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Thema: Blending in

  1. #1
    O.C.'s Lebende Legende Benutzerbild von Pancakes<3
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    Titel: Blending in

    So, ich hab ne neue Geschichte angefangen. Schon seit ner Weile ;) Und die hat schon etliche Seiten xD Aber ich hab mich jetzt entschieden, sie mal on zu stellen. Auch, weil ja meine andere FF A life without Ryan bald fertig ist.
    Sie basiert auf keinem Film oder sowas, sondern entsprang meiner Fantasie. ABer weils so Spass macht, hab ich für die wichtigsten Charaktere Schauspieler ausgesucht.


    Inhalt: Skyler und Fanni. Sie beide leben unter besonderen Umständen. Eine versucht alles daran zu setzen, aus diesem Leben auszubüchsen. Die andere ist mit dem Möglichkeiten, die sich ihr darbieten vollkommen überfordert.

    Hauptcharaktere:
    Skyler (Grace Phipps),
    Fanni (Zippora Seven),
    Thom (Devon Sawa),
    Clyde (Dave Franco)

    ♥~♥~♥

    Tick – Tick – Tick.




    Wenn man an das Geräusch einer Uhr denkt, dann hört man meistens ein Tick-Tack im Unterbewusstsein. Das ist doch vollkommen falsch! Spätestens, wenn man alleine in einem Raum sitzt, die Luft stillstehen zu scheint und keine Geräusche von aussen eindringen, fällt einem auf, dass jedes Ticken genau gleich klingt, wie all die anderen.
    Ihre Uhr war kaputt. Immer, wenn der Sekundenzeiger auf Halb Uhr springen sollte, hielt er inne und hüpfte einmal rückwärts. In einer Stunde waren das sechzig Sekunden Rückstand. Deswegen drehte sie jeden Abend um exakt Acht Uhr ihren Wecker vierundzwanzig Minuten vor. Wenn sie das nicht tun würde, dann wäre er falsch eingestellt. Sie musste darauf aufpassen. Zeit ist wichtig.

    Sie blinzelte dem hellen Licht entgegen, das den gesamten, pastellgelb gestrichenen Raum ausfüllte und überschwemmte. Der Sekundenzeiger rückte vor. „Drei…zwei….eins…“, zählte sie langsam runter. Dann begann der ganze Wecker zu wackeln und laut zu klingeln. Sie setzte sich gerade auf und machte ihr Bett. Erst danach schaltete sie den Wecker ab. Ein schadenfreudiges Lächeln tauchte auf ihren Lippen auf, als sie Fannis Stöhnen im Nachbarzimmer hörte. Fanni hasste es, so früh aufzuwachen. Skyler liebte es, sie so früh aufzuwecken.
    Schon am Abend zuvor hatte sie sich die türkisen Strümpfe, den Jeansmini und den schwarzen Rollkragenpullover bereit gelegt. Als sie das angezogen hatte, schlüpfte sie mit ihren Füssen in beinahe Kniehohe Stiefel. Sie zog beide Reisverschlüsse gleichzeitig hoch.
    Ihr Blick fiel in den Spiegel und sie richtete sich auf. Lange und ohne eine Miene zu verziehen, betrachtete sie sich. Skyler wusste, dass sie eine aussergewöhnliche Schönheit war. In ihrer näheren Umgebung gab es niemanden, der so hübsch war wie sie, mit ihren dunklen Locken, die überall einen zarten Duft nach Flieder hinterliessen. Ihre Augen waren strahlend blau, blauer als der Himmel und wenn man die seltene Gelegenheit hatte, ihr länger als nur ein paar Sekunden in die Augen zu sehen, entdeckte man eine abgrundtiefe Trauer in ihnen. Dies war so verstörend, dass jeder, der es bemerkte, zurückzuckte, rot wurde und den Blick für immer abwandte. Skyler sah sich selbst nie in die Augen. Alles, was sie sah, war ihr Fett. Sie hielt sich für zu dick.

