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Thema: virtuelle fünfte Staffeln von OC

  1. #21
    O.C.'s Lebende Legende
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    Also jetzt muss ich mal was sagen. Klar schreiben hier viele ne 5. Staffel und manche schrieben die aber schon vorher bevor diese hier auftauchte und aussserdem kann es doch soviele 5. Staffeln geben wie man will. Jeder hat nen anderen Stil und ne andere Art der Geschichten die er schreibt. Du hast deien und ich habe meine und Mischa ihre.Die gleichen sich alle überhaupt nicht, da es ständig andere Ideen sind, also wo liegt das Problem da.

    Und nun zu der Story. Ja ich muss Mischa recht geben. Die Kapitel könnten länger sein und mehr stilsicher aber sonst ist es ganz gut. Wie gesagt jeder hat nen eigenen Stil.
    Ich hoffe nur Kandy kommen auch drin vor. Ein bissel mehr Kandy bitte=)

  2. #22
    Ich hab euch doch keinen Vorwurf gemacht. Und sobald ich Zeit hab werd ich auch ein neues Kapitel schreiben.

  3. #23
    tu das ich freu mich hoffentlich blicke ich dann eher durch xD
    Pretty Girl & Boyfriend

  4. #24
    7. Liebeskummer
    Nun war es schon Wochen her, dass er Kirsten zum ersten Mal gesehen hatte. Er konnte seine Gedanken immer noch nicht von ihr reißen. Dabei hatte er in all diesen Wochen nicht einmal ein Wort mit ihr gesprochen. Er fühlte sich irgendwie unheimlich blöd. Er wusste nicht was er tun sollte, seine Gedanken drehten sich im Kreis. Normalerweise war er sich bei allem was er tat immer sicher gewesen. Doch jetzt blickte er nur aus dem Fenster und träumte vor sich hin. Er stellte sich vor wie das wohl wäre mit diesem tollen Mädchen zusammen zu sein. Er erinnerte sich daran, dass Greg gesagt hatte, dass sie die Tochter von Caleb Nichol sei, dem reichen und mächtigen Immobilieninvestor. Wie wäre das wohl für ihn zu arbeiten. Sie würden sicher drei Kinder haben und er würde eine Menge Geld verdienen, sie würden in einer riesigen Villa wohnen und alle Sorgen und Probleme würden weit weit entfernt sein. Er malte sich sein Leben in den paradiesischsten Farben aus. Plötzlich hörte er seine Mutter sich hinter seinem Rücken räuspern. Sie schaute ihn vorwurfsvoll an. Sie fragte ihn wovon er denn in letzter Zeit andauernd träume und dass er langsam wieder in die Realität zurückkehren solle, er hätte ja schließlich auch noch anderes zu tun als nur rumzuträumen. Jimmy rollte mit den Augen und blickte seine Mutter fragend an. Die schleppte ihn in die Küche und zeigte ihm die verdreckte Küche die er schon seit Stunden aufgeräumt haben sollte.
    Zur gleichen Zeit saß ein paar Villenhügel weiter Kirsten in ihrem Zimmer und schaute aus dem Fenster. Sie dachte an diesen Jungen, an dessen Namen sie sich nie erinnern konnte, der im Unterricht unaufhörlich zu ihr hinüber schaute. Sie kannte zwar seinen Name nicht, aber er gefiel ihr. Sie wusste nicht so recht wieso. Aber irgendwie war er einfach auf seine Art witzig und charmant. Sie hatte zwar noch nie ein Wort mit ihm gewechselt, aber sie fand ihn einfach sympathisch. Ihr sehnlichster Wunsch war es ihn endlich mal kennenzulernen, sie hoffte jeden Tag er würde endlich mal herüberkommen und mit ihr sprechen. Doch der einzige Typ der immer wieder versuchte sie anzubaggern war dieser arrogante und eingebildete Freund von ihm, dieser Greg war einfach nur unausstehlich. Sie schaute aus dem Fenster, hinaus auf das blaue Meer, dass sich bis zum Horizont erstreckte. Sie liebte den Anblick des Meeres. Es war so schön beruhigend, diese fast unendliche Weite, das Meer strahlte so eine unglaubliche Ruhe und Gelassenheit aus.

    so, heute leider wieder nur ein relativ kurzes Kapitel, wenn ich mal richtig Zeit finde dann wird es mal einen längeren Teil geben

  5. #25
    O.C.'s Lebende Legende
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    Schön :D Endlch Kandy kommen zu Wort. das hat besonders mich sehr gefreut das es hier nur um die beiden ging #hallo# Bitte mehr das ist so schön geschrieben der Teil

