Ich muss euch was erzählen." Jetzt war es zu spät, er musste es ihnen sagen und er war darauf eingestellt, dass sie sauer werden und von ihm enttäuscht sein würden. "Theresa hat ein Baby. Und ...", es war schwer, es in Worte zu fassen und es kostete ihn Überwindung das Wort "Vater in den Mund zu nehmen. "... ich bin der Vater." Ohne auf deren Reaktion zu achten, redete er einfach weiter. "Ich weiß, ich hätte es euch früher erzählen sollen, aber ich wusste selbst nicht wie ich damit umgehen sollte und brauchte erst meine Zeit." Danns ah er auf und hoffte, sie würden ihn verstehen, doch er würde es ihnen nicht übel nehmen wenn sie es nicht taten. Sie hatten ihn bei sich aufgenommen, ihm so viel gegeben und zum Dank hätte er ihnen wenigstens ein bisschn Vertrauen schenken können aber jetzt war es ohnehin zu spät für solche Gedanken. Sein Herz klopfte wie wild und er mied Seths Blick, den er auf sich spürte zu erwidern.
samaraangelchen
02.08.2007, 20:24
Kirsten//
"Nein hailey jetz beruhige dich erstmal es ist nicht so schlimm, tja ich bin nur gersde Mutter geworden, es ist ein Frühchen aber es geht ihr gut, sie ist nur wie gesagt ein Frühchen und ich bin halt jetzt hier in der Klinik,, und Sandy und die Jungs sidn auch hier,, also mach dir keine Sorgen komm einfach herr und besuch uns,, Dann ging die Tür auf und die Jungs kamen rein. Die Gesichter der beiden waren nachdenkluich und Kirsten schluckte erstmal"Was ist passiert?" Sie musste immer gleich das schlimmste hier annehmen. Seit den vergangengen Jahren war ja eigentoich immer was. Als Ryan dann sagte das Theresa seine Ex ein Kind hat und er der Vater war schluckte sie erstmal. Sprachlos starrte sie ihn an,,
JULIE//
"JImmy, der einzige Grund den ich dir nennen kann ist das das Bett auf deinem Boot sehr einsam ist und so kalt und hier gibt es halt einen Grund der das Bett schön erwärmt und ziemlich heiss und behaglich macht. Sie küsste ihn sanft am Hals wieder,,
Kirsten Nichol Cohen
02.08.2007, 20:29
Sandy//
wusste nicht was er darauf sagen sollte. Er starrte Ryan an und musste erstmal realisieren was er gerade gesagt hatte. "Und.....und was willst du jetzt machen?!" fragte er dann
Hailey//
"Was?! Jaa ich komm!" sagte sie und legte auf.
"Kirsten hat das Baby bekommen!" sagte sie nur zur Nana, dann schnappte sie sich Kirstens Autoschlüssel und fuhr zur Klinik^^
*OC-Chica*
06.08.2007, 11:22
Seth
Ryan musste es wirklich verdammt schwer fallen seinen Eltern zu erzählen das er der Vater von Theresa's Kind war. Was war auch anderes zu erwarten? Niemand hatte daran gedacht das Theresa damals schwanger wurde und ein Baby in sich trug. Seth saß immer noch auf einem der Sessel. Und dann fing Ryan an zu reden. Und bis er es heraus brachte, das kostete ihn anscheinend ganz schöne Überwindung. Er war noch nie der Typ der großen Worte gewesen. Ryan hielt sich meist kurz und sagte nicht allzu viel, nur dann wenn es angebracht war oder etwas Anderes. Seth's Blick war genau auf ihn fixiert, doch er merkte das Ryan das spüren musste also sah er sich ein bisschen im Zimmer um. Doch als Ryan dann sagte das er der Vater sei blickte Seth zu seinen Eltern. Kirsten, seine Mutter saß nur da und starrte Ryan an. Sie war verwirrt und verwundert zugleich. Sein Vater ergriff aber doch das Wort und fragte was Ryan nun machen würde. Was sollte er denn machen? Einfach weiterleben wie vorher nur eben das er ein Kind hatte. Mehr oder weniger nicht.
LiL_Lady
07.08.2007, 15:26
Ryan
"Was ich jetzt machen will?" sagte er. "Ich werde mich um das Baby kümmern." sagte er. Er wollte River nicht loslassen und das würde er auch nicht tun. Dann widmete er sich Kirsten "River, das ist sein Name, er kann dann ja mit der kleinen spielen." sagte er und lächelte. "Ich mein.. wie heisst die Kleine eigentlich?" fragte er Kirsten und Sandy. Hatten sie schon ein Baby für die kleine? Er setzte sich dann zu Seth. Er wusste, dass das mit dem Baby schnell ging, aber es würde jetzt nichts nützen darüber zu reden.
BrokenSoul
07.08.2007, 20:24
Sadie
Sie wollte Theresa eigentlich nicht allein lassen - nicht in dieser Verfassung, in der sie gerade war. Gestern abend hätte sie schon für sie da sein müssen, hatte sich aber mit Alkohol und ihrem Cousin befasst, und Theresa ganz in den Hintergrund gestellt - jetzt musste sie ihre Freundin schon wieder allein lassen, doch diese schien ihr das ganze nicht wirklich übel zu nehmen. Sie lächelte sogar leicht, als Sadie in ihr sonnengebräuntes Gesicht schaute, und leicht verunsichert die Lippen verzog. "Wirklich okay für dich? - Ich kann Gwen auch noch ein paar Minuten hinhalten. Das Zimmer können wir auch morgen streichen." Doch Theresa blieb ruhig, und nickte nur auf ihre Antwort, es war okay, das sie ging. Sadie konnte dies in ihren Augen lesen. Trotz eines schlechten Gewissens stand sie auf, gab ihrer Freundin einen Kuss auf die warme Wange, und lächelte noch mal zum Abschied. "Wenn du hier raus bist, kannst du mich ja mal besuchen kommen, und sehen, was ich mit Farbe alles anstellen kann!" lachte sie, hob die Hand, und drehte sich dann mit einem Schwung zum Ausgang hin um. Schnelle Schritte brachten die junge Frau zum Taxistand. Mist - eigentlich hatte sie garnicht so wirklich viel Geld mit, und von den wenigen Dollarscheinen in ihrer Tasche, musste sie die Farbe bestellen. Mit hängenden Schultern stellte sie sich an die kleine, weißlackierte Bushaltestelle, lehnte sich an die Werbetafel, und schloß für ein paar Momente die Augen. Es war vorbei - ihrer Freundin ging es gut - den Umständen entsprechend - sie hätte gestern nichts für sie tun können. Es war okay, dass sie jetzt ging - es war wieder alles in Ordnung. Mit ihren Gedanken beschäftigt, merkte sie zu erst nicht, dass der New Porter Stadtbus direkt vor ihrer Nase hielt. Nur das Drängen des Fahrers, schreckte sie aus ihrer Starre. Leicht verplant bedankte sie sich bei ihm, und stieg dann in den prall gefüllten, stickigen Bus. Leider gab es keinen Sitzplan mehr - das war aber zu erwarten gewesen. Erschöpft ließ sie ihre Tasche auf den Gang fallen, und griff nach einem der Haltevorrichtungen. Die Busfahrt dauerte nicht lange, als sie ausstieg, in den Baumarkt ging, und nach der richtigen Farbe suchte, fühlte sie sich nach jedem Schritt leichter und befreiter - ja sie würde heute abend auf ein Konzert gehen, und es würde sicherlich richtig schön werden. Ihr Grinsen hielt sogar an, als sie mit den zentnerschweren Farbeimern vom Baumarkt nach Hause ging - obwohl ihr der Schweiß von der Stirn tropfte. Gwen empfing sie mit leicht skeptischen Blick, wurde aber nach ein paar entschuldigenden Worten wieder zahm wie ein Häschen, und riet ihrer Neffin erstmal eine kräftige Dusche zu nehmen. Sadie, die jetzt wirklich richtig nass und durchgeschwitzt war, nahm das Angebot dankend an, und lief sofort ins Badezimmer, entkleidete sich und sprang voller Vorfreude unter die erlösende Dusche. Gleich würde sie Ashlee anrufen - zusammen würden sie den Abend schon lustig über die Bühne bringen. Ohne, dass sie es bemerkte, begann sie leise unter dem Wasser zu singen. Das würde wirklich ein echt verrückter Abend werden - und wie sie sich freute.
Volchok
Rauchend, und entspannt grinsend, ließ es sich Kevin neben seinen Bruder auf den Sofa richtig gut gehen. Er mochte es nicht, wenn die beiden sich 'stritten' - obwohl so ein Streit meistens nur eine Provokation von seinem kleineren Bruder war, auf die er sich - wegen seines heißen Temperamentes, immer wieder einließ. Das es jetzt so ruhig geworden war, hatte sicher damit zu tun, dass Kevin wieder mal bewiesen hatte, wer hier das Sagen hatte. Schließlich war es seine Wohnung - und auch sein Geld, was sein Bruder nutzte - und wenn es ihn nicht gegeben hätte, müsste Aidan wahrscheinlich jetzt auf der Straße hocken. Er nahm einen Zug von seiner Zigarette, ließ den Rauch relativ lange in der Lunge, und ließ ihn dann mit einem entspannten Atemhauch wieder aus der Nase entfliehen. Als sich sein Bruder etwas zurück lehnte, ihn mit skeptischen Blick musterte, und über Ashlee zu sprechen begann, musste Kevin grinsen. Wieso hatte sich die heiße Blonde gerade seinen prüden Bruder ausgesucht? Das passte garnicht zu ihr - und das noch nichts zwischen den beiden gelaufen war, war ganz klar Aidans Entscheidung gewesen. Wenn es nach Ashlee gegangen wäre, hätten die beiden sicher Sex gehabt - damit war sich Kevin 100 % sicher. "So kenn ich Ashlee ja garnicht.." schmunzelte er mit einem dreckigen Grinsen, und ließ die Zigarette von einem Mundwinkel zum anderen wandern, nahm sie dann mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger aus den Lippen heraus, und bließ Aidan den Rauch ins Gesicht. "Eigentlich geht sie ziemlich wild ran - ich hatte sie nach einem Abend geknackt." Seine Augenbrauen schoßen bei dieser Bemerkung beide nach oben, und er musste unverhohlen kichern. "Wahrscheinlich will sie dich garnicht...oder du bist ihr nicht attraktiv genug."
Kaitlin
Sie wusste nicht wie ihr geschah, als sie bemerkte, dass auch er sich auf den Kuss eingelassen hatte. Unbeschreiblich - aufeinmal waren alle ihre Gedanken um Theresa, um Johnnys Gefühle, und allen restlichen Dingen, die ihr davor durch den Kopf gewandert waren, vergessen. Es schien als würde sie auf Wolken schweben. Als hätte sie den Boden unter sich verloren, und es gäbe nur Johnny und sie - und sonst niemanden mehr. Es war nicht Kaitlins erster Kuss, nein das beweiten nicht. Die junge Cooper hatte schon mehrmals auf einer Party wie wild mit unbekannten Surftypen rumgemacht, doch das alles nur unter Einfluss von Alkohol oder Drogenkonsum. Das hier war etwas komplett anderes - es fühlte sich so real, so richtig, so unvergleichlich schön an. Sie wünschte, es würde nie vergehen, dass er nicht aufhören sollte, ihr mit seiner Hand über die Wange zu streicheln. Langsam begannen sich ihre Häärchen auf den Armen aufzustellen. Eine Gänsehaut überzog ihren Rücken, ein kühler, erfrischender Hauch von Wind. Es war so unwirklich - fast wie im Traum, doch wollte Kaitlin nie wieder aufwachen. Ihr Magen begann Luftsprünge zu machen, und die Schmetterlinge begannen wie wild zu flattern. Das waren wirkliche, ehrliche Gefühle - das erste Mal, war Kaitlin verliebt, und als ob sie es nicht fassen konnte, begann sie Johnny unbeholfen durchs Haar zu streicheln - auf der Suche nach Halt, und Geborgenheit.
Anna
Es schien als würde Taylor an allen ihren Bildern stehen zu bleiben, sie anzuschauen, und dann unverfroren zu kichern. Sie schien wirklich erstaunt, und ihre Blicke fielen bewundernd über ihre doch so einfachen, und garnicht spektakulären Möbel. Anna musste grinsen, als sie sich zu ihr umdrehte, und mit hoher Stimme 'Uiii' quietschte. "Es ist nur mein Zimmer.." sagte Anna mit leichtem Lächeln. War es wirklich so anders? Es war klein - es war gemütlich, es war ihr Reich. Das sich jemand so dafür begeisterte, der doch alles haben konnte, war ihr irgendwie fremd, doch sie ließ sich nichts anmerken. Damit sie sich etwas ablenken konnte, und nicht wie ein Museumsführer neben Taylor herumstand, begann sie in ihrem Schrank nach einem Kleid für heute abend zu suchen. Es sollte schick haben, und etwas peppiges und freches. Ganz so wie Anna es mochte. Als sie Taylor anbot, doch ein Kleid von ihren zu nehmen, war diese vollauf begeistert. "Natürlich kannst du bei mir duschen!" lachte sie auf ihre Frage hin, und wies mit einer Hand zu ihrer Zimmertür. "Wenn du auf den Flur trittst, gleich links, die erste Tür. Handtücher liegen neben den Waschbecken. Du findest dich schon zurecht." Mit dankbaren Blick nickte ihre neugewonnene Freundin, doch statt sich auf den Weg zum Bad zu machen, ließ sie sich auf ihr Bett nieder. Auch Anna setzte sich neben sie. "Ob ich Geschwister habe?" Sie schüttelte den Kopf und verzog die Lippen leicht. "Nein, ich hab nur eine riesengroße Familie in Pittsburgh. Die Stern-Familie trifft sich jeden Feiertag. Besonders Weihnachten haben wir das ganze Haus voll." Ein Anna typisches Lächeln erschien auf ihren Lippen. "Hast du irgendwelche Brüder? Schwestern? Von denen ich nichts weiß?"
*OC-Chica*
07.08.2007, 21:05
Aidan
So wie Kevin da neben ihm saß, schien er sich wieder voll stolz und toll zu fühlen. Das konnte man an seinem gelassenen Gesichtsausdruck sehen, auf dem ein zufriedenes Grinsen abgebildet war. Doch so war er eben, Aidans Bruder. Den er gegen keinen Anderen eintauschen würde. Kevin hatte ihm damals durch die schlechten Zeiten geholfen und Aidan war sich sicher das er das auch wieder tun würde. Kevin begann frech zu Grinsen. Doch was gab es über Aidan's Äußerung so zu grinsen? Achja.. so kennt er sie gar nicht. Skeptisch zog Aidan die Augenbrauen hoch und sagte dann im ruhigen Tonfall "Dann kennst du sie anscheinend nicht richtig" doch bevor Kevin etwas sagen konnte fuhr er fort. "Man kann einen Menschen eben nicht in einer Nacht kennen lernen". Das war wieder typisch. Kevin musste mit allem angeben, und wenn es um die Frauen ging mit denen Aidan zu tun hatte, dann besonders. Das Ashlee so nahe Kevin war wusste er zwar nicht, doch er konnte es sich schon denken. Trotzdem war es ihre Sache und Aidan hielt sich da raus. Als Kevin den inhalierten Rauch aus seinem Mund in Aidan's Gesicht pustete drehte dieser seinen Kopf leicht weg. Rauchen war eben einfach nichts für ihn. Es war überflüssig. "Oder warscheinlich sieht sie in mir nicht nur einfach jemanden der so aussehen würde als würde er Jede flach legen". Sagte er provozierend blieb aber dennoch ruhig. Wenn Kevin es eben meinte, sollte er es.
dreamless
07.08.2007, 22:28
ooc: ich weiß jetzt nicht ganz genau ob die frühere Alex-Spielerin schon Alex aufstehen lassen hat, aber naja... ;)
Summer:
Langsam setzte sie sich auf und suchte in ihrer Strandtasche nach ihrer Sonnenbrille die sie vorhin wieder reingelegt hatte. Mittlerweile war es wieder kaum auszuhalten oder einen Sichtschutz vor den Augen. Geschickt griff sie nach ihr und setzte sie auf ihre Nase und blickte dann rüber zu Lucas und grinste ihn etwas neckend an "Tja man findet auch nicht jeden Tag einen neuen und nebenbei noch gutaussehenden Jungen in Newport den man in Clubs einladen kann. Aber danke, ich seh das als Kompliment", sie wurde leicht rot, auch wenn man das vielleicht nicht sehen konnte, denn sie musste schon einen ziemlich sonnengebräunten Teint bekommen haben. Sie strich sich kurz durchs Haar und lies es wieder locker auf ihre Schultern fallen, für eine Sekunde genoss sie einfach kurz die Stille und das leische Rauschen der Wellen und die Stimmen der anderen Strandleute. Als er sie fragte ob sie vorher noch nach Hause wollte nickte sie "Ja natürlich, ich muss mir doch noch was schickes anziehen. Oder würdest du so mit mir gehn?", sie sah an sich herunter und lachte dann leicht. Sie sah auf ihr Handy um die Uhrzeit zu checken und sie sollten langsam aber sicher doch mal nach Hause gehen, denn sie brauchte ja auch noch eine Weile um sich fertig zu machen. "Da hast du vollkommen Recht, die Hitze ist kaum auszuhalten und ich glaube wir sollten sowieso mal aufbrechen, bald gehts in den Bait Shop und ich muss ja noch nach Hause." Sie packte ein paar herumliegende Sachen in ihre Tasche und packte noch schnell die von Marissa ein. Mit beiden Taschen bepackt sah sie zu Lucas "Du hast doch nichts dagegen wenn wir jetzt gehen oder? Ach -", sie schlug sich kurz gegen die Stirn "Marissa hat mich hergefahren, hast du ein Auto dabei?"
Alex:
Es erschreckte sie leicht als plötzlich jemand gegen die Tür schlug "Was zum...-?", murmelte sie nur halbschlafend und versuchte sich das Kissen aufs Gesicht zu drücken doch es hörte nicht auf. Sie legte das Kissen wieder beiseite und setzte sich auf. Ein kurzer Blick auf die Uhr versetzte ihr einen weiteren Schreck, wie konnte sie nur so lange schlafen? Es war schon weit über Nachmittag und sie musste heute Abend noch im Bait Shop Kellnern. "Mist.", sie fuhr sich kurz durchs Gesicht, der Ballabend am gestrigen Tag war wohl doch zu lange geworden. Auch wenn es Spaß gemacht hatte. Sie stand schließlich auf um zur Haustür ihrer kleinen Wohnung zu gehen, doch als sie öffnete war niemand zu sehen, ein kleiner Zettel hing an der Tür. Der Vermieter hatte geschrieben dass er auf die nächste Miete wartete, sie seufzte nur genervt, riss ihn ab und knallte die Tür leicht zu. Langsam lief sie zum Badezimmer und während sie das Wasser warm werden ließ suchte sie sich in ihrem Schlafzimmer ein paar neue Klamotten und duschte dann erstmal ausgiebig. Jetzt war sie schon wacher wie noch vor ein paar Minuten. Sie zog sich an und machte sich wie üblich noch schnell fertig. Sie ging noch schnell zur Kaffeemaschiene und ließ frischen Kaffe durchlaufen, währenddessen nahm sie sich eine Zeitschrift und setzte sich auf einen Stuhl, es war nicht mehr lang bis sie mit Arbeiten anfangen musste.
BrokenSoul
08.08.2007, 00:07
Volchok
Entspannt ließ der gutaussehende Surfer seinen Kopf kreisen, um seinen Nacken etwas Ausgleich zu schaffen. Er war heute beim Wellenreiten 1, 2 mal ziemlich heftig ins Wasser gekracht, und irgendwie hatte er sich bei einen dieser Stürze ein Ziehen im Rücken zugezogen, darum tat es jetzt gut, einfach nur da zu sitzen, zu rauchen, und sich mit seinem Bruder zu unterhalten, der leicht desinteressiert, und ablehend neben ihm saß. Er wusste ja, dass sich Aidan manchmal ihm gegenüber überlegen fühlte, und das es so manches Thema gab, an dem sich sein kleiner Bruder weigerte, teilzunehmen. Doch trotzdem - sie gehörten zusammen. Hatten dasselbe durchgemacht, und fühlten den gleichen Hass gegenüber ihrem Vater. Manchmal war es sogar so, dass Aidan reifer schien, obwohl die beiden Brüder 2 Jahre trennten. Kevin versuchte sein Leben in allen Vorzügen die es gab, zu genießen. Er rauchte, trank gerne mal einen über den Durst, konsumierte weiche und harte Drogen, schlief mit wildfremden Frauen, eroberte sich fast jedes Mädchenherz, und begann damit rücksichtslos zu spielen. Die beiden Brüder waren so unterschiedlich, dass wenn sie nicht verwandt gewesen wären, wohl kaum einer der beiden, mit dem anderen was zu tun haben wollte. Aber sie waren nunmal Brüder, und hatten sich mit dem Gegenüber zu arrangieren, auch wenn die Macken und die Fehler immer wieder nervten. "Man kann einen Menschen eben nicht in einer Nacht kennen lernen" äffte Kevin seinen Bruder nach, als dieser so auf seine Angeberei bezüglich Ashlee antwortete. "Gehts vielleicht noch theatralischer?" Genervt verdrehte er die Augen, und fuhr dann mit dem Zigarettenstummel zwischen den Lippen fort, "...ich glaube ich habe in einer Nacht mehr über sie 'kennen' gelernt, als nötig ist." Mit einem erlösenden Grinsen drückte er die nur noch leicht glimmende Kippe im Aschenbecher aus, und lehnte sich dann wieder mit über den Kopf verschränkten Armen nach hinten. "Sie sieht in dir wahrscheinlich nur einen 'Freund'. Frauen stehen auf sowas. Vielleicht kannst du das ausnutzen."
EiskalterEngel88
08.08.2007, 11:08
Johnny
Er versank weiter im zärtlichen Kuss zwischen ihm und Kaitlin. Er spürte noch immer das Knistern zwischen ihnen, noch immer wehte der Wind durch sein Haar und gab ihm das Gefühl, der Moment würde nie enden. Er hatte sich auf eine seltsame Art nicht mehr unter Kontrolle, er spürte nichts mehr außer tiefes Glück, welches jeden Zenitimeter seines Körpers einnahm.
Nachdem sie noch eine Weile so verharrten, lösten sie sich langsam und zärtlich voneinander, doch ihre Gesichter waren noch immer so nah aneinander, dass er weiterhin ihren Atem spürte. Er sah ihr tief in die Augen, ein Lächeln umspielte seine Lippen, dann ließ er sich mit einem seligen Gesichtsausdruck in den Sand fallen. Seine Hand umschloss Kaitlins und er drückte sie sanft an sich.
Doch der Gedanke an Theresa, der ihm immer und immer wieder durch den Kopf schoss, hemmte sein Glück.
*OC-Chica*
08.08.2007, 11:53
Oh man ich versuche nichts falsch zu machen mit Aidan.. das ist aber schwer ihn zu spielen. So wie lilli es tut. #lachen#
Aidan
Auch wenn Volchok nun wieder so lästernd über ihn sprach, es störte Aidan nicht. Er wusste das sein Bruder so war und langsam war er es auch gewöhnt das Kevin manchmal so sprach. Sollte er Ashlee doch besser "kennen" gelernt haben. Aidan wusste das Volchok sie nicht kannte. Er wusste lediglich nur wie sie unter ihren Klamotten aussah. "Wer hat gesagt das ich mehr will, als nur mit ihr befreundet zu sein" meinte Aidan dazu als Kevin meinte Ashlee würde ihn nur vielleicht als "Freund" sehen. "Es gibt eben Menschen" fuhr Aidan fort "Die nicht immer nur auf Sex aus sind. Doch zu denen gehörst du sicherlich nicht." Er warf einen Blick zu seinem Bruder der genauso mürrisch doch entspannt auf der Couch saß und sich nach hinten lehnte. Volchok war stolz. Nicht nur auf sich selbst sondern auch darauf mit wievielen Weibern er schon geschlafen hatte. Ich bin mir sicher er weiß nur die Hälfte. Dachte sich Aidan und musste nun Grinsen. "Gehst du heute Abend in diesen Club?" Er runzelte die Stirn und wandte sich dann an seinen Bruder. "Bait Shop" fügte er hinzu damit Volchok genau wusste was er gemeint hatte.
BrokenSoul
08.08.2007, 12:51
@Alenchen = Ist doch super wie du schreibst! Keine Angst! <33
@Alex = Ich bin MSN - doch wo bist du???
Volchok
Er hatte für einen Moment die Augen geschlossen, um die Schmerzen im Rücken etwas zu entspannen, und ein bisschen runter zu kommen. Wenn Aidan doch wusste, dass er es vor ein paar Minuten hier auf diesen Sofa getrieben hatte, würde es die ganze Angelegenheit bestimmt ziemlich aufheizen. Doch Kevin hielt diesbezüglich wohl lieber seinen Mund. Solche Geschichten, Prahlereien, konnte er nicht Aidan auf die Nase binden - da brachten sie nicht die gewünschte Reaktion, sondern eher Spott und verständnislose Blicke. Nein, er müsste sie schon seinen Freunden, seiner Crew, erzählen, um stolze und neidische Sprüche und erfurchtsvolle Blicke zu ernten. "Niemand hat gesagt, dass du was von ihr willst.." sagte Kevin mit sarkastischem Unterton, und kratzte sich kurz am Ohr. Der gutausehende Surfer konnte sich nicht vorstellen, dass sein prüder Bruder ein Auge auf so eine Wahnsinnsfrau wie Ashlee geworfen hatte - sie war ihm definitiv zu billig. Sie war eher was fürs Bett, als für eine lange, endlose, liebevolle Beziehung, auf die sein Bruder schon seit ein paar Monaten aus war. Als Aidan bemerkte, dass es auch Menschen gab, die nicht nur auf Sex auswaren, und das Kevin sicher nicht dazugehörte, musste er kurz und verächtlich lachen. "Weißt du mein Brüderchen, es gibt auch Menschen, die verpassen den Spaß des Lebens, weil sie auf die 'große' Liebe warten." Den letzten Teil hatte er extra in den Dreck gezogen. Seine Abscheu gegenüber dieser Romantik, und diesem kindischen Gedanken, es würde irgendwann der Richtige / die Richtige kommen, war klar und deutlich zu erkennen. Sein Körper rutschte etwas von Aidan weg, und er ließ seinen Arm auf die Lehne des Sofas fallen, und er begann mit dem Saum zu spielen. "Oh ich glaube schon, dass ich heute in diesen Bait Shop gehe. Schließlich hat mich Marissa eingeladen." Seine Lippen kräuselten sich leicht. "..und vielleicht darf ich ja wieder bei ihr ran."
Kaitlin
Dieser Kuss, dieser endlose, wunderschöne und ehrliche Kuss. Kaitlin versuchte sich nicht auszumalen, was danach passieren würde. Es wäre sicherlich nichts gutes, was ihr Johnny zu sagen hatte. Er war mit Theresa zusammen, oder war er das jetzt nicht mehr? War sie nur sein Trostpflaster? War sie nur eine Lösung, für den Streit den die beiden gerade gehabt hatten? Die Gedanken tauchten wieder in ihrem Kopf auf, doch sie wollte sie verdrängen. Sie sollten sie jetzt nicht stören - nein, nicht jetzt, wo sie das erreicht hatte was sie wollte. Wie als Beiweis, begannen ihre Küsse energischer zu werden, leidenschaftlicher, feuriger, doch während sie ihn küsste, bemerkte sie, dass er sich leicht nach hinten zurück zog, und nach ein paar Sekunden hatte er sich vollständig von ihr gelöst. Ihre Augen waren immer noch geschlossen, sein Atem strich ihr warm übers Gesicht. Nein, sie wollte nicht das es endete, versuchte ihn noch einmal mit den Lippen zu berühren, doch er wich ihr aus. Ihr Mund fühlte sich taub an, die Lippen waren feucht. Langsam öffnete sie die Augen, sah zu ihm herab, denn er hatte sich vollständig nach hinten fallen lassen. Sofort erkannte sie, dass etwas nicht stimmte. Die rosigen Wolken in ihrem Kopf, verschwanden sofort. Ihre Eingeweide zogen sich zusammen, wusste sie doch, was jetzt folgte. "Du denkst an sie hab ich Recht?" Sie wusste es, wieso fragte sie ihn das? Verzweifelt strich sie sich mit beiden Händen übers Gesicht, durchs Haar. Wie hatte sie nur glauben können, dass sich durch diesen Kuss irgendwas an der Situation geändert hatte. "Wieso....hast du mich geküsst?" Ihre Stimme war leise, zerbrechlich. Viel ängstlicher, als sie wollte - sie musste stark sein, doch all ihr Selbstvertrauen war zusammen gefallen. Nichts was sie jetzt noch hätte retten können.
JimmyCooper
08.08.2007, 18:46
Jimmy
"Hmm...das ist doch schon mal ein sehr guter Grund, mein Schatz...", grinste Jimmy und strich Julie liebevoll eine Strähne aus dem Gesicht. Der Wind wehte durch ihre Haare und spielte mit ihren Strähnen. Das machte ihn total verrückt. "Also gut..ich schlaf heute bei dir...ausnahmsweise ;) ...........Also wie war das jetzt mit der Mall?!" :D
EiskalterEngel88
08.08.2007, 19:16
Johnny
Die Gedanken an Theresa blieben in seinem kopf. Er versuchte sie zu verdrängen, aber es war einfach nicht möglich. Plötzlich hörte er Kaitlins Stimme. Zu seinem Entsetzen klang sie zitterig und schwach. Ruckartig richtete er sich wieder auf und sah sie an. Die Frage, die sie stellte, klang verzweifelt und traurig.
Er sah sie an. "Kaitlin... !", flüsterte er eindringlich. "Kaitlin... ja,ich habe an Theresa gedacht, aber es ist nicht so wie du denkst. Ich ... ich liebe dich. ich liebe dich wirklich. Der Kuss... oh man, das war ein Kuss!" Er seufzte tief, dann aber dachte er wieder an das, was er sagen musste. "Aber ich kann Theresa jetzt nicht so verletzen. Nicht jetzt, wo wirklcih alles in ihrem Leben schiefgeht. Versteh mich nicht falsch.. ich möchte mit dir zusammensein. NUR mit dir. Aber vielleicht...", er stockte. "Vielleicht können wir das erst einmal geheimhalten?" Er sah sie an. Er wusste nicht, wie sehr er sie in diesem Moment verletzte, aber er hatte zu große Angst vor Theresas Reaktion und das diese wieder total zusammenbrechen würde.
BrokenSoul
08.08.2007, 21:05
Kaitlin
Eine grausame Stille war entstanden. Johnny wusste wohl nicht, was er sagen wollte. Was hätte man auch in dieser Situation sagen sollen? Was war das richtige für diesen Moment? Kaitlin wusste selber nicht, was sie von ihm hören wollte. Das er sie liebte? Waren es wirklich diese drei Worte, die ihr all die Sorgen nehmen würden? Unsicher schaute sie in seine Richtung, als er sich langsam aufrichtete, und nach den richtigen Worten suchte. Er hatte an sie gedacht, es war ihr von Anfang an klar gewesen, und doch traf sie der Ausmaß seiner nächsten Sätze stark in die Magengegend. Johnny liebte sie? Aber warum tat er ihr das an? Warum spielte er mit ihren Gefühlen? War es wirklich das richtige, das ganze hier so zu belassen? "Du kannst Theresa nicht verletzen...aber mir kannst du weh tun, oder was?" Ihre Stimme war wütend geworden. Wie verstand er die ganze Sache? Das er auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen konnte? Wie konnte er ihr sagen, dass er Gefühle für sie hatte, aber im zweiten Atemzug erwähnen, das er Theresa nicht verlassen wollte. Ihre Haare fiehlen ihr in die Stirn, und mit einer hektischen Bewegung schob sie die Strähnen hinter die Ohren. "Weißt du was Johnny?" Sie nahm ihre Handtasche in beide Hände und zog sie in ihren Schoß. "Du bist echt das größte Arschloch was ich kenne!" Verletzt, enttäuscht, und unglaublich wütend auf sich selber, stand sie von ihrem Platz neben Johnny auf. Wie hatte sie glauben können, dass sich Johnny für sie entscheiden würde? Wieso hatte sie sich überhaupt darauf eingelassen. Wie naiv war sie eigentlich gewesen? "Entweder du entscheidest dich für eine von uns, oder du kannst mich vergessen!" Sie wollte jetzt einfach nur weg - weg vom Strand, von ihm, wollte ihm nicht zeigen, wie stark er sie damit getroffen hatte. Mit schnellen Schritten entfernte sie sich von ihm, ohne zurück zu schauen. Wo war eigentlich Nic? Wenn man sie brauchte, war sie nicht da! Sie nahm mit zitternden Händen ihr Handy aus der Tasche und wählte ihre Nummer, doch nur der Anrufbeantworter ging ran. Wen konnte sie anrufen? Verzweifel ließ sie das Telefon sinken, als ihr eine Person einfiel, mit der sie reden konnte. Ohne einen Moment Zeit zu verlieren tippte sie die Nummer ihrer Schwester in ihr Handy. Hoffentlich würde sie rangehen.
>>>> MARISSA!! :D
samaraangelchen
08.08.2007, 22:57
Kirsten
"Ryan das wird aber kein Zuckerschlecken werden damit das schon mal klar ist, sagte Kirsten nun zu ihm. Sie wusste der Junge wurde schon öfter in Schwierigkeiten hineingezogen als ihr lieb war und nun hatte er auch noch einen Sohn obwohl er erstmal selber erwachsen werden musste.
Dann lächelte sie vorsichtig als er über das Baby sprach"Ach wir wissen es noch n icht, dazu kamen wir noch nicht um ehrlich zu sagen aber wir tendieren auf Lilly oder Mia :p. Ehrlch gesagt geht es zur Zeit in die Richtung Lilly,,
JULIe//
"Hm gute Antwort!" sonst hätte ich dich wahrscheinlich töten müssen wenn du was anderes gesagt hättest mit meinem Julie Cooper Blick."ja also die Mall, wir müssen dringend noch ein Geschenk für Marissa holen,,
LiL_Lady
09.08.2007, 09:15
Ryan
"Lilly ist ein schöner Name." sagte er und lächelte. Es war immernoch ungewohnt, dass die beiden jetzt ein Baby hatten, aber es war okay. Er schaute kurz aus dem Fenster. Die Sonne war jetzt untergangen und es war dunkel geworden. Wo Anna jetzt wohl war? Ob sie sauer auf ihn war? Er lehnte sein Kopf leicht zurück. "Wir müssen das Abendessen aber bald wieder nachholen.. damit wir euch Seths neue Freundin vorstellen können." grinste er ironisch. Er wusste, dass Seth sofort sagen würde, dass das nicht stimmt. Da spürte er seinen Magen brüllen. "Ich glaub ich geh mal gleich was essen. Ich hab ichtigen hunger." Er stand von der Couch auf und ging zu Sandy. "Sehen wir uns dann später?" sagte er und schaute dann zu Kirsten auf das Bett. Er beugte sich leicht übers Bett und umarmte Kirsten kurz. "Ich komm dich morgen besuchen." sagte er und liess sie dann wieder los. "Na Seth, kommst du mit?"
*OC-Chica*
09.08.2007, 10:17
Seth
Seth saß immer noch auf dem Stuhl. Doch als sich die Stimmung dann wieder lockerte stand er auf und lief ein bisschen langsam im Zimmer umher. Neben Ryan blieb er dann stehen. "Das stimmt doch gar nicht" stritt er ab. Er war nicht mit Taylor zusammen, auch wenn er das vielleicht gerne wäre. Aber man kann eben nicht alles haben.. "Ich habe keine Freundin. Und kennt ihr auch schon Ryan's neue Freundin?" Seth wusste gar nicht ob Sandy und Kirsten schon wussten das Ryan mit Anna zusammen war. Seth lehnte sich gegen das Bett seiner Mum und stimmte Ryan zu "Ich habe auch Hunger, also bis Morgen! Oder wann auch immer." Er grinste seine Eltern an und ging schonmal zur Tür. "Hey Ryan kommst du oder möchtest du noch ein bisschen von dem Baby schwärmen?!"
EiskalterEngel88
09.08.2007, 11:48
Johnny
Erschrocken sah er in Kaitlins verletzte Augen. Er spürte, wie sehr er ihr weh getan hatte, aber das wollte er doch gar nicht. Er versuchte ihr zu sagen, dass er nicht vorhatte, weiter mit Theresa zusammen zu sein, dass er die Beziehung mit Kaitlin nur vorerst geheim halten wollte. War es denn so falsch, dass er Rücksicht nehmen wollte?
"Kaitlin!", rief er noch, aber diese ließ ihn gar nicht zu Wort kommen. Wütend stapfte sie nach Beleidigungen davon. "Oh man, so war das doch nicht gemeint", dachte er. Als er sich wieder gefasst hatte, überlegte er sich sie anzurufen um die Sache in Ruhe aufzuklären. Er holte sein Handy und wählte immer und immer wieder ihre Nummer, doch es war besetzt. "Mit wem sie wohl jetzt darüber redet!?", dachte er ängstlich. Gerade noch hatte der eine Kuss ihn glücklicher gemacht als er je zuvor war, da wurde er auch schon wieder auf den Boden zurückgeholt.
Kurz entschlossen schrieb er Theresa eine SMS.
"Können wir reden? Johnny!"
BrokenSoul
09.08.2007, 15:19
OCC = Alena, Ich hab als Kevin gepostet - nur damit du das weißt ^-^
Sadie
Sie hatte eine halbe Ewigkeit unter der Dusche verbracht. Obwohl es ihre zweite an diesem Tag war, fühlte sie sich dreckig, und je mehr sie das Wasser auf ihren Kopf prasseln ließ, desto mehr schien im Abfluss zu verschwinden. Sadie war glücklich, rieb sich das Gesicht in dem kühlen Wasserstrahl und schamponierte sich die Haare, die jetzt feucht an ihrem Rücken klebten. Als sie sich den ganzen Schaum vom Körper gespült hatte, griff sie nach einem der Handtücher, die auf der Ablage auf dem Trockner lagen, und legte es sich aufs Gesicht, rubbelte kurz das Wasser aus den Augen, und drehte es sich dann in die nassen Haare. Entschlossen nahm sie noch ein weiteres, weiches Handtuch vom Stapel, und drehte es sich um den Körper. Mit vorsichtigen Schritten trat sie aus der Dusche heraus und begann sich im Spiegel zu betrachten. Ihre Haut war nach dem warmen Wasser ziemlich gerötet, und trocken, darum nahm sie erstmal etwas Feuchtigkeitslotion von der Spiegelablage und begann sich das Gesicht, die Wangen und das Kinn einzureiben. Als sie mit ihrer Katzenwäsche fertig war, legte sie ihren Kopf in den Nacken und rubbelte ihr dunkles Haar so gut es ging trocken. Immer wenn sie es nicht föhnte begann es sich zu kringeln. Leicht abschätzend sah sie in ihr Spiegelbild, schmunzelte kurz, und entschloss sich dann, ihre Haare leicht gelockt zu lassen, und von der Luft trocknen zu lassen. Ersteinmal musste sie jetzt Ashlee anrufen. Ob sie noch mit Chilli zusammen war? Dann musste sie ihn nicht noch extra bescheid geben. Mit dem Handtuch um die Brust tippelte sie in ihr Zimmer, wo sie ihre Handtasche abgelegt hatte, kramte kurz in dem braunen Stoff, und zog ihr Handy mit einem Lächeln auf dem Gesicht aus den Weitern heraus. Schnell tippte sie in ihr Telefonbuch, betätigte den grünen Knopf, und hielt sich das Handy nun gespannt ans Ohr.
*OC-Chica*
09.08.2007, 17:00
ooc: Ja ich weiß :p nur ich muss noch überlegen was ich zu deinem Text schreiben soll. Fällt mir schwer als Aidan zu posten.
Aidan
Volchok stellte nun wohl doch fest das es so schien als würde Aidan nichts von Ashlee wollen. Wie auch, er kannte sie nicht mal eine Woche. Ich brauche eben Zeit um jemaden kennen zu lernen. Spaß kann man trotzdem haben. Es ist nur wichtig das man es nicht übertreibt. Er zog eine Augenbraue hoch und nickte zustimmend. Mehr wollte er dazu nun nicht sagen. Er fand es nicht recht angebracht. Doch nun fing Volchok wieder damit an. Also so fiel würde Aidan sich dann doch nicht gefallen lassen. "Wer sagt das ich auf die große Liebe warte" sagte er im kühlen Tonfall. Er hatte nicht vor auf seine Traumfrau zu warten. Sie würde schon auftauchen wenn es soweit wär. "Glaub mir, ich habe auch so Spaß." Langsam erhob er sich und lief auf die Küche zu. Dort angekommen, da es ja nicht ein langer Weg war lehnte er sich gegen die Küchenzeile. "Marissa" wiederholte er interesiert. Die Kleine die er vorher gesehen hatte. Doch so sonderlich glücklich hatte sie ja nicht ausgesehen. Das sagte Aidan seinem Bruder aber nicht, er sollte doch weiterhin von seinen Erfolgen prahlen können. "Sie sieht nicht so aus als wäre sie eine von diesen Newport Schlampen die hier rum laufen" stellte Aidan fest als er sich Marissa noch einmal genauer vorstelle. Nein, sie wirkte eher Natürlich und Normal. Ein Mädchen das verzweifelt war und sich an einen Typen wie Volchok hing weil sie nichts Anderes wusste.
Ashlee
Immer noch saß Ashlee am Strand. Chilli saß neben ihm im Sand und die Beiden unterhielten sich über alles mögliche. Es tat einfach gut mal mit jemanden zu sprechen, ohne zu flirten oder auch an etwas Anderes zu denken. Gerade als sie fort fahren wollte ertönte die Melodie von Nicole Scherzinger's 'Winnig Woman'. Total erschrocken blickte sie auf. Es war ihr Handy das klingelte. "Oh entschuldige.." sagte sie. Ashlee musste ran gehen, vielleicht war es ja jemand wichtiges. "Hallo?" Ihre Stimme klang immer noch ein bisschen überrascht. Ashlee spielte mit dem Sand der um sie herum war. Sie hob ihn auf und ließ ihn sanft braselnd wieder auf den Boden zurück.
LuisaDieMaus
09.08.2007, 19:02
@ dramless:
Ob nun gastfamilie hin oder her, am 22.08 fliege ich in die USA und kann den Lucas nicht mehr spielen....
Hmm deswegen mus sich entweder jemand hier finden der ihn spielt oder wir müssen schnell in bait Shop, da posten und dann komme ich in einem Jahr als Lucas wieder, sind ja eh nur paar Wochen dann vergangen...
am besteb wir sprechen mal MSN
lg Lulu
@all:
Habe noch mal eine Anfrage wegen Lucas in den Rollenvertretungsthread gepostet ( weil bin ja ab 22.08 in USA )
Lucas
Während Lucas wieder aufs meer schaute bildete sich eine kurze Stille zwischen ihnen und beide schienen in ihrem Elemtn zu sein. Diese Ruhe war angeneh, weil man sich von dem wellengeräusch ein wenig weg treiben lassen konnte. Als Sumemr meinte das sie natürlich so nicht weg gehen würde und ob er sio mit ihr weg gehen würde setzte er ein Lächeln auf. " Sicher würde ich so mit die weggehen!" Er musste ihr ein wenig schmeicheln, und er hatte auch keine Scham das zu ihr sagen, schließlich hatte sie auch´gemeint er wäre ein gut aussehnder Typ. Er grinste und sah sie an während sie aufstand und ihre Sachen zusammen suchte um sie in eine Tasche zu stecken. Er stand gerade auf als sie sich auf die Strin schlug und sagte das sie kein Auto hatte. " Em klar bin ich mit Auto da, es steht 5 Minuten von hier entfent. Soll ich dich nach Hause fahren?" Er grinste sie an. " Oder willst du laufenß" sagte er eher irnoisch und hielt ihr das Handtuch von marissa hin das sie ihm noch kurz zu vor gegeben hatte. " Dann fahre ich schnell zu mir, mache mich auch fertig und dann treffenw ir uns am bait Shop oder ich hole dich ab.!" Er grinste erneuert. " Jungs brauchen ja nicht so lange wie Mädchen, deswegen wäre das auch gar kein Problem!" Er strecke sich kurz und ging dann mit Summer dann am Strand entlang Richtung Auto.
BrokenSoul
10.08.2007, 01:54
OCC = Keine Scheu Alena - du machst das prima <3 +lob verteil+
Sadie
Sie war erstaunt, dass zu erst keiner abnehmen wollte. Schon wollte sie das Handy resigniert zusammen klappen, als sich endlich jemand an der anderen Leitung meldete. Ashlee klang leicht überumpelt, und sie schien im ersten Moment nicht zu wissen wer sie da anrief. Sadies Stimme wurde sofort weich. "Hey Ashlee - ich bins, Sadie!" plapperte sie los, und verlagerte das Handy auf ihre Schulter, um sich während des Telefonierens in ihrem Schrank umzusehen, was sie heute anziehen konnte. "Es geht um heute abend. Du weißt schon, das Konzert. Wann wollen wir uns treffen, und die wichtigste Frage zu erst, wann?" Sie wollte ihre Freundin nicht überrennen mit ihren Fragen, und versuchte sich deswegen etwas zu bremsen. Schließlich sollte Ashlee erstmal die Chance bekommen zu antworten. Darum hielt sie sich den Mund zu, und bemerkte leicht beschämt. "Ich rede zu viel." Ein Grinsen keimte in Sadies Gesicht, und schwang in ihrer letzten Antwort mit.
Volchok
Endlich hatte es Kevin geschafft, seinen Bruder ebenfalls zu provozieren. Es war eigentlich schwer, seinen kleinen Bruder aus der Reserve zu locken, doch wenn man die richtigen Themen ansprach, und darin zu bohren begann, bemerkte man, dass ein Rucken durch den Körper Aidans ging. Er konnte es nicht leiden, wenn sich Kevin über seine Einstellung zum Thema Liebe und Frauen lustig machte, aber das war doch gerade die Schwachstelle seines Bruders. Das musste er doch ausnutzen. Schließlich machte er es doch genauso. "Wer sagt dass ich auf die große Liebe warte?" ertönte im mürrischen Ton. Kevin begann seine Lippen zu kräuseln. "Ich weiß nicht wer das gesagt hat." Ohne den Gesichtsausdruck zu verändern, erhob er die Hände, als würde Aidan mit seinen Augen giftige Pfeile auf ihn schießen. Doch statt weiter auf Kevins Sprüche einzugehen, stand sein Brüderchen auf, und bewegte sich mit schnellen Schritten Richtung Küche. Wollte er schon wieder was essen? Wie trainierte sich der gutaussehende Mann, die ganzen Kilos wieder ab? Kevin wusste wie er das tat - Sex verbrannte Kalorien, aber Aidan? Mit skeptischen Blicken folgte er ihm, und drehte dabei seinen Körper mit, um ihn genauer beobachten zu können. Als er sich an die Küchenzeile lehnte, und über Marissa anfing, wurden Kevins Ohren hellhörig. "Sie sieht nicht nur so aus - sie ist auch keine Schlampe. Irgendwie hat sie etwas Besonderes an sich." Kevins Augen drehten sich zu Decke. Ein nachdenklicher Zug legte sich auf sein Gesicht, und er verschränkte die Hände wieder an seinem Hinterkopf. "Vielleicht wird es mehr zwischen ihr und mir."
@all we are back! :D und braun gebrannt, leider konnten wir euch die Sonne nicht mitbringen ;)
@Alena Danke fürs vertreten! Du warst so klasse! Bei manchen Sätzen dachte ich: Wow hätte von mir sein können! Ich bin 100%ig zufrieden mit dir! :D #zweidaumen#
Taylor:
Interessiert hörte Taylor Anna zu als diese über ihre Familie redete. Und als sie den Teil mit Weihnachten und riesengroße Familie hörte musste Taylor kurz schmunzen. Anna war eine Einzelkind wie sie, aber dafür war der Rest der Familie so wie es sich Taylor immer gewünscht hätte. Kopfschüttelnd verneinte Taylor, dass sie Geschwister hatte. "Meine Mum legt nich viel Wert auf Familie. Sie ist eigentlich die einzige Verwandte, die ich gut kennen, wennman das überhaupt schon gut nennen kann. Ich war eher so etwas wie ein Unfall. Meinen Dad kenne ich gar nicht...aber..." Enthusiastisch stand sie auf und streckte sich. "Das ist jetzt nicht wichtig!" Gezielt ging sie Richtung Bad und schaute es sich genau an. Es war einfach traumhaft. Nicht so eiskalt wie ihr eigenes riesiges Bad. Grinsend ging Taylor wieder zurück und fragte verlegen, ob Anna zuerst duschen wolle. Dass sie etwas zum anziehen finden würde, war sich Taylor sowieso sicher. Sie liebte Annas Klamottengeschmack.
Aidan:
Aidan war innerlich geladen. Deswegen war er aufgestanden. Er konnte nicht mehr länger ruhig sitzen. Was verstand sein Bruder denn schon über seine Art zu lieben? Er wusste nicht was gewesen war. Warum Aidan nun so reagierte und nicht wie früher, wo er dessen Sexgeschichten wohl noch pfeifend begrüßt hätte. Nein, jetzt war es anders und Aidan wusste warum. Er hatte eindeutig seine Gründe. Und als sein Bruder nicht so abwertend über dieses Mädchen redete, zog Aidan wiedermal ungläubig seine Augenbrauen hoch. Hörte er richtig? "Vielleicht wird es mehr...?", rief er schon fast entsetzt, hielt sich aber noch zurück, so gut es ging. Sein Bruder verarschte ihn doch? Ja sicher, so musste es sein. Und wenn sich Aidan vorstellte wie sein Bruder bald mit Marissa Händchen haltend und ganz verliebt durch New Port laufen würde, ließ er einen frechen und doch zugleich wütend und abwertenden Lacher von sich. "Du weißt doch gar nicht wie das ist Kevin...", zischte er wütend. Und dann holten ihn wieder diese Gedanken ein. Ihr Geschrei und er war zu langsam. Verärgert nahm Aidan den Lappen vor ihm in die Hand und schmiss ihm mit voller Wucht gegen die Wand. "Du weißt gar nichts..." Es machte ihn wütend. Ja, das tat es. Marissa bedeutete Aidan nichts. Nein, das war es auch nicht was ihn in Rage versetzte. "Was ernsteres...", spottete Aidan und es war ihm egal, dass er seinen Bruder wieder reizte. "Und wie lange genau wird es ernst bleiben? Bis du wieder die nächste hübsche Frau siehst und in dein Bett ziehst? Sei doch mal ehrlich Kevin. Wenn du ernst mit ihr machst, wird sie Treue von dir verlangen. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass es ihr egal ist mit wem du wo und wann ins Bett gehst!? Aber das wirst du nicht können...nicht du...", zischte er, während seine ganzen Muskeln vor Anspannung zitterteten. Er musste sich beruhigen. Er musste diese Erinnerungen die ihn immer wieder einholten loswerden. Aber er konnte dies nicht mit Drogen wie sein Bruder - nicht so. Nicht mehr. Es hatte ihm nichts gebracht und dann war sie plötzlich nicht mehr da gewesen. Mit einem kurzen Schreier lief Aidan zur stählernen Tür und riss sie auf um Luft zu schnappen. Nicht so, dachte er wütend.
*OC-Chica*
11.08.2007, 18:08
@Lilli: Puh dann kann ich ja erleichtert sein. :p Aber voll schön das ihr wieder da seid! #hallo# :)
Ashlee
Ashlee hörte auf mit dem Sand zu spielen als sie Sadie's Stimme hörte. Ashlee lächelte auf und sagte darauf hin gleich "Hey Sadie". Dann hörte sie ihrer Freundin erst einmal zu was diese zu sagen hatte. Ach stimmt, in den Bait Shop wollten sie ja zusammen gehen. Kurz warf Ashlee Chilli einen Blick zu und sagte damit das sie gleich wieder kommen würde. Sie stand auf und lief ein bisschen durch den Sand. "Achso ja!" Meinte sie und lachte. Ob Sadie noch im Krankenhaus war bei Theresa? Doch das würde sie diese dann später fragen. Hoffentlich ging es Theresa auch gut und sie würde bald aus dem krankenhaus heraus kommen. "Hm wie wärs mit 8 halb 8?" Ashlee wusste nicht was die Beste Zeit war um in den Club zu gehen. So oft war sie ja noch nicht da gewesen. Ich denke mal so gegen halb 8; 8 wäre ganz gut! Ob Aidan auch kommt? Dann ertappte sie sich wieder als sie an ihn dachte. Verdammt er steht eben nicht auf dich Ashlee.. damit musst du dich abfinden. Sie seufzte leise und fuhr dann fort "Oder was schlägst du vor?" Nun musste sie wieder Grinsen. Der Abend würde bestimmt gut werden. Hoffte sie jedenfalls. Doch mit Sadie konnte man wirklich Spaß haben.
Kirsten Nichol Cohen
11.08.2007, 21:11
Sandy//
"Dann wird es doch eher Lily, oder Liebling?!" Er lächelte seine Frau glücklich an, dann wandte er sich wieder an Ryan. "Das wird auf jedenfall nachgeholt, und dann aber mit eurer kleinen Schwester!" grinste er. "Wer ist denn Seths neue Freundin?!" fragte er und sah abwechselnd zu Ryan und Seth...
"Ach Jungs, wir müssen noch was wichtiges mit euch besprechen!" sagte er, als die beiden davon sprachen zugehen.
Hailey//
kam am KH an und ging mit schnellen schritten rein. Sie fragte nach ihrer Schwester und ging dann schnell hoch zu ihrem Zimmer und klopfte an^^
*OC-Chica*
11.08.2007, 22:09
Seth
Gerade wollten er und Ryan das Zimmer verlassen und sich verabschieden als Sandy meinte sie würden gerne noch etwas mit ihnen besprechen. Was gibts denn jetzt. Meinen sie dass es letztens nicht schon schlimm genug war? Ich komme einfach nicht mehr mit ihnen klar.. woran das auch immer liegt. Seth fühlte sich schon lange vernachlässigt aber eigendlich war ihm das egal. Er freute sich für seine Eltern trotzdem. "Was ist denn Dad?" Seth blieb stehen und sah seinen Vater fragend an. Als es plötzlich an der Tür klopfte.
samaraangelchen
11.08.2007, 22:29
Kirsten//
Es Klopfte an ihre Tür,. Kirsten sah hoch und sah verwundernd zu Sandy"Wer ist das denn jetzt" Die Jungs standen auch noch da da sie gerade gehen wollten aber Sandy sie nun zurück hielt., Gespannt sah Kirsten zur Tür als diese nun aufging und ihre Schwester reintrat"Hailey??" Sie grinste sie an
fabibutz
12.08.2007, 09:53
ooc: sry, dass ich erst jetzt poste @dreamless: ich wäre mit Casey im Diners gewesen. Aber nun bist du nicht mehr dort? Werde dich dann wohl im Baitshop wieder auffinden :p #hallo#
Casey:
Verträumt schaute sie aufs Meer hinaus. Die Sonne schien auf dieses hinab und es glänzte wunderschön. So etwas hatte Casey in Pittsburgh nur selten erlebt. Dort wäre sie auch nicht auf den Gedanken gekommen, einfach so die Natur zu beobachten. Sie war mit anderen Sachen beschäftigt? Solche, die nicht gut für sie waren, und sie auch dazu bewegt hatten wegzugehen. Sie bemerkte, dass Alex, die Blondine nicht mehr anwesend war. Während sie am träumen gewesen war, musste sie weggegangen sein. Das stimmte Casey ein bisschen traurig. Wer würde ihr jetzt helfen, die neue Wohnung einzurichten? Anna und Ryan hatten sich zwar schon bereit erklärt, aber die Frau mit dem Tattoo ging ihr einfach nicht mehr so schnell aus dem Kopf. Hoffentlich traf sie Alex wieder an. Ihre Hoffnungen beruhten auf heute Abend im Bait Shop. Nun stand sie auf, ging zur Kasse und fragte, wann sie denn anfangen konnte mit arbeiten. Die Chefin sagte ihr, wenn es ihr nichts ausmache, könne sie gleich jetzt beginnen. Sie schnappte sich eine Schürze und ein junger hübscher Mann erklärte ihr alles. Ihr Leben begann mit jeder Minute wieder besser zu werden.
