+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 3 1 2 3 Letzte Letzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 30

Thema: virtuelle fünfte Staffeln von OC

  1. #1
    Hey Leute, also ich hab mir überlegt eine 5. virtuelle fünfte Staffel von OC zu machen, ich hab mir auch schon ein Konzept für eine 5. und 6. Staffel überlegt, was haltet ihr von der Idee? Wenn ihr irgendwelche Vorschläge habt, auch wenn es nur Stichworte sind, worüber ihr gern etwas lesen würdet, dann nur her damit, ich wer mal schaun was ich damit anfangen kann.

  2. #2
    O.C.'s Lebende Legende
    Registriert seit
    08.08.2005
    Beiträge
    3.386
    Hm Ich hätte einen ich möchte mehr über die Cohens und Sofiechen lesen #rot#

  3. #3
    Also nun will ich euch schonmal eine kleine kostprobe geben. Der Anfang meiner ersten Episode ist fertig. Leider konnte ich samaraangelchens Wunsch nicht mit einbauen, das hab ich nämlich erst für meine 6. Staffel geplant, ich hoffe trotzdem es gefällt euch. Das ist noch keine endgültige Fassung, also wundert euch nicht wenn das später wenn ich die ganze Episode fertig hab etwas anders aussehen wird. Ist quasi nur eine erste Leseprobe.

    5. Staffel 1. Episode - Aller Anfang ist schwer
    1. Der Aufbruch
    Es war schon dunkel, seine Mutter würde bald nach Hause kommen. Er schaute aus dem Fenster, es war ein kühler stürmischer Herbsttag, nicht der beste Tag um eine Reise zu beginnen, aber er hatte sich schon lange dafür entschieden und heute war er endlich so weit es auch wirklich zu tun. Er packte schnell seine Sachen. Viel hatte er nicht das er hätte mitnehmen können. Er schaute nervös auf die Uhr, es war keine zeit mehr einen Abschiedsbrief zu schreiben, er nahm sich vor das auf dem Weg nach Westen zu tun. Mit seine gepackten Sachen in der Tasche stieg er die Treppe hinunter auf die Straße, nur Stand er da an der der Ecke 151st und Park Avenue. Er überlegte kurz ob er die U-Bahn nehmen sollte, doch er wollte sich das Geld lieber für wichtigeres aufheben.
    Nach einer Stunde Marsch durch die tristen grauen Straßenschluchten, die bei diesem nassen kalten und windigen Wetter noch viel erdrückender wirkten als sie es sonst schon taten, kam er an der Georg Washington Bus Station an. Er war heilfroh endlich wieder im trockenen zu sitzen, nach dem er sich kurz von den Strapazen des Marsches erholt hatte, begab er sich zum Schalter und fragte nach der erst besten Busverbindung nach Westen. Nach kurzem suchen bot ihm der Angestellte am Ticketschalter eine Verbindung nach Pittsburgh an. Er würde zwar noch zwei Stunden am Busbahnhof warten müssen. Aber jetzt, wo er seine Heimat verlassen hatte und auf dem Weg nach Westen war, in eine ungewisse Zukunft, in ein Land das er nie zuvor gesehen hatte, da hatte er alle Zeit der Welt. Er nahm das Ticket, legte sich auf die Bank und machte ein Nickerchen.

  4. #4
    O.C. Möchtegern
    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    168
    Dein Anfang gefällt mir gut.
    Ich würde mir wünschen, dass du vllt was süßes mit Summer & Seth einbaust. ;)