    Sie verliess den Raum, der rein gar nichts Persönliches an sich hatte. Ohne sich ihrer näheren Umgebung bewusst zu werden, trat sie ins Freie. Auch da schritt sie zielstrebig direkt über die Wiese, die schon an Farbe verloren hatte. Sie ging den Hügel hinauf, auf dessen anderer Seite sich ein Wald befand. Er leuchtete schon in den Farben des Herbstlaubes. Aber auch dafür hatte sie keine Augen. Sie setzte sich auf die Schaukel, die an einer alten weissen Eiche befestigt war und begann zu Schaukeln. Ihre Haare flatterten umher. Wie jeden Morgen beobachtete sie, wie ein fremder Junge Pferde auf die Weide liess. Wie jeden Morgen blieb sie auf der Schaukel, bis einer der Pfleger zu ihr kam und sie sanft am Arm nahm. Den Arm liess er nicht mehr los, bis sie in der Anstalt angekommen waren, wo sich Skyler zu den anderen Irren an einen der langen weissen Tische setzte und wortlos das Frühstück anstarrte.
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  2. #2
    O.C.'s Lebende Legende Benutzerbild von Mischa<33
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    Erste =)

    Hört sich schon total spannend an. Und ich für meinen Teil finde den Anfang richtig gut! Ich bin dafür, dass du schnell dne nächsten Teil postest (:

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  3. #3
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    Ich muss sagen, der erste Part gefällt mir wirklich sehr gut =)

    Bin wirklich gespannt auf mehr!
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  4. #4
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    Find ich gut geschrieben! Bisschen wenig passiert, aber ist ja auch erst der Anfang (:

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  5. #5
    O.C.'s Lebende Legende Benutzerbild von Pancakes<3
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    danke =)
    anfangs wirds jetzt wohl ein bisschen flüssig gehen mit den posts, weil ich schon recht viel geschrieben hab ;)

    Das Spielen von Spielchen




    Der neue Psychiater sah gut aus, besser als der Alte. „Haben Sie keine Angst?“, fragte Fanni. Sie hatte dazugelernt, wie man mit diesen Seelenklempnern umgehen musste. „Warum sollte ich Angst haben?“, fragte er. Er hatte hübsche grüne Augen. Sie gab ihm eine Woche und dann würde er genauso fertig und überarbeitet und lustlos dasitzen, wie alle anderen zuvor. „Hat man Ihnen nicht gesagt, wie ihr Vorgänger zu ihrem Vorgänger wurde?“, erwiderte sie mit einer Gegenfrage. Sie spürte, obwohl er keine Miene verzog, dass ihn ihre Ausdrucksart zum Stutzen brachte
    . Sowieso war Fanni der Meinung, eine besonders gute Menschenkenntnis zu haben, ein besonders gutes Menschenverständnis. Sie führte dies darauf zurück, dass sie eng verbunden mit der Natur lebte. Manche Pfleger nannten sie das Blumenkind und es machte ihr nichts aus.
    „Doch, man hat mich darüber unterrichtet.“, er lehnte sich zurück. Es schien, als würde er Gefallen an der Unterhaltung finden. Er fühlte sich wie im Kino und wollte die Handlung auf sich zukommen lassen. Das konnte er haben. „Das war kein Einzelfall. Letztes Jahr wurde einer mit einer Gabel erstochen. Der davor hat sich glaub ich selbst umgebracht. Aber ihr Vorgänger hatte den spektakulärsten Tod. Das muss man ihm schon lassen. Aber sie haben ja Recht, sie brauchen keine Angst zu haben. Die, die ihn angezündet haben, sind ja jetzt in der Gefängnisabteilung.