Chilli:
Aus seinen Tagträumen erwacht, merkte Chilli, dass er ja immer noch Ashlee neben sich sitzen hatte. ?Sorry, ich muss wohl in meine Träume versunken gewesen sein??, und er dachte dabei ganz fest an Sadie. ?Wo waren wir stehen geblieben??, und er schaute die hübsche Blondine auffordernd an.
occ: Ein dickes Danke an Elli-Maus, die meine Rollen so toll verteten hat #bighug#...*voll stolz bin* :D
Anna:
Als sie merkte, dass Taylor genug von dem Thema Familie hatte und ganz plötzlich aufstand und Richtung Bad ging, seuftze Anna leise. Taylor hatte es wirklich nicht leicht gehabt, aber dennoch war sie eine beeindruckende Persönlichkeit geworden und darauf konnte sie stolz sein. Sie wollte gerade aufstehen um ihr Lieblingskleid, das sie heut abend tragen wollte, aus dem Schrank zu holen, als Taylor wieder in der Tür erschien. "Ach quatsch...du bist mein Gast, als dusch ruhig zuerst.", sie sah kurz auf den Wecker, der neben ihrem Bett stand. "Wir haben noch mehr als genug Zeit!", sie schenkte Taylor ein Lächeln und daraufhin drehte sich ihre Freundin um und verschwand wieder Richtung Bad. Anna erhob sich vom Bett und zog das fliederfarbene Kleid aus dem Schrank. Sie wollte Ryan heute abend beeindrucken. Bei dem Gedanken an ihn , kam ihr wieder seine ablehnende Art in den Sinn, doch sie wollte ihm nicht böse sein, sie wollte einfach einen schönen Abend mit ihm erleben, obwohl ihr das im Moment noch ziemlich schwer fiel. Und tief in ihrem Inneren wusste sie, dass sie wissen musste, wohin er vorher so schnell verschwunden war.
SweetMarissa
12.08.2007, 14:36
Marissa
Das entfernte Hupen eines Autos, das aus ihrem noch offenen Fester drang, ließ sie aufschrecken und bevor sie überhaupt feststellen konnte, dass sie eingeschlafen war und ihrem eigenen Bett und nicht dem eines anderen lag, schien ihr Kopf zu platzen zu drohen und sie strich sich mit gequälter Miene über die Stirn. Als sie die Augen öffnete, fiel ihr Blick auf den Flachmann, der neben ihr auf dem Kissen lag und sie ahnte, dass sie die Flasche wohl ganz ausgetrunken haben musste, was auch die Kopfschmerzen eklärte. Mit einem leichten Seufzer blickte sie auf die Uhr und stellte fest, dass sie nur eine halbe Stunde geschlafen hatte. In einer Stunde war sie eigentlich mit Summer verabredet. um in den Bait shop zu gehen, aber das konnte sie jetzt auch vergessen, zumal sie auch überhuapt keine Lust hatte, auf gewisse Leute zu treffen. Sie ließ sich zurück aufs Bett sinken und versuchte ihre Gedanken zu ordnen und einfach wieder einzuschlafen, als ihr Handy anfing zu klingeln. Genervt drehte sie sich um, und versuchte das Piepsen zu ignorieren. Sich jetzt mit jemandem unterhalten zu müssen, schien ihr fiel zu anstrengend und unpassend, außerdem konnten es sowieso nur ihre Eltern sein, auf die sie jetzt gut verzichten konnte. Doch als es immer weiter klingelte, gab sie schließlich auf und setzte sich schwerfällig auf die Bettkante, als ihr Zimmer sich um sie herum zu drehen begann. Seufzend schloss sie kurz die Augen und stand dann auf. Ihr Handy steckte immernoch in ihrer Handtasche, die auf dem Boden lag, die sie aufhob und auf den Bildschirm sah, auf dem Kaitlins Name blinkte. Mit ihrer Schwester hatte sie am wenigsten gerechnet, klappte das Handy aber auf und setzte sich zurück aufs Bett. "Kaitlin? Was gibt's?", fragte sie und versuchte, so nüchtern wie möglich zu klingen und das Schwindelgefühl zu verdrängen.
Kaitlin:
Sie wollte gerade auflegen, als Marissas Stimme endlich am anderen Ende ertönte. Kaitlin lief einfach am Strand entlang, wohin sie ging wusste sie gar nicht so genau, doch das war ihr in diesem Moment auch egal. "Marissa, endlich!", sagte sie leicht verzweifelt, doch schon im nächsten Moment kamen ihr Zweifel ob gerade Marissa die richtige war um sie wegen Johnny zu trösten. Sie seufzte schwer, bevor sie weitersprach. "Wo bist du?", sagte sie jetzt leise, sie dachte in diesem Monet nicht daran, dass sie ihre große Schwester vorher noch mit Vochok am Pier gesehen hatte. Und ihr war klar, dass sie sonst niemanden hatte mit dem sie darüber sprechen konnte, oder der sie in den Arm nahm ohne Fragen zu stellen, so wie es Marissa tat und deshalb ignorierte sie ihre plötzlichen Zweifel. "Ich muss unbedingt mit jemandem reden!", sie merkte wie ihr die Tränen in die Augen stiegen und versuchte sie vergeblich zurückzuhalten.
dreamless
12.08.2007, 15:24
@ fabi: äähem wie ist das eigtl, also woher kennen sich Alex und Casey? ;) :D
Summer
Mit vollbepackten Händen sah sie zu Lucas auf um auf seine Antwort zu warten. Sie wollte wirklich keineswegs nach Hause laufen, es war schon ein kleines Stück und schließlich wollte sie heute Abend tanzen und nicht mit schweren Beinen auf einem Hocker sitzen. Als er ihr dann versicherte dass sein Auto gerade mal 5 Minuten von hier stand viel ihr ein kleiner Stein vom Herzen. Sie atmete erleichtert aus "Das nenn ich mal Glück gehabt.", breit grinsend nickte sie und stapfte dann durch den Sand los. Während sie so liefen ließ sie sich kurz seine nächste Frage durch den Kopf gehen "Also es wäre schon praktischer, wenn du mich abholen könntest. Zumal ich dann auch etwas alkoholisches trinken kann.", sie sah zu ihm rüber und lachte und sah dann wieder gerade aus um sich auf den Weg zu konzentrieren "Das ist echt nett von dir." Er hatte gut geschätzt, denn nach ca. 5 Minuten kamen sie an einem Wagen an, an dem Lucas stehen blieb. Das schien dann wohl seiner zu sein, deshalb ließ sie kurz die Taschen auf den Boden fallen und wartete bis er die Tür aufschloss.
Alex
Der Kaffe war fertig durchgelaufen und sie goss sich etwas davon in eine Tasse. Sie nahm die dampfende Tasse mit dem heißen Inhalt in die Hand und trank etwas davon, legte die Zeitschrift, die sie gerade noch durchgeblättert hatte beiseite und konzentrierte sich dann voll und ganz auf den Kaffee. Sie wagte noch einen Blick auf die Uhr, langsam sollte sie schonmal los in den Bait Shop, sie musste noch etwas mit der Band abklären und ein paar andere Sachen erledigen. Es war zwar jeden Tag dasselbe, aber sie liebte ihren Job. Wenn sie sich jetzt vorstellte, sie müsse jeden Morgen früh aufstehen und in die Schule hocken, verzog sie kurz das Gesicht und schüttelte die schlechten Gedanken ab. Es war schon gut so wie es war und sie war zufrieden. Mehr brauchte sie nicht. Sie stellte schließlich ihre Tasse ab, griff geschickt nach ihrer Handtasche und ihrem Schlüssel und verließ ihre kleine Wohnung. Als hinter ihr die Tür ins Schloss fiel drehte sie sich um und lief die paar Treppenstufen nach unten und ging zu ihrem Wagen. Sie schloss auf und fuhr Richtung Bait Shop.
Kirsten Nichol Cohen
12.08.2007, 15:39
Hailey//
"Hey...ich hoffe ich störe nicht!!" sagte sie und betrat den Raum. "Ich wollte nur kommen und gucken wie es dir geht Kiks und natürlich meiner kleinen Nichte!" grinste sie.
Sandy//
wollte den Jungs gerade von der Kur erzählen als Hailey reinkam. "Hi!!" begrüßte er sie.
LuisaDieMaus
12.08.2007, 21:31
Lucas:
" Mache ich doch immer gerne!" sagte er zu Summer und konnte schon 2 - 3 Minuten später von weiten seinen schwarzen BMW auf dem Park Platz sehen. Summer lief neben ihm her und hielt in ihren Armen ihr Strandzeug. Er wollte sie gerade fragen ob er ihr etwas abnehmen könne, da waren sie schon an seinem Auto und stoppte. Aus seiner Hosentasche zog er ein Schlüsselbund und drückte auf den Chip an seinem Autoschlüssel. Das Auto klickte und blinkte auf. Er ging einmal um Summer herrum und öffnete die Tür. " Ladys first!" sagte er und legte viel Charm auf den Satz.
Dann ging er zur anderen Seite seines Wagens und stieg ein. " Musik?" fragte er und schaltete wenige Moment später seinen Cd-Player an, wodie Töne von Snow Patrol erklangen. Er parkte rückwärts aus und fuhr nun den Park Platz entlang. Als er endlich an der Ausfahrt war fiel ihm ein das er keine Ahnung hatte wo Summer genau wohnte und New Port war da kein großer Anhaltspunkt. Er lachte leise auf. " Wo wohnst du eigentlich?Wäre ganz hilfreich, sonst fahre ich hier noch Stunden und dann können wir unser Bait Shop Abend floppen!" sagte er mit einem verschmitzten grinsen und wartete auf Sumemrs Antwort. Nach einigen Sekunde bog er dann links auf den High Way ab, wo man so oder so abbiegen musste. " Man bloß die Klimaanlage anmachen, sonst ersticken wir noch!" sagte er schon kurze Zeit später und stellte die Klimaanlage an.
Das Fentser hatte er zugelassen, da er nur zu gut wusste wie schnell man sich mit Kombination einer Klimaanlage erkälten konnte. Der kalte Luftzug war erfrischend und er schaute lächelnd zu Summer hinüber. " Hörst du Snow Patrol? Ist jetzt keine Party Musik, aber die haben wir ja heute Abend! Was hörst du eigentlich für Musik?" Okay, das war ein ziemlich langer Satz gewesen, aber er musste irgendetwas sagen, schlielßch wollte er was über sie wissen und die Stille machte ihn noch ganz wuschig.
LiL_Lady
12.08.2007, 23:07
Ryan
Er war froh, dass Seth mit ihm kommen wollte, als Sandy meinte es gäbe noch etwas wichtiges zu besprechen. Er drehte sich um und blickte in Sandys Gesicht. Da klopfte es an der Tür und eine aufgeweckte Hailey betrat den Raum. "Hey Hailey." sagte er. Dass Kirsten ein Baby hatte, schien alle zu freuen, auch wenn Ryan wusste, dass es für alle ungewohnt werden würde. Ryan blickte zu Seth. Er wusste nicht, ob er jetzt noch etwas sagen sollte, schliesslich wollte Sandy noch was besprechen. Er spürte wie sein Magen sich zusammenzog und dass er richtigen Hunger hatte.
Theresa
Sie fuhr auf ihr Zimmer. Als sie die Tür öffnete, war ihr Zimmer leer. Sie spürte nur die Kälte. Mit einpaar Schwüngen war sie an ihrem Bett angekommen und versuchte aufs Bett zu klettern. Es war schwer und es kostete Theresa Kraft. Ihre Arme waren nicht so stark, dass sie ihren kompletten Körper hochheben konnte. Es war ein schreckliches Gefühl seine Beine nicht spüren zu können. Mit einem Ruck schaffte sie es doch auf ihr Bett und liess ihren Kopf auf das Kissen fallen. Ihr gingen so viele Gedanken durch den Kopf, doch sie konnte sie nicht ordnen. Ryan, Sadie, Johnny, Trey. Sie wusste nicht, wo sie anfangen sollte. Da hörte sie ihr Handy vibrieren. Eigentlich waren Handys verboten, aber da Theresa nicht an Automaten angeschlossen war, hatte sie es angelassen. Sie holte ihre Tasche aus der Schublade neben ihrem Bett und kramte kurz in ihrer Tasche, um ihr Handy rauszuholen. Als sie den Namen der Sms erblickte, wurde ihr schlecht. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Ihr Herz fing an schneller zu klopfen. "Können wir reden? Johnny!" Sie wusste nicht, wie die Sms gemeint war. Wollte er sich entschuldigen? Wollte er alles klären? Sie fühlte ihre Hände zittern. Langsam klickte sie ein Fenster an und fing an eine Sms zu schreiben "Hey.. Können wir machen.. Theresa" Sie schickte die Sms ab. Sie hoffte, das die beiden es klären konnten. Denn mit Johnny gestritten zu sein, war ein schreckliches Gefühl. Sie fühlte sich hilflos. Sie liebte diesen Jungen. Er hatte etwas liebevolles und zärtliches an sich. Als sich ihre Lippen berührten, fühlte sie sich so frei und glücklich wie niemals zuvor. Und Johnny mochte sie - das hatte er ihr versprochen. Das musste sie ausnutzen, denn sonst würde sie es später einfach bereuen.
SweetMarissa
13.08.2007, 12:31
Marissa
Obwohl Kaitlins Stimme meilenweit schien, erkannte sie, dass irgendetwas mit ihr los war, sie klang ganz anders als sonst. "Ich bin zuhause..", antwortete sie und versuchte sich auf ihre Worte zu konzentrieren, obwohl sie ihrer Schwester am liebsten gesagt hätte, sie solle später nochmal anrufen. Sie stand von ihrem Bett auf, ging raus auf ihre kleine Terasse und sah auf den großen Pool. Eine leichte Brise wehte ihr durchs Haar und als Erinnerungen an den letzten Sommer, überwiegend schlechte, in ihr aufkamen, ging sie zurück ins Zimmer und schloss die Tür. Ihr Zimmer kam ihr vor wie eine Zelle, in die sie flüchten musste, um dem ganzen Geschehen im Haus und um sie herum zu entfliehen. Immernoch hielt sie ihr Handy ans Ohr und und brauchte einen kurzen Moment, bis sie realisierte, was Kaitlin wollte. "Ähm. Ja - sicher." Sie wollte ihre Schwester nicht hängen lassen, vorallem nicht, wenn sie von sich aus auf sie zukam, auch wenn sie jetzt wohl nicht im besten Zustand für ein Gespräch war. "Treffen wir uns am Pier, ich bin gleich da." Sie klappte das Handy wieder zu, warf es aufs Bett und und sah sich kurz etwas orientierungslos in ihrem Zimmer um. Dann griff sie nach ihrem Autoschlüssel und ging runter, raus zu ihrem Auto, ohne drüber nachzudenken, wie fertig sie jetzt aussah und wen sie am Strand alles begnenen konnte. Sie stieg in ihren Wagen und startete den Motor, während sie das Fenster runterkurbelte. Ihr war unheimlich heiß und schwindelig und als sie aus der Ausfahrt fuhr, schienen ihre Hände so gefühllos zu sein, dass sie kaum richtig lenken konnte was sie aber nicht daran hinderte, mit Vollgas weiter zu fahren.
Taylor:
"Danke!", entgegnete Taylor und verschwand mit Lichtgeschwindigkeit wieder im Bad. Als die warme angenehme Brause über ihre Haut runterfloss musste sie unwillkürlich an heute Morgen denken. Wie Volchok mit ihr duschen wollte und sie aprubt nicht wollte. Plötzlich hatte sie einen flaues Gefühl im Magen. Er war verdammt sauer gewesen. Was wenn er kein Wort mehr mit ihr redet? Oder noch schlimmer: Sie völlig ignoriert? Kopfschüttelnd versuchte Taylor diese Gedanken los zu werden. Heute Abend würde sie Spaß habe, auch ohne ihn. Sie durfte nicht so abhängig von ihm sein. Doch genau das war sie. Sie braucht nicht nur seinen Körper, sie brauchte das Gefühl von ihm geliebt zu werden, doch er verwehrte es ihr. Gestern Abend stand sie wirklich kurz davor ihm ihre Liebe zu gestehen, doch die Angst, dass er sie verstoßen würde war furchtbar. Und dann würde er Taylor abstoßend finden und sie verachten. Wie konnte sie sich nur in so eine verzwickte Lage bringen? Seufzend drehte Taylor die Dusche ab und trocknete sich mit einem Handtuch ab. Sie zog ihr frische Unterwäsche an und schlüpfte dann vorsichtig aus dem Bad. Das Handtuch bedeckte nun ihre klitschnassen Haare. Langsam öffnete sie die Tür zu Annas Zimmer und fand ihre Freundin ebenfalls nachdenklich vor. Sicher ging ihr Ryans Verhalten durch den Kopf. Und auch wenn Taylor es vor Anna nicht erwähnen wollte, wusste auch sie wohin Ryan wohl verschwunden war. Taylor kannte ihn nicht wirklich gut, aber fast jeder in New Port wusste wieviel Marissa Ryan noch bedeutete. Anna hatte es wirklich schwer. "Hey, bin fertig!", platzte Taylor in die Stille hinein und stellte sich neugierig hinter Anna. "Wow! Wunderschöns Kleid!", quietschte Taylor. Kein Mann war es Wert, sich wegen ihm die Stimmung zu vermiesen.
Kaitlin:
Sie fühlte wie die Erleichterung in ihr hochstieg, als Marissa meinte sie wäre zuhause und hätte Zeit zu reden. Ihr Hirn arbeitete auf Hochtouren. Wie sollte sie jetzt bloß nach Hause kommen?Gerade als sie vorschlagen wollte mit dem Taxi zu ihr zu kommen, erklang Marissas Stimme wieder am anderen Ende der Leitung. Sie sah sich kurz um und erblickte das Pier in nicht allzu weiter Entfernung. "Danke...bis gleich!", ganz langsam, wie in Zeitlupe klappte sie ihr Handy zu und blieb eine Weile an der Stelle im Sand stehen, während ihr Blick auf dem Handy in ihrer Hand ruhte. Wieso musste alles immer so kompliziert sein?Wieso konnte sie nicht einmal richtig glücklich sein? Wahrscheinlich war das jetzt die Strafe für ihr bisheriges chaotisches Leben. Ihr Blick wanderte hoch zum Pier, der um diese Uhrzeit voll mit jungen Leuten war. Wie einfach wäre es gewesen mit Johnny zusammmenzukommen, wenn sie ein normales Newport Mädchen wäre. Oder das brave Mädchen von nebenan, so wie es Theresa war. Dann hätte dieser Junge mit den ehrlichen braunen Augen keine Bedenken eine ehrliche Beziehung mit ihr zu führen, ohne irgendwas geheim halten zu wollen. Sie seufzte schwer und machte sich langsam auf den Weg hoch zum Pier.
Anna:
Sie erschrak leicht, als Taylors Stimme plötzlich hinter ihr erklang. "Wow...schon fertig?", sie blickte auf das Kleid in ihrer Hand und dann wieder zu Taylor. "Jaaa das ist mein Lieblingskleid!", sie schüttelte leicht den Kopf um die Gedanken von eben abzuschütteln. "Dann geh ich mal duschen...und du kannst dir alles nehmen was du brauchst!", sie zeigte auf den Schrank und zu ihrem kleinen Schminktisch. Anna legte das Kleid auf ihr Bett, nahm sich Unterwäsche aus dem Schrank und machte sich auf den Weg Richtung Bad. "Bis gleich...ach ja und mach die Musik an!", sie zwinkerte ihre Freundin kurz zu und verließ dann das Zimmer.
dreamless
13.08.2007, 23:25
Summer
Als Lucas mit einem Knopfdruck auf den Schlüssel das Auto öffnete, bückte sie sich kurz um ihre Taschen wieder in die Hände zu nehmen und lächelte ihn dankbar an als er ihr ganz Gentleman-like die Tür zuerst öffnete. "Danke", langsam rutschte sie auf ihren Sitz und stellte die beiden Taschen auf den Boden neben ihre Füße. Sie wollte gerade fragen, ob sie das Radio anmachen dürfe, als er schon auf Play drückte. Zufrieden grinste sie leicht nickend und musste schmunzeln als er fragte wo sie überhaupt wohnen würde. Natürlich, woher sollte er das auch wissen, schließlich kannten sie sich erst seit vorhin. Sie versuchte ihm kurz und ziemlich genau den Weg zu der Roberts-Villa zu erklären und hoffte er würde es mit der Beschreibung finden, wenn nicht, konnte sie ihm immer noch den Weg zurecht weisen. Sie lehnte den Kopf zurück und sah auf die Straße und wie schnell die Gebäude an ihnen vorbeirasten. Ihr war immernoch total warm, die Sonne schien ziemlich angeschlagen zu haben, ihr war auch etwas schwindlig, was aber dann durch die angeschaltene Klimaanlage besser wurde. Ihre Wangen glühten und ihre Haare fühlten sich irgendwie ausgetrocknet an, sie freute sich schon auf die kühlende und erfrischende Dusche zu Hause. Sie wandte ihren Blick nun zu Lucas um auf seine Frage zu antworten. Nachdenklich zupfte sie kurz etwas ihr Top zurecht und meinte dann "Snow Patrol ist klasse, die könnten echt auch mal in den Bait Shop kommen. So als Live Band. Würde irgendwie auch passen. Und sonst, hör ich eigentlich alles was sich gut anhört", grinsend blickte sie dann aus dem Fenster. Die Antwort war zwar ziemlich blöd aber sie wollte sich nicht auf eine bestimmte Musikrichtung festlegen. "Oh - hey wir sind da." entgegnete es ihr dann und sie schnallte sich schonmal ab, als er die Auffahrt rauf fuhr. "War echt lieb von dir, und der Mittag hat total Spaß gemacht. Ich freu mich schon auf heute Abend.", sie zwinkerte ihm kurz lächelnd und lässig zu, gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange, als Art Dankeschön und öffnete dann die Autotür, nahm wieder die Taschen und ließ die Autotür zuknallen um sich dann auf den Weg zur Haustür zu machen.
LuisaDieMaus
14.08.2007, 10:19
Lucas:
Summer warf ganz schön viele Informationen in ihre kurze Erklärung und Lucas hoffte mal das er sich das alles richtig gemerkt hatte. " Hättest auch einfach die Straße nennen könne, wozu gibt es Navis!" sagte er grinsend und zeigt auf den kleinen Bildschirm. " Ach es gibt Lifebands ims Bait Shop? So was gefällt mir, dann ist da imemr eine ganz andere stimmung in solchen Clubs!"
Es überraschte ihn selbst das er den Weg doch so schnell und unkompliziert gefunden hatte. Er fuhr die Einfahrt hinauf und Summer nahm ihre Taschen in die Hand. " Ja war ganz schön heute. Ich holfe dich dann heute Abend ab!"
Summer nickte ihm zu und gab ihm zum Abschied einen Kuss auf die Wange. Er ließ es sich nicht anmerken, aber in ihm stieg eine Hitze auf. Er freute sich wie ein kleines Baby über diesen Kuss. Lucas hör auf ermahnte er sich selber " Also dann bis nachher!" Summer nickte und machte die autotür von außen wieder zu. Er sah ihr noch kurz nach und startete dann sein Auto und fuhr es mit dem Rückwärtsgang aus der Parklücke. Einen prüfenden Blick in den Spiegel und wieder raus auf den Highway.
War das wirklich war? Konnte es möglich sein das er sich in sie verliebt hatte? Eigentlich hielt er das für unwahrscheinlich, denn er kannte sie dioch nur 5 Stunden und das war wahrscheinlich noch übertrieben. Die Klimaanlagen Luft wehte ihm entgegen und sein heißer Kopf kühlte sich wieder ab. Immer noch hörte man ein Lied von Snow Patrol aus den Boxen dröhnen und während er zu dem Lied mit summte freute er sich auf heute Abend.
Schone einige Minuten später kam er bei sich Zuhause an. Er stellte das Auto ab und ging in die Villa. Es war angenehm kühl bei ihm und er stieß einen seufzer aus " puhhh!" Er ließ die Tür ins Schloss fallen und ging ins Wohnzimmer. Auf seinem Anrufbeantworter waren 2 nachrichten seiner Mum. Eigentlich hätte er gleich zurück gerufen, doch im Moment wollte er nichts weiter als eine kalte Dusche. Mit schnellen Schritten ging er nach oben und stellte sich unter die Dusche.
Die halb kalten Wassertropfen flossen an seinem Körper hinunter und wuschen den Rest des Meerwasser ab das an ihm haftete. Er genoss das Gefühl unter der Dusche mal einen Moment für sich zu haben und auf nichts zu achten. Zwar schwirrten ihm immer noch Tausende Gedanken im Kopf herrum, doch für 1 - 2 Minuten waren die mal völlig nebensächlich und gar nicht da. Nachdem er sich dann die Haare gewaschen hatte und sich abgeseift hatte, nahm er sich ein Handtuch und und trocknete sich ab. Er stellte sich vor den Spiegel und rasierte sich. Eigentlich war das völlif überflüssig, denn mann konnte so gut wie gar nichts sehen. Aber mit irgendetwas musste er ja seine Zeit vertrödeln. Noch schnell die ähne geputzt und angezogen. Er entschied sich für eine dunkle Jeans, Ein T-Shirt und eine Jacke. Wirklich lange hatte er dafür nicht gebraucht, aber wieso auch? Er war ein Junge und ewig lange vor dem Spiegel zu stehen war nun nicht so sein Ding. Noch schnell föhnte er die Haare und machte etwas Gel rein, dann ging er in die Küche und holte sich einen Joghurt raus. Dann setzte er sich vor den Fernseher und schaute eine Widerholung von 'Prison Break'....
In der Werbung nahm er sein Handy vor und schrieb Summer eine sms:
- Ist es okay wenn ich dich so in 1 - 2 Stunden abhole? Dann sind wir sicher so gegen 20 Uhr im bait Shop
kiss Lucas -
Bruhigt schickte er die sms ab und widmete sich dann weiter seiner Serie die gerade weiter ging.
*OC-Chica*
14.08.2007, 10:28
Seth
Alle die in dem Krankenzimmer waren starrten zur Tür als würde gleich ein Star hinein kommen. Seth schaute ebenfalls hin, doch eigendlich wollten er und Ryan doch gehen. Und er selbst hatte auch verdammt großen Hunger. Zuletzt hatte er Cornflagges beim Frühstück gegessen aber das war nun auch schon wieder eine ganze Weile her. Und dann öffnete sich die Tür. Es war Hailey, Kirsten's Schwester. "Hey Tante Hailey" meinte er kurz und hob die Hand. Dann wandte er sich wieder seinem Vater zu. Schließlich wollte der ihnen etwas erzählen bevor es an der Tür geklopft hatte. "Also Dad, was ist jetzt?" fragte er ungeduldig nach. Seth spürte das Ryan gleich vor Hunger platzen würde und mittlerweile ging es Seth auch nicht wirklich anders.
EiskalterEngel88
14.08.2007, 14:59
Johnny
Er lag noch immer ganz geschockt von den Ereignissen im Sand und regte sich nicht. Ab und zu starrte er auf sein Handy um nachzusehen ob Theresa schon geschrieben hatte. Aber es dauerte noch eine Weile, dann endlich klingelte das Handy. "Sie will reden", dachte er, froh über ihre Antwort. Schnell schrieb er ihr noch einmal zurück. "Jetzt? Soll ich ins Krankenhaus kommen?", fragte er und tippte so schnell er konnte. Er wollte die Sache endlich geklärt haben, er musste ihr einfach erzählen, dass es ihm Leid tue, aber das er nun einmal nur Kaitlin liebe.
Er schickte die SMS ab. Er wusste, dass er Theresa damit sehr weh tun würde, aber er hatte erst eben erkannt, dass es sein MUSSTE. Er hatte nicht gewusst, dass es Kaitlin ebenfalls so mitnehmen würde und er liebt sie. Er musste das für sie tun.
BrokenSoul
14.08.2007, 15:05
Sadie
Sie war froh, dass Ashlee abgenommen hatte. Sadie konnte es nicht leiden, wenn man Freunde anrief, und diese nicht zu erreichen waren. Dann wurde sie immer ganz rasend, aber zum Glück hatte die hübsche Blonde, das Handy wohl neben sich liegen gehabt, denn nun konnte sie mit ihr sprechen. "8 Uhr klingt fantastisch. Dann hab ich noch ein bisschen Zeit mich fertig zu machen. Ich seh echt schrecklich aus," scherzte Sadie, als sie sich mit verwuschelten Haaren im Spiegel betrachtete, und sich jetzt, während sie telefonierte, begann ihre Ausgehsachen aufs Bett zu legen. "Ich weiß garnicht was ich anziehen soll.." überlegte sie laut, und ertappte sich dabei, wie sie wieder an Ryan dachte. Ob er heute auch da sein würde? Bestimmt - schließlich gingen fast alle Jugendlichen hier in New Port in den Bait Shop. Und ob er sie bemerken würde? Wenn sie sich das richtige Outfit zulegte - bestimmt. Oh, sie freute sich richtig darauf, ein bisschen mit Ryan ins Gespräch zu kommen. Freundin hin oder her, man konnte sich doch ersteinmal kennenlernen, vielleicht etwas flirten. Die Mundwinkel der schönen Brünetten zogen sich automatisch nach oben. "Ist Chilli eigentlich noch bei dir? Dann kannst du ihm Bescheid sagen, dass wir uns um 10 vor 8 beim Pier treffen. Ich freu mich schon total. Bringst du was zu trinken mit?" Unentschlossen blickte sie auf ein gelbes Shirt was vor ihr lag, und wartete währenddessen auf eine Antwort von ihrer Freundin.
Volchok
Er wusste garnicht, wieso sich sein Bruder so darüber erstaunte, dass es vielleicht mehr werden könnte. Eigentlich hatte Kevin eher laut gedacht, als wirklich in Erwägung zu ziehen, es auf eine Art Beziehung ankommen zu lassen. Doch das sein Bruder so abfällig über ihn dachte, und ihn sowas nicht zutraute, ließ den leicht reizbaren Surfer, wieder auf 180 hochsteigen. Warum sollte er keine Beziehung führen können? Klar, er war nicht wirklich treu, doch war er deswegen unfähig zu lieben? Es war einfach nicht sein STIL! Es war nicht sein FALL die große Liebe zu heucheln! Er konnte mit einer Frau zusammen sein, wenn er wollte - aber er wollte nunmal NICHT! Er liebte seine Unabhängigkeit, die Spielereien mit Frauen, die sich ohne weiteres flach legen ließen. Mensch, er war verdammt nochmal jung. Kevin wollte sich noch nicht auf die Frau des Lebens festlegen, und außerdem hatte er auch wirklich Angst seinen Ruf zu verlieren, als Weichei abgestempelt zu werden, schließlich hielt er den Rekord in seiner Gruppe, mit den meisten Frauen, und heute konnte er schon wieder eine in seiner Liste hinzufügen. Das alles aufgeben, um mit 'einem' Mädchen glücklich zu sein? Nein - das hatte doch irgendwie keinen Sinn. Aber was ging es Aidan an? "Du weißt doch garnicht wie das ist.." kam es aus ihm heraus, als sich sein Bruder mit drohenden Blick ihm zu wand. Es schwang mehr mit, als Ungläubigkeit und Ironie, nein es war etwas, was Kevin nicht wirklich verstand. Zwar wurde er wütend, dass sein kleiner Bruder ihm sowas nicht zutraute, doch irgendwie hatte er das Gefühl, dass es sich nicht um sich drehte - sondern um Aidan. Er schien durch die Aussage Kevins unglaublich verletzt zu sein, dabei hatte das sein Bruder garnicht darauf angelegt."Und wie lange genau wird es ernst bleiben? Bis du wieder die nächste hübsche Frau siehst und in dein Bett ziehst? Sei doch mal ehrlich Kevin. Wenn du ernst mit ihr machst, wird sie Treue von dir verlangen. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass es ihr egal ist mit wem du wo und wann ins Bett gehst!? Aber das wirst du nicht können...nicht du..." Die Stimmung in Kevins Wohnung wurde dunkler. Angespannter. Aidans Stimme wurde immer lauter, sein Gesicht immer verzerrter. Eine leichte Angst stieg in Kevin auf. So hatte er seinen Bruder noch nie erlebt. Was war nur in ihn gefahren? Woran dachte er? Wieso steigerte er sich so enorm in diese Geschichte rein? Es war ein dummer Satz gewesen, ein Witz, ein Scherz. Kevin wollte doch garnicht, dass es mehr wurde, aber er schien zu weit gegangen zu sein. "Woher willst du das wissen, Kleiner?" versuchte er ruhig zu sprechen, doch die Wut über die Ungläubigkeit seines Bruders, dass Kevin jemals eine Beziehung führen könnte, machte es ihn schwer. "Falls du es wissen willst - Aidan, ich habe schon mal eine Beziehung geführt. Und es war mehr als nur Sex." Doch sein Bruder hörte ihn garnicht mehr zu. Wie ein wild gewordenes Tier war er zur Tür gerannt, hatte sie aufgerissen, und war nach draußen gestürmt. Für einen Moment starrte Kevin ihm nur nach, dann sprang auch er auf, griff im Laufen nach seiner Jacke, wo sein Geld, und seine Zigaretten verstaut waren, und riss hinter sich die Tür zu. Auf der Straße, die jetzt von Straßenlaternen beleuchtet war, fand er seinen kleinen Bruder wieder. Einige Meter von ihm entfernt stand er im Schatten. "Aidan..verdammt.." Kevin ging mit ruhigen Schritten auf ihn zu, versuchte ihn nicht wieder zu verjagen. "Was ist in dich gefahren?" Eigentlich war der Surfer kein guter Zuhörer, und es kümmerte ihn eigentlich auch nicht, wie und warum seine Freunde schlecht drauf waren. Doch bei Aidan war es etwas komplett anderes - er war sein Bruder, und die einzige Person, die er vertrauen konnte.
LiL_Lady
14.08.2007, 15:16
Theresa
Sie spürte wie ihre Hände zitterten. Sie war nervös. Konnten Johnny und sie endlich zueinander finden? In Theresa lebte langsam die Hoffnung auf, dass es alles wieder gut werden würde. Wenigstens etwas. Sie schaute auf ihr Handy und wartete auf eine Antwort. Wenn er da sein würde, würde sie sich für ihr Verhalten entschuldigen und vielleicht würde das wieder in einem traumhaften Kuss enden. Dieses eine mal wollte Theresa nichts falsch machen. Sie wollte einfach die Liebe geniessen. Da vibrierte ihr Handy wieder. Theresa klappte es auf und las die Sms. Ein leichter Seufzer kam aus ihrem Mund herraus. Schnell tippte sie ein "Okay" ein. Dann legte sie ihr Handy wieder in ihre Tasche und packte es in den Schrank. Sie legte ihren Kopf leicht zurück. Sie musste nur warten und in einpaar Stunden wäre sie vielleicht wieder ein glücklicher Mensch. Sie konnte nicht laufen, aber das war ihr egal, solange sie Johnny's Herz erobern konnte. Theresa war zwar erwachsen, aber im Innern war sie wie ein kleines Mädchen, dass sich wünschte ihren Traummann zu finden. Jede Minute, die verging, klopfte es immer schneller. Sie blickte kurz auf die Uhr und nahm dann die Wasserflasche, die auf ihrem Tisch lag in die Hand und kippte es in ein Becher. Darauf holte sie die kleine Tablettendose und schüttete eine Tablette auf ihre Hand und dann in ihren Mund. Sie nahm den Becher und schluckte mit zwei Schlücken die Tablette runter. Sie wollte eigentlich jetzt am liebsten zu Hause sein und ihren kleinen River in den Arm nehmen, aber der Gedanke an Johnny liess die kalte Atmosphäre verblassen. "Bald wird alles wieder gut." dachte Theresa und zum ersten Mal war nach langer Zeit wieder ein richtiges Lächeln auf ihrem Gesicht zu erkennen.
BrokenSoul
14.08.2007, 19:51
Trey
Alles stieg ihm zu Kopf. Er war erst vor ein paar Tagen aus Chino hier nach New Port gezogen, um von der grauen und düsteren Seite Californies etwas Abstand zu gewinnen, und 'neu' anzufangen, da war das Chaos mit ihm herüber geschwappt. Das Theresa im Krankenhaus lag, und das sie sich jetzt zusammen mit seinem Neffen, eine kleine Wohnung teilten, war ziemlich viel - und ziemlich überfordernd für den älteren der Atwood-Brüder. Er wusste nichts anzufangen mit dem kleinen River. Natürlich, es war Ryans Sohn, doch irgendwie konnte er nicht mit Kindern. Jetzt saß er auf der abgenutzen Sofaganitur, im Wohnzimmer, und schaute dem kleinen Jungen beim Bauklötze spielen zu. Eben erst war er aus dem Krankenhaus gefahren. Hatte Theresa mit ihren Freunden, mit diesen undurchsichtigen Johnny, allein gelassen, damit sie Zeit für sich hatte. Doch jetzt bereute er es. Brauchte sie jetzt nicht jemanden, der sie fast in und auswendig kannte? Jemand, der wusste, was in ihr vor sich ging? Er kratzte sich leicht nachdenklich am Ohr, und legte den Kopf schief. Sie würde vielleicht nie wieder laufen können. Was war dann? Würde sich Ryan des kleinen River annehmen? Hier in New Port aufziehen? Oder war es vielleicht möglich, dass Trey den Jungen mit nach Hause nahm, um ihn bei Theresas Mom und ihrer Familie groß zu ziehen? Er wollte sich dieser Verantwortung nicht stellen - viel zu groß war die Angst wieder einmal zu versagen, aber er hatte er keine andere Wahl. Theresa bedeutete ihm viel, schließlich war sie sozusagen fast wie eine Schwester für ihn. Er konnte sie nicht so im Stich lassen, nicht so wie er Ryan damals allein gelassen hatte. River hatte währenddessen seine Bausteine zu einer Art Turm aufgebaut. Stolz grinsend drehte er sich auf seinen tapsigen Füßen zu Trey herum, und ruderte wie wild mit den Armen. "Schau mal...Onkel Trey..Turm gebaut!" Trey versuchte sich zu einem Lächeln herabzuwürdigen. "Schön.." kam es kühl aus seinem Mund. Verdammt, wann kam denn endlich die Tagesmutter, die den kleinen Jungen über die Nacht abholen wollte? Trey hatte sie schon vor einer halben Stunde angerufen, als es plötzlich klingelte. Ohne ein Wort zu sagen, stand der junge Mann auf, und schlürfte zur Tür. Eine freundliche Blonde lächelte ihm fürsorglich entgegen. "Na wo steckt denn der kleine Mann?" sagte sie mit hoher, überzogener Babysprache, als sie River am Ende des Flurs entdeckte. Aus Neugier war er Trey nachgelaufen. "Nett, dass sie ihn nehmen," sagte Trey knapp, und reichte der jungen Frau die Tasche mit Rivers Spiel - und Wickelsachen. "Kein Problem. Ich habe von dem Unfall seiner Mutter gehört. Wirklich tragisch." meinte die Blonde, und schaute zu River herunter. "Wir werden schon unseren Spaß haben, was Kleiner?" River begann zu strahlen, und eilte zu ihr, um ihre Hand zu packen. "Ich melde mich dann bei ihnen." sagte Trey noch, hob kurz den Arm um sich von River zu verabschieden, und ließ dann seufzend die Tür ins Schloß fallen. Endlich! Wie es wohl Theresa ging? Ein Blick aus dem kleinen Fenster verriet ihm, dass es abends geworden war. Überall begannen die Lichter anzugehen. Ganz anders wie in Chino. Dort war Nachts alles dunkel, und grau. Fast wie am Tag. Er nahm seine Jacke vom Harken, und warf sie sich über. Raus. Einfach nur raus hier. Sonst würde ihm wohl die Decke auf den Kopf fallen. Draußen hatte sich das Wetter abgekühlt, endlich konnte man wieder befreit atmen, ohne gleich in Schweiß auszubrechen. Er sog die kühle Luft in die Lungen, und schloß für einen Moment die Augen. Wohin wollte er überhaupt? Er kannte sich hier nicht aus. Vielleicht ein Bier trinken. Die Erinnerungen vergessen. Einfach mal abschalten. Seine Schritte trugen ihn leichtfüßig durch den Abend, als er ohne es wirklich bemerkt zu haben, am Pier angelangt war. Hier war nicht mehr so viel los, wie am Nachmittag, doch ein paar Menschengruppen unterhielten sich lachend, und gingen ohne ihn zu bemerken, an ihm vorbei. Trey versuchte nicht daran zu denken, wie allein er war. Er schlug die Jacke enger, und blickte beim Laufen auf den Boden. Als er wieder aufschaute, bemerkte er einen Club, nicht weit von ihm. Mit leuchtenden Buchstaben blickte ihm 'Bait Shop' entgegen. Ohne genau zu wissen, worauf er sich da einließ, betrat er den - noch relativ leeren Club - und wanderte gemächlich zu der kleinen Theke. Entspannt ließ er sich auf einen der Barhocker nieder, zog seine Jacke aus, und legte sie neben sich. Suchend richtete er den Blick wieder auf, um etwas zu bestellen.
dreamless
15.08.2007, 00:21
Summer
Sie lächelte nochmal und schloss dann ihre Haustüre auf, mal wieder was es leer und still im Haus. Etwas betrübt darüber, dass Neil, ihr Dad, schon so lange nicht mehr hier war, schloss sie die Tür hinter sich und ließ die Taschen gleich wieder fallen. Sie musste sich nun schon so lange alleine zu Hause rumschlagen und schließlich vermisste sie ihren Dad total und hoffte er würde sich wenigstens mal melden. Auch wenn er viel zu tun hatte, man hatte ja wohl irgendwan Zeit seiner Tochter einen lieben Gruß auszurichten. Sie legte den Hausschlüssel auf den kleinen Schrank neben der Tür und lief gleich die Treppenstufen nach oben. Erstmal würde sie jetzt duschen, deshalb ging sie in ihr Zimmer und öffnete ihren Kleiderschrank. Sie wollte sich heute Abend zum ausgehen schick machen und betrachtete deshalb lange und sehr genau ihre Kleider. Der Schrank platzte fast vor Markenkleidung aber sie fand schnell genau was sie suchte. Einen Jeans-Minirock und weißes schickes Top. Es war ziemlich warm draußen und sie würde ja noch eine Jacke mitnehmen. Sie packte die Klamotten und ging in ihr Badezimmer. Sie ließ sich sehr viel Zeit beim Duschen, es war ja auch noch eine kleine Weile bis sie fertig sein musste. Erfrischt zog sie sich dann ihre frische Kleidung an und griff nach dem Haarföhn um sich noch schnell die Haare zu föhnen. Sie blickte sich in dem Spiegel an, jetzt fehlte nur noch das passende Make Up dann wär sie bereit zum Gehen. Sie hörte wie ihr Handy klingelte und lief zum anliegenden Zimmer und las wer ihr geschrieben hat. Lucas meinte er würde sie so bis in 1-2 Stunden abholen. Das passte ziemlich genau. Sie schrieb ihm eine kurze Antwort:
"Geht klar. Bis nachher, freu mich. Kiss Sum"
Alex
Sie parkte ihr Auto vor dem kleinen Club und stieg aus. Sie freute sich heute irgendwie besonders auf die Arbeit, aus ihr einem unbekannten Grund. Langsam lief sie zur Tür und ging hinein. Es war, wie für diese Uhrzeit normal, ziemlich wenig los. Aber das war auch gut so, denn dann konnte sie noch die letzten Kleinigkeiten klären bis es dann voll wurde. Sie legte ihre Tasche hinter der Bar hin und beredete dann noch schnell etwas mit ihren Kollegen. Sie spülte gerade ein paar Gläser als sie sah wie die Tür aufging und ein Typ, in ihrem Alter, ziemlich Bad-Boy-mäßig aussehend auf die Theke zurschlürfte. Irgendwie sah er etwas bedrückt aus, nicht wirklich glücklich. Schnell legte sie das Handtuch ab, als sie seinen suchenden Blick nach einer Kellnerin bemerkte und lief zu ihm hin "Hey", meinte sie knapp und setzte einen leicht fragenden Blick auf "Und, hast du einen bestimmten Wunsch!?", sie musste etwas grinsen und lehnte sich dann leicht gegen die Theke während sie auf die Äußerung des jungen Mannes wartete. Sie bemerkte wie auf der Bühne langsam die ganzen Lichteffekte angingen und alles für die nachher anstehende Live Band aufgebaut wurde, Schlagzeug, Mikro, etc. es war eigentlich dasselbe wie jeden Tag. Außer Trey saß ein weiter Kerl an der Theke, aber etwas weiter weg, er schien schon ziemlich viel Bier intus zu haben, aber das interessierte Alex nicht wirklich. Der Rest der wenigen Leute tummelten sich an den Tischen rum oder standen verlassen auf im Raum vor der Bühne. Sie wandte ihren Blick wieder Trey zu.
BrokenSoul
15.08.2007, 00:31
Trey
Dieser Club war nicht das was er erwartet hatte. In Chino gab es sowas großes garnicht - keine Bühnen, keine Live-Bands. Alles trostlos und klein gehalten. Hier und da gab es vielleicht eine kleine stickige Kneipe, mit zwielichtigen Typen, die im Schatten der Tische, sich gegenseitig übers Ohr hauten, und sich um große Geldbeträge betrogen. In New Port, im Bait Shop, war alles heller, leuchtender, vielleicht bildete sich Trey das auch nur ein, aber er hatte das Gefühl, nicht wirklich hier her zu passen. Warum ihn die Türsteher nicht aufgehalten hatten, war ihm ebenfalls ein Rätsel, hatten sie ihn doch skeptisch und kritisch gemustert. Seine Blicke fielen wieder zu der Bedienung, die sich jetzt zu ihm gewand hatte. Die blonden Haare fielen ihr frech ins Gesicht, und ihr aufreizendes Dekoltee, lud zum neugierigen Blicken ein, aber er wusste, dass er sich hier sicher keinen Fehltritt erlauben sollte. Es war schließlich erst der Anfang des Abends. Leicht abweisend begrüßte ihn die Blonde mit einem 'Hey', und fuhr mit einem 'Und, hast du einen bestimmten Wunsch?' weiter. "N Bier.." war die knappe Antwort, des jungen Atwood, und während sich die junge Frau drehte, um eines der kühlen Flaschen aus dem Kühlfach zu holen, holte er seine Zigaretten aus der Jackentasche. Schnell zog er sich eine aus der fast leeren Tasche, klopfte kurz auf den Thresen, und ließ sie dann in seinem Mund entflammen. Der Rauch zog beruhigend in seine Lungen, und ließ ihn entspannt aufatmen. Als sich die junge Frau mit dem Bier näherte, zog er den linken Mundwinkel nach oben, lehnte sich auf seinen Stuhl nach hinten, und brummte ein "Dankeschön."
dreamless
15.08.2007, 00:44
Alex
Sie fuhr sich kurz mit der Hand durch ihre langen, glatten blonden Haare und strich sich eine dadurch ins Gesicht gefallene Strähne hinters Ohr. Lässig stieß sie sich wieder leicht von der Theke ab und betrachtete den jungen Mann immernoch wartend. Er sah irgendwie geheimnisvoll aus, als würde er gar nicht von hier kommen. Vielleicht würde sie ihn nachher mal fragen, aber jetzt wollte sie ihm erstmal seine Bestellung bringen. Er steckte sich eine Zigarette an und bestellte sich knapp aber genau ein Bier. Sie nickte "Okay" drehte sich um und lief kurz ein paar Schritte und öffnete dann das Kühlfach und holte eine der Bierflaschen heraus. Als sie wieder zurück an der Bar war, stellte sie ihm die Flasche hin und verschrenkte leicht nachdenklich die Arme. "Du kommst nicht von hier", meinte sie dann plötzlich und musterte ihn kurz, aber es klang keineswegs neugierig, eher beiläufig "... oder?", fügte sie dann noch hinzu um es nach einer Frage klingen zu lassen. Es war nichts los, keiner wollte etwas Bestellen und ihre Kollegen waren gerade auch nicht in Sichtweite. Deshalb versuchte sie etwas aus Trey herauszubekommen. Nachher würde sie bestimmt noch ein paar bekannte Gesichter sehen, mit denen sie sich unterhalten konnte, aber jetzt, jetzt lernte sie erstmal ein paar neue Gesichter kennen. "Ich will dich auch gar nicht beim Rauchen stören" ein belustigendes, aber dennoch leicht ernsthaftes Grinsen bildete sich auf ihrem Gesicht und sie drehte ihren Kopf kurz zur Seite um nach dem Rechten zu sehen. Mit dem nächsten Satz wandte sie ihren Blick aber wieder zurück "Aber es interessiert mich."
BrokenSoul
15.08.2007, 00:59
Trey
Einen Moment dachte Trey an garnichts mehr. Hatte völlig ausgeblendet, was heute und gestern Nacht passiert war - hatte sich auf seine Zigarette konzentriert, und sich somit etwas abgelenkt. Es war schön, einmal an nichts zu denken, sondern nur da zu sein, und sein Umfeld zu beobachten. Von der Bühne, wo gerade ein braungebrannter Surfertyp ein Schlagzeug montierte, herüber zu einer jungen Frau, die sich darum kümmerte, dass die Microphone standen, und korrekt verkabelt waren, von der Bühne herunter, zu einem Päärchen, dass sich gerade an den Händen hielt, und sich verliebt in die Augen schaute, wieder zurück zu der blonden Barkeeperin, die sich gerade zurück gedreht hatte, das Bier vor ihn absetzte, und neugierig stehen blieb. Etwas argwöhnisch, warum sie jetzt so fragend blickte, zog sich Trey in eine starre Haltung zurück. Er mochte es nicht, wenn er so gemustert wurde, besonders nicht, wenn er den Gegenüber nicht kannte. Was wollte sie jetzt von ihm? Etwas herausfordernd zog er die rechte Augenbraue nach vorne, nahm einen Schluck von dem kühlen Bier, und blickte unentwegt zurück. Angriff war der beste Weg der Verteidigung. Doch sie hatte schon den Mund geöffnet, und sagte frei und direkt heraus, was sie dachte. "Du kommst nich von hier, oder?" meinte sie beiläufig, und begann ihren Blick weiter wandern zu lassen. Woher sie das wohl wusste? Lag es an dem abweisenden Verhalten, das Trey an den Tag legte, oder hatte er ein Schild um den Hals hängen, wo dick und fett "Achtung - ich komme aus Chino! Bitte Abstand halten!" stand? "Nein, ich komme nicht von hier" sagte er, nahm noch einen Schluck vom Bier, behielt die Flasche aber noch auf halber Höhe, als er sie absetzte. Anscheinend wollte sie sich mit ihm unterhalten, schien nicht wirklich viel los zu sein hier im Club, und weit und breit kein Kunde, den sie bedienen konnte. Einen Augenblick überlegte er, ob er sich auf ein Gespräch einlassen wollte, schließlich hatte er gehofft, etwas Zeit für sich zu haben, doch sie war attraktiv, und irgendwie machte sie einen interessierten Eindruck - er konnte sich doch nicht völlig abblocken. "Ich komme aus Chino. Das liegt ungefähr ne Stunde von hier entfernt." informierte er sie, zog an der Zigarette, und ließ das Bier wieder auf die Theke sinken. Als sie meinte, sie wollte ihn nicht beim Rauchen stören, lachte er kurz auf. Es klang aber nicht wie ein Lachen, sondern eher wie ein verächtliches Husten. "Nein, schon okay. Du störst mich sicher nicht beim Rauchen." Leicht begann es in seinen Augen zu funkeln. Der Mundwinkel verzog sich wieder leicht, und sein Grinsen wurde schief. "Und? Wieso hast du nichts zu tun? Der Bait-Shop ist wohl nicht allzu beliebt bei den Jugendlichen, was?"
dreamless
15.08.2007, 01:34
Alex
Die ganzen Lichter schienen den kleinen Club ziemlich aufzuheizen, ihr wurde plötzlich völlig warm. Obwohl sie schon in einem Minirock und T-Shirt rumlief wäre sie über etwas kälte ziemlich froh gewesen. Ihr Blick fiel auf Treys Bier, oh man, das war jetzt genau das richtige. Also tat sie ihm es gleich, lief nochmals zurück zum Kühlfach und holte auch sich eine der Bierflaschen heraus, öffnete sie gekonnt mit dem Flaschenöffner und ließ diesen klirrend auf die Theke zurück fallen. Sie hielt sich die Flasche an den zartrosanen Mund und nahm ein paar Schlücke. Sie spürte förmlich wie das kalte, angenehme Getränk durch ihren Körper floss. Beruhigt ließ sie ihren Arm mit der Flasche sinken und zupfte etwas gelangweilt an ihrer Violetten Haarsträhne herum. Als sie hörte dass ihr der Typ eine Antwort gab, was sie nicht unbedingt erwartet hatte, denn er konnte auch genervt von ihr sein. Aber das war ihr reichlich egal gewesen. In ihrem Job musste man mit fremden Leuten locker reden und umgehen können, und ja, das konnte sie. "Chino..", murmelte sie dann leicht nachdenklich, sie kannte zwar niemanden, der aus diesem Ort kam, aber sie hatte es schonmal gehört. Woher auch immer. Sie nickte verständlich und behielt immernoch ihr freches aber dennoch nettes Grinsen auf den Lippen. Wäre sie nicht Alex, hätte ihr sein Lachen irgendwie Angst gemacht. Der Kerl schien echt nicht der nette Junge von nebenan zu sein, das erkannte man sofort. Aber das musste ja nicht heißen dass er gleich jemanden umbringen würde. Sie lachte kurz über ihre Gedanken, als sie aber merkte dass er gar nicht wusste weshalb sie lachte, ließ sie es sein und zog gespielt ernst die Augenbrauen zusammen. "Nicht allzu beliebt?" das war schon etwas beleidigend, aber sie schüttelte nur den Kopf "Wenn du eine Weile wartest wirst du dich hier nur noch mit lauter Stimme unterhalten können und dich durch die Menschenmenge durchquetschen müssen. Um 20 Uhr fängt das alles erst an, wenn die Jugendlichen hier reinkommen, sich vollsaufen und alles vollkotzen." sie verdrehte die Augen "Die Live Bands fangen auch erst dann an. So früh wie jetzt ist es hier immer so trostlos. Du bist eben zu früh da, oder hattest du etwa vor hier abzutanzen?" sie lächelte bei der Vorstellung.
BrokenSoul
15.08.2007, 10:22
Trey
Unbewusst schielte er direkt auf ihre Oberweite. Sie war ja auch echt nicht zu übersehen, doch als er sich dabei erwischte, und schnell nach oben schaute, ob sie vielleicht was bemerkt hatte, wies er sich selbst an, jetzt nichts Falsches zu machen. Er wollte sich schließlich keine Ohrfeige einfangen - das wäre ihm jetzt noch gerade richtig gekommen. Ein Schwall Bier durchströmte seine Kehle, als er die Flasche angesetzt hatte, und kräftig daran zu saugen begann. Es tat gut, sich jetzt erstmal etwas zu entspannen, das kühle, malzige Getränk in der Hand zu halten, und mit jemanden Neuem, jemand Unbekannten zu reden. Eigentlich war es ja garnicht seine Art, eher hielt sich der junge Mann im Hintergrund, um nicht wirklich aufzufallen. Und wenn es um Frauen ging, dann war er es der die Iniative ergriff, und nicht andersherum, aber dieses Mädchen an der Bar, schien wohl etwas mutiger und direkter zu sein, und vielleicht war es gerade das, was ihn nicht dazu brachte, sein Bier zu nehmen, und zu einen der Tische zu gehen, um ganz ungestört zu sein. Seine Finger führten die Zigarette wieder zum Mund, während er die junge Frau vor sich musterte. Auf seine Antwort, dieser Club wäre nicht allzu beliebt, was eigentlich eher als Scherz gemeint war, bemerkte sie schnippisch, dass es ja noch nicht allzu spät wäre, und der großteil der Jugendlichen erst kamen, wenn die Sonne untergegangen war. Uninteressiert zuckte er einmal kurz mit den Schultern, und legte den Kopf auf die linke Seite, zog an der glimmenden Zigarette, und stieß den Rauch langsam aus der Nase heraus. "Da kann ich mich ja auf was gefasst machen," sagte er mit sarkastischem Unterton, ließ sich wieder gerade auf den Stuhl sinken, und stellte das Bier direkt neben die Flasche der Barkeeperin. "Eigentlich bin ich nicht der Typ der tanzt." Seine kühle, abweisende Stimme würde sicher nicht gut ankommen - aber darauf hatte er es auch nicht angelegt. "Halt mich eher im Hintergrund, und beobachte wie sich die Idioten zum Affen machen."
EiskalterEngel88
15.08.2007, 12:30
Johnny
Nachdem er Theresas Einverständnis zum Treffen gelesen hatte, stand er auf und klopfte sich den weichen Sand von den Klamotten. Auch in seine Haare hatten sich kleine Körner verlaufen, die er versuchte mit Zeigefinger und Daumen herauszustreichen. Dann sah er noch einmal aufs Meer, seufzte tief ein und wieder aus und ging Richtung Krankenhaus. Er hatte nicht weit von diesem entfernt gesessen, sodass er schon bald mit klopfendem Herzen vor Theresas Tür stand. Zaghaft klopfte er und trat dann ein. Sein Blick richtete sich sofort auf Theresa, die ihn von ihrem Bett aus ansah und sein Körper verkrampfte sich. Ein Kloß in seinem Hals bildete sich und auf einmal wusste er nicht mehr ob er die Kraft hatte Theresa die Wahrheit zu sagen. Er schloss die Tür hinter sich und ging langsam auf sie zu. "Hallo Theresa", flüsterte er. "Wie gehts dir?"
