Vollständige Version anzeigen : O.C. Callifornia Rollenspiel 3 Part 51
...Nein, wir sind nicht verrückt, aber so gar nicht :P...
KirstenCohen94
24.07.2011, 16:22
/ nein, wir haben nur Lust, zu schreiben.
Michael, zu Hause, morgens
Als Michael am nächsten Morgen wach wurde, tat sein Oberschenkel noch immer weh. Seiner Hand ging es besser, doch sein Oberschenkel war etwas blau. Bevor June wach wurde, zog er sich an und ging in erst in die Küche, um Frühstück zu machen und dann ins Kinderzimmer um nach Hope zu sehen, die schon wach war und vor sich hin brabbelte. "Na mein Engel. Komm zu Papa." sagte er leise und nahm sie aus dem Bett.Dann ging er ins Gästezimmer, wo June noch schlief. "Geb der Mama ein Küsschen Hope." schmunzelte er.
Hilary, Aquarium, morgens
Hilary hatte ein Projekt von der Uni und musste versuchen, zu verstehen, wie Fische ticken. Also ging sie ins Aquarium und beobachtete die Fische und schrieb auf wie sie sich verhielten und was sie in ihren Schwärmen so taten.
/natürlich :P
June, zu Hause, morgens
June wurde wach, als sie Sabber auf ihrer Wange hatte. "Fliegende Babys...na wie das nur geht", fragte June verschlafen und nahm ihrem Mann das Baby ab. Hope quietschte lachen, als würde sie sich über June lustig machen. "Du bist mir schon so eine süße", schmunzelte June verschlafen. "Morgen, Schatz", sagte sie dann auch zu Michael, nachdem sie Hope auf ihren Bauch gelegt hatte und ihre Stirn geküsst hatte.
Jake, Aquarium, morgens
Jake tauchte gerade in einem der riesigen Fischtanks, um es sauber zu machen. Es war eine ätzende Arbeit, die aber auch irgendwie voll cool war, wenn man so mit den Fischen schwimmen durfte. Gerade war er mit dem letzten Becken fertig geworden, kontrollierte aber nochmal alles. Eigentlich war er schon spät dran, weil alles fertig sein sollte, bevor die ersten Besucher kam, doch das schaffte man eigentlich nur selten.
KirstenCohen94
24.07.2011, 16:35
Michael, zu Hause, morgens
"Dein Baby ist ein Wunderkind." schmunzelte er und gab June dann einen Kuss. "Hast du gut geschlafen Liebling?" fragte er und legte sich zu den Beiden aufs Bett.
Hilary, Aquarium, morgens
Als sie den Taucher in dem Becken sah, musste sie sie grinsen. Eine Weile beobachtete sie den Taucher und fing an, seine Bewegungen und Taten zu dokumentieren.
June, zu Hause, morgens
"Ja, aber es war nicht mein Bett", sagte June seufzend. Sie schlief nur in ihrem eigenen Bett gut, so verrückt sich das auch anhörte. "Die Prinzessin ist heute aber wieder früh wach", sagte June lächelnd.
Jake, Aquarium, morgens /coolster und heißester Fisch
Jake wurde von einem Fischschwarm umringt, was irgendwie ziemlich cool war für einen Moment, dann tauchte er aber auf, befreite sich aus seinem Taucheranzug und kam wenige Minuten später aus der Tür neben den Becken raus. In der Hand hielt er einen Eimer mit Fischen, denn er sollte jetzt die Delfine und Robben füttern gehen. Hilary lächelte er nur kurz an und wünschte ihr einen guten Morgen, als er an ihrer Bank vorbei ging. Zu Gästen musste er natürlich freundlich und höflich sein, aber das wäre er auch so gewesen.
KirstenCohen94
24.07.2011, 16:51
Michael, zu Hause,morgens
"Sie scheint schon länger wach zu sein,war aber ziemlich ruhig." sagte er und beobachtete June und Hope eine Weile. "Das Frühstück ist schon fertig und in etwa einer Stunde kommt die Dame vom Jugendamt."
Hilary, Aquarium, morgens
Als Jake an ihr vorbeiging bewunderte sie einen Moment lang sein schönes Lächeln und seine schönen Augen, ehe sie sich zusammen riss und ihm hinterher ging. " Entschuldigung. 'Poolboy' " grinste sie ihn an und lief jetzt neben ihm weiter.
June, zu Hause, morgens
"Klingt sehr gut", sagte June gleich lächelnd. "Dann sollte Mommy wohl lieber mal duschen gehen", stellte June dann fest. "Dann unterhält die Prinzessin jetzt noch ein wenig ihren Daddy", fügte June hinzu und küsste Hope nochmal. Dann gab sie die kleine auch schon wieder zu Michael zurück.
Jake, Aquarium, morgens
"Wie hast du mich gerade genannt?", fragte Jake schmunzelnd und sah sie jetzt an. Also ein Poolboy war er ja nicht gerade. "Was kann ich denn für dich tun?", fragte er dann wieder ganz höflich.
KirstenCohen94
24.07.2011, 17:51
Michael, zu Hause, morgens
Michael spielte noch so lange mit Hope, bis June fertig war mit Duschen und sie in Ruhe Frühstücken konnten.
Hilary, Aquarium, morgens
"Sorry." Sie lachte den jungen Mann an. "Ich brauch für ein Uniprojekt einige Antworten über das Verhalten von Fischen." sagte Hilary dann.
June, zu Hause, morgens
June biss in ihren Marmeladebagel und schaute Hope zu, wie sie in ihrem Hochstuhl saß und mit einem Löffel spielte. "Wie gut, dass man sie so leicht beschäftigen kann", grinste June. Es war doch schön so ein Familienfrühstück.
Jake, Aquarium, morgens
"Du hast die Fische doch schon ganz gut beobachtet", sagte Jake schmunzelnd. Er hatte sie auch durch die Scheibe aus sehen können. "Brauchst du noch genauere Informationen?", fragte Jake dann.
Amy, unterwegs, morgens
Amy hatte am Abend zuvor noch mit Michael und June gesprochen… darüber, dass Greg ein Idiot war und dass Amy zu dumm war sich in einen anderen Typen zu verknallen. Jedenfalls erzählte sie ihnen, dass sie für ein paar Tage zu ihrer Mutter gehen würde… sie musste es einfach klären. Es waren so viele Fragen auf die sie eine Antwort wollte. Sie musste sie einfach bekommen. Und es war ihr egal wie lange es dauern würde. Außerdem würde sie dort Greg nicht über den Weg laufen und vielleicht würde sie wieder klar denken können. Vielleicht würde sie eine Sekunde mal nicht an diesen Idioten denken und ihr Herz würde aufhören verrückt zu spielen. Verdammt sie liebte ihn, ja… und Wisconsin würde ihr nun gut tun. Auch wenn sie dort nur wegen ihrer Halbschwester, Lily, war. Sie wollte alles wissen. Und so flog Amy an diesem Morgen mit dem ersten Flieger.
KirstenCohen94
24.07.2011, 18:06
Michael, zu Hause, morgens
"Sie ist eben wirklich sehr einfach." schmunzelte Michael. Gerade,als er in seinen Bagle beißen wollte, klingelte es an der Tür. "Das wird die Dame vom Jugendamt sein." Er stand auf und öffnete die Tür.
Hilary, Aquarium, morgens
"Aber das reicht noch nicht." grinste sie. "Ja, ich brauch noch Informationen. Und zwar würde ich gern wissen, wo genau die Fische herkommen." fragte sie Jake lächelnd.
June, zu Hause, morgens
June schluckte gleich ihren letzten Bissen runter und lächelte Hope an, der sie nochmal ihre Nuckelflasche mit ihrem Tee hin hielt. Die kleine trank auch gleich etwas.
Jake, Aquarium, morgens
"Alle Fische oder irgendwelche Bestimmten?", fragte Jake. Sein Wissen war auch begrenzt, denn so lange arbeitete er hier noch nicht und so hatte er sich auch noch nicht mit allen Fischarten vertraut gemacht. Er interessierte sich ja eher für die Delfine und Wale.
KirstenCohen94
24.07.2011, 18:24
Michael, zu hause, morgens
Er bat die Dame in die Küche und sie holte auch gleich die Papiere raus. "Sie müssen hier, hier und hier unterschreiben." sagte sie zu June und MIchael und zeigte ihnen die Stellen, wo sie die Adoption besiegeln mussten. Michael nahm den Stift und setzt bei allen drei Kreuzen seine Unterschrift und gab die Papier an June weiter und lächelte sie an.
Hilary, Aquarium, morgens
"Nur über die Fische, die ich mir eben angesehen habe. Für die anderen, die ich mir noch anschauen muss, hatte ich noch keine Zeit." schmunzelte Hilary und sah Jake an.
June, zu Hause, morgens
June überflog die Papiere kurz, aber unterschrieb diese dann auch, bevor sie lächelnd zu Michael sah. "Das war dann alles?", fragte sie die Dame, diese nickte dann nur. "Sie bekommen nochmal eine Bestätigung per Post in den nächsten Tagen", sagte die Frau dann. June schaute glücklich zu Michael, gab aber auch Hope einen Kuss auf die Stirn.
Jake, Aquarium, morgens
Jake erzählte ihr also, was er so über die Fische wusste, wo sie her kommen, welche Eigenheiten die Fische hatten und natürlich auch wie oft es zur Paarung kam. Nebenbei ging er mit ihr weiter zum Delfinhaus, denn da musste er ja immer noch die Fische füttern.
KirstenCohen94
24.07.2011, 18:52
Michael, zu Hause, morgens
"Vielen Dank." sagte er noch zu der Dame und brachte sie zur Tür.Dann ging er zurück in die Küche.
Hilary, Aquarium, morgens
Hilary schrieb alles wissbegierig mit und hörte genau zu. Jakes Stimme war, wie sie fand, sehr beruhigend. Als sie das,dass er zum Delfinbecken ging, stieß sie einen Freundsschrei raus. "Gehst du jetzt die Delfine füttern?" fragte sie ihn.
June, zu Hause, morgens
June fiel Michael dann gleich wieder um den Hals. "ich liebe dich, Mr. Davis...Vater meiner einzigen Tochter", sagte June grinsend.
Jake, Aquarium, morgens
"Ja, das ist der Plan", sagte Jake lächelnd. "Vermutlich warten sie auch scho ganz ungeduldig auf mich. Magst du mitkommen?", fragte Jake dann.
KirstenCohen94
24.07.2011, 19:02
Michael, zu Hause, morgens
Er hielt June einen Moment fest und sah sie dann an. "Also das mit der einzigen Tochter,dass können wir auch noch ändern." grinste Michael.
Hilary, Aquarium, morgens
"Wenn das geht, dann komme ich liebend gerne mit." freute sich Hilary.
June, zu Hause, morgens
"Du bist doch ein Spinner", sagte June gleich. Sie waren sich ja einig gewesen, dass sie mit weiteren Kindern warten wollten.
Jake, Aquarium, morgens
"Klar, ist doch für dein Uniprojekt", sagte Jake schmunzelnd und hielt ihr die Tür auf, die zu dem Mitarbeiterbereich führte. "Pass auf, hier ist alles sehr rutschig", warnte er sie gleich. Er trug ja extra Gummistiefel.
KirstenCohen94
24.07.2011, 19:14
Michael, zu Hause, morgens
"Da waren wir gestern schon. Ja, ich bin ein Spinner, aber ich steh dazu." schmunzelte Michael und küsste June. "Und keine Angst, so schnell werde ich dir keinen Braten in die Röhre schieben." grinste er.
Hilary, Aquarium, morgens
Sie ging hinein und ließ Jake vorgehen und folgte ihm und hielt sich immer an irgendetwas fest, damit sie nicht ausrutschte. "Ich bin übrigens Hilary." stellte sie sich vor.
June, zu Hause, morgens
"Das will ich dir auch geraten haben", sagte June gleich schmunzelnd. "Ein Sonnenschein reicht mir völlig", sagte sie und schaute zu Hope.
Jake, Aquarium, morgens
"Jake", sagte er gleich und tippte auf sein Namensschild. "Aber du kannst mich auch gerne weiter Poolboy nennen, wenn es dir Freude macht", grinste Jake und ging mit ihr weiter. Sie kamen dann in den hinteren Teil des Delfinbeckens. Jake öffnete die Schleusen, damit die Fische von vorne nach hinten kommen konnten. Auch dieser Bereich lag im freien, aber er war für Besucher nicht sichtbar.
KirstenCohen94
24.07.2011, 19:28
Michael, zu Hause, morgens
"Das hast du wirklich wunderbar hingekriegt." schmunzelte Michael und gab Hope einen Kuss auf die Stirn. "Und was sagst du Kleines, wollen wir ein neues Bett für Mummy und Daddy suchen?" fragte er Hope schmunzelnd.
Hilary, Aquarium, morgens
"Schön,dich kennen zu lernen." schmunzelte sie und freute sich wie ein kleines Kind, als sie die Delfine sah. "Die sind so wunderschön." schwärmte sie.
June, zu Hause, morgens
"Ihre Begeisterung ist überwältigend", grinste June gleich. "Na komm, kleine Maus. Du darfst das Bett auch mit ausprobieren", sagte June gleich und nahm Hope auf den Arm.
Jake, Aquarium, morgens
"Meine absoluten Lieblingstiere", sagte Jake gleich. Er ging an den Beckenrand und gab mit seiner Pfeife einen ganz besonderen Ton ab. So kamen die Delfine zu ihm geschwommen und tauchten genau vor ihm aus. "Hey Jungs", sagte Jake lächelnd und tätschelte die Säugetiere, ehe er jeden von ihnen einen Fisch in den Mund legte.
KirstenCohen94
24.07.2011, 19:41
Michael, zu Hause, morgens
Michael räumte noch schnell den Tisch ab und nahm sich die Jacke vom Hacken. Dann ging er mit June und Hope zum Auto und schnallte sie an.
Hilary, Aquarium, morgens
"Hey, meine auch." grinste Hilary und kniete sich vor dem Becken hin. "Na ihr Süßen." sprach sie leise mit den Delfinen.
June, unterwegs, morgens
"Zu welchem Möbelhaus möchtest du fahren?", fragte June gleich, als sie eingestiegen war. Es war schon so üblich geworden, dass Michael das Auto fuhr, wenn sie zusammen weg gingen.
Jake, Aquarium, morgens
"Warst du ihnen schon mal so nah?", fragte Jake und schaute Hilary an. Er liebte diese Tiere total, auch wenn er kein Freund davon war sie hier einzusperren.
KirstenCohen94
24.07.2011, 20:07
Michael, unterwegs, morgens
"Dahin, wo du hin willst." schmunzelte Michael und hielt an einer roten Ampel an. "Also?" fragend sah er June an.
Hilary, Aquarium, morgens
"Ich war mal, als ich ein kleines Mädchen war, in Florida und konnte dort mit Delfinen schwimmen." erzählte sie Jake. "Da war es was ganz anderes, als das hier." schmunzelte sie.
June, unterwegs, morgens
"Dann fahren wir erst zu Ikea", sagte June gleich. Dort war es ja eh am günstigsten und so viel Geld hatten sie ja auch nicht zur Verfügung.