  5. #5
    Aller Anfang ist Schwer
    1. Der Aufbruch
    Es war schon dunkel, seine Mutter würde bald nach Hause kommen. Er schaute aus dem Fenster, es war ein kühler stürmischer Herbsttag, nicht der beste Tag um eine Reise zu beginnen, aber er hatte sich schon lange dafür entschieden und heute war er endlich so weit es auch wirklich zu tun. Er packte schnell seine Sachen. Viel hatte er nicht das er hätte mitnehmen können. Er schaute nervös auf die Uhr, er hatte keine Zeit mehr einen Abschiedsbrief zu schreiben, er nahm sich vor das auf dem Weg nach Westen zu tun. Mit seine gepackten Sachen in der Tasche stieg er die Treppe hinunter auf die Straße, nur Stand er da an der der Ecke 151st und Park Avenue. Er überlegte kurz ob er die U-Bahn nehmen sollte, doch er wollte sich das Geld lieber für wichtigeres aufheben.
    Seine Mutter war nie für ihn da, schon immer war sie mehr damit beschäftigt sich um andere und deren Probleme zu kümmern als um die eigenen Familie. Er fühlte sich verloren in dieser Welt, es war alles so groß, zu groß für ihn, er fand sich in dieser Stadt einfach nicht zurecht. Er verabscheute die graue Szenerie die sich ihm Tag für Tag aufzwang wenn er aus dem Fenster schaute. Außerdem wollte er etwas mit seinem Leben anfangen, er wollte nicht so wie all seine Freunde in diesem Viertel verkommen, er wollte etwas erleben, wer wollte anders sein. Er strebte nach etwas besserem. Doch er konnte das nur erreichen wenn er sich auf den Weg machte, weit weg von seiner Heimat. Er wollte etwas neues entdecken.
    Nach einer Stunde Marsch durch die tristen grauen Straßenschluchten, die bei diesem nassen kalten und windigen Wetter noch viel erdrückender wirkten als sie es sonst schon taten, kam er an der Georg Washington Bus Station an. Er war heilfroh endlich wieder im trockenen zu sitzen, nach dem er sich kurz von den Strapazen des Marsches erholt hatte, begab er sich zum Schalter und fragte nach der erst besten Busverbindung nach Westen. Nach kurzem suchen bot ihm der Angestellte am Ticketschalter eine Verbindung nach Pittsburgh an. Er würde zwar noch zwei Stunden am Busbahnhof warten müssen. Aber jetzt, wo er seine Heimat verlassen hatte und auf dem Weg nach Westen war, in eine ungewisse Zukunft, in ein Land das er nie zuvor gesehen hatte, da hatte er alle Zeit der Welt. Er nahm das Ticket, legte sich auf die Bank und machte ein Nickerchen.

    2. Eine heile Welt
    Etwa zur gleichen Zeit einige tausend Meilen weiter westlich. Greg und Jimmy wussten mal wieder nichts mit ihrer Zeit anzufangen. Es war so ein typischer Abend in Newport, sonnig und warm und das obwohl es schon Herbst war. Nachdem sie lange überlegt hatten und immer noch nicht wussten was sie tun sollte beschlossen sie sich auf den Weg zum Pier zu machen, so wie sie es eigentlich jeden Tag machten.
    Die Sonne schien über das Meer hinüber, es war ein wundervoller Anblick. Die beiden Standen am Pier und lehnten am Geländer als Jimmy eine Gruppe von Mädchen auffiel die den Pier entlang gingen. Sein Blick schweifte und blieb auf einer Blondine mit langen Haaren in der Mitte der Gruppe hängen. Mit einer unauffälligen Geste versuchte er Greg auf das Mädchen das ihm aufgefallen war hinzuweisen. ?Weiß du wer das ist?? fragte er seinen Freund leise. Er erklärte ihm spöttelnd das wäre Kirsten Nichol, die Tochter von Caleb Nichol, dem reichsten Unternehmer in der Stadt ?Das kannst du dir gleich aus dem Kopf schlagen?. Er war wollte sich damit nicht zufrieden geben. Langsam kamen die Mädchen immer näher, Jimmy konnte seinen Blick kaum abwenden, er war wie vom Blitz getroffen. Erst als Greg in unsanft anstieß, fingen sich seine Gedanken wieder und er schaute ihn versonnen an. Greg schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. Die Mädchen gingen an ihnen vorbei und verschwanden in einer Boutique.
    Jimmy schaute immer noch gedankenverloren auf das Meer hinaus. Er liebte diesen Ort, Newport war seine Heimat und er war sich sicher er würde sein ganzen Leben hier verbringen. Es gab hier alles was er brauchte, er konnte sich in seinen kühnsten Träumen keinen Grund vorstellen, der ihn dazu bewegen könnte diesen wunderbaren Ort zu verlassen. Er fand die Vorstellung schon fast absurd. Wieder musste ihn Greg aus seiner Traumwelt holen. ?Hey, was ist den mit dir los? Lass mal was cooles machen, ich hab gehört in dem Laden da vorne haben die einen neuen Videospielautomaten?. Sie trotten los, doch Jimmys Gedanken waren immer noch bei dem Mädchen das er gerade gesehen hatte.
    3. Eine fremde Welt
    Julie und Cindy saßen in der kleinen Wohnung vor den Fernseher. Sie wussten nichts besseres mit ihrem Tag anzufangen. Ihr Vater war noch arbeiten und wo ihre Mutter war das wussten sie meistens sowieso nicht. Doch irgendwann wurde ihnen auch das Fernsehen langweilig. Sie beschlossen raus zugehen und ihre Freundinnen zu suchen. Es war ein schöner warmer Tag in Riverside, doch die kleinen auseinanderfallenden Häuser boten keinen schönen Anblick. Sie trotteten durch die Straßen und wussten gar nicht wo sie hin wollten. Sie schlenderten die lange endlosen Häuserreihen entlang, ein Haus sah schäbiger aus als das andere. Überall flog Müll durch die Gegend und streuende Hunde jagten sich oder bellten wahllos Passanten an. Plötzlich hörten sie die Sirene eines Polizeiwagens hinter ihnen, der Wagen raste die Straße entlang an ihnen vorbei und hielt ein ganzes Stück vor ihnen in der Einfahrt eines Hauses. Die Polizisten sprangen aus dem Wagen, rannten ins das Haus und die beiden hörten laute Rufe, kurz danach kam ein zweiter Polizeiwagen aus der anderen Richtung, hielt auch und die Polizisten rannten ebenfalls in das Haus. Man hörte weitere Rufe und hysterisches Geschrei, dann hörte man lauten Lärm, wieder laute Rufe, dann ein Schuss, es war still. Die beiden Mädchen schauten sich an und gingen langsam weiter. Sie kamen an dem Haus vorbei vor dem die beiden Polizeiwagen standen, doch sehen konnten sie nichts.
    Sie gingen weiter geradeaus und kamen zu einer breiten Straße. Julie stand da und fühlte sich klein und unbedeutend, in diesem Moment fuhr eine lange schwarze Limousine vorbei. Sie starrte das Auto an und fragte sich was wohl für Leute hinter diesen dunklen Scheiben sitzen. Führen diese Menschen ein besseres Leben - wissen die überhaupt wie das Leben jenseits der dunklen Scheiben aussieht - sind diese Mensch besser - sind sie glücklicher. Tausende Fragen schossen ihr durch den Kopf. Sie träumte davon auch mal so ein Leben zu führen, sie würde alles dafür geben. Sie würde so gerne herausfinden wie das ist, das war alles für sie so fremd und unvorstellbar.