LiL_Lady
15.08.2007, 12:52
Theresa
Sie wurde mit jeder Sekunde noch aufgeregter bis es an der Tür klopfte und der schüchterne Junge hereinkam. Theresa konnte ihr Lächeln nicht unterdrücken. "Hey Johnny." sagte sie. Er schien eher zögerlich zu sein. Wahrscheinlich wusste er einfach nicht, wie er auf sie zugehen sollte. Sie wehte mit der Hand, damit er näher an ihr herran trat. "Schön, dass du da bist." sagte sie. Sie atmete einmal tief ein und sah dann in Johnny's treue Augen, die eher traurig aussahen. "Möchtest du anfangen oder.. soll ich?" schaute sie ihn an. Sie wollte sich für ihr Verhalten entschuldigen und ihm sagen, dass sie seine Liebe brauchte. Sie wollte ihm sagen, dass ihr das mit River leid tut. Johnny schien zu zögern. "..wenn du willst." Sie wusste nicht wieso, aber wenn Johnny in ihrer Nähe war, war sie meistens beruhigt und fühlte eine Wärme bei sich. Johnny hatte eine warme Ausstrahlung, die Geborgenheit ausstrahlte.
LuisaDieMaus
15.08.2007, 13:56
Lucas:
Schon kurze Moment später hörte er sein Handy piepsen und er griff zu seinem Handy das auf dem Wohnzimmertisch lag. Ein paar Knopdrücke und schon öffnete sich die sms. "Geht klar. Bis nachher, freu mich. Kiss Sum" las Lucas und lächelte in sich hinein. Er hatte im Gefühl das dieser Abend ganz schön werden würde. Er legte sein Handy wieder zurück und schaute stumm weiter Prison Break. Heute war irgendein besondere Anlass das gleich 2 Folgen liefen.
Nachdem der Abspann gelaufen war gähnte er und schaltete den Fernseher aus. Es wurde mal zeit das er seine Mum zurück rufen würde, sonst machte sie sich nur wieder unnötig sorgen und steht hinterher hier vor der Tür. Er kannte seine Mum gut, und er konnte wohl 40 jahre sein und er war immer noch ihr kleines Baby. Er lächelte während er ihre Nummer wählte. Als er ihre Stimme hörte grinste er. Sie war hektisch wie immer, das passte zu ihr. " Hey Mum, ich bins...was gibts denn?" Nach ungefähr 5 Minuten legte er dann auf. Und was wollte seine Mum? Sie hatte ihm gesagt das ein Familienfest anstand. Genau das hat sie auch auf dem Ab gesagt den er gerade abgehört hatte. Aber natürlich wollte sie seine Stimem hören. Schon ein wenig genervt ging er in die Küche und trank noch einen Schluck. Noch einen prüfenden Blick in den Spiegel und dann schnappte er sich seine Autoschlüssel und ging zur Auffahrt wo sein BMW in der Sonne glänzte.
Er steig ein und machte schon einmal die Klimaanlage an, denn wie nicht anders erwarte hatte sich wieder eine totale Hitze im Auo aufgebaut.
Er fubr den High Way entlang gerade wegs zu Summer. Nach einigen Minuten kam er an und stieg aus. Eigentlich hätte er erst in 15 Minuten da sein sollen, aber er wusste einfach nicht was er noch Zuhause hätte machen sollen und außerdem war das mehr Gentelman-like. Er ging zur Tür und klingelte.
*OC-Chica*
15.08.2007, 15:29
Ashlee
Sadie schien damit einverstanden zu sein das sie sich so gegen 8 Uhr treffen würden. Das war auch eigendlich eine recht Gute Zeit. Ashlee musste wirklich lachen als Sadie meinte das sie schrecklich aussehen würde. "Du und schrecklich aussehen?" Wiederholte sie und versuchte sich wieder einzukriegen. "Gar nicht möglich." Ashlee fand Sadie wirklich hübsch. Sie war so natürlich und hatte einfach einen super tollen Charakter. Sadie war für Jeden da, sie konnte einem gut zuhören und war einfach nett und höflich. So Leute mochte Ashlee wirklich gerne, da sie in ihrem Leben noch nicht viele von ihnen getroffen hatte. Als Sadie dann meinte sie wüsste nicht was sie anziehen sollte überlegte Ashlee auch. Ja, was könnte sie gutes anziehen? Irgendwas würde sie schon finden! "Hm ja ich weiß es auch noch nicht ganz.." Langsam lief sie wieder zu Chilli zurück der noch im Sand saß und auß sie wartete. "Ja er ist hier!" Meinte Ashlee und setzte sich lächelnd wieder neben Chilli. Dabei sah sie ihn an. "Werd' ich machen." Sagte sie dazu das sie Chilli bescheid sagen würde und auch was zu trinken mitbringen würde. "Was alkoholisches?" Ashlee fing an zu Grinsen. Aber natürlich würde sie es heute in Maßen halten mit dem Alkohol. Aber ein bisschen kann ja nicht Schaden. "Okay wir sehen uns dann! Ich freu mich!" Mit diesen Worten legte sie auf und steckte ihr Handy zurück in die Hosentasche. "hey Chilli kommst du heute Abend auch zum Bait Shop?" Ashlee lächelte ihn an. Damit er wirklich 100% kommen würde fügte sie noch schnell hinzu "Sadie kommt übrigens auch."
dreamless
15.08.2007, 15:40
Summer
Als sie die SMS abeschickt hatte, legte sie ihr Handy wieder an seinen alten Ort beiseite und widmete sich wieder voll und ganz ihrem Make Up. Sie maschierte zurück ins Bad, stellte sich wieder vor den kleinen Spiegel der seinen Platz an der Wand fand und betrachtete sich kurz. Sie schminkte sich genauso wie immer, nicht zu auffällig aber auch nicht ganz unsehbar. Sie lächelte sich zufrieden entgegen. Unschlüssig zog sie dann aber ihre Augenbrauen rauf und musterte ihre langweilig-runterhängenden glatten Haare. Mit einem schnellen Griff hatte sie den Lockenstab in der Hand und zauberte sich ein paar Wellen ins Haar. Jetzt gefiehl sie sich schon etwas besser und verließ dann ihr Badezimmer. Lucas müsste eigentlich in einer halben Stunde vor der Tür stehen. Sie wusste nicht was sie mit der restlichen Zeit anfangen sollte, aber sie war lieber zu früh fertig. Sie nahm ihre Handtasche und ging die Treppen nach unten und setzte sich im Wohnzimmer auf die Couch. Sie seufzte etwas, sie wusste dass sie nachher Seth begegnen würde und die beiden hatten auch noch einiges zu klären. Sie wusste nicht ob es heute geklärt werden würde oder erst morgen, aber es musste getan werden. Denn immerhin hatten sie noch nicht "richtig" Schluss gemacht. Mit traurigem Blick starrte sie leicht nachdenklich gegen die Wand. Sie wollte das alles eigentlich gar nicht, aber es war an der Zeit für etwas neues. Sie seufzte gerade als es viel zu früh an der Tür klingelte. Wow, wenn das Lucas war, war er mehr als pünktlich. Trotz der bedrückenden Gedanken musste sie Grinsen und öffnete ihm mit einem niedlichen Lächeln die Tür. "Du bist früh", sagte sie und winkte ab "Ist aber kein Problem, ich war sowieso fertig." fügte sie schnell hinzu und umarmte ihn als Begrüßung. Sie schloss die Tür und nickte "Wir können dann los."
Alex
Sie gab einem jungen Mann auf der Bühne ein Handzeichen, damit er den CD-Player laufen ließ. Denn solange die Band noch nicht spielte, konnte man wenigstens ein paar andere Songs anhören. Das feeling im Club war jetzt schon irgendwie angenehmer durch die Takte die durch die Boxen klangen. Ab und zu öffnete sich jetzt auch schon öfter die Tür als vorhin, der Club begann sich, wenn auch mühsam, zu füllen. Zufrieden lächelte sie ein paar Leuten zu, nickte manchen grüßend zu, die sie schon länger kannte und wandte sich dann wieder an Trey. Eigentlich konnte sie ihn jetzt in Ruhe hier sitzen lassen, was ihm womöglich eh lieber wäre, aber jetzt hatten sie schon ein Gespräch angefangen. Es wäre unhöflich jetzt einfach zu verschwinden. Sie spielte an dem Anhänger ihrer Kette herum und bemerkte Treys Blick, der unübersehbar auf ihr Dekolltee fiehl. Aber sie ließ sich dadruch keineswegs einschüchtern, sie war es gewöhnt. Langsam griff sie zurück nach ihrer Bierflasche und nahm einen Schluck, bevor sie ihm gerade auf seine sarkastischen und abweisenden Kommentare antworten wollte. "Natürlich, das ist ja auch viel interessanter." sagte sie genauso sarkastisch wie er und schüttelte dann den Kopf "Wenn man es nicht ausprobiert und mal etwas Spaß hat, verpasst man das Beste.", würde sie hier nicht Arbeiten wäre sie auf jeden Fall bei der begeisternden Menschenmenge die vor der Bühne tanzte, dabei und würde die Band noch mehr genießen. Aber so musste sie sich das Ganze von der Theke aus ansehen und nebenher Leuten ihre Getränke vor die Nase stellen. Kurz hatte sie etwas vor sich hin geträumt und lächelte dann immernoch etwas nachdenklich "Vielleicht packt dich nachher ja noch die Lust zum Tanzen. Du wirst sehn.", zwinkernd drehte sie sich weg um ein paar Kunden zu bedienen.
BrokenSoul
15.08.2007, 16:43
Trey
Je mehr Leute den Club betraten, desto unbehaglicher begann sich der junge Atwood in seiner Haut zu fühlen. Er wusste nicht wieso, aber hatte das Gefühl, dass jeder der nur einen Blick über ihn warf, wusste, wo er her kam. Aus Chino - aus dem Knast. Er hatte ein Auto geklaut, hatte mit Drogen gedealt, man schien es ihn förmlich anzusehen, wieviel er schon durchgemacht hatte, jedenfalls glaubte Trey dies, wenn er sah, wie abwertend manche Jugendlichen ihn anstarrten, aber sofort den Kopf wegdrehten, als er die Anstalten machte, sich zu bewegen. In Chino war er in der Masse von dunklen Gestalten untergegangen. Kein Schwein hatte sich für ihn interessiert. Doch jetzt war er hier, in New Port, wo alles hell erleuchtet und offen war, wo jeder den anderen kannte, und wo Gerüchte schneller Anklang fanden, als ein Hausbrand. Trey legte unsicher die Stirn in Falten, als sich zwei junge Männer, mit blonden Haarschopf, und muskelbepackten Oberkörpern gegen die Theke lehnten, und nach einer Bedienung verlangten. Die junge Frau, die sich jetzt von ihm wegdrehte, um den Wünschen der neuen Kunden nachzukommen, hörte garnicht wirklich als er murmelte, "...bestimmt nicht!" Er war nunmal überhaupt nicht der Typ der sich gerne in die Masse stürzte, der zeigte, was er hatte, und der damit angab, wie toll er war. Im Schatten zu agieren lag ihm viel besser, auch wenn er dadurch meist in den Argwohn seiner Mitmenschen geriet. Seine Zigarette war bis zur Hälfte abgebrannt, als er sie energisch in den Aschenbecher drückte. Die junge Barkeeperin hatte ihren Körper wieder mal von ihm weggedreht. Der Club wurde immer voller, und die Musik, die durch die Anlage an sein Ohr dröhnte, war angenehm laut. So musste er wenigstens keinen Kontakt mehr erzwingen.
Sadie
"Ja - ich und schrecklich aussehen. Sei froh, dass du mich noch nicht früh morgens erblickt hast. Ein Anblick für die Götter." lachte sie frei heraus, und kramte in ihrer Schmuckschatulle. Als Ashlee meinte, das würde garnicht gehen, musste sie noch mehr kichern. Es war schön, dass sie jetzt wieder etwas lachen konnte - Theresa ging es gut. Sie war nicht allein. Trey würde sie abholen. Jetzt konnte sie erstmal die Gedanken abschalten, und versuchen sich für den Abend vorzubereiten. Die Sorgen von der Seele tanzen."Ja, er ist auch hier," antwortete ihr Ashlee gerade, als sich Sadie mit dem Kopf in ihrem Schrank befand, um dort nach einem Rock zu suchen, den sie vorsichtshalber mitgenommen hatte. "Dann grüß ihn mal ganz lieb von mir!" nuschelte sie, weil sie gerade das Handy an den Mund gepresst hielt, um mit der freien Hand, besser im Schrank rumzufischen. Gleich...Gleich...Ja! Endlich hatte sie den weißen Stoff an ihren Fingern, und mit etwas Kraft zog sie ihn aus ein paar Ecken heraus, als ihre Freundin an der anderen Leitung sich schon verabschieden wollte. "Super - ich freu mich auch total!" flötete sie noch in den Hörer, und klappte das Handy dann mit einem überbreiten Grinsen auf den Gesicht zu. Ja, jetzt nur noch anziehen, schminken - und dann konnte sie los.
Taylor:
Taylor nickte, als Anna meinte sie sollte die Musik anmachen, während Anna schnell ins Bad huschte. Dann stand Taylor auf und drückte auf die Playtaste der Anlage. Aus den Boxen kam Rockmusik was Taylor in noch besserer Laune versetzte. Ungeniert ging sie pfeifend zu Annas Kleiderschrank, während sie noch vor sich hinsagte, dass diese ihr erlaubt hatt etwas bon ihr anzuziehen. Neugierig blickte sie die zum Teil wunderschönen Teile und Kleider an. Anna hatte Geschmack, das musste man ihr lassen und trotzdem war sehr individuell. Wenn sie sich davon etwas nehmen würde, würde man sicher sofort sehen, dass Taylor Annas Klamotten trug. Als Taylor ein leises Knarren hörte blixkte sie auf. Anna kam gerade rein, frisch geduscht und lächelte, freundlich wie immer. "Ich liebe deine Sachen!", rief Taylor aufgedreht und umarmte Anna aus heiterem Himmel. Diese war natürlich verwundert, aber Taylor lachte nur. "Ich bin echt froh dich kennengelernt zu haben!", sagte sie überaus glücklich, während sie sich von der noch leicht überrumpelten Annas löste.
edit: ich schreibe doch noch zurück...mir is grad ein Gedankenlitz gekommen #pfeifen#
Aidan:
Teilnahmslos stand Aidan auf der Straße und starrte ins Leere. Er hörte Schritte, beachtete sie aber nicht weiter, da er sie eh nur für einen Passanten hielt, den er nicht kannte. Doch ale er plötzlich die Stimme seines Bruders hörte, drehte er sich perplex um und starrte ihn kurz nur an. Er war ihm gefolgt? Kevin Volchok? Das hätte Aidan nun am aller wenigsten erwartet. Sein Bruder schien sich Sorgen zu machen und er machte sie wirklich Sorgen. Vielleicht war Aidan doch ungerecht zu ihm gewesen. Er hatte eine Beziehung gehabt, ja Aidan hatte es noch gehört, auch wenn es nicht so ausgesehen hatte. Aidan wusste nicht was er sagen sollte. Planlos fuhr er über seinen geschorrenen Kopf und blickte seinen Bruder schulterzuckend an. "Tut mir Leid Kev. Ich hätte das nicht sagen sollen.", murmelte er und blickte dabei an ihm vorbei. "Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle..." Aidan stockte und seufzte darauf. "Wir sollten zurückgehen.", fügte er hinzu und lief los. Als er merkte, dass sein Bruder noch immer an dem selben Platz verharrte, blieb er stehen und drehte sich um. Aidan konnte es ihm nicht sagen - noch nicht. Irgendwann sicher, aber im Moment war er einfach nicht dazu in der Lage. Und war sein Bruder wirklich der richtigte Gesprächspartner? Klar sie bedeuteten sich viel, aber über Dinge wie Gefühle oder Kummer hatten sie eigentlich nie groß geredet. Vielleicht verstand ihn Kevin mehr als er dachte. Er wusste nicht was dieser dachte, wartete aber darauf, dass er mit ihm mitgehen würde.
(Gott iwie total schnulzig #lachen#)
Anna:
Schnell schloss sie die Badezimmertür hinter sich, zog ihr Kleid und den Bikini aus, der immernoch leicht nass war und stellte sich unter die Dusche. Als das angenehm warme Wasser über ihre Haut perlte, waren ihre Gedanken schon wieder ganz weit weg. Hoffentlich würde der abend heute nicht wieder in irgendeinem Disaster enden. Aber am meisten hoffte sie, dass Ryan von sich aus die Sache von heut nachmittag klären würde. Ob er wohl schon im Krankenhaus war? Während sie sich die Haare einshampoonierte, fiel es ihr plötzlich wie Schuppen von den Augen. Wieso hatte sie daran nicht früher gedacht? Wenn Ryan sich so verhielt konnte es nur einen Grund geben. Marissa. Fertig geduscht und mit einem schlechten Gefühl in der Magengegend stieg sie aus der Dusche und trocknete sich ab. Wie konnte sie nur so blind sein. Marissa war die einzige für die Ryan alles stehen und liegen lassen würde. Sogar seine Freundin und seine Eltern. Sie zog ihre Unterwäsche an und rubbelte ihr Haar trocken. Ein kurzer Blick in den Spiegel zeigte ihr wie traurig sie aussah. Sie schüttelte kurz den Kopf. Mein Gott was war nur in sie gefahren, sie malte sich schon die schlimmsten Dinge aus, obwohl sie gar nichts wusste. Sie war doch früher nicht so eifersüchtig gewesen. Einigermaßen trocken, wickelte sie das Handtuch um ihren Körper und zauberte eine zufriedenen Gesichtsaudruck auf ihr Gesicht. Alles würde sich aufklären. Und sie sollte jetzt wirklich lieber gute Laune haben, sonst konnte sie den Abend gleich vergessen. Langsam verließ sie das Bad, mit ihren Klamotten in der Hand und betrat ihr Zimmer, in dem jetzt laute Rockmusik lief, bevor sie igrendwas machen oder sagen konnte, umarmte sie Taylor plötzlich. Perplex schaute sie in ihr zufriedenes Gesicht, doch als Taylor meinte sie wäre glücklich sie kennengelernt zu haben, erschien ein Lächeln um ihren Mund. "Ich auch...glaub mir!", sie legte ihre Sachen und das Handtuch aufs Bett und zog das kleid an. "Sonst würd ich heut abend sicher nirgends mehr hingehen!", Es war kurz leise im raum, weil das Lied vorbei war, doch als das nächste Lied von Panic! at the Disco ertönte, fing sie ganz plötzlich an laut mitzusingen. "Wie siehts aus hast du dir schon was ausgesucht?", fragte sie nach einigen Sekunden. "..oder soll ich...?",sie blickte zum Schrank und dann in Taylors große Augen.
LuisaDieMaus
15.08.2007, 21:57
Lucas:
Er stand nur einige Sekunden vor der Tür als Summer diese überschwänglich aufmachte und ihn umarmte. " Na dann komme ich doch perfekt!" sagte er grinsend. Sie sah wunderschön aus: Ihr braunen haare hatte sie lockig gemacht und sie war dezent aber doch Partymäßig geschminkt. " Wow..ich meine!" Er fuhr sich einmal durch die Haare. " DU siehst echt super aus..aber das ist ja nichts neues!" fügte er zwinkernd hinzu. Dann ging er die Treppen hinunter nachdem die Tür in das Schloss viel und Summer ihn anlächelte. " Alle okay? Siehst nachdenklich aus!" sagte er und lief die langen Treppen hinunter zu seinem Wagen.
Mit seiner Hand fuhr er an dem Treppengeländer entlang und betrachtete die vielen Blumen. Er dachte seine Villa wäre schon schön, aber die von Summer übertraf es alle mal wenn er sich so umschaute. Aber wahrscheinlich lag es auch daran das sich hier jemand um die Blumen und das alles kümmerte. Bei ihm war ja noch die hälfte in Umzugskartons. " Echt schön hier!" sagte er als sie am Auto standen.
Er öffnete ihr wieder die Tür " Dann mache ich den Gentelman noch weiter !" sagte er und grinste sie an.
Er freute sich auf diesen Abend und mit Summer an seiner Seite würde der Abend bestimmt super werden.
Er wusste nicht wieso er so fühlte, aber Summer war einfach perfekt in seinen Augen. Vielleicht dachte er auch so weil er sie noch nicht ihre Fehler kannte, aber sie sah gut aus, hatte einen guten Humor und sie war nett. Was wollte er mehr. Doch es ging hier nicht nach ihm sondern nach ihnen und irgend etwas sagte ihm, das sie wohl doch an diesem Seth ziemlich hing und Lucas wusste nur zu gut wie man sich verlieben kann und einfach von der Liebe nicht mehr los kommt.
BrokenSoul
15.08.2007, 22:55
Volchok
So hatte er seinen Bruder noch nie erlebt. Frech - ja! Nervig - ja! Überheblich, eingebildet, arrogant, witzig, doch nie, traurig. Lag es daran, dass Aidan nie traurig war, oder das er es ungern seinen Bruder zeigen wollte? Nunja, Traurigkeit war meist ein Zeichen von Schwäche. Kevin Volchok würde sich nie erlauben, solch artige Emotion zu zulassen,
geschweige denn, sie irgendwem zu zeigen. Doch Aidan? Er war in mancher Hinsicht viel weicher als sein großer Bruder. Nicht unbedingt viel - aber wusste der jüngere der Volchok-Brüder doch meist, wann es richtig war Gefühle zu zeigen und wann es besser war, sie zu verstecken. Leicht unsicher, was er jetzt sagen sollte, und wieso Aidan so ausgerastet war, ging Kevin ein paar Schritte auf die dunkle Gestalt im Schatten zu. Wenn es etwas gab, was sich ohne Diskussion zu Kevins Schwächen zählen lassen konnte, dann war es der Mangel an tröstenden Worten. Nie fiel ihm das richtige ein, um seinen Gegenüber vor z.B. Tränen, oder anderen Gefühlsausbrüchen zu bewahren. Es lagen ihm zwar Sachen auf der Zunge, doch die tropften nur so von angewandten Klischees, wie "Das wird schon wieder." oder "Steck den Kopf nicht in den Sand, morgen ist auch noch ein Tag" oder vielleicht, "Ich steh dir bei, egal was ist." Das war nicht er - und das half auch nicht weiter. Seine Schritte verlangsamten sich, als er das Gesicht seines Bruders im Licht der Straßenlaterne schemenhaft erkennen konnte, dann blieb er plötzlich stehen, denn Aidan begann sich zu regen. Kevin selbst wollte gerade ansetzen, um irgendwas schwachsinniges zu sagen, als die Stille zu erst von seinem kleineren Bruder durchbrochen wurde. "Tut mir Leid Kev. Ich hätte das nicht sagen sollen," kam es undeutlich zu Kevins Ohren geschwappt. Etwas verwundert legte er die Stirn in Falten, doch sein Bruder war noch nicht fertig. "Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle..." Aidan schien sich wieder beruhigt zu haben, aber irgendwas stimmte mit ihm nicht. "Ähmm..." Etwas sprachlos, und verwirrt was er jetzt sagen sollte, blieb Kevin ruhig stehen, als sich sein Bruder leicht an ihm vorbei zwängte um wieder zurück zur Wohnung zu gehen. "Warte.." brach es aus ihm heraus. Und wirklich - der Schatten Aidans hielt inne, drehte sich zu ihm um, und begann den Kopf zu heben. "Wie wärs..." Er hustete kurz, um seine Stimme wieder zu finden. "Ich lad dich auf ein Bier ein, und wir vergessen den ganzen Scheiß!" Was immer auch passierte, Kevins Antwort auf jedes Problem war Bier. Es war seine Art sich zu entschuldigen, zu zeigen, dass er Anteil nahm. Sozusagen ein "Komm wir reden drüber" auf Kevin Volchok - Art. Hoffentlich verstand das sein jüngerer Bruder jetzt nicht falsch."Wenn du kein Bier willst - bezahl ich dir auch ne Cola." fügte er mit einem schiefen Lächeln hinzu, um die Stille und Aidans Zögern zu durchbrechen.
EiskalterEngel88
16.08.2007, 12:49
Johnny
Er sah Theresa an während er näher an ihr Bett trat. Das Funkeln ihrer Augen blieb ihm nicht verborgen und auch das Lächeln das ihre Lippen umspielte war keineswegs aufgesetzt. Er schluckte. Er wusste nicht was er sagen sollte. Sie sah so... so glücklich aus. Dabei hatten sie sich doch gerade noch im Streit verlassen.
Zögernd setzte er sich auf einen Stuhl... "Ich weiß nicht", stotterte er. "Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll... dabei hab ich so viel zu sagen." Seine Augen senkten sich. Er wusste einfach nicht wie er Theresa das beibringen sollte. Sein Magen verdrehte sich. Er musste es jetzt einfach tun, sonst würde er Kaitlin für immer verlieren, doch seine Lippen blieben geschlossen.
LiL_Lady
16.08.2007, 14:07
Theresa
Sie sah Johnny an, während bei ihm keineswegs ein Lächeln auf dem Gesicht zu sehen war. "Was ist los?"Sie sah ihn direkt an, seine augen jedoch sahen sie nicht an. Hatte Theresa sich geirrt? Wollte er ihr etwas sagen, was sie gar nicht hören wollte? Theresa fühlte wie ihr langsam schlecht wurde. Sie hatte sich zu früh gefreut. Johnny war nicht hier, um alles mit ihr zu klären. Auch sie senkte ihren Blick und einen Moment lang war es still um die beiden. Warum sagte er nichts? Womit konnte er ihr jetzt noch weh tun? Sie liess ihren Blick wieder auf ihn richten und sah ihn an. Theresa wollte es am liebsten verleugnen, doch sie wusste, was er sagen wollte. "Kaitlin.." sagte sie in einem flüsternden Ton, fast kaum hörbar. Ihr gingen die letzten Minuten kurz im Kopf rum. Die Freude ihn wiederzusehen, ihn zu küssen. "Du liebst sie, nicht wahr?" Warm tat er das? Sie sah seinen hilflosen Blick. Sie hatte Recht. Er liebte Kaitlin und nicht sie. Sie kippte ihren Kopf kurz zur Seite und sagte dann. "Weisst du was?" Ihr Ton war nicht mehr freundlich, sondern eher abwertend. "Du wirfst mir vor, dass ich dir das mit River verschwiegen hab.. Und du?" Ihre Stimme wurde lauter und aggressiver. "Du hast gesagt, du liebst mich. Du hast es mir versprochen!!" Sie schute ihn wütend an. Ihre Augen wurden größer und sie spürte nur noch, wie sie langsam immer enttäuschter wurde. Dieser Schmerz wandelte sich in Wut um. "Ich hab dir etwas verheimlicht, aber du hast mich angelogen!!!!" schrie sie beinahe. Ihr war nicht danach jetzt zu weinen. Sie wusste, das würde später folgen. Sie spürte nur wie weh es tat. "Du hast mir gesagt, dass ich ihm Mitleid versinke. Aber du.. du spielst mir mir und Kaitlin!" Sie stoppte kurz. "Verdammt.. das hätte ich nicht von dir gedacht." Johnny hatte es sich einfach zu Recht gebogen. Er wollte schon immer Kaitlin haben. Ihr Herz klopfte immer schneller und sie wollte am liebsten ihm alles an den Kopf schmeissen, aber Theresa hatte gar keine Kraft dazu. "Ich hab ein Fehler gemacht mit River. Das habe ich eingesehen. Aber du.. Johnny.." sie stoppte kurz. "Du hast mir mein Herz gebrochen!" Sie schaute weg. Sie konnte ihm jetzt nicht mehr ansehen. Die ganze Hoffnung von vorhin war erloschen. Sie dachte, sie würde endlich wieder glücklich sein. Das hatte sie nicht erwartet. "Verschwinde einfach.." Als er immernoch nicht aufstand, schaute sie ihn an. "VERSCHWINDE ENDLICH!!" Ihre Stimme war so laut, dass wahrscheinlich die Krankenschwester gleich kommen müsste. Die ganze Zeit hatte sie gehofft, dass Johnny bei ihr wär. Jetzt hoffte sie nur, dass er endlich verschwinden würde.
Aidan:
Ein ehrliches Lächeln bildete sich auf den Lippen des 19-jährigen. Aidan war ihm dankbar dafür, dass er nicht weiter drauf rumhackte und die Sache ebenfalls vergessen wollte. Einer von Vielen Gründen warum Aidan wusste, dass sein Bruder der Einzige war dem er vertraute und der ihm noch etwas bedeutete. "Eine Cola wäre nicht schlecht.", sagte Aidan grinsend und überhörte absichtlich das Angebot von Bier. Nein, Alkohol und wie wenig es auch irgendo drinnen sein mochte wollte Aidan nicht trinken. Er hatte gesehen was es aus einem Menschen machen konnte. Deswegen verabscheute er dieses Zeug, akzeptierte aber wenn es andere gerne tranken - wie sein Bruder eben. Noch etwas unbeholfen blieb Aidan stehen um darauf zu warten, dass Kevin losging. Irgendwie wollte er diesmal nicht den Anfang machen. Auch die Tatsache, dass sein Bruder - ja, bei Kevin konnte man das sagen - einfühlsam war, auch wenn es sich bei seinem Bruder leicht schwachsinnig bzw. unwirklich anhörte. Und obowlh Aidan ihm so sehr vertraute, konnte nicht ihm über seine Probleme reden. Vielleicht irgendwann, aber im Moment war es einfach nicht möglich. Denn wenn man es genau nahm, so gut kannten sich Kevin und Aidan nun auch nicht. Klar er hatte seinen großen Bruder hin und wieder gesehen und jetzt wohnte er bei ihm, aber eine richtige Bruderbeziehung konnten sie eigentlich nie groß aufbauen. Wessen Schuld das war, war Beiden mehr als klar. Jemand der sie verband, den sie aber hassten. Ironie konnte man so etwas nennen.
Taylor:
Als Anna meinte sie freue sich genauso, dass sie sich beide kennengelernt hatten, wurde Taylor Grinsend noch breiter - wenn das überhaupt ging. . "Sonst würd ich heut abend sicher nirgends mehr hingehen!", fügte Anna noch hinzu, was Taylor die Stirn runzeln ließ. Was meinte sie denn damit? Hatte sie Ryans Aktion so sehr verletzt? Zähnknirschend überlegte ernsthafter als zuvor Ryan in den Arsch zu treten. Manchen Typen konnte man wohl nur mit Gewalt die Augen öffnen. Wusste dieser Trottel überhaupt diese wunderbare Frau überhaupt zu schätzen? Er sollte froh sein, dass er Anna hatte. Taylor nickt heftig für sich. Sie war zufrieden it ihrer Feststellung. Dass Anna leicht verwirrt beachtete sie gar nicht. Taylor hatte schon oft mit sich selbe gedanklich geredet. Es war ja damals nie jemand da gewesen, mit dem sie groß reden konnte. Doch als plötzlich ein neues Lied anspielte war Anna wieder die gute Laune selbst und steckte Taylor auch gleich an. "Ausgesucht?", fragte Taylor leicht verlegen. "Ähm, eigentlich nicht, nein, das heißt mir gefällt viel zu viel!", quietschte sie und stürzte sich auf die Kleider. "Ja, du sollst! Hilf mir!", flehte Taylor und schaute ihre Freundin dabei mit großen Glubschaugen an. Sie holte viel Teile und Kleider raus, die ihr sehr gefallen haben und legte sie ordentlich aufs Bett. "Was denkst steht mir? Ich bin doch ein ganz anderer Typ als du! Nicht böse verstehen! Ich finde das ja so toll an dir!", fügte Taylor noch schnell hinzu. Man konnte sich ja so schnell missverstehen.
JimmyCooper
18.08.2007, 19:05
Original von samaraangelchen
JULIe//
"Hm gute Antwort!" sonst hätte ich dich wahrscheinlich töten müssen wenn du was anderes gesagt hättest mit meinem Julie Cooper Blick."ja also die Mall, wir müssen dringend noch ein Geschenk für Marissa holen,,
Jimmy
lächelte sie an. "Hmm ein Geschenk für Marissa....und ich dachte schon, du willst für dich etwas einkaufen! Shoppen ist immer so anstrengend, wenn du mich von Geschäft zu Geschäft schleppst Schatz...", zwinkerte er ihr zu und gab ihr einen flüchtigen Kuss, "Aber wäre es nicht viel leichter, Marissa einfach Geld zu schenken, von dem sie sich dann etwas kaufen kann, was ihr auch wirklich gefällt?"
samaraangelchen
18.08.2007, 22:45
Kirsten//
Als ihre Schwester nun erschien. musste kirsten hier auch noch mal alles erzählen. Und es war ihr auch schwerr ums Herz da sie nicht genau wusste da ihre Kleine ja ein Frühchen war, wie lange es dauern würde bis sie als gesund entlassen werden konnte."hey Hailey!" Sie sah auch zu den Jungs die offenbar auf dem Sprung waren. "Wir müssen euch was fragen. Sie sah in aller Augen. udn hielt dabei die hand ihres Mannes.
JUlie//
Geld schenken?? Sie tippte sich an die Stirn nun bei diesem Vorschlag"Jimmy, marissa hat die Platin gold und hat Geld genug wie Heu.. Sie ist halt unser kleines verwöhntes Lamm obwohl se zur Zeit ehr das Biest ist #lachen#. Sie legte nun die Stirn in Falten"Ne ich denke ehr an was nützliches,, wenn die bald aufs College will,,
Kirsten Nichol Cohen
18.08.2007, 23:07
Hailey//
"Soll ich solange dann raus gehen??" fragte Hailey unsicher.
Sandy//
schüttelte den Kopf und strcih sanft über die Hand seiner Frau. "Ich denke das betrifft dich auch..." sagte er und atmete nocheinmal tief ein und aus "Es ist so.....der Arzt meinte es wäre besser wenn wir mit der kleinen in die Kur fahren, da sie noch sehr schwach ist!!"
EiskalterEngel88
19.08.2007, 10:43
Johnny
Er sah Theresa noch immer nicht an. Er wusste, dass er ihr endlich die Wahrheit sagen musste, doch konnte sich nicht dazu aufraffen. Plötzlich erkannte Theresa selber, was los war.
Entsetzt sah er sie an. So hatte er sie noch nie gesehen. Er wollte ihr widersprechen und ihr sagen, dass alles nicht so war wie sie das sieht, doch irgendwie war es das.
"Theresa", flüsterte er, doch da schrie sie ihn schon an, dass er endlich verschwinden sollte. Er ging zur Tür, drehte sich an der Klinke jedoch noch einmal um. "Ich wollte nicht, dass es so kommt", sagte er leise. "Es tut mir so leid. Ich dachte wirklich ich könnte glücklich mit dir sein, aber eben hab ich Kaitlin getroffen... es tut mir so leid." Er sah sie noch einmal an. Wie gerne würde er ihr sagen, dass er sie nicht als Freundin verlieren möchte, doch er dachte sich, dass das wohl das letzte war, was sie jetzt von ihm hören möchte.
Er wollte gerade die Tür öffnen, als sie schon von außen geöffnet wurde und eine der Krankenschwestern fragte, was hier los sei. "ich geh schon", sagte er und mit einem letzten traurigen Blick auf Theresa ging er durch die Tür.
*OC-Chica*
19.08.2007, 11:05
Seth
Eigendlich hätte Seth nun etwas schlimmeres erwartet. Aber das sie mit der Kleinen in die Kur fahren wollten fand er selbstverständlich. Ihr ging es eben nicht gut. Hey das heißt wir haben eine Zeit lang Sturmfrei! Seth konnte sich kein Grinsen verkneifen wurde dann aber wieder ernst. "Ja ja ist ok." Meinte er und sah zu Ryan rüber. Der schien auch nicht so überrascht. Aber Tante Hailey ist ja noch im Haus. Na das kann was werden. Seth zog die Augenbrauen hoch und sah dann noch einmal zu meinen Eltern. "Wann geht's denn los? Aber wir gehen dann jetzt. Wir sehen uns sicher nochmal" Seth marschierte erneut auf die Tür zu und wartete darauf das Ryan im folgte.
SweetMarissa
19.08.2007, 14:10
Marissa
Immernoch etwas angetrunken steig sie aus ihrem Wagen und sah sich am Pier nach Kaitlin um. Als sie da so stand und aufs Meer blickte fiel ihr wieder ein, dass sie bis vor ein paar Stunden noch mit Summer dort unten lag und vergessen wollte, wie durcheinander ihr Leben doch war. Dass sie heute noch bei Volchok war, kam ihr fast vor wie ein Traum, es war alles so unreal aber das lag wohl auch am Alkohol, dessen Wirkung unter der gleißenden Sonne noch stärker zu werden schien. Sie ging ein paar Schritte am Pier entlang, doch aufeinmal überkamen sie so viele Gedanken, dass sie stehen blieb, die Ellbogen aufs Geländer stütze und das Gesicht in ihren Händen vergrub. Alle so glücklich zu sehen und dann auf ihr Leben zurückzublicken war so deprimierend, dass sie sich manchmal fragte, weshalb Ryan sie damals vor zwei Jahren in Tijuana finden und ins Krankenhaus bringen musste. Hätten sie sie doch einfach liegen gelassen, ihr würde alles erspart geblieben. Tränen liefen ihr übers Gesicht und sie fühlte sich grade schwächer denn je, doch ihr fiel ein, wieso sie überhaupt hier war und vielleicht sollte sie einmal nicht nur an sich selbst denken. Sie fuhr sich durchs Haar, wischte sich die Tränen vom Gesicht und entschied mit einem letzten Blick aufs Meer, ihre Probleme erstmal wegzustecken. Es dauerte nicht lang, bis sie ihre Schwester etwas weiter hinten stehen sah. Sie ging auf sie zu und je näher sie kam, desto mehr erkannte sie, dass sie nicht die Einzige war, die verzweifelt war. "Hey, Kait." Sie deutete auf die Bank, die neben ihnen stand und setzte sich hin, da ihr schwindelig war und sie nicht wusste, wie lang sie noch stehen konnte. "Also.. ist es wegen Johnny?" Sie konnte nicht sagen, dass sie Kaitlin kannte, aber es gab nur eine Sache, die ihre Schwester so aussehen lassen knnte und das war der Typ, in den sie verliebt war.
Ryan:
Er war leicht erstaunt, als Sandy nur meinte, dass die drei in Kur fahren sollten. Kirsten, Sandy und das kleine Baby. Er hatte etwas schlimmes erwartet. Vll das die Kleine irgendwie krank war oder mit Kirsten etwas nicht stimmte. Deshalb schlug die Überraschung sofort in Erleichterung um. "Hey das ist doch für uns zwei kein Problem!", sagte er an Sandy gewandt und warf Seth einen kurzen Blick zu. "Hailey ist doch auch noch da...", bei diesen Worten musste er leicht schmunzeln. Hailey war nicht gerade das beste Argument um Sandy und Kirsten davon zu überzeugen, dass sie fahren sollten, ohne sich Gedanken zu machen. "Also dann...wir kommen dich und die Kleine morgen nochmal besuchen Kirsten!", er ging Seth die wenigen Schritte zur Tür hinterher und wandte sich dann nochmal kurz um. "Wir sehen uns dann später!", er griff nach der Türklinke und folgte Seth aus dem Raum. Ihm war nicht entgangen wir abweisend Seth seinen Eltern gegenüber war, aber er konnte es ihm auch nicht übel nehmen. In letzter Zeit hatte sich alles nur um das Baby gedreht. "Alles klar?", fragte er während sie die Treppen zum Ausgang runterliefen. Vll war es Seth nicht ganz so egal ob seine Eltern nur mit dem Baby in Kur fuhren. Vll fühlte er sich dadurch noch vernachlässigter, doch Ryan war nunmal nicht derjenige, der sowas direkt ansprach.
Theresa:
Sie schaute ihn nicht mehr an. Ihr Blick haftete abgewandt auf der Wand neben dem Fenster. Ihre Gesichtszüge zeigten die Wut, die durch seine Worte noch stärker wurde. "Hau einfach ab!", schrie sie mit fester Stimme. "Lass mich in Ruhe!", keine Träne war in ihren Augen zu sehen, die Wut überwiegte die Traurigkeit. "Und lass mich in Ruhe mit deinen blöden Ausreden!", sie schrie immernoch, ihre Kehle war schon ganz trocken, weil sie kaum schluckte, aber das merkte sie gar nicht. Sie hörte wie er aufstand und zur Tür lief. "Komm nie wieder hierher!", das waren die letzten Worte und bei diesen wollte sie ihm ins Gesicht schauen, deshalb drehte sie ihr wutverzerrtes Gesicht in seine Richtung und sah gerade noch seinen letzten Blick, bevor er sich umdrehte und aus der Tür ging. Sie bemerkte die entsetzte Krankenschwester erst gar nicht. Dieser Blick. War das Mitleid? Wie konnte sie nur so blöd gewesen sein. Das war alles was er für sie empfand. Mitleid. Sie sah auf, als die Krankenschwester, meinte sie sollte sich beruhigen. "Lassen sie mich allein!", ihre Wut war so stark, dass nicht einmal die Krankenschwester davon verschont blieb. Als diese die Tür hinter sich zumachte, übermannte Theresa so plötzlich eine tiefe Traurigkeit und Leere, dass sie es kaum aushielt. Sie legte sich seitlich hin, um das dumpfe Gefühl in ihrem Magen nicht mehr zu spüren, doch es brachte nichts. Und genauso plötzlich wie die Traurigkeit über die Wut gesiegt hatte, kamen die Tränen aus ihren Augen geschossen. Ihr ganzer Körper bebte unkontrolliert. Sie hasste ihn, sie hasste ihre kindliche Naivität und sie hasste ihre Gefühle. Das Kissen war nass von ihren Tränen, die nicht enden wollten. Sie wollte doch nur ein einziges Mal richtig glücklich sein.
Anna:
"Okay...hmmm!", sie schaute Taylor von oben bis unten an und lief dann zum Kleiderschrank. "Ach was...ich bin halt ein kreativer Typ und das merkt man meinen Kleidern halt an!", sie lächelte Taylor kurz zu und widmete sich, dann den Klamotten, die ihre Freundin aus dem Schrank geholt hatte. "Bei deiner Figur kannst du so gut wie alles tragen!", sie zog einen knielangen braunen Rock aus dem Haufen Klamotten. "Aber ich finde du solltest deinem Stil treu bleiben...ich werd das ganze nur ein bisschen aufpeppen!", sie reichte Taylor den Rock und griff nach einer pinken kurzärmligen Bluse und einem dezenten langärmligen Bolero, der dieselbe Farbe hatte, wie der Rock. "Ich denke, dass wird super aussehen, außer du magst kein pink?", sie grinste über taylors leicht überfordertes Gesicht. "Probiers einfach mal an, dann werden wir schon sehen!", sie drehte sich wieder zum Schrank und holte ein paar braune High Heels hervor. "Und die machen das ganze perfekt!", sie reichte Taylor alles und setzte sich dann an ihren Schminktisch um etwas Makeup aufzutragen, während Taylor sich anzog. Sie verteilte das braune Zeug auf ihrem Gesicht und summte leise die Melodie des Liedes mit das gerade kam.
Kaitlin:
Sie wischte sich die Tränen weg, bevor sie den Pier erreichte. Schon von weitem erkannte sie ihre Schwester, die am Gerüst lehnte und ihr Gesicht in den Händen vergrub. Schon wieder kamen ihr Zweifel. Vll hätte sie Marissa nicht anrufen sollen? Doch bevor sie sich einfach umdrehen konnte um zu gehen, hatte Marissa schon ihren Kopf gehoben und sie erblickt. Jetzt gab es kein zurück mehr. Ein unkontrollierter Schluchzer entwich ihrer Kehle, als ihre Schwester auf sie zukam. Am liebsten hätte sie sich ihr in die Arme geschmissen, aber Marissa machte keine Anstalten sie in den Arm zu nehmen und deshalb setzte sie ihre Gedanken nicht in die Tat um. "Hi..", war das einizge was sie im ersten Moment hervorbrachte. Als sie sich setzten, musterte sie Marissa kurz. Sie war irgendwie seltsam. Irgendwas stimmte nicht mit ihr, doch ihre große Schwester unterbrach ihre Gedanken, in dem sie sofort auf Johnny zu sprechen kam. "Woher weißt du....?", wollte sie überrascht fragen, ließ es dann aber bleiben. Sie waren nunmal Schwestern und auch wenn sie sich nicht sehr ähnlich waren, hatten doch beide ihre Probleme und das schweißte sie zusammen. Bei dem Gedanken an Johnny, seufzte sie schwer, um nicht wieder in Tränen auszubrechen. "Wieso macht er das?", sie wollte sich entspannen und lehnte sich deshalb etwas zurück, doch es half nichts. Ihre Hände waren zu Fäusten geballt. "Er....erst will er mich, dann Theresa, dann doch wieder mich und am Schluss fällt die Wahl, dann doch wieder auf....!", sie brachte es nicht fertig, den Namen nochmal auszusprechen, weil ein weiterer unkontrollierte Schluchzer ihrer Kehle entfuhr. Sie wusste, dass ihre Schwester keine Ahnung von den ganzen Vorfällen zwischen ihnen hatte, doch Marissa würde das schon verstehen, hoffte sie. "Er treibt ein mieses Spiel mit uns...!", sie blickte in Marissas Augen, die aus irgendeinem Grund glänzten und ganz klein waren. "Ich mein ich hätte das nicht von ihm gedacht...er...er schien so lieb!", sie merkte wie die Tränen wieder über ihre Wangen liefen und legte ihre Kopf ohne darüber nachzudenken auf Marissas Schulter. "ich will nicht dass er mir das Herz bricht.", der letzte Satz klang so verzweifelt, dass sie selbst überrascht darüber war.
*OC-Chica*
19.08.2007, 18:59
Woow nelli du hast aber voll viele Rollen zurzeit #8o# Schreibst aber trotzdem total supii!
Seth
Seth drehte sich auch nochmal kurz zu seinen Eltern um, zwang sich zu einem Lächeln und verließ dann mit Ryan zusammen das Krankenzimmer seiner Mutter. Anscheinend musste Ryan bemerkt haben wie abweisend Seth war, sonst hätte er nicht nach seinem Wohlbefinden gefragt. Schnell raffte Seth sich zusammen und lachte gekünzelt. "Natürlich wir haben bald das ganze Haus für uns alleine was bedeutet das wir große Partys machen können und uns alle Mädchen aus Newport zu Füßen liegen werden!" Triumphierend grinste er vor sich hin bei dem Gedanken und sah das Ryan ihm einen seiner Viel-sagenden Blicke zuwarf. "Oder auch nicht" Fügte er schnell hinzu und ging dann weiter. Seth war nur mit seinem Skateboard hier und Ryan mit dem Wagen. "Hey man, wo willst du eigendlich was Essen?" Fragte Seth nach einer Weile.
EiskalterEngel88
20.08.2007, 10:47
Johnny
Er blieb draußen auf dem Krankenhausflur stehen. Sein Herz pochte unaufhörlich, seine Hände zitterten. Er sank kraftlos und verzweifelt auf den Boden vor der Tür. Am Liebsten würde er all seine Worte wieder ungeschehen machen, doch das ging nicht mehr. Nie hätte er gedacht, dass er Theresa so unglücklich damit machen würde. Er dachte an Kaitlin und an den wundervollen Kuss am Strand. Jetzt konnten er und sie endlich zusammen sein - aber konnte er das nach diesem Gespräch noch genießen?
Langsam stand er auf, ging ins große Krankenhausportal und von da aus nach draußen, wo die Sonne ihn keck anlachte. "Kaitlin... wo steckst du jetzt nur?", fragte er sich und dachte daran, wie sie wütend weggegangen war. Wollte sie jetzt überhaupt noch mit ihm zusammensein? Oder hatte er sie verjagt? Er verstand nicht wie er in so eine Situation rutschen konnte. Er hatte immer Rücksicht auf die Gefühle der anderen genommen - aber vielleicht war es auch gerade deswegen jetzt so weit gekommen.
Er nahm sein Handy und schrieb Kaitlin eine SMS. "Hey, wo steckst du? Ich muss noch einmal mit dir reden". Er las sie sich noch einmal durch, und noch einmal bevor er sie kurz entschlossen wieder löschte. Dann tippte er Kaitlins Nummer ein und rief sie an...
OC-Chica: Dankeschön....ja hab im Moment so viel Zeit, da mach ich gern mal die ein oder andere Vertretung :D
Ryan:
Natürlich merkte Ryan, wie aufgesetzt das Lachen seines Bruders klang, doch wenn Seth nicht darüber reden wollte, dann würde er auch nicht weiter nachhaken. Er kannte Seth gut und wusste, dass dieser mit ihm reden würde, wenn es notwendig war. Er warf Seth eines seiner schelmischen Grinsen zu, als dieser von Newports Mädels sprach und dachte an Taylor. Seth hatte doch eh nur eine im Sinn. Aber er fragte sich was denn nun aus Summer und ihm werden würde. Sollte diese Beziehung jetzt wirklich vorbei sein? Doch bevor er er nachhaken konnte, stellte Seth eine Frage. "Wir gehen einfach an den Pier und dann in die nächst beste Imbiss Bude...oder vll auch ins Diners.", er zuckte kurz mit den Schultern. "Ist mir eigentlich egal...hauptsache was zu essen.", er drückte auf den unlock-Knopf auf dem Autoschlüssel und stieg ein. Eigentlich war es nicht Ryans Art, aber das ganze mit Seth und Summer kam ihm doch sehr merkwürdig vor und deshalb fragte er seinen Bruder, während er vom Parkplatz fuhr. "Sag mal....was ist denn jetzt mit Summer?", die Frage war kurz und präzise und er war gespannt ob Seth sie irgendwie übergehen würde, oder ehrlich darauf antwortete.
LiL_Lady
21.08.2007, 15:16
Theresa
Sie weinte noch eine ganze Weile. Sie lag einfach nur da und die Tränen fielen aus ihren Augen. Die Wut hatte sich in Traurigkeit gewandelt. Johnny schien ein guter Mensch zu sein, aber das was er getan hatte verletzte Theresa. Sie sah Kaitlin und Johnny vor ihren Augen rumturteln. Bei diesem Gedanken tropften noch mehr Tränen auf das Kissen. Theresa hätte klar sein müssen, dass Johnny nur was für Kaitlin empfindet. Diese verliebten Blicke von beiden Seiten. Sie waren fast im gleichen Alter. ?Theresa, lass den Kopf nicht hängen? murmelte sie. Sie wusch sich die letzten Tränen von den Wangen. Ihre Augen waren mittlerweile rot, weil sie so viel geweint hatte. Auch wenn sie versuchte mit dem Weinen aufzuhören, schluchzte sie weiterhin. Es tat weh. Der Mensch, den man liebte, der erwiderte die Gefühle nicht. Im Gegenteil. Er hatte mit ihr gespielt. Er hatte sie benutzt, um sein Gewissen reinzuwaschen. Mitleid. Was ist schon Mitleid? Es macht nicht glücklich. Sie richtete sich leicht wieder auf und rieb an ihren Wangen. Der Unfall, all ihre Probleme waren daran Schuld gewesen. Die Probleme, die sie nie jemandem erzählt hatte. Das Gefühl, nicht geliebt zu werden. Sie schloss kurz ihre Augen. Der gestrige Abend ging an ihr in einer Minute vorbei. ?Als du da am Strand saßt.. die Sterne leuchteten und die Wellen waren so angenehm ruhig. Ich wollte nur spazieren gehen.. ich hab jemanden gesucht, der auf meine Sachen aufgepasst hat. Und du sahst so freundlich aus, dass ich sie dir anvertraut hab. Wir haben uns gut unterhalten und hatten einen schönen Tag. Es war ein wirklich schöner Tag.. Es tut mir leid, dass ich so abweisend zu dir war. Du hast Marissa mit solchen Augen angesehen. Weisst du? Vielleicht vermisst du die Art, wie ich dich angesehen hab mit einem Lächeln.. aber ich vermisse nicht die Art wie du mich ansiehst.? Diese Worte hatte sie zu ihm gesagt. Sie hatte ihm die Liebe gestanden. Ihr Herz pochte immer noch schnell und sie spürte wie sie den Tanz mit Johnny vermisste. Diese Nähe. Sie hatte mit Kaitlin geredet. Kaitlin war ein nettes Mädchen gewesen. Sie schien ein guter Mensch zu sein, auch wenn sie etwas verrückt schien. Dann fuhr Theresa nach Hause. Und da war dieser Typ, der den Unfall aufhalten wollte. Sie hatte seinen Namen vergessen. ?Wenn du jetzt nicht weiterfährst, dann kann ich es dir auch anders zeigen, dass du weiterfahren sollst.? Sagte sie in einem aggressiven und bösen Ton zu ihm. ?Woooh.. Süße.. willst du mir drohen?? hatte er geschickt gekontert. ?lso.. wenn du nicht weiterfährst dann steig ich wieder ins Auto.. und fahr weiter. Es ist mir egal, ob dein Auto ein Trümmerhaufen ist oder nicht.? Als er sein Motorrad immer noch nicht wegfahren lassen wollte, hatte Theresa sich beruhigt und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Sie hatte gedacht, dass würde einen Macho überzeugen. ?Pass auf.. Du siehst nicht so aus, als wär dein Abend gut gelaufen. Vielleicht liegt es an Marissa. Sie hat einen Hang dazu Kerlen das Herz zu brechen. Mein Abend ist auch nicht gut gelaufen. Also ich werde jetzt in mein Auto steigen und nach Hause fahren. Okay? Bitte!? Sie hatte ihm darum gebeten und trotzdem hatte er sie nicht gehen lassen. Er wusste, dass sie nicht in der Lage war, zu fahren. Das war ja kaum zu übersehen. Er hatte ihr angeboten zu fahren. Aber als Dank hatte Theresa den Motor gestartet und sein geliebtes Motorrad überfahren. Die nächsten Minuten waren aus ihrem Gehirn gelöscht. Sie wusste nicht mehr genau was danach war. Sie öffnete ihre Augen langsam wieder und sah auf die weiße Decke. Würde Theresa jemals wieder glücklich werden? Würde jemals jemand Theresa lieben, so wie sie ist? Oder müsste sie sich komplett verändern, damit sie irgendwann jemand liebt?
SweetMarissa
21.08.2007, 19:00
Marissa
So schwer es ihr auch fiel, konzentrierte sie sich auf das, was Kaitlin sagte. Erst herrschte kurze Stille, aber sie konnte ihr ansehen, dass sie etwas bedrückte. Sie lehnte sich zurück, sah Kaitlin durch einen leichten Tränenschleier an und war fast überrascht, als sie anfing, in einem hektischen, verzweifelten Ton zu sprechen. Es ging also wirklich um Johnny. Was sonst hätte es auch sein können? Dabei kannten sich die beiden doch erst seit ein paar Tagen aber sie konnte sie auch verstehen, sie hatte sich selbst auf den ersten Blick in Ryan verliebt. Aber daran wollte sie jetzt nicht denken, sie wollte jetzt für Kaitlin da sein. Und sie wusste nicht, ob es daran lag, dass es ihr ohnehin schon nicht gut ging oder ob es ihr wirklich weh tat, dass Kaitlin so verletzt wurde, aber sie spürte zum ersten Mal etwas, das die beiden verband. Und sie bereute es aufeinmal schrecklich, nie die Rolle der großen Schwester eingenommen zu haben. Aber man hatte sie auch nie gelassen, sie war viel zu sehr damit beschäftigt gewesen, die Rolle zu spielen, die die anderen von ihr wollten. Und der Gedanke daran, in noch einer Weise etwas falsch gemacht zu haben, versetzte ihr einen tiefen Stich aber es schien nicht zu spät zu sein auch wenn sie nicht wusste, ob sie ein gutes Vorbild sein konnte, aber versuchen musste sie es."Vielleicht weiß er selbst nicht was er will..", sagte sie in ruhigem Ton und als Kaitlin den Kopf auf ihre Schulter legte, durchfuhr sie ein leichtes Kribbeln, denn das Gefühl, nicht selbst die Person, die eine Stütze brauchte, sondern dzu erjenige sein, der gebraucht wurde, war etwas ungewohnt. "Lass ihm etwas Zeit, die Sache mit Theresa zu regeln. Ich hab doch den Blick gesehn, mit dem er dich angeguckt hat, du hast ihm total den Kopf verdreht." Sie machte eine kurze Pause und sah aufs Meer. Dann redete sie weiter. "Setz ihn einfach nicht unter Druck und lass ihn sich darüber klar werden, wie er fühlt, auch wenn es schwer ist. Er wird schon kommen, vertrau mir." Und genau in dem Moment fing Kaitlins Handy an zu piepsen. Sie lächelte aufmunternd, was ihr zwar schwer fiel aber trotzdem ehrlich gemeint war. "Guck, was hab ich gesagt." Sie rückte etwas von ihrer Schwester weg und fragte sich, wieso bei ihr nicht alles so schnell wieder gut werden würde.
ooc: Elli, I miss you ;_;
Taylor:
Taylor lief leicht rot an, als Anna meinte, dass sie mit ihrer Figur fast allesd tragen konnte. Sonst war sie ja bei Komlimenten nicht so, aber dass hier wirklich ein Mödchen vor ihr stand; sie wirklich mochte und Taylor sie als ihre Freundin nennen konnte, war mehr als sie sich je erträumt hätte. "Aufpeppen?" Erstaunt sah Taylor Anna dabei zu wie sie Klamotten rausfischte und Taylor gab. Anna ging da so zielsicher dran. Das war unglaublich. Sie wusste ganz genau was sie wollte und das sicher nicht nur beim Thema Kleidung. Eine recht beneidensewerte Eigenschaft fand Taylor. "Pink? Doch, doch pink ist völlig Ok!", antwortete Taylor leicht überfordert "Ok, gut mach ich!", entgegnete sie und zog die Teile an. Nachdem sie sich angezogen hatte, stellte sie sich neben ihre Freundin und sah fragend an sich hinunter. "Also, ich bin begeistert! Was sagst du?" Dabei dachte Taylor wieder darüber nach, dass Marissa irgendwie die Männer anzog, die sie beide liebten. Nur mit dem Unterschied, dass Ryan und Anna zusammen waren. Was hatte sie an sich, dass fast jeder Mann Interesse an ihr hatte? Ob Anna eifersüchtig war? Schmunzelnd betrachtete sie ihre Freundin, während die sie leicht irritiert ansah. "Oh!", murmelte Taylor, als sie sich wieder mal dabei ertappte über viel zu viele Dinge nachzudenken. Es würde so kommen wie es sollte.