Jake, Aquarium, morgens
"Ja, das hab ich in Florida auch mal gemacht. Doch es ist trotzdem jetzt was anderes, wenn ich mich jeden Tag um die Tiere kümmere", sagte Jake gleich. Er hatte schon eine tiefe Verbundenheit mit den Tieren entwickelt.
KirstenCohen94
24.07.2011, 20:53
Michael, zu Hause,morgens
Michael fuhr zu Ikea und ergatterte einen Parkplatz direkt vorm Eingang.Während June Hope aus dem Auto nahm,holte er einen Einkaufswagen, um Hope in den zu tun.
Hilary, Aquarium, morgens
"Wie lange arbeitest du schon hier?" fragte sie interessiert und beobachtete Jake dabei, wie er die Tiere fütterte.
June, zu Hause, morgens
"na dann schnappen wir uns mal ein neues Bett", sagte June lächelnd und betrat mit ihrer Familie das Möbelhaus. Auf dem Plan schaute sie gleich, wo sie die Betten fanden und bevorzugte es direkt dort hin zu gehen. Sie kannte sich und wusste, dass sie tausend Dinge sehen würde, die ihr gefallen würden, wenn sie einfach so durch geschlendert wären.
Jake, Aquarium, morgens
"ich bin jetzt etwas mehr als einen Monat hier", erzählte Jake. Vorher hatte er in Florida gelebt, doch jetzt wollte er ja hier die Delfine retten.
KirstenCohen94
24.07.2011, 21:04
Michael, Ikea, morgens
Sie gingen direkt zu den Betten. "Die haben hier ja ne Riesenauswahl." staunte Michael.
Hilary, Aquarium, morgens
"Und was hat dich nach New Port gezogen?" fragte sie ihn aus.
June, Ikea, morgens
June sah sich gleich um. "ja und wir müssen uns jetzt überlegen, was wir wollen", sagte June seufzend. Sie sah gleich viele Betten, die ihr gefielen, doch es ging ja nicht nur nach ihr.
Jake, Aquarium, morgens
"Delfine", sagte Jake gleich. "Ich helfe so einer Organisation, die sich für Delfine und Wale einsetzt.", erzählte er ihr dann, während er weiter die Delfine fütterte.
KirstenCohen94
24.07.2011, 21:20
Michael, Ikea, morgens
"Wir können ja Hope vorschicken,damit sie sich entscheiden soll." schmunzelte Michael und ging auf ein Bett zu, was sich perfekt eignete, um June daran zu fesseln. "Das wäre doch was.Oder?" lachte er.
Hilary, Aquarium, morgens
"Und da arbeitest du hier?" Sie konnte Jake nicht ganz verstehen. Arbeitete er hier, um diese Tiere zu retten?
June, Ikea, morgens
"Nein und nochmals nein", sagte June gleich grinsend. "Deine Gedanken schlag dir mal schnell wieder aus dem Kopf", sagte June gleich und schüttelte mit dem Kopf.
Jake, Aquarium, morgens
"Ich weiß, ich weiß...aber wenn die Tiere hier schon sein müssen, kann ich wenigstens dafür Sorgen, dass es ihnen gut geht", sagte Jake gleich.
KirstenCohen94
24.07.2011, 21:36
Michael, Ikea, morgens
" Bitte Schatz." schmunzelte Michael. "Das würde super ins Schlafzimmer passen." grinste er. "Und du würdest super in dem Bett aussehen." fügte er noch hinzu.
Hilary, Aquarium, morgens
"Du bist beeindruckend.Wirklich." grinste sie. "Darf ich die Delfine streicheln?" fragte sie ihn dann.
June, Ikea, morgens
"Oh nein, kommt nicht in Frage", sagte June und ging schon weiter zum nächsten Bett auf das sie sich fallen ließ. Es hatte ein weißes Gestell und das fand June sowieso irgendwie schön.
Jake, Aquarium, morgens
"Natürlich, nur zu", sagte Jake lächelnd. "So lange sie nicht satt sind, lassen sie das auch zu", schmunzelte er.
KirstenCohen94
24.07.2011, 21:47
Michael, Ikea, morgens
Michael nahm Hope auf den Arm und lies sich neben June fallen. "Das ist bequem aber nicht zum Fesseln geeignet." grinste er verschmitzt.
Hilary, Aquarium, morgens
Ganz vorsichtig streckte sie die Hand ins Wasser und wartete darauf,dass die Delfine diese berührten. Als einer der Delfine den Kopf vor ihr aus dem Wasser streckte, strich sie ihm sanft über die Nase. "Die sind so süß."
June, Ikea, morgens
"Sinn der Sache", grinste June gleich. "ich find's schön und es passt zu meinen Möbeln. So müssten wir nicht alles neu kaufen", sagte June gleich.
Jake, Aquarium, morgens
"Sie sind wunderschön", sagte Jake gleich und fütterte die Delfine, bis der Eimer leer war. Die ersten schwammen auch schon zurück in das andere Becken.
KirstenCohen94
24.07.2011, 22:03
Michael, Ikea, morgens
"Was sagst du dazu Prinzessin?" fragte er Hope, die vergnügt auf dem Bett krabbelte. "Ich würde sagen,dass ist ein 'Ja'. Und das mit dem fesseln bekomme ich auch so hin. verlasse dich da drauf." grinste er und küsste June.
Hilary, Aquarium, morgens
"Du liebst die Tiere wirklich." stellte sie bewundernd fest. SIe hatte schon lange nicht mehr so einen Jungen getroffen.
June, Ikea, morgens
"ich bin mir sogar sicher", sagte June und schüttelte grinsend über ihn den Kopf. Sie schrieb sich dann die Nummer von dem Bett auf und rief dann einen Berater hinzu, der ihnen raussuchen sollte, welche Teile sie brauchten.
Jake, Aquarium, morgens
"Ja, das tu ich wirklich", sagte Jake lächelnd. er stellte sich wieder hin, als alle Delfine zurück geschwommen waren und schloss dann wieder die Schleuse.
KirstenCohen94
24.07.2011, 22:15
Michael, Ikea, morgens
Der Berater erklärte ihnen genau, welches Teil notwendig war und welches nicht und am Ende hatten sie sich für das weiße Bett entschieden.
Hilary, Aquarium, morgens
"Hast du jetzt noch etwas zu tun?" fragte sie Jake dann und hoffte,dass er 'Nein' sagen würde.
June, Ikea, morgens
"Jetzt müssen wir das nur noch irgendwie nach Hause bekommen", sagte June gleich. "Wir sollten sehen ob wir uns ein Auto leihen können", sagte sie. Sie brauchten das Bett ja sofort.
Jake, Aquarium, morgens
"Ich bin gleich fertig mit meiner Schicht", sagte Jake. "Ich muss nur noch nach den Seehunden sehen", erklärte Jake gleich.
KirstenCohen94
24.07.2011, 22:25
Michael, Ikea , morgens
"Wir können es Ihnen auch liefern." sagte der Berater dann. "Und wir können es auch gleich zusammen bauen. Und das ganz kostenlos." erklärte er June und Michael.
Hilary, Aquarium, morgens
"Darf ich dich dahin auch begleiten und danach zu einem Kaffee einladen? Als Dankeschön für deine Hilfe." fragte sie Jake.
June, Ikea, morgens
"Wenn sie noch heute liefern können, machen wir das doch", sagte June gleich. Noch eine Nacht wollte sie nicht im Gästezimmer verbringen.
Jake, Aquarium, morgens
"Klar, dazu sag ich nicht nein", sagte Jake lächelnd. Er holte neue Fische von hinten und ging dann mit ihr zu den Seehunden.
KirstenCohen94
24.07.2011, 22:47
Michael, Ikea, morgens
"Das ist gar kein Problem." sagte der Mann und lies sich die Adresse aufschreiben. Er druckte noch schnell einen Zettel aus und gab ihm June. "Damit gehen sie an die Kasse und bezahlen es einfach."
Hilary, Aquarium, morgens
Gespannt folgte Hilary ihm und sah zu, wie er die Seehunde fütterte. "Ich würde sagen, Tiere sind dein Ein und Alles." schmunzelte sie.
June, Ikea, morgens
June ging also mit Michael zur Kasse und bezahlte das Bett. Dann gingen sie zum Auto zurück und June studierte nochmal das Datum. "Ist heute wirklich der 15.?", fragte June ihn dann. Innerlich machte sich schon wieder eine Panik in ihr breit. Wenn das Datum stimmte, dann hieß das, dass ihre Tage mal wieder überfällig waren.
Jake, Aquarium, morgens
"So ziemlich, ja", schmunzelte Jake und machte dann auch bei den Seekunden alles fertig. Er musste die kleine Bühne nochmal mit Wasser abspritzen, aber dann war er fertig.
KirstenCohen94
24.07.2011, 22:58
Michael, Ikea, morgens
"Ja. Heute ist der 15. und abends mit Beleuchtung." scherzte er. "Wieso fragst du?"
Hilary, Aquarium, morgens
Als Jake fertig war, grinste sie ihn an. "Musst du noch irgendwas machen oder wollen wir los?" fragte sie ihn.
June, Ikea, morgens
June wurde ganz still. Sie rechnete gefühlte hundermal nach, doch kam immer wieder zum gleichen Ergebnis. "Prima, dann bin ich wieder überfällig", sagte sie dann und ihr war ganz schlecht. Bei ihr hieß das nie was gutes. Sie bekam ihre Tage immer pünktlicher, außer als sie mit Hope schwanger war.
Jake, Aquarium, morgens
"ich würde mich gerne noch umziehen, aber dann kanns los gehen"; sagte Jake lächelnd. "Wir treffen uns einfach in 10 Minuten in der Eingangshalle", sagte er ihr und verschwand dann in der Mitarbeiterkabine.
KirstenCohen94
24.07.2011, 23:09
Michael, Ikea, morgens
Michael sah June an. Er hatte das Gefühl, als würde sich all das von Weihnachten wiederholen. Für einen kurzen Moment schloss er die Augen bevor er sie wieder öffnete. "lass uns einen Test machen." sagte er dann.
Hilary, Aquarium, morgens
Lächelnd ging sie zum Eingang und sah sich noch mal ihre Notizen an,bevor sie diese einpackte und auf Jake wartete.
June, Auto, morgens
"Der sollte eigentlich nicht nötig sein. Ich hab dieses Mal so aufgepasst. Ich hab immer meine Pille genommen und selbst wenn ich meine Tage hatte, haben wir verhütet. Ich versteh das nicht", sagte June gleich. Sie machte sich verrückt, obwohl sie sich absolut sicher war, dass es nicht sein konnte. Seufzend schnallte sie Hope im Auto an.
Jake, Aquarium, morgens
Jake zog sich kurz um und ging seine Mitarbeitersachen wieder in den Schrank. Seine Tasche ging er sich über die Schulter und machte sich dann auf den Weg zum Eingang. Dort lächelte er Hilary gleich an. "Ich wäre dann so weit", sagte er.
KirstenCohen94
24.07.2011, 23:16
Michael, Ikea, morgens
Nun war es Michael, der ganz still war und sich ins Auto und sah nervös auf seine Finger und wartet auf June.
Hilary, Aquarium, morgens
"Wollen wir ins Dinner gehen?" fragend sah sie Jake an und schon machten sie sich auf den Weg.
June, Auto, morgens
June stieg ein und ließ Michael los fahren. "Wahrscheinlich ist es gar nicht und ich bekomme sie jetzt jede Minute", sagte June und zwang sich ruhig zu bleiben. Dieses Mal hatte sie sich nichts vorzuwerfen und somit konnte sie doch eigentlich vollkommen ruhig bleiben.
Jake, unterwegs, morgens
"Was genau studierst du eigentlich?", fragte Jake sie dann, als sie auf den Weg ins Diner waren.
KirstenCohen94
24.07.2011, 23:23
Michael, unterwegs, morgens
"Du solltest einen Test machen." wiederholte Michael seine Aussage.Als er ein Drogeriemarkt sah, hielt er an und sah June bittend an.
Hilary, unterwegs, morgens
"Psychologie." sagte sie und schlug den Weg zum Diner ein.
June, unterwegs, morgens
"Michael, es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Pille versagt", meinte June gleich und sah ihn eindringlich an. Er brauchte sich keine Sorgen machen, wenn sie es doch auch nicht tat.
Jake, unterwegs, morgens
"Ehrlich? Wie kommt man denn zu so einer Entscheidung?", fragte er neugierig weiter.
KirstenCohen94
24.07.2011, 23:28
Michael, unterwegs, morgens
"Weil ein Kondom schon mal versagen kann." rutschte er langsam mit der Sprache hinaus. Schnell sah er zu Hope, die jedoch friedlich an ihrem Daumen nuckelte.
Hilary, unterwegs, morgens
"Mein Privatleben war fürn Arsch, ich kam in eine Klinik und jetzt studiere ich Psychologie." grinste Hilary. Sie redete nicht so gerne darüber und versuchte es so ein wenig 'lustiger' zu gestalten.
June, unterwegs, morgens
"Davon wüsste ich doch aber....oder etwa nicht?", fragte June jetzt und sah ihn unsicher an. Oh das konnte doch alles nur wieder ein schlechter Scherz sein? Wollte er sie hier verarschen?
Jake, unterwegs, morgens
"Hm, jeder findet irgendwie seinen Weg, wenn auch auf ungewöhnliche Weise", sagte Jake dazu und lächelte wieder. Ihn störte das jetzt nicht, dass sie in einer Klinik war. Das hätte ja viele Gründe haben können, doch wie eine Verrückte, wirkte sie nicht auf ihn.
KirstenCohen94
24.07.2011, 23:37
Michael, Unterwegs, morgens
"Naja... ich dachte, du nimmst deine Pille, deswegen habe ich es nicht erwähnt." Michael fühlte sich gerade ziemlich mies in seiner Haut.
Hilary, Unterwegs, morgens
"Und wie bist du auf deine Tierorganisation gekommen?" fragte sie Jake und schon standen sie vor dem Diner. "Das ist übrigens das Diner." grinste sie.
June, unterwegs, morgens
June sah ihn fassungslos an und war schon wieder den Tränen nahe. Nicht erwähnt? Sowas sagte man doch, egal ob sie die Pille nahm oder nicht. Wütend stieg sie aus dem Auto aus, knallte die Tür hinter sich zu und ging in die Drogerie, um sich einen Schwangerschaftstest zu holen. Sie war gerade so dermaßen wütend auf ihn. Wie leichtsinnig konnte man nur sein. Hätte er was gesagt gehabt, hätte sie reagieren können, doch jetzt war es vielleicht schon zu spät. Sie wollte doch nicht noch ein Baby, nicht jetzt.
Jake, Diner, morgens
"Hier bin ich schon ein paar Mal vorbei gegangen", sagte Jake gleich lächelnd. "Ich hab vorher in Florida gewohnt und dort gibt es viele solcher Organisationen. Die Leute stehen dort am Strand und machen Werbung dafür oder gehen durch die Straßen, um über Probleme aufzuklären. Ich bin drauf gestoßen und dann einfach damit hängen geblieben.", erklärte Jake gleich.
