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Titel:Was nicht passt wird nie passen
Autor: Momo
Art der FF: nach einer wahren Geschichte
Ist meine erste FF seit nicht zu streng aber über Kommentare würd ich mich sehr freuen!Viel Spaß beim lesen!
Was nicht passt wird nie passen
Kapitel 1
Wie alles begann...
Sie arbeitete schon gut ein Jahr in dem schicken Restaurant am Ende der Stadt. Dort machte sie ihre Ausbildung zur Restaurantfachfrau und es gefiel ihr ganz gut. Auch mit ihren Arbeitskollegen kam sie gut aus.
Sie öffnete die Eingangstür des Restaurants und ging hinein. "Guten morgen, Kim!" sagte Manuela, ihre Ausbilderin. "Kommst du bitte gleich zu mir, wenn du dich umgezogen hast?" fragte Manuela und füllte weiter den Getränkebestand an der Theke auf. "Guten Morgen, Manu. Ja, ich bin gleich bei dir!", entgegnete ihr Kim und machte sich schnell auf den Weg zur Umkleidekabine.
Umgezogen kam sie zurück an die Theke. Sie hatte ihre schwarze Hose, die weiße Bluse und eine lange schwarze Schürtze, mit dem Emblem des Restaurants darauf an. Manuela besprach mit ihr den Ablauf des heutigen Tages und gab ihr einen Zettel auf dem einige Sachen standen, die sie in dem Gläser- und Geschirrlager draußen auf dem Hof zusammensuchen sollte.
Kim ging durch die Küche und winkte ihrer besten Freundin Phucci, die eine Ausbildung zur Köchin machte. Sie kam dann zu der so genannten Warenannahme, die raus auf den Hof führte. Im Lager angekommen, widmete Kim sich dem Zettel. 30 Sektgläser, 30 Rotweingläser und 30 große Teller, dazu noch ein paar Kleinigkeiten, hatte sie zu spülen und gut beschriftet in die Warenannahme zu Stellen.
Wärend sie damit beschäftigt war die Gläserkörbe nach den richtigen Gläsern zu durchsuchen, fuhr draußen auf dem Hof ein Lieferwagen des Restaurants vor. Zwei junge Männer stiegen aus. Der eine war Christian, ein Auszubildener im Service im dritten Lehrjahr, den anderen kannte sie nicht. Kim ging nach draußen und begrüßte die Jungs. "Hi Christian, hi, wer bist du denn?" fragte sie den gutaussehenden Jungen in ihrem Alter. " Ich bin der Sohn meines Vaters" sagte dieser und schmunzelte. "Wow ja jetzt weiß ich Bescheid. Wer ist denn dein Vater?" erwiderte Kim. "Er ist niemand geringeres, als der Küchenchef persönlich!" "Ach dann bist du Tobias?! Hallo ich bin Kim!" sagte sie und streckte ihm ihre Hand entgegen. "Aha, dann bist du das Mädchen mit dem ich heut abend ein Date habe!" sagte er zu Kim wärend er ihre Hand schüttelte. "Nein das glaube ich nicht, weil mich mein Freund nachher abholt." entgegnete sie ihm und nahm sich eine Gläserkiste und ging den Weg hinauf zu Warenannahme. Sie schaute sich noch einmal um.
Kim war sehr glücklich mit ihrem Freund, aber aus irgendeinem Grund gefiel ihr der Sohn des Küchenchefs. Sie hatte von ihm gehört, dass die kleine Computerfirma, in der er seine Ausbildung machte, pleite war und dass er nun ab und zu für das Restaurant Fahrten machte.Irgendwie freute sie sich ihn ab jetzt öfter zu sehen.
Mischa<33
18.03.2010, 19:02
Also der Anfang ist schon ziemlich gut:jubel:
Summer<333
19.03.2010, 14:01
Ja, ich find´s definitiv nicht schlecht:b!
Hast du gut gemacht!:blumen:
Pancakes<3
19.03.2010, 16:33
echt toll!
wenn deine erste FF schon so gut ist, wie wird dann erst deine 2. oder 3.?
danke danke!mit so viel positiver resonanz hätte ich jetzt nicht gerechnet!ist ja noch gar nichts passiert!naja morgen gibts den zweiten teil!
AutumnOC
20.03.2010, 10:40
Guter Start in die FF! (: Ich persönlich find sie etwas schwierig zu lesen, kann aber auch an mir liegen xD
warum?was genau findest du schwer?ich bin noch am lernen also sag ruhig was es ist damit ich es besser machen kann!
AutumnOC
20.03.2010, 14:43
Hm.. ich weiß es selbst nicht so genau, aber ich DENKE, dass der Satzbau bisschen kompliziert ist.
Der Satz zum Beispiel: 30 Sektgläser, 30 Rotweingläser und 30 große Teller, dazu noch ein paar Kleinigkeiten, hatte sie zu spülen und gut beschriftet in die Warenannahme zu Stellen.