“, sie nickte, ohne die Miene zu verziehen. „Warum bist du hier, Fanni?“, fragte er sie jetzt, ohne auf ihre Schilderungen einzugehen. Sie liess sich ihre Enttäuschung nicht anmerken. Irgendwann würde auch er sich fürchten. „Ich habe eine Schizophrene Psychose. Soll ich es Ihnen buchstabieren?“, sie zog eine Augenbraue hoch. „Jetzt gerade auch?“, fragte er weiter. Im Gegensatz zu den anderen Psychoheinis hatte er weder Stift noch Notizpapier vor sich. Manchmal fragte sie sich, wer hier eigentlich die wirklichen Irren waren – die Patienten, oder die Psychiater? Wie krank muss man sein, um sein ganzes Leben hoffnungslosen Menschen zu verschreiben? Insgeheim nannte sie die Psychiater Psychopathen. Diese Idee gefiel ihr. Es war ein interessantes Spiel.
    Fanni antwortete nicht. Sie liess ihren Blick auf ihn gerichtet, während sie ihren Kopf langsam aber fest auf die Seite drückte, bis ihr Genick knackte. Sie wiederholte es. Dann streckte sie ihre Arme. „Kann sein…. Was denken Sie denn?“, fragte sie mit ihrem freundlichen Gesicht. „Ich möchte, dass du weisst, dass du immer zu mir kommen kannst.“, sagte er dann. Es nervte sie, dass er nicht auf ihre Spielchen einging. „Wenn dir jemand Angst macht, oder dir etwas befiehlt, dann bin ich hier und höre dir zu.“, erklärte er. Seine Stimme hatte einen sanften Tonfall. Fanni zögerte. Was tat er denn da? Er war ihr Psychopath, nicht ihr Freund. Zögernd nickte sie. „Du darfst gehen. Geniess den Tag, das Wetter ist angenehm.“, riet er ihr. Immer noch zögernd stand sie auf und verliess das Zimmer. Vor der Tür stand Skyler. Fanni beachtete sie nicht. Aber als sie das Zimmer betreten hatte, lehnte sich Fanni an der Tür. „Sie haben mit Fanni gesprochen.“, hörte sie die Stimme dieser ihr ungewöhnlich unsympathischen Person. „Ja, sie ist ein nettes Mädchen.“, antwortete er. „Wenn Sie meinen.“, er hatte sie ein nettes Mädchen genannt. Unwillkürlich wurde Fanni rot im Gesicht. Er kannte sie doch gar nicht! Er hatte nicht das Recht dazu! Sie stampfte auf und erntete einen besorgten Blick eines Pflegers. Sie verzog sich auf die Veranda. Nach einer Weile setzte sich Jamie zu ihr. Sie hatte nie erfahren, warum er hier war. „Du solltest ihn fertig machen.“, sagte er. Jamie wusste immer, was gerade los war. „Meinst du..“, sie zögerte noch. „Dr. Killick war doch ganz freundlich.“ „Er wird dich nie hier rauslassen, du weisst es ganz genau. Mach ihn fertig!“
    Am Fenster stand Dr. Killick. Er schüttelte traurig den Kopf und wandte sich ab. „Sie hatte so einen stabilen Eindruck auf mich gemacht.“, seufzte er niedergeschlagen zu einem Pfleger. Dann verliess er das Zimmer. Der Pfleger war f nochmals einen Blick nach draussen, wo sich Fanni eine lange, blonde Locke um den Finger wickelte und mit Luft sprach.
    Geändert von Pancakes<3 (10.10.2011 um 13:36 Uhr)
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  6. #6
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    Klingt wirklich interessant
    Ich bin gespannt, was noch auf uns zu kommt, vorallem bei der Handlung.
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  7. #7
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    Ich finds total super *.*
    Man kann's richtig gut vor sich sehen. Manche direkte Reden klangen fast wie im Film, bisschen mystisch und so ^^