KirstenCohen94
24.07.2011, 23:48
Michael, Unterwegs, morgens
Michael schlug ein paar Mal mit den Händen gegen das Lenkrad und hörte auf, als Hope anfing zu weinen. "Tut mir leid Süße, aber Daddy ist ein richtiger Idiot." sagte er zu ihr und wischte sich übers Gesicht.
Hilary, Diner, morgens
"Das ist cool." sagte sie und ging ins Diner. Sie setzten sich an einen der freien Tische und sah in die Karte.
June, unterwegs, morgens
Wütend kam sie dann wieder zum Auto zurück, aber stieg wortlos ein. Nein, sie würde jetzt nicht mit ihm sprechen und nein, sie würde sich jetzt auch nicht darüber aufregen, so lange sie nichts genaues wussten. Aber was zum Teufel dachte er sich bitte? June war einfach so außer sich vor Wut. Er konnte doch nicht so leichtsinnig mit ihrer Zukunft umgehen, nicht nachdem was an Silvester passiert war.
Jake, Diner, morgens
Auch Jake sah gleich in die Karte. "Irgendwas, was du empfehlen kannst?", fragte Jake gleich und schaute sich alles an.
KirstenCohen94
24.07.2011, 23:53
Michael, Unterwegs, morgens
Während der Fahrt nach hause sprachen sie beide kein Wort. Als sie nach der endlosewirkenden Fahrt ankamen, verließ June so schnell das Auto. Michael nahm Hope aus dem Sitz und ging mit ihr ins Haus. Dann setzte er sie in das Babygitterbett und wartet vor der Badezimmertür auf June.
Hilary, Diner, morgens
"Panckaes mit Schokosoße und einem heißen Kaffee." grinste sie Jake an und legte ihre Karte zur Seite.
June, zu Hause, morgens
June hatte extra nen Schnelltest genommen und doch kam ihr das alles wie eine Ewigkeit vor, während sie auf das Ergebnis wartete. Die ganze Zeit ging sie im Bad hin und her und zwang sich nicht zu weinen, obwohl sie die Tränen schon in den Augen hatte. Wieder schaute sie auf die Uhr. Noch eine ganze Minute. Warum war das Leben so gemein zu ihr. Sie hatte ihren Dad doch eh schon im Nacken, wie sollte sie ihm dann eine weitere Schwangerschaft erklären. June schüttelte den Gedanken gleich weg und schaute wieder auf die Uhr. Noch 30 Sekunden. Sollte sie schon gucken? Nein, sie ging weiter auf und ab, während sie auf ihre Uhr starrte. Dann war der Moment aber gekommen. Sie starrte auf das Plastikstäbchen und schaute der bitteren Wahrheit ins Auge. Sie war tatsächlich wieder Schwanger. Sie verglich drei mal die Symbole, schaute ob das Ding sich nicht doch geirrt hatte, doch es bestand kein Zweifel und irgendwie hatte sie es ja auch so schon gewusst. Wieder spürte sie diese Wut und Verzweifelung in sich. June schloss die Badezimmertür auf und als sie Michael sah, konnte sie nicht anders, als ihm einfach eine Ohrfeige zu verpassen, bevor sie wortlos ins Schlafzimmer ging und sich dort weinend auf dem Boden zusammen rollte.
Jake, Diner, morgens
"Großen Hunger, hab ich eigentlich nicht. Ich werde wohl mal so einen Fruchtsmoothie probieren", meinte Jake dann. Das hörte sich lecker und erfrischend an. Ein großer Kaffeefan war er ja nicht unbedingt.
KirstenCohen94
25.07.2011, 00:10
Michael, zu Hause, morgens
Michael rieb sich die Wange, doch das war gleich vergessen. Er hatte es verdient. Michael folgte June ins Schlafzimmer. Als er sie auf dem Boden sah, kniete er sich sofort neben sie und legte ihren Kopf auf seine Knie. "Es tut mir so leid." sagte er leise und strich ihr über die Haare. Ja, es tat ihm leid und er wünschte, er könnte all das rückgängig machen, doch das konnte er nicht.
Hilary, Diner, morgens
Als die Bedienung kam, bestellte Hilary ihre Pancakes und ihren Kaffee und Jake seinen Smoothie. "Und was genau wollte ihr damit erreichen, also mit euren Aktionen?" fragte sie Jake aus.
June, zu Hause, morgens
June wollte seine Nähe jetzt eigentlich überhaupt nicht. Sie stand wieder davor, die schlimmste Zeit ihres Lebens nochmal durchzumachen und dabei hatte sie sich doch geschworen, dass es alles anders werden würde. Da half es auch nicht, dass es ihm jetzt leid tat. Das macht es doch auch nicht besser. Trotzdem war sie noch schwanger und würde ein Baby bekommen. Darüber konnte sie sich jetzt einfach nicht freuen. Gerade lief doch alles so gut, sie ging wieder zur Schule, sie hatte vorgehabt danach arbeiten zu gehen. Wie sollte das gehen mit zwei Babys?
Jake, Diner, morgens
"Wale und Delfine sind immer öfter in ihren natürlichen Lebensräumen bedroht. Walfänger und andere Menschen stören und töten die unschuldigen Tiere, nur weil sie damit gutes Geld machen können. Unsere Organsiation versucht die Tiere zu schützen und wir setzen uns dafür ein, dass es härtere Gesetze gibt, unteranderem...", meinte Jake dann.
KirstenCohen94
25.07.2011, 00:21
Michael, zu Hause, morgens
Nachdem sie aufgestanden war, setzte er sich aufs Bett und vergrub sein Gesicht in die Hände. "Ich bin so ein Idiot." murmelte er die ganze Zeit vor sich hin,bevor er wieder aufstand. "June hör zu. Ich hab dir Silvester gesagt, dass ich dich in allem unterstütze. Und das werde ich auch jetzt tun. Versprochen." wiederholte er das, was er ihr Silvester zig mal gesagt hatte.
Hilary, Diner, morgens
"Du bist der erste, den ich kennen lerne, der sich so für die Umwelt einsetzt." sagte sie ehrlich und bewunderte ihn dafür. "Ich glaube, es wird Zeit für mich, ebenfalls die Umwelt zu schonen."
June, zu Hause, morgens
June schüttelte den Kopf. "Darum geht es doch gar nicht. Ich hab dir vertraut und du hast mir was wichtiges verheimlicht. Wir waren uns Beide einig, dass wir das nicht wollten, nicht jetzt und nun bin ich doch wieder in dieser Situation", sagte June weinend. "Ich will mein Leben nicht so verbringen. Gerade hab ich wieder angefangen, Pläne zu haben, mir meine Träume zu erfüllen und wieder muss ich das jetzt alles zerplatzen lassen. Das ist nicht fair", sagte June aufgebracht und immer noch bitterlich weinend. Sie war doch erst 17 und sie hatte sich ihr Leben immer anders vor gestellt. Klar war da jetzt schon Hope, aber das hieß doch nicht, dass da gleich das nächste Baby kommen musste. Sie wollte doch nicht nur Mutter und Ehefrau sein.
Jake, Diner, morgens
"Das find ich gut", sagte Jake gleich lächelnd. "An was hast du genau gedacht?", fragte er gleich.
KirstenCohen94
25.07.2011, 00:34
Michael, zu Hause, morgens
" Es tut mir Leid verdammt noch mal." Michael sah sie an. "Ich hab gedacht, du würdest die Pille nehmen. Ich hab in dem Moment einfach nicht nachgedacht." entschuldigte sich Michael erneut.
Hilary, Diner, morgens
"Anfangen Müll zu trennen." sagte sie. "Sorry, aber früher war ich nicht so der Umwelttyp." schmunzelte Hilary.
June, zu Hause, morgens
June schüttelte einfach nur mit dem Kopf. Sie wollte seine Entschuldigungen nicht hören. Sie war einfach nur wütend, auf ihn auf sich selbst und eben unglaublich verzweifelt, weil sie keine Ahnung hatte, wie sie das jetzt nochmal durchstehen sollte.
Jake, Diner, morgens
"Ist doch ein Anfang. Dazu hab ich meine Familie immer noch nicht bekommen", sagte Jake seufzend. Sein Vater hielt das eh alles für Quatsch und seine Stiefmutter trennte den Müll nur, wenn er zu Hause war.
KirstenCohen94
25.07.2011, 00:44
Michael,zu Hause, morgens
"Was soll ich tun June. Bitte. Hör auf,mir die kalte Schulter zu zeigen,denn so kommen wir auch nicht weiter." redete er auf June ein.
Hilary, Diner, morgens
"Aller Anfang ist schwer." grinste sie. Dann kamen ihre Bestellungen. "Na dann, guten Appetit." lachte Hilary und fing an, ihren Pancake zu essen.
June, zu Hause, morgens
"Was willst du denn von mir hören?", fragte June verzweifelt und wischte sich die Tränen weg, aber es kamen ja doch immer wieder neue. Verdammt, warum musste das ausgerechnet ihr passieren? Was hatte sie denn angestellt, dass ihr Leben so verlaufen musste.
Jake, Diner, morgens
"Wünsch ich dir auch", sagte Jake schmunzelnd und probierte seinen Smoothie. "Schmeckt echt gut", sagte er, nach seinem ersten Schluck.
KirstenCohen94
25.07.2011, 00:55
Michael, zu Hause, morgens
"Das du meine Entschuldigung annimmst. Das wir vielleicht auch in Ruhe darüber reden können. Das es sein kann, dass der Test falsch liegt.Irgendwas!" Michael sah JUne bittend an. Er stand auf und nahm sie in den Arm, auch wenn sie das nicht wollte.
Hilary, Diner, morgens
Sie lehnte sich über den Tisch und nippte an dem Smoothie."der schmeckt wirklich gut. Ausgezeichnete Wahl." grinste Hilary Jake an.
June, zu Hause, morgens
Jetzt klammerte sich June an ihm fest, aber weinte dennoch bitterlich weiter. Sie konnte im Moment einfach nicht mehr und musste sich jetzt erst ausweinen. Warum musste Amy gerade jetzt wegfahren, wenn sie ihre beste Freundin brauchte.
Jake, Diner, morgens
Jake schmunzelte. So eine war sie also. "Sag ich ja, ich treff eigentlich immer ganz gute Entscheidungen", grinste Jake selbstsicher.
KirstenCohen94
25.07.2011, 01:03
Michael, zu Hause, morgens
Er hielt June einfach nur fest und strich ihr übers Haar. "Wir schaffen das schon.." Irgendwie
Hilary,Diner, morgens
"Ohja, das tust du." schmunzelte Hilary und hielt Jake einen Happen Pancake vor den Mund.
/ Schlaf gut. ♥
June, zu Hause, morgens
Das munterte June jetzt nicht wirklich auf. Ihr Dad würde sie umbringen und wie sollte sie ihren Schulabschluss so schnell machen? Das hatte beim ersten Mal auch nicht geklappt. Sie fühlte sich gerade total unter Druck gesetzt, als würde sie eine tickende Zeitbombe in ihrem Körper umher tragen.
Jake, Diner, morgens
Jake nahm diesen gerne. "Die sind echt gut", sagte Jake, nachdem er aufgekaut hatte. "Werd ich mir fürs nächste Mal merken", schmunzelte Jake.
KirstenCohen94
25.07.2011, 19:24
Michael, zu Hause, morgens
"Wir rufen erstmal bei deinem Arzt an und dann sehen wir weiter. ok?" fragte Michael und hoffte,dass er so ein wenig Zeit bekommen würde, um seine Gedanken zu machen.
Hilary, Diner, morgens
"Gute Entscheidung." grinste Hilary und nahm einen Schluck Kaffee. Sie verzog das Gesicht und nahm den Zuckerbehälter, den sie fast ganz in ihren Kaffee schüttete.
June, zu Hause, morgens
June nickte einfach nur, aber es fiel ihr noch immer schwer sich zu beruhigen. Schließlich griff sie nach dem Telefon und versuchte wenigstens einen Moment mit dem weinen aufzuhören, damit sie beim Arzt anrufen konnte und Bescheid sagen konnte, dass sie vorbei kommen würde.
Jake, Diner, morgens
"Warum trinkt man Kaffee, wenn man ihn so mit Zucker voll schüttet?", fragte Jake sie dann schmunzelnd. Er mochte es ja selber nur mit ganz ganz viel Zucker, weshalb er inzwischen darauf verzichtete.
KirstenCohen94
25.07.2011, 19:37
Michael, zu Hause, morgens
Während June mit dem Arzt telefonierte, ging er nach Hope sehen, die friedlich in ihren Baybgitter schlief.
Hilary, Diner, morgens
"Er hat mehr mal besser geschmeckt." grinste sie und rührte den Kaffee um und nahm einen Schluck. "Jetzt schmeckt er schon viel besser." Hilary lachte.
June, zu Hause, morgens
June wusste, dass ihre Ärztin ihr auch nichts anderes sagen würde, als der Test, den sie gerade gemacht hätte, aber wenn Michael es gerne nochmal von einem Arzt hören wollte. Natürlich würde es auch gut zu wissen sein, wie lange sie schon schwanger war. Wieder wurde ihr ganz schlecht bei dem Gedanken. Sie nahm erst mal ein paar Beruhigungstrophen, die sie damals bei Hope aufgeschrieben bekommen hatte. Dann ging sie zu Rosa und bat sie auf Hope aufzupassen, bis Michael und sie wieder da waren.
Jake, Diner, morgens
Auch Jake musste gleich lachen. "Da ist mir mein Smoothie doch lieber", grinste Jake gleich und nahm davon auch noch einen Schluck.
KirstenCohen94
25.07.2011, 20:05
Michael, zu Hause, morgens
Sie fuhren zum Arzt. Wie vorhin verlief die Fahrt schweigend. Bei der Ärztin mussten sie eine Weile warten, bis sie aufgerufen wurden.
Hilary, Diner, morgens
"Vielleicht lasse ich nächstes Mal den Kaffee einfach weg und nehm auch einen Smoothie." überlegte Hilary und lächelte Jake an. In dem Moment fiel ihr ein,was sie sich vorgenommen hatte. Keine Flirts.
June, Arzt, morgens
June setzte sich schwiegend ins Behandlungszimmer, dass wenig später von der Ärztin betreten wurde. Sie begrüßte die Beiden freundlich und erkundeigte sich gleich nach Hope. Sie erinnerte sich noch genau an June. "Was kann ich heute für sie tun?", fragte die Ärztin dann. June schilderte ihr also kurz worum es ging. Die Ärztin nickte und wollte dann gleich ein Ultraschall machen, um zu sehen, ob sie was entdecken konnte oder nicht.
Jake, Diner, morgens
"Ich bin mir ja fast sicher, dass hier genauso viel Zucker drin ist, aber es sieht wenigstens gesünder aus", grinste Jake dann breit.
KirstenCohen94
25.07.2011, 20:23
Michael, Arzt, morgens
Sie folgten der Ärztin zum Ultraschall. Als June sich auf die Liege legte, nahm Michael gleich ihre Hand. Dann sah er zur Ärztin, die etwas Gel auf Junes Bauch tat und anfing, nach einem Fötus zu suchen.
Hilary, Diner, morgens
"Dann wäre Wasser wohl doch gesünder." Hilary fing an zu lachen.