  6. #26
    8. Topeka
    Nach seinem kurzen Halt in Nashville, hatte er sich weiter auf den Weg nach Westen gemacht. Nach einige Zwischenhalten war er nun auf dem Weg in die Hauptstadt des Bundesstaates Kansas, Topeka. Aus dem Fenster des Buses sah er meilenweit nur Felder. Die Landschaft war flach und eintönig. Eine gewaltige Einöde. Er musste an die Siedler denken die vor etwas mehr als hundert Jahren dieses Land besiedelt hatten. Wie haben sie sich damals gefühlt? Waren sie froh hier zu sein? Waren sie enttäuscht von dem was sie hier vorfanden? Sandy fand keine Antwort auf seine Fragen.
    Der Bus wurde langsamer, Sandy machte die Augen auf und blickte aus dem Fenster und erkannte schnell, er war am Ziel. Hier war alles noch etwas kleiner und beschaulicher als in Pittsburgh. Es war wahrlich ländlich, ein kleines Provinznest in der großen Weiten der amerikanischen Prärie. Langsam fuhr der Bus in den kleinen Busbahnhof ein. Hier war alles kleiner, er hatte fast den Eindruck sogar die Leute wären kleiner. Das erste was er bemerkte nachdem er aus dem Bus ausgestiegen war, war der trockene staubige Wind der ihm ins Gesicht blies. Sandy rümpfte die Nase, doch er war sich sicher er würde sich irgendwann daran gewöhnen. Nun stand er da und fragte sich was er nun tun sollte. Er schaute in sein Portemonnaie und musste verblüfft feststellen dass er kein Geld mehr hatte. Was sollte nun bloß werden? War die Reise hier zu Ende? Er wusste nicht weiter, er lehnte sich an die mächtige Marmorwand des Busterminals griff sich mit beiden Händen an den Kopf und rutschte langsam zu Boden. Nun saß er da, mitten in diesem riesigen Amerika, weit weg von seinem Zuhause, weit weg von seinen Eltern, weit weg von all den Menschen die er kannte, weit weg von jeder Hoffnung. Jetzt ging ihm erst auf dass sein ganzen Vorhaben doch nicht funktionieren konnte, wie hatte er sich das bloß vorgestellt. Zuhause hatte er immer das Nötigste weil seine Eltern da waren, doch jetzt war er auf sich allein gestellt.
    Da hörte er eine Männer Stimme über sich fragen was mir ihm los sei. Er blickte nach oben und sah einen etwas dicklichen schlecht rasierten Mann in einem karierten Hemd, Jeans und Lederstiefel vor sich stehen. Sandy zögerte etwas und erzähltem ihm dann seine Geschichte. Dass er von Zuhause weggelaufen war und nun durch Amerika trampte und nun hier angekommen kein Geld mehr hatte. Der Mann der vor ihm stand stellte sich vor, sein Name war Joe, er war ein Farmer der einige Hektar Land außerhalb der Stadt hatte. Er zögerte nicht lange und bot Sandy an beim ihm zu arbeiten bis er etwas Geld zusammen hätte um seine Reise fortzusetzen. Solange könnte er auch bei ihm auf der Farm wohnen. Sandy schaute ihn mit staunenden Augen an. Er konnte seine Freude nicht verbergen und bedankte sich tausendfach bei Joe. Nachdem sie beide noch einige Einkäufe in der Stadt gemacht hatten und für Sandy die richtige Ausrüstung für die Arbeit auf der Farm gekauft hatten stiegen sie in den Pickup und fuhren weit hinaus aus der Stadt. Nach einigen Stunden fahrt fragte sich Sandy langsam wo sie bloß hinfahren würden. Er wurde langsam ungeduldig. Joe bemerkte seine Ungeduld und beruhigte ihn. Es sei nicht mehr weit bis sie auf der Farm angekommen seien. Kurz darauf erblickte er auch schon in der ferne ein Haus zwischen den Feldern. Als sie endlich angekommen waren war Sandy heil froh endlich etwas ordentliches zu Essen zu kriegen und ein gepflegte warmes Bett zu bekommen. Nachdem er gegessen hatte legte er sich ins Bett und schlief sofort ein. Was würden wohl die nächsten Monate bringen?


    Nun gibts endlich den nächsten Teil, ich hoffe er gefällt euch

  7. #27
    O.C. Grundschüler
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    Hey DaSch
    Ich habe Deine "Idee" der 5./6.Staffel angefangen zu lesen und finde sie bis jetzt HAMMER ! :D
    Aber wollte halt fragen ob du noch mehr geschrieben hastoder ob du es noch vor hast ..
    vllt könntest du uns mal einfach mal ein paar news zu deiner Story geben ?

    L.G. Moritz

  8. #28
    O.C.'s Lebende Legende Benutzerbild von SuperSauerbraten
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    Ich glaube ja nicht das es dazu kommt..das letzte Kapitel war Anfang 2008..von daher :D

    All I want is to be able to kiss my girlfriend
    I'm angry because I have all these feelings, feelings for you,
    that I'm afraid of dealing with because I'm afraid of dealing with the consequences.



  9. #29
    O.C.'s Lebende Legende Benutzerbild von Mischa<33
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    xD Ich denke auch, dass der Verfasser dieses Thread's dies nicht mehr lesen wird^^

    You got a fast car... But is it fast enough so we can fly away
    We gotta make a decision... We leave tonight
    ...or live and die this way



  10. #30
    O.C.'s Lebende Legende Benutzerbild von Kirsten&Sandy♥
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    Gehts nicht weiter???? : o

    ♥ Jen and Jethro ♥

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