Also an sich ist er gut, aber zu lang^^
ok versuche mich zu bessern und die sätze kürzer zu machen!vielen dank für die kritik!nur so kann ich mich verbessern!
AutumnOC
20.03.2010, 15:30
Also das sind um Gottes Willen keine großen Fehler xDD Ich wollt nur Feedback abgeben :nicken:
Aber ansonsten, freu mich schon auf die FF! (:
Mischa<33
22.03.2010, 17:05
Wann kommt denn der nächste Teil ? (:
wenn elerina beta gelesen hat!
so hier ist er der zweite teil!vielen dank an elerina fürs beta lesen!ich hoffe ihr habt spaß beim lesen!und bitte wieder fleißig kritik bitte!
Kapitel 2
Einige Tage vergingen, die Kim mit ihrer besten Freundin Phucci verbrachte. Daniel, Kims Freund, beschwerte sich in der letzten Zeit immer mehr über Kim. Sie hatte keine Zeit mehr für ihn. Er wusste, dass sie viel arbeiten musste und dass aufgrund ihrer Arbeitszeiten auch nicht viel Zeit da gewesen war, nur musste sie die wenige Zeit dann mit Phucci verbringen?
Kim störten die Beschwerden nicht weiter. Irgendwie hatte sie kein wirkliches Interesse mehr an ihm. Daniel war sehr lieb zu Kim, immer schon, aber Kim war schon so lange mit ihm zusammen. Er war ihr erster richtiger Freund und sie war sich nicht sicher, ob er auch der letzte sein sollte. Kim wurde immer selbstbewusster und es war an der Zeit ein neues Leben zu beginnen und das alte hinter sich zu lassen. Sie fing an endlich selbstständiger zu Leben und nur noch das zu tun, worauf sie Lust hatte. Sie hatte sich verändert und Daniel wollte sich das nicht eingestehen. Sie ging Feiern und hatte richtig Spaß! Meist ohne Daniel mehr als mit ihm. Daniel konnte mit den Menschen, mit denen Kim sich umgab, nichts anfangen und wollte es auch nicht versuchen. Kim wusste, dass wenn er weiter ihre Freunde ignorierte, die Beziehung zu ihm in die Brüche gehen würde. Ausgesprochen wurde das aber zu der Zeit noch lange nicht.
Kim und Tobias verstanden sich immer besser. Wenn er im Restaurant war, hatten sie viel gelacht und Unsinn getrieben, da flogen schon manchmal Tomatenscheiben quer durch die Küche. „Du bist mein Engel !“ sagte er immer zu ihr. Kim merkte immer wieder wie sehr ihr das gefiel. Sie hatten immer ein paar Sprüche füreinander und auch den ein oder anderen Insider. Wenn es sehr stressig im Restaurant war, oder Kim sich über irgendetwas aufregte sagte Tobias immer „Ruhig Brauner!“in einem viel zu übertrieben ruhigen Ton zu ihr. Das fand sie Klasse, weil es ihr half auf dem Teppich zu bleiben. Manchmal verstanden sie sich auch ohne Worte. Ein Blick und beide wussten was sie dachten. Die anderen fing es langsam schon an zu nerven, wie gut sie sich verstanden. Natürlich gab es auch bald Gerüchte über die Zwei. Es hieß, sie wären schon lange zusammen und würden die anderen an der Nase herum führen. Doch so war es nicht. Tobias baggerte sie, auf Deutsch gesagt, schon ziemlich an, aber Kim konnte ihn nicht einschätzen und ließ ihn abblitzen.
Eines Tages kam Kim wie gewohnt zur Arbeit und es lag eine gewisse Aufregung in der Luft. Ihre Arbeitskollegen standen in kleinen Trüppchen zusammen und unterhielten sich leise.
Kim kam in die Küche und wurde von ihrer Freundin Phucci fast um gerannt. Phucci war einen Kopf kleiner als Kim, deshalb machte ihr das nicht viel aus. Aufgeregt nahm Phucci ihre beste Freundin in den Arm und fuchtelte wild mit zwei Eintrittskarten in ihrer Hand umher. „Ich hab sie! Heute Abend gibt’s ne riesen Party!“ „Ach ja!“ Kim fiel es plötzlich wieder ein „Es ist ja 6 - Tage – Rennen!“ sagte sie mit großer Vorfreude. Immer montags zum 6 – Tage – Rennen in der Westfalenhalle, war dort die Hölle los. Viele Menschen aus der Gastronomie kamen an diesem Tag zum Feiern zusammen. Es war ein Fahrradrennen über sechs Tage doch montags waren die Fahrräder nur Nebensache. „Wenn wir heute nen Fahrrad sehen, haben wir was falsch gemacht.“ sagte Phucci lächelnd zu Kim. „Ach Phucci!“ sagte Kim und küsste ihre Freundin auf die Stirn. Lange kannten sie sich nicht, aber sie verstanden sich auf Anhieb so gut, dass sie innerhalb kürzester Zeit alles von einander wussten. Unzertrennlich wurden sie oft genannt und das war mehr als zutreffend. Jede freie Minute verbrachten sie zusammen, oder telefonierten wenigstens. Phucci bedeutete Kim wirklich viel. Kim beschrieb ihre Beziehung immer als „gesucht und gefunden.“.
