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Super-Moderator
....Zeit zum springen, hüpfen und lustig sein....2 Monate später..............

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Super-Moderator
Ally, Flughafen, morgens...2 Monate später
Ally hatte inzwischen die Schulen gewechselt und war nun Schülerin auf der Newport School of Arts. Der Unterricht war dort sehr anders und alle konzentrierten sich irgendwie mehr auf ihre Können, als darauf Freundschaften zu schließen. Das war Ally anfangs total unheimlich und so kam sie auch an ihrem ersten Schultag weinend nach Hause und erzählte Ryan, wie schrecklich die Schule war. Es dauerte einige Tage, bis sich die Dinge dann änderten, doch wirklich glücklich war Ally nicht unbedingt. Es war alles so streng und sie war sich nicht sicher, ob sie damit klar kommen würde. Für sie waren das Klavierspielen sowohl als auch das Tanzen, immer etwas gewesen, was ihr einfach so viel Spaß machten. Sie war selbst immer streng mit sich gewesen, doch sie hatte eben noch nie erlebt, dass andere da überaus streng zu ihr waren. Sie hatte es sonst leichter wegen ihres Talents. Als wäre das noch nicht schlimm genug gewesen, wurde ich dann ein Praktikum in Europa besorgt, dass sie nicht ausschlagen konnte. 6 Wochen getrennt von Ryan. Für Ally klang das wie der Weltuntergang und so folgte wieder ein tränenreicher Besuch bei Ryan. Als es dann endlich so weit war, ging es Ally richtig schlecht. Sie wusste nicht, wie das werden sollte über einen Monat von Ryan getrennt zu sein. Er nahm das viel cooler als sie, doch sie machte sich einfach Sorgen, dass er sie danach vielleicht gar nicht wieder haben wollte. Was wenn er sie einfach vergessen würde? In Gedanken malte sie sich die schlimmsten Dinge aus. Zum Abschied, ließ sie ihm ihre 'Ally-Kette' da, denn sie wollte, dass er so lange darauf aufpasste, bis sie wieder da war. Mit einem letzten Kuss und einer letzten Umarmung hatte sie sich dann von ihrem Freund trennen müssen. Ihre Tränen hatte sie zurück halten können, bis sie durchs Gate war, denn er hatte sie gebeten stark zu sein, doch kaum war er nicht mehr zu sehen, brach sie in Tränen aus.Ally versuchte ihn so oft sie konnte anzurufen, doch wegen der Zeitverschiebung, kam sie oft auch nur dazu ihm Briefe zu schreiben. Davon schrieb sie einen pro Tag, die meist Seitenlang waren. Ihr war es wichtig, dass er trotz der Entfernung ein Teil von ihr war. Immer wieder zählte sie die Tage und immer wieder konnte sie es nicht erwarten endlich wieder in das Flugzeug nach Hause zu steigen. Sie freute sich so sehr darauf Ryan, Stefan und auch Crystal wieder zu sehen.

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O.C.'s Lebende Legende
Ryan - zu Hause - Morgens
Zuerst hatte er sich richtige Sorgen um Ally gemacht. Die neue Schule schien sie ganz schön zu stressen und er versuchte, so oft wie möglich für sie da zu sein. Dabei litt aber seine Schule ganz schön. Schliesslich war das Abschlussjahr und keine Zeit mit lernen zu verbringen, könnte schnell fatal enden. Kaum war sie abgereist, wurde er nur so von Dingen überrumpelt. Die erste Woche ohne sie verging wie ihm Flug. Dann begann er seine Freundin wie auf einen Schlag unglaublich zu vermissen. Er versuchte sie abzulenken. Sie würde schliesslich bald wieder zurückkommen. Aber schon in der dritten Woche, hängte er sich an Seth um ihn entweder zu Unternehmungen zu überreden, auf die er keine Lust hatte, oder um ihn voll zu jammern. Ihre wenigen Anrufe und Briefe halfen ihm da auch nicht weiter. Ihm wurde schmerzlich bewusst, wie sehr sie ihm am Herzen lag. Er verhielt sich wie ein Mädchen, hatte er selbst befunden. In der letzten Woche war er schon in einem so apathischen Zustand, dass er sogar den Tag ihrer Rückreise verpasste. Als Ally in Newport landete, lag er schlafend im Bett.
born with a void, hard to destroy with love
built with a heart, broken from the start. and now I die slow