June, Arzt, morgens
June konnte gar nicht hinsehen und sie war auch irgendwie total verkrampft. "Ja, da haben wir doch was", sagte die Ärztin dann und June hätte gleich wieder in Tränen ausbrechen können.
Jake, Diner, morgens
"Aber machen wir uns nichts vor, das schmeckt auch weniger", sagte Jake schmunzelnd.
KirstenCohen94
25.07.2011, 20:41
Michael, Arzt, morgens
Michael sah auf den Bildschirm und schon hatte er Tränen in den Augen. Er sah da sein Baby in Junes Bauch. Sanft drückte er Junes Hand und strich ihr Über den Kopf, bevor er sie küsste.
Hilary, Diner, morgens
Als Hilary auf ihre Uhr sah, bekam sie einen Schreck. "Verdammt!" rief sie laut aus. "Ich muss los, damit ich noch meine Arbeit beenden kann." sagte sie und sah Jake entschuldigend an. Sie legte Geld für ihren Kaffee und ihren Pancake hin und schrieb ihre Nummer auf eine Serviette. "Ab Nachmittag hab ich wieder ganz viel Zeit. Also Ruf mich an." grinste sie und verließ das Diner.
June, Arzt, morgens
June konnte verstehen, dass er sich jetzt freute, doch sie war noch nicht so weit. Sie sah nur, wie ihr Leben wieder in eine Richtung abdriftete, die sie nicht wollte. Sie hörte der Ärztin schon gar nicht mehr genauer zu, doch die sprach jetzt sowieso mehr mit Michael, da sie sah, dass June noch einen Moment brauchte, um das zu verdauen. "Ich berechne das gleich noch genauer, aber ich denke wir befinden uns in der 6 oder 7 Woche", sagte die Ärztin dann.
Jake, Diner, morgens
Jake sah ihr nach und zahlte dann auch für seinen Smoothie. Er verließ das Diner dann und schlenderte weiter am Pier entlang.
KirstenCohen94
25.07.2011, 21:05
Michael, Arzt, morgens
Michael hatte das Gefühl, sein Herz würde zerspringen, so glücklich war er. Immer wieder lächelte er und schob all die schlimmen Gedanken, die vorhin Thema waren, weg. Er freute sich auf die Zukunft mit June, Hope und den kleinen Baby, welches in June wuchs.
June, Arzt, morgens
Das erste Ultraschallbild wurde ausgedruckt, nachdem die Ärztin ihre Untersuchung gemacht hatte. Die Ärztin erklärte noch einige Dinge, doch June war gar nicht richtig anwesend und versuchte immer noch mit der ganzen Situation klar zu kommen. Michael durfte all seine Fragen stellen und so verging noch eine ganze Weile, bis sie das Zimmer wieder verließen.
KirstenCohen94
25.07.2011, 21:23
Michael, Arzt, morgens
Als sie die Praxis verlassen hatten, grinste Michael wie ein Honigkuchenpferd. Er umarmte June und küsste sie liebevoll. "Gott, wie sehr ich dich liebe." sagte er und strich ihr übers Gesicht.
June, Arzt, morgens
"Wenigstens freust du dich", sagte June und ging weiter zum Auto. Sie wusste ja, dass er sie nicht verlassen würde und dass er ihr helfen würde, wo er nur konnte, aber dennoch wurde sie das Gefühl nicht los, dass sie auch schon bei der ersten Schwangerschaft gehabt hatte, dass sie damit ganz alleine war.
KirstenCohen94
25.07.2011, 21:29
Michael, Arzt, morgens
"Schatz, was ist los?" Ja, Michael konnte verstehen,wenn June Angst davor hatte und das alles gar nicht wollte. Aber trotzdem wollte er, dass sie mit ihm über alles sprach. "Ich bin für dich da und höre dir zu." sagte er noch mal.
June, Arzt, morgens
"Ich bin 17 und schwanger mit meinem zweiten Kind. Das ist alles nicht richtig so", sagte June jetzt leise. Ja, sie hatte Angst und wie. Hope war manchmal schon ganz schön viel und das schafften sie nur so leicht, weil Rosa noch da war. Doch ein zweites Kind? Sie fühlte sich einfach noch nicht bereit das alles nochmal durchzumachen. Die harte Schwangerschaft, die Schmerzen, die schlaflosen Nächte....."Ich weiß einfach nicht, ob ich das nochmal kann. ob ich das jetzt schon wieder kann", sagte June gleich.
KirstenCohen94
25.07.2011, 21:47
Michael, Arzt, morgens
"Es tut mir so Leid Honey." entschuldigte er sich bei ihr und nahm sie in den Arm. Es war nicht fair ihr gegenüber, dass er sich freute, und sie sich Sorgen machen musste und Angst hatte. Nein, dass wollte er definitiv nicht.
June, Arzt, morgens
"Du warst nicht da, du weißt nicht, wie schlimm das alles für mich war", sagte June. Gut, es war eine extrem Situation gewesen, weil Kevin verschwunden war, aber dennoch. June war nicht halb so stark, wie sie immer tat.
KirstenCohen94
25.07.2011, 21:55
MIchael, Arzt, morgens
"Aber jetzt bin ich da. Und ich werde dich in allem unterstützen... auch wenn du das Kind nicht möchtest." sprach Michael dann das aus, was er seit dem Morgen im Kopf hatte.
June, Arzt, morgens
June wusste nicht mehr, was sie wollte. Ja, im Grunde wollte sie das Baby nicht, doch sie hätte Michael auch nie so weh tun können, denn er freute sich doch jetzt drauf. Das wäre doch wie ein Schlag ins Gesicht gewesen. "Ich brauch einfach einen Moment um darüber nachzudenken", sagte June. Sie wollte sich jetzt nicht so spontan entscheiden, denn es war keine leichte Entscheidung.
KirstenCohen94
25.07.2011, 22:03
Michael, Arzt, morgens
"Soll ich dich ein wenig alleine lassen und wir treffen uns in einer Stunde wieder hier?" Er wollte ihr die zeit geben, in Ruhe darüber nach zu denken. Denn es war nicht nur sein Leben, was sich mit dem Baby verändern würden, sondern auch ihrs.
June, Arzt, morgens
June nickte. Sie wollte wieder an den Strand gehen, denn dort hatte sie sich ja auch damals für Hope entschieden. Sie konnte dort einfach am besten nachdenken.
KirstenCohen94
25.07.2011, 22:09
Michael, Pier, morgens
Michael hatte sich dafür entschieden, ein wenig zum Pier zu gehen. Er ging er zum Diner und bestellte sich einen Fruchtsmoothie und schlenderte entlang des Piers und dachte an June, an Hope, daran, wie Amy reagieren würde und wie es wohl wäre,wenn da noch ein weiteres Baby war.
Jake, Pier, morgens /hahaha XD
Jake schlenderte den Pier schon wieder zurück und schaute in die Schaufenster der vielen kleinen Läden. Er mochte Newport wirklich so langsam. Es war nicht so wie in Florida, aber man konnte hier durchaus leben.
KirstenCohen94
25.07.2011, 22:18
Michael, Pier, morgens
Michael blieb einen Moment lang stehen uns sah sich um. Dann entdeckte er jemanden und rieb sich erst die Augen, bevor er erneut hinsah. "Jake?" sagte er leise zu sich selbst. Das konnte unmöglich war sein.
Jake, Pier, morgens
Auch Jake schaute in Michaels Richtung, doch er erkannte ihn nicht. Es war ja auch nicht so, dass er glaubte seinen Zwillingsbruder wieder zu sehen. Er dachte nur noch selten daran, dass er überhaupt einen Bruder hatte, einfach weil seitdem schon so viel Zeit vergangen war.
KirstenCohen94
25.07.2011, 22:26
Michael, Pier, morgens
Michael rieb sich noch mal die Augen und hoffte, er würde nicht träumen. Dann ging er ein paar schritte auf Jake zu. "Jake. Bist du es wirklich?" fragte er ihn und hoffte, dass er sich irrte.
Jake, Pier, morgens
Als Michael nun direkt vor ihm stand und ihn auch noch ansprach, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. "oh mein gott...", war alles, was er sagen konnte. Sein Zwilling stand vor ihm und er hatte keine Ahnung, wie er gerade damit umgehen sollte.
KirstenCohen94
25.07.2011, 22:35
Michael, Pier, morgens
Waam. Als würde man ihm ins Gesicht schlagen. Als würde man ihm den Boden unter den Füßen wegziehen. Michael setzte sich für einen Moment auf eine Bank. "Du bist es wirklich."
Jake, Pier, morgens
"Das ist verrückt", sagte Jake jetzt und fuhr sich durchs Gesicht. Wie verrückt war das denn bitte, dass sie sich gerade hier wieder treffen mussten? Jake konnte das nicht fassen.
KirstenCohen94
25.07.2011, 22:42
Michael, Pier, morgens
"Das kannst du laut sagen." stimmte er Jake zu. "Was führt dich nach Newport? Ich dachte Florida und Dad machen dich glücklich." sagte er mit einem verächtlichen Ton.
Jake, Pier, morgens
Er sagte das so, als hätte Jake jemals ne Wahl gehabt, also hätte er sich für Dad entschieden. Dabei war es ja ganz anders gewesen. "Ich wollte mein eigenes Leben leben", sagte Jake nur kurz und knapp. Michael schuldete er sicherlich keine Erklärung.
KirstenCohen94
25.07.2011, 22:49
Michael, Pier, morgens
"Na dann, willkommen in Newport." sagte er nur und schüttelte immer noch den Kopf. Das konnte doch alles nur ein Traum sein. Der Morgen war ein Traum,das hier war ein Traum. Gleich würde er wieder aufwachen und alles wäre gut..Doch nichts passierte.
Jake, Pier, morgens
"So neu bin ich hier gar nicht mehr, aber danke", meinte Jake nur. Okay, das gehörte eindeutig zu den Dingen, die merkwürdig waren. Eigentlich sollte man sich doch zu seinem Zwilling verbunden fühlen, doch bei ihnen schien das nicht der Fall zu sein.
KirstenCohen94
25.07.2011, 23:03
Michael, Pier, morgens
In Michaels Kopf flogen die Gedanken nur so rum. Die Babysache und jetzt sein Bruder und dann , dass June nichts von Jake wusste. "Ich bin übrigens verheiratet und du hast eine Schwägerin und eine Nichte." sagte er dann.Immerhin war Jake sein Bruder.
Jake, Pier, morgens
"Wow", sagte Jake. Das war ganz schön viel auf einmal. Wie es schien, führten sie wirklich komplett unterschiedliche Leben. "Das freut mich für dich", sagte Jake dann aber ehrlich. Er war doch kein unmensch und eigentlich hatte er ja auch keinen Grund sauer auf seinen Bruder zu sein.
KirstenCohen94
25.07.2011, 23:08
Michael, Pier, morgens
"Danke Mann. Aber sie ist nicht ganz deine Nichte, eher adoptierte Nichte, naja, sie ist zwar Junes Tochter, aber ich bin nicht ihr Vater." erzählte Michael weiter. Er kam sich vor, als würde er mit jemandem reden, den er schon sein ganzes Leben lang kannte. So war es ja eigentlich auch, aber sie hatten sich so lange nicht mehr gesehen..
Jake, Pier, morgens
Jake nickte immer wieder. Es tat irgendwie gut mit Michael zu reden und irgendwie war es auch seltsam. Sie hatten sich wirklich 15 Jahre nicht gesehen. Er hatte ihm mal ne Geburtstagskarte geschickt, da war er 7 gewesen, doch Jake war sich nie sicher gewesen, ob diese auch angekommen war oder ob sein Dad die verschwinden lassen hatte. "Dann scheint es dir ja richtig gut zu gehen. Das ist gut", sagte Jake jetzt.
KirstenCohen94
25.07.2011, 23:19
Michael, Pier, morgens
"Hast du Lust, meine Familie kennen zu lernen?" fragte er dann Jake. Ja,sie hatten sich lange nicht mehr gesehen, doch es war irgendwie schön, mal wieder was mit seinem Bruder zu machen.
Jake, Pier, morgens
"Das würde ich gerne", sagte Jake. Vorallem wollte er seinen Bruder auch wieder kennenlernen. Davon hatte er ja nur einen und erst recht erst einen Zwilling.
KirstenCohen94
25.07.2011, 23:24
Michael, Pier, mittags
Er sah auf die Uhr. "Ich kann dir gleich meine bezaubernde Ehefrau vorstellen." grinste er und stand auf.
Jake, Pier, mittags
"Jetzt gleich?", fragte Jake überrascht. "Okay...", sagte er. Das kam ja alles irgendwie ganz schön plötzlich.
KirstenCohen94
25.07.2011, 23:31
Michael, Pier, mittags
"Sorry, ich über rupel dich schon wieder." grinste er. "Ja, sie brauchte ein wenig Zeit für sich und wir wollten uns gleich treffen." sagte er und ging in Richtung Parkplatz, wo ihr Auto stand.
Jake, Pier, mittags
"Es ist einfach erst einmal ne ganz schöne Überraschung dich zu treffen", sagte Jake dann lächelnd. Wie oft hatte er sich das vorgestellt und jetzt liefen sie einfach so ineinander, an einem Ort, an dem er es nicht für möglich gehalten hätte.
KirstenCohen94
25.07.2011, 23:40
Michael, Pier, mittags
"Damit habe ich genau so wenig gerechnet. Ich dachte immer, du bist zufrieden in Florida, wo du deine Fische retten kannst." schmunzelte Michael. Er bewunderte Jake dafür, dass er sich so für die Umwelt einsetzte.
Jake, Pier, mittags
"Du weißt davon?", fragte Jake jetzt überrascht. Dann schien Michael ja mehr über ihn zu wissen, als er es über Michael tat. "Jedenfalls mach ich das jetzt hier. Florida hat mir nicht mehr gereicht", sagte Jake dann.
KirstenCohen94
25.07.2011, 23:45
Michael, Pier, mittags
"Du hast bei Mom die Wände geschmückt. Immer wenn es Bilder von euch in der Zeitung gab, hat Mom sie rausgeschnitten und aufgehoben und an die Wände geklebt. War also nicht zu übersehen." schmunzelte Michael. Als sie beim Parkplatz angekommen waren, war June schon da. "Hey Schatz." sagte er und gab ihr einen Kuss. "June, darf ich dir meinen Bruder vorstellen." sagte er dann und zeigte auf Jake.
June, Pier, mittags
June sah erst Michael überrascht an und dann den Fremden vor sich. Gut, die Ähnlichkeit war nicht zu bestreiten. Das konnte man schon sehen. Warum hatte er denn aber einen Bruder nie erwähnt. "Hey, freut mich dich kennenzulernen", sagte June freundlich und gab ihm die Hand.
Jake, Pier, mittags
"Freut mich auch. Ich bin Jake", stellte er sich dann noch vor und lächelte June freundlich an. Eins musste man seinem Bruder ja lassen. Er schien einen guten Frauengeschmack zu haben. Allerdings fand Jake es immer noch etwas seltsam sich vorzustellen, dass sie verheiratet waren.