    4. Die erste Etappe
    Endlich war es soweit, Sandy war ganz aufgeregt als der Bus endlich in den Busbahnhof eingefahren kam. Es regnete immer noch, doch in wenigen Augenblicken würde er der Kälte entkommen sein, wenigstens für ein paar Stunden. Ein euphorisches Gefühl stieg in ihm auf. Es war so weit, er stand mit seiner kleinen Tasche in der Hand vor der großen Bustür, es war für ihn das Tor zu einer neuen Welt, jetzt gab es kein Zurück mehr. Er trat ein, zeigte dem Busfahrer stolz sein Ticket und schritt durch den Bus, ganz gemächlich, er wollte den Augenblick genießen. Dann suchte er einen Platz aus, verstaute sein Gepäck und setzte sich, die Euphorie steigerte sich noch. Langsam stiegen die anderen Passagiere in den Bus, sie sahen alle müde und deprimiert aus, doch Sandy wollte sich seine Freude nicht nehmen lassen. Er schaute aus dem Fenster und beobachtete den Regen der die Scheibe hinunterfloß. Nach einigen Minuten des ungeduldigen Wartens fuhr der Bus endlich los. Er fuhr auf die Georg Washington Bridge, es war ein majestätischer Anblick von der Brücke hinunter auf den Hudson River. Halb Manhatten eröffnete sich vor ihm im strahlenden Licht, plötzlich wurde er wehmütig, das war doch seine Heimat und er kehrte diesem Ort einfach so den Rücken. Doch dann schaute er wieder nach vorne, in die Zukunft, seine Zukunft lag im Westen, in Kalifornien. Mit den Stunden zog die Landschaft an ihm vorbei, langsam wurde er müde, er dachte an das was vor ihm lag, ein großes Abenteuer, mit diesem Gedanken schlief er ein.
    Der Bus wurde langsamer und Sandy öffnete die Augen. Draußen war es schon wieder hell und der Bus hielt gerade eben an dem Busterminal von Pittsburgh. Seine erste Etappe war geschafft. Er hatte zwar erst knapp 300 Meilen hinter sich, aber er war jetzt schon stolz auf sich. Er hatte es wirklich getan, er hatte seine Reise begonnen. Jetzt war er sich sicher, dass ihn nichts auf dieser Welt aufhalten könnte. Er packte seine Sachen und schlenderte den Gang entlang und trat aus dem Bus hinaus ins frei, er atmete tief durch, also ob er seine neu gewonnene Freiheit mit seinem Atem einfangen. Einen Moment lang stand er auf dem Bussteig wie benommen und blickte sich um. Er konnte es kaum fassen, dass er wirklich in Pittsburgh war. Erst als er die Aufschrift auf dem Gebäude lass realisierte er dass er wirklich in Pittsburgh war. Er schaute sich kurz um, ging durch das Terminal durch auf die Straße hinaus und stand nun mitten in dieser Stadt, die er nicht kannte, die so viel fremdes verbarg, er freute sich auf das Abenteuer diese Stadt zu erkunden.