pick a personality for free
when you feel like nobody, body
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Super-Moderator
Ally, Flughafen, morgens
Ally strahlte richtig, als sie endlich aus dem Flieger stieg. Sie war wieder zu Hause und hätte nicht glücklicher darüber sein können. Ihre Freude wurde kurz darauf aber getrübt, als sie feststellen musste, dass niemand am Flughafen war, um sie in Empfang zu nehmen. Kein Stefan, keine Crystal und noch fiel schlimmer kein Ryan. Auf ihn hatte sie sich doch so sehr gefreut und dann ließ er sie hier einfach so stehen. Enttäuscht machte sie sich mit ihrem Koffer auf die Suche nach dem Taxistand. Jetzt wo das nicht so gelaufen war, wie sie sich erhofft hatte, wollte sie einfach nur noch nach Hause. Natürlich machte sie sich jetzt wieder verrückt und zerbrach sich den Kopf, warum anscheinend niemand es wichtig genug fand sie abzuholen.
Zu Hause angekommen, bezahlte sie ihr Taxi und gings ins Haus. Es wirkte alles ruhig, aber Ally wollte nicht aufgeben, dass die anderen vielleicht doch noch dran gedacht hatten und nur zu Hause auf sie warteten. Doch als sie die Haustür öffnete, wurde sie wieder enttäuscht. Da war niemand der sie begrüßte, nicht einmal Brownie. "Willkommen zu Hause, Ally", sagte sie zu sich selbst und schleppte mühsam ihren Koffer die Treppe hoch. In ihrem Zimmer hatte sich auch nichts verändert, nur dass es ihr jetzt irgendwie schrecklich fremd vorkam. Nicht einmal 5 Minuten hielt sie es darin aus, da schnappte sie sich wieder ihre Schlüssel und lief aus dem Haus. Vielleicht wollte ja niemand sie wiedersehen, doch sie wollte Ryan sehen und wenn es nur war, um zu erfahren, was hier los war. So setzte sie sich ins Auto und fuhr zu den Cohens.
Geändert von Elerína (18.08.2011 um 07:32 Uhr)