KirstenCohen94
25.07.2011, 23:54
Michael, Pier, mittags
"Sorry, dass ich dir nie von ihm erzählt habe. Seit wir 5 oder 6 waren, ließen sich unsere Eltern scheiden und er zog mit Dad nach Florida und ich blieb bei Mom. Der Kontakt ging kaputt und naja, er wohnt jetzt hier in Newport." erklärte er June kurz, denn er wusste, sie würde ihn nachher wieder ausfragen.
June, Pier, mittags
"Na das ist doch mal ein schöner Zufall", sagte June gleich. Heute schien die Familie ja am laufenden Band zu wachsen. "Willkommen in Newport", sagte June lächelnd, obwohl ich danach jetzt nicht so ganz zu mute war.
Jake, Pier, mittags
"Danke", lächelte Jake gleich. "Wielange seit ihr zwei denn schon veheiratet?", fragte Jake dann interessiert. Er wollte nicht, dass eine merkwürdige Stille entstand.
KirstenCohen94
26.07.2011, 00:02
Michael, Pier, mittags
"Seit der Hochzeit sind jetzt knapp 2 Wochen vergangen." rechnete Michael kurz nach. Eigentlich war es ja total unpassend, dass Jake hier war, denn er wollte unbedingt wissen, wofür June sich entschieden hatte, doch er wollte seinen Bruder nicht wegschicken und lächelte ihn dann an.
Jake, Pier, mittags
"Also noch alles ganz frisch. Dann wünsch ich euch mal alles gute", sagte Jake lächelnd.
June, Pier, mittags
June lächelte nur freundlich und so sehr sie sich auch gerade für Michael freute, dass er seinen Bruder wieder gefunden hatte, so hatten sie ja eigentlich gerade was anderes zu klären. "Ihr solltet eure Nummern austauschen, damit wir dich mal einladen können", sagte June dann und schaute zwischen den Beiden hin und her.
KirstenCohen94
26.07.2011, 00:19
Michael, Pier, mittags
Michael nahm sein Handy aus der Tasche und wählte die Nummer, die er von Jake hatte. Und tatsächlich, sie war noch aktuell. "Ich sehe,wir werden keine Probleme haben, dich einzuladen." schmunzelte er.
Jake, Pier, mittags
"Na gut, dann möchte ich euch auch nicht länger aufhalten. Es war echt schön dich wieder zu sehen und dich kennenzulernen", sagte er erst zu Michael und dann zu June.
KirstenCohen94
26.07.2011, 00:23
Michael, Pier, mittags
"Ich melde mich bei dir. Versprochen." sagte er und reichte seinem Bruder die Hand.
Jake, Pier, mittags
"Hoffentlich, ich will nicht nochmal 15 Jahre warten", schmunzelte Jake und verabschiedete sich dann auch von June, ehe er ging.
KirstenCohen94
26.07.2011, 00:32
Michael, Pier, mittags
"Sorry, dass ich ihn nie erwähnt habe..." entschuldigte sich Michael noch mal bei June und gab ihr dann einen Kuss.
June, Pier, mittags
"Ist schon okay", sagte June gleich. "Ihr seht euch sehr ähnlich", bemerkte sie dann. Sie hatten auf jedenfall die gleichen Augen. Das war ihr aufgefallen, weil sie Michaels Augen einfach so liebte. Allerdings waren ihr auch so ein paar sehr deutliche Ähnlichkeiten aufgefallen.
KirstenCohen94
26.07.2011, 00:39
Michael, Pier, mittags
"Das haben Zwillinge so an sich." grinste er bevor er ernst wurde. "Ja. die Augen haben wir von unserem Dad." Das war das einzige, wofür er seinem Dad dankte. seine Augen.
June, Pier, mittags
"Zwillinge? Wow...okay", sagte June jetzt. Das hätte sie sich jetzt niemals getraut zu vermuten.
KirstenCohen94
26.07.2011, 00:49
Michael, Pier, mittags
"Das sieht man doch oder?" fragte er und sah June an. Er war sich so sicher, dass ihr das auffallen würde.
June, Pier, mittags
"Ja, eigentlich schon, aber ich hätte es jetzt nicht einfach so angesprochen", sagte June. "Außerdem bist du doch sowieso einzigartig für mich", sagte June jetzt.Sie war schon etwas besser drauf, als vorhin.
KirstenCohen94
26.07.2011, 00:56
Michael, Pier, mittags
"Da bin ich ja beruhigt." schmunzelte er und legte seine Arme um June und küsste sie. "Geht es dir besser als vorher?" fragte er sie dann vorsichtig.
June, Pier, mittags
"Etwas", sagte June gleich nicktend und lehnte sich an ihn. "Lass uns jetzt einfach nach Hause fahren"
KirstenCohen94
26.07.2011, 01:06
Michael, Pier, mittags
"Gerne." sagte er und dann stiegen sie ein. Während der Fahrt klammerte Michael sich ziemlich ans lenkrad.. er wollte unbedingt wissen, wofür sich june entschieden hatte.
June, Auto, mittags
June hielt sich aber noch total bedeckt und schwieg bei der Autofahrt, während sie gedankenverloren aus dem Fenster schaute.
KirstenCohen94
26.07.2011, 19:13
Michael, Auto, mittags
Der Verkehr hatte es in sich, so brauchten sie, um bis nach hause zu kommen, eine halbe Stunde. Etwas genervt parkte er das Auto vorm Haus und stieg aus.
June, zu Hause, mittags
Rosa war mal wieder mit Hope spazieren, was wohl jetzt auch ganz gut war, immerhin hatten Michael und sie so einiges zu klären.
KirstenCohen94
26.07.2011, 19:49
Michael, zu Hause, mittags
Michael ging in die Küche und nahm sich Wasser aus dem Kühlschrank. "Möchtest du auch?" fragte er June. Er wollte es zwar unbedingt wissen, wofür sie sich entschieden hatte, wollte sie aber auf keinen fall bedrängen.
June, zu Hause, mittags
June nickte und setzte sich dann mit ihm auf die Couch. Irgendwie wusste sie nicht so ganz, wie sie anfangen sollte.
KirstenCohen94
26.07.2011, 19:53
Michael, zu Hause, morgens
"Und?" fragte er leise nach und sah June aus dem Augenwinkel an. Seine Hände zitterten ein wenig. er hatte Angst.
June, zu Hause, morgens
June setzte sich jetzt seitlich auf die Couch und sah ihn dann an. Etwas zögerlich nahm sie seine Hände in ihre. "Es wird alles andere als leicht werden, aber wir werden dieses Baby bekommen. Es ist doch unser Baby, deins und meins", sagte June leise. Sie war sich nicht sicher, ob es die richtige Entscheidung war, doch sie konnte ihm das einfach nicht antun.
KirstenCohen94
26.07.2011, 20:04
Michael, zu Hause, morgens
Meinte sie das wirklich ernst. Michael konnte das nicht fassen. Er umarmte June und küsste sie liebevoll. "Ich liebe dich. Und wir stehen das zusammen durch. Versprochen." sagte er erneut.
June, zu Hause, morgens
June hoffte, dass sie es schaffen würden, sie versuchte jedenfalls daran zu glauben. Fest klammerte sie sich an ihren Mann. "ich hab angst", sagte sie aber dennoch.
Jake, zu Hause, morgens
Jake war nach Hause in sein kleines Apartment gegangen und schrieb Hilary von dort eine SMS. "Der Poolboy fragt sich, ob er dich nochmal treffen kann. Vielleicht im Kino?"
KirstenCohen94
26.07.2011, 20:23
Michael, zu Hause, mittags
Er hielt June fest. "Ich auch Schatz.Ich auch." Ab jetzt war es Michael bewusst, wie sehr er für June da sein musste, um sie in allem zu unterstützen.
Hilary, zu Hause, mittags
"Gib mir 20 Minuten Poolboy." schrieb sie ihm gleich zurück und zog sich schnell um und sah noch mal in den Spiegel, bevor sie das Haus verließ und sich auf dem Weg zum Kino machte.
June, zu Hause, mittags
June wollte Michael nicht mehr los lassen. "Ich möchte, dass wir die Sache mit meinem Dad noch klären und ihm natürlich auch die Wahrheit sagen", sagte June dann.
Jake, zu Hause, nachmittags
Jake wäre so oder so ins Kino gegangen, aber freute sich, dass sie mit kommen wollte. Mit den Händen in den Hosentaschen stand er wartend vor dem Kino.
KirstenCohen94
26.07.2011, 20:30
Michael, zu Hause, mittags
" Du meinst, dass das Baby ein Unfall ist?"fragte er sie direkt und hätte sich am liebsten eine Ohrfeige gegeben. "Sorry...du weißt, wie ich das meine.oder?" Manchmal war er echt ein Idiot.
Hilary, Kino, nachmittags
"Hey." begrüßte sie Jake und lächelte ihn an. Eigentlich wollte sie ihn umarmen, lies es aber dann bleiben. Immerhin kannten sie sich gerade mal ein paar Stunden.
June, zu Hause, mittags
"ich will ehrlich zu ihm sein, damit es nicht wieder heißt, wir würden ihm was verheimlichen. Er mag vielleicht nicht begeistert sein, aber er soll sehen, dass ich erwachsen genug bin, um mit meinen Probleme klar zu kommen und da gehört eben auch zu, dass ich mich unangenehmen Dingen stellen muss", sagte June dann.
Jake, Kino, nachmittags
"Schön, dass du es geschafft hast", sagte Jake und lächelte sie ebenfalls an. "ich hatte eigentlich vor den neuen Transformers zu sehen, aber noch hast du die Möglichkeit mich umzustimmen, wenn dir was anderes lieber ist", sagte Jake schmunzelnd.
KirstenCohen94
26.07.2011, 20:40
Michael, zu Hause, mittags
"Ich kann das verstehen." sagte er zu June und nahm dann ihre Hände. "Ich werd dabei sein und ihn diesmal nicht anbrüllen. In Ordnung?" grinste er ein bisschen.
Hilary, Kino, nachmittags
Hilary sah sich kurz die anderen Filme, die zur Auswahl standen an und sah dann Jake an. "Da die anderen Filme nicht so mein Geschmack sind, tue ich mir den neuen Tranformers an, aber nur,wenn du mich einlädst und ich deine Hand im Notfall zuerquetschen darf." stellte sie schnell ein paar Bedingungen. "Und, wir nehmen gesalzenes Popcorn." fügte Hilary noch hinzu.
June, zu Hause, nachmittags
"Du musst sogar dabei sein, denn du bist mein Mann und willst das ja auch bleiben", sagte June gleich und drückte seine Hände.
Jake, Kino, nachmittags
"Na schön, ich denke das klingt ganz fair", sagte Jake, nachdem er einen Moment so getan hätte, als müsste er darüber erst nachdenken. Er hielt ihr dann also den Arm hin, damit sie sich einhaken konnte und ging mit ihr die Karten kaufen.
KirstenCohen94
26.07.2011, 20:59
Michael, zu hause, mittags
"Will ich das wirklich bleiben?" grinste er June an und gab ihr schnell einen Versöhungskuss.
Hilary, Kino, nachmittags
Nachdem sie die Karten gekauft hatten gingen sie los und kauften gesalzenes Popcorn und Cola, bevor sie in den Kinosaal gingen.
June, zu Hause, mittags
"Heute ist nicht der Tag um mich zu ärgern, Mister", sagte June und zog einen kleinen Schmollmund. Heute war einfach schon genug passiert.
Jake, Kino, nachmittags
"Alles zu ihrer Zufriedenheit Madam?", fragte Jake schmunzelnd, als sie sich setzten. Es war total locker mit ihr.
KirstenCohen94
26.07.2011, 21:09
Michael, zu Hause, mittags
"Tut mir Leid Süße." sagte er und küsste sie dann leidenschaftlich. "Wieder besser?" fragte er June dann.
Hilary, Kino, nachmittags
"Ja. Ich kann nicht klagen." schmunzelte sie und nippte an ihrer Coke. Dann wurde es auch schon dunkel.
June, zu Hause, mittags
June nickte und kuschelte sich dann in seine Arme. Sie würden wirklich noch ein Baby bekommen, das war einfach irgendwie verrückt.
Jake, Kino, nachmittags
Jake setzte sich bequem hin und schaute gebannt auf den Film. Er freute ich schon ne Weile auf den Film. Inzwischen hatte er es sich schon angewohnt jeden Dienstag ins Kino zu gehen. Manchmal schaffte er das nicht, dann kam er an einem anderen Tag, aber er ging mindestens einmal die Woche ins Kino.
KirstenCohen94
26.07.2011, 21:37
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael strich sanft über Junes Arm. "Lass uns heute Abend deinen Dad treffen. ok? ich will das nicht so lange hinauszögern. Sonst gibt es wieder so viel Stress." sagte er dann.
Hilary, Kino, nachmittags
Hilary saß angespannt in ihrem Sessel. Irgendwann griff sie nach Jakes Hand und drückte diese. Es war zu lange her, dass sie die Vorgänger gesehen hatte und hatte so vergessen, wie viel Action in dem Film war.
June, zu Hause, nachmittags
June holte gleich ihr Handy raus und schrieb ihrem Dad eine Sms. Sie war nervös deswegen, aber es war besser so, wenn sie es hinter sich brachten.
Jake, Kino, nachmittags
Jake musste schmunzeln, wie sie vor Spannung seine Hand drückte. Er fand das echt süß, aber verfolgte den Film ja selbst wie gebannt.
KirstenCohen94
26.07.2011, 22:10
Michael, zu Hause, nachmittags,
"Und wann kommt er vorbei?" fragte Michael und war wirklich nervös.
Hilary, Kino, nachmittags
Sie drückte die hand die ganze Zeit weiter. Mit der anderen Hand griff sie gelegentlich in den Popcorneimer.
June, zu Hause, nachmittags
"Er will schon gegn 16 Uhr kommen", sagte June schließlich. Auch sie war nervös, aber war froh, wenn es denn dann endlich vorbei war.
Jake, Kino, nachmittags
Der Film war wirklich gut und bis zum Schluss recht spannend. Als er dann zu Ende war, ging im Saal wieder das Licht an. "Na das war doch richtig gut", sagte Jake gleich lächelnd.
KirstenCohen94
26.07.2011, 22:26
Michael, zu Hause, nachmittags
"Dann lass uns so lange noch rummachen, bis er kommt. Sonst drehe ich durch." grinste Michael und küsste June.
Hilary, Kino, nachmittags
"Hättest du mir nicht sagen können, dass er so spannend ist? Ich wars nicht mehr gewöhnt." schmunzelte sie und schlug Jake leicht gegen die Schulter.
June, zu Hause, nachmittags
"Du bist doch wirklich ein hoffnungsloser Romantiker", sagte June sarkastisch, aber rutschte schon auf seinen Schoß rüber. "Aber du bist direkt und das mag ich ja wieder an Männern", sagte June.
Jake, Kino, nachmittags
"Ich werd es beim nächsten Mal ganz sicher nicht vergessen", sagte Jake und schmunzelnd und rieb sich die Schulter.
KirstenCohen94
26.07.2011, 22:50
Michael, zu Hause, nachmittags
"So bin ich eben.Außerdem weiß ich, wie ich meine Frau rumkriege." schmunzelte Michael und küsste June. "Siehst du?" grinste er dann.