    kurze Infos dazu
    Hab den ersten Abschnitt noch mal ein wenig ergänzt.
    Also wie ihr vllt gemerkt habt ist das ganze ein Prequel, ich will also in meiner 5. Staffel ein wenig die Geschichte von Sandy Kirsten Jimmy Julie und noch ein paar anderen "älteren" Leuten erzählen. Ich weiß noch nicht wieviele Episoden ich damit fülle und ob ich damit ganze 20 oder 24 Folgen schaffe, aber trotzdem danke für eure Vorschläge ich werd sie spätestens in der 6. Staffel verarbeiten, weil da wirds dann nach der 4ten Staffel weitergehen. Freu mich auf eure Kritik und mögliche weitere Vorschläge.

  6. #6
    Summer-Sunshine
    Gast
    #zweidaumen# total super idee, der anfang ist wirklich total gut.
    bitte ganz schnell weiter schreiben, bin nämlich schon neugierig wie es weitter geht.

    sag mal, kann ich eigentlich auch was vorschlagen für den weiteren verlauf?also ne idee, anregung geben oder so? keine ahnung, vielleicht hattest du das ja auch schon vor, aber was würdest du davon halten, wenn kirsten und sandy sich schon als teenager kennen lernen wüden? is dann zwar anders als in der serie, aber ich fände es wirklich süß, aber musst du selber wissen.

    ok, der absatz war jetzt ein wenig verwirrt, aber egal.
    also bislang:
    total super story! =)

  7. #7
    danke schonmal für die erste Kritik, freu mich das es gefällt, ich schau mal was sich aus deinem Vorschlag machen lässt, ich wollte mich zwar möglichst an die Serie halten, aber man kann das ja ein wenig uminterpretieren, ich überlegs mir.

    Sonstige Vorschläge sind immer noch gern gesehen und weitere Kritik natürlich auch.

    Ich denke Morgen wirds dann weitergehn

  8. #8
    Mit etwas Verspätung kommt nun der nächte Abschnitt. Ich hoffe es gefällt euch. Ich werd so bald es geht weiterschreiben und diese Episode dann so schnell es geht fertig machen.