Es war klar, dass die meisten aus dem Restaurant mitkommen würden. Kim wurde sofort von allen Seiten darüber aufgeklärt, dass auch Tobias kommen würde. Hin und wieder war bei dieser Information auch ein Augenzwinkern dabei. Kim versuchte es zu ignorieren, aber im Innern wusste sie, dass sie ihn sehr mochte. Das brauchte ja aber nicht jeder wissen.
Abends fuhren alle in einem Autokurso, der aus ungefähr 7 oder 8 Autos bestand, los zum Radrennen. Die Vorfreude war sehr groß. Kim nahm in ihrem kleinen türkisen VW Polo, den sie herzlich Amie nannte, vier Arbeitskollegen, unter anderem auch Phucci, mit. Das Auto war gerammelt voll. Tobias fuhr mit Christian im Smart hinterher.
Dort angekommen zog Phucci Kim sofort mit in die Halle. Kim konnte gerade noch ihr Auto abschließen. Sie tat das nicht immer, weil sie wusste dass Amie eh nicht geklaut würde, aber heute wollte sie ihr Auto eigentlich an der Halle stehen lassen. Die beiden Freundinnen gingen direkt ins Kellergeschoss zur richtigen Party. „Ist ja fast wie Disco!“ sagte Kim zu Phucci. „Ja und damit kennen wir uns ja aus!“ erwiderte Phucci mit einem Zwinkern. Sie holten sich an der Theke ein Bier im stilvollen Plastikbecher und gingen auf die Tanzfläche. Kim schaute ab und an mal, ob sie Tobias sehen würde, war aber eigentlich sehr ins Tanzen vertieft. Wenn Phucci und Kim tanzten dann wurde automatisch ein bisschen Platz für sie gemacht.
Nach kurzer Zeit kamen auch Tobias und die anderen Jungs aus dem Restaurant. Phucci und Kim hatten schon immer mehr mit den Jungs aus der Küche zu tun. Mit denen passten sie halt gut zusammen. Es wurde viel gelacht, getrunken und getanzt.
Kim nahm sich eine kurze Auszeit an der Bar. Tobias kam zu ihr und bestellte sich ein Bier. Als er sah dass das Mädchen hinter dem Tresen sehr hübsch war, fing er sofort an sie mit plumpen Sprüchen an zumachen, landete aber überhaupt nicht. Kim fing an zu Lachen, aber eigentlich wusste sie nicht wen von beiden sie mehr weh tun wollte. Sie war eifersüchtig. Als sie langsam realisierte was das zu bedeuten hatte ging sie schnell zu Phucci!
“Ich muss aufs Klo!“ sagte sie nur sehr kurz zu ihr und zog sie mit in Richtung Toilette. Phucci war gerade mit einem sehr hübschen Typen am Tanzen und beschwerte sich auf dem Weg zum Klo bei Kim „Sag mal musste das jetzt sein? Hast du den Typen nicht gesehen?“
„Ja das musste sein! Phucci, ich mag ihn! Ich mag ihn so richtig!“ sagte Kim zu ihr. „Wen jetzt?“ Phucci schaute fragend. „Tobias!“ sagte Kim und ihr kam es fast komisch vor es auszusprechen. „Na endlich wehrst du dich nicht mehr!“ Phucci wusste schon lang, das Kim mehr für Tobias empfand, als nur die Freundschaft von der Kim immer erzählte! „So und jetzt komm! Hier auf dem Damenklo kriegst du ihn bestimmt nicht!“ sie zog ihre Freundin wieder mit in die Menge und plötzlich stand Kim direkt vor Tobias.
Kim schaute zu Phucci, die nur zwinkerte und wieder zu ihrem hübschen Tanzpartner ging. „willst du tanzen?“ fragte Kim und war selbst von dieser Frage überrumpelt. „Nichts lieber als das!“ entgegnete ihr Tobias und die beiden fingen an sich zur Musik zu bewegen. Die angespannte Atmosphäre verflog sehr schnell und die beiden machten wie immer Scherze und lachten viel. Dann kam ein eher ruhiges Lied. Einen Moment blieben die Beiden wie angewurzelt stehen während um sie herum alle näher zusammen rückten. Das taten sie dies auch und hielten sich im Arm während sie tanzten. Kim legte ihren Kopf an seine Schulter und schloss die Augen. Für einen Moment dachte sie daran, wie es wäre mit Tobias zusammen zu sein und ein kleines Lächeln fand sich in ihrem Gesicht wieder. Sie ließ etwas von ihm ab und schaute ihm tief in die Augen. Tobias nahm ihr Gesicht in eine Hand und sie küssten sich. Das ganze ging nur einige Sekunden, dann wurden sie gestört „hey alter was geht!“ fragte ein Freund von Tobias. Kim wich sofort zurück und es überkam sie sofort ein schlechtes Gewissen. Sie hatte noch nicht mit Daniel gesprochen. Sie wollte nicht das irgendwas zwischen ihr und Tobias stand. Außerdem war es Daniel gegenüber total mies. Er hatte ihr nie weh getan und sie hintergeht ihn. Das konnte sie nicht weiter tun. „Ich...ich muss weg!“ sagte sie und suchte Phucci. „Komm ich muss was klären!“ sagte sie zu Phucci, als sie sie gefunden hatte.
Summer<333
23.03.2010, 19:05
Ich find´s gut!
Freu mich auf mehr!:)
Pancakes<3
23.03.2010, 19:28
ohjee...wie wird in sweet home alabama (kam gestern wieder mal im fernsehen xD) so schön gesagt? du kannst mit einem Hintern nicht auf zwei gäulen reiten!
den 2. Teil finde ich noch besser! freue mich schon auf den dritten!
AutumnOC
24.03.2010, 17:16
Ganz toller Teil (:
so weiter gehts...
Kapitel 3
Noch am selben Abend wollte Kim unbedingt mit Daniel reden. Sie machte sich und vor allem ihm nicht länger was vor. Die Liebe zwischen beiden schien verschwunden, warum sonst würde Kim sich auf etwas Neues einlassen. Nur sah Daniel das genau so? Auf dem Weg zu ihm kamen Kim einiger solcher Zweifel. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Immer wieder versuchte sie sich vorzustellen, was sie sagen würde und was er antworten würde. Von Tobias könnte sie ihm nicht erzählen. Daniel hatte sich Kim gegenüber immer nett und herzlich verhalten. Er war ein toller Freund, das konnte sie ihm nicht antun. Sie konnte ihm nicht erzählen, dass sie sich in jemand Anderen verliebt hatte. Das verstand sie ja selbst nicht, wie sollte er das dann verstehen. Nur irgendwas musste sie ihm sagen.
Dadurch, dass sie so in Gedanken war, bemerkte sie gar nicht, dass sie längst vor seiner Haustür stand. Sie atmete tief ein und pustete die Luft wieder aus. Aus ihrer Tasche holte sie ihr Handy und wählte Daniels Nummer. Es war mitten in der Nacht, da konnte sie nicht einfach anklingeln. Daniel schaute verschlafen auf sein Handy und sah wer anrief. Er schreckte auf und ging sofort dran „Hey, was ist los? Ist was passiert?“. Wieder war sie sich nicht sicher, ob sie das wirklich tun sollte „Es ist alles in Ordnung mit mir! Ich muss allerdings mit dir reden! Ich stehe vor deiner Tür, machst du mir auf?“ fragte sie und konnte ihre Bedrücktheit nicht verbergen!“Klar!“ sagte er nur kurz und legte auf.
Er öffnete ihr die Tür und sie stieg die Treppe hinauf zu seiner Wohnung. Bei jeder Treppenstufe pochte ihr Herz fester und ihr Magen zog sich immer mehr zusammen. Als sie oben ankam und in sein Zimmer ging hatte sie einen festen Knoten im Hals und musste sich erst einmal räuspern, bevor sie etwas sagen konnte. „Hey!“ „hey! Ehm darf ich mich zu dir setzen?“ Daniel rückte zur Seite und legte eine Hand auf die Stelle, wo sie sich setzten sollte. Sie setzte sich und sah ihn nicht an. „Bekomme ich gar keinen Kuss? Immerhin hab ich dich da draußen nicht erfrieren lassen.“ Daniel merkte das etwas nicht stimmte. So hatte er Kim noch nie gesehen. Er wollte die Situation auflockern. Wahrscheinlich wusste er, das es nichts Gutes zu bedeuten hatte, wenn sie so schweigsam da saß.
„Ich muss mit dir reden!“sagte sie und ging nicht weiter auf den Kuss, den er haben wollte, ein. „Was ist denn?“
„Also,“ Kim sah immer noch auf die Erde. Sie wusste, dass das was sie jetzt tat Daniels Herz brechen würde. „Lass mich bitte erst ausreden bevor du was sagst!“ „Wieso, willst du etwa Schluss machen?“ versuchte er zu scherzen. Wenn er wüsste wie Recht er damit hatte, aber das würde er gleich erfahren.
„So, wie es im Moment ist, kann es nicht weiter gehen. Irgendwie haben wir nichts mehr gemeinsam. Keine gemeinsamen Freunde, keine gemeinsame Zeit und die wenige Zeit, die wir haben verbringen wir mit Streiten oder Sex. Wir haben uns Beide verändert. Ich wahrscheinlich noch mehr als du. Ich möchte dir nicht weh tun. Ganz bestimmt will ich das nicht,aber... „ es stiegen ihr Tränen in die Augen, aber sie versuchte diese aus ihrer Stimme zu verbannen. „ich denke nicht das unsere Beziehung im Moment noch einen Sinn hat.“
Sie sah zu ihm auf. Auch er hatte Tränen in den Augen. „Aber wir lieben uns doch und das ist unsere Gemeinsamkeit. Kim, bei allem was wir durchgemacht haben ist das doch gar nichts.“ Er rückte zu ihr und wollte ihre Hand nehmen, aber Kim zog sie weg. Die Tränen suchten sich einen Weg über ihre Wangen. „Oder ,“ seine Stimme zitterte „oder liebst du mich nicht mehr?“ Ihr wurde übel, weil sich ihr Magen so fest zusammen zog. Sie schaute wieder auf den Boden. „Ich weiß es nicht!“. „Wie kommt das denn jetzt auf einmal? Gibt es einen anderen?“ Verzweiflung lag in seiner Stimme und auch ihm liefen die Tränen die Wange runter. „Daniel, frag mich so was nicht.“ sagte sie nur. Sie wollte ihm nicht noch mehr wehtun. „Was?“ er wurde lauter „du servierst mich eiskalt ab und ich darf nach 4 Jahren nicht mal fragen wieso?“ „Du machst es nur noch schlimmer!“ Daniels Kopf war leer, das einzige was er sich fragte war, wie es noch schlimmer sein konnte.
Das Gespräch der beiden ging noch eine Weile. Meist drehten sie sich im Kreis. Er sagte, dass er alles tun würde, um ihr zu zeigen, dass sie zusammen gehörten. Kim versuchte währenddessen sich irgendwie zu rechtfertigen ohne von Tobias zu sprechen.
Als sie sich trennten in der Nacht war klar, dass sie nicht mehr zusammen waren, aber Daniel noch nicht bereit war sie aufzugeben.
Pancakes<3
25.03.2010, 11:58
noch was Unwichtiges: juhu =)) erste die kommentiert
und jetzt das eigentliche: find ich wie alle zuvor; ein toller Teil..
mich würds noch interessieren, was Kim und Daniel in der Zeit als es noch gut war zusammen gemacht habenn=)) bin gespannt auf den nächsten Teil!
AutumnOC
25.03.2010, 16:32
So traurig der Part :byebye:
Aber ich finde etwas seltsam, dass du auf einmal die Sichtweise wechselst? Also immer aus der Sicht von Kim sprichst und dann in einem Satz aus der Sicht von Daniel.
oh ok!ich dachte man würde das verstehen!ich dachte es wäre auch spannend seine sichtweise zu wissen!aber wahrscheinlich ist das zu verwirrend
Pancakes<3
25.03.2010, 19:09
ich fand das jetzt gar nicht verwirrend. Du hast wohl einfach die Allmächtige gespielt, die in alle Köpfe reinsieht... interessant xD
AutumnOC
26.03.2010, 16:05
Ist auch auf keinen Fall böse gemeint, ich denke einfach, man sollte im Vornherein wissen, aus welcher Sichtweise man schreibt. Man kann natürlich auch von Kapitel zu Kapitel variieren ;) Und wenn dir das noch zu wenig ist, dann kannst ja von Absatz zu Absatz variieren^^
Aber so einfach nen Satz oder auch mal zwei find ich persönlich halt verwirrend.
Ansonsten echt gut geschrieben!!
so der neue part und gleich noch einen hinterher!war fleißig!und elerina auch!danke süße fürs beta lesen!
Kapitel 4
Nach diesem ereignisreichen Abend hatte Kim zunächst ein paar Tage frei. Ein paar Tage, in denen sie über alles nachdenken konnte. Was war nur passiert? Sie hatte sich von ihrem Freund getrennt. Es fühlte sich nicht so schlecht an, wie sie es vor einem Jahr gedacht hätte, aber so richtig gut auch nicht. Warum ist nur alles so gekommen? Warum haben sich ihre Gefühle so verändert? Eigentlich war Daniel der beste Freund, den man sich wünschen konnte.
Nun war da noch Tobias. War er wirklich der Grund für die Trennung? War sie wirklich so verliebt in ihn, dass sie wegen ihm Daniel verließ? Oder hatte die Trennung gar nicht so viel mit ihm zu tun, wie sie dachte?
Sie überlegte viel hin und her und ihr wurde bewusst, das sie es wohl auf sich zukommen lassen musste. Es war der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Nach vier Jahren war sie wieder Single.
“Wenn das kein Grund zum Feiern ist!“ sagte Phucci als Kim sie anrief und ihr von dem Ausgang des letzten Abends erzählte. „Jetzt kannst du tun und lassen was du möchtest!“ sagte Phucci und überredete Kim in die Stadt zu fahren und was Trinken zu gehen. Als sie danach wieder bei Phucci angekommen waren beschlossen die Mädchen ein paar Freunde anzurufen und den Grill an zuschmeißen. Es war schon lange kein Sommer mehr aber eine Grillparty konnten die Zwei immer feiern. Ruck zuck war Phuccis Wohnung voll. Es war laut und sehr ausgelassen. Auch Kim fühlte sich so richtig wohl. Endlich mal eine Party mit ihren Freunden, ohne sich vorher mit Daniel zu streiten. Jedes mal wenn Kim von einer Party erzählte war Daniel genervt. Er wollte nie mitkommen, was wiederum Kim nervte und eines kam zum Anderen und die Party war nur noch halb so gut. Diesmal fühlte Kim sich gut. Sie ließ sich von Simon, Phuccis Mitbewohner, noch einen Jägermeister Red Bull einfüllen und bemerkte dabei das ihr Handy klingelte. „Unbekannter Teilnehmer!“ stand auf dem Handy und Kim beeilte sich und schloss sich im Bad ein. Sie hoffte, das es hier leise genug war zum Telefonieren.
„Hallo!?“ fragte Kim. „Hey, ich bins Daniel. Ich bin gerade spazieren gegangen und habe dein Auto gesehen! Wo bist du? Lust auf ein Eis?“ . Kim konnte kaum sprechen. Sie wusste genau das Daniel log. Er wohnte weiter weg von Phucci, wusste aber das sie hier wohnte. Das war nicht einfach nur ein Sparziergang, er suchte sie.
„Ich bin bei Phucci und ich komme hier jetzt nicht weg.“sagte sie und hoffte das es reichen würde.
„Ok ich bin ehrlich. Ich fahre schon seit 2 Stunden quer durch die Stadt um dich zu finden. Ich wollte noch mal mit dir reden. Das war doch nicht dein Ernst gestern. Also komm bitte runter und wir reden da jetzt drüber!“ „Mist!“ sagte Kim und hielt dabei das Handy weg von ihrem Gesicht. „Also tut mir echt Leid, aber das ist jetzt wirklich schlecht! Phucci braucht mich hier und außerdem ist eigentlich alles gesagt.!“ War das jetzt nur eine Masche von ihm oder hat er sie wirklich nicht Ernst genommen. Ihr war die ganze Sache ziemlich ernst. Er hatte es schon wieder geschafft ihr eine Party zu versauen.
„Komm bitte runter! Ich warte hier so lange bist du kommst.“ sagte er und legte einfach auf. Kim sah fragend auf ihr Handy und ja, er hatte wirklich einfach aufgelegt. Etwas blass kam sie aus dem Bad und ging in die Küche. Sie nahm ihren blauen Plastikbecher und nahm einen großen Schluck von ihrem Getränk. „Was ist los?Hast du einen Geist gesehen?“ fragte Phucci lachend. „Nein, Daniel!“ erwiderte Kim nur und Phucci nahm sie an die Hand und zog sie durch die Menschenmenge, die mittlerweile die ganze Wohnung einnahm, in ihr bis jetzt noch leeres Zimmer. Kim erzählte ihr von dem Gespräch. „Ja dann geh doch runter!“ sagte Phucci. „Und gebe ihm seinen Willen? Dann lässt er mich ja nie in Ruhe! Meinst du nicht ich sollte ihn ignorieren?“ fragte Kim. Phucci schaute ernst, was bei ihr nicht oft vor kam. „Nein ich finde du solltest runter gehen. Du machst nach vier Jahren mit ihm Schluss und gibst ihm noch nicht einmal einen richtigen Grund. Es ist klar, dass er nochmal mit dir reden will und das bist du ihm auch schuldig!“ Ohne ein Wort verließ Kim das Zimmer und nahm sich wieder ihren Becher. Bewaffnet mit ihm verließ sie die Wohnung und stieg die Treppen aus dem fünften Stock herunter. Unten angekommen bemerkte sie, dass die Musik von der Party immer noch deutlich zu hören war. Lächelnd über dies, ging sie aus dem Haus und in Richtung des Autos. Als sie Daniel sah, verlor sie ihr lächeln. Daniel stand da mit einer roten Rose in der Hand. „Hier, die ist für dich!“ sagte er und wollte sie Küssen. Kim wich dem Kuss aus und sah ihn böse an. „Hast du nicht verstanden was ich gestern gesagt habe, oder ignorierst du es absichtlich?“ sagte Kim wütend. Warum sie so wütend war, wusste sie gar nicht so recht. Wahrscheinlich war es gestern schon hart genug und sie wollte das nicht alles noch einmal durch kauen.
„Das war doch nicht dein Ernst gestern!“ sagte er und kam ihr näher. „Ich wusste, wenn du drüber schläfst, würdest du es heute bereuen!“ Kim wich wieder zurück. „Doch es war mein ernst!Gestern, heute und auch morgen. Mach es doch nicht noch schwerer als es ist! Lass uns doch zumindest die nächsten Tage auf Abstand gehen.!“ sagte sie und wurde langsam wieder ruhiger. „Aber ich bin hier, weil ich Zeit mit dir verbringen will. Du hattest vollkommen Recht mit dem, was du gesagt hast. Wir haben uns sehr von einander entfernt, aber ich würde das gerne ändern. Was macht ihr oben? Die Musik kommt doch bestimmt aus der Wohnung deiner Freundin? Eine Party? Dann lass uns doch hoch gehen. Dann kann ich deine Freundin mal näher Kennenlernen!“ sagte er und lächelte Kim an. „Nein, Daniel. Das wäre keine gute Idee. Es ist zu spät!“ Kim war erschrocken davon, dass er mit hochkommen wollte. Warum denn erst jetzt? Ihr war aber klar, dass das jetzt nicht mehr viel brachte. „Ich habe mich auch emotional schon von dir entfernt. Es ist besser wenn wir anfangen Beide unser Leben zu leben. Und ich denke im Moment tun wir das besser getrennt.“ sagte sie und ging in Richtung Haustür.
Als sie merkte, dass er ihr folgen wollte, drehte sie sich noch mal zu ihm um. „Bitte akzeptiere das. Wir hatten eine schöne Zeit, aber ich denke sie ist jetzt zu Ende.“ Mit diesen Worten ging Kim ins Haus zurück, blieb aber im Flur stehen. Wieder drehte sie sich zur Tür um und nahm den Türknauf in die Hand. Tränen stiegen ihr in die Augen. Einen Moment lag überlegte sie, die Tür wieder zu öffnen und einfach zu Daniel zu rennen und ihn zu Küssen. Vielleicht sollten sie sich noch eine Chance geben.
Die Tränen brannten in ihrem Gesicht, doch erneut drehte sie sich um und lehnte sich an die Tür. Dort verweilte sie einen Moment bevor sie langsam die Treppe wieder hoch ging. Oben angekommen ging sie in die Küche und holte sich was zu Trinken. Jetzt war sie sich nicht mehr sicher, ob sie das Richtige getan hatte.
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Kapitel 5
Am nächsten Tag hieß es wieder auf zur Arbeit. Kim hoffte sehr Tobias zu treffen. Sie hatten sich seit dem Kuss auf dem 6 – Tage – Rennen noch nicht wieder gesehen.
Als Kim in Richtung Küche ging und Phucci sie sah, kam diese ganz aufgeregt zu ihr gelaufen. „Weißt du es schon?“ fragte sie grinsend. „Nein, was denn? Bin gerade erst gekommen!“ sagte Kim. „Ich weiß, wer hier nächsten Monat anfängt eine Ausbildung als Koch zu machen. Und der arme Kerl hat seinen Vater als Vorgesetzten!“ Phucci konnte sich das laute Lachen nicht verkneifen.
Als Kim verstand, fing sie an zu strahlen! „Ehrlich? Tobias fängt hier fest an?“ sie konnte es kaum fassen und hatte auf einmal tausende Schmetterlinge im Bauch.
Die ersten drei Stunden, ihrer neun Stundenschicht, vergingen für Kim wie im Fluge. Es war wie immer viel zu tun, aber hier und da hatte sie immer Zeit ein wenig mit ihren Arbeitskollegen zu quatschen. Alle bemerkte ihre frohe Stimmung. Sie konnte es kaum erwarten Tobias zu sehen.
Nach einiger Zeit musste Kim in die Warenannahme, um auf einen Lieferwagen vom Restaurant zu warten. Sie sollte ihn mit ausladen und war dafür verantwortlich, das alles wieder an seinen Platz kam. Ihr Hoffen, dass der Wagen von Tobias gefahren wurde erfüllte sich. Er kam in die Annahme und sagte kurz angebunden „Hi!“. Kim bekam von seiner distanzierten Haltung erst überhaupt nichts mit und sagte freudestrahlend „Hi, na wie geht’s?Hast du die Woche gut überstanden?“. Er beachtete sie nicht. Ohne ein Wort mit ihr zu Sprechen, lud er mit einem anderen Arbeitskollegen den Wagen aus. Das Einzige, was er zu ihr sagte war „Wo kommt das hier hin?“. Nichts von der Stimmung, die noch vor ein paar Tagen zwischen den beiden herrschte war noch da. Noch nicht einmal das freundschaftliche Verhältnis war zu bemerken. Er behandelte sie, wie eine ganz normale Arbeitskollegin, an der man kein Interesse hatte und die auch nichts verband.
