Die Geschichte ist - um es mal etwas übertrieben auszudrücken xD - SAGENHAFT! Das einzige was mir fehlt, ist ein besserer Schluss..
Die Geschichte ist - um es mal etwas übertrieben auszudrücken xD - SAGENHAFT! Das einzige was mir fehlt, ist ein besserer Schluss..
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Amy Pond, the girl who waited.
*Kopf meets Tischplatte* Die FF war bis zum Schluss für den Contest geplant und ich Volltrottel schreib mitten in der Nacht noch eine dritte und stelle sie on :D Dumm gelaufen würde ich sagen xDD
Ist lieb![]()
You got a fast car... But is it fast enough so we can fly away
We gotta make a decision... We leave tonight
...or live and die this way
Ich poste auch mal eine...Hab ich schon länger aufm PC:D
Eine letzte Chance für die Liebe.
Peyton stand am Grab von Lucas. In ihrer Hand hielt sie eine rote Rose.
In ihren Augen sah man Tränen, die ihre Wange herunter liefen.
„Lucas..“ schluchzte sie, „wieso musstest du mich verlassen? Wir hatten noch so viel vor.Und jetzt bist du nicht mehr da.“ Peyton weinte nun bitterlich. Lucas's Tod hatte sie sehr mitgenommen.
Sie legte die Rose auf das Grab und ging...sie verließ den Friedhof.
Zu hause ging sie ins Wohnzimmer, legte eine CD von Haley ein und setzte sich mit einem Fotoalbum auf den Sessel, auf Lucas's Sessel. Nachdenklich sah sie sich jedes Bild einzeln an. Sie sah Lucasvor sich. Wie er von der Arbeit kam, seine Aktentasche auf den Tisch legte, sich hinter das Sofa stellte und ihren Nacken küsste. Sie hörte immer sein „Ich liebe dich.“ in ihrem Ohr.
Roch sein Aftershave, welches sie ihm geschenkt hatte.
Erneut flossen ihr die Tränen übers Gesicht. Wie sehr sie ihn doch vermisste.
Langsam stand sie auf, um in die Küche zu gehen. Dort machte sie sich eine Kleinigkeit zu essen.
Ihr Blick fiel auf das Bild,was am Kühlschrank hing.
Es zeigte sie und Lucas in ihren Flitterwochen in Paris.
Ein Tag nach ihre Hochzeit hat Lucas sie überrascht und war mit ihr nach Paris geflogen..Einfach so. Kurzer Hand sind sie ins Flugzeug gestiegen und schon waren sie in Frankreich.
Mitten in der Nacht. „Warum hast du denn nichts gesagt. Dann hätte ich mich darauf vorbereiten können.“ fragte Peyton , als sie sich an Lucas lehnte. „Sonst wäre es keine Überraschung geworden.“ er küsste ihre Schläfe.
In Paris regnete es. „Schade. Ich hätte mir so gerne Sonne bei unser Ankunft gehabt.“ sagte Lucas enttäuscht. Er sah Peyton an. Doch dort sah er, dass sie sich freute, egal ob es regnete oder nicht. „Ich liebe dich Lucas.“ antworte Peyton und küsste ihn leidenschaftlich.
In Paris verbrachten Peyton und Lucas schöne Tage. Sie gingen durch die verschiedenen Straßen und Geschäften. Peyton schleppte Lucas mit auf die verschiedenste Sightseeingtouren.
Jeden Abend lud Lucas sie in ein teures Restaurant ein.
Doch einen Abend würde sie nie vergesse. Es sollte eigentlich ihr letzter Abend in Paris werden, doch keiner der beiden war auf das vorbereitet, was in dieser Nacht noch passieren würde.
Lucas hatte extra für Peyton eine Überraschung. In der Aussichtsplattform des Eiffelturms stand ein Tisch für zwei Personen, der liebevoll gedeckt wurde.
In der Mitte des Tisches stand eine rote Rose. Ein Diener servierte den Beiden gekühlten Champagner. „Auf uns, und dass wir bis an unser Lebensende zusammen bleiben.“ sprach Lucas den Toast aus.