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O.C.'s Lebende Legende
Melody - Auto - Morgens .. 2 Monate später ..
Melody hatte ein paar wunderschöne Tage. Sie hatte mit Dave einiges unternommen, ihr ging es gut - doch eines Tages wurde Dave ernst und die Beziehung oder was es war wurde angespannt. Er hatte sich nach Möglichkeiten für sie umgehört und kam mit der Situation nicht zurecht. Jedenfalls wirkte es so auf sie. Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Niemand hatte davor über ihr Problem gesprochen. Sie hatte es vorher noch nichtmal als Problem erkannt. Es war Routine und dadurch dass sie sehr zurückgezogen gelebt hatte musste auch noch niemand abgesehen von ihr selbst mit dem Thema umgehen. Sie selbst sah sich nicht als jemand der sich helfen musste, weil sie sich als normal empfand. Sie blieb ein paar Tage distanziert und dachte darüber nach. Richtig schlecht ging es ihr nicht, denn ihr Vater war für kurze Zeit zurück und somit hatte sie eine Beschäftigung und rutschte nicht wieder ab. Als sie sich dann schließlich mit Dave traf um ihm zu sagen das sie das nicht nötig hat, bemerkte sie wie schwer er sich mit all dem tat. Es machte alles nur noch schlimmer und es zeriss sie innerlich. Nachdem ihr Vater wieder fort war und sie erneut alleine zuhause hockte - in dem großen Haus, packte sie ihre Sachen und wies sich selbst in ein Therapiezentrum ein. Sie vermisste Dave fürchterlich und die unbekannte Umgebung gab ihr keinen Halt. Sie ignorierte alle und ließ sich auf nichts ein. Sie wusste nicht was das bringen sollte, aber verstand als eines Tages ein Mädchen in ihrem Alter mit der selben Krankheit nach Hause durfte, dass sie sich nicht verschließen darf wenn sie raus will - und das es immerhin etwas bringen müsste, wenn das Mädchen gehen durfte..sonst wär es ja keine Klinkik. Es war bedrückend dort, doch sie gab sich Mühe um dagegen zu wirken. Sie hat nun gelernt sich nicht von Kleinikeiten runterziehen zu lassen. Die Abwechslung der Phasen hat sich verlangsamt und fallen deutlich besser aus. Sie kann sich besser fangen wenn sie sich anstrengt. Nach ein paar Wochen und einem Suizidversuch nach der ersten Sitzung, wo ihr vorgewurfen wurde ein Problem zu haben, hat sich ihre Situation deutlich verbessert. Sie darf nun nach Hause, muss jedoch täglich zu einer Sitzung. Die Tabletten nimmt sie nur sehr selten, dann wenn es besonders schlimm ist. Aber es geht ihr gut. Sie fühlt sich nicht mehr so fremd. Mit Dave hat sie Kontakt behalten, er hat sie sehr unterstützt in der ganzen Sache. Auch wenn sie nicht gerne über die Therapie geredet hat. Sie schämt sich dafür und möchte sich auf die Zukunft konzentrieren. Sie hofft diese irgendwie mt Dave verbringen zu können, aber mehr war da nicht als Freundschaft. Es anzusprechen hat sie sich nicht getraut, dafür mag sie ihn viel zu sehr. Melody würde ihn nur verschrecken wenn sie schon wieder damit ankommen würde. Abwarten wäre wohl das beste. Jetzt muss er enscheiden was er will. Melody hat gerade ihre zweite Sitzung in einer Praxis in der Nähe hinter sich. Dave hat sie seitdem nicht gesehen, aber bedanken musste sie sich bei ihm. Auch wenn sie Angst davor hat wie sie nun zueinander stehen.
Geändert von SuperSauerbraten (17.08.2011 um 23:10 Uhr)
All I want is to be able to kiss my girlfriend
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that I'm afraid of dealing with because I'm afraid of dealing with the consequences.
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Dave, Strand,morgens
In Daves Leben ging mal wieder alles drunter und drüber. Kaum hatte er Melody kennengelernt, kam der Schock mit ihrer Krankheit und egal, wie sehr er sich auch bemühte, er konnte das nicht so leicht weg stecken, wie es ihm lieb gewesen wäre. Dave hatte Melody echt gerne, doch jetzt machte er sich ständig Sorgen um sie, sah überall gefahren und im Grunde mochte er sie gar nicht mehr alleine lassen. Um sich ein wenig zu informieren, schaute er etwas im Internet nach, doch das machte im Grunde alles nur noch viel schlimmer, als es vorher war. Die Sache wuchs ihm einfach über den Kopf, doch es war ihm wichtig ehrlich mit Melody darüber zu sprechen. Er wollte ihr ja helfen, das war im Grunde das, worum es ihm ging. Irgendwie hatte er nämlich nicht das Gefühl, als würde sie selbst wissen, was sie da tat und genau das war der Grund, warum er eines Nachmittags zu ihr ging. Natürlich wusste er, dass sie sich wahrscheinlich angegriffen und unverstanden fühlte, doch ihm war es wichtig, dass sie auch seine Sicht der Dinge kannte. Er wollte ihr doch nichts böses, sondern er wollte einfach, dass sie ein besseres Leben hatte. Es kam wie es kommen musste und die Beiden stritten sich fürchterlich. Dave hatte tatsächlich befürchtet, nie wieder von ihr zu hören und so war es dann auch für ne Weile. Dann bekam er doch noch einen Anruf von ihr, erfuhr von ihrer Therapie und freute sich wahnsinnig für sie. Er war überzeugt, dass er der richtige Schritt war. Auch er vermisste sie natürlich ziemlich, als sie weg war, denn das kleine verrückte Huhn, war ihm doch schnell ans Herz gewachsen. Schnell wurde Dave allerdings wieder mit seinen eigenen Problemen konfrontiert. Die Scheidungspapiere kamen und Dave musste sich wieder mit seiner gescheiterten Ehe auseinander setzen. Er fiel dadurch wieder ziemlich in ein Loch. Gerade als er dachte, der Kleinkrieg mit Taylor war vorbei, ging es wieder von vorne los. Seine Exfrau wollte noch ein letzes Gespräch mit ihm, dass Dave jedoch nicht wollte. Nicht noch einmal wollte er all ihre Entschuldigungen hören und ihre Versprechungen, dass es doch besser laufen könnte, wenn er ihr noch eine Chance gab. Die Sache hatte sich für Dave erledigt, der Zug war abgefahren. Alles was er jetzt wollte, war nach vorne Blicken und in seinem neuen Leben war kein Platz mehr für Taylor. Wenigstens lief es in der Surfschule richtig gut für ihn. Sein Boss war immer noch total zufrieden mit ihm und sie hatten mehr Kunden, als je zuvor, dass Dave vorgeschlagen hatte eine Partnerschaft mit einigen Hotels einzugehen. Inzwischen konnte sich die Schule also auch wieder einen zweiten Lehrer leisten, der Dave damit half, die vielen Stunden abzudecken.
Heute hatte er mal seinen freien Tag und war schon früh an den Strand gefahren, um die ersten Wellen zu nutzen. Die waren auch total Spitze. Jetzt verstaute er sein Board auf seinem Autodach, zog sich ein Sweatshirt über und wollte zum Frühstücken ins Diner gehen.

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O.C.'s Lebende Legende
Melody - Auto - Morgens
Gedankenverloren fuhr sie durch Newport ohne wirklich ihrem Ziel zu folgen. Eigentlich wollte sie nach Hause sich weiter mit dem Morgenprogramm im TV langweilen. Irgendwann musste sie aber zu Dave. Wenn er wüsste das sie schon längst wieder da ist wär das ziemlich gemein von ihr. Es wäre richtig zu ihm zu fahren, sagte sie sich selbst aber Zuhause vor dem Fernseher zu hocken klang auch verlockend. Melody bog immer wieder in die Richtung von ihrem Haus ein. Dann verpasste sie die richtige Einfahrt für den Weg gleich mehrmals und fuhr dann ohne groß drüber nachzudenken zu Dave ins Motel. Sie stieg aus und schaute sich ein wenig um. Wirklich eine Ahnung ob er noch hier wohnte, hatte sie nicht. Sie strich sich ihr Shirt zurecht und ging dann vorsichtig die Treppen zu dem Gang hoch. Als sie vor seiner Tür stand atmete sie geschätze 10x tief ein und presste die Lippen aufeinander. Sie schloss kurz die Augen und als sie geklopft hatte öffnete sie diese wieder. Sie strich sich noch hektisch ein paar Strähen aus dem Gesicht und wartete dann geduldig. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, wie sie da stand. Dann bemerkte sie, dass sie wirklich eine ganze Ewigkeit da gestanden hatte. Sie beschloss auf ihn zu warten und setzte sich auf den Boden. Dann lehnte sich an die Hauswand und zog die Beine an.
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Dave, Motel, morgens
Nach einem ausgiebigen Frühstück im Diner, machte Dave sich dann erst einmal wieder auf den Weg ins Motel. Dort wohnte er immer noch, aber nur so lange seine Wohnung er seine Wohnung noch renovierte. Taylor hatte ihm mit der Scheidung die Wohnung in Newport überlassen, die sie damals gemeinsam bezogen hatte. Ihre Mum hatte sie ihr vor einiger Zeit überschrieben und nun gehörte sie Dave. Er wollte da jedoch nicht einziehen ohne einige Veränderungen vorzunehmen. Das machte er also auch noch nebenbei, denn Handwerker leisten konnte er sich immer noch nicht. Dave wollte sich also im Motel nur kurz umziehen und dann wieder in die Wohnung fahren, um da ein paar Sachen zu schaffen. Dort angekommen, parkte er seinen Truck und ging in Gedanken nach oben zu seinem Zimmer. Er rechnete nie im Leben damit, dass er dort Melody antreffen könnte und war so auch ziemlich überrascht, als er sie vor der Tür sitzen saß. "Melody?", fragte er perplex, aber freute sich dann gleich und bekam ein riesiges Lächeln im Gesicht. "Hey...", sagte er freudig.

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Melody - Motel - Morgens
Sie hatte ihn schon von weitem gesehen aber wartete dennoch ab. Als er kam richtete sie sich gleich auf und fiel ihm um den Hals. Dann trat sie einen Schritt zurück. "Hey", begrüßte sie ihn ebenfalls und schaute ihn dann lächelnd an.
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Dave, Motel, morgens
"Es ist so gut dich zu sehen", sagte Dave und umarmte sie gleich noch einmal lächelnd. Für ihn war es wirklich toll sie endlich wieder zu sehen. Er hätte selbst nicht erwartet, wie sehr sogar. "Du siehst gut aus", sagte er dann, als er sie so musterte.

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