    5. Neue Leute
    Schule, Jimmy konnte es nicht ausstehen. Andauernd fragte er sich wozu er das brauchte. Er hasste es herumzusitzen und den Lehrern zuzuhören. Doch seine Mutter holte ihn unsanft aus dem Bett, er schnautzte sie rüde an, er wusste noch nicht was er seiner Mutter noch verdanken würde. Nach dem ausgiebigen Frühstück packte er seine Sachen, setzte sich auf sein Rad und machte sich los zur Harbor School.
    Nach einer kurzen Fahrt war er dann am Pier angekommen, die Sonne strahlte am Himmel, vom Meer kam eine frische Brise herüber geweht und Jimmy stand da und guckte aufs Meer hinaus. Es war ein wundervoller Anblick. So stellte man sich das Paradies vor dachte er sich. Könnte es einen besseren Ort auf der Welt geben als diesen hier. Könnte es einen Grund geben von hier wegzugehen. Er verlor sich mal wieder in seinen Gedanken.
    Plötzlich schoss es ihm durch den Kopf dass er doch eigentlich zu Schule wollte, er rang kurz mit sich und entschied sich dann doch zur Schule zu fahren. Gerade als er auf dem Parkplatz angekommen war klingelte die Schulglocke, sowas konnte auch nur ihm passieren, da hatte er sich früh genug aufgemacht und dann hatte er doch die ersten Stunden verpasst. Alle strömten aus den Klassenräumen ins freie, Jimmy stand ein wenig verloren auf dem Parkplatz und starrte wie benommen auf den Turm der anderen Seite des Platzes stand. Ganz unerwartet hörte er die Stimme seines Freundes Greg ?Hey, wo warst du den? Dachte schon du kommst gar nicht mehr, schau mal da drüben wer da steht? schloss er und grinste ihn so breit es nur ging an. Es war das Mädchen dass er vor ein paar Tagen am Pier gesehen hatte, Kirsten Nichol, er konnte seine Augen nicht von ihr reißen. Sein Freund Greg ermahnte ihn wiederum sich das aus dem Kopf zu schlagen oder zumindest nicht so blöd zu ihr rüberzuglotzen. Doch da ertönte wieder die Schulglocke und die Schülermassen machten sich wieder auf den Weg in die Klassenräumen. Geschichte stand jetzt auf dem Stundenplan, wie ätzend dachte sich Jimmy und schlenderte langsam mit Greg zum Klassenraum. Sie standen noch kurz auf dem Flur und unterhielten sich mit einem Freund, kurz schaute Jimmy zur Tür hinüber um zu sehen ob der Lehrer schon ins Sicht war, als er sie wieder erblickte, er schaute ihr genau in die Augen und sie schaute zurück, ihm wurde ganz warm ums Herz. Sie ging weiter doch Jimmy starrte immer noch auf die offen stehende Tür. ?Alter, was ist den mit dir los? Hast du ein Gespenst gesehen?? hörte er Greg verächtlich sagen. Er versuchte etwas zu sagen doch es kam nur Gestotter aus seinem Mund. Greg fasste sich an den Kopf und guckte ihn verzweifelt und hilfesuchend an. ?Sag mir dass sie da nicht gerade in den Klassenraum gegangen ist. Das bringt nur Unheil. Ich hab schon böses geahnt als gehört hab dass wir neue Schüler in unseren Kurs kriegen.? Jimmy schüttelte mit immer noch offenem Mund den Kopf und guckte ihn vorwurfsvoll an, er fand seine Sprache wieder und antwortete leise ?Wieso siehst du das so negativ? Das wird sicher interessant.? Greg verdrehte die Augen und sie betraten langsam stolz und überheblich den Klassenraum. Die Lehrerin die auch gerade angekommen war beobachtete die beiden von hinten und fragte dann laut ?Was macht ihr den hier für eine Show? Ist das eure Klasse? Soll ich wieder gehen?? Die beiden drehten sich um gucken sich kurz an und begaben sich dann ganz schnell auf ihre Plätze. Es folgte ein schallendes Gelächter und die beiden wurden ganz klein und setzten sich leise hin.

  9. #9
    Summer-Sunshine
    Gast
    #zweidaumen# ganz schnell mehr schreiben.
    ist echt total super!

  10. #10
    O.C.'s Lebende Legende
    Registriert seit
    08.08.2005
    Beiträge
    3.386
    Das ist ja praktisch nen Rückblick soso :-? :D lol aber nich schlecht die Idee,, ich bin aber gespannt wann Kirsten dann auf Sandy trifft das interessiert mich doch sehr #lachen#

+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 3 1 2 3 Letzte Letzte

Ähnliche Themen

  1. Hättet ihr gerne noch eine fünfte Staffel gehabt?
    Von Kenovisc im Forum O.C., California - Episoden
    Antworten: 70
    Letzter Beitrag: 27.09.2010, 01:02
  2. DVD Staffeln Audiokommentare
    Von Pattosat im Forum O.C., California - Allgemein
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.10.2008, 15:18
  3. Meine virtuelle Serie (bei Livejournal)
    Von peoplesfaceslie im Forum Links
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 10.06.2007, 14:38
  4. O.C. Staffeln
    Von Summerbreeth im Forum Fan Fiction
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 09.04.2007, 12:05
  5. o.c. staffeln
    Von flowers1982 im Forum O.C., California - Allgemein
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 04.02.2006, 12:03

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein