Vollständige Version anzeigen : O.C. Callifornia Rollenspiel 3 Part 54
....Zeit zum springen, hüpfen und lustig sein....2 Monate später..............
Ally, Flughafen, morgens...2 Monate später
Ally hatte inzwischen die Schulen gewechselt und war nun Schülerin auf der Newport School of Arts. Der Unterricht war dort sehr anders und alle konzentrierten sich irgendwie mehr auf ihre Können, als darauf Freundschaften zu schließen. Das war Ally anfangs total unheimlich und so kam sie auch an ihrem ersten Schultag weinend nach Hause und erzählte Ryan, wie schrecklich die Schule war. Es dauerte einige Tage, bis sich die Dinge dann änderten, doch wirklich glücklich war Ally nicht unbedingt. Es war alles so streng und sie war sich nicht sicher, ob sie damit klar kommen würde. Für sie waren das Klavierspielen sowohl als auch das Tanzen, immer etwas gewesen, was ihr einfach so viel Spaß machten. Sie war selbst immer streng mit sich gewesen, doch sie hatte eben noch nie erlebt, dass andere da überaus streng zu ihr waren. Sie hatte es sonst leichter wegen ihres Talents. Als wäre das noch nicht schlimm genug gewesen, wurde ich dann ein Praktikum in Europa besorgt, dass sie nicht ausschlagen konnte. 6 Wochen getrennt von Ryan. Für Ally klang das wie der Weltuntergang und so folgte wieder ein tränenreicher Besuch bei Ryan. Als es dann endlich so weit war, ging es Ally richtig schlecht. Sie wusste nicht, wie das werden sollte über einen Monat von Ryan getrennt zu sein. Er nahm das viel cooler als sie, doch sie machte sich einfach Sorgen, dass er sie danach vielleicht gar nicht wieder haben wollte. Was wenn er sie einfach vergessen würde? In Gedanken malte sie sich die schlimmsten Dinge aus. Zum Abschied, ließ sie ihm ihre 'Ally-Kette' da, denn sie wollte, dass er so lange darauf aufpasste, bis sie wieder da war. Mit einem letzten Kuss und einer letzten Umarmung hatte sie sich dann von ihrem Freund trennen müssen. Ihre Tränen hatte sie zurück halten können, bis sie durchs Gate war, denn er hatte sie gebeten stark zu sein, doch kaum war er nicht mehr zu sehen, brach sie in Tränen aus.Ally versuchte ihn so oft sie konnte anzurufen, doch wegen der Zeitverschiebung, kam sie oft auch nur dazu ihm Briefe zu schreiben. Davon schrieb sie einen pro Tag, die meist Seitenlang waren. Ihr war es wichtig, dass er trotz der Entfernung ein Teil von ihr war. Immer wieder zählte sie die Tage und immer wieder konnte sie es nicht erwarten endlich wieder in das Flugzeug nach Hause zu steigen. Sie freute sich so sehr darauf Ryan, Stefan und auch Crystal wieder zu sehen.
Pancakes<3
17.08.2011, 21:12
Ryan - zu Hause - Morgens
Zuerst hatte er sich richtige Sorgen um Ally gemacht. Die neue Schule schien sie ganz schön zu stressen und er versuchte, so oft wie möglich für sie da zu sein. Dabei litt aber seine Schule ganz schön. Schliesslich war das Abschlussjahr und keine Zeit mit lernen zu verbringen, könnte schnell fatal enden. Kaum war sie abgereist, wurde er nur so von Dingen überrumpelt. Die erste Woche ohne sie verging wie ihm Flug. Dann begann er seine Freundin wie auf einen Schlag unglaublich zu vermissen. Er versuchte sie abzulenken. Sie würde schliesslich bald wieder zurückkommen. Aber schon in der dritten Woche, hängte er sich an Seth um ihn entweder zu Unternehmungen zu überreden, auf die er keine Lust hatte, oder um ihn voll zu jammern. Ihre wenigen Anrufe und Briefe halfen ihm da auch nicht weiter. Ihm wurde schmerzlich bewusst, wie sehr sie ihm am Herzen lag. Er verhielt sich wie ein Mädchen, hatte er selbst befunden. In der letzten Woche war er schon in einem so apathischen Zustand, dass er sogar den Tag ihrer Rückreise verpasste. Als Ally in Newport landete, lag er schlafend im Bett.
Ally, Flughafen, morgens
Ally strahlte richtig, als sie endlich aus dem Flieger stieg. Sie war wieder zu Hause und hätte nicht glücklicher darüber sein können. Ihre Freude wurde kurz darauf aber getrübt, als sie feststellen musste, dass niemand am Flughafen war, um sie in Empfang zu nehmen. Kein Stefan, keine Crystal und noch fiel schlimmer kein Ryan. Auf ihn hatte sie sich doch so sehr gefreut und dann ließ er sie hier einfach so stehen. Enttäuscht machte sie sich mit ihrem Koffer auf die Suche nach dem Taxistand. Jetzt wo das nicht so gelaufen war, wie sie sich erhofft hatte, wollte sie einfach nur noch nach Hause. Natürlich machte sie sich jetzt wieder verrückt und zerbrach sich den Kopf, warum anscheinend niemand es wichtig genug fand sie abzuholen.
Zu Hause angekommen, bezahlte sie ihr Taxi und gings ins Haus. Es wirkte alles ruhig, aber Ally wollte nicht aufgeben, dass die anderen vielleicht doch noch dran gedacht hatten und nur zu Hause auf sie warteten. Doch als sie die Haustür öffnete, wurde sie wieder enttäuscht. Da war niemand der sie begrüßte, nicht einmal Brownie. "Willkommen zu Hause, Ally", sagte sie zu sich selbst und schleppte mühsam ihren Koffer die Treppe hoch. In ihrem Zimmer hatte sich auch nichts verändert, nur dass es ihr jetzt irgendwie schrecklich fremd vorkam. Nicht einmal 5 Minuten hielt sie es darin aus, da schnappte sie sich wieder ihre Schlüssel und lief aus dem Haus. Vielleicht wollte ja niemand sie wiedersehen, doch sie wollte Ryan sehen und wenn es nur war, um zu erfahren, was hier los war. So setzte sie sich ins Auto und fuhr zu den Cohens.
SuperSauerbraten
17.08.2011, 23:05
Melody - Auto - Morgens .. 2 Monate später ..
Melody hatte ein paar wunderschöne Tage. Sie hatte mit Dave einiges unternommen, ihr ging es gut - doch eines Tages wurde Dave ernst und die Beziehung oder was es war wurde angespannt. Er hatte sich nach Möglichkeiten für sie umgehört und kam mit der Situation nicht zurecht. Jedenfalls wirkte es so auf sie. Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Niemand hatte davor über ihr Problem gesprochen. Sie hatte es vorher noch nichtmal als Problem erkannt. Es war Routine und dadurch dass sie sehr zurückgezogen gelebt hatte musste auch noch niemand abgesehen von ihr selbst mit dem Thema umgehen. Sie selbst sah sich nicht als jemand der sich helfen musste, weil sie sich als normal empfand. Sie blieb ein paar Tage distanziert und dachte darüber nach. Richtig schlecht ging es ihr nicht, denn ihr Vater war für kurze Zeit zurück und somit hatte sie eine Beschäftigung und rutschte nicht wieder ab. Als sie sich dann schließlich mit Dave traf um ihm zu sagen das sie das nicht nötig hat, bemerkte sie wie schwer er sich mit all dem tat. Es machte alles nur noch schlimmer und es zeriss sie innerlich. Nachdem ihr Vater wieder fort war und sie erneut alleine zuhause hockte - in dem großen Haus, packte sie ihre Sachen und wies sich selbst in ein Therapiezentrum ein. Sie vermisste Dave fürchterlich und die unbekannte Umgebung gab ihr keinen Halt. Sie ignorierte alle und ließ sich auf nichts ein. Sie wusste nicht was das bringen sollte, aber verstand als eines Tages ein Mädchen in ihrem Alter mit der selben Krankheit nach Hause durfte, dass sie sich nicht verschließen darf wenn sie raus will - und das es immerhin etwas bringen müsste, wenn das Mädchen gehen durfte..sonst wär es ja keine Klinkik. Es war bedrückend dort, doch sie gab sich Mühe um dagegen zu wirken. Sie hat nun gelernt sich nicht von Kleinikeiten runterziehen zu lassen. Die Abwechslung der Phasen hat sich verlangsamt und fallen deutlich besser aus. Sie kann sich besser fangen wenn sie sich anstrengt. Nach ein paar Wochen und einem Suizidversuch nach der ersten Sitzung, wo ihr vorgewurfen wurde ein Problem zu haben, hat sich ihre Situation deutlich verbessert. Sie darf nun nach Hause, muss jedoch täglich zu einer Sitzung. Die Tabletten nimmt sie nur sehr selten, dann wenn es besonders schlimm ist. Aber es geht ihr gut. Sie fühlt sich nicht mehr so fremd. Mit Dave hat sie Kontakt behalten, er hat sie sehr unterstützt in der ganzen Sache. Auch wenn sie nicht gerne über die Therapie geredet hat. Sie schämt sich dafür und möchte sich auf die Zukunft konzentrieren. Sie hofft diese irgendwie mt Dave verbringen zu können, aber mehr war da nicht als Freundschaft. Es anzusprechen hat sie sich nicht getraut, dafür mag sie ihn viel zu sehr. Melody würde ihn nur verschrecken wenn sie schon wieder damit ankommen würde. Abwarten wäre wohl das beste. Jetzt muss er enscheiden was er will. Melody hat gerade ihre zweite Sitzung in einer Praxis in der Nähe hinter sich. Dave hat sie seitdem nicht gesehen, aber bedanken musste sie sich bei ihm. Auch wenn sie Angst davor hat wie sie nun zueinander stehen.
Dave, Strand,morgens
In Daves Leben ging mal wieder alles drunter und drüber. Kaum hatte er Melody kennengelernt, kam der Schock mit ihrer Krankheit und egal, wie sehr er sich auch bemühte, er konnte das nicht so leicht weg stecken, wie es ihm lieb gewesen wäre. Dave hatte Melody echt gerne, doch jetzt machte er sich ständig Sorgen um sie, sah überall gefahren und im Grunde mochte er sie gar nicht mehr alleine lassen. Um sich ein wenig zu informieren, schaute er etwas im Internet nach, doch das machte im Grunde alles nur noch viel schlimmer, als es vorher war. Die Sache wuchs ihm einfach über den Kopf, doch es war ihm wichtig ehrlich mit Melody darüber zu sprechen. Er wollte ihr ja helfen, das war im Grunde das, worum es ihm ging. Irgendwie hatte er nämlich nicht das Gefühl, als würde sie selbst wissen, was sie da tat und genau das war der Grund, warum er eines Nachmittags zu ihr ging. Natürlich wusste er, dass sie sich wahrscheinlich angegriffen und unverstanden fühlte, doch ihm war es wichtig, dass sie auch seine Sicht der Dinge kannte. Er wollte ihr doch nichts böses, sondern er wollte einfach, dass sie ein besseres Leben hatte. Es kam wie es kommen musste und die Beiden stritten sich fürchterlich. Dave hatte tatsächlich befürchtet, nie wieder von ihr zu hören und so war es dann auch für ne Weile. Dann bekam er doch noch einen Anruf von ihr, erfuhr von ihrer Therapie und freute sich wahnsinnig für sie. Er war überzeugt, dass er der richtige Schritt war. Auch er vermisste sie natürlich ziemlich, als sie weg war, denn das kleine verrückte Huhn, war ihm doch schnell ans Herz gewachsen. Schnell wurde Dave allerdings wieder mit seinen eigenen Problemen konfrontiert. Die Scheidungspapiere kamen und Dave musste sich wieder mit seiner gescheiterten Ehe auseinander setzen. Er fiel dadurch wieder ziemlich in ein Loch. Gerade als er dachte, der Kleinkrieg mit Taylor war vorbei, ging es wieder von vorne los. Seine Exfrau wollte noch ein letzes Gespräch mit ihm, dass Dave jedoch nicht wollte. Nicht noch einmal wollte er all ihre Entschuldigungen hören und ihre Versprechungen, dass es doch besser laufen könnte, wenn er ihr noch eine Chance gab. Die Sache hatte sich für Dave erledigt, der Zug war abgefahren. Alles was er jetzt wollte, war nach vorne Blicken und in seinem neuen Leben war kein Platz mehr für Taylor. Wenigstens lief es in der Surfschule richtig gut für ihn. Sein Boss war immer noch total zufrieden mit ihm und sie hatten mehr Kunden, als je zuvor, dass Dave vorgeschlagen hatte eine Partnerschaft mit einigen Hotels einzugehen. Inzwischen konnte sich die Schule also auch wieder einen zweiten Lehrer leisten, der Dave damit half, die vielen Stunden abzudecken.
Heute hatte er mal seinen freien Tag und war schon früh an den Strand gefahren, um die ersten Wellen zu nutzen. Die waren auch total Spitze. Jetzt verstaute er sein Board auf seinem Autodach, zog sich ein Sweatshirt über und wollte zum Frühstücken ins Diner gehen.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 08:56
Melody - Auto - Morgens
Gedankenverloren fuhr sie durch Newport ohne wirklich ihrem Ziel zu folgen. Eigentlich wollte sie nach Hause sich weiter mit dem Morgenprogramm im TV langweilen. Irgendwann musste sie aber zu Dave. Wenn er wüsste das sie schon längst wieder da ist wär das ziemlich gemein von ihr. Es wäre richtig zu ihm zu fahren, sagte sie sich selbst aber Zuhause vor dem Fernseher zu hocken klang auch verlockend. Melody bog immer wieder in die Richtung von ihrem Haus ein. Dann verpasste sie die richtige Einfahrt für den Weg gleich mehrmals und fuhr dann ohne groß drüber nachzudenken zu Dave ins Motel. Sie stieg aus und schaute sich ein wenig um. Wirklich eine Ahnung ob er noch hier wohnte, hatte sie nicht. Sie strich sich ihr Shirt zurecht und ging dann vorsichtig die Treppen zu dem Gang hoch. Als sie vor seiner Tür stand atmete sie geschätze 10x tief ein und presste die Lippen aufeinander. Sie schloss kurz die Augen und als sie geklopft hatte öffnete sie diese wieder. Sie strich sich noch hektisch ein paar Strähen aus dem Gesicht und wartete dann geduldig. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, wie sie da stand. Dann bemerkte sie, dass sie wirklich eine ganze Ewigkeit da gestanden hatte. Sie beschloss auf ihn zu warten und setzte sich auf den Boden. Dann lehnte sich an die Hauswand und zog die Beine an.
Dave, Motel, morgens
Nach einem ausgiebigen Frühstück im Diner, machte Dave sich dann erst einmal wieder auf den Weg ins Motel. Dort wohnte er immer noch, aber nur so lange seine Wohnung er seine Wohnung noch renovierte. Taylor hatte ihm mit der Scheidung die Wohnung in Newport überlassen, die sie damals gemeinsam bezogen hatte. Ihre Mum hatte sie ihr vor einiger Zeit überschrieben und nun gehörte sie Dave. Er wollte da jedoch nicht einziehen ohne einige Veränderungen vorzunehmen. Das machte er also auch noch nebenbei, denn Handwerker leisten konnte er sich immer noch nicht. Dave wollte sich also im Motel nur kurz umziehen und dann wieder in die Wohnung fahren, um da ein paar Sachen zu schaffen. Dort angekommen, parkte er seinen Truck und ging in Gedanken nach oben zu seinem Zimmer. Er rechnete nie im Leben damit, dass er dort Melody antreffen könnte und war so auch ziemlich überrascht, als er sie vor der Tür sitzen saß. "Melody?", fragte er perplex, aber freute sich dann gleich und bekam ein riesiges Lächeln im Gesicht. "Hey...", sagte er freudig.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 10:01
Melody - Motel - Morgens
Sie hatte ihn schon von weitem gesehen aber wartete dennoch ab. Als er kam richtete sie sich gleich auf und fiel ihm um den Hals. Dann trat sie einen Schritt zurück. "Hey", begrüßte sie ihn ebenfalls und schaute ihn dann lächelnd an.
Dave, Motel, morgens
"Es ist so gut dich zu sehen", sagte Dave und umarmte sie gleich noch einmal lächelnd. Für ihn war es wirklich toll sie endlich wieder zu sehen. Er hätte selbst nicht erwartet, wie sehr sogar. "Du siehst gut aus", sagte er dann, als er sie so musterte.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 10:08
Melody - Motel - Morgens
"Mir geht's auch gut", sagte sie gleich ehrlich und grinste ihn an. Ihre Handgelenke hielt sie versteckt, sie wollte das alles einfach hinter sich lassen. "Ich hab dich sehr vermisst", gestand sie ihm dann vorsichtig. Schließlich mochte sie ihn wirklich gerne.
Dave, Motel, morgens
"Ich dich doch auch, Süße", sagte Dave. Dann schloss er erst einmal die Tür auf, damit sie rein gehen konnten. Sie mussten sich ja nicht hier draußen fest quatschen. "Du bist also zurück", sagte er freudig. Das schien schon mal ein gutes Zeichen zu sein.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 10:22
Melody - Motel - Morgens
Lächelnd folgte sie ihm und setzte sich dann gleich aufs Bett. Dann nickte sie "Ja seit vorgestern", sagte sie daraufhin und blickte sich in seinem Zimmer um. Es war ein ziemliches Durcheinander. "Was hast du vor?" Verwirrt schaute sie sich um und deutete dann auf einen Eimer Farbe.
Dave, Motel, morgens
Seit vorgestern also schon...Dave sagte sich einfach, dass sie wahrscheinlich so viel zu tun hatte, dass sie keine Zeit gehabt hatte, ihm Bescheid zu sagen. "Oh ich bin mitten im Umzug, naja eigentlich mehr in den Renovierungsarbeiten an meiner Wohnung", sagte Dave dann.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 10:33
Melody - bei Dave - Morgens
Erstaunt sprang sie wieder auf. "Wow", sagte sie leise. Es hatte sich ja doch einiges verändert. Schließlich war sie einfach so ein paar Wochen nicht da gewesen. Was anderes wäre wohl kaum zu erwarten gewesen. "Kann ich irgendwie behilflich sein?", fragte sie ihn daraufhin.
Dave, Motel, morgens
"Wenn du helfen willst, kannst du das gerne tun", sagte Dave schmunzelnd. "ich muss heute noch die letzten Räume streichen und dann bin ich eigentlich so weit durch. Bad, Küche und Böden hab ich schon gemacht.", erzählte Dave ihr dann. Die Wohnung war ja noch in nem guten Zustand gewesen, allerdings hatte er aus Prinzip neue Böden verletgt und einfach alles ein wenig verändert. Es war ja jetzt seine Wohnung und sollte nicht mehr wie ihre gemeinsame Wohnung aussehen.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 10:47
Melody - bei Dave - Morgens
Sie nickte schnell und lachte dann. "Ich helfe, wo es nur geht." Eigentlich ging es nur darum bei ihm zu sein und etwas Zeit mit ihm zu verbingen. Wirklich geschickt war sie nämlich nicht unbedingt in solchen Dingen. "Also hast du doch noch eine Wohnung gefunden..", vermutete sie dann.
Dave, Motel, morgens
"Taylor hat sie mir nach der Scheidung überlassen. Sie kommt ja doch nicht wieder her", sagte Dave dann schulterzuckend. "Also ich wollte jetzt eigentlich gleich in die Wohnung waren. Wenn du Lust und Zeit hast, nehme ich dich gerne mit.", sagte Dave dann. Er hätte sich auch Zeit genommen mit ihr einen Kaffee trinken zu gehen, aber da sie ja helfen wollte und begeistert darüber schien, fand er das ja auch toll.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 10:59
Melody - bei Dave - Morgens
Sie schluckte..sie hatte nicht wirklich mehr darüber nachgedacht. Sie hatte versucht das zu verdrängen. "Seit ihr jetzt getrennt?", fragte sie ihn dann ruhig. Scheidung klang um einiges schlimmer. Sie freute sich dennoch für Dave. Es war nur fair das er die Wohnung bekam. "Ich hab nichts besseres vor." stellte sie dann überrascht fest und lief nach draußen. Dann drehte sie sich wieder um. "Die Wohnung ist aber nicht so weit weg, oder?", fragte sie gleich.
Dave, Motel, morgens
"Ja, wir sind jetzt offiziel getrennt und nein, es ist nicht weit. Ein paar Minuten mit dem Auto", sagte Dave lächelnd. Er suchte noch eben alles zusammen was er mitnehmen musste. Seine ganzen Farbeimer, die er gestern Abend besorgt hatte und den ganzen anderen Kram. Damit bepackt folgte er Melody aus dem Motelzimmer. "Mein alter Truck steht gleich da unten", sagte Dave zu ihr.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 11:20
Melody - bei Dave - Morgens
Sie freute sich natürlich..über beide Sachen, aber das sagte sie jetzt nicht. Es musste ja schon schwer genug für ihn sein. All das. "Das ist gut, meine Füße tun nämlich noch ganz weh vom aufs Gaspedal treten." Sie grinste und deutete dann auf ihr Auto. "Das muss ich aber dann nacher noch abholen." Kurz darauf nahm sie Dave zwei Farbeimer ab und hielt einen davon hoch um ihn lesen zu können. "Deckt gut.. aha", murmelte sie und dachte an ihre Wand. Die könnte auch mal einen Anstrich gebrauchen.
Dave, Motel, morgens
Dave schmunzelte wieder. Er hatte sie wirklich total vermisst. Zusammen gingen sie zum Auto und packten alles auf die Ladefläche des Trucks. "Na dann spring rein", grinste Dave und stieg in sein Auto, dass zum Glück mal nicht so zugemüllt war, wie es das sonst war. Es lagen nur einige Zeitschriften auf dem Boden, die er jetzt zur Seite nahm. "Und Anschnallen nicht vergessen", grinste er sie dann an.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 12:22
Melody - Auto - Morgens
Gleich hüpfte sie hinein und gurtete sich daraufhin auch direkt an. Sie warf einen Blick zu Dave und schaute dann lächelnd nach vorne. "Würd ich nie vergessen", sagte sie schnell "Aber so langsam wie du immer fährst, ist das eigentlich nicht nötig." Grinsend verstaute sie ihre Tasche auf dem Boden. "Kanns los gehn?"
Dave, Auto, morgens
Dave grinste sie breit an. "Jap, kann los gehen", sagte Dave und startete dann den Wagen. Dann machte er sich gleich auf den Weg zu seiner Wohnung, die ja wirklich nur 5 Minuten mit dem Auto entfernt war. "Tja wer hätte vor 2 Monaten noch gedacht, dass ich mal in so ner Gegend wohnen würde", sagte Dave dann.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 12:56
Melody - Auto - Morgens
Sie schüttelte den Kopf. "Es ist so einiges passiert", stellte sie dann fest und lehnte sich ein wenig aus dem Auto raus. "Mir gefällts hier", sagte sie dann begeistert.
Dave, Auto, morgens
"Es ist echt nett hier. Schön ruhig", sagte Dave dann gleich und fuhr die Einfahrt zu seiner Wohnung hoch. Es war ein niedliches kleines Loft, mit nem Whirlpool und nem Swimmingpool. Dave hätte sich ehrlich gesagt nie erträumt in so einer Wohnung alleine zu leben, doch er genoss das jetzt so richtig auch mal eine schöne Wohnung zu haben.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 16:01
Melody - Auto - Morgens
Sie starrte ihn empört an. "Nett?" Dann lachte sie. "Mehr als das.. Vielleicht hast du mich ja bald als neue Nachbarin." scherzte sie und bewunderte die Gegend. Als Dave gerade mit dem Auto parken wollte riss sie schon die Tür auf und stolperte heraus. Als Dave dann mit dem Auto zum stehen kam warf sie ihm nur einen unschuldigen Blick zu und grinste dann.
Dave, zu Hause, morgens
"Was hast du es denn so eilig?", fragte er gleich und musste schmunzeln. Er nahm wieder die Farbeimer von der Ladefläche und drückte ihr dann auch was in die Hand. Im Auto hatte er ja noch mehr Dinge, die mit rein mussten. "Halten wir mal fest, dass ich mir das alles unter normalen Umständen niemals geleistet hätte oder hätte können", sagte Dave.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 16:15
Melody - bei Dave - Morgens
Sie zuckte mit den Schultern und versuchte verwirrt zu wirken "Hab ich's eilig?" Sie nahm die Eimer entgegen und lief vor. "Ja aber du hast es dir verdient. Schau mich nur an." Sie lachte und überlegte dann. "Denkst du ich hab für irgendwas bezahlt was mir heute gehört? Das geht alles auf meine Eltern", erklärte sie. Verdient hätte sie es sich trotzdem nicht.. Jetzt war sie wirklich verwirrt, von sich selbst. Sie schüttelte den Kopf und wartete dann bis Dave sie eingeholt hatte. "Jetzt erzähl mal", gespannt schaute sie ihn an. "Was hast du alles so gemacht als ich weg war?"
Dave, zu Hause, morgens
"Nichts weiter...renoviert, gearbeitet", sagte Dave und zuckte mit den Schultern. "Alles nicht sonderlich aufregend", versicherte er ihr. Er war wieder ein wenig zum Einzelgänger mutiert. So war er irgendwie immer, wenn er eine Beziehung beendete.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 16:30
Melody - bei Dave - Morgens
"Dann müssen wir das aber mal schnell ändern." Lächelnd lief sie neben ihm entlang. Es war schön mal wieder etwas ganz normal mit ihm zu unternehmen.
Dave, zu Hause, morgens
"Jetzt wo du wieder da bist...auf jedenfall", sagte Dave schmunzelnd und schloss die Tür auf. "Willkommen in meinem bescheidenen zu Hause", sagte er dann und ließ sich in die Wohnung treten.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 16:57
Melody - bei Dave - Morgens
Sie ging sofort hinein und lief gleich in alle Räume um sich einen Überblick zu verschaffen. Erst als sie fertig war kam sie zurück zu Dave. Dann stellte sie zufrieden die Eimer auf den Boden. "Hier lässt es sich doch aushalten", verkündete sie ihm grinsend. "Hättest du mir vorher gesagt, dass hier ein Whirpool ist hätte ich mich entsprechender angezogen." Grimmig zog sie eine Schnute. Dann lächelte sie wieder. "Ich muss dir auch noch dein Shirt zurückbringen." stellte sie dann plötzlich fest.
Dave, zu Hause, morgens
"Beim nächsten Mal werd ich das erwähnen", grinste Dave. "willst du was trinken?", fragte er sie dann. Sie war ja immerhin trotz allem sein Gast und sollte sich hier wohlen fühlen. "Dann lässt es sich doch bestimmt gleich besser arbeiten", sagte Dave dann und ging in die Küche.
June, unterwegs, morgens
Junes Leben hätte nicht besser laufen können. Sie hatte wirklich alles, was man sich wünschen konnte. Mit der Schule war sie soweit jetzt fertig. Sie hatte alle Test und Prüfungen geschrieben, die für ihren Abschluss nötig waren und wartete nur noch auf ein Ergebnis, ob es für den Abschluss gereicht hatte oder nicht. Die Ehe mit Michael lief auch bestens. Streitigkeiten gab es zwischen ihnen eigentlich kaum welche. In den meisten Dingen waren sie sich einig und falls nicht, brachte June Michael dazu nachzugeben. Die Schwangerschaft schritt weiter vorran und man konnte inzwischen auch schon deutlich erkennen, dass wieder etwas in Junes Bauch heran wuchs. Beide, Michael und June, freuten sich tierisch auf das Baby. Inzwischen wusste June auch, dass es genau das war, was sie wollte und mit dem sie glücklich werden würde. Es war eben ihr Baby mit Michael. Zusammen taten sie also alles, um sich bestens vorzubereiten. Sie gingen zu Schwangerschaftskursen, diskutierten fleißig über Namen und June ließ sich sogar darauf ein wenigstens schon mal in betracht zu ziehen, dass sie irgendwann bei Amy ausziehen würden. Jeden Tag verliebte sich June wieder neu in Michael, denn er kümmerte sich so süß, um sie. Wenn es Dinge gab, die er ihr abnehmen konnte, dann tat er das und hatte auch kein Problem damit sie mit Massagen und anderen Dingen zu verwöhnen. Jeden Abend vor dem Schlafen gingen, sprach er schon mit ihrem Bauch, cremte ihn ein und las gemeinsam mit ihr in den Schwangerschaftsratgebern, die June schon für Hope gekauft hatte. Es war eine tolle Beziehung, die sie führten. Was Hope anging war auch alles prima. Die kleine fing so langsam an sich an alles und jedem hochzuziehen und zu stehen. Es sah zu süß aus, wenn sie dann irgendwo stand, aber nicht vorwärts kam, weil das mit dem Laufen noch nicht klappen wollte. Auch was das sprechen anging machte sie Fortschritte. Zu Junes Freude war das erste Wort Mama gewesen und auch ja, konnte sie inzwischen sagen. June amüsierte sich noch immer, wenn es sogar passte, wenn sie gerade das sagte. Hope war schon ein echter Sonnenschein und machte das Leben der Beiden viel bunter.
„Ich mach mich jetzt auf den Weg nach Hause. Bis gleich“, schrieb June Michael jetzt eine SMS. Sie war mit ein paar Mädchen aus der Schule aus gewesen und machte sich früh morgens auf dem Weg nach Hause. Es wurde gerade wieder hell und obwohl sie die ganze Nacht durchgemacht hatte, war sie hell wach und gut gelaunt. Während sie textete, ging sie am Pier entlang, um zum Parkplatz zurück zu gehen, wo sie ihr Auto geparkt hatte. Es war schon praktisch, dass sie nicht hatte trinken dürfen, denn so konnte sie wenigstens selbst fahren und auf ein Taxi verzichten. Gerade als sie ihre Schlüssel aus der Tasche suchte, passierte es dann. Sie wurde von drei Kerlen in eine kleine Gasse gezogen. Einer hielt sie fest, während ein anderer ihre Tasche nahm und durchwühlte und wieder ein anderer ihr eine Pistole vor das Gesicht hielt. „20 Dollar? Wo ist das restliche Geld?“, fragte der Typ wütend, der Junes Tasche durchsuchte. Wütend schmiss er ihr Handy zu Boden und trat es kaputt. June hatte schreckliche Angst. Ihr war es ja egal, ob die Typen ihr ihre Sachen wegnahmen, sie hätte sie ihnen sogar freiwillig gegeben, so lange sie ihr nichts tun würden, doch June ahnte schon jetzt, dass sie es hier nicht nur mit Taschendieben zu tun hatte. „Vielleicht versteckt sie es ja in ihrem BH?“, meinte der Typ mit der Waffe dann. Er grinste fies, während sich bei June Tränen in den Augen bildeten. Sie war doch schon fast beim Auto gewesen und es wären dann nur noch wenige Minuten bis nach Hause gewesen. June schluckte schwer.
Minuten später, die sich jedoch für June wie Stunden angefühlt hatten, lag sie alleine auf dem Boden der dunklen Gasse. Alles tat ihr weh, das atmen, das weinen...sie wollte sich gar nicht bewegen vor Schmerzen, obwohl sie einfach nur aufstehen und nach Hause laufen wollte, doch sie konnte es nicht. Überall wo sie hinsah war Blut und noch mehr Blut. Ihr war unglaublich schlecht und sie schloss schließlich ihre Augen, um die Tränen zu stoppen, die auf ihrem Gesicht brannten. Dann hörte sie auch einfach auf zu atmen. Sie hielt die Schmerzen nicht mehr aus und so war es wenigstens besser.
Jake, Strand, morgens
Für Jake waren die zwei Monate alles andere als gute gelaufen. Eigentlich hatte alles so gut angefangen. Er war total glücklich mit Hilary gewesen und war dabei gewesen sich wieder so richtig zu verlieben. Dann stand eines morgens seine Exfreundin vor der Tür und er hatte einen riesigen Streit mit Hilary gehabt. So richtig sagen warum, konnte er allerdings auch nicht mehr. Seitdem hatte sie sich dann einfach nicht mehr bei ihm gemeldet. Sie ging nicht an ihr Handy und bei den Cohens wohnte sie wohl auch nicht mehr. Er hatte keine Ahnung, wo er sie finden konnte und irgendwann ist ihm das alles auch zu doof geworden. Warum sollte er ihr hinterher laufen, wenn sie doch nicht anders war, als die Mädchen mit denen er vorher zusammen gewesen war? Sie hatte ihn offensichtlich auch nur verarscht und somit endete Jake wieder alleine. Mit Michael traf er sich auch ein paar Mal, doch wenn Jake ehrlich war, konnte das ganz schön deprimierend sein. Michael hatte so ein tolles Leben und Jake bekam es nicht mal auf die Reihe ne feste Freundin zu finden. Um sich von all dem abzulenken, ging er ein paar mal was mit Evan trinken. Sie verstanden sich ja recht gut, auch wenn Jake immer noch nicht so ganz wusste, woran er bei Evan war. Dann gab es da ja auch noch seinen Umweltschutz. Er nahm an einigen Demos teil und an Aktionen, die den Strand sauber halten sollten. Die Arbeit im Aquarium machte ihm auch noch immer große Freude und man hatte ihm inzwischen auch mehr Stunden angeboten, die er auch dankend angenommen hatte. Wer konnte nicht mehr Geld gebrauchen? Schließlich war er dann für zwei Wochen nach Hause geflogen, um endlich wieder seine Schwester zu besuchen. Da diese dann auch schon Ferien bekam, flog er mit seinem Dad, seiner Schwester und seiner Stiefmutter zurück nach Newport. Sie wollten da für ne Woche Ferien machen, worüber Jake sich freute. Er konnte es ja nicht erwarten seiner Schwester Annie die Stadt zu zeigen und all die tollen Dinge mit ihr zu machen, von denen er ihr so oft erzählt hatte.
Adam, zu Hause, morgens
Adam hatte Layla zu Hause unterstützt und weiter an der Story gearbeitet, die er über ihre Krankheit schrieb. Als er damit endlich so weit durch war, war es unglaublich lang. Dennoch zeigte er es Layla und besprach es dann mit ihr. Jetzt wo alles aufgeschrieben war, fiel ihm das viel leichter, als zu dem Zeitpunkt, wo noch alles neu und beunruhigend gewesen war. Sicher war ihre Krankheit nicht überstanden, aber Adam war bereit darüber zu reden. Sie weinten gemeinsam, sprachen über ihre Ängste und wie froh sie doch waren einander zu haben. Adam hatte eigentlich nie daran gedacht, die Story an die Öffentlichkeit zu bringen, doch weil Layla so gerührt gewesen war, ermutigte sie ihm dazu, die Story an einige einflussreiche Menschen zu schicken. Zögerlich tat Adam dies auch und so stand nach einem Monat fest, dass das ganze zu einem Buch werden sollte. Adam war deswegen völlig aus dem Häuschen, gleichzeitig aber auch verängstigt. Es war eine Sache eine Kurzgeschichte zu veröffentlichen, doch ein Buch zu so einem persönlichen Thema, war etwas ganz anderes. Dennoch hatte er viele Menschen hinter sich, die ihn unterstützen und die das Buch groß raus bringen wollten. So wurde dann eine Buchtour angesetzt, zu der er aufbrechen wollte. Trotz ihrer ständigen Therapie, wollte Layla ihn unbedingt begleiten. Adam riet ihr davon ab und auch die Ärzte waren nicht begeistert, doch Layla überzeugte alle, dass sie die Therapie in jedem Krankenhaus der Welt fortsetzen konnte und dafür nicht zu Hause gefesselt sein musste. Adam konnte also gar nichts weiter dazu sagen und freute sich einfach von seiner Freundin begleitet zu werden.
KirstenCohen94
18.08.2011, 17:08
Michael, zu Hause, morgens
Nachdem er die SMS bekommen hatte, war Michael duschen gegangen und hatte dann ein leckeres Frühstück vorbereitet. Hope schlief noch und da war Michael ziemlich froh drüber. Denn die Kleine hatte ihn und June ziemlich auf Trab gehalten und sie waren froh über jede Minute, die sie schlief. Michael sah auf die Uhr und dann auf sein Handy. June hätte schon längst da sein müssen. Also rief er Junes Freundin an, die ihm erzählte, dass sie schon seit einer guten Stunde weg war. Michael wurde langsam ungeduldig. Nachdem er noch weiter 10 Minuten gewartet hatte, rief er Rosa an und bat sie, sich um Hope zu kümmern, falls sie aufwachen sollte. Er schwang sich auf das Rad und machte sich auf den Weg zu der Freundin. Als er an dem Parkplatz vorbeifuhr, sah er das Auto. Er blieb stehen, stieg vom Rad ab und ging zum Auto. Es war zu. Doch nirgendwo war June. Michael rief immer wieder nach ihr. Er rannte über den Parkplatz, sah in den Seitenstraßen nach. Doch nichts. Dann kam er an die Gasse. Da sah er Junes Tasche, ihr kaputtes Handy und die Autoschlüssel. Dann erst entdeckte er June. Er lief auf sie zu und suchte nach ihrem Puls. Ganz schwach spürte er ihn noch. Michael rief den Krankenwagen an und hielt die ganze Zeit Junes Hand. „Du darfst jetzt nicht aufgeben Schatz. Zu Hause wartet doch unsere Tochter auf dich. Sie braucht dich und ich dich doch auch.“ Michael hatte Tränen in den Augen. Als der Krankenwagen eintraf, wich er nicht von Junes Seite. Schon im Wagen untersuchten die Ärzte June. „Sie ist schwanger.“ Sagte Michael leise, als die Sanitäter anfingen, ihren Bauch abzutasten. Doch dieser schüttelte den Kopf. Jetzt war es Michael, dem schwindelig wurde. Das konnte nicht sein. Das war alles nur ein böser Traum. Die Fahrt zum Krankenhaus verlief schweigsam. Niemand sagte etwas.
Hilary, zu Hause, morgens
Nachdem Jakes Exfreundin aufgetaucht war, ging die Beziehung, die sie zu Jake aufgebaut hatte, in die Brüche. Sie hatten sich heftig gestritten und Hilary hatte all ihre Sachen, die sich im Laufe der Zeit bei ihm angesammelt hatten, gepackt und hatte sich dann bei Seth ausgeheult. Sie war eifersüchtig auf diese Exfreundin gewesen und konnte nichts dagegen tun. Stundenlang saß sie mit Seth im Wohnzimmer gesessen und sich darüber unterhalten. Diese Eifersucht würde sie kaputt machen und so beschloss sie mit Seth, das es Zeit war, darüber mit anderen Leuten zu reden.. Also hatte sie sich dafür entschieden, erneut eine Therapie zu machen. Hilary hatte mit ihrer ehemaligen Klinik telefoniert und einen Platz bekommen. Sie war nach den zwei Monaten erleichtert, wieder zu Hause zu sein. Die Zeit in der Klinik war schön gewesen und hat Hilary auch viel geholfen. Was sie jedoch traurig gemacht hatte, war das Jake auf keinen ihrer Briefe geantwortet hatte. Sie hatte ihm jede Woche einen Brief geschrieben, doch es kam nie eine Antwort zurück. Auf die SMS, die sie ihm alle geschickt hatte, blieben unbeantwortet. Hilary tat es irgendwie weh, aber sie konnte Jake verstehen. Innerhalb 24 Stunden hatten sie sich gestritten und da war sie auch schon verschwunden. Es war nicht fair ihm gegenüber, doch es war die beste Lösung für sie. Es war noch früh am Morgen, als Hilary sich anzog und an Strand ging, um ein wenig zu Joggen.
Layla, unterwegs, morgens
Laya war in den letzten Wochen viel mit Adam unterwegs gewesen. Sie hatte ihn bei seinen Lesereisen begleitet und war froh darüber. Sie bereute es auf keinen Fall und ging auch immer zu ihrer Therapie. Dank der guten Kooperation von ihrem Krankenhaus mit den anderen, war es überhaupt kein Problem, ihre Infusionen zu bekommen. Wenn es Zeit dafür war, war Adam an ihrer Seite. Er hielt ihre Hand fest und lass ihr dabei aus seinem Buch vor. Layla kannte zwar jede Seite auswendig, jedoch liebte sie es. Adam hatte über sie geschrieben und das bedeutete Layla sehr viel. Es zeigte ihr, wie sehr er sie liebte.
Es war eine Zeit, wo sie für ein paar Tage mal zu Hause waren. Als Layla die Post holte, lief sie gleich zu Adam, der dabei war, eine neue Kurzgeschichte zu schreiben. Stürmisch umarmte sie ihn. „Ich bin gesund. Er ist weg.“ Lachte sie. Layla war seit langem mal wieder glücklich. Diese Wörter auf dem Papier machten sie verdammt glücklich.
SuperSauerbraten
18.08.2011, 17:22
Melody - bei Dave - Morgens
Sie nickte gleich. "Ja gerne" Sie hatte gar nicht bemerkt wie durstig sie war. Schließlich war Meldoy durchgehend von Dave abgelenkt. Da blieb nicht viel ZEit um über Nebensächliches nach zu denken. Sie folgte ihm und lehnte sich dann rückwärts an die Küchentheke.
June, Krankenhaus, morgens
Im Krankenhaus angekommen, wurde June gleich weiter geschoben, um zu weiteren Untersuchungen gebracht zu werden. Sie war ziemlich übel verprügelt wurden. Ihre Nase und ihr Kiefer waren angebrochen. Dazu kamen mehrere gebrochene Rippen, ein gebrochenes Handgelenk und die ganzen Prellungen am restlichen Teil ihres Körpers. Auch für das Baby kam jegliche Hilfe zu spät. Man bereitete sie gleich vor, um den toten Fötus zu entfernen. June kam zwar im Krankenhaus wieder zu sich, doch man gab ihr eine Beruhigungsspritze, weil sie die Schmerzen auch gar nicht ertrug und nur am schreien war. Es hatte also niemand Zeit ihr jetzt schon zu sagen, was mit ihr und dem Baby passiert war. DIe Ärzte konzentrierten sich darauf ihr einfach nur zu helfen.
Jake, Strand, morgens
Seine Schwester hatte letzte Nacht bei ihm übernachtet und er hatte sie heute morgen zum Frühstücken ins Diner gebracht, um jetzt im Anschluss mit ihr am Strand einen Drachen steigen zu lassen, den sie zusammen gebastelt hatten. "Und der kann wirklich fliegen?", fragte Annie ihren großen Bruder skeptisch. "Natürlich kann er das. Das ist doch ein Drache", sagte Jake schmunzelnd und erklärte seiner Schwester dann, wie man einen Drachen fliegen ließ. So richtig glaubte sie ihm ja noch immer nicht. "Würde der Prinz denn die Prinzessin belügen?", fragte Jake dann gleich und sah seine Schwester fragend an. Jetzt lachte Annie und freute sich. "Das würdest du nicht", meinte sie gleich. Jake lächelte sie an und war wirklich zufrieden in diesem Moment. Es war schön mit seiner Schwester den Tag zu genießen, doch es waren Momente wie diesen, wo er wieder an Hilary dachte und sich wünschte, dass sie doch seine Prinzessin gewesen wäre.
Adam, zu hause, morgens
Adam sah Layla völlig verwirrt an. "Was?", fragte er und wurde da auch schon stürmisch von ihr umarmt, bevor er sich fragend ansah. Er nahm ihr dann den Brief aus der Hand um es selbst noch mal zu lesen. Doch sie hatte recht. Das ist genau das, was der Brief sagte. Stürmisch umarmte der Layla gleich wieder. Es war unbeschreiblich, was er gerade fühlte, doch vorallem fiel ihm ein riesiger Stein vom Herzen.
Dave, zu Hause, morgens
"Hab aber nur Leitungswasser", sagte Dave und reichte ihr ein Glas Wasser, während er an seinem nippte. "Also wir streichen heute das Schlafzimmer und das Wohnzimmer", sagte er dann zu ihr. "Wenn ich Glück hab, kann ich schon übermorgen hier einziehen", sagte Dave überlegend.
KirstenCohen94
18.08.2011, 17:48
Michael, Krankenhaus, morgens
Michael saß vor dem OP Saal und wartete auf einen Arzt, der ihm endlich sagen konnte, was mit June war. Aber niemand kam. Alle liefen nur an ihm vorbei und keiner schenkte ihm Beachtung. Eine Schwester brachte ihm eine Tasse Kaffee, doch Michael rührte sie nicht an. Ungeduldig lief er auf und ab. In dem Moment kam der Arzt. "Was ist mit ihr?" fragte er aufgeregt. Der Arzt fragte, wie er denn mit ihr verwandt sei und Michael hob nur seine Hand, um ihn den Ehering zu zeigen. "Wir haben den Fötus entfernt, das Handgelenk gerichtet und gegipst. Die Nase und den Kiefer haben wir ebenfalls gerichtet und die Nase verbunden. Wegen der gebrochenen Rippen darf sie sich mindestens vier Wochen nicht aus dem Bett entfernen." erklärte der Arzt. Michael nickte. "Kann ich zu ihr?" Der Arzt brachte Michael zu June auf die Intensivstation. Er setzte sich gleich neben das Bett und nahm ihre Hand. "Komm wieder Schatz." sagte er leise und hatte Tränen in den Augen.
Hilary, Strand, morgens
Als Hilary den Drachen sah, wünschte sie sich, sie wäre ebenfalls noch mal ein kleines Mädchen.Sie joggte weiter und blieb stehen, als sie Jake sah. Das kleine Mädchen an seiner Seite war bestimmt Annie. Hilary kam näher. "Als ich jünger war, wollte ich auch unbedingt einen Drachen haben, doch ich hab nie einen bekommen." sagte sie, während sie näher kam. Jake sah noch genau so gut aus, wie immer. Gott wie sie ihn vermisst hatte.Vorsichtig lächelte sie ihn an.
Layla, zu Hause, morgens
"Weißt du, was das heißt? Nie mehr zur Chemo, endlich wieder richtig Sport machen. " Layla küsste Adam. "Endlich habe ich mein Leben wieder." lächelte sie. Ihr Leben war wieder da und das würde sie nutzen. Sie würde allen zeigen, wer sie ist und allen dabei helfen. Steine fielen von ihrem Herzen und Schmetterlinge machten Purzelbäume. Da fiel ihr Blick in den Spiegel. Sie strich über ihren kahlen Kopf.
Summer<333
18.08.2011, 18:01
Jessy - 2 Monate später
Nach dem seltsamen Nachmittag, den sie mit Jason im Diner verbrachte, schien alles nur noch bergab zu gehen. Wenig später verlautete er ihr, dass er wegziehen würde. Das war der Moment, der ihr Herz in Milliarden von Stücken zerbrechen ließ. Er war der Mensch, der ihr Halt gab und der sie sich lebendig fühlen ließ. Sie musste sich mit dem Gedanken anfreunden ihn nicht mehr sehen zu können. Zudem waren sie in einem riesigen Streit auseinandergegangen, was sie ebenfalls sehr belastete. Daraufhin wollte sie sich an ihren besten Freund Greg wenden, doch ihn zu erreichen war unmöglich und sie wusste auch nicht wo er lebte, seitdem er bei ihr ausgezogen war. Ihr fiel die Decke auf den Kopf. Die Kilos schwanden mit jedem Tag mehr und die Sorgen wurden größer. Der Alkohol wurde ihr bester Freund,denn die Sorgen waren nicht existent, solange sie ihn intus hatte. Dann lernte sie Matthew kennen, der ihr ein wenig durch diese Zeit half. Sie wusste nicht, was sie sich angetan hätte, wäre er nicht gewesen.
June, Krankenhaus, morgens
June lag einfach schlafend da, so lange die Narkose noch anhielt. Sie war an vielen Maschinen angeschlossen, bekam eine Infusion und auch eine Blutkonserve. Sie hatte doch einiges an Blut verloren und die Ärzte taten ja auch ihr Bestes, um sie schnell wieder auf die Beine zu bekommen. Keine Stunde später ließ wurde June langsam wieder wach. Die Narkose hatte nach gelassen und als erstes fühlte sie gleich wieder all den Schmerz. Ihre Hand zuckte ein wenig und Tränen liefen ihr wieder aus den Augen. Immer noch fiel ihr das Atmen so schwer.
Jake, Strand, morgens
Jake konnte es nicht glauben, als er sie jetzt einfach so auf sich zu kommen sah. So lange war sie einfach verschwunden und kaum hatte er die Sache richtig für sich beendet, stand sie wieder vor ihm. Das fand er gerade alles andere als fair. Zum Lächeln war ihm jetzt jedenfalls nicht zumute. "Jake, sieh mal....sieh mal...ich habs geschafft", rief Annie inzwischen begeistert, als sie ihren Drachen fliegen ließ. Jake lächelte seiner Schwester entegegen. "Das ist großartig, Prinzessin", sagte Jake dann und schaute wieder zu Hilary. Sie war also wieder da.
Adam, zu Hause, morgens
"Ich liebe dich", sagte Adam überglücklich und freute sich genauso sehr für sie. Endlich mussten sie keine Angst mehr haben, konnten wieder normal leben. Von hinten schlang er seine Arme um Layla und küsste ihren Nacken. "Und du bist das wunderschönste Mädchen das ich kenne", sagte er ihr dann.
Pancakes<3
18.08.2011, 18:40
Ryan - zu Hause - Morgens
Als sich die Poolhaustür öffnete, drehte er sich gleich von dem einfallenden Licht weg. "Seth hau ab!", schrie er ins Kissen und zog sich missmutig die Decke über den Kopf.
Ally, bei Ryan, morgens
Ally dachte ja aber nicht daran weg zu gehen. Sie schloss die Tür wieder und verschrenkte ihre Arme vor der Brust. Er lag tatsächlich noch im Bett. Tollen Freund hatte sie da, der lieber im Bett lag und schlief, statt sich darüber zu freuen, dass sie wieder nach Hause kam. Sie schlief schon seit Tagen nicht richtig vor Aufregung. Wo sie jetzt im Poolhaus stand war sie wirklich enttäuscht, aber sie ging dennoch und setzte sich auf die Bettkannte. "Müssen ja schöne Träume sein, wenn du nicht aufstehen willst", sagte Ally leise und schaute zu dem müden Ryan. Er war noch süßer, als in ihren Erinnerungen, wenn er sich so ins Kissen drückte.
Pancakes<3
18.08.2011, 18:57
Ryan - zu Hause - Morgens
Langsam hob er den Kopf und sah sie an, als wäre sie ein Alien. Er setzte sich auf und blinzelte. Aber...er sollte sie doch abholen. War es denn schon so weit? Träumte er? Dann legte er einfach seine Arme um sie und drückte sie fest an sich.
Ally, bei Ryan, morgens
Auch Ally legte ihre Arme um ihn und hielt sich an ihm fest. Okay, sie hatte auch noch später Zeit böse auf ihn zu sein. jetzt war sie doch erst einmal froh, dass sie ihn endlich wieder sah. Sie hatte ihn doch so sehr vermisst. Gleich hatte sie Tränen in den Augen, aber einfach weil sie so froh und glücklich war.
Pancakes<3
18.08.2011, 19:13
Ryan - zu Hause - Morgens
"Warum bist du schon hier?", fragte er sie, ohne sie loszulassen. Er war sich sicher, nicht ihre Anreise verpasst zu haben.
Greg – bei Jessy – Morgens
Die letzten zwei Monate waren die absolute Hölle für ihn gewesen. Drei Wochen lang lag er im Krankenhaus, wo er die meiste Zeit in künstlichem Schlaf verbrachte. Dann holten ihn seine Eltern, oder das, was sich seine Eltern genannt hatte, da raus und schleppten ihn, sobald es sein Zustand erlaubte nach Chelsea. Endlich erfuhr er die ganze Wahrheit über sie und schlagartig bereute er es, dass er es überhaupt wissen wollte. Nach einem Selbstmordversuch wurde er von seinen Eltern eingesperrt, damit er keinen Unsinn machte und sich erholte. Aber sein Stiefvater war auch in Chelsea total gefragt und eines Abends verliessen sie beide das Haus. Greg klaute das gesamte Geld des Haushaltes und machte sich auf den nächsten Last Minute Flug nach irgendwo in Amerika, wo genau, war ihm egal. Von dort aus flog er nach Newport, wo er sich in ein Taxi setzte und schliesslich total fertig vor Jessys Stufen sinken liess. Er hob den Arm, drückte die Klingel einige Male und lehnte sich erschöpft an den Türrahmen.
Ally, bei Ryan, morgens
"Ich sagte doch, dass ich heute nach Hause komme", sagte Ally gleich immer noch flüsternd. So nah wie sie sich waren, brauchte sie nicht lauter reden. Immer noch hielt sie sich an ihm fest und hatte auch nicht vor sich so schnell von ihm zu lösen. "Die Frage ist, warum warst du nicht am Flughafen", sagte sie dann noch leise.
Summer<333
18.08.2011, 19:21
Jessy - zu Hause - morgens
Sie saß in der Küche auf einer Theke und nahm grade ihre morgendlichen Schlucke aus einer Vodka-Flasche, als sie das Klingeln hörte. Die Flasche stellte sie ab, bevor sie von der Theke rutschte und Richtung Tür ging. Vorsichtig öffnete sie diese und war irritiert, als sie niemanden sah. Dann fiel ihr Blick hinunter. "Greg?", fragte sie verwirrt, als sie blonde Locken zu Gesicht bekam.
Pancakes<3
18.08.2011, 19:26
Ryan - zu Hause - Morgens
"Das kann nicht sein.", sagte er gleich. Dann begann er aber nachzurechnen, welches Datum heute war. Langsam löste er sich von ihr, aber nur so weit, um sie ansehen zu können. "Das... oh Ally.", er hatte tatsächlich ihre Anreise verpasst.
Greg - bei Jessy - Morgens
Schwerfällig hob er seinen Kopf und sah zu ihr hoch. "Ich wusste nicht, zu wem ich sonst gehen sollte.", sagte er mit rauer Stimme und starkem russischem Akzent, weil er die letzten vier Wochen nur in seiner Muttersprache gesprochen hatte.
Summer<333
18.08.2011, 19:34
Jessy - zu Hause - morgens
"Hey, tu nicht so, als wäre das etwas schlimmes", sagte sie mit leidendem Blick. Er sah aus wie ein Häufchen Elend, wie er da auf der Treppe saß. Langsam ging sie in die Hocke. "Komm schon, ich helf dir", sie legte seinen Arm um ihren Hals und stand vorsichtig mit ihm auf. So ausgepowert wie er aussah, traute sie ihm nicht zu, selbstständig aufstehen zu können. Dann brachte sie ihn zum nicht weit entfernten Sofa.
Ally, bei Ryan, morgens
Ally sah ihn unsicher an und zuckte mit den Schultern. Sie wollte sich doch freuen wieder bei ihm zu sein und nicht enttäuscht darüber sein, dass der wichtigste Mensch in ihrem Leben sie einfach so vergessen hatte.
Pancakes<3
18.08.2011, 19:41
Greg - bei Jessy - Morgen
Er stöhnte auf, als sie ihn berührte. Er hatte nur noch einen Verband und sah auch schon wieder recht heile aus. Aber er fühlte sich einfach nur schrecklich und liess sich dankbar aufs Sofe sinken. Gleich zog er Jessy an der Hand neben sich auf die Couch, legte sich hin und liess seinen Kopf auf ihren Schoss sinknen. "Wie gehts dir?", fragte er mit geschlossenen Augen.
Ryan - zu Hause - Morgens
Er schluckte. ER konnte einfach nicht glauben, dass er das vergessen hatte. Dass er sie vergessen hatte! "Es tut mir so unglaublich leid.", sagte er leise und besorgt. Er strich ihr eine Strähne hinters Ohr.
Ally,bei Ryan, morgens
"Ich weiß ich war lange weg und wenn sich für dich was geändert hat...", sie brach ab. Nein, das wollte sie doch nicht mal denken. Es durfte sich einfach nichts geändert haben. Sie liebte ihn doch, jetzt mehr als je zuvor. Es war schrecklich ohne ihn gewesen. Ally senkte ihren Blick, so konnte sie ihn jetzt nicht ansehen.
Mischa<33
18.08.2011, 19:53
Jason, 2 Monate später...
Mitte der ersten Woche ließ sich seine Familie wieder blicken und beschloss das Haus zu verkaufen. Das Haus und alles, was sie in Newport hielt. Sein Dad hatte sich wieder endgültig versetzen lassen und das hieß, dass die Zeit hier abgelaufen war. Es wunderte Jason schon ein wenig, dass sie so lange an einem Ort festgehalten hatten… aber nun war es wohl an der Zeit wieder auf wiedersehen zu sagen. Wie sollte das denn gehen? Schweren Herzens musste er mit Jessy darüber reden, was in einem Streit endete. Jason konnte und wollte einfach nicht alleine hierbleiben, sich einen Job suchen und neu anfangen. Außerdem war ihm nicht wohl bei dem Gedanken seinen Bruder mitziehen zu lassen. Vielleicht hätte er sich lieber anders entscheiden sollen. Er ließ Jessy zurück und lebte ganze zwei Monate mit seiner Familie in Texas. Und es war gar nicht mal so übel da… Aber Moment mal… wenn es so toll dort war, warum hat der liebe Jason sich gerade eine kleine Wohnung am Rande von Newport gekauft? Und warum zum Teufel war er alleine?
Emily, 2 Monate später...
Jetzt lebte sie schon etwas über zwei Monate hier in Newport, aber so ein richtiges Heimatgefühl kam bei ihr noch nicht auf. Sie vermisste immer noch die großen Seen in Michigan und die Menschen dort. Sie hatte noch zwei weitere Dates mit Charlie, was aber nichts daran änderte, dass sie nur Freunde waren. Außerdem konnte sie ihren Bruder zu einem Zimmertausch überreden, weshalb sie jeden Abend in ihrer Fensterbank saß und sich mit Charlie über den Tag unterhielt. Ja, er war ihr schon ziemlich wichtig geworden, aber ihr war bis jetzt immer noch wichtiger gewesen, dass er erst mal nur ein Freund blieb. Die letzte Woche beschloss Emily nach Michigan zu fliegen. Einfach um alte Freunde wiederzusehen und nach Hause zu kommen.
Amy, 2 Monate später...
Für Amy waren es sehr abwechslungsreiche zwei Monate. Greg hatte sie zu dem Date versetzt und das war vielleicht einfach das, was Amy brauchte, um endlich zu begreifen, dass alles mal ein Ende hat. Sie hatte sich die Monate davor so sehr an Greg festgeklammert gehabt, gehofft, dass alles wieder so werden würde wie im Jahr zuvor. Und dann war der Tag da, wo sie sich so sicher war, dass jetzt alles wieder gut werden würde… bis zu dieser Versetzung. Sie wollte ihm erst nachtelefonieren, irgendwas tun… aber wieso? Er war einfach dass, was Amy nicht wahr haben wollte. Ein Ars*h. Und sie hatte endgültig genug. Sie hatten wunderbare Augenblicke erlebt und geteilt. Unglaubliche Tage zusammen verbracht. Als er ihr seinen Lieblingsplatz zum ersten Mal zeigte oder sie gemeinsam in sein Haus eingebrochen sind… der Tag wo sie einfach mal beschlossen im Meer schwimmen zu gehen oder einfach all die Momente, wo er sie zum lachen brachte… mit seinem schiefen Lächeln und der Art, wie er einfach war…, aber jetzt hatte er wohl damit einen Schlussstrich gezogen. Er war nicht gekommen. Er hatte sich nicht gemeldet. Die ersten zwei Wochen war Amy damit beschäftigt rund um die Uhr an ihn zu denken und sich zu fragen, was nur aus ihnen geworden war. Und dann wurde ihr bewusst, dass sie so nicht weitermachen konnte. Sie konnte ihm nicht immer hinterher weinen. Sie hatte auch ein eigenes Leben. Und so beschloss sie für sich das alles abzuhaken. Sie hatte eine kleine eigene Kiste gemacht mit den Briefen, Bildern und alles, was sie an ihn erinnerte. Und diese stand nun im Keller. Weit weg. Erst wollte sie alles verbrennen, aber das war ihr zu abgedreht und wegschmeißen konnte sie es einfach nicht. Also verstaute sie es im Keller und dort konnte es jetzt einfach zustauben. Sie fing wieder an mehr zu zeichnen und wieder sie selbst zu sein. Sie rührte weder Alkohol, noch Drogen an und letztens hatte sie sich an einem weiteren College für Kunst und Design beworben.
Summer<333
18.08.2011, 19:54
Jessy - zu Hause - morgens
Sie überlegte kurz. "Ging mir schon besser. Ich will dir mit meinen Problemen jetzt wirklich nicht auf die Nerven gehen", antwortete sie dann. "Willst du denn reden?", fragte sie vorsichtig nach. Sie hatte sich echt Sorgen um ihn gemacht und nun war er hier und sein Zustand machte ihr ebenfalls zu schaffen.
Pancakes<3
18.08.2011, 20:01
Ryan - zu Hause - Morgens
Besorgt sah er sie an und legte beide Hände an ihr Gesicht, über das er streichelte. "Was geändert?", fragte er sie verwirrt.
Greg - bei Jessy - Morgens
Er schüttelte den Kopf und setzte sich wieder auf. Er wollte nie wieder über irgendwas reden. Er sah sie jetzt erst richtig an. "Hast du getrunken?", er schnupperte in der Luft.
Summer<333
18.08.2011, 20:06
Jessy - zu Hause - morgens
Sie sah ihn erst überrascht an und ging dann in ein verlegenes Lächeln über. "Das bisschen...", sie wank ab. Ouh verdammt. Die Flasche stand immer noch in der Küche und sie war alles andere als voll. Bei der nächstbesten Gelegenheit würde sie sie hinten im Schrank verstecken.
Ally, bei Ryan, morgens
Musste sie das wirklich aussprechen? Ihr Herz schlug wie wild, weil sie innerlich diese Panik bekam. "Willst du das mit uns denn noch?", fragte sie ihn dann schließlich kaum hörbar, während sie ihn mit ihren traurigen Kulleraugen ansah.
Lily, 2 Monate später
Die Explosion des Wohnwagens war für Lily ein totaler Schock gewesen. Natürlich hatte sie es mitbekommen, immerhin hatten Lily und Eric direkt nebenan geschlafen und sie waren es auch gewesen, die den Krankenwagen gerufen hatten. Für Lily war eine Welt zusammen gebrochen, als sie Greg so sah. Sie war jeden Tag im Krankenhaus, einfach nur um da zu sein, so wie er es auch bei ihr gewesen war. Dann holten ihn seine Eltern weg und sie hatte keine Ahnung, was aus ihm geworden war. Sie hatte ihn ja nicht mal sehen dürfen, nicht ein einziges Mal, weil sie nicht zur Familie gehörte und er auf der Intensivstation lag. Lily war so froh, das Eric da war und ihr die ganze Zeit zur Seite stand.
Als Greg weg war, stürzte sie sich in die Arbeit und kümmerte sich endlich um die Wohnung, so wie es geplant war. Die Renovierung ging schnell und so konnten Eric und sie dann in ihr neues Leben starten. Äußerlich schien es ihr gut zu gehen, doch innerlich überhaupt nicht. Die Sache mit Greg, ihrer Familie, ihr fast Ertrinken...das alles quälte Lily so sehr. Nachts konnte sie sich nicht verstecken. Schreckliche Alpträume quälten sie immer und immer wieder. Sie wachte schreiend, weinend oder total verschwitzt auf und verarbeitete in ihren Träumen, als das, was sie am Tag mit ihren Medikamenten und der Verdrängung verstecken versuchte. Das schlimmste für sie war, dass Eric all das mitbekam. Es war ihr unangenehm und dennoch war er für sie da, hielt sie im Arm, ohne große Fragen zu stellen. Lily hatte einfach mit so vielen Dingen zu kämpfen. Da war immer noch die Angst vom Tod und die davor zu ertrinken. Sie ging nicht einmal mehr in die Badewanne und in den Pool auch nur dann, wenn Eric dabei war. Was Greg anging so hatte sie ja eigentlich beschlossen gehabt, ihm aus dem Weg zu gehen, doch seit dem Unfall versuchte sie ihn doch immer wieder erfolglos auf dem Handy zu erreichen. Es machte sie wahnsinnig, diese Ungewissheit, doch sie wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass er irgendwann doch noch von sich hören ließ. Die Geschichte mit ihrer Familie hatte sich auch etwas beruhigt. Ihrem Dad schrieb sie Emails und sie sagte ihm ständig, wie sehr sie ihn hasste. Dann schickte er nur noch mehr Geld. Mit ihrer Mum hatte sie gar nicht gesprochen, doch sie hatte gehört, dass ihre Eltern wohl mal vor hatten zu Besuch zu kommen. Darauf hoffte Lily jedoch nicht.
Was die Beziehung zu Eric anging, so war ihre Freundschaft noch gewachsen. Sie waren sich näher als je zuvor, jedoch auf ganz freundschaftliche Weise. Sicher gab es immer mal wieder Momente, in denen Lily sich ertappte und ihm zu lange in die Augen sah und ihn dann küssen wollte, doch sie tat es nie. Eric war ihr bester Freund und sie würde nicht noch eine Freundschaft wegen einem Kuss oder mehr zerbrechen lassen. Sie hatte eindeutig aus der Vergangenheit gelernt.
Charlie, 2 Monate später
Zwei Monate waren vergangen und Charlies Leben war alles andere, als so, wie er es gewohnt war. Die Uni hatte angefangen und stresste ihn ziemlich. Er musste noch mehr und noch härter trainieren und den ganzen Stoff von den anderen Fächern lernen. Es war ziemlich viel Arbeit, weshalb er dann doch den einen oder anderen Kurs abwählen musste. Er war eindeutig nicht mehr in der Highschool. Die Sache mit Emily lief auch ein wenig anders, als Charlie sich das gerne gewünscht hätte. Er hatte sie noch um zwei weitere Dates gebeten und die waren auch alle ziemlich gut verlaufen. Sie verstanden sich toll, doch ihm wurde schnell klar, dass Emily ihn einfach nur als Freund sah und er hatte ihr versprochen das zu akzeptieren. Also bat er sie um kein weiteres Date. Drei waren sein Limit gewesen und jetzt waren sie eben einfach Freunde und Nachbarn. Zu mindestens in ihrer Nähe schafft Charlie sich nichts anmerken zu lassen. Aidan hingegen musste sich schon das eine oder andere Mal anhören, wie gern er Emily inzwischen hatte.
So gab es auch keine Diskussion mehr abends wegzugehen, weil Charlie ja dein sein wollte, um mit Emily am Fenster abzuhängen. Als Emily dann schließlich ne Woche unterwegs war, verbrachte Charlie mal wieder Zeit mit Aidan. Es verging dennoch kein Tag, an dem er nicht von ihr sprach oder überlegte sie anzurufen. Trotz allem, tat er es aber nicht. Sie waren Freunde und Freunde kamen auch ein paar Tage ohne einander aus. Seine anderen Freunde von zu Hause rief er schließlich auch nur einmal im Monat an.
Gerade kam Charlie von seiner einzigen Vorlesung für den Tag nach Hause. Er wollte sich nur eben nen Kaffee machen und dann zum joggen umziehen und später vielleicht noch ein paar Runden schwimmen gehen. Er war sich nicht sicher, wann Emily wiederkam, doch eigentlich rechnete er ziemlich fest mit dem nächsten Tag.
KirstenCohen94
18.08.2011, 20:07
June, Krankenhaus, morgens
June lag einfach schlafend da, so lange die Narkose noch anhielt. Sie war an vielen Maschinen angeschlossen, bekam eine Infusion und auch eine Blutkonserve. Sie hatte doch einiges an Blut verloren und die Ärzte taten ja auch ihr Bestes, um sie schnell wieder auf die Beine zu bekommen. Keine Stunde später ließ wurde June langsam wieder wach. Die Narkose hatte nach gelassen und als erstes fühlte sie gleich wieder all den Schmerz. Ihre Hand zuckte ein wenig und Tränen liefen ihr wieder aus den Augen. Immer noch fiel ihr das Atmen so schwer.
Jake, Strand, morgens
Jake konnte es nicht glauben, als er sie jetzt einfach so auf sich zu kommen sah. So lange war sie einfach verschwunden und kaum hatte er die Sache richtig für sich beendet, stand sie wieder vor ihm. Das fand er gerade alles andere als fair. Zum Lächeln war ihm jetzt jedenfalls nicht zumute. "Jake, sieh mal....sieh mal...ich habs geschafft", rief Annie inzwischen begeistert, als sie ihren Drachen fliegen ließ. Jake lächelte seiner Schwester entegegen. "Das ist großartig, Prinzessin", sagte Jake dann und schaute wieder zu Hilary. Sie war also wieder da.
Adam, zu Hause, morgens
"Ich liebe dich", sagte Adam überglücklich und freute sich genauso sehr für sie. Endlich mussten sie keine Angst mehr haben, konnten wieder normal leben. Von hinten schlang er seine Arme um Layla und küsste ihren Nacken. "Und du bist das wunderschönste Mädchen das ich kenne", sagte er ihr dann.
Michael, Krankenhaus, morgens
Als Junes Hand zuckte, wurde Michael schlagartig wach. Er war ein wenig eingenickt. "June." sagte er leise und setzte sich auf die Bettkante. Als er die Tränen sah, wischte er sie vorsichtig weg. Dann drückte er auf den Schwesternkopf. Als endlich eine kam, sagte er dieser, sie solle einen Arzt holen. Der kam auch ziemlich schnell. Erst sah er sich die Werte an, dann bat er Michael, sich auf den Sessel zu setzten und dann sah er June an. "Wie geht es Ihnen? Haben sie Schmerzen?" fragte er sie klar und deutlich.
Hilary, Strand, morgens
Hilary hatte Annie ein wenig beobachtet. Sie konnte voll und ganz verstehen, warum sie seine Prinzessin war. Es tat gut, ihn wieder zu sehen, doch Hilary entdeckte gleich den Schmerz in den Augen. Er hatte damit kämpfen müssen, sie zu vergessen und jetzt war sie wieder hier. Also hatte er ihre Briefe nicht gelesen und die SMS ignoriert. "Hey." sagte sie und lächelte zaghaft. Gott würde das hart werden.
Layla, zu Hause, morgens
Layla musste lächeln. "Und du der beste Freund, den man sich nur wünschen kann." sagte sie lächelnd und lehnte sich an ihn."Ich liebe dich so sehr und ich bin froh, dass du an meiner Seite bist." sagte sie zu Adam und küsste ihn sanft auf die Wange.
Mischa<33
18.08.2011, 20:08
Eric
Er fing an sich in Newport ein neues Leben aufzubauen. Mit Lily unter einem Dach zu wohnen war einfach etwas total besonderes. Es gab wohl keinen langweiligen Tag, seitdem er in Newport war. Trotzdem macht sie ihm Sorgen… wenn sie mal wieder schreiend aufwachte oder das Wasser total vermied. Und vor allem nach der Explosion von Gregs Trailer, als Lily teilweise ziemlich am Ende ihrer Nerven war, versuchte er alles um für sie da zu sein und ihr zu helfen. Bei allem. Er versuchte für sie da zu sein egal zu welcher Tageszeit. Lily brauchte ihn und es war für Eric selbstverständlich, dass er sie auffing. Er hatte noch nicht die Chance gehabt weitere Menschen kennenzulernen, weshalb er eben auch besonders viel mit Lily unternahm. Und das schweißte sie natürlich einfach noch mehr zusammen.
June, Krankenhaus, morgens
"Es tut alles weh", sagte June leise zu dem Arzt. Ihre Stimme war nur ein Flüstern, denn auch das sprechen tat weh, wegen ihres Kiefers. Das hinderte sie aber nicht daran gleich nach ihrem Baby zu fragen. "Was ist mit meinem Baby?", wollte sie wissen. June merkte doch, dass sie ziemlich im Arsch war, doch trotzdem war da noch die Hoffnung, dass wenigstens das Baby okay war. Es musste einfach so sein.
Jake, Strand, morgens
"Hey", sagte auch Jake einfach nur und schaute nochmal zu seiner Schwester, die glücklich durch den Sand lief und den Drachen bewunderte, den sie so liebevoll gestaltet haben. "Du bist wieder da", stellte er dann fest und ließ seine Hände in den Hosentaschen verschwinden. Das war doch ne blöde Situation. Doch was erwartet sie jetzt bitte? Dass er sie mit offenen Armen empfing? Sie hatte ihm weh getan. Natürlich hatte er all ihre Briefe gelesen, er hatte sie auch beantwortet, doch die Briefe hatten es nie zu ihr geschafft, weil sie vergraben in seinem Kleiderschrank lagen. Jake hatte es einfach nicht gekonnt. Er hatte sein Herz für sie geöffnet und wieder war er enttäuscht wurden.
Lily, zu Hause, morgens
Lily schreckte aus ihrem Traum, als sie ein lautes Geräusch vernahm. Als sie sich umdrehte, merkte sie, dass es nur Eric war, der ihr mal wieder ins Ohr schnarchte. Sie hielt ihm wie immer die Nase zu, bis er schließlich wach wurde. "Morgen Schnarchnase", flüsterte sie liebevoll zu ihm, bevor er auch nur anfangen konnte zu fluchen. Dann kuschelte sie sich schnell in seine Arme, um ihren Traum zu vergessen. Es ging ihr schon viel besser, dass stimmte. Man sagte ja auch, dass Zeit alle Wunden heilte und so war es wohl auch bei ihr. Noch waren sie nicht ganz verschwunden, aber auf dem Weg dahin. Noch einmal schloss sie ihre Augen und malte Kreise auf Erics Brust. "gut geschlafen?", fragte sie ihn dann.
Mischa<33
18.08.2011, 20:29
Eric, zu Hause, morgens
"Bis du mich eben ersticken wollte, super." grinste er. Wieso hielt sie ihm denn immer die Nase zu? Er würde noch ersticken irgendwann... "Wie gehts dir? Gut geträumt?" das war schon seine Standartfrage jeden Morgen, weil er sich immer noch Sorgen machte.
Lily, zu Hause, morgens
"Mir geht's gut und ich hab auch gut geschlafen, bis du mir ins Ohr geschnarcht hast", sagte Lily grinsend. Gut, das war ne kleine Notlüge, aber er musste sich doch nicht ständig Sorgen um sie machen. Er war jetzt schon zwei Monate hier und so langsam sollte er ja auch mal wieder an sich denken und nicht nur mit ihr und ihren Problemen beschäftigt sein.
Pancakes<3
18.08.2011, 20:37
ryan - zu Hause - morgens
"Ally, ich hab dich jeden Augenblick vermisst und ich kann immer noch nciht glauben, dass du wieder da bist. Das hat sich nciht geändert. Jedenfalls nicht, wegen mir.", erklärte er ihr und streichelte sie immer wieder.
Greg - bei Jessy - Morgens
Er sah sie einen Moment an. Darauf, ihren Vater zu spielen, hatte er jetzt echt keine Lust. "Hast du mir noch was übrig?", fragte er sie dann. Seufzend stand er schwankend auf, weil ihm zu lange Sitzen weh tat.
KirstenCohen94
18.08.2011, 20:39
Michael, Krankenhaus, morgens
Er hatte damit gerechnet, dass sie zuerst nach dem Baby fragen würde. Und in Gedanken hatte er sich zig Reden überlegt, wie er es ihr am schonensten beibringen konnte. Doch all das war jetzt weg.Michael sah den Arzt an und dieser gab ihm ein Zeichen sich neben June zu setzten. Michael tat das gleich und nahm ihre Hand. "Sie bekommen gleich noch Schmerzmittel." sagte der Arzt und wies eine Schwester an,welche zu holen. "Für ihr Baby konnten wir leider nichts mehr tun." der Arzt sah sie bemitleiden an. Die Schwester kam noch und brachte June die Schmerzmittel. Dann war Michael mit ihr alleine.
Hilary, Strand, morgens
"Ja. Ich bin wieder da." Die Stimmung hier war total fürn Arsch und das tat Hilary weh. Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust. Es war, als würde sie frieren, obwohl es fast 30 Grad warm waren. "Ich sollte weiter." sagte sie dann zu Jake. "Ich hab noch einiges zu tun und aufzuholen...wegen der Uni." erklärte sie Jake, fragte sich dann aber, warum sie das tat. Sie lächelte Annie an. "Viel Spaß noch mit deinem Prinzen." sagte Hilary. Dann drehte sie sich um und lief zurück. Sie verdrängte die Tränen und wollte sich einfach nur noch auf ihr Bett schmeißen und heulen.
Summer<333
18.08.2011, 20:41
Jessy - zu Hause - morgens
"Jaaa...", antwortete sie zögerlich. Als ob da noch viel übrig war. Dafür hatte sie ja aber noch 'nen Vorrat im Keller. Sie setzte sich in Bewegung und ging voraus in die Küche. Gerade wollte sie ihm die Flasche in die Hand drücken, als sie ihre Hand nochmal zurückzog. "Sicher, dass dir das nicht zusätzlich schadet?", sie hatte auch keine Lust seine Mutter zu spielen, sie wollte nur sichergehen.
Mischa<33
18.08.2011, 20:41
Eric, zu Hause, morgens
Er sah sie prüfend an. "Gut." dann schlug er die Decke zurück, stand auf und warf ihr grinsend ein Kissen ins Gesicht, währned er schon schnellen Schrittes und halb lachend vor ihr floh.
Pancakes<3
18.08.2011, 20:44
Greg - bei Jessy - Morgens
Er sah sie nur mit einer hochgezogenen Augenbraue an. "Glaubst du, es kann mir noch schlechter gehen?", fragte er sie und lehnte sich an die Theke. Er war ihr in die Küche gefolgt. "Dann kann ich wenigstens schlafen.", er hatte dicke, dunkle Augenschatten die davon zeugten, dass er mit dem Schlafen wirklich Probleme hatte.
Summer<333
18.08.2011, 20:50
Jessy - zu Hause - morgens
Sie kniff die Lippen zusammen, starrte kurz auf den Tisch, bevor sie ihm auch schon die Flasche rüberreichte. Sie wusste, dass Alkohol keine wirkliche Lösung war, dennoch wollte sie nicht davon loskommen. In letzter Zeit ging alles einfach viel zu schnell. Wenn sie trank, war es nicht schlimm für sie, aber Greg noch dabei zu unterstützen...Sollte sie ihm nicht als gute Freundin davon abraten? Egal. "Wann hast du zuletzt richtig geschlafen?", fragte sie nun mit kritischem Blick.
Ally, bei Ryan, morgens
Ally drückte ihn jetzt wieder fest an sich und war so erleichtert. "Du hast mir so gefehlt und ich hatte solche Angst, als du nicht da warst", sagte sie jetzt und beruhigte sich langsam wieder, jedenfalls schlug ihr Herz wieder etwas normaler.
June, Krankenhaus, morgens
Die Worte des Arztes hörte sie zwar, aber sie konnte das nicht glauben. Erst als sie auch die Tränen in Michaels Augen sah, wurde ihr bewusst, was das hieß. "Nein....", sagte sie gleich und fing wieder an zu weinen. Nicht doch ihr Baby. Hatten diese Kerle ihr nicht schon genug genommen? June war jetzt völlig fertig, für einen Moment wünschte sie sich sogar, dass man sie einfach in der Gasse zurück gelassen hatte. Sie hatte jedenfalls das Gefühl durch diese Nachricht erst wirklich völlig zu zerbrechen.
Jake, Strand, morgens
Und jetzt ging sie schon wieder? Na das war ja toll. "wer war denn das, Jake?", fragte seine Schwester gleich und kam auf ihn zugelaufen. "Eine andere Prinzessin", sagte Jake und sah Hilary nach.
Lily, zu Hause, morgens
"Oh...du hast doch nicht...na warte", sagte Lily und sprang ebenfalls gleich aus dem Bett. Mit dem Kissen in der Hand rannte sie ihm nach in den Flur und schmiss es ihm an den Hinterkopf. "Komm sofort zurück, Schnarchi", rief Lily lachend.
Mischa<33
18.08.2011, 21:08
Eric, zu Hause, morgens
Er musste lachen und lief in die Küche, wo er Schutz vor ihr suchte.... er versteckte sich hinter der Tür und wartete, dass sie kam. Al sie da war, sprang er hervor und hielt sie von hinten fest.
KirstenCohen94
18.08.2011, 21:12
Michael, Krankenhaus, morgens
Michael setzte sich jetzt so auf das Bett, dass er June, so wie es die Kabel und ihre Verletzungen es erlaubten, in den Arm nehmen konnte. Sanft strich er über ihre Haare. "Shh." machte er leise. Es war schwer, für sie stark zu sein, und nicht selbst los zu weinen. Für ihn war das schon schmerzhaft, doch für June musste es noch schmerzhafter sein. Michael würde für sie stark sein. Er würde alles für sie tun.
Hilary, zu Hause, morgens
Als sie zu Hause ankam, ging sie in ihr Zimmer und warf sich auf ihr Bett. Nach dem sie sich ihre Augen ausgeheult hatte, nahm Hilary sich ihr Handy und schrieb Jake eine SMS.
"Ich atme dich ein.Und nie wieder aus.Schließ dich in mein Herz.Lass dich nicht mehr raus.Ich trage dich bei mir, In meiner Brust.Ich will dich einmal noch lieben,wie beim allerersten Mal.Will dich einmal noch küssen, in deinem offenen Arm.Ich will einmal noch schlafen,schlafen bei dir.dir einmal noch nah sein.
Ich werde dich immer lieben.
Hilary.
Mit zitternden Händen schickte sie die SMS ab und kaum war sie weg, bereute Hilary das auch wieder. Das sie doch immer alles versauen musste.
Pancakes<3
18.08.2011, 21:16
Greg - bei Jessy- Morgens
Er nahm die Flasche und trank. Das sie schon so fast leer war, kommentierte er jetzt nicht. Er stellte sie erst hin, als sie leer war. "Vor acht Tagen.", antwortete er, nachdem er an seinen Fingern abgezählt hatte. "Was hast du in letzter Zeit so getrieben?", fragte er sie.
Ryan - zu Hause - Morgens
Er hielt sie ganz fest. "Schön, dass du wieder da bist, Schatz.", flüsterte er und rieb über ihren Rücken. Wie sehr er ihre Wärme, ihre Haut, ihren Geruch vermisst hatte.
Lily, zu Hause, morgens
"Eric...", schrie Lily gleich lachen auf und versuchte sich von ihm zu befreien, bevor er noch auf die dumme Idee kam sie zu kitzeln.
Ally, bei Ryan, morgens
Ally wich dann wieder ein Stück zurück und sah ihm einen Moment in die Augen, bevor sie ihn küsste. Das hatte ihr so sehr gefehlt. Sie würde nie wieder für so lange von ihm weggehen, nie wieder.
June, Krankenhaus, morgens
June war so verzweifelt. Ihr Leben war endlich so gut gewesen, wie sie es sich gewünscht hatte und dann das. Sie steigerte sich immer mehr darein und ihr Herzschlag wurde schon wieder immer unregelmässiger, als würde sogar die Maschine merken, wie ihr Herz zerbrach. Sie hatten doch schon Namen ausgesucht und sie hatten doch schon ein zweites Babybett gekauft. June wollte das einfach nicht verstehen.
Jake, Strand, morgens
Nachdem er noch ein wenig mit Annie am Strand gespielt hatte, hatte er sie erst einmal zurück ins Hotel zu ihren Eltern gebracht. Er hatte gesagt, dass er sich nicht gut fühlte und das tat er auch wegen Hilary nicht. Er war gerade zu Hause, als die SMS kam. Wieder musste er sich setzen und wieder merkte er einen Stich in seinem Herzen. Er wollte ihr ja verzeihen, doch es war so unglaublich schwer.
Mischa<33
18.08.2011, 21:19
Eric, zu Hause, morgens
"Jap, das bin ich." bestätigte er, als sie seinen Namen nannte. Und dann kitzelte er.
Summer<333
18.08.2011, 21:20
Jessy - zu Hause - morgens
Ach, nachdem Jason die Stadt verlassen hatte und sie ganz unvorbereitet zurückgelassen hatte? Gesoffen, nichts gegessen, geschlafen, gesoffen, nichts gegessen, geschlafen...Sie lachte nur leicht. Was sollte sie auch antworten? Sie war bemitleidenswert...
Pancakes<3
18.08.2011, 21:25
Greg - bei Jessy - Morgens
Er sah sie an. Dann zog er sie zu sich und umarmte sie. Dieses Lachen hatte nicht fröhlich geklungen und er verstand sie nur allzu gut, wenn sie nicht darüber reden wollte. Er wollte es ja auch nicht. Er strich ihr über die Haare. "Wenigstes gibts noch uns.", seufzte er.
Summer<333
18.08.2011, 21:31
Jessy - zu Hause - morgens
"Ja, wenigstens", antwortete sie und erwiderte die Umarmung. In solchen Zeiten sollte man jede Kleinigkeit schätzen. Es bedeutete ihr viel, dass er nun hier war. "Wirst du länger bleiben?", erkundigte sie sich.
KirstenCohen94
18.08.2011, 21:33
Michael, Krankenhaus, morgens
Michael wollte June noch etwas mehr in seine Arme ziehen und versuchen, sie zu beruhigen. Doch das Piepsen der Maschinen war unerträglich und auch June stieß ihn weg. Es war wie ein Stich im Herz. Für Michael war es unendlich schwer, jetzt stark und für June da zu sein. Doch er musste es tun. Für Amy und vor allem für Hope. Hope brauchte doch ihre Mummy. Michael schrieb Amy eine SMS, dass er im Krankenhaus sei und ob sie so lange, bis er wieder kommen würde, auf Hope aufpassen könne. Michael nahm Junes Hand in seine und strich sanft darüber.
Hilary, zu Hause, morgens
Natürlich kam darauf keine Antwort zurück. Was hatte sie auch anders erwartet. Also ging sie in die Küche, nahm sich die große Eispackung aus dem Kühlfach und nahm sich aus dem Wohnzimmer "The Notebook" mit in ihr Zimmer. Heulend und Eis essend sah sie sich den Film an. Das war wirklich das beste gegen Liebeskummer.
Pancakes<3
18.08.2011, 21:36
Greg - bei Jessy - Morgens
"Hast du Nerven für mich? Und Platz?", fragte er. Vielleicht wohnte Jason ja inzwischen hier und dann würde sich das Greg nie antun.
Ryan - zu Hause - Morgens
Er kostete den Kuss bis zur letzten Sekunde aus und liess sein Gesicht danach mit geschlossenen Augen unmittelbar vor ihrem. Er zog sich nicht zurück. "Ich hab dich so vermisst.", er konnte es ihr nicht genug beteuern.
Summer<333
18.08.2011, 21:47
Jessy - zu Hause - morgens
"Du bist hier noch am liebsten gesehen. Und ich hab dir gesagt: Meine Türen stehen immer für dich offen, egal was ist", sie lächelte. "Und dein Zimmer ist immer noch unverändert. Vielleicht hab ich ja gehofft, dass du zurückkommst", sie grinste leicht. In letzter Zeit fiel es ihr schwer, ein Lächeln, geschweige denn Grinsen hinzubekommen. Greg musste nur auftauchen und hatte diese Aura, die alles änderte...
/ bin weg. Schlaft gut! <3
Lily, zu Hause, morgens
Lily lachte laut los und wehrte sich nur noch heftiger, was aber dazu führte, dass er sie nur noch schlimmer kitzelte. "Eric...du bist sowas von tot", lachte sie laut.
June, Krankenhaus, morgens
June ertrug seine Nähe gerade einfach nicht, denn sie musste das erst einmal für sich verarbeiten. Während ihrer unregelmässigen Herztöne kam die Schwester jetzt rein. "Mr. Davis...sie braucht Ruhe", sagte sie Schwester tadelnd. June schien völlig durch den Wind, so bekam sie noch ein beruhigsmittel. "Versuchen sie zu schlafen, Mrs. Davis", sagte die Schwester sanft zu ihr.
Jake, zu Hause, morgens
Jake lag zu Hause auf der Couch und starrte an die Decke. Er dachte natürlich an Hilary, an was auch sonst. Es drehte sich bei ihm alles nur noch darum, selbst die Gute Nacht Geschichten an seine Schwester.
Ally, bei Ryan, morgens
Sie küsste ihn gleich nochmal. "Lass mich nie mehr gehen, hörst du", sagte Ally. So schnell würde sie jetzt bestimmt nicht mehr von seiner Seite weichen. Es gab so viele Dinge, die sie jetzt nachholen musste, oder zumindestens das Gefühl hatte, dass sie es musste.
Pancakes<3
18.08.2011, 21:53
Greg - bei Jessy - Morgens
Er atmete tief durch. Wenn er mit jemandem zusammen wohnte, musste er wohl oder übel wieder mit dem Leben anfangen. "Ich bleibe gerne hier.", sagte er und sah sie an. Hier würde man ihn nicht finden, er war sich sicher. "Irgendwie hab ich dich vermisst.", gab er zu, obwohl er nicht in der Stimmung dazu war. Okay, in den letzten vier Wochen war er zu beschäftigt mit sich selbst gewesen, als dass er an sie hätte denken können. Aber schon vor der Explosion, hatte er sie irgendwie vermisst.
Ryan - zu Hause - Morgens
"Wo denkst du hin?", grinste er. "Ab jetzt komm ich immer mit dir.", sagte er und küsste sie nochmal kurz. "Seth wird dir dankbar sein."
/ich auch =) byebye
KirstenCohen94
18.08.2011, 21:58
Michael, Krankenhaus, morgens
Nachdem June eingeschlafen war, wurden ihre Herztöne regelmäßiger. Also setzte Michael sich auf den Sessel und holte das Ultraschallbild aus seiner Brusttasche. Sanft strich er darüber. Das war sein Baby gewesen. Tränen sammelten sich in seinen Augen und er packte das Bild ein. Zu hause würde er es, mit den ganzen anderen Babysachen in eine Kiste packen und diese verstecken. Er würde genau so das Babybett abbauen und verstecken. June sollte zu hause nichts von dem Baby sehen. Es würde ihr zusehr weh tun. Michael musste nur an das Baby denken, schon wurde er von einer Tränenflut überhäuft.
Hilary, zu Hause, morgens
Hilary stoppte den Film. Sie nahm ihr Handy. Keine Neue Nachrichten. War ja Klar. SIe ging ins Telefonbuch und blieb bei Jake stehen. Ohne nachzudenken drückte sie den grünen Höhrer. Doch als Jake abnahm, legte sie gleich wieder auf.
Ally, bei Ryan, morgens
"Was du hast zur Abwechslung mal ihn in den Wahnsinn getrieben?", fragte sie ihn grinsend. So richtig vorstellen konnte sie sich das nicht, aber sie fand es unheimlich süß von ihm. Strahlend sah sie ihn an.
Jake, zu Hause, mittags
Jake starrte sein Handy an. Da ging er schon ran und sie legte auf. Nein, er würde sie nicht zurück rufen...er würde jetzt nicht anfangen wieder mit ihr sprechen zu wollen, doch hatte er wirklich jemals damit aufgehört? Eigentlich ja nicht. Er stand auf und zog die Kiste mit den Briefen aus dem Kleiderschrank. Sie waren noch alle da. Jeder einzelne Brief, den er ihr geschrieben hatte. All die Erinnerungen an sie, die er hatte. Seufzend, schob er die Kiste in den Schrank zurück und da klingelte es. Seine Familie kam doch nochmal nach ihm sehen und irgendwie war er dankbar für die Ablenkung. Während Jake zusammen mit seinem Dad kochte, spielte Annie in seinem Schlafzimmer, mit ihren Barbies. „Also, was ist das nun mit diesem Mädchen?“, fragte sein Dad und Jake zuckte gleich mit den Schultern. „Ich hab mein Herz wieder zu schnell geöffnet und es hat wieder nicht geklappt. Wahrscheinlich lerne ich eben doch nicht aus meinen Fehlern“, sagte Jake seufzend. Sein Dad klopfte ihm auf die Schulter. „Junge, das wird schon noch, du bist immerhin mein Sohn“, sagte er, um Jake zu beruhigen, doch wirklich nicht. Seine kleine Schwester stöberte inzwischen in seinem Kleiderschrank herum, weil sie sich eigentlich verkleiden wollte. Dabei fand sie die Kiste mit den Briefen an Hilary. Neugierig öffnete sie diese und dabei fiel ihr gleich ein Fotostreifen aus einem Fotoautomaten in die Hand. Darauf waren Jake und Hilary zu sehen, glücklich und noch zusammen. Für die kleine Annie war das natürlich ein gefundener Schatz. Sie hatte schon lange wissen wollen, wie Hilly aussieht und jetzt hatte sie endlich ein Foto von ihr. Gleich erkannte sie, die Prinzessin vom Strand und erinnerte sich wie traurig Jake ausgesehen hatte, als Hilly gegangen war. Das war etwas, was Annie so gar nicht akzeptieren wollte. Sie nahm die Briefe aus dem Karton und stopfte sie in ihre Maltasche, bevor sie den Karton wieder verstecke und einfach weiter mit ihren Puppen spielte.
Zum Mittagessen kam auch Jakes Stiefmutter, die seiner Schwester ein Feenkostüm schenkte, in dem sie durch die Wohnung hüpfte, bis es dann Zeit war, für Jakes Gäste wieder zu gehen. "Wir wollen noch in den Zoo", erzählte ihm sein Dad. Jake nickte, ihm war nicht nach Zoo und sein Dad verstand das. Er verabschiedete sich also von ihnen und kümmerte sich dann um den Abwasche. Bevor seine Familie aber in den Zoo fahren konnte, bat die kleine Annie ihren Dad noch um einen Gefallen und den erfüllte er ihr auch gleich. So fuhren sie kurzerhand bei Hilary vorbei, wo die kleine mit ihrem Feenkostüm aus dem Wagen hüpfte und einfach an der Tür klingelte.
Mischa<33
19.08.2011, 12:52
Eric, zu Hause, morgens
"Bin ich das?" er dachte gar nicht daran aufzuhören. Aber dann taten ihm irgendwann seine Hände weh und er ließ sie los. "Gut, du kannst fliehen." grinste er sie an.
Lily, zu Hause, morgens
Lily schlug ihm jetzt gegen die Brust. "Du kannst froh sein, wenn ich dir nicht in den Kaffee spucke", sagte Lily grinsend und ging diesen ansetzen. Sie konnte echt böse werden, wenn Eric sie kitzelte. Sie mochte es nicht so machtlos zu sein und er machte sich immer über ihr lachen lustig, vorallem wenn sie manchmal auch noch grunzen musste.
Mischa<33
19.08.2011, 13:25
Eric, zu Hause, morgens
Sie drohte ihm und das gab ihm doch gleich einen grund laut weiter zu lachen. "Du bist echt süß" sagte er grinsend und schüttelte den Kopf, während er dann im Bad verschwand, weil er duschen wollte.
Amy, irgendwo, morgens
Es war ein schöner Traum... sie drehte sich nochmal auf ihre linke Seite und dachte nicht daran je wieder die Augen zu öffnen. Was gab es schönes, als in einem wunderbaren Traum versunken zu sein, wo alles greifbar erscheint? Und dann hörte sie jemanden husten... nein, es hörte sich an, als erstickte gerade jemand vor ihrem Bett. Sie blinzelte und vernahm zwei unbekannte Gesichter... sie schloss wieder die Augen, nur um sie hinterher weit aufzureißen und die Fremden anzustarren. "Was tun sie hier?" Amy sah sehr geschockt und mitgenommen aus. Aber war ja auch nicht normal, dass einfach so Fremde in ihrem Zimmer... moment mal... sie sah deren Gesichter.... sah neben sich und dann endlich sah sie auch an sich herunter... bevor sie erschrocken losquitschte und sich die Decke über ihren Körper riss.
Lily, zu Hause, morgens
Lily machte den Kaffee und das Frühstück, was eigentlich bedeutete, dass sie die Cornflaks auf den Tisch stellte. Wie jeden Morgen machte sie das Radio an und als Blink 182 lief, machte sie gleich wieder lauter. "...I really wish it was only me and you, I'm jealous of everybody in the room...", sang sie laut die Lyrics zu "First Date" mit und tanzte dabei durch die Küche. So konnte doch jeder Morgen anfangen.
Ian, irgendwo, morgens
Ian vernahm Stimmen und Amys gequietsche neben sich. Er brummte ins Kissen hinein und zog sich die Decke über den Kopf. Er hatte schreckliche Kopfschmerzen und wollte einfach nur weiter schlafen. Gott, so einen Kater hatte er ja noch nie gehabt und dabei konnte er sich nicht einmal daran erinnern so viel getrunken zu haben. Wenn er so recht überlegte, konnte er sich aber an gar nichts mehr so richtig erinnern. Was solls, irgendwie war er ja zu Hause in seinem Bett gelandet, doch er fragte sich gerade warum Elena den Fernseher so laut hatte.
Mischa<33
19.08.2011, 14:19
Eric, zu Hause, morgens
Er ging in aller ruhe duschen und als er fertig war, folgte er der Musik. Lily war einfach zu süß, wie sie gute gelaunt mitsang. "Hier geht es wohl jemandem richtig gut, hm?" lächelte er und nahm sich gleich einen Kaffee.
Amy, irgendwo, morgens
Was zog Ian sich bitte die Decke übern Kopf? Sie hatten gerade ein wirklich größeres Problem... und vorallem brauchte sie die Decke selbst, weshalb sie diese gleich zurückzog und vor sich hielt. Die Fremden sahen sie immer noch fassungslos an... und das war der Moment, wo Amy knallrot wurde. "Ich kann das... erklären..." nein eigentlich nicht. Aber vielleicht konnte Ian es ihr ja erläutern. "Ian.." sagte sie nur drängend... man starrte sie beide immer noch an.
Lily, zu Hause, morgens
"Mir geht's ja auch gut...komm schon tanz mit", bettelte sie ihn an und griff schon nach seinen Händen. Er sollte doch jetzt nicht Kaffee trinken, sondern mit ihr Spaß haben.
Ian, irgendwo, morgens
"Was zum....", wollte sich Ian beschweren und setzte sich auf, als er dann auch in die zwei fremden Gesichter blickte. Oh...was hatte das denn jetzt zu bedeuten. Ian hielt sich den Kopf, bevor er Amy fragend ansah. Diese sah ihn total verstört an und....moment, bedeckte sie sich da gerade nur mit einer Decke? Was ging hier bitte vor sich? "Amy? Was tun wir hier?", fragte Ian dann und schaute wieder vorsichtig zu den Leuten. "und woher kommen diese Leute?"
Mischa<33
19.08.2011, 14:37
Eric, zu Hause, morgens
Es beruhigte ihn total, dass sie so verdammt gut drauf war. Und SPaßverderber war er nun ganz sicher nicht. Er stellte die Tasse wieder hin und tat das gleiche, wie Lily. "Du bist verrückt." bemerkte er noch grinsend.
Amy, irgendwo, morgens
Sie sah ihn an... dann die fremden Leute, die daraufhin nur noch den Kopf schüttelten und leicht angewidert den Raum verließen. "Das möcht ich auch gerne wissen." sah sie Ian immer noch geschockt an. Sie richtete sich noch etwas mehr auf, wobei sie die Decke festheilt. Und da hielt sie sich auch den Kopf. Sie konnte sich gar nicht daran erinnern, dass sie so viel getrunken hatte... Aber da war eine viel bessere Frage... Wieso lagen Ian und Amy nackt in einem Bett? "Scheiße." bemerkte sie darufhin immer noch veriwrrt.
KirstenCohen94
19.08.2011, 14:44
Jake, zu Hause, mittags
Jake starrte sein Handy an. Da ging er schon ran und sie legte auf. Nein, er würde sie nicht zurück rufen...er würde jetzt nicht anfangen wieder mit ihr sprechen zu wollen, doch hatte er wirklich jemals damit aufgehört? Eigentlich ja nicht. Er stand auf und zog die Kiste mit den Briefen aus dem Kleiderschrank. Sie waren noch alle da. Jeder einzelne Brief, den er ihr geschrieben hatte. All die Erinnerungen an sie, die er hatte. Seufzend, schob er die Kiste in den Schrank zurück und da klingelte es. Seine Familie kam doch nochmal nach ihm sehen und irgendwie war er dankbar für die Ablenkung. Während Jake zusammen mit seinem Dad kochte, spielte Annie in seinem Schlafzimmer, mit ihren Barbies. „Also, was ist das nun mit diesem Mädchen?“, fragte sein Dad und Jake zuckte gleich mit den Schultern. „Ich hab mein Herz wieder zu schnell geöffnet und es hat wieder nicht geklappt. Wahrscheinlich lerne ich eben doch nicht aus meinen Fehlern“, sagte Jake seufzend. Sein Dad klopfte ihm auf die Schulter. „Junge, das wird schon noch, du bist immerhin mein Sohn“, sagte er, um Jake zu beruhigen, doch wirklich nicht. Seine kleine Schwester stöberte inzwischen in seinem Kleiderschrank herum, weil sie sich eigentlich verkleiden wollte. Dabei fand sie die Kiste mit den Briefen an Hilary. Neugierig öffnete sie diese und dabei fiel ihr gleich ein Fotostreifen aus einem Fotoautomaten in die Hand. Darauf waren Jake und Hilary zu sehen, glücklich und noch zusammen. Für die kleine Annie war das natürlich ein gefundener Schatz. Sie hatte schon lange wissen wollen, wie Hilly aussieht und jetzt hatte sie endlich ein Foto von ihr. Gleich erkannte sie, die Prinzessin vom Strand und erinnerte sich wie traurig Jake ausgesehen hatte, als Hilly gegangen war. Das war etwas, was Annie so gar nicht akzeptieren wollte. Sie nahm die Briefe aus dem Karton und stopfte sie in ihre Maltasche, bevor sie den Karton wieder verstecke und einfach weiter mit ihren Puppen spielte.
Zum Mittagessen kam auch Jakes Stiefmutter, die seiner Schwester ein Feenkostüm schenkte, in dem sie durch die Wohnung hüpfte, bis es dann Zeit war, für Jakes Gäste wieder zu gehen. "Wir wollen noch in den Zoo", erzählte ihm sein Dad. Jake nickte, ihm war nicht nach Zoo und sein Dad verstand das. Er verabschiedete sich also von ihnen und kümmerte sich dann um den Abwasche. Bevor seine Familie aber in den Zoo fahren konnte, bat die kleine Annie ihren Dad noch um einen Gefallen und den erfüllte er ihr auch gleich. So fuhren sie kurzerhand bei Hilary vorbei, wo die kleine mit ihrem Feenkostüm aus dem Wagen hüpfte und einfach an der Tür klingelte.
Hilary, zu Hause, mittags
Nachdem keiner von den Cohens aufmachte, stand sie auf, wischte sich die Tränen aus den Augen und öffnete die Tür. Als Hilary Annie sah, bekam sie erst einen Schreck. "Annie,was machst du denn hier?" fragte Hilary und hockte sich vor die Kleine.
Lily, zu Hause, morgens
"Und wenn schon", sagte Lily grinsend und tanzte weiter mit ihm durch die Küche. Sie war schon lange nicht mehr so gut drauf gewesen, aber im Moment war ihr alles andere einfach mal egal. Sie kümmerte sich nur ums hier und jetzt.
Ian, irgendwo, morgens
Ian hatte inzwischen auch bemerkt, dass ihm Kleidung fehlte. "Wo sind unsere Sachen?", fragte er jetzt und sah sich suchend um. Er sah gar nichts, außer seine Schuhe. Toll, Shorts wären besser gewesen. Er wollte gar nicht darüber nachdenken, warum er nackt mit Amy in einem Bett lag...das ergab sich ja mehr oder weniger. Scheiße...ja das war das richtige Wort dafür. Doch Panik brachte jetzt auch nichts. Sie mussten erst einmal ihre Sachen holen und dann weg von hier.
Jake, zu Hause, mittags
Jakes kleine Schwester legte den Finger vor den Mund. "Shhh, ich bin Tinkerbell", sagte sie lächelnd. "Ich hab dir was mitgebracht. Prinzen und Prinzessinnen sollten nicht traurig sein", sagte Annie und zog die Briefe und den Fotostreifen aus ihrer Tasche, um ihn Hilary zu geben.
KirstenCohen94
19.08.2011, 14:56
Hilary, zu Hause, mittags
Als sie den Fotostreifen sah, bekam Hilary schon Tränen in den Augen. Auch die Briefe halfen da nach. "Hat Jake dich geschickt?" fragte sie jetzt Annie.
Jake, zu Hause, mittags
"Jake ist zu beschäftigt traurig zu sein. Aber zum Glück gibt es die Feenpost, die macht alles wieder gut", sagte die kleine Annie und kreiste dann ihren Zauberstab um Hillys Kopf, bevor er ihr ein Kuss auf die Wange gab. "Du bist wirklich eine hübsche Prinzessin", kicherte Annie dann und drehte sich um, um davon zu laufen.
Mischa<33
19.08.2011, 15:03
Eric, zu Hause, morgens
Es tat wirklich gut Lily so zu sehen. SIe tanzten noch ein wenig hin und her, aber dann endete auch der Song und Eric blieb grinsend stehen. Er musste einfach erst mal was essen.
Amy, irgendwo, morgens
Bei Amy machte sich trotzdem Panik breit. Sie sah sich um... verdammt... wo waren die Sachen. Sie sah vorm Bett... neben dem Bett und als sie unters Bett schaute rief sie: "Gefunden." naja zumindest ihre Sachen. Vielleicht waren Ians Sachen auch auf seiner Seite... "Gut keine Panik..." murmelte sie leise und wollte aufstehen, um sich dann anzuziehen, wobei sie sich aber mit der Decke verknotete und voll aus dem Bett fiel. Ian hatte jetzt gar kein Stück Decke mehr und sie lernte den Boden neben dem Bett kennen...
Lily, zu Hause, morgens
"Bitte essen wir eben erst", sagte Lily und füllte ihre Schüssel mit Captain Crunch Cornflakes, über die sie dann noch sehr viel Milch goss. "Wann musst du heute arbeiten?", fragte sie ihn dann. Sie hatte die Mittagsschicht, was aber hieß, dass sie danach Zeit hatte, was zu unternehmen.
Ian, irgendwo, morgens
"Was zum...", fing er wieder an und griff gleich nach einem Kissen, um sich wenigstens mit irgendwas zu bedecken. Elena würde ihn sowas von umbringen. Doch nein...daran dachte er jetzt nicht. Auch er sah unter dem Bett nach, doch da war nichts. Er griff auch noch nach dem zweiten Kissen, dass er sich vor den Hintern hielt, bevor er aufstand und in dem Bad schaute, dass gleich neben dem Schlafzimmer lag. Auch keine Kleidung, doch zumindestens schon mal ein Handtuch, dass er gegen die Kissen eintauschte. "Scheiße, was haben wir gestern nur getan?", fragte Ian und versuchte sich angestrengt zu erinnern, doch es war so, als hätte der Abend gar nicht existiert. Er erinnerte sich nur, wie er Amy angeholt hatte, um mit ihr zum Baitshop zu fahren doch danach? Nichts.
Mischa<33
19.08.2011, 15:18
Eric, zu hause, morgens
Eric hatte angefangen im selben Restaurant, wie Lily zu arbeiten, weil dort gerade einer ausfiel... es passte einfach. "Abends." sagte er und schob sich einen Löffel Cornflakes in den Mund. "Was steht auf dem Tagesplan?"
Amy, irgendwo, morgens
Sie zog sich gerade ihre Jeans an und begab sich noch auf die Suche nach ihrem Shirt. "Habe ich dir schon mal von meinem äußerst schlechten Gedächtnis erzählt?" okay, dass war wirklich nicht lustig. Ganz und gar nicht. Amy war schon rot wie eine Tomate. Als sie das Shirt in irgendeiner Ecke gefunden hatte, setzte sie sich aufs Bett und versuchte angestrengt nachzudenken. "Warte. Ich habe mich fertig gemacht, wir wollten in den Baitshop." sie musste lachen. "Haha. Das weiß ich noch, da bist du vorher über meine Türschwelle gestolpert." das klang so gar nicht nach Ian. Aber so wars. "Hilft uns auch nicht wieter..." bemerkte sie anschließend... "Und dann... wo ist mein Handy?"
Lily, zu Hause, morgens
"Warum müssen wir immer getrenn arbeiten, das ist Mist", sagte Lily und schob sich einen Löffel in den Mund. Gerade Abends war sie nicht gerne alleine, aber sie musste sich so langsam einfach mal wieder daran gewöhnen. So zuckte sie mit den Schulern. "Hab noch nichts geplant", sagte sie dann.
Ian, irgendwo, morgens
"Vielleicht da, wo meine Klamotten sind", meinte Ian und kontrollierte immer wieder ob der Handtuchknoten auch fest genug saß. Er fühlte sich so auch nicht gerade wohl vor ihr. Schnell nahm er seine Schuhe an sich und verließ dann das Zimmer. Überall lagen leere Plastikbecher und Bierflaschen herum. Egal wo sie waren, hier hatte ne ziemliche Party statt gefunden. "Der Baitshop ist der hier nicht", sagte Ian zu ihr und versuchte immer noch einen klaren Gedanken zu fassen. Verfluchte Kopfschmerzen.
Mischa<33
19.08.2011, 15:32
Amy, irgendwo, morgens
Sie folgte ihm auch sofort. "Aber das eben war doch bestimmt schon ein Ehepaar um die 40... und die schmeißen eine Party?" sie zog eine Augenbraue hoch. "Aber nehmen wir mal an wir waren gestern hier... aus welchen Grund auch immer... wieso sind wir anstatt nach Hause gekommen in diesem Bett gelandet?" sie ging nicht davon aus, dass Ian ihr eine Antwort darauf geben konnte.. das war gerade so peinlich... "Außerdem vermisse ich mein Handy..." sie musterte ihn laaange und auffällig von oben bis oben. "Und du... dir fehelen definitiv deine Sachen." was für eine Feststellung... Sie gingen eine Treppe hinunter und unten sah es auch nicht gerade besser aus... auf dem Sofa lag noch ein Typ, der gerade seinen Rausch ausschlief... und Müll lag hier fast noch mehr als oben... "Ewhh... Man hat uns bestimmt entführt oder sowas... weil hierhin bin ich sicherlich nicht freiweillig gegangen... oder?" ohoh...
Eric, zu hause, morgens
"Dann fang mal an. Ich dachte, wir unternehmen heute was gemeinsam? Es sei denn du hast keine Lust und ich muss mich hier nochmal genauer umsehen, um endlich mal neue Leute kennenzulernen." bemerkte er und aß nebenbei weiter.
Ian, irgendwo, morgens
Ian war inzwischn über sein Shirt gestolpert, dass er dann vom Boden aufhob. Was war hier gestern Abend nur passiert? "Das ist vermutlichnur ein schlechter Witz....irgendwer will uns einen Streich spielen", sagte Ian. Das sah auch nicht nach einer Party aus, zu der er gehen würde. Er atmete tief durch, als er wieder das Gefühl hatte von seiner Panik überrollt zu werden. Plötzlich kam ein Hund in den Raum gelaufen und was hatte er im Maul? Richtig, Ians Shorts. "Toll, die zieh ich jetzt bestimmt nicht mehr an", sagte Ian dann.
Lily, zu Hause, morgens
"Du solltest eh mal raus und Leute kennenlernen. Dein Leben dreht sich ja nur noch um mich. Ich bin zwar toll, aber das ist doch nicht gut für dich", sagte Lily gleich und sah ihn ernst an.
Mischa<33
19.08.2011, 15:57
Eric, zu Hause, morgens
"Du hast recht.. ich weiß gar nicht wie ich dich nur so lange ertrage.." sagte er überlegend und ginste sie dann scherzhaft an.
Amy, irgendwo, morgens
Sie hätte gerne gelacht, aber jetzt gingen ihr die Sprüche aus. Nein, es ist nichts passiert. Nein. Nein. Nein. Nein. Ich drehe nicht durch. Ian hatte sich gerade gebückt, um die Shorts aufzuheben und da sah sie es. "Ian. Nicht bewegen." sie ging einen Schritt auf ihn zu und sah sich seine Schulter an. "Ein Tattoo?" fragte sie verwirrt.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 16:02
Dave, zu Hause, morgens
"Hab aber nur Leitungswasser", sagte Dave und reichte ihr ein Glas Wasser, während er an seinem nippte. "Also wir streichen heute das Schlafzimmer und das Wohnzimmer", sagte er dann zu ihr. "Wenn ich Glück hab, kann ich schon übermorgen hier einziehen", sagte Dave überlegend.
Melody - bei Dave - Morgens
"Das macht doch nichts", sagte sie und nahm das Glas entgegen. Gleich trank sie die Hälfte aus und zog ihr T-Shirt aus. Darunter hatte sie ein dunkelblaues Top an, dass konnte ruhig schmutzig werden. Grinsend nahm sie wieder die Farbe und lief vor ins Wohnzimmer. Dort stellte sie diese ab und ging dann af sie Suche nach zwei Pinseln. Als sie welche gefunden hatte drückte sie Dave direkt einen in die Hand und öffnete den Topf. Melody hockte sich davor und rührte die Farbe erst einmal um. "Das macht man so." begründete sie ihr Verhalten und rührte weiter als ob sie was kochen würde.
Matthew - Unterwegs - Morgens .. 2 Monate später
Verschlafen lief er durch eine ihm unbekannte Gegend in Newport. Sein Kopf platze ihm fast. Es war einiges passiert und Zeit zum schlafen blieb nur wenig. Er war häufig seine Familie besuchen gewesen, weil sie ihm nicht glauben wollten das er sein Leben auf die Reihe bekam. Es war schön sie öfters zu sehen aber das ständige hin und her fahren war ziemlich aufwendig. Da hätte er die Zeit lieber anders verbracht. Die Arbeit war ziemlich anstrengend. Im Diner war einiges los und sein Nebenjob als Handwerker lief auch nicht gerade besonders. Vorallem hatte er das Gefühl gar keine Ahnung mehr vom Werken zu haben. Außerdem bestehen nun viele Leute darauf eine langweilige Großfirma für all das was er sonst immer tat zu beauftragen. Viele Aufträge verlor er dadurch. Er verbrachte viel Zeit mit Will, die er auch unglaublich mochte. Sie war so offen und einfach nur liebenswert. Es war schwer an sie heranzukommen, da er viele Verabredungen absagen musste. Häufig musste er kurzfristig für jemand anderes einspringen. Die Begeisterung die er am Anfang hatte war verflogen. Mit seinen Kursen hing er auch hinterher. Alles schien einfach nicht zusammen passen zu wollen. Nachdem er beschlossen hatte Will erstmal nicht noch mehr von diesen nicht stattfindenen Verabredungen an zu tun, um ihre Freundschaft nicht zu gefährden, lernte er Jessy kennen. Sie war in ein Loch gerutscht und er versuchte ihr einfach nur zu helfen. Er machte sich unglaubliche Sorgen. Sie war ja schon als er sie kennenlernte unglablich zierlich und er fragte sich einfach nur weshalb niemand da war um zu erkennen das etwas nicht stimmte - etwas dagegen zu tun. Er selbst konnte ja nicht durchgehend aus sie aufpassen.
Er beschloss seine freie Zeit mit Jessy zu verbringen, als sich damit auseinander zu setzten was zwischen Will und ihm vorging, falls da überhaupt was war.
KirstenCohen94
19.08.2011, 16:10
Jake, zu Hause, mittags
"Jake ist zu beschäftigt traurig zu sein. Aber zum Glück gibt es die Feenpost, die macht alles wieder gut", sagte die kleine Annie und kreiste dann ihren Zauberstab um Hillys Kopf, bevor er ihr ein Kuss auf die Wange gab. "Du bist wirklich eine hübsche Prinzessin", kicherte Annie dann und drehte sich um, um davon zu laufen.
Hilary, zu Hause, mittags
Hilary stand auf und sah Annie noch einen Moment lang hinterher. Dann ging sie mit den Briefen in ihr Zimmer und machte das Radio, was nebenbei lief, aus. Hilary sah sich die Briefe an. Es waren über 50 Stück und jeder einzelne war nummeriert. Mit zitternden Händen öffnete sie den ersten Brief. Hilary brauchte lange, um ihn zu lesen, denn immer wieder musste sie sich die Tränen aus dem Gesicht wischen, damit sie wieder eine klare Sicht bekam.
Für die ganzen Briefe brauchte Hilary fast 2 Stunden. Jake hatte in den Briefen sein ganzes Herz ausgeschüttet, doch sich nicht getraut, diese abzuschicken. Sie stand auf und ging durch ihr Zimmer. Dabei sah sie sich den Fotostreifen an. Es war so eine schöne Zeit gewesen.Kurzerhand nahm sie die Briefe und den Fotostreifen und machte sich auf den Weg zu Jake. Vor seiner Tür atmete sie durch und klingelte dann.
Lily, zu Hause, morgens
Lily haute ihm gegen den Arm. "Ich meine es ernst Eric. Früher bist du ständig ohne mich los gezogen. Du suchst dir ja nicht mal mehr irgendwelche blonden Bimbos", sagte Lily und sah ihn ernst an. Nicht, dass es sie störte, dass er nicht mehr sinnlosen Sex hatte, aber es musste ihn doch stören oder nicht.
Ian, irgendwo, morgens
"Amy das ist nicht witzig", sagte Ian gleich und sah sie ernst an. Wie konnte sie in so einer Situation noch Witze machen. Er und ein Tattoo? Pff...nie und nimmer. Doch jetzt wo sie ihn so ansah, sah sie nicht aus, als sollte das ein Scherz sein. "Du machst doch Witze oder?", fragte Ian dann.
Jake, zu Hause, mittags
Jake hatte sich auf der Couch etwas hingelegt, weil es ihm immer noch nicht sonderlich gut ging. Der Fernseher lief nebenbei, den er jetzt jedoch ausstellte, als es an der Tür klingelte. Mühsam schleppte er sich zur Tür, die er öffnete und direkt in Hillys Augen sah. Jetzt war er völlig perplex.
Dave, zu Hause, morgens
"Machst du gut", meinte Dave und wechselte noch eben sein Shirt, bevor er etwas Folie vor der Wand auslegte und fixierte, damit nicht der Boden ruiniert wurde.
Mischa<33
19.08.2011, 16:22
Eric, zu Hause, morgens
"Okay. Morgen Abends." sagte er schulterzuckend. Sie bestand so dadrauf. Ihm war einfach nicht danach jetzt irgendwelche Weiber abzuschleppen, wenn es Lily so scheiße ging.
Amy irgendwo, morgens
"Ian, wir sind gerade nackt in einem fremden Bett in einem fremden Haus aufgewacht. Deine Kleidung sammelst du Stück verstück vollkommen verteilt auf... hier liegt ein sturzbesoffener Typ neben mir auf dem Sofa... und mein Handy ist verschwunden. Da scherze ich nicht!" erklärte sie klar. Ian hatte ein Tattoo.... oh mein Gott. Ich hyperventiliere! Dann wollte sie sich umdrehen und weiter suchen, aber kam nochmal ins stolpern. Blöde Bierflasche.
KirstenCohen94
19.08.2011, 16:24
Hilary, bei Jake, mittags
Als sie Jake so sah, tat es ihr so leid, dass sie ihm das angetan hatte. "Deine Schwester ist wirklich die beste Fee auf der Welt." sagte Hilary leise. Sie reichte Jake die Briefe.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 16:31
Melody - bei Dave - Morgens
Sie lachte kurz und richtete sich dann auf. Schnell schnappte sie sich den Pinsel und stellte Dave den Farbtopf vor die Füße. "Du fängst an", forderte sie ihn dann auf und lächelte. Eigentlich war sie viel zu aufgeregt. Sie hatte noch nie ernsthaft etwas gestrichen immer nur aus Spaß etwas aufgemalt, was dann andere wieder überstreichen durften. Schließlich war es sein Zuhause, da sollte er auch anfangen.
Lily, zu Hause, morgens
Lily wollte doch nur nicht, dass er sein ganzes Leben für sie aufgab. Er war so ein guter Freund für sie gewesen, jetzt war es wieder an der Zeit, dass sie für ihn da war.
Ian, irgendwo, morgens
"Wann wachen wir denn endlich auf", seufzte Ian und atmete wieder tief durch. Wenn Elena es nicht tat, würde er sich selbst dafür umbringen, dass er es hatte so weit kommen lassen. Wie konnte man denn eine komplette Nacht vergessen? Eine in der man sich ein Tattoo machen ließ, Sex mit seiner besten Freundin hatte und sich so richtig die Kante gab.Er drehte sich zu Amy um, die nach vorne stolperte und dabei ihr Top am Rücken hoch rutschte. "Dreh jetzt nicht durch, aber du hast auch ein Tattoo", sagte er dann.
Jake, zu Hause, mittags
Jake sah sie erst irritiert an, sah dann aber die Briefe. Oh gott...schoss es ihm durch den Kopf. Er brauchte einen Moment um zu realisieren, was seine Schwester ihm da angetan hatte. "ich kann nicht glauben, dass sie das getan hat"; sagte Jake kopfschüttelnd. Nur weil er die Briefe geschrieben hatte, hieß es doch nciht, dass sie diese hate lesen sollen. Das war ihm jetzt voll unangenehm.
Dave, zu Hause, morgens
"Wollen wir nicht lieber die Rollen nehmen statt die Pinsel?", fragte er sie dann etwas schmunzelnd. "Dann dauert es nicht ganz so lange und wird sauberer", meinte Dave und ging nach nebenan um zwei Rollen zu holen. Davon gab er ihr eine und füllte schließlich etwas Farbe in ein Gefäß in das man die Rollen gut wälzen konnte. Dies tat er dann auch gleich und fing an die Farbe an die Wand zu bringen.
KirstenCohen94
19.08.2011, 16:38
Hilary, bei Jake, mittags / Imy ist zuu geil! xD
"Sie wollte nicht, dass ihr Prinz und seine Prinzessin traurig sind." sagte Hilary jetzt. "Sie wollte nur, dass es dir nicht mehr so schlecht geht." Hilary hatte es richtig süß von Annie gefunden, dass sie das für Jake getan hatte.
Jake, zu Hause, mittags
"Du bist einfach so gegangen", sagte Jake jetzt und schüttelte mit dem Kopf. Sah sie denn nicht, wie weh ihm dad tat, wie sehr sie ihn damit verletzt hatte. "Ich hatte so gehofft, du wärst anders gewesen", seufzte er leise und schaute wieder verletzt auf den Boden.
Mischa<33
19.08.2011, 16:42
Eric, zu Hause, morgens
Als er aufgegessen hatte, räumte er es gleich weg. "Gehen wir heute schwimmen?" er wusste, dass sie davor Angst hatte und genau darum tat er es. Sie konnte sich nciht ewig fürchten.
Amy, irgendwo, morgens
"Was?" kreischte sie und sprang auf, als hätte sie eine Wespe gestochen. Sie hüpfte weiter und verrenkte sich, um es sehen zu können, aber nichts. Sie war gerade total hysterisch und musste sich erstmal ein Bad suche. Sie wich den Bierflaschen aus und fand stattdessen ein weiteres Schlafzimmer, welches aber leer war. Zweite Tür. Ein blondes Mädchen lag gerade in der Badewanne und schlief tief und fest. "Alles gut, lass dich nicht stören." sagte sie einfach so und sprang vorm Spiegel auf und ab, um dann festzustellen, dass Ian die Wahrheit gesagt hatte. Sie ging zurück zu Ian. "Ich habe kein Tattoo... ich kann kein Tattoo haben... das passt nicht zu mir... und wo wir dabei sind... Alkohol und Partys... war bis heute auch nie mein DIng und es wird nie mein Ding sein..." sie musste sich wieder beruhigen.
KirstenCohen94
19.08.2011, 16:47
Hilary, bei Jake, mittags
Jetzt schossen ihr die Tränen in die Augen. Sie war nicht so wie alle anderen. Sie war anders als die anderen. Das hatte Hilary Jake doch immer wieder gezeigt. "Ich bin gegangen, weil ich gehen musste. Jake, ich hatte Angst dich an deine Exfreundin zu verlieren.Ich war eifersüchtig und das tat mir weh. Ich habe mir selbst damit weh getan und genau deswegen bin ich gegangen. Ich wollte mir nicht mehr selbst weh tun." Hilary sah ihn jetzt an. Die Tränen tropften.
Lily, zu Hause, morgens
"Wie wäre es, wenn wir heute in die Mall gehen. Wir könnten uns neue Decks für die Boards kaufen", sagte Lily dann gleich, als hätte sie seinen Vorschlag nicht gehört. Nichts und niemand für sie je wieder in irgendein Wasser bekommen. Sie würde nicht einmal den Finger in ein Wasserglas stecken....nein Wasser war für sie erledigt. Schon alleine bei dem Gedanken raste ihr Herz wieder, aber es ging ihr ja gut. Deshalb wollte sie sich nichts anmerken lassen.
Ian, irgendwo, morgens
"Hey...hey", sagte Ian beruhigend und zog sie in seine Arme. "Alles wird gut, Süße. Wir müssen uns jetzt beruhigen und versuchen uns zu erinnern okay", sagte Ian ruhig. Er hatte keine Ahnung, woher er die Ruhe nahm, denn er war innerlich selbst am ausflippen. Das war auch zu viel für seine Nerven, dennoch hatte er das Gefühl den Beschützer für sie zu spielen.
Jake, zu Haue, mittags
Und wieder....es tat ihm weh sie so zu sehen. "Es hatte einen Grund warum sie meine Exfreundin ist, Hilly. Ich hab kein Interesse je wieder mit ihr zusammen zu kommen. Wir sind ja nicht mal mehr Freunde",sagte Jake. Warum hatte er das Gefühl sich rechtfertigen zu müssen? Er hatte doch gar nichts getan. "Du hättest mit mir reden können, wir hätten auch zusammen eine Lösung gefunden...", sagte Jake verletzt.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 16:56
Melody - bei Dave - Morgens
Sie grinste. Melody hatte nämlich keine Ahnung von all dem Zeugs. "Dann halt die Rollen", sagte sie lachend und nahm gleich die andere entgegen. Schnell tunkte sie in die Farbe und lief durchs Zimmer an eine Wand. Dann hüpfte sie immer wieder hoch um auch oben die Wand streichen zu können. So richtig kam sie aber nicht dran, deprimiert verzog sie das Gesicht. Und machte schon eine Pause. Ihre Arme taten schon weh und sie sah lieber Dave beim arbeiten zu. Sie lehnte sich an die Wand und sah in konzentriert an.
Mischa<33
19.08.2011, 16:59
Eric, zu Hause, morgens
"Lily, du kannst dich nicht ewig vorm Wasser drücken..." sagte er ruhig. "Wenn du willst gehen wir Decks für die Boards kaufen... aber du wirst um Wasser nicht ewig herum kommen"
Amy, irgendwo, morgens
"Und wie?" man konnte so etwas doch nicht erzwingen. "Handy... ich brauche mein Handy.." sagte sie dann wieder und löste sich von Ian. Vielleicht saß sie ja gestern Abend auf dem Sofa? Sie ging zu dem Schlafenden hin und zog ihn etwas vor. "Du hast nicht zufällig mein Handy gesehen?" doch er grummelte nur irgendwas unverständliches.... "Hab ich mir gedacht." sie seufzte und dann sah sie etwas unter dem Kerl hängen. War das Ians Hose? "Mach mal platz." sagte sie zum Fremden und drückte ihn weg, sodass er beinahe vom Sofa fiel. "Ich hab deine Hose." sie hielt sie in die Luft.
KirstenCohen94
19.08.2011, 17:02
Hilary, bei Jake, mittags
"Was hätte ich denn sagen sollen? Hey Jake, ich hab Angst, dass ich dich verliere und wache nachts auf, weil ich geträumt habe, dass ich euch beide inflagranti erwische und dass du neben ihr noch weitere Mädchen hast, mit denen du ins Bett gegangen bist? Hätte ich dir sagen können, dass mich das nicht schlafen lassen hat?"Hilary sah Jake an. "Ich hatte Angst, dir das zu sagen. Ich hatte Angst davor, wie du reagieren würdest."
Pancakes<3
19.08.2011, 17:17
Ally, bei Ryan, morgens
"Was du hast zur Abwechslung mal ihn in den Wahnsinn getrieben?", fragte sie ihn grinsend. So richtig vorstellen konnte sie sich das nicht, aber sie fand es unheimlich süß von ihm. Strahlend sah sie ihn an.
Ryan - zu Hause - Morgens
"Ich hab versucht, es nicht zu tun. Aber das war recht schwer...", seufzte er. Er musterte sie von oben bis unten, bevor er sie dann fragte: "Wie lief dein Praktikum?"
Lily, zu Hause, morgens
"Ich versuche es okay", sagte sie dann. Er würde ja doch keine Ruhe gehen, bevor sie es nicht wenigstens probiert hatte. Das ganze machte ihr einfach riesige Angst.
Ian, irgendwo, morgens
"Endlich", sagte Ian und er nahm ihr die gleich ab, um rein zu schlüpfen. Jetzt fühlte er sich schon viel besser, er hatte wieder Kleidung. Seine Geldbörse war auch noch da, wo er sie immer hatte und Geld und Papiere schienen auch nicht zu fehlen. Darauf hatte es keiner abgesehen. "Dann brauchen wir noch dein Handy", sagte Ian dann und sah sich weiter um.
Jake, zu Hause, mittags
"Du hast es nicht mal versucht. Du hast lieber gleich aufgegeben. Ich meine, was denkst du denn von mir? Wenn du wirklich denkst ich wäre so ein Kerl, dann weiß ich nicht, was es überhaupt noch zwischen uns zu besprechen gibt", sagte er. Es war doch okay Ängste zu haben, die hatte er doch auch, nur das seine bestätigt wurden, indem sie ihn verlassen hatte.
Dave, zu Hause, morgens
"So sieht also harte Arbeit aus, ja?", fragte er grinsend, als sie zu ihm sah. "Du darfst auch gerne in den Whirlpool springen, während ich mich hier abschuffte", bot er ihr dann aber an.
Ally, bei Ryan, morgens
"Es lief wunderbar. Das Theater war unglaublich und die Leute dort außerordentlich talentiert, selbst beim zusehen konnte man so viel lernen. Ich weiß jedoch nicht so richtig ob es das ist, was ich mal machen möchte. Es ist super spannend, vorallem weil die Musik und das Tanzen vereint waren, aber ich seh mich da noch nicht. Es war jedenfalls mal cool Paris zu sehen", sagte Ally dann lächelnd. Ja, Paris war toll und sie war voll der Fan davon. "ich hab sogar das Schild nach Disneyland gesehen. So dicht war ich noch nie", sagte Ally grinsend.
Mischa<33
19.08.2011, 17:25
Eric, zu Hause, morgens
"Heute?" hakte er nach und sah sie fragend an, während er dann einen Schluck Kaffee zu sich nahm.+
Amy, irgendwo, morgens
"Mein armes Handy... wer weiß was sie mit ihm angestellt haben..." sie suchte wie nach einem Hund. "Komm schon. Hierher." es war ein Handy, Mensch. Das kam nicht, wenn man es rief. Sie suchte alles ab. Die Bäder... nochmal das Schlafzimmer in dem sie aufgewacht waren... und da fragte sie sich auch, wo das Ehepaar geblieben war. Sie hatte sich wahnsinnig erschrocken, als jemand aus dem Kleiderschrank kroch. Da lief sie runter zu Ian, der dort alles absuchte. "Ich glaube das sind alles Zombies!" sagte sie wieder total hysterisch. SIe würde gleich ohne Handy abhauen... und da sah sie es. Im MIXER!!! "Warum zum Teufel liegt mein kleines süßes Handy im Mixer?" sie sah Ian fragend an, als wüsste er die Antwort.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 17:27
Melody - bei Dave - Morgens
Sie nickte wie selbstverständlich. "Außerdem.." Sie deutete mir der Hand auf die Wand hinter sich. "bin ich schon ziemlich weit.", grinste sie dann. "Plus, ich lasse dich jetzt sicher nicht hängen.", erklärte sie ihm dann stolz und ging auf die andere Seite wo Dave am streichen war. Dort machte sie dann gleich weiter. "Da drüben bin ich zu allein."
Pancakes<3
19.08.2011, 17:35
Ryan - zu Hause - Morgens
Kopfschüttelnd grinste er sie an. "Hattest du keine Zeit für einen Besuch?", fragte er sie. Er hatte seine Arme locker um sie gelegt, weil er sie nicht loslassen wollte.
Lily, zu Hause, morgens
"Wenn es sein muss", meinte Lily dann. Sie würde es versuchen, sie würde ihm zeigen, dass sie sich mit ihrer Angst auseinander setzte. Seufzend nippte sie an ihrem Kaffee. Ja, das würde schon alles gut gehen.
Ian, irgendwo, morgens
"Ganz egal, lass uns jetzt einfach hier abhauen bitte", sagte Ian. Dieser Ort hier war ihm nicht geheuer. Normalerweise würde er nicht mal in die Nähe solcher Typen gehen, die hier als Schnapsleichen verteilt lagen und doch war er jetzt mittendrin. Irgendwie war er doch froh, dass er sich an nichts erinnern konnte. Das konnte nicht er gewesen sein, der hier gefeiert hatte.
Dave, zu Hause, morgens
"Stimmt, alleine arbeiten macht keinen Spaß", sagte Dave und lächelte sie dann an. "Da ist im übrigen auch ein Stab, den du an die Rolle befestigen kannst, um weiter oben zu streichen", sagte er ihr dann. Nicht, dass er es nicht süß fand, wie sie hüpfte, das war nämlich sehr süß, aber so gemein wollte er dann doch nicht sein.
Ally, bei Ryan, morgens
"Leider nein, aber irgendwann klappt das auch nochmal. In Paris war natürlich auch alles recht streng. Wir hatten glaub ich in den 6 Wochen gerade mal zwei Abende frei. An einem haben wir ne Tour durch Paris gemacht und am zweiten Abend war ich im Louvre", sagte Ally dann.
Mischa<33
19.08.2011, 17:43
Amy, irgendwo, morgens
"Warte mal.." Amy hatte die SMS erstmal weggeklickt. Das war jetzt unwichtig... Während Ian schon fast draußen war, sah Amy sich ein Video von heute Nacht an. "Ian..." er sollte einfach gucken.
Eric, zu Hause, morgens
"Sehr schön." sagte er auch gleich und verschwand, um sich seine Badehose unterzuziehen. Er musste Lily einfach helfen wieder ins Wasser zu gehen.
Pancakes<3
19.08.2011, 17:43
Ryan - zu Hause - Morgens
"Klingt nicht gerade so, als hättest du viel von Paris gesehen, hm?", er hätte es ihr gegönnt, dass sie die Stadt besser kennenlernte. Man sagte ja, es sei die Stadt der Liebe und er fand, sie passte da ganz gut rein.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 17:52
Melody - bei Dave - Morgens
Sie warf ihm einen dankenden Blick zu und schnappte sich gleich den langen Stab. Der war ganz schön schwer und Melody hatte Probleme damit nicht mit dem Ding umzukippen, weil sie die Rolle nicht drauf bekam. Sie fluchte ein wenig und ließ den Stab dann geknickt wieder sinken. "Das geht nicht", stellte sie dann nach einer Weile fest.
Ally, bei Ryan, morgens
"Wenn ich wie die anderen noch spät abends ausgegangen wäre, vielleicht.", sagte Ally schulterzuckend. Dazu hatte sie nur nicht immer Lust gehabt. Ihr hatte Ryan gefehlt und außerdem war die ganze Arbeit sehr anstrengend für sie gewesen, so dass sie sich lieber schlafen gelegt hatte, als mit den anderen das Pariser Nachtleben zu erkunden.
Lily, zu hause, morgens
Nach dem Frühstück, ging sich Lily also auch umziehen, wobei sie sich schon jetzt ganz viel Zeit ließ. Sie durfte nicht darüber nachdenken, denn dann verkrampfte sie sich schon jetzt total.
Ian, irgendwo, morgens
Ian war gleich an ihrer Seite und schaute sich das Video an. Es zeigte die Beiden, wie sie mit einem anderen Typen eine Wette abschlossen. "Du gibst und also 50 dollar, wenn wir hier und jetzt nackt in den Pool springen?", fragte Ian nach und lachte. Er nahm einen großen Schluck von seinem Bier, ehe er Amy die Flasche hin hielt und diese die leerte. "Das machen wir doch", sagte sie und Ian musste mit ansehen, wie die Beiden sich die Kleider auszogen und nackt in den Pool sprangen, während eine ganze menge Leute dabei zu sah und gröhlte. Ian wurde schlecht. "Das sind nicht wir...bitte sag mir, das wir das nicht sind", sagte Ian immer wieder.
Dave, zu Hause, morgens
Dave legte seine Rolle zur Seite und war gleich bei ihr, um ihr zu Helfen. "Ganz einfach", sagte er sanft und hab ihr die Stange mit der Rolle zu verbinden. Ihre Hände berührten sich dabei und er sah ihr daraufhin in die Augen. Das knisternde Gefühl zwischen ihnen war also doch noch nicht verschwunden.
Mischa<33
19.08.2011, 18:03
Amy, irgendwo, morgens
Sie verschluckte sich ohne irgendwas getan zu haben und hustete. Und ab da kam alles wieder hoch. "Wir sind zu dumm für diese Welt...." gab sie nur zu. Klar, die Menschen hatten ihnen die Klamotten geklaut und so sind sie einfach so in ein freies Zimmer gegangen... aber da hatten sie wirklich noch handtücher oder so... da war sie sich sicher. Und müssen eingeschlafen sein... kein Wunder bei der Menge von Alkohol. "Und mich soll nochmal jemand fragen, weshalb ich kein Alkohol trinke... zwei Mal... ich war genau zwei Mal betrunken... und beides ging echt nicht gut aus...." sie sah zu Ian. "Beruhigt mich trotzdem... kein Sex." und wie sie das beruhigte. "Woher die Tattoos kommen weiß ich trotzdem nicht.
Eric, zu Hause, morgens
"Wie weit bist du?" rief er in ihre Richtung. Er wartete schon eine Weile im Wohnzimmer auf sie.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 18:08
Melody - bei Dave - Morgens
Sie nickte leicht. Etwas zu sagen oder das richtige war gerade nicht möglich. Dann strich sie sich über die Stirn. Leise bedankte sie sich und wandte sich dann wieder der Wand zu. Eigentlich konnte sie jetzt schon nicht mehr aber sie hatte noch fast gar nichts geschafft und das konnte man wohl kaum als helfen betrachten. Sie grinste verunsichert und konzentrierte sich dann wieder aufs Streichen.
Lily, zu Hause, morgens
Zögerlich kam sie dann aus ihrem Zimmer. "Sicher, dass du es nicht zu kalt zum schwimmen findest?", fragte sie ihn dann. "Es sieht auch irgendwie nach regen aus", sagte sie weiter, obwohl nicht eine Wolke am Himmel war. Sie suchte nur verzweifelt nach Gründen, die nichts mit ihr zu tun hatten.
Ian, irgendwo, morgens
Ian schüttelte den Kopf. Bei ihm brauchten die Erinnerungen etwas länger, um wieder Sinn zu machen. Er erinnerte sich an Bruchstücke, aber nicht an die ganze Sache. "Ich werde auch nie wieder einen Drink anrühren", verkündete er jetzt.
Dave, zu Hause, morgens
Dave sah sie noch einen Moment an, bevor er auch mit der Arbeit weiter machte. "ich könnte uns später ne Pizza bestellen und wir ruhen uns zusammen aus", meinte Dave dann vorschlagend, als es eine Weile ruhig gewesen war.
Mischa<33
19.08.2011, 18:15
Eric, zu Hause, morgens
"Dann gehen wir ins Schwimmbad." sagte er nickend. "Also?" er wartete und sah sie an.
Amy, irgendwo, morgens
"Besser so." das hatte sie ja schon mal gesagt und trotzdem hatte sie wieder was getrunken. SIe hatte zum ersten Mal nicht wegen Greg getrunken.. nicht, dass es das irgendwie besser machte... Sie nahm ihr Handy raus und ging zu dem Fremden, der auf dem Sofa pennte, hielt ihm das Handy entgegen und machte laut Musik an... tja... sie liebte es Menschen so zu wecken. Der Fremde schrak heftig auf und sah verwirrt nach links und rechts. "Jetzt können wir gehen." sagte sie zu Ian.
Lily, zu Hause, morgens
Lily seufzte. Klar, er hatte nen Plan B. "Okay, ich bin soweit", sagte Lily dann. Gut, vielleicht nicht wirklich, aber das musste er ja noch nicht wissen.
Ian, irgendwo, morgens
Ian musste über Amy schmunzeln. "Du kannst ja richtig gemein sein", sagte Ian grinsend und verließ dann mit Amy das Haus. Sie waren am Strand, stellte Ian überrascht fest. Jedenfalls sah man das Meer, auch wenn ihm die Gegend jetzt nicht sonderlich bekannt vor kam.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 18:34
Melody - bei Dave - Morgens
"Pausen sind immer gut", sagte sie einverstanden. "Aber bitte.." sie sah in flehend an. "Ohne was grünem drauf. Die Farbe kann ich nämlich wenns ums Essen geht nicht leiden.", erklärte sie dann als wär das alles ganz normal. Dann machte sie eifrig weiter und versuchte nicht weiter daran zu denken wie sehr ihr Arm schon weh tat. Die Rolle durchgehend in der Luft zu halten, war dann doch zu anstrengend. Nach einer Weile ging sie zurück und legt alles anseite. Die erste Wand war geschafft. Sie fasste sich mit einer Hand ans Handgelenk und musterte wähenddessen die fertige Wand.
Mischa<33
19.08.2011, 18:34
Eric, unterwegs, mittags
"Gut." lächelte er. "Wir fahren mit dem Board." fügte Eric hinzu und stieg sofort drauf. Das Schwimmbad war quasi nebenan. Das hatte er schon gesehen.
Amy, irgendwo, morgens
"Wenn du wüsstest, wie gemein ich sein kann." sagte sie schmunzelnd. "Meer. Hah. Gibts ja so wenig hier in Newport." sagte sie voller Ironie und sah sich suchend um. Sie hatte wirklich keine Ahnung, wo sie waren.
Emily, bei Charlie, mittags
Sie hatte ihre Sachen von der Reise schon lange ausgepackt und rübergesehen, ob Charlie irgendwo zu sehen war. Nix. Ihr Dad war oft damit beschäftigt eigene Dinge zu bauen. Meist aus Holz... und so hatte sie durch Zufall ein langes Brett im Keller gefunden, welches sie mühsam hochschleppte. Oh wenn ihre Eltern das gesehen hätten... Charlie hatte sein Fenster nur angelehnt, sodass Emily es mühelos aufstoßen konnte und eine Verbindung von einem Zimmer zum anderen machte. Dann balancierte sie von ihrem fenster zu seinem... war ja gar nicht gefährlich oder so. Aber sie kam heile drüben an... kein Charlie in Sicht... na dann würde sie ebe warten. Sie legte sich auf sein Bett und wartete.
Pancakes<3
19.08.2011, 18:42
Ryan - zu Hause - Morgens
Er drückte ihr einen Kuss auf. "Nächstes Mal wirst du das bestimmt können." versicherte er ihr nickend und streichelte ihr lächelnd über die Wange.
Will - Unterwegs - Morgens
Die letzten zwei Monate waren so gewesen wie die zu vor. Nur ein bisschen gesät von Enttäuschungen. Sie hatte angefangen, Matthew richtig zu mögen und ihre Freundinnen konnten den Namen schon nicht mehr hören. "Du stehst total auf den Kerl.", sagten sie ihr. Will stritt alles ab. Sie war doch nicht in ihn verliebt! Sie waren nur gute Freunde, die sich gut verstehen. Sowas solls ja auch geben. Und trotzdem vergrub sie sich jedes Mal mit trauriger Musik im Bett und jammerte Tiffany voll, wenn er ihr absagte. Sie war ihm nicht böse, sie versuchte es wirklich. Sie gab sich allergrösste Mühe, ihn zu verstehen. Aber als er sie dann gar nicht mehr fragte, wurde es für sie auch nicht besser. Aber sie war nicht jemand, der sich deswegen unterkriegen liess. Sie schaffte ihren Abschluss und lernte nebenbei auch jemand neues kennen. Amy hiess das Mädchen und sie hatte sie nun ein paar Mal getroffen.
Aber an diesem Morgen beschloss sie, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und ging Cupcakes kaufen, wie bei ihrem ersten Treffen, bevor sie sich auf den Weg zu Matthews Arbeitsplatz machte, wo sie hinten an ihn heranging und sich dann ohne Kommentar neben ihn setzte. Sie sah ihn an und lächelte Nervös.
Lily, unterwegs, morgens
Lily warf sich also den Rucksack auf die Schulter und stieg auf ihr Board, nachdem sie zusammen das Haus verlassen hatten. Sie fuhr ganz lässig neben ihm her, während sie an irgendwas schönes dachte. Würde sicher halb so schlimm werden, immerhin war ja Eric bei ihr. Lily war nicht allein.
Ian, irgendwo, morgens
"Welche Richtung?", fragte er sie dann. Irgendwo mussten sie ja lang gehen, denn einfach hier stehen bleiben wollte er auf keinen Fall. Wer wusste schon, was noch für böse Überraschungen auf sie warteten. Schließlich nahm er Amys Hand und zog sie einfach in eine Richtung. "Nehmen wir den weg", sagte sie entschlossen.
Charlie, zu Hause, morgens
Mit seinem Kaffe in der Hand, ging er nach oben in sein Zimmer. Er bemerkte sie erst gar nicht und ging einfach in sein Zimmer, um die Bücher auf den Schreibtisch zu legen. Erst als er sich wieder umdrehte, fiel ihm fast die Kaffeetasse aus der Hand. "Oh mein gott...", sagte er und hielt sich die Hand auf die Brust. Er hatte sich echt fürchterlich erschreckt.
Dave, zu Hause, morgens
Dave sah zu ihr und sah wie sie sich das Handgelenkt rieb. "Pause", orderte er dann gleich an. "Wir haben ja schon gut was geschafft", sagte er dann. Er wollte doch nicht, dass sie sich für ihn total verausgabte.
Ally, bei Ryan, morgens
Ally nickte. "Was hab ich hier verpasst", wollte sie dann wissen und kuschelte sich etwas näher an ihn, aber noch so, dass sie ihn ansehen konnte. Seine Augen hatte sie doch auch so vermisst.
Mischa<33
19.08.2011, 19:02
Eric, Schwimmbad, mittags
Beim Schwimmbad angekommen blieb er grinsend stehen. "Das wird lustig, vertrau mir." gut, das mutmachen lag ihm wohl gerade nicht so.
Amy, irgendwo, morgens
"Ian, wir verlaufen uns... genau genommen haben wir uns ja sogar schon verlaufen..." oh das konnte ja super werden. "Ich hasse Alkohol, ich hasse Partys"
Emily, bei Charlie, mittags
"Du kannst mich auch Emily nennen." sagte sie gleich und setzte sich auf. "Tut mir leid." sie sah ihn entschuldigend an, nachdem sie die kaputte Tasse sah.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 19:07
Matthew - Diner - Morgens
Er drehte sich um und schaute sie perplex an "Will?" Sie konnte nicht hier sein. Er wollte sich noch eine passende Entschuldigung ausdenken, dafür das er so ein Arsch war. Wirklich freuen tat er sich nicht denn für das was er tat, gab es keine gute Entschuldigung. Das beste wäre, so zu tun als wäre nichts. Er lächelte sie an. "Was machst du denn hier um die Uhrzeit?"
Melody - bei Dave - Morgens
Sie lächelte und umarmte Dave flüchtig. Als sie wieder zurücktrat überlegte sie ob es normal war jemanden deshalb zu umarmen. Melody grinste "tut mir leid." Dann strich sie sich verlegen ein paar Strähnen aus dem Gesicht. Wieso hatte sie sich jetzt entschuldigt? Dafür das sie ihn umarmt hat? Er wusste ja noch nichtmal das sie darüber nachdachte. Dann strich sie sich erneut hektisch Strähnen aus dem Gesicht, auch wenn da nicht wirklich welche waren. Sie war total aufgeregt und konnte nicht wirklich mit der Situation umgehen. "Pause klingt gut"
Pancakes<3
19.08.2011, 19:11
Ryan - zu Hause - Morgens
Er streichelte immer wieder sanft über ihren Arm. "Nichts von belang.", sagte er und zuckte mit den Schultern. "ich wollte nichts unternehmen, damit du ncihts verpasst.", grinste er und küsste sie auf die Schulter
Will - Diner - Morgens
Sie lächelte strahlend zurück. "Ich weiss, ihr habt hier auch Cupcakes, aber ich dachte, es sieht besser aus, wenn ich welche mitnehme.", erklärte sie ihm. "Hey Matt.", grinste sie ihn dann an.
Lily, Schwimmbad, morgens
"Lustig, klar...", sagte Lily und atmete tief durch. Keine Panik, war doch nur Wasser. Ihre ganze Haltung spannte sich aber schon beim Betreten des Schwimmbads an. Sie nahm Erics Hand und drückte diese.
Charlie, zu Hause, morgens
"Du bist wieder da", sagte er dann aber freudig. Die Tasse war ihm doch jetzt völlig egal. "Komm her, du Zwerg", sagte er dann und zog Emily fest in seine Arme. Es tat so gut, sie wieder bei sich zu spüren und am liebsten hätte er sie nicht los gelassen, doch das musste er ja. Sie waren ja nur Freunde.
Ian, irgendwo, morgens
"Ich bring dich schon sicher wieder nach Hause", versprach er ihr. Er lief bis zum nächsten Straßenschild und nahm sich dann ihr Handy. Damit rief er einfach ein Taxi und bestellte es zu der Straße, in der sie standen. Wenigstens das schien zu klappen. Sie wären im Null Komma Nix wieder zu Hause. Die Frage war nur, ob Ian dann überhaupt wollte.
Dave, zu Hause, morgens
Wieder lächelte Dave sie an. "Du musst dich doch nicht für eine Umarmung entschuldigen", sagte Dave gleich und umarmte sie nochmal. "So dann bin ich jetzt wohl der schuldige, weil ich dich umarmt hab und mich nicht entschuldige", sagte er dann.