Peyton nahm einen Schluck und lächelte ihn über das Glas an. „Du bist verrückt Lucas Scott.“ sagte sie, aber mit einem glücklichem Gesicht.
„Ja.Ich weiß, aber das liegt an dir.Immer wenn ich dich sehe, macht mein Herz einen Hüpfer und bleibt fast stehen.Außerdem habe ich ganz viele Schmetterlinge in meinem Bauch. Du bist mein Sauerstoff,den ich zum Atmen brauche.Du bist mein Ein und Alles.“
Peyton verschloss Lucas's Lippen mit ihren. „Du bist so süß. Und ich kann das alles nur zurück geben.“
Der Abend war perfekt, und das kam nicht nur durch die romantische Stimmung,sondern auch dadurch, dass ein Geiger am Tisch stand und eine langsame Melodie spielte.
„Darf ich bitte?“ Lucas stand auf und hielt Peyton seine Hand hin. Diese nahm sie erfreut an. Gemeinsam fingen die beiden an sich im Takt der Musik zu bewegen. Schritt für Schritt tanzten sie durch den Raum. Peyton lehnte ihren Kopf an Lucas's Brust.
Sie tanzten und vergaßen alles um sich herum.Sie bemerkten nicht, dass der Diener und der Geiger sich aus dem Staub gemacht hatten. Es zählten nur noch sie beide. Peyton und Lucas Scott. Scott...ja.so hieß sie damals.Nein,nicht damals, sonder heute immer noch.Sie war damals und ist heute immer noch die Frau von Lucas.
Dieser Abend war das Schönste an den Flitterwochen. Nachdem sie zu ende getanzt hatten, führte der Basketballtrainer seine Frau in einen kleinen abgeschotteten Raum. Dort war alles voller Kerzen und auf dem Boden lag eine Decke.
Neben der Decke stand eine Flasche Champagner und eine Schüsseln Erdbeeren.
Man hörte im Hintergrund leise Musik.
[ame]http://www.youtube.com/watch?v=8dQxGytnT9I[/ame]
„Du bist wunderbar.“ hauchte Peyton und küsste Lucas voller Leidenschaft.
Dieses Mal wurde für beide ein Erlebnis, was sie nie vergessen würden.
Die CD, die Peyton eingelegt hatte war zu Ende. Sie sah auf und bemerkte,das es wie aus Eimern goss. Dem Regen geht es genau so wie mir. Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und stand auf um die CD zu wechseln.
Es war jetzt schon ein ganzes Jahr her, dass sie ihren letzten gemeinsamen Abend in Paris verbracht hatten. Ein ganzes Jahr,nachdem das Flugzeug in den Eiffelturm geflogen war. Der Pilot war krank gewesen und hatten seine Tabletten nicht genommen.Er hatte die Kontrolle über das Flugzeug verloren. Und darunter musste Peyton leiden.
Dieses Flugzeug hatte ihr ganzes Leben zerstört. Sie hatte von einem Tag auf den Nächsten ihren Mann und gleichzeitig ihre große Liebe verloren.
Peyton hatte großes Glück gehabt. Warum,das konnte niemand sagen.
Ich muss hier raus. Peyton nahm ihre Handtasche und ihren Wohnungsschlüssel.Dann verließ sie ihre Wohnung.
Sie wusste nicht, wohin sie wollte,aber eins war klar, weg aus ihrer Wohnung, wo sie immer nur an Lucas erinnert wurde.
Schon wieder folgten ihre Gedanken Lucas. Dabei bemerkte sie nicht, wie sie einen Mann anrempelte. „Oh...entschuldigen Sie bitte.“ stotterte sie. Sie sah in wunderschöne Augen. „Ach. Das macht doch nichts.“ antwortet der Mann.“Es ist ja nichts passiert.“
Peyton sah auf, es war ein Gesicht, was sie jahrelang geliebt hatte,doch war es nicht Lucas. „Darf ich sie zu einem Kaffee oder Tee einladen?“ Genau so charmant wie Lucas, aber nicht er. Peyton nickte und hackte sich bei dem Mann ein. Sie kannte seinen Namen zwar nicht,aber es kam ihr so vor,als würde sie ihn schon ewig kennen.
Sie betraten ein kleines Café und setzten sich an eine Tisch in der Ecke. Peyton war froh, endlich mal wieder zu lachen. Sie genoß den Tag. Der Mann, sein Name war Michael, schaffte es, Peyton seit längerem wieder zum Lachen zu bringen. Er tat ihr gut und sie war froh, dass sie ihn kennen lernen durfte.Und, dass sie wieder lieben durfte.Nach so langer Zeit tat es gut, wieder jemandem an seiner Seite zu haben.
Peyton stand erneut am Grab.“Weißt du mein Schatz, ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass ich so jemanden wie Michael je kennen lernen würde.Ich fühle mich wieder wohl und das verdanke ich nur ihm.
Aber vergiss nicht, ich habe dich damals immer geliebt,liebe dich heute immer noch und werde dich immer lieben.“ sprach Peyton und verließ den Friedhof. Mit einem Lächeln auf den Lippen machte sie sich auf den Weg zu Michael.
Ende.
Geändert von KirstenCohen94 (28.05.2010 um 14:07 Uhr)
"I love you once. I love you twice. I love you more than beans and
rice."- Mike Delfino ♥
wow...
die ist wirklich sooo schön, rührend; perfekt!
das mit dem Flugzeug hat mich sehr an Remember me erinnert...
ich hätte geweint, wenn ich noch Tränen hätte...
die ist soo mitreissend... wirklich wunderschön!
ich mag zwar Leyton nicht wirklich, aber deine Geschichte ist so super!
und das Ende ist auch toll =))
born with a void, hard to destroy with love
built with a heart, broken from the start. and now I die slow
pick a personality for free
when you feel like nobody, body
Ich finds 'n bisschen kitschig, aber süß^^ Mir gefällt das Ende mit Michael am besten (:
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Amy Pond, the girl who waited.
Da ich bis nächsten Mittwoch nichts für die FanFics schreiben oder Arts machen kann, hab ich eine "kurze Geschichte" (weiß nich wie ich es nennen soll xD) geschrieben (: Sucht euch aus, aus wessen Sicht es geschrieben ist, lasst eurer Fantasie freien Lauf^^ Vllt erkennt ihr euch selbst darin wieder ;)
And after all, you're my wonderwall
Mein Traum war schön. Oft träume ich von meinen (unterbewussten) Ängsten, doch manchmal ist ein Traum so schön, dass ich nicht mehr aufwachen möchte. Meistens träume ich von dem einen. Ich umarme ihn, er umarmt mich und es fühlt sich so gut an. Morgens werde ich dann aus dem Schlaf gerissen, doch ich kann mich noch ganz genau erinnern, vorallem an dieses Gefühl. Dort fühle ich mich geborgen und wenn ich ihn dann in der Schule sehe, ist alles anders. Er schleudert meine Gefühle durcheinander, drückt mich nieder, bis zu einem gewissen Punkt, an dem mich die Realität überkommt. Ich weiß nicht mehr, was wahr und falsch ist, kann Traum nicht mehr von Wirklichkeit unterscheiden.
Nicht mehr lange und ich werde ihn nie wieder sehen und ich weiß, es wird die schlimmste Zeit werden, in der sich diese schönen Träume häufen und ich so sehr möchte, dass sie real werden.
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Amy Pond, the girl who waited.
*_* Super geschrieben und echt fantsatische Idee =)
Ich finde sie super (:
You got a fast car... But is it fast enough so we can fly away
We gotta make a decision... We leave tonight
...or live and die this way
Dankee :D Freut mich total, dass sie dir gefällt (: Vllt werd ich sowas (wenn ich endlich Ferien habe) öfter schreiben![]()
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Amy Pond, the girl who waited.