Hilary, Kino, nachmittags
"Und wehe, du vergisst es. Sonst gibst wieder Schläge." drohte sie Jake lachend an.
June, zu Hause, nachmittags
"Hoffentlich kommt unser Bett bald. Das will nämlich dann auch dringend eingeweiht werden", grinste June nun und strich ihm über die Wange. Gerade waren wieder alle Sorgen vergessen. Nur er schaffte das.
Jake, Kino, nachmittags
"Na das wollen wir ja nicht. Ich habs abgespeichert", sagte Jake schmunzelnd und nahm ganz artig seinen Müll mit aus dem Kinosaal.
KirstenCohen94
26.07.2011, 23:10
Michael, zu Hause,nachmittags
"Sagten die nicht, sie schicken es uns heute noch?" grinste er und wie aufs Stichwort klingelte es an der Tür und der Lieferservice von Ikea war da. June und Michael zeigten ihnen, wo das Bett hinsollte. Die Lieferanten brachten es dort hin und bauten es auch sofort auf. Nach etwa einer Stunde verließen sie das Haus wieder. Michael ging gleich ins Schlafzimmer gucken. "Ja. dein Geschmack ist wirklich gut. Das Bett passt hier perfekt rein." stellte Michael bewundert fest.
Hilary, Kino, nachmittags
Schnell schnappte sie sich ihren leeren Cokebecker und schmiss ihm vorm Kinosaal weg. "Danke für die Einladung." grinste sie.
June, zu Hause, nachmittags
"Du weißt doch,ich hab ein Auge für schöne Dinge. Deshalb bin ich Fotografin und deshalb hab ich dich geheiratet", grinste June gleich und umarmte ihn von hinten.
Jake, Kino, nachmittgs
"Kein Problem, dafür sind wir Poolboys doch da", grinste Jake gleich und verließ mit ihr gemeinsam den Kinosaal.
KirstenCohen94
26.07.2011, 23:18
Michael, zu Hause, nachmittags
"Da hab ich ja ein Glück." schmunzelte Michael und küsste Junes Hände. "Hattest du vorhin nicht was von einweihen gesagt?" fragend sah er sie an.
Hilary, Kino, nachmittags
"Damit wirst du mich jetzt wohl immer aufziehen." stellte Hilary lachend fest.
June, zu Hause, nachmittags
"Na, wer kann es denn da nicht abwarten?", fragte June schmunzeln und drehte ihn um zu sich, damit sie ihre Arme um seinen Hals legen konnte.
Jake, Kino, nachmittags
"Ich zieh dich damit doch nicht auf, ich genieße es nur mich als Poolboy zu bezeichnen", grinste Jake gleich breit.
KirstenCohen94
26.07.2011, 23:37
Michael, zu Hause, nachmittags
"Ach, ich wollte dich doch nur an deine Worte erinnern." schmunzelte MIchael und küsste June gleich.
Hilary, Kino, nachmittags
"Also wenn du es so genießt, kannst du ja auch mein Poolboy werden." grinste Hilary.
June, zu Hause, nachmittags
"Ach dann siehst du das etwa nicht so?", fragte sie grinsend und kraulte seinen Nacken.
Jake, unterwegs, nachmittags
"Nur wenn du Delfine oder Wale in deinem Pool versteckst", grinste Jake gleich und zwinkerte ihr zu.
KirstenCohen94
26.07.2011, 23:45
Michael, zu Hause, nachmittags
Anstatt zu Antworten, hob er June hoch und trug sie zum Bett und legte sie auf dieses. Dann küsste Michael sie und grinste frech.
Hilary, unterwegs, nachmittags
"Und wenn sich schöne Frauen darin verstecken?" grinste Hilary Jake an.
June, zu Hause, nachmittags
"Hab ich es doch gewusst", flüsterte June und küsste ihn dann leidenschaftlich, während sie ihn ganz nah an sich zog.
Jake, unterwegs, nachmittags
"Darüber könnte man vielleicht auch noch verhandeln", grinste Jake gleich zurück.
KirstenCohen94
27.07.2011, 00:00
Michael, zu Hause, nachmittags
"Klugscheißer." flüsterte er, bevor er seine Hände schon unter Junes Top machte, um ihre Haut zu streicheln.
Hilary, unterwegs, nachmittags
"Schön. Also Poolboy. In meinem Pool versteckt sich eine Schönheit und die muss gerettet werden." schmunzelte Hilary. "Interesse, den Helden zu spielen?" fragte sie Jake dann.
June, zu Hause, nachmittags
"nicht frech werden", sagte June wieder grinsend und zog Michael gleich das Shirt aus. Warum denn auch lange warten, wenn sie gleich haben konnte, was sie wollte.
Jake, unterwegs, nachmittags
"ich kann es mir ja mal ansehen und dann entscheide ich, ob ich Held genug dafür bin", sagte Jake schmunzelnd.
KirstenCohen94
27.07.2011, 00:13
Michael, zu Hause, nachmittags
"würde ich niemals." schmunzelte Michael und zog June das Top aus, bevor er sich über ihren Bauchnabel beugte und diesen sanft küsste. Bis hin zu ihrem Mund küsste Michael sich hoch und küsste June dann leidenschaftlich.
Hilary, unterwegs, nachmittags
"Deal." sagte sie dann und hielt Jake die Hand zum High-Five hin.
June, zu Hause, nachmittags
June machte sich noch immer große Sorgen wegen der Schwangerschaft und ihrem Dad, doch all diese Sorgen, konnten jetzt für einen Moment warten. Jetzt zählten wieder nur Michael und sie. "ich liebe dich", flüsterte sie ihm zwischen zwei Küssen zu. Dann drehte sie sich mit ihm und fing an ihn von seiner Hose zu befreien. Sie öffnete den Gürtel und sprang kurz vom Bett, um sie aus zu ziehen, sich aber auch gleichzeitig von ihrer Hose zu befreien.
Jake, unterwegs, nachmittags
Jake schlug grinsend ein und folgte ihr dann einfach wieter bis zu ihr nach Hause. Es wunderte ihn nicht, dass er sich so schnell so gut mit ihr verstand. Er war eigentlich ein ziemlich einfacher Mensch und kam mit allen gut aus.
KirstenCohen94
27.07.2011, 11:18
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael musste schmunzeln, als er June beobachtete und krabbelte über das Bett, um sie gleich wieder in seine Arme zu ziehen und sie zu küssen.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Als sie zu Hause angekommen war, zeigte sie Jake erst kurz das Haus und dann den Pool. "Gib mir 5 Minuten und ich bin wieder da." grinste Hilary und lief in ihr Zimmer, um sich schnell einen Bikini anzuziehen, sich ein Handtuch und die Sonnencreme zu schnappen und wieder zum Pool zu laufen um dort reinzuspringen. Als sie wieder aufgetaucht war, strich sie sich die Haare aus dem Gesicht und lächelte Jake an. "Und Interesse, den Helden zu spielen?" fragte sie grinsend.
June, zu Hause, nachmittags
June grinste breit, küsste ihn aber auch gleich zurück. Sie mussten die wenige Zeit ja effektiv nutzen, die ihnen nur noch blieb. Ihr Dad würde noch kommen und wer wusste schon, wann Rosa mit Hope wieder kam.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Da hast du aber Glück, dass ich dafür gerade in der richtigen Stimmung bin", grinste Jake und schlüpfte auch schon aus seinen FlipFlops. Dann zog er sich das Shirt über den Kopf, schlüpfte aus seiner Hose und sprang eben in Unterwäsche in den Pool.
KirstenCohen94
27.07.2011, 12:08
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael küsste June. "Ist dir bewusst, dass du mich in der Hand hast." grinste Michael und hoffte, dass niemand sie stören würde. Michaels Hände streichelten über Junes Körper.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Als sie Jake nur in Boxershort sah, staunte sie nicht schlecht. Ihr war vorher nicht aufgefallen, wie gut er aussah. Schnell schüttelte sie den Gedanken wieder weg und spritze Jake mit Wasser nass.
June, zu Hause, nachmittags
"Das ist mir bewusst, ja", grinste June gleich und küsste sich über Michaels Oberkörper. Es schien ihn jedenfalls nicht zu stören.
Jake, zu Hause, nachmittags
Jake lachte und spritze ebenfalls mit Wasser zurück. "Sagtest du nicht was von Rettung und nicht Krieg?", lachte Jake
KirstenCohen94
27.07.2011, 13:01
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael genoss die Zweisamkeit und wollte gar nicht daran denken, wie das mit dem Baby werden würde. Schnell verbannte er den Gedanken und küsste June.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Weil erst der Krieg kommt, und dann die Rettung." schmunzelte Hilary und schon hatte Jake die nächste Ladung Wasser im Gesicht.
June, zu Hause, nachmittags
June schlief mit ihrem Mann und genoss die intime Zweisamkeit sehr. Die Beiden vergaßen dabei total die Zeit und so erschreckte sich June ganz schön, als sie auf die Uhr sah. "Mein Dad kommt gleich", sagte sie und sprang auch schon auf.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"So langsam verstehe ich das alles", grinste Jake und spritzte auch wieder zurück. "Du hast dich aber mit dem falschen angelegt", grinste Jake gleich.
KirstenCohen94
27.07.2011, 17:03
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael stand auf und zog sich seine Sache an, die im Zimmer verstreut waren. Dann ging er ins Wohnzimmer und räumte hier und dort noch ein paar Sachen um, damit er sich nicht zu viele Gedanken machen würde, wie das Gespräch und die Reaktion von Junes Vater sein würde.
Hilary, zu hause, nachmittags
"Das denkst du!" schmunzelte Hilary und sprang aus dem Pool und kam mit einer Wasserpistole wieder. "Der Kampf kann weiter gehen." rief sie laut.
June, zu Hause, nachmittags
June zog sich an und ging dann einen Kaffee kochen. Sie wusste, dass das ihren Dad irgendwie beruhigen würden, jedenfalls hoffte sie ein wenig darauf. In Gedanken malte sie sich schon die schlimmsten Sachen aus, wie dass er sie mit nach Canada nehmen würde und das sie hier alles aufgeben mussste.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Hey, aufhören...ich bin unbewaffnet", lachte Jake gleich und versuchte vor ihr zu flüchten. Schließlich tauchte er unter und zog sich von unten mit sich unter Wasser.
KirstenCohen94
27.07.2011, 17:21
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael ging in die Küche und küsste June sanft. "Soll ich mal nach Hope schauen?" fragte er sie dann.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Als Hilary wieder auftauchte, musste sie nach Luft schnappen. "Das war fies. Darauf war ich nicht vorbereitet." sagte sie und machte einen Schmollmund.
June, zu Hause, nachmittags
June nickte. "Rosa wollte sie gerade wickeln glaub ich", sagte sie aber noch.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Du hast angefangen", grinste Jake nur und brachte sich gleich wieder in Sicherheit. Er schnappte sich eine von den Luftmatratzen und benutzte sie als Deckung.
KirstenCohen94
27.07.2011, 17:48
Michael, zu Hause, nachmittags
"Dann warte ich noch einen Moment." sagte er und hockte sich auf die Theke und beobachtete June.
Hilary, zu hause, nachmittags
Hilary tauchte unter. Sie schwamm ein paar Runden durch den Pool und tauchte hinter Jake wieder auf. "Attacke!" schrie sie und versuchte ihn unterzutauchen.
June, zu Hause, nachmittags
June schmunzelte. "DU machst mich nervös, wenn du mich beobachtest", sagte June gleich lächelnd.
Jake, bei Hilly, nachmittags
Jake lackte. Sie hing an ihm, doch schaffte es nicht ihn unter zu tauchen. Einen Moment ärgerte er sie damit, ließ sich dann aber freiwillig unter wasser fallen und zog sie wieder mit sich.
KirstenCohen94
27.07.2011, 18:23
Michael, zu Hause, nachmittags
"Dann tue ich eben das." schmunzelte Michael und küsste June. "Besser?" fragte er dann.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Als sie diesmal wieder auftauchte, schlug sie ihn gegen die Schulter. "Du bist fies. Ich bin doch so klein und unschuldig." sagte Hilary und sah Jake traurig an.
June, zu Hause, nachmittags
"Besser", sagte June lächelnd und dann klingelte es schon an der Tür. "Oh gott...", sagte June, bevor sie tief durch atmete und die Tür öffnen ging.
Jake, bei Hilly, nachmittags
Jake sah sie schmunzelnd an und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Ich hab dich gewarnt", grinste Jake. "Leg dich nie mit einem Poolboy an"
KirstenCohen94
27.07.2011, 19:03
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael drückte ihre Hand. "Hallo Mr. Davis." sagte er und reichte Junes Dad die Hand.
Hilary, zu hause, nachmittags
Hilary sah Jake grinsend an. "Ich lege mich gerne mit den Poolboys an." lachte sie und schon wieder bekam er eine Ladung Wasser ins Gesicht.
June, zu Hause, nachmittags
Junes Dad schüttelte zögerlich seine Hand und folgte den Beiden dann nach innen. "Dad, möchtest du einen Kaffee?", fragte June ihn dann. "Gerne", sagte er und setzte sich auf die Couch. June holte ihm also gleich einen Kaffee und setzte sich dann neben Michael. Er schien sich ja schon mal ein wenig beruhigt zu haben.
Jake, bei Hilly, nachmittags
Jake prustete das Wasser aus dem Mund und fing auch gleich an, sie wieder nass zu spritzen. Er selbst suchte wieder Schutz hinter seiner Matratze.
KirstenCohen94
27.07.2011, 22:31
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael goss sich und June auch Kaffee ein und nahm einen Schluck. Er wollte, dass June den Anfang machte, denn immerhin kannte sie ihren Dad besser als er es tat.
Hilary, zu hause, nachmittags
Hilary versteckte sich jetzt auch hinter der Matratze. Sie versuchte, Jake nass zu spritzen, scheiterte aber. Irgendwann tauchte sie unter und tauchte so vor ihm auf, dass sie ihn nass spritzen konnte.
June, zu Hause, nachmittags
June war sich nur nicht sicher, dass sie wusste, wie sie anfangen sollte. Sie schwiegen sich alle einen Moment an. "Hör zu, Dad. Ich weiß, du bist mit vielen meiner Entscheidungen nicht einverstanden. Ich hab schon viele Fehler in meinem Leben gemacht, dass wissen wir beide und wenn es mir schlecht ging, dann warst du immer da, um mich wieder aufzufangen. Du hast mich mit 14 aus dem Gefängnis geholt, als ich betrunken auf einer Party verhaftet wurde. Du hast mich zwei Wochen später aus dem Krankenhaus geholt, nachdem mir der Magen ausgepumpt wurden war, weil ich immer noch nicht aus meinen Fehlern gelernt hatte. Du hast meinen ersten Exfreund mit ner Waffe bedroht, als er mir das Herz gebrochen hat und ihm damit so eine heiden Angst eingejagt, dass er nie wieder ein Mädchen betrogen hat. Was ich damit sagen will, du warst immer für mich da, als wenn ich dich brauchte. Jetzt bin ich 17. Ich lebe hier seit gut einem Jahr und wir waren uns beide einig, dass ich in der Lage bin jetzt für mich zu sorgen, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Du hast selbst gesagt, dass du jetzt nur noch als Berater für mich da warst, das war der Deal, als ich hier her gezogen bin. Du hast gesehen, dass ich stark genug bin, denn ich habe eine wundervolle Tochter zur Welt gebracht, für die ich auch Sorgen kan. Ich weiß du machst dir nur Sorgen um mich, weil meine Wahl was Männer angeht, nicht immer die beste war, aber Dad dieses Mal ist es wirklich anders und du musst mir einfach vertrauen, dass es die richtige Entscheidung ist", sagte June und wischte sich mehrmals die Tränen aus den Augen, die ganz automatisch kamen.