Kaitlin:
Sie schluchzte leise, während Marissa aufmunternd auf sie einredete. Kaitlin wusste, dass ihre große Schwester Recht hatte, aber trotzdem tat es weh, zu wissen, dass sie nicht die einzige war, der Johnnys Herz gehörte, auch wenn sie sicher war, dass er Theresa mehr wie eine Schwester liebte. Aber wie lange würde es dauern bis er sich, dass wirklich eingestehen würde? Sie verstand erst nicht warum Marissa plötzlich sagte: Guck, was hab ich gesagt!?, als sie plötzlich ihren Klingelton erkannte. Wieso war Marissa sich so sicher, dass es Johnny war?Sie warf ihrer Schwester einen kurzen unsichern Blick zu und holte dann mit zitternden Händen ihr Handy aus der Tasche. Als sie auf den Display blickte, setzte ihr Herz für einen kurzen Moment aus. Er war es tatsächlich. Sie überlegte kurz ihn einfach wegzudrücken, doch was war, wenn er endlich eingesehen hatte, dass sie beide zusammengehörten? Sie drückte auf die Annahme-Taste und hielt sich das Handy ans Ohr. "Johnny?", sie sprach leise, aber deutlich. Und als sie seine Stimme am anderen Ende hörte, spürte sie wie ihr Herz heftig gegen ihren Brustkorb hämmerte. Dass ihre Schwester neben ihr saß, machte ihr aus irgendeinem Grund Mut.
Anna:
Sie drehte den Kopf in die Richtung, in der Taylor stand, und wischte sich die Hände mit einem Reinigungstuch sauber, während sie ihre Freundin von oben bis unten musterte. "Einfach klasse....!", sie lächelte zufrieden. "Wie wärs denn mit ner schönen Kette dazu`", sie schaute Taylor fragend an, doch diese schien ganz wo anders mit ihren Gedanken und als sie wohl bemerkte, dass Anna mit ihr sprach, kam ein entschuldigendes "Oh!", aus ihrem Mund. "Was ist denn mit dir los?", sie grinste leicht über Taylors Abwesenheit. "An was denkst du, das dich so in Anspruch nimmt?", sie sah Taylor neugierig an.
EiskalterEngel88
22.08.2007, 12:25
Johnny
Als er Kaitlins Stimme am anderen Ende hörte setzte sein Herz für einen kurzen Augenblick aus um direkt danach wie verrückt loszuschlagen. "Kaitlin!", sagte er hastig, "ja, hier ist Johnny. Ich muss mit dir reden! Bitte! Wo steckst du? Bist du noch am Strand? Ist jemand bei dir?" Er sprudelte die Worte nur so hervor. Er konnte es kaum abwarten sie wiederzusehen, wenn ihn auch die Angst plagte, abgewiesen zu werden. Vielleicht war es schon zu spät für sie Beide aber er würde jetzt nicht mehr aufgeben.
Kaitlin:
Sie musste tatsächlich leicht grinsen, als er ohne Ende drauf los redete. "Darf ich auch mal was sagen?", sie klang munter. Vll auch weil Johnnys Überstürztheit ihr Hoffnung machte. Wieso sollte er es sonst so eilig haben mit ihr zu reden? "Ich bin am Pier...mit..!", sie stockte kurz und sah Marissa an,"...mit Marissa!", sie hörte dass er ebenso heftig atmete wie sie selber. "Wenn du willst kannst du herkommen!", sie atmete tief ein und dachte an Marissas Worte. "Aber nur wenn du endlich weißt was du willst!"
*OC-Chica*
22.08.2007, 18:35
Seth
Zum Glück, Ryan sprach ihn nicht weiter auf das Thema mit seinen Eltern an. Denn Seth selbst wusste auch nicht warum er in letzter Zeit so kühl und abweisend zu ihnen war. Irgendwie fühlte er sich schon vernachlässigt. Es lag nicht an dem Baby, okay vielleicht ein bisschen, aber auch daran das sie ihn einfach nicht wirklich beachteten. Was sie bei Ryan aber auch nicht viel mehr taten. Sie waren nur noch fast mit sich selbst beschäftigt, und merkten nichtmal die Veränderung in der Seth gerade war. Das es mit Summer nicht so gut lief und noch vieles mehr. Doch nun konnte es ihm doch egal sein. Bald würden sie in diese Kur fahren was bedeuten würde, dass Ryan und er eine längere Zeit ein freies Haus zur Verfügung stehen hatten. Auch wenn Hailey eben noch dort wohnen würde. "Wir haben schon lang nicht mehr am Pier Tacos gegessen" fügte Seth hinzu und stieg ebenfalls in den Wagen ein und ließ sich auf dem Beifahrersitz nieder. Die schmecken dort echt gut.. als er daran dachte zerlief ihm richtig das Wasser im Mund. Er hatte so einen Hunger! "Summer?" wiederholte er total in den Gedanken an das Essen versunken. "Es ist nicht mehr so wie früher. Irgendwie... ist die Luft raus?" Seine Antwort hörte sich am Ende leicht wie eine Frage an. Ob es noch zu retten war wusste er nicht, aber es sah auch nicht danach aus. Und da war dann noch Taylor. Für die Seth Gefühle hatte wovon er vorher noch nichts wusste. Erst seit dem Ball, seit seiner merkwürdigen Reaktion bemerkte er dass da etwas war. Und er musste heraus finden was genau er für Taylor empfand. War es denn nur Freundschaft oder doch mehr?
LiL_Lady
23.08.2007, 05:32
Ryan
Ein frischer Windzug durchfuhren seine Haare, während er Auto Richung Strand fuhr. Er hörte Seth genau zu. Seth schien zu wissen, dass es mit Summer nicht mehr halten würde. Ryan hatte die Blicke Seths gesehen. Er schien sich in eine andere verliebt zu haben. Während sie fuhren, dachte Ryan an Anna. Was sie jetzt wohl tat? Sie war bestimmt sauer auf ihn. Ryan parkte am Pier ein. Es waren nicht viele Autos hier. Alle waren dabei sich auf dem Weg des BaitShop zu machen. Ryan stieg aus dem Wagen aus und lief in die Richtung der Tacosbar. "Jetzt hab ich aber hunger." sagte er und öffnete die Tür. Die Bar war nicht sehr voll, nur einige Menschen saßen rum und assen einpaar Tacos. Er und Seth setzten sich an ein Fenster und da kam auch eine hübsche Bedienung, die freundlich fragte "Was wollen sie haben?" Ryan blickte zu ihr und sagte "Portion Fischtacos bitte". Als auch Seth bestellte, sah er ihn an. "Ich kanns mir immernoch nicht vorstellen, dass Kirsten und Sandy jetzt ein Baby haben." Es war komisch noch ein Baby im Haus zu haben. "Und bald wird das nächste nachkommen." sagte er und dachte an Hailey. Ryan selbst war Vater. Er liebte River wirklich und er wollte die nächsten Tage auch mehr mit seinem Sohn verbringen. Er musste an Theresa denken, die im Krankenhaus lag. Ob es ihr gut ging? Ryan zuckte sein Handy aus der Tasche. "Ich schreib Trey mal ne SMS." sagte er kurz zu Seth und tippte ein. "Hey. Ich wollte mal fragen, was du so machst? Hast du Lust heute Abend in den BaitShop?" und schickte die Nachricht los. Dann sah er wieder zu Seth. "Und wird was aus dir und Taylor?" sagte er und lächelte. Taylor und Seth wären ein süßes Paar, auch wenn es schwer war Seth und Sum voneinander zu trennen. Aber genauso war es mit Marissa gewesen und jetzt liebte er Anna. "Du magst sie." sagte er noch angehängt. Da kamen auch schon die Tacos. Ryan nahm sofort sein Taco zur Hand und biss rein. Lecker fand er sie. Er liess sie in seinem Mund zergehen. "Die Frage ist.. mag sie dich auch?" fragte er mit halbvollem Mund und grinste.
*OC-Chica*
23.08.2007, 12:53
Seth
Ryan und er kamen nun endlich am Pier an. Seine leichten Bauchschmerzen wurden mittlerweile zu starken Krämpfen solchen Hunger hatte er. Als sie die Tacobar betraten wollte er sich sofort an einen Tisch setzen und essen. Schnell fanden sie auch einen guten Platz der am Fenster war. Draußen konnte man etwas weiter weg das Meer sehen. Ab und zu liefen ein paar Leute am Strand entlang. Meist waren es wohl Pärchen die total verliebt waren und auf Wolke Sieben schwebten. "Ich nehme Tacos mit Hühnchen" sagte er schnell zur hübschen Bedienung. Doch Seth konnte an fast nichts anderes mehr denken als an Essen. "Wenn Summer mir nicht wirklich mal die Schlagadern zerfetzt werde ich an einem Magenkrampf sterben" gab er ächzend von sich. "Ja das ist es.. man könnte meinen ein altes Ehepaar so an die 70 hätte nochmal ein Kind bekommen" Bei der Bemerkung schloss er wieder den Mund und grinste kurz. Ja es war schon komisch. Seth war schon fast ganz erwachsen und nun bekam er noch einmal ein ganz kleines Geschwisterchen. Aber so war es nun eben. Irgendwann wird sie meine Comicsammlung lesen können. Hach. Seth lachte auf und sah dann wieder zu Ryan. Und bei dem was er sagte runzelte Seth die Stirn. Das nächste würde bald kommen? Wen meinte Ryan denn? Seth wusste gar nicht das Hailey schwanger war. Entweder hatte es ihm niemand erzählt oder er musste es schon verdrängt haben. "Noch ein Kind?" Wiederholte er und zog eine Augenbraue hoch. "Wer ist denn schwanger?" Doch nicht etwa schon wieder Mum? Seth war nun ein kleines bisschen verwirrt. Und als Ryan dann auch noch auf Taylor ansprach verstummte er merkwürdiger Weise einen Moment ganz. "Ach was ich mag sie doch nicht.." Winkte er ab und tat so als würde er damit Recht haben. Doch Ryan setzte diesen typischen Ryan-Blick auf und Seth musste nachgeben. Er atmete ganz tief ein, so das man es sehen konnte und machte eine komische Kopfbewegung zur Seite als er lossprach. "OOooookay.. Vielleicht ein kleines bisschen." Und bevor er noch etwas sagen konnte wurde ihnen auch schon das Essen gebracht. Wie die Tacos da so auf dem Teller lagen, Seth hätte sich rein setzten können. Schnell nahm er einen in die Hand und biss hinein. Es war richtig gut. "Ach nein.." fing er an und setzte ganz kurz den Taco ab. "Sie mag Volchok."
BrokenSoul
23.08.2007, 13:55
Volchok
Einen Moment blieb Aidan einfach regungslos stehen. Kevin hatte schon den Verdacht, er würde sich wieder umdrehen wollen, um ihn nicht mehr sehen zu müssen, und vielleicht um endlich allein zu sein, da ging ein kleiner Ruck durch seinen Bruder, und er richtete seinen Kopf, mit einem leichten Lächeln zu ihm herüber. Es gab Kevin ein gutes Gefühl, denn er wusste, dass er etwas richtig gemacht hatte, und nicht wieder mit endlosen Gewissensbissen zu kämpfen hatte. "Eine Cola wäre nicht schlecht.." sagte Aidan, und seine Lippen zogen sich weiter zu einem echten Grinsen. Der Schatten seines Bruders blieb dennoch leicht orientierungslos stehen, und Kevin verstand, dass er vielleicht den ersten Schritt machen sollte. Auch er löste sich etwas schwerfällig aus seiner Position und ging auf die dunkle Gestalt, die schemenhaft seinen Bruder darstellte, zu. Bei ihm angekommen, stoppte er seine Schritte, richtete sich leicht auf, und begann seine Arme zu strecken. Irgendwie wusste er nicht was er sagen sollte. Es war so eben etwas passiert, was er nicht beabsichtigt hatte, und das völlig neu für ihn war. Er hatte sich um jemanden gekümmert - nein, nicht um JEMANDEN sondern um seinen Bruder, und dass nur, weil er die einzige Person war, die ihn so nahm, wie er nunmal war. Die ihn verstand, wenn er mal scheiße laberte, und die auch dann zu ihm zurück kommen würde, wenn niemand mehr hinter ihm stände. Kevin wäre es scheiß egal gewesen, wenn er mit einem seiner Kumpels, dieselbe Situation durchgespielt hätte - ob er jetzt verschwunden wäre, oder nicht. Der gutaussehende Surfer hätte ohne jegliches Mitleid, oder Sorge, eine Zigarette angezündet, und wäre sitzen geblieben. Doch es war anders = Aidan war etwas anderes. Die plötzlich aufgetretende Stille, die jetzt drückend zwischen den beiden Brüdern lag, ließ Kevin ein paar Schritte vorgehen. "Komm schon.." murrte er, obwohl sich Aidan auch ohne seine Ansprache in Bewegung gesetzt hatte. Er musste wieder der alte Kevin werden. Er musste seinem kleinen Bruder zeigen, dass sein Anflug von Hilfsbereitschaft nur ein Ausrutscher gewesen war, ein Fehler, doch dieser lächelte nur versonnen. "Hör auf so dumm zu grinsen!" fuhr Kevin ihn an, und richtete seine Augen wieder starr nach vorne. Den restlichen Weg zum Pier schwiegen sie, obwohl Kevin immer versuchte, böse auszusehen, und Aidan irgendwie zufrieden drein blickte. Sie sahen den Club schon von weitem - war er doch irgendwie nicht zu übersehen. Vorgestern war er hier rausgeflogen, doch das würde ihn nicht zurück halten, es nocheinmal zu probieren. "Geh du vor.." befahl er seinem Bruder, der jetzt ein paar Schritte vor ihm ging. "Ich hab kein Bock auf Streß.." Während er dies sagte, begann er schonmal unschuldig auf den Boden zu schauen, damit die Türsteher nicht sahen, wem sie wieder Zutritt verschafften, und auch nicht weiter fragten.
Trey
Sein Bier stand halb leer vor seinen Augen. Er hatte es direkt dort hingestellt, und konzentrierte sich jetzt mit all seinen Sinnen auf den dünnen Flaschenhals, obwohl er geistlich eigentlich ganz woanders war. Viel weiter weg - eigentlich nicht mehr hier. Die junge Barkeeperin, mit dem frechen Pferdeschwanz hatte das Interesse an ihm verloren, und das gefiel dem älteren der Atwood Brüder, schließlich hatte er dann nicht ständig das Gefühl, sich irgendwie beweisen zu müssen. Jetzt, allein, und ohne jemanden der ihn blöd ansprach, konnte er ganz und gar, seinen Gedanken nach hängen. Vielleicht auch an nichts hängen. Die Musik, die aus den Boxen dröhnte, vernebelte so langsam jegliche Konversation, und so beschäftigte er sich nun, mit seinen Fingern geschickt an dem Etikett herumzuspielen. So verdroßen wie er auf sein Bier starrte, hätte man ihn auch für einen Alkoholiker halten können, doch wollte er eigentlich nur allein sein. Durch die laute Musik nahm er garnicht war, als sein Handy aufeinmal zu piepen begann. Erst als der Sunnyboy neben ihn, genervt die Augenbrauen hochzog, und den jungen Mann unsanft aus seinem fast Wachkoma weckte, realisierte Trey, dass es sein Handy war. Wer sollte ihm schreiben? Theresa - sein erster Gedanke galt nur ihr. Vielleicht war ihr etwas passiert, vielleicht wollte sie seine Anwesenheit, vielleicht hatten die Ärzte ihr etwas neues mitgeteilt. Seine Augen, die von dem Rauch, der im Bait Shop wabberte, klein geworden waren, versuchten sich auf das Display zu konzentrieren. Nein, es war nicht Theresa, aber der Absender dieser SMS schockte ihn noch mehr. Ryan? Was brachte seinen kleinen Bruder dazu, sich zu melden? Seit er in New Port war, hatten sie so gut wie garkeinen Kontakt miteinander. Ryan lebte sein eigenes Leben - das Leben der Cohens, und da gehörte sein Bruder, der wegen Drogenbesitz und Autoraub im Knast geseßen hatte, einfach nicht zu. Trotzdem verschlang Trey mit Neugier die wenigen Worte die ihm entgegen blitzen. Ohne dass er es bemerkte, schob sich ein Lächeln auf seine dünnen Lippen, und er begann eine Antwort zu tippen. "Was ich so mache? - Gute Frage. Ich glaube ich hänge im Baitshop fest." Als er die SMS abschickte, und das Handy wieder zu klappte, bemerkte er, wie er von der linken Seite gemustert wurde. Doch als er aufschaute, hatte sich die junge Frau schon wieder weggedreht. Zum Glück - der Atwood hatte keine Lust auf eine erneute Konversation.
LiL_Lady
23.08.2007, 15:18
Ryan
"Weisst du nicht..?" sagte er und sah Seth verwundert an. Er hatte Haileys kleines Bäuchlein gesehen und daraus geschlossen. Hailey hatte eine schlanke Figur, dass sie plötzlich runder wurde, konnte Ryan sich nicht vorstellen. "Naja. Hailey hat doch so einen ründlicheren Bauch." sagte er und grinste. "Ich dachte, sie wär schwanger." Er biss in sein Taco. Der Taco war lecker und Ryan hatte richtigen Hunger. "Du wärst doch auch beinahe Vater geworden!" sagte er. Die Vorstellung, dass Seth ein Baby von Anna hatte, war komisch. Früher hatten sie was zusammen und jetzt war Ryan mit Anna zusammen. Ryan wusste, dass die Situation Anna mitgenommen hatte. Er wollte diese Frau glücklich machen, egal was kommen würde. Da klingelte sein Handy. Er nahm sein Handy aus der Tasche und las Treys Sms. Wenn Ryan heute Abend in den BaitShop gehen würde, würde er seinen Bro antreffen. Als Ryan erneut sein Taco essen wollte, sprach Seth drei Worte aus. Ryan dachte er würde sich verschlucken. "Sie..?" Er wiederholte die Worte. "Sie mag wen??" sagte er verblüfft. Taylor, der Ansehen immer so wichtig gewesen war, mochte Volchok? Diesen Arschloch? Wenn Ryan an diesen Typen dachte, wurde er sauer. Wenn er nur daran dachte, was er Marissa angetan hatte. Was mochten die Frauen an ihm? Ryan bestellte noch kein einen Orangensaft un sah dann Seth an. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Taylor auf solche Typen steht. Sie ging doch nur mit den beliebtesten Asiaten der Schule auf Bälle oder auf Dates. Anscheinend hatte er irgendwas anziehendes. Zuerst Marissa, dann Taylor und da war da auch noch die brünette Schönheit, die Volchok komisch angeschaut hatte. Diese Vertrautheit. Ihr Name war Sadie. Ryan konnte sich noch an sie erinnern. Sie hatte ein schönes Gesicht und schien sehr sympathisch rüberzukommen. Ryan wusste nicht, warum gerade er drei so hübsche Frauen haben konnte. "Aber du und Captain Oats.. ihr verabreicht ihr schon ein Sethikum, damit Taylor sieht, was er wirklich für ein Mensch ist." sagte er und musste laut lachen. Ryan wusste, dass Seth Taylor mochte. Auch wenn er versuchte es zu verschweigen. Er wurde immer tollpatschig und nervös, wenn er über einer seiner Lieben sprach. So war das bei Sum und bei Anna gewesen.
samaraangelchen
23.08.2007, 16:06
ooc: ich poste mal lieber sonst wird hier noch was unterstellt #pfeifen#
Kirsten((
Flugs waren die Jungs draussen ehe Kirsten noch was sagen konnte zu dem Thema. Als sie drausse4n waren schüttelte sie kurz den Kopf und blickte zu Sandy der ebenfalls etwas ratlos schien"Ich glaube das zur Zeit alles nicht recht läuft hier oder?" Ich meine die Jungs haben ja ehr so reagiert als ob se uns loswerden wollen. Oder hast du nicht auch das Gefühl #pfeifen#
Kirsten Nichol Cohen
23.08.2007, 16:20
ooc: jap^^ obwohl wir ja gepostet haben -.-
Sandy//
"Ich weiß...aber die beiden sind jetzt in einem schwierigen Alter!" sagte er und strich sanft über Kirstens Wange.
Hailey//
"Äh...Soll ich euch alleine lassen?!" fragte sie unsicher, als Ryan und Seth das Zimmer verlassen hatten
samaraangelchen
23.08.2007, 16:32
Kirsten//
"Ähm du willst bestimtm das Baby sehen. sie sagte ihr nun wo es war und sah dann wieder zu Sandy"Ja aber die beiden sind fast erwachsen in einem Jahr sind sie 18 :-?
ooc:hm darfste dich echt nicht aufregen aaaaah, naja ich mache gerade meine bude sauber das scheis bad aaaaaaaah und dann noch die küche und der flur und dann bin ich fertig seufz <):)
Kirsten Nichol Cohen
23.08.2007, 16:35
ooc: jap...ich räum mein Zimmer jetzt gleich auch mal auf^^
Hailey//
nickte und ließ beide dann wieder allein. Sie ging in den Raum wo die kleine lag und stellte sich neben ihren Brutkasten.
Sanft berührte sie ihre Fingerchen. "NA du...ich bin deine Tante Hailey!" lächelte sie
Sandy//
"Ich weiß...vielleicht ist dass auch nur so ne Phase..." erklärte er "Ich hatte die auch, als ich in diesem Alter war...."
samaraangelchen
23.08.2007, 16:38
Babystation
Die kleine merkte noch nicht was um sie herum vorging. Sie lag still in ihrem Bettchen und brabbelte aber vor sich hin und sabberte etwas ,,,
Kirsten//
"Aber du warst nicht so extrem. Seth verschliesst sich ja völlig hier und Ryan naja Ryan ist zwar wie immer aber ich mache mir trotzdem Sorgen, sollen wir wirklich wegfahren, ich meine ok gebrauchen können wir das schon, Sie war unsicher,,
Kirsten Nichol Cohen
23.08.2007, 16:44
Sandy//
"Ja schon....vielleicht bedrückt Seth auch irgendwas worüber er mit uns nicht sprechen will!" sagte er nun "Wir können ja nochmal mit Hailey reden...vielleicht bekommt sie ja was aus Seth heraus, oder was meinst du?!" fragte er unsicher.
Hailey//
betrachtete die kleine und lächelte Sie ist wirklich süß......hoffentlich wird mein kleines genauso niedlich... dachte sie sich. "Bald hast du auch eine cousine oder einen cousin...." erzählte sie ihr. Hailey wusste zwar, dass die kleine sie nicht verstand, aber sie hatte doch sonst keinen hier zum reden
samaraangelchen
23.08.2007, 16:58
ooc:arme hailey #hm# #cry# wo isn eddy <):)
Kirsten//
"Ja vieleicht hat sie nen besseren Draht zu ihnen. ich meine aber irgendwann muss er doch auch mal erwachsen werden, wir können nun mal nicht immer für ihn da sein , wir lieben ihn zwar sehr genau wie Ryan aber die beiden sind nun mal langsam erwachsen und müssen auf eigenen Beinen stehen,, #hm#
Taylor:
Was mit ihr los war, wusste Taylor selber nicht so Recht. Klar sie war mal wieder in Gedanken vertieft, aber sie dachte an so Vieles..."Hmm.", murmelte sie. "Ich..." Taylor fragte sich, ob es gerade der richtige Zeitpunkt war um Anna zu sagen, dass sie an Marisssa, Volchok und die Geschichte mit Ryan und Anna denken musste und das ständig. Jetzt hatte sie gerade an Marissa gedacht, aber sollte sie es wirklich Anna sagen? Das würde sicher nur ihre Stimmung wieder trüben und das war das Letze was Taylor im Moment wollte. Andererseits konnte sie ihre erst neu gewonnene Freundin doch nicht anlügen! Das wäre wirklich das Allerletzte. Also schluckte Taylor ihre Unsicherheit hinunter und sagte in einem ruhigen Ton. "An Marissa und vielleicht auch noch an Volchok und Ryan...aber", sie winkte lächelnd ab. "Ich denke über viel zu vieles nach...sogar über jede dumme Kleinigkeit...", sagte sie und rollte dabei ihre Augen um zu zeigen, dass sie es selber bescheuert fand. "Wie auch immer...danke Anna! Vielen, vielen Dank! Die Sachen sind super! Und weißt du ich war eigentlich noch nie so richtig mit einer Freundin weg bzw. nie! Das ist irgendwie total aufregend für mich!", quietschte sie begeistert und klatschte dabei in ihre Hände, in der Hoffnung, dass sie Annas Stimmung wirklich nicht versaut hatte.
Aidan:
Als Aidan sah, dass sein Bruder als Erster losging, wurde seun Grinsend nur noch breiter, diesmal jedoch war es ein Dankbares. Sein Bruder hatte ihn wiedermal verstanden, ohne, dass er etwas sagen musste. Was Kevin wohl im Moment dachte? Durch diese Fassade konnte nicht mal Aidan richtig durchblicken. Ob er seinem Bruder schon auf die Nerven ging? Andererseits, er war ihm gefolgt, etwas, dass ziemlich untypisch für Kevin war. Ein Zeichen, dass Aidan ihm wohl nicht so sehr auf die Nerven gehen konnte. Aidan wusste immer noch nicht was er sagen sollte. Obwohl eigentlich alles geklärt war, schien die Stimmung irgendwie drückender zu werden. Wahrscheinlich weil beide nicht so Recht wussten wie sie mit dieser unbekannten Situation umgehen sollten. Aidan folgte ihm wortlos und als sein Bruder "Komm schon.." murrte musste Aidan wieder ungewollt Grinsen. Kevin wollte mal wieder auf Hart und Kühl machen, aber Aidan wusste es besser und genau das war der Grund warum er jetzt glücklicher war. Er bedeutete seinem Bruder wirklich etwas. "Hör auf so dumm zu grinsen!" Für Aidans Ohren war das keine Drohung, Kevin war nur noch unbeholfener als er selber. Ja sein Bruder wollte ihm seine Gefühle nicht zeigen. Dass er sich Sorgen gemacht hatte. Dass er sich um Aidan kümmern wollte. Das alles wollte er vor Aidan verstecken, aber so wie er es tat, zeigte das alles nur noch offensichtlicher. In diesem Moment fühlte sich Aidan seit langem wieder wie zu Hause. Bei jemanden den er brauchte und ohne den er wohl schon lange nicht mehr hätte lachen können. Es ging ihm einfach richtig gut. Als sie am Club ankamen, blieb Kevin plötzlich stehen und befahl Aidan, dass er als Erster vorgehen solle. Leicht verwirrt ging dieser schulterzuckend hindurch, ohne aufgehalten bzw. kontrolliert zu werden. Das war eigentlich immer schon so gewesen. Irgendetwas in seinem Gesichtsausdruck, ließ Aidan völlig unschuldig aussehen. Er hatte nicht diesen eiskalten, berüchtigten Blick drauf wie sein Bruder. Kein Bock auf Stress...jaja, dachte Aidan. Sein Bruder wurde wohl von hier verbannt und dürfte gar nicht hinein, aber mit Aidans unschuldiger Anwesenheit schaffte er es locker. Sie blickten Kevin nicht mal an, der kläglich versuchte auch wie ein Engelchen auszusehen. Als sie drinnen waren schüttelte Aidan den Kopf. "Das war verdammt schlecht Kev. Du kannst das einfach nicht", schmunzelte Aidan und lachte darauf.
Kirsten Nichol Cohen
23.08.2007, 20:09
Sandy//
nickte "Ich weiß schatz...aber im Moment brauchen die Jungs uns noch, auch wenn die kleine uns im Moment dringender brauch.
Also ich würde vorschlagen wir fahren mit unserer kleinen in die Kur und fragen Hailey ob sie dann mal mit Seth reden kann!"
EiskalterEngel88
23.08.2007, 22:42
Johnny
Erleichtert atmete er aus, als er hörte, dass Kaitlin sich auf ein neues Treffen einlassen wollte. "Ich bin sofort da, ok?", sagte er und legte auf. Dann rannte er Richtung Pier, während er die erstaunten und teilweise amüsierten Blicke um ihn herum ignorierte. Mit roten Wangen und zerzausten Haaren kam er am Pier an, wo er sich hektisch umblickte, bis er Kaitlin und Marissa sah. Sein Herz schlug schneller. Jetzt hatte auch Kaitlin ihn entdeckt. Als sich ihre Augen trafen dachte er sofort wieder an das wunderbare Gefühl ihres Kusses am Strand. Langsam ging er auf sie zu ohne sie aus den Augen zu lassen. Er zögerte leicht, kam dann ganz nahe an sie ran, sodass er ihre Hand nehmen konnte und neigte vorsichtig seinen Kopf zu ihrem. Dabei ließ er sie nicht aus den Augen um sie nicht zu überrumpeln, doch bevor sie auch nur die Chance hatte etwas zu sagen berührten sich bereits ihre Lippen und er fing an sie zärtlich zu küssen, während er einen Arm um ihren Körper legte und ihn an sich ranzog.
Kaitlin: (eigentlich sollte ich warten bis SweetMarissa geantwortet hat,
aber ich will jetzt unbedingt schreiben :D :p)
Sie sah Johnny schon von weitem und staunte nicht schlecht, dass er so schnell da war. Seine Haare waren total zersaust, was darauf schließen ließ, dass er gerannt war. Wieder keimte dieser Hoffnungsschimmer in ihr auf, den sie versucht hatte zu unterdrücken. Was wenn er ihr nur sagen wollte, dass er bei Theresa bleibt? Ihr Herz pochte fast schmerzhaft gegen ihre Brust, während Johnny immer näher kam. Ihre Hände waren immer noch zu Fäusten geballt und feucht, denn sie war so nervös, dass sie am liebsten aufgestanden wäre um davonzulaufen. Sie warf Marissa, die plötzlich aufgestanden war, einen kurzen Blick zu. Sie wollte nicht stören. Ihre Augen wanderten wieder zu dem Kerl, der ihr Leben in den letzten Tagen total durcheinander gebracht hatte. Als er näher kam, sah sie diesen Ausdruck in seinen Augen, der eindeutig dafür sprach, dass er Sehnuscht nach ihr hatte. Doch gestand er sich das auch ein? Sie sah aus den Augenwinkeln, dass Marissa sie allein ließ. Nein bleib hier!, wollte sie rufen, doch da griff Johnny ohne zu zögern nach ihrer feuchten Hand, die sich sofort entspannte. Sie war leicht überrumpelt und als er sich, dann auch noch zu ihr runterbeugte, war sie total perplex. Wollte er sie wirklich...?, doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, spürte sie schon seine Lippen weich und sanft auf ihren. Ihre Gedanken fuhren Achterbahn. Und ließen es im ersten Moment nicht zu, dass sie sich entspannte und sich nur auf diesen Kuss konzentrierte. Doch als sich ihre Körper berührten, wusste sie dass er sich für sie entschieden hatte. Ihr ganzer Körper entspannte sich und der Kuss, der bis jetzt nur von Johnny ausgegangen war, war jetzt beidseitig. Ihre freie Hand wanderte hoch zu seinem Nacken und streichelte ihn sanft, aber fordernd. Das Glücksgefühl, dass sich in ihr ausbreitete, ließ sie all ihre Bedenken vergessen. Sie wollte ihn spüren, ganz nah bei sich. Ihr Atem ging schnell und der Kuss wurde fordernder. Ih Verstand sagte ihr es nicht zu weit gehen zu lassen, doch ihr herz wollte im ersten Moment nicht darauf hören. Doch dann löste sie sich doch ganz plötzlich von ihm und blickte in seine ausdrucksvollen Augen. Auf ihrem gesicht erschine ein Lächeln. "Ich bin grad auf dem besten Weg es zu übertreiben!", sagte sie herausfordernd. "Sollten wir nicht erst noch über alles reden?", doch bevor er antworten konnte, schlossen sich ihre Lippen wieder um seine. Sie wollte jetzt nicht auf ihren Verstand hören, sondern diesen Moment voll und ganz genießen.
Anna:
Sie schaute Taylor misstrausich an, als diese anfing rumzudrucksen, doch als sie dann endlich mit der Sprache rausrückte, dachte Anna im ersten Moment sie hätte lieber nicht nachgefragt. Sie senkte einen Augenblick den Kopf, bevor sie Taylor wieder anschaute. "Nein, nein!", antwortete sie auf Taylors Bedenken. "Weißt du an Marissa denk ich auch schon eine Weile.", sie seufzte. Ihr war bis jetzt noch gar nicht wirklich klar, dass Marissa auch für Taylor eine Rivalin war. "Wieso verdreht sie allen Kerlen so den Kopf?", sie blickte hoch zu Taylor, die vom Thema ablenken wollte. "Kein Probelm...ich bin auch total froh in Newport eine Freundin gefunden zu haben!", sie deutete Taylor sich zu setzten. "Mit Summer und Marissa war das nie möglich...damals wegen Seth...und heute wegen Ryan!", damit hatte sie das Thema von grad eben wieder zur Sprache gebracht. "Ich denke, dass Ryan vorher wegen Marissa weg ist!", sie faltete die Hände in ihrem Schoss zusammen. "...und ich denke du hast den selben Gedanken gehabt, richtig?", sie sah Taylors entschulidgenden Blick. "Mach dir keinen Kopf...ich bin froh mit dir darüber reden zu können...danach können wir immernoch in Partystimmung verfallen.", sie schaute ehrlich in Taylors besorgte Augen.
BrokenSoul
24.08.2007, 12:31
ooc = Mariiiiii - Alex ist gemeint!!!! :D
Volchok
Um das nocheinmal klar zu stellen = Kevin hatte keine Angst vor den Türstehern. Sie waren zwar mindestens 2 Meter groß, und hatten soweit auch dieselbe Breite, doch ließ er sich nicht durch ihr Auftreten, oder ihr verzerrtes Gesicht beeindrucken, sondern einzig und allein wegen Aidan. Er wusste, dass wenn sie ihn erkannten, und das würden sie - schließlich war Kevin jemand, den man nicht so schnell vergaß - dann hatte er ziemlich schlechte Karten, seinem Bruder die versprochene Cola und den Abend, der etwas vergessen sollte, zu ermöglichen. Darum zog er die Kapuze ins Gesicht, und schaute auf den Boden - nicht, weil ihm die Knie zitterten. Doch wie ein Wunder, ließen ihn die Gorillas ohne jegliche Nachfrage passieren. Etwas irrtiert, und verunsichert, schob sich Kevin die Jacke wieder in den Nacken, als sie den - nun wirklich voller werdenden Club - betraten. Mit einem erleichterten Grinsen, zog er seinen Bruder mit viel Euphorie zur Bar herüber. Schließlich war er nicht hier, um sich das Konzert anzuhören, oder bei Gott noch zu tanzen, nein, er wollte was trinken. Bier - Alkohol - irgendwas das ihn vergessen ließ, wie verrückt es eben gewesen war, dass er seinem kleinen Bruder hinterher gelaufen war. "2 Tequila und eine Cola bitte," quatschte er unwirsch in ein Gespräch der blonden Barkeeperin, die sich jetzt mit genervten Blick, äußerst langsam zu ihm drehte. Als sich die Augenpaare trafen, grinste er breit, um sich für sein - ungehobeltes - Verhalten zu entschuldigen. "Hätt ich gewusst, dass du so schön bist, hätte ich gewartet."
dreamless
24.08.2007, 13:50
ooc: stimmt sorry :D
Summer
Gleich als er ihr für ihr Aussehen ein Kompliment machte, musste sie lächeln und schloss dann gleich die Tür hinter sich "Danke aber du siehst auch nicht schlecht aus", sie zwinkerte grinsend und lief dann langsam mit Lucas die Treppenstufen nach unten. Als er fragte ob alles okay wäre, nickte sie kurz "Ja klar, alles bestens.", zur Bestätigung ihrer Aussage lächelte sie nochmal. Das war jetzt keineswegs der richtige Zeitpunkt oder die richtige Person um über ihre Beziehungsprobleme zu reden. So würde sie ihn ja nur vergraulen und das wollte sie nicht. Dankend stieg sie ein als er ihr die Tür des Autos aufmachte und setzte sich dann auf die Beifahrer Seite. Es war fast wie vor ein paar Stunden als er sie nach Hause gefahren hatte, nur dass sie jetzt nicht so aufgeheitzt und Strandmäßig eingekleidet war. Sie wartete bis auch er dann eingestiegen war und los fuhr. "Du wirst den Bait Shop sicher lieben. Es ist ganz toll da.", fing sie dann an und grinste "Solange du nicht gleich am Anfang eine Schlägerei anfängst und dann rausgeschmissen wirst." sie musste kurz lachen, denn das traute sie Lucas eigentlich nicht zu.
Alex
Mittlerweile war der Bait Shop recht gut gefüllt und sie hatte an der Theke einiges zu tun. Trey hatte sie schon gar nicht mehr beachtete, durch die ganzen Bestellungen hatte sie auch kurz vergessen dass sie mit jemandem an der Bar geredet hatte. Eigentlich war es sowieso egal, er wirkte uninteressiert und deshalb entschied sie sich auch dazu ihn in ruhe zu lassen. Als sie gerade eine kurze Pause hatte, griff sie nach ihrer halb leeren Bierflasche und nahm ein paar Schlücke. Doch sie kam nicht wirklich dazu lange die Erholung zu genießen denn immer wieder lehnte sich jemand über die Theke um sich ein Getränk abzuholen. Gerade als sie sich mit jemandem den sie kannte zu unterhalten schien hörte sie wie ein Kerl an der Theke seine Bestellung äußerte und nichtmal darauf achtete ob sie ihm zuhörte oder nicht. Leicht genervt drehte sie sich zu ihm und dem anderen neben ihm und verdrehte auf die Anmache nur die Augen "Hätt ich gewusst dass du so ein Schleimer bist, hätt ich auch gewartet.", sie grinste nur etwas aufgesetzt und begab sich dann aber schließlich doch dazu ihm die Getränke zu holen. Kurze Zeit später stellte sie ihm die Tequila und die Cola auf die Theke.
EiskalterEngel88
24.08.2007, 15:45
Johnny
Er spürte wie Kaitlin ihn immer näher zu sich heranzog, sodass er ihren Körper dicht an seinem spürte. Doch ganz plötzlich hatte er die Angst nicht gut genug für Kaitlin zu sein. Er hatte Angst, dass ihr die Küsse nicht gefielen und auch spürte er, dass sie nicht abgeneigt wäre weiter zu gehen. Wieder mischten sich diese Gedanken mit einer Angst zu versagen und er war fast schon erleichtert als Kaitlin ihn sanft von sich stieß und den Kuss unterbrach.
Mit zweifelnden Augen sah er sie an, doch schon im nächsten Moment küssten sie sich erneut. Wieder wurden seine Knie weich, seine Hände zitterten leicht vor Aufregung doch schon bald schlichen sich wieder Zweifel in seinen Kopf, die nicht wieder verschwinden wollten.
Sanft schob er sie ein bisschen zur Seite und warf einen Blick auf Marissa, die etwas abseits stehen geblieben war. "Wir sollten wirklich noch einmal über alles reden!", sagte er. "Damit endlich alles aus der Welt geräumt ist!"
Kaitlin:
Als er sie sanft von sich schob, nickte sie ergeben. Ja es war richtig, oder zumindest richtiger das ganze erst zu klären. Sie musste leicht grinsen. Trotz seiner komischen Spielchen in letzter Zeit, bewies er mal wieder, dass er der Vernünftigere von ihnen beiden war. "Okay dann sag mir was du die letzten Stunden gemacht hast! Wieso du dir jetzt so sicher bist?", sie lächelte immernoch, irgendwie konnte sie es nicht lassen. Es machte sie verdammt glücklich, dass er sich für sie entschieden hatte. Das hatte er doch? Sie sah ihn skeptisch an und wartete auf seine Antwort.
BrokenSoul
24.08.2007, 16:42
Volchok
Immer noch charmant feixend, neigte er seinen Kopf in die Richtung der hübschen Barkeeperin. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor. Ob sie vielleicht schon etwas miteinander gehabt hatten? Er war sich nicht sicher - schließlich konnte jedes Mädchen aus New Port, irgendwann einmal in seinem Bett gelegen haben. Er machte sich meistens keine Gedanken darum, und merkte sich sehr selten die Gesichter. Doch da war etwas. Sie war ihm irgendwie im Gedächtnis hängen geblieben. Ihr frecher Spruch, schmolz dahin wie Schnee auf einer Kühlerhaube. "Oww..Das Kätzchen zeigt die Krallen," lachte er leicht hohl, und schielte herüber zu seinem Bruder, der sich aber leicht von den beiden abgewandt hatte, um Kevin wohl nicht ganz so sehr im Weg zu stehen. "Bist du immer so nett zu deinen Gästen, oder hab ich heute einen Glückstag bei dir erwischt?" konterte er geschickt, und lehnte sich etwas über die Theke, um sie bei der Arbeit zu beobachten, und einen kurzen Blick auf ihren knackigen Hintern zu werfen. Man konnte echt sagen, dass dieses Mädchen exakt seinem Beuteschema entsprach, und das sie sich jetzt noch etwas zierte, würde sich innerhalb einer halben Stunde, ein paar Sprüchen weiter, bestimmt legen.
Aidan:
Aidan folgte seinem Bruder an die Bar. Die Barkeeperin war ziemlich hübsch und sein Bruder ließ es sich natürlich nicht nehmen sie anzumachen. Die Art war ganz Kevin Volchok selbst. Sprüche, bei denen jeder wusste, dass sie nicht gerade die Hellsten waren, aber so war nun mal sein Bruder. Er sah gut aus und wusste, dass er damit schon fast gewonnen hatte. Frauen zu "knacken" war für ihn Schema F und so ließ Aidan ihn einfach machen und wandte seinen Blick auf die Menge. Bis er seine Cola kriegt, würde es wohl noch etwas dauern. Doch warum sollte er so lange warten? "Hey!", sagte er so laut er konnte. Die Musik war ziemlich ohrenbetäubend. Er hatte verdammt nochmal Durst, da war es ihm egal ob Kev gerade mit ihr beschäftigt war. Sie drehte sich widerspenstig zu ihm und sah ihn eiskalt an, was er selbstversäntdlich der Tatsache zu verdanken hatte, dass Kevin sich ja nicht zurückhalten konnte. Freundlich zu sein hatte noch niemanden geschadet. "Kannst du für uns eine Cola und nen Bier bringen?", fragte er und lächelte dabei ganz normal. Als sie noch zögerte seufzte Aidan leicht und setzte noch ein "Bitte" hinzu. Kevin schnaubte währenddessen schon genervt von Aidans überfreundlicher Art, aber das war ihm egal. Danach konnte dieser ja weiter machen. Die Barkeeperin stattdessen gab sich damit jetzt zufrieden und brachte Beiden ihre Getränke. "Danke.", murmelte Aidan und blickte wieder in die Menge. Er wurde das Gefühl nicht los, dass Kevin ihn von der Seite anstierte. Wahrscheinlich dachte er sich gerade wie er seinen kleinen Bruder endlich zu einem richtigen Mann machen könnte. Unschuldig nippte Aidan weiter an seiner Cola und tat so, als hätte er weder was unnormales getan noch etwas bemerkt. Aber das war nicht der Einzige Grund warum er sich umsah. Er suchte nach einen blonden Schopf. Das Problem war nur, dass jede Zweite hier blond war. Ashlee war wahrscheinlich sowieso noch nicht da.
Taylor:
Für den ersten Augenblick war sich Taylor ganz sicher, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Anna senkte langsam ihren Bli8ck und das war mehr als niederschmetternd. Sorgenfalten bildeten sich auf Taylors Stirn. Doch als Anna anfing zu reden, wurde Taylor wieder etwas ruhiger. Sie hatte als an die das Gleiche gedacht. Sogar an die gleiche Person! Während Anna redete folgte Taylor Annas Andeutung sich zu setzen. Was jetzt wohl kommen würde? Stimmt Anna hatte es wirklich nicht leicht gehabt mit Summer oder Marissa Freunsschaften zu schließen. Wenn Kerle dazwischen standen, ergab sich das schon immer als schwierig. Ob Summer auf sie sauer war? Schließlich hatte Seth tatsächlich tiefe Gefühle für sie. Taylor nickte Anna bei jedem Satz zu, weil sie es gut verstehen konnte. "Ja...", murmelte Taylor auf Annas Frage, ob sie das Gleiche mit Ryan gedacht hatte und setzte dabei wieder einen besorgten Blick auf. "Weißt du Anna ich bin auch froh, dass du so ehrlich mit mir darüber redest! Ehrlich! Das hört sich jetzt bestimmt doof an, aber Ryan liebt dich. Das sieht an seinen Blick die er dir zu wirft...nur Marissa...", Taylor seufzte kurz. "Sie ist für ihn trotz allem eine wichtige Person, aber ich denke Liebe ist das Keine mehr, die ihn mit ihr verbindet. Vielleicht eher Schuldgefühle...", murmelte Taylor schulterzuckend. "Und Volchok...ach der nimmt sich halt alles was zwei Beine hat...", schmunzelte Taylor und musste dabei aus irgendeinem Grund kichern. "Schon komisch...wir reden von der gleichen Frau, aber in Zwei kann sie sich ja schlecht teilen, oder?" Taylor zwinkerte ihrer Freundin dabei zu und stand voller Enthusiasmus auf. "Wir müssen uns fertig machen! Schließlich wollen wir heute Abend doch den Männern den Kopf verdrehen! Was die können, können wir schon lange!", rief Taylor und schlug dabei mit ihrer rechten Faust auf ihre linke Handfläche.
*OC-Chica*
24.08.2007, 18:21
ooc: Ich poste jetzt als Ashlee. Weil die auch langsam mal in den Bait Shop muss! :p Will Elli nämlich nicht warten lassen.
Seth
Hailey und schwanger? Unvorstellbar! Doch warum auch nicht, so war Hailey eben. Sie dachte nie wirklich darüber nach was noch alles in ihrem Leben passieren würde. Vielleicht verhalf ihr die Schwangerschaft ja mal ein bisschen ruhiger und gezielter voran zu gehen. Doch wer weiß das schon. Das Seth auch fast mal Vater geworden wäre stimmte schon. Die Vorstellung war total absurd und eigenartig. Und zum Glück war es dann doch nicht so gekommen. Naja dann hätte ja wirklich jeder in unserer Familie ein Kind. Mum; Dad, Ryan und ich. "Gott sei Dank Ryan!" Meinte Seth und hatte einen seiner Taco's leer gegessen. "Ich weiß nicht mal was vorne und hinten bei einem Baby ist." Dabei bemerkte Seth sofort was er eigendlich für einen Mist gesprochen hatte. Genau das selbe wie bei ihm einfach, außer es war ein Mädchen. Er lehnte sich nach hinten und nahm sich nun den zweiten Taco in die Hand. "Na hat dir deine geheimnissvolle Verliebte geschrieben?" Fragte Seth und lachte. Ryan nahm das natürlich nicht so witzig hin, er war einfach nicht so ein Komiker.
Das Taylor was von Volchok wollte schien Ryan sichtlich zu schocken. Er verschluckte sich fast bei Seth's Aussage und sah ihn dann mit großen Augen an. "Warscheinlich liegt es daran das er sich die Brust rasiert." Gab Seth zurück und biss in den Taco. Kevin Volchok war doch einfach nur ein Arsch. Oder etwa nicht? Ständig musste er sich mit den Leuten anlegen die ihm entgegen kamen, es schien so als hätte er gar nichts anderes im Leben zu tun. Außer den Mädchen auch noch die Herzen zu brechen. So weit sich Seth erinnern konnte hatte Ashlee auch einmal was mit Volchok gehabt. Seine Weiber-Liste war sicher unendlich lang. Ganz im Gegenteil zu Seth seiner. Aber Seth war auch gar nicht der Typ der einen One-Night-Stand haben wollte. Er wollte dabei Liebe spüren und glücklich sein. Und nicht einfach nur irgendeine Fremde auf sich haben. Nein, sowas war nichts für ihn. "Ah Captain Oats ist planlos" fing er an zu reden nachdem er einen großzügigen Bissen des Tacos genommen hatte. "Ich glaube ich habe einfach keine Chance. Taylor sieht mich nur als Freund" Seth seufzte und dachte dann an Marissa die Ryan zuvor abgeholt hatte. Sie musste wohl doch noch an ihn denken, sonst hätte sie nicht gerade ihn angerufen. Die Beiden waren einfach eine Art Paar die auf irgendeine Weise immer zusammen sein würden. Auch wenn Ryan nun in Anna verliebt war. Doch konnte er Marissa aus seinem Kopf lassen? "Das Marissa auch was von ihm will finde ich schon sehr schlimm. Ich meine Ryan.. du und Volchok. Das passt nicht. Das ist ein Sprung von Chino-Schläger der zu einem braven Jungen gewurden wurde und der Bettmatratze in Billig-Newport. Nein" Seth verzog das Gesicht und blickte Ryan an.
Ashlee
Immer noch saß sie mit Chilli im Sand. Kurz warf sie einen Blick auf ihre Handy Uhr, man war es schon spät geworden. Ashlee riss ihre Augen auf und richtete sich dann auf. Sie streifte sich die Sandkörner von ihrer Hose und sah dann zu Chilli runter. "Hey es ist schon halb 8! Wir müssen uns doch noch fertig machen für den Bait Shop." Sie runzelte die Stirn. "Du kommst doch oder?" Doch damit er wirklich kommen würde sagte sie noch "Sadie würde sich echt freuen Chilli." Zwar wusste Ashlee nicht ob Sadie nun auch was von ihm wollte, doch eigendlich schien es eher nicht so. Sadie war interessiert an Ryan, auch wenn dieser mit Anna zusammen war. Chilli konnte einem von daher schon Leid tun. Doch man konnte es eben nicht ändern. Man sucht sich ja nicht aus in wen man sich verliebt. Und bei diesem Gedanken senkte Ashlee kurz ihren Kopf und musste enttäuschend ein und aus atmen. Doch als Chilli sich auch aufrichtete sah sie ihn wieder an und fing an zu strahlen. "Also! 10 vor 8 am Pier!" Sie stupste ihn mit ihrem Zeigefinger auf die Brust. "Du kommst!" Sie grinste ihn übers ganze Gesicht an und umarmte ihn kurz. "Also bis gleich!" Ashlee lächelte noch einmal und ging dann in Richtung Zuhause. Zum Glück hatte sie es nicht allzu weit. Als sie schließlich Zuhause ankam nahm sie eine schnelle Dusche. Ihre Haare hatte sie zum Glück vorher schon gewaschen so das sie noch frisch waren. Doch sie machte sie sowieso zusammen. Heute hatte sie keine Lust, es war richtig schwül draußen und deshalb konnte sie keine langen Haare mehr ertragen. Ob Aidan auch kommen würde? In der Sms hatte er es ja zumindestens gesagt. Schnell warf Ashlee noch einmal einen Blick in den Spiegel und musste Lächeln als sie an ihn dachte. Doch schnell verblasste das strahlende Gesicht auch schon wieder. Aidan interessierte sich nicht für sie. Zumindestens nicht so wie Ashlee sich für ihn interessierte. Doch Sex wollte sie gar nicht von ihm, sie wollte ihn richtig kennen lernen, und wenn es klappen würde vielleicht auch mehr. Aidan war eben anders als Volchok. Dieser hatte er nämlich auch schon fast das Herz gesprochen, doch so schnell Ashlee das auch mitbekam begann sie ihn zu vergessen. Auch wenn es ihr nur so halbwegs geling. Nachdem sie sich nun fertig gemacht hatte nahm sie ihr Handy&Tasche und verließ wieder die Wohnung. Das wird sicher ein toller Abend! Dachte sie und lächelte erneut. Nach kurzer Zeit kam sie am Pier an. Ob Sadie schon da war? Ashlee setzte sich auf eine der Bänke und wartete. Es war Zehn vor und Sadie hatte ja noch Zeit.
samaraangelchen
24.08.2007, 22:40
Kirsten//
"Das ist eine wunderbare Idee schatz, die hätte auch von mir sein können!"
Sie gab ihm noch nen Kuss und sah ihn liebevoll an"Ja aber wissen denn die JUngs das Hailey schwanger ist?" Gott wenn ich dran denke meine kleine Schwester wird Mutter, ich kann das noch nicht richtig glauben
Kirsten Nichol Cohen
25.08.2007, 09:55
Sandy//
"Ich weiß nicht...haben die beiden das nicht mitbekommen?!" fragte er verwirrt. "Sonst erzählen wir es den beiden noch...." meinte er dann.. "Ich weiß was du meinst....aber ich denke das Hailey sich ändern wird, weißt du....sie wird dann denke ich nicht mehr abhauen und sich vielleicht auch einen Job suchen!!"^^
BrokenSoul
25.08.2007, 17:12
Sorry für den Doppelpost -.- #pfeifen#
:D
BrokenSoul
25.08.2007, 17:16
OCC = Bei Volchok warte ich, bis Alex gepostet hat <3
Trey
Je voller es wurde, desto beobachtete fühlte sich der junge Atwood. Doch eigentlich wollte er in der Masse der Menschen untergehen. Wieso konnten es manche Menschen nicht lassen, andere mit ihren penetranten Blicken so lange zu nerven, bis der jenige ausflippte? Trey versuchte gelassen zu bleiben - sein Temperament zu zügeln, und nicht jedem Typen, der sich ihm näherte und ihn kritisch musterte, ins Gesicht zu springen. Es war ein hartes Training, doch es sollte ihn stärken, und ihn runterfahren. Sein Blick fiel langsam und gemächlich über das bunte Treiben. Nichts besonderes stach heraus - alles nur junge, flippige Jugendliche, die sich auf das Konzert freuten, und den Club mit Lachen und dummen Gelaber füllten. Nichts interessantes. Für einen Moment blieben seine Augen wieder an der Bar hängen, als sich plötzlich zwei - nicht einschätzbar dreinblickende Typen - durch die Menge schoben. Trey verzog sein Gesicht misstrauisch, und wurde nicht wirklich enttäuscht. Der größere von den beiden, mit den stahlblauen Augen, hing sich fast ganz über die Theke, und störte die junge Barkeeperin, die vor kurzem noch mit ihm geredet hatte. Wieso bildete er sich ein, jetzt den großen Macker raushängen zu lassen? Argwöhnisch beobachtete Trey mit wachen Augen das Geschehen, und plötzlich wusste er - wieso er den Typ von Anfang an nicht mochte. Er war es gewesen, der vor ein paar Tagen mit Ryan am Strand eine Schlägerei gehabt hatte - er war dieser Surfer, dieser Nichtsnutz, der sich für den Allergrößten hielt. Wie hieß er noch gleich? Molock? Solock? Nunja, irgendwie so ähnlich, jedenfalls begann er jetzt ohne Skrupel die hübsche Blonde anzubaggern. Der junge Atwood ließ die beiden nicht aus den Augen - um immer angriffsbereit zu sitzen. Schließlich hatte er Rache geschworen, an denjenigen, die sich an seinen Bruder vergriffen.
Sadie
Völlig aufgedreht wuselte die junge Frau durch ihr Gästezimmer, blieb immer mal wieder stehen, kratze sich am Kopf, und eilte dann wieder los. Wie eine fleißiges Bienchen zogen sich ihre Strecken von A nach B, denn sie hatte noch viel zu erledigen, und ganze Berge von Sachen mitzunehmen. Zum ersten ihr Schminktäschen - wo war es denn nochmal? War auch ihr Labello drinne, und ihr Kayal? Erstmal nach schauen, weiter suchen, nicht gefunden - ah, da ist er ja, mensch bin ich schusselig. Was brauch ich noch? Achja - Bürste, und Handy. Wo hab ich die ganzen Sachen gestern abend nur hingesteckt? Völlig orientierungslos, und immer hektischer werdend, lief Sadie durch die Wohnung, und hinterließ eine Spur von Chaos, die sich durchs ganze Haus zog, Kopfschüttelnd beobachtete Tante Gwen das bunte Treiben ihrer Nichte, und musste dabei leicht lächeln. Teenager! Sadie hingegen hatte sich noch nicht mal angezogen. Was sollte sie auch anziehen? Schließlich wollte sie Ryan gefallen - wenigstens ein paar seiner Blicke auf sich ziehen, und nicht nur gegen seiner blonden Freundin im Schatten versinken. Nervös begann sie auf einer Strähne ihrer Haare zu kauen, als sie sich vor ihrem Schrank niederließ. Den weißen Rock - das war klar. Doch was dazu? Vielleicht ein rotes Top? Nein - das passte ja wohl garnicht. Entmutigt ließ sie ihren Kopf in das Wirr-Warr von Kleidungsstücken versinken. Alles war so unheimlich langweilig - so nichtssagend, so bieder. Als ihr aufeinmal ihr schwarzes Neckholdertop mit der Spitze am Dekoltee in die Hand fiel. Ein kurzes Aufatmen, ein verschmitztes Grinsen, dann schlüpfte sie voller Vorfreude in ihr neugefundenes Outfit. Es saß perfekt - wirkte sexy, aber nicht aufdringlich. Schnell fuhr sich die junge Brünette noch einmal durch die langen Haare, sah in den Spiegel, zog sich den Lidstrich nach, und spitze die Lippen, um ein bisschen Lip-Gloss aufzutragen. Ihr Look war natürlich, und unschuldig. Ganz so wie sie es schön fand. Noch schnell eine Kette aus ihrem Schmuckkästchen gezaubert, die sich sanft in ihr Dekoltee schlängelte, die Ohrringe unterm Haar versteckt, griff sie nach ihrer Tasche, wo ein Fruchtsekt von Gwen und ihre restlichen Sachen verstaut waren, und schlüpfte dann in ihre schwarzen Ballerinas, mit der Häkeloptik. Sie war fertig - endlich. Ein kurzes Küsschen auf die Wangen ihrer Tante, und ein viel Spaß aus Gwens Mund später, befand sie sich auf den Weg zum Pier. Die Luft war erfrischend, und kühlte ihre glühenden Backen. Als sie nach ein paar Minuten ankam, und suchend die Blicke über den Pier schweifen ließ, erkannte sie - in nicht allzu großer Entfernung ihre Freundin auf einer Bank sitzen. Mit einem strahlenden Lächeln, und schnellen Schritten näherte sie sich, und als auch Ashlee sie bemerkte, warf sie ihr ein glückliches "Heyyy" entgegen. "Wow - du siehst einfach richtig geil aus!" bemerkte sie sofort, als sie die blonde Schönheit von oben bis unten gemustert hatte. "Gegen dich hab ich ja heute kaum eine Chance"
SweetMarissa
25.08.2007, 18:04
Marissa
Ihre Vermutung schien zu stimmen, denn kaum war Kaitlin an ihr Handy rangegangen, veränderte sich ihr Gescihtsausdruck, so dass es nur Johnny sein konnte. Und so wie es sich anhörte, würde er gleich kommen. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, denn sie freute sich wirklich für ihre Schwester, auch wenn sie nicht erwartet hätte, dass es so schnell gehen würde, aber wenigstens eine von ihnen bekam etwas auf die Reihe. Kaum hatte Kaitlin aufgelegt, sah sie Johnny schon von weitem herlaufen - es überraschte sie selbst, wie süß sie die ganze Sache fand, aber es lag wahrscheinlich daran, dass Johnny sicher der Richtige für Kaitlin war, er war nämlich ein guter Typ, der sie nicht auf die falsche Bahn bringen würde. Als er völlig zerzaust ankam und sich zu ihrer Schwester rüberbeugte und küsste, ohne ein einziges Wort zu sagen, erinnerte sie die ganze Sache schmerzhaft an die Silvesterparty vor zwei Jahren, als Ryan in letzter Sekunde gekommen und ihr zum ersten Mal gesagt hatte, dass er sie liebte. Die Gedanken aus dem Kopf schüttelnd stand sie auf, als die beiden sich voneinader lösten und lächelte erneut. "Ich werd euch zwei dann mal allein lassen. Ähm, Kaitlin", sie zuckte kurz mit den Schultern und wusste nicht recht was sie sagen sollte, da sie sich grad etwas fehl am Platze fühlte und fügte dann nur schnell "Wir sehn uns zuhause.", hinzu und schob die Hände in ihre Hosentaschen. Dann warf sie Johnny kurz ein etwas verunsichertes Lächeln zu und ging. Auch wenn sie nicht wirklich was getan hatte, hatte ihr das kurze Gespräch etwas geholfen und sie hatte das Gefühl, nicht mehr ganz so angetrunken zu sein. Dann lief sie ein bisschen am Pier entlang und blieb dann am Gerüst stehen und sah aufs Meer, das jetzt nicht mehr so glänzte wie vrher. Die Sonne war schn fast untergegangen und der Strand war beinahe verlassen. Dafür drang laute Musik aus dem Bait Shop und als sie sich umdrehte und hinsah, fiel ihr erst wieder ein dass heute The Subways (ist das in Ordnung oder hatten wir was anderes ausgemacht? xD) kamen und die meisten hingehen wollten. Eigentlich hatte sie sich ja vorgenommen zu hause zubleiben und sie hatte auch jetzt nicht wirklich Lust aber sie wollte die Gedanken, die ihr die ganze Zeit im Kopf herumschwirrten vergessen und das hier würde sie sicher etwas ablenken. Dass ihr Outfit wohl total unpassend war, war ihr grad egal, sie wollte jetzt einfach auf andere Gedanken kommen und es war sicher so voll, dass sie Summer oder sonst jemanden garnicht sehen würde. Der Türsteher ließ sie mit einer schnellen Handbewegung rein und als sie in den Club trat, kam ihr schon die stickige Luft und laute Musik entgegen. Sie kniff die Augen zusammen und bahnte sich einen Weg durch die Menge zum Geländer, von dem man auf die Bühne und die Menge auf der Tanzfläche herabsehen konnte. Das Gepfeife, das von hinten kam ignorierte sie.
@SweetMarissa: Subways is okay...ich hab net mitbekommen, dass wir was anderes abgesprochen haben #hm#
Anna:
Sie nickte. Ja sie wusste, dass Ryan Gefühle für sie hatte, ob es Liebe war, mussten sie beide erst noch herausfinden. "Aber Marissa...!", doch Taylor redete weiter aufmunternd auf sie ein. Sie hoffte sehr, dass ihre Freundin recht behalten würde. Es war klar, dass Marissa und Ryan eine starke Verbindung zueinander hatten, so viel wie sie schon gemeinsam durchgestanden haben. Hoffentlich würden diese nagenden Zweifel bald verschwinden. Vll ja schon heut abend. Sie stand auf und schaute in den Spiegel. Taylor und Volchok. Das war auch so eine Sache, die Anna immernoch nicht wirklich verstand, aber da Taylor schon wieder in größter Feierlaune war, gab sie sich geschlagen und warf ihrem zweifelnden Spiegelbild einen letzten Blick zu. "Okay lass und feiern....und wer weiß, vll ändert sich heut abend schon alles zum positiven!", sie setzte sich wieder an den Schminktisch und reichte Taylor die Schmuckschatulle. "Hier...such die was schönes raus!", Anna trug noch etwas Rouge, Wimperntusche und Kajal auf. Zuletzt nahm sie ihren Lieblingslipgloss aus ihrem Schminktäschchen und tupfte sich etwas davon auf die Lippen. "So jetzt bist du dran..!", sie überließ Taylor den Platz an ihrem Tisch und kramte selber in der Schmuckschatulle nach einer Kette, doch da fiel ihr was ein. Voller Erwartung tastete sie ihr Dekolltee ab. Ja da war sie. Die Kette, die ihr Ryan heut nachmittag geschenkt hatte. Wie hatte sie das nur vergessen können. Sie schaute in den Spiegel. Sie passte so perfekt zu ihrem Kleid. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht und sie war wieder voller Zuversicht. Der Kuss Unterwasser spielte sich noch einmal in ihrem Kopf ab und sie beließ es bei diesem einen Schmuckstück. Mehr Schmuck würde sie heut abend nicht tragen.
*OC-Chica*
26.08.2007, 00:21
Ashlee
Es hatte wirklich nicht lange gedauert bis Ashlee auch Sadie von weitem erkennen konnte. Die schöne Brünette mit dem tollen langen Haar kaum schnell auf sie zugelaufen und lächelte sie lieb an. "Heyyy!" Sagte Ashlee und umarmte diese dann herzlich. "Also, das musst du nicht sagen nur weil ich dir Leid tue!" Sagte Ashlee und grinste. Von wegen, Sadie war total sexy und toll aus! Es wirkte keinesfalls billig, sondern erotisch und dennoch natürlich. So war eben Sadie, und darum konnte man sie auch wirklich beneiden. "Du siehst klasse aus. Ich bin mir sicher Ryan wird ein Auge auf dich werfen." Damit hatte Sadie nun sicher nicht gerechnet, doch Ashlee hatte es von dem ersten Moment an gemerkt. Wie Sadie ihn anssah, so sah jemand nur einen an wenn er verliebt war. Oder sich eben verguckt hatte. Wie auch immer.. sie mag ihn. Zufrieden zog sie ihr Oberteil leicht runter weil es ein bisschen hoch gerutscht war. "Achso, hier das habe ich mit gebracht." Ashlee öffnete die kleine silberne Tasche und holte eine Sektflasche heraus. "Naja, es ist zwar nicht so ein teuer Sekt wie den sie hier immer trinken, aber immerhin mit Pfirsisch-Geschmack." Sie lachte und hielt ihn Sadie hin. "Ich hoffe du magst sowas". Auf so ganz harte Sachen hatte Ashlee nämlich irgendwie keine Lust mehr. Außerdem wurde man davon schnell betrunken. Und so ein Geschmackssekt der war doch eigendlich immer ganz gut. "Chilli wollte eigendlich auch kommen.." murmelte sie und kratzte sich am Kopf. Hatte er etwa doch gekniffen? Also wenn ja, dann wird er nie an Sadie ran kommen! Dachte sich das Blonde Mädchen und atmete dann durch. "Hey, da ist er ja!" Meinte sie und sah zur anderen Seite des Pieres wo der lustige Kerl auf sie zu gelaufen kam. "Du kommst ja doch" meinte sie neckend und lächelte ihn an. "So, dann wären wir wohl vollzählig, oder erwartet ihr noch jemanden?" Ashlee sah sich ihren beiden Freunden hin und her.
EiskalterEngel88
26.08.2007, 11:53
ooc: sorry, ist nicht gerade ein sonderlich guter Text... aber mit nem Haufen Männerprobleme schreibt es sich nicht so gut :(
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Johnny
Er sah noch gerade wie Marissa langsam davonging, nachdem sie Kaitlin noch ein paar Worte zugeworfen hatte. "Wollen wir uns irgendwo hinsetzen?", fragte er Kaitlin und ging schon ein paar Schritte um sich in den weichen Sand fallen zu lassen. Als Kaitlin sich langsam neben ihn setzte und ihn erwartungsvoll ansah, schaute er zu Boden. "Ich war eben bei Theresa... du hattest Recht, ich musste ihr die Wahrheit sagen und das hab ich auch getan. Sie hat es ehrlich gesagt nicht sonderlich gut aufgenommen", fügte er zögerlich hinzu und dachte daran wie verzweifelt Theresa ihn aus dem Krankenzimmer geschmissen hat.
Dann machte er eine kurze Pause um zu sehen was Kaitlin erwiederte.
BrokenSoul
26.08.2007, 14:59
GRRR :-?
Irgendwann lern ich das noch :D
BrokenSoul
26.08.2007, 15:01
ooc = Tut mir leid für dich Nadinchen - wenn was ist, kannst du mir ne PN schreiben, also wenn du drüber reden willst <3
Sadie
Voller Vorfreude, und mit einem unabbringlichen Grinsen auf dem Gesicht, begrüßte die junge Brünette ihre Freundin, die sie auch sofort in den Arm nahm, und an sich drückte. Sadie ließ ihre Arme kurz um Ashlees Hals, und presste sie ebenfalls an sich. Als sich die beiden Frauen trennten, und sich gegenseitig beäugten, bewunderten und Komplimente austauschten, musste Sadie daran denken, wie toll es war, jetzt endlich jemanden zu haben, der so offen und freundlich war, dass man gerne in seiner Gegenwart war. Ashlee war einfach die Lebensfreude pur, und wenn sie lachte, dann wusste man, dass sie es ernst meinte, und nicht mit jemand spielte. Die Ehrlichkeit und die Direktheit - das waren Markenzeichen, der hübschen Blonden, und dafür schätze sie Sadie sehr. Und als sie plötzlich, und ohne Vorwarnung Ryan ansprach, und dabei ohne Gnade in ihre Richtung schaute, um zu sehen, wie die junge Cousine von Johnny Harper reagierte, musste sie sich eingestehen, dass es sicher keine Möglichkeit gab, irgendetwas abzustreiten. "Ryan wird die ganze Zeit seine Freundin anstarren", bemerkte Sadie, zog kurz die Schultern hoch, ließ sie wieder fallen, und seufzte kurz, ließ sich aber das Lächeln auf den vollen Lippen nicht nehmen. "..Aber was solls? Gegen diese Anna hab ich sowieso keine Chance." Eigentlich war es garnicht Sadies Stil kampflos aufzugeben, aber wenn es etwas gab, was sie nicht machen wollte, dann war es, sich in eine bestehende Beziehung einmischen. Sie kannte Ryan nicht, aber wenn er mit seiner Freundin glücklich war, dann wollte sie dies auch nicht mutwillig kaputt machen. "Vielleicht.." hob sie an, als Ashlee schon eine Flasche Sekt aus der Tasche gezogen hatte, "..sollten wir was trinken." beendete die hübsche Brünette den Satz, und musste lachen, als sie auch ihren Fruchtsektes aus der Tasche zog. "Meine Tante und du habt denselben Geschmack." Sie wollte jetzt ein bisschen feiern - keinen Gedanken an eine traurige Verliebtheit verschwenden, und mit ihrer Freundin Party machen. "Also eine für mich - und eine für dich!" grinste sie breit, als sie den Korken knallen ließ, und Ashlees Flasche ebenfalls mit einem lauten Knall aufplatzte. "Auf einen wunderschönen Abend!" prostete sie ihren Sekt zu der Blonden herüber, und nahm dann einen großen Schluck der prickelnd, fruchtigen Flüssigkeit. Als sie gerade die Flasche wieder absetzte, und Ashlee von Chilli anfing, schaute sie sich ebenfalls um. "Wäre ja echt schade, wenn er nicht kommen würde.." murmelte sie, ließ ihren Blick über den Pier gleiten, und schaute dann wieder zu ihrer Freundin herüber. "Er wird sich doch nicht gedrückt haben - nur weil wir in der Überzahl sind." scherzte sie, und nahm noch einen Schluck ihres Sektes, der irgendwie nach Sommer schmeckte. Während sie trank, bemerkte sie garnicht, wie sich der Wuschelkopf von hinten näherte, und als er plötzlich neben ihr stand, und Ashlee ihn freundlich begrüßte, musste sie vor Schreck in die Flasche prusten. Das süße Zeug tropfte ihr vom Gesicht, als sie den Sekt so weit es ging von sich weg hielt, und zu lachen begann. "Nein, ich erwarte niemanden mehr - lass rein gehen!" versuchte sie unter ihrem hellen Lachen vorzubringen, und ging ein paar Schritte Richtung Bait-Shop. "Doch erst sollten wir unsere Getränke austrinken, was?"
samaraangelchen
26.08.2007, 20:27
Kirsten//
"Hailey und einen job suchen, reden wir hier von meiner Schwester oder einer mir sehr unbekannten Person, die Jobs die sie hatte waren doch ehr leichtbekleidet und ohne einen Funkem Moral!" Sie lachte nun kurz voll Sarkasmus aber es war nicht böse gemeint ehr war es ne Art Wink mit dem Zaunfahl was sie damit bezwechen wollte. Sie kannte ihre kleine Schwester gut. Kannte das sie niemals lange bei was bleiben konnte und die Freiheit mehr liebte als alles. "Ich würde ihr ja gerne auch helfen dabei , ich meine bei uns in der Firma werden immer Leute gesucht gute, wir brauchen zb zur Zeit jemand der das Telefon bedienen kann und Anrufe entgegennimmt und so und der Angebote schreibt aber ich weiss nicth ob ich ihr das anvertrauen kann, Mein Dad hat mich als Stellvertretende Chefin eingesetzt, in meiner Hand liegen Entscheidungen die alles bewirken und ich kann meine Augen nicht überall haben, Julie ist zwar auch noch da aber ihr Bereich ist ehr dafür gedacht Kundengespräche zu führen und die Einrichtungen in den Häusern festzulegen. Sie holte tief Luft..
occ: Nadine...ich weiß echt net was du hast!Du schreibst trotz deiner Probleme echt toll ;)!
Kaitlin:
Sie drehte den Kopf leicht, als sie Marissas Stimme hörte. "Danke....und bis später!", sie sah ihrer Schwester noch kurz nach, als sie am Pier entlang lief, bis Johnny vorschlug sich irgendwo hinzusetzen. "Gute Idee!", sie folgte ihm an einen Platz nicht allzu weit weg vom Pier. Sie wusste nicht ob er einfach nur die Antwort hinauszögern wollte, oder ob er meinte sie müsste sitzen um das zu hören was er ihr zu sagen beabsichtigte. Sie ließ ihre Tasche neben sich in den Sand fallen und setzte sich so nah wie möglich neben Johnny, aber gerade noch so, dass sich ihre Körper nicht berührten. Sie wollte erst hören was er zu sagen hatte und ihm dann stürmisch um den Hals fallen. Bei dem Gedanken musste sie grinsen. Sie wusste garncith dass sie auch romantisch sein konnte. Als er endlich anfing zu reden, hörte sie aufmerksam zu und ließ ihn dabei nicht aus den Augen. "Was anderes hab ich auch nicht erwartet!", sie legte den Kopf leicht schief um ihm besser ins Gesicht schauen zu können. "Ich mein was hast du erwartet, dass sie dir vor Dankbarkeit um den Hals fällt?", sie senkte ihre Stimme so dass es fast nurnoch ein Flüstern war. "Du hast sie belogen Johnny, oder?", sie wusste ja nicht genau was er zu Theresa gesagt hatte. Vll hatte er ihr erzählt, dass er sie lieben würde und dass er nichts für Kaitlin empfand. Kaitlin schaute ihn sanft an. Sie wusste, dass es ihm schwer gefallen war, dass ganze endlich zu klären, aber es musste sein, sonst hätte sie ihn nie wieder küssen können, oder so nah neben ihm sitzen können und ganz ehrlich mit ihm reden. "Und ehrlich gesagt, wäre ich an ihrer Stelle gewesen, wärst du sicher nicht so glimpflich davon gekommen!", sie lächelte leicht um ihm zu zeigen, dass sie glücklich über seine Entscheidung war und dass er es nicht zu bereuen brauchte.
EiskalterEngel88
27.08.2007, 10:51
Johnny
Er senkte seinen Kopf noch tiefer. Kaitlins Anwesenheit verwirrte ihn. Er konnte nicht glauben, dass sie in diesem Moment nebeneinander saßen und zueinander gehörten. Zaghaft nahm er ihre Hand, vermied es aber dabei sie anzusehen. "Ich habe nicht nur sie belogen", sagte er dann, "sondern auch mich. Ich dachte wir Beide wären zu verschieden und das es nicht klappen könnte. Ich hatte einfach zu viel Angst." Endlich hob er seinen Kopf und sah sie an. "Es tut mir so Leid. Es hätte alles viel einfacher sein können, wenn ich ehrlich zu dir und zu meinen Gefühlen gewesen wäre. Ich habe Theresa gesagt, dass ich dich liebe und das ich mit dir zusammensein will, weil ich gemerkt habe, dass du alles bist was ich im Moment will. Ohne dich kann ich nicht halb so glücklich sein, nicht halb so viel lachen. Ich habe den ganzen Tag nur an dich gedacht, wollte mir das aber nicht eingestehen... Es tut mir leid, wenn ich auch dich dabei verletzt habe!"
Mit schuldbewusstem Blick streichte er ihr sanft über die Hand.
Kaitlin:
Als er schüchtern nach ihrer warmen Hand griff, durchfuhr sie ein wohliger Schauer. Endlich spürte sie wieder dieses Gefühl, dass ihr nur Johnny geben konnte. Diese Geborgenheit, die ihr so viel mehr gab, als sie sich jemals hätte vorstellen können. Sie nickte wissend, aber sagte nichts, sondern ließ ihn einfach weiterreden. Sie wollte hören warum das alles so gekommen war und ihn versuchen zu verstehen. Ja es hätte alles so einfach sein können, aber nicht nur er war schuld daran, dass es so schwer geworden war. Sie selber hatte auch eine kleine Schuld an dem ganzen. Wieso hatte sie Johnny sofort alle ihre bisherigen Sünden erzählen müssen? Wieso konnte sie nicht einfach abwarten bis sie beide sich besser kannten? Sie konnte sich selbst nicht erklären, was gestern abend in sie gefahren war. Aber aus irgendeinem Grund wollte sie von Anfang an sein Vertrauen haben, doch so einfach wie sie sich das vorgestellt hatte war das nicht. Sie hob die freie Hand und streichelte sanft über seine Wange. "Ja du hast mich verletzt Johnny, sehr sogar. Aber ich will versuchen dich zu verstehen und deshalb muss ich dich noch was fragen.", sie schaute in seine fragenden Augen. "Was empfindest du für Theresa, dass du für sie so viel aufs Spiel gesetzt hast?", ihre Hand ruhte immernoch auf seinem Gesicht, dass ihr zugewandt war.
*OC-Chica*
27.08.2007, 13:55
Ashlee
Das Sadie doch so offen auf Ashlee's Anspielung von Ryan drauf einging hätte sie nicht gedacht. Eigendlich dachte sie das Sadie nun drum herum redete, doch sie war ehrlich und öffnete sich Ashlee auch. Was diese natürlich gut fand. "Ach was! So gut wie du heute aussiehst wird er sicher nicht dir Augen von DIR lassen!" Das DIR betonte Ashlee ganz besonders. Und sie sagte es nicht nur so, sondern so meinte sie es auch. Sadie sah wirklich gut mit dem Outfit und allem aus. Ashlee war sich sicher das Ryan sie bemerken würde. "Hey du hast ja auch so eine" Entgegnete Ashlee und lachte strahlend auf. Sadie hatte auch einen Fruchtsekt mitgebracht, witzig das sie es Beide mochten. Und genau wie Sadie es auch tat öffnete sie ihre Flasche und musste aufpassen das sie sich nicht mit dem übergeschäumten Getränk voll machte. Das wär's ja noch. So mit Sektflecken in den Club gehen. Würde sicher toll aussehen. Dachte sie sich und nahm schließlich einen Schluck des Sektes. Er schmeckte richtig lecker, nicht zu stark nach Alkohol und auch nicht zu stark nach Pfirsisch. So wie Ashlee es eben mochte. "Na Chilli, willst du auch einen Schluck?" Ashlee hob die Flasche an und musste dabei gerade losprusten als Sadie der Sekt vom Kinn hinunter lief. Sie musste wohl Lachen und hatte sich dabei fast verschluckt. Doch Chilli winkte ab und meinte das er heute lieber nicht so viel trinken würde, aber der Abend war ja noch lang. Ashlee würde ihn sicher dazu bringen können etwas zu trinken, auch, wenn es eben nur eine Cola war. "Stimmt, das würde denen bestimmt nicht so gefallen! Aber hey.. kommt einfach mal mit." Ashlee hatte eine Idee wie sie doch noch mit dem Alkohol in den Laden kommen würden. "Macht einfach mit". Sie drehte sich nochmal zu den Beiden um und ging dann mit der Flasche in der Hand auf die Türsteher zu und lächelte sie ganz lieb an. "Hallo, das hier ist für eine Kellnerin die drin arbeitet, Alex, ihr kennt sie doch oder?" Ashlee zog die Augenbrauen hoch und sah kurz zu Sadie und Chilli die brav neben ihr standen. "Also sie hat heute Geburtstag und wir wollten sie überraschen.. Ich bin mir sicher ihr habt da nichts gegen oder?" Chilli stimmte ihr schnell zu und sah dann ebenfalls die Türsteher an. Zuerst schauten sie etwas krimmig aus doch dann ließen sie es doch mit den Worten "Aber sonst keiner" nocheinmal durch gehen. Und so betrat dann Ashlee zusammen mit Sadie und Jimmy den Bait Shop.
Kirsten Nichol Cohen
27.08.2007, 15:59
Original von samaraangelchen
Kirsten//
"Hailey und einen job suchen, reden wir hier von meiner Schwester oder einer mir sehr unbekannten Person, die Jobs die sie hatte waren doch ehr leichtbekleidet und ohne einen Funkem Moral!" Sie lachte nun kurz voll Sarkasmus aber es war nicht böse gemeint ehr war es ne Art Wink mit dem Zaunfahl was sie damit bezwechen wollte. Sie kannte ihre kleine Schwester gut. Kannte das sie niemals lange bei was bleiben konnte und die Freiheit mehr liebte als alles. "Ich würde ihr ja gerne auch helfen dabei , ich meine bei uns in der Firma werden immer Leute gesucht gute, wir brauchen zb zur Zeit jemand der das Telefon bedienen kann und Anrufe entgegennimmt und so und der Angebote schreibt aber ich weiss nicth ob ich ihr das anvertrauen kann, Mein Dad hat mich als Stellvertretende Chefin eingesetzt, in meiner Hand liegen Entscheidungen die alles bewirken und ich kann meine Augen nicht überall haben, Julie ist zwar auch noch da aber ihr Bereich ist ehr dafür gedacht Kundengespräche zu führen und die Einrichtungen in den Häusern festzulegen. Sie holte tief Luft..
Sandy//
"Naja...ihre früheren jobs kann sie ja wohl schlecht ausführen oder meinst du nicht?!" er sah sie fragend an. "Ich glaub aber dass sie sich wirklich ändern will....heute hatte sie doch auch schon Stellenanzeigen durch geschaut, oder ist dir das entgangen??" meinte er dann.
Hailey//
war immernoch bei ihrer Nichte, die ihren Finger nicht loslassen wollte. Sie lächelte "Du bist schon ganz schön stark!!" grinste sie und löste ihren Finger aus der kleinen Hand und strich ihr sanft über die Wange
BrokenSoul
27.08.2007, 16:29
Sadie
Endlich beruhigte sich die junge Brünette wieder, wischte sich mit ihrem Handrücken übers Gesicht, um die klebrige Flüssigkeit aus dem Gesicht zu bekommen, und lächelte dann offen zu ihren beiden Freunden herüber, die sich jetzt wirklich zusammen reißen mussten, nicht auch noch los zu lachen. "Typisch ich!" lachte Sadie selbst über sich, und zuckte kurz die Schultern, um unschuldig zu wirken. Ja, so war sie nunmal - immer musste irgendwas daneben gehen, oder ihr rutschte in der peinlichsten Situation etwas aus den Fingern, was dann mit größten Lärm und ganzer Aufmerksamkeit auf den Boden aufprallte. Oder sie schmierte sich beim Essen den ganzen Mund, nein wohl eher das ganze Gesicht voll - es war nicht einfach, aber immer lustig, mit Sadie unterwegs zu sein, und dabei war sie es, die am lautesten über sich lachte. Schnell nahm sie noch einen Schluck ihres sprudelnden Getränkes, schaute sich dann zur Tür des Bait-Shops um, und musterte Ashlee fragend, die aussah, als würde sie sich was einfallen lassen. Und ohne Vorwarnung wieß sie Sadie und Chilli schon an, ihr zu folgen. "Was hast du vor?" gluckste die junge Frau, und versuchte sich Ashlees schnellen Schritten anzupassen. "Du bist doch völlig wahnsinnig.." fügte sie hinzu, als ihre blonde Freundin mit breiten Grinsen auf die beiden Türsteher lostiefelte, vor ihnen stehen blieb, und ihnen eine Geschichte über einen Geburtstag der Barkeeperin vor den Latz knallte. Oh mein Gott - wenn das jetzt mal gut ging. Eher würden sie Sadie, Chilli und Ashlee in eine Ausnüchterungszelle stecken, als in den Bait-Shop zu lassen, so dachte die Brünette, doch als sie aufeinmal von ihren Freunden mitgezogen, den Türstehern nur ein unschuldiges 'Schuldigung' entgegenbrachte, und sich zwischen Eingang und Gaderobe wieder fand, wurde sie eines Besseren belehrt. Irrtiert ließ sie Ashlee los, und Sadie konnte nicht anders als zu kichern. "Boah man...das hätte auch nach hinten los gehen können!" Trotzdem war sie stolz auf die hübsche Blonde, die ihr gegenüber stand. "Dann lass uns doch mal die Tanzfläche stürmen!" grinste sie euphorisch, nahm noch zwei Schlucke vom Sekt, und kämpfte sich zwischen zwei Bodybuildern durch, die sich gerade über das Playboycover unterhielten. Im Innenraum des Clubs war es ziemlich voll - heiße Luft stieg ihr in die Lungen, und voller Vorfreude ließ sie ihre Blicke von hier nach da schwenken, als ihr jemand ins Auge fiel. War das nicht Marissa? Sadie kannte sie nicht wirklich - nur war sie es gewesen, die gestern Kevin Volchok mit zum Ball genommen hatte. Glücklich sah sie beiweiten nicht aus - eher verloren, in sich gekehrt. Ein Funken Mitleid keimte in der jungen Brünetten auf. Sollte sie rübergehen, um zu fragen, ob alles okay wäre? Eigentlich könnte es ihr ja egal sein - Marissa war ja nicht mal eine Freundin von ihr, und trotzdem konnte sie die Blicke nich von ihr lassen. "Schau mal Ash.." Die junge Blonde drehte sich in Sadies Richtung, und diese streckte einen Finger aus, um ihr zu zeigen, was sie meinte. "Ist das nicht Marissa? Wollen wir rüber gehen? Sie sieht so allein aus."
EiskalterEngel88
27.08.2007, 17:12
Johnny
Als Kaitlin ihm die Frage nach seinen Gefühlen gegenüber Theresa stellte, wurde ihm etwas unwohl. "Kaitlin... warum fragst du das?", seufzte er, denn er hatte gehofft, dieses Thema würde nicht mehr angeschnitten werden. "Hör mal... ich mag Theresa. Ich mag sie sehr. Aber ich liebe sie nicht. Ich habe mir versucht das einzureden,weil ich dachte sie würde mich glücklich machen, aber ich hab eingesehen, dass das nicht so einfach ist. Ich verstehe, dass du noch eine Weile brauchst bis du mir ganz vertrauen kannst, aber ich verspreche dir..." Er machte eine kurze Pause. "Ich werd dich nicht wieder so einfach gehen lassen!"
ooc: waah ich will endlich mal wieder als Aidan schreiben *heulz* *böse funkel* :D (weiß ja warum du net als Voli schreibst Elli-Schätzchen ;D)
Taylor:
"Richtig! Heute Abend wird es sicher nur lustig! Und wenn wir lassen uns einfach nicht die Stimmung versauen!"; gab Taylor hoch zufrieden ihren Senf dazu. Während Taylor über ihre Worte nachdachte drückte ihr Anna plötzlich eine Schmuckschatulle in die Hand. "Ich darf mir DA was rausnehmen?" Anna nickte nur lächelnd und Taylor machte sich sofort daran sich was passendes raus zu suchen. "Ichglaube ich nehme das!", murmelte Taylor zu sich selber und zog dabei, eine schlichte Kette mit einem pinken Steinchen raus - passend zu ihrem Outfit. Darauf setzte sich Taylor an Schminktisch, nachdem Ana meinte sie wärew jetzt dran. Taylor beobachtete ihre Freundin im Spiegel, während sie schlicht Wimperntusche und Kajal auftrug. Danach nahm sie noch ihren eigenen Lippgloss, den sie immer dabei hatte und trug ihn ebenfalls auf. Er war unauffällig - im Nude-Ton. Taylor fiel auf, dass Anna die Kette, die sie anhatte ziemlich genau ansah. Vielleicht ein Geschenk von Ryan? "Sag ich doch...", sagte Taylor grinsend. "Er liebt dich..."
*OC-Chica*
27.08.2007, 19:34
ooc: Sorry Elli, Msn hat bei mir gerade ne Macke, stürzt als ab. [-(
Ashlee
Die ganze Aktion hätte natürlich schief gehen können, doch wenn man nicht etwas mal riskierte würde man ja nie Spaß im Leben haben. Denn es heißt ja so schön 'no risk no fun' und an das Motto hielt sich Ashlee doch zu gerne. "Naja man konnte es ja mal versuchen.." sagte sie und lachte auf. "Und zum Glück hat es ja geklappt!" Die Türsteher waren doch eigendlich mehr als dumm, wenn sie genau hingesehen hätten, hätten sie deutlich gesehen das die Flaschen ja bereits schon geöffnet waren. Aber das war ihnen ja eigendlich egal, es zählte nur die Leute rein zu lassen und die Falschen draußen zu halten. Mehr eben nicht. "Tanzen? Nichts lieber als das!" Ashlee musste immer noch lachen. Sadie war schon ein ziemlich witzige Person, mit ihrer Art machte sie manchmal einfach dinge, die gar nicht bewusst getan wurden aber dennoch witzig waren. Das schätzte Ashlee an ihr. "Marissa?" Wiederholte Ashlee verwirrt als die beiden Mädchen und Chilli schon unten waren. Ashlee verfolgte Sadie's Blick und sah dann ebenfalls Marissa die alleine herum stand. Sadie hatte Recht, glücklich sah sie nicht gerade aus. Doch Ashlee wusste nicht ob es richtig wäre wenn sie nun zu Marissa gehen würden. Sie wollte nicht falsch reagieren, doch in Situationen wo man sich alleine und unbeholfen fühlte konnten ein paar gesellige Leute sicher nicht Schaden. "Ja lass uns mal zu ihr gehen" Ashlee drehte sich zu Chilli und drückte ihm ihre Sektflasche in die Hand, Sadie tat das Gleiche und so quetschten die Mädels sich durch die Menge, bis hin zu Marissa durch. "Hey Marissa.." meinte Ashlee vorsichtig und sah das zierlich,hübsche Mädchen an.
dreamless
27.08.2007, 19:51
ooc: sorry @ Elli & lilkit, ich kann mich einfach überhaupt nicht drauf konzentrieren, deswegen ist der Post jetzt auch voll schlecht ^^
Alex
Sie hatte eigentlich gedacht dass dieser Kerl jetzt nichts mehr weiter sagen würde, als sie den beiden die Getränke hingestellt hatte. Aber dann lehnte er sich ziemlich offensichtlich über die Theke um ihr auf den Hintern zu starren. Sie zog die Augenbrauen leicht nach oben, drehte sich so um, dass er sie von vorne sah und legte dann eine Hand auf ihre Hüfte. "Wow und mit solchen Sprüchen kriegst du also alle Frauen die du haben willst?", sie versuchte beeindruckt zu nicken "Ist ja echt der Wahnsinn." Langsam ging sie ein paar Schritte auf ihn zu lächelte nur kurz seinem Bruder zu, als dieser sich für das Getränk bedankte und blieb dann ganz dicht vor Volchoks Gesicht stehen und flüsterte "Weißt du was...", sagte sie nun so verführerisch wie möglich und wurde dann von der einen auf die andere Sekunde ernst "-das zieht bei mir leider nicht." Sie zwinkerte und griff während sie einen Schritt wieder zurück machte nach ihrer nun fast leeren Bierflasche und leerte diese dann in einem Zug, stellte sie ab und strich sich das Haar hinters Ohr. Sie schüttelte nur lachend den Kopf, dieser Typ kam sich wohl echt unschlagbar vor, eigentlich sah er gar nicht schlecht aus, das musste sie sich eingestehen. Aber so leicht ließ sie sich nicht rumkriegen, vorallem nicht von einem, der vermutlich jede freie Minute eine andere Tussi anmachte. Gelangweilt wandte sie sich dann leicht ab.
BrokenSoul
27.08.2007, 20:44
occ = Mari, du bist eine Spinnerin +tätschel+ und Alenchen, schon okay, Süße, wenn du on kommst, schreiben wir wieder +küssli+
Und ich schreibe als Sadie, wenn Marissa geantwortet hat, nech?
Volchok
Er schätze sein Gegenüber älter ein, als die meisten Mädchen, die er so ansprach. Ob das an ihrer kühleren, reiferen Optik lag? Er wusste nicht genau wieso, aber es war etwas an ihr, dass ihn reizte, nicht einfach so kampflos aufzugeben. Natürlich, auch ein Kevin Volchok bekam einen Korb - doch sprach er äußerst ungern darüber, schließlich war das jedem Mann besonders peinlich, und wenn er wirklich von einer Frau abgewiesen worde, interessierte sie ihn auch nicht mehr weiter. Aber die Barkeeperin schien nur so auf kalt zu spielen, und darum blieb er am Ball, wusste er doch, dass er sich ganz sicher nicht vor Aidan blamieren konnte. Sein Bruder stand nämlich immer noch in Hör - und Sehweite. Als die junge Blonde hinter der Theke, sich zu ihm rüber beugte, und er kurz ihren Atem auf seinen Gesicht spürte, bemerkte er, wie sich seine Nackenhaare aufstellen. Wie lange hatte er jetzt keine Frau mehr gehabt? 2 Stunden? Es war langsam mal wieder Zeit in die Offensive zu gehen, vielleicht musste es ja nicht wirklich zum äußersten kommen - er flirtete nunmal unheimlich gern. Aber die junge Frau schien den Spieß umzudrehen, und flüsterte ihm mit frechen Ton ins Ohr, dass es wohl bei ihr nichts werden würde. Für einen Moment versuchte sich der coole Surfer zu richten, nicht allzu entäuscht, oder gar nach Niederlage auszusehen. Okay, du hast es nicht anders gewollt. Dann will ich dir mal zeigen, wie ich ticke. "Tja.." Kevin drückte sich leicht vom Thresen ab, verzog seine Lippen zu einem schrägen Grinsen, und zuckte kurz unschuldig mit den Schultern. "..aber sei dir sicher, dass dir was entgeht." Jetzt hieß es auf Distanz gehen, sie sollte denken, dass er jetzt kein Interesse mehr an ihr hatte. Demonstrativ lehnte er jetzt seinen Rücken zur Bar, und schaute zu Aidan, der ihn mit einem amüsierten Lächeln musterte. "Und? Willst du jetzt hier stehen bleiben?" Es war belanglos danach zu fragen, doch Kevins Gesichtsausdruck war frech, während er dies aussprach. "Oder wollen wir uns unters Partyvolk mischen?"
Kaitlin:
Langsam senkte sie die Hand, die bis jetzt auf seiner Wange geruht hatte. Sie wollte ihm gerade auf seine Frage antworten, als er aber schon weitersprach. Das Thema quälte ihn, das sah man ihm deutlich an, aber sie musste es wissen, sonst würde sie immer daran zweifeln ob seine Entscheidung wirklich von Herzen kam. Als der letzte Satz aus seinem Mund kam, lächelte sie aufrichtig. "Ich weiß Johnny....ich weiß!", sie rückte jetzt so nah zu ihm, dass ihre Körper sich berührten, dabei ließ sie ihn nicht aus den Augen. "Ich musste es nur noch einmal von dir hören...um ganz sicher zu sein!", sie löste ihre Hand aus seiner, drehte sich kniend zu ihm und umarmte ihn einfach nur. "Das ist ein echt schönes Gefühl!", sagte sie mehr zu sich selbst, als zu Johnny. Sie atmete tief ein und hielt ihn ganz fest. Sie wollte dieses Gefühl voll und ganz in sich aufnehmen. Es war das erste Mal das sie soetwas fühlte. Im ersten Moment hatte es sie erschreckt, aber jetzt war es das schönste was sie bis jetzt erlebt hatte. Dieser Moment sollte am besten für immer andauern. Sie streichelte sanft seinen Nacken und löste sich dann wieder etwas von ihm, aber ihre Hände ruhten in seinem Nacken. "Denkst du du hälst mich lange aus?", sie grinste. Sollte das wirklich ihre erste richtig feste Beziehung werden? Ja das sollte sie, da war sie sich ganz sicher.
Anna:
Sie schrak aus ihren Gedanken, als sie Taylors Stimme vernahm und blickte zu ihrer Freundin, die jetzt umwerfend aussah. "Wir werden sehen!", mehr wollte sie dazu nicht sagen, obwohl Taylors Aussage sie wirklich glücklich machte. Sie schaute sie eine Weile an. "Ich glaub wir sollten uns jetzt echt beeilen!", sie warf einen kurzen Blick auf den Wecker auf ihrem Nachttischchen. "Oh jaa ... Mist das Konzert fängt gleich an!", sie nahm ein schwarzes Paar High Heels aus dem Schrank und packte hektisch ihre Handtasche. "Soll ich dir eine leihen?", fragte sie während sie ihren Geldbeutel aus der Strandtasche fischte. Als Taylor nicht antwortete, blickte sie zu ihr und sah ihr fragendes Gesicht. "Ich mein ne Handtasche!",sagte sie und lachte. "Sorry, aber in Stresssituationen bin ich immer so...so abwesend!", sie nahm das Haarspray von ihrem Tisch und stylte ihre kurzen Haare. Zum Schluss steckte sie noch einen fliederfarbenen Haarreif ins Haar. Sie musterte Taylor während auch sie ihre Haare machte. "Die Kette passt perfekt...ich wusste gar nicht das ich sowas hab!", sie nahm die vollgepackte Handtasche vom Bett und wartete, dass ihre Freundin bereit war zu gehen.
ooc: juhu darf als Aidan posten...wieso mir gefällt wie du Alex spielst dreami ^^
Aidan:
Aidan bekam nicht so viel von dem Gespräch zwischen der Blonden und seinem Bruder mit. Einfach aus dem Grund, dass es ihn nicht interessierte. Auch wenn die Tatsache, dass Kevin bei ihr wohl auf Granit stieß, ziemlich amüsant war. "..aber sei dir sicher, dass dir was entgeht." Beid diesen Worten konnte Aidan nur schmunzeln. Wie arrogant sein Bruder doch war. Ob es noch extremer Fälle gab? Sicher nicht. Keiner war so selbst von sich überzeugt wie Kevin Volchok. Wahrscheinlich wirkte er deswegen so anziehend auf Frauen. Die standen ja nur zu Genüge auf Arschlöcher. Warum da so war, konnten sie sich jedoch selber nicht erklären. Frauenlogik nun mal. Bei diesen Gedanken musste Aidan seinen Bruder unweigerlich von der Seite angrinsen. Auf eine Art war diese Eigenschaft an Kevin schon recht sympathisch. Langweilig würde es sicher nie mit ihm werden. "Soll ich mich in Cola ertränken? Nö, mischen wir uns unter. Beziehungsweise, du willst nicht lieber alleine auf die Piersch gehen? Oder noch besser - hier bleiben", fragte Adan schulterzuckend und deutete dabei auf die Barkeeperin. Er war ja noch nie mit Kev weg, vermutete aber, dass dieser doch lieber alleine rumstreifte. "Also mir ist es egal." Das war es ihm wirklich, er würde sowieso mal Ausschau nach Ash halten. Nicht, dass er sie suchen würde - früher oder später begegnete man sich sowieso - aber sich überhaupt nicht umzusehen wäre ja auch dumm. "Sag mal, Marissa ist nicht zufällig hier?" Er bemerkte den Blick seines Bruders. "Nein, Kev nicht weil ich sie suche. Sondern weil ich dachte, sie wäre mehr für dich als nur ein Betthäschen", fügte er ernst hinzu. Vor einer halben Stunde hatte er seinen Bruder noch deswegen belächelt, aber was wenn er es wirklich mal ernst meinte? Kevin war schließlich auch nur ein Mensch bzw. Mann. Und diese hatten ja das Recht Beziehungen einzugehen, auch wenn Kevin immer wieder versuchte ein Unmensch zu sein. Ob Taylor auch hier war? Oh ja, das würde sicher noch ein interessanter Abend werden, stellte Aidan frech grinsend fest.
Taylor:
Sie waren wirklich etwa spät dran, was Anna sofortin Stress versetzte. Taylor entgegnete dies nur mit einem Kichern. So war Anna verdammt süß. Öhm Eine leihen?, dachte sie verwirrt. Als Anna antwortete klatschte Taylor sich leicht auf die Stirn. "Achso!", antwortete sie lachend und nickte. "Ja, wäre nett. Meine Strandtasche wäre doch leicht unpraktisch. Ja, abwesend...", murmelte Taylor. Wer kannte das nicht? Fasziniert beobachtete Taylor ihre Freundin wie diese ruckzucki mit einem bisschen Haarspray ihre Haare stylte. Taylor hatte sie schon zuvor zurecht geföhnt und ließ ihre Haare lässig offen. So gefiel es ihr meistens am besten. "Der Haarreif ist cute.", kommentierte Taylor quietschend und ging auf ihre Freundin zu. "Hm...umso besser, dass die Kette dann rausgekramt habe!" Taylor füllte ihre Handtasche ebenfalls noch mit den wichtigsten Dingen und stellte sich dann bereit zu gehen an die Tür. "Ich denke wir können!", sagte sie grinsend und öffnete die Zimmertür. "Öhm, wie kommt von hier aus zum Club. Überhaupt laufen wir? Fahren wir? Äh, Taxi?" Taylor war wirklich leicht überfordert. Ihr eigenes Auto stand in der Einfahrt, aber sie hatte nicht vorgehabt es zu benutzen. Man wusste ja nicht, ob der Abend vll im Alkoholrausch enden würde. Es gab genug ältere Jungs, die ihr Getränke spendieren würden. Wie es eben immer war. Besonders ihre asiatischen Kumpel, waren immer im Besitz von alkholischen Getränken. Deren asiatischen Verehrerinnen wollten Taylor dabei am liebsten immer Köpfen.
samaraangelchen
29.08.2007, 20:10
Kirsten//
"Ja das wäre ja noch schöner dann, Sie musste nun lachen und wurde fast rot dabei. Als sie sich dann etwas beruhigt hatte sah sie auf"Hm und die Kur wann würde die denn losgehen haben die da was gesagt noch zu dir also zu mir haben sie nichts mehr gesaght aber vieleicht zu dir Schatz!"
Kirsten Nichol Cohen
29.08.2007, 20:15
Sandy
sah sie fragend an, als sie lachte.
"Nein haben sie nicht!!" erklärte er kurz "Aber wir können ja gleich nochmal zu dem Arzt!!" meinte er. "Und wir können nochmal nach der kleinen gucken, oder was meinst du??!"Sandy sah sie nun wieder fragend an^^
samaraangelchen
29.08.2007, 20:48
Kirsten//
"Ich würde die kleine noch mal gerne sehen aber ich kann ja nicht aufstehen hier das darf ich ja nicht es sei den du hilfst mir und organisierst mir nen rollstuhl,, sie verzog kurz den Mund"das ich mal auf sowas angewiesen bin!"
Kirsten Nichol Cohen
29.08.2007, 21:08
Sandy//
"Ist doch auch nicht für immer....du musst dich eben noch schohnen!" sagte er und strich ihr eine, ihrer Goldblonden,Strähnen hinters Ohr. "Ich besorg dir so ein Ding und dann können wir zu unserer kleinen!" Er lächelte sie sanft an und gab ihr einen Kuss^^
samaraangelchen
29.08.2007, 21:25
Kirsten//
Sie wartete nun bis er aufstand und zur Tür ging hinaus und dann den Gang entlangging auf der Suche nach einen Stuhl. Sie selbst verharrte im Bett und hatte die Arme verschränkt. Etwas träumerisch ging ihre Hand zu ihrem Bauhc. Noch hatte sie da etwas Schmerzen aber sie wollte die kleine nun sehen. Lange aber konnte sie sich da nicht aufhalten das war klar..
Kirsten Nichol Cohen
30.08.2007, 17:01
Sandy//
kam mit einem Rollstuhl wieder zurück in Kirstens Zimmer.
"So bereit unsere kleine zu besuchen?!" fragte er grinsend und gab ihr einen Kuss, bevor er ihr half sich in den Rollstuhl zusetzen^^ Dann schob er sie aus dem Zimmer, rüber in das Zimmer wo ihre kleine lag.
Hailey//
war immernoch bei der kleinen und redete mit ihr. Sie bekam gar nicht mit wie ihr Schwager und ihre Schwester ins Zimmer kamen^^
Anna:
Sie quittierte Taylors Kompliment mit einem Lächeln und warf noch einen letzten Blick in den Spiegel. Zufrieden nahm sie die Handtasche vom Bett, schaltete den CD-Player aus und ging auf ihre Freundin zu, die schon bereit an der Tür stand. "Okay, dann mal los!", als Taylor die Tür öffnete, wollte sie gerade raus in den Flur gehen, als ihre Freundin aber auch schon eine entscheidende Frage stellte. "Hmmm...bis jetzt hab ich gedacht ich fahre, aber wär ja irgendwie unpraktisch!", sie grinste, holte ihr Handy aus der Tasche und tippte die Nummer vom Taxiunternehmen ein. "Ich glaub wir nehmen ein Taxi!", sagte sie an Taylor gewandt, als auch schon eine männliche Stimme am anderen Ende des Apparats ertönte. Anna nannte ihm die Adresse und legte dann mit einem "Danke. Tschüß!", auf. "Okay in fünf Minuten ist er da!", sie verstaute das handy wieder in der Tasche, legte eine Hand auf Taylors Schulter und schob sie sanft aus ihrem Zimmer. "Hast du Lust noch ein Glas Sekt zu trinken, bevor das Taxi kommt?", fragte sie auf dem Weg nach unten. "Wenn wir schon beide nicht fahren müssen!"
samaraangelchen
31.08.2007, 11:24
ooc:boah kiksanna kuck dir das an besprechung 1 jaijai^^
Kirsten//
Als sie im Babyzimmer ankamen staunte Kirsten erstmal als sie ihre Schwester hier sah."Hailey wie lange bist du denn schon hier!" Sie wurde nun an das Betttchen rangeschoben wo das Baby lag und fasste vorsichtig über die Decke."Ja Hailey bald hast du auch so einen kleinen Fratz, kannst du das glauben besser gesagt vorstellen!" Sie sah sie fragend an während ihre Hand nun nach der kleinen Babbyhand griff..
Kirsten Nichol Cohen
31.08.2007, 13:53
Hailey//
schreckte auf und sah zu ihrer Schweser. "Ehrlich gesagt noch nicht so ganz...." gab sie zu "War das bei euch damals auch so?!" fragte sie und sah Sandy und Kirsten an.
Sandy//
Sandy sah seine Schwägerin an. "Naja....damals war das schon etwas komisch anfangs. Aber dann gewöhnt man sich schnell dran!" meinte er grinsend "Oder was meinst du,Schatz??"Er sah runter zu Kirsten^^
SweetMarissa
31.08.2007, 20:56
Marissa
Etwas verloren stand sie am Geländer und sah auf die noch leere Bühne, dafür aber umso volllere Tanzfläche herab. Das letzte Mal als sie hier gewesen war, war mit Ryan und den anderen gewesen. Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit, dabei war es kaum ein paar Wochen her und das Einzige, was sie daran hinderte, bei den Gedanken wieder schlechte Laune und das Bedürfnis sich in ihrem Zimmer oder sonstwo verstecken und sich dem ganzen Drumherum entziehen zu müssen, war der Alkohol. Sie war aber so mittlerweile so daran gewöhnt, betrunken zu sein, dass sie sich gut unter Kontrolle hatte. Sie schaute sich suchend um, in der Hoffnung sie würde jemanden sehen, den sie kannte - sie fühlte sich, als würde sie unter den ganzen Menschen untergehen. Sie hätte doch nach Hause gehen sollen, das Ganze war keine gute Idee gewesen und anstatt ein bisschen Spaß zu haben, fühlte sie sich jetzt einsamer, als sie es vorher getan hatte. Grade als sie sich umdrehte, um sich einen Weg nach draußen zu bahnen, standen plötzlich zwei Mädchen vor ihr, die ihr zwar bekannt vorkamen, an denen sie aber trotzdem vorbeigehen wollte. Als dann eine von ihnen ihren Namen sagte, drehte sie sich etwas verwundert um und sah in deren freundlich lächelnden Gesichter. "Ähm.. hey.", antwortete sie zögernd und überlegte, woher sie die beiden kannte, was ihr in ihrem Zustand nicht grad leicht fiel. Dann fiel ihr aber ein, woher sie das blonde Mädchen kannte, sie arbeitete im Diner, die Brünette kam ihr seltsamerweise auch ziemlich bekannt vor, aber sie wusste nicht woher. Zu fragen, woher die beiden sie überhaupt kannten, ging in ihrer Erleichterung, jemanden zu treffen, der sie nicht an alles erinnerte, was sie schon falsch gemacht und wie viele Menschen, die ihr wichtig waren, sie verloren oder enttäuscht hatte, so unter dass sie lächelte und einen Schritt auf die beiden zuging. "Kennen wir uns?" Jemand schubste sie von hinten, so dass sie gegen jemand anderen stieß. "Sollen wir runter gehen, es ist ein bisschen voll hier.", sagte sie mit leicht zusammengkniffen Augen und fuhr sich durch Haar, das durch die Hitze feucht an ihrer Stirn klebte.
samaraangelchen
31.08.2007, 23:49
Kirsten//
Diese war noch so vertieft beim Anblick ihres Babys was da friedlich schlummerte in dem Bettchen auch wenn es noch nciht über den Berg war. Sie sah nun auf und blickte in beider Augen. Wie es damals war bei uns? Sie lächelte sanft als sie zurück dachte, zurückdachte an jene Jahre wo sie mit Sandsy eine sehr wilde Zeit erlebte, eine Zeit die zwar schon in weite Ferne gerückt war aber noch ncith ganz verschwunden. "Naja Sandy und ich wussten damals auch nicht recht was nun geschehen sollte. Seth passte nicht in unsere Pläne. Ich war gerade 20 und Sandy nur 2 Jahre älter als ich und naja wir wollten noch soviel machen und dann der Krach mit Dad und so, das war nicth gerade gut für das zukünfitge Kind aber mit der Zeit wussten wir als das Baby in mir wuchs dasd wir das schaffen wie auch immer. Damals waren wir noch nciht so mit Luxus zugeflastert,,
Kirsten Nichol Cohen
01.09.2007, 12:34
Hailey//
"So wirds mir wahrscheinlich auch gehen......" sagte Hailey nachdenklich "Weißt du vielleicht wo ich einen Job finden könnte?!" fragte sie und sah ihre schwester fragend an
Sandy//
"Stimmt...damals hatten wir echt nicht viel Geld!" erinnerte er sich.
"Also Kirsten meinte in der Newport Group wäre was frei, oder Schatz?!"^^
samaraangelchen
01.09.2007, 12:51
ooc: haste denn schon deine Pns durchgeschaut #pfeifen# hm naja aber es stimmt schon was man da sagt,,
Kirsten//
"Ja das waren noch Zeiten damals!" Erinnerst du dich noch dran. Ihre Hand langte noch immer über die Decke und die andere hielt die kleine Hand fest so unter dem Motto das das kleine wissen sollte das es nicht alleine war und auch wenn es noch so schwach war sie würden es schaffen.""damals waren wir wirklich wild, ne Hippihorde kann man fast sagen und oft unterwegs mit unserem alt4en Postbus und naja dann kam die Hiobsbotschaft das Seth unterwegs war und wir dachten das nun alles aus war und Dad selbst war auch nicth begeistert das ich von diesem Mann hier,, Sie sah nun auf zu Sandy"das ich mit diesem Mann hier ein Kind bekam aber ich wusste damals das es mir völlig gleichgültig war denn ich liebte sandy über alles und ich liebte dieses Kind was in mir wuchs,, Naja wie gesagt es waren noch Zeiten.
Als ihre Schwester die Sache mti dem Job ansprach runzelte sie kurz die Stirn dann sah sie auch zu ihr"Was willst du denn machen fragfe icvh mal so,,
Kirsten Nichol Cohen
01.09.2007, 13:45
ooc: jetzt schon ;)
Hailey//
"Damals warst du aber auch nicht allein...du hattest Sandy, aber ich hab niemanden!" Hailey sah traurig nach unten. Da war zwar Eddie, aber sie wusste, dass er sie früher oder später auch allein lassen würde, so lief das immer bei ihr. Ihr Augen füllten sich mit Tränen.
"Ich weiß nicht.....ich meine, ich hab ja nichts richtiges gelernt!" sagte sie nach einer Zeit, wandte ihren Blick aber nicht vom Boden ab.
Sandy//
sah zu seiner Tochter runter. Wie klein sie ist?! Sie sieht so zerbrächlich aus..... dachte er sich. Seth war damals etwas größer und kräftiger, was aber daran lag, dass er kein Frühchen war. Sandy traute sich gar nicht richtig, seine kleine anzufassen, da er angst hatte ihr weh zutun.
samaraangelchen
01.09.2007, 13:57
ooc:ey ich habe mich erschrocken wo ich gestern auf meinem kontostand schaute.. aber heute hat es sich aufgeklärt die haben nur die miete schon früher abgebucht und ich dachte da schon sonstwas lol :p.. hehe so ich esse gerade dönerteller hm :D. und warte auf ne sms..gucke hier kallwass lol
Kirsten//
Als sie merkte wie verzweifelt ihre Schwester nun war konnte sie nichts anderes als sie sanft in den Arm nun zu nehmen., Sie strich über ihren Rücken"Sh, sssh,m es wird ja alles gut, guck doch mal Julie hat auch nichts gelernt und sie ist nun Einrichtugnsberaterin und arbeitet bei mir in der Firma mit und wenn du magst dann schau ich mich da mal um bzw hör mich um und dad hat bestimt auch nicts dagegen, du weisst doch das er sich schon immer gefreut hat wenn er uns beide hätte da unterbringen können.. Also was sagst du dazu,,
"Ja sie ist echt zerbrechlich aber sie gehört uns Sandy sie gehört uns. Sie sah kurz gerührt zu der KLeinen und dann zu ihrem Mann,,
Kirsten Nichol Cohen
01.09.2007, 14:10
ooc: lol...jaja du bekommst gleich eine ;) ich darf hier gerade welchen Mathe erklären xD voll schlimm.....
Hailey//
"Ja, aber den hat sie auch nur bekommen, weil sie mit Dad zusammen war!" sagte Hailey nun und fuhr sich mit dem Handrücken über ihre Augen. "Sicher das Dad will das ich dort arbeite?! Immerhin wird er wohl nichts von halten wenn er erstmal weiß von wem das Baby ist oder nicht?!" sagte sie unsicher und fuhr mit ihrer Hand über ihren Bauch
Sandy//
"Ja unsere kleine.....man traut sich gar nicht sie anzufassen....jedenfalls geht es mir so!" sagte er nachdenklich und berührte ganz sanft die kleine Hand seiner Tochter.
"Bald wird sie auch sicherlich kräftig genug sein!" sagte er und lächelte sanft. Er war wie in Trance bei dem Anblick seiner Tochter
samaraangelchen
01.09.2007, 14:16
Kirsten//
"Ach Schatz!" Sie strich ihm nun sanft über die Schulter als sie hailey wieder losliess"sie wird das packen schliesslich ist sie eine Cohen,,Kirsten selbst wusste nicht so richtig ob es die kleine wirklch schaffen würde. Aber sie beharrte darauf und die kur welche sie bald antraten würde ihr auch gut tun. Hailey war noch immer verzweifelt wie sie feststellte."Hailey er ist unser Dad und du bist und warst halt immer sein Liebling, er würde alles für uns tun das weisst du doch ,,, und wie gesagt alleine bist du nie..
ooc:oh mathe schopn wieder dieses hassfach aaaaaaah,, muss nicht sein
Kirsten Nichol Cohen
01.09.2007, 14:22
ooc: ja eben xD
Hailey//
"Ja schon, aber Dad hasst doch Jimmy oder seh ich das falsch?!" sie sah ihre Schwester fragend an. "Aber ich kann nicht ewig bei euch bleiben und das weißt du auch Kirsten. Immerhin habt ihr jetzt die kleine und da ist eben nicht mehr viel Platz für mich!!" sagte Hailey ernst.
Sandy//
"Ja, da hast du recht....wir Cohens geben nicht so schnell auf!" meinte er und lächelte aufmunternd. Dann sah er zu Hailey "Hailey, du gehörst zu Familie und für dich werden wir immer Platz haben!" sagte er nun. "Und ich kann auch nochmal bei Freunden anrufen, die brauchen meistens noch eine Sekretärin!"
EiskalterEngel88
01.09.2007, 16:51
Johnny
Er lächelte Kaitlin schelmisch an. "Ich denke eine Weile schaff ich das wohl mit dir", sagte er und in seinem Gesicht bildeten sich leichte Grübchen. Dann ließ er sich mit einem lauten Seufzer nach hinten in den Sand fallen. "ich kann einfach nicht glauben, dass ich hier tatsächlich so mit dir liege.", flüsterte er und streichte ihr eine Strähne aus dem schönen Gesicht. "Dann zog er sie zu sich runter und gab ihr erneut einen Kuss, der alles um ihn herum vergessen ließ. "Was machst du heute abend?", fragte er.
Taylor:
"Taxi hört sich gut an!", sagte Taylor und sah Anna geduldig dabei zu wie sie beim Taxiunternehmen anrief. "Fünf Minuten? Die brauchen sicher länger..", schmunzelte Taylor. "Japp, da haben wir wirklich noch genug Zeit Sekt zu trinken um auf den Abend anzustoßen!" Anna stimmte Taylor zu und so gingen beide hinunter in die Küche. Taylor setzte sich auf einen Stuhl und wartete auf Anna die gerade dabei war den Sekt und die dazugehörigen Gläser zu besorgen. Als sie wieder kam hatte Taylor ein vrofreudiges Grinsen auf dem Gesicht. "Machst du den auf? Ich stelle mich immer so ungeschickt dabei an. Deine Küche soll ja nicht aussehen wie nach einem Hurrikane...", sagte Taylor lachend.
samaraangelchen
01.09.2007, 19:06
Kirsten//
Auf diesen Zuspruch ihres Mannes hatte sie gewartet und sie hoffte das das Hailey auch so sehen würde. "Er hat recht, du gehörst zu uns und solange du willst kannst du bei uns bleiben. Du weisst doch das wir zwei Gästezimmer haben. dad hat sich schon einiges damals gedacht als er das Haus bauen liess. Es gehört ja noch im eigentlich.. Sie seufzte und merkte wie die kleine sich regte anscheinend wolte sie sich strecken und das sah so putzig aus das ein Lächeln wieder über ihr Gesicht fiel,,
Kirsten Nichol Cohen
01.09.2007, 22:21
Sandy//
nickte zustimmend. "Außerdem muss doch einer auf die Jungs und das Haus aufpassen, wenn Kirsten und ich mit der kleinen in der Kur sind!!" sagte er und sah runter zu Lily, die zufrieden schmatzte.
Dann sah er wieder runter zu seiner Frau und legte seinen Arm um sie.
Hailey//
"Aber ich brauch doch was eigenes, wenn das Baby erstmal da ist!! sagte sie und sah zu ihrer Schwester. "Ich meine, ich will euch nich ewig nerven und ihr habt doch auch schon genug Arbeit, jetzt auch noch mit der kleinen!" sage sie.
"Wie lange bleibt ihr denn in der Kur??"
samaraangelchen
01.09.2007, 22:27
Kirsten//
"Naja wie lange wir bleiben ich wette mal so drei wochen , das ist die Zeit glaube ich die wir da verweilen oder Sandy??" Sie griff nach seiner Hand wieder und wartete auf seine Antwort,,
Kirsten Nichol Cohen
02.09.2007, 16:53
Sandy//
nickte nur "Ich denke schon, wir müssen das sowieso noch mit dem Arzt besprechen!!" sagte er und hielt Kirstens Hand fest.
Er sah sich kurz im Raum um. Die Wände waren in hellen bunten farben gestrichen. Dann sah er wieder zu seiner kleinen, die nun gähnte. Ihm huschte ein lächeln über die Lippen, da es echt süß aussah.
Hailey//
nickte ebenfalls "Ok, äh....Kiki weißt du denn ob es hier in der nähe preiswerte Wohnungen gibt??" fragte sie nun ihre Schwester "Ich will euch wirklich nicht länger nerven!" fügte sie rasch noch hinzu und sah von ihrem Schwager zu ihrer Schwester
samaraangelchen
02.09.2007, 18:43
Kirsten//
"Sandy du kannst ja garnciht dein Blick abwenden von unserem kleinen Wunder!2 Sie seufzte und strich ihrem Mann sanft über die Schulter. Ihr fiel auch auf das der Raum wo sie sich befanden diese Babystation besonders liebevoll eingerichtet wurden war und sie wirkte auch nicht so karg wie die anderen Räume im Krankenhaus die ehr Kälte ausstrahlten. Sie spürte hier eine wohlige Wärme die bestimmt auch den Babys guttaten. Ihre Kleine schlief nun ein und hatte dabei die kleine Hand an ihrem Mund.. Ihre Fingerchen krallten sich ans Leben was noch so ungewohnt für sie war, Irgendwann das wusste Kirsten, würden diese kleinen Hände die Welt ertasten.. Aber bis dahin war noch ein unbestimmter Weg für alle....
EIn Gedanke fuhr durch ihren Kopf,. Sie konnte es sich ncith erklären aber sie dachte nun an Sophie. Die wusste von garnichts. Warscheinlich machte sie sich Riesen Sorgen. Sie wurde bleich"Sandy wir müssen deiner Mutter doch auch bescheid sagen, die weiss das alles hier nicht oh mein Gott wir sollten sie nicht ausschliessen!"
Hailey sah zu beiden hin und erwartete auch eine Antwort so das Kirsten sich nun ihr zuwandte und sie prüfend ansah"Wohnung?" Aber du kannst doch ersmal bei uns wohnen solange.. IOch meine,, ok ich kann dir da weiterhelfen da ich vom fach bin wie du weisst aber für den Anfang kannst du doch erstmal bei uns bleiben,,
Anna:
Sie betrat mit Taylor die Küche und ging geradewegs zum Kühlschrank. Dort stand noch die Sektflasche, die ihre Mom zum 40. geschenkt bekommen hatte, obwohl sie gar keinen Alkohol trank. Sie stellte die Flasche auf dem Tresen ab und holte zwei Sektgläser aus dem Hängeschrank, griff dann wieder nach der Flasche und lief zu Taylor rüber, die schon am Tisch saß. Sie stellte die Gläser ab und warf Taylor einen zweifelnden Blick zu. "Na ja ich bin da auch kein Profi drin!", sie grinste entschuldigend, griff dann aber trotzdem nach der Falsche und öffnete sie so vorsichtig wie möglich. "Okay jetzt könnts knallen!", gerade hatte sie diesen Satz ausgesprochen, flog der Korken an die Decke und es war ein lauter Knall zu hören, aber der Sekt schäumte nicht über. "Gut oder?", sie schenkte in beide Gläser Sekt ein, stellte die Flasche auf dem Tisch ab und nahm eines der Gläser. "Auf uns beide und auf heut abend!", sie stieß feierlich mit ihre Freundin an und trank den Sekt in raschen Zügen leer, als sie das Glas vom Mund nahm, verzog sie das Gesicht etwas. "Man ist der trocken!", das leere Glas fand seinen Platz auf dem Tisch und da hörte sie auch schon das Taxi vorfahren. "Perfektes Timing!"
Kaitlin:
"Wie? Nur eine Weile?", ihr Gesicht bekam einen bösen Ausdruck, der natürlich nur gespielt war, doch das sah Johnny gar nicht mehr, denn er ließ sich völlig entspannt neben ihr in den Sand fallen. Zufriedener konnte ein Mensch kaum aussehen. Das ganze musste echt eine schwere Last für ihn gewesen sein, die er jetzt endlich los hatte. Endlich hatte er alles geklärt. Auch Kaitlins Gesichtszüge entspannten sich wieder, als sie ihn so im Sand liegen sah. "Geht mir genauso, aber ist ja auch kein Wunder nach alldem...!", sie sprach nicht weiter, wieso auch, es war alles geklärt.Als er sie so sanft berührte, spürte sie die Gänsehaut, die deutlich auf ihren Armen zu sehen war. Sie ließ sich bereitwillig von Johnny nach unten ziehen, auch wenn für sie diese Postion etwas unbequem war, aber der Kuss ließ sie das für eine Weile vergessen. Als er nach heut abend fragte, legte sie sich bequem neben ihn in den Sand und drehte ihren Kopf so, dass sie ihn anschauen konnte. "Ich wollte eigentlich in den Bait Shop gehen, du weißt schon tanzen und feiern. Gibt ja auch nene guten Grund zum feiern! Und nicht zu vergessen "The Subways" spielen heut!", sie schaute ihn neugierig an. "Außer du willst was anderes machen, irgendwas was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist!", sie grinste frech und war gespannt wie er auf diese Anspielung reagieren würde.
samaraangelchen
03.09.2007, 19:25
JUlie//
Es wurde langsam Zeit aufzubrechen. Julie begann sich langsam auch Sorgen zu machen um die Mädchen obwohl diese ja sie gekonnt zur Zeit ignorierten aber trotzdem machte sie sich Gedanken."Jimmy gehen wir dann!" Sie wollte das er unbneding heute bei ihr bliebe und so schlecht war der Gedanke doch auch nicht. Vieleicht so glaubte sie etwas naiv denkend. wären sie vieleicht bald wieder ne Familie
EiskalterEngel88
03.09.2007, 20:16
Johnny
Er lachte, als er Kaitlins Anspielung hörte. "The Subways sind schon ok", grinste er. Dann fügte er hinzu: "Wir haben noch genug Zeit für gemeinsame Momente. Wir sollten uns das nicht entgehen lassen! Wer ist denn noch alles dabei?"
JimmyCooper
03.09.2007, 20:24
Jimmy
"Ja Schatz, ich muss nur noch kurz mit dem Boot anlegen und alles diebstahlsicher machen...", erklärte er und stellte sich hinters Steuer um sicher in den Hafen einschippern zu können. Am Horizon ging langsam die Sonne unter und tauchte die Fassaden NEwports in ein warmes Licht.
samaraangelchen
03.09.2007, 21:32
ooc: ah du bist du ja knuddel :D
JUlie//
konnte schon die Umrisse erkennen und die Abendsonne zauberte ein warmes Licht auf die Stadt. Sie legten an und stiegen dann aus.,"So dann wollen wir mal, und wenn Marissa wieder was zu motzen hat schmeiss ich se raus lol
Kaitlin:
Natürlich hatte Johnny frech gekontert. Sie fand, dass er sich seit ihrer ersten Begegnung verändert hatte. Er war offener und das gefiel ihr. "Da bin ich jetzt aber froh, sonst wär ich ohne dich gegangen!", sie drehte den Kopf und schaute in den immer dunkler werdenden Himmel. "Na ja ich wollte eigentlich mit Nic hingehn, aber...!", sie bekam plötzlich ein schlechtes Gewissen, aber mehr wegen Aidan, als wegen ihrer besten Freundin. "Ich hab sie mit Aidan allein gelassen, hoffentlich hat sie das nicht ausgenutzt!", wobei Kaitlin sich wirklich nicht vorstellen konnte, dass Aidan sich mit Nic einlassen würde. "Na ja egal...die wird schon auftauchen wenn sie will...und sonst werden denk ich so gut wie alle da sein: Marissa und Anhang halt!", sie blickte wieder zu johnny. "Sadie vll auch?", sie mochte Johnnys Cousine gern und fragte deshalb nach ihr.
Taylor:
Taylor zuckte kurz zusammen, als der Korken gegen die Decke knallte und auch sofort zu Boden fiel. Sie lächelte ihrer Freundin lobend zu. "Hey, wirklich nicht übergeschäumt! Verdammt gut!", entgegnete Taylor und hielt Anna ihr Glas hin, damit sie einschenken konnte. "Auf uns und den heutigen Abend!", wiederholte Taylor und stieß mit ihrer Freundin an. Nachdem Taylor den ersten Schluck genommen hatte, ließ sie den Sekt auf sich einwirken. Er war trocken ja, aber in Frankreich gab es wesentlich Schlimmere. Als das Taxi vorfuhr war Anna die erste, die reagierte, worauf Taylor aufstand und ihrer Freundin folgte. "Das kannst du laut sagen! Die kommen doch sonst immer 30 Minuten zu spät!?", schmunzelte Taylor und zuckte die Schultern. Während Anna die Tür öffnete kam Taylor schon der Gestank von Abgasen entgegen. Ohne Zweifel, das Taxi war da. Beide Mädels stiegen hinten ein. Taylor sagte dem Taxifahrer die Adresse und stellte fest, dass es wieder so einer war: ohne Frau und geil auf junge Frauen. "Erinnere mich daran ihm zu sagen, dass er einen Therapeuten braucht und dass ich eine gute Adresse kenne!" Anna schien das wohl erst für einen Witz zu halten, jedoch meinte es Taylor völlig ernst. Ihr lag schon immer viel an den seelischen Schwierigkeiten anderer. Man konnte es wirklich eine Tick nennen.
Anna:
Sie nahm ihre Handtasche vom Tisch und ging mit ihrer Freundin im Schlepptau zum Taxi. Beide stiegen hinten ein und das war Anna nur recht, denn als sie den gierigen Blick des nicht mehr ganz jungen Mannes sah, wurde ihr leicht schlecht. Als Taylor dasselbe Thema ansprach, musste sie grinsen, doch als sie in das ernste Gesicht ihrer Freundin schaute, wurde ihr bewusst dass sie das garnicht witzig fand. "Du meinst das echt ernst, oder?", sie zuckte leicht mit den Schultern. So war Taylor nunmal, daran musste sie sich wohl erst noch gewöhnen. Sie blickte aus dem Fenster. Es war schon fast dunkel, nur ein leichter Schimmer am Horizont erinnerte noch daran, dass die Sonne heut heftig geschienen hatte. Ein seltsames Gefühl breitete sich in ihrem Magen aus, doch sie versuchte es zu unterdrücken. Sie wollte nicht sauer auf Ryan sein. Sie wollte diesen abend mit ihm und mit all ihren anderen Freunden genießen. Als der Taxifahrer vor dem Bait Shop anhielt, kramte sie ihren Geldbeutel aus der Tasche und warf Taylor einen eindeutigen Blick zu "Ich mach das schon, dafür lädst du mich nachher auf nen Drink ein!", sie zahlte schnell und stieg erleichtert aus. Als das taxi vor ihrer nase wegfuhr, atmete sie zufrieden aus. "Man war das vll ein komischer Kerl! Dass die so jemanden auf Menschen loslassen!", sie lachte kurz und schaute dann in Taylors leicht betrübtes Gesicht. "Ohh du hast vergessen ihm die Nummer deines Therapeuten zu geben!", sie legte eine Hand tröstend um Taylors Schultern. "Das macht nichts, er ist sicher schon in Therapie und wenn nicht, dann wird er demnächst sicher auf die Idee kommen!", sie schob ihre Freundin sanft Richtung Eingang.
Lucas:
Er startet das Auto und war ihr dankbar, dass sie sofort ein Gespräch anfing. "Mit so einer tollen Begleiterin kann der abend nur gut werden!", er lächelte und machte das Radio an, stellte es jedoch ziemlich leise, damit er sich mit Summer unterhalten konnte. "Seh ich etwa so aus, als würde ich mich schlägern?", er lachte ebenfalls und warf einen kurzen Seitenblick auf Summer. Sie sah wirklich toll aus und jetzt wo sie lächelte glänzten ihre Augen und das machte sie noch schöner. Er war wirklich dabei sich in sie zu verlieben. "Sag mal hast du eigentlich noch einmal mit deiner Freundin geredet?...wie hieß sie nochmal...Marina...ach nee Marissa!", er lenkte das Auto um eine Kurve. "Ich mein nur, weil du vorher etwas gesagt hast, dass sie einfach abgehauen ist!", er wollte Summer wirklich nicht die Stimmung verderben, aber er wollte auch, dass sie sich wirklich wohl fühlte.
BrokenSoul
07.09.2007, 09:43
Sadie
Eigentlich kannte die junge Brünette Marissa Cooper garnicht. Sie wusste nicht, wie sie zu Ryan stand, wie ihr Leben hier in OC abgelaufen war, und wieso sie gestern ausgerechnet mit Kevin Volchok zum New Porter Schulball gekommen war - sie konnte sich auch keinen Grund darauf reimen, und trotzdem - die Hilfsbereitschaft und die hohe Empathie, veranlassten die Cousine von Johnny Harper dazu, einzugreifen. Sie hatte in Marissas Augen lesen können, dass irgendwas nicht stimmte, dass sie wahrscheinlich traurig war, und das sie etwas bedrückte. Und wenn sie etwas nicht leiden konnte, dann war es, jemanden nicht helfen zu können. Eine Portion Neugier spielte natürlich auch mit - doch das würde Sadie wahrscheinlich nicht zugeben, als sie sich mit ihrer blonden Freundin durch die Massen von Menschen zu der jungen Cooper durchquerte. Hier und da stieß sie gegen ein paar Jugendliche, die ihr einen genervten Blick zu warfen, doch Sadie ließ sich nicht entmutigen, sondern bahnte sich eine Schneise durch die tanzenden, lachenden Bait-Shop-Besucher. Als sie bei Marissa ankamen, und Sadie ein Geruch in die Nase stieg, den sie zu erst nicht einschätzen konnte, war sie froh, dass Ashlee den ersten Schritt machte - sie kannte die New Port Schönheit besser als Sadie. Und als Marissa erst etwas unsicher und verwirrt schaute, sie dann aber auch begrüßte, lächelte die junge Brünette offen. "Hey - ich bin Sadie." stellte sie sich vor, und wollte ihr grad die Hand reichen, als Marissa von hinten angestoßen wurde, und fast vornüber kippte. Erst da bemerkte Sadie, dass der Geruch, der ihr in die Nase gestiegen war, von der jungen Blonden vor ihr kam. Sie roch nach Alkohol, und die roten Wangen, und der leicht schwankende Körper schlossen darauf, dass es mehr gewesen war, als nur ein kleiner Sekt. "Klar, lass uns runter gehen - hier drückt man uns ja zu Tode." Mit einem entscheidenden Schritt nach rechts, begann sie ihren Freundinnen einen Weg durch die Gruppen von Jungen und Mädchen zu bahnen, der sie, mit einigen Remplern, in die Chill-Out-Lounge brachte. Dort angekommen, ließ sie sich auf eins der roten Sofas fallen, was dort aufgestellt war, und klopfte neben sich, um zu signalisieren, dass sich jemand setzen konnte. "Hier ist es doch gleich viel angenehmer." lächelte sie unverkrampft, und musterte Marissa, die sich schwer tat, noch einen geraden Schritt zu machen."Soll ich..." - dir helfen, wollte sie sagen, doch da saß die Blonde schon neben ihr. "Alles klar?" fragte sie, etwas besorgt, als sich Marissa den Kopf hielt.
Volchok
Natürlich bemerkte Kevin sofort, dass ein Bruder dem Gespräch zwischen ihm un der Blonden an der Bar gelauscht hatte - denn ein breites Grinsen überzog das ganze makante Gesicht Aidans. Schon klar - er hatte vielleicht nicht sofort zugeschlagen, doch im Laufe des Abends würde sich sicher noch etwas ergeben - er war Kevin Volchok, und wenn nicht die Barkeeperin, dann würde sich schon ein anderes williges Wesen finden. "Soll ich mich in Cola ertränken? Nö, mischen wir uns unter. Beziehungsweise, du willst nicht lieber alleine auf die Piersch gehen? Oder noch besser - hier bleiben" fragte sein Bruder laut, als sich Kevin gegen die Theke lehnte, um interessiert die Szene zu mustern. Allein auf die Piersch? Kevins Augenbraue zog sich arrogant nach oben, und musterte leicht amüsiert die Gesichtszüge seines Bruders. Wieso allein? Er war doch mit Aidan gekommen - jetzt würde er auch mit Aidan zusammen hier rumstreunern - obwohl, er würde sicher nur im Weg rumstehen, wenn er ein Mädchen traf, was sich mehr von ihm erhoffte als freundlichen und unschuldigen Small-Talk. "Hier bleiben?" Sofort bemerkte er den Blick den Aidan der jungen Barkeeperin zuwarf, die jetzt ebenfalls ihren Rücken zu ihnen wand. "Nö - ich glaube hier sind wir nicht erwünscht." erläuterte er lautstark, damit er auch wirklich sicher sein konnte, dass Alex ihn Hörweite war, und ihn verstand. Doch sie reagierte nicht, jedenfalls nicht merklich. Kevin wollte gerade einen Schritt nach vorne machen, da hielten ihn Aidans Worte zurück. "Marissa?" Überrascht rutschte ihm dieser Name aus dem Mund, doch sein Bruder verstand ihn falsch. "Nein, Kev nicht weil ich sie suche. Sondern weil ich dachte, sie wäre mehr für dich als nur ein Betthäschen" Etwas perplex blieb Volchok in seiner Position stehen, lauschte der Musik, die sich jetzt im hektischen Takt bewegte, und stierrte zu Aidan herüber. "Das war ja so klar, kleiner Bruder." kam es zwischen seinen Lippen hervor, und er sah demonstrativ in eine andere Richtung. "Wenn du jemanden reizen willst, such dir wen anders - ich hab keine Lust auf deine Sprüche." Wahrscheinlich hatte es Aidan nicht mal böse gemeint, doch Kevin wollte jetzt überhaupt nichts über das Gespräch von eben hören - damit hatten sie doch abgeschlossen, oder sprach Kevin seinen Bruder auf den plötzlichen Gefühlsausbruch an? Nein! Und jetzt Marissa. "Ich hätte es dir nie erzählen sollen!" zischte er laut, und zog die Augenbrauen wütend zusammen. "Du machst dich doch eh nur darüber lustig!" Mit einer großen Geste nahm er sein Bier in die Hand, und hob abwertend die Hand. "Halt dich den Abend bloß fern von mir!" fügte er noch hinzu, und trollte sich dann in das Getümmel davon. Das war doch echt nicht zu fassen - kaum vertraute er ihm etwas an, hatte er nichts besseres vor, als sich darüber lustig zu machen. Typisch, Aidan! Mit einer tierischen Wut im Bauch kämpfte er sich rücksichtslos zu einer weiteren Bar durch, bestellte sich mürrisch ein zweites Bier, und zog das andere auf eine Zug weg. Als er sich über den Mund wischte, um den Schaum abzubekommen, erspähten seine Augen durch das Gemenge von Jugendlichen zwei Augenpaare, die er nicht erwartet hatte. Taylor!? Und mit ihr im Schlepptau die junge Blonde, die Kevin nicht leiden konnte. Hatte Taylor ihn auch gesehen? Und würde sie jetzt rüber kommen?
EiskalterEngel88
07.09.2007, 13:12
Johnny
"Wie meinst du das? Nic könnte die Situation mit Aidan ausnutzen?", fragte er verwirrt. "Hättest du etwas gegen eine Beziehung der Beiden?" Als Kaitlin dann plötzlich auf Sadie ansprach, schreckte er hoch. "Oh man...", stöhnte er. "Ich habe eben noch mit Sadie telefoniert.. eigentlich wollte ich mit ihr sprechen. Sie sucht mich bestimmt schon!", rief er und holte schnell sein Handy aus der Hosentasche.
"Hey Sadie, ich wollte dir nur eben sagen, dass es mir gut geht. Wir reden später. Bist du im Bait Shop? Johnny!"
Er schickte die SMS und wandte sich wieder an Kaitlin. "Ich hab sie gefragt. Also, ob sie im Bait Shop ist.", sagte er und schloss die Augen, da in dem Moment die Sonne hinter einer Wolke hervorkam.
ooc: Aaaah Elli! :D
Aidan:
Irgendetwas an Kevins Reakation machte Aidan stutzig. Und sein Gefühl täuschte ihn nicht. Sein Bruder hatte ihn komplett Missverstanden. Eigentlich hatte Aidan es ja nur nett gemeint. Ausnahmsweise hatte er gar nicht vorgehabt, seinen Bruder damit auf doe Palme zu bringen. "Aber, Kev...!", rief Aidan seinem großen Bruder hinterher, der sich jedoch, ohne auf Aidan zu achten, ins Getümel stürzte. Stirnrunzelnd blieb Aidan stehen und blickte seinem Bruder hinterher. Hätte er doch blos den Mund gehalten. Aber Aidan fiel es schwer Dinge zu denken und sie dann nicht auszusprechen. Seine große Klappe hatte mal wieder alles versaut. Aidan konnte nur darauf hoffen, dass sein Bruder nicht nachtragend war. Seufzend drehte sich Aidan mit seiner Cola in die anderen Richtung um und lief los. Sein Bruder hatte ihm ja klar gemacht, dass er ihn an diesem Abend nicht mehr sehen wollte. Ash sah er noch nicht, aber das würde sich diesen Abend sicher noch ändern.
Taylor:
"Natürlich meine ich das Ernst!", flüsterte Taylor und schrieb währendessen schon die Nummer auf ein Stück Papier. Taylor spürte wie der das Taxi auf einmal anhielt und stieg aus. Sie wollte gerade ihren Geldbeutel rausholen, als Anna meinte sie mache das und dafür würde Taylor sie auf einem Dring einladen. Kein Problem, dachte sie amüsiert und wartete auf ihre Freundin. Gerade als Anna fertig war und der Taxifahrer losfuhr fiel Taylor wieder ein, dass sie ihm ja noch die Nummer mitgeben wollte. Bedrückt sah sie dem gelben Wagen hinterher. "Mist...", murmelte sie leise. "Ich bezweifle, dass der arme Kerl so viel Selbsterkenntnis hat! Aber was solls!", sagte Taylor gutgelaunt und war den Zettel auf den Boden. Die Türsteher ließen beide problemos in den Club hineingehen. Taylor selber kannte sogar einen von ihnen persönlich. Er war Koreaner und der Onkel ihrer Ballbegleitung. Ja Taylor kannte fast seine gesamtw Familie. Er nickte ihr freundlich zu und Taylor tat es ebenfalls. Als sie drinnen waren holte Taylor erstmal tief Luft. "Dass es auch immer so stickig hier sein muss!", schmunzelte sie. "Also gleich an die Bar? Oder sollen wir mal schauen, ob unsere Lieblingsbrüder hier sind? Wobei vielleicht sind sie ja auch noch im Krankenhaus.", stellte sie fest und sah dabei ihre Freundin fragend an. Und in dem Moment als sie sich zu ihr wandte erblickte sie eine Gestalt an der Bar, die ihr Herz höher schlagen ließ - Volchok. Für einen kurzen Moment schien sie völlig die Kontrolle über ihre Gefühle und Handeln zu verlieren. Fasste sich aber schnell wieder und wandte ihren Blick ab. Ob er sie gesehen hatte? Irgendwie hatte sie tierische Angst davor Volchok zu begnegen. Besonders nachdem er heute Morgen so wütend abgehauen war. "Ich...äääh...ich denke wir gehen mal da lang!", fasselte Taylor stotternd und schob ihre Freundin weiter. Dass dieser Typ sie auch immer so aus der Fassung bringen musste! Aber vielleicht würde er ja auf sie zu gehen? Seufzend stellte Taylor fest, dass sie das wohl vergessen konnte. Männer und ihr Ego...und Volchoks war da um Einiges größer. Jedoch war sie glücklich darüber, dass Marissa wohl nicht bei ihm war. Aber war er alleine hier? Kurz warf sie wieder einen Blick zu ihn und diesmal sah er auch zu hier hin. "Oh mein Gott!", sagte Taylor geschockt und sah schnell wieder weg. Ihr Kopf fühlte sich so merkwürdig heiß an. Sie war tatsächlich rot angelaufen. "Oh mein Gott!", sagte sie nochmals zu sich selber und schaute ihre Freundin flehend. "Können wir kurz aufs Klo gehen?", stammelte sie.
Kirsten Nichol Cohen
07.09.2007, 16:53
Original von samaraangelchen
Kirsten//
"Sandy du kannst ja garnciht dein Blick abwenden von unserem kleinen Wunder!2 Sie seufzte und strich ihrem Mann sanft über die Schulter. Ihr fiel auch auf das der Raum wo sie sich befanden diese Babystation besonders liebevoll eingerichtet wurden war und sie wirkte auch nicht so karg wie die anderen Räume im Krankenhaus die ehr Kälte ausstrahlten. Sie spürte hier eine wohlige Wärme die bestimmt auch den Babys guttaten. Ihre Kleine schlief nun ein und hatte dabei die kleine Hand an ihrem Mund.. Ihre Fingerchen krallten sich ans Leben was noch so ungewohnt für sie war, Irgendwann das wusste Kirsten, würden diese kleinen Hände die Welt ertasten.. Aber bis dahin war noch ein unbestimmter Weg für alle....
EIn Gedanke fuhr durch ihren Kopf,. Sie konnte es sich ncith erklären aber sie dachte nun an Sophie. Die wusste von garnichts. Warscheinlich machte sie sich Riesen Sorgen. Sie wurde bleich"Sandy wir müssen deiner Mutter doch auch bescheid sagen, die weiss das alles hier nicht oh mein Gott wir sollten sie nicht ausschliessen!"
Hailey sah zu beiden hin und erwartete auch eine Antwort so das Kirsten sich nun ihr zuwandte und sie prüfend ansah"Wohnung?" Aber du kannst doch ersmal bei uns wohnen solange.. IOch meine,, ok ich kann dir da weiterhelfen da ich vom fach bin wie du weisst aber für den Anfang kannst du doch erstmal bei uns bleiben,,
ooc: sry hab verpeilt zu posten xD
Hailey//
sah zu Kiki, als sie die Nana ansprach nun "Äh....Vorhin als ich nach Hause kam und euch angerufen hab, standen zwei Koffer da. Ob die jetzt der Nana gehörten oder nicht weiß ich aber nicht!" erklärte sie, und sah beide an.
"Ich weiß das ich bei euch bleiben kann...dafür bin ich auch wirklich sehr dankbar....aber bald bekomm ich schließlich auch mein Kind und ich will euch da nicht nerven und dem Kind schließlich auch was bieten!"
Sandy//
sah Hailey an "Was?! zwei koffer?? Also von unswaren die nicht und von den Jungs sicher auch nicht!" sagte er. "Oh Gott....hoffentlich ist sie nicht abegereist, weil wir nicht so viel mit ihr machen wollten!" sagte er nachdenklich...."Schatz, wir sollten nachher mal zu Hause anrufen!!"
samaraangelchen
07.09.2007, 19:43
Kirsten//
Wie verschwunden? Was soll das denn heissen!" Sie verstand garnichts. Das war doch nicht die Art von Sophie einfach so zu verschwinden ohne was zu sagen. "Sandy da stimmt dann was nicht!" Kirsten maltte gleich den Teufel an die Wand wenn sie sowas hörte aber das lag in ihrer Natur,,
*OC-Chica*
07.09.2007, 21:20
Ashlee
Nachdem Sadie, ihre hübsche Freundin und Ashlee es geschafft hatten sich endlich zu Marissa Cooper, einem Mädchen das Ashlee nicht mal richtig kannte, durch zu drängen standen sie vor ihr. Zuerst machte es den Anschein als wüsste keiner so richtig was er sagen sollte. Und Marissa war wohl auch nicht mehr ganz so nüchtern was man an ihrer Art und den Bewegungen erkennen konnte. Doch zum Glück sagte sie das sie runter gehen sollten, oder wenigstens wohin, wo es nicht so laut war. Und damit hat sie Recht.. man hört ja fast seine eigenen Worte nicht. Nachdem Sadie voran gegangen war lief Ashlee auch los, Marissa das hübsche Mädchen lief direkt vor ihr, was eigendlich Recht gut war denn Ashlee hätte sonst sicher die Mädchen aus den Augen verloren weil es hier so voll war. Nachdem Sadie dann auf einen ruhigeren Platz zugesteuert war folgten die Beiden anderen ihr ebenfalls und nahmen Platz. Nun würde Ashlee erstmal Sadie reden lassen. Denn so wirklich wusste Ashlee ja nicht was sie sagen sollte. Also sagte sie, bevor die anderen Beiden auf irgendein ernsteres Thema ansprachen das sie doch etwas zu trinken holen könnte. "Soll ich uns was zu trinken holen?" Ashlee stand auf und lächelte Marissa und Sadie an. Oh.. naja es muss ja nichts alkoholisches sein. Zumindestens bei Marissa. Oder will sie? Doch Ashlee beschloss erstmal Cola oder sonst etwas zu holen, es würde ja blöd ankommen wenn sie und Sadie Alkohol trinken würden und Marissa daneben sitzen würde und eine Cola oder Wasser trank. "Also dann" Sie zog die Augenbrauen hoch, lächelte noch einmal und lief dann die Wendeltreppe hinunter. Unten war es fast noch voller als oben, obwohl es da eigendlich doch schon ruhiger war. Im Gegensatz zu dem hier. Oh man.. wieviele Leute hier immer her kommen. Sie atmete durch und lief dann auf die Bar zu wo Alex war. "Alex! Hey.. Oh mein Gott dir geht es gut." Nun konnte sie völlig beruhigt sein. Das ihre Ballpartnerin einfach so am vorigen Abend verschwunden war hatte ihr schon Sorgen bereitet. "Machst du mir bitte 3 Cola?" Ashlee nahm kurz auf dem Barhocker platz. Einen Moment wollte sie sich mit ihr unterhalten. "Was war denn los mit dir? Ging es dir nicht gut?" Ashlee sah das hübsche blonde Mädchen an und lächelte dann besorgt.
Kirsten Nichol Cohen
09.09.2007, 12:45
Sandy//
nickte "Den eindruck hab ich auch!" Er sah nun wieder zu Hailey. "Hat sie denn nichts gesagt??" Er merkte das Kirsten beunruhigt war und strich ihr sanft übern Rpcken.
Hailey//
schüttelte den Kopf "Nein, sie hat nur gefragt mit wem ich telefoniere! Aus lauter hektik hab ich ihr das dann erzählt und bin gefahren!" sie sah nach unten. Hoffentlich geben sie mir nicht die schuld dafür das die Nana nun weg ist.....
BrokenSoul
09.09.2007, 13:44
OCC = Weil das ja mit Siba noch etwas läuft, werde ich jetzt erstmal nur als Kevin schreiben.
Volchok
Wow - damit hatte er nicht gerechnet. Nicht das sie hier war, nicht das sie kommen würde. Stand sie überhaupt auf Rockmusik? Mochte sie 'The Subways?' Konnte sie überhaupt mit solcher Musik was anfangen? Irgendwie wurde ihm schlagartig bewusst, wie wenig er eigentlich von ihr wusste. Von Taylor, die er doch dutzend mal im Arm gehalten hatte, und trotzdem - sie hatten nie über persönliches gesprochen. Nicht darüber, ob man den Herbst oder den Sommer lieber mochte? Ob man Spagetti lieber mit Ketchup oder Soße aß? Ob man lieber Fox oder CNN im TV schaute? Nichts - absolut garnichts wusste er über die junge Frau, außer was sie besonders auf Touren brachte, und was sie fast wahnsinnig werden ließ. Es hatte ihn auch nie interessiert - schließlich kam sie nicht zu ihm, um sich mit ihm zu unterhalten - da waren andere Dinge im Vordergrund, und auf die konzentrierte er sich. Und als er sie jetzt so ansah, und bemerkte, dass auch sie ihn gesehen hatte, denn aufeinmal wurde sie fast panisch, und begann wie wild mit ihrer Freundin zu tuscheln, wollte er fast rübergehen. Doch, halt, was sollte er sagen? "Hey Taylor, schön dich zu sehen - auch hier?" - das war doch sowas von lächerlich. Das war auch nicht sein Stil. Eher hielt er sich im Hintergrund, ließ die Frauen bei ihm antanzen, schließlich hatte er es doch nicht nötig, ihnen hinterherzulaufen. Er war ja kein Dackel. Und trotzdem. Sie hatten was miteinander zu reden, schließlich war sie heute morgen ganz anders gewesen, irgendwie abweisend, und es war kein Wunder gewesen, dass Kevin darauf mit Ignoranz und Wut reagiert hatte, als sie aufeinmal mit seinem Bruder Aidan am flirten gewesen war. Oh mein Gott - er war doch nicht eifersüchtig? Auf einmal wurde ihm bewusst, was er gerade gedacht hatte - nein, das konnte nicht wahr sein. Schnell begann er mit dem Kopf zu schütteln. Fast, als würde er es sich selber ausreden. Verdammt! Gierig zog er an seinem Bier, als ihn jemand von der Seite anstieß, und sich die halbe Flasche Bier auf den Top einer jungen Frau ergoß, die ein paar Zentimeter neben ihm auf einen Drink wartete. Das musste ja so geschehen. Mit grimmigen Blick suchte er nach dem Urheber dieses Erdbebens, doch dieser hatte sich klein gemacht, und war sofort im Untergrund verschwunden. Die Frau neben ihn starrte ihm immer noch - zur Salzstäure erstarrt - ins Gesicht. "Hey - das tut mir leid. Keine Absicht." hob Kevin an, als er erkannte, wer ihm überhaupt gegenüber stand. Natasha - nein, bitte nicht. Doch ihr Gesichtsausdruck veränderte sich schlagartig, als auch sie ihn erkannte. "Kevin.." säuselte sie mit hoher Stimme durch die Musik hindurch, und fuhr sich kurz mit einer Serviette über das Dekoltee, um das Bier abzuwischen. "Tash.." meinte Kevin ruhig, und zog sich etwas zurück, da er befürchtete, sich gleich wieder ein Donnerwetter anzuhören, warum er sie einfach so hatte stehen lassen, am Strand - beim Ball. "Ich hab dich hier nicht erwartet - bist doch sonst nicht so der Baitshop - Geher, was?" grinste sie, und strich sich eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich habs nicht geplant." konterte er, und strich sich kurz mit einer Hand über den von bierfeuchten Arm."Ich glaube ich sollte mein Shirt auswaschen.." nickte Natasha, und ließ ihre Augen nicht von Kevins Gesicht. "Willst du vielleicht..." Ihr Kopf neigte sich sich zu seinem Ohr, und ihre Stimme klang rauh, und verwegen. "...mitkommen?" Er wusste worauf sie anspielte - er wusste, dass sie es auf ihn abgesehen hatte. Schließlich konnte er die Körpersprache der meisten Frauen lesen wie ein offenes Buch. Jetzt? Mit ihr? Auf der Toilette? Ein reizendes Angebot - und mit einem flüchtigen Blick, den er Taylor zuwarf, nickte er unmerklich zu Natasha herüber, und diese nahm seine Hand und zog ihn mit sich. Auf die Frauentoilette. Ob Taylor ihn sah? Er wusste es nicht, denn als die Tür hinter ihnen zu klappte, und sich zarte Frauenhände auf seine Brust legten, und sie ihn mit einem leidentschaftlichen Schubs in eine der Kabinen drängte, verlor er fast die Orientierung. Das Schloß der Klokabine schnappte ins Schloß - die Musik dröhnte dumpf zu ihnen herüber, als sich ihre Lippen trafen, und ihre Finger wie losgelöst, über den ganzen Körper fuhren.
occ: hoffentlich kommt Siba bald wieder! ich wünsch dir auch Gute Besserung Süße!
Kaitlin:
Sie zuckte unmerklich mit den Schultern. "Na ja wenn du Nic kennenlernst, wirst du wissen was ich meine!...sie ist ein männerfressendes Luder!", Kaitlin lachte ironisch und setzte sich auf um Johnny anzuschauen, der jetzt auch wieder im Sand saß um seiner Cousine eine SMS zu schicken."Weißt du an was ich grad denken muss...", sie legte den Kopf auf ihren Armen ab und blickte zu Johnny, der jetzt sein Handy wegsteckte. "Ich hab doch damals gedacht, dass Sadie deine Freundin wär und ich denke manchmal dass ich froh bin, dass sie deine Cousine ist, weil du sonst sicher ein Auge auf sie geworfen hättest!", sie grinste nachdenklich. Auf was für Gedanken sie manchmal kam. "Sie ist wirklich ne Schönheit!", sie klopfte den Sand von ihren Kleidern. "Sollen wir dann mal los?", sie schaute in Johnnys leicht verdattertes Gesicht. "Du musst meinem Gedankengang nicht folgen können, ich versteh mich selber nicht immer!", sie lächelte entschuldigend und griff nach ihrer Tasche.
Anna:
Ein Schwall stickiger und verqualmter Luft schwappte ihr entgegen. Doch sie hatte sich darauf eingestellt und ging ohne zu zögern an den Türstehern vorbei. Die Band hatte wohl noch nicht angefangen zu spielen, trotzdem war schon die Hölle los und die Musik lief auf Hochtouren. "Na ja was hast du erwartet, wir sind in ner Disco!", schrie sie ihrer Freundin schon fast entgegen. Sie schaute sich sofort suchend um, als Taylor Ryan und Seth erwähnte. "Die Besuchszeiten sind sicher schon vorbei, aber bis wir die beiden hier finden!", sie schaute skeptisch zur Bar und entdeckte jemanden, den sie nicht gehofft hatte hier anzutreffen. Volchok. Sie stupste ihre Freundin an, doch als sie in ihr Gesicht schaute, wusste sie, dass sie gerade genau dasselbe gesehen hatte und nickte zustimmend, als Taylor die entgegengesetzte Richtung einschlug. Sie mussten sich regelrecht durchquetschen, doch das hinderte Taylor nicht daran Volchok einen weiteren Blick zuzuwerfen, der mehr sagte als tausend Worte. Hoffentlich würde das ihrer Freundin nicht den Abend versauen. "Okay lass uns aufs Klo gehen. !", dort konnte sie sich besser mit ihrer freundin unterhalten. So schnell es ging drängten sie sich durch die Massen und erreichten endlich das Klo. Als die Tür hinter ihnen wieder zufiel atmete sie erleichtert aus. "Wenn sie noch mehr Leute reinlassen, dann kann man hier nicht mehr umfallen!", sie ging mit Taylor in den hinteren Teil des Klos zu den Waschbecken. "Lass dir von dem nicht die Laune verderb...!", sie kam nicht zum Ende, weil die Tür heftig aufschlug und ein Mädel hereinkam. Sie wollte sich wieder Taylor widmen, doch als sie ihr erschrockenenes Gesicht sah, schaute sie noch einmal hin. Jetzt sah sie ihn auch. Volchok. Er ließ sich bereitwillig von irgendeiner Tussi in eine Kabine ziehen. Sie schluckte schwer. "So ein verdammter...!", doch bevor sie weitersprach, nahm sie ihre Freundin an der Hand und zog sie mit sich zu einer der Chillout-Ecken, bevor eindeutige Geräusche aus der Kabine kommen konnten. Taylor war völlig erstarrt. Anna musste sie sanft auf einen Sessel drücken, damit sie sich setzte.
samaraangelchen
09.09.2007, 21:15
Kirsten//
"Naja gut das war vieleicht nicht nett so fühlt sie sich ausgeshclossen was weiss ich,, aber sie ist die Nana,, sagte sie tonlos und sah wiede zu ijhrer kleinen die friedlich schlief.. "Schatz wo soll eigentloich die kur hingehen dann
EiskalterEngel88
10.09.2007, 19:49
Johnny
Verwirrt sah er Kaitlin an, als sie ihm von ihren Gedanken über Sadie und ihn erzählte. Dann lachte er. "Sadie und ich?", fragte er noch einmal nach. Die Vorstellung war mehr als seltsam für ihn. "Sie ist wie meine Schwester.. aber du hast Recht, sie ist sehr hübsch und auch sonst eine tolle Frau... aber wir als Paar?" Er lachte wieder. Dann stand er auf, noch immer ein breites Grinsen im Gesicht. Er schlang seine braun gebrannten Arme um ihren zarten Körper und zog sie näher zu sich ran, um ihr einen Kuss zu geben. "Ja, lass uns los", sagte er liebevoll und nahm ihre Hand.
Kaitlin:
Sie hängte die Tasche um, stand auf und schon zog Johnny sie in seine Arme. Sie grinste schelmisch und erwiderte den Kuss. Wieder spürte sie dieses Gefühl. Es war alles vollkommen. Sie war so glücklich wie sie es sich nie hätte vorstellen können. Sie seufzte zufrieden und drückte seine Hand etwas fester, als es notwendig gewesen wäre, aber sie wollte einfach spüren, dass er da war. "Bist du glücklich, Johnny?", sie ließ seine Hand los und legte ihren Arm um seinen Rücken. Fragend blickte sie zu ihm hoch, während sie am Pier entlang zum Bait Shop liefen.
Taylor:
Taylor lief mit Anna in den hintersten Teil des Klos und drehte sofort den Wassarhahn auf um ihre Wangen etwas zu kühlen. "Stimmt, wiorklich stickig.", sagte Taylor dazu nur und holte tief Luft. "Was?" Wollte Taylor schon Fragen, nachdem ihre Freundin den Satz nicht beendet hatte. Sie richtete sich auf und drehte sich um, doch in diesem Moment sah sie die Zwei rein kommen. Taylors Gesicht entgleiste vollkommen und wurde völlig blass. Wild rumknutschend sah sie nur noch Volchok und irgendein Mädchen wie sie in die nächsbeste Kabine verschwanden. Taylor blieb wie erstarrt stehen und starrte entsetzt auf die, sich vor ihr abspielenden, Szene. Sie dachte ncht daran raus zu gehen. Sie wusste einfach gar nicht mehr was sie tun oder denken sollte. Warum war er heute Morgen so wütend gewesen? Taylor hatte gehofft, dass er enttöuscht gewesen war, weil sie nicht mit ihm in Dusche gegangen wäre. Hatte gehofft, dass er wohl etwas eifersüchtig auf Aidan gewesen war, weil sie sich so gut verstanden. Aber das waren alles wohl nur naive Wünsche gewesen. Er hatte diesen Vorfall sicher schon längst vergessen. Sicher war wegen etwas anderem Sauer gewesen. Warum sollte er sich wegen ihr aufregen? Sie war ja ncihts anderes, als eine von Vielen, die er hatte. Wie konnte sie nur so dumm gewesen sein und denken, dass ihm die Szene heute Nacht überhaupt etwas bedeutet hatte? Wie er schützend seine Arme um sie gelegt hatte, während sie geschlafen hatten. Diesen wohlig warmen Körper und sein Duft - sie hatte sich so geborgen bei ihm gefühlt. Doch als sie aufgewacht war, hatte sie Panik bekommen. Panik, dass er seitdem merken könnte was sie für ihn empfand und, dass er sie dann nicht mehr wollte und sie eiskalt abschob. Aber was bildete sie sich auch ein? Sicher hatte er auch schon mit Marissa geschlafen. Sie hatte die Beiden ja zusammen gesehen. Was danach geschah, konnte sich Taylor denken.
bevor eindeutige Geräusche aus der Kabine kommen konnten. Taylor war völlig erstarrt. Anna musste sie sanft auf einen Sessel drücken, damit sie sich setzte. Taylor spürte wie Anna sie sanft mit sich zog. Und das war wohl auch das Beste, denn sie spürte schon wie sich erste Tränen durchschleichen wollten, doch Taylor wachte wie aus einer Trance wieder auf und konnte verhindern, dass ihr noch ein Schluchzer entfuhr. "Ich glaube mir wird schlecht...", zischte sie, bevor sie aus der Toilette rausgingen. Anna drückte Taylor sanft auf eine Couch der Chillout Ecken. Leicht bedrückt blickte Taylor sie an. "Es tut mir Leid. Ich hatte dir doch versprochen, mir nicht die Stimmung versauen zu lassen." Dann holte Taylor tief Luft. "Und genau das werde ich auch nicht!", rief sie enthusiastisch und stand auf. "Komm!", sagte sie zu Anna und zog sie mit sich. Taylor ging zielsterbig in die andere Ecke des Raumes. Dort saßen wie üblich ihre koreanischen Freunde. "Pass auf!", sagte Taylor grinsend und lief hin. "Warte hier kurz!", gab sie noch zwinkernd hinzu.
BrokenSoul
11.09.2007, 21:03
Volchok
Im Taumel der sexuellen Lust, die eindeutig von Natasha ausging, verlor Kevin jeglichen Bezugspunkt, und Gedanken. Er konzentrierte sich einzig und allein auf die Frau, die vor ihm stand, ihn immer wieder an ihren Körper zog, küsste, und ihm spielerisch unters T-Shirt strich. Ihre Hände schienen überall zu sein, und doch bekam er nicht den vollkommenen Rausch, wie er es sonst immer bekam. Ja, sie war heiß - ja, sie war willig - und doch, sie war einfach langweilig. Viel zu billig. Einfach keine Herausforderung mehr. Er ging auf ihre Küsse gemächlich ein, kümmerte sich aber spärlich darum, ihr irgendeinen sexuellen Gefallen zu tun. Anstatt eine Hauptrolle in diesem Stück zu spielen, begnügte er sich mit einer Statistenrolle. Er war zwar da, anwesend, doch eigentlich war es nur seine Hülle - sein Körper. Mit den Gedanken war er nämlich schon bei der weiteren Abendplanung - was würde er machen, wenn er hier rauskam? Und - würde er jemals aus den Krallen dieses Weibes entrinnen? Wahrscheinlich hielt sie diesen Quickie für eine weitere Liebeserklärung, und würde ein, zwei Stunden später, verlangen, mit ihm in die Wohnung zu fahren. Eindeutig : too much! Ihre Lippen saugten gerade an seinem Hals, als ein Vibrieren seines Handys die Stimmung eindeutig unterbrach. "Geh nicht ran.." fuhr sie ihn mit eregter Stimme an, und versuchte seine Hand, die sich gerade auf dem Weg zur Hosentasche befand, zu stoppen. Doch er schüttelte sie eiskalt ab, und zog das klingelnde Telefon konsequent heraus, und hielt es sich - aufgeklappt - an sein Ohr. "Ja?" - "Ja hey, hier ist Max. Ich steh grad mit den Jungs am Pier - hast du Bock vorbei zu kommen? Toni hat auch etwas besorgt." Die Stimme seines Freundes klang aufgedreht, und dröhnte unangenehm in seinen Ohren. Genervt hielt er das Handy etwas entfernter, um nicht die volle Lautstärke ertragen zu müssen. Natasha war immer noch dabei beschäftigt ihm am Hals zu hängen, während ihre Hände schon tiefere Gebiete erreicht hatten. "Weißt du? Ich bin grad beschäftigt. Kannst du nicht ne halbe Stunde warten? Dann bin ich soweit." sagt er ruhig, und hielt das Handy sofort wieder auf Abstand, als die Antwort durch die Kabine schallte. "Klar. Kein Problem - wir warten auf dich!" Ohne noch irgendetwas hinzuzufügen klappte Kevin kommentarlos sein Handy zusammen, und widmete sich dann der Frau vor sich. Ihre Haare klebten ihr wirr im Gesicht, und bevor er etwas sagen konnte, legten sich wieder zwei weiche Lippen auf seine. Ihr Kuss war herausfordernd - feucht, und irgendwie...Er öffnete die Augen....abturnend. "Versteh mich nicht falsch, Tash.." sagte er schroff, während er sie von sich wegdrückte, "..aber meine Freunde warten auf mich. Wir machen ein ander mal da weiter, jah?" Sie fing grad mit einem "...aber du hast doch was von 30 Minuten ges..." an, als er sich schon an ihr vorbei quetschte und in den Toilettenvorraum trat. Zwei Mädchen, mit aufgerissenen Mündern starrten ihn an, doch Kevin nickte ihnen nur leicht zu, und verschwand, während er sich den Gürtel zumachte, durch die geöffnete Tür ins Freie. Weg von Natasha - weg von ihrer fordernden und billigen Anmache. Suchend wanderten seine Augen durch den Bait-Shop, als ihm plötzlich ein Mädchen mit blonden Haaren auffiel, das an der Theke stand, und mit den Füßen nervör hin und her wippte. War das nicht? Musste das nicht? Oh mein Gott - nach Natasha, Taylor, und der blonden Giftzippe, war Ashlee die 4te hier, die er kannte. Wer würde noch kommen!? Marissa? Sadie!? Als er ein paar Sekunden in ihre Richtung gestarrt hatte, setzte er sich in Bewegung. Der Abend war noch jung - er hatte Lust was zu trinken, und wenn Ashlee zufällig an der Bar stand, konnte er ihr auch Gesellschaft leisten. Er drückte sich beständig zwischen zwei Teenieschwärmen durch, und gelangte endlich zu der Theke, an der er eben schon mit der Barkeeperin geflirtet hatte. Mit einen dumpfen Geräusch ließ er sich neben der blonden Schönheit fallen, die sich jetzt erst zu ihm umdrehte. Ihr Gesichtsausdruck schwankte ins Überraschte. Kevin begann zu grinsen. Hach war das schön sie so aus der Reserve zu locken. "Tja, Ash - so sieht man sich wieder." Mit dem breiten Grinsen auf den Gesicht, legte er den Kopf schief. "Nettes Top." Seine Augen waren an ihrem Körper nach unten geglitten, und fanden sich an ihren Dekoltee wieder.
*OC-Chica*
11.09.2007, 21:32
Ashlee
Man war es voll im Bait Shop! Ashlee konnte wirklich kaum ihre eigene Stimme hören, der Krach der vielen Menschen die sich unterhielten, der lauten Musik und den anderen Geräuschen die man hören konnte übertrumpften wirklich ihre eigene Stimme. Erschöpft und auch leicht genervt ließ sie sich auf einen der freien Barhocker fallen. Die meisten Leute standen an der Bühne oder versammelten sich überall um sich zu unterhalten und Spaß zu haben. Sadie und Marissa konnte Ashlee schon gar nicht mehr sehen, eine große Gruppe von Teenies hatte sich vor der "ruhigen" Sitzecke breit gemacht. Seufzend sah sie sich um und ordnete dann noch einmal ihre Haare. Wer wohl alles so hier war? Aidan? Volchok? Ashlee wusste es nicht, doch sie vermutete sehr das einer der Brüder auf jeden Fall da war. Aidan wollte doch kommen.. oder zumindestens denke ich das er kommen wollte.. ich hatte ihm ja eine Sms geschrieben. Nun sah sie wieder zu Alex, die dabei war noch lauter Getränke für andere Leute herzu richten. Es schien so als hätte sie nun keine Zeit und Ashlee nahm es ihr wirklich nicht übel, es war verdammt voll hier im Club und sie hatten ja noch alle Zeit der Welt um über den Ball zu sprechen. "Hey, könnte ich 3 Cola haben?" Ein anderer Barkeeper stand gerade seitlich von ihr. Total überfordert sah er auf und nickte dann hastig. "Ja ja sofort.." meinte er entschuldigend und lief dann um die Theke herum zur Umklapptür um hinter die Theke zu gelangen. Ashlee wusste nicht mal ob Sadie oder Marissa Cola tranken, aber was sollte sie schon anderes bestellen. Marissa war besoffen und vor ihr wollte sie auch nicht Alkohol trinken. Also war Cola gut genug dafür, Wasser würde eher etwas fad rüber kommen. Als sich jemand neben sie fallen ließ sah sie nach einen Moment kurz nach neben. Sie erkannte nur einen gut gebauten Typen. Hey, war das nicht Volchok? Sofort sah sie noch einmal hin und war mehr als überrascht darüber das er sich neben sie gesetzt hatte. Hatte er das bewusst oder unbewusst getan?Wie auch immer, nun saß er neben ihr und sprach sie auch noch an. Gott, jetzt muss nur noch Aidan kommen und dann wäre es ja pefekt! Dachte sie ironisch und grinste ihn schelmisch an. "Volchok" sagte sie feststellend und musterte ihn kurz. Er sah eigendlich aus wie immer, gut natürlich und lässig angezogen. "Hm" meinte sie als er auf ihr Top ansprach. Es war natürlich klar was er meinte und Ashlee schnauffte auf. "Danke, in deiner Hose war auch schonmal mehr drin" Sie blieb mit ihrem Blick an seinem Schritt hängen und grinste ihn schelmisch an. Tja, was er konnte, konnte Ashlee doch schon lange. Sie provozierte ihn gern, vorallem weil er auch immer wieder etwas auf Lager hatte was eine neue Provokation ins Spiel brachte. "Also.." fing sie an und nahm dankend die Cola entgegen. "Ganz alleine hier? Oder hast du schon jemanden gefunden mit dem du deine heutige Nacht verbringen willst?" Ashlee stellte die Getränke auf der Thekenleiste ab und sah sich immer noch leicht grinsend im Club um. "Genug Auswahl hast du ja."
EiskalterEngel88
12.09.2007, 13:03
Johnny
Er genoss den Moment mit Kaitlin, als sie ihm wieder eine seltsame Frage stellte. Er stoppte sie und drehte sie zu ihm um, sodass sie sich ins Gesicht sehen konnten. "Ob ich glücklich bin?", fragte er. "Natürlich bin ich glücklich." Er gab ihr einen Kuss. "Ich bin glücklicher als je zuvor!" Während er dies sagte lächelte er sie an und sein Gesichtsausdruck ließ keine Zweifel, dass er die Wahrheit sagte.
"Sind die anderen denn eigentlich schon da? Also im Bait Shop?", wechselte er das Thema.
JimmyCooper
12.09.2007, 16:53
Original von samaraangelchen
JUlie//
Geld schenken?? Sie tippte sich an die Stirn nun bei diesem Vorschlag"Jimmy, marissa hat die Platin gold und hat Geld genug wie Heu.. Sie ist halt unser kleines verwöhntes Lamm obwohl se zur Zeit ehr das Biest ist #lachen#. Sie legte nun die Stirn in Falten"Ne ich denke ehr an was nützliches,, wenn die bald aufs College will,,
Jimmy
"Wenn sie überhaupt aufs College will..."gab er zu bedenken, als sie über den Steg liefen, der sie bis zum Parkplatz, wo Julies Wagen stand, führte. "Aber wir können uns ja einfach mal umsehen und wenn wir was finden, was ihr gefallen könnte, kaufen wir es einfach..."
samaraangelchen
13.09.2007, 23:03
JUlie//
"Wenn sie überhaupt will=??" Julie sah nun entsetzt aus und drehte ihn zu sich um"Was soll denn das heissen, wir reissen uns den Arsch auf für unsere Töchter das sie es mal gut haben, vor allem das se es besser haben als ich früher und sie will nicht #motz# Sie war wütend nun und liess sich das anmerken,"Nein das macht dienicth mit uns!"
BrokenSoul
14.09.2007, 09:20
occ Egtl hab ich gedacht, dass sich Aidan noch einpostet - aber dann schreib ich jetzt einfach weiter, okay?
Volchok
Ashlee schien beschäftigt gewesen zu sein, bevor sich Kevin zu ihr neigte. Irgendwie hatte sie einen besorgten - einen nachdenklichen Gesichtsausdruck. Ob sie jemand belästigt hatte? Ob es um eine Freundin ging? Generell hatte es Kevin auch gar nichts anzugehen, also fragte er auch sicher nicht nach. Wer war er denn? Er war ja nicht mal mit der jungen Blonden befreundet. Ein Freund würde sich Sorgen machen, Kevin ließ das ganze kalt. Seine Hände fassten sicher das Thekenbrett, und während er sich zu ihr rüberlehnte, wippten seine Füße auf und nieder. Als sie ihn erkannte, und sich ihre Gesichtszüge wieder legten, um ein feststellendes Grinsen zu bilden, musterte er sie um so amüsierter. Schnell stellte er fest, dass sie es wohl nicht erwartet hatte, dass er sie ansprach. Es war ihm selbst etwas suspekt. Wahrscheinlich wollte er einfach nur von Natasha weg - die jetzt sicher sehnsüchtig nach ihm suchte, wenn sie nicht schon vor Schmach in Tränen ausgebrochen war. Auf seine Aussage, ihr Top würde nett aussehen, schnaubte sie kurz empört auf, und musterte ihn dann leicht frech, während sie meinte, er hätte auch schon mal mehr in der Hose gehabt. Automatisch wanderte seine Blicke auf seine untere Region. Hatte Natasha etwa - nein - zum Glück war alles in Ordnung. Etwas irritiert blickte er wieder nach oben, und zog angespannt seine Augenbraue nach oben."Ähm, ja." Ein kurzes Husten, und ein genervter Blick später, schloss sie mit einer Frage an ihren - leicht verrückten Spruch - an. "Ganz alleine hier? Oder hast du schon jemanden gefunden mit dem du deine heutige Nacht verbringen willst?" Seine Augenbraue, die gerade wieder runtergewandert war, zog sich wieder nach oben. "Hälst du mich wirklich für den Typ von Mann, der ein Mädchen nur auf Sex reduziert?" Unschuldig lächelnd, rutschte er ein Stück von ihr weg, und tat so, als würde die Aussage, die sie getroffen hatte, überhaupt nicht auf ihn zu treffen. "Kann ich nicht einfach - ohne jeglichen Hintergedanken - in einen Club gehen? Vielleicht gefällt mir ja die Musik." Natürlich stimmte das nicht - und das wusste sie genauso gut wie er. Doch wieso sollte er sich von ihr so stehen lassen. Sie hatte kein Recht sich so ein Urteil über ihn zu leisten. "Und du? Wartest du auf mein Bruderherz?" Direkt - und ohne Vorwarnung hatte er seinen stärksten Trumpf ausgespielt, und amüsiert darüber, wie Ashlees Gesicht sich veränderte, wartete er auf die erlösende Antwort.
ooc= Ja sorry...ich war beim letzen Post total unter Zeitdruck...deswegen habe ich Aidan weggelassen, weil eh grad keiner abhängig von ihm war...aber jetzt ;D
Seufzend rieb sich Aidan über seine geschorrenen Kopf und fragte sich, ob hier überhaupt mal irgendein Mädchen nicht blond gefärbt und abgemagert war? Mindestens jede zweite war die Imitation einer Barbie. Wie konnte Kevin nur Spaß an so wenig Auswahl haben? Ashlee hatte er auch noch nirgends entdeckt. Nur Marissa und diese Sadie hatte er mal von Weitem gesehen, beließ es aber fürs Erste dorthin zu gehen. Kevin hatte ihm stirkt verboten sich Sadie zu nähern und da er jetzt wieder genervt von Aidan war, musste er dieses Gespräch wohl erstmal verschieben. Es wäre die Hölle los, wenn Kevin ihn dort erwischen würde. Da war er sich sicher. Aidan ging weiter und näherte sich wieder der Bar. Doch wen er dort saß, ließ ein Grinsen auf seinen Lippen erscheinen. Ashlee stand dort und wollte wohl was kaufen. Dass Kevin neben ihr stand sah Aidan nicht, da ihm genug Leute die Sicht versperrten. Er versuchte sich durch die Menge durchzuquetschen und hoffte, dass er nicht erdrückt werden würde, bis er bei der Bar ankam. Aidan wusste nicht warum, aber er freute sich schon, dass Ashlee da war und schließlich hatte er ihr ja auch versprochen, dass er käme oder? Als er endlich in ihrer Reichweite war hörte er nur noch eine männliche Stimme, die zu ihr meinte: "Und du? Wartest du auf mein Bruderherz?" Aidan sah zur Seite und erkannte Kevin, der sich wohl gerade mit ihr unterhielt. Dass er sie kannte, hatte sich Aidan ja schon gedacht. Irgendwie passte ihm das jetzt gerade mal gar nicht in den kram, dass er hier war. An seine Drohung, dass Aidan ihm heute Abend aus dem Weg gehen soll, konnte er sich noch genau erinnern. Aber seit wann ließ er sich bei sowas Vorschriften machen? Aidan fand es ja schon lächerlich, dass er wegen Kevin nicht zu Sadie gegangen war. Sie hatte schon etwas an sich, dass Aidan gefiel. Langsam ging Aidan auf Ashlee zu. "Ich glaube die Antwort ist "Ja".", antwortete er stattedessen mit einem schelmischen Grinsen auf dem Gesicht. Aidan versuchte total unschuldig drein zu blicken, während sich beide zu ihm umdrehten.
Kaitlin:
Sie lächelte zufrieden und glücklich über Johnnys Aussage. Sie legte wieder ihren Arm um seinen Rücken, streichelte ihn sanft und lehnte sich leicht gegen seine Schulter. "Ganz sicher...die Band müsste jetzt eigentlich schon angefangen haben zu spielen!", sie kramte mit ihrer freien Hand nach ihrem Handy und nickte. "Japp es ist schon 10 nach 8!", sie machte jetzt größere Schritte und zog Johnny sanft mit sich, während sie das Handy wieder wegsteckte. "Ich bin auch sehr glücklich!", sagte sie mehr zu sich selbst als zu Johnny und blickte rüber zum Bait Shop, der jetzt nicht mehr weit entfernt war. Die Musik dröhnte aus dem Club und sie konnte sehen, wie ein paar Nachzügler den Club betraten, also war es noch nicht so voll, dass die Türsteher niemanden mehr reinließen. Erleichtert atmete sie aus, obwohl es für sie kein Porblem gewesen wäre sich ein schlaues Argument zu überlegen, um doch noch reinzukommen. Aber bis jetzt hatte sie das immer allein gemacht, oder mit Nic. Aber ob das mit einem Jungen an ihrer Seite klappen würde, das wusste sie nicht. "Du musst heut abend mit mir tanzen....!", sie grinste, "...jetzt da ich weiß, was für ein super Tänzer du bist!"
Anna:
Sie sah den verzweifelten Blick ihrer Freundin, auch wenn nur einen kurzen Moment, denn schon wollte Taylor wieder die best gelaunteste Besucherin des Bait Shops sein. Obwohl sie ihrer Freundin die gute Laune überhaupt nicht abnahm, ließ sie sich von ihr mitziehen. Vorallem der Lärm und die Masse an Menschen verhinderte, dass sie Taylor zum Stehenbleiben zwang und ihr sagte, dass sie ihre Gefühle nicht unterdrücken soll. Sie verstand erst gar nicht was Taylor vorhatte, doch als sie die vielen asiataischen Gesichter sah, begriff sie, dass Taylor ihre ganz eigene Methoden hatte ihre Laune wieder zu heben. Sie blieb stehen und beobachtete gespannt was ihre Freundin jetzt schon wieder plante. Ihre Gedanken waren währenddessen aber ganz woanders. Volchok. Dieser verdammte Arsch. Wieso musste sich Taylor ausgerechnet in so einen Frauenverarscher verlieben. Wieso konnten ihre Gefühle nicht bei Seth verrückt spielen. Sie seufzte schwer. Sie wusste ja dass man nicht bestimmten konnte in wen man sich verliebt. Ryan. Nie hätte sie gedacht, dass sie für diesen Jungen mal so viel empfinden würde. Ob er wohl schon da war. Sie schaute sich suchend um, doch anstatt Seth oder Ryan, sah sie wider nur Volchok. Das ging ja schnell. Wie es schien machte er schon wieder die nächste Blondine an. Sie sah gerade noch wie Aidan vor Volchok und der Blondine stehenblieb, von der sie nicht fiel erkannte, da Volchok ihr die Sicht versperrte, als Taylor auch schon wieder nach ihr rief.
SweetMarissa
14.09.2007, 16:44
Ich post als Nate xD Als Marissa schreib ich heut Abend.
Nate
Nachdem er sich im Diner etwas Leckeres gegönt hatte, war er zurück zu seinem neuen Apartment gegangen. Das Mädel, das reingekommen und ihm so gefallen hatte, war auch genaus schnell wieder verschwunden. Aber daras machte er sich nichts, er hatte ja noch genug Zeit und an hübschen Mädchen schien es hier nicht zu mangeln. Etwas lustlos ließ er sich auf sein Sofa fallen und ließ sich zum ersten Mal durch den Kopf gehn, was jetzt auf ihn zukommen würde. Er war jetzt wirklich ein ganzes Jahr allein und konnte machen was er wollte, was er ja vorher auch schon getan hatte aber das hier war was anderes. Hier war niemand, der seine Eltern kannte und ihnen Bericht über ihn erstatten konnte - und das momentan erleichterndste für ihn war, dass Blair nicht hier war. Nachdem er ihr gesagt hatte, dass er für eine Weile weg sein würde, war sie völlig ausgeflippt und hatte kein Wort mit ihm geredet. Für einen kurzen Moment überlegte er, ob er sie anrufen und sich für seinen spontanen Abgang entschuldigen sollte aber er entschied sich dagegen. Er hatte später noch genug Zeit dafür, er kannte Blair, sie würde sich schnell wieder einkriegen, weil irgendwie gehörten sie ja doch zusammen. Jetzt wollte er einfach nur seinen Spaß haben und neue Leute kennenlernen. Kurz schaltete er den Fernseher an und zappte durch die Kanäle aber er hatte keine Lust einfach nur zuhause zu bleiben, also schaltete er den Fernseher aus, nahm ein bisschen Geld aus der Schublade und ging wieder raus. Vor seiner Tür standen ein Auto geparkt, in dem ein paar Jugendliche standen und die Musik laut aufgedreht hatten. Ein Mädchen steckte den Kopf aus dem Auto und winkte ihm lachend zu. "Hey, komm steig ein!" Kurz blieb er stehen und beäugte die restlichen Leute, die in dem Range Rover saßen. Wieso sollte er nicht mitfahren, das war die beste Gelegenheit, da er sich hier nicht auskannte. Er ging also hin und stieg ein und von dem, was er aus den durch die laute Musik gedämpften Worte hörte, ging es in den Bait Shop.
Kirsten Nichol Cohen
14.09.2007, 22:50
Original von samaraangelchen
Kirsten//
"Naja gut das war vieleicht nicht nett so fühlt sie sich ausgeshclossen was weiss ich,, aber sie ist die Nana,, sagte sie tonlos und sah wiede zu ijhrer kleinen die friedlich schlief.. "Schatz wo soll eigentloich die kur hingehen dann
Sandy//
"Es ist ein Argument wenn sie sich ausgeschlossen fühlt, weil sie die Nana ist?!" fragte er und sah Kirsten an. "Hm....das hat der Arzt noch nicht erwähnt. Nachher fragen wir ihn mal, ja?!" Sandy strich Kirsten eine Strähne hinters Ohr und lächelte sanft
*OC-Chica*
15.09.2007, 11:57
Ashlee
Das war ja mal wieder typisch für ihn. Er tat ganz kühl doch Ashlee wusste genau das sie das richtige mit der Bemerkung in seinem Schritt gemacht hatte. Kurz grinste sie und nahm nun einen Schluck von der kühlen Cola. "Belüg' dich nicht selbst, Volchok." Sie zog die Augenbrauen hoch und sah ihn fragend an. Natürlich war er nur um Frauen abzuchecken hier. Warum auch sonst? Um sich die gute Musik anzuhören? Sicher nicht. Aber so ist er eben...Ashlee seufzte, doch genau ann sprach er weiter. ''Und du? Wartest du auf mein Bruderherz?' Und genau mit dieser Frage wurde Ashlee unsicher. Was genau tat sie eigendlich hier? Natürlich, sie wollte einen schönen Abend mit ihren Freunden haben, aber sie wartete auch auf Aidan. Gerade wollte sie Kevin eine freche Antwort geben, dass es ihn gar nichts angehen würde als sie eine tiefe und bekannte Stimme hinter sich hörte. Gleichzeitig wandten Kevin und Ashlee sich um, und sahen Aidan. Aidan, der dort mit einem Grinsen auf dem Gesicht stand und sagte 'Ich glaube die Antwort ist, Ja' Nun ja, dass war natürlich gut. So musste Ashlee nicht weiter Kevin antworten. Das würde sowieso wieder nur ein ständiges hin und her mit den provozieren werden, also konnte sie es sich sparen. Einen Moment blieb sie wie erstarrt stehen und sah einfach nur Aidan an. Als Volchok sich dann bewegte blickte sie zu ihm und sagte zustimmend mit einem Lächeln "Da hörst du es." Sehr gut.. jetzt stehe ich hier mit den Beiden. Dachte sie sich ironisch und stellte die Cola wieder auf den Tresen. Sadie und Marissa warten sicher noch.. "Seit ihr zusammen hier?" Ashlee sah zwischen den Beiden hin und her, es schien als würde eine angespannte Stimmung zwischen ihnen herrschen. Woran das lag? Hatte Aidan Kevin auf etwas angesprochen was ihm nicht passte, oder bildete sich Ashlee die schlechte Stimmung nur ein?
EiskalterEngel88
16.09.2007, 12:32
Johnny
Er lächelte verlegen. "Mit dir tanzen?", fragte er schüchtern. Er selber war nicht so der Typ, der in Bars oder Diskotheken auf die Tanzfläche stürmte. Er hielt sich lieber im Hintergrund und sah den anderen zu. Doch natürlich würde er Kaitlin keinen Korb geben, wenn sie ihn fragen würde. "Wenn ich dich da mal nicht enttäusche!", fügte er hinzu. Dann sah auch er die Leuchtschrift des Bait Shops. "Das ist also der legendäre Bait Shop", stellte er fest. Da er erst vor Kurzem hierher gezogen war kannte er sich noch immer nicht so gut aus, auch wenn Theresas Führung ihm sehr weitergeholfen hatte. "Theresa", dachte er auf einmal wieder. "Wie es ihr wohl geht?"
Taylor:
Mit einem breiten Grinsen begrüßte sie ihre Koreanischen Freunde und sah, dass diese sich wieder gut bedient hatten mit Cocktails und was es sonst noch an alkoholischen Gertränken gab. Die Kroreaner mochten Taylor und als diese fragte, ob sie denn zwei Gläser Cocktails haben könnte, hatte sie auch schon zwei in der Hand. Ja, so einfach war das. Die Cocktails hatten eine orangene Farbe, wahrscheinlich war Passoa und Maracuja da drinnen. "Anna!", rief Taylor während sie auf ihre Freundin zu ging. "Schau mal was ich da habe! Und auch noch kostenlos!", sagte Taylor breit grinsend und reichte ihrer Freundin ein Glas. "Keine Angst. Da ist nichts drinnen, das verspreche ich dir.", beruhigte sie Ana, als diese etwa skeptisch geschaut hatte. "Sie sind wirklich OK. Auf was stoßen wir an? Ah ich weiß! Darauf, dass wir auch Spaß ohne Männer haben können!" Sie zwinkerte Anna zu und sog auch schon mit dem Röhrchen die Flüssigkeit hoch. "Mmmh, lecker...", meinte sie und trank weiter. "Und? Ryan hast du noch immer nicht entdeckt?", fragte Taylor, weil sie sah, dass ihre Freundin schon gerne bei Ryan wäre. "Weiß du was? Ich rufe einfach mal Seth an! Und frag wo sie bleiben!", meinte Taylor nickend. Sie holte ihr Handy raus. Sie suchte im Adressbuch Stehs Nummer raus und rief ihn an. Während es "tüt, tüt" am anderen Ende machte, fragte sich Taylor ob Seth es sich doch anders überlegt hatte und gar nicht mehr kommen wollte.
samaraangelchen
17.09.2007, 00:06
Kirsten//
"Jede Wette nachherr wälzt se das dann alles wieder auf uns ab da wir sie ja ausschliessen was nciht der Fall ist, sie ist die nana hm, naja du verstehst schon was ich meine, ist ja deine Mum. Sie schmiegte sich erneut an ihm nun.."Ja ich bin auch gespannt wo die Kur hingeht vor allem wie das alles abläuft, wie sollen wir dann die kleine transportieren die kann man nicht so einfach mit nehmen so schwach wie sie ist dasd mäusschen
Kirsten Nichol Cohen
17.09.2007, 13:35
Sandy//
"Stimmt....irgendwann bekommen wir das wieder vorgehalten!" sagte Sandy nun und legte seinen Arm um Kirsten. "Na ich würd sagen mit dem Auto, je nachdem wo die Kur stattfinden soll. Aber wir können ja den Arzt auch nochmal fragen!"
Hailey//
sah zu den beiden rüber. Sie wünschte sich irgendwann auch mal so glücklich zu sein, so wie ihre Schwester. "Ich will euch jetzt auch nicht länger stören...." sagte sie und sah zu Kirsten "Weißt du schon wann du wieder nach Hause kannst oder gehts nach dem Krankenhaus hier gleich weiter zur Kur??"
Kaitlin:
Sie warf ihm einen kurzen Blick zu. "Du würdest mich nur enttäuschen, wenn du dich weigerst!", sie waren jetzt keine zehn Schritte mehr vom Eingang entfernt. "Ja das ist der Bait Shop...warst du denn noch nie hier?", sie merkte wie wenig sie über ihn wusste. Wie lange lebte er eigentlich schon in Newport? Sie liefen an den Türstehern, die ihnen nur einen kurzen Blick zuwarfen, vorbei und betraten den vollen Club. Bei dem Anblick der Meschenmasse, breitete sich ein zufriedenes Lächeln auf Kaitlins Gesicht aus. Der Abend konnte nur gut werden. Sie nahm jetzt Johnnys Hand und lief mit ihm zur Theke, doch um an ein Getränk zu kommen, würden sie wohl eine Ewigkeit warten müssen. Obwohl die Band schon spielte, war die Bar voller Leute. Sie warf Johnny einen zweifelnden Blick zu. "Ich könnte jetzt echt was zu trinken brauchen, aber so wie das hier aussieht...", genau in diesem Moment, drängelte sich eine penetrante Blondine an ihr vorbei. Kaitlin stieß einen genervten Seufzer aus. "Pass doch auf Blondi!", doch diese würdigte sie keines Blickes und setzte ihren Weg, durch die ihr wütend hinterher blickenden Menschen, fort. "Ich hasse solche Newport Tussen!", sie verdrehte die Augen und blickte dann wieder wie die Unschuld in Person hoch zu Johnny. "Sollen wir mal schaun, ob wir jemanden finden, den wir kennen?"
Anna:
Sie nahm den Cocktail skeptisch entgegen und blickte in Taylors Augen. Ihr war nichts mehr anzumerken, sie schien tatsächlich gute Laune zu haben. "Danke...ich hab auch nicht gedacht, dass die Koreaner uns vergiften wollen!", sie grinste, wie es aussah hatte Taylor ihren skeptischen Blick falsch gedeutet. Nicht der Cocktail machte Anna stutzig, sondern Taylors Laune, aber sie wollte ihre freundin jetzt noch nicht darauf ansprechen. "Okay auf einen tollen abend, aber ich kann dir nicht versprechen, dass er ohne Jungs endet!", sie nahm einen großen Schluck von dem fruchtigen Getränk und nickte zustimmend. "Der ist echt gut...!", erstaunt über Taylors gute Idee, senkte sie das Glas und schaute ihrer Freundin zu, während sie Seths Nummer wählte. "Wenn sie nicht kommen, dann amüsieren wir uns halt mit deinen koreanischen Freunden!", sie sah zu der Ansammlung schwarzhaariger Jungs und Mädels, die sich prächtig zu amüsieren schienen. "Die scheinen in Partystimmung zu sein!", sie lächelte, obwohl ihr bei dem gedanken daran , dass Ryan nicht kommen würde leicht mulmig wurde.
BrokenSoul
18.09.2007, 21:33
occ = Ist Siba wieder weg? Wollt sie nicht als Marissa posten?! :-?
Volchok
Tja - so war Ashlee. Ganz bestimmt nicht auf den Mund gefallen. Das war wahrscheinlich der Punkt, der Kevin dazu veranlasst hatte, sie überhaupt anzusprechen. Es machte Spaß mit ihr zu reden, obwohl es doch eher ein Messen ihrer eigenen Kräfte war. Kevin teilte aus - die junge Frau schoß zurück. Niedlich fand er sie - wie sie manchmal die Lippen kräuselte, und zum nächsten Schlag ausholte. Fast sogar sexy. "Belüg dich nicht selbst Volchok." Ihre Stimme war leicht sarkastisch, und ihre Augenbraue fuhr dabei spöttisch in die Höhe. Doch Kevin ließ sich davon nicht entmutigen, sondern lachte nur leise, und stütze mit Hilfe seiner Hand, seinen Kopf auf die Theke ab. "Tz..Tz...Tz.." machte er und ließ dabei die hübsche Frau nicht aus den Augen. "Ashlee.." säuselte er nur, als würde er mit einem ungebildeten Kind reden, dass gerade behauptet hatte, dass die Erde eine Scheibe wäre. Einen weiteren Kommentar sparte er sich - diese kurze Anspielung hatte gereicht, um ihr Feuer wieder zu entfachen. Schnell fragte er sie nach Aidan - war es doch sicher spannend zu sehen, wie sie sich aus dieser Affäre ziehen wollte, aber bevor sie überhaupt dazu kommen konnte, eine freche Antwort zu formulieren, stand er - von dem sie gerade gesprochen hatten - hinter ihr. Sein Grinsen strahlte unschuldig und offen zu ihm herüber - wusste er doch ganz genau, dass Kevin sich jetzt sicher nicht freuen würde. Schadenfreude war in seinen Augen zu erkennen. Der ältere Bruder hob seinen Kopf vom Arm, und richtete seine Wirbelsäule gerade. "Wenn man vom Teufel spricht..." brummte er durch zusammengekniffene Zähne, und seine Blicke bohrten sich in Aidans schelmisch blitzende Augen. Er schien es heute auf ihn abgesehen zu haben - vielleicht hatte er auch nur darauf gewartet, seinem Bruder eins auszuwischen. Aidan. Erst die Sache mit Marissa - jetzt Ashlee. Für einen Moment starrte Kevin ihn nur an - blickte in die kleinere Abbildung seines Vaters. Die Wut, die ihm zu Kopf steigen wollte, versuchte er zu unterdrücken und als Ashlee fragte, ob sie zusammen hier wären, drehte sich sein Kopf schlagartig in ihre Richtung, als hätte er nur darauf gewartet, sich aus dieser Hypnose mit seinem Bruder zu lösen. "Zusammen?" Er zuckte mit den Schultern, und sah teilnahmslos zu Aidan herüber, der sich jetzt noch näher zu Ashlee drängte. "Eigentlich wusste ich gar nicht, dass er hier ist - doch wenn ihr beide euch schon gefunden habt, solltet ihr auch die Chance haben, eure gemeinsame Zeit zu nutzen." Ein ekelig, schleimiger Ton war in seiner Stimme zu erkennen. Verachtung. "Da will ich doch nicht stören." fügte er hinzu, und verzog sein Gesicht zu einer Grimasse, die wahrscheinlich ein Lächeln darstellen sollte. Dann stieß er sich von der Theke ab, drehte den Kopf von den Beiden weg - und verschwand wieder in der tanzenden Menge. Die Musik der Band, die jetzt auf der Bühne erschienen war, dröhnte in seinen Ohren. Die kreischenden Gitarren ließen ihn leicht orientierungslos im Raum herumirren. Wohin sollte er? Über all nur bekannte Gesichter - die ihn entweder hassten, oder nicht in Ruhe lassen wollten. Eigentlich hatte er gar keine Lust mehr hier zu bleiben, nervte ihn hier doch egtl alles. Die hochnäsigen Wasserballspieler, mit ihren leichtbekleideten Freundinnen, die laut kichernden Teenie-Banden, die sich zum ersten Mal in ihrem Leben volllaufen ließen - und die wild herumhobsenden Subway-Fans, verschwommen vor seinen Augen zu einer Masse voller Langweiler und Idioten - er hatte keine Lust mehr! Nicht auf die Musik! Nicht auf die Menschen! Die Luft! Das Licht! - Nur raus hier. Blind und orientierungslos bahnte er sich eine Schneise zum Ausgang. Und ohne, das er wirklich hinsah, prallte er auf seinem Weg zur Tür gegen genau die Person - die er am wenigsten hier treffen wollte. Er hatte noch nicht mal hin gesehen, da hörte er schon die hysterischen Schreie einer Stimme, die er bestimmt unter 100 heraus gehört hätte. Taylor - Und weit und breit kein Weg zur Flucht!
*OC-Chica*
18.09.2007, 21:58
ooc: Als Ashlee poste ich wenn Lillileiin als Aidan gepostet hat :] &. wuuuhu endlich darf ich als Seth einmal posten. Da ja gerade noch niemand als Ryan postet mache ich es einfach mal so das Seth ihm keine Frage etc. stellt. Er macht eben selbstgespräche xD
Seth
Ein Stückchen Salat fiel ihm gerade aus dem Mund als er von dem zweiten Taco ab baß. Man, es müsste sicher schon gegen halb 9 sein, Ryan und er hatten sich total "verquatscht" und nun saßen sie hier in der Tacobar die auch noch voll war. "Bis die Bedienung zum Abrechnen kommt bin ich ja schon längst ein alter Mann der im Bett liegt und dem Sabber aus dem Mund läuft.." Kurz nachdem Seth das gesagt hatte sah Ryan ihn mit einem etwas ekelerregenden Blick an. Okay, darüber hätte Seth jetzt nicht unbedingt sprechen müssen. "Jaja wie auch immer.." faselte er zu sich selbst und stopfte das letzte Stück des Taco's in seinen Mund. Mit einer weißen Stoffserviette putzte er sich kurz den Mund ab und legte dann alles auf den leeren Teller. "Hach war das gut.." meinte er zufrieden. Die Bedienung, ein junges Mädchen kam um die Teller abzuräumen. Die beiden Jungs bezahlten ihr Essen und wollten gerade aufbrechen als ein Handy klingelte. "Ryan das ist bestimmt Anna die dich vermisst" meinte Seth, doch dann bemerkte er das es sein Handy war, was geklingelt hatte. Na wer ist das denn jetzt...dachte er sich und sah auf den Display. Es war Taylor. Taylor? Was wollte sie denn von ihm? Mit einem fragenden Gesichtsausdruck ging Seth ran. "Taylor?" Sprach er laut in sein Handy rein, auf der anderen Leitung war sehr laute Musik, es musste der Bait Shop sein denn es wurde gerade ein Lied von 'The Subways' gespielt.
ooc: Siba! Lebst du noch? #lachen# Alenchen mir tats im Herzen weh, dass wir auf Seth verzichten mussten :D ich mache jetzt mal Ryan für so lange bis unser Ersatz endlich da ist...(hat ja keiner was dagegen gehabt)
Taylor:
Taylor lachte, als Anna sie auf ihre Koreanischen Freunde ansprach, als auch schon Seth's Stimme an der anderen Leitung auftauchte. "Wo seid ihr?", sagte Taylor, merkte aber, dass Seth sie wegen der lauten Musik nicht verstand. Seth! Moment!", schrie sie in den Hörer und widmete sich kurz Anna. "Ich geh mal schnell zum Ausgang, damit ich ihn besser höre! Geh solange zu meinen Freunden! Die sind echt OK! Ich komme gleich hinterher!", meinte Taylor noch, während sie Anna den Cocktail in die Hand drückte und zum Ausgang ging, wo es noch am leisesten war. "Seth?", schrie Taylor schon fast in den Hörer. "Wo seid ihr denn? Anna und ich warten schon ewig!" Klar es war etwas gelogen, aber das mussten die beiden ja nicht wissen. Desto mehr Schuldgefühle, desto besser. Doch in den Moment, als Seth ihr zu antworten schien, prallte plötzlich jemand gegen sie . Taylor wollte schon anfangen, den Typen zur Sau zu machen, weil ihr das Gespräch echt wichtig war, als sie plötzlich realisierte wer da eigentlich vor ihr stand. Taylor spürte wie ihr Stimme versagte und ihr Herz erneut anfing, sie fast zu zerreisen. Sie hörte Seth am anderen Ende wie er etwas besorgt ihren Namen rief, als sie nicht geantwortet hatte, doch in diesem Moment war es ihr egal. "Volchok...", flüsterte sie nur, während ihr nussbraunen Augen immer größer wurden. Ihr erster Gedanke war gewesen einfach weg zu rennen. Aber das würde ja so aussehen, als müsste sie sich für irgendetwas schuldig fühlen. "Ich hätte nicht gedacht, dass du auch hierher kommst...", sagte Taylor so freundlicu nd gelassen wie möglich. Dass sie mit Seth gerade eben noch telefonieren wollte, hatte sie schon längst vergessen.
Aidan:
"Seit ihr zusammen hier?", fragte Ashlee die beiden und Aidan wollte schon "Ja antworten als ihm sein Bruder zuvorkam und einen Satz ablies, der Aidan doch lecht traf, auch wenn er das nie zugegeben hätte. Es war Aidan klar gewesen, dass es Kevin nicht gepasst hatte, dass er hergekommen war, aber er benahm sich auf eine Art schon wieder kindisch. Warum nahm sich Kevin immer alles gleich so zu Herzen? Er war eben doch viel verletzlicher, als er tat und da Aidan dies wusste, reagierte sein Bruder wohl noch agressiver auf seine Sprüche. Aidan seufzte und schüttelte den Kopf, während er seinen Bruder noch beoachtete wie er sich durch die Menge quetschte. "Wir waren zusammen hier. Aber die Betonung liegt auf "waren" Ich hätte ihn nicht auf Marissa ansprechen sollen. Da knallen bei ihm die Sicherungen durch!", bemerkte Adan nebenbei und zuckte die Schultern, als er Ashlees Gesicht sah. "Für wen sind denn die Getränke?", fragte Aidan frech grinsend. "Hast du etwa an mich gedacht?" Er zwinkerte ihr zu, damit sie verstand, dass er natürlich wusste, dass dem nicht so war. Wenn Aidan sie so ansah, fand er schon, dass Ash verdammt süß und zugleich sexy war. Aber am meisten mochte er ihre schlagfertige Art.
Ryan
Ryan hörte Seth manchmal nur mit einem Ohr zu. Er machte sich noch immer Gedanken über Anna und die Sache mit Marissa. Hoffentlich war sie nicht sauer auf ihn. Als Seth jedoch das Wort "sabber" erwähnte, verzog Ryan sein Gesicht während er auf seinem letzen Bissen Taco rumkaute. Nachdem sie bezahlt hatten, liefen sie raus, als auf einmal ein Handy anfing an laut zu tönen. Ryan dachte auch erst, dass es sein Handy sein musste, was aber doof war, denn sein Klingelton war anders als der von Seth. Beide bleiben stehen, während Seth sein Handy rausholte und abnahm. Taylor? , dachte Ryan erstaunt. Sicher war Anna bei ihr. Geduldig wartete er auf Seth, denn irgendwie interessierte ihn das Gespräch jetzt auch.
BrokenSoul
19.09.2007, 16:46
Volchok
Wieso?! Warum spielte das Schicksal so ein böses Spiel mit ihm!? Gerade ihr über den Weg zu laufen, machte seinen gesamten beschissenen Abend komplett. Es war zwar noch früh - aber er hatte jetzt schon keine Lust mehr, überhaupt irgendwas zu machen. Am besten er würde sofort mit seinen Kumpels abhauen - ein paar Bierchen kippen, und einfach nur chillen. Hier war es eindeutig zu gefährlich. Hier geriet er bei jeder Bewegung seiner Arme zufällig an ein Mädchen, dass er kannte - und das er vermieden hatte, wiederzusehen. Und jetzt noch Taylor. Das war die Härte. Dabei hatte er ihr doch aus den Weg gehen wollen. Und als sie zurück wich, und ihre Augen aufeinmal so offen, und so klar wurden - weswegen auch immer - bemerkte er, dass sie telefonierte. Das Handy an die Wange gedrückt, und mit fahrigen Fingern, schien sie kopfüber in einem Gespräch zu stecken. Na klasse - nicht das er sie gerade angerempelt hatte, jetzt interessierte sie sich noch nicht mal dafür. Wenn sie schon ins Gespräch kommen mussten - und das war eigentlich so gut wie klar, nach dem zufälligen Geschubse - dann hatte sie auch dafür zu sorgen, dass nicht irgendwer anders sie ablenkte. Einen kurzen Moment blieb es still - ruhig, auch wenn die Musik hinter ihnen ohrenbetäubend dröhnte - dann, ein kurzes Zucken von Taylor, und ein Flüsterton, der sich nicht zu Kevins Ohr schlängelte, sondern mitten auf den Weg vom Lärm verschluckt wurde. Was hatte sie gesagt!? Er versuchte sich zu konzentrieren, doch im ganzen Gedränge fiel ihm das ganz schön schwer. "....das du auch hierher kommst.." setzte er sich aus ein paar Sprachfetzen zusammen, und er nickte leicht, als ihn wieder etwas am Rücken traf, so dass er nach vorne stolperte - zum Glück wich sie aus, sonst wäre es fast zu einer Art Körperkontakt gekommen. "Ich geh jetzt auch wieder" sagte er so laut, dass sie es verstehen musste. "Wünsch dir noch n schönen Abend." Sarkastisch wie er war, verzog er bei diesem Satz keine Miene, und schaute ihr noch ein letztes Mal in die Augen - wollte er wirklich gehen? Sie schien ihr hier Spaß zu haben - mit der Zimtzicke, mit ihren koreanischen Freunden - mit dem Jungen am Telefon! Sie brauchte ihn nicht - brauchte ihn wohl gar nicht mehr. Ein eiskalter Schauer überzog seinen Rücken, und er schüttelte sich kurz. Ohne ein Wort des Abschieds, drückte er sich weiter - weg von ihr. Weg von dieser komischen Situation. Würde sie ihm folgen!? Sicher nicht - und obwohl er keine Hoffnung hatte, blieb er - nachdem er sich aus dem Ausgang gequetscht hatte - einige Meter vor dem Bait-Shop stehen, zog seine Kippenschachtel aus der Tasche, und versuchte sich mit ein paar geschickten Handgriffen einen der Glimmstengel anzustecken. Was hielt ihn hier? Warum ging er nicht einfach? Und ohne das er es wirklich wollte, wanderte sein Blick zur bunt leuchtenden Reklameschrift, die dick und fett "Bait-Shop" in die Nacht strahlte.
*OC-Chica*
19.09.2007, 17:48
ooc: Jaha Sethiilein lebt wieder :D Nur ich kann gerade nicht soviel posten, muss soviel lernen =/
Ashlee
Eins war nun klar, Volchok und Aidan verstanden sich im Moment gerade wohl nicht so gut. Sonst hätte Volchok nicht so komisch reagiert nachdem Aidan gekommen war. "Ähm.. okay. Machs gut" ein bisschen verwirrt sah sie zu wie Kevin in der Menge verschwand. Ashlee wandte sich nun wieder Aidan zu, schließlich war er so nett und verschwand auch nicht einfach. Ein Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht als sie ihn ansah, er war so ein toller Mensch. "Marissa.." wiederholte sie während er erzählte warum Volchok gesagt hatte das sie nicht zusammen hier waren. Er kann es wohl nicht leiden wenn Aidan etwas mit 'seinen' Frauen zu tun hat. "Naja so ist er eben" sagte sie und lächelte verlegen. Ihr Blick wanderte zu den Getränken rüber, Sadie und Marissa warteten sicher schon auf sie, doch das war ihr im Moment egal. Sie hatte eben auch mit Aidan ausgemacht, sich vielleicht im Club zu sehen, was jetzt geschehen war. "Natürlich" meinte sie und grinste. "Ich wusste das du jetzt kommen würdest, also habe ich schon einmal vor bestellt." Mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht nahm sie eine kühle Cola von der Theke und hielt sie ihm hin. "Die ist nur für dich, also nimm sie lieber." Nachdem Aidan das Getränk genommen hatte (geh ich jetzt mal von aus) machte sie dem Barkeeper mit einem Zeichen deutlich, das er doch so lieb sein könnte und noch eine Cola machen sollte. "Also wenn da nicht die Sache mit Volchok wäre, hätte ich dich jetzt gefragt ob du nicht mit zu Sadie und Marissa willst. Aber ich glaube dein Bruder würde dich umbringen wenn er das sehen würde." meinte Ashlee ironisch und lachte kurz. Hoffentlich verstand Aidan das sie es nicht ernst meinte, aber sie würde egal was er nun machen würde akzeptieren.
Seth
Nachdem er und Ryan raus gegangen waren konnte er zwar immer noch nicht besser hören, aber es schien so als hätte Taylor gemerkt das Seth sie nicht verstehen konnte. "Taylor.. könntest du vielleicht.." Seth wollte sie gerade darum bitten irgendwo hin zu gehen wo es leiser war, doch Taylor war so schlau und tat dies auch von selbst. Danke, jetzt verstehe ich wenigstens was diese tolle Frau sagt. Als Ryan den Namen Taylor hörte, sah er gespannt auf. Er fragte sich bestimmt was sie von Seth wollte. Doch das klärte sich auch mit der nächsten Frage. Verlegen lachend sprach Seth "Aaach jaa.. Wir kommen gleich wir waren nur gerade," doch dann konnte man nur hören wie eine tiefe Stimme auf der anderen Leitung Taylor ansprach. Wer war das denn jetzt? Volchok! Dachte Seth und sein Gedanke bestätigte sich auch sofort, als Taylor genau diese Worte aussprach. Verdammt, der Typ brachte sie wirklich zum Schweigen. Ohne noch daran zu denken das Seth am Hörer war schien es als würde sie nur noch Volchok ansehen. Seth konnte nicht anders und legte auf, es tat ihm irgendwie weh zu sehen wie sehr Taylor Volchok wohl mochte. "Wir sollen in den Club kommen." Seth lief langsam los und blieb stehen als Ryan noch ein bisschen abgewandt dort stand. "Anna vermisst dich, sie kann es kaum erwarten dich zu sehen" meinte er und wartete dann bis sein Adoptivbruder ihm folgte.
ooc: da wir einen neuen Ryan haben poste ich jetzt natürlich nicht mehr als Ryan ;D @Alenchen: Wie heißt es so schön? Schule ist gemein zu mir! #lachen#
Aidan:
Erstaunt zog Aidan seine Augenbrauen hoch, als Ashlee ihm doch tatsächlich die Cola reichte und nun extra eine Neue bestellte. "Damit das klar ist, ich zahle!", sagte Aidan, während er das Glas entgegen nahm. Er hatte noch genug Kohle, aber es wurde trotzdem an der Zeit sich mal einen Job zu besorgen. Als Ashlee genau das aussprach, was Aidan schon zuvor daran gehindert hatte zu Marissa und Sadie zu gehen, stutzte er, besonders da Ashlee dies auch völlig ironisch gemeint hatte. Nachdenklich verzog er das Gesicht. Wie sehr würde wohl so ein Schlag auf die Fresse, von der Faust seines Bruders, wehtun? Unschlüssig fuhr sich Aidan über den Kopf. "Leider hast du den Nagel auf den Punkt getroffen!", seufzte er und gab dem Barkeeper die Kohle für die Getränke, als dieser das letzte Glas Cola brachte. "Stimmt so!", sagte er noch schnell und fuhr weiter. "Kevin hat mir verboten, mich Sadie nur einen Meter zu nähern. Warum, brauchst du mich nicht zu fragen, aber vielleicht hast du ja eine Ahnung?" Aidan dachte kurz nach. "Was meinst du, würde er tun, wenn er mich mit euch Dreien sehen würde?", fragte Aidan, worauf sich ein freches Grinsen auf seinen Lippen bildete. "Mir würde es jedoch nichts ausmachen, wenn wir beide nur zu zweit wären..", fügte er noch nebenbei hinzu.
Taylor:
Taylor hörte wie es plötzlich an der anderen Leitung nur noch "Tut, tut" machte, während Kevin geschuckt wurde und Taylor noch rechtzeitig ausweichen konnte. Scheiße!!!, dachte sie, weil Seth aufgelegt hatte und weil Volchok vor ihr stand. Sie wollte ihm doch den Abend aus dem Weg gehen!? Und nun stand er hier vor ihr und musterte sie abschätzend. Ob er verstanden hatte, was sie zu ihm gesagt hatte? Vielleicht, vielleicht auch nicht, denn was er darauf sagte, ließ sie keine Rückschlüsse ziehen. Er wollte gehen? Er wünschte ihr einen schönen Abend? Was sollte das? Was sollten diese belanglosen Sätze? Warum tat er so, als kannte er sie nur flüchtig? Was war hier überhaupt los? Taylor spürte wie er an ihr vorbeiging, doch sie rührte sich nicht. War sie ihm einfach egal? Hatte sie sich alles nur eingebildet? War diese Nacht einfach nur ein Traum gewesen? Nachdem Taylor fühlte, dass er nicht mehr in ihrer Nähe war, überkam sie die blanke Panik. Er würde jetzt gehen. Er würde nicht darauf warten, dass sie ihm folgte. Nein, ganz bestimmt nicht. Oder? War es nicht klüger, wieder zu Anna zu gehen? Doch etwas hielt sie auf. Etwas sagte ihr, dass sie zu ihm musste. Dass sie ihm genau das sagen musste, was sie heute Morgen nicht über die Lippen gebracht hatte. Obwohl Taylors Kopf sagte, dass sie das Falsche tat, wollten ihre Gefühle nicht auf ihn hören. Hoffentlich wäre Anna nicht sauer auf sie. Ohne weiter über ihr Handeln nachzudenken, ob es ein Fehler war oder nicht, rannte Taylor ebenfalls zum Eingang. Sie hatte erwartet, dass er weg war, dass sie ihn suchen musste. Doch plötzlich erkannte sie ihn wie er da stand und auf die leuchtende Reklameschrift starrte. Warum war er gestehen geblieben? Mit langsamen Schritten ging Taylor auf ihn zu. Jegliche Angst, die sie empfand, dass sie von ihm abgewiesen werden könnte, schluckte sie hinunter. Was hatte sie schon groß zu verlieren? Viel zu viel, aber hieß es nicht: "Wer nicht wagt der nicht gewinnt?" Das Klackern von Taylors Schuhen war nicht zu überhören. Volchok richtete seinen Blick auf die Brünette. Wird er gleich genervt fragen, was sie hier wollte? Wird er dann einfach gehen, weil er eh nur noch eine rauchen wollte? Taylor wusste es nicht, aber wer wusste schon was Volchok dachte?
BrokenSoul
20.09.2007, 20:04
Volchok
Der Wind wehte angenehm kühl in sein Gesicht. Die Hitze die im Bait Shop geherrscht hatte, war ihm zu Kopf gestiegen. Seine Wangen erholten sich langsam - und auch seine Augen wurden wieder offener - schließlich brauchte er hier keine Angst zu haben, dass ihm irgendwer eine Kippe oder ein Getränk ins Gesicht klatschte. Für einen Moment ließ er die Augen zu, blickte dann wieder zum Eingang des neuen Clubs, und schüttelte unmerklich den Kopf. Wieso ging er nicht einfach? Zwei Beine hatte er - die Kraft dazu besaß er auch, und doch, irgendwas hielt ihn hier. War es der Gedanke daran, dass vielleicht Taylor heraus kommen würde? Und was wäre, wenn sie wirklich kam? Würde er dann hier mit ihr gemütlich über den Abend sprechen? Wollte er das überhaupt? Eigentlich hatte er ihr aus den Weg gehen wollen - war sie doch schließlich heute so mir nichts, dir nichts, mit seinen Bruder abgehauen. Jetzt sollte sie mal sehen, was sie davon hatte. Die Aufmerksamkeit eines Kevin Volchoks war nicht für jeden zu haben - und er sparte sie sich auch nur für bestimmte Menschen auf! Die meisten interessierten ihn nämlich kein Stück - auch wenn sie sich vielleicht hinter seinen Rücken zu seinen Freunden zählten. Nachdenklich nahm er wieder einen Zug von der glimmenden Zigarrete, starrte zum Licht empor, und fragte sich genau in dem Moment, wo Taylor die Tür aufdrückte, ob er nicht einfach nach Hause gehen sollte. Die Gesellschaft seiner Freunde war ihm nicht wirklich wichtig - erzählten sie doch sowieso immer nur das gleiche, und das ödete ihn richtig an. Ein Klappern tönte an seine Ohren - ein penetrantes, schneller werdendes Getrappel von hochhackigen Schuhen, und als er den Kopf leicht anhob, den Blick aufrichtete, sah er sie - wie sie auf ihn zu kam. Wie sie den Schritt verlangsamte, und unbeholfen den Kopf schief legte. Ein komisches Gefühl breitete sich in seiner Magengegend aus. Über was wollte sie jetzt mit ihm reden? Bestimmt würde sie ihn zur Rede stellen, wie er sich erlauben konnte, heute einfach mit Marissa aufzutauchen, und wieso er sie einfach so stehen gelassen hatte. Doch darauf hatte er keine Lust. Seine Augen kniffen sich zusammen, als er wieder an der Zigarette zog, den Dampf in die Lungen zog, und langsam aus seinen Lippen entließ. "Was willst du denn hier?" murmelte er, und sein Arm senkte sich wieder. "Solltest du dich nicht drinnen amüsieren?" Auch wenn seine Worte abweisend waren, blieb sein intensiver Blick auf ihr liegen, und er verzog keine Miene. "Sie werden dich sicher vermissen." fügte er mit leiser, rauchiger Stimme hinzu, und zog leicht schmunzelnd einen seiner Mundwinkel nach oben.
Taylor:
Die frische Luft war über Taylor wie eine Dampfwalze gerollt. Obwohl es eigentlich noch warum war, fühlte es sich plötzlich verdammt kalt an. Drinnen musste wirklich einen riesen Hitze herrschen. Gespannt wartete Taylor darauf, dass Volchok doch endlich etwas sagen würde. Dann wüsste sie bescheid. Seine Fragen ließen sie kurz erstaunt aufblicken. Er hatte wohl wirklich nicht erwartet, dass sie ihm folgen würde. Krampfhaft presste Taylor ihre Lippen aufeinander und hörte sich seine Worte an. Es klang so verdammt abweisend und es tat mehr weh, als Taylor sich vorgestellt hatte. "Sie werden dich sicher vermissen." Bei diesem Satz blickte Taylor in seine Augen und sah seinen tiefgründigen Blick, der sich nicht von ihr abwenden wollte. Und er? Würde er sie nicht vermissen? Würde es jemals einen Moment in ihrem Leben geben, wo er so empfinden würde? Doch wie die anderen Male war Taylor nicht eingschüchtert oder scheute sich vor den Worten, die sie ihm in Wirklichkeit sagen wollte. Er hatte letztendlich immer die Wahl, ob er sie danach langweilig fand und am liebsten loswerden wollte, oder ob er sich weiter anhören würde, was sie zu sagen hatte. Etwas das vielleicht vieles verändern würde. Taylor hatte immer auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, doch wann würde es diesen schon geben? Vielleicht, als zusammen auf dem Sofa eingenickt waren. Das erste Mal wo sie erlebte hatte wie zärtlich und liebevoll Volchok doch sein konnte. Nein, Taylor wollte nicht, dass er sich verstellte. Er sollte so reagieren wie er dachte und wie er wahrscheinlich fühlte. Doch ob er log oder nicht, ware seine Entscheidung, das konnte und wollte sie nicht beeinflussen. "Es tut mir Leid...", sagte Taylor in einer kräftigern und zugleich ehrlichen Tonlage. "...wegen heute Morgen." Darauf atmete sie tief durch. Das war erst der leichtere Teil gewesen.
*OC-Chica*
20.09.2007, 20:56
*Ein verwirrter Computer hat einen doofen Doppelpost gemacht. Er bittet darum das dieser gelöscht wird. Daanke ;D*
*OC-Chica*
20.09.2007, 21:13
ooc: Hach wie du doch Recht hast Lilli :D .. Mensch, ich wäre gern mal Ashlee jetzt. Aidan ist so.. *verliebt schau*
Ashlee
Mit hoch gezogenen Augenbrauen und einem erstaunten Blick nahm Aidan die Cola entgegen. Es schien als hätte er nicht damit gerechnet das Ashlee sie ihm doch eine geben würde, nunja, so konnte man sich eben ändern. Gerade wollte sie sagen das er sie nicht zahlen brauchte, doch da hatte er dem Barkeeper schon das Geld hin gegeben. Ashlee verzog den Mund und grinste ihn an. "Auch wenn du es vielleicht nicht glaubst, ich hätte dir die Cola auch bezahlen können." Sie grinste noch einen Moment und hörte ihm dann weiterhin zu. Ja, Aidan hatte schon Recht. Volchok würde ihn sicherlich umbringen wenn er jetzt mit zu Sadie und Marissa kommen würde. Also um ehrlich zu sein wusste Ashlee schon warum Aidan vielleicht nicht zu Sadie sollte, auch wenn das ganze ein bisschen kindisch von Volchok war. Doch Ashlee wusste nicht ob es Sadie so Recht wäre wenn sie Aidan erzählen würde warum. Also entschied sie sich eben nur kleine 'Hinweise' zu geben. "Sagen wir's so, die Beiden haben sich schon einmal vor etwas längerer Zeit.. naja, kennen gelernt." Ashlee hoffte das Aidan damit wissen würde was sie meinte. Eigendlich war es ja ganz klar, Saide und Volchok mussten mal etwas miteinander gehabt haben. Und es musste ihm etwas bedeutet haben, sonst hätte er nicht so reagiert. "Was er machen würde?" Wiederholte sie und musste einen Moment lachen. Das wollte Ashlee sich erst gar nicht ausmalen. "Das will ich um ehrlich zu sein schon gar nicht wissen!" Sie lächelte ihn an. Der Gedanke das Aidan einfach so für immer weg sein könnte fand sie schon etwas seltsam, und sie wollte darüber auch nicht mehr nachdenken.
Das er noch schnell hinzugefügt hatte, auch gern zu zweit zu Bleiben fand sie richtig süß. Grinsend sah sie ihn an und dachte darüber nach was sie nun machen sollte. Doofe Entscheidung um ehrlich zu sein... ich möchte Sadie nicht sitzen lassen, das selbe aber auch mit Aidan. Wenn nur nicht diese doofe Sache mit Kevin wäre! Dann hätten wir dieses Problem nun gar nicht. Ein bisschen verlegen wegen der Situation sah sie ihn weiterhin an. Irgendwie verzauberten seine Augen sie förmlich. "Ehm.." sagte sie und überlegte. Sie würde nun wirklich gern bei ihm bleiben, und alleine lassen wollte sie ihn auch nicht. "Warte mal einen Moment." Sie lächelte kurz und holte dann ihr Handy heraus um Sadie eine Sms zu schreiben. Hey Süße! Ich habe ein Problem. Aidan ist hier und wir würden ja gern zu euch, doch leider geht das aus einem Grund nicht. Einen Moment überlegte sie, Ashlee wollte nicht einen megalangen Text schreiben. Wenn du/ihr wollt, kommt einfach zur Bar. Ashlee sie schickte die Nachricht ab und sah dann zu Aidan der sie leicht fragend ansah. "Aaalso. Wenn du nicht zu Sadie und Marissa darfst, müssen sie eben zu dir." Sie grinste und nahm einen Schluck ihrer Cola. So konnte Volchok wohl schlecht etwas dagegen sagen.
SweetMarissa
21.09.2007, 16:39
Marissa
Erleichtert sitzen zu können, lehnte sie sich in dem Sessel neben der Brünetten nach hinten und versuchte tiefdurchzuatmen da ihr plötzlich speiübel geworden war und die stickige Lust in dem Club nicht viel dazu beitrug, dass es ihr besser ging. Trotzdem versuchte sie sich zu beherrschen und sich auf das zu konzentrieren, was Ashlee sagte, die sich noch nicht hingesetzt hatte. Durch die laute Musik, verstand sie kaum was und bevor sie nachfragen konnte, hatte sich die Blondine schon von ihnen abgewendet und war in der Menge verschwunden. Mit einem Seufzer, lehnte sie sich wieder zurück und schloss die Augen. Das war wieder einer dieser Momente an, denen sie sich fragte, was sie hier überhuapt zu suchen hatte und sich einsamer dennje fühlte. Der mitleidige Blick der Brünetten, dessen Namen ihr nicht einfiel, war ihr nicht entgangen und sie war es Leid von jedem bemitleidet zu werden. Viel mehr brauchte sie jemanden, der sie verstand und ihr zeigte, dass es außerhalb von Newport auch noch etwas anderes gab. Diesen Jemand gab es jedoch anscheinend nicht - es hatte ihn mal gegeben, aber den hatte sie verloren und deswegen musste sie jetzt allein klarkommen. Nicht weit von ihr weg stand eine noch bis zur Hälfte gefüllte Flasche. Sie zögerte kurz, warf Sadie einen unsicheren Blick zu und als diese sie freundlich anlächelte, riss ihr der Geduldsfaden und lehnte sich nach vorne, nahm sich die Flasche und ohne auf die Blicke der anderen zu achten leerte sie sie mit ein paar Schlucken. Der Inhalt brannte in ihrem Hals und als sie sie von ihren Lippen absetzte, schien sich der ganze Club zu drehen und die laute Musik schien sie von meilenweiter Entfernung zu erreichen. "Entschuldige mich bitte für eine Sekunde..", presste sie hervor und stand wankend auf, auf der Suche nach dem Ausgang. In dem Moment begannen alle zu schreien und rumzuhüpfen, was hieß, dass die Band anscheinend auf die Bühne gekommen sein musste. Als sie den die Tür, die nach draußen führte gefunden hatte, schubste sie kranftlos ein paar Typen zur Seite und ging raus. Sie blieb kurz stehen und atmete die klare, kühle Luft ein und blieb an ein Geländer gelehnt stehen, die Augen geschlossen und ihr Körper bebend vor Kälte und dem Zeug, das sie getrunken hatte.
