...weiter geht's 2 Wochen später...
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...spielt Seth, June, Ally, Adam, Josh, Ian, Dave, Jake, Charlie, Nic, Sara & Dan im OC Rollenspiel...
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Hilary - zu Hause - morgens
Hilary hatte sich in den letzen zwei Wochen um ihre Studium beschäftigt und wollte nun Jason davon erzählen. Also nahm sie ihr Handy raus und wählte seine Nummer.
Michael - zu Hause - morgens
In den letzten zwei Wochen hatte sich ein sehr geregelter Ablauf bei ihnen zu Hause entwickelt. Und da Amy in der zweiten Woche ihre Mutter besucht hatte, kam er sich vor wie ein Familienvater. Jeden Tag hat er etwas mit June und Hope unternommen und Abends hatte er und June es sich auf der Couch bequem gemacht, Filme gesehen, geredet oder rumgealbert.
Michael stand leise auf, zog sich an und ging in die Küche und fing an, das Frühstück zu machen.
"I love you once. I love you twice. I love you more than beans and
rice."- Mike Delfino ♥
Greg – bei Jessy - Morgens
Er hatte nun endlich Arbeit gefunden. Zwei Tage die Woche arbeitete er jetzt auf dem Bau. Da konnten sie jeden gebrauchen. Und einen Abend die Woche arbeitete er beim Balboa Blv. In einem Restaurant. Er hatte versucht mit Katy Kontakt auf zunehmen, aber ihre Handynummer war ungültig. Als Amy dann verreiste, verbrachte er die Woche damit –wenn er nicht arbeitete- in Jessys Garten Musik zu hören. Momentan sammelte er ein paar Cupcakes und was zu Trinken zusammen und klopfte an Jessys Zimmertür. „Frühstück am Bett?!“, schlug er ihr vor.
Crystal – zu Hause - Morgens
Crystal hatte die letzten zwei Wochen wie vorher verbracht. Sie hatte sich nicht gewagt, einen weiteren Schritt auf Stefan zuzugehen. Sie hatte einfach Angst. Trotzdem war sie ein wenig unbefangener gewesen im Umgang mit ihm. Er und ihre Familie waren einfach die einzigen Stützen, die sie noch hatte.
Ryan – zu Hause – Morgens
Er sass am Küchentisch und betrachtete Seth‘ Stimmungsskala. Weihnukka stand vor der Tür, das erste Mal für ihn. Wie das wohl werden würde? Bis jetzt kannte er Weihnachten nur als eine Katastrophe.
born with a void, hard to destroy with love
built with a heart, broken from the start. and now I die slow
pick a personality for free
when you feel like nobody, body
June - zu Hause - morgens
Die letzten zwei Wochen waren einfach toll gewesen. June's Dad war noch für eine Woche geblieben, musste dann aber zurück an die Arbeit. So war sie dann mit Hope und Michael alleine. Er war ihr eine unglaubliche Hilfe und sie verbrachten so viel Zeit miteinander, dass June es sich ohne ihn schon gar nicht mehr vorstellen konnte. Was die genaue Definition ihrer Beziehung anging, waren sie aber kein Stück weiter gekommen. Keiner von ihnen sprach es so wirklich an und so machten sie eigentlich weiter so, als wären sie Freunde, die sich eben gelegentlich auch mal küssten und abends gerne kuschelten. Obwohl sie sich ihren Gefühlen zu ihm sehr bewusst war, traute June sich dieses Mal nicht so richtig die Sache anzusprechen oder etwas zu tun, was das die Situtation verdeutlichen könnte. Sie war einfach unglaublich unsicher und wollte nichts kaputt machen. So hielt sie Michael doch noch auf einen gewissen Abstand. Am Morgen wachte sie zu dem frischen Geruch von Kaffee auf und sofort lag ein Lächeln auf den Lippen. June stadn auf und sah zunächst nach Hope, die aber noch friedlich schlief. Sie schlich sie sich aus ihrem Zimmer, ließ die Tür allerdings offen und ging zu Michael in die Küche. "Guten Morgen", sagte sie gleich gut gelaunt und schlang ihren Bademantel um ihren Körper.
Jessy - bei Jessy - Morgens
Nachdem die Glasscheibe im Café ersetzt worden war, lief alles wieder wie gewöhnlich im Laden. Jessy arbeitete fleißig im Café und alles andere blieb ziemlich beim Alten. Doch von ihren Eltern hatte sie endlich wiedermal etwas gehört. Es ging ihnen gut und beide hatten feste Arbeitstellen. Als Greg an die Tür klopfte, öffnete sie und gab ihm mit einer einladenden Handbewegung zu verstehen, dass er reinkommen konnte. "Es gibt nichts besseres", lächelte sie und ging rüber zum Bett.
Stefan - zu Hause - Morgens
Er entschloss sich, diesmal bei ihr vorbeizuschauen und klopfte somit an ihre Tür. Abwartend blieb er davor stehen. Er war froh, dass sich ihr Verhältnis durch seine Offenbarung nicht weiter verändert hatte.
If you start to miss me - remember, I didn't walk away. You let me go.
_________________________________________
Won't ever have to worry, you won't ever have to hide if you seen all my mistakes so look me in my eyes
'cause if you let me, here's what I'll do I'll take care of you; I've loved and I've lost.
We know, you hate being alone you ain't the only one
you hate the fact that you bought the dream and they sold you one
you love your friends but somebody shoulda told you something to save you
♥
Michael - zu Hause - morgens
"Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?" fragte er June und reichte ihr eine Kaffeetasse.
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Seth - zu Hause - morgens
Es war Dezember und das bedeutete für Seth nur eins....Weihnukka stand vor der Tür. Dies war die Zeit im Jahr auf die er sich immer am meisten freute und in der er auch so einiges auf die Beine stellte, damit nichts und niemand diese Zeit für ihn ruinierte. Schon in den letzten zwei Wochen hatte Seth von kaum etwas anderem mehr gesprochen und jetzt war die Zeit endlich da, in der er mit den Vorbereitungen beginnen konnte. Schon früh morgens war er aufgestanden und hatte sämtliche Kartons mit den Dekosachen vom Dachboden geschleppt. Wenn es um Weihnukka ging, machte ihm das ganze nichts aus. Fröhlich pfeifend ging er durchs Haus und stoppte schließlich in der Küche, um sich einen Kaffee zu nehmen. "Guten Morgen, mein Bruder. Ist es nicht ein herrlicher Tag? Das warten hat endlich ein Ende und der Countdown für Weihnukka kann beginnen", sagte Seth fröhlich. Er trug jetz schon einen Weihnachtspulli und freute sich wie ein kleines Kind. Am liebsten hätte er schon längst alles fertig und mit dem feiern angefangen, doch vorher gab es ja noch so viele Sachen für ihn zu erledigen.
June - zu Hause - morgens
"Ich hab wunderbar geschlafen", sagte June gleich lächelnd und nahm ihm dankend die Tasse aus der Hand. "Du bist heute früh wach, alles in Ordnung?", fragte sie ihn dann. Sonst war sie imer zuerst wach.
Geändert von Elerína (07.05.2011 um 21:18 Uhr)
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Crystal - zu Hause - Morgens
Sie schrack auf und rieb sich die Augen. Schnell stand sie auf und öffnete Stefan die Tür. "Morgen!", meinte sie verschlafen, liess die Tür offen, damit er hereinkam und ging zum Fenster, welches sie auch gleich öffnete. Dann band sie sich schnell ihre Haare zusammen, die noch in alle Richtungen abstanden. Sie liess sich wieder aufs Bett fallen und lächelte Stefan an. "Gut geschlafen?", fragte sie ihn.
Greg - bei Jessy - Morgens
"Hey Kleine!" Er setzte sich mit dem Tablett zu sich und schnappte sich selber auch gleich ein Cupcake. "Vor dir hab ich sowas nie zum Frühstück gegessen.", bemerkte er mit vollem Mund.
Ryan - zu Hause - Morgens
Er sah Seth zweifelnd an. So ging das schon eine Weile. "Yuhuii?", sagte er eher fragend, weil er nciht genau wusste, ob er sich jetzt freuen sollte. Er stand auf und durchstöberte ein paar Kartons.
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Jason - zu Hause - Morgens
Es gab ein sehr langes Gespräch zwischen ihm und seinen Eltern, welches eskallierte. Trotz des Streits haben seine Eltern ihn wohl ziemlich ernst genommen und begriffen, dass wenn sie jetzt nichts ändern ihren Sohn verlieren. SIe verhielten sich wirklich äußerserst merkwürdig in den letzten Tagen. Er lag noch im Bett, als sein Handy klingelte. "Ja?" sagte er vershclafen.
Amy - zu Hause - Morgens
Ihr tat die Woche bei ihrer Mutter wirklich verdammt gut. Ein wenig Abstand von Newport war nicht das Schlechteste. Sie hatte viel mit ihrer Mutter unternommen und eher weniger gezeichnet. Sie hätte noch länger in Phoenix bleiben können, aber ihre Mutter musste wieder anfangen zu arbeiten und es wurde einfach wieder Zeit. Nach dem äußerst langweiligen Flug kam sie endlich in Newport an und nahm das Taxi zurück nach Hause, wo sie mit ihrer Tasche in der Hand die Tür öffnete.
Marissa - zu Hause - Morgens
Marissa hatte die letzten Monate bei ihren Dad verbracht und wollte eigentlich auch dort bleiben, aber ihre Zuhause war nun mal Newport und so sollte es eben auch bleiben. Sie war gerade erst mit dem Taxi angekommen und betrat das Haus. Es war wirklich ungewohnt. Anscheinend schliefen noch alle anderen und so ging sie auch gleich nach oben in ihr Zimmer, wo sie sich nochmal hinlegte.
You got a fast car... But is it fast enough so we can fly away
We gotta make a decision... We leave tonight
...or live and die this way
Michael - zu Hause - morgens
Michael lächelte sie an. " Das ist schön." Er lehnte sich an die Kühlschranktür. " Ich hab bloß schlecht geschlafen und war dauernd wach. Und irgendwann konnte ich einfach nicht mehr einschlafen." sagte er. Michael sah zur Tür und sah Amy. " Hey." begrüßte er sie freundlich und umarmte sie.
Hilary - zu Hause - morgens
" Hey. Hab ich dich geweckt?" fragte sie und bekam ein schlechtes Gewissen.
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