Ally, bei Ryan, morgens
"Du bist süß, weißt du das", sagte Ally und küsste ihn wieder sanft, bevor sie ihm erneut in die Augen sah. 3 Monate waren sie jetzt schon zusammen und für Ally waren es die 3 besten Monate ihres Lebens gewesen.
Pancakes<3
19.08.2011, 19:29
Ryan - zu Hause - Morgens
"Schliesslich bist ja du da, um es mir immer wieder zu sagen.", grinste er und liess sie dann schmerzlich los, um endlich in seine Kleider zu schlüpfen. Dann streckte er sich, ging wieder zu ihr und hob sie auf seine Arme.
Mischa<33
19.08.2011, 19:38
Eric, Schwimmbad, mittags
Er war für sie da und er verstand sie, aber wenn er jetzt aufgab sie ins Wasser zu bewegen, würde es nie klappen. Dann gingen sie sich umziehen. Eric war als Erster fertig und wartete vor der Frauenumkleide.
Amy, irgendwo, morgens
Während sie aufs Taxi warteten sah sie Ian an. "Scheinst ja nicht glücklich zu sein wieder nach Hause zu kommen."
Emily, bei Charlie, mittags
"Sweet Home.." grinste sie ihn an. "Wie gehts dir? Was hast du ohne mich getrieben?" fragte sie gleich neugierig, aber machte sich auch daran die Scherben aufzusammeln.
Ally, bei Ryan, morgens
"Ich hoffe du sagst mir jetzt auch, dass du Zeit für mich hast heute", sagte Ally dann. Sich jetzt wieder von ihm zu trennen, hätte ihr vermutlich das Herz gebrochen.
Lily, Schwimmbad, morgens
Schon in der Kabine hatte sie ne halbe Panikattacke, doch nachdem sie lange tief durchgeatmet hatte, ging sie endlich zu Eric. Sie fühlte sich sichtlich unwohl in ihrer Haut. Schon der Anblick von Wasser machte sie panisch. "Ich glaube nicht, dass das ne gute Idee war", sagte Lily dann.
Ian, irgendwo, morgens
"Ich freu mich nicht sonderlich auf das, was mich erwartet", sagte er ehrlich. Die Situation mit Elena hatte sie auch in den letzten zwei Monaten nicht verbessert und er spielte schon oft mit den Gedanken sich von ihr zu trennen. Wenn sie ehrlich waren, war es doch keine Beziehung mehr, die sie führten, doch Ian liebte Elena noch immer und klammerte sich dann doch wieder irgendwie daran, dass es noch mal werden würde.
Charlie, zu Hause, morgens
Charlie half ihr gleich dabei. "Viel Stress mit der Uni...nichts besonderes", sagte Charlie gleich. So war es ja auch gewesen. Das er sie wahnsinnig vermisst hatte, behielt er lieber für sich. Warum sollte er ihr das auch sagen, denn das hätte die Situtaion nur seltsam gemacht.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 19:53
Matthew - Diner - Morgens
"Klar", bestätigte er gleich ihre Idee. "Du weißt aber schon, dass ich gleich arbeiten muss?", fragte er sie und deutete auf den Bereich hinter der Theke. Es tat ihm unglaublich Leid, dass er sie erneut versetzen musste und das wo sie diesesmal von sich aus kam.
Melody - bei Dave - Morgens
"Nun ja..", sie hielt inne. Sollte sie das jetzt wirklich sagen? Schließlich war es für sie ja nicht nur eine Umarmung zwischen Freunden. Woher sollte sie wissen, wie er dazu stand. Sie konnte nicht immer den ersten Schritt machen. So durfte es einfach nicht laufen.
Pancakes<3
19.08.2011, 19:58
Ryan - zu Hause - Morgens
"Bis heute Abend gehör ich ganz dir.", grinste er und küsste sie wieder. Dann verliess er mit ihr auf den Armen das Poolhaus, neben dem er sie auf einem Liegestuhl hinlegte.
Will - Diner - Morgens
Sie seufzte tief und sah ihn mit Kulleraugen an. "Ich kann ja trotzdem noch einen Moment hierbleiben und seh dir zu.", sagte sie dann niedergeschlagen und wandte ihren Blick ab.
Mischa<33
19.08.2011, 20:01
Eric, Schwimmbad, mittags
"Du schaffst das. Wir schaffen das" er drückte ihre Hand und ging langsam mit ihr in den Badebereich.
Amy, unterwegs, morgens
"Da hat Single sein echt seine Vorteile." bemerkte sie. Aber überhaupt ging es ihr im Moment echt verdammt gut. Naja auf diesen Morgen hätte sie verzichten können... aber sonst lief alles so perfekt, dass sie sich shcon fragte, wann wohl wieder irgendwas schlimmes passieren würde... sie hatte Michael SMS immer noch nicht gelesen.
Emily, bei Charlie, mittags
"Hast du mich also gar nicht vermisst?" grinste sie frech und schmiss die Scherben in den Mülleimer.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 20:14
Matthew - Diner - Morgens
Er beugte sich ein Stückk zu ihr rüber. "Oder.." Matthew schaute sich im Diner um. Niemand vom Personal war gerade zu sehen."Wir verziehen uns einfach." Klang für ihn selbst auch sehr verlockend. Arbeit war momentan sowieso nicht seine Lieblingsbeschäftigung und wenn Will schon da war, musste er nicht lange überlegen. Er schnappte sich ihre Hand und lief vorsichtig mit ihr hinaus.
Lily, Schwimmbad, morgens
Lily hielt die ganze Zeit Erics Hand und drückte diese immer fester, je näher sie dem Wasser kamen. Irgendwann blieb sie einfach stehen und konnte nicht weiter gehen. Es war fast so, als würde sie vor einer Wand stehen.
Ian, irgendwo, morgens
"Wer weiß, vielleicht bin ich bald auch wieder Single", meinte Ian schulterzuckend. Für Möglich hielt er im Moment alles, so wie sein Leben verließ. Vielleicht würde er auch einfach für ne Weile ins Ausland gehen und da studieren. Mit solchen Gedanken spielte er auch schon.
Charlie, zu Hause, morgens
"Ach was, ist mir kaum aufgefallen, dass du weg warst", sagte Charlie grinsend. Oh, im verdrängen wurde er besser, seitdem er sie kannte.
Ally, bei Ryan, morgens
"Perfekt", sagte Ally gleich lächelnd. "und trägst du mich jetzt auch den ganzen Tag auf Händen, denn daran kann ich mich auch gewöhnen", sagte Ally.
Dave, zu hause, morgens
"Nun ja, was?",fragte er sie gleich und sah sie jetzt fragend an. Einfach so, sagte sie das ja nicht.
Pancakes<3
19.08.2011, 20:20
Will - Pier - Morgens
"Kannst du dafür nicht gefeuert werden?", fragte sie besorgt und sah über ihre Schulter zurück zum Diner. Aber sie war irgendwie unheimlich froh, dass er sich Zeit für sie nahm.
Ryan - zu Hause - Morgens
"Hättest du wohl gerne.", grinste er und küsste sie. "Nicht bewegen!", gab er eine Anweisung, bevor er in der Küche verschwand, schnell zwei Gläser mit Limo füllte und wieder rauskam, wo er ihr eines reichte und sich dann auf dem Liegestuhl neben ihr niederliess.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 20:35
Melody - bei Dave- Morgens
Sie zuckte mit den Schultern.."Wir sind nunmal kein Paar", erklärte sie vorsichtig. "Findest du es dann nicht auch komisch?" Sie schaute zu ihm hoch genau in die Augen, was das alles nicht gerade einfacher machte. Aber sie wollte eine Antwort, wissen wie er empfand. Denn das alles reichte ihr nicht. Melody war als sie so darüber nachdachte, total enttäuscht von sich selbst. Jetzt hatte sie ja doch gefragt, ihn auf das Thema angesprochen. Irgendwann schaute sie an ihm vorbei zur Seite. "Du kannst mir nicht sagen das da nicht mehr ist", warf sie ihm dann vor. Würde er es jetzt anders sehen, ständ sie komplett als Idioten da. Aber sie war ja nicht dumm, Melody hatte gespürt das da was war. Vor 2 Monaten und jetzt noch immer.
Matthew - Pier - Morgens
Er lachte "Nicht wenn ich krank bin." Er ging mit ihr noch etwas den Pier entlang, bis man das Diner nicht mehr sehen konnte. Erst dann ließ er ihre Hand los. "Also wozu hast du Lust?", fragend schaute er sie an.
Pancakes<3
19.08.2011, 20:41
Will - Pier - Morgens
Sie lächelte zuerst ihn an, dann blickte sie aufs Meer. "Wir könnten mit einem Boot rausfahren und dann schwimmen gehen! Und picknicken! Und Musik hören. Und in der Sonne liegen...", fragend sah sie ihn an. "Oder wir könnten Blumensträusse pflücken gehen und sie dann an Leute verteilen.", schlug sie ihm auch noch grinsend vor.
KirstenCohen94
19.08.2011, 20:41
Jake, zu Hause, mittags
"Du hast es nicht mal versucht. Du hast lieber gleich aufgegeben. Ich meine, was denkst du denn von mir? Wenn du wirklich denkst ich wäre so ein Kerl, dann weiß ich nicht, was es überhaupt noch zwischen uns zu besprechen gibt", sagte er. Es war doch okay Ängste zu haben, die hatte er doch auch, nur das seine bestätigt wurden, indem sie ihn verlassen hatte.
Hilary, bei Jake, mittags
Hatte sie das gerade richtig gehört? Hatte er ihr gerade gesagt, wenn sie nicht mit ihm darüber reden könne, könnte man das hier gleich in die Tonne kloppen? Na vielen Dank. "Weißt du, ich war 4 Jahre lang in der Klinik. Und zwar weil ich Angst hatte, mit Menschen über meine Gefühle zu reden. Vier Jahre lang hatte ich Therapien. Alleine, mit anderen zusammen. Vier lange Jahre lang lebte ich dort. Ohne, dass ich je Besuch von meinen Alten Freunde, ohne Besuch von meiner Familie. Ich war alleine und hatte niemanden. Bis ich Seth traf. Seth war dort mein erster richtiger Freund. Er hat Zeit mit mir verbracht. Er hat mir seine Probleme an und dann erst, fing ich an, über meine Probleme und Ängste zu reden. Seth hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Als ich dann bei den Cohens war, hätte ich nie im Traum daran gedacht, dass das noch mal passieren würde. Das noch mal jemand in mein Leben treten würde und dabei mein Leben komplett auf den Kopf stellen würde. Doch du hast es geschafft und ich war überwältigt. Aber Jake, ich habe Angst verdammt noch mal. Angst davor, meine Gefühle zu zeigen. Angst davor, dich zu verlieren." Hilary hatte sich jetzt alles von der Seele geredet. Die Tränen liefen nur so über ihr Gesicht. Es tat so weh.
Mischa<33
19.08.2011, 20:42
Eric, Schwimmbad, mittags
Er lächelte... "Du hast es schon so weit geschaft, Lily. Du bist eine Kämpferin. Gib nicht auf." sagte er sanft.
Amy, unterwegs, morgens
"Ach quatsch. Das wird schon wieder." die zwei waren ja jetzt schon eine ganze Weile ein Paar und sie ging nicht davon aus, dass es einfach so vorbei sein wird. Zumindest hoffte sie es für Ian nicht.
Emily, bei Charlie, mittags
"Pff.." tat sie beleidigt. "Dann sage ich dir auch nicht, dass ich dich schon vermisst habe." sagte sie ganz nebenbei und räumte nochmal Scherben weg.
Dave, zu Hause, morgens
Dave nahm ihre Hände in seine und streichelte darüber. "ich wiederspreche dir doch gar nicht", sagte Dave, weil sie das schon so vorwurfsvoll gesagt hatte. Er hatte es ja auch gleich wieder gespürt. "Ich habe auch gemerkt, dass da was zwischen uns ist und gerade deshalb brauchst du dich auch nicht für eine Umarmung entschuldigen, weil ich gerne von dir umarmt werde", sagte Dave dann. Okay, das hörte sich ja jetzt auch irgendwie seltsam an, fand er jedenfalls.
Ally, bei Ryan, morgens
"Du bist ein Schatz", sagte Ally lächelnd und sah ihn dann an. "Bekomme ich jetzt eigentlich meine Kette wieder?", fragte sie ihn dann schmunzelnd. In Paris hatte sie immer ihre Ryan Kette stattdessen getragen, doch die hatte sie gestern vor dem Flug wieder abgenommen.
Jake, zu Hause, morgens
Jake zog sie jetzt an sich. Er konnte es nicht mit ansehen, wie sie weinte und wie so unglaublich verzweifelt war. Er schloss erst mal die Wohnungstür und hielt sie einfach einen Moment fest. Es tat gut, doch gleichzeitig, wollte er das jetzt nicht wieder genießen, wenn er nicht wusste, ob er es behalten konnte. "Wie soll ich dich denn verstehen, wenn du nicht mit mir redest? Wie? Ich kann doch auch keine Gedanken lesen", sagte Jake jetzt.
Lily, Schwimmbad, mittags
Wieder atmete Lily tief durch. Einen Schritt nach dem anderen, sagte sie zu sich selbst. "ich kann das", sagte sie leise, kaum hörbar für sich oder für Eric. Dann setze sie sich langsam in Bewegung und schaffte es sich an den Beckenrand zu setzen, jedoch ohne die Füße ins Wasser zu hängen.
Ian, irgendwie, morgens
"Wir sind noch immer nur am Streiten. Das ist doch keine Beziehung. Es gab nicht mal mehr schöne Momente zwischen ihnen und das quälte ihn, weil Elena ihm so viel bedeutet.
Charlie, zu Hause, mittags
"Hast du ja auch nicht, weil du beschäftigt mit deinen alten Freunden warst", sagte Charlie gleich und wischte den Kaffee auf. Er war sich da jedenfalls ziemlich sicher.
Mischa<33
19.08.2011, 21:03
Eric, Schwimmbad, mittags
Er ging schon ins Wasser und wartete direkt vor ihr, dass sie sich wenn an ihm festhalten konnte. ABer er war schon stolz, dass sie erstmal da saß.
Amy, unterwegs, morgens
Sie umarmte Ian. "Ich bin da, wenn du mich brauchst." sagte sie leise. Er war für sie da gewesen, als sie nur noch am heulen war wegen Greg... und nun würde sie für ihn da sein.
Emily, bei Charlie, mittags
Sie sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. Dann schmiss sie auch die letzten Scherben weg und hockte sich vor ihn. "Hey." sie lächelte ihn an. "Ich hab dich vermisst." sagte sie ehrlich.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 21:07
Matthew - Pier - Morgens
Er nickte langsam und nahm dann nach und nach auf was sie so schnell gesagt hatte. Solche Vorschläge konnten auch nur von einer kommen, die ihren Hamster Tiffany nennt. "Anscheinend einiges was wir aufholen müssen", stellte er grinsend fest. "Alles schön der Reihe nach." Ja das klang vernünftig. Dann schaute er zu ihr hinunter "Und du hast nicht zufällig ein Boot?" fragend sah er sie an.
Melody - bei Dave - Morgens
Melody zitterte. Sie war erleichtert, erleichtert das er so empfand. Sie konnte nicht anders als wieder zu lächeln. "Wenn das so ist." Sie sah ihn grinsend an und umarmte ihn dann für eine Weile.
KirstenCohen94
19.08.2011, 21:08
Hilary, bei Jake, mittags
Jetzt klammerte sich Hilary an Jake. "Es fällt mir so schwer." schluchzte sie. "Ich konnte noch nie gut über meine Gefühle reden." entschuldigte sie sich bei Jake. Zu gerne würde sie darüber reden, doch immer, wenn sie anfing, lenkte Hilary vom Thema ab. Es fiel ihr nicht so leicht, wie vielen anderen.
Pancakes<3
19.08.2011, 21:14
Ryan - zu Hause - Morgens
"Klar.", er steckte seine Hand in seine Hosentasche. Aber da war sie nicht. Ahja, er hatte ja frische Hosen angezogen. "Ich bring sie dir gleich.", also ging er ins Poolhaus, aber seine Hosen hatte er ja gestern Abend ins Haus rübergebracht. Grinsend ging er nochmal neben Ally vorbei und holte die Kette aus der noch ungewaschenen Hose, die vor der Wäschetrommel lag. Dann kam er wieder zu ihr und drückte sie ihr in die Finger, nachdem der jeden einzelnen geküsst hatte.
Will - Pier - Morgens
Sie schüttelte den Kopf. "Aber der Freund meines Bruder hat eins und der...", sie stockte und runzelte die Stirn. "Sagen wir einfach, er ist mir noch einen Gefallen schuldig.", grinste sie. "Dann kümmere ich mich um das Picknick und du dich um Sonnencreme, ja?", fragte sie freudig lächelnd.
Jake, zu Hause, morgens
"Niemand sagt, dass es leicht ist. Es geht doch nur darum, dass man es versucht. Ich meine, ich kann doch von deinen Problemen nichts wissen, du wolltest nicht darüber sprechen und ich hab es akzeptiert, weil ich dir Zeit geben wollte, aber was hätte ich denn tun sollen? Auch ich hab meine Ängste und mit denen mich ich mich auch auseinander setzen, doch das ist es mir wert, weil ich dich sehr mag und hoffe, dass es irgendwie was wird", sagte Jake.
Dave, zu Hause, morgens
Fest hielt Dave sie im Arm und lächelte. "Das ist schön", sagte Dave dann gleich und genoss es auch total sie einfach fest zu halten. "ich hab dich doch so gern", flüsterte Dave dann in ihr Ohr.
Charlie, zu Hause, mittags
Charlie nahm sie wieder in den Arm. "Ich hab dich doch auch vermisst, Kleines", sagte er jetzt ehrlich. Fast durchgedreht war er wegen ihr.
Lily, Schwimmbad, morgens
"Wie ist das Wasser?", fragte sie ihn, während sie zu ihm runter sah. Sie musste sich doch irgendwie von ihrer Angst ablenken und das ging am besten, wenn sie mit ihm redete.
Ian, irgendwo, morgens
"Danke", sagte Ian einfach und drückte sie an sich. Dann kam das Taxi und die Beiden stiegen ein. Ian gab gleich Amys Adresse an und das Taxi fuhr los. "Siehst du, ich bring dich nach Hause", sagte Ian.
Ally, bei Ryan, abends
"Danke", sagte sie gleich lächelnd und machte sich ihre Kette wieder um. Jetzt strahlte sie ihn wieder an, denn sie war wieder komplett, so albern das auch war. Sie hatte die Kette einfach schon ihr ganzes Leben und ohne diese fühlte sie sich unvollständig.
Mischa<33
19.08.2011, 21:33
Eric, Schwimmbad, mittags
"Nass." antwortete er intelligent. Er sah sie erwartungsvoll und lieb zu gleich an.
Amy, irgendwo, morgens
"Stimmt. Es gibt Kerle, den reicht schon eine Nacht und am Morgen sind sie verschwunden." lachte sie. "Du kriegst einfach nicht genug von mir, hm? Und dabei hab ich doch heute Nacht alles versucht und du lässt dich einfach nicht vertreiben." grinste sie ihn an, aber lächelte dann ganz lieb.
Emily, bei Charlie, mittags
"Wusst ichs doch." grinste sie. Klar war sie in ihrer alten Umgebung, bei ihren Freunden, gewesen... aber vermisst hatte sie ihn schon. Er war wohl der einzige Grund, weshalb sie sich überhaupt von Michigan wieder losreißen konnte... zurück nach Newport.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 21:38
Matthew - Pier - Morgens
Einverstanden nickte er und fragte lieber nicht nach. Das Angebot klang viel zu verlockend. "Und wo finden wir dieses Boot?" Er blickte sich etwas um dann schaute er verwirrt zu Will. "Warte.. soll ich jetzt Sonnencreme besorgen?" Er stand noch etwas auf dem Schlauch, weil das alles so spontan kam.
Melody - bei Dave - Morgens
Sie zog die Schultern an und kicherte dann. Als sie sich von ihm löste betrachtete sie ihn für einen Augenblick, dann gab sie ihm noch einen flüchtigen Kuss auf die Wange und strich diesen dann mit ihrer Hand vorsichtig wieder weg.
KirstenCohen94
19.08.2011, 21:40
Hilary, bei Jake, mittags
"Ich werde es versuchen, kann aber nichts versprechen." flüsterte Hilary. Ihr liefen immer noch die Tränen übers Gesicht. Es war zum Teil, weil sie traurig war, und zum anderen Teil, weil sie Jake so vermisste hatte. Sie hatte es vermisst, bei ihm in den Armen zu sein.
Pancakes<3
19.08.2011, 21:47
Ryan - zu Hause - Morgens
Er lächelte sie an, beugte sich zu ihr runter und küsste sie, bevor er sich wieder in den Liegestuhl neben sie fallen liess und nachdem er einen Schluck von seiner Limo genommen hatte, fragte: "Und was willst du als erstes nach deiner Rückkehr nach Newport machen?"
Will - Pier - Morgens
"Ja und nimm Badesachen mit.", gab sie ihm lächelnd die Anweisungen. "Treffen wir uns danach bei mir, oder bei dir? Ich bring dich zum Boot." Sie war immer so spontan und brauchte keine Pläne, weil sie meistens an alles dachte.
Lily, Schwimmbad, morgens
"Nass klingt nicht besonders ansprechend. Warum sollte ich da rein gehen wollen?", fragte Lily ihn dann und sah ihn ängstlich an.
Ian, Taxi, morgens
"Irgendwas stimmt anscheinend mit mir nicht. Ich weiß nie, wann ich genug haben sollte. Ich liebe meine Mädels einfach zu sehr", sagte Ian und zwang sich zu einem lächelnd. Konnte man inzwischen ja echt schon so sagen.
Charlie, zu Hause, mittags
"Was soll ich sagen, ich mag dich halt", grinste er und stupste ihre süße kleine Nase an. Es ging ihm einfach gut in ihrer Nähe, ganz egal, was sie nun waren.
Dave, zu Hause, morgens
"Du bist einfach zu süß", sagte er schmunzelnd und küsste ihre Stirn, bevor er sich von ihr löste um wieder was zu trinken zu holen und das Telefon, um die Pizza zu bestellen. "Also was magst du gerne auf deiner Pizza?", fragte er sie dann. Was sie nicht wollte, wusste er ja schon.
Jake, zu Hause, mittags
"Das ist doch ein Anfang", sagte Jake und drückte sie weiterhin fest an sich. Er war so unglaublich froh, sie wieder in seinen Armen halten zu können. "Wir lassen das einfach alles ganz langsam angehen. Lassen uns Zeit mit allem. Uns drängt doch keiner", sagte er dann.
Ally, bei Ryan, morgens
"So lang ich bei dir bin, ist mir das eigentlich ganz egal", sagte Ally lächelnd. "Aber ich würde gerne wieder zum STrand", sagte sie dann. Den hatte sie vermisst.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 21:56
Matthew - Pier - Morgens
"Komm einfach bei mir vorbei.", sagte er ihr noch schnell und war auch schon auf dem Weg. Als sie schon weg war blieb er kurz stehen und drehte sich in die Richtung wo sie verschwunden war. Er schüttelte den Kopf und lief dann los. Er ging schnell in die Drogerie und holte Sonnencreme. Wenn sie das wollte, würde er das tun. Er selbst besaß nämlich keine. Irgendwann wird die verbrannte Haut sowieso braun, dachte er sich und das bisschen Schmerz vom Sonnenbrand würde er schon aushalten. Als er alles hatte ging er zu sich nach hause und holte seine Badesachen. Als er alles in den Eingang geschmissen hatte warf er sich auf die Couch und schaltete noch ein wenig den Fernseher an um sich die Zeit zu vertreiben.
Melody - bei Dave - Morgens
"Ähm.." Sie überlegte und hob dann aufgeregt die Hand. "Ich weiß, ich weiß.." rief sie dann und folgte Dave begeistert. Ass Dave stehen blieb, blieb auch sie abrupt stehen und sah ihn lächelnd an. "Ananas" verkündete sie ihm dann zufrieden.
Mischa<33
19.08.2011, 22:03
Eric, Schwimmbad, mittags
"Um dir selbst zu zeigen, dass du dich nicht einschüchtern lässt und kämpfst." antworterte er.
Amy, Taxi, mittags
Sie grinste ihn an. "Da bin ich beruhigt." und die Taxifahrt verging wie im flug. "So weit waren wir gar nicht entfernt." bemerkte sie erstaunt. "Nächstes Mal... ach quatsch... sowas passiert nie wieder." lachte sie. "Wir sehen uns." Sie umarmte ihn und küsste ihn kurz auf die Wange.
Emily, bei Charlie, mittags
Sie grinste, welches dann in ein Lächeln überging und sah ihm in die Augen. Dann nahm sie sein Gesicht in ihre Hände und küsste ihn liebevoll auf die Wange. Als Freund selbstverständlich. Aber vielleicht hätte sie es nicht tun sollen. Allein aus dem prinzip, dass sie Freunde waren und sie diejenige war, die das so wollte.
Pancakes<3
19.08.2011, 22:07
Ryan - zu Hause - Morgens
"Klar, machen wir uns doch einen schönen Tag am Strand.", meinte er gleich einverstanden. Dann trank er gleich seine Limo aus. "Willst du jetzt gleich oder...?", er sah zu ihr rüber.
Will - bei Matthew - Morgens
Sie musste nichts einkaufen, da sie alles für ein tolles Picknick zu Hause hatte. Gleich schmiss sie Eis, Früchte, Getränke und alles, was sonst noch kühl bleiben musste in eine Kühltasche und den Rest packte sie in einen Korb. Dann machte sie sich etwas Schaum in die Haare und steckte eine Haarschnalle mit einer Blume hinein, damit sie ihr nicht auf beiden Seiten ins Gesicht fielen. Sie hatte keinen Bikini sondern ein Badekleid mit Blumen drauf im 50er Jahre Stil und den zog sie sich gleich unter ihr Sommerkleid an. Als sie vor dem Spiegel stand, wusste sie gar nicht, warum sie sich so viel Mühe gab und verwuschelte sich die Haare kurzerhand wieder. Dann packte sie ihre Tasche und ihren Korb auf ihr knallgelbes Fahrrad (ihre Eltern hatten ihr nicht erlaubt, Autofahren zu lernen) und fuhr zu Matthew, wo sie gleich freudig zweimal klingelte.
KirstenCohen94
19.08.2011, 22:08
Hilary, bei Jake, mittags
Hilary nickte. Dann wischte sie sich über ihre Augen und sah Jake an. "Danke." sagte sie leise. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es Zeit war, wieder zu gehen. "Ich sollte gehen." sagte sie zu Jake.
Dave, zu Hause, mittags
"Ananas? Okay, also so ein Hawaiiding ja?", fragte er. Er bestellte eigentlich immer seit Jahren die gleiche Pizza, aber dieses Mal ließ er sie das einfach aussuchen. Er sagte denn, das er nicht mal was neues probieren konnte.
Lily, Schwimmbad, morgens
Lily blickte ihn gequält an. "Eric ich glaub ich kann das nicht", sagte Lily dann. Es war ein Schwimmbad, es gab keine Wellen, keine Strömungen und dennoch fürchtete sie sich. Ja, sie ging ja nicht einmal mehr in die Badewanne.
Ian, Taxi, morgens
"Machs gut und melde dich. Wir sollten unbedingt ergründen, was uns noch in der Nacht wiederfahren ist", schmunzelte er sie an.
Charlie, zu Hause, mittags
Charlie spürte gleich wieder dieses Kribbeln und legte seine Hand auf ihre. Nur Freunde....nur Freunde...erinnerte er sich immer wieder. Verdammt, er wollte doch nicht nur befreundet sein. Wie war er nur in diese Sache reingerutscht.
Jake, zu Hause, mittags
"Du bist doch gerade erst gekommen", sagte Jake ein wenig enttäuscht. Außerdem war sie doch noch so aufelößt, da konnte er sie doch nicht einfach gehen lassen.
Ally, bei Ryan, morgens
Ally lächelte und trank erst einmal ihre Limo. "Von mir aus auch gleich", sagte Ally dann lächelnd. Sie musste nochmal zu Hause vorbei, denn ihren Bikini hatte sie heute noch nicht drunter.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 22:34
Matthew - Zuhause - Morgens
Er hatte sich in der Zeit auch schon umgezogen und lief nun Oberkörper frei durch sein kleines Haus. Er wollte es sich gerade wieder auf der Couch bequem machen, als es klingelte. Er stand sofort auf und öffnete die Tür, die nur halb aufging, da sein ganzes Zeugs dahinter lag. Schnell schob er es mit seinem Fuß anseite und lächelte Will dann an. Bevor er noch länger dumm rum stand und sie betrachtete schnappte er sich kurzerhand Badetuch und Sonnencreme "Na dann los". Was er noch mitnehmen sollte wusste er nicht. Schnell zeigte er ihr was er besorgt hatte, indem er die Sonnencreme in die Luft hielt und schloss dann die Haustür hinter sich ab.
Melody - bei Dave - Mittags
Sie nickte schnell und überlegte dann nochmal kurz. "Also wir können auch was anderes nehmen?" Eigentlich war es ihr ganz egal. Sie war einfach nur froh, dass sie sich so gut verstanden und sie bei ihm sein konnte. Als Dave schon am Hörer war und für kurze Zeit mit dem Rücken zu Melody stand, kam sie ihm ein bisschen näher und strich ihm mit ihrer Hand den Rücken entlang. Bevor er auflegen konnte ging sie wieder ins Wohnzimmer und machte es sich dort auf dem Boden bequem.
KirstenCohen94
19.08.2011, 22:35
Hilary, bei Jake, mittags
"Ich weiß. Aber ich muss zur Uni, eine Arbeit abgeben und die warten nicht auf mich." sagte Hilary und versuchte, runter zu kommen.
Pancakes<3
19.08.2011, 22:42
Ryan - zu Hause - Morgens
"Dann gleich los, ich zieh mir nur kurz Badehosen an.", grinste er und ging das auch gleich ins Poolhaus machen. Dann kam er wieder zurück und zog sie an der Hand hoch. "Aber heute kein Volleyball.", meinte er grinsend.