Anna:
Etwas perplex stand Anna im ersten Moment mitten im Raum und blickte ihrer Freundin, die mit dem Handy in der Hand Richtung Ausgang verschwand, hinterher. Sie kam sich leicht dumm vor mit den beiden Cocktailgläsern in den Händen und schaute rüber zu den Koreanern, die gerade über irgendwas lachten. Sie schienen alle schon einiges intus zu haben und deshalb kam Anna der Gedanke einfach ein bisschen rumzulaufen und bekannte Gesichter zu suchen, vll war Ryan doch schon da. Gerade als sie sich umdrehen wollte, kam einer der Koreaner auf sie zu, nahm ihr die beiden Cocktails ab und forderte sie höflich auf, sich zu ihnen zu setzen. "Talyor hat dich wohl allein gelassen?", er grinste wissend und deutete seinen Freunden etwas Platz für den Neuankömmling zu machen. Sie wusste erst nicht Recht ob sie darauf wirklich Lust hatte, doch als sie all die freundlichen Gesichter sah und neben einem hübschen Mädchen Platz genommen hatte, war sie doch froh nicht gegangen zu sein. So würde es auch leichter sein Taylor wieder zu finden. Yeng, wie der Koreaner hieß, der sie angesprochen hatte, stellte ihr alle vor. "Ich bin Anna, eine gute Freundin von Taylor!", und gerade als sie das ausgesprochen hatte, fing ein kleines schwarzhaariges Mädel ab von einem chaotischen Urlaub in Korea zu erzählen. Aber Anna hörte nur mit einem Ohr zu, denn in Gedanken war sie bei Ryan.
dreamless
21.09.2007, 19:11
Summer
Als Lucas die Sache wegen Marissa ansprach dachte sie einen kurzen Moment nach drehte dann leicht den Kopf zu ihm und zuckte mit den Schultern "Nein, eigentlich nicht. Aber vielleicht seh ich sie im Bait Shop, ich meine da findet man fast alle Jugendlichen von Newport.", lächeln wandte sie ihren Blick wieder auf die Straße als ihr auffiehl dass sie gleich da sein mussten. Sie wollte wirklich noch mit ihrer besten Freundin darüber reden, irgendwie war das am Mittag komisch verlaufen, aber dazu hatte sie später noch Zeit. Erstmal wollte sie sich einen Drink gönnen und abtanzen. Als Lucas vor dem Bait Shop parkte stieg sie aus dem Wagen und wartete bis auch er dann mit kam. Vor dem Eingang bildete sich schon eine Schlange von einer Menschenmenge Jugendlicher die unbedingt The Subways sehn wollten. Sie verdrehte die Augen "Na das kann ja dauern..", sie seufzte laut und bemerkte dann ein blondes Mädchen, das am Ausgang stand und die frische Luft sichtlich brauchte. Sie sah genauer hin, ja dass war echt Marissa. Ging es ihr gut? Sie sah so.. fertig aus? Besorgt wandte sie ihren Blick zu Lucas "Ähhm.. kannst du kurz anstehen und auf mich warten? Marissa ist da hinten und ich will das kurz klären.", sie lächelte ihn dankend an und legte ihre Hand auf seinen Arm während sie sprach, dann wandte sie sich ab und bewegte sich auf Marissa zu und bleib vor ihr stehen "Coop?", sie sah sie leicht unsicher an "Alles okay bei dir?" sie umarmte sie kurz zur Begrüßung.
BrokenSoul
22.09.2007, 20:18
Volchok
Verdammt - im selben Moment, wo er sich wünschte, dass Taylor rauskam, kroch in ihm das Verlangen empor, einfach zu verschwinden. Doch zu spät, sie hatte ihn schon längst gesehen, und eine Flucht war aussichtslos und überaus peinlich. Darum blieb er stehen. Kühl, unnahbar. Wartete darauf, was passieren würde, und hoffte innerlich, dass es so schnell wie möglich vorbei war. Taylor war nicht der Mensch der wenig Worte benutze - eher sprudelte sie wie ein ganzer Wasserfall voller Buchstaben, doch jetzt schien sie eingeschüchtert. Etwas sprachloss, wortkarg. So kannte er sie gar nicht, und für einen kurzen Moment fragte er sich, ob es an ihm lag? Machte er sie verlegen? War seine Anwesenheit so immens wichtig, dass es Taylor die Worte verschlug? Das wäre ja eine ganz neue Erkenntnis, und ließ ihn gleich zwei Zentimeter höher wachsen. Tja, er hatte es geschafft - hatte die Zügel wieder an sich gerissen. Nun, Taylor, was willst du dazu sagen? Als er sie ansprach, und dabei wirklich versuchte auf Abstand zu gehen, bemerkte er mit Genugtuung, dass es ihr nicht gefiel - dass es sie wahrscheinlich verletzte. Doch jetzt hieß es durch zu beißen - hart zu bleiben, sich keine Blöße zu geben, ihr bei besten Willen nicht zu zeigen, dass er wegen ihr eifersüchtig gewesen war. Sie antwortete ihm nicht. Viel mehr - sie schwieg, und starrte ihn nur an. Taylor wusste nicht, was sie sagen sollte - ganz klar. Als sie ihre Stimme erhob, blinzelte Kevin kurz. Wie? Entschuldigen? Es tat ihr also leid? Wirklich? Seine Augenbrauen gingen beide - fast wie automatisch - in die Höhe. "Es tut dir also leid, was?" Er schnaubte verächtlich, und nahm einen Zug der fast leeren Zigarette. "Weißt du was Taylor?" Seine Augen legten sich wieder auf ihre, und seine Miene wurde wieder lockerer. "Überleg dir vorher was du tust. Wenn du mit Aidan abziehen willst, bitteschön. Ich steh dir absolut nicht im weg." Mist - er hatte das ausgesprochen, was er gedacht hatte - er hatte ihr offen gelegt, dass er eifersüchtig war. Jetzt konnte er komplett einpacken. Im Inneren beschimpfte sich Kevin, doch es war zu spät. Die Sätze waren aus seinem Mund gekommen - und jetzt gab es kein zurück mehr.
OCC = Als Sadie poste ich morgen ^-^ Meine Freundin is gerade gekommen.
ooc: Jahaaa...Aidan is ein Schatz... :D
Taylor:
Nach seinen ersten Worten schwand in Taylor die Hoffnung, dass sie das Richtige tat. Wieso war sie nicht einfach wieder zu Anna gegangen? Es schien ihn ja nicht zu interessieren, dass es ihr Leid tat, auch wenn er darauf verblüfft die Augenbrauen hochgezogen hatte. War es Volchok so fremd vorgekommen, dass sich Taylor auch entschuldigen könnte, statt ihm vielleicht nur Dinge vorzuwerfen? Ja, sie könnte ihn dafür erwürgen, dass er sich heute Mittag in aller Öffentlichkeit mit Marissa gezeigt hatte und vorhin mit irgendeiner Tusse wildknutschtend ins Klo verschwunden war. Aber warum war sie so naiv gewesen zu denken, dass Volchok nicht ständig so etwas tat? Taylor wollte sich schon abwenden, um seine nächsten abwertenden Sätze nicht hören zu müssen, doch als sie plötzlich verstand, was er da gerade gesagt hatte, wandte sie erstaunt ihren Blick zu ihm hoch. War er etwa eifersüchtig? Hatte er gedacht, dass Taylor sich für Aidan interessierte? War er deswegen heute Morgen so ausgerastet, weil er sie zusammen gut gelaunt und quatschend gesehen hatte und nicht, weil Taylor ihm eine Abfuhr erteilt hatte? War sie ihm doch nicht egal gewesen? Die ganze Zeit über nicht? Nun war Taylor komplett verwirrt. Alles Mögliche schwirrte ihr durch den Kopf und ließ sie schon fast vergessen, weswegen sie ihm eigentlich gefolgt war. "Aidan...?", wiederholte Taylor. Sie konnte noch immer nicht begreifen, was sie gerade gehört hatte. "Du meinst Aidan und ich...?", Taylor stockte und plötzlich trieb sie etwas an. Ein Gefühl von Stärke erfüllte ihren Körper und ihre Seele. Was dachte er, wer sie war? Eine Schlampe, die sich jeden anlachte und dann mit dem ins Bett stieg? "Verdammt, Volchok!", schrie Taylor ihn wütend an. Ja sie war sauer, weil ihr Volchok mehr bedeutete, als nur ein Bettgenosse und weil er so tat, als wäre es ihm egal, wenn sie mit anderen Kerlen etwas hatte. "Wie kommst du nur auf diesen Mist?" Taylors Stimme wies keine Spuren von Unsicherheit auf. Ihr Blick war fest und entschlossen. "Verstehst du es denn nicht? Bist du wirklich so blind? Denkst du ich wäre in dieser Nacht zu dir gekommen um dann mit Aidan ein Techtelmechtel haben zu können? Warum glaubst du war ich da? War dir mein Besuch so selbstversändlich vorgekommen? Scheiße Volchok du bist so ein verdammter, naiver und blinder Vollidiot!" Nun war Taylor nicht mehr zu stoppen. All die Gefühle, die sich in ihr gestaut hatten, quollen hervor und nichts und niemand hätte sie jetzt stoppen können. "Gott! Ich bin so dumm! Wie konnte ich mich nur in einen Typen wie dich verlieben? Ich war so naiv zu glauben, dass du in mir mehr siehst, als eine Sexgespielin! Aidan ist mir sowas von egal! Doch du nicht, aber..." Auf einmal schreckte Taylor zurück und riss ihre Augen auf. Volchok sah sie ebenfalls so an, als hätte er sich gerade verhört. Was hatte sie da gerade eben gesagt? Kopfschüttelnd blickte Taylor ihn an. Ihr Herz klopfte, als würde ein Hammer drauf rumhauen. Hatte sie gerade tatsächlich indiekt gesagt, dass sie ihn liebte? "Gott, ich bin so bescheuert!", schrie Taylor erneut verzweifelt auf, doch diesmal sagte sie es zu sich selber und raufte sich ihre Haare, während sie einen Fuß nach dem anderen setzte, als würde sie herum irren. Doch sie war auch erstaunt darüber, dass sie bis jetzt keine Träne vergossen hatte und dass es sich trotz allem gut anfühlte, die Wahrheit gesagt zu haben.
Aidan:
Ja, Aidan war auch irgendwie klar gewesen, dass es zwischen seinem Bruder und Sadie mehr als nur Sex gegeben haben musste. Und Ashlee bestätigte seine Vermutungen nur noch. Aidan sah den Ziwespalt in der Blonden, da sie auf der anderen Seite bei ihm bleiben wollte - da hatte er keinen Zweifel dran - und auf der anderen Seite, ihre Freundinnen nicht stehen lassen wollte. Ihre unbeholfenen Worte taten ein Überiges. Nur was würde sie jetzt tun? Interessiert beobachtete Aidan wie Ashlee ihr Handy raumskramte und eine SMS schrieb. "Aaalso. Wenn du nicht zu Sadie und Marissa darfst, müssen sie eben zu dir." Grinsend zog Aidan seine Augenbrauen hoch. Dieses Mädchen war gerissener als er gedacht hatte. "So kann man dasnatürlich auch machen. Nur ob das Kevin im Endeffekt interessiert?", fragte Aidan nachdenklich, doch in Wirklichkeit war es ihm egal. Sein großer Bruder war sowieso weit und breit nicht zu sehen. Was Aidan schon etwas stutzig machte. Er sah sich um und plötzlich erkannte er einen blonden Schopf, der sich unter einen Haufen schwarzer Haare befand. Anna, die tatsächlich inmitten einem Schwarm von Koreanern saß. War sie allene hergekommen? Da fiel Aidan ein, dass sie ja mit Taylor befreundet war, doch wo war die? Aidan ahnte etwas, sagte aber nichts dazu und wandte sich lieber wieder Ashlee zu. "Du machst es mir aber auch schwer....", seufzte Aidan gespielt. "Zwischen drei so hübschen Frauen kann ich mich ja gar nicht entscheidet!", meinte er frech zwinkernd um Ashlee etwas zu necken. Es kam selten vor, dass er sich gerne mit Frauen unterhielt, aber Ashlee hatte etwas an sich, dass ihm gefiel.
samaraangelchen
22.09.2007, 23:28
Kirsten//
Sie grinste ihren Mann an. Und wie Aufs Stichwort kam nun der Arzt der sich gewundert hatte wo sie blieb. Er fand sie im Babyzimmer und man sah ihm an das er Neuigkeiten hatte. Er musterte beide nun"Also Mr und Mrs Cohen die Kur können sie gleich morgen antreten wenn es ihnen recht ist, desto ehr haben sie dann ihre kleine wieder udn können gemeinsam nach Hause zurückkehren. Er wartete auf die Antwort nun,
Kirsten war ersmal sprachlos,,
BrokenSoul
23.09.2007, 02:46
Occ = Woho - Ti-Ta-Taylor! #8o# Was gehst du denn so ab!? :D
Volchok
Er bemerkte sofort, dass er das Falsche gesagt hatte - wusste er es doch schon, bevor er es ausgesprochen hatte. Viel mehr - er hatte es gar nicht ausprechen wollen. Und jetzt, da es raus war, und im Raum schwebte, ging durch Taylor ein Ruck. Die Unsicherheit, die sie anfangs noch ihm gegenüber gezeigt hatte, wanderte konsequent von ihr zu ihm herüber. Er selbst fühlte sich jetzt unwohl - nackt. Als hätte er irgendwas frei gelegt, was besser verdeckt geblieben wäre. Warum hatte er auch Aidan erwähnt? Wieso hatte er überhaupt hier gewartet? Am liebsten würde er sich jetzt umdrehen, fort gehen, doch Taylor würde ihn zurück halten, ihn an der Schulter ziehen, und mit ihrer lauten Stimme zur Rede stellen. Keine Chance - er war jetzt gefangen, und hatte keine einzige Wahl, als zu hören, was jetzt auf ihn herab regnen würde. Ein Ruck ging durch die schlanke Gestalt, ihre Augen zogen sich zusammen, über ihren Augenbrauen bildete sich eine Zornesfalte. Hilfe, was hatte er getan? Und ohne, dass er noch ein Wort rausbringen konnte, schoß es aus Taylor heraus. Wie ein Vulkanausbruch, der lange darauf gewartet hatte, auszubrechen, prasselten die Worte auf ihn hernieder, wie ein Angriff von Hornissen. Kevin versuchte sich irgendwie zu schützen, doch außer einem zu Eis gefrorenen Gesichtsausdruck konnte er ihr nichts bieten. Kein Halt - kein Schutz. Je mehr Wörter aus ihr heraus kamen, sich über ihn ergossen, desto mehr Schritte wich er zurück. Schon die einzelnen Besucher, die sich für das Konzert im Bait - Shop anstellten, drehten sich nun zu ihnen um. Es war peinlich - es war öffentlich. Es war wie eine Naturkathastrophe die er nicht aufhalten konnte. Nichts hätte Taylor in diesem Moment stoppen können. Ein Schutzmechanismus wieß Kevin an, seine Arme zu heben, sie vor seine Brust zu postieren, und immer wieder einen kurzen Schritt zurück zu stolpern. "Gott! Ich bin so dumm! Wie konnte ich mich nur in einen Typen wie dich verlieben? Ich war so naiv zu glaub..." Er hörte ihr nicht mehr zu. Nein, für einen Moment blieb die Welt stehen. Hatte sie das jetzt wirklich gesagt? War es das, was Kevin verstanden hatte? Nein - das konnte nicht wahr sein. Um Himmels Willen, warum er? Seine Augen weiteten sich, seine Hände hielten Taylor immer noch auf Abstand - zeigten ihr an, wie sprachlos er jetzt war. Kein Laut ging über seine Lippen. Seine Augen starr auf sie gerichtet, der Mund leicht geöffnet. Die Zigarette fiel ihm aus der Hand, doch er bemerkte es kaum. Oh mein Gott. Natürlich war es nicht die erste 'indirekte' Liebeserklärung die er hörte - nach Kevins Sicht waren es schon über 100 gewesen, doch keine haute ihn so um, wie in dieser Stunde. Taylor? Taylor Townsend? New Ports Organisationsgenie? New Ports Inkarnation einer braven und unschuldigen Schülerin, verliebt in Kevin Volchok? Umerklich begann es in seinen Magen zu rummorren. Das hatte er nicht erwartet - das hatte er nicht gewollt. Wieso sagte sie ihm das? Er wollte es nicht hören! Es war definitiv zu viel für ihn. Zu viel für den Jungen, der hinter der harten Schale saß, der sich nach Liebe und Geborgenheit sehnte, doch innerlich so gebrochen war, dass er sich den Schutz auferhielt. Aus Angst - aus purer Angst verletzt zu werden. Nein, Taylor sollte ihn nichts von ihren Gefühlen erzählen - nichts faseln über Liebe, über Sehnsucht, über Beziehung. Es war alles so einfach gewesen - mit ihr. So schön und so rätselhaft zu gleich, und jetzt zerstörte sie diese Illusion, mit diesen einzigen Satz. Langsam löste er sich aus seiner Starre. Taylor schien sich beruhigt zu haben, doch in ihm begann es zu pochen. Seine Gedanken wirrten im Chaos. Nein, nein - verdammt nochmal NEIN! "Du bist so lächerlich, Taylor." brach es aus ihm heraus, und für einen Moment atmete er tief ein. "Versuch dich nicht in ein leeres Gefühl hinein zusteigern - es wird zerplatzen wie eine Seifenblase." Seine Augen bohrten sich für eine klitze kleinen Moment in ihre, dann wand er seinen ganzen Körper von ihr ab. "Such dir jemanden, der in deiner Liga spielt, Kleine."
Sadie
Laut - stickig - warm. Sadie wusste gar nicht, wie viele Menschen überhaupt noch kommen wollten? Sie hatten sich gerade zu einer 'verhältnismäßig' ruhigen Ecke durch gekämpft, hatten sich in die freien, gemütlichen Sessel fallen lassen, da war Ashlee auch schon wieder verschwunden. Getränke holen? Okay. Doch hatte Marissa nicht schon genug vom Alkohol? Sadie wusste nicht, wieviel die junge Blonde sonst so trank. Ob es heute ein Einzelfall war, oder sie öfters mal etwas über den Durst kippte? Ihre Haut schien fast zu glühen, jedenfalls kam es der Brünetten so rüber. Der Helferinstinkt kochte wieder in ihr hoch. Auch wenn sie Marissa nicht mal wirklich mochte - schließlich war sie gestern mit Kevin Volchok auf dem Ball aufgetaucht, und wenn sie sich recht entsinnte, sogar mit ihm abgehauen. Es war an einer Hand abzuzählen, was da gelaufen war, wenn es nach Kevins Kopf ging. Wahrscheinlich hatte er sie abgefüllt, und zu Hause flach gelegt, und jetzt trank sie sich ihren Kummer weg. Armes Ding - armes, armes Ding. Und jetzt saß sie hier, und sah so verdammt hilflos aus, dass Sadie gar nicht anders konnte, als ihr ihre Hilfe anzubieten, aber als sie bemerkte, wie Marissa sich einfach eine halbleere Flasche schnappte, sie auf einen Zug exte, und dann ziemlich unbeholfen aufstand, und in der Menge verschwand, realisierte sie, dass sie sich gar nicht helfen lassen wollte. "Hey ich.." rief sie ihr noch nach, doch da war sie schon verschwunden. Na super, jetzt war sie hier allein - weder Ashlee, noch irgendwer anders war hier. Nicht mal Chilli. Etwas enttäuscht kramte sie in ihrer Tasche nach ihrem Handy, um zu schauen, wie spät es war und als sie das edle Teil auseinander klappte, bemerkte sie zwei neue Nachrichten. Eine war von Johnny, und als sie die Message las, musste sie leicht grinsen. Es war wieder okay - zum Glück. Als er aus Theresas Tür hinaus gerannt war, sah er aus wie der lebende Tod. Theresa - oh man, wäre sie jetzt nur hier. Es würde ihr soviel besser gehen, wenn sie wüsste, dass ihre beste Freundin nicht allein war. Die zweite Nachricht war von Ashlee. Leicht irritiert las sie auch diese SMS von ihrer Freundin, in der sie erläuterte, dass Aidan da war, und sie aus besagten Grund nicht zu ihr kommen könnte. Natürlich, sie wollte mit ihm allein sein. Das war ja auch mehr als offensichtlich. Doch schließlich waren sie gemeinsam gekommen, jetzt hatte Sadie auch Recht etwas Zeit mit ihrer Freundin zu verbringen, und wenn sie wirklich stören würde, könnte sie immer noch gehen. Also stand sie auf, nahm ihre Tasche in die Hand, und drängte sich zwischen ein paar jungen Surfern hindurch, die sich mit Freunde das freigewordene Sofa teilten. Es dauerte ziemlich lange, bis sich die junge Brünette durch die Massen der tanzenden Fans der Subways durch gequetscht hatte, und mit Müh und Not die Bar erreichte. Mit ein paar suchenden Blicken, hatte sie Ashlee und den Bruder ihrer ersten Liebe gefunden. Nicht ohne ein paar Zweifel im Kopf, näherte sie sich dem 'Päärchen' und als sie Ashlee bemerkte, hob sie kurz die Hand. "Hey" lächelte sie, und sah auch kurz zu Aidan herüber, der sie interessiert musterte. "Ich will wirklich nicht stören - aber Marissa hat mich sitzen lassen, und allein komm ich mir irgendwie dumm vor." Während sie sprach, hob sie kurz unschuldig die Achseln, und ließ sie bei den letzen Worten mit einem Lächeln fallen. "Ist die Cola für mich?" Sadie sah das Getränk, was gerade von einem der Barkeeper hingestellt wurde durstig an, und ohne eine Antwort zu erwarten, nahm sie es sich, und nickte dankend ihrer Freundin zu. "Danke - hier ist es echt heiß."
ooc: Tjaha, da siehst du mal, Taylor is in Wahrheit ein ausbrechender Vulkan... :D
Taylor:
Auch wenn Volchok sie noch immer desinteressiert ansah, wusste Taylor, dass sie etwas mit ihren Worten getroffen hatte. Etwas in Volchok reagierte verwirrt. Er, der sonst immer gleich was zu sagen wusste, war für diesen Moment still und sogar seine Zigarette ließ er fallen. Es schien als wären ihre Rollen vertauscht worden. Als wäre sie diejenige, die über hin herrschte, doch wirklich nur für einen kleinen Moment. Er schien sich wieder zu fangen und sagte Dinge, die sie schon irgendwie erwartet hatte. Trotzdem, sie taten weh. "Du bist so lächerlich, Taylor." Taylor kniff zornig ihre Augen zusammen und presste immer stärker ihre Lippen zusammen um bloß nichts Falsches zu sagen. Sie ließ ihn einfach weiter reden. "Versuch dich nicht in ein leeres Gefühl hinein zusteigern - es wird zerplatzen wie eine Seifenblase." Ein leeres Gefühl? Woher wollte er wissen, was für ein Gefühl sie beherrschte? Taylor war sprachlos. Meinte er etwa, sie würde sich ihre ganzen Gefühle nur einbilden? Sich in sie hineinsteigern? Dass sie sich etwas vorspielte? War ihm auch dieser Gedanke so fremd, dass sie für ihn etwas wie Liebe empfinden konnte? Sein Blick hätte sie zurückweichen lassen sollen. Hätte ihr eine Warnung sein müssen, dass sie ihn am besten vergessen sollte. "Such dir jemanden, der in deiner Liga spielt, Kleine." Was sollte das heißen? "Eine andere Liga?" In welcher war er und in welcher sie? War dies überhaupt wichtig? Taylor war es schon immer egal gewesen, dass Volchok nie zu diesen reichen und vorbildlichen New Port Typen gehört hatte. Nie hatte sie darüber nachgedacht, weil es für sie nie wichtig gewesen war. Doch schien es für Volchok ein brennender Punkt zu sein. Taylor achtete nicht darauf, dass er sich von ihr abwandte und somit zeigte, was er von ihrer Liebeserklärung hielt. "Wenn hier ein lächerlich ist, dann du Volchok.", murmelte Taylor, doch sie wusste, dass er es hören konnte. "Liga. Dass ich nicht lache. Weißt du wie das in meinen Ohren klingt? Es klingt, als wolltest du vor etwas flüchten. Dich verkriechen und am liebsten gar nicht mehr rauskommen, bis du dir sich sein kannst, dass du die Dinge, die du versuchst zu verdrängen, endgültig losgeworden bist. Aber Schwächen und Gefühle zu zeigen, zu dem zu stehen was man ist, das ist nicht lächerlich Volchok. Das ist menschlich. Genauso menschlich wie davor weg zu rennen, doch irgendwann holt es dich ein und lässt dich nicht mehr los..." Taylor wusste nicht, warum sie ihm das sagte. Vielleicht, weil sie wusste, dass es endgültig war. Dass sie ihn vergessen konnte, aber wenigstens fühlte sie sich nun befreit von den Gedanken, die sie jedesmal zu ersticken drohten. Volchok dagegen versuchte alles nur noch mehr in seinem Inneren zu verschließen. Trotzdem, in diesem Moment empfand sie kein Mitleid mit ihm. Nein, sie empfand einfach nur Liebe, weil sie wusste, dass er anders war, als er versuchte zu sein. Ein Lächeln bildete sich auf Taylors Lippen. "Ich bin froh, mich nicht mehr selbst belügen zu müssen...", fügte sie noch hinzu. Eigentlich hätte sie sich jetzt umdrehen und wieder in den Bait-Shop gehen sollen. Aber etwas hielt sie auf. Vielleicht dieser Ruck den sie wieder in Volchok sah. Er würde gehen, das war ihr bewusst, aber in ihrem Herzen würde er bleiben.
BrokenSoul
23.09.2007, 15:25
Volchok
Wieso hatte er diesen Gefühlsaufbau nicht gestoppt? Eigentlich hatte er ihr doch oft genug gezeigt, dass sie nicht mehr war. Nicht mehr als eines seiner Bettmiezen, und doch war sie immer wieder gekommen. Ein Mensch, der Gefühle hatte, würde sich das doch nicht antun, oder? Er wusste nicht, warum sie auf einmal so geschwänkt war. Es war doch gut gelaufen zwischen ihnen. Wenn sie Lust aufeinander gehabt hatten, gingen die Telefone - natürlich hatten sie sich getroffen, sie hatten ihre Stunden zusammen, aber sie hatten nie wirklich Zeit um über normale Sachen zu reden. Dementsprechend wusste der junge Surfer gar nichts über seine Bettgenossin. Nur das sie sich in der Schule engagierte - schließlich hatte sie gestern den ganzen Ball organisiert, und das sie eine nervtötende Mutter hatte - was er selbst schon am eigenen Körper erfahren musste. Nein, mehr wusste er nicht von ihr - und das wollte er auch gar nicht. Nie hatte es ihn interessiert, war es doch nebensächlich gewesen. Und es sollte auch alles so bleiben. Gefühle machten alles kompliziert, sie machten alles kaputt, sie hatten hier nichts zu suchen! Das war nicht seine Welt - und er hasste es, darüber zu reden. Jetzt war es raus, jetzt hatte sie komplett alles ausgesprochen, was sie wollte - und am liebsten wär er jetzt einfach gegangen. Was sollte er auch noch groß artig sagen, außer 'Goodbye Taylor - das wars.' Sein ganzes Interesse, dass er an ihr gehägt hatte, gerade WEIL es anders zwischen ihnen war, keine Gefühle von beiden Seiten herrschten, hatte die Affäre so interessant gemacht - jetzt glich sie jeder x-beliebigen. " Wenn hier ein lächerlich ist, dann du Volchok", hörte er aufeinmal, als er sich schon von ihr weg gedreht hatte - eigentlich ein deutliches Zeichen seiner Desinteresse."Liga. Dass ich nicht lache. Weißt du wie das in meinen Ohren klingt? Es klingt, als wolltest du vor etwas flüchten. Dich verkriechen und am liebsten gar nicht mehr rauskommen, bis du dir sich sein kannst, dass du die Dinge, die du versuchst zu verdrängen, endgültig losgeworden bist. Aber Schwächen und Gefühle zu zeigen, zu dem zu stehen was man ist, das ist nicht lächerlich Volchok. Das ist menschlich. Genauso menschlich wie davor weg zu rennen, doch irgendwann holt es dich ein und lässt dich nicht mehr los..." Ihre Worte schnitten ihm ins Fleisch. Viel mehr, sie zogen sich in ihn hinein, und er wusste, dass sie Recht hatte - das sie mit allem was sie sagte, genau ins Schwarze traf. Doch zugeben? - Nie im Leben. Nein, er würde ihr nicht die Blöße geben, sich umdrehen, ihr in die Augen schauen, und zu sagen, 'Taylor, du hast Recht.' Er wollte es auch gar nicht wahr haben, dass ihre Worte sich so real anfühlten. Er war nicht menschlich - er wollte nicht menschlich sein. Früher, als kleines Kind, als kleiner Junge, da hatte er Gefühle zugelassen, hatte jedem in seiner Familie Vertrauen und Gutmütigkeit entgegengebracht, hatte geliebt - und was hatte es ihn gebracht? Seine ganze Welt war auseinander gebrochen, sein Vater hatte ihn verlassen - seine Mutter ignorierte seinen Wunsch nach Zärtlichkeit. Viel mehr, sie stieß ihn von sich, wie ein Monster, das keiner haben wollte. Doch er hatte gelernt, gelernt sich durch zu setzen, selbst die Person zu sein, die jemanden weh tat - er konnte seine Gefühle lenken, sie als Waffe ausfahren. Es war sein Spiel, er bestimmte, wen er an sich ran ließ, und wer keinen Platz in seinen Leben hatte - viel mehr, er hielt die Herzen sämtlicher Mädchen in seinen Händen, und es war ihm egal, ob sie wegen ihm litten, oder weinten. Viel zu oft, hatte er selbst verzweifelt am Boden gelegen. Jetzt war es zu spät, aber Taylor hatte ihn durch schaut, wusste, dass es mehr gab, als die harte Schale, und das machte ihn ungemein verletzlich. Langsam kam wieder Kraft in seinen Körper, er löste sich aus der starren Silhouette, versuchte wieder Spannung in den Beinen zu bekommen. "Du weißt doch gar nicht wovon du redest, Taylor." Seine Stimme klang ruhig, bestimmend. "Du solltest deinen hübschen Kopf nicht in Angelegenheiten stecken, die dich nichts angehen." Unsicher hob sich sein Blick, und er sah nochmal zurück. "Es ist vorbei, Taylor." Ein Windhauch, eine stille Sekunde - nichts blieb, seine Augen ruhten auf ihren, und das Verlangen noch einmal ihre Hand zu halten wuchs. "Ich empfinde nichts für dich. Es hat keinen Sinn noch etwas aufrecht zu erhalten, was dir.." Er hustete, suchte nach den Worten, die irgendwo in seinem Kopf verstaut lagen, kramte danach, hastig. Sie war anders, er wollte ihr nicht weh tun - nicht direkt, nicht offensichtlich. "...im Endeffekt nur weh tut." Seine Ehrlichkeit verblüffte ihn, und zu gleich erschrack er selbst über die Offenheit, über das starke Gefühl der Mitleidigkeit. Nein, Taylor war anders - und sie hatte es nicht verdient, dass er jetzt weiterhin mit ihr spielte. Zu vor waren ihre Spielregeln fest gelegt, sie hatten sich amüsieren können, doch jetzt, wo der eine mehr empfand, war es nur fair, das ganze zu beenden. "Du weißt, dass ich Recht habe."
*OC-Chica*
23.09.2007, 16:45
Ashlee
Ashlee hörte Aidan zu, wie er nickend das bestätigte was sie ebenfalls dachte. "Naja, wir werden ja sehen ob dein Bruder etwas dagegen hat." Sie grinste einen Moment und nahm dann einen Schluck ihrer Cola. Die luft hier drin war wirklich nicht die Beste, was wohl auch daran lag dass es so voll war und viele Menschen hier im Club waren. "Ich mache es dir schwer?" Wiederholte sie und lächelte ihn an. Ihr Blick schweifte kurz über die Menschenmenge die im Club war. "Du machst es mir schwer." Schnell fuhr Ashlee fort. "Ich hätte ja einfach gehen können, was sollte mich denn auch hier halten? Naja, ganz einfach. Du" sie lächelte ihn schelmisch an, natürlich stimmte es auch was sie sagte. Doch nun hoffte sie das Sadie nicht sauer war und auch auf ihr Angebot einging. Auf einen Streit mit Volchok kann ich nämlich verzichten. Dachte sie sich und entdeckte dann auch die hübsche Brunette wie sie sich durch die Menschen durch quetschte und zu Aidan und ihr lief. "Hey" meinte sie und hob kurz die Hand. Ashlee begrüßte sie ebenfalls schnell und nickte dann als Sadie nach der Cola fragte. "Ja, ich wollte ja schon längt kommen, aber ich wurde aufgehalten." Kurz sah sie zu Aidan und lächelte leicht. Sie wurde zwar nicht nur von ihm, sondern auch von Volchok aufgehalten, aber das musste sie ja nun nicht erwähnen. "Marissa ist einfach weg?" Fragte sie und runzelte die Stirn. Also die möchte ich auch mal richtig verstehen.. aber wie es schien war sie sowieso nur hier um sich weiter zu betrinken. "Ganz nüchtern sah sie ja nicht mehr aus.." redete Ashlee und dachte dann an den Moment, wo sie auf Marissa gestoßen waren.
oc, i am coming...
23.09.2007, 21:25
Ryan:
Ryan folge seth, immerhin vermisste er anna ja genauso, als die beiden vor dem club standen, versuchte ryan anna anzurufen, da er mit ihr im freien reden wollte, da es dort leiser war,...
Summer-Sunshine
23.09.2007, 23:02
Lindsay:
In dem Moment kommt Lindsay vorbei, die sich eigentlich mit Zach verabredet hatte, der aber immer noch nicht da ist, obwohl er versprochen hatte schon vor einer Stunde da zu sein.
Sie sieht Ryan, hat aber noch nicht das Handy in seiner Hand gesehen und das er versucht jemanden anzurufen.
Deshalb sagt sie:
"Hey Ryan! Na, wie gehts dir so?"
Aidan:
Aidan erwiderte ihr schelmisches Grinsen, als Ashlee meinte, dass er sie aufgehalten hätte zu gehen. Es war ein Kompliment für ihn. Als Sadie auch schon bei ihnen war, nickte ihr Aidan freundlich zu. Sie erklärte warum sie"störte", worauf Aidan kopfschüttelnd abwinkte. "Du störst nicht...", sagte er, als wäre nichts dabei und musterte die Brünette interessiert. Nachdem die Mädchen auf Marissa zu sprechen kamen, runzelte Aidan die Stirn. Sie war tatsächlich hier. Vielleicht war Kevin mit ihr verschwunden? "Du meinst sie ist betrunken...", ergänzte Aidan Ashlees Worte und sah sich nochals um. "Ist das normal?", fragte er, merkte aber, dass die zwei nicht verstanden, was er damit sagen wollte. "Na ja, ob sie öfters mal einen über den Durst trinkt...", fügte schulterzuckend hinzu und beobachtete dabei die Gesichtszüge seiner "Begleiterinnen". Sie war schon ein eigenartiges Mädchen und so wie es klang, schwer zu druchschauen. War es das, was seinem großen Bruder so an ihr gefiel? Am Alkohol lag es ganz sicher nicht.
Taylor:
Ja, sie hatte tatsächlich richtig gesehen. Ihre Worte trafen ihn mehr, als er von außen zeigte. Er hatte sein Gesicht noch immer von ihr abgewandt, aber nicht das war es was Taylor so verwunderte, sondern, dass er noch immer hier war und ihr zuhörte. Sogar antwortete. So egal konnte ihm das alles also doch nicht sein, wie er ihr immer versuchte glauben zu machen. Doch die Schwäche, die sich in seiner Seele wiedergespiegelt hatte, schob er so schnell weg wie sie gekommen war. Er hatte sich wieder gefangen und Taylor machte sich auf seine Worte gefasst. Auch er würde ihr wieder ins Herz stechen und ihr das Gefühl vermitteln sie wäre eine von vielen. Doch diesmal würde sie es nicht zulassen. War es das wirklich? Zu sagen, dass sie ihn liebte,? Waren diese Worte, die sie die ganze Zeit verdrängen versuchte, immer der Grund dafür gewesen, dass es ihr so schlecht ging? Weil sie sich ständig selber belog? Nun war Taylor klar, warum es immer hieß, man solle reden und nicht alles in sich hinein fressen. Genau das, was Volchok oft pflegte zu tun. "Du weißt doch gar nicht wovon du redest, Taylor." Taylor ließ einen Seufzer los. Vielleicht wusste sie es nicht, aber seine Reaktion hatte ihr bestätigt, dass sie mehr Ahnung hatte, als er sich wünschte. "Du solltest deinen hübschen Kopf nicht in Angelegenheiten stecken, die dich nichts angehen." Ja, sein Leben ging sie nichts an. Da hatte er Recht und trotzdem konnte sie es nicht, weil ihre Gefühle es nicht zulassen wollten, dass er sich so gehen ließ. Plötzlich vernahm die Braunhaarige eine Bewegung, sah wie er sich zu ihr umdrehte und direkt in ihre Augen sah. Taylors entspanntes Gesicht erlosch trotz allen immer noch nicht - sie sah wie er innerlich gegen seine Unsicherheit kämpfte. "Es ist vorbei, Taylor." Es war ihr bewusst, dass es vorbei war. Aber jedes Ende, hatte auch wieder einen Anfang. Nun versuchte auch Taylor äußerlich ruhig zu bleiben, obwohl ihr Herz bei jedem seiner Worte heftiger schlug. Auch wenn man verfnünfig war, alles verstand, man wollte so etwas nicht hören. Doch hatte sie keine andere Wahl. Es war ihre eigene Entscheidung gewesen hier, bei ihm, zu bleiben - nun musst sie mit dem Konsequenzen leben. "Ich empfinde nichts für dich." Taylor spürte wie ihr Herz anfing zu schmerzen. Nein sie würde nicht weinen, nicht hier, nicht vor ihm. "Es hat keinen Sinn noch etwas aufrecht zu erhalten, was dir.." Sie hatte sich schon auf die letzten tödlichen Worte vorbereitet, als Volchok auf einmal stockte und leicht hustete. "...im Endeffekt nur weh tut." Abrupt erlosch Taylors ruhiges Gesicht und hatte den Platz mit einem erstaunten Gesichtsausdruck gewechselt. Es klang so...Taylor konnte es nicht beschreiben...so besorgt. Ihre Gedanken rotierten wieder so hefitg, dass sie sich ziemlich konzentrieren musste um seine letzten Worte hören zu können. "Du weißt, dass ich Recht habe." Es klang so, als wollte er nicht wehtun, als täte es ihm Leid?! Was wenn...? Taylor verwarf sofort diesen Gedanken. Er hatte Recht, aber das war ihr egal. In diesem Moment starrte sie ihn völlig verwirrt an und wusste nicht, was sie sagen sollte. Volchok wollte nicht, dass sie litt, gut er liebte sie wahrscheinlich wirklich nicht, aber sie bedeutete ihm etwas und nun wusste sie es. Sie hatte sich seine Zärtlichkeiten auf dem Sofa nicht eingebildet und als sie an diesen schönen Moment zurück dachte, wurde ihr bewusst, dass es so richtig war. "Ich wünschte du hättest Unrecht...", sagte sie und senkte ihren Blick für kurze Sekunden. "Danke...", hauchte sie, worauf ein ehrliches Lächeln, das auch ihre Seele wiederspiegelte, Taylors Gesicht zierte.
Lucas:
Er nickte verständnisvoll und warf ihr einen kurzen Blick zu, der ihr zeigen sollte, dass er keine weiteren Fragen stellen würde, denn er wusste, dass das erstmal eine Sache zwischen ihr und Marissa war und dann konnte sie ihm immernoch alles erzählen, wenn sie wollte. Langsam fuhr er in die enge und leider einzige Parklücke und stellte den Motor ab. Er drehte das Radio aus und stieg wie Summer aus dem Auto. "Sieht so aus!", sagte er zustimmend, umrundete das Auto und lief mit Summer bis ans Ende der Schlange. Er hatte wirklich nicht erwartet das so viel los sein würde, sonst hätte er vorgeschlagen früher herzufahren, doch mit Summer an seiner Seite würde er das schon überstehen. Er blickte auf ihren dunklen Haarschopf und lächelte verträumt, bis ihn Summers Stimme aus seinen Gedanken riss. "Marissa?", er blickte in die Richtugn in die sie zeigte und nickte zustimmend, als er realisiert hatte, was Summer ihm gerade gesagt hatte. "Ja klar geh ruhig...!", Marissa sah wirklich nicht gut aus, da konnte sie eine Freundin an der Seite sicher gut gebrauchen, auch wenn Lucas fürchtete, dass dadurch der Abend mit Summer beendet war. Doch als sie ihm sanft ihre Hand auf den Arm legte und ihn so dankbar ansah, waren seine trüben Gedanken sofort weggeblasen. Er schaute ihr noch kurz hinterher, als sie mit schnellen Schritten auf ihre Freundin zulief, entschloss sich dann aber, endlich in der Reihe anzustehen, vll hatte er Glück und Summer war schneller wieder da, als erwartet.
Anna:
Sie bekam gerade ihren vierten Frucht-Cocktail in die Hand gedrückt, als sie ihr Handy in der Tasche, die auf ihrem Schoß stand, vibrieren spürte. Zum Glück gab es diesen Vibrationsalarm, weil sie bei dem Lärm den Klingelton nicht hören konnte. Schnell stellte sie das Glas auf dem Tisch vor ihr ab und kramte ihr Handy aus der Tasche. Ihr erster Gedanke war Taylor gewesen. Sie hatte sich eh schon gewundert, warum ihre Freundin nicht wieder auftauchte, doch Taylors koreanische Freunde, meinten das wäre normal für Taylor und redeten ihr immer wieder aus, nach ihr zu suchen. Doch als sie den Namen auf dem Display las, starrte sie erst verwundert auf ihr Handy. Wieso rief Ryan sie an? Wollte er ihr sagen, dass er doch nicht kommen würde? Taylor hatte doch gerade noch mit Seth telefoniert. Leicht irritiert stand sie, unter den fragenden Blicken der Koreaner, auf und quetschte sich in eine Ecke in der es etwas ruhiger war. Erst jetzt spürte sie dass sie schon einiges an Alkohol intus hatte, schloss die Augen um sich besser konzentrieren zu können, klappte ihr Handy auf und hielt es ans Ohr. "Hey Ryan...wo steckst du?", sie lehnte sich leicht gegen die Wand und presste die freie Hand aufs Ohr, damit sie ihn besser verstehen konnte.
oc, i am coming...
24.09.2007, 19:30
Ryan:
Oh, hey lindsay, grüßte er sie, bevor er mit anna zu telefonieren beging.
Hey, Anna, ich bin vor dem Club, komm bitte raus, seth ist auch da, und weißt du vl wo taylor steckt?? seth sucht sie nämlich, fragte er Anna über das telefon,
während er mit anna telefonierte, hatte ryan immer einen skeptischen blick zu lindsay geworfen, ohne das es jedoch jemand merkte, er dachte sich nur, was lindsay wieder in der stadt machte, eigentlich freute er sich auch, aber andererseits hoffte er, das es nicht wieder ärger bedeuten würde....
Kirsten Nichol Cohen
24.09.2007, 19:34
Original von samaraangelchen
Kirsten//
Sie grinste ihren Mann an. Und wie Aufs Stichwort kam nun der Arzt der sich gewundert hatte wo sie blieb. Er fand sie im Babyzimmer und man sah ihm an das er Neuigkeiten hatte. Er musterte beide nun"Also Mr und Mrs Cohen die Kur können sie gleich morgen antreten wenn es ihnen recht ist, desto ehr haben sie dann ihre kleine wieder udn können gemeinsam nach Hause zurückkehren. Er wartete auf die Antwort nun,
Kirsten war ersmal sprachlos,,
Sandy//
sag den Arzt an. Auch er war sprachlos, doch er fand seine Worte als erstes wieder (xD) "Äh...Danke Dr. und wo soll die Kur dann stattfinden??" fragte er und sah ihn an.
Hailey//
stand immernoch im Raum. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. "Das ist doch großartig...." meinte sie
samaraangelchen
24.09.2007, 19:36
Kirsten//
Als sie nun hörte wo das ganze war schluckte sie erst recht nun"Schweiz aber wie,, Sie stotterte nun"so weit waren wir noch nie weg das kennen wir garnciht das Wetter und so alles anders da,, wenn ich mich zurück erinnere kenne ich nur Berkely und Newport aber das andere das ist mir fremd.. Sie sah hilfesuchend zu Sandy das der auch was sagte dazu,, Denn sie selbst war jetzt sprachlos,,
Kirsten Nichol Cohen
24.09.2007, 19:43
Sandy//
schluckte "Gibts hier nicht auch noch was in der Nähe??" fragte er und sah zum Arzt.
"Schon, aber in der Schweiz ist die Luft gesünder als hier und es würde der kleinen dort gut tun!" meinte der Arzt dann.
Sandy nickte "Und was wäre die andere Möglichkeit??"
"Salt Lake City!" sagte der Arzt nur. "Aber ich kann Ihnen beiden nur empfehlen in die Schweiz zu fliegen. Die Einrichtung dort ist viel besser als die in Utha!"
Summer-Sunshine
24.09.2007, 20:57
Als Ryan aufgelegt hat, fragt Lindsay Ryan:
"Sag mal Ryan, ich will dich wirklich nicht lange stören ich habe nur ne ganz kurze Frage: hast du Zach heute abend zufällig schon gesehen?"
Lindsay hofft inständig, das Zach vielleicht schon im Club ist und auf sie wartet und sie missverstanden hat, als die beiden sich vor dem Club verabredet hatten.
*OC-Chica*
25.09.2007, 13:07
ooc: oc, im coming... : es wäre gut wenn du vielleicht deine Aussagen mit " den Zeichen hier " kennzeichnen würdest, sonst ist es nämlich schwer zu erkennen was Text ist oder was nicht. (Natürlich erkennt man es durch den Zusammenhang schon, aber so ist es eben besser.) #hallo#
Seth
Nachdem sie nun, eine Weile zum Bait Shop gefahren waren kamen die Beiden Jungs dort an. Vor dem Club blieben sie stehen, denn Ryan wollte noch schnell Anna anrufen. Sie ist bestimmt bei Taylor.. und diese ist bei, ja Volchok. Um ehrlich zu sein wollte Seth nun lieber nicht zu Taylor gehen. Er musste schließlich begreifen das sie nur Gefühle für Volchok hatte und nicht für ihn. Auch wenn Seth es Schade fand, er musste sich eben damit abfinden. Gerade als Ryan und Anna anfingen zu telefonieren kam ein Mädchen zu ihnen, dass rötliche Haare hatte. Hey, die kennen wir doch.. das ist doch Lindsay! Und genau diese begrüßte Ryan dann auch. "Wow nett. Hey Lindsay." Sagte Seth kurz und fand es wirklich ziemlich 'nett' von ihr das sie ihn auch begrüßt hatte. Nun wollte Seth nicht stören, also kratzte er sich kurz am Kopf und wandte sich nochmal an Ryan. "Hey hör mal man, ich geh schonmal rein. Du kannst ja gleich nach kommen." Seth hob seine Hand und lief dann auf den Eingang des Clubs zu. Die 2 Türsteher sahen ihn zuerst grimmig an, ließen ihn dann aber durch. Mit gemischten Gefühlen betrat Seth also nun den Bait Shop.
Ooc: Mit Ashlee warte ich noch auf Sadiie :)
EiskalterEngel88
25.09.2007, 16:19
Johnny
Er lachte über Kaitlins Ausspruch als die Blondine sie anrempelte. Ja, er wusste genau worauf er sich einließ und er zweifelte keinen Moment mehr daran, dass dieses die richtige Entscheidung war.
"Soll ich dir etwas zu trinken holen?", fragte er, als sie sagte, sie hätte Durst. Doch auch ihm kam die Schlange vor der Bar nicht sehr einladend vor. "Oder wir gucken einfach nach Bekannten", zwinkerte er. "Wobei du wohl eher auf die Suche gehen musst, denn so viele kenne ich hier eigentlich noch nicht." Er dachte daran, wie wenig lange er doch erst hier war und trotzdem war schon so viel passiert.
occ: @ Summer-Sunshine: Ryan hat noch nicht aufgelegt, weiß net wie du darauf kommst? #hm#
Anna:
Sie öffnete die Augen wieder und sah sich um, als Ryan Taylors Namen erwähnte. "Taylor?...ich hab keine Ahnung wo sie steckt, nach dem Telefonat mit Seth war sie plötzlich verschwunden!", Anna legte jetzt doch leicht besorgt die Stirn in Falten. "Ich dachte sie wäre schon irgendwie mit euch zusammen!", nachdenklich fuhr sich Anna mit der Hand durchs Haar. "Okay ich komm raus, dann können wir besser reden!...bis gleich!", sie klappte das Handy zu, steckte es weg, warf den gut gelaunten Koreanern einen letzten Blick zu und kämpfte sich durch die Menschenmasse, die vor der Bühne zu der Musik von den Subways abging, Richtung Ausgang. Ihr kam es vor wie eine Ewigkeit bis sie endlich an den Türstehern vorbei, ins freie lief. Genau in diesem Moment entdeckte sie eine braunen Haarschopf, der ihr sehr bekannt vorkam. "Hey Seth...!", schrie sie lauter als es hier notwendig gewesen wäre, was wahrscheinlich am Alkohol lag, und drängelte sich an ein paar jungen Mädels vorbei zu ihrem guten Freund. "Wo hast du denn Ryan gelassen?", sie sah sich suchend nach ihrem Freund um. Sie vermisste Ryan sehr und freute sich drauf ihm gleich in die Arme fallen zu können, dass sie eigentlich ein bisschen sauer auf ihn war, kam ihr jetzt gar nicht in den Sinn.
Kaitlin:
Sie schmiegte sich noch etwas enger an ihn und sah skeptisch in die Menge. "Na ja ich bin ja auch noch nicht so lange wieder hier....mal schauen ob wir Marissa finden oder deine Cousine!", sie drückte ihn sanft Richtung Chill-out Ecke, wo sich ihre Schwester gern aufhielt und sah sich suchend um, doch außer ein paar Harbor Schüler, die sie vom sehen kannte, war niemand hier. "Vll gehen sie grad vor der Bühne ab!", sie grinste bei der Vorstellung und machte sich mit Johnny auf den Weg Richtung Bühne. Es war wirklich mühsam hier voranzukommen, ohne jedem zweiten auf die Füße zu treten. Ein genervter Seufzer entfuhr Kaitlin, als ihr mal wieder einer dieser rießigen Wasserpolo-Spieler auf die Füße trat. "Ich seh leider nicht wirklich viel hier!", sie blickte hoch in Johnnys braune Augen. "Ich glaub hier hast du eindeutig Vorteile!", sie musste fast schreien, weil sie in der Nähe einer der Boxen standen. Als sie endlich die Musik auf sich wirken lassen konnte, während Johnny sich umsah, kam ihr wieder in den Sinn warum sie hier waren. Um zu feiern. Darauf anstoßen, dass Johnny ihr endlich so nah war. Ihr kam es jetzt schon wie eine Ewigkeit vor, dass das ganze mit Theresa passiert ist. Der Unfall, der Besuch im Krankenhaus, Johnnys seltsames Verhalten. Das war jetzt alles Vergangenheit. Ganz unerwartet, legte sie ihre Hände in Johnnys Nacken und küsste ihn sanft.
oc, i am coming...
25.09.2007, 16:55
Ryan:
Nachdem Ryan mit Anna telefonierte, blieb er noch kurz bei Lindsay stehen, er freute sich sehr, sie wieder zu sehen, Ryan begann ein kurzes gespräch mit ihr, in dem er ihr auch sagte das er zur zeit eine freundin hatte, aber nicht wie Lindsay dachte marissa, nein, es war anna sagte er ihr, Ryan konnte es nun kaum erwarten zu anna zu gehen, da er immer ein glückliches gefühl spührte wenn er anna sah, außerdem wollte er auch nachsehen ob mit seth alles in ordnung war, mit den worten "ich muss jetzt mal reingehen, meine freunde warten, aber wir sehen uns ja noch, bis dann, pass auf dich auf", verabschiedet er sich von Lindsay und als er auf den weg in den club war, sah er schon anna beim eingang stehen, sofort fing sein gesicht zu strahlen an, er ging zu ihr und gab ihr einen kuss, er sagte "Oh mein gott, hab ich dich vermisst, endlich bist du da, du scheinst wohl schon etwas gerunken zu haben aber egal, baby weißt du wo seth und taylor sind? ich habe kein gutes gefühl dabei, wenn ich weiß das seth sich vl mit volchock anlegt", besorgt sah ryan kurz um sich herum und dannach blickte er wieder in annas augen, die nun auch was zu sagen hatte......
samaraangelchen
26.09.2007, 20:05
Kirsten//
Was war da schon der Unterschied so oder so waren sie dann erstmal weg Mit dem Gedanken daran wurde ihr ganz anders. Sie starrte von einem zum anderen. Sandy sah so aus als ob er das alles easy nehmen würde Er behielt ja immer die Ruhe dabei merkte sie-. Als ihr Blick zu ihrer Schwester fiel die ebenfalls begeistert schien ko0nnte Kirsten auch nicths mehr sagen."Naja Schweiz wäre vieleoicht nicht schlecht, das wäre mal ne richtige Veränderung und so lange ist es ja nicht und wir waren schon so lange nicht mehr weg.. gab sie nun kleinlaut zu und fuhr sich durchs Haar dabei.
Julie//
Julie und Jimmy kamen nun zu Hause wieder an. Die Ruhe war beängstigend. Julie merkte das offenbar keiner da war hier. Alles sah so verlassen aus. Die Tage wo ihre beiden Kleinen zu Hause auf sie warteten waren vorbei. Öfter als gewohnt flogen sie immer aus, um etwas zu entgehen was Julie schlichtweg nannte die Krise.. Und Krisen waren im Hause Cooper gross geschrieben zur Zeit aber was auch immer es war, Julie glaubte das sich alles wieder aufklären würde. Sie glaubte an das Glück und Jimmy war der einzige der dafür im Frage kommen würde. Sie nahm nun den Hausschlüssel"Naja dann sind wir halt allein, ist doch auch nicht schlecht!" Murmelte sie nun leise und merkte wie Jimmy nun ihr einen Kuss auf den Hals drückte
Kirsten Nichol Cohen
27.09.2007, 13:01
Sandy//
sah zu seiner Frau und nickte ihr zustimmend zu. "Wann soll es denn dann morgen losgehen??" fragte er den Arzt nun.
Der Arzt sah auf seine unterlagen "Also, ich werde den kollegen in der Schweiz ein Fax schicken. Ich denke aber das sie morgen Abend losfliegen können!"
Sandy nickte verständlich und sah erneut zu seiner Frau.
Hailey//
hörte dem allen gut zu. "Mach dir keine Sorgen Kiks. Ich halt hier schon die Stellung!" meinte sie dann "Ich denke auch das Ryan und Seth auch keinen Ärger machen werden, solange ihr weg seid!"
SweetMarissa
28.09.2007, 20:56
ooc: Dürfen wir hier weiterposten, solang das neue RS noch nicht eröffnet wurd?
Summer-Sunshine
28.09.2007, 22:06
Lindsay sitzt immer noch vor derm Baitshop und zweifelt mittlerweile ernsthaft daran, dass Zack noch kommt.
Sie schaut traurig auf dem Boden und ist ziemlich enttäuscht von Zack. #sad#
samaraangelchen
28.09.2007, 23:40
Kirsten//
Als sie hörte das Abends schon der Flieger gehen würde, morgen Abend schluckte sie doch ersmal"Ich fliege aber ncith gerne abends wenn es dunkel ist da habe ich doch Angst!" Sie wusste das es etwas komisch klang aus ihrem Mund aber es war nun mal so.
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