Kim verstand die Welt nicht mehr. Sie hatte die letzten Tage viel kaputt gemacht und das nicht ganz ohne Tobias Zutun. Und jetzt tat er so als wäre nie etwas gewesen. Nein noch schlimmer er tat so, als würde er sie nicht kennen. Wo war der Spaß geblieben, den sie die letzten Wochen hatten. War es wegen dem Kuss? Vielleicht hatte sie Tobias damit überrumpelt, aber es ging doch auch von ihm aus. Das hatte sie sich doch nicht nur eingebildet.
Als sie fertig waren mit Ausladen, ging Kim zu Tobias und fasste all ihren Mut zusammen. „Was ist los? Hab ich dir was getan?“ „Ich habe jetzt keine Zeit!“ sagte er und schaute sie nicht einmal an. „Gut, dann lass uns nachher um 22 Uhr auf dem Parkplatz an meinem Auto treffen!“ sagte sie und hoffte auf sein Zustimmen. „Ok!“ sagte er nur und ging nach vorne ins Restaurant.
Kim war erleichtert, dass sie ihn nachher treffen würde. In ihrer Pause, suchte sie Phucci und erzählte ihr alles. „Sei vorsichtig!“ sagte Phucci wie immer. Phucci hatte schon so Einiges über Tobias gehört. Phuccis Ex- Freund Christian kannte Tobias ganz gut und daher wusste sie, dass nicht alles ehrlich war, was er im Schilde führte.
Die restliche Schicht von Kim verlief eher schleppend. Sie konnte es auf der einen Seite kaum erwarten Tobias endlich zu sehen, auf der anderen Seite hatte sie Angst, weil sie nicht wusste was sie erwartete. Es wurde Feierabend und Kim ging sich schnell umziehen. Sie lief auf den Parkplatz zu ihrem Auto. Nachdem sie sich hineingesetzt hatte und Musik angemacht hatte schaute sie unruhig auf die Uhr 22.10. Sie stieg noch einmal aus und schaute umher. Weit und breit nichts von Tobias zu sehen. Tobias wohnte direkt gegenüber des Restaurants in dem Haus seines Vaters. Kim sah in seinem Zimmer Licht brennen, wusste aber das sie da nicht einfach so rüber spazieren und klingeln konnte. Immerhin war sein Vater ihr Chef und sie wusste nicht, wie dieser darauf reagieren würde. Eigentlich sollte es kein Problem für Tobias sein pünktlich zu sein.
Mittlerweile war es schon halb elf. Enttäuscht setzte Kim sich ins Auto und fuhr nach Hause. Als sie dort ankam, ihr Auto abgestellt hatte und in Richtung Haustür ging, bemerkte sie eine Person auf den Treppenstufen.
„Er ist nicht gekommen!“ sagte Phucci und stand auf und nahm ihre Freundin in den Arm. Phucci hatte so eine Ahnung gehabt und hatte sich deshalb nach ihrer Schicht sofort auf den Weg zu ihr gemacht. Kim fing an zu weinen. „Warum macht er das? Ich habe mich von Daniel getrennt. Letztendlich wegen ihm. Wenn es ihn und den Kuss nicht gegeben hätte, vielleicht hätte ich Daniel und mir noch eine Chance gegeben. Und jetzt das!“ Phucci ging mit Kim nach oben und versuchte sie zu beruhigen. „Vielleicht braucht Tobias noch Zeit?“ nahm sie ihn ausnahmsweise in Schutz. „Das sagst ausgerechnet du mir? Eigentlich muss das doch gerade zu eine Genugtuung für dich sein, wie ich endlich am eigenen Leib erfahre, dass Tobias wohl doch nicht so toll ist.“ „Ach Kim. Lass ihm Zeit! Tobias braucht seine Freiheiten. Auch er hat sich gerade erst von einer langen Beziehung getrennt und braucht einfach auch ein bisschen Zeit. Und die solltest du dir auch lassen. Warten wir einfach ab!“ Die beiden Freundinnen machten sich bettfertig und schliefen dann kurze Zeit später Arm in Arm ein. Phucci wusste halt immer wann Kim sie brauchte.
Hey Maus,
zwei super Kapitel. ich weiß so recht noch nicht, was ich von Tobias halten soll. Der Kerl erscheint mir immer merkwürdiger. Daniel hingegen ist total süß. Da kann ich verstehen, dass Kim so ihre Zweifel hat. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
AutumnOC
28.03.2010, 22:11
2 wirklich super Parts. Ich finde die bisher am besten (:
wow vielen dank!*rot werd*
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