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  8. #8
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    Der Hammer! Ich find's richtig gut =)
    Die Idee gefällt mir total und super geschrieben ist es auch (:

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  9. #9
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    ja bis jetzt ist halt nicht so viel passiert, ich weiss XD aber ich find solche parts irgendwie auch notwendig, vor allem, am Anfang, weil sonst kennt man die Charaktere ja gar nicht und weiss gar nicht so richtig, mit wem mans zu tun hat o.O naja, die part sind ja nicht allzu lange ;)


    Der kleine Thom



    „Es tut mir wirklich leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich keinen der dokumentierten Fortschritte an Fannis Verhalten entdecken konnte.“, erklärte Dr. Killick Fannis Eltern. Der Vater schien wütend zu werden und die Mutter holte sich ein Taschentuch hervor. „Ich verstehe nicht…“, sagte sie mit weinerlicher Stimme. „Man wollte sie doch bald entlassen.“
    Auch Dr. Killick verstand nicht. In seinem Büro hatte sie intelligent und wie ein vollkommen normaler Teenager auf ihn gewirkt. Er hatte sie und ihren Sarkasmus wirklich gemocht. Aber als er sie dann auf der Veranda gesehen hatte… Es stand schlimmer um sie, als er vermutet hatte. Sie konnte anscheinend reelle Personen nicht ansatzweise von imaginären unterscheiden.
    All die Schicksale in dieser Klinik trafen ihn schwer. Erst vor zwei Jahren hatte er sein Studium beendet und seinen Doktor geschrieben. Ein Jahr lang hatte er in einem unglaublich unkonventionellen Nerveninstitut gearbeitet. Die Fälle hier – er mochte diese Bezeichnung ‚Fall‘ für eine Person nicht besonders – waren ganz andere Kaliber. Er hatte schon lange gebraucht, um sich an Danielsville zu gewöhnen, denn zuvor hat er sein ganzes Leben in Atlanta verbracht. Auch die Klinik war sehr gewöhnungsbedürftig. Das lag nicht daran, dass es eine Einrichtung ausschliesslich für Patienten bis fünfundzwanzig war, sondern an der Umgebung. Sie befand sich unglaublich abgeschottet von den grösseren Orten. Alles was man draussen vorfand, waren Bäume. Bäume. Bäume und nochmals Bäume. Und wenn man Glück hatte, traf man auf eine Wiese. Aber danach wieder Bäume. Bäume. Bäume.
    Wenn er hier ein Patient wäre, würde er sich wie ein Häftling vorkommen. Das waren nicht unbedingt die besten Bedingungen, um gesund zu werden. Vorerst führte er dieses Gefühl darauf zurück, dass er sich so viel Natur nicht gewohnt war. Immer schon hatte er in der Stadt gelebt, war unter rauen Bedingungen aufgewachsen. Seine Mutter war Sozialarbeiterin gewesen und hatte ihren Beruf gehasst. Jeden Abend hatte sie ihn vollgejammert, wie viel seine Schule doch kostete und was für Kopfschmerzen sie hatte. Sein Vater war Banker gewesen, mit einem grossen runden Bauch. Als er noch der kleine Thom gewesen war, hatte er sich oft auf diesen Bauch gekuschelt und den gurgelnden Geräuschen zugehört. Die Vorbildfunktion seines Vaters schwand schnell dahin, als der nun nicht mehr so kleine Thom erfuhr, dass sein Idol eine Affäre mit seinem Kindermädchen hatte. Jetzt war er der grosse Thom, Dr. Killick nannten ihn alle, und er war stolz auf sich selbst, dass er es geschafft hatte, sich von seiner Familie loszulösen und trotz schlechten Verhältnissen, ein ansehnlicher Psychiater geworden zu sein.
    Am Psychiater sein schätzte er vor allem den ehrlichen Umgang mit den Kranken. Auch Fanni war sehr ehrlich gewesen und sie hatte mehr von sich preisgegeben, als beabsichtigt. Trotzdem war es ihm entgangen, wie tief sie in ihrer Psychose gefangen war. Er hasste sich dafür. Das war so ganz und gar unprofessionell! Und jetzt durfte er ihren Eltern erklären, warum Fanni nicht so schnell hier rauskommen würde.
    Als er am Abend in seine Wohnung eintrat, schmiss er sich mit einer Cola auf die Couch und bestellte wie ein Studienanfänger eine Pizza zu sich nach Hause. Frutti di Mare mochte er am Liebsten. Klar war sich Thom bewusst, wie wichtig gesunde Ernährung war, aber seine Wohnung war noch nicht wirklich eingerichtet und es reizte ihn irgendwie auch nicht, das zu tun. Er zappte sich durch das Fernsehprogramm und blieb bei einem Schwarzweissen Film von Charlie Chaplin stehen. Nur die ersten paar Minuten schaffte er es, sich auf das Geschehen in der Filmfabrik zu konzentrieren und dann schweifte er in Gedanken wieder zu Fanni ab. Es war doch einfach nur tragisch. So ein junges Mädchen und keine Aussicht auf Heilung. Er wünschte sich so sehr, er könnte etwas für sie tun. Aber der einzige Mensch, der dazu fähig war, war sie selbst. Als er einsah, dass das Fernsehen keinen Sinn mehr hatte, stand er auf und setzte sich über Fannis Akte an den Küchentisch. Ihre Zwillingsschwester war schon schizophren gewesen. Die Chancen hatten fünzig zu fünfzig gestanden, dass auch Fanni so wurde. Sie hatte einfach Pech gehabt. Er las weiter. Ihre Schwester hatte sich erhängt, nachdem sie ihre Hand in den Müllschlucker gesteckt hatte. Hoffentlich zog Fanni nicht auch in dieser Hinsicht dasselbe Los wie ihre Vorgängerin. Der grosse Thom beschloss, sich ihr besonders zuzuwenden.
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    Wie kommst du nur auf solche außergewöhnliche Ideen?
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