Jake, bei Hilly, nachmittags
Jake tauchte allerdings unter, ehe sie ihn nass machen konnte. Er tauchte davon und musste dann lachen. "Nein, so wird das nichts", grinste er.
KirstenCohen94
27.07.2011, 23:15
/ wenn das so weiter geht, heule ich das nächste mal wirklich..
Michael, zu Hause, nachmittags
Er drückte Junes Hand und sah zu ihren Vater. Dieser hatte , genau wie sie, Tränen in den Augen. "Ich vertraue dir." sagte er und wischte sich schnell über das Gesicht, damit man seine Tränen nicht sehen würde.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Du bist wirklich fies."lachte Hilary und lehnte sich über die Matratze. "Bist du denn immer noch bereit, mich zu retten?" fragte sie Jake dann.
June, zu Hause, nachmittag /vielleicht liegt es daran, dass ich gerade so emotional bin
June nickte. "Gib Michael einfach eine Chance. Er ist ein netter Kerl und er verdient es, dass du ihn kennenlernst. Er ist toll zu mir und vorallem ist er toll zu Hope.", sagte June und machte dann eine Pause. "Ich will dir nichts verheimlichen, daher kann ich dir sagen, dass wir heute morgen die Adoptionspapiere unterschrieben haben, die Michael zu Hopes Dad machen. Es war mir wichtig, dass wir eine Familie sind und das Kevin keinerlei Rechte hat", sagte June und wieder wischte sie sich über die Augen.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Wenn du dich dann auch wirklich retten lässt", schmunzelte Jake gleich.
KirstenCohen94
27.07.2011, 23:35
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael beobachtete seinen Schwiegervater. Während June sprach, nickte er und manchmal sah es so aus, als hätte er ein Lächeln auf den Lippen. Als June fertig war, lächelte er Michael an. "Willkommen in der Familie." sagte er dann und gab ihm die Hand.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Ich lasse mich immer retten." schmunzelte Hilary, schloss die Augen und lies sich ins Wasser fallen. Dabei tauchte sie unter und blieb eine Weile unten.
June, zu Hause, nachmittags
June war erst einmal erleichtert und umarmte ihren Dad. Doch da war ja noch ne Sache, die raus musste und da würde es kompliziert werden. June hatte ganz schwitzige Hände und war total nervös deswegen. Unsicher sah sie zu Michael.
Jake, bei Hilly, nachmittags
Jake schwamm gleich zu ihr und zog sie in seine Arme. "Achtung, ich rette dich", rief er schmunzelnd und trug sie durch den Pool, um sie dann vorsichtig am Rand wieder abzusetzen. "Brauchst du auch noch ne Mund zu Mund beatmung oder geht es dir soweit gut?", fragte er.
Kirsten&Sandy♥
27.07.2011, 23:40
Annie-Bäckerrei-mittags
Sie war seid einigen Wochen nun in Newport und war die ganze Zeit in ihrer Bäckerrei, wo sie gerade natürlich auch wieder war.
Gerade war sie dabei eine riesen Torte zu backen und machte gerade die Glasur, die sie Fehlerfrei auftrug.
Lucy-Diner-morgens
Am nächsten Morgen, machte Lucy sich auf den Weg zur Arbeit.
KirstenCohen94
27.07.2011, 23:48
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael strich ihr sanft über den Arm und sah dann zu seinem Schwiegervater. "Wir bekommen ein Baby." sagte er und drückte Junes Hand. Er hoffte, sie würde ihn für diese Blitzbombe nicht hassen.
Hilary, zu Hause,nachmittags
Hilary sah ihn an und versank für einen Moment in seinen Augen. "Ja Eine Mund zu Mund Beatmung wäre gar nicht so übel." schmunzelte sie und holte tief Luft.
June, zu Hause, nachmittags
June sah, wie es in ihrem Dad zu rattern anfing und das war kein gutes Zeichen. Schweigen. June drückte weiterhin nervös Michaels Hand und biss auf ihrer Lippe herum. "Dad nun sag doch schon etwas", sagte June dann vorsichtig.
Jake, bei Hilly,nachmittags
"Das macht man eigentlich aber, wenn dem Patient Luft fehlt und nicht wenn er diese anhält", schmunzelte Jake und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
KirstenCohen94
28.07.2011, 00:00
Michael, zu hause, nachmittags
"Seit wann weißt du das? Wollt ihr das Baby behalten?" Junes Dad sah das paar an und würde seinem Schwiegersohn am liebsten ins Gesicht schlagen, doch wegen seiner Tochter unterließ er das. Michael legte seinen Arm um June und zog sie näher zu sich.
Hilary, zu hause, nachmittags
Frech streckte sie Jake die Zunge raus. Dann schloss sie die Augen und lies sich ein wenig zu Seite fallen und wartet auf Jakes Reaktion.
June, zu Hause, nachmittags
"Wir haben es heute erst erfahren. Ich war überfällig und hab einen Test gemacht, der positiv war. Wir waren auch gleich beim Arzt, der das bestätigt hat. ", sagte June gleich und holte tief Luft. "wir werden das Baby bekommen, dad.", sagte June dann.
Jake, bei Hilly, nachmittags
Jake fühlte ihren Puls und musste schmunzeln, als er merkte,wie schnell ihr Herz schlug. "Mach ich dich etwa nervös", flüsterte er in ihr Ohr. Er war ihr dabei ganz nah gekommen, so dass sie seinen Atem auf ihrer Wange spüren könnte.
KirstenCohen94
28.07.2011, 00:13
Michael, zu Hause, nachmittags
Junes Dad nickte nur. Er hatte versprochen, sich zurück zu halten und das würde er jetzt tun. "Dann wünsche ich euch viel Glück. Und wenn ihr Hilfe braucht, sagt bitte Bescheid. In Ordnung?" eindringlich sah er seine Tochter an.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Ihr Herz schlug verdammt still. Ihre Stimme versagte und sie nickte stattdessen nur. Ja,Jake machte sie wahnsinnig nervös und Hilary gefiel das, obwohl sie die Jungs doch eigentlich aus ihrem Leben verbannt hatte.
June, zu Hause, nachmittags
June nickte und umarmte ihren Dad gleich nochmal. Sie war erleichtert, dass es jetzt raus war und es keine Geheimnisse mehr gab. Das war doch schon mal ein Anfang.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Vielleicht wird es ja besser, wenn ich das tu", sagte Jake flüsternd und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Oder das", sagte er leise und gab ihr einen weiteren Kuss auf ihren Hals, genau dort, wo er ihren Puls spürte.
KirstenCohen94
28.07.2011, 00:26
Michael, zu Hause, nachmittags
"Danke." sagte er ebenfalls und umarmte seinen Schwiegervater dann ebenfalls. In dem Moment krabbelte Hope ins Wohnzimmer auf ihren Opa zu.
Hilary, zu Hause, nachmittags / du weißt wirklich, wie man jemand um den Verstand bringst. Argh. xD
Hilary bekam eine Gänsehaut, als sie Jakes Küsse auf ihrer Haut spürte. Er brachte sie um den Verstand und wollte nicht, dass er damit aufhörte.
June, zu Hause, nachmittags
Die Kleine lachte und deshalb schaute June zu ihr. "Hey Baby", sagte sie gleich lächelnd und ihr Dad staunte nicht schlecht. "Sie krabbelt schon? Wann ist denn das passiert?", fragte er gerührt und nahm die kleine Hope gleich auf den Arm.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Wie es scheint, mach ich es nur schlimmer", schmunzelte Jake leicht. "vielleicht sollte ich mich doch lieber um deine Atmung kümmern, nicht dass dein Herz noch stehen bleib", sagte Jake und hauchte ihr dann einen leichten kurzen Kuss auf. Was tat er da eigentlich? Sie kannten sich doch kaum und doch konnte er es einfach nicht lassen.
KirstenCohen94
28.07.2011, 00:35
Michael, zu Hause, nachmittags
"Seit ein paar Wochen und sie hält uns ganz schön auf Trab." schmunzelte Michael lächelte. June sprang schnell auf und machte einen Schnappschuss von Hope un ihrem Opa. "Sie muss immer alles festhalten." grinste Michael.
Hilary, zu Hause, nachmitttags
Und da war es. Das Gefühl in ihrem Bauch,wenn sie dabei war,sich zu verlieben. Und genau das wollte sie doch nicht. Trotzdem gefiel es ihr, dass Jake sie geküsst hatte und schlang aus Reflex ihre Arme um seinen Hals, ließ ihre Augen jedoch geschlossen.
June, zu Hause, nachmittags
"So war sie schon immer", stellte Junes Dad fest. June lächelte. "Solche Momente bekommt man ja auch nur einmal und Hope wird sich freuen, wenn sie sich das später mal ansehen kann", sagte June gleich lächelnd.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Ich würde sagen die Rettung war erfolgreich", sagte Jake lächelnd und sah sie einfach an. Sie sah ja schon süß aus, wie sie da so lag.
KirstenCohen94
28.07.2011, 12:10
Michael, zu Hause, nachmittags
"Da hat sie bei deinen vielen Fotos aber sehr viel zu tun."grinste Michael und beobachtete Hope und ihren Großvater.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Ganz vorsichtig öffnete Hilary ein Auge. Als sie in Jakes blauen Augen sah, öffnete sie das andere Auge auch noch und lächelte ihn an.
June, zu Hause, nachmittags
"Bei den 1000 Jahren, die sie leben wird, hat sie schon Zeit genug dafür", sagte June grinsend und legte die Kamera wieder an die Seite, um einen Schluck vom Kaffee zu nehmen.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Und hab ich den Test bestanden?", fragte Jake dann lächelnd und schaute ihr weiter in die Augen.
KirstenCohen94
28.07.2011, 12:50
Michael, zu Hause, nachmittags
"Ich hoffe mal nicht, dass sie 1000 Jahre lang leben wird." schmunzelte Michael und nahm ebenfalls einen Schluck Kaffee.
Hilary, zu hause, nachmittags
"Ja." sagte sie leise und sah Jake weiterhin in die Augen, von denen sie ihren Blick nicht abwenden wollte.
June, zu Hause, nachmittags
"Zerstör jetzt bloß nicht meine Illusionen", sagte June gleich zu Michael und schmunzelte. "Sie ist ein Superbaby, sie kann das"
Jake, Bei Hilly, nachmittags
"Na dann bin ich ja froh", sagte Jake lächelnd. er ließ sich jetzt neben ihr fallen, weil es doch ein wenig anstrengend war so über ihr zu hängen.
KirstenCohen94
28.07.2011, 13:04
Michael, zu hause, nachmittags
"Klar, Hope das Superbaby." grinste Michael. "Aber woher hat sie nur die Superkräfte?" fragte er June.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Hilary lehnte ihren Kopf an Jakes Schulter und schloss die Augen.
June, zu Hause, nachmittags
"Sie ist doch super süß, reicht dir das nicht?", fragte June ihn gleich grinsend.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Das war jetzt schon ein bisschen anstrengend", sagte Jake und war geschafft von der Wasserschlacht.
KirstenCohen94
28.07.2011, 13:14
Michael, zu Hause, nachmittags
"Natürlich reicht mir das. Irgendwas muss sie ja immerhin von ihrer Mutter haben." schmunzelte er.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Ja, meine Luft ist ziemlich weg." grinste Hilary. "Wollen wir reingehen und ne kleine Pause machen?" fragte sie dann Jake.
June, zu Hause, nachmittags
June rollte mit ihren Augen und küsste ihn dann sanft. "Schleimer", grinste sie gleich und schaute dann wieder zu Hope und ihren Dad. Die zwei verstanden sich ja gut, auch wenn es erst das zweite Mal war, dass sie sich sahen.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Ne Pause hört sich gut an", sagte Jake nickend und setzte sich dann wieder auf. Er ging zu der Liege auf der Handtücher lagen und reichte ihr eins davon, ehe er sich selbst eins nahm uns sich kurz abtrocknete. Dann band er es sich um die Hüften. Seine Shorts mussten ja erst mal trocken, ehe er sich wieder anziehen konnte.
KirstenCohen94
28.07.2011, 16:50
Michael, zu Hause, nachmittags
"Du weißt doch, dass kann ich am besten." lachte er und nahm ihre Hand. Wenn jetzt noch Amy hier wäre, wären sie eine Familie, und genau das erfreute Michael.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Hilary trocknete sich ab und zog ein Sommerkleid über ihren Bikini, ehe sie in die Küche ging. "Kommst du?" fragte sie Jake, der noch am Pool stand.
June, zu Hause, nachmittags
Ja, Amy fehlte hier wirklich gerade sehr, doch es dauerte ja nicht mehr lange und dann war sie wieder da, jedenfalls hoffte June das. Amy war sich ja nicht ganz sicher gewesen, wie lange sie wegbleiben würde, doch June wollte ihr Zeit geben. Es war ja nicht so einfach, wenn man plötzlich mit so einer Nachricht umgehen musste. Als ihr gerade der Gedanke kam, sprach sie ihren Dad einfach mal darauf an. "hast du es gewusst?", fragte sie dann. Irgendwie schien er herum zu drucksen. "Gewusst nicht, aber geahnt haben wir es alle irgendwie. Also das er ein Doppelleben führt", sagte Junes Dad. June schüttelte einfach nur mit dem Kopf. Sie hatte ihren Onkel nicht oft getroffen, kannte ihn hauptsächlich von Fotos und Erzählungen.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Klar", sagte Jake. Irgendwie hatte er ziemlich viel respekt vor dem riesigen Haus der Cohens. Alles sah einfach so teuer aus und Jake hatte Sorge, dass ihm irgendwas dummes passierte und er vielleicht irgendwas zerbrach.
KirstenCohen94
28.07.2011, 16:59
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael schüttelte nur den Kopf. Wie konnte jemand nur so was tun. Er verstand Amy Vater nicht und war froh, dass er eher mit Amys Mutter zu tun hatte, auch wenn sie auch nicht immer einfach war.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Hilary schmunzelte über Jakes Blick. "Hey, was ist los?" fragte sie ihn dann und holte aus dem Schrank Gläser und aus dem Kühlschrank Limonade.
June, zu Hause, nachmittags
"Amy tut mir einfach so leid. Ich möchte nicht aufwachen und erfahren müssen, dass mein Leben eine Lüge war", sagte June seufzend. Es tat ihr weh, dass sie jetzt so gar nicht für ihre beste Freundin tun konnte.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Gar nichts... ist nur alles irgendwie so teuer hier", sagte Jake schulterzuckend. Er wollte sich ja nicht mal irgendwo hinsetzen, weil er keine Flecken hinterlassen wollte.
KirstenCohen94
28.07.2011, 17:17
Michael, zu Hause, nachmittags
"Sie musste eh schon so viel durchmachen." Michael schüttelte erneut den Kopf. "Sie kann froh sein, dass sie dich hat." sagte er dann zu June.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Hilary lachte. "Das dachte ich am Anfang auch, aber es geht so viel kaputt." grinste sie Jake an. "Seth hat ein Talent dazu, Sachen kaputt zu machen." schmunzelte sie.
June, zu Hause,nachmittags
"Sie kann froh sein, dass sie uns hat"; sagte June gleich. Er war ja genauso wichtig für Amy, da war sie sich sicher.
Jake, bei Hilly, nachmittags
Jake sah sie fragend an. "Seth?", fragte er gleich. War das jetzt etwa der merkwürdige Moment, wo er erfahren würde, dass sie doch einen Freund hatte?
KirstenCohen94
28.07.2011, 17:30
Michael, zu Hause, nachmittags
Der Nachmittag war wirklich schön und es war für Hope auch toll, ihren Opa zu sehen. Michael hätte nie gedacht, dass der Nachmittag so verlaufen würde.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Seth ist mein bester Freund und seine Eltern wohnen hier und haben mich aufgenommen." erklärte sie Jake und reichte ihm das Glas Limonade
June, zu Hause, nachmittags
June hätte das auch nie von dem Nachmittag gedacht. "Bleibst du zum Abendessen Dad?", fragte sie dann, als sie roch, dass Rosa schon wieder in der Küche am arbeiten war. Es roch schon jetzt fantastisch.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Ah, verstehe. Wie lange wohnst du denn dann schon hier?", fragte Jake sie gleich. Das interessierte ihn ja doch. Anscheinend gab es zwischen all den eingebildeten Snobs, anscheinend auch noch nette und hilfsbereite Menschen.
KirstenCohen94
28.07.2011, 17:53
Michael, zu Hause, nachmittags
"Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich gerne bleiben." sagte er und sah zu Michael. "Es würde mich freuen und Hope sicherlich auch." schmunzelte er.
Hilary, zu hause, nachmittags
"Lass mich überlegen, ein knappes Halbes Jahr glaube ich." sagte sie und sah sich um. "Die Cohens waren die Menschen hier, die mir geholfen haben und mir mein Leben wieder gegeben haben." sagte sie lächelnd zu Jake.
June, zu Hause, nachmittags
"Wenn ich es nicht wollen würde, hätte ich nicht gefragt", sagte June gleich lächelnd. Hope quietschte wieder vergnügt, als ihr Opi ihr auf den Bauch pustete.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Das müssen wirklich tolle Menschen sein", sagte Jake lächelnd. Sowas fand man ja nicht oft und er sah es als ein großes Geschenk an, dass sie dadurch erhalten hatte. "Wenn du sie jetzt noch zum Mülltrennen bringst, bekommst du einen Keks", scherzte Jake. Er meinte das nicht wirklich ernst.
KirstenCohen94
28.07.2011, 18:08
Michael, zu Hause, nachmittags
"Dann bleibe ich natürlich gerne." sagte Junes Dad. Michael stand auf und fing an, die Kaffeetassen abzuräumen. Diese stellte er in die Spülmaschine und kam zurück.
Hilary, zu Hause, nachmittags
Hilary winkte ihn zu sich. "Schau mal hinter die Tür da." grinste sie und deutete auf die Tür, hinter der sich der Müll versteckte.
June, zu Hause, früher Abend
"Danke Schatz", sagte June gleich und küssete Michael sanft, als er wieder kam. "Und konntest du einen Blick aufs Essen werfen?". fragte june dann neugierig.
Jake, bei Hilly, nachmittags
Jake warf also einen Blick auf das Müllsystem der Familie. "Wow ich liebe diese Familie jetzt schon. Wann kann ich einziehen", scherzte er schmunzelnd. "Ich seh schon, du bist hier bestens aufgehoben, wenn ich mal keine Zeit hab dich zu retten", sagte Jake.
KirstenCohen94
28.07.2011, 18:27
Michael, zu Hause, nachmittags
"Bitte." sagte er lächelnd und setzte sich neben sie. "So wie es aussieht, gibt es Rosas Lasagne." grinste Michael.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Hm. Einziehen wird schwer,denn dann müsstest du dir entweder ein Zimmer mit Ryan, Seth oder mir teilen." grinste Hilary und setzte sich auf die Spüle und grinste Jake an. "Aber du hast recht, die Familie ist wunderbar. Aber retten kannst du mich gerne öfter." lachte sie dann.
June, zu Hause, abends
"Oh lecker, das ist genau was ich mir heute gewünscht habe", sagte June gleich. Darauf hatte sie jetzt richtigen Appetit. "Und für dich gibt es sicher wieder Erbsen und Möhrenbrei", sagte June zu ihrer Tochter, die übers Sofa zu ihr gekrabbelt kam.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Dann hab ich den Job als dein Poolboy wohl sicher", grinste Jake und nippte an seiner Limonade. "Hm lecker. die ist gut", sagte Jake gleich
KirstenCohen94
28.07.2011, 18:58
Michael, zu Hause, nachmittags
"Rosa wusste bestimmt, dass du genau darauf Lust hast." grinste Michael und sah zu Hope. "Was meinst du, willst du deinen lieben Opa heute mit deinem Brei abwerfen." lachte er.
Hilary, zu Hause,nachmittags
"Ja, den Job hast du auf jedem Fall sicher." schmunzelte sie und nippte an ihrer Limonade. "Danke. Ich liebe es, Limonade zu machen. Ich glaube, den Cohens reicht es langsam, aber ich kann nicht genug davon bekommen." Hilary sah Jake an.
June, zu Hause, nachmittags
"Da solltest du dich wirklich vor in acht nehmen, Dad", sagte June schmunzelnd. "Hope hier kann zu einem richtigen Lama werden, wenn sie satt ist", grinste June und küsste den Kopf ihrer Tochter.
Jake, bei Hillly, nachmittags
"Also ich find sie auch extrem lecker. Du kannst sie gerne öfter für mich machen", sagte Jake lächelnd. Einen Moment war es ruhig zwischen den Beiden. "Mir ist heute echt was verrücktes passiert. Ich hab meinen Zwillingsbruder nach 15 jahren wieder getroffen", erzählte Jake ihr dann.
KirstenCohen94
28.07.2011, 19:19
Michael, zu Hause, nachmittags
"Ha.Siehst du Liebling, nicht Hope das Superbaby sondern Hope das Lama." grinste Michael und gab Hope ebenfalls einen Kuss.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Deinen Zwillingsbruder?" Hilary sah ihn an. "Und wie war es? Und wieso nach 15 Jahren erst wieder gesehen?" fragte sie neugierig.
June, zu Hause, nachmittags
"Sieh sie an und sag mir, dass sie kein Superbaby ist", sagte June und hielt die grinsende Hope jetzt direkt vor Michaels Gesicht. Hope war schon so ein kleiner Sonnenschein.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Unsere Eltern ließen sich scheiden, als wir 4 waren und da haben sie uns getrennt", sagte Jake gleich. "Es war komisch ihn nach all den jahren wieder zu sehen. Irgendwie vertraut und doch so fremd", sagte Jake schulterzuckend.
KirstenCohen94
28.07.2011, 19:34
Michael, zu Hause, nachmittags
"Sie ist super süß, aber deswegen gleich ein Superbaby?"Michael lachte June an und schnappte sich Hope, um diese durchzukitzeln. Ihr Lachen füllte den ganzen Raum aus.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"WOW.. und ihr hattet in dieser Zeit überhaupt kein Kontakt?" staunte Hilary. "Wie hast du das nur ausgehalten?" fragte sie Jake dann.
June, zu Hause, nachmittags
"Wenn sie alt genug ist, werd ich ihr sagen, dass du dich gegen mich gestellt hast", sagte June schmollend. Nein, es störte sie nicht, dass ihr Dad da war, im Gegenteil. Er sollte doch ruhig sehen, wie glücklich sie waren. Wenigstens war es nicht so steif, wenn er da war.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Die ersten Jahre waren schwer und ich hab oft nach ihm gefragt, doch irgendwann geriet es einfach in Vergessenheit. Er war nicht mehr da, ich lebte wie ein Einzelkind und irgendwie mochte ich es auch, wenn es nur meinen Dad und mich gab.", sagte Jake schulterzuckend.
KirstenCohen94
28.07.2011, 19:43
Michael, zu Hause, nachmittags
"Als ob sie jemals ob dich hören würde. ich meine, wer kann meinen Augen wiederstehen? schmunzelte Michael und sah June tief in die Augen.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Das ist echt hart." sagte Hilary nur und stellte ihr Glas weg. "Und was meinst du, werdet ihr wie Brüder werden?" fragte sie Jake dann. Sie kannte ihren Bruder nicht und wusste auch noch nicht viel über Jake, aber sie wollte ihn besser kennen lernen.
June, zu Hause, nachmittags
"Oh du wärst überrascht, wie gut ich das kann.", grinste June gleich und schaute ihn vielsagend an. "Du kannst nicht alles mit deinen schönen Augen retten", grinste sie.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"keine Ahnung, das wird sich jetzt wohl mit der Zeit zeigen. Was ich bis jetzt von ihm weiß, führt er ein ganz anderes Leben als ich", sagte Jake schulterzuckend. Er wusste nicht, ob Michael sich melden würde oder nicht.
KirstenCohen94
28.07.2011, 19:59
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael küsste June leidenschaftlich und grinste sie an. Als er auf die Uhr sah, fiel ihm die Begegnung vom Morgen wieder ein. "Weißt du, wir sollten Jake zum Abend einladen.Findest du nicht auch?" fragend sah er June an.
Hilary, zu hause, nachmittags
"Ist er nicht ganz der Umweltfreundliche Kerl wie du?" grinste sie Jake an und nippe wieder an ihre Limo.
June, zu Hause, nachmittags
"Klar, wenn du das gerne möchtest", sagte June gleich. Sie hatte da ja absolut nichts dagegen, immerhin wollte sie seinen Bruder selbst gerne kennenlernen. "Michael ist ein Zwilling", erklärte sie dann ihrem Dad. "Sie haben sich heute wieder gesehen, nach wievielen Jahren?", fragte June nochmal nach.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Das ist er wohl nicht, aber ist ja auch nicht schlimm. Was mich wohl am meisten überrascht hat ist, dass er schon verheiratet ist und eine adoptierte Tochter hat", sagte Jake dann und zuckte mit den Schultern. "Das ist mit 19 ja nun doch etwas ungewöhnlich", sagte Jake.
KirstenCohen94
28.07.2011, 20:26
Michael, zu Hause, nachmittags
"Nach 15 Jahren." sagte Michael und schrieb Jake eine SMS. "Hey Lust auf ein nettes Abendessen, um deine Familie kennen zu lernen? M."
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Wow...das ist mir auch noch nicht untergekommen." Hilary sah Jake an. "Er ist wirklich schon verheiratet?" fragte sie nochmal nach.
June, zu Hause, nachmittags
"Ja, da frag ich mich manchmal, was mir mein Ehemann noch so alles verschweigt", neckte June Michael ein wenig.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"Ja, ich hab seine Frau kurz gesehen. Sie scheint nett und hübsch ist sie auch", sagte Jake. Er wusste ja nicht wirklich mehr über die beiden zu sagen. Da klingelte sein Handy. "Entschuldige", sagte Jake und laß gleich die SMS. "Das ist er. Er lädt mich zum Abendessen ein", sagte Jake gleich überrascht. So schnell hatte er nicht damit gerechnet.
KirstenCohen94
28.07.2011, 20:48
Michael, zu Hause, nachmittags
"Jaja." grinste er nur und streckte ihr die Zunge raus. "Werd bloß nicht frech meine Liebe."
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Das ist doch nett. oder? Immerhin habt ihr euch lange nicht mehr gesehen." sagte sie. "Ab wann bist du eingeladen?" fragte Hilary dann.
June, zu Hause, nachmittags
"Ich doch nicht", sagte June gleich unschuldig und räumte einige von Hopes Spielsachen zur Seite.
Jake, bei Hilly, nachmittags
"klar, gerne. Wann und wo?", schrieb er Michael dann zurück. "Das versuche ich herauszufinden", sagte er dann zu Hilary.
KirstenCohen94
28.07.2011, 21:21
Michael, zu Hause, nachmittags
"Um 8 bei uns zu hause." schrieb er und fügte noch die Adresse hinzu.
Hilary, zu Hause, nachmittags
"Na dann meld dich hinterher bei mir und sag Bescheid, wie es war." schmunzelte Hilary.
June, zu Hause, abends
"und kommt er?", fragte June dann nach einem Moment nach. Ihr Dad beschäftigte sich wieder mit Hope und saß inzwischen mit ihr auf dem Boden, während June sich jetzt zu Michael setzte.
Jake, bei Hilly, abends
"Das mach ich doch auf jeden Fall", sagte Jake lächelnd. "Ich sollte dann auch los, wenn ich mich zu Hause nochmal umziehen will", sagte Jake und warf einen Blick auf die Uhr. Gut, seine Shorts waren noch nicht ganz trocken, aber es würde schon gehen bis nach Hause.
KirstenCohen94
28.07.2011, 21:44
Michael, zu Hause, abends
"Jep. Er kommt." sagte Michael und zog June an sich. "Hab ich dir heute schon gesagt, wie sehr ich dich liebe?" flüsterte er in ihr Ohr.
Hilary, zu Hause, abends
"Dann viel Spaß heute Abend und danke für den schönen tag." sagte sie dann und gab ihn einen Kuss auf die Wange.
June, zu Hause, abends
"ich hör das doch immer wieder gerne, Mr. Davis", schmunzelte June und lehnte sich an Michaels Schulter. Sie war gerde eigentlich ganz glücklich.
Jake, bei Hilly, abends
"Ich danke dir, süße", sagte Jake und umarmte sie nochmal. Dann ging er nach draußen, wo er wieder in seine Sachen schlüpfte und ging sich noch einmal von ihr verabschieden. "Wir telefonieren, ja?", fragte er lächelnd.
KirstenCohen94
28.07.2011, 21:55
Michael, zu Hause, abends
"Ich sag das auch zu gerne." schmunzelte michael und küsste June sanft.
Hilary, zu Hause, abends
"Aber sicher." sagte sie lächelnd und brachte ihn noch zur Tür. Nachdem sie diese geschlossen hatte, lehnte Hilary sich an diese und lies sich auf den Boden fallen. Dann sprang sie auf uns ging ins Badezimmer und lies die Badewanne volllaufen und machte sich ein Schaumbad.
June, zu Hause, abends
"Wie perfekt wir zusammen passen", schmunzelte June und nahm seine Hand in seine, um damit zu spielen.
Jake, unterwegs, abends
Jake machte sich auf den Weg nach Hause, wo er kurz duschte und sich dann umzog. Er beeilte sich ganz schön, weil die Zeit doch recht knapp wurde. Schließlich schwang er sich auf sein Fahrrad und fuhr los. Ein Auto besaß er ja nicht, weil er auch mit dem Fahrrad alles ganz gut erreichen konnte und er so lieber die Umwelt schonte.
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