Will - Unterwegs - Morgens
Sie war noch nie in seinem Haus gewesen, immer nur vor dran und sie war fürchterlich neugierig darauf, wie er lebte. Und nebenbei war sie kurz davor, ihm zu sagen, dass er sich was überziehen sollte. Ihre Augen wurden wie magnetisch immer wieder von ihm angezogen. Sie lächelte und nahm ihm die Sonnencreme ab und steckte sie in das Körbchen vorne an ihrem Fahrradlenker. "Früher hab ich das ständig gemacht; mit Freunden aufs Meer hinaus. In Laguna Beach hatten wir sogar unser eigenes kleines Schiffchen. Ich finds so richtig toll, dass ich das jetzt mit dir wieder tun kann.", erzählte sie ihm begeistert und schob das Rad neben ihm her, während sie in Richtung Hafen liefen.
Jake, zu Hause, mittags
Jake nickte und strich ihr dann sanft die Tränen weg. "Okay", sagte er sanft. "Wenn du magst, kannst du danach ja noch vorbei kommen", sagte er vorsichtig.
Dave, zu Hause, mittags
"30-40 Minuten kann es dauern", sagte Dave, als er zurück ins Wohnzimmer kam. Dann setzte er sich zu ihr auf den Boden. "Hälst du so lang noch aus oder muss ich mich in Acht nehmen? Nicht, dass du vor Hunger noch über mich herfällst", grinste Dave und sah ihr lieb in die Augen.
Ally, bei Ryan, morgens
"Damit kann ich leben", sagte Ally schmunzelnd und drückte seine Hand. Sie gingen gemeinsam zu ihrem Auto und Ally fuhr dann nochmal kurz nach Hause. "ich muss mich auch nur eben umziehen", sagte Ally.
Mischa<33
19.08.2011, 22:54
/Noch wach, Marie? =) xDDD
Eric, Schwimmbad, mittags
"Du kannst das, Lily. Halt dich an mir fest." sagte er weiter ruhig.
Amy, zu Hause, mittags
"Auf jeden Fall." grinste sie. Dann winkte sie nochmal und verschwand im Haus. Und sofort unter die Dusche... wer weiß, was wirklich in dieser Nacht geschehen war. Anschließend machte sie sich einen Kaffee... tja... sie war einfach ein kleiner Suchti. Und erst dann kam ihr wieder die SMS in den Sinn und während sie ihr Handy rausholte, kam auch Rosa mit Baby Hope vom Spaziergang nach Hause. Sofort ließ sie ihren Kaffee stehen und sagte Rosa, dass sie im Krankenhaus zu finden sei. SIe hatte keine Ahnung, was geschehen war, aber sie hatte schon wieder die schlimmsten Vorahnungen... und da die SMS von Michael kam... sie machte sich jetzt schon wahnsinnige Sorgen.. viel zu schnell fuhr sie mit dem Auto ins Krankenhaus... sprang aus dem Wagen und fragte sofort nach June... sie erzählte ihnen, dass sie ihre Cousine sei und man brachten sie zu June. Sie klopfte kurz an und öffnete ganz leise die Tür, wo sie Michael weinend im Sessel antraf... June lag schlafend im Bett.
Emily, bei Charlie, mittags
Sie sah ihm noch einen Augenblick in die Augen. "Also, ich bin wieder da und ich dachte mir, wir machen heute irgendwas? Und keine Angst... es muss nichts mit Abenteuer zu tun haben. Ich wäre schon zufrieden, wenn wir uns einfach hinsetzen und wir einfach über Gott und die Welt reden." grinste sie breit.
KirstenCohen94
19.08.2011, 22:57
/Fresse! Ja! xD
Hilary, bei Jake, mittags
"Vielleicht." sagte sie leise und umarmte Jake noch mal, ehe sie ging.
Michael, Krankenhaus, mittags
Als Michael Amy sah, umarmte er sie gleich. Die Tränen liefen immer noch über seine Wangen. "Amy." sagte er leise zu ihr. "Wir haben das Baby verloren." Michael Stimme versagte beinahe und er musste sich wieder setzten. All das machte ihn so dermaßen fertig.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 22:57
Matthew - Unterwegs - Morgens
"Wieso tust du es jetzt nicht mehr?" fragend schaute er sie an. "Ahh" gab er übertrieben zu verstehen und nickte mit dem Kopf. "Deine Hamster.." Er überlegte kurz "Dein Hamster ist dir wichtiger." Lachend lief er hinter ihr her. An Schuhe hatte er irgendwie nicht gedacht, wo er so auf den Boden schaute. Als er wieder hoch guckte sah er zu Will, die genau vor ihm lief. Schnell holte er sie wieder ein bevor er noch auf falsche Gedanken kommen würde. "Hübsches Fahrrad.", sagte er dann noch.
Melody - bei Dave - Mittags
Sie verdrehte scherzend die Augen, als würde sie überlegen. Dann stieß sie ihm gegens Knie. "Wäre das so schlimm?", fragte sie ihn dann und versuchte ernst zu klingen, während sie versuchte seinem Blick standzuhalten.
Pancakes<3
19.08.2011, 23:03
Ryan - bei Ally - Morgens
Er gab ihr noch einen Kuss und beschloss auf der Treppe vor dem Haus im Schatten zu sitzen, bis sie wieder zurückkam. Als sie das tat, sprang er gleich auf und hielt ihr die Autotür auf. "Bittesehr", grinste er breit.
Will - Unterwegs - Morgens
"Als wir umgezogen sind haben wir das Schiff verkauft und jetzt haben wir hier keines mehr.", erklärte sie ihm kurz grinsend und kopfschüttelnd. "Ja, nicht? Mein Bruder hat es mir lackiert.", jetzt sprach sie vom Fahrrad. "Ich mag gelb. Das signalisiert Sonne und gute Laune.", legte sie ihm ihre Meinung dar. Dann hielt sie vor einem kleinen Haus an. "Ich hol kurz den Schlüssel für das Boot.", sagte sie und verschwand im Haus. Nur zwei Minuten später kam sie immer noch strahlend wieder raus und warf den Schlüssel hoch, um ihn wieder zu fangen. "Tadaa! Ich fühle es, das wird ein toller Tag.", prophezeite sie ihm.
Mischa<33
19.08.2011, 23:04
/Ich frag ja nur xD Könnt ja sein xDD
Amy, Krankenhaus, mittags
Sie war total aufgeregt und nervös, weshalb ihr Herzschlag total schnell ging. Sie hatte Michael noch nie so fertig gesehen. Und June, wie sie da regungslos lag... das tat richtig weh. "Michael..." sagte sie leise und hockte sich neben den Sessel. Sie nahm seine Hand und wischte ihm sanft die Tränen weg.
Lily, Schwimmbad, mittags
Lily ließ schließlich erst einmal ihre Beine ins Wasser. Das war noch nicht weiter schlimm. Immer wieder atmete sie tief durch, nur um sicher zu sein, dass sie noch richtig atmen konnte. Dann hielt sie sich an seinen Schultern fest. "Wehe du lässt mich los", sagte Lily warnend und während sie sich fest an ihn klammerte, ließ sie sich ins Wasser gleiten.
Charlie, zu Hause, mittags
"Das hört sich gut an. Ich wollte eigentlich zum Sport, aber das kann warten", sagte Charlie dann lächelnd. Er war ja froh endlich wieder Zeit mit ihr verbringen zu können. "Such dir einfach aus, was du machen willst", sagte er ihr.
Dave, zu Hause, mittags
"Ach was, für dich opfere ich mich doch gerne", grinste Dave dann und schaute sie einfach weiterhin an. Ihr Blick strahlte so eine angenehme Ruhe auf ihn aus, aber auch ein Gefühl der Wärme, dass er einfach toll fand.
Jake, zu Hause, mittags
Jake sah ihr nach. Sollte es ihm jetzt besser gehen? Naja, sie wusste jetzt, dass er sie liebte und sie wusste im Grunde jetzt alles, was er fühlte. Wie es nun weiter ging, würde sich zeigen.
Ally, Auto, mittags
Er schien sie wirklich vermisst zu haben, denn er war plötzlich so aufmerksam und strahlte immer so, wenn er sie sah. Das brachte Ally natürlich auch zum strahlen. "Dankesehr", sagte sie lächelnd und fuhr dann gemeinsam mit ihm zum strand, wo sie sich ein nettes Plätzchen suchten. "Magst du mich eincremen?", fragte sie ihn dann wieder.
Mischa<33
19.08.2011, 23:07
Eric, Schwimmbad, mittags
Er hielt sie ganz fest an sich gedrückt. Aber er hatte schon benahe Angst um seinen Hals, so sehr, wie sie ihn zerquetschte. Aber er konnte es ja verstehen. "Ich bin stolz auf dich." sagte er ehrlich und ging mit ihr ins Wasser, wo es eben etwas tiefer wurde.
Emily, bei Charlie, mittags
"Zum Sport? Da will ich dich aber nicht aufhalten." sie überlegte kurz. "Und wenn du mich einfach mitnimmst?" sie hatte ihm noch nie dabei zugesehen und vielleicht könnte das ja ganz interessant sein.
KirstenCohen94
19.08.2011, 23:08
Michael, Krankenhaus, mittags
Michael drückte Amys Hand. Er versuchte, sie dankbar anzulächeln, jedoch gelang es ihm nicht ganz. "June will es nicht wirklich wahrhaben, weswegen sie jetzt schläft." sagte Michael und sah zu der reglosen June. Nur noch die Geräte zeigten an, dass sie noch lebte.
Mischa<33
19.08.2011, 23:09
Amy, Krankenhaus, mittags
Sie hatte einen leidenden Gesichtsausdruck. "Was ist passiert?" fragte sie dann leise und hielt Michaels Hand ganz fest. Es tat so verdammt weh ihre beste Freundin einfach daliegen zu sehen. Nichts tun zu können.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 23:14
Matthew - Unterwegs - Morgens
Er nickte, als würde er ihre Gedankengänge verstehen, doch das tat er nicht. "Sonne und gute Laune also?" fasste er grinsend zusammen. Dann schaute er sie beeindruckt an und deutete dann auf sich "Und ich fühle mich krank", versuchte er weiter zu scherzen. Dann bemerkte er das das mit dem Diner totaler Quatsch war. Sie würden ihm keine 5. Chance geben. Doch ihm war es egal, wie die letzten paar male auch. Es machte ihm keinen Spaß, wieso sollte er es dann auch machen.
Melody - bei Dave- Mittags
Sie schlug ihm erneut aufs Knie. "Jetzt hör auf mich so anzusehen. Sonst verfalle ich dir wirklich noch", gab sie dann lächelnd zu. Es stimmte und sie meinte es ernst, er durfte sie nicht weiter so angucken.
KirstenCohen94
19.08.2011, 23:18
Michael, Krankenhaus, mittags
"Sie war gestern Abend mit ein paar ihrer Mädels weg. Es war früh am Morgen, als sie mir eine SMS schrieb, dass sie gleich zu hause sein würde." Michael stockte. "Als sie nach einer Stunde nicht da war, hab ich Rosa angerufen und dann Junes Freundin. Als die meinte, June sei schon weg, bin ich los. Ich hab das Auto kurz vor dem Haus auf einem Parkplatz gefunden. Etwas später habe ich dann June in einer Gasse gefunden." Michael hörte auf zu reden. Seine Stimme versagte und er vergrub sein Gesicht in seine Hände.
Pancakes<3
19.08.2011, 23:22
Ryan - Strand - Morgens
"Immerdoch.", meinte er und machte das genau so zärtlich und ausführlich wie beim letzten Mal. Dann drehte er sie unter ihrem Arm durch herum, so wie beim Tanzen und hielt sie dann fest, um sie zuerst zärtlich und dann leidenschaftlicher zu küssen.
Will - Unterwegs - Morgens
Sie grinste, denn sie hatte keine Ahnung, worum sich seine Gedanken gerade drehten. Nach kurzem innerlichen Zögern legte sie ihre Hand für ein paar Sekunden an die Stirn und bemerkte scherzend: "Fühlt sich ganz gesund an, ich denke, den Ausflug können wir verantworten." Dann waren sie schon beim Hafen, wo sie ihr Fahrrad abschloss, ihm ihre Tasche in die Hand drückte und selbst den Korb nahm, bevor sie sich auf die Suche nach dem richtigen Boot machten. Vor einer kleinen Yacht blieben sie stehen. "Wow.", sie pfiff durch die Zähne. Das hatte sie definitiv nicht erwartet.
Mischa<33
19.08.2011, 23:23
Amy, Krankenhaus, mittags
"Shtt." sie versuchte ihn irgendwie zu beruhigen und legte ihre Arme um ihn. Amy schluckte und schwieg. So viel zu in ihrem Leben lief gerade alles perfekt...
KirstenCohen94
19.08.2011, 23:29
Michael, Krankenhaus, mittags
"Ich will sie nicht verlieren." sagte Michael leise. "Ich brauch sie doch. Hope brauch sie und du brauchst sie doch auch." Michael lehnte sich an Amy. Sie war einfach sein Rettungsanker.
Mischa<33
19.08.2011, 23:33
Amy, Krsnkenhaus, mittags
"Ich weiß.." sagte sie leise. Sie musste jetzt einfach für ihn da sein. Sie musste stark sein und das war sie auch.
SuperSauerbraten
19.08.2011, 23:36
Matthew - Unterwegs - Morgens
"Nicht schlecht", fand auch Matthew und musterte das Boot zufrieden. "Da muss ja jemand tief in deiner Schuld gestanden haben", schlussfolgerte er und hüpfte gleich auf die Yacht drauf. Dann nahm er Will den Korb ab und stellte ihn vorsichtig auf der Yacht ab. Daraufhin reichte er Will sofort eine Hand, um ihr zu helfen. "Nicht das du noch ins Wasser hüpfst." scherzte er.
Pancakes<3
19.08.2011, 23:40
Will - Yacht - Morgens
Sie zog missbilligend eine Augenbraue hoch und ignorierte seine Hand einfach, als sie auf die Planken sprang und ihm dort, als sie sicher stand, frech die Zunge rausstreckte. Dann begann sie sich umzusehen und brachte das Essen gleich nach unten in die Kabine. Als sie wieder hochkam, bat sie ihn, die Taue loszumachen, damit sie gleich losfahren konnten. Sie wusste, wie das funktionierte, aber nicht wie man ein Auto fuhr, manchmal war sie schon seltsam. Sie betrachtete ihn aus den Augenwinkeln heraus heimlich und wurde gleich rot, als sie sich selbst dabei ertappte.
/bin schlafen =) mindestens eine ewigkeit, ich bin so fertig o.O
SuperSauerbraten
20.08.2011, 00:05
Matthew - Yacht - Morgens
Er machte sich gleich an die Arbeit und zog die Taue hoch. Ein wenig unbeholfen schmiss er es sie dann aufs Deck und schubste dann die Yacht ein wenig von der Kante weg. Er fuhr sich über die Stirn und schaute dann zu Will. "Was ist so spannend?", fragte er sie gleich neugierig.
Ryan - Strand - Morgens
"Immerdoch.", meinte er und machte das genau so zärtlich und ausführlich wie beim letzten Mal. Dann drehte er sie unter ihrem Arm durch herum, so wie beim Tanzen und hielt sie dann fest, um sie zuerst zärtlich und dann leidenschaftlicher zu küssen.
Ryan, Strand, morgens
Ally erwiderte all seine Küsse und fühlte sich so unglaublich dabei. Sie hätte nie gedacht, dass diese paar Wochen entfernt voneinander, sie nur noch dichter zusammen bringen könnten, doch genau das war passiert, wie sie fand. Ryan wirkte jetzt so anders, irgendwie auch viel glücklicher. "Du machst mich glücklich", sagte sie ihm dann leise, während sie weiterhin fest ihre Arme um ihn gelegt hatte.
Eric, Schwimmbad, mittags
Er hielt sie ganz fest an sich gedrückt. Aber er hatte schon benahe Angst um seinen Hals, so sehr, wie sie ihn zerquetschte. Aber er konnte es ja verstehen. "Ich bin stolz auf dich." sagte er ehrlich und ging mit ihr ins Wasser, wo es eben etwas tiefer wurde.
Emily, bei Charlie, mittags
"Zum Sport? Da will ich dich aber nicht aufhalten." sie überlegte kurz. "Und wenn du mich einfach mitnimmst?" sie hatte ihm noch nie dabei zugesehen und vielleicht könnte das ja ganz interessant sein.
Lily, Schwimmbad, mittags
"STOP", sagte Lily dann ziemlich laut, so dass sich einige zu ihnen umdrehten. Sie hatte sich ja schon so an Eric geklammert, dass sie eigentlich nur bis zu Hüfte im Wasser war, doch jetzt wo es ihr bis zur Brust ging, hatte sie wieder dieses beklemmende Gefühl in sich, als würde sie keine Luft bekommen. Immer wieder schnappte sie jetzt nach Luft und wurde so langsam panisch. "ich muss hier raus, bitte bring mich wieder raus", sagte Lily und versuchte sich zu beruhigen, aber das ging gerade einfach nicht.
Charlie, zu Hause, mittags
"Oh glaub mir, das wäre so gar nicht dein Ding. Gewichte stämmen und mich aus dem Laufband austoben kann ich auch ein anderes Mal. Lass uns lieber was schönes machen", sagte Charlie dann gleich. Wenn es nach ihm ging, hatte er lieber Lust auf eine Aktivität, wo er ihr auch wieder etwas näher kommen konnte und wenn es nur darum ging ihre Hand zu halten.
Melody - bei Dave- Mittags
Sie schlug ihm erneut aufs Knie. "Jetzt hör auf mich so anzusehen. Sonst verfalle ich dir wirklich noch", gab sie dann lächelnd zu. Es stimmte und sie meinte es ernst, er durfte sie nicht weiter so angucken.
Dave, zu Hause, mittags
"Wie denn? Ich guck dich doch ganz normal an", sagte Dave grinsend. Sollte er jetzt etwa weg sehen? Gut, dann schaute er eben an die Decke, aber da sah er nur, dass diese auch dringend gestrichen werden musste. Hm, vielleicht doch lieber auf den Boden schauen...nein, der war auch nicht so interessant, also sah er sie doch wieder an. Er konnte nicht anders.
SuperSauerbraten
20.08.2011, 11:42
Melody - bei Dave - Mittags
Sie musste lachen. "Es geht nicht darum das du mich ansiehst." Sie grinste ihn breit an, eigentlich ging es auch darum. "Es geht eher darum wie du mich anisehst", erklärte sie ihm dann.
Dave, zu Hause, mittags
"Und wie genau sehe ich dich an?", fragte er sie wieder. Wie sollte er das denn ändern, wenn er nicht mal wusste, was er eigentlich tat? Für einen Moment,versuchte er grimmig zu schauen, aber dann musste er nur selbst lachen.
Summer<333
20.08.2011, 12:12
Greg - bei Jessy - Morgens
Er atmete tief durch. Wenn er mit jemandem zusammen wohnte, musste er wohl oder übel wieder mit dem Leben anfangen. "Ich bleibe gerne hier.", sagte er und sah sie an. Hier würde man ihn nicht finden, er war sich sicher. "Irgendwie hab ich dich vermisst.", gab er zu, obwohl er nicht in der Stimmung dazu war. Okay, in den letzten vier Wochen war er zu beschäftigt mit sich selbst gewesen, als dass er an sie hätte denken können. Aber schon vor der Explosion, hatte er sie irgendwie vermisst.
Jessy - zu Hause - morgens
Sie lächelte. "Ich dich auch. Wahnsinnig", und es sammelten sich auch so etwas wie Tränen in ihren Augen, vor lauter Rührung. Schnell atmete sie tief aus und es ging wieder. "Tut mir leid, bei mir herrscht totales Gefühlschaos", entschuldigte sie sich sofort leicht lachend. "Schade, dass du schon alles leergetrunken hast", sie schenkte der Flasche einen sehnlichen und bedauernden Blick und grinste.
/ sorry für meine Abwesenheit gestern, hier ging's zu wie in Sodom und Gomorha : /
Pancakes<3
20.08.2011, 12:43
Will - Yacht - Morgens
Sie schüttelte nur grinsend über sich selbst den Kopf und ging dann auf die andere Seite und hinter die Glasscheibe, wo sie den Motor startete und langsam aus dem Hafen raustuckerte. Sie musste sich recht konzentrieren, weil sie das das letzte Mal im vergangenen Herbst getan hatte. Aber als sie die Hafenbucht endlich verlassen hatte, atmete sie erstmal durch und kam wieder zu ihm. "Also wollen wir einfach gaaaanz weit raus, oder an eine andere Küste?", fragte sie ihn und stellte sich neben ihn.
Ryan - Strand - Morgens
Er sah ihr in die Augen. Jetzt, wo sie wieder da war, war er auch wieder glücklich. Er hatte sie wirklich sehr vermisst und jetzt, wo er in ihren wunderschönen Augen versank, nahm er sich vor, dass er ihr heute einen besonderen Tag machen würde. "Das ist alles, was mich glücklich macht.", antwortete er liebevoll lächelnd. Heute würde er sie nicht ärgern.
Greg - bei Jessy - Morgens
"Gefühlschaos?", hakte er weiter nach. Es war nicht gerade so, als würde er sich jetzt mit ihren Problemen auch noch beschäftigen. Nein, das würde er nicht hinkriegen. Aber er konnte ihr ja mal zuhören. "Was ist passiert?"
/schon ok ;) lass dich nicht unterkriegen :P
Ally, Strand, morgens
Ally küsste ihn wieder sanft und strahlte ihn an. Sie fuhr mit ihren Händen seine Arme auf und ab. "Gehen wir ins Wasser?", fragte sie ihn dann. Es war ein sehr heißer Sommertag und Ally würde sich heute garantiert nicht beschweren, dass ihr irgendwas zu kalt war. Seit Paris war sie fest davon überzeugt, dass es in Newport gar nicht kalt sein konnte.
Pancakes<3
20.08.2011, 13:05
Ryan - Strand - Morgens
"Klar.", meinte er und zog sein Shirt aus. "Und wenn du willst, trag ich dich sogar.", bot er ihr grinsend an und stupste sie in die Seite.
Ally, Strand, morgens
"Das lass ich mir nicht zweimal sagen", sagte Ally grinsend und sprang auf seinen Rücken, wobei sie ihm dann gleich einen sanften Kuss auf die Schulter gab. "Na dann los", grinste sie und hielt sich gut an ihm fest.
Pancakes<3
20.08.2011, 13:12
Ryan - Strand - Morgens
Er grinste: "Wenn ich es nicht besser wüsste, würd ich dich für faul halten, Schatz." Er hielt sie an den Beinen gut fest und rannte dann ohne Vorwarnung schnell ins Meer hinein, dass erfrischend Kühl war im Vergleich zu der drückenden Sommerhitze.
/ich muss mich ein bisschen ausruhen..o.O fühl mich noch total dreckig wegen gestern. bis später
Ally, Strand, morgens
Ally lachte und genoss das kühle nass, aber natürlich noch mehr bei Ryan zu sein. "Welches Mädchen lässt sich nicht gerne von ihrem tollen, starken Freund tragen", grinste sie ihn an und ließ sich dann von seinem Rücken plumpsen, aber auch nur um ihn an sich zu ziehen und zu küssen.
/na klar, mach das =)
Mischa<33
20.08.2011, 14:39
Eric, Schwimmbad, mittags
Okay, das war klar und duetlich. Das musste er hinnnehmen. Langsam ging er wieder ins flachere. "Alles ok?" frage er sanft und sah sie besorgt an.
Emily, bei Charlie, mittags
"Es hat zumindest was mit Sport zu tun und das macht die Sache interessanter." außerdem hatte sie schon viel zu lange kein Sport mehr gemacht.
Lily, Schwimmbad, mittags
Lily nickte, nachdem sie wieder tief durchgeatmet hatte. "tut mir leid", sagte sie dann. Sie hatte es ja versucht, aber sie war noch nicht so weit. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter und schloss für einen Moment die Augen. Langsam beruhigte sie sich dann wieder.
Charlie, zu Hause, mittags
"Du willst also ernsthaft mit mir ins Fitnessstudio gehen?", fragte Charlie sie noch mal und sah sie skeptisch an. Er war sich noch immer nicht sicher, ob das eine so gute Idee war.
Mischa<33
20.08.2011, 14:52
Eric, Schwimmbad, mittags
Sie klammerte sich ja alleine fest, da hatte er seine Arme frei. Er strich ihr beruhigend über den Kopf und hob ihn dann, sodass sie ihn ansah. "Es ist ok." sagte er langsam. Aber sie schein sich immer noch nicht ganz gefangen zu haben und das, was er gleich tun würde, würde ihr vielleicht auch nicht helfen... er küsste sie.
Emily, bei Charlie, mittags
"Wieso denn nicht?" sagte sie schulterzuckend. "Aber ich muss nochmal eben rüber. Sachen packen. Und da dieses Brett, welches ich von meinem Fenster zu deinem rübergelegt habe, runtergefallen ist..." sie räusperte sich. "Muss ich die Tür benutzen."
Pancakes<3
20.08.2011, 15:05
Ryan - Meer - Morgens
Er musste während des Kusses grinsen, legte dann aber auch seine Arme um sie und erwiderte den Kuss. "lass uns etwas schwimmen.", schlug er ihr vor, als er sich wieder von ihr gelöst hatte. Er ging so weit in die Knie, dass er nur noch mit dem Kopf über Wasser war.
Lily, Schwimmbad, mittags
Es war ja nicht so, dass sie sich nicht schon seit einer Weile fragte, wie es wäre ihn zu küssen, aber sie hatte eben nie gedacht, dass es jemals passieren würde. Sie waren doch beste Freunde und doch küsste er sie jetzt, was ganz sicher keine Einbildung oder ein Tagtraum war. Obwohl sie zunächst völlig verunsichert deswegen war, küsste sie ihn einen Moment später zurück, nur um ihm danach verwirrt in die Augen zu sehen. Was war das denn jetzt gewesen?
Charlie, zu Hause, mittags
"Du bist rüber geklettert", fragte Charlie dann. Okay, hätte er sich auch denken können, weil Aidan nicht da war und somit niemand sie hätte rein lassen können. "Du weißt genau, was ich davon halte...irgendwann brichst du dir nochmal den Hals", sagte er kopfschüttelnd.
Ally, Strand, morgens
Schwimmen, war doch ne gute Idee. So glücklich wie sie heute war, musste sie heute besonders darauf achten, dass sie ihm nicht einfach so sagte, wie sehr sie ihn liebte. "Wenn du heute Abend mit zu mir kommst, hab ich vielleicht noch ein Geschenk für dich", sagte Ally dann. Sie hatte ihm natürlich was aus Paris mit gebracht.
Mischa<33
20.08.2011, 15:37
Eric, Schwimmbad, mittags
Er wollte sie ja nicht verwirren... wobei sich da sso nicht vermeiden ließ. Er brauchte auch einen Moment, um Worte fassen zu können. "Gehts wieder?" lächelte er sie lieb an.
Emily, bei Charlie, mittags
Klar war sie geklettert. Sie sah ihn an und musste dann lächeln. "Machst du dir etwa gerade Sorgen um mich?"
Pancakes<3
20.08.2011, 15:41
Ryan - Meer - Morgens
Er verzog leidend das Gesicht. "Heute Abend kann ich leider nicht... ich bin schon verabredet. Ich hab total verpasst, dass du heute kommst, sonst hätt ich das verschoben.", erklärte er ihr. "Tut mir schrecklich leid.", fügte er noch hinzu. Er hatte keine Verabredung aber in seinem Hinterkopf plante er schon etwas zu ihrer Rückkehr und das sollte eine Überraschung werden.
Lily, Schwimmbad, mittags
Lily nickte wieder und wusste immer noch nicht so richtig, was sie sagen oder denken sollte. Hatte er das jetzt etwa nur getan um sie zu beruhigen oder weil er es gewollt hatte? Nein, darüber wollte sie jetzt nicht nachdenken. "Du wolltest schwimmen und ich bin schon wieder ein Klammeräffchen", sagte sie seufzend.
Charlie, zu hause, mittags
"Tu nicht so, als würde dich das jetzt schockieren"; sagte Charlie gleich schmunzelnd und nahm sich schon die Sportkleidung aus dem Schrank.
KirstenCohen94
20.08.2011, 15:56
Amy, Krsnkenhaus, mittags
"Ich weiß.." sagte sie leise. Sie musste jetzt einfach für ihn da sein. Sie musste stark sein und das war sie auch.
Michael, Krankenhaus,mittags
Amy war schon über eine Stunde da und war für Michael da. Und Michael war sehr froh darüber. Doch eine Schwester bat Amy, das Zimmer zu verlassen. Da Michael Junes Ehemann und Amy 'nur' die Cousine war, war es besser,wenn nur Michael bei June bleiben würde, weil sie noch viel Ruhe nötig hatte. "Danke Amy. Michael umarmte seine beste Freundin nochmal, bevor sie ging und er sich an Junes Bett setzte.
June, Krankenhaus, mittags
June schlief ne Weile, aber wurde jetzt wieder langsam wach. Die Erinnerungen kamen ebenfalls langsam zurück und sie hätte schon wieder weinen können, wenn sie an den Verlust ihres Babys dachte. Es fühlte sich wirklich so an, als wäre ein Teil von ihr gestorben. Zum weinen fühlte sie sich aber noch zu schwach, stattdessen sah sie zu Michael, der ihre Hand hielt.
KirstenCohen94
20.08.2011, 16:08
Michael, Krankenhaus, mittags
Als er sah, dass June ihn beobachtete, setzte er sich richtig hin. "Wie geht es dir?" fragte er sie leise und strich über ihre Wange. Sie sah ziemlich fertig aus und es tat Michael weh, sie so zu sehen.
Ally, Strand, morgens
Ally sah ihn total enttäuscht an, aber nickte. "Schon okay.", sagte sie dann. Wirklich okay fand sie das nicht, es machte sie einfach traurig, dass er komplett vergessen hatte, das sie kam. "Wir haben ja noch den ganzen Nachmittag", sagte Ally dann und schwamm ein wenig im Wasser herum.
June, Krankenhaus, mittags
"Geht schon", sagte June leise. Er sollte sich nicht mehr Sorgen als möglich machen müssen. "Michael, du musst hier nicht die ganze Zeit sitzen", sagte sie dann leise. Er sah auch ziemlich fertig aus und brauchte dringend schlaf, immerhin musste er sich auch noch um Hope kümmern. Er konnte hier doch eh nichts tun, konnte ihr weder die Schmerzen nehmen, noch die schrecklichen Erinnerungen oder das Baby wieder lebendig machen.
Pancakes<3
20.08.2011, 16:20
Ryan - Strand - Morgens
Er sah die Enttäuschung in ihrem Gesicht und wollte ihr gleich sagen, was er plante, damit sie sich besser fühlte und sich freute. Aber dann wäre es ja keine Überraschung mehr. Also schwamm er einfach einen Moment schweigend neben ihr her. Plötzlich rief er: "Achtung!" Er grinste und drückte sie gerade so schnell unter Wasser, dass sie noch Luft holen konnte.
Ally, Strand, morgens
Ally nahm sich vor ihn nicht zu fragen, was er so wichtiges vor hatte, obwohl diese Frage sie quälte. Sie würde nicht eine von diesen eifersüchtigen Freundinnen sein. Wenn er es machen wollte, sollte er es doch machen. Sie vertraute ihm und wollte nicht schon wieder an ihm zweifeln. Immerhin hatte sie gerade 6 Wochen ohne ihn überstanden, was war da schon ein weiterer Abend. Da sie Ryan kannte, hatte sie sich natürlich darauf eingestellt, dass er das früher oder später tun würde. Er konnte doch gar nicht anders, als sie zu necken. Also holte sie tief Luft, ließ sich von ihm untertauchen, nur um dann doch prustend wieder aufzutauchen.
KirstenCohen94
20.08.2011, 16:37
Michael, Krankenhaus, mittags
June hatte Recht. Michael nickte. "Ich geh nach Hause, seh nach Hope, erledige dies und das und heute Nachmittag komme ich wieder." Er stand auf, küsste June auf die Stirn und ging nach Hause.
Michael nahm seine Tasche und fuhr nach Hause. Dort redet er mit Rosa und erklärte ihr alles. Diese sagte ihm, dass sie dann sich um Hope kümmern würde. Michael war ihr sehr dankbar dafür. Nach dem Gespräch stellte er sich unter die Dusche, aß etwas von der Lasagne, die Rosa gekocht hatte und spielte dann mit Hope. Sie freute sich darauf ihren Daddy wieder zu sehen und fragte immer nach Mama. "Mama hat Aua gemacht." versuchte er Hope zu erklären. Diese umarmte nur ihren Daddy und kuschelte sich in seine Arme. Michael legte sich mit Hope in das Bett und schlief auch ziemlich schnell ein.
Pancakes<3
20.08.2011, 16:58
Ryan - Meer - Morgens
Besorgt sah er sie an. "Hast du dich verschluckt?", fragte er sie, während er neben ihr auf der Stelle schwamm, da er hier nicht stehen konnte.
Ally, Meer, morgens
"Könnte man so sagen. Ich hab vor Schreck Wasser verschluckt, weil da kein Boden mehr war, wo ich mich hochdrücken konnte", sagte Ally, die sich ebenfalls mit Schwimmbewegungen über Wasser hielt. Sie musste ein wenig darüber lachen.
June, Klinik, mittags
Kaum war er weg, kullerte wieder die erste Träne aus ihrem Auge. June starrte einfach nur verloren aus dem Fenster, während sie stumm vor sich hin weinte. Alle halbe Stunde kam eine Schwester um nach ihr zu sehen und versuchte sie zum Trinken zu bringen, aber das verweigerte June. Also bekam sie noch eine Infusion und weitere Schmerzmittel.
Pancakes<3
20.08.2011, 17:16
Ryan - Meer - Morgens
"Oh, meine Arme.", säuselte er grinsend, da es ihr wieder gut zu gehen schien. Er tauchte unter und zog sie , als er bei ihren Beinen war, mit nach unten. Jetzt wussten sie ja beide, dass der Grund zu weit unten war.
KirstenCohen94
20.08.2011, 17:31
Michael, zu Hause, nachmittags
Michael wurde wach, als Hope ihm an den Haaren zog. Er schnappte sie und fing an, sie durchzukitzeln. Nach einer Weile hörte er damit aber auf und zog Hope an. "Wir gehen jetzt Mama besuchen." sagte er leise zu ihr und fuhr dann zum Krankenhaus. Die Schwestern machten eine Ausnahme, weil das Baby ja seine Mama brauchte. "Hallo Mama." sagte Michael und kam mit Hope auf den Arm auf June zu.
Hilary, unterwegs, nachmittags
Hilary hatte ihre Aufgabe in der Uni abgegeben und ging nun einfach durch Newport. Hier und da kam sie an Plätze an, wo sie sehr viel Zeit mit Jake verbracht hatte. Sie musste nur daran denken und schon hatte sie Tränen in den Augen. Sie hatte ja Jake gesagt, dass sie eventuell noch mal vorbei kommen würde. Also kaufte sie ein paar Donouts und machte sich au den Weg zu Jake. Sie klingelte und wartete darauf, dass er aufmachen würde.
SuperSauerbraten
20.08.2011, 17:36
Dave, zu Hause, mittags
"Und wie genau sehe ich dich an?", fragte er sie wieder. Wie sollte er das denn ändern, wenn er nicht mal wusste, was er eigentlich tat? Für einen Moment,versuchte er grimmig zu schauen, aber dann musste er nur selbst lachen.
Melody - bei Dave - Mittags
Sie überlegte,.. wie er sie ansah war ganz klar. So das Melody es schwer fiel wirklich nicht über ihn herzufallen. Das konnte sie schlecht sagen. Stattdessen versuchte sie seinen Gesichtsausdruck nachzumachen.
Will - Yacht - Morgens
Sie schüttelte nur grinsend über sich selbst den Kopf und ging dann auf die andere Seite und hinter die Glasscheibe, wo sie den Motor startete und langsam aus dem Hafen raustuckerte. Sie musste sich recht konzentrieren, weil sie das das letzte Mal im vergangenen Herbst getan hatte. Aber als sie die Hafenbucht endlich verlassen hatte, atmete sie erstmal durch und kam wieder zu ihm. "Also wollen wir einfach gaaaanz weit raus, oder an eine andere Küste?", fragte sie ihn und stellte sich neben ihn.
Matthew - Yacht - Morgens
Eigentlich war ihm das ganz schön egal. Nur auf dem Boot war er mit ihr allein. "Ganz weit raus.", antwortete er schnell und drehte sich dann zu Will. "Oder hast du was dagegen?"
Ally, Meer, morgens
Ally hatte schon mal Luft geholt, als er unter getaucht war und ließ sich dann ruhig von ihm nach unten ziehen. Grinsend tauchte sie einmal um ihn herum, bevor sie ihn jetzt einfach unter Wasser küsste. Das war echt ein anderes, aber unglaubliches Gefühl.
June, Krankenhaus, nachmittags
June war nicht so glücklich darüber, dass er Hope mit gebracht hatte. Die Kleine sollte sie doch gar nicht so sehen. Hope schien es aber nichts auszumachen. "Mama, Mama", plapperte die Kleine immer wieder und streckte ihre Arme nach June aus. June versuchte wenigstens sich für die Kleine zusammen zu reißen. Also drückte sie auf den Knopf, der das Bett hochfahren ließ, damit sie aufrecht sitzen konnte. Das tat zwar ziemlich weg, aber sie kniff die Zähne zusammen.
Dave, zu Hause, mittags
So wie sie ihn jetzt ansah, wollte er sie auch einfach nur noch küssen. "So gucke ich sicher nicht", sagte Dave schmunzelnd. Wie süß sie doch wieder aussah, das machte ihn noch verrückt.
Jake, zu Hause, nachmittags
Jake hatte inzwischen nochmal mit seinem Vater gesprochen und ihn dafür zurecht gewiesen, dass er so ne Aktion mit seiner Schwester durchgezogen hatte. Dann war er Duschen gegangen und hatte was gegen seine Kopfschmerzen genommen. Als es dann klingelte, öffnete er gleich.
Pancakes<3
20.08.2011, 17:43
Will - Yacht - Morgens
"Nein, natürlich nicht.", beeilte sie sich zu sagen und lächelte dann kurz, bevor sie sich umdrehte und den Motor wieder startete. Sie grinste ihn durch das Fenster hindurch an und zwinkerte ihm zu, bevor sie sich wieder auf das Meer konzentrierte.
/bin weg =) hoffentl. bis später
SuperSauerbraten
20.08.2011, 18:03
Melody - bei Dave - Mittags
Sie schaute ihn wissend an und nickte dann. "Oh wohl genau so hast du geguckt", scherzte sie dann und lachte. Dann wurde sie wieder ernst und probierte es mit einem anderen Gesichtausdruck. Gleich machte sie noch 3 verschiedene Gesichter, die hauptsächlich aus Grinsen und großen Augen bestanden. Zufrieden schaute sie ihn an. "War diesmal das richtige dabei?", fragte sie ihn dann.
Matthew - Yacht - Morgens /Okay bis später(:
Zufrieden über ihre Antwort setzte er sich hin, während Will am Steuer war. "Du musst schon rauskommen", rief er ihr dann zu. "Sonst langweile ich mich noch"; verkündete er grinsend und beobachtete sie durchs Fenster durch. Dann winkte er sie mit einer Hand zu sich rüber.
Dave, zu Hause, mittags
Dave hatte erst lachen müssen und sie genau dabei beobachtet. Anstatt ihr jedoch zu antworten, kam er ihr dann näher. Die ganze Zeit fesselte er ihren Blick mit seinem, bis er schließlich seine Augen schloss und sie sanft küsste. Das war wohl Antwort genug, wie er fand.
SuperSauerbraten
20.08.2011, 18:30
Melody - bei Dave - Mittags /wie süß(: *-*
Wirklich überrumpelt war Melody von diesem Kuss nicht. Sie hatte sich das schon öfters vorgestellt und es war ja auch nicht der erste. Jedoch hatte sie ihn vorher immer geküsst. Diesesmal kam es von ihm, was sie überraschte. Sie erwiederte den Kuss und lächelte ihn danach einfach an. Was sagt man bloß nach dem ersten richtigen Kuss? Sie überlegte und es kam ihr schon fast wie eine Ewigkeit vor. Sie war sonst immer gegangen. Verwirrt von ihren Gedanken schüttelte sie den Kopf und küsste ihn gleich lächelnd nochmal.
KirstenCohen94
20.08.2011, 18:34
Michael, Krankenhaus, nachmittags
Michael sah June an und merkte, dass sie Schmerzen hatte. Er nahm Hope auf seinen Schoss und brachte das Bett in Liegeposition. "Mama muss sich ausruhen." sagte er zu Hope. "Ich geh mit ihr in die Cafeteria, damit sie ein bisschen was essen kann und dann bring ich sie wieder zu Rosa." Michael sah June an.
Hilary, bei Jake, nachmittags
"Ich hab Donouts mitgebracht." lächelte sie und reichte Jake die Packung, ehe sie rein kam und ihre Jacke an den Haken hing.
Dave, zu Hause, mittags
Dave schmunzelte in den Kuss hinein und zog sie noch ein wenig dichter an sich. Er war froh darüber, dass er sie endlich geküsst hatte, das hatte er sich schon eine ganze Weile gewünscht. Seine Hand lag an ihrer Wange und streichelte sanft darüber, während er sie zärtlich weiter küsste.
June, Krankenhaus, nachmittags
"Danke", sagte June und sah ihn wieder mit Tränen in den Augen an. Gerade als Michael aufstand, kam ein Polizist ins Zimmer. June hatte die Schwester drum gebeten, denn sie wollte auf jedenfall Anzeige erstatten und alles erzählen, so lange sie es noch richtig wusste. Natürlich wusste sie, dass es ihr nicht leicht fallen würde, doch diese Kerle hatten ihr schreckliches angetan und mussten dafür bezahlen.
Jake, zu Hause, nachmittags
"Perfekt, ich setzt den Kaffee auf", sagte Jake dann und tat dies auch gleich. Die Donuts stellte er im Wohnzimmer auf den Tisch und legte Servietten daneben. Er war wirklich froh, dass sie wieder gekommen war.
SuperSauerbraten
20.08.2011, 18:56
Melody - bei Dave - Mittags
Sie dachte gar nicht daran aufzuhören. Bis sie bemerkte, dass sie schon fast in der Farbe hing. Der Eimer stand direkt neben ihnen. Schnell schob sie ihn beiseite und lächelte Dave dann an.
KirstenCohen94
20.08.2011, 19:08
Michael, Krankenhaus, nachmittags
Er sah besorgt zu June und ging dann mit Hope in die Cafeteria. Nachdem sie etwas gegessen hatten, brachte er sie nach Hause und fuhr wieder zu June. Er musste noch draußen warten, weil die Polizisten noch mit June redeten.
Hilary, bei Jake, nachmittags
Hilary holte Tassen aus dem Schrank und setzte sich dann auf die Theke, um Jake zu beobachten. "Wie gehts Annie?" fragte sie dann.
Dave, zu hause, mittags
Dave zog Melody dann in seine Arme und umarmte sie fest. "Schön, dass du wieder da bist", sagte er jetzt nochmal und lächelte sie an. Darüber war er wirklich zu froh.
June, Krankenhaus, nachmittags
June fiel es nicht leicht ihre Geschichte zu erzählen, doch die Polizisten nahmen sich Zeit und drängten sie nicht mit fragen. "Wenn ihnen noch etwas einfällt, egal was, melden sie sich bei uns", sagte der Polizeibeamte, bevor er das Zimmer verließ. June atmete tief durch und wischte sich erneut die Tränen weg.
Jake, zu hause, nachmittags
"Anscheind sehr gut. Sie glaubt ein Wunder verbracht zu haben", sagte Jake und lehnte sich ihr gegenüber an einen Küchenschrank.
SuperSauerbraten
20.08.2011, 19:35
Melody - bei Dave - Mittags
"Ja finde ich auch", sagte sie gleich. Er hatte keine Ahnung wie froh sie war wieder da zu sein. Die Therapie war wirklich anstrengend und sie hätte lieber drauf verzichtet.
Summer<333
20.08.2011, 19:57
Greg - bei Jessy - Morgens
"Gefühlschaos?", hakte er weiter nach. Es war nicht gerade so, als würde er sich jetzt mit ihren Problemen auch noch beschäftigen. Nein, das würde er nicht hinkriegen. Aber er konnte ihr ja mal zuhören. "Was ist passiert?"
/schon ok ;) lass dich nicht unterkriegen :P
Jessy - zu Hause - morgens
"Jason ist weggezogen. Er hat mir wirklich viel bedeutet. Um genau zu sein alles", sie musste sich echt ziemlich zusammenreißen, um nicht einfach loszuweinen. "Es kam alles so plötzlich und er war so schnell abgereist. Ich weiß nichtmal wie wir zueinanderstehen, ich mein, hat er Schluss gemacht? Sind wir Freunde, wenn er wiederkommt - falls er wiederkommt? Und bin ich möglicherweise ebenfalls schuld, dass er weggezogen ist? Es sind Fragen über Fragen und das wächst mir einfach über den Kopf", seufzte sie. Wow, sie hatte es ganz ohne zu heulen überstanden, von den Dingen zu erzählen, die vorgefallen waren. Naja, die Magersucht ließ sie mal unerwähnt... "Verdammt, wo hab ich die Vodka-Flasche versteckt?", fragte sie sich nun laut und unruhig und ließ ihren Blick suchend durch's Zimmer wandern.
KirstenCohen94
20.08.2011, 20:13
Michael, Krankenhaus, nachmittags
Michael ging in das Zimmer und setzte sich an Junes Bett. "Alles in Ordnung?" er strich ihr über die Wange und dabei mit dem Daumen die Tränen weg.Michael machte sich Sorgen um June.
Hilary, bei Jake, nachmittags
"Hat sie ja auch irgendwie." schmunzelte Hilary und sah Jake an. Dank Annie redeten sie immerhin wieder miteinander.
June, Krankenhaus, nachmittags
"Ich war doch schon fast zu Hause", sagte June jetzt und weinte immer noch. Sie kam damit nicht klar, dass sowas passiert war und das es ihr ganzes Leben verändert hatte.
Jake, zu Hause, nachmittags
"Ja, irgendwie schon.", sagte Jake schulterzuckend. Er sah sie an und es war schön sie wieder hier zu haben, doch es würde sicherlich noch wieder eine Weile dauern, bis es wieder so war, wie es mal zwischen ihnen gewesen war.
Dave, zu hause, mittags
"Magst du über die Therapie reden?", fragte er sie dann vorsichtig. Er hielt sie weiter fest und würde sie auch ganz sicher nicht dazu drängen. Wenn sie es nicht wollte, wäre das auch okay für ihn.
KirstenCohen94
20.08.2011, 20:28
Michael, Krankenhaus, nachmittags
Er setzte sich aufs Bett und umarmte June vorsichtig. Auch ihm liefen die Tränen. Es tat weh, June so zu sehen und nichts tun zu können. "Shh." Michael versuchte stark zu bleiben.
Hilary, bei Jake, nachmittags
Hilary hüpfte von der Theke und schnappte sich die Kaffeekanne. "Wer zu erst bei den Donouts ist, darf sich den besten aussuchen." sagte sie lachend und lief ins Wohnzimmer zum Tisch. "Erste." lachte sie.
SuperSauerbraten
20.08.2011, 20:35
Melody - bei Dave - Mittags
Sie nickte einfach. Eigentlich war es ihr egal. Es hatte ihr geholfen doch was sie wirklich darüber sagen sollte wusste sie nicht. Melody lehnte sich an Dave und nahm seine Hand in ihre. Sie hielt sie ganz fest und betrachtete diese dann. Die Narben an ihrem Handgelenk waren noch immer nicht verheilt. Schnell nahm sie die Hand weg und fuhr sich dann durchs Haar. Jetzt wollte sie doch nicht mehr darüber reden.
Dave, zu Hause, mittags
Dave sah sie an und strich ihr dann sanft übers Haar. "Es ist okay. Lass dir Zeit", sagte er und küsste ihre Stirn. "Aber denk dran, ich bin da für dich. Du bist nicht alleine", sagte er noch sanft.
June, Krankenhaus, nachmittags
June hielt sich an ihm fest, auch wenn ihre ganzen Prellungen ihr Schmerzen bereiteten. In seine Arme, dahin hatte sie doch nur gewollt und dann sind diese Typen aus dem Nichts aufgetaucht. June fühlte schon wieder die Verzweiflung aufsteigen.
Jake, zu Hause, nachmittags
"DU hast mir gar keine Chance gelassen", sagte er lachend, aber nickte dann. "Na los, such dir einen aus", sagte er dann und ließ sich auf die Couch fallen.
KirstenCohen94
20.08.2011, 20:55
Michael, Krankenhaus, nachmittags
Sanft strich er über Junes Haare und hielt sie einfach nur fest. "Ich bin bei dir." sagte er leise. "Immer und so lange du willst." Michael wollte June nicht alleine lassen.
Hilary, bei Jake, nachmittags
"Kann ich was dafür, dass du so lahm bist?" grinste sie Jake an und schnappte sich den Donouts mit den bunten Streuseln. Sie liebte diese Dinger einfach.
Pancakes<3
20.08.2011, 20:56
Greg - bei Jessy - Morgens
Er sah sie an und zog sie wieder in seine Arme. Wie machte er das? Wie schaffte er es, sich jetzt um sie zu kümmern? Er hatte doch selbst keine Kraft. Und trotzdem riet er ihr weise: "Ertränk dich nicht darin, Kleine. Wer dich zurücklässt, hat dich nicht verdient. Wer einfach so geht und dir nicht sagt warum, von dem solltest du nichts wollen. Wenn dus herausgefunden hast, tuts sowieso nur dir weh." Sprach er jetzt von ihr, oder von sich selber?
Matthew - Yacht - Morgens /Okay bis später(:
Zufrieden über ihre Antwort setzte er sich hin, während Will am Steuer war. "Du musst schon rauskommen", rief er ihr dann zu. "Sonst langweile ich mich noch"; verkündete er grinsend und beobachtete sie durchs Fenster durch. Dann winkte er sie mit einer Hand zu sich rüber.
Will - Yacht - Morgens
Sie fuhr grinsend noch ein bisschen weiter hinaus, bis sie fand, dass sie weit genug draussen waren. Sie liess das Boot einfach treiben und ging dann zu ihm raus. Sie stellte sich hinter ihn und stützte sich mit beiden Händen auf seine Schultern, während sie einen Moment die Küste betrachtete, die hinter ihnen lag. "Gehen wir schwimmen?", fragte sie und liess wieder von ihm ab.
Ally, Meer, morgens
Ally hatte schon mal Luft geholt, als er unter getaucht war und ließ sich dann ruhig von ihm nach unten ziehen. Grinsend tauchte sie einmal um ihn herum, bevor sie ihn jetzt einfach unter Wasser küsste. Das war echt ein anderes, aber unglaubliches Gefühl.
Ryan - Meer - Morgens
Er musste grinsen, als sie ihn unter Wasser küsste. Das war echt speziell und...nass. Lachend, prustend und nach Luft ringend gleichzeitig stiess er wieder an die Oberflläche und musste sich Mühe geben, nicht gleich wieder unterzugehen.
Summer<333
20.08.2011, 21:06
Jessy - zu Hause - morgens
"Du hast Recht", seufzte sie. "Nur leider bin ich nicht der Typ Mensch, der das alles so leicht wegstecken kann. Er bedeutet mir einfach noch so wahnsinnig viel und ich weiß nicht, ob das jemals aufhören wird. Ich mein, er könnte so viel Scheiße bauen wie er wollte und ich würde ihm jedesmal erneut vergeben. Ich bin total krank", stellte sie beinahe sogar etwas überrascht fest. "Ein paar Schlucke sind aber doch in Ordnung, oder?", sie sprang wieder zum Thema Alkohol. Aber die Frage bezog sich nur auf den Morgen, was er ja nicht wissen konnte. Vielleicht trank sie jetzt wieder, aber mit dem Rauchen hatte sie als Jason in ihr Leben trat endgültig aufgehört.
SuperSauerbraten
20.08.2011, 21:08
Melody - bei Dave - Mittags
Sie nickte. Melody war echt froh, dass Dave die ganze Sache so nahm und sie nicht zu irgendwas zwang. Aber sie wollte ihm davon erzählen, eigentlich hatte sie kein Problem damit es zu erzählen. Es war ihr nur unangenehm. Sie lächelte kurz zu ihm hoch und atmete tief ein. Er sollte darüber Bescheid wissen, was gut gelaufen war und was nicht. Schließlich sollte er nicht igendwann bemerken das er lieber das Mädchen mochte was kein Problem hatte, nur weil sie nicht geredet haben. Es war nunmal so. Sie zeigte ihm erst das erste Handgelenk und dann das zweite. "Am Anfang lief es nicht so gut", erklärte sie ihm ruhig und betrachtete ihre Narben. Vorsichtig schaute sie zu ihm hoch, um seine Reaktion abzuwarten.
Matthew - Yacht - Mittags /ich mach schonmal auf mittags okay?
Matthew lachte. Na endlich dachte er sich nur, als sie zu ihm rauskam. Es war wirklich rein gar nichts mehr zu sehen. Da war nur die Yacht und drum herum Wasser. Er richtete sich auf und kam dann von hinten auf Will zu. Schnell schnappte er sich ihre Hand und sprang ins Wasser. Er zog sie einfach mit, so dass sie nicht noch ihre Meinung ändern konnte.
June, Krankenhaus, nachmittags
June wollte ihn gerade nicht mehr los lassen, also ruschte sie etwas zur Seite, damit er sich zu ihr legen konnte. "Wie schlimm ist es wirklich?", fragte sie ihn dann. Sie hatte sich ja selbst noch nicht gesehen, sie spürte nur, wie ihr alles weh tat.
Jake, zu Hause, nachmittags
Jake griff also gleich nach einem mit Schokoladenguss und biss in diesen hinein. Gerade als er sich zurück lehnte, stoch etwas in seinem Rücken. Er drehte sich um und zog eine Barbie zwischen den Sofakissen hervor. "Tja so ist das also, wenn man Mädchen bei sich übernachten lässt", lachte er dann.
Ally, Meer, mittags
Auch Ally schnappte nach Luft, aber grinste ihn dann an. "Das hab ich schon immer mal tun wollen", sagte sie glücklich.
Dave, zu Hause, mittags
Dave musste schlucken, aber es war ja auch nicht einfach zu hören. Dann nahm er vorsichtig ihre Hände und küsste erst eine Narbe und dann die andere. Es war ein Teil von ihr und er musste damit einfach zurecht kommen, auch wenn es ihm immer wieder weh tat, das zu hören.
Pancakes<3
20.08.2011, 21:15
Greg - bei Jessy - Morgens
Er seufzte nur kraftlos und liess sich nach hinten aufs Sofa fallen. Wenn sie sich in dem Moment nicht gekannt hätten, und aufeinander gestossen wären... Greg war sich sicher, dass sie spätestens jetzt zusammen im Bett gelandet wären. Einfach, um sich weniger scheis*e zu fühlen. Aber das lag ja jetzt schon hinter ihnen. Er legte seinen Kopf auf die Couchlehne und starrte die Decke an. Er fühlte, dass dieses bisschen Vodka von vorhin, schon Wirkung zeigte. Entweder lag es daran, dass er seit einer Ewigkeit nichts mehr getrunken hatte, oder dass sich das Zeugs nicht mit seinen Schmerzmitteln vertrug. Er sah sie an: "Lass uns heute ausgehen." Er fühlte sich zwar nicht in der Verfassung dazu, aber das konnten sie momentan beide gebrauchen.
Will - Yacht - Mittags /mach nur xD
Sie hatte aufgequietscht und war im nächsten Moment im Wasser gewesen. Kaum tauchte sie auf, drückte sie ihn runter. "Wofür hab ich dann überhaupt was über mein Badezeugs rübergezogen?", fragte sie ihn nur gespielt wütend, als er wieder hochkam und drückte ihn danach gleich nochmal runter.
Ryan - Meer - Morgens
Er grinste und zog sie nochmal mit nach unten und küsste sie nochmal. Als sie wieder hochkamen, grinste er sie immer noch an: "Schön, was ich dir so alles erfüllen kann." Und dieses Mal küsste er sie wieder oberhalb des Wassers.
KirstenCohen94
20.08.2011, 21:23
Michael, Krankenhaus, nachmittags
Michael sah June an. "Dein Handgelenk ist gebrochen, das haben sie aber gerichtet, doch der Gips wird noch lange dran bleiben müssen. Dein Kiefer und deine Nase sind nur angebrochen und das wird schneller heilen als dein Handgelenk.Außerdem sind einige Rippen gebrochen, was für dich strengste Bettruhe heißt.". Michael wollte ehrlich zu June sein, denn das hatte sie verdient.
Hilary, bei Jake, nachmittags
Hilary nahm ihm die Barbiepuppe aus der Hand. "Ich hab früher Barbies geliebt." lächelte sie. Dann goss sie Kaffee in die Tassen und reichte Jake eine.
Summer<333
20.08.2011, 21:24
Jessy - zu Hause - morgens
Sie zog eine Augenbraue kritisch hoch und musste sich ein Grinsen verkneifen. "Vera*scht du mich? Was ist mit Amy? Falls sie uns zusammen sieht, wird das wieder total falsch rüberkommen, also ich weiß ja nicht...", nicht, dass es nicht gut wäre, wenn beide aus dem Haus waren. Und wie es zwischen ihm und Amy stand, konnte sie nicht wissen, da er nichts erzählt hatte. "Sicher?", fragte sie dann aber. Wenn es für ihn kein Problem war, würde sie daraus auch keine große Sache machen.
SuperSauerbraten
20.08.2011, 21:27
Melody - bei Dave - Mittags
Erleichtert blickte sie auf ihre Hände. Dann lehnte sie sich wieder an Dave und lächelte. "Danach wurde es besser", sagte sie gleich um schnell wieder was positives ins Gespräch zu steuern. "Wenn man bereit war ging eigentlich alles ganz einfach", erklärte sie. Melody selbst hat auch was gebraucht um das zu verstehen.
Matthew - Yacht - Mittags
Als Matthew wieder hochkam lachte er. Wasser konnte er gut vertragen und das bisschen Untertauchen machte ihm nichts. Amüsiert schüttelte er den Kopf. "Dann ziehs doch aus", schlug er gleich vor.
Pancakes<3
20.08.2011, 21:27
Greg - bei Jessy -Morgens
"Amy?", fragte er und versuchte dann zu grinsen. "Wer ist Amy?", er sah sie vielsagend an und zuckte mit den Schultern. "Dann machen wir nichts dümmeres.", meinte er nur.
Will - Yacht - Morgens
"Das hatte ich vor, bevor du mich ins Wasser mitgenommen hast.", grinste sie und schwamm zur kleinen Leiter, kletterte hoch und tropfte alles nass. Sie zog ihr Kleid aus und schmiss es einfach irgendwo zum trocknen hin. Sie war etwas unsicher, vor ihm, nur mit dem Badekleid an sich. Aber trotzdem sprang sie elegant ins Wasser. Sie wollte ihm zeigen, dass sie nicht nur ein trotteliges Etwas war.
Summer<333
20.08.2011, 21:38
Jessy - zu Hause - morgens
Er gab vor, Amy nicht zu kennen? Dann konnte sie sich denken, was ihn unter anderem belastete. "Okay, hast Recht", grinste sie. "Und schlimmer kann's wohl kaum werden", davon ging sie einfach mal aus - auch bei Greg. "Sag mal, hast du Hunger? Ich bin so eine miserable Gastgeberin...Alkohol drück ich dir sofort in die Hand, aber wenn der Moment gekommen ist, dir was zum Essen anzubieten - und das v.a. weil du der einzigste Mensch bist, den ich kenne, der so verfressen ist - verpasse ich ihn. Also?", gut dass es belanglose Themen wie "Essen" gab.
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